All language subtitles for Not.For.Not.Against.Es.gibt.kein.Zurueck.2003.GERMAN.dTV

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Original subtitles

Not For, Not Against - Es gibt kein Zur�ck (2003) dTV - Das Erste - 20. Dezember 2012

*Er schlie�t eine Autot�r.*

*Funkger�t: Jemand sagt etwas.*

Nicht bewegen, Arsch! ... Sag, dass wir ihn haben!

"Ich habe Schuhe immer geliebt."

"Die sch�nsten sind auch die teuersten."

*Polizei-Sirene*

Du tr�gst h�bsche Treter.

Aber diese Jeans! *Sie lachen.*

"Richtig! Man kann sch�ne Treter nicht zu allem anziehen."

"Man kann so gut angezogen auch nicht mit der Metro fahren."

Hast du mich nicht gesehen? - Nein. Ich fahre eine gro�e Kiste!

Ist dein F�hrerschein aus der Lotterie? Nein.

Ich will nicht die Polizei holen. Ich ...

He! Stehen bleiben! Stehen bleiben!

He! Hier bleiben! He!

Hier sind immer welche.

"Ich habe die Champs-Elysees immer geliebt."

"Ich wollte immer dazugeh�ren." Da!

"Ich wollte wie all diese reichen �rsche sein."

"Ich bin genau wie die. Ich will dabei sein."

"Aber ich bin eigentlich schlimmer als die."

"Klar ist: Man braucht viel Knete."

*Nur Mundbewegungen*

*Viele Menschen reden miteinander.*

Da ist er! Da kommt er! Entschuldigung!

Nein. Bitte! Entschuldigung! Bitte lassen Sie mich durch!

Welche Sachlage ergab sich? Gibt es eine Stellungnahme des Ministers?

Informieren Sie uns! Ich habe nichts zu erkl�ren.

Bitte! - Eine Frage! H�ren Sie doch mal auf! - He!

(Anrufbeantworter:) "Keine Nachrichten!"

Ach, Patrick! Wir haben eine Pressekonferenz.

Wo? - An der Porte Mayot. Ein Apotheker-Kongress.

Joceline!

Ich bin hier.

Wo ist Patrick?

Der ist weg.

Ist keiner mehr da? Nur noch du? Ja. Wie du siehst.

Gut! Das ist ein supereiliges Ding.

�hm ... Also! Du kannst ja da einfach hingehen.

Ja. Klar!

Caprice? - Ja. Guten Tag! - Guten Tag!

Guten Tag! Guten Tag!

Mach es dir bequem! Du sollst dich wohlf�hlen. Keinen Stress!

Sie sind der Kameramann? Ja.

Mein Zuschauer will erfahren, wie du deine Kunden findest.

Ich duze dich. Ja? - Ja. Wir sind alle neugierig.

Wer sind deine Kunden? Ich nenne keine Namen oder Geld.

Klar! Aber es sind Leute aus der Politik.

Dem Showbusiness. Der Wirtschaft. Ja.

Okay! Gut.

Wie viel nimmst du f�r eine Nummer? Ich bin keine Nutte.

Ich bin ein Call. - "Call"? - Callgirl.

Ach ja! Gut. Erkl�re dem Zuschauer den Unterschied!

Ja. Ihnen auch. Waren Sie noch nie bei einer Kollegin?

Nein. - Ich dachte, Journalisten informieren sich gut.

Was ist? Ach nichts!

Ich habe mir die Abs�tze angesehen. Ich liebe die.

Ich habe so ein Paar, das ich nie anziehe.

Du! Sag mal!

Komm mal her!

Was ist? - M�chtest du schnell viel Geld verdienen?

Wie denn? - M�chtest du schnell viel Geld verdienen?

Ja klar! Gut. Komm mit! Ich stelle dir jemanden vor.

Worum geht es? Ist es etwas Illegales?

Ja. Ah ja! Ein Pornodreh?

Darum geht es nicht. Keine Sorge! Was ist es dann?

Mein Freund wird es dir erz�hlen.

Bitte eine Bloody Mary f�r meine Freundin! ... Warte hier auf ihn!

Leyla?

Vielleicht.

Gilbert!

Entschuldigung! Verzeihen Sie bitte!

"Sie sah aus wie alle anderen."

"Ich wusste nicht, wen ich vor mir hatte."

"Wer, das war mir gleich."

"Jeder Idiot von Kameramann konnte das machen."

"Ich hatte keine Zeit mehr, Fragen zu stellen."

"Ich hatte wirklich keine Zeit."

Was ist?

Komm jetzt mit!

Ich muss einen Raub�berfall gut gefilmt haben. Und sofort.

Einen �berfall? Ja.

Warum fragen Sie dann mich?

Vor allem jetzt sofort!

Nein. Ich wei� nicht, ob ich ... Dann steig aus!

Nein. Warten Sie! Ich wei� nicht, ob ich das machen kann.

Ich habe schon vor Spinnen Angst.

Was redest du? Spinnen gibt es da nicht.

Nein. Aber Waffen, Gewalt und so.

Aha!

Ja. Aber es l�uft ohne Gewalt.

Also komm jetzt mit!

Woher kommst du? Aus Paris? Nein. Aus Beuzeville.

Wo ist das? Bei Fecamp.

Ich bin seit 3 Jahren in Paris.

Du kennst dann die Welt, bist abgebr�ht.

Die Typen beim Fernsehen sind alle ausgeschlafen.

Das sind nicht meine Kumpel. Ich bin auch lieber allein.

Ich kenne das. Ich mag es nicht, wenn man mir auf den Geist geht.

Das geht mir genauso.

Ich m�chte abends oft nur schlafen. Du schreist nicht.

