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Original subtitles

Hey, mein kleiner Teddybär.

Willst du davon träumen, mich zu lieben?

Oh, ja. Ja. Wirklich mich.

Deine kleine, süße Cicciolina.

EIN ZÄRTLICHES BIEST

Es wird für uns sein wie in einer Märchenwelt.

Unendlicher, endloser Genuss zwischen leuchtenden Gräsern,

umgeben von Blüten und Sonne.

Aber vielleicht, mein Kleiner, willst du etwas ganz anderes von mir hören.

Du sollst alles über die Liebe erfahren.

Und jede Einzelheit wird vor dir enthüllt werden.

Also, willst du wissen, wie mein Körper gebaut ist?

Ich sage es dir. Aber ich möchte den Zauber deiner Träume

und deiner Fantasien nicht zerstören.

Also, du Kleiner, stell dir in deinem Traum genau vor, wie ich aussehe.

Die Augen, meinen Körper und mein ganzes Wesen.

Und stell dir vor, wie wir uns lieben.

Viele tausend Küsse. Viele.

Ich bin ein süßes, blondes Mädchen.

Mit Augen so klar wie das Wasser der Südsee.

Mit Lippen, die noch feucht vom letzten Kuss sind.

Mit Brüsten, die darauf warten, von dir liebkost zu werden.

Und süße, kleine Nippelchen haben meine Brüste.

Und meine Schenkel sind so heiß. Und mein Ärschchen ist genau so,

wie du es gern hast.

Dann wollen wir unser süßes Spiel beginnen.

Wir fliegen zusammen in das Reich der Träume.

Ja, du, lass dich endlich gehen.

Und wie in einem Märchen aus Tausendundeine Nacht wird es sein,

wenn wir miteinander schlafen. In unserer Fantasie.

Tolle Bilder steigen in uns auf.

Wir erleben einen sanften Frühlingstag.

Der Duft von tausend Blumen weht zu dir ins Zimmer.

Und du hast unheimliche Lust zu leben!

Mit einer Frau zu schlafen, ist dann dein heißester Wunsch.

Dann sehnst du dich danach, mit ihr draußen in der freien Natur zu sein.

Denk dir, auf einem Schimmel zu reiten.

Millionen von Schauern umschmeicheln deinen lustvollen Körper.

Als ob der Wind mit dir schlafen wollte.

Ein Tag frei von allen Hemmungen.

Nur bekleidet mit dem Mantel der Lust und des Vergnügens.

Leben! Leben! Leben!

Wir werden uns auf einer Wiese lieben, die übersät ist von bunten Blumen.

Dann werden unsere heißen Körper in die Strudel eines Baches gleiten.

Und Wellen werden uns umspielen.

Wie die Wellen der Lust meine Schenkel.

Jetzt, wenn ich von der Liebe spreche.

Unsere Liebe wird wie ein Wasserfall strömen.

Auf meine Lippen, auf meine Brüste.

Auf meine Schenkel.

Und auch du wirst davonfließen in diesem Traum.

So wie ich jetzt ganz nass werde.

Weil auch du das Verlangen nach Liebe hast.

Hab keine Angst, mein Liebling. Schäme dich nicht wegen deiner Lust.

Wenn wir gemeinsam die Lust verspüren, erleben wir das Leben.

Du wirst es genießen.

Wir werden es zusammen genießen.

In dieser Nacht hatte ich meine Stimme auf Schmetterlingsflügeln

in das unendliche Reich der Sinnlichkeit entführt.

Bis bald, meine lieben kleinen Freunde. Goldene Träume wünsche ich euch.

Von eurer süßen Cicciolina.

Und für euch alle viele tausend Küsse von eurem wunderbaren Traumbild.

Und nun die Sportnachrichten.

In einem dramatischen Spiel um die italienische Fußballmeisterschaft

konnte sich der AC Mailand klar gegen Juventus Turin behaupten.

Das hält man doch im Kopf nicht aus!

Schon wieder träumst du am Radio vor dich hin! Lass das doch endlich!

Wenn du schon deine sinnlosen Spinnereien treiben musst,

dann lass mich wenigstens in Ruhe arbeiten!

Ciao, Bubbu.

Hallo, Ilona, hörst du mich?

Ich habe noch nie auf so ein komisches Band gesprochen.

Also, ich habe deine Muschi im Playmen gesehen.

Du hattest sie ja rasiert, das finde ich toll.

Sag mal, sieht deine Muschi immer noch so aus?

Ist doch unglaublich, dass ein Mädchen noch so geschlossene Schamlippen hat.

Ilona, hier ist Laura. Ich ruf dich später noch mal an.

Ich möchte ein bisschen mit dir reden, weißt du?

Ich würde gern so frei sein wie du!

Guten Abend, Cicciolina.

Ich bin es wieder, Riccardo. Ich habe gestern schon mal angerufen.

Ich habe deine Telefonnummer aus einem Magazin. Du weißt schon.

Wenn ich deine Stimme im Radio höre, dann träume ich immer von dir.

Ich liebe dich. Ich liebe dich seit Langem.

Und ich möchte die Liebe so erleben, wie du sie in deinen Sendungen beschreibst.

Hey, Cicciolina, weißt du, dass du ein unheimlich heißer Ofen bist?

Ja, so eine starke Braut hast du noch nicht gesehen, was?

Hey, Rasse-Braut!

Meine Güte, Leute! Helft mir, meinen Lenker festzuhalten!

Bei dem Anblick geht mir ja ein Rad ab!

Hast du noch was unter deinem Kleid?

Dass ich das noch erleben darf!

