All language subtitles for El.Mundo.En.Sus.Manos.1952.DVD.x264.AC3.FrOnkY.mkv DE subs

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American) Download
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

OS FILMES DA MINHA VIDA AVENTURAS - 1952

O MUNDO NAS SUAS M�OS

A HIST�RIA ATESTIGUA QUE OS ESTADOS UNIDOS

COMPRAR ALASKA EM 30 DE MAR�O DE 1867

UM SONHO CUMPRIDO QUE COME�AM ANOS ANTES,

O DIA QUE O CAPIT�O JONATHAN CLARK

ANCL� "LA PEREGRINA"

ENTRE MILHARES DE BARCOS ABANDONO

QUE ELES PODEM TER ...

S�O FRANCISCO...1850

100 d�lares para todos Homens no Golden ...

Venha, saia de Xangai Kelley gasta um.

$ 100, e voc�?

100 d�lares? Esque�a isso quer nos campos de ouro.

Um copo de u�sque antes voc� vai, senhores.

Afaste-se de Xangai Kelley gaste um, vamos l� ...

Mantenha suas bebidas em Xangai, n�s queremos ir para as jazidas de ouro.

Ei voc�! - N�o se deite. N�o se deite com ele, � Jonathan Clark.

O homem de Boston? Sim. - Eu pensei que os russos

teria enforcado. - Xangai Kelley vai desejar que voc� tenha.

Venha.

Bem-vindo a casa, capit�o Clark. O primeiro sempre vai para a casa.

O que � permitido? - u�sque.

Voc� tem meu pessoal shanghait, onde voc� est�?

Voc� est� errado, cara. - Ent�o eu posso procurar.

Ningu�m entra l� ...

A porta n�o abre use sua cabe�a.

Vamos!

Tome cuidado, o homem de Boston.

Tire suas facas e a cortou.

De volta para tr�s, com o rosto para a parede.

Voc� quer ver nada e n�o ou�a nada.

3 horas no porto e voc� se deixa Constri��o como um monte de foca.

Eu te disse, voc� deveria mantenha voc� longe da costa de Barbary

voc� deveria me encontrar em Clegett.

Ah, lentamente Jonathan, um homem merece uma gota de u�sque

depois de dois anos no mar. - Se voc� quiser u�sque

Eu compro cada homem seu pr�prio barril.

Agora saia daqui antes Eu perco a paci�ncia.

Vamos!

O que posso fazer por voc�, senhor? Eu sou respons�vel aqui.

O que voc� est� fazendo ... voc� pode n�o, isso � privado!

Vater, ich sagte diesem Mann er d�rfe dich nicht st�ren.

Jonathan, sch�n dich zu sehen. William, dieser Gentleman

ist Captain Jonathan Clark, der Boston Mann.

Der Boston Mann? - Es war schon immer Williams Traum

eines Tages mit ihnen zur See zu fahren, Kapit�n.

Wir w�ren froh dich an Board zu haben, William. Sprich mit dem Maat dar�ber,

das ist Deacon Greathouse aus Neuschottland.

Ich bin stolz Sie kennen zu lernen, Sir, sehr stolz.

Wirst auch stolz sein ihn zu treffen. Er hei�t Ogeechuck, Master Private.

William, Whiskey f�r die Gentlemen.

Der Demijohn - Ja.

Ich hatte gehofft, dass er euch treffen w�rde bevor, �h...

Also bevor... - Bevor die Russen mich h�ngen, wie?

Jetzt wo Sie es erw�hnen, ja.

Wir haben Nachricht erhalten, ein Russischer Schoner sei mit Befehl

tot oder lebend zu fangen ausgelaufen - Wir sind in der N�he der Pribilofs

auf die Russen gesto�en, aber der Wind war gut und wir haben nicht gewartet.

Er musste eine Frau treffen. - Oh eine Frau. Darf ich den Namen

dieser gl�cklichen Frau erfahren, Sir? - Ha, irgendeine Frau.

Wehe dir Jonathan. Frauen, die M�nder dieser Frauen sind

weicher als �I, doch ihr Kopf ist so bitter wie Wermut.

Sagen Sie mir junger Mann, stimmt es, dass die Stadt damit prahlt 10 mal so

viele h�bsche Frauen als jede andere Stadt ihrer Gr��e auf der Welt hat?

Mein Sohn ist kaum eine Autorit�t was diese Art Statistik betrifft, Sir.

Vielleicht k�nnen Sie uns weiterhelfen.

Ich k�nnte das durchaus untersuchen. - Nein, das ist eine Aufgabe mit der ich

niemanden au�er mir betrauen m�chte.

Aber hey, reden wir �ber Robben. - Robben?

Erstklassiger Pelz. Das ist der Beste seit Sie letztes mal hier waren.

Haben Sie noch mehr davon? - Eine Schiffsladung.

Eine Schiffladung 1 A Robbenfelle? Zu welchem Preis?

Bestimmen Sie den Preis, sie waren immer ehrlich zu mir.

In der Zwischenzeit brauche ich Geld. - Aber nat�rlich, 1000? 2000?

William, etwas Bargeld aus dem Safe. - 50.000 f�r den Anfang.

10.000 davon in Bargeld, wenn Sie's da haben.

10.000, William.

Eine Schiffsladung 1 A Robbenfelle.

Beeilt euch, wir sind im Occidental Hotel.

Kommen Sie heute Abend doch auf einen Drink vorbei. - Aber gerne.

Auf geht's.

Einen Moment noch, Kapit�n.

Ich habe mit ein paar Leuten �ber den Vorschlag gesprochen

den Sie vor zwei Jahren gemacht haben. - M-hm.

Sie sind �u�erst interessiert. Der Vertrag mit den Russen. - Ja.

Es war ihre Idee den Transport der Alaska Fur Company zu �bernehmen.

Ich habe meine Meinung ge�ndert - Sie wollen den Alaska Vertrag

nicht mehr kaufen? - Ich vor, Alaska zu kaufen.

Alaska kaufen? Aber daf�r br�uchte man Millionen.

10 Millionen um genau zu sein.

Sie m�ssen gro� denken, Mr. Clegett. - Ich hole ihnen meine Droschke.

Droschke, Fahrer, Fahrer, Droschke! Kapit�n, wenn wir irgendwas tun k�nnen

um ihren Aufenthalt in San Francisco angenehm zu machen, zu Diensten.

Zum Occidental.

Was ist mit uns? - Ihr benutzt die Gangketten

am Ende des Wagens. Sie halten eure F��e im Pfad der Rechtschaffenheit.

Und eure Augen fern von den schwingenden T�ren.

Das kann nicht sein Ernst sein, Alaska kaufen.

Sicher ist es sein Ernst, der Mann ist gro�artig, verr�ckt, nicht zu glauben.

Aber wenn er beschlossen hat Alaska zu kaufen, dann wird er es kaufen.

Oh, der Boston Mann ist zur�ck!

Deacon ist bei ihm. - Mamie, Jonathan Clark ist hier.

Er hat Ogeechuk dabei. - Aha, er f�hrt vorbei zum Occidental.

Ich wette 2:1, dass sie in den Schuppen nicht reinkommen.

Hat jemand geklingelt?

Ich brauche Zimmer f�r mich und meine Mannschaft.

Es tut mir leid, wir sind ausgebucht.

Ich m�chte ein Zimmer im 2. Stock, vorne.

Wir werden etwa 10 Suiten brauchen.

Werden 10 Suiten reichen?

Darf ich vorschlagen, dass Sie es in einem Hotel im Hafen versuchen?

Und wir brauchen den gro�en Ballsaal f�r heute Abend.

Bauen Sie ein paar Bars auf und bereiten Sie Essen f�r 100 Leute vor.

Denn man sagt, dass Salomon in seiner Wei�heit beschloss der Arbeiter

m�ge ausgelassen sein und feiern.

Meinst du er war je ausgelassen? Oder hat gefeiert?

Das ist bestreitbar - Es ist nicht nur bestreitbar,

es ist grotesk. Ich sage ihnen wir sind voll. Es gibt keine freien Zimmer.

Und ich w�re ihnen sehr verbunden wenn Sie diesen �belriechenden...

...Eingeborenen aus meiner Lobby ent- fernten, bevor ich ohnm�chtig werde.

Ich bezahle 1000 am Tag f�r die Zimmer, Essen und Schnaps extra.

Verstehen Sie denn nicht, dass sind 1000 pro Tag?

Die Schl�ssel zur Pr�sidentensuite. Schnell ihr Schwachk�pfe,

die Schl�ssel zur... Nehmt das Gep�ck der Herren.

Sie haben kein Gep�ck Mr. Eustace. - Streite ja nicht mit mir.

Hallo mein Freund, ich hab dein Fischboot im Hafen gesehen,

sag ich mir, hey Portugiese, wei�t du was?

Boston Mann ist zur�ck von den Pribilofs. Ich wette mein Leben

du hast keine einzige Robbe gefangen. Das sag ich mir, was denkst du?

Ich denke du l�gst dir in die Tasche. - Wo-hoho, gro�en Fang gemacht, h�?

Kann man was mit anfangen. Aber wir haben dich vermisst, was war los?

Ich fahre nicht nach Pribilofs dieses Jahr. Keine Crew, alle geshanghait,

nach China, ich hab keine Crew. - Wie �rgerlich, sehen wir uns

die Zimmer an. - Geh�rt dieser Herr zu ihnen?

Dieser Herr ist kein Herr. Er ist ein seefahrender Dieb, der davon lebt

Robben von den Russen zu stehlen. Er braucht Bad und Rasur, er wei� wie

sich frisches Leinen anf�hlt. Wenn der Mond hell ist bleibt er nachts aus

und heult wie ein Hund. Dann rollt er sich zusammen und verschl�ft den Tag.