Du l�st keinen Alarm aus. Nimm die T�te hinter dir!

Tu den Schmuck rein!

*Sie st�hnt.*

�ffne die Vitrine hinter dir!

So ist es gut!

Stell die T�te ab! Ist gut so!

�ffne die T�r! *T�r�ffner*

Und jetzt leg dich auf den Bauch!

Kannst du bis hundert z�hlen? Ja.

Also, dann z�hle! Stehst du fr�her auf, lege ich dich um! Fang an!

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... Du z�hlst zu schnell. Nochmal!

1, ... 2, ... 3, ...

... 4, ... 5, ...

... 6, ... R�hr dich nicht!

... 7, ...

Lass das! Sieh nicht hin!

Stell das ab! Setz dich!

Keine Gewalt! N�chstes Mal kommst du mit Kamera.

Du filmst dann alles.

Bleiben wir jetzt hier?

Ruhig! Der Typ denkt, dass wir abgehauen sind.

Er ist aus seinem Laden rausgekommen.

Er sieht nach links. Er sieht nach rechts.

Er geht jetzt wieder in den Laden und ruft die Bullen.

Ja.

"In diesem Moment �ffneten sich vor mir zwei Wege:"

"Ein guter und ein schlechter."

"Und ich sagte mir:"

"Es w�re wahrscheinlich besser, den schlechten Weg zu w�hlen."

Gehen wir?

Ich bin es. Bist du im "Power"?

Ja. Ich habe den Kameramann.

Wir sind gleich da.

Ja. ... Ja. Erz�hl doch mal!

Ich kann jetzt nicht mehr mit dir reden. ...lch rufe dich wieder an.

Immer geradeaus. Die erste rechts. �ber die Champs-Elysees.

Hotel "Spencer". Rue Balzac 53. Der Typ wartet da auf uns.

Hast du mal getanzt?

H�? Hast du mal getanzt?

Ich machte Eiskunstlauf, als ich klein war.

Und hatte Ballett-Unterricht. Wieso fragst du?

Ach nur so! Das war mir klar. Ich habe einen Blick daf�r.

He! Stopp! Hier ist es.

He!

Das ist der Zwinkerer.

Ist er das? Ja.

Meine Cousine ist jetzt gerade da. Klar! Deine Cousine!

Die Kerle haben gestern eingecheckt.

Sie l�sst euch hinten rein.

Hier!

Gut! Ich gehe dann.

Was soll der Schei�?

Bist du verr�ckt oder was? Willst du sterben?

Ist das der Kameramann?

Ja. Und?

*Er lacht.*

Warum wird gedreht? Keine Fragen!

Ich soll eine erstklassige Kassette liefern.

Film, wenn ich es sage! ... Los!

Seid ihr das? Ja, klar.

Ich zeige euch den Weg. Aber bitte seid leise!

Sie sind in 3O3. Wo ist das?

Geradeaus. Am Ende des Flurs.

*Ein Telefon klingelt.* Oh!

Ja?... Ich wollte dich auch anrufen.

Ja.

Ich kann die Kamera heute nicht zur�ckbringen. ... Ja. Morgen.

Ich kann jetzt nicht mit dir reden. Mach es gut!

(Leise:) Wenn ich sage "filmen", dann filmst du.

Los! Filmen!

Filmen!

Film ihre Gesichter!

Drecksack! R�hr dich nicht! Nein!

Nein! Kamera aus!

Nein! Nein! Ganz ruhig!

Alles klar? Film den da!

Film den Ort hier! Los! Film! Film!

Komm! Wir gehen hier�ber. Film! Film!

R�hr dich nicht, du Arsch!

Bleib, wo du bist! Liegen!

*Die Frau st�hnt.*

Ihr Schweine! Ihr miesen Schweine!

He! Komm! ... He!

H�r auf mit dem Mist! Lass das! Komm her! Film das!

*Die Frau kreischt und st�hnt.* Na los! Film das!

Film! Film!

Mach die Tasche zu, Loulou! Komm zur Ruhe, Bl�dmann!

Und du f�hrst zu langsam. Deine Nase blutet.

Wie unsere Kleine da abgegangen ist!

Wie nennt man die Japanerinnen, die in der Marmelade catchen?

Geishas! - Ja? Sind das Geishas in der Marmelade?

So kam mir das vor. *Sie weint.*

Schmink dich neu! Ja?

Das ist ja eine Wilde!

Wo hast du die gefunden? Egal!

Hallo, Marcel!

Na? Gut gelaufen?

Wunderbar!

Ich brauche jetzt dringend etwas zu trinken.

Du musst nicht dauernd saufen. Ist das dein Problem?

Alles klar, Marcel? Ja. Hallo! Alles klar!

Was ist mit der Catcherin? Sie wollte Marcel verpr�geln.

Lecarpe vergewaltigte sie. Ich t�tete sie.

Loulou hat sie weggebracht. *Marcel und Mouss lachen.*

Bekommt sie einen Anteil?

Ja. Sie war gut dabei. Ja. Keine Frage!

Man muss ja fair sein.

Was meinst du? Keinen Anteil f�r sie.

Gut! Wie du willst.

Champagner, Jungs?

(Loulou:) O ja! Ja.

Hier!

F�r dich, Marcel! Ah! Danke!

*Musik*

Und eins, zwei, drei und vier!

Und f�nf, sechs, sieben, acht!

Eins, zwei, drei und vier!

Nach oben f�nf, sechs, sieben und Drehung!

Und eins, zwei, drei und vier!

F�nf, sechs, sieben, acht!

Nochmal! Und eins, zwei, -

- drei, vier ...

Hier! Das ist f�r dich. Ach ja?

Ist normal. Du warst dabei.

Danke!

