All language subtitles for Fear.the.Walking.Dead.S04E07.1080p.WEB.H264-DEFLATE_ger

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John!

Halte durch, okay?

Ich habe deine Nachricht bekommen.

Ich habe sie bekommen.

Bring ihn hier weg.

Hey!

Ich hab sie gleich.

Sie ist nur eine von denen. Wir wollen sie alle!

Ich bin mit ihm hergekommen.

Ich bin ein Freund von ihm.

- Die Wunde muss versorgt werden. - Alles klar.

- Ich bin gleich zurück. - Davon gehe ich aus.

Da! Hinter dem Bus!

Los, los, los.

- Du sagtest, das wird ein Klacks! - Ich hab mich geirrt.

Wir müssen verschwinden. Los!

Gebt mir Deckung.

Halt!

Stopp! Ich brauche das Verbandszeug!

- Nein, wir müssen abhauen. - Bitte!

Verdammt, Naomi. Du begreifst es nicht, oder?

- Wir haben dich bei uns aufgenommen. - Nein...

Es ist nicht, wie du denkst.

Wir schenkten dir ein neues Zuhause, das du dankend angenommen hast!

Es gibt kein Verbandszeug mehr.

- Wir müssen ihn von hier wegbringen! - Aber wohin?

Ich hab eine Idee. Wir müssen ihn nur hier wegschaffen.

Es tut mir leid.

Wir müssen abhauen!

Al!

John ist schwer verletzt. Wir müssen ihn in den Truck bekommen.

Al! Hey!

Ich hab mit dieser Sache nichts zu tun.

Hey, nein, nein.

Versteck dich nicht hinter diesem Ding!

Ein hochanständiger Mann wird sonst sein Leben lassen.

Die Story nähert sich ihrem Ende.

Soll sie für John echt so ausgehen?

Sieh mich an.

Tragen wir ihn rein.

Wir müssen los. Sofort!

Hey. Keine Angst, alles gut.

Ich will dir nichts tun.

Ich... Ich muss nachsehen, ob es Mel gut geht.

Da drüben!

Er ist tot.

Tut mir wirklich leid. Du musst mit uns mitkommen.

Sonst ist dein Leben in Gefahr.

Okay. Wo soll's hingehen?

Ins Stadion.

- Die sagten, da ist niemand mehr. - Das stimmt.

Deshalb müssen wir da ja auch hin.

Wir alle hielten dich für tot.

Magst du uns mal ein Licht aufstecken?

Hey...

Es wird Monate dauern, bis wir ernten können.

Die Vorräte reichen bis dahin.

Hast du je geglaubt, wir schaffen's nicht?

Sehr oft.

Was hat dich durchhalten lassen?

Der Gedanke daran, wie furchtbar es da draußen war.

Es ist besser hier.

Uns geht's hier besser.

Hallo, Madison?

Was gibt's, Douglas?

Wir haben Besuch.

Was willst du hier, Charlie?

Ich brauche eure Hilfe.

Er muss dringend versorgt werden.

Ich helfe euch. Ich bringe euch dorthin.

Okay.

Sie sind ein Freund von Nick.

Ja.

Sie wissen, was ich getan habe.

Wieso haben Sie mich gerettet?

Weil diese Dinge irgendwann aufhören müssen.

Verstehst du?

Ja.

Sieh mich an.

Sieh mich an. Bleib bei mir.

Er war auf der Suche nach Ihnen.

Die ganze Zeit über.

Er hat nie aufgegeben.

Man versucht, Leute zu schützen,

und letztendlich tut man ihnen doch nur weh.

Was ist passiert?

Alicia, Luciana, Strand...

Nick...

Was habt ihr ihnen angetan?

Sie ist nicht schuld an dem, was dort geschehen ist.

Ich bin schuld.

Er atmet, wenn auch nur flach.

Wir müssen ihn zurückbringen.

Er hat sich wohl beim Aufprall die Lunge verletzt.

Charlie, warum hast du uns

und nicht jemanden von deinen Leuten um Hilfe gebeten?

Mel und Ennis haben sich gestritten.

Und worüber?

Keine Ahnung.

Die haben sich angeschrien,

und Mel meinte, ich soll in den Bus, wir würden gleich abhauen.

Während der Fahrt tauchte ein Toter auf der Straße auf.

Er wollte ihm ausweichen, aber...

Wenn wir ihn hierlassen, schafft er's dann?

Keine Ahnung.

