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WiseGirls (2002) dTV - Das Erste - 3. Februar 2013
Wohnt hier Marylyn Davis? Ja.
So. Du sollst doch nicht frieren.
Oma?
Oma! Ich bin's, Meg.
Du musst dich doch an mich erinnern. Ich bin deine Enkelin.
O ja ...
Ich habe mir gro�e Sorgen gemacht.
Ich rief dich an, aber niemand ging ans Telefon.
Ich schrieb Briefe. Hat Mrs. Saladino sie dir nicht vorgelesen?
Mir geht's gut. Danke.
Oma, ich werde eine Weile bei dir bleiben. Was sagst du dazu?
W�rde dir das gefallen? Ist dir das recht?
Ist alles in Ordnung?
Ja, danke.
Gut. Meine Kleine spricht so oft sie kann von dir.
Ach ja? Ich k�mmere mich fast 1 Jahr um sie.
Das ist nett von Ihnen. Sie ist mir ans Herz gewachsen.
Zudem schicken mir deine Eltern jeden Monat einen Scheck.
Das wusste ich nicht. Wie lange willst du bleiben?
Eine Weile m�chte ich schon bleiben. Aber ich muss eine Arbeit finden.
Du siehst hungrig aus. Willst du etwas essen?
Nein, danke. Ich habe eine prima Lasagne gekocht.
Vielleicht in einer halben Stunde? Gut, gut.
Ruf mich, wenn du mich brauchst. Das mache ich. Danke.
Gern geschehen.
Gina Saladino ist eine Nervens�ge. Aber sie kennt sich aus.
Und wo kommen Sie her? Aus Missouri.
Woher? Das ist ein Bundesstaat.
Das wei� ich. Aus St. Louis.
Dego Hill! Da gibt's tolle Kneipen: "Loiselle", "Fortuna".
Waren Sie mal im "Luigi"? Das soll gut sein, h�rte ich.
Der Schei�kerl war bei mir Kellner. Eine E-Mail wollte er mir schicken.
Was ist das schon? Ich will eine Postkarte!
Sie haben nur von Luigi geh�rt. Waren Sie nie da?
Nein. Studium und Arbeit lie�en mir nicht viel Zeit.
Wo arbeiteten Sie? Am Empfang. 2 Jahre servierte ich.
Beim Italiener? Nein. Der Laden hie� "Tee & Gew�rze".
Bei uns gibt's nicht mal Tee auf der Karte!
Ich kann hart arbeiten. Ich entt�usche Sie bestimmt nicht.
Ich hatte mal einen Jura-Studenten hier. Der bekam einen Nerven-Kollaps.
Ich suche dringend eine Arbeit. Und �bermorgen sind Sie wieder weg.
Nein! Schwarzarbeit gibt's bei mir nicht.
Werden Sie bestimmt nicht gleich wieder k�ndigen?
Nein. Dies ist ein gutes Restaurant.
Keine Spaghetti-Bude. Bei uns speist man traditionell italienisch.
Ich verstehe. Ich wei� nicht ...
Ich will nicht, dass die alte Hexe mich fertig macht.
Gut, heute Abend fangen Sie an. Sie kriegen eine schicke Uniform.
Die ist nicht in Bangladesch zusammengen�ht.
Blo� keine gro�en Ohrringe. Sch�nes Make-up und frisch gewaschene Haare.
In Ordnung. Danke, Sir.
Willkommen in der Familie!
Entschuldigung! Sie haben unser Brot vergessen.
Tut mir Leid.
Hier geht's anders zu als in Ihrem Teeladen.
Ich schaffe das schon. Das ist gut zu wissen.
Tisch 7! Na los, bring's hin! Du da, bring's hin, verdammt!
Ja. Was ist f�r Tisch 7? Das siehst du doch. Alles hier.
Halt! Wohin willst du? Zu Tisch 7.
Nimm alles mit! Los! Das kann ich nicht.
Ich muss hier alles allein machen. Mir reicht's. Mach deine Arbeit!
Ich helfe dir. Wie f�hlst du dich? Klasse. - Schei�e, das Brot ...
Auf unsere Gesundheit! Hallo.
Ein H�hnchen piccata. Piccata ist f�r sie.
Ich �bernehme f�r dich den Kaffee. Zum Gl�ck ist es heute ruhig.
Noch ein H�hnchen piccata.
Moment.
Guten Abend.
Die Gl�ser zerschellen klirrend am Boden.
He! Mach das noch mal. Was denn? Da war doch gar nichts.
Noch mal. Na los! Keine Ahnung, wovon sie redet.
Alle sehen zu uns r�ber. Fass mir noch mal an den Arsch.
Ich wollte nur liebevoll zu dir sein. Sag einfach danke.
Sehr witzig. Du wirst mir jetzt sagen, ob du das noch mal tust.
Nein, Raychel, ich mach's nicht noch mal.
