All language subtitles for Im.weissen.Roessl.1960-GERMAN-dTV-XViD

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Original subtitles

Im wei�en R�ssl (1960) dTV - Das Erste - 16. April 2012

(Leopold)

(Josepha Vogelhuber)

(Brigitte Giesecke) (Dr. Siedler)

(Kl�rchen Hinzelmann) (Sigismund S�lzheimer)

(Professor Hinzelmann) (Giesecke) (Piccolo Franzl)

(Lied:) "Das ist der Zauber der Saison."

"Sie f�llt uns unsere Kassen."

"Und weil wir alle leben davon, -"

"- wollen wir sie leben lassen."

"So ein Sommer bringt uns Geld wie Heu."

"Unberufen, unberufen. Toi, toi, toi!"

"Ein jeder nimmt nach seiner Fasson."

"Das ist der Zauber der Saison."

"Das ist der Zauber der Saison."

"Nicht jedes M�dchen ist so rein."

"Sauber muss der Zauber sein."

"Wir sagen: 'Please!' und 'Pardon!'"

"Solange das Ausland spendiert dem Inland, -"

"- hei�t der Ober gern: Garcon!"

"Das ist der Zauber der Saison."

"Ein guter Apfelstrudel."

"Der schmeckt dem Gast in jeder Fasson."

"Sogar beim 'Yankee Doodle'."

"Koffertr�ger, servus, so eine Freud'!"

"Noch tr�ger geht es heute nicht."

"Wenn er bezahlt. Das ist der Zauber der Saison."

Der "Kaiser Franz Josef" kommt!

Sankt Wolfgang! Bitte beeilen!

3O Minuten Ruhepause!

Tempo, Tempo! Vite, vite! Avanti, avanti!

Das ber�hmte "Weisse R�ssl"!

Dort ist der Balkon des historischen Kaiserzimmers.

Kaiser Franz Josef hat es damals bewohnt.

Von wegen "Ruhepause"! Wo hast du Zimmer bestellt?

Ich denke, du hast Zimmer bestellt.

M�ssen wir uns darum k�mmern? Ich frage im "Weissen R�ssl"!

Da ist nichts mehr frei.

Dann... suchen wir woanders! M�ssen wir. Da!

Jetzt eine Attraktion unserer modernen Zeit.

Leopold, der singende Oberkellner des "Weissen R�ssl".

Der Gesang ist im Pauschalpreis inbegriffen. Bitte!

"Im 'Weissen R�ssl' am Wolfgangsee."

"Da steht das Gl�ck vor der T�r."

"Und ruft dir zu: 'Guten Morgen!'"

"Tritt ein und vergiss deine Sorgen!"

"Und musst du dann einmal fort von hier, -"

"- tut dir der Abschied so weh."

"Dein Herz, das hast du -"

"- verloren, im 'Weissen R�ssl' am See."

Bitte verteilen Sie sich zwanglos an den Tischen!

"Pisa hat den Schiefen Turm als Attraktion. Paris den Eiffelturm."

"Washington das Wei�e Haus. Was ist das schon?"

"Ohne wei�es Ross ist es fad."

"In the 'White Horse' guesthouse at Wolfgang lake stands -"

"- happiness at the door. Bonjour, Madame!"

"Ciao, Bambina!"

"Und sch�nen guten Morgen, ihr Berliner!"

"Musst du dann einmal fort von hier, tut dir der Abschied so weh."

"Dein Herz, das hast du verloren, im 'Weissen R�ssl' -"

"am... Na? "... See."

Beeilung! In 21 Minuten ist Abfahrt. Herr Ober!

Beide reden Berliner Dialekt. Wo bleiben Sie? Ich eile.

Wir haben Eisbein mit Sauerkohl. Zwei Portionen!

Na klar! ... And for you we have wonderful steaks.

The United Steaks of America. Dufte!

Madame! Ich serviere Ihnen eine Bouillabaisse.

Seien Sie mir nicht b�s'!

Eine Bouillabaisse a la Brigitte Bardot.

Habe die Ehre! Habe die Ehre! Spaghetti, Signore!

Salato, tomato!

Bravissimo! Pianissimo!

Los! Reisen ist f�r die kein Vergn�gen. Zack, zack!

Nur noch 1O Minuten! Tempo!

Es wird einem schwindlig, wenn man denen beim Essen zuschaut.

Tempo! Ein anderes Wort kennt diese Zeit nicht mehr.

Es ist direkt ein Zeitwort. Man sattelt am besten um.

Warum machten Sie es noch nicht? Aus einem bestimmten Grund.

Er ist weiblich, R�ssl-Wirtin und hei�t Josepha Vogelhuber.

Unversch... Woher wei�t du das?

Ein Mann wie ich wei� alles.

Was ruckelst du? Du kommst nicht mehr heraus!

Gib her! Du musst auch ziehen.

Das sitzt ganz sch�n ...

Mein lieber Freund!

Du h�ttest es schon lernen k�nnen.

Man nimmt das Tuch in die Hand. Dann einfach immer ...

Er lacht. Mecker nicht so bl�d! Zieh!

Ein Mann wie du wei� alles. Was wei�t du?

Sie schicken der Frau Chefin jeden Tag rote Rosen, seit Sie hier sind.

Anonym! Sehr altmodisch! Ich mache es bei Weibern lange nicht mehr.

Herr Ober! Bitte Ruhe! Moment! Gleich!

Was wei�t du schon von Frauen?

Viel! Ich bin ein aufgekl�rter Teenager.

Man muss einer Frau mit brutaler Offenheit sagen: "Ich liebe dich!"

Bist du wahnsinnig? Es w�rde sie erschrecken.

Die Frau ist einfach und weich.

Ihre Stimme melodisch und z�rtlich.

Kruzit�rken sapperlot! Sie reden gem�tlich im Sto�betrieb.

An die Arbeit! Wie reden Sie mit mir?

Bei dem Personalmangel! Lehrlinge gibt es genug!

Der Bus f�hrt in 2 Minuten! Zahlen!

Abkassieren! Aber schnell!

Ober! Zahlen! Leopold! Leopold!

Aber, aber! Meine Herrschaften!

(Singt:) "H�bsch gem�tlich!"

"Mit der Ruhe kommt man noch einmal so weit."

Herr Ober!

"Aber, aber! Meine Herrschaften!"

"Nur immer friedlich."

"Wozu denn hetzen?"

"Bitte sehr! Wir haben doch Zeit."

"Schauen Sie an den Sonnenschein!"

"Der leuchtet ins Herz hinein."

"So wie die Liebe, die ein jeder so sehr sch�tzt."

"Denn gl�cklich und zufrieden sein, -"

"- kann man nur mit Liebe allein."

"Nur hei�t es dann, meine Herrschaften:"

"Worum geht es jetzt?"

"Einmal Kaffee."

Die Rechnung bitte! "Ein weiches Ei."

"Bitte sehr! Es macht mit Datum zw�lf Schilling zwei." Unerh�rt!

"Zwei Br�tchen! Knusprig, w�rzig! ... Ein s��er Blick!"

"Zw�lf Schilling vierzig!" Ober! Zahlen!

"Einmal Tee komplett!"

Alles zusammen! "Ein Gesicht so nett!"

"Ein kleines Bier. Zehn Schilling vier."

"Ein Kaiserschmarren f�r den Herrn Baron."

"Bitte sehr! Bitte gleich! Ich komme ja schon!"

"Was ist denn? Ich bin ja schon da!"

"Aber, aber! Meine Herrschaften!"

"Was ist schon wieder?"

"Meiner Seel'! Mit Ihnen hat man schon sein Kreuz!"

Zahlen! "Aber, aber! Meine Herrschaften!"

"Setzen Sie sich doch nieder!"

"So sehen Sie doch ein: Zerwuseln kann ich mich doch nicht!"

"Schauen Sie an den Sonnenschein!"

Ober! Zahlen! Moment! Kollege kommt gleich!

Ich habe es eilig! "Der schaut ins Herz hinein!"

"So wie die Liebe." Herr Ober!

Allerhand! "Warum immer diese Hetzereien?"

Die M�nner rufen durcheinander. Setzen!

Trillerpfeife Einsteigen! Tempo!

"Aber, aber! Meine Herrschaften! Wo rennen Sie hin?"

"Schauen Sie an den Sonnenschein!"

"Der leuchtet ins Herz hinein!"

"So wie das Trinkgeld! Das hat jeder Ober gern."

"Doch leider bekommt von 10 Prozent nur die H�nd'. Sackerment!"

"Was denn? Was denn? Was denn? Meine Herrschaften!"

"Aber, aber! Meine Damen! Meine Herren! Habt mich gern!"

Moment! Moment! Moment! Zahlen!

Tempo! Tempo! Let's go! Avanti! Avanti! Meine Herrschaften!

Hallo! Der Herr mit dem blonden Hut!

Sie haben etwas vergessen.

Sie hatten vier Rostbratw�rste mit Zwiebeln.

Vier R�stschnitten! Zweimal Salzburger Nockerln!

Macht zusammen... Stehen bleiben!

Das macht 12O Schilling.

Sie haben zweimal 1O % berechnet. Gefahrenzulage! Oh!

Kann nicht wechseln. Wiedersehen! Aber ...

Abfahrt!

Entsetzlich! Ich habe mich wieder dreimal verrechnet.

Zu Ihrem Nachteil? Zu meinem Vorteil!

Oder ich w�re eine Schande f�r das Gewerbe.

Sie sollen sofort zur Chefin kommen! Ich muss erst verschnaufen.

