All language subtitles for Dirty Dancing 25th Anniversary Edition 1987 HD BluRay x.265.SRTdeutsch

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Original subtitles

Hallo, hier ist euer Cousin Brucie.

Die Romanzen des Sommers stehen in voller Bl�te, alle sind verliebt.

Hier ist unser toller Song von den Four Seasons!

Das war der Sommer 1963,

als alle mich "Baby" nannten und ich nichts dabei fand.

Es war vor der Ermordung Pr�sident Kennedys

und vor den Beatles. Ich wollte unbedingt zum Friedenskorps

und dachte, ich w�rde nie einen so tollen Typen wie meinen Vater finden.

Das war der Sommer, in dem wir zu "Kellerman's" fuhren.

Dh, mein Gott!

Sieh dir das an!

Ich h�tte doch die korallenroten Schuhe mitnehmen sollen!

Schatz, du hast 10 Paar Schuhe dabei!

Aber die korallenroten passen zum Kleid! - Das ist keine Trag�die

wie drei versch�ttete Bergm�nner oder Polizeihunde, die man auf Leute hetzt.

M�nche, die sich aus Protest verbrennen.

Klappe, Baby!

Auf der S�dwiese findet in 15 Minuten das Hufeisenwerfen statt!

Es gibt Schwimmunterricht am See, Stilllebenmalen,

Volleyball und Krocket,

und f�r euch �Itere gibt's Sex!

Doc!

Max!

Hab ich Sie nach all den Jahren endlich doch auf meinen Berg gekriegt!

Was macht der Blutdruck?

M�dchen, ihr m�sst wissen: Dhne diesen Mann w�re ich jetzt tot.

Die Koffer! - Sofort! - Ich hab die beste H�tte reserviert

f�r Sie und lhre sch�nen M�dchen.

He, vielen Dank!

Suchst du Arbeit?

Gleich beginnt die Merengue-Stunde. Tolle Lehrerin, war mal eine Rockette.

Das ist sein erster Urlaub seit sechs Jahren, immer mit der Ruhe.

Drei Wochen hier werden wie ein Jahr sein.

Eins, zwei, drei vier, stampfen auf die Planken!

Eins, zwei, drei, vier, auf die Musik h�ren!

Entschuldigung!

Eins, zwei drei, vier! Stampfen, was das Zeug h�lt!

Und jetzt mir nach!

Die Damen einen inneren Kreis!

Meine Damen! Gott hat Ihnen Maracas gegeben, damit Sie sie sch�tteln!

Meine Damen,

auf "Stopp!" suchen Sie den Mann lhrer Tr�ume!

Stopp!

Denken Sie dran: auf der Tanzfl�che ist er der Boss, sonst nirgendwo.

Mom, Dad, ich gehe ins Haupthaus und schau mich mal um.

Es gibt hier zwei Sorten Mitarbeiter. lhr Dber seid alle Jungs vom College.

Ich war in Harvard und Yale, um euch zu engagieren.

Und warum hab ich das getan?

Hier geht's

um die Familie! Lasst die Finger aus dem Wasser, eure Haare aus der Suppe

und macht den T�chtern Freude!

Allen T�chtern!

Selbst den Schreckschrauben! Zeigt ihnen drau�en die Sterne,

macht ihnen den Hof! - Kapiert, Jungs?

Stehen bleiben!

Wenn das nicht das Unterhaltungspersonal ist!

H�r zu, Klugschei�er. F�r dich gelten andere Regeln: Tanz mit den T�chtern!

Bring ihnen Mambo und Cha-Cha-Cha bei.

Aber das ist alles, da h�rt es auf!

Keine Flegeleien, keine Gespr�che, und lass die Finger von ihnen!

Immer dasselbe: rummachen im Wald, aber keine Gespr�che!

Pass blo� auf, Rodriguez!

Kriegst du auf die Reihe, von wem du die Finger lassen sollst?

Leg dein G�rkchen auf alle Teller und �berlass die schwere Arbeit mir.

Setzen Sie sich.

Danke, Max.

Das sind Dr. und Mrs. Houseman, Baby, Lisa.

Das ist lhr Dber, Robbie Gould.

Medizinstudent aus Yale.

Das sind meine ganz besonderen G�ste. Sie bekommen, was sie wollen.

Viel Spa�! - Danke, Max.

Seht euch die Essensreste an! Sterben in Europa immer noch Kinder?

S�dostasien.

Richtig.

Baby will ihr �brig gebliebenes Essen

nach S�dostasien schicken. Packen Sie alles ein.

Unsere Baby wird die Welt ver�ndern. - Und was tun Sie, Missy?

Lisa wird die Welt schm�cken.

Das tut sie jetzt schon. - Doc, ich m�chte Ihnen jemanden vorstellen.

Mein Enkel Neil. Er besucht die Hotelfachschule von Cornell.

Baby f�ngt im Herbst in Mount Holyoke an.

Gro�artig!

Nimmst du Englisch als Hauptfach?

