All language subtitles for In.My.Skin.-.Dans.ma.peau.2002.DVD.Subs.German

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Original subtitles

In My Skin

Esther, du brauchst f�r jeden Satz fast drei Stunden, so wirst du niemals fertig.

- Wie geht es dir? - Ich muss vor der Arbeit nach Hause.

Du wei�t, dass mich das nervt. Ich w�rde gern eine gemeinsame Wohnung mit dir haben.

Mit nur einem Gehalt? Ich m�chte eine gro�e, sch�ne Wohnung, die ist teuer.

Naja, wenn du nicht gek�ndigt h�ttest, w�rdest du noch Gehalt bekommen.

Das habe ich noch nicht.

Siehst du, das Geb�ude ist noch im Bau, aber es wird toll, das sag ich dir.

Der Typ da ist ein Frauenheld. Mach was draus, er hat Einfluss im Institut.

- In Ordnung, danke dir. - Ich mache nur Witze.

Er ist da, im Anzug. Guten Abend.

Kann man die Sache ein bisschen beschleunigen in der Firma?

Ich meine, damit ich wei�, wie meine Chancen stehen?

Nicht jetzt bitte. Wenn ich das gewusst h�tte, h�tte ich dich nicht mitgenommen.

- Komm schon, die anderen sind da unten. - Geh schon vor.

Mist!

Ich bin gefallen, meine Hose ist zerrissen, meine Jacke ist schmutzig, wie bl�d.

Ich habe mir den Garten angesehen, er ist riesig, richtig toll, was?

Ja. Na, er hat das hier bestimmt f�r einen Spottpreis gekauft.

Hey, das sind meine. Holen Sie sich doch selber welche.

Jetzt werden Sie aber nicht unversch�mt.

Entschuldigen Sie, kann ich mein Freundin mal f�r eine Minute entf�hren?

Es tut mir leid, aber ich muss nach Hause.

- Aber nein, Sie machen Witze, oder!? - Nein, tut mir leid.

Ich habe es versprochen. Aber ich rufe Sie diese Woche noch wegen dem Essen an.

Vielleicht kann ich Sie ja dann in Ruhe beruflich um Rat fragen?

Ich gehe nur zum Abendessen mit Ihnen aus, nicht zum Lunch.

Ja, wie Sie meinen.

Also danke und auf Wiedersehen.

Esther?

Verdammt, wo warst du? Ich habe dich seit Stunden gesucht.

- Ich werde es dir erkl�ren, gehen wir? - Warte einen Moment.

Ich und Henri, wir haben dich gesucht. Und wir haben auch in seinem Zimmer nachgesehen.

Da haben wir was Schlimmes gefunden - Blut auf dem Boden.

Wir dachten, als N�chstes finden wir einen Kadaver oder so.

Also?

Wir haben alles abgesucht, aber das war nichts.

Ach kommt schon, es ist nichts. Es ist bestimmt nichts.

Na, wenn ich Henri w�re, w�rde ich die Polizei rufen und einen Unfall melden.

- Wo warst du denn, verdammt? - Ich war spazieren, hinter dem Haus.

Ich f�hle mich nicht m�de, wollt ihr nicht ein letztes Gl�schen trinken?

- Ja, ich schon. - Aber nicht mehr zu lange.

Gut...

Nur ein bisschen tiefer und die Sehnen und Blutgef��e w�ren betroffen gewesen.

Sind Sie gegen Tetanus geimpft?

- Ich denke ja. - Wir werden Ihnen eine Auffrischung geben.

Wie haben Sie sich verletzt?

Ich bin auf einer Baustelle auf einen metallischen Gegenstand gefallen.

Solche Baustellen sollte man schlie�en, und Sie haben dort nichts verloren.

Es ist sicher schon 3 oder 4 Stunden her, warum sind Sie erst jetzt gekommen?

Ich habe wirklich erst nicht gemerkt, dass ich mich verletzt hatte.

Habe es erst jetzt gemerkt.

Ich war in einem Caf�.

Ich dachte nicht, das es...

Sie haben es nicht gemerkt? Hatten Sie keine Schmerzen

Nein. Jetzt schon. Auch im Caf�. Aber nach dem Sturz nicht.

Ich habe auch kein Blut gesehen, es war so d�mmrig.

Das ist nicht normal.

Wenn man einen Schock hat, kann man oft Schmerzen nicht sp�ren, das ist wahr.

Aber eine solche Wunde muss man sp�ren.

Mein Bein hat sich ganz normal angef�hlt. Dann habe ich einfach nicht drauf geachtet.

Oh, vielleicht waren Sie wirklich abgelenkt. Sind Sie sicher, dass das Bein noch dran ist?

Ich mache nur Spa�. Es reicht jetzt. Also, Sie f�hlen meine Hand.

Ja.

Ich mache jetzt einen kleinen Test.

Rund oder spitz - Sie sehen nicht hin, sagen es mir aber, okay?

Rund.

Spitz.

Spitz.

Ich habe Sie gar nicht ber�hrt.

Naja, ist gut.

Ich werde Ihnen eine �rtliche Bet�ubung geben. Sie sp�ren nur einen kleinen Stich.

Wir werden Sie wahrscheinlich noch operieren m�ssen, um das Gewebe zu ersetzen, das fehlt.

- Und es wird was zur�ckbleiben. - Was hei�t das?

Ihre Haut wird nicht wieder glatt werden. Sie wird uneben zusammenwachsen, sowie bei mir.

Das ist keine gro�e Sache, nur ein paar Tage im Krankenhaus.

Naja, ich werde ja sehen.

