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Original subtitles

BERUHEND AUF EINER WAHREN GESCHICHTE.

Danke nochmals.

Wie gut, dass wir so nah am Großmarkt wohnen, hä?

So nah ist es auch nicht. Man muss schon ein bisschen fahren.

Bacon bekomm ich erst wieder Sonntag rein und die Pickels sind aus.

Okay, Bob, das bekommen wir schon irgendwie hin.

Na ja, Hauptsache, ihr habt genug Krautsalat.

Wer ist euer Regionalleiter?

Gilmour. - Gilmour.

Na klar, was sagt er denn?

Ich muss erst mal diese Sache regeln.

Nicht mal euer Regionalleiter weiß davon?

Du weißt doch, wie schwer es ist, solche Dinge allein zu regeln.

Ich glaube nicht, dass dein Ton mir sonderlich gefällt!

Soll ich dir mal was sagen?

Mir gefällt es nicht, dass du mit 1.500 Dollar bei uns in der Kreide stehst.

Es ist deine scheiß Aufgabe, dass die Verwaltung nicht aus dem Ruder läuft,

so wie mit deinen Kids da drin!

Mein Junge hat heute Abend einen großen Kampf,

und ich bin 50 Meilen von zu Hause weg,

um mit einer Frau zu reden, die glaubt, dass sie ohne Bacon auskommt.

Okay. Herzlichen Dank für all deine Hilfe.

Du bist so was von im Arsch ohne Bacon.

Hören Sie...

Sir!

Sir...

He, Ma'am, Sie wissen doch, dass Sie hier nicht parken dürfen.

Die Parkplätze sind für die Kunden.

Ich werde das Ihrer Chefin, Sandra, melden müssen.

Na klar.

Du hast mal wieder schlechte Laune. - Halt die Klappe.

Danke, dass ihr an der Besprechung teilnehmt.

Ich weiß, dass ihr es alle wisst,

aber heute Abend erwarte ich vollen Einsatz von euch.

Ich habe heute Morgen feststellen müssen,

dass irgendjemand vergessen hat, den Kühlraum richtig zuzumachen!

Natürlich weiß ich, dass viele von euch gestern keinen Spätdienst hatten,

aber das ist nicht akzeptabel!

Wir haben dadurch Ware im Wert von 1.430 Dollar verloren.

Glücklicherweise konnte der Großhandel uns noch mal kurzfristig aushelfen,

aber Bacon ist fast keins da, ebenso wie die Pickles.

Was?

Freitagnacht ist die Hölle los,

und Aaron ist heute nicht hier, weil er dringend was erledigen muss.

Aber wir müssen diese Nacht irgendwie rumkriegen.

Obendrein kommt noch jemand von der Lebensmittelkontrolle,

der als Kunde auftreten wird. Liebes Küchenpersonal:

Ihr dürft gerade heute nicht die kleinste Kleinigkeit verschwenden.

Okay? Ihr bearbeitet die Bestellungen wie sie reinkommen

und nicht wild durcheinander.

Jeder Burger erhält nur zwei Bacon-Scheiben,

damit wir mit unserem Vorrat auskommen.

Und die Mitarbeiter im Service

müssen die Ware abrechnen, nachdem die Bestellung aufgegeben ist,

sonst stimmt die Kasse nicht!

Ich weiß, dass es unter eurer Würde ist, aber wenn ihr keinen Kunden habt,

möchte ich, dass ihr putzt, ja!?

Vor allem euch mein ich!

Ihr alle wisst, was Freitagnachts los ist. Dann lasst uns jetzt anfangen.

Danke schön.

Hier. Damit du nicht ohne Becher bist.

Sie verdächtigt ganz sicher mich.

Nein, sie denkt, dass es Kevin war.

Kevin war es doch, oder?

Glaub ich auch. Meinst du, dass sie ihn jetzt feuert?

Keine Ahnung.

Ich hoffe, ich bin bald aus dem Schussfeld.

Ich brauche diesen Job im Moment wirklich mehr als alles andere.

Dir wird schon nichts passieren.

Ne neue Handy-Hülle?

Ja. Ich finde Pink neuerdings total geil

Das ist cool, gefällt mir.

Das andere hat mir auch sehr gut gefallen.

Mir auch, nur der Glitzerkram und so löste sich auf.

Hast du mit John gesprochen?

Nein, ich hab einen Neuen: Ben.

Eigentlich bin ich nur so mitgegangen, und jetzt kann ich mich nicht entscheiden.

Hört sich verrückt an, nicht?

Ich frage mich manchmal, wie du das alles schaffst.

Ja. Ich bin schon mit meinem Verlobten bedient.

Was? Er hat dir einen Antrag gemacht?

Nein, aber er fragt meinen Vater. Also passiert es bald.

Das ist ja großartig! - Ich danke dir.

Großartig!

Glückwunsch, Sandra. Das ist wirklich süß.

Das ist so cool! Toll! - Danke.

Wow, das ist besser als deine drei.

Alonzo, oder wie der heißt, und Vendito...

Sein Name war Marco. Und ich weiß gar nichts von ihm.

Er hat mir Bilder ohne T-Shirt von sich geschickt,

das lässt keinen kalt.

Er hat wirklich einen netten Sixpack.

Hat er dir auch Bilder ohne Hosen geschickt?

Nein, aber ich glaube, wenn ich ihn fragen würde, würde er es tun,

Das ist echt durchgeknallt!

Ich glaube, wir sind für diesen Scheiß zu alt und haben was verpasst.

He, sprich nicht im Plural, mein Verlobter und ich haben Sex.

Sandra!

Ja!

Wir lieben uns eben.

Er weiß, was er tun muss, um mich hochzuschaukeln.

Oh, mein Gott.

Das ist ja schärfer als meine Sex-Mails!

Hast du welche dabei? Zeig mal. - Hier, die ist süß.

Ist die nicht niedlich? - Das ist bestimmt ein Fake.

Gehst du schon, Harold? - Ja, Ma'am.

Geht der Schalter für den Außenverkauf wieder?

Ich brauch ein Ersatzteil. Das bring ich morgen an.

Okay.

Ich habe die Fetttonnen hinter die Büsche verfrachtet.

Oh Gott. Ich danke dir.

Hast du schon was gegessen?

Nein, Ma'am.

Ich habe vergeblich drauf gewartet.

Ich komm später noch mal vorbei, um euren neuen Milchshake zu probieren.

O ja, die sind wirklich gut. Tu das.

Probier es mal mit dem Butterscotch.

Ich bin nicht grad ein Süßzahn, aber der ist wirklich gut.

Du musst dich nur entscheiden.

Hi. - Hi.

Welches, Sir?

Ich möchte das Chicken-Nugget-Menü mit Pickles.

Wir haben keine Pickles.

Keine Pickles?

Nein.

Habt ihr denn Krautsalat?

Na klar.

Kann ich es dann mit Krautsalat haben?

Also die Acht.

Hast du vielleicht eine neue Schürze für Julio?

Er sieht aus, als wär er in die Fritteuse gefallen.

Aber wer gibt sie ihm dann? Ich ganz sicher nicht.

Bring ihn her, damit er sie wechselt in Dreiteufelsnamen.

Schick bitte jemand andren.

Ich brauch heut keine Diskussion.

Wenn der erste Ansturm vorbei ist, möchte ich, dass du mich vertrittst.

Ich muss Gilmour wegen des Kühlraums anrufen.

Aber warum denn gleich Robbie?

Es ist nun mal meine Pflicht, ihn anzurufen.

Sandra...

Hör auf, mich zu beschwatzen. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.

Keine Ahnung.

He, Van, ich bin völlig im Stress.

Hi, Babe, was geht?

Ich bin am Ertrinken. Was gibt es denn?

Da du sicher heute wieder viel zu tun hast,

wollte ich dich fragen, ob es für dich in Ordnung ist,

wenn ich mich mit Jim treffe.

Er will mir seine Terrasse zeigen und ein Bierchen trinken.

Die ganze Nacht? - Nein.

Nein. Nur ein paar Bierchen, während ich auf dich warte.

Du musst mich doch nicht fragen, wenn du Zeit mit deinen Freunden verbringen willst.

Ich weiß. Wollte es nur austesten.

Okay, ich muss auflegen.

Viel zu tun. Trink nicht soviel, okay?

Keine Sorge, Schatz. - Okay.

Okay. Bye. - Bye.

Gott.

Dieser Mixer ist wirklich eine harte Nuss. Der hat mir mein Nageldesign versaut!

Ich schwör euch, sobald ich was Besseres hab, bin ich weg.

Ich weiß, ich stell ihn neu ein.

Ich möchte die Schicht von Montag bis Donnerstag und dazu den Samstag.

Ist schon klar, Süße, aber leider macht Sandra die Dienstpläne!

Wenn ich nicht endlich wieder normale Schichten fahren kann,

komm ich irgendwann zu spät und der Tag ist gelaufen.

Ich verschlaf dann noch meine Lieblingssendung.

Weißt du eigentlich, was du da sagst? Du redest Müll, Becky.

Klar? Ich verschlafe fast ständig.

Ich verschwende meine Tage nur noch mit Scheiße.

Ich sollte anfangen, die Schei...

Ich wünsche einen anderen Umgangston.

Connie, mach den Getränkeautomat sauber, der sieht zum Fürchten aus.

Oder soll uns der Lebensmittelkontrolleur den Laden dicht machen?

Kevin, runter vom Tresen.

Du sollst in die Küche gehen und bei den Belägen helfen.

Aber ich, ich... - Ab in den Kühlraum und hol Beläge.

Wage es ja nicht... - Becky, sollte der Laden nicht sauber sein?