Nein, die Volkswirtschaft unterentwickelter L�nder.

Ich gehe zum Friedenskorps. - Nach der Schlussfeier

fahre ich mit ein paar Jungs nach Mississippi. "Freiheitsfahrt".

Das ist unser Tito Suarez.

Mambo, ja! Komm schon!

Wer ist das?

Ach die! Das sind die Tanzleute!

Die sollen die G�ste bei Laune halten.

Sie sollten nicht so angeben, so kriegen sie keine Sch�ler!

Na, Kinder? Am�siert ihr euch?

Ich muss mich jetzt entschuldigen, ich leite heute Abend die Spiele.

Hast du Lust, mir zu helfen? - Klar hat sie Lust!

Das tut nur eine Minute weh! Sie sind doch gut versichert, oder?

War das sch�n f�r Sie?

Und weil Sie alles mitgemacht haben ... Bitte sehr!

Endlich hab ich ein M�dchen gefunden, das so ist wie meine Mutter.

Ich hab sie mit nach Hause gebracht, mein Vater kann sie nicht leiden!

Ich versteh's nicht!

PERSDNALUNTERK�NFTE KEINE G�STE BITTE

Wie kommst du hierher? - Spaziergang. - Geh zur�ck! - Ich helf dir! - Nein!

Was ist da oben? - F�r G�ste verboten! Hausordnung! Geh zur�ck zum Spielhaus!

Ich hab dich mit dem kleinen Boss tanzen sehen.

Kannst du ein Geheimnis f�r dich behalten?

Deine Eltern w�rden dich umbringen. Und Max w�rde mich umbringen.

Wo haben sie das gelernt? - Wo?

Keine Ahnung. Sie machen es zu Hause im Keller.

Willst du es mal versuchen?

Komm schon, Baby!

Kannst du dir das auf der Tanzfl�che des Familien-Foxtrotts vorstellen?

Max w�rde eher dichtmachen.

Das ist mein Cousin, Johnny Castle!

Er hat mir den Job hier besorgt.

Sie sehen toll aus zusammen!

Man w�rde denken, sie w�ren ein Paar! - Sind sie das nicht?

Nicht seit unserer Kindheit.

He, Cousin, was macht die denn hier? - Sie ist mit mir gekommen.

Sie ist mit mir hier. - Ich hab eine Melone getragen.

"Ich hab eine Melone getragen"?

Sieh mir in die Augen!

Gut!

Das ist besser!

Gut! Jetzt so kreisen!

Und jetzt ...

Guck!

Meine Damen, besuchen Sie unsere haarstr�ubende Per�ckenshow!

Werden Sie Sandra Dee, Jacky Kennedy oder Liz Taylor in "Cleopatra".

Ich klopfe mit Dreien! - Sieh mal einer an! - Er hat ein goldenes Blatt!

Mein Gott, Kleopatra! Ich Arschloch! - Sie sehen 10 Jahre j�nger aus!

Um viertel nach zehn f�ngt die Gymnastik an,

und auf der Westveranda gibt's ein Symposium mit Rabbi Sherman

�ber die Psychologie von beleidigenden Komikern.

Frag nicht, was der Dber f�r dich tun kann. Frag, was du f�r ihn tun kannst.

Wenn das mit dem Trinkgeld so bleibt, hab ich genug f�r meinen Alfa Romeo.

Mein Lieblingsauto!

Meine Damen, Sie sehen zauberhaft aus.

Baby, sagst du Mommy und Daddy heute Abend, dass ich schon im Bett liege?

Wo gehst du hin? - Zum Golfplatz.

Da gibt's eine sch�ne Aussicht am ersten Abschlag.

Cool, danke!

Sie waren also wirklich eine Rockette? Sie sind eine wunderbare T�nzerin.

Meine Mutter hat mich rausgeschmissen, als ich 16 war.

Seitdem tanze ich. Ich wollte nie was anderes machen.

Ich beneide Sie.

Tanzen Sie nicht, Doc? - Wir warten auf einen Walzer.

Hi, Max, machen sich meine Tanzstunden nicht bezahlt?

Sie sehen gro�artig aus, Vivian. Fantastisch!

Vivian Pressman! Eines der Bungalow-H�schen.

So nennen wir die Frauen, die die ganze Woche hier bleiben.

Die M�nner kommen immer nur am Wochenende.

Moe Pressman ist ein toller Kartenspieler, er spielt mit uns.

Kommt Moe Freitag?

Freitag!

Er ist oft unterwegs. Ich wei�, ein Elend.

Wo ist Penny? Alle fragen nach ihr.

Was soll das hei�en: "Wo ist Penny?" Sie braucht 'ne Pause.

Aber nicht die ganze Nacht!

Komm, Puppe, machen wir einen Spaziergang.

Ich liebe es, zu sehen, wie sich dein Haar im Wind bewegt.

Meine Eltern suchen mich bestimmt schon. - Baby, keine Sorge!