... acht!

Und eins, zwei, drei und vier!

F�nf, sechs, sieben, acht!

Trinken wir auf das Geld!

Auf das Geld!

Es macht nicht gl�cklich.

Mouss! Ich komme gleich.

Also dann! Hab vielen Dank!

Ich bringe dich nach Hause.

*Er stoppt den Fahrstuhl.*

Ich bin mit dir nach oben gekommen ...

Du h�ltst mich sicher f�r total schwarz und dich f�r total wei�.

Aber du bist innen auch ein bisschen schwarz.

Und ich bin innen etwas wei�. Ja. Ganz klar.

Ich glaube, dass wir uns perfekt erg�nzen.

Wei�t du, was Barry White sagt?

Entschuldige! Was ist daran komisch?

Gar nichts. Es ist auch nicht witzig.

Wer bist du denn, dass du mich so auslachst? He? - Nein. Ich...

Los! Raus jetzt! Los! Raus! Raus!

Na?

Barry White?

Und dann noch etwas Druck zum Schluss.

Ich habe ihr etwas Angst eingejagt. Dann ist sie reif.

Ohne Schei�! Du musst sie nur noch pfl�cken.

*Wiener-Walzer-Musik*

Vielen Dank! *Jemand klingelt.*

Hier! Ein Geschenk f�r dich.

Aber nein! Warum denn? Doch! Los! Aufmachen!

Aber keine CD von Barry White?

Nein, nein. Mach auf!

Mann! Bist du bescheuert?

Was soll ich denn mit so einem Ding?

Deine Arbeit gefiel mir. Du wei�t, was du tust.

Darum das Geschenk und einen Aufschlag.

*Sie lacht.* Entschuldigung! - Hier!

Nein. - Doch! - Nein. - Hier!

Nein. - Hier! Nein.

Du bist ja verr�ckt.

Ich hoffe, wir sehen uns wieder. Ich rufe dich an.

"Ich war jetzt sehr weit weg von Beuzeville."

"Ich war immer allein, aber jetzt hatte ich eine Familie."

"Man muss einen eingeschlagenen Weg zu Ende gehen."

"Um zu sehen, wohin er f�hrt."

"Diese schei� Allee war immer ein Albtraum."

"Man wurde dauernd angequatscht."

"Ich f�hle mich jetzt mit ihnen wohl, besch�tzt."

"Ich war unber�hrbar geworden." Mademoiselle!

Ja? Haben Sie die Uhrzeit?

Ja. Willst du die Uhrzeit?

He! H�r auf damit! H�r auf!

Denkst du, du bist der Gr��te? Er wollte meine Uhr.

Es reicht. Er r�hrt sich nicht mehr. - Ah!

Was machst du da? Was glaubst du, wo du hier bist?

Bist du irre oder was? Komm! Los, gehen wir!

*Musik "I Got You Under My Skin"*

*Nur Mundbewegungen*

*Nur Mundbewegungen*

*Nur Mundbewegungen*

*Das Publikum klatscht Beifall.*

"Das war wirklich das gro�e Leben."

"Es ging uns super. Und wir hatten jede Menge Geld."

"Und wenn schlechtes Wetter war, nahmen wir das Flugzeug."

"Nein. Ich bin bei meiner Mutter."

Okay! Ich rufe an, wenn ich zur�ck bin. ... Nein.

Wirklich nicht! Sei nicht immer so misstrauisch!

Du k�nntest mir ruhig mal vertrauen!

Sie hat einen wunderbaren kleinen Arsch, nicht?

Dieser Typ M�dchen ist aus Holz.

Du kannst lange daran rumfeilen.

Aber nichts tut sich. Ich verstehe 2 Dinge gut: Waffen und Frauen.

Ja! Keiner macht dir da etwas vor.

Da ist er Experte. Sicher!

Komisch, dass du das sagst.

Neulich in den Kabinen der M�dchen.

Als der Kerl ihren Arsch streichelte? - Jean-Paul!

Ja. Der Gesch�ftsf�hrer. Dieser geile Sack!

Er klebte hinter Caty, streichelte ihren Arsch.

Und wei�t du, was? Sie hat gezittert.

Gezittert meinst du? Ohne Bewegung. Sie sagte nichts.

Sie hat sich nicht mal umgedreht.

Es ist sch�n, nicht? Ja.

Spinnst du? Verzieh dich!

*Sie lachen.*

Na?

Hat sie gezittert?

Ihr Arschgeigen!

Gehen wir?

Das ist stinklangweilig, was der macht.

Lauf nicht immer geradeaus! Geh nach rechts oder links!

Was ist? Ich verstehe dich nicht. Lauf nicht nur geradeaus!

Lauf Slalom! ... Ist er total bescheuert?

Mann! Was soll denn die Schei�e? He! Was soll denn das?

H�r auf! Lass das! Lauf nach rechts!

H�r auf, du Arsch! Nach links!

Siehst du! Geht doch! Ist doch gut so!

Wunderbar! So hast du Spa�! Das macht Spa�!

Ich r�che mich! Das wirst du sehen, du bl�der Sack!

Hier, Caty! Schie� du! Oh nein!

Schie�! Das macht Spa�.

Muss man da draufdr�cken? Ja!

Zielen und abdr�cken!

Du h�ltst sie so! Oh!

Ich... Zielen und abdr�cken! - Nein!

Sch�n locker in den Schultern! Seid ihr verr�ckt?

Oh Gott! Meine Ohren! Du altes Mistst�ck!

War das richtig? Ja. Sehr gut! - Achtung!

Du musst sie so halten. Die Hand nicht hier hinlegen.

Denk an die Schulter! Ganz locker! Das Herz sch�tzen.