Stimmt's Portugiese? - Er kennt mich ganz gut.

Ich hab eine �berraschung f�r dich, ich klaue keine Robben mehr.

Ich hab ein gutes Gesch�ft gemacht, richtig gutes Gesch�ft.

Ein wichtiger Russe hat Protugees Boot gemietet.

Wir bringen Russische Gr�fin nach Sitka. Was h�ltst du davon?

Ihr werdet gut zusammen passen. - Hey hey, ist das nett so �ber die

Russische Gr�fin zu sprechen? Hey du, willst du mein erste Maat werden?

Verschwinde, Portugiese. Denn wie Essig f�r die Z�hne und Rauch f�r das Auge

ist deiner Stimme Klang im Ohr eines ehrlichen Mannes.

Hey, ich habe gute Crew, alles Neu-England Jungs.

Hey, ich hab die beste Crew im Pazifik.

Hallo Freunde, kommt, alle trinken, der Portugiese bezahlt alles.

Ich spendiere f�r alle. Aber nur Bier.

Hey, amigo, amigo. - Nun, ist alles fertig?

Alles ist bereit. - Gut, dann werde ich ihrer Hoheit

berichten, dass wir mit der Abendflut auslaufen. - Stimmt wir segeln

mit der Abendflut.

Hey, wo ist die Bar da drinnen?

Auf geht's! Auf geht's! We go! We go!

Kumpel wir segeln mit keiner Flut. - Hm?

Ich habe keine Crew. - Aber Sie sagten, sie h�tten eine.

Heute morgen hatte ich eine Crew. Siehst du diese Jungs?

Beste Crew der Welt. Ich hab sie vom Boston Mann gestohlen.

Jetzt keine Crew. Boston Mann hat sie zur�ck gestohlen.

Ich denke er ist ein Dieb. - Das ist doch grotesk.

Ah wir nehmen zwei, drei, vielleicht sechs kleine Drinks.

Sie haben mir versichert wir w�rden mit der Abendflut auslaufen.

Sie haben das Geld der Gr�fin akzeptiert, 25.000 in

gutem Amerikanischem Gold. - Das stimmt.

Wir m�ssen heute Nacht aufbrechen. Prince Semyon k�nnte bereits in

wenigen Stunden eintreffen.

Was hat das mit mir zu tun? - Mit ihnen nichts, aber f�r die

Gr�fin bedeutet es eine unm�gliche Heirat mit einem Mann den sie hasst.

Und f�r mich ist es eine Frage von Leben und Tod.

Dann Kumpel, wirst du wohl sterben. Komm wir nehmen 4, 5 kleine Drinks.

Ich nehme Bourbon, Bier, Wodka, was nimmst du?

Ich nehme meine 25.000, bitte sehr.

Was? Wir haben ein Gesch�ft. - Sie haben es nicht erf�llt.

Wo ist der Unterschied? Wir haben ein Gesch�ft.

Wodka f�r meinen Freund. - Sie haben ihren Teil nicht erf�llt.

Wenn ein Portugiese ein Gesch�ft macht ist es ein Gesch�ft.

Wann treffe ich die Gr�fin, he?

�berhaupt nicht! Finden Sie inner- halb von 48 Stunden eine Crew.

Ich bin kein Mann mit dem man spielt. - Ich spiele auch nicht mit M�nnern.

Oh, diese Gr�fin, ist sie, �h, ist sie h�bsch?

Seltsame Leute, diese Russen.

Geben dir Geld und wollen es dann zur�ck. Unter uns gesagt,

Ich glaube er ist ein Dieb.

Also, wir sind fertig. Ist das Schiff fertig?

Brechen wir heute abend auf? - Nein. - Wie bitte?

Das ist l�cherlich. Erst sagt er wir brechen heute abend auf,

und nun sagt er wir k�nnen heute abend doch nicht aufbrechen.

Wenn wir aufbrechen, brechen wir auf. Wenn wir nicht aufbrechen, dann nicht.

Was soll denn die Aufregung? - Eure Hoheit, wir werden heute nicht

nach Sitka aufbrechen. - Und warum nicht?

Dieser Portugiese hat, wie es scheint, einen Hafengauner die Crew die zum

Boston Mann, geh�rt stehlen lassen. - Wer ist dieser Boston Mann?

Ein Pirat! Die �berf�lle des Mannes auf die Robbenherden haben

die Alaskan Fur Company an den Rande des Bankrotts getrieben.

Sie k�nnten dem Generalgouverneur keine gr��eren Gefallen tun als ihm

Jonathan Clarks Kopf h�bsch verpackt in einem Korb zu bringen.

Ich f�rchte mein Onkel wird mich ohne den Korb empfangen m�ssen.

Was soll dieser L�rm? - Ihre Crew, es scheint der Boston Mann

hat beschlossen sie wieder vom Portugiesen zur�ck zu stehlen

und sie hier einzuquartieren - Dann habt ihr mit dem Falschen

verhandelt. Heuern wir doch den Boston Mann an, uns nach Sitka zu bringen?

Aber eure Hoheit, er ist ein Pirat. Ein Feind des Zaren.

Und was macht das? Oder haben Sie vergessen, dass es weder f�r Sie noch

f�r mich sicher ist, bevor wir Alaska erreichen?

Und auch dort sehr wenig, wenn der Gouverneur dem Zar gehorcht

anstatt auf euch zu h�ren. - Sorgt euch nicht um meinen Onkel.

Er wird auf mich h�ren. - Sehr wohl eure Hoheit,

ich dr�nge darauf, dass der Portugiese... - Vergesst den Portugiesen.

Sprecht mit dem Boston Mann. - Aber eure Hoheit,

er ist praktisch ein Gesetzloser.

Ich will den Mantel in Blau mit Satin- aufschl�gen und zwei in braun,

ach was, drei.

Haben Sie dem B�rgermeister und dem Gouverneur Einladungen geschickt?

Sie wurden benachrichtig, ja Sir. - Gut, suchen Sie Joe Seeny im

Schatzamt der Stadt auf. - Ich f�rchte das geht nicht, Sir.

Mr. Sweeny wir heute abend geh�ngt.

Sie haben seine Konten �berpr�ft und es scheint als h�tte man einen

Fall von Veruntreuung festgestellt. - Schade drum, er war

gut mit der Flasche. Von uns gibt es nur noch wenige.

Was ist los Ogeechuck? Bist du nicht gl�cklich?

Auf geht's!

Verzeihung Sir, soweit ich wei� sind Sie der Kapit�n eines Schoners

der heute Morgen einlief. - Das stimmt, was verkaufen sie?

Ich m�chte ihr Schiff chartern. Ich muss umgehend nach Alaska.

Tut mir leid Mister, wir sind gerade erst aus Alaska zur�ckgekommen.

Ich bin sicher ich k�nnte es ihrer M�hen wert machen.

Es geht um Gr�fin Selanova und ihre Leute. Ich bin ihr Bevollm�chtigter.

Paul Shushaldin, Oberst des Prepar- shensk Regiment, Kaiserliche Garde

seiner Majest�t des Zaren aller Russl�nder.

In diesem Fall m�chte ich Sie einem anderen Untertan des Zars vorstellen.

Malou, sch�ttel einem Offizier des Zaren die Hand.

Seien Sie nicht �berrascht, davon werden Sie in Alaska noch mehr sehen.

Das ist Malou, ein Robbenj�ger von den Aleuten, der es nicht schaffte dem Zar

Zar seinen Anteil zu geben. Baronov, der letzte Generalgouverneur lie� ihm

die Hand abhacken, als Lehre - Jetzt arbeite ich f�r Boston Mann,

und nicht mehr als Sklave der Russen. - Pardon, Kapit�n Clark, der Hutmacher

ist im Schlafzimmer. - Danke sehr Eustace.

Geben Sie dem Herren einen Drink.

Nein, nicht jetzt, nicht jetzt.

Den Hut nicht aufs Bett legen Mann, das bringt Ungl�ck.

Sir, ich bin in der Lage ihnen 25.000 Dollar f�r den Transport

der Gr�fin und ihrer Leute nach Sitka zu bieten. - Sie sind in der Lage ein

paar Z�hne zu verlieren, wenn Sie nicht aufh�ren wie ein Idiot zu reden.

Ich wei� folgendes. Ich habe f�r die Russen nichts �brig

und noch weniger f�r ihren Adel.

Was ihre Gr�fin betrifft, sagen Sie ihr, dass sie nach Alaska schwimmen kann

wenn es nach mir geht. - Und sagen ihr, sie soll die K�stenroute nehmen.

Wir wollen nicht, dass sie die Robben erschreckt.

Ich hab doch dir gesagt, dass Louise drau�en bleiben soll.

Sieht so aus als nimmt sie ein Salzwasserbad.

Das reicht jetzt junge Dame, und bleib aus meiner Badewanne raus.

Ogeechuck, auf geht's.

Auf geht's.

Auf geht's.

Vergesst nicht, ihr seid Damen.

Mamie! Du bist der sch�nste Anblick den ich seit zwei Jahren hatte.

Hast du mich vermisst? - Ein bisschen zu sehr, wie

ich dummerweise zugeben muss. - Lena, hier hast du was um es

durch die Gegend zu treten.

Drinks f�r die Damen, Eustace.

Du bist ein wertloser Schuft Jonathan. - Ich bin froh, dass du mich liebst.

Nur wegen deinem Geld.

Captain Clark, ich gebe ihnen 75.000 Dollar...

75.000 Dollar! - Na los General, trinken Sie etwas.

M�dels, das ist General, ah, wie war ihr Name? - Paul Shushaldin,

Oberst des Preparshensk Regiment kaiserliche Garde seiner Majest�t des

Zaren aller Russl�nder. - Ist er nicht toll, ein kaiserlicher

Oberst mit 75.000 Dollar.

