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Die Vereinigten Staaten sehen sich nach dem Massaker in Chicago
einer wachsenden Bedrohung durch einheimische Terroristen ausgesetzt.
In der ganzen Welt steigen die Spannungen.
Die gr��te Angst ist zurzeit, dass die Terrorzellen von feindlichen Kr�ften
aus dem Nahen und Mittleren Osten mit Material versorgt werden,
mit dem sich eine Massenvernichtungswaffe bauen l�sst.
Die private Sicherheitsfirma "Norcorp Defense Systems" hat sich den ersten
Vertrag mit dem US-Milit�r �ber die Abstellung von Milit�rpersonal
f�r die n�chsten zehn Jahre gesichert.
Au�erdem kommt es zu h�heren Ausgaben in H�he von mehreren Milliarden Dollar...
Ich m�chte nicht, dass du dir das ansiehst.
Mama, wollen wir nicht Daddy anrufen? Wir rufen ihn freitags immer an.
Nat�rlich, Liebling!
Hoffentlich ist Daddy nicht allzu besch�ftigt.
Schon Nachricht vom Ausl�scherteam?
Ja, Sir. Sie haben die Zielpersonen wohl lokalisiert.
Sehr gut. Verbinden Sie mich! - Ja, Sir, sofort.
Zielpersonen in Sicht. Einer hat Material. Wie viele sind es, Will?
Sechs. Schwer bewaffnet.
Zentrale ist dran.
RZ-9, 12 und 18 einsatzbereit.
Wir haben die Best�tigung durch die Drohnen, dass es unsere Leute sind.
Ich will sie unversehrt, es sei denn, sie wehren sich.
Diese M�nner k�nnten radioaktives Material zu einer anderen Zelle
in Los Angeles transportieren. Patterson!
Patterson!
Ja, Sir?
Sind unsere Augen oben in Position?
Sind da, Sir.
Ausgezeichnet. Es gibt zwei Wachen s�dlich des Hauptziels.
Ausschalten und Gebiet sichern!
Will, geben Sie uns Deckung! Und Sie, Russ, Sie folgen mir!
Ein Spaziergang im Park.
Einheit auf Vormarsch.
Patterson! Wenn es schiefgeht, bombardieren wir.
Auch wenn unsere drin sind?
Ich kann keine Presse �ber gescheiterte Operationen gebrauchen.
Die sitzen uns schon im Nacken. Es ist besser, Spuren zu verwischen.
Noch 80!
Noch 70!
Noch 60! Angriff!
Noch vier. - Verstanden.
Her damit!
Fallenlassen!
Los, her damit!
Gib schon her!
Zentrale, hier RZ-9. Wir haben das Material, ein Verd�chtiger in Gewahrsam.
Gebiet gesichert.
Sauber! Quetschen Sie ihn aus, RZ-9!
He, Babe! Ich war ganz sch�n lange in der Warteschleife.
Ja, haben im Moment viel zu tun.
Wo ist sie?
Wo ist sie?
Eure Nation ist korrupt. Ihr seid alle von dem Weg abgewichen,
den der Herr uns Menschen vorgegeben hat.
Und er bestraft all jene, die gegen ihn rebellieren.
Wo ist die Bombe? Wo ist sie?
Was ist da los? - Sekunde, Kelly!
Soll ich lieber auflegen?
Ihr seid zu sp�t.
Wo ist die Bombe? - Ihr seid zu sp�t!
Kelly! Kelly!
Ja, ich h�re?
Okay.
Sir? Los Angeles wurde ausgel�scht.
Ein atomarer Angriff.
"RED KILL ZONE"
"Drei Jahre sp�ter"
Die Spannungen steigen weiter an.
Viele Menschen protestieren gegen ein neues Gesetz,
das heute alle parlamentarischen H�rden genommen hat.
Es erlaubt dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten
die vollst�ndige Aufhebung der verfassungsm��igen Rechte
bei der Bek�mpfung aller im Inland aktiver Terrorgruppen.
Verteidigungsminister Hugh Williams kommentierte heute Morgen
diese bedeutsame Entscheidung.
Nein, h�ren Sie! Das amerikanische Volk muss einfach verstehen,
dass diese Terroristen versuchen, unseren Art zu leben zu zerst�ren.
Indem wir unsere Freiheiten f�r eine begrenzte Zeit aufgeben,
bekommen wir die Chance, unsere Feinde aufzusp�ren.
Woran erkennen Sie die Feinde?
Dieses Opfer erbringen wir zum h�heren Wohl unserer gro�artigen...
Nein, ich bin hier fertig. - Sir!
K�nnen Sie uns das bitte erl�utern?
Wir haben doch das Recht, informiert zu werden.
Sie k�nnen nicht einfach so weggehen, Sir.
Schwesterchen. - He!
Alles f�r die Schule eingepackt? Was zu essen und so?
Ja!
Gut! Gut. Sam, ich muss etwas mit dir besprechen.
Du warst gestern Abend noch unterwegs.
Ich hab eine Nachricht vom "NORCORP-Sicherheitsdienst" bekommen.
Sam, du wirst wieder vorgeladen.
Du warst auch unterwegs.
Das ist was anderes, Sam. Ich war arbeiten. Aber wei�t du was? Das ist alles egal,
wenn irgendein schie�w�tiger "NORCORP"-Penner dich abknallt,
nur weil du nicht um zehn zu Hause sein kannst.
Dir kann es doch egal sein.
Verdammt! Deine Sicherheit ist mir wichtiger als alles andere.
Ich bin mit dir aus der Stadt weggezogen, um dich zu sch�tzen, Sam!
Sei wenigstens dankbar! Stattdessen l�sst du hier das Haus versiffen.
Du hast einen Reinlichkeitsfimmel!
Ich hab keinen Fimmel. Ich mag es einfach nur ordentlich.
Hier liegt wieder alles rum. Sam, bei der n�chsten Vorladung, die du kriegst,
besteht die Gefahr, dass die dich zu einer Jugendstrafe verknacken.
Sam, du wei�t, was das bedeutet, ja?
Mir egal. Das juckt mich nicht.
Du bek�mst Hausarrest und ein Bu�geld. - Du verstehst das nicht.
Es sterben immer wieder Leute. Dass du das nicht begreifst.
Ich will nicht nach Hause kommen und erfahren, dass man dich erschossen hat
und du blo� noch eine Leiche in einem Sack bist.
Wie Mom und Dad?
Das war nicht so cool. Sam, so hab ich das nicht... Sam!