*Alle reden durcheinander.*

*Ein Telefon klingelt.*

Ja?

Man muss gut gekleidet sein?

Aber "gut gekleidet"?

Ja, ja. Gut gekleidet.

Ja, ja. Gut. Ich komme. Ich komme.

Komm mit!

Wir machen Gesch�fte. Import - Export. Wir sind ...

Ich importiere. Er exportiert. Und Architektur.

Er ist auch Buchhalter. Das sind:

Shannon! - Guten Tag! Cristal! Veronica! Guten Tag!

Hallo! Und wie hei�t du denn noch?

Liz!

Und ich bin Catrin!

Gehen wir?

Das ist der Knaller! Die Rote!

Ich habe die in der Schweiz bestellt. Die ist sauteuer.

Hei�t das, sie geh�rt nur dir? Ich bumse alle vier.

Du bist erst danach dran. Du hast sie nicht mehr alle.

Wieso du zuerst und wir sp�ter?

*Discomusik*

Hast du den Arsch von Shannon gesehen?

Die andere, Liz, hat einen noch sch�neren Arsch.

Ach ja? Findest du? Ja.

Sind die teuer?

War ein Sonderpreis. Wie viel nimmst du?

Du zahlst nichts, Sch�tzchen. Du kannst jederzeit.

Aber vielleicht bezahlst du lieber. Ich bin verheiratet.

Woanders zahle ich lieber.

Ach! Du bist verheiratet. Ja. Na und? Wie Lecarpe.

Wo habt ihr eure Frauen?

*Jean lacht.*

Du w�rst einverstanden, wenn man dich f�rs V�geln bezahlt?

Nein.

Woran denkst du? Willst du mich auf die Stra�e schicken?

Nein. Unsinn! Machst du es auch f�r viel Geld nicht?

Was sind das f�r schei� Fragen?

He! Warte! Ich bin keine Nutte! Lass los!

Lass sie doch! Lass sie gehen!

Was spielst du f�r ein Spiel mit ihr?

Ich habe da so ein Ding im Kopf.

Vergiss das mit Caty! Sie sitzt schon im Zug.

Sie ist lange weg. Ich bin mir da sicher.

Wetten wir?

Hundert? Hundert!

"Die durchl�ssige Anordnung Ihres Gehirns macht es m�glich:"

"Dinge blitzschnell zu vergessen."

"Wenn man das System perfektionieren wollte, w�re es n�tig ..."

*Jean h�rt Caty lachen.*

"Die Libido-Sexokratischen-Techniken sind zweifellos ..."

He, Luca! Besuch!

Mist! Du bist ein bl�der Sack!

Ich finde das gar nicht witzig. Gehen wir!

Wirklich? Was soll denn das?

Hattest du eine sch�ne Nacht? Ja. War gut. Und du?

Super!

Die sind jetzt weg.

Komm mit rein!

Du schuldest mir hundert.

Wieso? Du schuldest mir hundert.

Ach ja! Schei�e! Ich bin pleite. Ich auch.

Hast du noch Kohle? Nein. V�llig blank.

Was hast du, Caty? Wei� nicht! 5OO?

Wir brauchen es f�rs Hotel. Wir verpissen uns. Was machst du da?

*Er pinkelt.* Du bist verr�ckt.

Schei�egal! Die k�nnen mich doch. Wer?

Die Tapete? ... Du lachst. ... Keinen k�mmert, was du da machst.

Nur die arme Frau, die wischen muss. Du bist doch kein K�ter!

Die kann doch klauen und nicht wischen.

Es gibt doch Regeln!

He!

Mouss! Reg dich nicht auf! Zieh dich an! Wir m�ssen los.

He! Es gibt doch Regeln.

Wenn man ein Auto klaut, schaut man, ob Benzin drin ist.

Du h�ttest es ja klauen k�nnen.

Wir wollten ein deutsches. Ich habe es besorgt.

Das mit dem Tank kann jedem passieren.

Wartet mal! Warum schieben wir denn?

Caty! Stopp! Ja?

Was soll der Schei�? Klauen wir eine andere Kiste!

Sind wir bl�d! Du bist bl�d.

Wer macht sich im Urlaub v�llig kaputt?

*Autoreifen quietschen.*

Was? Ist der Termin mit Bernard? - Klar!

Nicht wahr! Der King! Halt doch die Schnauze!

Hallo! Wie geht es?

Wie viel hast du?

5O!

Ja! Das sind sie.

*Ein Telefon klingelt.*

Entschuldige! ... Hallo? Das bin ich, du Pfeife!

�h ... Ist klar!

Wie viel willst du? Wei� nicht.

Was? Du musst das doch wissen! 8.OOO?

Bist du irre? Es gibt die im Laden f�r 6.OOO.

Aber nicht 5O auf einmal. Das f�llt auf!

Ich mag dich, Bernard. Mach einen Vorschlag!

Ich klaute die. Gib mir, was du willst!

So ein Idiot! - 200? Hier! Das sind 2.000.

Einverstanden mit dem Preis? Ja.

Leg die in meinen Kofferraum! Ja.

Geht es dem Hund besser? Seine Pfote ist kaputt.

Mist! Gr�� deine Mutter! Ja.

Also los! Ja.

Der King, ja?

Na ja! Er h�lt sich an die Regeln.

Er kommt aus der Heimat. Ja.

Also dann! Ja!

Schmeckt es?

Kebab? Ja.

Wie geht es, S��e?

Oh! Du siehst m�de aus.

Da! Hol uns mal ein Bier! Sofort?

Und mach zu! Ach ja?

Stell keine Fragen!

Erz�hl! Na gut!

Ich wollte es euch erst sagen, wenn alles klar ist.

