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Original subtitles

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Puls...

Papst... Pult...

Stau...

Lust...

Salut...

Pups...

Laus...

Laus...

Spat...

Spalt...

Pulpa...

Plus...

Spult...

Alp...

Laut...

Asyl...

Typus...

Platypus!

Platypus.

Am Tag, als wir uns begegneten, zogen Geier am Himmel ihre Kreise.

Wenn das mal kein böses Omen war!

Das waren Sperlinge! Keine Sorge, ich befreie uns aus dieser Situation.

Befrei mich nicht aus Situationen! Bring mich erst gar nicht hinein!

Sieh nur, Errol!

Da laust mich doch der Affe! Das sind Pudel.

Nein, Schafe!

Nicht schon wieder einer.

Hey!

Wo kommst du auf einmal her?

Du meine Güte.

Ma'am?

Hören Sie mich?

Oh Gott.

Okay... Hey.

Junge, Junge.

Ich muss wieder zurück.

Nein, Sie sind jetzt in Sicherheit.

Machen Sie sich keine Sorgen.

Okay, alles gut.

Sie sind verletzt.

Ich sehe nach, wie schlimm es ist, ja?

Okay...

Zumindest ist es kein Biss.

Bessere Neuigkeiten darf man heutzutage nicht erwarten.

Tut mir leid.

Ja...

Ich versorge die Wunde, so gut ich kann,

und lege Sie dann schlafen, okay?

Auf der Sonnenblende.

Kommen Sie ja nicht näher!

Nein, nein.

Die Schlüssel...

Sie liegen oben auf der Sonnenblende.

Aber...

Das Getriebe hakt.

Vor allem der Rückwärtsgang.

Den sollten Sie nur einlegen, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Ich hab Sie am Fluss entdeckt. Sie wurden angespült.

Sie haben eine tiefe Wunde.

Kein Biss oder Kratzer, allzu dramatisch ist es nicht.

In Ordnung.

Ja...

Er braucht 'ne neue Batterie. Das wollte ich noch erledigen.

Hören Sie, wenn Sie unbedingt wegwollen,

kann ich Sie mit Lebensmitteln und Wasser versorgen.

Oder Sie erholen sich noch ein wenig.

Ich würde den Verband noch mal wechseln.

Okay?

Machen Sie das bitte?

- Ich weiß nicht... - Ich schaff's nicht.

Und die Wunde muss genäht werden.

In Ordnung.

Drücken Sie mit einer Hand die Ränder der Wunde zusammen,

und dann nähen Sie, aber ohne abzusetzen.

Ohne abzusetzen.

Entschuldigen Sie bitte.

Soll ich wirklich?

Legen Sie los.

Tut mir leid, tut mir leid.

Das ist Fischeintopf.

Ich glaube, die Franzosen nennen das "Bouillabaisse".

Bitte.

Suppe ist...

Eine warme Suppe ist Seelenfutter.

- Also... - Was?

Ja... Es ist schon ewig her, dass ich Gesellschaft hatte.

Na ja...

Guten Appetit.

Mein Name ist übrigens John.

Danke, John.

Sie sehen aus, als könnten Sie Laura heißen.

Der Name passt zu Ihnen.

Darf ich Sie fürs Erste mit "Laura" ansprechen?

Tja...

Ich hatte mal 'nen Job im Humbug-Gulch-Tal.

Haben Sie Pizza ausgeliefert oder so was?

Nein!

Da gab es Kunstschützen und Lasso-Tricks für Kinder

und anspruchsvolle Erwachsene.

Gemeinhin bezeichnet man sie als Wildwest-Shows.

Das habe ich mehr zum Spaß gemacht.

Sie dürfen gerne so lange bleiben, wie es nötig ist, Laura.

Ich mache mich auf den Weg, sobald es geht.

Okay.

Aber bis dahin bleiben Sie hier, in Sicherheit.

Und wenn Sie das nächste Mal etwas brauchen,

fragen Sie einfach.

Ich beiße nicht.

Hey! Ich habe Ihnen etwas Privatsphäre geschaffen.

Ich sagte doch, ich bleibe nicht lange.

Klar.

Was sind Sie? Ärztin? Oder Schwester?