Hey, Cicciolina, kann man dich mal anfassen?

Das haben wir früher nicht gedurft!

Du konntest ja auch nicht Mofa fahren, Mama.

Also, wie die Mädchen heute rumfahren!

Ist doch toll! Pass nur auf, dass nicht auch noch deine Ohren steif werden!

Aber du hast ja eine Mütze auf.

Ich würde die Fahrt gern auf Ihrem wunderschönen Schoß fortsetzen,

gnädiges Fräulein!

Da würdest du dir aber ganz schön die Hose verbrennen.

Mann, sieht die toll aus!

Die Männer werden bei diesem Anblick ja ganz verrückt!

Cicciolina!

Diese blöden, geilen Männer!

Cicciolina, schön, dass ich dich mal leibhaftig sehe.

Das ist ja alles viel toller als auf den Bildern!

Kann ich mal nachfühlen?

Ich wollte doch nur mal sehen, ob die Rocklänge stimmt.

Ciao, Cicciolina! Danke!

Da blitzt ja ein nackter Arsch durch das Geländer!

Hey, bist du bescheuert so zu bremsen?

Was soll denn das?

Guckt lieber nach vorn, anstatt nach oben, ihr Dummköpfe!

Mein Wagen ist kaputt! Was glaubst du, was meine Frau dazu sagt?

Cicciolina! Ich finde dich so scharf!

Hey, deinen Teddybären kannst du durch mich ersetzen!

Wirklich unerhört, so rumzulaufen!

Ich bin genauso kuschelig wie dein Teddybär!

Wir beten dich an!

Es ist mir egal, dass mein Wagen kaputt ist!

Dich gesehen zu haben, entschädigt mich für alles!

Komm doch mal runter, Kleine! Ich habe Liegesitze!

Du bist die tollste Frau!

Cicciolina! Cicciolina!

- Willst du mitfahren? - Nein, Flavia kommt gleich.

Und außerdem regnet es. Bevor wir in die Uni gehen,

wollen wir noch schnell zur Gewerkschaft.

Tu mir einen Gefallen, zeig unsere Spruchbänder bitte besonders deutlich.

Ganz ruhig. Bei meinem ersten heißen Auftrag komme ich ganz groß raus.

Und dich mache ich in Großaufnahme zum Star!

Dann werden alle anderen Mädchen vor Neid erbleichen!

Krieg dich wieder ein. Es ist die Sache, die mich interessiert.

Ah, da ist Flavia! Bis nachher!

- Grüß dich, Flavia! - Hallo, Riccardo! - Tschüss, Bruderherz!

Hey, das ist aber toll!

Heute habe ich etwas Besonderes für dich, mein Träumer.

Lust empfinden, kannst du überall.

So wie ich jetzt.

Es ist ein irres Vergnügen, sich im Schlamm zu baden!

Weil der Schlamm Natur ist. Er ist Natur wie ich in diesem Augenblick Natur bin.

Und so frei wie die Natur ist, so frei bin auch ich. Ein Genuss!

Ein Empfinden der Lust.

Ich streichel mein Gesicht.

Ich streichel meine Brüste.

Meinen ganzen Körper.

Der Schlamm bedeckt meine weiße Haut.

Meine Schenkel.

Und ich fühle mich noch freier.

Frei, überall Lust zu spüren.

Frei, das Hässliche schön zu finden, weil das Hässliche für mich nicht existiert.

Es ist so toll, auch hier die Erregung zu spüren.

Sich selbst zu befriedigen.

Zum Orgasmus zu kommen.

Millionen von Schneeflocken berühren meine Brustwärzchen.

Ich stelle mir vor, in einem weißen Wölkchen über dich hin zu fliegen.

Und dich zu sehen, während du von mir träumst.

Ich möchte noch anziehender, noch begehrenswerter sein.

Und ich möchte dir Liebesbotschaften schicken.

Und ich stelle mir vor, wie die Lust in dir aufsteigt.

Die Lust nach mehr.

Auf meinem Wölkchen lege ich mich für dich hin

und schäme mich nicht, meine Schenkel für dich zu öffnen.

Und dich noch mehr zu reizen.

Wie in all meinen Fantasiespielen.

Ich werde Millionen Liebkosungen auf meiner Muschi spüren.

Und du wirst jede Einzelheit meines Körpers vor dir sehen.

Weil du deine Scham unten auf der Erde gelassen hast.

Wollen wir den Erfolg der Demonstrationen in unserem Artikel hervorheben?

Oder bleiben wir bei dem, was wir besprochen haben?

Meiner Meinung nach kommt es in erster Linie auf Riccardos Reportage an.

Auf einem Foto können ein paar hundert Demonstranten

wie eine riesige Menschenmenge aussehen.

Aber ein paar tausend Demonstranten in der Ecke eine großen Platzes

können wie ein Misserfolg wirken.

Weißt du, auch wenn Riccardo eigentlich noch ein blutiger Anfänger ist,

die Tricks von den Profis hat er doch alle drauf.

Ach, übrigens, sag mal, was treibt er denn so?

Wenn man vom Teufel spricht...

- Hallo, ihr Süßen! - Hallo!

Es ist geschafft! Cicciolina gehört mir!

Was soll das heißen?

Dass ich ab morgen ihr persönlicher Fotoreporter bin.

Was sagt ihr jetzt?

Und wer bezahlt das?

Kein Problem. Eine Fotoausrüstung habe ich doch.

Und die Zeit, die du aufbringst?

Fotos von Cicciolina gehen doch weg wie warme Hamburger!

Seht mal her. Das hier und das hier und das hier.