Heute nicht. Sie ist nerv�s. Launische Weiber! Was ist?

Herr Dr. Siedler kommt sp�t.

Oje! Wer ist Dr. Siedler? Kennen Sie den nicht?

Ihr Lieblings-Stammgast!

Und der Grund, warum kein anderer sie interessiert.

Was will sie mit einem Doktor? Genau! Das w�re eine Misch-Ehe!

Die Sachen auf den Balkon!

Nichts Gr�nes! Dr. Siedler hat Rot so gern!

Ich auch! Rot ist die Liebe! Beeilung!

Er kommt bestimmt heute Mittag. Frau Chefin hat mich gerufen.

Moment! Nimm neue Vorh�nge! Ich kann ihm die alten nicht zumuten.

Herr Dr. Siedler hat Freundliches gern.

So! "Freundliches"! Denk an Blumen! Welche "Blumen"?

Das ist nicht Ihre Sache! Treten Sie doch einmal n�her!

Frau Chefin! Wenn Sie w�ssten, wie gern ich Ihnen nahetrete!

Was soll das? "Herz am Spie�. Herz am Grill."

"Herz! Herz! Herz!" Gestrichen!

Was hier fehlt, ist "Herz"!

Hier fehlt Hirn! Besonders Ihnen!

Bringen Sie die blaue Lampe! Die hat Dr. Siedler gern.

Und was dichten Sie beim Nachtisch? Ach das!

Von der Vorspeise bis zum Dessert: Ich muss immer an Sie denken.

Herr Leopold! Ja? Ich habe 5 Oberkellner entlassen.

Wissen Sie, warum? Nein. Warum?

Sie machten verliebte Kalbs-Augen wie Sie.

"Kalbs-Augen"?

Ihr wollt das sch�ne Hotel! Nicht mich! "Kalbs-Augen"!

5 Oberkellner wollten sich einnisten.

Machen Sie das halbe Dutzend nicht voll! Aber h�ren Sie ...

Kann ich die Vorh�nge nun aufh�ngen? Ja.

Zuerst den Sessel! Dr. Siedler hat ihn gern!

Ja. Er soll sich zu Hause f�hlen. Wie f�hle ich mich?

Was ist eine "Hei�e Josepha mit Vanilleeis"?

Die hat auch Dr. Siedler gern. Frechheit! Gestrichen! Aber ...

Die Blumen!

Welche Rosen sind das? Vom Schreibtisch der Chefin.

Holen Sie eine Vase! Nicht die! Das erlaube ich nicht!

Bestimme ich das? Oder Sie? Jetzt ich! Das sind meine Rosen!

Was? Ihre Rosen? Ja, Frau Chefin.

Oder glaubten Sie, Dr. Siedler hat Sie so gern?

Ich habe Ihnen Rosen geschenkt, weil ich Sie ...

Cheferl! Ich sehe nur Sie. Ich kann vor Sehnsucht nicht mehr leben.

Aber reden k�nnen Sie noch. Ja.

K�nnen Sie mir ein Zeichen Ihrer Zuneigung geben?

Da haben Sie eins! Was war das?

"Hei�e Josepha mit Vanilleeis". Noch mal so etwas und Sie gehen!

Auf Ihr Zimmer! �ndern Sie die Speisekarte!

Mein Hansi!

Du hast es viel leichter als ich im Leben.

"Weniger Herz. Mehr Hirn."

So ein Bl�dsinn!

Speisekarte �ndern!

"Baiser mit Schlag".

"Schlag"!

(Er singt:) "Einmal nur!"

"Ach! Bitte sch�n!"

"Einmal nur m�chte ich es wagen, dir zu sagen:"

Du bl�des Weibsbild! W�rst du nicht so bockig, k�nnte alles sch�n sein!

Was k�sst mich da? ... Josepha!

Nein. Es ist nur die Muse. Besser als gar nichts!

K�ss mich!

Ach, Josepha!

(Er singt:) "Es muss etwas Wunderbares sein, -"

"- von dir geliebt zu werden."

"Denn meine Liebe die ist dein."

"Solange ich lebe auf Erden."

"Ich kann nichts Sch�neres mir denken."

"Als dir mein Herz zu schenken."

"Wenn du mir deins daf�r gibst."

"Und du mir sagst, dass auch du mich liebst."

"Es muss etwas Wunderbares sein, von dir geliebt zu werden."

"Denn meine Liebe die ist dein, solange ich lebe auf Erden."

"Ich kann nichts Sch�neres mir denken, -"

"- als dir mein Herz zu schenken."

"Wenn du mir deins daf�r gibst, und mir sagst ..."

Leopold! Pst!

Leopold! Wo bleiben Sie denn?

Oh!

Sind Sie immer noch nicht fertig? Gleich!

Kommen Sie in 5 Minuten mit Karte! Ge�ndert!

Die ja. Aber meine Gef�hle nie! Lautes T�rknallen

Leider kein einziges Zimmer frei. Ich kann nichts tun f�r Sie.

Aber ich f�r Sie!

Ich empfehle Ihnen mein Haarwuchsmittel.

Wilhelm Gieseckes "Glatzentrost"! Sehr gut!

"Glatzenfreund" hat mir nicht geholfen.

"'Glatzentrost!'"!

"Glatzenfreund" ist das Mittel der Schmutz-Konkurrenz! H�r auf!

Ich prozessiere schon lange, damit er sein Zeug anders nennt.

Es wird mit meinem verwechselt.

Sie m�ssen "Glatzentrost" nehmen! Ich schenke Ihnen eine Probeflasche.

Gr�� Gott! Gr�� Gott! Sind Sie die Wirtin?

Haben Sie doch ein Zimmer f�r uns?

Tut mir leid! Alles ist besetzt.

Ich h�tte gerne hier gewohnt. Gehen Sie zum "Wilden Mann"!

Nein! Wir kommen daher. Auch voll.

Ich merke Sie vor f�r n�chstes Jahr. Ich kann nicht so lange warten.

Wiedersehen! ... Zu bl�d!

W�re ich in die L�neburger Heide gefahren! Ich habe Durst, Papa!

Ich auch. Liegt in der Familie. Auf die See-Terrasse!

Franzl! Ist der Mittagsdampfer schon da?

Schon lange! Gut! Dr. Siedler ist nicht angekommen.

Herr Ober! Zahlen!

Reisen ist K�se! Berlin bleibt Berlin!

Du h�ttest da auch gemeckert. Wie sprichst du mit deinem Vater?

Ich habe mich auf meine Ferien gefreut. Du verdirbst sie.

Ja. Solange der Prozess gegen den S�lzheimer l�uft.

Du wirst ihn gewinnen. Ja! Denkst du!

Dieser Rechtsanwalt dieses ollen S�lzheimers!

Dr. Siedler! Ein falscher Bursche! Ich t�te ihn, wenn ich ihn treffe.

Du kennst ihn nicht! Seine Schrift gen�gt mir.

Ich bin w�tend, wenn ich an den verfluchten Schweinehund denke!

Sie hatten dreimal "verfluchten Schweinehund" ... Schweinebraten!

Wir brauchen ein Zimmer.

Verzeihung! Ich komme sofort, mein Herr!

Ich h�re: Sie suchen ein Zimmer. Ja.

Ich kann Ihnen unser bestes Apartment anbieten.

Zimmer Nr. 4! Das "Kaiserzimmer" wurde �berraschend frei! Gut!

Die Zimmer werden uns nachgeworfen. Siehst du! Du Pessimist!

Stefan! Die Herrschaften auf Nummer 4, bitte!

Danke, junger Mann! Danke!

Nach Ihnen! Sie haben Nummer 4 weggegeben!

Wenn Dr. Siedler noch kommt? Muss er sich woanders ansiedlern.

K�nnen Sie nicht aufpassen? Entschuldigung!

Sie liefen in den Wagen!

Darf ich Ihnen helfen? Ja.

Danke!

Sie waren jetzt schuld. Ihr Sch�del ist hart.

Ihrer auch. Soll ich Sie nach Hause fahren?

Nein. Ich wohne nicht weit. Schade!

Bitte sch�n!

Herr Leopold! Herr Leopold!

Alarm! Herr Dr. Siedler ist da. Was? ... Also doch!

Oh! ... Hallo! ... Fr�ulein! Oh! Guten Tag!

Guten Tag! Gr�� Gott, Herr Dr. Siedler!

Gr�� Gott, Franzl!

Morgen, Herr Doktor! Neues Gesicht! Seit meiner Geburt.

Ich kenne Sie nicht. Sie werden mich kennen lernen!

Ich habe das Balkonzimmer. Wie jedes Jahr.

Gehabt, Doktor! Wieso "gehabt"?

Sie kamen nicht mit dem Mittagsdampfer.

Ich habe das Zimmer vergeben. Mein Zimmer? Seien Sie dankbar!

In diesem Haus wohnt Ihr Todfeind. Was? "Todfeind"?

Herr Giesecke aus Berlin.

Wie nett! Ich lerne ihn kennen. Fahren Sie in ein anderes Hotel!

Lassen Sie mich ... Bitte! Leopold!

Sie sind es! Herr Dr. Siedler!

Ich glaubte, Sie kommen heute nicht.

Lautes Autot�r-Ger�usch

Bin ich nicht p�nktlich wie immer? Sie haben nat�rlich Nr. 4.

Also doch! Weder noch! Aber ja! Nein!

Es brennt! Leopold! Sofort nachschauen!

Keine Bange, sch�ne Frau! Hier brennt eine erstklassige Havanna.