Sandra, ich hab hier ein Telefongespräch von der Polizei, die dich sprechen will.

Hallo, hier Southend.

Hier ist Officer Daniels von der Polizei. Sind Sie die Abteilungsleiterin?

Ja, bin ich, der Chef vom Dienst.

Und wie heißen Sie, Ma'am?

Ich bin Sandra Fromme.

Sandra, okay, und Sie sind Chef vom Dienst, gut.

Ich habe Ihren Abschnittsleiter Robert Gilmour auf der anderen Leitung,

der mir riet, sie direkt anzurufen.

Sehr gut. Handelt es sich um den Kühlraum?

Kühlraum?

Nein, Ma'am. Es geht um Diebstahl.

Wir vermuten, dass einer Ihrer Mitarbeiter, einem Ihrer Kunden Geld gestohlen hat.

Wie bitte?

Eines Ihrer Mädchen, die an der Kasse steht.

Sie ist circa 19 Jahre alt und blond.

Becky?

Becky, genau. Bei uns steht sie als Rebecca in der Akte.

Hier bei uns im Laden in Southend?

Richtig, Ma'am.

Der Kunde ist hier, der den Diebstahl angezeigt hat.

Okay.

Und wann soll das passiert sein? Heute?

Richtig, Ma'am.

Meine Spezialeinheit muss jede Minute eintreffen.

Der Fall ist kein Kavaliersdelikt.

Mister Gilmour hat uns versichert, dass Sie uns helfen.

Natürlich, sicher

Was ist ein Kavaliersdelikt, wenn ich Sie das fragen dürfte?

Das kann ich Ihnen im Moment nicht erklären.

Tut mir leid. Sicher. - Ich möchte, dass Sie mir

unter die Arme greifen und uns bei der Aufklärung helfen.

Wir haben kein Bacon. - Geh in die Küche zurück, ja?

Sei bitte so nett und hol mir Becky.

Sie muss ein paar wichtige Fragen beantworten.

Die Polizei? - Sie hat etwas gestohlen.

Mehr kann ich dir auch nicht sagen.

Hier, für Sie.

Becky, komm bitte mit.

Marti übernimmt deine Kasse.

Was soll das? - Nichts weiter.

Hi, willkommen bei ChickWich. Was darf es sein?

Was kann ich Ihnen antun? - Nummer eins.

Becky, die Polizei hat hier angerufen.

Sie sagen, du hättest von einem Kunden gestohlen.

Sie sagen, du hättest es aus dem Portemonnaie einer Frau gestohlen.

Ich stehle doch nicht! - Moment!

Hallo Officer. - Ich schwöre, ich habe noch niemals gestohlen.

Ist Becky bei Ihnen?

Hallo? Ja, ist sie. - Was sagt sie dazu?

Sie sagt, sie hat nichts gestohlen.

Geben Sie sie mir bitte.

Moment bitte.

Er will jetzt mit dir sprechen.

Hallo?

Becky, ich möchte, dass du mir ein paar Fragen beantwortest, okay?

Okay, ich meine, gerne.

Ich habe hier eine Frau, die sagt, dass du ihr Geld gestohlen hast.

Ich stehle nichts, Sir! Es kann...

Ich habe eine Einheit losgeschickt, die sich darum kümmern wird.

Du könntest uns allerdings die Arbeit erleichtern.

Ich schwöre, ich weiß davon gar nichts!

So etwas würde ich auch nie tun!

Das Ganze macht doch überhaupt keinen Sinn.

Ich habe hier vor mir eine Frau, die sagt,

dass sie bei dir eine Bestellung aufgegeben hat

Ihre Beschreibung ist sehr genau.

Sir, tut mir leid, ich weiß nicht, was ich sagen soll,

aber ich habe ganz sicher mit solch einer Sache nichts zu tun!

Meine Leute hier sagen, dass du schon eine ganze Menge auf dem Kerbholz hast.

Ich weiß nicht, was hier los ist! Ich bin auf meiner Arbeit

und versuche hier, meinen Job zu machen... - Ma'am.

Tun Sie mir einen Gefallen und schalten Sie eine Stufe runter.

Wir wollen der Sache auf den Grund gehen. - Vielleicht ist das eine Verwechslung.

Das ist kaum möglich.

Könnten Sie bitte wieder Sandra ans Telefon holen, Süße?

Hallo. - Tut mir leid.

Sandra, es ist mir unangenehm, Sie darum bitten zu müssen,

aber tun Sie mir einen Gefallen und durchsuchen Sie ihre Taschen.

Wenn Sie ein Handy bei ihr finden,

sollten sie es ihr sofort abnehmen. Natürlich nur für den Augenblick.

Okay.

Er meint, ich soll deine Taschen prüfen.

Wie wäre es, wenn du alles rausholst und mir zeigst?

Okay.

Da ist nichts drin, außer dem Telefon und...

Er möchte, dass ich das an mich nehme, solange das hier dauert.

Die andere Tasche auch noch bitte.

Das sind keine richtigen Taschen, das sind nur aufgenähte Ziertaschen.

Sie sind nicht mal offen, da kann man nichts reinstecken.

Das ist nicht unsere Dienstkleidung.

Ich weiß, aber die war dreckig und...

Officer, ich hab ihre Taschen geprüft. Es ist nichts darin

und ich habe ihr Handy abgenommen.

Okay, sehr gut. Äh, hat sie ein Portemonnaie?

Hast du ein Portemonnaie dabei?

Wir müssen es doch alles ins Fach tun.

Beckys Portemonnaie ist nicht hier im Büro, sondern in ihrem Fach,

das sich genau am anderen Ende des Restaurants befindet.

In einem anderen Raum.

Haben Sie ein schnurloses Telefon, Sandra? Könnten Sie vielleicht...?

Dafür reicht die Station nicht. Wir würden getrennt. Tut mir leid.

Na gut. Fahren wir fort. - Okay. Ich werd Sie auf Stand-by legen.

Warum fragt er nach meinem Portemonnaie?

Lass uns einfach tun, was er sagt.

Ich hab alles vor der Besprechung in das Fach gestellt!

Lass es uns einfach hinter uns bringen, ja?

Ich habe nichts gestohlen. Ich schwöre es, Sie kennen mich.

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie irgendjemandem irgendwas geklaut!

Wenn du es doch getan hast, dann muss ich dich fristlos kündigen.

Bitte, Sandra! Nein! - Noch ist gar nichts bewiesen!

Welches davon ist deins?

Geht es um den Kühlraum?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich damit nichts zu tun hab,

aber wenn doch, dann tut es mir wirklich leid.

Tut mir leid, Süße, das hier ist wesentlich ernster.

Es geht nicht um den Kühlraum, es geht um die Cops.

Kann man den Reißverschluss öffnen? - Ja.

Wir können keine Mitarbeiter gebrauchen, die Kunden bestehlen.

Aber ich war im Service! Sie haben mich gesehen an meiner Kasse!

Warum gibt es dann einen Officer, der mich anruft? Er beschrieb dich genau,

nannte deinen Namen und sagte, du hättest einen Kunden bestohlen.

Was bleiben mir da noch für Möglichkeiten? - Das weiß ich auch nicht.

Ich glaube, es ist besser, ich nehme das mit. Komm schon.

Alles okay, Sandra? - Sie kommt schon zurecht.

Hallo Officer? Hallo? - Ja, was gibt's Neues?

Ich habe überhaupt nichts in ihren Sachen gefunden, auch nicht in ihrer Handtasche.

Ich habe befürchtet, dass das passiert. Okay.

Ich bin weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen.

Sie müssen sie dort festhalten.

Ich und meine Leute machen uns jetzt auf den Weg.

Würden Sie uns unterstützen und solange auf sie aufpassen?

Ja, natürlich. Wie Sie wünschen.

Sie ist eine unserer besten Mitarbeiterinnen hier im Restaurant.

Sind Sie sich wirklich sicher?

Ob wir uns sicher sind?

Das Opfer ist hier auf dem Revier. Warum denken Sie, dass sie unschuldig ist?

Weil wir bisher noch nie Ärger mit ihr hatten, deshalb. Ist doch logisch.

Na gut, aber das hat nicht viel zu bedeuten.

Wenn sie etwas anstellt,

das Sie nicht gutheißen, wird sie dafür Sorge tragen, dass Sie es nicht erfahren

Ja, kann schon sein.

Na gut. - Ja.

Kann es sein, dass da ein leises Zögern in Ihrer Stimme mitschwingt, Sandra?

Nein, nein, ich bin... - Das ist völlig in Ordnung!

Ich versuche nur, das Richtige zu tun. - Schon okay.

Hören Sie, Sandra. Ich bin der Officer.

Ich bin der, der den Zugriff machen muss.

Ja.

Ich möchte, dass Sie sich klarmachen, dass der Officer,

in diesem Fall ich,

grundsätzlich und immer die volle Verantwortung hat.

Ich nehme das sehr ernst. Okay? - Natürlich. Ja.

Ich habe auf der anderen Leitung Ihren Manager Robert Gilmour.

Ah ja. - Wir müssen jetzt handeln.

Okay. - Es ist Ihre Pflicht als Bürger

mich bei so einer Aktion zu unterstützen,

jedenfalls ist es Ihr Job. Verstehen Sie?

Ja, natürlich, und ich werde alles, was Sie wünschen, tun, wenn Sie's sagen.

Sehr gut. Würden Sie jetzt Becky wieder ans Telefon holen?

Sicher.

Er will dich.

Hallo Officer.

Ich erwarte von dir, dass du mir jetzt alles erzählst.

Ich weiß nicht, was passiert ist.