Genau mein Fall, 75.000 Dollar und mit Orden...

Seien Sie nicht so schamhaft, Oberst.

Oberst warum laufen Sie vor uns davon?

Wir sind nur ein paar T�nzerinnen. Wir wollen nur was mit ihnen trinken.

Meine Damen, ich muss doch bitten.

Laufen Sie nicht weg, Oberst. Sie sind auf eine Party eingeladen.

Er ist meiner. - Er ist meiner. - Er ist meiner. - Er ist meiner.

Meine Damen, ich muss Sie bitten augenblicklich zu gehen.

Er mag keine Bardamen. - Wahrscheinlich ein Snob.

Darauf, dass die Seepocken vom Rumpf kommen.

Kommen Sie heute auf die Party Oberst, und ich gebe ihnen den Orden zur�ck.

Zur�ck zu den Seeleuten. - Auf geht's.

Sind diese Damen Freunde von ihnen? - Nein, nein, nein, eure Hoheit,

Freunde des Boston Mann. - Habt ihr mit ihm gesprochen?

In der Tat und wurde f�r meine M�he beleidigt. Er hasst die Russen

besonders den Adel. - In diesem Fall ist er nicht alleine.

Haben Sie einen guten Preis geboten? - Oh, Geld bedeutet dem Mann nichts,

er ist ein Barbar der an nichts au�er Wein und Frauen denkt.

Frauen. - Solche wie diese, er ist unm�glich.

Aber er hat ein Schiff. Und eine Mannschaft.

Darf ich ihnen Kapit�n Jonathan Clark vorstellen, Mathilda, den Boston Mann.

Jonathan, dies ist Mrs. Mallit. - Mallit?

Mrs Harrison Crocker Mallit von Mallit und Fitzsimmons, Bankiers.

Mrs. Mallit. Erweisen Sie mir die Ehre dieses Tanzes?

Charmante Party, charmante Party.

Deacon, Sir, was passiert hier? - Was f�r ein Spa� soll das sein?

Spa�? Das hier ist im allgemeinen als "Finanz" bekannt, "Hochfinanz".

"Finanz"? - Es scheint der Kapit�n hat beschlossen Alaska f�r die Summe von

etwa 8 bis 10 Millionen Dollar zu kaufen.

Das ist eine Menge Geld, Sir. Wo bekommt er es her?

Mit der H�lfte davon tanzt er gerade.

Mr. Greathouse, die k�niglichen Wand- beh�nge der Presidentensuite fehlen.

Oh, das ist durchaus verst�ndlich.

Wenden Sie ihren Blick auf den Stolz der Pribilofs.

Eine Anspielung auf den Sonnenuntergang.

Das ist zuviel. Sir, ich muss ihnen einen guten Abend w�nschen.

Sehen wir uns wieder, so l�cheln wir. Wenn nicht, ist diese Party richtig.

Dreht auf Jungs, diese Party stirbt einen langsamen Tod.

Dreht auf, schneller.

Spielt uns einen Neuschottland Reel.

Und seht zu, dass er gesalzen wird...

Kapit�n, ihre Damen...

Auf geht's Jungs, lange Reihe, stellt die Gl�ser weg, greift euch ein M�del.

Menschliche Anziehung, das ist wo was los ist.

Alles an Land was an Land gehen kann.

Die Paare in der Mitte ab nach vorne.

Was ist mit dem Saloon? - Die Party wurde langweilig,

also habe ich zu gemacht und alle mitgebracht.

H�nde zum Kuss, trefft in der Mitte, Sie tanzen auch auf eurem Weg.

Aufpassen Jungs hier ist die Chance. Dr�ngt euch an den Partner

und weiter mit dem Tanz.

Innen nach au�en und drunter her, ver- lasst den Partner, achtet die Laune.

Vor zwei Jahren hattest du weniger M�he mich zu finden.

Vor zwei Jahren gab es auch mehr von dir zu finden.

Ich dachte du magst deine Frauen d�nn.

Nun, man muss sagen, ich mag meine Frauen...

Refft die Segel, rauf auf den Felsen heult auf den Partner und angedockt.

Aber hallo. Wie lange arbeitest du schon im Valentine?

Im Valentine? - Ich dachte Mamie hat noch eine f�r den Strand eingestellt.

Oh ja, Mamie, Sie ist sehr nett. - Ja, eine raue Schale

aber ein Herz aus Gold.

Gehen wir da r�ber und reden �ber dich.

Zwei Red Terrier. Das ist der Beste.

Auf M�dchen und Schie�pulver.

Noch mal zwei.

Hey, hey, hallo mein Freund.

Hey, im Barbary Coast ist heute nichts los. Was soll das frage ich mich.

Wo sind alle? Sie sagen der Boston Man schmei�t eine Riesenparty.

Ich denke vielleicht hast du vergessen Portugiese einzuladen, he? Schon okay.

Ich lad mich selber ein. Hab meine Br�der gebracht und ein paar Freunde.

Alles nette, saubere Jungs. Hey, wie seh ich aus, he?

Ich hab mich rasiert, Haare geschnitten, ich hab sogar ein Bad genommen...

Wenn du gebadet hast kannst du dich mit deinen Freunden an die Bar setzen

und was trinken.

Vergiss nicht Portugiese, du bist hier in der Gegenwart von Damen und Herren.

Das ist so wie ein Schwur, wenn du eine Uhr stiehlst,

dann wisch ich die Decks mit dir auf,

Wovon redest du? Ich bin hier um dir zu zeigen wie man tanzt.

Ah und wie man liebt. - Sch�n langsam mein Freund.

Sie geh�rt zu mir. - Nein, diesmal nicht.

Vier, f�nf mal nimmst du die Frau des Portugiesen. Diesmal verlierst du.

Trink noch etwas, ich bin gleich wieder da.

Sie k�mpfen, er wird ihn t�ten.

Und los geht's, noch eine Duell. Der Portugiese wird's nie lernen.

Veranker mich.

Br�der der Lohn der S�nde liegt mir schwer auf der Tasche.

Gibt es einen unter euch, der da willens ist 1000 auf den

jungen Portugee zu setzen? - Ich setze hundert.

�ber Board mit dir, du Hasenfu�. 1000 oder nichts!

1000 auf den Portugiesen. - Angenommen!

Dies mal gewinne ich die Dame, das ist sicher.

Wer ist noch bei der Wette dabei? - 2000!

2000. - Die Wette gilt.

Der Boston Mann l�sst nach. Wer h�lt die Wette zwei zu eins?

Zwei zu eins, h�re ich zwei zu eins? Setzt bevor ihr es bereut.

Nun wer setzt drei? - 3000!

Angenommen.

Wer setzt vier gegen eins? - 4000?

Die Wette gilt mein Herr. You have a bet, Sir.

F�nf! 5000. - Deine Stimme ist wie Glockenklang.

Die Wette gilt mein Freund.

F�rchtet nicht, holde Maid, ihr sollt in guten H�nden sein.

Komm schon mach ihn fertig. - Komm schon, komm schon!

Komm schon.

Du bist der junge, der verwegene, der Herr dem das Geld ausging.

Wer hat die Verankerung losgelassen?

Ah, das ist das sechste Mal, dass ich eine Frau an den Boston Mann verliere.

Hey, er ist ganz sch�n gut. Wir sagen jetzt auf Wiedersehen.

Nein, zuerst k�sse ich dich.

Hey das ist auch ganz gut. Ha, hier ist deine Frau.

Sie Affe, wie k�nnen Sie es wagen? - H�r mal, lass mich in Ruhe.

Sir, ich verlange... - Ich wei�, du willst dein Geld zur�ck.

Ich hab dir gesagt, wenn ein Portugiese ein Gesch�ft macht, ist es ein Gesch�ft.

Mit ihm habe ich das Gesch�ft ge- macht. Ein gro�er russischer Dieb.

Jemand hat meine Uhr gestohlen.

Meine wurde auch gestohlen. - Meine auch.

Portugiese, ich habe dich gewarnt. - Was denn?

Gut M�nner, werft den Portugiesen und und seine netten sauberen Jungs raus.

Es wird etwas laut hier drinnen

Wer bist du?

Nur ein M�dchen

Was f�r ein M�dchen?

Nur ein Russisches M�dchen.

Oh, eine von denen also.

Eine sehr unwichtige.

Eine Reisebegleitung der Gr�fin.

Ich bin also nichts besonderes zu gewinnen.

Fahrer, halten Sie hier an. - Aber ich kann nicht mitkommen,

die Gr�fin wird sehr w�tend sein - Wen k�mmert's?

Die Gr�fin wird mich vermissen und... - Was macht das schon?

Ares geh rein und nimm dir was zu trinken. St�rz dich in den Kampf.

Danke Kapit�n Clark.

Also, gibt es einen Ort an den du gerne fahren m�chtest?

Ich m�chte gerne San Francisco sehen. Alles davon.

Na dann los.

Du bist also ein kleines Russisches M�dchen, wie?

Mal sehen aus welchem Teil Russland du kommst.

Nicht aus diesem Teil. - Nicht?

Vielleicht nicht so schnell.

In meinem Teil Russlands ist es �blich ein M�dchen zumindest nach ihrem Namen

zu fragen bevor man versucht sie zu k�ssen.

Oh, nun, in Amerika k�ssen wir erst und fragen sp�ter.

Wie hei�t du? - Marina.

Marina? Das ist ein sch�ner Name. Wie ist es jetzt mit dem Kuss?

Oh, die Vigilanten. - Was ist das f�r ein Fest?