Es ist eine Sch�nheitsoperation. Aber sonst sieht das Bein nicht gut aus.

Naja, wenn es nicht unbedingt notwendig ist, kann es im Moment so bleiben.

H�ren Sie, denken Sie nach.

Sie m�ssen zum Verbandwechseln wiederkommen, dann k�nnen wir noch einmal dar�ber reden.

Warum bist du nicht gleich in die Notaufnahme gegangen? Mit Sandrine.

Aber nein, du gehst noch in Ruhe eine Cola trinken, ich versteh das nicht.

Ich wei� nicht, ich hatte einen Schock.

Ich habe auf jeden Fall genug f�r heute. Ich m�chte heute nicht kochen, gehen wir aus.

Nein, ich habe keine Lust.

Ich finde es aber trotzdem komisch, dass du nichts gesp�rt hast.

Der Arzt hat gesagt, dass alles mit mir in Ordnung ist.

Wie w�re es mit einer Bootstour auf dem Kanal?

Nicht? Du hast keine Lust dazu? Dann schlag etwas Anderes vor.

- Was ist denn? - Nichts, gar nichts.

H�r mal, du hackst dir das halbe Bein ab, und du sagst, du hast keine Schmerzen.

Aber wenn ich dich ber�hre, zuckst du zusammen, das ist doch...

Ist dir klar, dass die ganze Geschichte komisch klingt?

Sag was.

Antworte mir.

H�r zu. Wenn du keine Lust hast, rauszugehen, soll ich auch keine Lust haben.

Sag es einfach und versuch nicht das Thema zu wechseln.

Ich hab's dir doch gesagt, ich habe keine Lust, etwas zu unternehmen.

Und ich habe keine Lust �ber den Unfall zu reden.

Du wirst nicht mehr ohne mich auf Parties gehen.

Du wolltest bestimmt fremdgehen. Gib es zu! - Nein.

Bist du sicher?

Es h�rt sich komisch an, dass du im Dunkeln allein auf einer Baustelle spazieren gehst.

Ich hatte aber eigentlich auch ein Angebot, wollte davon erz�hlen.

Von einer Frau?

Nein, wegen der Arbeit.

Ach wirklich? Und was?

Bei einer Bank.

Sie haben mich �ber einen Headhunter kontaktiert. Sie wollen ihr Image verbessern.

Ich soll dort als Wirtschaftsjournalist arbeiten.

Ihnen eine neue Unternehmenskommunikation aufbauen.

- Das ist ja toll! - Ich bin mir nicht sicher.

Es stimmt schon, es ist gut, bringt Geld, ich habe wieder einen festen Job.

Ich wei� es wirklich noch nicht. Ich zeige dir mal das Angebot, wenn du m�chtest.

Du wirst einen Anzug tragen m�ssen.

Und wenn ich das hier tue, f�hlst du etwas?

Nein.

Hier bitte. Ich habe es gelesen.

Ich habe ein paar Fragen am Rand notiert, der Kunde m�chte es klarer.

- In Ordnung. - Mittwoch Abend. Geht das?

Ist kurzfristig, aber ich habe es dem Kunden versprochen. Morgen w�re sogar besser.

Ja, nat�rlich, das geht.

Na dann ist gut.

Das ist eine gute Analyse. - Danke.

Mein Job ist so �de.

Ich kann immer nur B�roarbeit machen, langweilig.

Ich kriege Kopfschmerzen davon.

Meine Arbeit ist zwar nicht langweilig, aber ich muss einige enge Deadlines einhalten.

Pierre, kommst du?

Schei�e.

Wir trinken nachher einen Kaffee.

Kommst du mit auf einen Kaffee?

Nein. Ich bin voll mit Arbeit, wenn ich jetzt unterbreche, komme ich nicht wieder rein.

Dann mach einfach weiter.

Wenn du dauernd in meinem Nacken h�ngst, werde ich nie fertig werden.

In Ordnung.

Ich wollte dich nicht st�ren. Ich wollte nur einen Kaffee trinken!

Komm mit, und wenn wir wieder zur�ck kommen, helfe ich dir bei der Aufgabe.

Hey! Das ist ein Witz.

Ich bin seit dem Vormittag in meinem B�ro eingesperrt, ich habe nicht mal was gegessen.

An meinem Schreibtisch.

Im Archiv habe ich mich gesto�en.

Das Archiv, mein B�ro...

Und das Fenster kann man auch nicht �ffnen, wegen der Klimaanlage. Ich ersticke hier!

Wenn du dich verletzt hast, der Erste-Hilfe-Kasten ist hinter dem Kopierer.

Ich wei�, ich hole ihn.

Warte mal, wie hast du dich verletzt?

An einem Metallst�ck.

Ich verstehe. Aber was hast du mit dem St�ck Metall gemacht?

Ich habe mir die Haut geritzt.

Nur eine oberfl�chliche Wunde. Und da ist ja schon eine andere Wunde.

Ach egal, keine Zeit, wir reden sp�ter dr�ber.

Aber warum hast du das getan?

Ich wei� nicht.

Jetzt f�llt mir aber gerade ein, dass ich in meinem Bericht heute

ein Wort falsch verwendet Habe: >.

Was machst du da gerade?

Das wird eine Pr�sentation f�r das Ministerium.

Toll. Da musst du f�r dieses besondere Publikum ja was Besonderes machen.

Daniel hat mir meinen Bericht zur�ckgegeben.

Ich muss zwei, drei Punkte ver�ndern und gl�cklicherweise nicht alles umschreiben.