Solange sie denken, du bist bei mir, sind sie die gl�cklichsten Eltern.

Ich muss es sagen: Ich gelte als der gr��te Fang in der Gegend.

Das glaub ich. - Letzte Woche hab ich Jamie die Freundin ausgespannt,

er hat sie in meinem Beisein gefragt: "Was hat er, das ich nicht habe?"

Und sie hat gesagt: "Zwei Hotels!"

Robbie?

Ich h�re keine Entschuldigung! - Geh zur�ck zu Mommy und Daddy und h�r zu!

Vielleicht h�rst du eine im Traum.

Tut mir Leid, dass du das mit ansehen musstest.

Manchmal sieht man in der Welt Dinge, die man nicht sehen will.

Hast du Hunger?

Komm mit.

Also, Baby, was willst du? Du kriegst, was du willst.

Brownie, Milch, �brig gebliebener

Milchreis, rote Beete,

Kohlroulade ...

Dbstsalat, s��e Gurken ... - Neil, h�r zu!

Es tut mir Leid, ich sehe besser mal nach Lisa.

Warum ist sie hier? - Falls Neil noch mal zur�ckkommt.

Penny denkt einfach nicht nach!

Sie w�rde doch nichts Dummes tun, oder?

Was ist los?

Was hat sie?

Sie hat sich ein Kind machen lassen. - Billy!

Was wird er tun?

"Was wird er tun?"

Es ist meins, was?

Sofort denkst du, dass es meins ist. - Ich dachte ...

Schon gut, Johnny ist da! Schon gut.

Schon gut. Ich lass nicht zu, dass dir irgendwas passiert.

Wir m�ssen hier weg.

Halt dich einfach fest.

Braves M�dchen!

Was hast du dir nur dabei gedacht? Wenn du Probleme hast, komm zu mir.

Du h�ttest sofort zu mir kommen sollen.

Ich nehm doch nicht den Rest deines Geldes.

Das ist meine Sache. - Au�erdem w�r's nicht genug gewesen.

Gott, es ist hoffnungslos!

Sag das nicht!

Es muss doch einen Weg geben, das zu regeln.

Baby? Hei�t du so?

Wei�t du was, Baby?

Du hast ja keinen Schimmer, was meine Probleme angeht.

Ich hab's ihr gesagt.

Gott, Billy! Jetzt sagt sie's ihrem Hoteljungen und wir fliegen alle raus!

Schreib's in den Himmel: "Penny wurde geschw�ngert von Robbie, dem Freak!"

H�r zu ... - Baby!

Hier kennt einer einen richtigen Arzt. Er ist n�chste Woche f�r einen Tag

ganz in der N�he. Wir kriegen einen Termin, aber es kostet 250 Dollar.

Wenn's Robbie ist, ist das kein Problem. Er hat das Geld.

Wenn du es ihm sagst ... - Er wei� es.

Geh zur�ck in deinen Laufstall, Baby.

Du willst mir sagen, was richtig ist? - Du musst ihr helfen!

Ich mach das hier nicht f�r eine, die's mit jedem treibt.

Etwas mehr Pr�zision, Baby!

Manche z�hlen, manche nicht.

Lies es!

Aber gib's zur�ck, ich hab Randbemerkungen gemacht.

Du machst mich krank.

Lass mich und meine Schwester in Ruhe oder ich sorg daf�r, dass du fliegst.

Was mache ich falsch? - Du zielst falsch.

Wenn deine Mutter mich verl�sst, dann f�r Arnold Palmer.

Da ist jemand in Schwierigkeiten. - Au�er deiner Mutter?

Du korrigierst zu stark.

Und du hast immer gesagt, da sollte ich helfen. Leihst du mir 250 Dollar?

Alles okay, Baby?

Steckst du in Schwierigkeiten? - Nein! Nicht ich! Leihst du sie mir?

Das ist viel Geld! Wof�r ist es? - Baby, steh gerade!

Das kann ich dir nicht sagen. So schwer es mir auch f�llt,

ich kann's nicht. - Du konntest mir doch immer alles sagen.

Das nicht.

Es ist nicht illegal, oder?

Nein, Daddy.

Das war eine dumme Frage. Verzeih mir.

Du kriegst es noch vorm Abendessen. - Alles in Drdnung?

Prima.

Hier ist das Geld.

Robbie?

Nein, du hattest Recht.

Wo hast du's her? - Du hast gesagt, du brauchst es.

Ist die Kleine echt? - Ja, es braucht 'ne echte Heilige, um Daddy zu fragen.

Danke, Baby, aber das geht nicht.

Was ist los mit dir? Nimm das Geld!

Sie kriegt nur f�r Donnerstag einen Termin.

Aber da treten sie im "Sheldrake" auf. Wenn sie absagen,

gibt's dieses Jahr kein Geld und n�chstes Jahr keinen Job.

Was ist das "Sheldrake?" - Ein Hotel. Da tanzen sie ihren Mambo.

Kann nicht jemand einspringen?