"Gemeinsame Kommandostelle von US-Armee und NORCORP"
Ihr Dienstbeginn war um Punkt acht Uhr, Patterson.
Verzeihen Sie, Sir! Ich hatte zu Hause �rger.
Ich will keine Entschuldigung. Kommen Sie einfach nur p�nktlich!
Ich gebe Ihnen schon die Sonntage zur Aus�bung Ihrer Religion frei,
ein Privileg, das nicht oft gew�hrt wird.
Ja, Sir. - So, h�ren Sie!
In St�dten mit mehr als zwei Millionen Einwohnern gilt Alarmstufe eins.
Die Terrorzelle, die die Bombardierung von Los Angeles auf dem Gewissen hat,
plant vielleicht einen neuen Terroranschlag.
Der Verteidigungsminister ist heute Morgen in Sektor 16 und h�lt eine Ansprache.
Wir m�ssen ihn rausholen, bevor die Dinge h�sslicher werden.
Patterson. Pr�fen Sie, ob die Drohnen in Sektor 16 in Position sind,
nach einem System-Check auf Sicherheitsl�cken.
"Serversicherheit - Terrorismusakten - NORCORP
Gefahren�berwachung - Aufkl�rungsberichte"
Zur�ck! Gehen Sie zur�ck! Sonst m�ssen wir von Zwangsma�nahmen Gebrauch machen
und k�nnen f�r Ihre k�rperliche Unversehrtheit nicht mehr garantieren.
Gehen Sie auseinander!
James, wie sieht es da bei Ihnen aus? Schon Leute identifiziert?
Nein, Sir. Noch keine. Minister Williams wird gleich evakuiert.
Herr Minister, beantworten Sie uns bitte noch eine Frage.
Da vorn ist er!
Augenblick, hier bahnt sich gerade etwas an.
Ich meine Sie! Was Sie tun, ist ganz klar unpatriotisch. Sie treten in die Tonne...
Bringen Sie mich weg!
Und wir werden nicht tatenlos zusehen, wie Sie uns um unsere Freiheiten bringen.
Wenn Sie glauben, das lassen wir mit uns machen, dann irren Sie sich gewaltig.
Jack! Nimm ihn dir vor, dieses Arschloch!
Augenblick! Hier l�uft grad was, hier l�uft grad was. Grace, pass auf!
Zur�ck hier!
Grace, passen Sie auf! Hinter Ihnen! - Moment, ja?
Sie sollen zur�cktreten! Na, wird es bald?
Was wollen Sie? - Stehenbleiben!
Weg hier! Schnell! Verschwinden Sie alle!
Nimm das!
Sir, es sieht wie eine Bombe aus. - Verpr�gelt ihr uns ebenso?
Schaff den Rucksack von hier weg!
Was hat der da getan? Das ist ein Zivilist!
Gehen Sie zur�ck, dann wird niemand verletzt!
Wenn nicht, verpr�gelt ihr uns dann wie ihn?
Abschaum!
Nein!
Nein!
Nein! Nein!
Nein!
Sir, es ist zu zahlreichen Gewaltausbr�chen zwischen unseren Truppen
und Zivilisten gekommen. Es ist nicht mehr auszumachen,
wer von denen Terrorist und wer Aufr�hrer ist. Ein v�lliges Chaos.
Raus mit den Drohnen! Wir m�ssen Gewalt anwenden, auch wenn es Todesopfer gibt.
Geben Sie unseren M�nnern Anweisung,
sich zur�ckziehen und den Befehl zum Gegenangriff abzuwarten.
Sir, hei�t das, Sie autorisieren uns,
t�dliche Gewalt gegen die Zivilbev�lkerung anzuwenden?
Wenn der P�bel zum Angriff auf meine M�nner bereit ist,
hat er sich das selbst zuzuschreiben. So wie ich es sehe,
stellen diese Aufr�hrer eine ernste Bedrohung f�r den inneren Friedens dar
und sind somit der Feind. Der Pr�sident hat mich befugt, f�r Frieden zu sorgen,
wie ich es f�r richtig halte. Ich wiederhole also: Feuern Sie in die Menge!
Patterson!
Mal sehen, wann der Protest aufh�rt.
Jessica, bist du sicher, dass es hier zur Hauptstra�e geht?
Bleib cool, Sam! Ich hab das schon tausendmal gemacht.
Du wei�t, dass ich unter Hausarrest gestellt werde,
wenn die dich mich noch mal erwischen.
Ach, so weit kommt es nicht. Ich hab schon achtmal die Ausgangssperre missachtet
und wurde nur einmal zitiert.
Du! Ich hab nicht so viel Gl�ck. Oder so viel Kohle wie du.
Abgesehen davon wird mich mein Bruder umbringen,
wenn ich noch mal vorgeladen werde.
H�r auf, dir Sorgen zu machen. Ich pass auf dich auf.
Wir gehen jetzt zu Erics Party und lassen es krachen.
Und mit ein bisschen Gl�ck bittet er dich, da zu schlafen.
Ach, h�r auf!
Halt! Halt!
Stehenbleiben und H�nde hoch!
Auf den Boden! Los, auf den Boden! Keine Bewegung!
Nach Paragraf 673 des Sicherheitsgesetzes f�r die Freiheit der B�rger
stehst du jetzt f�r genau 30 Tage unter Hausarrest,
weil du als Minderj�hrige gegen die Ausgangssperre versto�en hast.
Du darfst an dem Unterricht teilnehmen, zu dem du angemeldet bist,
wirst aber vom zust�ndigen"NORCORP Sicherheitsdienst" deines Wohngebiets
dorthin und wieder nach Hause gebracht.
Verst��e gegen den Hausarrest f�hren unmittelbar zu Jugendhaft.
Verstehst und befolgst du die Auflagen?
Geh jetzt nach Hause.
Sch�nen Abend gehabt?
Ja. Ich war mit Jessica aus.
Ist irgendwas passiert?
Nein. Alles gut.
Wir kamen alle gut nach Hause.
Bin froh, dich zu sehen. Ich bin echt froh, dass dir nichts zugesto�en ist.
Ja. Das bin ich auch.
Geht es dir gut?
Ja. Alles bestens, ich bin nur m�de. Von der Arbeit.
Ich hab mich schon lange nicht mehr hingesetzt und gebetet,
dass nichts geschieht.
Okay. Ich schreib morgen eine wichtige Geschichtsarbeit und muss echt fit sein.
Deshalb geh ich jetzt mal besser gleich ins Bett.
Schlaf gut, Sam!