Ich dachte, wenn Sie Kräfte sammeln möchten,

sollte ich Ihnen diese Zeit möglichst angenehm machen.

Nehmen Sie das Bett.

Die Couch ist okay. Ich schlafe eh nicht.

- Sie schlafen nicht? - Ein, zwei Stunden allerhöchstens.

Mehr ist nicht drin.

Früher ging das,

aber seit geraumer Zeit geht es nicht mehr.

Wie dem auch sei, auf dem Bett liegt ein frisches Hemd für Sie.

- Danke. - Klar.

Woher wussten Sie, dass ich Schwester bin?

Na ja...

Ich kenne nicht viele Menschen, die ihre eigene Wunde zunähen würden.

Waren Sie noch Schwester, damals als...

Ja.

Kommt einem vor wie eine Ewigkeit, oder?

Das stimmt.

Gute Nacht dann.

Werden die hier angespült?

Ja, flussaufwärts stimmt etwas nicht.

Ich muss mir das mal ansehen.

Außerdem ist Dienstag.

Was passiert denn dienstags?

Da mache ich Besorgungen.

In einem Laden. Da paddele ich hin.

Ich komme mit.

Sie sollten sich lieber ausruhen.

Ich brauche frisches Verbandszeug, sonst entzündet sich die Wunde.

Ich besorge es Ihnen.

Das mache ich schon selbst.

Wenn Sie glauben, Sie schaffen das,

leisten Sie mir gerne Gesellschaft.

Sie sollten diese Stiefel anziehen.

Die werden Ihnen zu groß sein,

sind aber besser als was Sie da tragen.

Hier gibt es Schlangen.

Nein, ich will zur Not weglaufen können.

- Das können Sie auch in denen. - Nein, danke.

Wie Sie möchten.

Leben Sie schon lange hier draußen?

Schon eine ganze Weile.

Was war Ihr Job, bevor alles losging?

Ich war Polizist.

Wo sind Ihre Waffen?

Welche Waffen meinen Sie?

Hat nicht jeder Cop Waffen?

Die lösen keine Probleme, die verursachen sie.

Außerdem locken sie die Vergangenen an.

Waren Sie gern Polizist?

Anfangs schon.

Ist das Ihr Auto? Sind Sie so im Fluss gelandet?

Nein, so schlecht fahre ich auch wieder nicht.

Vorsicht.

Lassen Sie nur.

- Das da ist also das Problem. - Ja, genau.

Und es muss gelöst werden.

Was ist das hier?

Der Laden hieß 'Bill's'.

Eigentlich gehörte er Bills Vater.

Er war seit 60 Jahren im Familienbesitz.

- Und wo ist Bill jetzt? - Keine Ahnung.

Die Straße war gesperrt worden, kurz bevor alles den Bach runterging.

Seitdem habe ich ihn nicht mehr gesehen.

Treten Sie ein.

Greifen Sie beherzt zu.

Aber Sie werden keine Einkaufswagen finden.

Ich komme schon klar.

Räumen Sie die Waren um?

Wenn Leute etwas brauchen, dann Schienen und Verbandsmaterial.

In Notsituationen behält man selten einen klaren Kopf.

Ich versuche nur zu helfen.

Wie in Ihrem früheren Job.

Zum Glück kann ich was, das jetzt noch nützlich ist.

Schauen Sie gern Filme?

Ich wollte mir alle Filme, die hier stehen,

in alphabetischer Reihenfolge ansehen.

Aber letztlich guckt man immer seine Lieblingsfilme.

Ihr Nachname ist Dorie, ja?

Ja, genau wie der Fisch, mit I-E, nicht mit Ypsilon.

Ihr Name ist John Dorie,

wie der Fisch.

Und Sie fischen gerne.

Ja.

Okay.

Was ist?

Wir brauchen eine Leiter.

Danke für die Hilfe, Laura.

Ich darf Sie doch so nennen, oder?

Meinetwegen.

Ich bleibe eh nicht mehr lange.

Er könnte die Auflage Ihrer Zeitung verdreifachen.

- Wer? - John Doe.

Welcher John Doe?

Mein John Doe, den ich erfunden habe.

Nehmen wir an, es gäbe einen John Doe

und er würde in dieses Büro spazieren...

Was würden Sie dann tun?

Ihm einen Job verschaffen und damit die ganze Sache vergessen?