Wie kommen Sie auf den Balkon? Durch die T�r. Ohne den Bergf�hrer.

Nr. 4 ist mein Zimmer! Ja.

Das hat mir der Oberkellner selbst vermietet.

Herr Leopold!

Ja. Der Doktor kam nicht mit dem Mittagsdampfer.

Sp�ter! ... R�umen Sie das Zimmer! Ein Irrtum!

Was ist los, Papa? Wohnen Sie da oben?

Ja. Warum nicht? Er will es uns wegnehmen!

Nein! Ich �berlasse es gerne Ihnen und Ihrer charmanten Tochter!

Aber Sie haben recht! Nicht wichtig! Nein!

Noch einen sch�nen Urlaub!

Danke! ... Gut, dass ich stur bin! Man muss sich durchsetzen.

Das war immer deine St�rke.

Wer war dieser Herr?

Giesecke! Das war Giesecke!

Ich habe ihn mir immer genauso vorgestellt!

Wenn die Gieseckes erfahren, dass Dr. Siedler hier ist, gibt es Mord.

Das bleibt unter uns. Alle sagen nur "Herr Doktor".

Aber wo werden Sie wohnen?

Auf unserer Alm! Nur 2 Stunden Aufstieg.

Nein! Er hat reserviert. Er wohnt hier. Nein.

Ich werde Sie bei mir privat unterbringen.

Oh! Ich kann Herrn Giesecke dankbar sein.

Danken Sie Herrn Leopold! Er hat das arrangiert. Danke!

Leopold! Du bist ein Riesen-Idiot!

Ich habe das nicht behauptet. Du!

St�rt es Sie? Es ist kein richtiges Gastzimmer.

Nein. So nah bei Ihnen! K�nnen Sie nicht ruhig schlafen?

Die N�chte werden furchtbar werden. "Furchtbar"!

Ich freue mich, dass ich hier untergekommen bin.

Schrecklich! Grauenvoll!

Ja!

Saukerl! Was ist das? Du spionierst mir nach!

Nicht den Liebeskummer an mir auslassen!

Es wirkt schlimmer, als es ist. Wieso?

Siedler flirtet nur aus Gewohnheit mit der Wirtin.

Er interessiert sich f�r Fr�ulein Giesecke.

Woher wei�t du das? Bei denen hat es gefunkt!

Das sieht ein Blinder! Nur nicht der, der vor Liebe blind ist. Du!

Der Siedler mit der Giesecke? Das ist ... Leopold wird nachhelfen.

Bravo! So mag ich Sie! Der brave Mann denkt an sich selbst zuerst.

Guten Tag, gn�diges Fr�ulein! Oh!

Vom Schreck wieder erholt? Ja. Ist in Ihrem Schatten frei?

Bitte! Danke!

Ich vertrage die Sonne nicht.

Das sieht man.

H�bsch! Sehr h�bsch!

Da oben auf dem Schafberg ist es h�bsch.

Ja. Die Gegend ist wundervoll.

Wir m�ssen das Fr�ulein enthemmen. Na klar!

Wunderbares kleines Enthemmungs-Mittelchen Wodka!

Der beste Witz ist der Slibowitz! Das ist zu viel! Die werden blau!

Das ist der Zweck der �bung. Etwas Rotes dazu! Paprika.

Kann nicht schaden. Haha! So! Ein kleines Mixerchen. Jaja!

Ausgezeichnet!

Ich werde Sie Mittwoch auf die Schafberg-Alm f�hren.

Ich wei� nicht, ob ich Zeit habe. Entschuldigung! Bitte!

Oje! Oje! H�chste Zeit nun! Also Alarmstufe 5!

K�nnte ich das Boot f�r eine Stunde mieten?

Bedaure. Es ist schon bestellt. Vielleicht morgen! Schade!

Ach was! Hinein! So!

Entschuldigen Sie! Ich habe das Boot gemietet.

Ach! Wollen Sie mitfahren?

Sie vertragen Sonne nicht. Im Wasser schon. Steigen Sie ein?

Bitte! Darf ich Ihnen helfen?

Kommen Sie! Haben Sie keine Angst! Danke!

Herr Doktor! Hallo! Schnell!

Cocktail-Stunde! Ich komme!

Bleiben Sie! Moment! Herr Doktor! Ihre Drinks!

Was ist ... Nein! Bitte! Bitte!

Anhalten! ... Vorsicht! Herr Doktor!

Vorsicht! Dampfer!

Hooo!

Leopold! Kommen Sie zur�ck! Ich kann es nicht.

Hallo!

Der Schirm!

Hilfe! Hilfe! Anhalten! Nein! Nicht anhalten!

Herr Doktor! Nicht!

Bitte! Bitte nicht!

Ein Boot! ... Hilfe!

Herr Doktor! Hilfe! Rettung! Wie kommen Sie her?

Ich bin Ihnen unauff�llig gefolgt.

Guten Morgen! Oh! Guten Morgen!

Fr�ulein Brigitte ... Holla!

Er jodelt.

Papa! Wie siehst du aus? Ich habe die Landestracht gekauft.

Warum m�gen die Leute halbe Hosen? Pulsw�rmer! Nackte Knie!

Ohne Sonne friert man. Ist sie da, saugen M�cken.

Warum hast du es angezogen? Ich will morgen auf die Berge.

Auf die Schafberg-Alm. Ich rate dir ab.

Da soll es viele M�cken geben. Ja?

Sie ist ber�hmt daf�r. Frau Chefin bittet zum Kaffee. Nein.

Ja! Ja. Danke! Ich komme sofort.

Der Doktor hat Gl�ck. Man m�sste ein paar Jahre j�nger sein!

Gesundheit!

Sie k�nnen gehen, Herr Leopold! Frau Chefin! Ich ...

Darf ich servieren?

Danke! Ich kann den Kaffee selber einschenken.

Leopold pfeift laut. Der 1OO-j�hrige Napoleon!

Herr Giesecke wird sehr feurig werden!

Ich erwarte nicht Herrn Giesecke. Nein? Kann mir schon denken ...

Nicht denken! Gehen Sie bitte! Jemand klopft. Bitte!

Sicher ist sicher.

Wie nett, dass Sie mich eingeladen haben!

Bitte!

Sie sehen wieder reizend aus! Danke!

Bitte setzen Sie sich! Danke!

Ich brauche Sie nicht mehr. He?

Bitte!

Lassen Sie uns allein!

Was? So ganz allein?

Mir scheint: Leopold hat eine Schw�che f�r Sie.

Oder f�r mein Hotel.

Sind Sie nicht zu misstrauisch, Frau Josepha?

Man hat so seine Erfahrungen.

Moment!

Das ist unglaublich! Sie horchen auch noch!

Gehen Sie an Ihre Arbeit! Sie verstehen mich falsch.

Ich habe nur die T�rklinke geputzt.

Sie blamieren mich sehr! Noch mal und Sie fliegen!

Herr Leopold meinte das nicht b�se. Herr Dr. Siedler!

Ich ... Oh! ... Gestatten Sie?

Bitte? Ein Haar!

Dunkelbraun. Interessant! Verschwinden Sie!

Der Leopold! Er ist lieb und nett. Aber manchmal nervt er mich.

Ich glaube, Sie leiden an einem Minderwertigkeits-Komplex. Warum?

Nicht jeder meint Ihr Hotel, der Sie verehrt. Ich wei�.

Lautes Lachen

Ich habe morgen frei. F�r Sie. "Morgen"? Ja.

Oder verzichten Sie auf den -

- traditionellen Ausflug zum See-Schl�sschen?

Nat�rlich. Unser See-Schl�sschen. Darf ich Feuer holen? Bitte! Bitte!

Wissen Sie, was ich oft �berlege? Was?

Wie kommt es, dass Sie allein sind?

Sind die Mannsbilder hier blind? Vielleicht.

Oder m�gen Sie nicht?

Doch! Der, den ich m�chte, hat mich nicht gefragt.

Das muss ein Riesentrottel sein!

Er ist so klug, dass er schon wieder dumm ist.

Sehr nett gesagt!

Der Hund bellt laut.

Weg hier!

Leopold bellt wie ein Hund.

Was hat der Hund heute?

Lumpi!

Hui! Oh! Ich habe ganz vergessen, meine Blumen zu gie�en.

Diese komische Pflanze braucht besonders viel Wasser.

Lieber Herr Doktor! Wir begie�en unser Wiedersehen.

Oje!

Ich hatte hier einen Kognak. So was! Das macht nichts!

Wir k�nnen in die Bar gehen.

Ja! Herr Brandmeier!

Morgen, Feuerwehr-Hauptmann! Was tun Sie da?

Eine Feuerl�sch-�bung! Ich bin freiwilliger Unterschlauch-F�hrer.

Sehr gut! Ich nenne Sie jetzt nur noch L�sch-meier! Ha!

"Ha"!

Ich dachte oft: Dr. Siedler ist bald nicht mehr allein.

Bis ich mich entscheide!

Sie fanden die Richtige noch nicht. Vielleicht doch. Sie wei� es nicht.

Die beiden lachen.

Es ist nichts zu verstehen.

Ich habe es satt.

Ich will nicht mehr leben.

Ich werde mich erschie�en.

Feuer!

Josepha!

Pepperl!

(Er singt:) "F�r ein L�cheln von ihr!"

"F�r ein einziges Wort h�tte ich alles getan."

"Sofort!"

"Doch f�r sie ist ein Scherz, was f�r mich ein Schmerz."