"Zwei Wochen sp�ter"
Moment! Sch�n langsam, damit ich es aufnehmen kann. Es geht um Ihren Nachbarn?
Wie ist sein Name? Wenn Sie den bitte buchstabieren k�nnten.
Sir, zivile Widerstandsgruppen haben heute Morgen
wieder ein"NORCORP"-Geb�ude �berfallen.
Schon wieder? Was haben sie mitgenommen?
Waffen und Munition, Kampfanz�ge und Versorgungslieferwagen.
Kriegen wir Signale von den installierten Peilsendern?
Negativ, wurden deaktiviert.
Die werden von Mal zu Mal schlauer.
Colonel Smith.
Was?
Erbitte Befugnis, den Server aufr�umen zu d�rfen.
Deaktiviere das Sicherheitssystem.
Ja. Nat�rlich. Befugnis erteilt.
"NORCORP-Gefahren�berwachung"
Gro�er Gott, was ist das?
"Potenzieller religi�ser Extremist"
"Sachverhaltspr�fung: in Bearbeitung"
"Gatekeeper laden..." "Fertig"
Patterson! Sind Sie fertig mit der S�uberung?
Ja!
Wenn Sie erlauben, w�rd ich gern mal f�r eine Minute frische Luft schnappen.
Checkt mal einer das System! Auf alle nicht genehmigten Aktivit�ten.
Das System reagiert nicht. Totalabsturz.
Jemand mit Namen Gatekeeper hat hier alles blockiert.
Was ist denn los?
He! Antworte mir!
Pack schnell deine Sachen! H�r zu! Ich steh auf einer Liste m�glicher Gef�hrder.
In weniger als einer Stunde werden sie das Haus durchsuchen.
Finden sie irgendwelche religi�sen Gegenst�nde oder B�cher,
bringen sie mich mit dem Widerstand in Verbindung.
Aber du arbeitest doch f�r die Regierung.
Sam, es wird hier bald sehr gro�e Ver�nderungen geben.
Die Leute, f�r die ich arbeite, tun schreckliche Dinge im Namen der Sicherheit.
Die Entscheidungen, die sie treffen, bringen die Bev�lkerung schwer in Rage.
Die Milit�rs verd�chtigen jeden, schuld an der Gewalt zu sein.
Jeden, der auch nur im entferntesten �hnlichkeit
mit den fanatischen Terrorzellen hat. Es ger�t immer mehr au�er Kontrolle.
Sie versuchen, gegen jeden Beweise zu finden, der ihnen im Weg steht.
Fertig? - Ja.
Sam, geh in die Speisekammer!
Sam, Sam, geh schon, los, los, los!
Alles okay?
Du steuerst diese Dinger doch. Kannst du die nicht irgendwie vom Himmel holen?
Keine Patrone mehr.
Du bist dran.
Los, weg!
Mit"NORCORP" verbinden! Suchen Sie ein Bild von Patterson
und stellen Sie es auf jedes Holoboard. - Ja, Sir.
Verbinden Sie mich mit RZ-9 und seinem Ausl�scherteam.
Der Job muss schnell und sauber erledigt werden.
"Sektor 77 - Kampfzone �u�eres Territorium"
Also, Jungs! Es handelt sich um einen Blitzeinsatz. Ziel finden und vernichten.
Was ist mit dem M�dchen?
Die sollen wir nur �berw�ltigen, nicht t�ten. Sobald wir da sind, wird aufger�umt.
"Laden"
"Fertig"
Und was machen wir jetzt?
Ich wollte uns etwas mehr Zeit verschaffen.
Wir sind im Arsch!
Die haben uns Spezialkr�fte auf den Hals geschickt.
Was?
Runter!
M�nner absetzen! Luftfahrzeuge zur Basis zur�ck!
Alpha Team nimmt den Mittelgang links, Bravo und ich nehmen den Mittelgang rechts.
Wir schw�rmen zu den Seiten des Lagerhauses aus. Wollen sie das Geb�ude verlassen,
schneiden wir ihnen den Fluchtweg ab. Verstanden?
Verzeihung, Sir. Wir wurden drau�en aufgehalten.
Das wurde aber Zeit. Ihr bleibt einfach hinter mir.
Ja, Sir. - Vorw�rts!
Neues Modell. Sch�n.
Zur�ck, zur�ck!
Los, los, los, los!
R�ck vor! R�ck vor!
Nicht schie�en! Stehenbleiben!
Hier ist meine Schwester. Samantha Endcott ist hier bei mir.
Sie hat nichts getan. - Nein.
Ich hab sie gezwungen, mitzukommen.
Was redest du da, Mann?
Sie hatte keine andere Wahl. Sie kommt jetzt zu Ihnen. Nicht schie�en, bitte!
Danach k�nnen Sie mich festnehmen.
Lassen Sie sie gehen!
Bitte! Ich bleibe bei dir! Ich...
Bitte vertrau mir, okay? Vertrau mir!
Sam!
Es ist okay. Sam, ist okay.
Patterson Endcott, kommen Sie jetzt raus, sonst t�ten wir Sie.
Nein. Nein, ich komme erst heraus, wenn ich mit Commander Smith reden kann.
Ich habe etwas, das er gerne h�tte.
Wir machen keine Spielchen. Es ist vorbei. Kommen Sie raus!
Die Zukunft des ganzen Landes liegt in meinen H�nden.
Stellen Sie eine Verbindung zu Smith her!
Wenn er reparieren will, was ich angerichtet habe! Ende der Durchsage!
Jemand holt ihn da raus.
Patterson, nehm ich an?
Wer sind Sie? - Oh! Keine Manieren!
Ihr neuer bester Freund.
Hat der auch einen Namen? - Nennen Sie mich Jack!
Alles gut? - Ja.
Sie sind der aus dem Fernsehen.
Jack Taylor. Anf�hrer des Volkswiderstandes.
Leibhaftig. - Er ist ein Terrorist.
Und das seid ihr beide jetzt auch.
Ihre Terrorgruppe hat Unschuldige umgebracht.
Sie haben vor zwei Wochen die K�mpfe in Sektor 16 angezettelt.
Glaub das von mir aus! Aber ich hab euch grad das Leben gerettet.
Kommt ihr zwei mit uns, oder bleibt ihr bei den Toten? Okay. Wir verschwinden!
Alles sicher. - Wei� jeder, wohin er soll?
Ja, Sir. - Gut.
Ihr schlie�t euch uns an? Schlau. Eure Gesichter sind auf allen Holoboards.
Ihr seid bekannter als ich. - Wie haben Sie uns gefunden?