Aber er setzt sich sicher nicht gegen Tote zur Wehr.

Ihm nicht zu helfen, bedeutet also seinen sicheren Tod.

Okay, sie haben den Kürzeren gezogen, worüber Ennis sauer war.

Und sie wissen, dass wir Verpflegung haben.

Du hast uns ganz schön über den Tisch gezogen, Charlie.

Ich hab gelogen, tut mir leid. Aber jetzt lüge ich nicht.

Madison.

Bitte.

- Wir nehmen ihn mit zu uns. - Mom!

Es geht endlich langsam wieder bergauf im Stadion.

- Wenn das ein Trick ist... - Ist es nicht.

Wenn ja, regeln wir das.

Wir wissen doch gar nicht, wer die überhaupt sind.

Was, wenn es eine Falle ist?

Mom, wir können so nicht weitermachen.

Als ich Naomi erstmals traf, bedrohte sie mich.

Und jetzt bewirtschaften wir dank ihr wieder unser Land.

Bringen wir ihn in den Truck.

Hier stecken die Schlüssel!

Er wurde angeschossen. Sie muss Verbandszeug besorgen.

Die Aasgeier haben alles im Umkreis geplündert.

Mit einer Ausnahme.

Warte.

Wie lange war sie bei euch?

Wie lange?

Weißt du, was?

Es kratzt mich gar nicht.

Was mache ich hier?

Alles gut. Es sind nur ein paar Rippenbrüche.

Und eine Lungenkontusion.

Ich kann hier nicht bleiben.

Wo ist Charlie?

Wo ist Charlie?

Sie wollte, dass wir Ihnen helfen.

Sie ist hier?

Geht's ihr gut?

Bestens.

Sie müssen uns gehen lassen.

Wir können nicht hierbleiben.

- Sie sind schwer verletzt. - Es ist zu gefährlich hier drinnen.

Sie liegen falsch. Wir haben es bewiesen.

Mein Bruder...

Er sagte, wenn das hier nicht von alleine den Bach runtergeht,

dann wird er dafür sorgen.

Sie kennen den Waffenbestand und die Anzahl der Leute hier.

Wenn Ihr Bruder und seine Crew uns angreifen,

kommen wir klar.

Die sind nicht diejenigen, vor denen Sie sich fürchten müssen.

Die Tanks waren leer, kein Toter in Sicht.

Nur diese Flagge.

Mel hat also recht.

Glaubst du, Ennis führt die Toten hierher?

Nein. Das würde er nie tun.

Bist du dir da sicher, Charlie?

Bereiten wir uns vor.

Es wird schwer, aber wir kriegen das hin.

Madison, die Tanks, bei denen wir Naomi erstmals trafen,

sind beileibe nicht die einzigen.

Die säumen die gesamte Bahnstrecke.

Und es sind Tote in jedem Tank?

Waren.

Wie viele sind es?

Oh mein Gott.

Wir verdoppeln die Wachposten. Du kontrollierst die Waffenkammer.

Niemand verlässt ohne Absprache das Gelände.

Geht klar.

Ihr nehmt Charlie zu euch. Sorgt dafür, dass sie da bleibt.

Atmen Sie so tief ein und aus wie möglich.

Bringen Sie mich zu Charlie.

Auf der Stelle.

Soll ich Ihnen noch mehr Rippen brechen?

Ihr Name ist nicht Naomi, stimmt's?

Ich möchte nur, dass Sie atmen. Sonst nichts.

Diese Leute...

Ich habe sie so oft gewarnt, aber sie hören nicht auf mich.

Aber Charlie...

Sie hat gesagt, Sie seien neu hier.

Vielleicht waren Sie vorher eine Weile da draußen

und haben einen anderen Ort wie diesen vor die Hunde gehen sehen.

Vielleicht wissen Sie, was ich weiß.

Die Menschen, die geblieben sind, sind tot.

Alles, wofür sie gekämpft haben, ist mit ihnen gestorben.

Aber so muss das doch nicht für Sie laufen, Naomi.

Was immer Ihnen das hier bedeutet -

setzen Sie dafür nicht Ihr Leben aufs Spiel!

Sie sollten mit uns kommen.

Sie helfen uns,

und wir helfen Ihnen.

Ich werde nämlich das Gefühl nicht los...

dass Sie genau wissen, ich liege richtig.

Madison.

Madison! Madison!

Ich brauche Holz zum Abstützen der Wände.