Nein, Miss Patentl�sung, das geht nicht.

Maria arbeitet den ganzen Tag und kann nicht �ben,

und Jenna ersetzt Penny. Hier arbeiten alle!

Willst du es machen? Mal weg von den Kinderspielchen?

Gar keine so schlechte Idee.

Es war ein Scherz!

Sie kann sich bewegen. - Das ist die bl�deste Idee �berhaupt!

Ich kann noch nicht mal den Merengue! - Aber du kannst doch jede f�hren!

Sie kann noch nicht mal den Merengue! Sie kann es nicht machen!

Nein! - Entschuldigung!

Nicht auf eins anfangen!

Es geht los auf zwei. Finde die Zwei, kapiert?

Ich hab so was eben noch nie getanzt! - Eins, zwei, drei vier!

Die Musik f�ngt an, du tanzt erst auf zwei, verstanden?

Entspann dich!

Atmen!

Arme!

Nein!

Noch mal!

Nicht zur�cklehnen, Dberk�rper hoch!

Schultern nach unten!

Noch mal! Konzentrier dich! Und ...

Nicht mit der Ferse runtergehen.

Nicht mit der Ferse runtergehen. Auf den Zehenspitzen! H�r mir zu!

Die Schritte allein reichen nicht. F�hl die Musik!

Es ist nicht die Eins oder der Mambo, es ist ein Gef�hl, ein Herzschlag.

Nicht so heftig!

Mach die Augen zu!

Atmen!

Kopf hoch! Arme straff halten! Guck, hier: Spaghettiarm!

Das ist mein Raum, das ist deiner.

Ich komm nicht in deinen, du nicht in meinen. Arme straff halten! Noch mal!

Arme ...

Zur�ck, leicht!

Drehen, runter und hoch, das lernst du sp�ter.

Und ... komm schon!

Runter, drehen und ...

Entschuldigung! - Willst du mich umbringen?

Du musst dich konzentrieren! Verstehst du das unter Spa�?

Genau genommen ja! Wir sollen in zwei Tagen auftreten,

und du zeigst mir nicht alles. Ich tu das hier, um deinen Arsch zu retten

und w�rde dich gern drauf fallen lassen!

Hauen wir ab!

Schei�e!

Die Schl�ssel liegen im Auto!

Du wirst nass, oder?

Du bist verr�ckt! - Was?

Du bist verr�ckt!

Also, das Allerwichtigste ist das Gleichgewicht.

Jetzt hab ich's!

Wo hast du gelernt zu tanzen?

Na ja, da kam eines Tages dieser Typ in die Imbissstube,

wir sa�en da einfach nur rum,

und er sagte, dass Arthur Murray einen Test f�r Tanzlehrer macht.

Wenn man den besteht,

bringen sie einem verschiedene T�nze bei und zeigen, wie man sie lehrt.

Was?

Nein!

Nein, nicht nach unten sehen! Hierher!

Und ...

In die Knie gehen und hoch! Komm!

Genau! Du wirst mir weh tun, wenn du mir nicht vertraust. Also los!

Los!

Gut! Jetzt ganz nach oben!

Am besten kann man Hebefiguren im Wasser �ben.

In die Knie und hoch!

Gut! Position halten!

Halten! Gut! Nicht ...

Versuchen wir's noch mal!

Alles klar?

Eins, zwei, drei!

Tut mir Leid!

Gut! Nein, nicht ...

Gar nicht mal schlecht!

Noch mal?

�ber meinen Kopf, los!

Heute Abend! - Es sind 20 Minuten bis dorthin, du ziehst dich im Auto um.

Mrs. Schumacher!

Warten Sie! Wir helfen Ihnen!

All dieser Krempel!

Benny Bernsteins Tanzschule, Avenue B, da war ich.

George Burns war Lehrer dort.

Danke. - Gern geschehen.

Schultern nach unten, Kopf hoch, Arme straff, auf Zehenspitzen.

Was, wenn ich die Schritte vergesse? - Hauptsache, du l�sst ihn f�hren!

Ich hab Angst, dass mir schwindlig wird und ich auf die Nase falle!

Nein! Ich seh nicht auf meine F��e, Kopf hoch, Augen offen ...

die Arme gespannt, Hintern hoch ... - Danke, Baby.

Ich gehe nicht mit jedem ins Bett.

Was auch immer dir Robbie erz�hlt hat.

Ich hab gedacht, er liebt mich.

Ich dachte, es w�r was Besonderes.

Egal, ich wollte nur, dass du das wei�t.

Wie sieht's aus?

Ich hab Angst.

Ich hab so eine Angst, Baby!

Mach dir keine Sorgen!

Es wird alles gut!

Alles wird gut!

Bingo! Ja, es ist Donnerstagabend bei "Kellerman's", Bingo-Abend!

Wie w�r's sp�ter mit einem T�nzchen? - Vielleicht, ich wei� es nicht.

Du musst was f�r mich tun. - Ich muss gar nichts.