Wir haben auch Hacker unter uns.
Hier. Bin nicht so ein Gruseltyp.
Was Sie vorhin in Sachen Commander gesagt haben, ist wahr, oder nicht?
Sie haben etwas.
Schon m�glich. Aber vielleicht bluff ich auch blo� gut, wenn es ums Ganze geht.
Sie sind ein schlechter Pokerspieler. Unsere Staatsmacht schl�gt um sich.
Sie sollten bei uns bleiben!
Wie k�nnen wir Ihnen vertrauen?
Sieht nicht so aus, als ob Sie eine andere Wahl h�tten. Na los! Einsteigen!
Keine �berlebenden? - Nein, tut mir leid, Sir. Alle tot.
Wer ist der befehlshabende Offizier? Wer ist der befehlshabende Offizier?
Das bin ich, Sir.
Ihre Unf�higkeit hat gerade mehr als 400 Millionen Menschen in Gefahr gebracht!
Haben Sie verstanden? Ob sie mich verstanden haben?
Wenn ich dazu berechtigt w�re, w�rde ich Sie sofort erschie�en.
RZ-9, gibt es Neues?
Negativ, Sir. Sie sind mit Widerstandsk�mpfern entkommen, die wie unsere aussahen.
Wir haben untersch�tzt, wie effektiv die kleinen Zellen geworden sind.
Sagen Sie, was hat Endcott in seinem Besitz?
Das �bersteigt Ihre Kompetenz, RZ-9. Sie sollen die zwei nur zur�ckzuholen.
Daf�r ist nicht erforderlich, dass Sie wissen, was er bei sich f�hrt.
Wir m�ssen es nur unbedingt wiederbekommen.
Kein GPS, keine Technik. Wir machen es nach Gro�v�ter-Art.
Das hier ist sicheres Gebiet. Unser Ziel ist 70 Meilen von hier,
nahe der Berggrenze. Wenn wir dort sind, k�nnen wir uns mit Waffen
und Munition versorgen. Dann treffen uns mit der Zweiten Einheit,
um uns dann ins sicheres Gebiet zur�ckzuziehen, die Rote Zone.
Rote Zone?
Dort haben wir die Waisen ermordeter Leute untergebracht.
Die Regierungsstellen wissen nichts davon.
Sonst h�tten die schon vor Monaten ihre Drohnen hingeschickt.
Sie erz�hlen einen Haufen Schrott, was die Regierung betrifft.
Als ob ihr auch nur um einen Deut besser w�rt.
Unschuldige Menschen mussten in den letzten Wochen ihr Leben lassen,
dank solcher Typen wie euch. Soweit ich wei�, sind Sie das gewesen.
Gebt mir und Mr. Endcott eine Sekunde.
H�ren Sie! Wir zwei m�ssen auf dem falschen Fu� angefangen haben.
Wir sind keine Freunde, okay? Sie interessiert weder unsere Sicherheit
noch unsere Freiheit, Sie interessiert nur, was ich in meinem Besitz habe.
Da ist was Wahres dran.
Sie wollen ein Freiheitsk�mpfer sein? Der einzige Unterschied zwischen Ihnen
und einer Drohne ist, dass Sie nicht fliegen k�nnen.
Wer hat Ihnen das Leben gerettet? Wenn Sie uns f�r so schlimm wie die halten,
hauen Sie mit Ihrer Schwester ab. Aber wenn Sie glauben,
mit unserem Land stimmt etwas nicht, wenn Sie meinen,
wir beide st�nden vielleicht auf derselben Seite, sind Sie willkommen.
Aber zeigen Sie mir, was Sie haben.
Wenn es bei Ihnen auf die nette Tour nicht klappt, okay!
Ihre Schwester hat bei Ihnen keine Chance zu �berleben.
Ich kann nicht guten Gewissens zulassen, dass Sie sie mitnehmen.
Jetzt sind Sie wach geworden, was?
Wenn Sie auch nur in Sams N�he...
Niemand hat die Absicht, Hand an Ihre Schwester zu legen.
Aber Sie wissen, ich habe recht.
H�ren Sie, ich bin hier Ihr Freund. Vermutlich Ihr einziger zurzeit.
Sie m�ssen mir einfach vertrauen, Mann.
Was auch immer Sie von meinen Methoden halten, wir verfolgen dasselbe Ziel.
Wir wollen nach Kanada.
Klar! Daf�r sorg ich.
Totalausfall des Systems. Keine Drohne fliegt mehr, keine Aufkl�rung mehr.
Der Widerstand?
Keine Ahnung. Smith spricht nicht dar�ber. Sekunde, hier haben wir was.
"Samantha Endcott - auf Bew�hrung, Peilsender installiert"
Sie tr�gt einen Peilsender? - Sieht so aus.
Wieso hat niemand vor Ort angefragt, bevor sie uns hierher schicken?
Der Ausfall des Zentralrechners hat uns stundenlang blind sein lassen.
Wo befindet sie sich?
Sie geht nach Nordwesten auf die Berge zu. Sie fliehen Richtung Rote Zone.
Vermutlich nach Kanada. W�rd ich auch machen. Es gibt einen Ort zwischen ihnen
und der Grenze zum Nachbarland. So eine Art verlassene Stadt.
Los, weiter, Jungs!
Was ist los, Sam? - Mir juckt f�rchterlich mein Bein.
Sam, was ist das?
Tut mir so leid, Pat. Ich wollt es dir gestern Abend sagen,
aber ich habe es total vergessen. Es tut mir so, so, so, so leid!
Was soll das? - Lasst mich!
Lasst sie los! Jack!
Jack! Nein!
Nein!
Nein! Nein!
Genau das habe ich vorhin gemeint.
Vertrauen. Die schicken jetzt eine Kampfeinheit los.
Die Langstreckendrohnen hab ich au�er Gefecht gesetzt.
Wir m�ssen schnell ins sichere Haus. Fahren wir, Jungs!
Wir haben einen weiten Weg vor uns! Los!
He.
Wei�t du noch, wie wir mit Dad und Mom immer zur Kirche gingen?
Ja. Nat�rlich.
Das letzte Mal hab ich die beiden gesehen,
als sie mich zum christlichen Ferienlager gebracht haben.
Ich wollte zu Hause bleiben, bei meinen Freunden, aber sie bestanden darauf,
dass ich fahre.
Ich konnte gar nicht Abschied nehmen.
Am n�chsten Tag fuhren sie zur Arbeit. Schon war es passiert. Es ging so schnell.