Gut. Dann bezahlst du das hier schnell und gehst.
Wenn du n�chtern bist, kannst du wiederkommen.
F�hr dich nicht wie ein S�ufer auf. Was ist? Spreche ich Franz�sisch?
N�chstes Mal bist du nicht betrunken. Da geht's raus!
In Ordnung? - Danke!
Tut mir Leid.
Glaubt mir, der ist ein Albtraum. Genau so muss man's machen.
Die Frau ist meine Heldin. Weiter arbeiten! Los!
Ich sehe fett und bescheuert aus auf den Fotos.
Du machst Witze. D�nner als du kann man nicht sein.
Das hier taugt als Werbefoto f�r eine Fluggesellschaft.
Ich sag's ja: bescheuert! Du k�nntest Stewardess sein.
Habe ich dich mal im Film gesehen? Vermutlich nicht. Traubensaft?
D�rfen wir den trinken? Das ist Medizin.
Wieso wohnst du hier drau�en? Staten Island ist doch nicht �bel.
Aber weit weg vom Broadway. Du musst ja oft vorsprechen.
10 Jahre in der Stadt sind genug. Darauf trinke ich.
Ich bin 34 und laufe Gefahr, als Kellnerin zu versauern.
Gute Nacht. Schluss f�r heute.
Oh, Erbarmen! Auf dem Foto siehst du gut aus.
Und auf den anderen wie eine Schei�-Lesbe. Bis dann!
Ich betrinke mich. Lesbe?
Hallo, Oma.
Fertig, mein Schatz?
Mrs. Saladino, ich wollte mich noch wegen des Jobs bedanken.
Behandeln die dich gut? Ja, sehr gut.
Wenn Gio Probleme macht, sag es mir.
Sei vorsichtig, wenn du harte Sachen trinkst.
Gut. Mrs. Saladino, melden sich meine Eltern manchmal?
Nein, es kommen nur Schecks. Was machen die? Seelen retten?
In S�damerika. Genau.
Ist schon in Ordnung.
Komm her, Vito. Lange nicht gesehen.
Meg, bring die zu Tisch 16. Aber das ist Raychels Tisch.
Sie ist da dr�ben. Geh! Sie hat's mir verboten.
Mach schon! Geh! Beeil dich!
Sein Vater sagt: Tolle Leute.
Wir gehen dann gleich.
Da sagt er: "Ich rede f�r mich und ganz Amerika!"
"Ich h�tte euch alle umbringen sollen!"
Spinnst du? Du bist wohl v�llig durchgeknallt!
Tut mir Leid. Mein Kleid ist ruiniert!
Tut mir Leid. Was ist denn mit der los?
Tut mir Leid. Gib der nur kein Messer in die Hand.
Komm mit!
Die hat mir die ganze Pointe verdorben.
Wie kannst du das Tablett fallen lassen vor unseren Stammg�sten?
Es tut mir Leid.
Du hast bestimmt noch nie serviert. Doch, nur keinen Alkohol.
Wenn du noch mal was versch�ttest, fliegst du!
Und leg dich nicht mit der K�che an.
Ich kenne Lorenzo schon ewig. Du tust, was er sagt!
Gut. Ich wei�, es ist schwer.
Schlie�lich ist das ein erstklassiger Laden.
Uns besuchen wichtige Leute. Aber du schaffst das. Stimmt's?
Bau keinen Schei�! Zur�ck an die Arbeit.
Sie wimmert.
Unfall-Ger�usche.
Meg, hol ein paar Handt�cher und hilf mir!
Schnell! Mach die verdammte T�r zu!
Ist ja gut. O mein Gott!
Lass den Schei� und hilf mir! Das ist dein Problem.
Komm her, hilf uns! Und du reg dich ab!
Was ist hier los? Er atmet nicht!
Ich rufe den Notarzt. Das kommt nicht in Frage!
Er braucht einen Arzt. Tony ist in 15 Minuten hier.
Schei� auf Tony. Er atmet nicht. Wieso schreist du mich an?
Der �berlebt das. Warum rufst du Anthony nicht an?
Rollt ihn auf die Seite!
Ich habe Medizin studiert. Wir versuchen's.
Was machst du f�r 'ne Schei�e? Hilf mal!
Schei�e, der hat auf meine Schuhe gekotzt!
Das ist doch nicht so schlimm. Toll!
Widerlich! Was ist hier passiert?
Sie haben hier gekokst. Dann geht er raus und schie�t sich die Nase weg.
Was soll ich tun? Rollt ihn zur�ck auf den R�cken.
Ich brauche K�chenfolie. Geh! Hol es!
Was hast du vor? Helfen Sie, ihn wieder umzudrehen!
Ihr macht das schon.
Langsamer geht's wohl nicht! Gib schon die Folie her!
Ich hole mir hier noch Aids!