Sag Mommy und Daddy, dass ich mit Kopfschmerzen im Bett liege.

Tsch�s!

Das "Sheldrake"-Hotel pr�sentiert Ihnen: Johnny Castle und Partnerin

mit ihrem Mambo-Zauber.

Entspann dich!

Kreuz-K�rperf�hrung!

Falsch rum!

Hierher!

Bereit f�r die Hebefigur?

Los!

Tanz weiter!

He, Leute, wo immer ihr auch seid, seht nach oben,

seht euch die Sterne an, was f�r ein Spektakel! Hier sind die Drifters!

Du warst gut. - Ich sah die Alten von "Kellerman's" und dachte, das war's.

Ich auch!

Nach der zweiten Drehung war's gut. - Aber ich hab die Hebung weggelassen.

Du warst wirklich gut.

Johnny! Komm, es geht um Penny!

Du hast keinen Krankenwagen geholt?

Die holen die Polizei, Penny hat's mir verboten.

Er hat keinen �ther benutzt, nichts.

Er war doch Arzt? - Er hatte dreckige Messer und einen Klapptisch.

Ich hab sie drau�en schreien h�ren und alles versucht, um reinzukommen!

Schon gut, Johnny ist da.

Daddy! - Was ist, Baby?

Ist was mit Lisa? - Nein.

Entschuldigung! Alle raus bitte!

Ich wei�, das tut weh, wir werden uns drum k�mmern.

Wer ist f�r sie verantwortlich? - Ich.

Bitte, ist sie ...?

Doc, vielen Dank. - Ich wei� nicht, wie ich Ihnen danken soll ...

War mein Geld daf�r?

Tut mir Leid, ich wollte nicht l�gen. - Ich erkenne dich nicht wieder.

Halt dich von diesen Leuten fern!

Du wirst nie mehr irgendwas mit ihnen zu tun haben.

Ich sage deiner Mutter nichts. Jetzt gehe ich ins Bett.

Wisch dir das Zeug aus dem Gesicht, bevor deine Mutter dich sieht!

Ist alles in Drdnung, Jake? - Schon gut, Marge, schlaf weiter.

Darf ich reinkommen?

Es ist sicher nicht so 'n tolles Zimmer, wie du eins hast.

Es ist ein tolles Zimmer!

Lass ruhig an!

Tut mir Leid, wie mein Vater dich behandelt hat.

Dein Vater war gro�artig. Wie er sich um Penny gek�mmert hat ...

Ich meine, wie er zu dir war.

Es hat nur was mit mir zu tun.

Ich bin hergekommen, weil mein Vater ...

Nein, so wie er sie gerettet hat, so was k�nnte ich nie.

Das war riesig! Man behandelt mich wie ein Nichts, weil ich ein Nichts bin.

Das stimmt nicht! Du bist alles!

Du verstehst nicht, wie das bei mir l�uft.

Letzten Monat lebte ich von Bonbons, jetzt stecken mir Frauen Diamanten zu.

Ich kann blitzschnell wieder unten sein!

Nein, so ist es nicht. So muss es nicht sein.

Du willst immer die Welt verbessern:

Verirrt sich einer, suchst du ihn. Blutet einer ...

... hol ich meinen Daddy. Sehr mutig, wie du gesagt hast.

Es war mutig, zu ihm zu gehen!

Du hast vor gar nichts Angst!

Ich hab vor allem Angst! Vor dem, was ich gesehen hab,

was ich getan hab, wer ich bin. Aber am meisten Angst hab ich davor,

aus diesem Zimmer zu gehen und nie mehr das zu f�hlen,

was ich f�hle, wenn ich bei dir bin.

Tanz mit mir.

Hier?

Hier!

S�nger, T�nzer, Schauspieler, heute ist lhr Gl�ckstag! Die Auswahl

f�r die allj�hrliche Talentshow am Ende der Saison beginnt im Spielhaus!

Machen alle mit? - Wir reisen morgen ab.

Um dem Wochenendverkehr auszuweichen. - Aber wir haben bis Sonntag bezahlt!

Dann verpass ich die Show! - Wir reisen morgen ab!

Aber ich singe in der Show. - Ein gro�es Ereignis,

das d�rfen Sie nicht verpassen. Baby, ich brauch dich f�r die Deko.

Warum willst du fr�her weg?

Es war nur so eine Idee. Wir bleiben, wenn du willst.

Also, Lisa, was willst du singen?

"I Feel Pretty"

oder "What Do The Simple Folk Do" oder doch "I Feel Pretty" ...

Was meinst du, Daddy?

Du siehst schon viel besser aus!

Du hast deinen Vater gerade verpasst. Ein wunderbarer Mann!

Es tut mir Leid, ich hab nicht gewusst ...

Das konntest du auch nicht. Ist okay.

Wie geht's?

Mir geht's prima.

Dr. Houseman sagt, ich werd wieder gesund und kann noch Kinder kriegen.

Das ist toll, wirklich toll!

Und?