Ihre letzte Erinnerung an die Begegnung mit mir war, dass ich mich gleich umgedreht
und versucht habe, so schnell wie m�glich wegzukommen.
Komm her!
Ich will dich nicht auch noch verlieren.
Das wirst du nicht. Ich habe Vertrauen, dass wir das hier heil �berstehen werden.
Das kannst du gerne sagen, aber ich bin alt genug, um zu wissen,
dass es wom�glich anders kommt.
He. Wir sind gleich da. Von jetzt an wird es ziemlich holprig.
Das soll wohl ein Witz sein, was?
Hier! Die werdet ihr brauchen. Hier!
Ist das Ihr Ernst? - Ja.
Ich wei� nicht, wie man so was benutzt.
Hebel runter, Abzug dr�cken, schon bist du im Gesch�ft.
Sagen Sie mal, wie haben Sie es geschafft,
der Anf�hrer einer erfolgreichen Widerstandsgruppe zu werden?
Ich hab den Hebel runter- und abgedr�ckt. Und war im Gesch�ft.
Wo sind die Waisen, von denen Sie gesprochen haben?
Hier sind keine Waisen.
Wie bitte? Was? Warum erz�hlen Sie mir von Waisen, wenn hier keine sind?
Wie soll ich Ihnen vertrauen?
Ich hab nicht gesagt, dass hier nie welche waren. Nur jetzt sind keine hier.
Hier! Sie fallen auf wie ein bunter Hund.
Los, kommt! Es geht weiter!
Schnell zur�ck zum Haus!
Lauft schon! Vorw�rts, Vorw�rts, Vorw�rts! Los!
Lauft zur�ck! - Schnell weg hier!
10 bis 15 Personen. Russ, Sie und Will nehmen die Mitte.
Ich verfolge die Zielperson. - Okay. - Okay.
Los, schnell in Deckung!
Halt drauf! Sie sind zu dritt.
Komm her!
Gadding! - Gadding!
Runter!
Die Munition geht uns aus!
Macht weiter! Ich hol Nachschub. - Ja.
Wir m�ssen den Transporter abschie�en. Er ist ihr Aufkl�rer.
Raketenwerfer! Greg, hol ihn runter!
Will, pass auf! Nach links!
Okay.
Runter!
Ich kann sie ablenken. - Tun Sie es!
Passen Sie auf Sam auf! - Machen Sie schon!
Pat! Pat!
Russ, Vorsicht, hinter Ihnen! Russ, hinter Ihnen!
Briggs, du kommst mit mir! Eklund, pass auf sie auf!
Ja, Sir! - Los!
R�ckzug!
Gib her!
Zur�ck, Russ! Zur�ck!
Briggs, gib uns Feuerschutz!
Russ!
Kommen Sie zur�ck!
He!
Nein!
Nein!
Zur�ck! Will!
Weg hier! - Schnell, schnell, schnell!
Schnell, schnell!
Will! R�ckzug!
Kommen Sie! Wir ziehen uns zur�ck!
Wir gehen Richtung Berge. Da wartet noch eine Gruppe im Wald auf uns. Vorw�rts!
Taschencheck!
Wie viel Munition noch?
Das ist der letzte Rest. Mehr hab ich nicht.
Ich hab auch nicht mehr viel.
Hier! Was ist mit euch beiden?
Wir k�nnen nicht so weitermachen.
Haben Sie eine Alternative? Die werden nicht aufh�ren, uns zu jagen.
Haben Sie es nicht mitgekriegt? Die haben uns richtig verdroschen, die Typen.
Und von denen sind noch zwei �briggeblieben.
Noch so einen Angriff verkraften wir nicht.
Die greifen uns nicht noch mal so an. Die warten, bis es Nacht wird
und nehmen sich einen nach dem anderen vor. Still und leise.
Um das zu verhindern, bleiben wir zusammen und sind ganz leise.
Wird eine lange Nacht. Kein Schlaf f�r uns, Jungs!
Haltet Ausschau nach �berlebenden!
Ich hab gesehen, wer Russ get�tet hat.
Derselbe, der bei den Unruhen in Sektor 16 den Soldaten erschossen hat.
Geh�rt er zu denen, die L.A. bombardiert haben?
W�re plausibel.
Wie geht es weiter?
Wir warten bis es Nacht wird und schlagen zu.
Sie werden mit uns rechnen.
Zentrale, hier RZ-9. Erbitte Aufkl�rung.
Eine zweite Gruppe kommt von Norden. Teilen Sie sich auf und schalten Sie sie aus!
Verstanden.
Sie nach Nordosten, ich nach Nordwesten. Wir nehmen sie in die Zange.
Verstanden.
Wenn Sie mit der Zielperson in Kontakt kommen, nicht angreifen!
Haben Sie verstanden?
Will! Haben Sie mich verstanden?
Ja, Sir.
Los.
Bleib ganz ruhig! Ganz ruhig bleiben! Alles gut.
Wie weit ist es noch?
Ich sage mal eine Stunde, h�chstens zwei. Sollten mit der D�mmerung da sein.
Das war wohl blo� ein Tier, nehme ich an.
Los, weiter!
Jack?
Eklund! - Sir!
Wo ist Webber? - Er ist weg.
Sir.
Das ist die andere Gruppe.
Verdammt.
Das waren die Typen.
Nicht so laut atmen, Sam!
Will.
Will, kommen! Over. Will!
Eklund, wie sieht es hinter uns aus?
Eklun... Augen nach hinten! Gottverflucht.
Zwei sind weg, einer bleibt.
Wer ist da drau�en noch �brig? - RZ-9.
RZ-9. Unsere letzte Chance.
Gatekeeper.
Der Systemcheck hat ergeben, dass das Gatekeeper-Programm
nur die Geschwindigkeit des Rechners verlangsamt hat.
Das hei�t, Patterson ist viel d�mmer als angenommen.
Nein, er ist nicht dumm. Er f�hrt was im Schilde.
Was ist, wenn sie gedoppelt wurden?
Sehen Sie, da oben?
Das Kreuz ist alles, was von einem alten Denkmal
f�r die Waisenkinder noch �brig ist.
Es ist eine Landmarke vor den letzten Meilen zur Roten Zone.
Es steht abseits des Weges. Ist schon von Weitem zu erkennen.
He. Der Anblick bedeutet Ihnen nach der letzten Nacht wahrscheinlich mehr als mir.
Jack! Jack!
Wo sind denn die anderen?
Weg. Tot. Wir hatten uns verteilt. Die ganze Nacht �ber hab ich Sch�sse geh�rt,
alle paar Minuten. Bin wahrscheinlich als Einziger �brig.