Sieht so aus als k�men wir gerade rechtzeitig zu Sweenys H�ngen.

Hey Finnegan, hast du das Seil gut gedehnt?

Wenn es rei�t mach ich das zweite H�ngen umsonst.

Hey Sweeny, ich dachte du kommst r�ber zu meiner Party.

Tut mir leid, ich wurde aufgehalten. - Werden sie ihn wirklich h�ngen?

Ja. - Aber das d�rfen sie nicht, bitte lass sie nicht, du musst sie aufhalten.

Finnegan, ich habe 1000 Dollar gewettet, dass Sweeny dieses Jahr

nicht mehr h�ngt. Naja, ich verliere...

Hey Gold... - Das ist meins...

Worauf wartest du Sweeny?

Werden sie ihn fangen? - Nicht Sweeny, er wird

vor Sonnenaufgang in Sacramento sein.

Du bist verr�ckt. - Du wolltest ja nicht, dass er h�ngt.

Kapit�n Clark, sch�n Sie wiederzusehen, Sir.

Wir haben Sie vermisst, Kapit�n. - Es ist sch�n zu Hause zu sein.

Nicolas, Papa, Hector, Pushna, wie geht's euch grinsenden Iren?

Hier entlang Mademoiselle, grinsende Iren...

Kapit�n ich m�chte ihnen mein wunder- bares Cotelette de Volate servieren.

Nichts wie los. - Und Sie, Mademoiselle,

darf ich Sie mit einer kleinen Portion versuchen?

Worum geht's denn? - Oh er sagte, der Fasan

sei ausgezeichnet. - Er hat dir den Fasan verkauft.

Und er soll besser acht Viertel Champagner auf Eis stellen.

Nat�rlich Kapit�n, mit Vergn�gen.

Warum hast du mich hergebracht? - Sie sind alle alte Freunde von mir.

Aber ich habe geh�rt, dass du die Russen nicht magst

und diese Leute sind Russen. - Das waren sie vielleicht mal,

jetzt sind sie alle gute Yankees.

M�chtest du etwas h�ren?

Was bedeutet das?

Es ist ein Liebeslied. �ber die See. In deiner Sprache bedeuten die W�rter:

Nordwind der vom Meer kommt,

sprich zu meinem Geliebten und bestell ihm von mir...

Ja.

Nun, es hei�t, dass ich immer darauf warten werde,

dass er mich in die Arme nimmt,

und mich k�sst.

Du wirst meine Schminke ruinieren. - Das hast du schon getan.

Was war dein Vater? Kriegsh�uptling der Navajo? Du tr�gst genug Rouge

um einen Totempfahl anzumalen.

Ich dachte dich interessieren nur Frauen, die Farbe und Puder benutzen.

Wenn es so warum solltest du ver- suchen interessant f�r mich zu sein?

Warum?

Weil... du ein Schiff hast.

Und die Gr�fin nach Sitka muss.

Oh Leute...

Ich verstehe...

Erst schickt sie mir diesen Oberst Wie hei�t er noch um mir Geld anzubieten

und als ich ihn ablehne schickt sie dich um mir anzubie...

Was genau ist es eigentlich, das du mir anzubieten hast?

Komm, ich bringe dich ins Hotel zur�ck.

Ich m�chte noch nicht gehen, bitte.

Du hast versprochen, mir San Francisco zu zeigen.

Na gut, immer mit der Ruhe. Ich zeige dir San Francisco.

Trinken wir auf, ah... - Darauf, dass die Seepocken vom Rumpf kommen.

Hallo Kapit�n Clark, als sie letztes Mal hier waren

haben sie mein Unterholz Lager verbrannt.

Ich freue mich dich zu sehen, Cheng, alles sieht aus wie fr�her.

Was hat er gesagt? - Oh er will dich kaufen.

Das Angebot sind 50.000 Tai-Yung. - 50.000 Tai-Yung.

Wie viel ist das? - 20.000 Dollar.

Er wollte den Einsatz erst nicht erh�hen.

Siehst du was ich meine? Jetzt ist er auf 45 Dollar hochgegangen.

Hat er den Einsatz wieder erh�ht? - Nein, er w�nscht uns, dass

alle unsere Kindern Jungen sein m�gen.

Lichter, Musik, lachende Menschen. Chinatown und die Barbary Coast,

oh dein San Francisco ist eine verr�ckte Stadt.

Das liegt nur daran, dass es jung ist. Eines Tages wird es erwachsen sein.

Ich hoffe nicht, ich habe alte St�dte gesehen. Ich wurde nach London zur

Schule geschickt, ich war in Rom, Wien meinem eigenen St. Petersburg.

St�dte wo wir uns jede Nach wundern, ob der n�chste Tag �rger bringen wird

oder sogar den Tod. Bete zu Gott, es m�ge hier nie geschehen.

Das wird es nicht. Wir werden es jung halten, du und ich, hm?

Jeden Morgen kommen wir als Erstes hier hoch und sorgen daf�r

das San Francisco den Tag richtig beginnt.

Wie?

Mit einem Kuss...

Wo wahrt ihr?

Was habt ihr getan?

Eure Hoheit, es muss eine Erkl�rung geben.

Ist euch klar, dass es fast Mittag ist und ihr

die ganze Nacht drau�en wart?

Ist verhext, hypnotisiert. Sie scheint unversehrt zu sein,

tr�gt ihre Juwelen noch. - Haben Sie den verr�ckten Blick

in ihren Augen gesehen?

Ich muss darauf bestehen, eure Hoheit, es muss eine Erkl�rung geben.

Was hat euch dieser Barbar angetan?

Wieso antwortet ihr nicht? H�rt ihr unsere Fragen denn nicht?

Habt ihr �ber Sitka gesprochen? Habt ihr nach dem Schiff gefragt?

Ja, das Schiff, das Schiff, das Schiff!

Welches Schiff?

Wenn du ein Freund bist, tritt ein.

Kapit�n Clark, als Ergebnis ihrer Feier haben wir eine kleine Anzahl

an Besch�digungen. Posten: 427 Gl�ser, Posten: 361 Teller, Tassen und diverse

Geschirrst�cke, Posten: 14 Spiegel, Posten: 1 Kronleuchter, ca. 1750,

er ist unersetzlich und die fettigen Handabdr�cke ihres Eingeborenen

sind �berall auf den Wandbeh�ngen. Nun...

Was macht das alles zusammen?

Etwa 15.000 Dollar momentan, wahrscheinlich doppelt so viel

wenn die komplette Abrechnung da ist. - Klingt wie eine vern�nftige Summe,

setzen Sie es auf die Rechnung.

Sie k�nnen sich sicher sein, Sir, das habe ich.

Was f�r sch�ne Rosen!

Und welcher Duft.

Sie sind so wundersch�n.

Dies hier kam mit den Rosen.

Perlen... so was tut nur Jonathan. - Es w�re besser

wenn er euch das Boot g�be.

Anna hat recht, sagt diesem Barbaren, wenn er uns nach Sitka bringt

werden wir ihm Juwelen geben. - Ihr habt mir doch gesagt, dass

Kapit�n Clark nicht an Geld interessiert ist.

Vielleicht nicht, aber Prinz Semyon... - H�rt auf euch wegen ihm zu sorgen.

Aufh�ren, mich zu sorgen? Seine kaiserliche Majest�t, der Zar selbst

hat diese Heirat arrangiert. - Dann soll er eine neue arrangieren.

Ich bin sicher er findet jemand anderen der seinen Neffen aush�lt.

Eure Hoheit ich bin �berw�ltigt von Dankbarkeit, dass ihr mein Etablissement

f�r euren Aufenthalt in San Francisco gew�hlt habt, v�llig �berw�ltigt.

Ist alles so wie es sein sollte? - Alles ist bestens, danke sehr.

Wunderbar, es ist ein Privileg und eine Freude euch zu dienen.

Wenn es noch etwas gibt, das ich tun kann, bitte befehlen Sie.

Das werde ich. - Ein Wagen f�r die Gr�fin!

Die Gr�fin schl�ft. - Marina.

Deswegen konnte ich weg. - Wecken Sie das alte Walross ja nicht auf.

Woher wusstest du, dass ich Perlen mag? - Oh das war nur geraten.

Da ist sie. Ganz alleine im Mondlicht.

Ich denke sie wird dir gefallen, sie ist eine wohlgeborene Dame.

Und ihr Name? - Pilgrim of the Sea.

Das ist ein merkw�rdiger Name f�r ein Piratenschiff.

Pirat? - Ja, mir wurde gesagt, du seiest ein Pirat.

In den Augen der Russen bin ich das vielleicht.

Sagen wir mal, ich ergreife mein Gl�ck wo ich es finde.

Und heute abend?

Habe ich Gl�ck...

Sie ist wundervoll.

Sie gehorcht mir immer.

Vielleicht mag sie die Ber�hrung deiner Hand.

Das sollte sie, ich bin in sie verliebt.

Nur weil sie dir gehorcht?

Wir sind schon eine ganze Weile zusammen, die Pilgrim und ich.

Haben jede Menge H�fen gesehen. Haben jede Menge Sachen gemacht.

Eines Tages, wenn alles vorbei ist, gehen wir zusammen nach Hause.

Nach Salem. - Nach Salem? - Das ist eine kleine Stadt in Massachusetts.

Eine sch�ne kleine Stadt.

Warum nennt man dich dann Boston Mann? - Oh, das ist nur ein Name

den die Russen mir gegeben haben, weil ich aus Neuengland komme.

Der Boston Mann.

Ich mag es, es passt zu dir.

Nein, bleib da. - Was ist denn?

Ich wollte die Pilgrim nur mal ohne die Hand am Steuer sehen.

Nordwest bei West.

Ein Viertel nach West.