Seit heute ist alles 1OO-prozentig geregelt.

Brigitte! Nochmal Pommes frites!

H�rst du mir zu? Ja.

Ein Depot f�r Kapitaltransfer. Ich zeigte es Freddy.

In Bussy-Saint-Georges. Wei�t du noch?

Ja. Es ist sicherer als die Bank von Frankreich.

Nein. Ich erkl�re es euch. Es ist nicht kompliziert.

Sieh es dir an! Ja. Es ist wie eine Sparb�chse.

Da steckt wirklich alles drin. Total!

Das ist Gucci, Chanel! Die Freiheit!

Ferrari, Rolex, die Bahamas.

Eine Weltreise. Claudia Schiffer. Du hast alles.

Da drinnen schlafen 1OO Millionen.

"1OO Millionen"? Ja. Mit Kameras �berall. Hier!

Hier! Hier! Hier! Kamera! Kamera!

Kamera! Kamera! Kamera! Der Trick ist:

Wer ist da der Kerl f�r die Sicherheit? Mein Freund Gilles.

Wer ist das? Ein alter Kumpel. Ein Goldjunge.

Ein W�chter �berwacht die 2 Eing�nge zum Depot.

"Dieser ist f�r die Panzerwagen."

Man m�sste sich um die Familie des W�chters k�mmern.

"Personaleingang. Doppelte Sicherheitstore."

Der Tresorraum ist hinter dem Parkplatz.

Mit einem Kastenwagen k�nnen wir reinkommen.

Wie bekommst du den?

Mein Freund hat eine Adresse. Und der Tresor?

Wir jagen ihn in die Luft.

Wie bekommst du den Alarm aus?

Gilles kann nichts machen. Er wird vom B�ro des Direktors gesteuert.

In das B�ro kann nur einer rein.

Das ist der Direktor. Es gibt eine T�r mit Sprachsteuerung.

Sie funktioniert nur mit seiner Stimme.

Keiner kommt in das B�ro. Es ist wie Beton.

Ja. Wie l�uft es? Wie ist der Kniff?

Der Kniff ist: Der Direktor macht jeden Freitagabend �berstunden.

"Der Direktor nimmt freitagabends eine Nutte mit in sein B�ro."

Er bekommt eine, die zu uns geh�rt.

Na ja! Und wer soll die Nutte machen?

Die Nutte? Die habe ich schon.

Glaubst du, Caty k�nnte die Nutte sein?

Frag doch einen Profi wie sie!

Sie quatscht dann mit ihrem Zuh�lter.

Der erz�hlt es seinem Kumpel Quatschkopf.

Der erz�hlt es Tralala. Tralala rennt zu den Bullen.

Meinst du, Caty schafft das? *Nur Mundbewegungen*

Sie kann sich nicht in Szene setzen. Schaff es irgendwie!

Caty muss ihm gefallen.

Hast du ihn dabei?

�h ... Den ... Ja.

Ja. Ja. Das ist gut.

Du musst ihn jetzt immer dabeihaben. Also los dann!

Ich sagte dir, du sollst Arme und Schultern nicht verkrampfen.

Die Hand bewegt sich dann automatisch.

Gut. Kein Problem! Du musst abdr�cken und treffen.

Wenn du einem Arsch gegen�berstehst.

Nimm das hier ernst! Das ist kein Spa�. Sieh her!

*Caty st�hnt laut.*

Ich dachte, du zahlst lieber daf�r.

Ich sagte, normalerweise ist mir das lieber. Das ist korrekter.

Ach ja, richtig! Deine Frau! Ich hatte die vergessen.

Es soll sich nicht auf die Qualit�t unserer Zusammenarbeit auswirken.

Da kannst du sicher sein.

Das spielt keine Rolle.

Aber welche "Zusammenarbeit"?

Es ist nicht kompliziert. Du sollst die Rolle der Nutte �bernehmen.

Den Direktor in seinem B�ro ausschalten.

Und die Alarmanlage abstellen. Wir machen den Rest.

Du wirst reich werden. Reicher, als du es dir je ertr�umt hast.

Jean! Kann ich mal offen reden? Schie� los!

Also! Ich sage zu der ganzen Sache Nein.

Dein Depot l�uft ohne mich. Ich meine: Ich bin 41.

Mein Leben ist jetzt der Tanz. Hahaha!

Gut. Ich helfe manchmal gern aus. Aber nur, wenn es ohne Risiko ist.

Ich bin jetzt Choreograf einer neuen Show.

Da geht nichts schief. Wir haben einen Lauf. Wie immer.

Ich habe 1O Jahre mit dir gesessen.

Als ich ihn kennen lernte, hatte er auch einen Lauf.

Er hat da 7 Jahre abgesessen.

Lecarpe war 6 Jahre im Bau. Der Kleine noch nicht.

Aber die warten schon auf ihn.

Alle sollen informiert sein.

Bevor du so tust, als seien wir die K�nige der Welt.

Das Dreamteam.

Nein, nein.

Jedenfalls nicht mit mir.

Bin dabei! Der kleine Idiot ist dabei.

Beraubst du eine Alte oder eine Bank?

Fick dich!

Und du, Lecarpe? Was sagst du?

Tja! Das ist ein Haufen Arbeit.

Das ist ein Haufen Schei�e. Und sehr riskant.

Wei�t du, was da jetzt bei dir l�uft?

Du wirst alt. Die n�chste Station ist die Pizzeria mit Sonnenschirm.

Und eine Margherita f�r Tisch 4!

Keine Pizzeria. Ein sch�nes Restaurant in einem Badeort.

Du kommst nach dem Knast bei mir essen.

Ich gebe dir 15 % Rabatt auf die Rechnung.

Ja?

Also, mein Herr! Tschau!