Und falls es euch interessiert, sie fährt nicht nur auf meine Bilder ab.

Also, kaum zu glauben. Cicciolina und mein Brüderchen.

- Bist du müde? - Ja, ein bisschen. Entschuldige mich. - Ja, klar.

Flavia, heute kannst du hier schlafen. Sonst wird es morgen früh zu spät,

wenn ich dich noch abholen muss.

Sag mal, ist diese Cicciolina wirklich so sexy?

Gianna, wo soll ich denn schlafen?

Wo du gern möchtest.

Dann möchte ich gern hier schlafen.

Ich habe aber keinen Pyjama!

Nimm dir doch einen von Riccardo.

Kommt nicht in Frage, da kann ich mich ja gleich von einem Mann vergewaltigen lassen.

Vor mir brauchst du keine Angst zu haben. Er liegt unter Putz, meine Süße.

Rufst du deine Cicciolina an?

Hallo! Hier ist leider nur der telefonische Anrufbeantworter der Nummer 3664708

von eurer Cicciolina. Ich bin gerade nicht zu Hause,

aber ihr könnt was auf das Band plaudern. Also, sprecht bitte jetzt.

Hey, Cicciolina. Ich bin es wieder, Riccardo.

Hoffentlich hast du es nicht vergessen. Ich bin morgen um 7 Uhr bei dir.

Ich freu mich. Bis morgen.

Ich lach mich tot! Die lässt dich doch bestimmt abblitzen!

Wart's ab!

Guten Tag.

Entschuldigen Sie bitte, gnädige Frau. Wohnt hier vielleicht...

Ja, ja! Sie wohnt hier. Eure Cicciolina.

Genau, die Cicciolina. Ich habe nämlich eine Verabredung mit ihr.

Verabredung? Morgens um 7?

Diese Person schläft doch bis mittags.

Vielleicht hat sie 7 Uhr abends gemeint?

Sie können sich ja noch ein bisschen die Beine vertreten.

Sicher. Das soll ja gut tun. Ich komme noch mal vorbei.

Machen Sie nur, was Sie wollen.

Auf Wiedersehen!

Cicciolina.

Cicciolina! Guten Tag! Seit heute früh um 7 warte ich auf dich.

Ich wette, du bist Riccardo.

Ich habe gleich deine Stimme wiedererkannt. Jede Nacht hast du angerufen.

Jede Nacht. Wie ein Besessener!

Aber kannst du mir sagen, was für eine Verabredung wir morgens um 7 hatten?

Entschuldige bitte, aber ich wollte vor meiner Schwester angeben.

Jetzt kannst du ihr erzählen, dass du mich gesehen hast.

Ja, und du bist noch viel schöner als auf dem Foto, was ich von dir gemacht habe.

Du hast mich fotografiert?

Sicher. Ich sammle alle Fotos von dir, die ich in den Zeitungen finde,

und das schönste fotografiere ich noch mal.

- Oder darf ich das nicht? - Was soll ich denn dagegen haben?

Ich freue mich doch, wenn dir die Bilder gefallen.

Ich hätte nicht gedacht, dass meine Radiosendungen solche Wirkungen haben.

Nein, im Ernst. Ich würde dich wahnsinnig gern fotografieren.

Ja, warum nicht?

Ilona, fang doch bitte noch mal von vorn an.

Ich fahre gleich das Band ab.

- Tag, Jungs! - Hallo, Riccardo!

Klasse, was?

Alles okay!

Ich danke dir sehr, Riccardo.

Du bist der größte Manager auf der ganzen Welt!

- Also, was ist? Gehst du mit rauf? - Nein, besser nicht.

- Ein anderes Mal vielleicht. - Was soll denn das, Riccardo?

Jeden Abend bekomme ich auf diese Frage die gleiche Antwort.

Sei doch nicht so! Lass uns gehen.

Jetzt habe ich die Schnauze voll von eurem Liebesgequatsche!

Ich möchte endlich mal wieder in Ruhe schlafen!

Meine Güte! Jetzt ist es ja wohl klar, dass du mit raufgehst.

Aber das geht nicht. Ich habe doch keinen Pyjama.

Du siehst niedlich aus. Du sitzt da wie ein Fakir.

Hallo! Was soll ich? Ach so, sprechen soll ich.

Also, Cicciolina, ich bin es, Nimsieto, mit ein paar Kolleginnen.

Leider konnte ich die letzten Bilder von dir im Playmen nicht sehen,

weil alles ausverkauft war.

Ich habe in der Zeitung gelesen, dass du eine Vorstellung gibst,

wo du ganz nackt auftrittst!

Hoffentlich lassen uns die da rein, damit wir dein Ärschchen bewundern können.

Jetzt kommen noch Fabio, Francesca und Roberta, die dich alle grüßen lassen!

Cicciolina, wir wollen dir nur sagen, dass du uns unheimlich anmachst!

Ja, mich auch. Viele Küsse von uns allen.

Liebe Cicciolina, ich bin hier im Gefängnis.

Heute haben sie uns erlaubt zu telefonieren.

Ich kenne seit Langem deine Nummer, aber ich habe sie immer für mich behalten.

Endlich kann ich dich nun anrufen.

Du weißt gar nicht, wie schön und aufregend es für mich ist,

deine Stimme nachts im Radio zu hören.

Da kann man ganz schön die Wut kriegen,

wenn man hier drinnen ist, und du bist so unerreichbar weit weg.

In der letzten Nacht habe ich dir wieder zugehört.

Und plötzlich, ich schwöre es dir, bist du in meine Zelle gekommen.