Gib die Folie her! Was stehst du hier rum?
Dadurch kann man doch nicht atmen. Sie wei�, was sie tut.
Gebt mir einen Stift! Wenn er stirbt, gehst du in den Knast.
Der ist doch schon tot. Wegen dir, du Arsch!
Sei still, es l�uft doch. Sie arbeitet dran.
Du schaffst es, Sportsfreund.
Es kommt noch Luft durch. Raychel, gib mir deine Finger.
Nein, nein! Steck ihm die Finger in die Nase!
Steck deine Finger in die Nase! Gut, gut!
Sch�n dr�cken. Beruhig dich! Gut.
Gut. Prima.
Los! Los!
Er braucht Sauerstoff. Das versuche ich jetzt.
Nachher macht ihr weiter. Du machst das, Raychel.
Meine Finger stecken in der Nase von dem Kerl. Das reicht.
Du machst das! Der ist l�ngst tot.
Es beginnt zu wirken.
Du kannst fahren.
Ich �bernehme das, Boss. Danke, Tony.
Sag uns, wie's ihm geht. Na klar.
Hier! Das hast du gut gemacht.
Wisch dir das Blut ab und zieh dir was Frisches an.
An die Arbeit! Na los!
Es donnert.
Sie h�rt laute Pop-Musik.
Raychel klopft an die T�r.
Was machst du hier? K�nnen wir das drin besprechen?
Leise. Meine Gro�mutter schl�ft. Ist gut.
Ich habe was f�r dich. Was ist das?
Ein Dankesch�n. Der Kerl hat's �berlebt - um Nases Breite.
Du hast ihm das Leben gerettet.
Ich will das nicht. Wieso? Du hast es dir verdient.
Wir hatten nur Gl�ck. Ja. Aber es kommt von Mr. Santalino.
Dann gib's ihm wieder zur�ck. Er f�nde das unh�flich.
Nimm es also einfach. Dann bin ich eben unh�flich.
Bist du high? High?
Ja, high. Du siehst irgendwie bekifft aus.
Nein, ich bin nicht bekifft. Heute nicht.
Was hast du dann genommen? Wein und ein paar Beruhigungspillen.
Willst du auch was? Beruhigungspillen?
So was nimmt man heute noch? Willst du Pharma-Beraterin werden?
Keine schlechte Idee. Hast du was Besseres?
Alles ist besser als Wein und Beruhigungspillen.
Raychel, ich will das wirklich nicht.
Wer ein ordentliches Trinkgeld kriegt, hat's auch verdient.
Also nimm das Geld und kauf dir was davon. Daf�r ist Geld da.
Bis morgen. Gute Nacht.
Du lieber Himmel! Geht's dir auch gut?
Ja, mir geht's gut. Sie haben dich also bezahlt.
Was meinst du? Das sagtest du doch.
Es sollte wohl eher ein kleines Dankesch�n sein.
Du wei�t, was f�r Leute dort verkehren.
Das nette italienische Lokal wurde mir von Mrs. Saladino empfohlen.
Wei�t du, was f�r Leute dort essen? Jetzt wei� ich's.
Ich kann ja beim Chinesen anheuern. Da gibt's kein Trinkgeld.
Was ist mit dem "Hooter's"? Keine gute Idee.
Ja, gut. Okay. Darum geht's nicht.
Wenn man in solchen L�den Stammg�ste hat, kann man viel Geld verdienen.
Aber meide die Hinterzimmer. H�tte ich das nur vorher gewusst.
Alle italienischen Lokale hier haben Verbindungen.
Wie kommt einer darauf, sich die Nase abzuschie�en?
Ich habe meine Nase satt! Vielleicht geht's besser von unten.
Das war keine Absicht. Du bist so doof, Kate.
Du bl�de Nase!
Es kommt gleich Neues. In Ordnung.
Lorenzo, entschuldige. Was?
Das sollten Kammmuscheln sein, keine Scaloppini.
Hast du kein Gehirn da oben?
Du machst die Fehler, und ich kann's ausbaden.
K�mmere dich bitte um die Muscheln. Lern erst mal deinen Job!
Lass deinen Schwanz in der Hose, Lorenzo.
Gib Meg die Muscheln. Ist das klar? - Gut.
Komm mal mit, Meg. Langsam reicht's.
Das ist doch kostenlose Werbung. Stimmt schon.
Die stellen d�mliche Fragen. Aber nach jedem Artikel habe ich 50 neue Kunden.
Meg, darf ich dir Mr. Santalino vorstellen?
Nett, Sie kennen zu lernen. Das ist mein Sohn Franco.
Guten Tag. Ist mir ein Vergn�gen.
Setzen Sie sich. Danke.
Danke, Raychel. Sie ist hier sicher. Glaub mir.
Sehen Sie sich das an. Die schreiben schon zum 3. Mal �ber "Il Santalino".