Jack! Jack, wie sp�t ist es?
D�rfte etwa sieben Uhr sein, warum?
Das Abwehrsystem m�sste wieder intakt sein.
Die schicken ihre Drohnen und Luftschiffe los. Wir k�nnen nicht hierbleiben.
Kommen Sie mal! Nur zu einer kurzen Besprechung.
Nur Sie.
Aber Jack!
Sam. Sam. Nur eine Minute.
Ich m�chte die Lage, in der wir stecken, nicht sch�nreden. Es sieht schlecht aus.
Der Rest meines Teams ist jenseits des Gebirgspasses.
Und niemand kann uns auf diesem letzten St�ck unseres Weges Begleitschutz geben.
Wenn sie uns finden, sind wir alle dran. Was immer Sie auch in Ihrem Besitz haben,
dann ist das Spiel f�r uns alle aus.
Ich mach mir seit ein paar Stunden Gedanken dar�ber, was wir tun k�nnen.
Und es ist nicht perfekt, aber es bleibt uns nicht anderes �brig,
als getrennt zu marschieren.
Was? Nein.
Nein, Jack! Was ist mit Sam?
Sie ist nicht das Hauptziel. Die haben es auf Sie abgesehen.
Ich geh mit ihr einen Weg, auf dem sie nicht in Gefahr ist.
Sie k�nnen mit ihm gehen. Wir treffen uns an der Gabelung,
gehen zusammen durch die Rote Zone und sto�en auf den Rest meines Kommandos.
Auf gar keinen Fall! Ich lasse Samantha nicht im Stich.
Seien Sie doch vern�nftig!
Vern�nftig? Erst verlangen Sie, dass ich Ihnen und Ihren Leuten gebe,
was ich dabei habe, und jetzt bitten Sie mich auch noch,
das Leben meiner Schwester zu opfern?
Das der einzigen nahen Verwandten, die ich noch habe?
Wenn Sie jetzt aufgeben, was war das alles dann wert? Gar nichts!
Sie werden neben Ihrer Schwester f�r nichts und wieder nichts sterben.
Sie ist meine Schwester, Jack!
Ich hab gesehen, wozu Ihr Gatekeeper-Programm gef�hrt hat.
Zum v�lligen Systemausfall. Ich wei�, Sie haben was Gro�es in Ihrem Besitz.
Und Sie wissen, ich habe recht.
Ich wei�, Sie haben Angst, aber ich passe gut auf Ihre Schwester auf.
Hab wohl keine andere Wahl, was? Und wenn ich dabei draufgehe?
Bring ich sie pers�nlich nach Kanada. Ihr wird schon nichts passieren.
Sch�n. Sie kriegt den Rucksack von mir.
Smith rechnet nicht damit, dass ich ihn einem Teenager gebe.
Sam!
Was ist los? Hier geht doch irgendwas vor.
Nichts geht hier vor. Wir passen uns blo� an.
Jack und du, ihr nehmt einen anderen Weg.
Du meinst als du? Nein!
Sam. - Niemals! Nein!
Wenn wir getrennte Wege nehmen und uns nur noch ein Ausl�scher folgen kann,
dann wird er nicht dir folgen, Sam, sondern mir. Das verschafft euch mehr Zeit.
Ich will nicht, dass du dabei draufgehst.
Dann hast wenigstens du eine Chance. Ich kann nicht zulassen,
dass dir etwas passiert, Sam. Ich habe hier was f�r dich.
Das hat Mom geh�rt. Es stammt aus ihrer Teenagerzeit. Als sie so alt war wie du.
Du musst es an dich nehmen, okay?
Sam! Sam, Sam!
Du musst es an dich nehmen. Bitte. Es ist wichtiger, als du ahnst.
Mom hat mir von der Kette erz�hlt, als du ins Lager gefahren bist.
Sie wusste, es fiel dir schwer. Wussten wir alle.
Aber sie wusste, du �berstehst es.
Und verstehst, wie sehr Dad und sie dich geliebt haben, wie sehr ich dich liebe,
und wieso wir nicht zulassen k�nnen, dass dir was Schlimmes zust��t.
Patterson! Feindliche Drohne! Wir m�ssen weg! Los!
Sam! Der ist f�r dich. Du nimmst ihn mit, okay?
Ich...
Du schaffst es, Sam. Vertrau mir! - Los!
Lauf! Los! Weg!
Bleib nah bei mir! Vorw�rts!
Wir m�ssen aus diesem Tal raus, sonst sind wir leichte Beute!
Wenn du mich umbringst, wirst du es nie im Leben finden.
Ich werde wohl noch imstande sein, deinen Leichnam zu durchsuchen.
Nur zu, versuch es!
Du hast es nicht mehr, was?
Wo hast du es? Vergraben? Weitergegeben?
Wo ist es?
James, ich dachte immer, du seiest um einiges besser.
Dir sei die Vermeidung von Kollateralsch�den wichtiger
als die Erf�llung deines Auftrags.
Ich hab mich schon mal geirrt.
Es wird mehr wie mich geben. Ihr und eure korrupte Regierung,
ihr seid am Ende. In wenigen Tagen gibt es ein H�llenfeuer.
Es wird auf euch herabregnen, und ihr k�nnt nichts dagegen unternehmen.
Das werde ich schon verhindern.
Ziel ausgel�scht. - Patterson?
Ja, Sir. Er ist tot.
Und was wir suchen?
Hat er weitergegeben. Er sprach von einem Ereignis, das eintreten wird,
und wir k�nnten nichts machen.
Unsere Drohnen haben zwei Personen identifiziert, die durch den Wald gehen.
Pattersons Schwester und Jack Taylor, den Anf�hrer des Widerstands.
James, wenn wir Jack und das gesuchte Objekt ausschalten k�nnen,
ist das ein verheerender Schlag gegen den Feind.
Ja, Sir.
Bei allem Respekt, Sir, wenn ich noch nicht mal wei�, wonach ich suche...
Was das ist, ist nicht von Belang. Sie m�ssen nur eins wissen:
Wenn diese Terroristen entkommen, war der Angriff auf Los Angeles Kinderkram,
verglichen mit dem, was die planen. Haben Sie das verstanden?
Die Kleine?
T�ten.
Sir. Sie wurde durch Endcott da mit hineingezogen.
Sie ist ein Opfer und kein Ziel, Sir.
Ihre Anmerkung wurde geh�rt, RZ-9, aber Ihre Befehle bleiben dieselben: ausl�schen!