Ich störe Sie. Tut mir leid.

So einen Knüller lässt man nicht fallen wie eine heiße Kartoffel...

Dienstagabends gucke ich immer Filme.

Na ja, ehrlich gesagt, ich gucke mir fast jeden Abend welche an.

Ich möchte nur Wasser.

Ich mache leiser.

Ich hab den Streifen so oft gesehen,

dass ich ihn fast auswendig kenne.

- Möchten Sie? - Nein, danke.

Sicher?

...nein, er hat eine bessere Idee: das Rathaus.

Wieso? Er will Aufmerksamkeit erregen.

Er will sich aussprechen,

und das ist die einzige Möglichkeit, um gehört zu werden.

- Und? - Und?

Er schreibt mir einen Brief, ich gable ihn auf,

und er schüttet mir sein Herz aus.

Von jetzt an schreiben wir: "Ich protestiere!" von John Doe.

Ich protestiere gegen alles Böse...

Gelegentlich, wenn ich Filme gucke,

nehme ich Karamell- und Sahnebonbons

und verschmelze sie zu einer Art Krokant.

Sie haben heute bei 'Bill's' Anis-Bonbons mitgenommen.

Von denen könnte man ein paar reinwerfen.

Okay.

Ja?

Na dann...

Das wird lecker.

Mein Name ist Bert Hansen, Mr. Doe.

Ich bin leitender Getränkeverkäufer in Schwabachers Laden.

Wissen Sie, meine Frau und ich haben Ihre Übertragung gehört.

Sie hat uns sehr in Fahrt gebracht, besonders meine Frau.

Sie sagte die ganze Nacht: "Der Mann hat recht, Schatz."

"Das Problem ist, dass sich keiner mehr um seine Nachbarn schert..."

Ich habe mein Kind verloren.

"...aber wie kann man unsere Art von Nachbarn ins Herz schließen?"

...ich stand auf,

ging durch die Wand hier und direkt in Ihr Zimmer -

wie das in Träumen eben so ist.

Sie lagen im Bett.

Aber Sie waren ein kleines Kind, etwas zehn Jahre alt.

Sie waren sehr hübsch.

Ich weckte Sie also auf, und sobald Sie die Augen öffneten...

Bring mir das Fischen bei.

Ist das jetzt die Bitte um eine amtliche Lehrstunde,

oder sollen wir es locker angehen?

Ich will lernen, den Fluss als Nahrungsquelle zu nutzen.

Gerne, klar.

Ich hole dir Ausrüstung.

Ein wenig lockerer vielleicht.

Jetzt öffnest du die Spule. Wenn du hochgedreht hast, wirf aus!

Gut.

Perfekt.

Ein kleines bisschen Zug ist gut.

Lass ihn treiben.

Hey, hey!

Hoch damit! Hoch damit!

Genau, einholen. Gut so, gut so. Du hast ihn.

Nicht zu tief.

Schneid einfach zwischen den Flossen lang.

Jetzt kannst du ihn ausnehmen, siehst du?

- Ja. - Genau so.

Schau dir das an.

- Der schmeckt richtig gut. - Ja.

Vielen Dank für die Tipps.

Die werden mir da draußen nützlich sein.

Ja, sie werden dir da draußen nützlich sein.

Es wird wohl eine kleine Narbe bleiben.

Aber nichts Dramatisches.

Eine Sekunde.

Das war's.

Dann bin ich wohl bereit.

Richtig.

- Die Wunde ist verheilt und... - Dich hält nichts mehr hier.

- Ich sagte ja, ich gehe bald wieder. - Ja, sobald du fit genug bist.

Ich brauche ein paar Tage, um zu packen...

Und dann bist du weg.

Ich muss mich um die offene Stelle an der Brücke kümmern.

Wir brauchen etwas Schweres, um sie zu verschließen.

Vielleicht kriegen wir einen der Wagen bei 'Bill's' zum Laufen.

Ich kriege das hin.

Du hast mir geholfen.

Dafür möchte ich mich revanchieren.

Wenn du möchtest...

Okay.

Hey, wer hat dir das gezeigt?

Eine Frau in einem Camp, in dem ich gelebt hab.

Verhaftest du mich jetzt?

Du solltest doch meine Sachen nicht durchwühlen.