Du bekommst ein neues Zimmer.

Wir sind hier nicht in Sicherheit.

- Wir werden es bald sein. - Nein, werden wir nicht.

Mel?

Er könnte recht haben.

Vielleicht sollten wir hier weg.

Genau das wollen die doch.

Das wollten sie, seit sie bei uns aufgetaucht sind.

Es wird nicht einfach, aber wir schaffen das.

Denn wieder da rauszugehen, ist keine Alternative.

- Madison... - Nein!

Ich mache das hier für meine Kinder.

Nick und Alicia sollen ein halbwegs normales Leben führen.

Klar willst du sie beschützen,

aber ich fürchte, das ist so nicht möglich.

Ich habe überlegt, ob wir abhauen sollen.

Nach der Rückkehr mit dem Saatgut

bat ich Alicia, einen Wagen zu beladen.

"Nur für den Fall."

Aber sie sah mich nur an...

als würde ich pfeifen auf alles, was wir uns aufgebaut haben.

Da habe ich mich dagegen entschieden.

Du solltest das überdenken.

Was hat er zu dir gesagt?

Er musste nicht viel sagen.

Ich hab die Schattenseite mitbekommen von dem, was du gerade erlebst.

Ich will dir diese Erfahrung ersparen.

Ich weiß, dieser Ort soll eine neue Heimat für deine Kinder sein.

Aber setz dafür nicht ihr Leben aufs Spiel.

Und deins auch nicht.

Sie wollen gehen?

Dann gehen Sie.

Weshalb sind Sie wirklich hier?

Um alle gegen uns aufzubringen? Um diesen Ort von innen auszuhöhlen?

Wo ist Charlie?

Sie wird nicht mit Ihnen kommen.

Ich habe Ihnen doch geholfen

und Ihnen das mit meinem Bruder erzählt.

Darum müssen wir das hier verteidigen.

Aber ich werde nicht zulassen, dass Sie Charlies Leben gefährden.

Öffnet das Tor!

- Was ist los, Madison? - Hol den Land Rover.

- Mom... - Da ist Essen und so drin.

Er ist verletzt. Da draußen stirbt er doch.

Er möchte unbedingt gehen. Was sollen wir ihn da umstimmen?

Wir haben Besseres zu tun. Macht auf!

Madison, ich bin nur hier, weil Sie mir geholfen haben.

- Was ist in seinem Fall anders? - Tor auf, oder ich mache es selbst.

Macht auf!

Und los!

- Ich nehme sie mit. Bitte... - Nein.

Wenn Sie zu zweit umherziehen, schaffen sie es beide nicht.

Und selbst wenn, wird Charlie nie mehr die sein, die sie mal war.

Bitte, Madison! Die Mauern halten dem nicht stand!

Doch! Und sie ist in Sicherheit bei uns.

Ach, sie ist in Sicherheit bei Ihnen? Echt jetzt?

Das haben Charlies Eltern damals auch gesagt,

und die sind vor ihren Augen gestorben.

Soll sie das Gleiche noch mal durchmachen?

Das war ein anderer Ort, und es waren andere Leute.

Sie klammern sich an etwas, das längst futsch ist.

Menschen wie Sie werden ausgelöscht!

Erst der Tod ist das Ende.

Macht wieder dicht!

Und denkt nicht mehr an sein Geschwätz.

Du hättest ihn nicht wegschicken sollen.

Er wollte eh weg von hier und hätte dann Charlie mitgenommen.

Er wäre nicht weit gekommen. Und jetzt kommt er auch nicht weit.

Ich tue das nur für dich und deine Schwester.

- Mom? - Was ist?

Ich hab doch mal gesagt, dass ich mich dafür geschämt habe,

was für ein Mensch ich da draußen war.

Eigentlich hatte ich nur Angst, weil du nicht bei mir warst.

Du hast mir eine Richtung gegeben.

Du hast mich immer wieder aufgefangen.

Und hier fühle ich mich gut aufgehoben.

Ich habe gedacht, ich begreife endlich, was abgeht.

Aber dass wir einen Typen seinem Schicksal überlassen,

weil wir Angst vor ihm haben,

widerspricht dem, was du uns beigebracht hast.

Er ist weg?

Aber er ist verletzt.

Das heißt, er wird es nicht schaffen.

Wir sind doch Freunde.

In seinem Wagen ist ein Funkgerät. Es ist angeschaltet.

Bitte.

Bitte lasst mich kurz hören, ob es ihm gut geht.