- Cicciolina? - Ja! Ich bin es.

Ich bin gekommen, dich zu besuchen.

Glaub mir, ich bin es wirklich.

Ich, deine Cicciolina.

Berühre mich, wenn du willst. Umarme mich.

Ich bin hier, um dich mit tausend Küssen zu bedecken.

Komm, schlafe mit mir.

Liebe! Liebe! Liebe!

Sieh mich an. Ich bin ganz dein.

Hab keine Angst.

Ich bin da. Nur für dich.

Mein kleiner, süßer Gefangener.

Schau meinen Körper an.

Es ist schön, auf dir zu liegen.

Spürst du die Wärme?

Die Wärme, die von meinem Körper ausgeht?

Gefällt er dir, mein Körper?

Meine Brüste? Meine Schenkel? Der Duft, der aus mir strömt?

Küss mich.

Küss mich hier.

Hier und da.

Das mag ich.

Komm. Komm, mein Liebling.

Ich will dich ganz fühlen.

Das gefällt dir.

Nicht wahr?

Spürst du, wie nah unsere Körper sind?

Oh ja! Ich will dich küssen. Komm!

Das ist Liebe.

Ich fühle, dass es für dich Liebe ist.

Ja, es ist Liebe.

Es ist kein Traum. Es ist Liebe für dich.

Sag mir die Wahrheit, Cicciolina, es war kein Traum. Es ist Liebe.

Sag mir, dass ich nicht geträumt habe.

Sag mir, dass es auch für mich Liebe gibt. Liebe.

Sag es mir.

Ich kann nur hoffen, dass du auch so empfindest wie ich.

Natürlich würde ich ihn auch gern lieben.

Aber man darf nicht mit den Gefühlen anderer spielen, Riccardo.

Wollen wir uns nicht einen Kaffee machen?

Wenn meine Sachen wieder trocken sind, dann muss ich nach Hause.

Aber nein, du darfst noch nicht gehen.

Ich habe dir noch so viel zu sagen.

Nicht wahr, Bubbu?

Ich rufe schnell mal meine Schwester an.

Sie hat ein neues Telefon.

Sei so nett und geh ran.

Hallo?

Ach, du bist es! Ja, ich gebe sie dir gleich.

Es ist Riccardo.

Na, was gibt's, Brüderchen?

Du, Gianna, ich komme heute Abend nicht nach Hause.

Wieso? Was ist passiert? Bist du in einem Edelpuff gelandet?

Nein, ein hysterischer Schlafloser hat mir Wasser über den Kopf gekippt.

Wie komisch!

Ich finde das gar nicht komisch.

- Und, ist dein Kopf noch dran? - Noch, ja.

Sag mir die Wahrheit. Ist es dir diesmal gelungen?

Bravo! Dann weiß ich ja genau, wo du bist.

- Du kapierst auch alles. Ciao! - Ciao!

Nun rate mal, von wo Riccardo angerufen hat! Von Cicciolina!

Sie soll gar nicht so blöd sein wie in ihren Radiosendungen.

Schon möglich. Hast du dir mal eine von ihren Sendungen angehört?

Nein.

Aber irgendwas Besonderes müssen sie schon haben.

Hier habe ich eine von Riccardos Kassetten.

Es ist bestimmt was Erotisches.

Heute habe ich eine ganz besondere Lektion für euch.

Eine Lektion, um die Hemmungen zu überwinden.

Also, hört gut zu.

Ihr sollt euch alle lieben!

Ja, ich habe gesagt, alle! Wirklich alle.

Und vergesst nicht, dass eine Wort auszusprechen: Liebe.

Und sagt bloß nicht, dass ihr nicht wisst, wo ihr es machen könnt.

Dafür findet sich immer ein Platz!

In diesem Augenblick dürft ihr nur an eins denken, nur eins fühlen.

Liebe. Liebe.

Also, knöpft eure Blusen auf.

- Hast du ihr etwa zugehört? - Warum nicht?

Machen wir es uns bequem.

In der Zwischenzeit sollt ihr noch mehr von der Liebe erfahren.

Vor euren Augen wird das Meer erscheinen und es wird türkisblau sein,

wie meine Augen. Wir sehen am unendlichen Horizont die Morgendämmerung,

die die Farben eines Regenbogens hat.

Ja, ihr Lustgeschöpfe!

Stellt euch vor, auf einem Papierdrachen zu fliegen, den der Wind mit sich trägt.

Ich werde der Wind für euch sein und ich werde euch

bis in die höchsten Träume der Lust fliegen lassen.

Und endlich, wenn sich unsere Lust nicht mehr steigern lässt,

dann werden wir uns küssen, und die Fantasie wird uns umarmen

und noch weiter entführen. Und eure süßen Schamlippen werden nass sein,

durch die Begierde. Ein Regen unserer Lust wird über die Stadt strömen.

Und den Sex bei allen erwachen lassen.

Alle unsere Körper werden sich vereinigen in der Lust der Liebe.

3 Liter gemischt, bitte.

- Ist Ihnen der Zapfhahn angefroren? - Wie? Nein. Nein.

- Lassen Sie mal schön laufen. - Ja, mache ich ja.

- Spritzen Sie mir nicht unters Kleid. - Nein, so einen Tank füllt man ja gerne.

Jetzt muss er aber gleich voll sein, das ist doch kein Zehntonner.

Der Mann ist vollkommen überfordert. Ihm läuft's gleich aus den Ohren raus.

Ich will Sie ja nicht stören, aber wo geht es denn nach Saturnia?

Immer geradeaus, ungefähr 3 Kilometer.