Insgesamt hat es dem Kunden gefallen. Das ist sch�n, positiv.

Ich lasse dich arbeiten.

Nein, nein, wir gehen einen Kaffee trinken, das kann warten.

Nein, ich werde...

Ich werde mich direkt um die kritischen Punkte k�mmern, sonst habe ich keine Ruhe.

- Ich gr�ble schon jetzt dr�ber nach. - Warte.

Ist Vincent heute Abend da

Ah nein, er muss arbeiten.

Dann komm und �bernachte bei mir. - Ja?

Thomas kommt vorbei, aber du kannst auf dem Sofa schlafen.

Esther!

Ich komme schon.

Antworte mir! Warum hast du abgeschlossen? Mach auf!

Tut mir leid, ich habe nicht nachgedacht, als ich mich eingeschlossen habe.

Aber ich habe doch geantwortet.

- Hier. - Danke.

Das hast du doch nicht selbst gemacht, oder?

Nein.

Das ist noch von dem Unfall bei der Party, hab ich dir doch gesagt.

Aber sieh nicht hin, geh schon. Ich muss es noch desinfizieren.

H�r auf, mich anzustarren.

Entschuldige mich. Ich brauche nur 5 Minuten, ich beruhige mich schon.

Ich hoffe, du l�sst mich allein kochen, r�hr nichts an.

Ich bin heute die K�chin.

Ich m�chte, dass du dich von meinen Talenten als K�chin �berzeugst.

Sie sind nur mittelm��ig, aber so wei� man nie, ob es was wird.

Es riecht auf jeden Fall schon gut.

Hier.

Ich habe mir gleich ein Dutzend kommen lassen.

Der Laden unten nimmt auch Telefonbestellungen an. Sehr praktisch.

Ich muss auf jeden Fall heute Abend noch arbeiten, am Mittwoch habe ich Abgabe.

In Ordnung.

Ich wei� gar nicht, was ich wegen der Verletzungen sagen soll.

Am besten nichts.

Nein, es beunruhigt mich doch.

Aber du h�rst damit auf, ja?

Nein, ich habe da nicht nachgedacht.

Also, ich w�rde sagen, du solltest deswegen einen Arzt konsultieren. Es gibt Tabletten.

Ich nehme auch welche, wenn ich Angst habe oder deprimiert bin.

Also, geh bitte zu meinem Arzt.

Nur, wenn er diese Verletzungen sieht, wird er dich in die Psychiatrie einweisen.

Ich kenne dich mittlerweile, aber ein Fremder k�nnte glauben, du bist krank.

Ich wei� nicht, ich glaube, es ist nicht mehr n�tig.

Kommt Thomas doch nicht?

Nein, er hat abgesagt.

Ist mir egal. Und wei�t du, ich bin ja nicht allein heute Abend.

Und deine Pr�sentation f�r das Ministerium? Kommst du voran?

Naja, geht so.

Ich habe �berhaupt keine Lust drauf, wei�t du?

Ich w�rde am liebsten den Job wechseln, h�tte gern mehr Verantwortung.

Bei meinem Kunden und meiner Erfahrung m�sste ich Projektleiterin sein.

Das w�rde mir gefallen. Und das Gehalt erst!

Du wirst vielleicht bald Projektleiterin, und ich bleibe ein kleines Licht.

Keine Ahnung, ob ich das will. �brigens ist morgen unser Betriebsfest,

ich werde mit Modier sprechen und ihn fragen, ob er mich einstellen wird und wenn ja, wann.

Ich w�rde das nicht tun an deiner Stelle. Du k�nntest alles verspielen

- Und? - Ich habe den Job.

In zehn Tagen fange ich an, bei dem Projekt f�r den Juwelierkonzern.

Gl�ckwunsch.

Und wer ist der Chef?

Ich.

Sie haben mich als Projektleiterin eingestellt. Wirklich.

Naja, Junior-Projektleiterin, aber immerhin.

Vor allem deshalb, weil ich so gute Kenntnisse des Nahen Ostens habe.

Gut.

Ist doch toll.

Du hast ja noch nicht viel Erfahrung, aber...

...da ist Junior-Projektleiterin toll.

Wirklich toll.

Macht es dir was aus?

Nein, schlie�lich habe ich dich hier eingestellt.

Es ist ein bisschen komisch, ich bin schon seit 5 Jahren hier.

Ich freue mich f�r dich. Ich hoffe, du f�hlst dich gut genug, den Job zu schaffen.

Ich werde am Anfang viel arbeiten m�ssen. Aber ich schaffe das schon.

Sicher, da habe ich keine Sorge.

Und dann werde ich vielleicht demn�chst f�r dich arbeiten.

M�glich.

Sandrine, ich m�chte nicht, dass du denkst...

Ins Wasser! Wie alle anderen auch!

- Ich habe meinen Badeanzug nicht mit. - Na und?

Geh in Unterw�sche rein!

Sandrine!

Los, die Hosen aus!

Hilf mir! Sandrine!

Stopp, h�rt auf, es ist in Ordnung.

Du wei�t nicht, was du verpasst! Das Wasser ist toll!

H�r zu, es tut mir leid. Ich bin dumm...

Macht ja nichts.

Es tut mir leid.

Ich war in Panik, ich wusste nicht, was ich tun sollte.

Sie ist eifers�chtig.

Sie war schon auf der Uni neidisch auf mich, aber jetzt ist es schlimmer.

Und ich bin doch nicht verantwortlich f�r ihre Fehlschl�ge.

Kurzum, ich will sie nicht mehr sehen.

Und ich habe nachgedacht.