Mel?

Hörst du mich, Mel?

Hi, Charlie.

Mel, wo steckst du? Ist alles okay?

Mel?

Mel!

Mel?

Bitte! Ihr müsst etwas unternehmen.

Wir brauchen noch mehr Holz.

Ich hoffe, das hält uns vom Hals, was da auf uns zukommt.

Cole!

Ihr müsst das wieder abreißen. Wir müssen da raus.

Weiß Madison davon?

Dreimal darfst du raten.

Lässt du uns raus oder nicht?

Ihr wollt ihn suchen gehen, oder?

Eure Mutter hat das Gleiche für mich getan.

Ich halte euch also nicht auf.

Kommt, reißen wir es runter.

Kommuniziert auf Kanal sechs. Den benutzt Madison nie.

Ob das eine gute Idee war?

Ganz sicher.

Sie wird es verstehen.

Wir bringen Mel zurück,

und ihr wird klar, warum sie das alles macht.

Bereit?

Du weißt, was zu tun ist.

Kommst du, um zu sagen, dass du uns verlässt?

Nein.

Dann tut es mir leid - das mit deinem Schlafplatz.

Ich kann woanders schlafen.

Aber wenn ihr auch die Duschen abreißt,

kette ich mich an die Rohre.

Ich finde es furchtbar,

was meine Kinder jetzt über mich denken.

Wäre es nicht viel schlimmer, wenn es okay für sie wäre?

Zumindest haben sie etwas von mir gelernt.

Was immer passiert, wird bald passieren.

Ich treffe alle Vorbereitungen.

Da drüben, der Land Rover. Da!

Wir haben ihn gefunden.

Dann kommt schleunigst zurück.

Wie geht's ihm?

Sag Naomi, wir kommen zurück. Sein Zustand ist übel.

Alicia...

Alles gut. Wir bringen dich zurück ins Stadion.

- Warte, Alicia. - Bitte...

- Nein, nein, nein. - Die Scheinwerfer!

Okay. Das ist Ennis.

Strand, es kommt ein Konvoi auf euch zu.

Fahr da lang, dann sind wir vor ihnen zurück.

Hol Madison, und schlag Alarm.

Wieso habt ihr sie nicht aufgehalten?

Sie mussten es tun. Sie mussten ihn retten.

Soll ich etwa stolz auf sie sein?

Da!

Ein Konvoi ist das aber nicht.

Nick? Alicia? Seid ihr das?

Wir sind noch etwa einen Kilometer entfernt.

Wer ist das denn?

Wissen wir nicht. Kommt jetzt rein!

Und wenn die wollen, dass ihr das Tor aufmacht?

Was, wenn das eine Falle ist?

Wir müssen sie sofort reinholen.

Was ist los?

Nick und Alicia sind da draußen.

Geht wieder rein. Ich komme nach.

Wir öffnen jetzt das Tor. Kommt rein.

Sie sind voller Öl. Wenn sie sich nähern...

Ich weiß. Holt den Bewässerungswagen!

Madison! Sie können da nicht raus.

Meine Kinder sind in Gefahr. Wollen Sie mich aufhalten?

Nein.

Ich komme mit.

Ich auch.

- Wie viel Munition haben wir noch? - Nicht genug.

Wir machen es hier nicht mehr lange.

Es sind zu viele. Wir kommen da nicht durch.

- Mach das Tor auf! Wir müssen raus. - Halt, stopp!

- Wir müssen erst das Feuer löschen. - Keine Diskussionen, Douglas.

Halt die Klappe, und mach das Tor auf!

Ich mache das schon.

Es tut mir leid, Mom.

Wir mussten es tun.

Wir mussten versuchen, ihn zu retten.

Wir konnten uns nicht verkriechen.

Wir wollten dich nicht hintergehen.

Aber es war die richtige Entscheidung.

Nein, nicht anhalten! Dazu ist keine Zeit.

Sicher, dass ihm hier geholfen werden kann?

- Es gibt eine Krankenstation. - Glaubst du, sie ist noch da?

Ennis und seine Leute haben vor den Mauern alles geplündert,

aber reingehen würden selbst sie nicht.

- Aber wir tun es? - Bitte.

Hey, Al?

Ich glaube, ich weiß, wer du bist.

- Ich habe es selbst gesehen. - Du hast keine Ahnung, wer ich bin.

Ich bin eine Frau mit vielen Talenten.

Gut festhalten!

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