Zum Maat w�rde es bei dir reichen.

Wirklich?

Ich �berlasse dir jeden Morgen das Steuerrad

w�hrend ich ein Nickerchen mache.

Wann? - Wenn ich euch nach Sitka bringe.

Nein, nein du musst nicht... - Warum nicht, macht keine Umst�nde.

Ich habe Gesch�ftliches mit dem alten Ivan, dem Generalgouverneur zu tun.

Aber sie hassen dich, sie werden dich h�ngen.

Ich wei� nicht ob ich ihm zeigen kann wie er sich vor dem Galgen retten kann.

Er ist in Schwierigkeiten.

Warum? - Die Alaskan Fur Company ist am Ende.

Wegen dir?

Ich kann nicht den ganzen Verdienst beanspruchen.

Der wirklich �rger liegt bei den Russen und ihrer Behandlung

der Eingeborenen da oben, der Aleuten.

Sind sie keine Untertanen des Zaren? - Untertanen? Sie sind Sklaven.

Von ihren Herren ausgesandt um jede Robbe zu t�ten, die sie finden k�nnen,

oder selber get�tet zu werden.

Also t�ten sie alles, das Pelz tr�gt.

Das Ergebnis ist, dass die Herden kleiner werden und aussterben.

Und ebenso die Profite.

Und wenn der Zar einen Blick in seine Verkaufszahlen wirft muss sich der arme

Ivan den Nacken strecken lassen.

Und du kannst ihm helfen? - Wenn er auf die Vernunft h�rt, ja.

Wir kaufen Alaska und alle Inseln auf denen die Robben ihre Kinder bekommen.

Dann begrenzen wir den Fang, nehmen nur soviel wie wir brauchen.

Mit 10 Millionen Dollar wird's funktionieren.

Wir kaufen sie auf, mit allem was dazu geh�rt.

Und wenn wir verheiratet sind mache ich dir aus dem Gouverneurspalast

in Sitka ein Zuhause.

Wenn wir verheiratet sind?

Tun Leute das nicht, wenn sie sich lieben?

Oh ja.

Ja...

Guten Morgen, guten Morgen zusammen.

Es ist doch Morgen, oder nicht? - 4:30 Uhr am Morgen um genau zu sein.

4:30 Uhr, was f�r eine wunderbare Zeit, was f�r ein wunderbarer Morgen,

was f�r ein wundervoller Tag. - Darf ich eure Hoheit fragen, was so

wundervoll daran ist?

Es ist mein Hochzeitstag. - Euer Hochzei...

Euer Hochzeitstag? Das ist nicht zu fassen.

Schlimmer noch, es ist Wahnsinn. - Oh Wahnsinn ja, aber wundervoller.

Wir werden Amerikaner sein, wir werden lachen und singen.

Wir werden lernen gl�cklich zu sein und niemals Angst zu haben.

Ist das euer Ernst? Ihr wollt tats�chlich diesen Barbaren heiraten?

Wenn er erf�hrt wer ihr wirklich seid, wird er eher geneigt sein, euch zu

t�ten als zu heiraten.

Meint ihr? Dann werde ich es ihm sicher sagen.

Darauf, dass die Seepocken vom Rumpf kommen.

Marina, ich hatte kaum erwartet, dich zu dieser Zeit noch wach zu finden.

Welch unerwartete Freude.

Und du Paul, Anna... - Eure kaiserliche Hoheit, Prinz Semyon,

wir sind sehr gl�cklich euch zu sehen. - Ich kann sehen, dass ihr vor Freude

�berw�ltigt seid. Und du, Marina, hast du dem Mann, den du in St. Peterburg

am Altar wartend zur�ck- gelassen hast nichts zu sagen?

Was ich zu sagen habe wurde in St. Petersburg gesagt.

Ein feurige Frau.

Sogar ohne Befehl seiner Majest�t h�tte ich die Welt umrundet

um dich zu finden.

Der Zar schickte euch, mich zu finden. - Und um dich an den Hof zu bringen.

Ungl�cklicherweise wird es eine kleine Verz�gerung geben. Ich habe Befehl

einen kurzen Halt in Sitka zu machen. Eine kleine Gesch�ftsangelegenheit

mit deinem Onkel Ivan. Seine kaiser- liche Majest�t hat mir die neueste

Errungenschaft unserer Russischen Marine zugewiesen.

Ein dampfgetriebenes Kanonenboot. Du wirst erstaunt sein, zu h�ren, dass ich

jeden Rekord auf dem Weg von St. Petersburg hier her gebrochen habe.

Und jetzt k�nnt ihr euer Kanonenboot wenden und noch ein paar Rekorde

auf dem R�ckweg nach St. Petersburg brechen.

Es sei denn, ihr m�chtet zu meiner Hochzeit bleiben.

Eustace, das Occidental kann stolz sein, der Kuchen ist gro�artig.

Vielen Dank Sir, sie verdienen nichts schlechteres, Kapit�n.

Doch darf ich erfragen wer die gl�ckliche Dame ist?

Oh, sie ist viel besser als ich es verdiene.

Warten Sie nur bis Sie sie sehen. Warten Sie bis Sie sie sehen.

Oh, hallo Pastor. Sagen Sie, da ist etwas, das ich Sie fragen wollte.

Wissen Sie, das ist das erste Mal, dass es f�r mich ernst wird.

Ah, wann schneide ich die Torte an? - Nach der Zeremonie.

Danke Pastor, danke. Und w�rdet ihr das Lied spielen, das ihr neulich im

Restaurant gespielt habt, ihr wisst schon welches. Das, das so geht

uh, daa-da-da-dii-da-da-daa, wisst ihr? - Ja ja ja ja.

Deacon, hast du den Ring? - Hab ich.

Jonathan, wir haben 10 Millionen Dollar hier in San Francisco zusammen.

Der Vertrag ist unterschrieben, alles was wir jetzt noch tun m�ssen ist...

Oh nicht heute, nicht heute. Clegett, das ist mein Hochzeitstag.

H�ren Sie sich das Lied an.

Ist es nicht wundersch�n? - Ja, wann wollen Sie mit dem

dem Generalgouverneur von Russisch-Amerika sprechen?

Oh, darum k�mmere ich mich in meinen Flitterwochen.

Ich bringen meine Braut hoch nach Sitka.

Ich frage mich wer sie ist und wo sie her kommt.

Gl�ckwunsch, Jonathan. Alles Gl�ck dieser Welt.

Danke Mamie. Danke f�rs herkommen.

Du wei�t, ich w�rde dich nie im Stich lassen, Jonathan.

Sieh mal, ich hab sogar ein paar Zeugen mitgebracht.

Ich hole dir etwas Champagner. - Hey, hallo mein Freund.

Hey, wieso l�dst du nie den Portugiesen ein, wenn du eine gro�e

Party mit sch�nen M�dchen feierst? Was ist los, h�?

Es ist keine Party, Portugiese, es ist eine Hochzeit.

Hochzeit? - Meine Hochzeit.

Hey, wen wirst du heiraten? Louise die Robbe?

Daf�r sollte ich die raus auf die Stra�e werfen, aber heute

kann ich auf niemanden w�tend sein.

Ich heirate das sch�nste M�dchen der Welt.

Ja? - Du hast Sie gesehen.

Ich? Sie gesehen? Wo? - Auf der Party. Das kleine Russische M�dchen.

Russisches M�dchen? - Sie kennen sie.

Das M�dchen, das Sie gestern abend zum Wagen runtergebracht haben.

Zum Wag... Aber das war die Gr�fin.

Die Gr�fin Marina Selanova, Nichte des Generalgouverneurs

von Russisch-Amerika. Aber sie sind abgereist, Sir.

Sie sind heute morgen vor Tagesanbruch aufgebrochen.

Die Russen sind weg.

Die ganze Bande ist heute morgen auf gro�em Kanonenboot weggefahren.

Hey, das ist ein gro�er Witz auf deine Kosten, Boston Mann, was meinst du?

St die Russische Gr�fin zum Kanonenfischen gefahren?

Oder sie will sein Schiff, um an Board zu k�nnen. Okay, ich kaufe dir zwei.

Whiskey.

Gebt allen was zu trinken. - Tut mir leid, Sir, ich werde Bargeld

verlangen m�ssen, sie befinden sich... - Dann gib uns Whiskey.

Aber Kapit�n, ich... - Kapit�n Clark, ich tue es nur ungern,

es ist sehr peinlich, aber ihr Kredit... Es ist so

dass ich ihnen keinen weiteren Kredit einr�umen kann.

Und ich muss sie um ihre R�ume bitten. - Gehen sie zu Clegett.

Er hat sich geweigert f�r ihren Kredit zu b�rgen, Sir.

Und ich muss Sie bitten, ihre Zimmer zu r�umen.

Wie viel schulde ich ihnen. - Mehr als 10.000 Dollar, Sir.

Deacon, wie viel wird die Pilgrim bringen? - Pilgrim?

Ja, wie viel bringt sie, wenn wir sie schnell verkaufen?

Mit den 1000 Schiffen die im Hafen verrotten bezweifle ich, dass wir mehr

als 15.000 f�r sie bekommen k�nnen.

Obwohl sie das feinste Ding ist das schwimmt.

Gut verkauf sie. Gib diesem Mann sein Geld.

Jonathan das ist nicht dein Ernst. Warten wir bis zum Morgen

und reden dar�ber, wenn du... - Na los, verkauf sie. Wenn du keine

15 bekommst, nimm 10. - Ich kaufe sie, hey, Whiskey f�r meinen Freund.

Whiskey f�r die Mannschaft, und f�r dich. Ich gebe dir 10.000 Dollar.

Das Gold ist die Anzahlung. Eine Woche, oder zwei Wochen

ich mache gutes Gold mit dem Fell.