Jetzt habe ich einen festen Job, du hast deine Arbeit bei der Bank.

Warum kaufen wir nicht eine Wohnung, statt nur zu mieten?

Wir nehmen einen Kredit auf, kaufen etwas, das uns geh�rt...

Aber woher willst du wissen, dass du das nicht wieder tun wirst?

Du kannst es mir ja nicht mal erkl�ren.

Es ist einfach so �ber mich gekommen, und ich denke nicht...

Es ist mir egal, was du denkst! Was hast du dir dabei gedacht?

Sieh dich an, mach schon, zeig es mir noch einmal!

Ich habe mir nichts dabei gedacht. Aber ich werde es bestimmt nicht mehr tun.

Du zweifelst immer an mir. Ich habe einen Job, das ist dir auch egal...

Nein, es ist mir nicht egal.

Ich freue mich, dass du den Job hast, und ich werde mich wegen des Kredits erkundigen.

Aber das da? Wie soll ich damit fertig werden?

Und du sagst nichts dazu. Ich kann nicht glauben, dass du nichts dazu zu sagen hast.

Ich habe dir gesagt, ich hatte einfach Lust dazu.

Ich habe nicht nachgedacht. Ich tue es nicht wieder.

Aber woher ist diese eigenartige Idee gekommen?

Woran hast du gedacht, hast du darauf Lust gehabt?

Gef�llt dir das etwa?

Gef�llt dir das etwa?

- H�r auf, du machst mir Angst. - Du machst mir Angst!

Bin ich vielleicht Schuld? - Nein.

Magst du deinen K�rper nicht?

Doch, er ist gut. Aber...

Das ist nicht lange her hier. Das hier stammt von dem Unfall, von damals.

Vielleicht. Ich wei� nicht, du stellst mir komische Fragen.

OK. Ich h�re auf damit.

Ich kenne dich schlie�lich, und ich glaube dir. Es kommt nicht mehr vor.

Es tut mir leid, wenn ich dich aufgeregt habe.

Wir machen uns jetzt h�bsch und gehen aus, deinen Job feiern.

Ich werde heute Abend hier einziehen. Ich muss nicht mehr unbedingt bei mir arbeiten.

Und hier werde auch ich ruhiger sein und beruhigt. Okay?

Hallo.

Wir m�ssen genau aufpassen, welches Bild wir von der Marke IVAR au�erhalb Europas haben.

Vor allem auf den M�rkten, die die Luxusliebenden bedienen.

Unser wichtigstes Ziel ist es, mit den Verantwortlichen vor Ort zu kommunizieren,

um eine unabh�ngige Marketingstrategie f�r die Region zu erarbeiten.

Wir m�ssen die Luxusgesch�fte und die wichtigsten Juweliere kennen lernen.

Wie die M�rkte dort funktionieren, die wichtigsten Marken

und wie wir IVAR in der Region platzieren.

Wir m�chten auch Studien �ber die M�rkte in anderen Regionen,

vor allem Nordamerika, Brasilien, Asien, den Nahen Osten.

Wir haben ein ausreichendes Budget daf�r.

Dieses Projekt ist sehr wichtig f�r unser Produkt,

obwohl wir uns bewusst sind, dass wir nicht in alle M�rkte eindringen k�nnen.

Ich denke, dass zwei L�nder ausreichen, um einen �berblick zu erhalten.

Und dabei die kulturellen Gegebenheiten ber�cksichtigen, zur Erschlie�ung der M�rkte.

Daniel hat uns gesagt, dass Sie bereits Erfahrung mit dem Nahen Osten haben?

Ich habe den Nahen Osten studiert, nicht allumfassend, aber die Wirtschaftssysteme,

und ich habe dort gelebt.

- Sie werden uns sicher beraten k�nnen. - Ich hoffe doch.

Wir m�ssen eine Strategie erarbeiten. Esther wird sich um dieses Projekt k�mmern.

Internationale Projekte, genau wie du es wolltest.

Gl�ck gehabt. Besser als diese langweiligen Produktstudien...

Aber sicher.

Ich lasse dich allein, damit du das Projekt vorbereiten kannst. Mach es ausf�hrlich.

Sie haben offensichtlich genug Geld, um eine ausf�hrliche Studie zu bezahlen.

In Ordnung.

Wir r�umen das hier in der n�chsten Woche weg. Willst du einen anderen Stuhl?

Nein, alles ist perfekt, danke.

Wie geht's?

Sehr gut.

Hast du noch meine beige Hose?

Ja, ich habe sie in die Reinigung gegeben, aber die Flecken sind nicht rausgegangen.

Ich werde dir einen Scheck ausstellen, dann kannst du dir eine neue kaufen.

Nein.

Oder doch, nach allem. Sie hat 900 Euro gekostet.

Ich mache nur Spa�.

90.

Ich habe jetzt keine Zeit, ich lasse den Scheck bei der Rezeption hinterlegen.

Ja, das Zimmer oder die Veranda.

Und er, was hat er gesagt?

Wie viele Quadratmeter sind es?

Ich muss gehen. Mein Essen ist fertig.

Ach nein, keine Zeit mehr. Tsch�ss.

- Danke. - Lass nur, ich mache das schon.

Ah, das riecht aber gut.

Lass es nur, ich k�mmere mich drum, habe ich gesagt.

Ein paar Tage musst du es offen lassen, damit Luft dran kommt und es heilt.

Werde ich machen.

Oh mein Liebster, sie haben dein h�bsches Gesicht auf einer Magnetkarte abgebildet!

Siehst du?

Sieh mal in meiner Tasche nach.