Ich habe im Service gearbeitet. Sie können alle Mitarbeiter fragen.

Beruhige dich.

Versuch mir sachlich und deutlich die Situation zu schildern, okay?

Ich stand an meiner Kasse

und Sandra kam, um mir zu erzählen, dass man eine Frau bestohlen hat.

Das ist alles, mehr kann ich nicht sagen.

Du hast der Frau also das Geld gestohlen. Ich frage mich, ob du die Frau kennst.

Nein, ich könnte mich nicht mal erinnern, wer das sein könnte.

Ruhig. Hast du die Frau schon mal vorher bei euch gesehen?

Wenn du ehrlich zu mir bist, wird sich alles klären, okay?

Ich bin absolut ehrlich zu Ihnen.

Okay. Ich habe den Eindruck, dass du dir nicht bewusst bist,

in was für einem Schlamassel du dich befindest.

Ich möchte dich bitten, mich mit Sir oder Officer anzusprechen, verstanden?

Ja, Sir.

Okay, gut.

Als erstes müssen wir das Geld finden.

Würdest du mir jetzt vielleicht erzählen, wo es ist?

Ich hab's bestimmt nicht.

Du warst es nicht.

Warum gibt es dann Menschen, die was anderes erzählen.

Das weiß ich auch nicht. - Du weißt es nicht.

Ich weiß nicht, wieso. - Du weißt es nicht!? Okay.

Du machst es dir nicht gerade einfach, ist dir das klar?

Was soll ich tun, wie kann ich helfen, soll ich...?

Hol mir Sandra ans Telefon und merke dir, du musst tun, was sie dir sagt, okay?

Natürlich, werde ich alles so machen, wie Sie es mir sagt.

Das ist für mich in Ordnung, aber...

Okay. - Ich muss jetzt mit ihr sprechen.

Gut.

Hallo? - Hi, Sandra. Ich brauche Ihre Hilfe.

Wir haben zwei Möglichkeiten.

Okay, was kann ich tun?

Vor allem müssen wir das Geld finden.

Ich möchte dass es für Becky so einfach wie möglich wird.

Sie stimmen mir doch zu? - Ja, Sie haben recht.

Eine Möglichkeit wäre, sie bei Ihnen abzuholen,

um sie dann von dort aus in die Stadt zu fahren und sie einzusperren.

Wir würden sie in eine Zelle stecken, wo sie die Nacht verbringen müsste.

Das klingt für mich sehr extrem.

Ich denke, dass es im vorliegenden Fall besser wäre,

wenn Sie bei ihr eine Leibesvisitation vornehmen würden.

Das wäre leichter und ginge schneller.

Gott, ich würde mich dabei nicht sehr wohl fühlen.

Kann ich mir denken, aber sie ist auch nicht einsichtig.

Ich meine, wissen Sie... - Ich weiß,

aber die Beweise sprechen absolut gegen sie, nicht wahr?

Mir ist schon klar, dass Sie damit nichts zu tun haben wollen, aber...

Gott, ich bin mir nicht sicher.

Aufgrund meiner Erfahrung könnte das zu einem großen Problem werden.

Um ehrlich zu sein...

Na gut, die mündliche Befragung kann sich noch lange hinziehen,

ohne dass ich dabei auf Sie verzichten kann.

Sandra. Die Überzeugungskraft unserer Bundesregierung liegt bei über 90 Prozent.

Sie macht den Eindruck, als wäre sie ein nettes Mädchen. - Ja.

Sie sollten Ihre Zweifel zur Seite schieben. Das würde ihr sehr helfen!

Ja, ich denke, ich bin mir nicht...

Ich möchte nicht, dass Sie sich unnötig Sorgen machen,

weil ich derjenige bin, der die volle Verantwortung dafür übernehmen muss

und das ist mein voller Ernst.

Sie können in dieser Hinsicht also ganz beruhigt sein.

Okay, es dauert nur 'ne Sekunde.

Er sagt, dass sie dich hier abholen und ins Gefängnis stecken.

Du müsstest dann dort über Nacht bleiben,

oder ich muss dich abtasten, Becky.

Was? Nein.

Nein. Was soll das?

Sagen Sie ihr, dass es schneller geht, wenn sie sich einer Visitation unterzieht.

So hätten wir's hinter uns.

Sie wollen dich einsperren, wenn sie das tun, dauert das wesentlich länger.

Das ist so was von bescheuert. Ich denke nicht daran.

Was sagt sie?

Entweder das, oder wir buchten sie ein und halten sie über Nacht fest.

Wofür entscheidest du dich, Süße?

Wie würden Sie sich denn...?

Es ist doch so, entweder gehst du ins Gefängnis,

aber eigentlich hast du kaum 'ne Wahl, oder

wir machen es hier,

Letzteres ist für dich sicher sehr viel leichter, meinst du nicht auch?

Okay.

Okay. - Okay. Du möchtest also, dass ich dich durchsuche?

Durchsuchen, ja, durchsuchen.

Okay, wir werden das ganz schnell durchziehen.

Ich werde Marti dazu holen, und dann wird es ganz schnell vorbei sein. Okay?

Hat sie ja gesagt?

Marti wäre gut, wenn das geht.

Sie hat ja gesagt, aber ich würde gerne noch eine Mitarbeiterin dazu holen.

Wissen Sie, es wär mir lieber, wenn wir das lassen.

Umso schneller wir anfangen, umso schneller sind wir durch.

Ja, aber sie hat nach Marti gefragt,

und ich denke, dass sie bei einer Situation

wie dieser darauf bestehen kann, dass noch eine zweite Person anwesend sein sollte.

Okay, wäre die Person denn vor Ort?

Ja. Was hält denn Robbie davon?

Was Robbie davon hält?

Ja, über... - Oh, Robert!

Wissen Sie was? Ich weiß es nicht. Ich frage ihn, warten Sie.

Er spricht jetzt mit Robbie

Ist Marti gerade vorne? - Oh, sie ist hinten.

Glauben Sie mir, Becky hat nichts getan.

Was?

Kühlraum, die offene Tür? - Nein, nein, nein.

Ist mit Becky alles in Ordnung? - Nicht wirklich.

Okay. Marti? Ich brauch dich. Würdest du bitte mit ins Büro kommen.

Es ist viel los, aber es ist wirklich wichtig.

Ich weiß, dass es dir widerstrebt, aber es ist in Ordnung, ehrlich.

Ich hab das 'ne Million Mal gemacht, und es ist nichts Schlimmes dabei.

Es ist auch für uns nicht angenehm, niemand findet's toll.

Ich kenne kaum einen Kollegen, der das genießt.

Denk an die arme Sandra.

Ja.

Weißt du was, Becky? Du scheinst ein nettes, aufrichtiges Mädchen zu sein.

Weißt du, ich hasse es, wenn ein Wort gegen das andere steht, so wie jetzt.

So etwas bringt alles durcheinander und das stört mich gewaltig, genauso wie dich.

Ja.

Ich denke, es wäre für uns alle sehr hilfreich,

besonders für euch,

wenn du Sandra gegenüber so tun würdest, als würde es dir gar nichts ausmachen.

Versuch einfach, dich ihr gegenüber positiv zu geben.

Tu mir den Gefallen, dann wird es auch für dich leichter, okay?

Okay. Ich finde nur...

Es ist durchgeknallt, weil ich noch nie was verbrochen hab,

und ich fühl mich, als würde ich gleich völlig ausflippen.

Sie wissen schon, was ich meine.

Ich weiß nicht, was in dir vorgeht,

wenn du während deiner Arbeitszeit Geld stiehlst.

Ich weiß nicht, was in Verbrechern vorgeht.

Wieso hätte ich das tun sollen!?

Hör zu. Becky. Warst du schon mal im Gefängnis?

Nein, natürlich nicht. - Dann beruhige dich!

Wir werden alles tun, damit es dir gut geht.

Wenn die Suche beendet ist, ist alles vorbei.

Hey, hast du nicht ältere Geschwister,

die schon mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind?

Sie meinen, meinen Bruder. - Bingo! Sehr richtig, dein Bruder.

Hat dir dein Bruder auch erzählt, dass er grade wieder in Schwierigkeiten steckt?

Was ist denn passiert?

Ich muss bei Becky 'ne Leibesvisitation machen, und möchte, dass du dabei bist.

Die Vorschriften sagen, dass immer zwei Personen dabei sein müssen, nicht wahr?

Glaubst du, dass sie gestohlen hat?

Ich habe nichts gefunden,

aber die Alternative wäre, dass sie eingesperrt wird.

Oh, Sandra, aber Becky... - Ich weiß,

aber ich weiß nicht, was wir sonst tun könnten.

Ich weiß beim besten Willen nicht, was das mit mir zu tun hat.

Das ist doch völlig albern.

Hallo Officer, wir sind zurück.

Großartig. Sie sind wirklich eine Stütze der Gesellschaft, Sandra.

Ich habe gerade Robert erzählt, wie froh wir sind, dass es Sie gibt.

Sie wären ein toller Cop!

Ich versuche nur, hier meinen Job gut zu machen.

Genau, Sie machen das perfekt.

Danke.

Okay, fangen Sie also an, sie auszuziehen, und sehen Sie sich alles genau an.

Okay.

Er sagt, wir sollen anfangen.

Lass uns einfach anfangen, damit wir's endlich hinter uns haben.

Gib her.

Okay.

Ja, gut.

Die Schuhe.

Okay.

Okay. Ich habe...

Ich prüfe grad die Kleidung

Sie ist sauber.

Wie weit sind Sie? - und sie ist sauber.