Auf der Brücke wimmelt es von Toten. Wir müssen uns irgendwie schützen.

Du kannst mit einem Messer umgehen.

Die hier wird nur weitere anlocken.

In einer Kiste verstaut nützen Knarren keinem was.

Da gehören sie aber hin. Ich will sie hier nicht sehen.

Gut gemacht.

Einfach in der Spur bleiben. Gut so.

John?

Erschieß ihn.

- Nein. - Los, John!

Nein!

Erschieß ihn!

John!

Erschieß ihn!

John!

Ich bin nicht gebissen worden.

Und du warst zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Manche werden allein von dem Kontakt mit diesem Zeug schon krank.

Ich wollte nicht, dass das passiert.

Du hättest ihn aufhalten können. Du hattest eine Waffe!

So regle ich die Dinge nicht.

Dein Starrsinn hätte dich fast umgebracht.

Tja, besser mich als jemand anderen.

Was redest du da?

Es geht gar nicht um den Einsatz von Waffen gegen Tote, oder?

Es geht um den Einsatz von Waffen im Allgemeinen.

Sprichst du deshalb so ungern über deine Zeit als Cop?

Wurde dir die Waffe entwendet, oder musstest du abdrücken?

Ich habe geschossen.

Auf einen Guten oder einen Bösewicht?

Ich denke nicht in solchen Kategorien.

Aber du würdest ihn einen Bösewicht nennen.

War es im Affekt?

Oder war es beabsichtigt?

Das kann man nicht so einfach sagen.

Es war eine gezielte Fehlentscheidung.

Ich hielt an, um zu tanken,

als ich von einer meiner Wildwest-Shows kam.

Da überfiel ein Typ die Tankstelle.

Ich meinte, ich sei Polizist und er solle die Waffe fallen lassen.

Aber er tat es nicht.

Da wollte ich ihn kampfunfähig machen.

- Schon okay. - Nein, gar nichts war okay.

Er drehte sich um.

Ich schoss ihm mitten ins Bein.

Er ist verblutet.

- Bist du deshalb hierhergezogen? - Nein.

Warum kamst du dann her?

Weil die Leute mich als Helden ansahen.

Es ist völlig egal, wie viele Leute sagen,

man trage keine Schuld,

solange man nicht selbst davon überzeugt ist.

Laura!

John!

Danke.

Du hältst dich nicht für einen Helden, aber ich tue es.

Du bist ein ehrbarer Mensch.

Ich hatte unglaubliches Glück, dass ich bei dir angespült wurde.

Das kann ich nicht annehmen.

Wenn du gehst, wirst du sie brauchen.

Ich möchte, dass du sie bei dir hast.

Ich setze mich raus auf die Veranda.

- Was ist mit dir? - Frag nicht.

Wieso siehst du mich nicht an?

- Was ist los? - Nichts.

John.

Ich liebe dich.

Ich liebe dich, und ich wollte nicht, dass du es erfährst.

- Wieso sollte ich es nicht erfahren? - Weil du mich verlassen wirst.

Und das möchte ich nicht.

Ich möchte es einfach nicht.

Wenn du allein sein willst, bleib du hier.

Dann gehe ich.

Denn ich möchte, dass du lebst.

Wenn du lebst, fühlt sich...

die ganze Welt irgendwie lebendig an.

Laura?

Sie hat dich geliebt.

Ja.

- Hätte ich gewartet, es zu sagen... - Nein.

Wir dürfen in einer Welt wie dieser nicht warten.

Zu warten heißt...

dass man Menschen verliert.

Es mag töricht klingen...

aber ich habe geglaubt, wir bekämen eine zweite Chance.

Wie dumm von mir.

Vielleicht bekommen wir sie doch.

Alicia...

Strand, Luciana... Sie sind noch hier.

Sie denken, die Welt bestehe nur noch aus Kämpfen, Töten und Sterben.

Vielleicht ist es so.

- Hey. - Vielleicht.

Nein! Das glaubst du nicht im Ernst.

Sag mir, dass du so denkst, und wir gehen getrennte Wege.

Ich glaube das nicht.

Ehrlich nicht.

Wir leben noch.

Wir sind Teil dieser Welt.

Also verschwenden wir keine Zeit.

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