Da sind drei Vorschl�ge f�r Wohnungen. Wir haben Besichtigungstermine.

Die Dossiers sind in meiner Tasche.

- Wo denn? - Schau rein, in der blauen H�lle.

Morgen komme ich wohl nicht zum Abendessen nach Hause. Ich gehe mit Kunden essen.

Was hast du da an deiner Hand?

Zeig mir deine Hand!

Mach schon!

Entschuldigung.

Entschuldigung, ich dachte...

Ich hoffe, meine Wahl schmeckt Ihnen.

Und es ist ein ganz besonderes Jahr.

Nein, danke.

- Sie trinken keinen Wein? - Keinen Alkohol. Ich nehme nur Wasser.

Aber das ist doch kein Alkohol. Es ist ein sehr guter Wein. Schade.

So einen Wein bekommt man nicht jeden Tag.

Gut, Sie haben Sie mich in Versuchung gef�hrt. Ich werde ihn kosten.

Sie werden schon sehen.

Exzellent, sehr gut, wirklich.

Gut?

Ich muss gestehen, dass er sehr gut ist. Ich verzichte lieber auf das Wasser.

Sehen Sie.

Um zum Gesch�ftlichen zur�ckzukehren, ich fand die Gruppe heute sehr interessant.

Wenn man bedenkt, wie schwierig es ist, Luxusartikel zu platzieren,

ist das Bild unserer Marke sehr gut. Und es war keine leichte Besprechung.

Und Sie haben das Gespr�ch sehr gut gef�hrt, besonders mit der Frau links von Ihnen,

sie hat den anderen Gespr�chspartnern immer widersprochen.

Danke.

Bitte?

Vor einigen Jahren haben wir einmal eine weltweite Kampagne heraus gegeben.

In Japan mussten wir sie zur�ckziehen. Es gab ein Detail, das ihnen nicht gefiel.

Welches?

Im Foto zeigten wir eine Handbewegung einer Figur.

Es ist eine Stellung der Hand, eine Geste, die uns sehr elegant erschien.

Aber die �ffentlichkeit in Japan fand diese Geste schockierend.

Sie symbolisiert dort Zur�ckweisung.

Eine Geste, die den Leser der Annonce zur�ckweist.

Ah ja, das ist wirklich ein wichtiges Detail!

Ein grundlegendes Detail!

Alles h�ngt oft von solchen Details ab, es h�ngt an sehr kleine, feinen Dingen,

die mit der Kultur zu tun haben. Wir m�ssen sehr aufpassen.

Wenn wir uns einen kleinen Fehler erlauben, kann das sehr negative Folgen haben.

Man sagt, dass ein �bersetzungsfehler Japan in den 2. Weltkrieg reingezogen hat.

Die Japaner kommunizieren auf eine andere Weise als alle anderen Kulturen.

Wir k�nnen eine globale Strategie haben, Japan ist immer die Ausnahme.

Die Kultur ist einfach anders als die Kulturen Europas oder Amerikas.

Ich wusste nicht, dass der Unterschied zu Japan so gravierend ist.

Vor einigen Jahren haben wir unsere weltweiten Anzeigen auch in Japan geschaltet.

Die Ergebnisse waren katastrophal.

Dieser Fehlschlag hat unserem Bild mehr geschadet als alles andere.

Statussymbole haben dort einen v�llig anderen Stellenwert.

Wir haben dann die Marketingstrategien aus unserer Zentrale in Frankreich ignoriert.

Man konnte sie dort einfach nicht einsetzen.

Es war besser, eigene Strategien f�r Japan zu entwickeln.

Haben Sie in Japan gearbeitet?

Ja, 10 Jahre lang.

Eigentlich habe ich nur ein Praktikum gemacht, aber ich bin dann dort geblieben.

Aber es ist schwer, so weit weg von zu Hause. Ich habe Frankreich vermisst.

Ich habe auch zwei Jahre in M�nchen gearbeitet, bevor ich wieder nach Paris kam.

Was hat Sie an Japan fasziniert?

Ich habe einen Abschluss in japanischer Geschichte und Wirtschaft gemacht.

Ich spreche Japanisch.

Das Land fasziniert mich insgesamt, vor allem seine Geschichte.

Das war ein bisschen die Erf�llung eines Traumes f�r mich.

Ich konnte erleben, was ich aus dem Studium kannte.

Zumindest, was von der alten Kultur noch �brig ist.

Und wenn man eine Sprache studiert hat, m�chte man sie ja auch sprechen.

Dass ich dort Japanisch sprechen konnte, war schon allein ein Motiv hinzugehen.

Aber sicher.

Ich w�rde auch gern einmal einige Jahre im Ausland arbeiten.

Unsere Firma hat Filialen in vielen L�ndern Europas.

Wir k�nnen wechseln.

- Wohin w�rden Sie gehen? - Ich w�rde gern nach Lissabon gehen.

Ach wirklich? Und warum?

Ich war da in den Ferien vor einigen Jahren, und ich habe mich dort sehr wohl gef�hlt.

Die Lebensqualit�t ist dort wirklich viel h�her als anderswo in Europa.

Und au�erdem habe ich dort Freunde, die Mentalit�t gef�llt mir.

Es ist nicht weit von Paris, nur drei Stunden mit dem Flugzeug...

- Da ist man schnell. - Ein guter Kompromiss.

Man ist auf der einen Seite im Ausland, aber in unserer Kultur.

Ich wei� nicht, ob ich in einer v�llig anderen Kultur leben k�nnte.

Also, Lissabon ist da ein guter Kompromiss.

Entschuldigung.