Na bravo!

Toll! Das ist ein Dreamteam.

Und was h�ltst du davon?

Du bist ein Hurensohn. Du hast mich voll verarscht.

Es hei�t jetzt: "Goodbye, Barry White!"

*Ein Staubsauger wird angemacht.*

"Das tolle Leben, die Restaurants, die Klubs. All das war nur Mache."

"Ich hatte jetzt kapiert: Die Jungs waren nichts Besonderes."

"Ich war vollkommen pleite."

"Ich brauchte dringend einen Einfall, um Geld zu verdienen."

"Ich konnte nicht einfach in die Produktion zur�ck."

Guten Tag! Nicht schreien!

Und keinen Alarm ausl�sen!

Nicht schreien! Keinen Alarm ausl�sen!

Vitrine �ffnen und alles da hineintun!

Schneller!

"Jean hatte Recht. Es war kinderleicht."

"Man musste nur eine Knarre haben."

"Es war wirklich aufregend."

"Es war toll."

Leg dich auf den Boden!

Na los!

Kannst du bis Hundert z�hlen? Ja.

Fang an! 1, 2, 3, 4, 5, 6 ...

Nicht so schnell! Los! Von vorn!

1, ... 2, ...

... 3, ... 4, ...

... 5, ... 6 ...

7, 8! Runter! Ich streiche mir die Br�ste.

1 und 2! Ich komme hoch. 3 und 4! Tutanchamun!

Ich umarme das Universum.

Runter! 6! 7! Ich bin sch�n. Ich wei� es. Ich zeige es.

Und 1, 2, 3 und 4! Pose!

Links! Links! Ja. Du kriegst ihn. Sehr gut!

Ja! Jetzt! Prima! (Alle:) Ja!

He! Pass auf! Schie�! Die Bullen!

Schie� doch! Ja. Mach! - Schie�!

*Ein Telefon klingelt.* Geh ran! Ich habe keine Zeit.

Ja. Hallo! ... Ja. Einen Moment!

Ist f�r dich. Komme! ... Hier! Ihr Geld.

Ja. ... Nein. Das war ich nicht.

Keine Ahnung! Ich bin Gastronom.

Ja. Ja. Das bin ich.

Freddy Lecarpe.

Nein, nein, nein. Das ist Anthony, mein Sohn.

Gut. Sie haben ihn verhaftet.

Nein. Ich dachte, dass Sie mich verhaften wollen, Herr Kommissar.

Nein, nein, nein. Ich sehe ihn fast nie.

So gut wie nie. Sie m�ssen seine Mutter anrufen.

Ja, bitte! Alles klar, Herr Kommissar!

Vielen Dank! Wiederh�ren!

So ein Arschloch!

Anthony ist es. Er hat irgendetwas geknackt.

Er ist festgenommen.

Es musste ja so kommen. �h ...

Wei�t du, was dein Vater bekommen hat? 6 Jahre!

Du musst nicht auch in den Knast.

Sechs Jahre eingelocht! Willst du das erleben?

Willst du wie er sein? Gef�ngnis ist schei�e. Zum Kotzen!

Du lebst da schlimmer als ein Hund. Du bist allein.

Er lebt wie ein gehetztes Tier. Hat Magenschmerzen.

Er ist ein Wrack. Na komm! Ist gut.

Bei zwei armen Alten einbrechen ist armselig.

In dem Haus war ein Haufen Zeug. Auch ein Tresor. - Ja?

Was denn f�r einer?

Ein Fichet. Na ja! Und was war drin?

Na ja! Da war Geld drin. Und auch Schmuck.

Es reicht. Was hast du dem Anwalt gesagt?

Er soll sich ficken. Und dem Richter?

Er soll mit dem Anwalt ficken. H�r auf zu grinsen!

H�r zu, was dir dein Vater sagt!

Du solltest au�er "ficken" noch ein anderes Wort lernen.

Du gehst als N�chstes wieder zur Schule. Ich bin doch geflogen.

Ach! Arschgeige! Na klar! Sag ich doch!

Reden wir �ber was anderes!

Seid ihr an einem Coup? Nein!

Ich bin Gastronom und habe ein Restaurant.

Merk dir das endlich! H�r auf deinen Vater!

Nein danke! Mache ich! Ernsthaft! Ich mache das gern.

Diese schei� Wichser greifen einem ja in die Tasche!

Okay! Ich haue ab.

Mach es gut, Pa!

Vielen Dank! Bitte!

Du warst prima. Er hat es kapiert.

Du hast ihn wieder auf den rechten Weg gebracht.

Wei�t du, dein Sohn hatte keine Kindheit.

Es hat ihm alles gefehlt.

Wenn du Geld h�ttest, w�re es etwas anderes.

Er m�sste nicht klauen wie ein Dieb.

Dein Sohn verdient etwas Besseres.

*Das Telefon klingelt.*

*Das Telefon klingelt noch.*

*Jemand klingelt. Sie macht den Fernseher leise.*

Caty! Bist du da?

Ach! So eine bl�de Kuh!

*Sie macht den Fernseher wieder laut.*

"Ich habe mich schnell an die Sache gew�hnt."

"Man bleibt dann auch bei den schlechten Angewohnheiten."

Du z�hlst zu schnell. ... Verdammt!

Ruf die Polizei! ... Du kleine Ratte!

Du bist an den Falschen geraten.

In dem Beutel stecken 2O Jahre Knast.

Los! Gib mir den Beutel!

Gib den Beutel!

Gib mir den Beutel! Los! Gib ihn mir! Ah!

*Alarmanlage*

"Ich riskierte einfach zu viel."

"So etwas endet entweder im Knast oder mit Kugeln im Kopf."