"Ich glaube, sie hat kein Herz."

"F�r ein K�rnchen Gem�t, einen Hauch Sympathie -"

"- h�tte ich Pferde gestohlen f�r sie."

"Und f�r sie w�re ich gesprungen ins Wasser hinein."

"Doch in einem Fall sage ich Nein!"

"Nein!"

"Zuschauen kann ich nicht."

"Zuschauen mag ich nicht."

"Wenn ich nicht selber bin dabei, -"

"- bricht mir das Herz entzwei."

"Neidisch? Ha! ... Bin ich nicht!"

"Nein! Nein, Sir! Ich nicht!"

"Aber zuschauen ... Ich gesteh'!"

"Zuschauen -"

"- tut halt gar so weh."

Ja! Herr Leopold! Was fehlt Ihnen heute Morgen?

Frag mich nicht! Es ist alles aus.

Der Siedler und die R�ssl-Wirtin sind sich einig.

Ich glaube das nicht. Er gab mir dies f�r die Chefin. Ein Liebesbrief.

Nein. Ich habe es gelesen. Was? Lausbub! Du wirst kriminell!

Er ist unter den Fingern aufgegangen. Bist du vertrottelt?

Fremde Briefe aufmachen? Macht man das?

Was steht denn drin?

Er kann sich heute nicht mit ihr treffen. Wichtige berufliche Sache!

Er versetzt sie. Das geschieht ihr recht!

Die "wichtige berufliche Sache" ist das Fr�ulein Giesecke. Meinst du?

Ihnen fehlt Erfahrung in der Liebe.

Ich �berbringe der Chefin die Trauerbotschaft.

Herr Leopold! Pst! Der Zweck heiligt die Mittel.

Sie erf�hrt nichts von der Absage. Ich gehe zum See-Schl�sschen.

Herr Leopold! Sie machen sich!

"Herr Leopold! Sie machen sich!" "Herr Leopold! Sie machen sich!"

Habe die Ehre, Herr Doktor! Guten Tag, Herr Leopold!

Wollen Sie den Platz am Tisch von Fr�ulein Giesecke?

Sehr freundlich! Sie kennen meine schwierige Situation.

Verlassen Sie sich auf mich! Gut!

Ich wage mich in die H�hle des L�wen.

Tun Sie mir einen Gefallen? Jeden!

Herr S�lzheimer wird herkommen. Er braucht ein Zimmer.

Den Prozessgegner von Giesecke?

Nein, sein Sohn. Der sch�ne Sigismund S�lzheimer!

Er �bernimmt bald die Firma seines Vaters.

Man kann sich vielleicht einigen. Das w�re gut aus bestimmten Gr�nden.

Ja. Ich meine: Herz- und Beinbruch! Danke! Ich gehe voraus.

Haben Sie etwas dagegen, wenn sich der Herr Doktor zu Ihnen setzt?

Ich nicht. Aber ... Danke sehr!

Bitte hier, Herr Doktor! Hier! Sch�nen Dank, Herr Leopold!

Bleibt es bei unserer Verabredung? Morgen um 3 Uhr.

Auf die Schafberg-Alm. "Auf die Schafberg-Alm"?

(Er singt:) "Auf der Alm da gibt es ..." Musik!

Er imitiert eine Posaune.

"Sch�n ist die Welt! Heute haben wir wieder Sonnenschein."

"Bl�hendes Feld! Lachendes Feld! Wer wird da melancholisch sein?"

"H�r doch mal zu! Jeder kleine Vogel pfeift sich was."

"Sing auch du! Pfeif auch du! Oder brumm dir was in Bass!"

"Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein."

"Weil die Musik spielt. Holdrio!"

"Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein."

"So wie nirgendwo! Holdrio!"

"Es bl�ht der Holunder den ganzen Sommer mitunter."

"Nur die Liebe bl�ht das ganze Jahr."

"Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein!"

"Ja! Das haben wir immer so!"

"Holdrio!"

Leopold jodelt.

"Es bl�ht der Holunder."

"Den ganzen Sommer mitunter."

"Und nur die Liebe bl�ht das ganze Jahr."

"Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein."

"Ja! Das haben wir immer so. Holdrio!"

Herr Giesecke! Ich habe den Herrn an Ihren Tisch gesetzt.

Wir erwarten einen Ansturm. Wenn es sein muss!

Ja. Der Herr ist auch aus Berlin. Ein Berliner?

Ja. Wahlberliner. Egal! Hauptsache nicht Dr. Siedler.

Nein. �h... Der Doktor hei�t anders. Angenehm, Dr. Anders!

Ich bin Wilhelm Giesecke. Angenehm.

Kennen Sie mein Haarwuchsmittel "Glatzentrost"?

Nein. Sie haben es noch nicht n�tig.

Meine Tochter Brigitte!

Nannten Sie den Namen "Dr. Siedler"? Ja. Kennen Sie den?

Ganz fl�chtig. Der gr��te Halunke, der heruml�uft!

Lesen Sie den unversch�mten Brief! Bel�stige Dr. Anders nicht damit!

Misch dich nicht in meinen �rger! ... Lesen Sie!

Interessant! Ich bin auch Rechtsanwalt.

Gut! Ich engagiere Sie vielleicht!

Wir werden dem verdammten Dr. Siedler einheizen!

Meisterst�ck! Wie Sie Ihrem Vater die Schafberg-Alm ausgeredet haben!

Mit Diplomatie geht alles leichter.

Gr�� Gott, der Herr! Etwas gef�llig?

Sie haben es hier nicht. Eine Wei�e mit Schuss!

"Schuss"? Haben wir nicht!

War klar. Was ist das? Das?

Der Zug auf die Schafberg-Alm. F�hrt eine Bahn hinauf?

Auf die Schafberg-Alm? Ja. Und ich Rindvieh laufe!

Jaja! ... Rindviecher laufen!

Darf ich den Wein schon aufmachen? Ja. Meine Braut kommt gleich.

Schenken Sie ein, Herr Kollege! Das ist nett. Danke!

Wunderbar! ... Danke!

Prost, Frau Josepha!

Mein Text!

"Werte Frau! An diesem Tag steht vor Ihnen nicht ein Angestellter."

"Hier sitzt ein unabh�ngiger Mann und selbstst�ndiger Liebhaber."

"Und ... Angebetete! Lassen Sie mich an Ihrem Busen ruhen!"

"Einmal in der Woche." Nein. Das ist schlecht.

Zweimal in der Woche ist besser.

"Ich lege Ihnen ..." Das muss ich tarnen.

"- mein Herz zu F��en. Oder wohin Sie wollen."

"Nicht nur die F��e!"

"Ich will Ihre H�nde festhalten ein Leben lang." Sie kommt!

"Ich lege Ihnen mein Herz zu F��en. Oder wohin Sie ..." Hallo!

Frau Josepha! Wir sitzen hier!

Ich bin nicht mit Ihnen verabredet. Ui!

Dr. Siedler kommt nicht. Wieso?

Er ist mit Fr�ulein Giesecke verabredet.

Das ist nicht wahr! Auf der Schafberg-Alm.

Ich glaube das nicht.

Ich wei� es genau. Wirklich! Nicht traurig sein!

Sie haben mich! Den Leopold! Er wird Sie niemals versetzen.

Trinken Sie etwas! Vergessen Sie ... Sie l�gen!

Dr. Siedler hat sich mit mir verabredet!

Fahren Sie mit auf die Alm!

Das werde ich! Dann gehen wir! Gehen wir!

Bitte sehr! Danke!

Was haben Sie? Sie sind so ernst.

Fr�ulein Brigitte! Ich muss ein Gest�ndnis machen.

Mit einem Gesicht wie beim Begr�bnis?

Es ist nicht sehr einfach. Der Tatbestand ist folgender:

Fahren Sie fort, Herr Rechtsanwalt Anders!

Nicht Anders. Sondern ganz anders! Ich hei�e Siedler.

"Siedler"?

Ja. Dr. Siedler? Ja! Na! Viel Spa�!

Schauen Sie, wie sch�n es da unten ist!

Ich bin nicht hier, um zu sehen, wie sch�n es unten ist!

Ich dachte schon: Etwas passt nicht. Was tun Sie jetzt?

Ich bin noch nicht entschieden. Aber ich!

Wenn Sie mich k�ssen, dann erleben Sie etwas!

Das ist genau das, was ich m�chte.

Lassen Sie den Kopf von meiner Tochter los! Verzeihung!

Du hast mir deshalb die Alm vermiest. Ich ...

Nicht sch�n! Papa! Nein! Ich habe Schuld.

Wieso? Darf ich Sie um die Hand Ihrer Tochter bitten?

Sie sind ein schneller Junge!

Danke sch�n! Na bitte! Da haben Sie sie!

So! Setzen Sie sich, junger Mann!

Frau Josepha! ... Pepperl!

Wenn meine Kleine Sie unbedingt haben will!

Ich bin kein Unmensch. Danke! Ich muss Ihnen etwas sagen.

Moment! Ober! Eine Flasche Sekt! Ja.

Wir m�ssen es begie�en. Ja. Aber ...

Ich werde verr�ckt. Das halbe "Weisse R�ssl"!

Hallo, Frau Wirtin! Kommen Sie! Nicht so sch�chtern!

Trinken Sie ein Glas Sekt mit uns! Nicht n�tig. Wir wollten -

Ach! - Runter zu Tal.

Kommen Sie! Wir wollen gerade Verlobung feiern.

Also doch! ... Ich gratuliere! Danke!