- Ach, nein, meine Schuld. - Madame, lassen Sie sich Zeit.

Seit der EXPO hat sich Lissabon ver�ndert, finde ich, und zwar zum Negativen.

Was ich an der Stadt liebte, ist nicht mehr da, die Authentizit�t, die Zeitlosigkeit...

Seit der Expo hat man renoviert, die Br�cke Vasco de Gama, Barrio Alto...

Das alles hat der Stadt einen Teil ihres Charmes genommen, finde ich.

Aber nein. Die Ver�nderungen hatten eine positive Wirkung auf die Stadt.

Die Menschen haben es bequemer.

Der kreative Geist der Stadt ist noch st�rker geworden.

Finden Sie die Stadt kreativ?

Aber sicher! Diese Ecken mit K�nstlern, ich wei� nicht...

Es ist eine interessante Atmosph�re, der Alltag der Gro�stadt,

und gleichzeitig eine provinzielle Stadt, nicht wie eine europ�ische Metropole.

Aber es gibt eben auch Ecken wie Alcantara,

oder Viertel, wie das Lux oder Kremlin. Das ist wirklich fabelhaft.

Ich finde das kreativer und anregender als alle Viertel von Paris.

Ich kenne Lissabon nicht, wollen Sie mich �berzeugen, dorthin zu gehen?

Aber ja, ich finde, Lissabon ist eine tolle Stadt.

Sie bietet einem viel, den Alltag ohne Stress,

und gleichzeitig kann man ausgehen und sich am�sieren.

Ein bisschen wie Rom oder nicht?

Rom, diese Stadt ist doch eher das Gegenteil!

Es gibt kaum Kultur in Rom, wie in einer Provinzhauptstadt,

aber gleichzeitig hat man alle Unannehmlichkeiten einer Gro�stadt.

- Sie �bertreiben! - M�gen Sie Rom nicht?

Nicht wirklich, nein.

- Warum denn nicht? - Ich wei� nicht.

Ich habe vielleicht etwas voreilig geurteilt.

Aber immer wenn ich dort war, habe ich mich in Rom nicht wohl gef�hlt.

- Vielleicht lag es an Ihnen? - Nein, sicher nicht.

Es ist eher, wie ich schon sagte.

Die unangenehmen Seiten einer Gro�stadt st�ren mich in Rom besonders,

die Autos, das Hupen, die Mopeds, die Staus...

Und die kleinsten Probleme werden gleich zu Riesenproblemen.

- Und dann dieser Wind... - Der Shirocco?

Genau, der macht mich fertig!

Und ich wei� nicht warum, aber die Menschen dort haben mich nicht inspiriert.

Ich habe sie auch als weniger herzlich empfunden als im restlichen Italien.

Und die Frauen, die man so auf der Stra�e trifft, sie sind richtig vulg�r.

Sogar ihre Manieren sind schlechter als anderswo.

Aber trotzdem ist es eine tolle Stadt.

Die historischen Bauwerke, ja. Aber die Museen sind st�ndig geschlossen.

Und das Nachtleben ist auch nichts Besonderes.

Kaum Kinos da. Nur ein Programmkino.

Nicht viele Bars oder Diskotheken. Ich meine, das ist sowieso nicht mein Ding,

aber ich hatte Freunde, die von Rom in der Hinsicht wirklich entt�uscht waren.

Es stimmt, das kulturelle Leben ist weniger abwechslungsreich als in Paris,

aber sie haben jetzt mehrere gro�e Kinozentren er�ffnet.

Und Rom ist doch so sch�n. Man kann einfach nur einen Spaziergang genie�en.

Wir haben einen Projektleiter, der genau jetzt in Rom arbeitet.

- In einer Ihrer Filialen? - Nein, er hat die Branche gewechselt.

Unsere italienische Filiale ist in Mailand.

Also, der Typ, Chevrier, ist nach Mailand gegangen, vor 2 oder 3 Jahren.

Und jetzt ist er in Rom, er arbeitet in einer ganz anderen Branche.

Er hat ein Studio gemietet und seine Wohnung in Mailand behalten.

Kurzum, ich wei� ja nicht, was er an Rom liebt,

aber er hat Italien Frankreich vorgezogen.

Ich glaube nicht, dass er je nach Paris zur�ckkommen wird.

Und Sie? H�tten Sie nicht gern einmal im Nahen Osten gearbeitet?

Kurz gesagt, Rom ist nicht sch�n, und Lissabon ist nicht mehr das, was es mal war.

- Welche Stadt lieben Sie denn dann? - Aber klar, Paris!

Wir leben in der sch�nsten Stadt der Welt! Die Architektur ist wundersch�n,

und man hat nie etwas ver�ndert! Eine Stadt f�r ein angenehmes Leben.

Und sie hat Clubs und Bars.

Das ist mir pers�nlich zwar egal, aber die sind eben ein Kriterium f�r eine Stadt.

Ich kritisiere das nicht, F�r mich allerdings sind die allt�glichen Dinge wichtiger,

das Bistro, die kleinen Kneipen, das Allt�gliche...

Und in den Kneipen sind wir ja immer so willkommen!

Nicht immer, wir sollten das nicht verallgemeinern.

In Japan muss man ja wirklich verk�mmern, denn Tokio hat nichts davon.

Ah ja, das stimmt schon!

�brigens, wovon wir gerade sprachen:

Wie arbeitet man am einfachsten mit japanischen Marktforschern zusammen?

Die Methoden der Japaner m�ssen sehr verschieden sein von unseren.

Die Klimaanlage ist sehr kalt eingestellt.