Die fragen mich nach meinem Geheimnis.
Die sollen 30 Jahre nach Italien gehen. Dann k�nnen sie mich fragen.
Wenn ich in ein Restaurant gehe, probiere ich zuerst die Butter.
Sie darf nicht nach K�hlschrank schmecken.
Ich verrate Ihnen mein Geheimnis: Es sind die kleinen Dinge.
Und jetzt keine Fragen mehr.
Wir sch�tzen den kleinen Gefallen sehr, den Sie uns getan haben.
Das war nichts Besonderes. Das h�tte jeder tun k�nnen.
Sie haben das sehr gut gemacht. Auf lange Sicht zahlt sich so etwas aus.
Ich stelle Ihnen meine Freunde vor:
Barbara, Lou, Combada, Winnie. Freut mich sehr.
Da muss Sie jemand sehr gern haben, wenn er Ihnen diesen Tisch gibt.
Was soll ich dazu sagen? Sie k�nnen sagen, wie Sie hei�en.
Meg. Carmine, Luigi, Umberto.
Hallo. Und ich bin Gianni.
Sie sind nett. Hoffentlich bleiben Sie l�nger hier.
Danke. L�uft alles?
Ja. Macht es Ihnen Spa�?
Ja. Wollen Sie noch eine Flasche Wein? Ja. Immer, wenn sie leer ist.
Vielen Dank.
Wie kamst du zur Schauspielerei? Durch meine Gro�mutter.
Sie war ziemlich ausgeflippt f�r die 20er Jahre.
Sie zog sich ulkig an, tanzte Charleston, Lindy Hop und Shimmy.
Wir sind in Pflegeheimen und Kinderg�rten zusammen aufgetreten.
Du hast dort getanzt? Ja.
Zeig doch mal. Ich will was sehen. Das ist mir zu peinlich.
Gut. Aber nur ein Mal. Also: Charleston, Lindy Hop und Shimmy.
Das hat dir gefallen? Ich wei�, es ist albern. Und du?
Was meinst du? Wieso hast du Medizin studiert?
Da war dieses Albino-Eichh�rnchen. Ein Eichh�rnchen?
Wir wohnten fr�her nahe am Wald.
Beim Spielen fanden mein Bruder und ich mal ein kleines Nest.
Und da drin war dieses winzige Albino-Eichh�rnchen.
Es passte genau in meine Hand und hatte kleine rosa Pfoten.
Wir haben es gef�ttert und gesund gepflegt.
Es fra� uns aus der Hand. Es war ganz zahm.
Es lief auf meiner Schulter rum. Ist das s��, Meg!
Eines Tages kroch es unter das Sofa- Kissen und jemand setzte sich drauf.
War es tot? Ja.
4 Wochen sp�ter fanden wir wieder eins. Diesmal ein braunes.
Es war verletzt, und in den Wunden waren Maden.
Im Tierheim gab man uns eine Tinktur. Die sch�tteten wir auf die Wunden.
Wir pulten die Maden raus. Das Eichh�rnchen �berlebte.
Das ist ja prima. Trinken wir auf deine Eichh�rnchen!
Auf deine ausgeflippte Gro�mutter!
Hallo! Geht's euch gut, Leute?
Du bist sehr sch�n. Tag, Frankie.
Er spricht auf Italienisch weiter:
Alle lachen. Tut mir Leid.
Sie ist schon in Ordnung.
Was du alles kannst! Wieso sprichst du Italienisch?
Ich hab's im College gelernt. Ich werde nicht schlau aus dir.
Wieso? Du bist sch�chtern.
Aber dennoch kontaktfreudig. Du bist unsicher, aber auch eingebildet.
Manchmal bist du ahnungslos, dann wieder blickst du sofort durch.
War das als Kompliment gemeint? Jetzt f�hlst du dich geschmeichelt.
Im Gegenteil, ich bin beleidigt. Ich bin nicht eingebildet.
Aber du hast Medizin studiert und arbeitest hier.
Das ergibt keinen Sinn. Hu uh!
Das ergibt keinen Sinn. Tut mir Leid. Du warst bestimmt ziemlich gut.
Es war in Ordnung. Also, was ist passiert?
Ich dachte, ich h�tte meine Aufgabe gefunden f�r den Rest meines Lebens.
Doch dann war es nicht mehr so wichtig. Nichts war mehr wichtig.
Du hattest wohl einen ganz beschissenen Tag.
Das kannst du laut sagen. Was ist passiert?
Was wird das, wenn's fertig ist? Entschuldige.
Ich wei� nur gern �bers Personal Bescheid.
Leitest du den Laden? Das ist nur eine Frage der Zeit.
Bist du fertig? Gehen wir! He!
Na los! Ich komme.
Musik. Die Gespr�che sind nicht zu verstehen.
Lass uns den Werbespot f�r das Insektenspray �ben.