Sie hatten recht, Herr Leopold! Aber ungern.

Ich gehe. Was bedeutet das?

Der Herr Doktor war auch mit mir verabredet. Im See-Schl�sschen.

Ich hatte mich entschuldigt! Ja. Das stand im Brief!

Was? "Wegen der beruflichen Sache."

Eine Intrige von Ihnen! Sie haben meinen Brief unterschlagen!

Nein. ... Ja. Ich dachte: Ich kann den Doktor ersetzen.

Sie sind entlassen! "Entlassen"?

Herr Dr. Siedler! K�nnen Sie mit ihr reden?

"Dr. Siedler"? Habe ich einen Sonnenstich?

Ich wollte es Ihnen vorhin sagen. Sie sind Dr. Siedler?

Sie wollen mit meinem unm�ndigen Kind eine Verlobung unter falschem Namen!

H�ren Sie mir zu! Nein!

Ich schreibe Ihnen. Nur, wenn ich muss. Komm!

Er ist nur unser Gegenanwalt! Besch�tzt du ihn?

Es ist nicht seine Schuld. Ich bin erziehungsberechtigt.

Danke, dass Sie mir die Augen ge�ffnet haben! Bitte!

Frau Josepha! Verzeihen Sie mir? Nein! Ihnen nicht!

Und Ihnen auch nicht, Herr Dr. Siedler!

Guten Tag! Frau Josepha! Lassen Sie es sich erkl�ren!

Pardon! Entschuldigung!

So!

Jetzt ist alles im Eimer.

Und heute kommt Herr S�lzheimer. Der sch�ne Sigismund. Was?

Ja. Wir haben noch mehr Pech!

Richtig! Sie haben Sekt bestellt.

Nein. L�ngst vorbei! Gift f�r zwei Personen!

Herr Leopold! Sie haben das intelligent eingef�delt.

Ja. ... Wo andere einen Vogel haben, habe ich einen Hubschrauber!

Sigismund singt:

"Als Sigi in der Wiege lag, da war es schon zu sehen:"

"Das Kind wird wundersch�n wie ein Standbild aus Athen."

"Die M�dchen in der Stadt die sagten:"

"'Nur kein Neid! Wer hat, der hat.'"

"Was kann der Sigismund daf�r, dass er so sch�n ist?"

"Und dass man ihn liebt?"

"Die Leute tun, als ob die Sch�nheit ein Vergehen ist."

"Seid froh, dass es das gibt!"

"Was kann der Sigismund daf�r, dass er so sch�n ist?"

"Er ist nun mal ein Kavalier."

"Und dass er bei den Damen gern gesehen ist:"

"Was kann der Sigismund daf�r?"

Hm! Bin ich sch�n! Hm!

Hab noch etwas Geduld, Kl�rchen!

Wir lassen die verpestete Stra�e gleich hinter uns.

Ja, Papa! Was ist das?

Hallo! Hallo! Meine Damen! Wohin?

Nach Sankt Wolfgang. Steigen Sie ein! Danke!

Skandal�s! So etwas gab es zu meiner Zeit nicht.

Ja, Papa! Sch�n, dass du nicht so bist!

Nein, Papa! Schau mal! Ein "Polistes gallicus".

Das ist ein wundervolles Exemplar.

Kl�rchen! Ich habe meine Brille verloren.

Ja, Papa!

Das ist ein ganz gro�er Brummer f�r meine Sammlung.

Wollen Sie vielleicht nach St. Wolfgang?

Oh, ja! Bitte! Steigen Sie ein!

Wirklich? H�bsche Damen nehme ich gerne mit.

Ich hielt Sie erst f�r einen gro�en Brummer.

Aber Sie sind ein loser Falter. Ich flattere von Blume zu Blume.

Darf ich Sie beide nach St. Wolfgang bringen?

Ich versteh mich nur auf Stubenfliegen. Aber gut!

Was ist das f�r ein L�rm?

Ein Hubschrauber ist vor dem Hotel gelandet.

Das ist Sigi S�lzheimer.

Na? Hat es dir gefallen?

Kl�rchen! Ja. Wunderbar.

Jetzt wei� ich, wie Insekten sich f�hlen.

Herr S�lzheimer! Herr Doktor! Typisch Sigismund.

Ich werde verr�ckt. Der junge S�lzheimer.

Der verdammte Siedler ist auch da. Der fehlt mir noch.

Haben Sie noch mehr Gep�ck? Ja. Kommen Sie!

Halt!

So! Achtung!

Oh! Na, so etwas!

Donnerwetter! Sie sind ein Genie. Ach! Ich kann noch viel mehr.

Auch wenn Sie nichts zu tragen haben, bekommen Sie Ihr Trinkgeld.

Haben Sie Kleingeld? Nat�rlich!

Danke! ... So! Danke!

Kl�rchen! Darf ich bitten? Kommen Sie!

Wir reisen ab. Los! Wir packen. Bitte!

Aber w�rde das nicht nach Flucht aussehen?

Das ist mir ... Was hast du gesagt?

Ach so! Du hast recht. Wir bleiben.

Habe ich die Ehre mit der R�ssl-Wirtin?

Ja. Und wer sind Sie? Sigismund S�lzheimer.

Sie haben bestimmt von mir geh�rt. Nat�rlich.

Sie k�nnen Ihren Enkeln einmal erz�hlen:

"Der ber�hmte Erfinder S�lzheimer wohnte hier."

Sie sind Erfinder? Ja, als Hobby.

Ich bin in der Haarwuchsmittel-Branche.

Wollen Sie Haare auf den Z�hnen, brauchen Sie Hawuzapa.

Wie? Haarwuchszahnpaste.

Ich habe einen kahl gescheuerten Persianer damit eingerieben.

Der muss jetzt alle 14 Tage zum Fris�r.

Die gebrauchten Tuben kann man als Fl�te verwenden.

Bitte! Eine Probe. Danke!

Aber nicht zu fest auf die Tube dr�cken!

Danke! Gleichfalls!

Die Herberge ist zu teuer. Wir gehen!

Ja, Papa! Aber! Wohin wollen Sie denn?

Das ist f�r meine bescheidenen Verh�ltnisse zu luxuri�s.

Aber! Warten Sie! Ich erkundige mich.

Rechnen Sie nur den halben Preis! Ich zahle den Rest.

Wie Sie w�nschen. Danke!

Alles in Ordnung, Herr Professor. Ja. Aber ...

Bleiben Sie! Die Wirtin rechnet mit Ihnen. ... Hm?

Wie hoch rechnen Sie das Zimmer mit allem so?

Hundertach... 9O Schillinge. F�r eine Person?

F�r zwei Personen. Na also! Bravo!

Ja. Das ist wohlfeil. Ich freue mich immer, -

- wenn im Hotel-Gewerbe der Moloch Profitgier nicht Fu� gefasst hat.

Ja. Wir tun, was wir k�nnen.

Wer ... Wer war denn das? Die ber�hmten "Verena-Sisters".

"Sisters"! Wiedersehen!

Zwei tolle Bienen ... B�hnenerscheinungen.

Aber Sie gefallen mir besser. Vielen Dank!

Wir sehen uns beim Abendessen. Nat�rlich!

Komm, Kl�rchen! Ja, Papa!

Herr Leopold! Was soll denn hier ohne Sie werden?

Ein Sauhaufen wird werden. Aber das ist mir egal.

Ich verlasse morgen das Haus.

Gell, Hansi? Wir haben unseren Stolz.

Ich gehe auch. Ich lasse mich nicht tyrannisieren. Du bleibst!

Sie braucht hier einen Mann. Ja!

Sie muss die Entlassung zur�cknehmen. Nein! Ich spreche mit ihr.

Herr Leopold! Und zwar gleich!

Aber du gehst schlafen, Franzl!

Jemand klopft. Herein!

Kann ich Sie ... Ach! Sie sind es.

Ja, ich! Nicht Ihr Dr. Siedler, der Sie versetzt hat.

Wie reden Sie denn mit mir?

Wie kann eine Frau wie Sie nur so wenig Menschenverstand haben?

Leopold! F�r Sie "Herr Brandmeier" bitte!

Ich lege wert auf das Wort "Herr"! Das ist ...

Keine Vertraulichkeiten! Schluss!

W�ren Sie nicht genauso vernagelt wie ich, -

- h�tte etwas aus uns werden k�nnen.

Aber Sie wollen Frau Doktor werden. Ich verbiete ... Ruhe! Ich rede.

Herr ... Ich habe mich zum Narren machen lassen.

Bin ich Ihr Bettvorleger? Sch�n w�re es.

Ich habe genug. Ich gehe. Und wenn Sie mich auf den Knien bitten ...

Was bilden Sie sich ein? �h ... Was bilde ich mir ein?

Frau Josepha, Frau Pepperl, Peppi!

K�nnen Sie meinem armen Herzen etwas Hoffnung machen?

Ich meine nur ein bisschen. So vielleicht?

Ich liebe Sie!

Glauben Sie mir! So hat Sie noch kein Mensch geliebt.

Ich glaube es Ihnen, Leo... Herr Brandmeier!

Nein! Leopold ist gut. Wenn Sie, Pepperl ...

Tut mir leid, Herr Leopold! Adieu!

Dann entschuldigen Sie! Adieu, Frau Vogelhuber!

Es ist nun mal im Leben so.

Und anderen geht es ebenso.

Ha! "Es ist nun mal im Leben so."

"Und anderen geht es ebenso."

"Was man m�cht so gern, -"

"- das liegt so fern."