Entschuldigen Sie mich.

Ich komme schon, ich bringe Wein.

Wir wollten sehen, wie die Menschen auf Luxusartikel reagieren,

egal, ob es sich um Parf�m oder um Juwelen handelt.

Nichts lebensnotwendiges, aber eben teure Artikel.

Und wir wollten sehen, wie sich die �ffentlichkeit orientiert.

- M�chten Sie einen Nachtisch? - Nein, danke, ich nicht.

- Einen Kaffee vielleicht? - Ich nicht, danke.

Dann m�chten wir die Rechnung, ja?

Bitte die Rechnung!

Also, die Marktstudie hat eigentlich den Zweck.

Hier, es ist da hinten.

Ihre Freundin ist im Wagen der Feuerwehr, da hinten.

Ich hatte solche Angst. Du hast dir nichts getan?

Nein, nur das hier.

- Da hast du aber Gl�ck gehabt. - Ja.

Ich habe um 23 Uhr einen Kunden in den Vorort gefahren.

Und ich habe mich total verfahren,

durch diese Kreisverkehre in der Vorstadt, man muss erst hierhin, dann dorthin fahren.

Man wei� nicht mehr, wo man ist.

Und dann habe ich das Zeichen gesehen, und es war eine Reifenpanne.

Da war dieses Zeichen,

Ich habe die Kontrolle verloren...

Ich habe die Kontrolle verloren, der Wagen ist geschleudert.

Und ich habe mir die Hosen zerrissen, siehst du?

Und wie geht es deinem Kopf? Naja, sie werden dich r�ntgen.

Nein, ich habe nichts. Ich habe schon mit denen gesprochen.

Wei�t du, das Essen mit den Kunden war nicht gut, ich w�re lieber im B�ro gewesen.

Aber ich gehe auf jeden Fall ins Krankenhaus, wenn ich was f�hle.

Du siehst m�de aus.

Naja, es ist fast an der gleichen Stelle.

Normalerweise nimmt das Knie die Wucht des Falls auf, wenn man st�rzt.

Aber das hier ist doch �ber dem Knie.

Du musst lange am Boden gelegen haben,

sonst h�ttest du nicht diese Wunden.

Ich wei� nicht.

Ich denke schon, dass es das war.

Geht es dir nicht gut?

Doch, ich konnte nur nicht schlafen.

Ich werde schon mal aufstehen, der Wecker klingelt eh in 10 Minuten.

Du hast Pech gehabt, lass uns an was Anderes denken.

Es war nicht nur Pech, ich h�tte nichts trinken sollen.

Das kann man nicht wissen.

Nie mehr Alkohol, nie mehr Probleme. Macht doch auch keinen Sinn, oder?

Richtig.

Du bist eine bisschen fertig, weil du einen Schock hattest und zu wenig geschlafen hast.

Aber du hast deine Lektion gelernt, also macht es nichts.

Denken wir an etwas Anderes. An mich, an deine Arbeit...

...nochmal an mich.

Und du vergisst bitte nicht, dass wir uns um 17 Uhr die Wohnung ansehen wollten.

Wenn wir Gl�ck haben, k�nnen wir schon am Samstag umziehen.

Nein, ich werde es nicht vergessen.

Und was dein Essen gestern betrifft, das renkt sich bestimmt wieder ein, oder?

Doch, ja.

Ich hole dich am Abend ab.

Bevor wir nach Hause fahren, gehen wir zum Reiseb�ro, ja?

Eric und Justine wollen nach Italien, ich auch, ist das okay f�r dich?

Ja, ich bin einverstanden.

Ich w�rde mich viel ruhiger f�hlen, wenn sie dich ger�ntgt h�tten.

Mach dir keine Sorgen.

Gut, ich gehe duschen.

Wir m�ssen heute unbedingt einen Zollstock mitnehmen, die Pl�ne stimmen doch nie.

Stimmt genau.

Kommen Sie herein.

Guten Tag.

Entschuldigung, dass ich st�re.

Ich wollte mich f�r mein Verhalten gestern Abend entschuldigen. Ich war nicht gut.

Nein, das waren Sie nicht.

Solche Gesch�ftsessen macht man nicht aus Spa�, sie sind Teil der Arbeit.

Ihr Benehmen gestern war nicht im geringsten professionell.

Ich kenne Sie jetzt seit zwei Jahren.

Ich werde Sie wegen eines Ausrutschers nicht verurteilen.

Aber ich war extrem entt�uscht durch Ihr Verhalten gestern.

Ich h�tte nicht gedacht, dass Sie so unm�ndig und unprofessionell sind.

Naja, das ist alles, es gibt nichts mehr dazu zu sagen.

Abgesehen davon ist der Auftrag gut gelaufen, die Bilanz ist also positiv.

Aber noch mal ein solcher Vorfall wie gestern und Ihr Job ist in Gefahr,

mindestens aber Ihre Verantwortlichkeit bei solchen Auftr�gen.

Ich verstehe, es wird nicht mehr vorkommen.

Danke.

Also, wir haben bis Freitag Zeit. Der Eigent�mer bevorzugt uns.

- Klasse! - Das wird nun schnell gehen.

Ja, denke ich auch. Und was willst du mit den Handwerkern besprechen?

Naja, in der K�che ist was mit der L�ftung, die Fenster im Schlafzimmer.

Und dann ist da noch die tragende Wand, die wir entfernen wollten.

Ja, stimmt, warte mal, ich brauche Geld.

Wenn diese Wand stehen bleiben muss, dann ist das zwar schade, aber es muss eben sein.