Ich habe ihre Bluse und ihr Unterhemd und ihre Schuhe

und ihre Hosen. Da ist nichts versteckt.

Na gut. Da ist also wirklich nichts, was Sie übersehen haben.

Haben Sie auch ihre Unterwäsche überprüft?

Nein, wir haben nur ihre Oberbekleidung geprüft.

Okay. Sie muss alles ausziehen. Vielleicht weiß sie, wie man es anstellt.

Diebe verstecken gerne etwas in gepolsterten BHs

und in Höschen natürlich.

Welche Art von Unterhose hat sie an?

Was soll ich sagen?

Einen Baumwollslip.

Sie werden ihr das ausziehen müssen, alles.

Okay.

Er will, dass du...

Er will, dass du auch deine Unterwäsche ausziehst.

Nein, Sandra. Sollen wir wirklich auch noch die Unterwäsche überprüfen?

Er sagt, dass man in gepolsterten BHs Dinge verstecken könnte, oder so.

Du musst beides ausziehen.

Okay.

Okay.

Sie hat jetzt wirklich nichts mehr an. Was soll nun weiter mit ihr geschehen?

Okay, in der Unterwäsche ist auch nichts.

Haben Sie sie schon eingehend betrachtet? Auch ihre Rückseite?

Er möchte, dass du dich umdrehst.

Okay, sie hat nirgends etwas versteckt.

Einige von ihnen nähen geheime Fächer in ihre Kleidung,

die man auf den ersten Blick nicht sieht, wenn man dafür nicht geschult ist.

Bevor wir sie gehen lassen können, werden wir das noch mal überprüfen müssen.

Es läuft also folgendermaßen. Haben Sie einen Wagen?

Ja.

Okay, legen Sie ihre Kleidung

zusammen mit ihrer Handtasche und ihrem Handy in eine normale, saubere Tüte.

Was ist das für ein Wagen, den Sie fahren?

Subaru 2000. Könntest du mir bitte eine Tüte geben?

2000 Subaru. Okay. Alles klar. Tun Sie alles in die Tüte

und legen Sie sie auf den Beifahrersitz ihres Wagens. Schließen Sie nicht ab,

damit wir die Sachen prüfen können, sobald wir da sind.

Wie soll ich das verstehen?

Warum soll ich die Tüte denn in meinen Wagen legen?

Ich meine, soll sie bleiben, wie sie ist?

Er will, dass ich die ganze Zeit hier auf ihn warten soll?

Ja, gut.

Was ich daran nicht verstehe, ist, warum es mein Wagen sein muss.

Tja, Ma'am, warten Sie...

Okay, Sie möchten also, dass sie hier auf Sie wartet!

Okay, es gibt zwei Gründe.

Erstens: Sie darf keinen Zugriff auf ihre Kleidung haben, um das Geld

vielleicht daraus zu entfernen, wenn sie gerade nicht hinsehen.

Zweitens: Wir können ohne große Umstände prüfen, ob alles wirklich sauber ist.

Danach bringen wir die Sachen zu Ihnen, damit sie nicht

nackt durch das Restaurant laufen muss, wenn wir sie hinauseskortieren.

Das ist reine Routine.

Ich mach deine Abrechnung. Geh.

Ich werde dafür sorgen, dass du dein Geld für heute kriegst.

Okay.

Er sagt, ich muss die Tüte, in der die Sachen sind in meinen Wagen legen,

damit sie sie checken können, wenn sie kommen.

In deinen Wagen? Sandra, was...?

Bevor sie nicht alles geprüft haben, dürfen wir es nicht aushändigen.

Aber, ich meine, das klingt ja, ich weiß auch nicht.

Kann ich vielleicht ihre Sachen hier oder

vorne solange verwahren, bis Sie hier eintreffen?

Ja, Ma'am, äh, ich höre, was Sie sagen.

Wann kommen Sie?

Äh, na gut...

Eigentlich geben wir darüber keine Auskunft,

aber in Anbetracht der Umstände und Ihrer geleisteten Hilfe,

fühle ich mich verpflichtet,

Ihnen die weitere Vorgehensweise in Rebeccas Fall darzulegen.

Okay.

Ich durchsuche derzeit mit meinem Team...

Wir durchsuchen ihre Wohnung.

Ihre Wohnung? - Ja.

Was wollen die in meiner Wohnung?

Es ist nämlich so, dass ihr Bruder...

Warum geht's jetzt plötzlich um meine Wohnung?

einer Information zufolge ein riesiges geheimes Lager mit Marihuana haben soll;

und wir glauben, dass Rebecca davon Kenntnis hat

und für den Vertrieb der Droge verantwortlich ist.

Er sagt, dass sie in deiner Wohnung dein Bruder...

Nein, bitte, Ma'am, Ma'am! - Was?

Das ist eine vertrauliche Information! - Oh, tut mir leid. Okay.

Wir hoffen, das Geld zu finden, das sie gestohlen hat,

weil sie dann eventuell auch in dieser anderen Sache ein Geständnis ablegen wird.

Aber mein Bruder hat doch gar nichts getan. Das hier ist die Hölle.

Und jetzt erfahren Sie, warum's uns so wichtig ist.

Okay.

Ihre Kleidung könnte einen Hinweis darauf geben, wo ihr Bruder sein Lager hat.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie die Sachen in Ihren Wagen schaffen,

damit wir sie in Ruhe untersuchen können.

Sie tragen höchstwahrscheinlich zur Lösung dieses Falls bei, verstehen Sie?

Ja.

Sandra, könnten Sie oder Marti mir helfen!?!

Ich bin hier ganz allein!

Okay, ich komme gleich, ich muss nur 'ne Kleinigkeit erledigen.

Mein Gott.

Tut mir leid.

Danke.

Tut mir leid.

Ich habe dieses Sandwich für meine Tochter bestellt, ohne Pickles und Mayo.

Aber es ist mit Mayo. Das ist ekelhaft. - Kein Problem. Ich kümmere mich darum.

Ich hätte gern einen Southwest-Burger ohne Mayo.

Ist wirklich alles in Ordnung?

Tja, was denkst du? Zuerst das mit der offenen Tür,

dann sage ich euch, dass der Lebensmittelkontrolleur kommt,

und nun gehen die Bestellungen falsch raus. Komm schon, Kevin!

Ich mache das Sandwich.

He, du weißt, dass Connie völlig allein an der Kasse steht.

Wir haben niemanden für den Außendienst und Bacon ist auch keines da.

Ich habe Julio draußen, aber du hast natürlich recht, es ist sehr hektisch.

Warum gehst du also nicht da raus, und ich komme nach, so schnell ich kann?

Bye.

Hallo Officer.

Haben Sie die Sachen ins Auto gelegt, in den Zweitausender Subaru?

Ja, er steht auf dem Parkplatz fürs Personal.

Die Beifahrertür ist nicht zugeschlossen.

Sehr gut, großartige Arbeit.

Die Zusammenarbeit mit Ihnen klappt wirklich wunderbar.

Sehr freundlich, danke.

Sind Sie schon mal irgendwann in einer solchen Lage gewesen?

O nein, wirklich nicht!

Sie nehmen mich auch wirklich nicht auf den Arm?

Sie handeln diese schwierige Lage wirklich ganz problemlos, sehr professionell.

Ich danke Ihnen vielmals.

Sandra! Ich kann beim besten Willen nicht das und auch noch den Tresen machen.

Ich bin gleich bei euch!

Ich glaube, ich sollte lieber da rausgehen

und meine Arbeit tun, für die Robbie mich bezahlt.

Wann genau kommen Sie?

Wir sind mitten in der Wohnungsdurchsuchung

und ich brauche Sie dort, wo Sie jetzt sind. Ist das ein Problem für Sie?

Na ja, es ist nur, dass man mich da draußen braucht. Es ist die heiße Phase.

Natürlich, sicher.

Ich hasse es, Ihnen das gerade jetzt aufzubürden.

Haben Sie einen Mitarbeiter, dem Sie vertrauen, der auf sie aufpassen könnte?

Wegen der Sicherheit wäre ein Mann ideal.

Ja, vielleicht könnte ja Kevin.

Ich könnte die Speiseplatten vorbereiten und die Burger verpacken,

für den Verkauf. Okay, warten Sie.

Ist das wirklich nötig? Ich schwöre, ich stelle hier nichts an.

Ja, das ist nötig! Bis das hier gelöst ist, ist es nötig.

Wann werden die hier sein? - Frag mich was Leichteres.

Kevin, ich muss dich von der Küche abziehen.

Julio, und du, Brie, hilfst ihm dabei.

Ich verspreche, ich bin gleich bei euch.

Okay, erzählen Sie schon, was ist los?

Anscheinend ist Becky auf Abwege geraten.

Sie hat einen Kunden bestohlen,

und sie steckt in Schwierigkeiten, irgendwas mit ihrem Bruder.

Eine gesetzeswidrige Handlung!

Sie hat gemopst?

Ja.

Nein, warten Sie, ich kenn ihren Bruder.

Der hat ganz sicher nichts verbrochen.

Ich darf leider nicht darüber reden, es ist noch nichts bewiesen.

Ich brauche dich hier, damit du auf Becky aufpasst, bis die Polizei eintrifft.

Wir mussten eine Leibesvisitation machen.

Hallo Officer, ich bin wieder da.

Wie geht's denn da draußen zu? Ist bestimmt das reinste Irrenhaus.

Sie haben es erraten, es ist ein Irrenhaus.

Tja, dagegen ist kein Kraut gewachsen, wie es so schön heißt.

Ich muss da wieder raus, aber ich habe Kevin hier,

der ab jetzt auf Becky aufpasst.