Die Insekten st�rzen auf die Dame zu.
Die dreht sich um und z�ckt ein Spray, zielt und sagt:
Kommt erst gar nicht auf die Idee.
Du k�nntest schon ein bisschen h�rter sein. Du musst sie bedrohen.
Kommt erst gar nicht auf die Idee! Das klingt oberlehrerhaft.
Pass auf: Das sind deine Zitronen. Du hast sie gepflanzt und aufgezogen.
Und jetzt kommen Viecher und wollen sie wegfressen.
Kommt erst gar nicht auf die Idee! Die kapiert's nicht.
Was? Du kapierst es nicht.
Wie meinen Sie das?
Die Viecher m�ssen Angst vorm Leichentuch bekommen.
Was f�r ein Leichentuch?
Kommt erst gar nicht auf die Idee! Kommt erst gar nicht auf die Idee.
Kommt erst gar nicht auf die Idee! Kommt erst gar nicht auf die Idee!
Du kleines St�ck Dreck, komm nur nicht auf die Idee!
Beruhigen Sie sich, Umberto.
Das ist nur eine Werbung. Na gut.
Das war die italo-amerikanische Version.
7/11, das ist mein Geburtstag.
Die Hebamme sagte zu meiner Mutter, ich w�rde Gl�ck haben im Leben.
Ich bin auch am 11.Juli geboren und hatte nie Gl�ck.
Was? In welchem Jahr? In einem anderen wahrscheinlich.
Sonst h�tte ich auch Gl�ck. Das sind Super-Gl�ckszahlen.
Das ist was Spirituelles. Bei Wetten und beim Roulette gewinne ich immer.
Meinen letzten Freund lernte ich am 11.7. kennen.
Am 7.11. machte ich mit ihm Schluss. Waren das beides Gl�ckstage?
Na ja, zuerst war er echt s��. Dann wurde er ein totaler Arsch.
Also waren beides Gl�ckstage. Wir haben am selben Tag Geburtstag?
Ja, seltsam. Vielleicht wird noch was aus dir.
Sie muss zum Musical gehen. Sie tanzt wundervoll.
Der 11.7. ist schon n�chste Woche. Da machen wir blau!
Ich lade euch ein. Ihr macht euch schick. Ich k�mmere mich um alles.
Wir feiern ein richtig gro�es Fest. W�re ich doch nur am 11.7. geboren!
Unser Gl�ck f�rbt auf dich ab.
Frankie, m�chten Sie noch Wein? Nein, danke. Sp�ter.
Mr. Santalino? Ja, schenk mir ein. Nicht viel.
Danke. Komm mal kurz her! Vielleicht kannst du mir helfen.
Ich habe oft so ein unangenehmes brennendes Gef�hl hier drin.
Manchmal schl�gt mein Herz danach so heftig, dass ich nicht aufstehen kann.
Haben Sie zurzeit viel Stress? Nein, ich habe keine Probleme.
Das ist vermutlich S�urereflux. Da hilft Nexium.
Eine Operation wird bei Ihnen nicht n�tig sein.
Herzrasen kann vom Reflux ausgel�st werden.
Dauert es mehr als 10 Minuten, nehmen Sie einen Beta-Blocker.
Also keine Operation? Nein, das wird schon wieder.
Steck das ein. Was f�r eine Frau!
Sie hat mir das Leben gerettet. Auf unsere Gesundheit!
Prost!
Ich habe ein Apartment gefunden. Es ist meine erste eigene Wohnung.
Ich bin ganz aufgeregt. Aber ich ziehe hier nicht gerne aus.
Es war sch�n hier. Ich f�hlte mich wieder wie ein kleines M�dchen.
Wenn du etwas brauchst, sag Mrs. Saladino, sie soll Meg anrufen.
Meg? Ja, das bin ich.
Danke, dass ich hier wohnen durfte. Ich war gern in deiner N�he.
Ich liebe dich so sehr.
Gut.
Sehr interessant. Und? Was denkt ihr?
Wieso h�ngt dieses Bild von einer toten Kr�he an der Wand?
Das geh�rte zur Wohnung. Mir gef�llt's.
Danke, Kate. M�chte noch jemand Mango-Margarita?
Abgesehen von dieser Kr�he ist die Wohnung toll.
Ja, sie ist sehr sch�n. Danke.
Prost. Meinen Gl�ckwunsch. Das hast du gut gemacht.
Reden wir mal dar�ber, von wem du gev�gelt wirst.
Was? Nein, danke. Ich komme gut ohne diese Komplikationen aus.
Was ist mit Frankie? Der ist nichts f�r sie.
Schon gut. Ich bin an niemandem interessiert.
Irgendeinen gibt es bestimmt. Wurde dir mal �bel mitgespielt?
Nein, ich mag einfach nicht.