Schade, es w�re nur sch�n gewesen.

Es ist alles perfekt, wir m�ssen nur noch Kleinigkeiten regeln.

Also, es ist wirklich eine tragende Wand, wir m�ssen eine andere L�sung finden.

H�rst du? Was ist los?

Nichts, einen Moment noch.

Ich glaube, dass die Wand in der ganzen L�nge bestimmt nicht tragend ist,

also kann man einen Teil wegnehmen.

Wir k�nnen einen Durchbruch machen, leider k�nnen wir den Raum nicht ganz �ffnen.

Was machst du da blo�?

Was ist los?

Ich kann mich nicht mehr an meine Geheimzahl erinnern.

Zum Gl�ck kenne ich deine Geheimzahl, ist also nicht so schlimm.

Wieviel willst du? 200?

Wir m�ssen aber auf jeden Fall vor Freitag antworten.

Naja, ist ja erst Mittwoch.

Wei�t du, ich habe �ber deine Arbeit nachgedacht.

Wenn sie eine eigene Einheit aufbauen wollen, innerhalb der Bank,

statt die Projekte nach drau�en zu geben,

werden sie dadurch vielleicht langfristige Besch�ftigungsverh�ltnisse schaffen.

Vielleicht wollen sie expandieren.

Komisch, dass sie eine PR-Abteilung aufbauen wollen, obwohl sie schon eine haben.

Aber es muss einen Grund geben f�r den Aufbau dieser Abteilung.

Kommt dir das idiotisch vor?

Ich wei� nicht. Ich bin nur m�de.

Was hast du denn?

Nichts.

Aber doch, du hast doch was.

Nein, ich habe nichts.

Ich weine nicht auf offener Stra�e, ich bin ja schlie�lich ein gro�er Junge.

Du musst ja sehr gl�cklich mit mir sein, wenn du weinst, nur weil ich deine PIN kenne.

Das ist wirklich toll. Aber ich wei� nicht mehr weiter, was soll ich machen?

Ich glaube nicht, dass ich eklig oder schwierig bin. Oder doch?

Wenn ich nicht dein Problem bin,

dann wohl etwas, das ich nicht kenne. Und ich kenne dich somit auch nicht richtig.

Aber klar kennst du mich, doch, du kennst mich genau.

Immer musst du allem noch einen Sinn geben.

Ich wei� nicht, vielleicht stimmt das. Seit deinem Unfall bin ich angespannt.

Nur dieser Unfall, ich wei� nicht, ich wei� nicht mehr weiter.

Ich werde schlafen gehen. Du solltest das auch tun, morgen wird dann alles besser.

Ich komme schon.

Guten Tag.

Ich brauche Formaldehyd.

Das haben wir nicht. Es ist verboten, es zu verkaufen.

Sie k�nnen es mal nebenan im Labor versuchen, aber ich denke nicht, dass man es Ihnen gibt.

Im Krankenhaus vielleicht. Und warum brauchen Sie es?

Man hat mir etwas Haut weggeschnitten, und ich m�chte sie konservieren.

Sie sind ja sentimental.

Sowas hatte ich noch nie.

Haben die Ihnen das St�ck darin in der Fl�ssigkeit gegeben? Ist das Wasser?

Nein, ich habe die eigentliche Flasche zerbrochen. Und ja, es ist Wasser.

Naja, sie haben sich aber keine besondere M�he gegeben.

Aber nat�rlich wird es sich in Formaldehyd auch zersetzen.

Nach ein paar Jahren erst, aber es wird sich zersetzen.

Normalerweise gerbt man Haut, seltener menschliche Haut, zum Gl�ck.

Was hat man Ihnen denn im Krankenhaus gesagt, was Sie tun sollen?

Ich habe nicht daran gedacht, zu fragen. Wie gerbt man denn Haut?

Und was bedeutet das, die Haut bleibt elastisch oder was?

Ja, er wird so gemacht, wie bei normalem Leder.

Taschen, Portemonnaies... Es wird gegerbt. Und speziell behandelt.

Das ist eine besondere Technik. Am besten benutzen Sie Alaun und Potassium.

Sie k�nnen es in Wasser aufl�sen, auftragen

und dann die Haut spannen. Es wird dann in mehreren Schritten gegerbt.

Sie behandeln nat�rlich nicht weiter, Sie f�rben nicht. Aber gegerbt ist sie dann.

Sie m�ssen sie dann pressen.

Sie darf aber nicht zu d�nn sein.

Darf ich mal?

Das w�rde gehen.

Was war denn damit? Sieht doch ganz gesund aus?

Nein, war sie nicht. Also, war das alles, was ich tun muss, um zu gerben?

Das war's, ja.

Ben�tigen Sie noch etwas?

Ja, etwas Grundierung, dann noch Aspirin oder Paracetamol.

Ja, ich bin's.

K�nntest du mich auf meinem Handy zur�ckrufen bitte?

Es tut mir leid, ich komme heute Abend nicht nach Hause.

Aber ich w�rde mich freuen, wenn du anrufen w�rdest.

Also, ich umarme dich, bis gleich also.

Ja, hier ist Esther.

Tut mir leid, ich habe heute einige Probleme und kann nicht zur Arbeit zu kommen.

Bitte richten Sie dies Daniel aus, ich werde morgen um 9.00 Uhr im B�ro sein.

Nein, das ist nicht n�tig.

Oh, das ist ein Freund, der nicht Bescheid wusste, was mit mir ist.

Kann ich wohl bitte noch mit Elodie sprechen?

Guten Tag, es ist 8 Uhr. Sie haben...

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