Was sagst du Deacon, du wirst mein erster Maat auf meinem neuen Schiff.

Wie gef�llt dir das? Hey, Ogeechuck, du wirst erster Lotse,

nein, ich nehme die ganze Mannschaft.

Ich gebe euch 500 Dollar Bonus. Hey, wir segeln zu den Pribilofs

machen den gr��ten Fang der Welt. Wir klauen den Russen alle Robben.

Hey, ich mache euch alle reich.

Hey, ich gebe euch 500 Dollar Bonus.

Na gut, ich gebe euch 1000.

Ihr m�sst nicht mehr mit dem betrunkenen Boston Mann verhungern,

der ist fertig. Ihr segelt mit dem Portugiesen.

Hey, was soll das? Du hast die Pilgrim verkauft.

Ich habe dir gar nichts verkauft. - Nein, sie geh�rt jetzt mir.

Ein Gesch�ft ist ein Gesch�ft. - Du willst sie immer noch?

Wenn ein Portugiese ein Gesch�ft macht ist es ein Gesch�ft, ich will sie.

Gut wir machen ein Rennen um sie. Die Pilgrim gegen die Santa Isabella.

Wer zuerst bei den Pribilofs ist bekommt beide.

Das ist eine Wette! - Vorsicht, Jonathan,

er kann innerhalb einer Stunden Anker lichten. Wir brauchen eine ganze Woche

um klar zum Auslaufen zu sein. - Nein, wir schaffen es in zwei Tagen.

Alles klar, Seem�nner, �berholt das Schiff, klar zum Auslaufen, shabba!

Mein Freund du machst einen gro�en Fehler.

Der Portugiese wird dich sauber schlagen auf dem Weg zu den Pribilofs.

Die Santa Isabella und ich werden dir davonlaufen

wie ich von meiner ersten Frau davongelaufen bin.

Auf geht's!

Auf zu den Pribilofs, auf zu den Pribilofs, Bahn frei f�r die Seeleute.

Was h�re ich? Du brichst auf zu den Pribilofs?

Das stimmt. - Darauf habe ich gewartet.

Hier, das ist der Vertrag f�r den Kauf von Alaska.

Und es sind 10 Millionen Dollar in... - Spar die dein Geld, Clegett.

Danke, dass wir den Saal benutzen durften, Eustace.

Was ist mit meinem Sohn? Er will mit euch mit.

Komm mit mein Junge.

Auf geht's!

Was habe ich gesagt Deacon? Zwei Tage und wir sind gut unterwegs.

Eine gro�artige Crew, eine der besten. - Ja, sie sind ein gro�artiger Haufen.

Vielleicht, weil sie dich m�gen. - Aber warum werde ich nie erfahren.

Ich leg mich ein wenig hin. Weck mich bei vier Glasen.

Wir machen gute Fahrt Deacon. Wenn der Morgen kommt sieht uns der Portugiese

mitten auf seinem Weg. Meinen Sie nicht, Sir?

Kann gut sein. Wenn die Brise in ein, zwei Stunden auffrischt wird die

ihr Bestes geben k�nnen.

Ein guter Wind bevor der Morgen kommt und die Welt ist in Ordnung.

Und jetzt spring runter in die Komb�se und mach mir etwas Kaffee.

Aye aye, Sir.

Die Segel sind stramm, Deacon. Du hast uns Wind vorhergesagt, hier ist er.

Du bist der Windfl�sterer, wo ist der Portugiese?

Der Wind hat eine komische Eigenschaft mein Sohn. Er bl�st f�r den Gerechten

ebenso wie f�r den Ungerechten. - Das ist der �rger damit.

Wir sind jetzt schon sechs Wochen auf See und nichts von ihm zu sehen.

Stimmt Deacon, gib dem Portugiesen noch vier Tage

und er wird bei den Pribilofs sein und wir verlieren die Pilgrim.

Ja, die M�glichkeit besteht immer.

Wieso laufen wir unter kleinen Segeln? - Vierzig Meilen Wind, warum nicht?

Du wirst alt Deacon, so redet kein Seemann.

Der Portugiese wird bei den Pribilofs sein, bevor wir den Ozean verlassen.

Geduld Mann, der Portugiese hatte zwei Tage Vorsprung.

Und willst du, dass er ihn beh�lt? Santodee, hisst das Focksegel!

Meint er mich? Er ist ein Schinder. - Ich sagte, Santodee...

Kommt schon, zieht an! Zieht an!

Ich sage dir, wir verlieren den Mast bevor die Stunde um ist.

Sorg dich nicht. Lass mich �bernehmen. - Herzlich gerne.

Da vorn! Da vorn!

Ja, da taucht die Santa Isabella auf.

Sie l�uft unter kleinen Segeln.

Wenigstens versucht er nicht, sie zu versenken.

Hey, sieh mal, sieh mal. - �bernimm, ich sehe mal.

Hey, guter Wind, was?

Hey, drei, vier Tage und wir sind bei den Pribilofs.

Hey, wei�t du was ich denke? Sehr bald bin ich ein reicher Mann.

Ich besitze zwei Schiffe.

Vielleicht besitzt aber der Boston Mann zwei Schiffe.

Der Boston Mann, ist immer noch in Francisco.

Er sucht bestimmt noch seinen Bankier.

Hey Jos�, komm und sieh mal. Hey, w�rdest du gerne Kapit�n

der Pilgrim sein? Ich denke ich mache dich zum Kapit�n.

Bevor du mich zum Kapit�n machst, sieh lieber mal!

Was?

Hey, das ist der Boston Mann. Er ist ein besserer Seemann als ich dachte.

Sie f�hrt zu viel Segel, er wird seine Masten zerbrechen.

Vielleicht hat er eine Abk�rzung. Hey, Fock und Gro�segel!

Fock und Gro�segel? Was willst du tun? Unsere Masten auch zerbrechen?

Ich brauche Fock und Gro�segel. Wer ist hier Kapit�n, du oder ich?

Ihr da, worauf wartet ihr? Vorw�rts!

Hey ihr, ihr da unten! Kommt hoch ihr faulen Schweine!

Los, zieht mehr Segeltuch hoch!

Du, was ist mit dir, arbeitest du nicht f�r mich?

Hey, kannst du nicht laufen?

Hier, mach du das.

Beeil dich!

Da vorn! Da vorn!

Er f�hrt unter vollen Segeln, er muss verr�ckt sein.

Lasst sie frei, l�st das Topsegel.

Was hat er gesagt? Habt ihr in geh�rt?

�berwirf deine Wache und du wirst Leuchten bekommen.

Hurtig jetzt, l�st das Topsegel, lassen wir sie fliegen.

Jetzt kommen wir Portugiese, Bahn frei f�r die Seeleute!

L�st das Topsegel. - Langsam Mann, sie wird nicht halten.

Willst du dem Portugiesen den ganzen Weg zu den Pribilofs folgen?

Lieber das als beide M�ste verlieren. - Wir w�rden mehr verlieren,

wir verlieren die Pilgrim. Los da, hisst das Topfock.

Mann, Sie werden abrei�en. - Machen wir sie fest.

Setzt das Topsegel!

Hier kommen wir, Portugiese! Ha, wir lassen sie fliegen!

Hey, der Boston Mann hat seine Topsegel gesetzt.

Das ist absolut verr�ckt.

Was willst du machen? Die Pilgrim vorbei und gewinnen lassen?

Er ist verr�ckt.

Packt an, hisst die Topsegel!

Topsegel? Du bist auch verr�ckt. - Halt den Mund, hisst die Topsegel!

Boston Man, Deacon, sind Diebe. Wollen Sie, dass ich die Santa Isabella verliere.

Bitte mehr Wind!

Wir werden wind bekommen. - Gut, sieh zu dass niemand desertiert.

Hey Jos�, benutz dein Messer. - Aye aye.

Hey du, f�r wen arbeitest du? F�r Boston Mann oder f�r mich?

Wegen euch Feiglingen verliere ich.

Hey Manuel, hey da, gib mir mehr Segel.

Du musst verr�ckt sein.

Hier kommen wir Portugee, komme was wolle, hier kommen wir!

Er hat seine Topsegel oben. L�uft mit jedem Lumpen den er hat.

Ich hab dir gesagt er ist verr�ckt.

Hier kommen wir Portugiese.

Hey Boston Mann, hier ist ein Seil, ich schleppe dich zu den Pribilofs.

Was sagst du dazu? Will uns reinschleppen.

Wir legen es ihm um den Hals.

Tu das besser nicht, du machst ihn w�tend.

Das ist gut, wenn er w�tend wird, brechen ihm die Masten.

Pass auf den Boston Mann auf, er kommt wie ein Wirbelsturm.

Aber warum? Warum ihn w�tend machen? - Er ist noch nicht w�tend,

nur ein bisschen ver�rgert. Sehr bald mach ich ihn richtig w�tend.

H�rter an den Wind, vorw�rts! - Ich liebe es, der beste Schoner

von allen muss die Pilgrim sein. - Hier kommen wir Portugiese!

Komm, komm!

Bleib weg, du setzt die Pilgrim auf sein Deck.

Keine schlechte Idee.

Was ist los Pilgrim, dreh ab!

Weg, nimm das Steuer. Weg, der macht mich verr�ckt!

Mach Platz Portugiese, jetzt kommen wir!

Was versuchst du da? Willst du uns umbringen?

Du hast ihn zu w�tend gemacht. - Gott, halt die Klappe.

Dreh ab, dreh ab!

Dreh ab, bleib weg! - Du passt besser auf!

Sie werden uns rammen.

Tom, geh zu den Seilen. Mach schon, ach bete lieber.