Können Sie sich denn auf ihn verlassen? - Aber sicher.

Zu Ihrer Beruhigung, ich werde ab und zu mal reinschauen,

ob hier auch alles seinen geregelten Gang geht.

Das klingt gut.

Sie sind wirklich sehr hilfsbereit.

Wirklich, überhaupt kein Problem.

Ich geb Ihnen jetzt Kevin.

Das ist Officer Daniels. Er wird dir sagen, was du tun musst.

He, sie hat mir erzählt, du hättest gestohlen

und dein Bruder würde im Gefängnis sitzen. Was hast du getan?

Ich habe rein gar nichts getan. Die spinnen doch alle! Ich sitz hier völlig nackt.

Hallo?

Sind Sie Kevin?

Ja, ja.

Kevin, ich bin Officer Daniels. Ich bin der führende Officer in diesem Fall.

Hat man Ihnen erklärt, worum es geht?

Sie sagt, dass Becky irgendwas gestohlen hat und ihr Bruder im Gefängnis ist.

Hat dir Sandra das mit dem Bruder erzählt?

Sie sagte, dass er in Schwierigkeiten steckt.

Hören Sie, was hat er angestellt?

Der Bruder ist zweitrangig, wir stecken mitten in den Ermittlungen.

Womit wir uns hier befassen, ist Becky und der Diebstahl an einer eurer Kunden.

Was genau hat sie denn gestohlen?

Ich habe einen Kunden hier, der sagt, dass man ihm sein Portemonnaie gestohlen hat.

Ich weiß nicht, Sir, ich war die ganze Zeit da draußen bei ihr.

Niemand hat sich über ein verschwundenes Portemonnaie beschwert.

Ja, nein, tut mir leid, du hast recht, entschuldige.

Nicht ihre Geldbörse, sondern Geld daraus.

Die Kundin sagt, sie hätte ihre Brieftasche auf den Tresen gelegt

und Becky hätte zugelangt und das Geld dann an sich gerissen.

Okay, Ich verstehe nicht, wie das möglich gewesen sein soll,

weil da draußen ein ganzer Haufen Leute zugange ist.

Weißt du, ich hab nicht die Zeit, es mit dir zu diskutieren, mein Sohn.

Meine Männer bestätigen die Geschichte des Opfers glaubwürdig,

und nun brennt uns allen die Frage auf den Nägeln, wo ist das Geld?

Verstehst du?

Hat sie wirklich nichts in ihren Taschen?

Was?

Was genau trägt die Verdächtige zurzeit?

Na ja, ich weiß nicht, sie hat keine Taschen.

Warum nicht?

Sie haben doch die Leibesvisitation angeordnet. Sie trägt eine Schürze.

Okay, beruhige dich erst mal, und dann inspizierst du sie.

Was?

Kevin, warum hörst du nicht auf zu lachen und beruhigst dich, okay?

Was zur Hölle reden Sie denn da?

Ich bin ein Mann des Gesetzes, okay?

Du hast mich vor allen Dingen mit Sir anzureden, hast du verstanden?

In Ordnung, Kevin.

Wir müssen das Geld finden.

Als erstes wirst du ihr die Schürze abnehmen

und anschließend ihren Körper untersuchen.

Er versucht, mich dazu zu bringen,

dir die Schürze auszuziehen,

und dann möchte er, dass ich dich absuchen soll.

Das ist doch schon längst geschehen.

Das ist krank, tut mir leid.

Es ist mir klar, dass dir das seltsam erscheinen muss,

aber dennoch bin ich ein Mann des Gesetzes.

Du solltest besser zuhören. So geht man nun mal vor.

Ja, aber das ist ein ziemlich krankes Vorgehen.

Okay, du solltest auf deine Wortwahl achten, mein Sohn.

Sorry.

Hören Sie, ich gehe jetzt, ich kann das nicht.

Okay, nur noch eine Frage: Wie lange seid ihr beide schon zusammen?

Was...

Wo willst du denn hin?

Diese Scheiße mach ich nicht mit.

Okay, Kevin, lass uns sprechen. Komm schon.

Ich gebe zu, dass ich für die Sache mit dem Kühlraum verantwortlich bin,

aber das hier geht zu weit!

Ach Gott, Kevin, kannst du nicht einmal was richtig machen?

Becky ist meine Freundin.

Wenn die Cops kommen, will ich nicht in der Schusslinie stehen.

Was zur Hölle ist passiert? - Er glaubt, dass hier was nicht stimmt!

Hallo?

Sandra, bis wir bei Ihnen eintreffen, muss ich darauf bestehen,

dass die Verdächtige von jemandem bewacht wird, der fähiger ist als Kevin!

Was ist passiert?

Nun, nichts Gutes. Er kann nicht gehorchen und ist völlig unprofessionell.

Er ist immer so.

Stimmt das? Sie scheinen sich ja einiges von ihm gefallen zu lassen, hä?

Er ist in Ordnung, er ist ein netter Junge,

Sie wissen schon, er ist wirklich sehr nett.

Sollten meine Männer ihn nicht lieber beobachten?

Könnte es sein, dass er mit Becky unter einer Decke steckt?

Nein, nein, nein. Das muss wirklich nicht sein.

Das muss wirklich nicht sein.

Ja, ist es, wie Sie sich denken können.

Tut mir leid, das muss wirklich schmerzen.

Hören Sie, Kevin hat gesagt, Sie hätten ihm von Beckys Bruder erzählt,

obwohl es vertraulich ist?

Ich habe ihm eigentlich nicht viel erzählt.

Das letzte, was ich brauchen kann... - Ich hab kaum was gesagt.

Das Letzte, was ich brauchen kann,

ist jemand auf meiner Seite, der nichts für sich behalten kann.

Sie wissen, was ich meine?

Wenn Sie nicht mit mir kooperieren... - Tut mir leid.

Ich muss mir sicher sein, dass ich Ihnen vertrauen kann.

Weiß ich.

Tut mir wirklich sehr leid. Ehrlich. - Behalten Sie es nur für sich.

Wenn Sie es nicht machen können, dann brauchen wir jemand Zuverlässiges.

Ich kann auf sie aufpassen, aber Tatsache ist, dass wir sehr viel zu tun haben.

Nein, nein, ich weiß. Sie müssen ein Restaurant am Laufen halten.

Sie haben schon mehr als genug getan.

Ich wünschte, ich könnte einen meiner Männer entbehren, um Ihnen das zu ersparen.

Das können Sie nicht, oder?

Unglücklicherweise nicht. Hätten Sie nicht noch jemand andern?

Wissen Sie,

ich hätte da noch Marti, aber auf die kann ich nicht verzichten.

Verstehen Sie?

Ich hätte da eine Frage. Sind Sie vielleicht verheiratet?

Nein, aber ich bin so gut wie.

Sie sind verlobt?

Ja, bin ich.

He, das ist großartig. Ich gratuliere Ihnen.

Oh, danke schön. - Das ist großartig.

Oh, trauen Sie ihm?

Ja, aber natürlich.

Wie ist er denn so?

Könnte er vielleicht kommen und helfen?

Denken Sie...

Ja, das ist selbst für mich ungewöhnlich,

aber er wär 'ne große Hilfe.

Ja.

Wenn es Ihnen hilft, natürlich.

Ich muss ihn anrufen und hören, ob er überhaupt Zeit für so was hat.

Gut, warum machen Sie's dann nicht sofort?

Der Name des Officer ist Daniels, Van, und wir warten hier auf seine Leute.

Und um wen ging es?

Bist du betrunken?

Nein!

Ich hab dir grade gesagt, dass es Becky aus dem Service ist.

Die kleine Blonde?

Ja.

Becky? Du erinnerst dich doch noch an Van, nicht wahr?

Ja. Hi.

Er wird dir Gesellschaft leisten, bis die Polizei hier ist, okay?

Meinen Sie wirklich, dass das nötig ist?

Ich hab mir das nicht ausgesucht.

Hallo Officer?

Ja. - Van ist jetzt hier,

und ich werde ihm gleich das Telefon geben.

Danach muss ich wieder nach dem Rechten sehen. Okay?

Das hört sich gut an. - Okay, hier ist er. Hier, hier, Van.

Hallo? - Hallo, wer sind Sie?

Ich bin Evan Balcer.

Evan Balcer. A-L-C-E-R?

Möchtest du eine Coke Zero, hm? Coke Zero?

Sandra, wie lang wird es noch dauern? - Das kann ich dir auch nicht sagen.

Was möchtest du denn trinken?

In Ordnung, Evan. Mit Sandra haben Sie wirklich das große Los gezogen!

Coke Zero wär okay, ja.

Danke.

Also, was machen Sie so? Sie sind sicher Ihr eigener Herr, richtig?

Ja! - Ja.

Sie arbeiten nicht im ChickWich?

Nicht mal in Teilzeit?

Nee.

Und, was haben Sie bis grade eben gemacht? Wo waren Sie?

Das war ein recht langer Tag heute.

Ich habe mit Freunden das Wochenende eingeläutet.

Oh, und jetzt sitzen Sie dort. - So sieht es aus, ja.

Daran müssen Sie sich gewöhnen, wenn Sie erst mal verheiratet sind.

Sie lassen nie locker!

In Ordnung, Evan.

Sind Sie bereit? Hat sie Ihnen erzählt, wozu ich Sie benötige?

Nicht ganz, nein.

Sie hat nur gesagt, dass ich hier warten und aufpassen soll.

Ich wette, Sie hat Ihnen gesagt, dass Becky Geld gestohlen hat.

Was bitte?

Hat Sie Ihnen nicht gesagt, dass Becky Geld gestohlen hat?

Doch.