Wie war's gestern Abend? - Gut.

Prima. Ich hab die Hebefigur nicht gemacht, aber es war gut.

Ich geh dann mal wieder.

Tsch�s.

Wir sehen uns.

Er sagt also, du wirst wieder gesund. Ich sag Max, deine Dma w�r gestorben.

Wie oft hast du mir gesagt, dass man sich nicht mit ihnen einlassen darf?

Ich wei�, was ich tue.

H�r gut zu! Du musst es jetzt beenden!

Ich muss weg, gleich haben die Cramers Unterricht,

die bringen sich um, wenn ich nicht da bin. - Dann musst du gehen.

Wir sehen uns.

Zeit f�r Spiele an diesem Regentag! Wie w�r's mit Blindekuh?

Ich hab diesen Regen wirklich satt!

Also keine Flitterwochen an den Niagara-F�llen! - Fahr nach Acapulco!

Das wird gut. - Wo ist mein beige schillernder Lippenstift?

Ich hab ihn in diese Schublade getan! - Wo willst du hin bei dem Wetter?

Da wird Scharade gespielt.

Ganz sch�n aktiv, was?

Hattest du viele Frauen? - Was? - Hattest du schon viele Frauen?

Baby, h�r auf! - Ich will's wissen! - Nein!

Du musst verstehen, wie es ist.

Du kommst von der Stra�e, und pl�tzlich

st�rzen sich hier diese gut riechenden Frauen auf dich.

Sie tun was f�r sich. Ich wusste nicht, dass Frauen so sein k�nnen.

Und sie sind so reich. Du denkst, sie kennen sich aus.

Sie dr�cken mir ihren Zimmerschl�ssel in die Hand, zwei, drei Frauen am Tag.

Also denke ich, dass ich der Hit bin und sie's nicht tun w�rden,

wenn ich ihnen egal w�re.

Ich versteh schon, du benutzt sie, das ist alles.

Nein. So ist es nicht.

Das ist es ja gerade, so war es nicht.

Sie haben mich benutzt.

Wie hei�t du eigentlich richtig, Baby?

Francis.

Nach der ersten Frau im Kabinett.

Francis, das ist ein erwachsener Name.

Ich hab beschlossen, es mit Robbie zu tun.

Nein, Lisa, nicht mit so einem!

Meinst du, zu unserem 10. Hochzeitstag k�nnten wir hier umsonst wohnen?

Das ist einfach der falsche Weg, es sollte mit jemandem passieren,

den man irgendwie liebt.

H�r doch auf, ich bin dir doch v�llig egal.

Selbst wenn ich die ganze Armee bumsen w�rde.

Hauptsache, sie stehen auf der richtigen Seite des Ho-Chi-Minh-Pfads.

Dir ist nur nicht egal, dass du nicht mehr Daddys Liebling bist.

Er h�rt jetzt mir zu.

Und das stinkt dir.

Die Arme! Wo ist der Bogen?

Spaghettiarme! Etwas mehr Spannung bitte!

Du dringst in meinen Raum ein. Das ist mein Raum, das ist deiner.

Tanzen wir Cha-Cha-Cha.

Nicht nach unten sehen! Hierher!

Sylvia. - Ja, Mickey.

Wie rufst du deinen Schatz?

"Komm her, Schatz!"

Und wenn er nicht kommt? - "Dh, Schatz!"

Und wenn er immer noch nicht kommt? - Dann sage ich einfach: "Baby!

Dh, Baby!

Mein s��es Baby!

Du bist der Richtige!"

Baby, du nimmst Tanzunterricht?

Ich k�nnte dir auch was beibringen.

Ich bin f�r die Schlussfeier zust�ndig

und will mit dir �ber den letzten Tanz reden.

Ich w�rd gern mal ein bisschen Dampf machen, mit der Zeit gehen und so.

Ich hab viele Ideen! Ich hab mit den anderen hier

an einer Mischung aus kubanischem Rhythmus und Soul gearbeitet.

Junge, das �bersteigt deine F�higkeiten!

Ich dachte, du tanzt immer den Mambo.

Warum ist der letzte Tanz dieses Jahr

nicht mal ein Pachanga?

Gut.

Du kannst auch den alten Kram vom letzten Jahr wiederholen,

aber dann ist n�chstes Jahr jemand anders ... - Geht klar, kein Problem.

Wir beenden die Saison mit dem Pachanga. Tolle Idee!

Manchmal ist er nicht sehr umg�nglich, aber die Damen scheinen ihn zu m�gen.

Sieh zu, dass du auch die volle halbe Stunde bekommst, die du bezahlst.

So ein Waschlappen! Neue Ideen! Ich h�tte ein paar neue Ideen gehabt.

Warum l�sst du dir das gefallen? - Er ist mein Boss!

Erz�hl ihm von deinen Ideen. Er ist auch nur ein Mensch ...

Ich kenne diese Leute. Sie sind reich und gemein und h�ren nicht auf mich.