Und wenn Sie links eine Straße sehen, die nehmen Sie nicht, erst die nächste.

Und dann sehen Sie einen Wegweiser, direkt nach Saturnia.

- Vielen Dank, das reicht. - Schon?

Aber ja, es reicht!

- Was macht das? - Was ich hier mache? Nichts.

- Na dann, vielen Dank! - So viel habe ich noch nie getankt! Danke!

Da fängt man doch wieder an, seinen Beruf zu lieben.

Pass mal auf, was für ein irres Licht durch die Flammen entsteht.

Ist das nicht toll?

So, Liebling, noch ein paar Fotos und wir haben die schönste Serie des Jahrhunderts!

Also, bist du fertig?

So, los geht's! Sehr gut! Und jetzt etwas nach links! Prima!

Moment, ich geh mal hier rüber. So, und jetzt den Süßen mehr dahin, ja!

Ja, und etwas nach vorne! Sehr schön! Klasse!

Und jetzt dreh dich um! Ja!

Wunderbar! Bleib, wie du bist!

Oh, das ist ja fantastisch!

Und jetzt die Pfötchen runter! Ja! Noch ein Stück weiter!

Heb mal den Schleier etwas hoch.

Ja, so! Bravo! Ganz toll!

Augenblick!

Zeig mir dein Profil!

Ja, sehr gut!

Scharf! Und jetzt bleib so! Oh, das ist ja fabelhaft!

Oh, ja! Ja! Bravo!

Sehr schön!

Ja, stark! Und jetzt zeig dich noch mal von der Seite!

Ja, sehr schön!

Geh mal darüber! Ja! Und heb die Haare hoch! Genau!

Noch etwas nach vorn!

Perfekt! Bleib so! Bleib so hinter dem Feuer stehen!

Okay! Ja, sehr gut!

Da wird ja dem Auslöser ganz heiß!

Moment! Und noch von hier!

Ja, und hoch! Fantastisch!

- Hey, die ist ja wunderschön. - Ihr Blödmänner, die ist ja nur scharf!

Haltet die Schnauze, ihr Arschlöcher, oder sollen die uns etwa hören?

Es ist ja nicht zu fassen, was du für Wörter in den Mund nimmst.

Scheiße, halt doch endlich die Fresse!

Eigentlich sind wir schon fertig.

Ja, gut.

Ich zweifle nicht daran. Für mich bist du ein Engel, der auf die Erde gekommen ist.

Entschuldige, aber ein paar Aufnahmen muss ich noch machen.

Hey, ich fange langsam an zu frieren.

Tu mir den Gefallen und gib mir bitte meinen Bademantel.

Nur noch einen Moment Geduld.

Ich bin sicher, wenn deine Verehrer wüssten, dass du hier bist,

hätten wir bestimmt einen Männerauflauf!

So viele Verehrer auf einmal

würden mir bei der Dunkelheit sicher Angst einjagen!

Also, hör mal, du hast doch deinen Hof-Fotografen bei dir,

da brauchst du wirklich keine Angst zu haben!

Mann, hat die Titten!

Gut! Sehr gut! Jetzt haben wir es gleich geschafft!

Ja. Und jetzt kommt der letzte Schuss!

Ich hole dir schnell deinen Bademantel!

Wenn der Verrückte denkt, dass die Braut noch da ist,

wenn er wiederkommt, dann hat er sich aber geschnitten!

- Ist doch klar! - Kommt! Aber seid leise!

Na, Süße! Darf ich auch mal ein Foto machen?

Zeig uns mal deine kleinen Titten! Los!

- Kommt! Wir nehmen sie uns einfach! - Nein! Nicht! Bitte! Hilfe!

- Halt die Klappe! - Stell dich nicht so an!

- Hilfe! - Du Miststück! Dir werden wir es zeigen!

Halt ihr die Beine fest!

- Komm, gib's ihr! - Hilfe!

Ihr Schweine!

Lasst sie in Ruhe!

Da ist ja der Blödmann!

- Los! Runter mit dir! Trink! - Los! Drück ihn rein!

- Riccardo! Lasst ihn los! - Na, komm mal her, Süße!

- Ihr Schweine! - Jetzt bist du fällig!

Halt endlich still, verdammt!

- Hilfe! - Runter mit dem Fummel!

Lasst mich los!

- Halt sie doch fest! - Mach die Beine breit, du Schlampe!

- Ich will deine Möse sehen! - Die Bullen! Los, kommt weg!

Oh, Riccardo!

Riccardo! Antworte doch, mein Liebling!

Alles in Ordnung, Liebling. Komm. Komm, steh auf.

Danke.

Sagen Sie, sind Sie verletzt? Können wir was für Sie tun?

Oh, vielen Dank! Alles in Ordnung. Mein zweites Bad heute.

Wollen Sie vielleicht mitfahren?

Ich möchte Sie zu mir nach Hause einladen.

Danke, das ist sehr freundlich von Ihnen, denn wir sind ganz schön durcheinander.

Treten Sie ein.

Bitte, machen Sie es sich bequem.

Sergio, richte das Gästezimmer her.

Ja, Signora Contessa.

Sie bekommen das Zimmer meiner Großmutter.

Es ist sehr hübsch.

Nun wollen Sie sicher ein heißes Bad nehmen. Es wird Ihnen gut tun

nach allem, was Sie erlebt haben.

Wir essen dann um acht, ja?

So was habe ich noch nie gesehen.

Sie bringt mich ganz durcheinander.

Dieser süße Mädchenkörper.

Der straffe Busen. Dieser niedliche Po.