In Ordnung. Ich bin für die Aufklärung des Verbrechens verantwortlich,

Sie sind der, der mir dabei hilft.

Ich denke schon.

Okay.

Vor allem müssen wir dringend endlich das gestohlene Geld finden.

Okay.

Ich brauche Sie, um sie zu durchsuchen. Hat sie immer noch die Schürze an?

Yepp.

Beginnen wir damit, dass Sie sie endlich auszieht.

Er sagt, du sollst die Schürze jetzt ablegen.

Was?

Oh, und Evan,

wenn sie dazu nicht bereit ist, ist es Ihre Aufgabe, es zu tun.

Wir müssen das Geld finden, dass du gestohlen hast.

Nein, ich wurde schon mal aufgefordert, sie auszuziehen.

Ich bin völlig nackt!

Wir müssen es endlich finden. Hat sie es getan?

Nein.

Sie sagt, sie hätte die Schürze schon ausziehen sollen, sie hätte kein Geld.

Sie ist nackt.

Sie glauben das, was so ein Verbrecher sagt?

Ein erwachsener Mann weiß nicht, wo nackte Mädchen ihr Geld hintun?

Ich weiß nicht...

Ich möchte, dass Sie sie ohne die Schürze betrachten.

Das ist nötig, damit Sie mir ihren Körper beschreiben können.

He, Sandra, könnte nicht Marti zurückkommen?

Warum versuchst du es noch komplizierter zu machen, als es schon ist?

Eine Sekunde, Officer. Okay?

Ist das in Ordnung für dich!?

Was meinst du? Ich weiß nicht so recht.

Ihr habt sie doch schon durchsucht.

Aber ja doch. Hat sie das gesagt?

Ja. - Was sagt er denn?

Gott, Van.

Wie viel Bier hast du schon getrunken? Lass mich mit ihm sprechen.

Hallo Officer? - Ja.

Wie macht Van denn seine Sache so?

Oh, er macht das wirklich gut. Er ist fast so nett und hilfsbereit wie Sie.

Dann ist er besser als Kevin? - Oh ja.

Sie kommen wirklich gut mit ihm zurecht?

Bestens. Er macht das wirklich sehr gut.

Sehr gut.

Dann kann ich beruhigt weiterarbeiten und die Sache hier Van überlassen.

Ich muss jetzt wieder nach draußen.

Okay, machen Sie das. - Okay.

Ja, hier ist Van.

Könnten nicht Marti oder Sie hierbleiben?

Ich könnte doch auch hinten warten, im Mitarbeiterbereich.

Du bist fast nackt. Willst du so durchs Restaurant?

Spricht sie jetzt grade mit Becky? - Ja.

Hier hast du was zu trinken, okay? Geht es dir gut?

In dieser heiklen Angelegenheit ist es vielleicht besser,

wenn sie darüber reden,

bevor wir das tun, was getan werden muss.

Okay.

Ist Sandra noch da?

Ja, ja, sie ist grad gegangen.

Kommt sie demnächst zurück?

Ich weiß nicht.

Ich glaube nicht. - Okay.

Es wird Zeit, dass Becky ihre Schürze auszieht.

Ich habe ständig mit pubertierenden Teenagern zu tun, die ausrasten.

Aber in der Regel wollen sie eigentlich nur das Richtige tun.

Also seien Sie streng mit ihr.

Lassen Sie ihr keine Wahl.

Legen Sie los.

Bitte nicht, das ist krank, das dürfen Sie nicht.

Ich will mit Becky sprechen!

Er will dich sprechen.

Hallo.

Ich möchte, dass du mir einen Gefallen tust.

Und jetzt sieh dich um.

Da bist du.

Währenddessen sind wir in deiner Wohnung

und durchsuchen sie nach den Drogen deines Bruders.

Mein Bruder hat mit Drogen nichts zu tun. - Es reicht! Es reicht!

Halt dein Maul!

Wir haben die Zeugen, die dich im Restaurant beobachtet haben.

Du willst nicht kooperieren,

du willst uns bei unseren Nachforschungen nicht unterstützen.

Das ist nicht gut.

Das reicht jedenfalls für ein neues Zuhause.

Sie werden einen Blick in dein Strafregister werfen,

um herauszukriegen, wie lange man dich in der Untersuchungshaft festhalten kann.

Ich habe kein Strafregister!

Ich habe grade gesagt, sie werden sich dein Strafregister ansehen, sei sicher!

Sie schauen in deine Akte.

Sie werden schon herausfinden, wie lange wir dich festhalten dürfen. Okay?

Sie werden dich festnageln.

Sie werden prüfen, wie gut du heute mit uns zusammengearbeitet hast.

All das wird aufgezeichnet.

Verstehst du?

Ja, ich verstehe.

Aber Sir, wieso?

Warum du ins Gefängnis gehst?

Weil du diejenige bist, die Probleme macht!

Also wenn du willst, dass das bald vorbei ist, lieber früher als später,

solltest du der Person, die ich dazu autorisiert habe,

dich zu inspizieren.

Und möglicherweise

kannst du ungeschoren nach Hause gehen.

Verstehst du eigentlich, was ich sage?

Du kannst ins Gefängnis gehen oder dich von dem Mann untersuchen lassen.

Du kannst ins Gefängnis gehen oder dich von dem Mann untersuchen lassen.

Zwei Optionen, mehr nicht.

Ziehst du endlich die Schürze aus?

Ja.

Ziehst du sie aus?

Ja.

Geht doch. Danke.

Gute Entscheidung.

Zieh jetzt bitte die Schürze aus und gib mir wieder Van.

Hier ist Van.

Wie hat das mit dem Schürze ausziehen geklappt?

Sie ist grad dabei.

Und wie sieht ihre Brust aus?

Na ja, sie verdeckt sie damit.

Sagten Sie nicht grade, sie hätte sie ausgezogen!? Nehmen Sie sie ihr ab!

Er sagt, ich soll dir jetzt die Schürze abnehmen.

Wie groß sind ihre Brustwarzen?

Wieso? Ich meine...

Schließlich sind Sie meine Augen vor Ort.

All das dient nur als Bestätigung für die Zeugenaussage.

Ich muss alle Identifizierungsmerkmale kennen: Narben, Tattoos.

Ja, aber...

Du musst die Arme runternehmen.

Ich weiß nicht. Ich...

Durchschnittlich, denke ich.

In Ordnung, tun Sie mir jetzt einen Gefallen.

Wir müssen herausfinden, ob sie nicht irgendwo Geld versteckt hat.

Sie muss sich umdrehen und bücken.

Wozu?

Es ist eine Standarduntersuchung der Körperöffnungen.

Bestimmt haben Sie so was schon mal im TV

oder vielleicht auf dem Flughafen gesehen.

Es dient dazu Substanzen innerhalb des Körpers zu finden.

In Ordnung.

Er sagt, du sollst dich umdrehen und vorbeugen.

Damit ich sehen kann, ob du da unten was versteckt hast.

Dreh dich um.

Sagen Sie ihr, dass Sie mit Sir angesprochen werden wollen

und ihre Knöchel festhalten.

Warum?

Sie muss die Autorität spüren.

Wenn Sie das nicht tun, wird sie wild und sich gegen Sie auflehnen.

Er sagt, du sollst Sir zu mir sagen,

damit ich weiß, dass du mir gehorchst, wenn ich dir etwas sage.

In Ordnung?

Ja, Sir.

Wie sieht es aus, ist sie rasiert?

Ich weiß nicht. Ich nehme an...

sie ist getrimmt. Glaub ich jedenfalls.

Ich rasiere mich, es ist nur schon ein paar Tage her.

Sie sagt, dass sie sich tatsächlich rasiert.

Wer hat das gesagt? Sie?

Ja.

Gute Arbeit. Wir sollten Sie zum Hilfssheriff ernennen.

Darf ich ihr die Schürze wiedergeben, Officer?

Nein.

Wir müssen jetzt noch ein draufsetzen.

Okay, wir haben in solchen Fällen ein spezielles Verfahren.

Sie soll sich wieder umdrehen.

Das hat sie schon gemacht.

Okay.

Dann möchte ich, dass sie wie ein Hampelmann springt.

Manchmal fallen die Sachen dann raus.

Entweder läuft sie auf der Stelle oder sie macht den Hampelmann.

Vielleicht kommen wir so an das Geld, das in ihr steckt.

Ich weiß nicht.

Was haben Sie heute Nacht gemacht, ein paar Bierchen getrunken?

Sie sind hoffentlich nicht gefahren.

Oh mein Gott, Evan,

wir brauchen das Geld so schnell wie möglich!

Er sagt, du sollst wie ein Hampelmann hüpfen.

Was?

Damit es herausfällt.

Das ist bescheuert.

Ich weiß.

Wir brauchen das Geld!

Hören Sie endlich damit auf, ihre Fragen zu beantworten.

Tu es einfach, tu es...

Okay, meine Frontsoldaten, diese Ladung ist fertig!

In zwei Minuten kommen die Nächsten!

Ich hab mit meinem Freund gesimst.

Er meint, ihr Bruder ist gar nicht in der Stadt.

Das ist doch ein Haufen Müll.

Keine Ahnung, aber mit den Cops will ich garantiert nichts zu tun haben.

Bestimmt hast du recht.

Na, wie gefällt es Ihnen denn so, Evan?

Muss doch toll sein, wenn man in der Show einen Logenplatz hat.

Komm schon.

Wie geht es euch hier drin?

Gar nichts.

Was?

Wir warten. Das ist alles.

Was!? Auf was wartest du!? Ich versteh nicht...

Wann werden sie denn hier sein?