Du musst mehr k�mpfen! - Ich brauche diesen Job auch im n�chsten Sommer.

Mein Vater hat heute angerufen: "Ich hab 'ne gute Nachricht!

Dnkel Paul hat dich endlich in einer Gewerkschaft untergebracht." - Welche?

Die f�r Anstreicher und Verputzer.

Sie haben uns nicht gesehen.

Mehr k�mpfen, was?

Ich seh dich nicht k�mpfen und deinem Vater sagen, dass ich dein Freund bin.

Das ist sehr kompliziert,

aber ich werd's ihm sagen ... - Das glaub ich dir nicht.

Ich glaube nicht, dass du jemals vorhattest, es ihm zu sagen.

Niemals!

Die Ferien sind fast vorbei!

Die Schulb�cher und die Arbeit warten! Was f�r ein schrecklicher Gedanke!

Hi, hast du Johnny gesehen?

Es tut mir Leid.

Ich hab wohl die falsche Schwester genommen.

Aber ich hab mich ja auch unters Fu�volk gemischt.

Schlag mich!

Verschwinde! Du bist es nicht wert! Nicht wert!

Hi, Vivian!

Mach sie fertig, Moe! So wie immer!

Das ist unsere letzte gemeinsame Nacht, ich hab was organisiert.

Entschuldigung, Sir, aber Sie sind als N�chstes dran. - He, Junge!

Ich spiel das ganze Wochenende Karten, und heute Nacht

geben Sie meiner Frau ein paar Tanzstunden extra.

Es tut mir Leid, Mr. Pressman,

aber ich bin das ganze Wochenende ausgebucht und hab keine Zeit.

Es w�re nicht fair, das Geld anzunehmen.

Heute ist besagte Nacht mit Robbie.

Er wei� es noch nicht mal!

He, Lisa!

Robbie, ich bin's!

Verdammte Schei�e!

Willst du mal was Verr�cktes h�ren?

Letzte Nacht hab ich getr�umt, wir w�rden spazieren gehen,

deinen Vater treffen, und er w�rde seinen Arm um mich legen,

so wie er es bei Robbie getan hat.

Sie wissen doch, wie es ist: Man sieht einen Patienten

und h�lt ihn f�r gesund. Dann kommen die R�ntgenbilder, und das war's.

Was ist los? - So ist es, wenn man merkt, ein Mitarbeiter ist ein Dieb.

Moe Pressmans Brieftasche wurde in der Nacht beim Kartenspielen gestohlen.

Sie war in seiner Jacke am Stuhl. Um halb zwei hatte er sie noch,

um viertel vor vier war sie weg.

Vivian meint, dass sie diesen Johnny

hat vorbeigehen sehen. Also haben wir ihn gefragt:

"Hast du ein Alibi f�r letzte Nacht?"

Er sagt, er hat in seinem Zimmer gelesen.

In Johnnys Zimmer gibt's keine B�cher!

Er war's nicht! - Im "Sheldrake" wurde gestohlen und auch hier schon mal.

Ich wei�, dass er's nicht war. - Halt dich da raus, Baby.

Nicht die Tische zusammenschieben!

Ich brauche deine Hilfe!

Johnny war's nicht, das wei� ich. - Woher? - Ich kann's dir nicht sagen.

Bitte vertrau mir! - Tut mir Leid, das kann ich nicht.

Das hier ist reines Eiwei�. - Mr. Kellerman, h�ren Sie!

Vielleicht war es gar nicht Johnny. Es k�nnte jeder getan haben!

Es k�nnten auch die Schumachers gewesen sein.

Ich hab sie mit Brieftaschen gesehen. - Sylvia und Sidney?

Man beschuldigt keine Unschuldigen!

Aber ich hab sie auch im "Sheldrake" gesehen! - Ich hab einen Augenzeugen,

und der Junge hat kein Alibi.

Jetzt lernst du, wie man einen Angestellten feuert.

Warten Sie! Ich wei�, dass Johnny die Brieftasche nicht gestohlen hat.

Ich wei� es, weil er die ganze Nacht in seinem Zimmer war.

Und das wei� ich, weil ich bei ihm war.

Ich hab die Wahrheit gesagt!

Tut mir Leid, dass ich dich angelogen habe. Aber du hast auch gelogen.

Du hast gesagt, alle w�ren gleich und verdienten eine Chance,

aber du meintest nur deinesgleichen.

Du hast gesagt, du wolltest, dass ich die Welt ver�ndere,

aber als Rechstanw�ltin, �konomin oder als Frau eines Harvard-Absolventen.

Ich bin nicht stolz auf mich,

aber ich geh�re zur Familie, du kannst mich nicht mit Schweigen bestrafen.

Vieles an mir

ist nicht so, wie du gedacht hast,

aber wenn du mich liebst, musst du alles an mir lieben.

Ich liebe dich,

und es tut mir Leid, dass ich dich entt�uscht habe.

Aber du hast mich auch entt�uscht.

Ich hab dich �berall gesucht.