Was immer es ist, wir haben das bestimmt schon hinter uns.
Ganz bestimmt. Also?
�hm ... Na gut.
Ich war verlobt. Wir wollten heiraten.
Wir hatten 2 Jahre zusammen gelebt.
Er war der Richtige. Da gab's gar keine Frage.
Eines Nachts kamen wir sp�t von einer Party zur�ck.
Ich bin gefahren. Ich dachte, er schl�ft.
Pl�tzlich schreckte er auf, zeigte auf was und rief: "Sieh mal da!"
Ich drehte den Kopf so schnell, und da passierte es:
Das rechte Vorderrad kam von der Stra�e ab.
Das Auto schlitterte zur Seite.
Und dann ...
Was dann passierte, daran erinnere ich mich nicht.
Ich h�rte ihn nur noch schreien.
Dann prallten wir auf einen Telefonmast.
Und ... Er war auf der Stelle tot.
Ich hatte nur ein paar blaue Flecken und Schnittwunden.
So eine Schei�e. Echt.
Wisst ihr, worauf er mich aufmerksam machen wollte?
Auf ein Riesenrad.
Wegen eines Riesenrades ist das passiert.
Entschuldigt.
Wie lange ist das her?
Das ist ungef�hr ... Ich wei� es nicht mehr genau.
Es war gestern vor drei Monaten.
Das tut mir schrecklich Leid. Okay, okay.
Wir machen Folgendes: N�chste Woche haben Kate und ich Geburtstag.
Stimmt. Du wirst mit uns feiern.
Das wird eine Art Wiedergeburt sein.
Wir werden nicht weinen und nicht die Vergangenheit feiern.
Wir werden die Zukunft feiern.
Die wird uns viel Gutes bringen. Ja.
Alles klar? Dann sto�en wir auf den Wiedergeburtstag an!
Danke. Wir feiern das Leben.
Ja. Ihr zwei seid s��. Wir brauchen nur noch was zu trinken.
Sind Sie zufrieden? Sehr. Vielen Dank.
Meg, setz dich kurz zu mir. Nur zu, das ist mein Restaurant.
Na gut.
Ich habe mir diese Arznei besorgt. Und es ist weg wie durch Magie.
Sch�n. Du beeindruckst mich.
Du kennst dich aus in deinem Fach. Lass mich das einzig Wahre machen.
Das ist nicht n�tig. Darum geht's nicht.
Du gibst mir was, ich gebe dir was. So ist der Lauf der Welt.
Du solltest meinen Sohn Frank besser kennen lernen. Er ist ein guter Junge.
Ich suche eigentlich nicht. He, Pa!
Ich sprach gerade von dir. O ja? Wie geht's, Meg?
Gut. Wie geht's Ihnen? Sehr gut. Du siehst immer besser aus.
Danke. Anfangs wirktest du recht j�mmerlich.
Die Wandlung ist verbl�ffend.
"Il Santalino" bekommt ihr gut, Pa. Ja, die Mahlzeiten hier.
Sie ist sehr attraktiv. Er hat auch einen Studienabschluss.
Das wusste ich nicht. Er war an der Uni von Long Island.
Und welcher Studiengang? Jura.
Ich wollte lernen, wie das System funktioniert.
Wieso wolltest du hier nicht mehr feiern?
Als ich 14 Jahre alt war, verschwand mein Vater.
Er war der Einzige, dem ich nicht schei�egal war.
Wenn ich Geburtstag hatte, lud er mich immer in dieses Lokal ein.
Mit ihm verschwand diese Tradition. Wieso kommst du jetzt wieder her?
Tja, haltet mich jetzt nur nicht f�r total bescheuert.
Eigentlich kann's mir egal sein. Bildet euch nur nichts darauf ein.
Seit langer Zeit habe ich wieder das Gef�hl, ich habe wieder eine Familie.
Du bist so s��. Es wurde Zeit, dass ich herkomme.
Hallo, wie geht's euch? Hallo, Angel.
Alles in Ordnung? Wie war die So�e? Bestens.
Die war wirklich gut. Ich freue mich, wieder hier zu sein.
Du warst zu lange nicht hier. Ich wei�. Aber mir fehlt dein Vater.
Es war hart am Anfang. Aber jetzt wird's besser.
Joey! Joey! Nimm die Ohrh�rer vom Kopf!
Tag, Joey. Tag.
Das sind Meg und Kate. Wir haben alle Geburtstag.
Wie sagt man? Fr�hliche Weihnachten?
Der macht mich wahnsinnig! Ich war auch schlimm in dem Alter.
Denk nicht daran. Ihr hattet ein sch�nes Essen. Ich bin gleich zur�ck.
Sie musste fr�her auf mich aufpassen. Kennst du hier jeden?
Mein Vater feierte hier irre Feste zu meinem Geburtstag.
Er kaufte r�mische Lichter, Kracher und Feuerwerk.