Bitte bitte mach, dass der Boston Mann abdreht.

Dreh ab!

Dreh ab!

Soll das ein Witz sein? - Sieht das wie ein Witz aus?

Dreh ab, du Narr! - Du Verr�ckter, Boston Mann! Dreh ab!

Vorsicht Kapit�n, sie springen an Board sage ich!

Die versuchen mein Schiff zu rammen!

Und wenn der Mast bricht, ich drehe nicht ab.

Ich werd dich baden, Portugiese.

Hey Boston Mann, das ist nicht witzig.

Sieht so aus, als h�ttest du dich zum Narren gemacht, Portugiese.

Wir sehen uns auf den Pribilofs.

Ich mag mich zum Narren gemacht haben, aber immerhin kein Russisches M�dchen.

Ein Kuss vom Portugiesen und schon heiratet sie Boston Mann nicht mehr.

Wenn ich sie das n�chste Mal sehe, werde ich... Sie k�ssen...

Pass auf Jonathan, du wirst ihn versenken.

Dreh ab!

Du wirst ihn versenken, sage ich dir. - V�llig richtig.

Bereit bei der Kette.

Er hat nur einen Witz gemacht, er ha�s nicht ernst gemeint.

Bereit bei der Kette. - Bereit, bereit, zieht an!

Vorsicht!

K�nnen wir dir helfen Portugiese?

Tu mir einen Gefallen, ja?

Schick den Verr�ckten zu den Fischen.

K�nnen wir dir helfen?

Sag Boston Mann, ich sorge daf�r, dass er seinen Abschied nimmt.

Hast du jetzt genug von dem Clown?

Hoheit, wir k�nnen den Anker nicht lichten.

Eure Hoheit, ich habe Befehl, euch zum Generalgouverneur zu bringen.

Sehr wohl.

Marina, dieser Nonsens muss ein Ende haben.

Drei Mal hast du versucht, Sitka zu verlassen.

Und ich werde es bestimmt ein viertes und f�nftes Mal versuchen, Onkel Ivan.

Marina, habe ich denn nicht so schon genug �rger?

Die Alaskan Fur Company ist am Rande des Bankrotts.

Verursacht von diesem Boston Man, diesem Barbaren...

Ich liebe diesen Barbaren, wie du ihn nennst.

Ich h�tte ihn in San Francisco geheiratet, wenn Semyon

mich nicht aus dem Hotel entf�hrt h�tte. Ihn sollte man h�ngen.

Nimm meinen Rat an Marina: Vergiss diesen Boston Mann

und sage Semyon, dass du ihn heiratest.

Guten Morgen Marina.

Hast du deine Fahrt ins Havenviertel genossen?

Ist es �blich, dass du Sie einen Raum unangemeldet betreten?

Als pers�nlicher Repr�sentant des Zaren, ja.

Armer Ivan, du warst nie ein Gesch�ftsmann.

F�nf Millionen Rubel verloren. Letztes Jahr direkt gestohlen.

F�nf Millio... - Die doppelte Summe

die Baronov den Kopf gekostet hat.

Armer Baronov. Du hast davon geh�rt, nicht wahr Marina?

Ja, das habe ich.

Ivan ich habe bemerkt, dass die meisten Verluste von dem Amerikaner stammen.

Dem sogenannten Boston Mann. - Ja, das stimmt.

Er treibt mich in den Wahnsinn. - Davon h�rte ich.

Ich h�rte heute morgen ebenfalls, dass er erneut

bei den Pribilofs gesichtet wurde. - Ja, das stimmt.

Er ist zur�ck. - Und du hast nichts dagegen getan?

Was kann man denn tun? Ich sage euch, der Mann entkommt jedem

Schoner den wir in Sitka haben. - Sehr richtig. Aber er entkommt nicht

meinem Kanonenboot.

Daher, mein Lieber Ivan, werde ich dir den Barbaren in Ketten bringen.

Und wir werden ihm am h�chsten Galgen Sitkas aufh�ngen.

Nein. - Warum nicht?

Angst um meine Sicherheit? Oder seine?

Deacon, Sir, h�ren Sie das?

Ja, und Louise auch. Sie h�rt schon seit einer gute Meile

vor San Francisco. - Darf ich fragen, was Sie h�rt, Sir?

Die Stimme der Pribilofs. Wenn sich der Nebel lichtet wirst du es sehen.

Land in Sicht! Backbord voraus!

Haben Sie sie gesehen, Deacon, Sir? - Robben, tausende von ihnen.

Das sind die K�he, die weiblichen Robben, kommen zum Fr�hst�ck.

Leg diese Kuh besser an die Leine, Deacon. Sie will an Land gehen.

Louise, du unartiges M�dchen, ich sch�me mich f�r dich.

Ogeechuck, wir bringen sie besser runter, bevor wir sie verlieren.

Auf geht's!

Refft die Gro�segel! - Refft die Gro�segel!

Hauptsegel unten. - Hauptsegel unten.

Lasst den Anker fallen. - Anker f�llt.

Alles klar, Boote �ber die Seite.

Achtung, zieht an! - Lasst die Boote ab.

Langsam, langsam.

Und hurtig jetzt.

Und los mit ihr.

Gib das Seil weiter.

Soll ich mit Michael arbeiten, Sir? - Nein, bleib am Besten bei mir, Sohn.

Das ist keine Arbeit f�r einen Stadtjungen.

Jonathan! Sieht nicht gut aus, wir m�ssen zur Spitze.

Nein, rudert an Land wo ihr seid.

Mach Sie fest. - Bleibt von den K�hen weg.

Wir gehen auf die andere Seite zu den Jungen.

Treibt sie r�ber.

Das sind Millionen, Sir, Millionen.

Die ganze Insel wimmelt nur so von ihnen.

So ist es. Wenn es nach den Russen geht aber nicht mehr lange.

Sieh mal dort. Vor f�nf Jahren war dieser Teil des Strandes

auch voll von ihnen.

Ich habe es gesehen, man konnte sich zwischen ihnen nicht mal bewegen.

Jetzt sind sie weg.

Bald werden alle weg sein, wenn die Russen nicht lernen

das T�ten einzuschr�nken. Aber sie werden es nicht lernen.

Jedes Jahr kommen sie her und dezimieren die Herden,

t�ten die Bullen und die K�he gleicherma�en. T�ten tausende Welpen.

Lassen den gr��ten Teil ihrer Beute verderben. Verkehrt, so verkehrt.

Aber wir t�ten doch auch Robben, wie sonst kommt man an das Fell?

Gute Frage, Sohn. Es ist nicht das T�ten, das verkehrt ist.

Die Natur besorgt das selber. Wir sind immer nur dem Weg der Natur gefolgt,

haben nur so wie sie get�tet. - Es tut mir leid, Sir,

aber das verstehe ich nicht ganz.

Sieh mal dort auf dem Strand. Siehst du die Gruppe hinter den Felsen?

Das sind die Zur�ckbleiber, junge m�nnliche Robben, zu jung f�r ihren

eigenen Harem. Ich wei� nicht wieso, aber die Natur hat zu viele von ihnen

geschaffen und die meisten, warum auch immer, zum Tode verurteilt.

Wenn du genau guckst kannst du sehen wie sie mit dem Strandherren k�mpfen.

K�mpfen und sterben. - Ja, ich sehe sie, Sir.

Du wirst sehen, wir t�ten nur die Junggesellen.

Wir lassen die K�he und die Strand- herren und die Natur besorgt den Rest.

Ist das da dr�ben nicht Louise?

Ich wei� nicht, Sir, sie sind so schwer zu unterscheiden.

Nun, f�r mich nicht.

Louise! Du kleines Mistst�ck, zur�ck auf das Schiff mit dir.

Lass sie, sie k�mmert sich selber um einen der jungen.

Du ungezogenes M�dchen.

Louise, bleib von ihm weg sage ich dir!

Frauen, nicht mal den Besten unter ihnen kann man trauen.

Die sind wunderbar Sir, einfach wunderbar. Jeder einzelne ein 1A Pelz.

Vater wird vom Dock springen, wenn er die sieht.

Ich denke das wird er. Weiter Leute, bewegt euch.

Wir holen noch eine Ladung bevor die Nacht einbricht.

Noch so eine Fahrt und wir werden reich sein.

Wie n�rrisch du klingst, Seeleute werden nicht reich. Sie werden nur...

...ach, egal was sie werden. - Auf geht's!

Auf geht's! Auf geht's!

Siehst du den Rauch auf der Luvseite?

Ja, ich sehe ihn. - Das Kanonenboot, das in San Francisco

eingelaufen ist war ein Dampfer. - Vergessen wir San Francisco.

Also gut M�nner, bewegt euch.

Dieser Rauch, wei�t du, k�nnte von ihm sein.

K�nnte, ist er aber nicht. - Nun, wenn ich nicht zu aufdringlich

bin, was ist es dann? - Wahrscheinlich ein Vulkan.

Sieh mal was wir hier dr�ben haben.

Ein Albino.

Ein sicheres Zeichen f�r Ungl�ck.

Deacon, h�r schon auf dir wegen der Russen Sorgen zu machen

du wirst alt sein bevor du m�de wirst. - Jonathan lass uns klug sein,

und mit dem zufrieden, was wir haben. Es steht geschrieben, die Gier f�hret

den Mann in den Untergang.

Jo-ho, die Damen!

Ihr habt den Abend f�r euch.

Warum hast du das getan? - Weil es an der Zeit ist zu gehen.

Du und dein Vulkan, ich sage dir es war das Kanonenboot.

Gut M�nner, laden wir alles an Board. Wir bringen die Arbeit morgen zu Ende.

Ah, der Portugiese. Scheint, als be- k�men wir Gesellschaft auf der,

all die netten, sauberen Jungs. - Hehehe...