"Wenn man alles haben k�nnt, wenn man ohne M�he f�nd, -"

"- was man nie erreicht. Ja, mein lieber Freund!"

"Dann w�re es leicht."

"Aber man sieht allm�hlich ein, -"

"- man muss h�bsch bescheiden sein."

"Schweige und begn�ge dich!"

"L�chle ... Ha! ... und f�ge dich!"

"Ja, ja! Es ist nun mal im Leben so."

"Andern ... andern geht es ebenso."

"Grade der allersch�nste Traum ..."

"... bleibt nur Schaum."

"Das ist nur ein schwacher Trost."

"Na dann, prost!"

Komm, Hansi! Zuckerl.

Das ... Das Taxi ist schon da, Herr Leopold!

Schon? Danke, Franzl! Danke!

Mein, Gott! Wie du ausschaust! Ganz schief. Pass auf dich auf!

Verlieb dich nie in deine Chefin! Das gibt nur Kummer.

Ich werde es mir merken.

Sie nehmen also den Fr�hzug. Ja.

Und ich m�chte mich nun endg�ltig verabschieden.

Frau Chefin, Frau Vogelhuber!

(Beide:) Also dann leben Sie wohl!

(Beide:) Dann Gr�� Gott!

Gr�� Gott! Franzl schluchzt.

Haben Sie etwas gesagt?

Nein, Frau Vogelhuber. Vielleicht Hansi.

Dann gehen Sie endlich!

Bitte, Frau Vogelhuber!

H�r auf! In der Saison wird nicht geheult. An die Arbeit!

Guten Morgen, Herr Leopold!

Oh! Guten Morgen! Leben Sie wohl, Herr Doktor!

Zum Doktor ... Zum Bahnhof bitte!

Herr Doktor! Verzeihen Sie! Ich habe Ihre Verlobung zerst�rt.

Ach! Ich bekomme das hin. Was haben Sie vor?

Ich fahre in Erholung. Erholen Sie sich hier!

Ich bin doch entlassen.

Das ist Ihr Gl�ck. Mein Gl�ck!

Als Kellner hatten Sie keine Chancen.

Aber die Wirtin muss Sie als Gast respektieren.

Machen Sie ihr den Hof! Das geht nicht.

Warum denn nicht? "Warum denn nicht?" Warum nicht?

Ja! Herr Doktor! Wie ist das Motto unseres Hauses?

"Hier war der Kaiser Gast. Hier ist der Gast K�nig."

Ich bin der K�nig. Bis sp�ter, Herr Kollege!

Sind Sie auch Doktor? Nein. Gast! Ach so!

Fahrer! Zum "Weissen R�ssl"!

Fahren Sie vor! Was?

�h! Fahren Sie zur�ck!

Meinen Vogel bitte!

Danke! Und bringen Sie mein gro�es Gep�ck sp�ter! Hier!

Oh, danke! Oh, bitte!

Na! Uah! Was schaut ihr so bl�d?

Ich meine, was ficht euch an?

K�mmert euch um meine Bagage, mein Gep�ck! ... Portier! Los!

Portier! Na endlich! Haben Sie etwas vergessen, Leopold?

Mein Name ist Leopold Brandmeier.

Ich w�nsche ein Doppelzimmer mit Bad f�r den Vogel und mich.

Ach! Und Telefon. Aber Herr Leopold!

Brandmeier! Welches Zimmer k�nnen Sie offerieren?

Nummer 18. Da l�uft der Wasserhahn.

Nummer 11. Das Bett zu kurz. Und Hansi mag die Tapete nicht.

Zeigen Sie mal her! Vielleicht ... Ja! Nummer 9.

Dazu den Schaukelstuhl von 5, die Stehlampe von 12!

Und den Plattenspieler von Frau Vogelhuber!

Au! Sie werden Freude haben.

Ich bin nicht gro�z�gig. Aber schwierig.

Oh! K�ss die Hand, Frau Vogelhuber!

Das ist eine �berraschung.

�berraschungen sind die W�rze des Lebens.

Sie haben sich ver�ndert. Haben Sie es sich anders �berlegt?

Ich �berlege es mir auch, Leopold!

Bedaure! Zu sp�t. Ich bin Hotelgast.

Nennen Sie mich hinfort Herr Brandmeier!

Ich hoffe, dass Ihr Hotel meinen Anspr�chen gen�gen wird.

Habe die Ehre, Frau Vogelhuber!

Sie spielen "Im Weissen R�ssl am Wolfgangsee"

Ausgezeichnete Verpflegung.

Und so billig. Ja, Papa!

Aber wir d�rfen den wahren Sinn des Reisens nicht vergessen.

Die Natur! Nicht die Kn�del. Ja, Papa!

Ich m�chte vom Oberkellner bedient werden. Jawohl!

Ja, bitte! Der Herr w�nschen?

Was? Sind Sie der neue Oberkellner? Ja, bitte! Warum?

Ich wei� nicht. Aber ich habe mir besser gefallen.

Wie bitte? Nichts. Was ist das? Staub von ...

Was k�nnen Sie mir Genie�bares empfehlen?

"Genie�bares"? Haben wir auch.

Na? Na? Moment! Wir h�tten ein Paprikahuhn.

Das war gestern schon von gestern. Sie wissen das? Na, Fisch.

Der ist zu lange tot. Gef�llte Kalbsbrust?

Wie alt ist die? Ich wei� nicht, was ich Ihnen empfehlen soll.

Einen anderen Tisch. Bitte! Aber nicht hier!

Der Tisch ist besetzt. Richtig! Von mir.

Nein! Bitte! Sie sehen ja. Ich muss mir das nicht bieten lassen.

Rufen Sie die Chefin! Wie Sie wollen. Etwas schneller!

Ja, ja! Los, los! Wie? Zack, zack!

Brigitte! Setz dich jetzt mit dem R�cken gegen den Kerl!

Was macht das f�r einen Eindruck? Egal!

Der Siedler schielt dauernd zu dir. Also los!

Bitte!

Hallo! Ja! Hier bin ich.

Ja. Setzen Sie sich kurz! Wenn es sein muss.

Iss, Kl�rchen! Iss! Ja, Papa!

Was der Siedler mit dem S�lzheimer auskocht?

Die reden von unserem Prozess.

Vielleicht will Dr. Siedler S�lzheimer -

- zu einer g�tlichen Einigung �berreden.

Ich brauche daf�r nicht Herrn Dr. Siedler.

"G�tlich"? Er pfeift.

Brigitte, Kind!

Ich glaube, ich habe eben das Ei des Kolumbus gelegt.

Sag mal! Wie gef�llt dir der sch�ne Sigismund S�lzheimer?

Was meinst du damit? Nichts. Gar nichts. Ich meine nur.

Wir sind uns im Prinzip einig. Wie bitte?

Ja, nat�rlich. Ich werde meinen Vater anrufen.

Vergessen Sie es nicht! Bis sp�ter! Ja!

Sie w�nschen, mich zu sprechen. Allerh�chste Zeit!

Warum werden G�ste mit alten H�hnern gef�ttert?

Weil Sie das gesagt haben, Herr Leopold. Ja, als Oberkellner.

Als Gast sage ich: "Das ist Leichensch�ndung!"

Schreien Sie nicht! Der Tisch wackelt.

Ich nehme einen anderen.

Verzeihung, die Damen! Darf ich Platz nehmen?

Warum nicht? Warum nicht? Ja.

Ich kenne Sie. Sind Sie von der Zeitung?

Ja! Oh, ja! Der rasende Reporter.

Erfreut, Sie kennen zu lernen!

Ganz anderer ... meinerseits.

Ja! Ich muss Sie unbedingt f�r die Zeitschrift "Playboy" interviewen.

Wirklich? Nein. Ja! Aber wie! Aber wie?

Meine Lieblingserfindung: der Fr�hst�ckomat.

Achtung! "Guten Morgen, Liebling!"

Guten Morgen, Liebling! Oh! Das klingt viel sch�ner.

Kl�rchen! Das geht zu weit. Aber Herr Professor!

Jetzt etwas f�r Sie. Eine Kuckucksuhr mit Elektronengehirn.

"Kuckuck! Prosit!"

Ha! Das ist eine tolle Erfindung.

Besser als jede Rakete. Und bek�mmlicher.

Oh, Pardon! Wenn es nach mir ginge, k�men Sie auf jede Titelseite.

Und wohin k�me ich? Auf jede Hinter ... R�ckseite.

Ober! Zahlen! Bitte sehr! Bin schon ...

Oh! Das ist ein guter Witz. Ja. Ich mache �fter solche Witze.

Darf ich die Damen zu einem kleinen Drink in den Salon einladen?

Gern! Da k�nnen Sie uns interviewen.

Herr Leo... Brandmeier! D�rfte ich Sie sprechen?

Ich habe alle H�nde voll zu tun.

Aber ... Man wird dauernd gest�rt.

Wie ein russischer Gro�f�rst. Nach der Revolution.

Er k�nnte mir noch gef�hrlich werden. Mir nicht.

Verzeihung! Das ist richtig.

Sie vertreiben die Fische und hauen mir auf den Kopf.

Sie sind das! Sammeln Sie Ungeziefer?

So nennt der Laie es. Eigentlich Geziefer.

Professor! Ist der junge S�lzheimer der Br�utigam Ihrer Tochter?

Ehe man ... Was? "Ehemann"?

Ehe man f�r sie den richtigen Br�utigam findet, vergeht Zeit.

Wie bei meiner Brigitte.

Den ich will, will sie nicht. Ja. So ist das Leben!