Es sah wundersch�n aus.
Raychel, wir hatten keine r�mischen Lichter. Herzlichen Gl�ckwunsch!
Das wird ein gutes Jahr f�r euch. Das hoffen wir.
Jetzt w�nschen wir uns was. Ja.
1 - 2 - 3.
Was auch immer passiert: N�chstes Jahr sind wir am 11.7. wieder hier.
Mit Champagner, Wunderkerzen und solchen Sachen.
Herzlichen Gl�ckwunsch. Herzlichen Gl�ckwunsch.
Schlie�en wir einen Pakt: N�chstes Jahr wieder hier!
Hallo, nicht �bel.
He, hast du irgendein Problem? Mach das noch mal.
Wie bitte? Wiederholst du das mal? Vergiss es.
Such dir eine von deinem Kaliber, du Arschgesicht!
Halt die Fresse! Lass meine Freundin in Ruhe!
Lass uns gehen. Erst, wenn ich es sage.
Ich zerlege dich in deine Einzelteile, du Arsch!
Was wird das? Verschwinde hier. Schaff deinen Arsch hier raus!
Ihr h�ttet ihn auch schlagen sollen. Das f�hlt sich gut an.
Ich habe meine starke Seite gefunden.
Suchen wir uns noch andere zum Verpr�geln!
Musik
Danke, dass ich mit euch feiern durfte.
Spinnst du? Das war doch auch dein Geburtstag. Wiedergeburtstag!
Tu mir einen Gefallen, Nancy. Bring das zu Tisch 7.
Der, an dem Gianni sitzt? An dem Gianni sitzt.
Hier, Umberto. Danke. Sonst noch was?
Nein.
Was ist das, Raychel? Diskretion bitte. Das ist f�r dich.
Ich verstehe es nicht.
Il Santalinos ber�hmtestes Mitnahme-Gericht.
Manche m�gen billigen Wein und Beruhigungspillen.
Andere m�gen Schw�ne mit w�rzigem Inhalt. Alles klar?
F�r geleistete Dienste gibt es ein Honorar. Also steck's ein.
Es ist Geld. Kauf dir etwas daf�r.
Eine Hose, einen Pullover, Schuhe.
Was wei� ich? Geh zum Friseur.
Stimmen. Zwei M�nner streiten.
Gib mir sofort mein Geld! Ich geb's dir!
Ich will mein Geld! Den Rest kriegst du auch noch.
Was bildest du dir ein! Jetzt sei doch vern�nftig.
Wo ist das Geld hingekommen? Ich geb' dir dein Drecksgeld.
Was soll denn das! Es reicht!
Geh rein, na los. Du gibst mir mein Geld!
Schei�e! Sieh dir das an! Na los, gehen wir rein.
Wie ich jetzt aussehe! Lass es gut sein.
Eine lange Nacht, oder? Hm.
Ist alles in Ordnung? Ja, alles klar.
Dann bis morgen. Kate!
Bringst du den G�sten auch manchmal die Reste?
Ja, wenn sie danach fragen. Bereitet Raychel das f�r dich vor?
Nein, meistens Lorenzo. Wieso? Egal, nicht so wichtig.
Es war eine lange Nacht. Geh nach Hause und schlaf dich aus.
Bis dann. Gute Nacht, S��e.
Das sind alle Quittungen. Ich bin fertig.
Morgen ist die Hochzeitsfeier. Mach was mit deinen Haaren.
Ich bringe dich raus. Danke, Mr. Santalino.
Wir sind sehr zufrieden mit dir. Alle Stammg�ste fragen nach dir.
Sogar Lorenzo spricht nett von dir. Ich m�chte Ihnen danken.
Sie haben viel f�r mich getan. Nicht der Rede wert.
Raychel glaubt an dich. Sie h�lt dich f�r vertrauensw�rdig.
Ich tue das auch. Danke.
Wie geht's deiner Gro�mutter? Meiner Gro�mutter?
Die kleine italienische Dame k�mmert sich doch um dich.
Sie sagte, die Schecks deiner Eltern reichen nicht f�r ein gutes Leben.
Das wusste ich nicht. Es ist jetzt kein Problem mehr.
Ich habe mich darum gek�mmert. Deine Gro�mutter hat es jetzt angenehmer.
Das war doch nicht n�tig. Wir sind eine Familie.
Wir k�mmern uns um Angeh�rige. Gut.
Du bist ein gutes M�dchen, Meg.
Du bist ein prima M�dchen. Danke.
Geh nach Hause, es ist sp�t. Ja.
Kommst du klar? Gute Nacht. Ja. Danke.
Du hast sch�nes, feines Haar.
Als ich ein Kind war, sagtest du, ich h�tte deine Haare.
Da war ich ganz gl�cklich. Zurzeit l�uft alles richtig gut.