Ich weiß es nicht. - Na gut, lass mich mit ihm sprechen.

Nun mach schon, gib mir das Telefon.

Hallo Officer Daniels, wie geht es denn voran?

Ganz hervorragend. Wie läuft's bei Ihnen da draußen? Viel zu tun?

Ja, wir haben alle Hände voll zu tun, so wie jede Freitagnacht.

Sandra, bitte, Sie müssen mir helfen.

Wieso redest du dazwischen?

Ich telefoniere! Setz dich!

Ich muss wieder da rausgehen. Ins Restaurant.

Ist Van freundlich zu Ihnen?

Oh, ja, er ist einfach umwerfend.

Oh, das ist gut. Dann geb ich ihm jetzt das Telefon.

Sehr gut. - Dann bis nachher.

Sandra, ich kann das wirklich nicht machen.

Was ist denn, was ist geschehen, Schätzchen?

Sag jetzt nichts. Alles wird wieder gut.

Hallo, hier ist Van.

Hey, Van...

Sandra scheint herumzulaufen wie ein Huhn, dem man den Kopf abgeschnitten hat.

Ja, kommt mir auch so vor. - Ja, ich glaube, sie arbeitet zu viel.

Hören Sie, ich bin mir nicht ganz sicher, wann Sie kommen.

Ist Sandra noch da? - Nein, sie ist schon raus.

Sie haben noch eine Minute, bevor die Karte abläuft.

Was ist!? Kommen Sie!?

Scheiße, verdammt noch mal! - Hallo?

Scheiße!

Fuck.

Hallo? Officer Daniels? Sind Sie noch dran?

Wir hatten hier grade eine brenzlige Situation in Rebeccas Wohnung.

Wenn ich Sie verliere...

Wollen Sie vielleicht zurückrufen?

Sie haben noch 30 Sekunden, bevor Ihre Karte abläuft.

Hallo!?

Hey, kannst du mir mal erzählen, was der da hinten zu suchen hat?

Die zwei werden demnächst heiraten.

Ja, es ist nur so was fürn Arsch, ihn mit Becky völlig allein zu lassen.

Sie ist fast nackt.

Ich hab ihr gesagt, dass ich die Idee mit den Kleidern im Auto nicht gut finde.

Ich finde die ganze Aktion scheiße. Dieser Cop ist doch krank im Kopf.

Ja.

Okay, bin wieder da. - Hallo?

Hallo? Sind Sie da? Können Sie mich hören?

Ja. - Tut mir leid.

Ein Vorfall bei der Durchsuchung der Wohnung.

Die Lage ist ernster, als wir dachten.

Haben Sie sie wegen Befehlsverweigerung zur Rechenschaft gezogen?

Was schlagen Sie vor, dass ich tun soll?

Irgendwie müssen wir es kriegen.

Wovon reden Sie?

Sie sollten ihr den Arsch versohlen, weil sie versucht hat Sandra hineinzuziehen.

Doch vorher muss ich es ihr noch erklären.

Verstehen Sie?

Sie meinen...

ich soll ihr den Arsch versohlen? - Können Sie ihr das verklickern?

Ja, Sie müssen es ausführen, ich muss es ihr verklickern.

Er sagt, du brauchst eine Lektion,

weil du frech zu Sandra warst.

Könnten Sie sie mir bitte geben?

Er will mit dir reden.

Ich habe nichts getan, Sir.

Durftest du unaufgefordert mit Sandra sprechen?

Dass das hier schwer für sie ist, scheinst du vergessen zu haben.

Ja, Sir.

Wie sieht's mit mir aus, Rebecca?

Kannst du dir vorstellen, dass es auch schwer für mich ist?

Denkst du tatsächlich ich liebe Situationen wie diese?

Nein, tu ich nicht. Niemand tut das.

Stimmst du mir zu, wenn ich sage, du warst ungezogen?

Du stimmst mir doch zu, hab ich recht?

Ich denke, ja, Sir.

Gut, denn das ist richtig.

Was geschieht denn, wenn man nicht gehorsam war?

Früher hast du sicher eine Tracht Prügel bekommen.

Okay.

Evan wird sie dir verabreichen. In Ordnung?

Weil du böse warst.

Danach solltest du nett zu ihm sein.

Kannst du das? Kannst deine Strafe annehmen

und danach zu ihm nett sein, weil er die Polizei unterstützt hat?

Ja, Sir.

Liebes Mädchen.

Gib ihm jetzt das Telefon zurück.

Hier ist Van.

Evan, sind Sie da?

Ja.

Okay. Ich habe mit ihr gesprochen, sie versteht, das sie einen Fehler gemacht hat.

Sie müssen ihr jetzt die Tracht Prügel geben. Können Sie das?

Na klar, das mach ich. - Okay.

Okay. Aber, he, Sie fangen nicht an, sie zu streicheln, klar?

Wir sind hier nicht im Streichelzoo.

Ich möchte nur...

Sie muss begreifen, dass ein solches Benehmen auf keinen Fall akzeptiert wird.

In Ordnung.

Hart und lange. So lang wie möglich.

Ich möchte nicht, dass Sie aufhören,

bevor Sie nicht wissen, dass die Botschaft bei ihr angekommen ist.

Und legen Sie das Telefon ganz nah ran, damit ich sie hören kann.

Wie wär es, wenn ich es ihr auf den Rücken lege? So können Sie alles hören.

Ja, das ist eine ausgezeichnete Idee.

Ja, legen Sie ihr das Telefon auf den Rücken.

In Ordnung.

In Ordnung, was?

In Ordnung...

Sir

Gut.

Danach hat sie mir versprochen,

nett zu Ihnen zu sein, um Ihnen für all Ihre Hilfe

und Ihre Engelsgeduld in dieser Sache zu danken. Okay?

Fangen Sie jetzt an.

Er will, dass du deinen Kopf jetzt in meinen Schoß legst.

Komm schon!

Komm schon!

Komm schon her!

Und wie läuft es hinten im Büro, alles klar?

Ich frage mich, wann die gedenken zu kommen!

Was macht Van? - Er sitzt da hinten und wartet auch!

Wenn's hier ruhiger wird, soll ich ihr dann Gesellschaft leisten?

Schauen wir mal. Vielleicht.

Hi. Was kann ich für Sie tun?

Was ist los, Evan?

Sprechen Sie mit mir, mein Freund!

Das ist keine Zusammenarbeit, wenn Sie nicht reden!

Was ist bei Ihnen los?

Hallo! Ich bring euch eine Kleinigkeit zu essen.

Ist irgendwas passiert?

Warum bist du nicht am Telefon?

Hat er aufgelegt?

Officer Daniels?

Hallo Sandra!

Wie geht's voran? Ist alles okay?

Sandra, ich glaube, Ihr armer Verlobter ist von der Warterei richtig erschöpft.

Ich denke, es ist an der Zeit ist, ihn nach Hause zu schicken.

Oh, ja?

Ist ein Problem aufgetaucht?

Nein, nein, er ist großartig, aber...

Gott verdammt noch mal, was ist eigentlich passiert?

Ich verschwinde jetzt.

Entschuldigen Sie, dauert nur eine Sekunde.

Bye.

Krieg ich keinen Abschiedskuss mehr von dir?

Oh, he, Harold, musst du noch was reparieren?

Ich mach nur einen kleinen Zwischenstopp für einen leckeren Milchshake.

In Ordnung.

Harold, schön, dich zu sehen. Kommst du bitte mit?

Hier ist Van. Kann ich rumrutschen?

Ich hab was Schreckliches getan.

Worum genau geht es denn, Ma'am?

Becky hat was gestohlen,

und wir müssen auf sie aufpassen. Die Polizei ist auf dem Weg.

Becky hat was gestohlen!? - Ja, Becky hat was gestohlen.

Wir mussten sie ausziehen und der Abteilungsleiter weiß davon.

Es ist wirklich ein hektischer Tag.

Hallo Officer. - Hallo.

Ich habe Harold hier,

der eigentlich tagsüber bei uns arbeitet. - Hey, Becky.

Okay, passt er jetzt auf Becky auf?

Ja, richtig. - Okay.

Ich muss jetzt rausgehen, um Van anzurufen.

Okay, machen Sie das.

Er ist einfach so rausgelaufen. Ich weiß auch nicht...

Ich denke mal, das ist Ihr Problem.

Ich weiß.

Geben Sie jetzt den Hörer an Harold weiter, damit ich mit ihm sprechen kann.

Okay, hier ist Harold.

Das ist Officer Daniels. Er wird dir alles erklären, was hier los ist.

Hallo? - Ist Becky noch im Büro?

Ja, sicher ist sie das. Wo sind Sie denn?

Was hat sie an?

Pardon?

Ist sie bekleidet mit einer Schürze?

Richtig. Was soll das?

Harold, was wir als erstes tun müssen, ist, dass sie sie ablegt.

Sie hat Geld gestohlen, das wir unbedingt finden müssen.

Mister! Ich weiß ja nicht mal, wer Sie sind,

ich glaube nicht, dass es in Ordnung ist, eine Lady in diesem Zustand zu betrachten!

Es handelt sich um eine Untersuchung.

Harold, hören Sie mir zu.

Als ein Mann des Gesetzes brauche ich Sie, um sie zu inspizieren.

Es ist nicht Ihre Entscheidung.

Ich will verdammt sein, wenn es so wäre!

Was ist, meldet er sich nicht?

Ich weiß nicht, was los ist.

Harold, was machst du hier? Du solltest doch hinten sein. Bei Becky!

Dieser Officer fragt mich Dinge, die sich nicht gehören.

Was?

Er sagt, ich soll ihr die Schürze ausziehen und sie mir genau ansehen.