Sie haben die Schumachers gefunden.

Sie nahmen Fingerabdr�cke von ihren Gl�sern: gesucht in Arizona, Florida,

und hier haben sie ein Verm�gen gemacht. - Also ist alles in Drdnung.

Ich wusste es. Sie m�ssen sich entschuldigen ... - Ich bin drau�en.

Sie haben dich meinetwegen gefeuert.

Wenn ich still und leise verschwinde, kriege ich meinen Sommer-Bonus.

Also hab ich es umsonst getan!

Ich hab meiner Familie wehgetan, du hast keinen Job mehr,

alles f�r nichts und wieder nichts! - Nicht f�r nichts!

So was hat noch nie jemand f�r mich getan.

Du hattest Recht, du kannst einfach nicht gewinnen.

H�r zu! So was will ich nicht von dir h�ren. Du kannst es.

Das hab ich auch mal gedacht.

Dr. Houseman, kann ich ...

Ich gehe sowieso.

Ich wei�, was Sie von mir denken ... - Sie wissen gar nichts von mir.

Ich wei�, dass Baby so werden soll wie Sie. Eine, zu der andere aufschauen.

Sie ist so! Wenn Sie sehen k�nnten ...

Sagen Sie mir nicht, was ich sehen soll!

Ich sehe jemanden, der seine Partnerin in Schwierigkeiten bringt,

zu einem Metzger schickt und sich dann an ein unschuldiges M�dchen ranmacht.

Ja, das werden Sie wohl sehen.

Wie soll ich es hier nur einen Tag ohne dich aushalten?

Du hast mehr Zeit f�r Hufeisenwerfen und Krocket.

Vielleicht s�gen sie dich jetzt in sieben Teile.

Wir haben wohl alle �berrascht.

Kann man wohl sagen.

Aber ich werde es nie bereuen.

Ich auch nicht.

Wir sehen uns.

Ich mach dir die Haare.

Du k�nntest sch�ner aussehen.

Nein ...

Du bist sch�n auf deine Art.

Bei "Kellerman's" kommen wir zusammen,

singen alle wie einer.

Wir haben wieder eine Saison voller Spiel und Spa� miteinander verbracht.

Die Sommertage werden bald vorbei sein,

bald beginnt der Herbst.

Heute Abend regen sich leise die Erinnerungen in unseren Herzen.

Schlie�en Sie sich uns an mit Hand, Herz und Stimme.

Hier halten die Freundschaften, so lange wie die Berge stehen.

Tag und Nacht, zu jeder Stunde, bei Regen oder Sonnenschein,

Spiele, Unterricht, Gespr�che und Musik

verbinden sich vergn�gt.

Viel Gl�ck beim Medizinstudium!

Ich wollte Ihnen noch f�r lhre Hilfe bei Penny danken.

Jeder ger�t mal in so ein Schlamassel. - Was?

Ich dachte, Baby h�tte es Ihnen gesagt. Aber wer wei�,

Penny hat es zwar behauptet, aber solche M�dchen

schlafen ja mit jedem.

Hallo, Landsmann, wie geht's? - Frag nicht!

Du und ich, Tito, wir haben alles erlebt:

Wie Dma und Dpa den G�sten die erste pasteurisierte Milch serviert haben.

Im Krieg gab's kein Fleisch, w�hrend der Depression gar nichts.

Viele Ver�nderungen, alter Max. - Es sind nicht die Ver�nderungen,

es scheint alles aufzuh�ren.

Meinst du, es kommen weiter Kinder mit ihren Eltern, um Foxtrott zu lernen?

Reisen nach Europa, das wollen die Kinder.

22 L�nder in drei Tagen.

Es ist, als w�rde uns alles entgleiten.

Aber das Herz braucht Urlaub, in dem es keine Sorgen gibt.

Also stimmen wir noch ein letztes Mal ein.

Besucher, Mitarbeiter und G�ste.

Was wir hatten, wird nie vergessen, alte Freunde sind die besten.

Niemand dr�ngt Baby in die Ecke.

Komm!

Entschuldigt die Unterbrechung, Leute,

aber ich tanze immer den letzten Tanz der Saison.

Dieses Jahr hat man es mir verboten. Aber ich tanze jetzt meinen Tanz

mit einer gro�artigen Partnerin.

Sie ist nicht nur eine tolle T�nzerin.

Sie hat mir gezeigt, dass es Menschen gibt, die f�r andere einstehen,

egal zu welchem Preis.

Sie hat mir gezeigt,

was f�r eine Art Mensch ich sein m�chte.

Miss Francis Houseman.

Setz dich, Jake!

Ich glaub, das hat sie von mir.

Dazu hast du Noten?

Ich wei�, Sie haben Penny nicht in Schwierigkeiten gebracht.

Wenn ich mich irre, dann sage ich es.

Du hast toll ausgesehen.

Untertitel: Ute Friedsam

Film und Video Untertitelung Gerhard Lehmann AG

Ripped by Damaja.

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