"Ich musste mit dem Schwachsinn sofort aufh�ren."

"Ich war schon dabei, krank zu werden."

Ich mache die Nutte. Ich gehe mit dem Kerl in sein B�ro.

Ich schalte ihn aus und stelle den Alarm ab.

Was bekomme ich daf�r? Das Maximum! Wie viel?

Sehr viel! Wie viel?

F�nf Millionen. Garantiert?

F�nf Millionen. Vielleicht mehr.

Ich warne dich nur. Ich h�re dann endg�ltig auf.

Ich verschwinde und bin keinem etwas schuldig.

Wie du willst!

Und wie kann ich den Kerl ausschalten?

Wir werden das sehen.

Na? Wie geht es? Super!

Danke, Brigitte!

Jean ist durchgeknallt. Er ist sauer auf mich.

Ah ja? Er rennt gegen die Wand mit dem Ding.

Das ist Selbstmord. Ohne Chance.

Sag es ihm selbst! Du warst auch der Meinung.

Nein. Ich habe es mir �berlegt.

Hallo! Ein Kebab und eine gro�e Portion Pommes frites.

5,8O! Ich kann nicht anders. Das rechnet da drin.

Das ist doch kein Leben.

Aber ich will leben.

Sieh dir meine Frau an! Die Arme verdient etwas Besseres.

He! Wisch auf! Es sieht aus, als w�rde hier eine Katze hausen.

Ja. Ich mache es ja.

Ich mache es ja.

Zieh das da an!

Es ist alles eine Einstellungssache.

Du musst lernen, den Kerl zu beherrschen. - Und wie?

Zeig, dass du die Sch�rfste bist!

Du darfst ihn nicht ansehen, wenn er ins Cafe kommt.

Tu alles, damit er dich ansieht! Er ist deine Beute.

Hm? Ja. Nicht schlecht.

*Jemand pfeift laut.*

Wow! Sieht gut aus! Dreh dich mal!

Schade, dass es nicht f�r dich ist!

Kommst du essen? Ja.

Ich stehe auf blond. (Italienisch:) Sch�nes M�dchen!

Was macht ihr so? Wohin geht ihr? Hau ab, Nurejew! Du stinkst.

Was soll der Mist? Bist du taub? Geh tanzen!

Und 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8!

Und 1, 2, 3, 4, ...

... 5, 6, 7 und 8! Ich sagte: "8!"

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8! Das ist doch nicht schwer.

Siehst du nicht, dass du nicht im Takt bist?

Dein Schritt allein ist Mist! Ist ja gut.

Entschuldige! Reg dich nicht auf! Bleib doch cool!

Ja, Jean. Ich bin es.

Ja, Mouss. Wann steigt das Ding?

Morgen? Ich will dich sehen. Wir m�ssen die Sache klarstellen.

Okay! ... Ich komme vorbei.

Ich tue das f�r euch, nicht f�r mich.

Ohne mich w�rde es nicht laufen. Das ist ein Meistercoup.

Es gibt so was nur einmal im Leben. Kann ich mir denken!

Es wird im Schlaf durchgezogen. Das hoffe ich.

He!

Wie hei�t du? Prune.

Wie du hei�t, habe ich gefragt! Margot.

Sch�n, Margot! Du hast morgen die Grippe.

Du hast vergessen anzurufen. Ich habe wohl keine Wahl.

Nein. Morgen hast du was? Die Grippe.

Und was noch? Vergessen anzurufen.

Das ist gut. Wie hei�t dein Zuh�lter?

Ich habe keinen. Ich arbeite allein.

Wunderbar! Gratuliere! Gib ihm das, wenn er kommt!

Er wird dir keine Fragen stellen. Klar? - Klar!

Wirklich? - (Frech:) Ja! Wie bitte? - (Nett:) Ja.

Bist du das auf dem Foto? Ja.

Wei�t du, was Barry White sagt? Nein.

Barry White sagt nichts. Komm! Barry White sagt: "Wir gehen!"

Mach es gut! Du auch.

Tschau!

Wie geht es?

Wei�t du, was? Was? Mein Hund.

Was ist? Er starb heute Nacht.

Mist! So ist das Leben. Komm! - Ja.

Geht es deiner Mutter gut? Ja.

Das ist das Wichtigste. Ein Hund ist ersetzbar. Aber eine Mutter ...

Wie alt war er? Keine Ahnung! Er war alt.

(Mann:) Zieh deine Schuhe an und geh zur Oma! ... Ja?

He, du Arsch! Nicht zur Oma. Ich sage dir, wie es l�uft. Rein!

Na los! Setzt euch hin!

Normalerweise m�sste alles gut laufen.

Na?

Ist das dein Hund, gro�er Cowboy? Ja.

Guter Junge!

Was ist? Geht die Per�cke?

Ja. Setz dich hin! Ja, ja.

(Leise:) Das kann nicht wahr sein.

*Nur Mundbewegungen*

*Nur Mundbewegungen*

Guten Abend!

Haben Sie einen Wunsch? Nein danke!

*Ein Telefon klingelt.* Ja?

Er hat sie angesehen. Aber er ist gegangen.

Ach Kacke!

Darf ich Sie zu einem Glas einladen?

*Ein Telefon klingelt.*

Alles klar! Leg ihn flach, Caty! Schnauze!

Wie hei�en Sie denn?

Cindy!

Sie sind sehr sch�n, Cindy!

Danke!

Wie viel? 6OO!

Danke!

Fahren wir?

Fahren wir.

Zieh deinen Mantel aus!

�ffne die T�r! Denk an deine Frau!

Hier rein?

Ja. Hier rein.

Jean Gerard.

Geh da in die Ecke, Cindy!