Ich bin doch nicht lesbisch. Nein, das ist doch nicht wahr.

Sie ist zauberhaft. Sie hat eine wirklich erotische Ausstrahlung.

Was ist denn bloß los mit mir?

Ich habe einem Mädchen in einer schwierigen Situation geholfen, mehr nicht.

Aber wieso könnte ich mir vorstellen, dass...

Dieses Gefühl habe ich doch sonst nur bei Männern erlebt.

Ein zärtliches Biest.

Für mich bitte nur wenig. Ich trinke sonst kaum Alkohol.

Ich werde so leicht... Na, Sie wissen schon.

Aber ein junger Mann wie Sie wird mich doch nicht enttäuschen.

Ich möchte Ihnen und Ihrer kleinen Freundin heute Abend

den Weinkeller meines Großvaters zeigen.

- Wo ist sie eigentlich? - Sie zieht sich wohl um.

Na, wie gefällt euch das?

Vielleicht nicht der letzte Schrei, aber ich konnte einfach nicht widerstehen.

Sind Sie mir böse, dass ich dieses Kleid genommen habe?

Wo denken Sie hin? Es ist ein Kleid meiner Großmutter.

Nach ihrem Tod wollte mein Großvater nicht,

dass ihre Sachen noch einmal getragen würden.

Ich freue mich darüber, dass gerade Sie, mit Ihrer Schönheit,

diesen kleinen Bann gebrochen haben. Kommen Sie.

Danke, das ist sehr lieb!

- Zum Wohl! - Cin cin!

Ich möchte nicht, dass ihr mich so distanziert und förmlich anredet.

Also, ich heiße Giuni. Zum Wohl Riccardo, zum Wohl Cicciolina!

Füllen wir noch mal die Gläser und trinken wir auf einen verheißungsvollen Abend.

Und nun noch dein Glas!

- Danke! - Gerne.

- Zum Wohl, ihr Lieben! - Cin cin! - Cin cin!

- Cin cin, Cicciolina! - Cin cin!

Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen.

Meine Mutter sagte zu mir, sie würde es mir ganz bestimmt ansehen,

wenn ich das erste Mal mit einem Mann geschlafen hätte.

Und deshalb musste ich noch einige Zeit warten.

Ein paar Jahre lang habe ich es also nicht gewagt, mit einem Mann zu schlafen.

Auch wenn ich es noch so gern wollte. Aus Angst vor meiner Mutter.

Eines schönen Tages bin ich mit meinem Freund spazieren gegangen,

an einem wunderschönen See entlang.

Los, Cicciolina, erzähl weiter, ich kann es kaum erwarten.

Hab Geduld, Giuni.

Es wehte ein leichter Wind über den See und blies mir in die Haare.

Kleine, wohlige Schauer liefen mir über den Rücken.

Und ich hatte das Gefühl, dass das ein besonderer Tag war.

Wir kamen an ein altes Haus. Mein Freund machte die Tür auf

und wir standen in einem Stall. Das kam mir etwas seltsam vor, aber

mein Liebster sagte: "Komm her zu mir, hab keine Angst."

Plötzlich fing er an, sich auszuziehen. Dabei sah er mich unentwegt an.

Es war mir schon klar, was er wollte.

Sollte es nun heute das erste Mal sein?

Das erste Mal, worauf ich so lange gewartet hatte.

Als ich noch darüber nachdachte, sagte er: "Zieh dich auch aus, Cicciolina!"

Ich hatte mich noch nie vor einem Mann ausgezogen.

Aber ich konnte gar nicht anders.

War das aufregend.

Ein eigenartiges Licht fiel von draußen herein.

Es erregte mich noch mehr, ich kam mir vor wie in einem Traum.

Eigentlich hat es mir immer gefallen, nackt zu sein.

Meinen Körper anzusehen, mich zu berühren.

Meine kleinen Brustwarzen zu streicheln.

So wie damals sind sie ganz steif.

Sag mal, Giuni, hättest du gern seine Rolle übernommen.

Es erregt dich, daran zu denken, nicht wahr?

Ich könnte mir vorstellen, dass es eine spannende Erfahrung für mich wäre.

Weißt du, Giuni, für mich war es damals auch das erste Mal.

Er küsste mich. Unsere Lippen pressten sich aufeinander

wie zwei Muschelhälften.

Er küsste meinen Nacken, er berührte meine Schenkel, er küsste mich überall.

Und ich hatte Lust, ihn zu streicheln.

Giuni, du hättest mich auch gestreichelt, nicht wahr?

Er war ganz verrückt nach mir und wollte in mich eindringen.

Und da fiel mir meine Mutter ein.

Sie hätte doch alles gemerkt!

Also habe ich zu ihm gesagt: "Nein. Ich will nicht. Nicht so."

Aber vielleicht ist es wunderschön. Nein. Es ist nicht schön. Bitte.

Bitte, tu es nicht, meine Mutter!

Es ist himmlisch!

Oh ja, komm!

- Cin cin! - Cin cin!

Das war toll, Giuni.

Als ich dann wieder nach Hause kam, hat meine Mama natürlich nichts gemerkt.

Glaubt mir, ich hatte viel Vergnügen dabei, und es war wahnsinnig!

- Na, du kleine Muschikatze! - Schmeiß den Löwen nicht um!

Riccardo, dich hat unsere kleine Contessa auch ganz schön scharf gemacht.

Der kleine, süße Po!

Aber nein. Ich will doch nicht mit ihr...

Ich bilde mir das nur ein.

Vielleicht habe ich auch zu viel getrunken.