Ach! Wie ... Ah! Meine Damen!

Guten Tag! Rasch! Husch, husch ins Wasser!

Verzeihen Sie, dass ich Ihnen voranschreite!

So! Und jetzt alles mir nach!

Sie lachen.

Wer wird bei so sch�nem Wetter ein so verregnetes Gesicht machen?

Ja. Ja!

Er meint das nicht so. Nein.

Schauen Sie! Auch ein netter Wasserk�fer.

"Schauen's der arme Sigismund, der hat den Sexappeal."

"Und gleich ein bisserl viel. Drum ist er infantil."

"Wenn ein Mann so sch�n ist und um ihn so ein Geriss, -"

"- merkt er nicht, wie bl�d er ist."

"Was kann der Sigismund daf�r, dass er so sch�n ist?"

"Dass man ihn liebt?"

"Wenn bei ihm die Sch�nheit ein Versehen ist."

"Was kann denn er daf�r, dass man ihm alles gibt?"

"Was kann der Sigismund daf�r, dass er so sch�n ist?"

"Die Damen schwimmen um ihn wie die Fliegen im Glas Bier."

"So dass ihm hei� wird, wenn gar kein warmer F�hn ist."

"Was kann der Sigismund, der bl�de Hund daf�r?"

Kleiner! Gib mal her! Wir wollen Amor spielen.

Nein, nein, nein! Ja, ja! Passen Sie auf!

Nicht zu verstehen

Ha! So! Ihren Sigismund m�ssen Sie selbst herausangeln!

Vielen Dank! Petri Heil!

Helfen Sie mir! Ja, ja, ja!

Danke sch�n! Na, so was!

Diese ... Diese albernen G�nse! ... Uh!

Da sind Sie ganz anders. Ja?

Und ich habe mich nicht um Sie gek�mmert.

Nein. Aber das soll jetzt anders werden.

Ja? Ich brauche keine Badejungfrauen.

Nein? Hm!

K�nnen Sie nichts anderes sagen als "ja" und "nein"?

Ja. Sagen Sie es! Nein. Hm! Dann kommen Sie!

Sagen Sie wenigstens Sigismund zu mir!

Nein. Warum nicht? Es ist ein sch�ner Name.

Sagen Sie Sigismund! Nein!

Ich habe mal ein M�dchen im Flugzeug kennen gelernt.

Sie sprach 3.OOO km kein Wort. Aber dann: Sie lispelte.

Ich sage Ihnen: Jeder S-Laut war ein Doppelzischer.

(Lispelt:) Ja und darum sage ich nicht Sigismund.

Da sind viel zu viele "s" drin.

Bei Ihnen klingt das entz�ckend.

Ja? Ja!

Die meisten M�nner haben keinen Takt.

Dabei haben sie selbst Fehler. Nat�rlich.

Da war neulich einer, noch jung -

- und schon kahlk�pfig. Lustig! Hm! Kommen Sie!

Ich habe einen gr�sslichen Verdacht. Wieso?

Papa findet jetzt den jungen S�lzheimer nett. Ah!

Er spricht oft von ihm. "S�lzheimer und Giesecke".

Wenn ihr heiratet, ist alles okay. Du bist gut. Dein Vater -

- prozessiert nicht mehr. Und ich bin nicht sein Gegner.

Soll ich deshalb S�lzheimer heiraten? Nein, nat�rlich nicht!

Ach! Frau Wirtin! Moment! Bitte, Herr Giesecke!

Ich brauche morgen Abend einen Tisch f�r S�lzheimer und mich.

Gerne! Es k�nnte ein Familien- ereignis eintreten.

Ich dachte Doktor ... Nein, nein! Den nicht.

Das M�dchen hat meinen Charakter.

Reservieren Sie den Tisch? Tue ich. Danke sehr!

So! Kl�rchen! Darf ich bitten?

Wir beginnen mit dem Sprachunterricht.

Erst einige S�tze ohne s. Erste Lektion:

"Ich bin Ihnen gut." Bitte sprechen Sie mir nach!

"Ich bin Ihnen ..." Nein. Aber es ist ganz ungef�hrlich.

Nicht ein einziges S. "Ich bin Ihnen ..." Na?

"Ich bin Ihnen gut." Sehr gut!

Sehen Sie! Das ist Sprechkunst. Zweite Lektion:

Vielleicht die sch�nste von allen. Sprechen Sie mir sorgf�ltig nach!

"Ich liebe dich!"

"Ich ..." Nein. Ich liebe dich!

Ich liebe dich auch, Sigismund S�lzheimer.

Ich bin froh, dass Herr Leopold den Pfeil in die Matratze geschossen hat.

Was? Das ist was! Ich kn�pfe ihn mir vor.

Er hat es doch gut gemeint.

Ich wei�. Ich werde mich bei ihm bedanken.

Komm!

Etwas schneller! Flott! Dass morgen beim Fest alles klappt!

Herr Anton! Haben Sie an die Schweinsw�rste gedacht?

"Schweinsw�rste"? Habe ich vergessen. Was?

Ich rufe den Metzger an. Ja.

Aber das Extra-Bier f�r die Feuerwehr ist da?

"Extra-Bier"? Ich habe es Ihnen aufgeschrieben.

Mir? Ich ... Als Oberkellner sind Sie eine Null.

Der Leopold war da anders.

Genau! Da... Verschwinde!

Warum ist er weg? Das geht Sie nichts an.

Na ja! Dann kann ich ja gehen.

Sie k�nnen mich nicht sitzen lassen!

Und ob! Ich lasse mich nicht ununterbrochen schikanieren.

Das Renommee vom Weissen R�ssl ... Das ist mir egal! Ich gehe.

Sapperlot! Mit einer alleinstehenden Frau kann man alles machen.

Der Herr Brandmeier sitzt in der Bar. Wenn Sie ihn nett bitten ...

Geh jetzt an die Arbeit!

Herr Leopold! Herr Brandmeier! Sie w�nschen bitte?

Kann ich Sie allein sprechen? Bedaure! Keine Sprechstunde.

Aber es ist wichtig!

Erlauben Sie, dass ich Ihnen Herrn Brandmeier entf�hre!

Haha! Aber bitte! "Mich entf�hren"? Aber bitte gern!

Ich habe eine gro�e Bitte. Endlich!

Vor dem Fest l�sst mich Anton im Stich.

Ach! Sie brauchen Ersatz. Ich habe es nicht so gemeint.

Frau Vogelhuber! Nicht mit mir! Ich bin kein Notnagel.

Wissen Sie, was? Ja?

Rutschen Sie mir den Buckel runter!

Aber ich ...

Ah! Da sind Sie ja. Endlich habe ich Sie gefunden!

Aber sie habe ich verloren.

Mich haben Sie nicht verloren. Ich bleibe bei Ihnen.

Ich m�chte mich bedanken, dass Sie mit Ihrem Pfeil -

- eine entscheidende Wende in meine Luftmatratze brachten.

Ihr ist die Luft ausgegangen ... Ihr nicht, dieser Aufgeblasenen.

Dadurch gingen die beiden Damen �ber Bord. Und ich stie� -

- auf Grund ... ... des Sees.

... Ihres Pfeiles auf mein innig geklebtes Leibchen.

Mein innig gekl�rtes Liebchen. Mein innig geliebtes Kl�rchen!

Ganz Kl�rchen! Was wollen Sie von mir?

Ich will Sie einladen zu meiner Verlobung. Gratuliere!

Danke! Ich reiche meinem Kl�rchen zum Bund f�rs Leben -

- die Hand. Ah!

Die Hand werde ich ihr wohl nicht mehr reichen.

Dann reichen Sie die andere!

Kommen Sie zu meiner Verlobung?

Ja, gern! Aber bitte nach dem Festzug.

Ich geh�re zu den Ehren... Jungfrauen.

Nein! Zu den Ehren-Unterschlauch- F�hrern der Feuerwehr.

Schlauch nicht echt! Wie? Auch nicht schlecht!

Wo bleibt das Bier? Ich werde wahnsinnig.

Albert! Schauen Sie nach! Ja, ja!

Nichts klappt heute.

Die Rede. Du redest die, B�rgermeister!

Nein! Das ist ein Feuerwehrfest. Du kannst das besser.

Du bist der Feuerwehr... L�schmeier!

�h, Brandmeier! Hauptmann!

Es muss klappen! Klappt.

Achten Sie auf meine Kommandos! Jawohl!

Kann ich mich auf Sie verlassen? Sie sind verlassen.

Sie spielen eine Rumba.

Schnell! Die Leute warten schon.

Das hier rauf! Beeilt euch!

Guten Tag! Guten Tag!

Guten Tag! Gute Unterhaltung! ... Los!

Danke! Von Ihrem Vater? Ja.

Na? Na! ... Bitte!

Na also! Dann ist alles in Ordnung.

Gratuliere! Gratuliere!

Ich will die Feuerwehr sehen. Ich auch. Kommen Sie!

Liebe Sankt Wolfganger und -gangerinnen!

Liebe G�ste! Anl�sslich der heutigen ...

(Leise:) Feier! (Laut:) Feier!

Feuer! Feuer marsch!

Nein! Aus! Zur�ck! Falsch! Aus!

Wasser marsch! Schluss! Aus!

Die Leute lachen.

Schlauch, halt!

Oje! Daneben. Wo ist er denn nur?

Falsch! Falsch! Aber jetzt. Ich kriege ihn.

Moment! Ich habe ihn. Au!

Komm raus! Komm raus! Au!