Wir nehmen was von dem red Terrier und machen ein gro�es Mahl daraus.

Denk an deine Manieren, Jonathan.

Du wei�t, du warst etwas unfair in dem Rennen.

Ja, er war aber auch etwas unfair, Deacon.

Also gut M�nner, shabba!

Ent�o Jonathan, todo mundo O pacote est� a bordo.

O melhor passeio que eu j� tive. - Amanh� ser� ainda melhor.

Ent�o n�s temos um deckload. Amanh�? Enquanto o russo

Gunboat na frente das ilhas cruza para nos pegar ...

Ei hahaha! Ol� meu amigo! - Um bom marinheiro, o portugu�s.

Diga a ele para descer. Vamos ver se ele est� com a garrafa

lidar t�o bem pode ser como com o imposto.

Vem c� Portugu�s. Ol�, di�cono.

Bom te ver. - Sim, estou feliz por ter chegado.

Ou voc� achou Eu n�o posso fazer isso?

Ei, onde est� o homem de Boston? Ele est� doente?

Ele est� esperando por voc� l� embaixo poucas palavras e algumas bebidas.

Eu vou e levo tr�s, quatro talvez seis pequenas bebidas.

Compartilhe grogue para todos, preencha-os Ainda sobra muito.

N�s poder�amos at� ter um Nova Scotia reel dancing.

Ol� meu amigo! Ei voc� Voc� � uma crian�a de sorte, com certeza.

Parece que voc� tem todas as focas foram apanhadas.

Voc� nem tem um selo de beb� esquerda para os portugueses.

N�o n�o, n�s temos deixou alguns.

Vamos beber. - Ei meu amigo, estou aqui para isso

a aposta que perdi. Aqui est�o os documentos do navio.

Agora voc� possui o Santa Isabella. - Eu quero sua escuna

n�o mantenha portugu�s. - Voce esta louco? Se um portugues

uma empresa faz dela um neg�cio. - Voc� quer esquecer?

E me desculpe, o que Eu fiz l� fora.

Por que voc� sente muito? Se eu tivesse o Chance, eu faria o mesmo.

Tudo bem, esque�a. - esque�a.

Tudo bem. - Ei, voc� fez um bom neg�cio, hein?

E agora de volta a San Francisco. - Certo amanha.

Se voc� � esperto, ent�o desapare�a voc� tamb�m daqui, Portugu�s.

Uma canhoneira russa cruzeiros em frente das ilhas.

� um steamer. Voc� quer dizer que eu n�o tenho tempo

pegar as focas? N�o tenha medo, a menos que voc� possa

fa�a um trinco r�pido. - Captura r�pida? O Portugu�s faz

uma captura muito r�pida.

Boa piada �s suas custas, Boston Man. Eu deixo voc� pegar todas as focas

e depois vou roubar. Este � realmente um truque r�pido.

Certo pessoal, n�s assumir o navio.

Ei, use as facas ...

Ei Jos�, vou te fazer capit�o.

Hey! Ei ei, ei, cuidado cuidado, cuidado ...

Ent�o, e agora a bebida, portuguesa?

Sim ...

Voc� � muito bom.

Homem de Boston, n�s somos ainda amigos, ah?

Sua Alteza, apenas estibordo � frente.

Um bom senhores, dois pelo pre�o de um.

Eles est�o todos a bordo do Pilgrim.

Devemos dar-lhe um broadside d� sua Alteza?

N�o, eu quero esse Capit�o Clark vivo.

Deixe os barcos para a �gua. - Sim, sua Alteza.

Botes, deixe-os sair. - Sim, senhor.

Envie um Enter equipe para peregrinar.

E se os homens a bordo do Pilgrim,

perseguir a Isabella no ar.

Bem, voc� est� sangrando Portugu�s? Tudo bem.

Ei, o que � isso?

Droga idiota!

Jonathan! Jonathan!

Jonathan ...

Jonathan, por favor, me escute. - Voc� n�o tem nada a dizer

Eu quero ouvir.

Por favor, eu n�o tenho voc� sair, eles me seq�estraram.

Pr�ncipe Semyon e seus homens. Eu n�o te deixei Jonathan.

Oh meu amor, por favor acredite em mim.

Por que eu deveria? Condessa, tem voc� divertiu? Isso te faz rir?

trouxe um americano simples Marinheiro pedindo para ver sua m�o?

Eu tenho minha resposta dado a bordo do Peregrino.

Se voc� esqueceu ent�o eu vou dar a voc� de novo.

Marina ...

E nos casaremos.

Depois de enforcar ou antes? - Voc� vai N�o se enforque, voc� n�o deve.

Tem que haver um caminho.

Existe um.

Se � verdade, o que eu ou�o � seu Tio Ivan em s�rios apuros.

Isso pode ser �til.

E n�s tamb�m.

... para comprar a Am�rica russa.

... depositou US $ 10 milh�es.

� disso que voc� me falou.

Oh Di�cono, por isso Eu poderia te beijar?

Se a sua Alteza Imperial esta Graciosamente perdoe a intrus�o.

Marina, essa � uma alegria inesperada.

Ivan, o que te traz esta hora atr�s?

Algo da maior import�ncia. um Associa��o de banqueiros americanos

ofereceu Para comprar a Am�rica russa.

Eles oferecem US $ 10 milh�es.

Mas isso � da maior import�ncia. � a solu��o dos nossos problemas.

Nossos problemas? - Oh, o czar

bem como o meu. Essa � a perda para o lucro, isso significa que ...

Esque�a isso. - Mas sua Alteza, voc� pode

Oferta n�o de US $ 10 milh�es recusar com um encolher de ombros.

Porque n�o? Eu tive que muito mais importante do que isso

recusar com um encolher de ombros.

Bem, eu sou generoso Homem e quando nos casarmos

Vou tentar o seu anterior, Vamos esquecer as travessuras.

Pela �ltima vez, Semyon, n�s vamos ... - Por favor, Marina, tenho certeza de que

pode ser isso tamb�m

Banqueiro americano com o Oferecer? - Ele representa os banqueiros.

Ent�o mande absolutamente depois dele. Tenente ...

Traga-nos o capit�o Clark.

Uma cadeira para sua Alteza.

Ent�o esse � o homem que Quer comprar a Am�rica Russa.

O homem que teve a aud�cia um nobre russo

para aplicar o casamento.

Seu americano me diverte, imundo Bastardos com maneiras como um porco.

Maneiras eu digo? Isso pode voc� pode estar com alguns

Batendo com russo Melhore o couro.

50 chicotadas

Interessante, certo?

Pare com isso! Pare, eu mando!

Um cara not�vel Homem de Boston. Eu esperava

que ele pede miseric�rdia. Ele nunca iria.

Mas eu fa�o isso. - Neste caso, isso deve

Flogging ser promulgada.

E ele deveria ser enforcado no local.

Duvido, seria voc� fazer uma oferta.

Um, que voc� Selanov fortuna traz e uma mulher que te odeia.

Obrigada meu amor E em troca Eu vou me certificar de que

nosso bom tio Ivan sua posi��o como governador-geral do Alasca

bem como manter a cabe�a. - Voc� vai fazer mais do que isso.

Voc� se torna o Capit�o Clark e sua tripula��o solte imediatamente. Ele e seus homens

ser levado ao peregrino e eles est�o autorizados a

Para deixar o porto com escolta livre. - Eu n�o vou deixar voc� fazer isso.

Me desculpe, voc� n�o tem um Escolha. Tire isso.

Veja que ele e seus homens ser trazido para a escuna.

E amanh� vai encontrar um casamento em vez de ...

... em vez de uma execu��o.

Um brinde, marinheiros, para a Condessa Marina.

A senhora que salvou nossas vidas. - Eu bebo para a condessa russa.

Tome outro ...

Senhora bem, ela tem ... Senhora bem, isso ...

Pena que eles t�m o C�o russo deve se casar.

Mas tamb�m bom novamente se ela n�o se case com ele, n�s enforcamos.

Acho que voc� est� certo. Ainda � � uma pena que uma p�rola t�o rara

� jogado na frente das porcas. - Esque�a, neg�cios s�o neg�cios.

Parece que estamos nos transformando.

Ei, tudo bem? Para onde vamos ir? - De volta a Sitka. - sitka?

Eu esqueci de te contar. N�s somos convidado para um casamento.

O homem de Boston � louco.

Eu sabia que voc� faria n�o deixe para tr�s. No conv�s ...

Bem, voc� est� pendurado, n�s todos ficam juntos.

V� l� e tire-a daqui.

Os dignit�rios est�o l�, Marina. Eles est�o esperando por voc�.

Voc� come�ou para me desapontar.

Use facas, n�o seja tolo.

A outra porta.

L� vai para o p�tio.

Abra os port�es.

Vamos!

Vamos!

Vamos! Vamos!

Lev�-la a bordo do peregrino. sua canhoneira

eles nos expelem da �gua. - N�o se preocupe com a canhoneira.

Deixe a canhoneira cair!

Equipa os canh�es. Envie-lhe um Broadside na fuselagem esquerda.

Hehe, uma boa carona para o Portugu�s. Eu perco meu navio

quase perdi a cabe�a o homem de Boston ganha tudo.

Acredite em mim, ele d� algo da parte de caras.

Sim.

Se voc� manuseia suas cartas corretamente brincar, at� mesmo parte do Alasca.

Alasca? Ah, o papel que esse cara tem ainda. Sim, pergunto ao homem de Boston.

Fique longe Portugu�s. Ele est� interessado em amanh� de manh�

n�o para o Alasca. N�o � assim por muito tempo ele segura o mundo em seus bra�os.

Legendas por: Artur Santos

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.