Das gehört sich nicht! Und die Polizei arbeitet so nicht!

Klappe!

Robbie!? Hi, hier ist Sandra.

Sandra, vom Laden in Southend?

Ja, Sir, ich bin hier der diensthabende Chef.

Äh, tut mir leid, was ist passiert?

Einer meiner Mitarbeiter hat doch was gestohlen.

Der Officer hat gesagt, er telefoniert mit Ihnen.

Die Polizei? Was ist denn nur geschehen? Ich bin krank.

Hab mir wohl diese Grippe eingefangen.

Sie haben gar nicht mit Officer Daniels auf der anderen Leitung geredet?

Ich habe heute noch mit niemandem geredet.

Sie sind die erste, mit der ich spreche. Ist alles in Ordnung?

Soll ich reinkommen?

He, Becky, wie geht's dir? - Wer sind Sie?

Ich hätte gerne ein ChickWich-Spezial und einen Smoothie.

Ich hab sie auf den Arm genommen, Sandra. Ich bin Officer Daniels.

Warte, hat er etwa aufgelegt?

Ich ruf die Cops an.

Sie sehen wirklich sehr erschöpft aus.

Wir haben mit Ihren Eltern gesprochen, die Sie sehen möchten.

Leider geht das aber nicht vor morgen früh. Okay?

Seit wann genau arbeiten Sie unter Sandra?

Seit sie mich eingestellt hat.

Und wie war sie so als Chefin?

Sie ist sehr nett.

Ja? Und setzt sie sich für ihre Mitarbeiter ein?

Ist das das Back-up für das gesamte System?

Ja, dann...

Eine letzte Frage:

Als man Ihnen sagte, dass Sie sich ausziehen sollen,

hatten Sie da nicht die Möglichkeit, nein zu sagen?

Ich weiß es nicht.

Ich wusste nur, dass es geschehen würde.

Hallo mein Schatz, wie geht's dir!?

Hi! - Was hast du denn da?

Komm, ich will dir deinen Mantel ausziehen.

Das ist mein Hase Lovey. Den hat mir Opa geschenkt.

Sieh mal an, den hat dir Opa heute geschenkt?

Und weißt du auch, wie viel Taschen mein Hase hat?

Wie viele?

Er hat eine Tasche. Genau hier.

Nur eine? - Weißt du,

Lovey ist verheiratet mit der Nixe Lydia und sie wollen Kinder haben.

Was zur Hölle tun die hier in das Essen, dass sie alle ihren Verstand verlieren?

Wir müssen uns diesen Anrufer holen.

Okay. - Ich hätte da eine Idee.

Ich tippe mal auf das Lebensmittelgeschäft

oder der Boston-Markt auf der anderen Straßenseite.

Vielleicht hat wer beobachtet,

dass jemand vor diesem Restaurant etwas zu lange telefoniert hat.

Er hat nicht aus diesem County und auch aus keiner Zelle angerufen.

Es könnte eine Telefonkarte gewesen sein.

Ja, hallo.

Ich rufe Sie an, weil wir hier ein Problem mit jemandem haben,

der einen Telefonstreich mit sexuellem Übergriff durchgeführt hat.

Eigentlich eine Vergewaltigung,

aber wir haben herausgefunden, dass die eingesetzte Telefonkarte,

mit großer Wahrscheinlichkeit aus Ihrem Distrikt ist.

Telefonstreich mit Vergewaltigung.

Ja, ich erinner mich. Im Laden einer Fast-Food-Kette, richtig?

Ja, genau.

Der Anrufer sagte, er wär ein Cop. Ordnete eine Leibesvisitation an,

Im Wendy's, ja? - Richtig.

Nein, kein Wendy's, nein.

Wir wissen, woher die Telefonkarte ist.

Gekauft wurde sie letzte Nacht, und zwar genau in Ihrem Distrikt.

Hier hab ich noch 'n Wendy's. Sie rufen aus Boston an, nicht wahr?

Boston? Nein. Ich sitz hier in Ohio.

"Manager nimmt Leibesvisitation an jugendlicher Kundin vor."

Wendy's, Essex County, Massachusetts. Das ist zwei Wochen her.

Das ist öfter als einmal passiert? Ich glaub, mich laust der Affe.

Kann ich die Videoaufzeichnungen haben? - Natürlich, kein Problem.

Er zahlt bar?

Er hat eins dieser Prepaid-Handys gekauft, das Ihnen soviel Ärger verursacht.

Aber ich hab auch eine gute Nachricht für Sie: Wir haben ihn auf Video.

Oh, das ist ja großartig.

Sie sollten sich mal einiges auf unseren Videos ansehen.

Na ja, er könnte irgendwer sein,

der weiß ist, einen IQ hoch drei hat und um die 30 ist.

Das Fotogeschäft hat ein großes Fenster, durch das ich seinen Wagen sehen konnte.

Haben Sie ein Autokennzeichen?

Nein, aber es hatte einen Aufkleber von dem Büroparkplatz in derselben Straße.

Raten Sie mal, womit der sein Geld verdient.

Wir rufen Sie heute an,

weil wir für Sie ein Angebot haben, das Ihre Sicherheit beim Banking erhöht.

Ich möchte Sie darüber informieren,

dass wir ein Unternehmen sind,

das Menschen wie Ihnen einen Rundumschutz bietet.

Ich versichere Ihnen, ich kann sofort eingreifen,

falls jemand an Ihr Konto rankommen will.

Könnten Sie kurz warten?

Guten Tag. Ich möchte mit Ihnen über eine Zivilklage gegen Sandra Fromme sprechen.

Ich glaube nicht, dass wir diesen Weg einschlagen sollten.

Diese Anrufe treten überall auf, ganz besonders bei Ihrer Ladenkette.

Natürlich können Sie Sandra verklagen,

so wie es zurzeit die arbeitslosen Mitarbeiter der Fast-Food-Kette tun.

Sie können auch versuchen,

gegen das nationale Unternehmen Klage zu erheben.

Die Beweislage, was diesen Telefonstreich betrifft, ist jedoch nicht eindeutig.

Sie und Van haben sich getrennt?

Nein, wir haben seit jener Nacht nie wieder miteinander gesprochen,

und ich will auch nie wieder mit ihm reden.

Ich kann einfach nicht vergessen, was er getan hat.

Fühlen Sie sich nicht mitverantwortlich in Anbetracht dessen, was Sie getan haben?

Aber natürlich.

Ich weiß, dass...

Es ist schrecklich, was mit Becky passierte.

Aber ich...

glaubte, dass ich das Richtige tue.

Ich habe das getan, was jeder getan hätte,

auch Sie hätten es getan in dem Moment.

Einer Frau die Kleidung ausziehen, weil irgendjemand am Telefon es so befiehlt?

Jemand, der sagt, er wäre Polizist.

Ihnen ist schon klar, dass das Polizeirevier nur eine halbe Meile weg ist.

Na ja, er sagte, er würde gerade ihre Wohnung durchsuchen;

und Tatsache ist, ich habe ihn gefragt, wann er kommt.

Er ist aber auch nie gekommen. Hat Sie das nicht misstrauisch gemacht?

Ähm, ja, aber...

Er hatte auf alles eine Antwort. Auf jede Frage.

Die Situation war für mich völlig neu und sehr fremd.

Außerdem stand ich unter einem gewaltigen Druck,

wir hatten sehr viel zu tun.

Und ja, immer wenn ich ihm eine Frage stellte, hatte er eine Antwort.

So wie bei einer Gehirnwäsche?

Ich fühlte mich eher völlig hilflos, ausgeliefert,

aber ich weiß nicht, das glaub ich nicht.

Vielleicht, ein bisschen,

Sie sind ebenfalls ein Opfer?

Aber natürlich, auch ich bin ein Opfer.

Natürlich nicht so wie Becky, das war,

aber das war wirklich ein böser Streich, gemein.

Und eigentlich wollt ich diese Dinge nie tun.

Ja, ich habe geahnt, dass er mich benutzt,

aber ich tat, was mir gesagt wurde.

Becky hat Ihnen doch zu verstehen gegeben, dass sie nicht einverstanden war.

Für sie war es kein dummer Streich. Sie bat Sie, damit aufzuhören.

Kam Ihnen nicht in den Sinn, noch mal darüber nachzudenken?

Sie hat...

Nein, nie... Daran kann ich mich nicht erinnern.

Sie stimmte auch der Durchsuchung zu

und hat alles getan, was sie tun sollte. Ja.

Es kommt einem auf dem Video aber so vor, als würde sie weinen und bitten.

Wie war das, als sie reinkamen und sahen, dass sie nackt vor Van stand?

Nein, sie war bedeckt.

Sie war doch bedeckt mit einer Schürze aus dem Laden.

Tut mir leid, das versteh ich nicht.

Auf dem Video sieht man ganz deutlich, dass sie nackt ist.

Nein. - Und zwar in dem Moment, als Sie reinkamen.

Könnten wir bitte das Video einspielen?

Was haben Sie da gedacht?

Sandra, auf diese Art von Fragen geben Sie keine Antwort!

Sie wird das nicht beantworten! Wir werden das nicht

Sie darf mir diese Frage nicht beantworten?

Nein!

Sie kommen aus Ohio?

Nein, nicht tatsächlich.

Oh. Wo kommen Sie denn dann her?

New Orleans.

Oh, das soll es schön sein.

Aber natürlich, wenn man es gern heiß hat.

Oh, ja, ja.

Wissen Sie, ich hab einen Cousin, der dorthin gezogen ist.

Die Luftfeuchtigkeit ist dort sehr hoch, hä?

Ja.

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