Habe ihn! Habe ihn! Habe ihn! Hm? Ist er nicht.

Wo ist er denn? Da ist er hin.

Halten! Aufhalten! Aber wie?

Nein! Das ist doch ...

So jetzt! Nimm ihn! Nimm ihn! Musik! Musik!

Helft mir doch ein bisschen! Ich krieg ihn nicht hoch.

Oh! Verzeihung! Das war ... Vorsicht!

Komm hoch!

Vorsicht, Kinder! Es wird jetzt nass.

Herrschaften! Etwas zur�cktreten!

Achtung! Vorsicht!

Was treiben Sie da? H�ren Sie auf!

Der S�lzheimer ohne Haare!

Alle lachen. Da! Die Haare.

Oh! Verzeihung!

Moment! Warten Sie!

Wo ist er denn? Da! Ihre Glatze! Ihre Per�cke!

Herr Glatzheimer! Ihre S�lze.

Geht weg! Aua!

Hallo! Fangen Sie auf! Ja!

Das Publikum lacht.

Gott sei Dank! Hallo, Herr Sigismund!

Hier haben Sie Ihre Frisur.

Kommen Sie! Verzeihen Sie!

Macht ja nichts. Sigismund! Sigismund!

Hallo! Wie geht es denn?

Ach ... Nicht hier!

Kl�rchen ist verschwunden. Brigitte auch. Na! Bei dem Trubel.

Denken Sie an den Tisch! Oh! Ja. Ich mach das schon.

Die Wirtin verliert auch die Nerven.

Wir feiern bei der Konkurrenz. Was denn?

Verlobung von S�lzheimer mit Brigitte.

Sigismund verlobt sich heute mit Kl�rchen.

Oh! Mein armer Papa. ... Oh! Komm da r�ber!

Komm in die Ecke!

Ich m�chte die Schrecksekunde deines Vaters nutzen, -

- damit er uns sein Jawort gibt.

Schnell! Abkassieren! Die Leute laufen weg.

Nicht zu verstehen

Sigismund! Ja. Na ja!

Du wirst mich jetzt nicht mehr nehmen wollen.

Doch! Wir haben beide einen Fehler. Du deine Per�cke und ich das S.

(Lispelt:) Das ist Lastenausgleich. Du bist s��, Kl�rchen!

Unerh�rt! Ich warte eine halbe Stunde.

Man wird Sie sofort bedienen. Alle reden durcheinander.

Nicht zu verstehen

Ich tue, was ich kann. Ja, ja! Geh!

K�nnen Sie nicht aufpassen?

Er spricht italienisch. Ja, ja, ja!

Und du hol Hilfe von den anderen Hotels!

Aber ich soll in der Bar bedienen. Geh! Tu, was ich dir sage!

Bitte sch�n! Ober! Meine W�rste!

Aber meine Herrschaften!

(Singt:) "Das bisserl Regen!"

"Kommen Sie rein ins Haus! Es wird schon wieder sch�n."

"Aber, aber meine Herrschaften!"

"Der schn�de Regen dauert l�ngstens 14 Tag."

"Sie werden es schon sehen."

"Und scheint kein Sonnenschein, dann schaut ins Glaserl rein!"

"Da f�llt euch gleich das alte Liederl wieder ein:"

"Im Salzkammergut da kann man gut lustig sein!"

"Ja das haben wir immer so, Holdrio! ... Juhu!"

Charly! Hier! Mario!

Ja! Franzl! Ja! In die K�che! Hopp!

Bewahren Sie Ruhe! Sie bekommen, was Ihr Herz begehrt.

Bravorufe, Applaus

Bitte! Ein sch�ner Ecktisch!

Oh! Da kommt schon die Suppe. Zur Suppe! Bitte sch�n!

"Wer auf Suppe baut, hat halb verdaut."

Eine Spezialit�t des Hauses: eine Leberkn�delsuppe.

Die "R�ssl-Suppe". Bitte sch�n, mein Herr!

Sonst noch ein Wunsch? Der Tisch ist gl�cklich.

Das kann nur er. Er ist unerreicht als Oberkellner.

Wie ich als Piccolo. Pah!

Kl�rchen! Herr S�lzheimer ist mit Fr�ulein Giesecke verlobt.

Fr�ulein Giesecke ist mit Dr. Siedler verlobt.

Was? Das k�nnte Ihnen so passen. Daraus wird nichts.

Herr Giesecke! Ja? Ich habe einen Tisch f�r Sie.

Zu sp�t. Ich reise ab. Aber Herr Giesecke!

Nun lassen Sie das mal! Sonst muss ich das noch bezahlen.

Empfehle mich! Aber ...

Die Sache wird kompliziert.

Machen Sie die Rechnung fertig!

Ja, bitte! Ist das wahr? Oder sind Sie es nicht?

Sie haben Haare. Ja, Herr Giesecke. Ein Wunder!

Das war mein "Glatzentrost". ... Bitte, Herr S�lzheimer!

Bedaure! Es war nicht der "Glatzentrost".

Aha! Es war nat�rlich mein "Glatzenfreund".

Es tut mir leid, meine Herren! Ich habe beide Mittel probiert.

Aber leider ohne Erfolg. Ach nein!

Aber dann hat meine Frau beide Mittel vermischt.

Sie brauchte eine Flasche. Und den Erfolg sehen Sie.

Ich will das bei mir ausprobieren. Ich habe dich lieber so.

Das ist die L�sung. Beide Fabrikate unter einem Hut.

So? Ich wollte das in der Familie kl�ren.

Sie haben das vermasselt.

Brigitte f�llt mir in den R�cken und Ihnen in die Arme.

Papa! Und Sie sparen Ihre Anwaltskosten.

Ja. Das ist ein Grund. Wo du so gerne prozessierst.

Dumme G�re! Meinst du, ich habe kein Herz?

Nimm deinen Dr. Siedler, aber behalte ihn!

Danke! Frau Wirtin!

Haben Sie es sich �berlegt? Nein!

Aber vor der Abreise feiern wir Verlobung.

Ich gratuliere! Danke!

Ich gratuliere von Herzen! Danke!

Frau Josepha! Darf ich Sie sprechen?

Es liegt mir am Herzen. Mir auch.

Was haben Sie mir denn so Wichtiges zu sagen?

Sie sind mir immer ausgewichen. Ach! Seien Sie mir wieder gut!

Wenn Sie gestatten, m�chte ich jetzt gehen.

Entschuldigen Sie mich! Ich kann Sie nicht zur�ckhalten.

Nein. Aber Sie brauchen noch Ihr Zeugnis.

Sie k�nnen es sich nachher holen.

Glas splittert.

Man kann die Weiber behandeln wie man will. Es ist immer falsch.

Jemand klopft an der T�r. Ja, bitte!

Bitte! Darf ich jetzt um mein Zeugnis bitten?

Ach ja! Wo habe ich es denn? Hier ist es.

Ich hoffe, Sie werden zufrieden sein. Ganz so gut ist es nicht.

Das macht nichts. Gell, Hansi!

Wir bekommen �berall einen Platz.

Davon bin ich �berzeugt.

Also dann! Leben Sie wohl!

Warum haben Sie es so eilig?

Der Dampfer legt gleich ab und ...

Da k�nnen Sie vorher noch das Zeugnis lesen.

Ich passe auf Ihren Vogel auf. Lieb von Ihnen, Chefin!

Ex-Chefin! Lesen Sie! Hansi! Gef�llt es dir hier?

Hansi singt.

Hansi! Benimm dich anst�ndig!

Hansi singt weiter. Platz!

"Zeugnis". Bis jetzt ist es ganz gut.

"Der Oberkellner ..."

"... entlassen als Oberkellner wegen Einmischung in priv..."

Aber der Siedler ... Lesen Sie weiter!

"Aber ..." Oje! "Aber" ist schon schlecht.

"... enge ... engagiert auf Lebenszeit als Ehemann." Na!

Das ist doch ... "... auf Ehezeit als Lebemann"?

Frau Josepha! Frau ... Pepp... Pepperl!

Ist das wirklich wahr? Ja! Wenn du mich noch magst.

"Noch magst"! ... Hansi! Wir bekommen ein neues Frauerl.

Ach, mein Pepperl!

Du schaust weg!

Es stimmt. Es ...

Jemand klopft.

Frau Chefin! In der Bar wird -

- Verlobung gefeiert. Pardon! Hier ja auch.

Pst! Raus!

Dann will ich gleich mal nach dem Rechten sehen.

Das hei�t, wenn es dir recht ist.

Ich bitte darum. Schlie�lich bist du jetzt der Chef. Ja.

Ich bin der Chef. Nein!

"Wir" sind der Chef.

(Singt:) "Im Weissen R�ssl am Wolfgangsee, -"

"- da steht das Gl�ck vor der T�r."

"Und ruft dir zu:'Guten Morgen!'"

"Tritt ein und vergiss deine Sorgen!"

"Und musst du dann einmal fort von hier, -"

"- tut dir der Abschied so weh."

"Dein Herz das hast du verloren im Weissen R�ssl am See."

(Alle singen:) "Im Weissen R�ssl am Wolfgangsee -"

"- da steht das Gl�ck vor der T�r."

"Da geht man gern zu dem Wirt hin."

"Denn dort ist der Wirt eine Wirtin."

"Und musst du dann fort von hier, -"

"- tut dir der Abschied so weh."

"Dein Herz das hast du verloren im Weissen R�ssl am See."

Untertitelung 2008: Untertitel-Werkstatt M�nster

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