Aber sehen will ich sie wenigstens.

Riccardo, ich... Wir...

Ich habe mir doch beinahe so etwas gedacht!

Komm mit nach Hause! Das Spiel ist zu Ende!

Es tut mir leid, Giuni.

Ich habe mich entschlossen, bei ihr zu wohnen.

- Nach allem, was passiert ist, braucht sie mich. - Sie hat dich wirklich verhext!

Aber was redest du denn da für einen Unsinn?

Inzwischen sind wir wie eine Person. Es handelt sich nicht mehr um einen Traum.

Gianna, glaub mir doch, Cicciolina ist für mich absolute Wirklichkeit!

Gleich ist wieder eine Sendung von ihr im Radio.

Hör gut zu, da kannst du noch was lernen.

Das glaubst du!

Übrigens, wenn du nichts dagegen hast, dann zieht Flavia bei mir ein.

Ja, klasse! Finde ich eine prima Idee! Dann lass ich dich hier nicht alleine.

Und ihr spart auch noch eine Menge Miete.

Übrigens, in ein paar Tagen wird ihr erster Film anlaufen

und dann muss ich Cicciolina mit den anderen teilen.

Aber sicher, denn dann wird sie noch mehr Verehrer haben.

Und was bleibt dann noch für mein kleines Brüderchen?

Nur noch ein Traum. Armer kleiner Riccardo!

Du irrst dich, Schwesterchen. Auch wenn es nur ein Traum sein sollte,

dann kann ich dir so ein Erlebnis nur wünschen.

Ich weiß, ich weiß. Du wirst für immer und ewig

der unheilbare Träumer bleiben. - Ganz recht.

Ich werde mal wieder ein Auge auf dich werfen, Schwesterchen.

Ciao, ciao!

Ciao!

Und dass du mir keine Dummheiten machst!

Und fall du nicht die Treppe runter!

Ich pass schon auf.

Ciao!

Na ja, dann wollen wir mal hören, was diese süße Cicciolina zu sagen hat.

Hallo, ihr geliebten Schnuckelchen. Wie geht es euch?

Sicher gut genug, um euch zu amüsieren an so einem schönen Tag.

Also, dann wollen wir keine Zeit verlieren.

Beeilt euch! Auch wenn es erst Nachmittag ist!

- Tag! - Hallo!

Entschuldige, Gianna, ich mache gerade Mayonnaise und habe keine Zitronen mehr.

- Könntest du mir eine leihen? - Im Kühlschrank sind noch ein paar, bedien dich.

Wenn ihr eure Liebe gebt, wird es weniger Vergewaltigungen geben.

Seid nicht so prüde, ihr süßen Frauen.

Ich versichere euch, dass die Männer nur eure Liebe wollen.

Und darauf brennen, mit euch zu schlafen.

Eure heißen Körper zu spüren.

Ja, nach euren Körpern sehnen sie sich.

Und haben sie es nicht verdient, ihr süßen Frauen, dass ihr sie erhört?

Vielleicht wollt ihr eure heißen Schenkel lieber verstecken?

Sehr lehrreich diese Sendung, findest du nicht?

Was hältst du davon, es mal auszuprobieren?

- Du gehst mir auf die Nerven! Verdufte! - Ach, komm doch!

Pfoten weg! Lass mich zufrieden!

Du hast doch gehört, was Cicciolina gesagt hat!

Lass mich sofort runter!

Ich spüre ein Kribbeln im ganzen Körper, wenn ich daran denke.

Und den Spröden unter euch sage ich, lasst es euch nicht entgehen.

Ich bin sicher, dass es euch später gefallen wird.

Nein! Nein, ich will nicht!

Küsst euch! Lippe auf Lippe und Zunge auf Zunge.

Du musst doch das Gequatsche von Cicciolina nicht wörtlich zu nehmen!

Will ich aber!

Worauf wartet ihr noch?

Glaubt mir, ihr werdet euch später unheimlich wohlfühlen.

Deshalb öffnet eure Schenkel.

Spürt euren Liebhaber ganz in euch!

Wir wollen es zusammen genießen, und wenn ihr allein seid,

dann sage ich euch: "Hoch lebe die Masturbation."

Es ist auch schön, eure Körper allein zu erleben.

Die Liebe und die Lust, das ist doch was Tolles!

Aber nun lasst mich wieder erzählen von meiner kleinen Lebensphilosophie.

Hört eurer Cicciolina nur weiter zu.

Heute wollen wir nicht viel Zeit verlieren.

Heute möchte ich, dass ihr euch küsst. Worauf wartet ihr denn noch?

Dabei ist es ganz egal, wer anfängt. Hauptsache, es geschieht etwas.

Ihr süßen weiblichen Wesen solltet ruhig mal den Anfang machen.

Ich bin sicher, dass er nichts dagegen hat.

Im Gegenteil, er wird sich sicher revanchieren.

Es ist ein so tolles Gefühl, wenn sich die Lippen erst sanft berühren,

wenn deine Zunge die Lippen deines Geliebten erforscht

und wenn sich dann die Lippen aufeinander saugen.

Das gefällt dir, aber du darfst nicht vergessen, mit deinen Lippen

auch seinen Körper zu liebkosen, und dabei brauchst du

keine Scham zu empfinden, denn alles, was die Lust steigert, ist erlaubt.

Ja, so ist es richtig.

Oh ja, so.

Ja. Und dann gib ihm zu verstehen, dass er nun die Initiative ergreifen soll.

Wenn ich daran denke, wie er gerade deine steifen Brustwarzen küsst,

wird meine kleine Muschi ganz heiß.