Wir sind nicht auf dem Rummelplatz.

Komm! Gib mir das Ding!

Los! Sei keine Idiotin! Gib mir das Ding! *Sie schie�t.*

Du hast Recht. Wir sind nicht auf dem Rummelplatz.

Du tust genau das, was ich sage.

Ja. Toll! Sie hat es geschafft.

*Ein Telefon klingelt.*

Ja?

Er ist verletzt. Was jetzt?

Caty! Er ist ein Zeuge. Der Schuss! Du hast wenig M�glichkeiten.

Ich kann das nicht tun.

Wir haben keine Zeit mehr. Du hast keine Wahl. Mach schon!

*Eine Alarmanlage ist laut.*

*Alarmton*

Pass auf! Das ist gl�hend hei�!

Es geht nicht auf. Es ist alles blockiert.

*Noch Alarmanlage*

*Sie schreit.*

Ja! Es geht auf! Es geht auf! Wir schaffen es!

Schei�e! Kommen wir durch? Zur Seite!

Klar kommen wir durch! Schnell!

Los! Schnell!

Mann! Schei�e! Komm raus!

*Noch Alarmanlage* Hier!

Schei�kerle!

Bist du krank? Halt deine Schnauze!

Er sagte: "Schei�kerle!"

He!

Sie steckt in der Falle. Verflucht!

Was tun? - Ich gehe hin. Der spinnt!

Bleib da!

Beiseite!

Verflucht!

Komm! Schnell! Raus!

Schneller!

Schneller!

Steig ein! Los! Fahr! Fahr! Fahr!

*Es ist nichts zu verstehen.*

Verdammte Schei�e!

Alle Mann raus! Wir m�ssen weg hier!

*Es ist nichts zu verstehen.*

Und jetzt ... Ah! Zur�ck! In Deckung!

Los! Weg! Kommt her! Kommt doch!

Loulou, du Arsch! Beeil dich!

Loulou!

Die Tasche!

Caty! Komm zur�ck! Caty!

Was soll der Schei�? Komm zur�ck!

Caty!

Oh! ... Ah! Schei�e, Mouss! Los! Komm, Mouss!

*Sch�sse, Mouss st�hnt.* Du schaffst es!

Fahr los! Fahr!

*Mouss schreit.*

Schweine! Diese Schweine!

Glaubst du, ich schaffe es?

Du steigst am Krankenhaus aus. Nein! Nein!

Ich will nicht wieder in den Knast. Du musst ins Krankenhaus, Mouss!

Ich will nicht wieder in den Knast.

Mouss! Du musst ins Krankenhaus! Auf jeden Fall!

Vorsichtig! Vorsichtig!

Los! An den Pfeiler!

Auf bald, Kumpel! *Jean klingelt.*

Wir m�ssen weg!

Mach es gut!

Gib sie mir! Gib her! Gib her!

Oh! Komm jetzt!

Du schaffst das.

Du schaffst das.

*Er weint.*

Was glaubt ihr, wie viel das ist?

Zieh dich um! Nein. Ich werde z�hlen.

Au!

Wir sitzen in derselben Schei�e. Wir haben zusammen angefangen.

Wir beenden es zusammen. Wir z�hlen nachher. Zieh dich um!

*Ein Telefon klingelt.*

Wer ist da? Ich bin es.

Schei�e! Ich wei�, dass ich nicht anrufen soll. Ich bin kein Idiot!

Aber ich h�re Radio. Ihr habt eine Riesenschei�e angestellt!

Schwachk�pfe! So ein Mist! Ich will meinen Anteil.

Das ist mir egal. Ihr habt meinen Coup versaut!

Ich warne dich! Ich verpfeife euch alle!

Was?

Ja. Da, wo wir gesagt hatten.

Ist gut.

Er wird herkommen.

Gilles will seinen Anteil. Anteil? Du sollst dich umziehen!

Dein Goldjunge! Ich bin in einer Stunde zur�ck.

Hast du nicht geh�rt, was Jean gesagt hat? Zieh dich um!

*Er weint.*

H�r zu, Freddy! Ich nehme meinen Anteil und verschwinde.

Du gehst nicht. Wir warten, bis Jean zur�ck ist.

Wir holen uns aus der Schei�e oder gehen zusammen unter. Warte!

Jean garantierte mir 5 Millionen.

Ich nehme sie, gehe. Du siehst mich nie wieder.

Du gehst nicht!

Alles klar?

Sch�n, dich zu sehen! Ich dachte, du kommst nicht.

Was f�r eine Schei�e!

Wo ist meine Kohle?

Im Kofferraum.

*Eine Waffe wird durchgeladen.*

*Die Frau schreit.*

*Der Hund bellt.* Du bist ein guter Hund!

Ein guter Hund!

Na los! Friss schon!

Da! F�r dich! Keine Bewegung, du Arsch!

Nicht bewegen! Geht weg da!

H�r auf! Ist ja gut!

Wir machen das schon! Er hat es verstanden. H�r auf!

Haltet ihn fest, ihr Idioten! Los! Raus mit ihm!

*Durchsage in einem Funkger�t*

Nicht bewegen, du Arsch!

Sag Bescheid, dass wir ihn haben!

Sieh nach, ob er allein war! Ja. Mache ich!

So ein Coup! Und dann versauen sie alles.

(Spanisch:) Haben Sie Gep�ck?

Nein. - Nur Sie allein? Ja.

*Jemand klingelt.*

(Englisch:) Hierhin? Ja.

Wohin? Hier!

Ja.

(Englisch:) "Hallo!"

"Sind Sie meine neue Nachbarin?" "Ja."

"Willkommen in unserem Paradies!"

Untertitelung 2012: Untertitel-Werkstatt M�nster

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