Ja, Sir.
Wenn wir uns wieder sprechen, dann berichten Sie mir von deren Eliminierung.
Verstanden, Sir.
Wei�t du, wo wir sind? Das hier war mal eine Raketenabwehrstellung,
damals im Kalten Krieg.
Wenn du �berlegst, dass du morgen um die Zeit
zusammen mit deinem Bruder richtiges Essen genie�en kannst.
Ich wei� nicht.
Das werden wir.
Du frierst. Hier.
Zieh die an!
Nimm schon! Du musst dich warmhalten.
Danke.
Wei�t du, dein Bruder und ich sind nicht immer und in allem einer Meinung.
Aber er hat wohl den Sinn dessen begriffen, was wir hier tun.
Manchmal tut man, was man tun muss, in der Hoffnung, eine bessere Welt zu schaffen.
Meinen Sie, Sie schaffen eine bessere Welt?
Ich hoffe es.
Was ist das?
Sam, komm schon, schnell!
Jack!
Wir sollten gehen.
Kanada st�rt amerikanische Signale. Wir sind bald au�er Reichweite.
Dann sind wir fast da?
Freuen wir uns nicht zu fr�h. Die sind im Moment auf Sichtkontakt angewiesen.
Truppentransporter.
Zur�ck!
Runter, runter!
Ist er weg?
Nein. Da.
Wer ist das?
Wenigstens kein Ausl�scher. Das mit dem Aufteilen scheint funktioniert zu haben.
Geh nicht weg!
Wo ist der letzte?
He!
Feindliches Feuer voraus! Feuer erwidern!
In Deckung! Feuer von links!
Robert, schnapp sie dir!
Gib ihm Feuerschutz!
Feuerschutz!
Gut. Ganz sch�n viel Ballerei, aber...
Alles okay?
Ja, nur...
Sind Sie verletzt? - Alles gut.
Okay.
Es ist ein kleiner Umweg. Ich kenne da aber einen Platz,
wo wir ungest�rt �bernachten k�nnen.
Komm mit! Komm mit! Hier lang! Na los!
Jack Taylor! Was treibst du hier, verflucht?
Sch�n, dich zu sehen, Beth.
Ja, mit Sicherheit. Du bist also der Grund f�r den ganzen Luftverkehr.
Magst du mich wieder raushauen?
Du h�ltst dich wirklich von keinem �rger fern.
Kommt schon rein!
K�nnen wir ihr trauen?
Ich traue niemandem. Aber ihr noch am ehesten.
Ist sie nicht etwas jung f�r dich?
Der ist gut.
Ich begleite sie nur in die Rote Zone.
Was hast du mit ihr zu tun?
Wenn du es mir nicht sagen willst... - So ist es nicht.
Ihr Bruder war Drohnenexperte f�r die Regierung, Beth.
Bis er sich davonmachte. Er legte ihr System lahm.
Was? - Zumindest vor�bergehend.
Das �ndert aber alles, Jack. Daraus kann sich ein Krieg entwickeln.
Ich wei�.
Wie viele Tote, Jack?
Wie viel Blut muss vergossen werden, bevor du endlich einsiehst...
So viel, wie n�tig ist. Einschlie�lich meines.
Ich werde nicht dabei sein.
Nicht mal, um mich zusammenzuflicken?
Es gibt viele dankbare �berlebende dr�ben in Kanada,
die ihre �rztin gern wiedersehen w�rden.
Ich bin keine richtige �rztin, Jack.
Ich bin eine Tablettenfrau, die Schmerzen lindert.
Sehe ich nicht so. Wir brauchen Leute wie dich.
Ich f�hr nicht die Kriege anderer Menschen, Jack Taylor.
Dein erstes Mal?
Erstes was?
Dass du jemanden get�tet hast.
Oh ja.
Du wirkst nicht wie eine Soldatin auf mich.
Andere zu t�ten ist keine einfache Sache. Wenn man es oft genug macht,
wird man irgendwann zu jemandem, der man nicht ist.
Ich hab nicht vor, so bald wieder einen anderen zu t�ten.
Keine Ahnung, wo du reingeraten bist, aber du kannst hier bleiben, wenn du willst.
Du musst nicht mit Jack gehen.
Ich hab was versprochen.
Ich w�rde jemanden, der etwas versprochen hat, ungerne umstimmen wollen.
Du kannst es dir hier bequem machen, wann immer du willst, Sam.
Die zweite Einheit soll sich am vereinbarten Punkt mit uns treffen.
Vorausgesetzt, der Ausl�scher kommt uns nicht dazwischen.
M�glich, aber ich hab hier keine"NORCORP"-Leute gesehen.
Allerdings auch keine Widerstandsgruppe.
Tja. Wir gehen nicht zum ersten Mal ein Risiko ein.
Ich halte unsere Chance f�r besser als deine.
Willst du es dir nicht anders �berlegen?
Nein, ich bleibe hier. Von meiner Familie ist sonst niemand mehr �brig.
Ich geh nicht weg.
He, Jack! Pass gut auf dich auf!
Das ist der H�henkamm. Wir sind fast in der Freiheit.
Na endlich.
Komm mit! Was ist los?
Hier ist der vereinbarte Treffpunkt gewesen. Hier ist was faul.
Halt!
Weisen Sie sich aus! Weisen Sie sich aus! Wer sind Sie?
Jack Taylor! Distrikt vier. Nummer 456778.
Und wer ist sie?
Samantha Endcott, Distrikt vier.
Wo ist ihr Bruder?
Unbekannt, Sir.
Willkommen. Wir sind Ihre Eskorte.
Wir haben Sie erwartet, dank Ihrer kanadischen Freunde.
Wir wurden das letzte St�ck von einer neuartigen Drohne verfolgt.
Haben Sie meine Leute gesehen?
Keinen einzigen von ihnen. Tut mir leid.
Aber keine Angst, Mann! US-Drohnen sind im kanadischen Luftraum nicht erlaubt.
Hinter dem H�henzug wartet ein Konvoi auf Sie. Wir bleiben wachsam.
Folgen Sie mir und meinen Jungs! Wir sch�tzen Sie.
He, he!
Los, schnell weg von hier!
Hier, hinter den Baum! - Alle in Deckung!
Oh nein, nein, nein, nein!
Was f�r ein Typ ist uns da auf den Fersen?
Ein Ausl�scher. Der letzte von seinem Team. Daf�r hab ich pers�nlich gesorgt.
Wir sind dran! Wir sind dran, Mann!