Siehst du, du fühlst dich ganz frei und entspannt.

Und dein Körper schwebt wie eine große Seifenblase im Wind.

Wenn er seine Zunge über deine Brüste, deinen Bauch,

deine Schenkel gleiten lässt.

Oh, welche Lust ihr erlebt!

Und er küsst deinen Rücken, dass dir kleine Schauer darüber laufen.

Und er küsst deinen niedlichen Po. Und deine Muschi wird noch heißer.

So heiß, als würde sie jeden Augenblick explodieren!

Guten Appetit.

Gute Morgen, meine kleinen Liebhaber und Liebhaberinnen.

Es sind nur noch ein paar Tage bis zu meiner ersten großen Show.

Ich hoffe, ihr freut euch genauso darauf wie ich.

Ich kann es kaum noch erwarten.

Dann habt ihr endlich Gelegenheit, mich leibhaftig zu sehen.

Und es macht mich jetzt schon ganz verrückt, wenn ich daran denke,

das hunderte junger Männer meinen Körper anstarren werden.

Die Show ist in der ausgeflipptesten Diskothek Italiens.

Also, ich hoffe, dass ihr alle da seid.

Aber inzwischen will ich euch noch einiges erzählen,

ich denke, ihr seid gerade beim Frühstücken.

Ich finde, auch ein Frühstück kann ganz sexy sein.

Verliert keine Zeit, lasst doch mal eure Fantasie spielen.

Wollen wir wetten, es gibt ein paar erotische Spiele,

die ihr noch nie gemacht habt?

Also, dann los. Ihr werdet es bestimmt nicht vergessen.

Ganz bestimmt nicht. Ihr leckeren Marmeladenschnittchen!

Kann es losgehen? Ihr müsst mir genau zuhören.

Ich verspreche euch, es wird irre!

Also, beginnen wir unser erotisches Spiel.

Los, provoziere ihn. Provoziere ihn mit allen Mitteln.

Mach ihn geil, ja. Wirklich ihn, der dir gegenübersitzt.

Und du sieh sie an und mal dir aus, was passieren wird.

Na los!

Ja, mach ihn scharf.

Komm, wir machen es zusammen. Ich weiß doch, dass ihr mir zuhört.

Küss sie. Küss ihren ganzen Körper.

Oh ja, ja. Das ist Liebe.

Alles, was ihr tut, ist Liebe.

Ja, lasst euch richtig gehen. Alles ist Liebe.

Und wie schön das Bumsen ist!

Jeder von euch hat eine Menge Fantasie.

Aber ihr müsst ihr auch freien Lauf lassen.

Natürlich kann auch die Marmelade eine Quelle der Lust sein.

Denkt nicht nur daran, tut es!

Verliert keine Zeit mehr.

Ja, schmiere sie auf ihre Brüste.

Ja, so. Oh, ja.

Und dann verteil sie auf ihrem ganzen Körper.

Und bedecke ihren Körper mit Küssen.

Küss sie überall.

Lass deine Lippen über sie gleiten.

Ja, so.

Ja, über ihren ganzen Körper.

Oh, ist das schön. Komm. Komm, ja.

Ja, ihr ganzer Körper soll von deiner Zunge erregt sein.

Küsst euch. Und leckt euch.

Und nehmt euch Blüten. Eine riesige Menge von Blüten.

Lasst eure Lust explodieren.

Ihr könnt nie genug davon haben.

Lass einen Regen von Blüten auf deinen Körper rieseln.

Lass dich ganz hineinfallen in deine Geilheit.

Wir sind ganz zärtlich.

Wir sind ganz Freunde.

Wir sind ganz Liebe.

Wir sind ganz Lust.

Lasst uns die Milch unserer Lust trinken.

Bis wir das Gefühl haben, wir ertrinken in unserer Geilheit.

Verliert keinen Tropfen, denn darin ist der Geschmack unserer Körper.

Und unserer Liebe.

Und wenn ihr aus diesem Traum der Lust erwacht, braucht ihr euch nicht zu schämen,

denn es geschah alles aus eurer Liebe.

Hey, meine Schnuckelchen! Ihr seid alle hier zu Cicciolinas Show.

Ein Traum, der euch nackt sein lässt, wie ich es bin.

Hallo, meine lieben Verehrer. Habt keine Angst, mich anzusehen,

ich bin doch nur für euch da!

Und zwischen Millionen von bunten Seifenblasen bin ich zu euch gekommen.

In dieser tollen Diskothek haben wir es zusammen geschafft,

in einer Wolke von Träumen zu fliegen.

Und in diesen Träumen waren wir nackter als in unseren tollsten Fantasien.

Für mich ist dieser Abend, als würde ich mit euch allen schlafen.

Und ich bin sicher, ihr werdet von mir träumen, wenn ihr nach Hause geht,

wie ich zwischen tausend bunten Seifenblasen schwebe.

Cicciolina, es ist unglaublich! Fantastisch!

Cicciolina, mein Liebling, nur du konntest das schaffen!

Sie sind ganz außer sich! Sie rasen vor Begeisterung!

Das ist dein Publikum! Du freust dich darüber, nicht wahr?

Es ist noch etwas anderes als Freude. Ich bin glücklich!

Ich bin bestimmt auch glücklich, wenn ich dich nur sehen und hören kann, für immer!

Oh, kleiner Riccardo. Von mir kannst du nur träumen, wie zu Anfang.

Für die Wirklichkeit bin ich nicht gedacht.

Aber der Traum wird ewig sein, deshalb bleiben wir sicher für immer

miteinander verbunden.

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