He! Die Jungs sind keine G�tter. Wie gesagt, er ist der letzte von seinem Team.
Haben Sie irgendwo einen Wagen?
Ja!"Flieg" einfach in die Richtung!
Schaffst du es mit dem Rucksack noch eine Meile?
Schaffen Sie es mit Ihrer Waffe noch eine Meile?
Da ist er! Wir haben Sichtkontakt!
Schnell weg! Lauf! Lauf!
Achtung!
Los, los, los, los! Los, los! Los! Los!
Geht in Deckung!
Nein!
Oh doch!
Na komm schon, weiter!
Komm schon! Mach! Er verfolgt uns!
Halt, Jack! - Was ist los?
Stopp! Ich kann nicht mehr. - Er folgt uns immer noch.
Nein. Ich h�r keine Sch�sse mehr!
Das hei�t blo�, er hat sie schon erledigt.
Ich kann nicht mehr weiter. - Sam!
Du musst ohne mich weitergehen, Sam. - Was?
H�r mal genau zu, Sam!
Wenn du es nicht f�r dich selbst tust, Sam, dann tu es f�r deinen Bruder!
Geh schon! - Nein, Jack, nein.
Lauf!
Komm her! Ich bin hier! Worauf wartest du?
Okay, mein Gro�er! Versuchen wir es erneut.
Leute wie du machen mich krank.
Bitte sehr!
Leute wie ich, ja? Die sich die Scheuklappen abgerissen haben,
w�hrend M�nner wie du sie weiter tragen.
Leute wie du, die im Namen Gottes t�ten.
Nicht in seinem Namen.
Dieser Gott hat mich schon vor langer Zeit im Stich gelassen.
Du kennst Leute wie mich nicht. Und wirst sie auch nie kennen.
Komm schon!
Weg damit! Weg damit!
Steh auf! Steh auf!
Das ist es, oder?
Ab damit! Lass den Rucksack fallen!
Ausleeren!
Bring mir eins!
Das habt ihr mit euch herumgeschleppt? Die 600 Meilen? Bibeln?
Keine Waffen oder was? Keine Munition? Irgendsowas?
Mein Bruder hat gesagt, man h�tte ihn eines Verbrechens beschuldigt,
das er nie begangen hat.
Er ist dazu gezwungen worden.
Was hat man ihm vorgeworfen?
Blo� an Gott zu glauben, an das, was richtig ist.
An mich.
Wie alt bist du?
16.
Heb sie auf!
Nein!
Heb sie auf! Pack sie in den Rucksack!
Du bist entkommen. Dein Freund hat mich aufgehalten.
Du l�sst das hier und gehst jetzt!
Los!
RZ-9.
Vor drei Jahren hab ich gesehen, wie zwei Millionen Amerikaner gestorben sind.
Von jetzt auf gleich.
Meine Frau.
Meine Tochter.
Get�tet von religi�sen Fanatikern.
Was damals war, wissen Sie noch.
Na, und ob.
Auch noch, was dieser Terrorist gesagt hat?
Dass unser Land von Gottes Weg abgekommen sei.
Und dass Gott uns f�r unsere S�nden bestrafen w�rde.
Der Mann war ein radikalisierter Anh�nger seiner Religion.
Eine Ausstechform, die sich f�r jede andere Glaubensgemeinschaft verwenden lie�e.
F�rs Christentum, das Judentum, den Islam.
Ich hab mir selbst geschworen, alle religi�sen Vorstellungen auszumerzen,
damit dieses Land sicherer wird.
Damit kein Vater jemals mehr zusehen muss, wie sein Kind stirbt.
Sie wollten mir nicht sagen, was sie hatte, Sir. Was hatte sie nun?
Ich habe ihren Bruder kaltbl�tig umgebracht.
Und sie sollte ich auch ermorden,
seine Schwester. Sie war noch ein Kind!
Alles, was sich um einen unkontrollierbaren Gott dreht, ist gef�hrlich.
Sie war unschuldig.
Haben Sie Ihren Auftrag vergessen?
Den Schwur, den Sie auf dieses Land abgelegt haben?
Gefahren von unserer Nation abzuwenden,
wie gro� oder klein sie sein m�gen.
Ich hab Ihnen die Bibeln gebracht.
Die wollten Sie doch, nicht wahr?
Sie wollten doch wenigstens ein paar Beweise daf�r,
dass sie religi�se Extremisten waren.
RZ-9. Die Bibeln waren nur ein Ablenkungsman�ver.
Ihr Bruder hat bei unserem Spezialeinsatzkommando gearbeitet.
Er stie� zuf�llig auf seinen Namen auf unserer Beobachtungsliste.
Er sah, dass wir im Begriff waren, sein Haus zu durchsuchen und geriet in Panik.
Und um sich auf die Schnelle mehr Zeit zur Flucht zu verschaffen,
legte er unser System mit einem Programm namens Gatekeeper lahm.
Er schnitt uns von allen Sicherheitscodes f�r alle Datensysteme...
"Sicherheitsnetz des Wei�en Hauses"
...in den Vereinigten Staaten ab,
w�hrend er mit Gatekeeper gleichzeitig ein anderes kleines Programm laufen lie�,
das auf seiner Karte war. Nachdem wir Sie und Ihr Team hinter ihnen
und dem Widerstand hergeschickt hatten, wurde es aktiv.
Es ist in der Halskette. - Was passiert, wenn das Programm l�uft?
Dann schlagen wir zur�ck.
Zwar haben Sie Patterson ausgel�scht, aber es war zu sp�t.
Sie hatten noch eine zweite Chance, den Schlamassel zu verhindern,
und haben wieder versagt! Die Dateien f�r das Programm gingen 48 Stunden lang
online an alle Zivilisten und Widerstandsk�mpfer in allen Sektoren.
Wir konnten das Programm schlie�en, aber da war der Schaden bereits entstanden.
Die Widerstandsgruppen haben �berall einen Aufstand angezettelt.
Wir haben die Sektoren 3, 4, 7 und 15 verloren.
In allen Gegenden herrscht jetzt totaler Krieg.
Und ich wei� nicht, wann der enden wird.
Wie h�tten wir es verhindern k�nnen?
Wie h�tten wir das verhindern k�nnen? Bitte sagen Sie es mir, Sir!
Sagen Sie es mir!
Woher wissen wir, dass es nicht noch einen Patterson Endcott gibt?
Noch einen und noch einen und noch einen.
Das ist nicht mehr von Belang.
Und ob es das ist. Und ob es das ist. Ist es mehr denn je.
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