Ich habe eine tolle Wohnung. Mit der Arbeit l�uft es besser.
Meine beiden Freundinnen sind wundervoll. Sie w�rden dir gefallen.
Sie sind richtig toll.
Gro�mutter, warst du in deinem Leben auch schon mal orientierungslos?
Du gehst voran und pl�tzlich findest du dich an einem anderen Ort wieder.
Wo du niemals hin wolltest. Und du wei�t nicht, wie du zur�ckkommst.
Ich frage mich, was du getan h�ttest.
Ich wette, du w�rest gar nicht in so eine Lage gekommen.
Denn du bist ein guter Mensch.
Du siehst klasse aus! Ich bringe die Flasche weg.
Hilf mir doch in der K�che.
Wenn du mich begrapschst, bekommst du die Flasche auf den Kopf.
Das ist mein M�dchen!
Es liegt an dem Schei�-Kleid. Teresa hat es f�r mich ausgesucht.
Auch wenn das eine Hochzeitsfeier ist, musst du trotzdem arbeiten.
Eine Runde Grappa f�r Frankies Tisch. Grappa, Grappa, Grappa.
Au! Hast du ein Problem?
Hau mir nicht auf den Hintern. Lass sie. Komm, Gio. Wir tanzen.
Wir wollen heiraten. Wir feiern die n�chste Hochzeit.
In Leder! Ich hole eine Flasche.
Jetzt h�r mal. Er schikaniert mich. Was ist los?
Er ist sauer, weil du �ber den Deal Bescheid wei�t.
Den Deal? Mach dir deswegen keine Sorgen.
Gib ihnen Grappa, die sind betrunken. Leg dich einfach nicht mit ihnen an.
Die setzen schon Staub an. Schneller. Ich beeile mich ja.
Du bist sp�t dran. Tick, tick, tick. He!
Los! Ich lasse mich nicht gern anfassen.
Entschuldigung. Wie geht's, Meg?
Ganz gut. Setz dich.
Das geht nicht. Am�sier dich, trink was.
Gio arbeitet f�r mich, mach dir keine Sorgen. Komm bitte mal her.
Gut. Du bist eine tolle Frau.
Aber manchmal sehe ich Traurigkeit in deinen wundersch�nen braunen Augen.
Du bist eine faszinierende Frau. Das wollte ich dir sagen.
Danke. Ich bin dein Eisen im Feuer.
Ob du es wei�t oder nicht. Okay? Okay.
Dann gib mir einen Kuss. Nur einen. Ich kann dich nicht k�ssen.
Nur einen kleinen! Mach schon. K�ssen! K�ssen! K�ssen!
Ich will noch einen. Nein.
Ich brauche dringend deine Hilfe. Tut mir Leid, Frankie.
Schon gut. Das ist f�r dich.
Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Guter Titel f�r einen Porno: "Vorgeschmack auf, das was noch kommt".
Die M�nner hier sind unm�glich. Soll ich ihn verpr�geln?
Sag mir Bescheid. Ich mach' das.
Ich habe Schulden immer bezahlt. Erledigt. Reden wir nicht dr�ber.
Was hast du morgen vor? Ich habe viel zu tun.
Bitte. He! Was soll der Schei�?
Du bringst uns 2 Grappa! Bist du so bl�d oder tust du so?
Das hast du bestellt. Noch 2! Ist das so schwer?
Ich habe dir 2 gebracht. Ich will 2 f�r jeden!
Was stellst du dir vor? Denkst du, uns reichen 2 Gl�ser?
Also f�r jeden noch einen. Richtig? Soll ich's dir aufschreiben?
Nein. Gut. Ich hole mir selbst einen.
H�r auf. Ganz ruhig! Es ist doch nichts passiert.
Nimm dir einen Drink. Komm her, S��e.
Ich hab die Schnauze voll von ihm. Soll ich ihm die Kehle aufschlitzen?
Ein Wort von dir gen�gt. Verstanden?
Schaffst du das allein? Sehr gut.
Betrunken ist er richtig fies. Schaffst du es wirklich allein?
Sicher. Kommst du zum Fr�hst�ck? Ja. Bis dann.
Vielen Dank.
Sieh sie dir an. Wie lange braucht die f�r den Schei�?
Wie die sich bewegt! Es reicht.
Ich fasse es nicht. W�re sie �rztin, w�re ich l�ngst tot.
Stimmt's, du kleine Nutte? Ich w�rde dich sterben lassen.
Du frauenfeindlicher kleiner Schwanz.
Was war das? Was hast du nicht verstanden?
Kleiner Schwanz oder verpiss dich? Sehr gut, Baby.
Er rei�t das Maul auf und hat keinen Schwanz.
Was soll das? Du schl�gst M�dchen? Steh auf, du Drecksau!
Steh auf, Dreckschwein! Steh auf! Ist alles in Ordnung? Sicher?
Steh auf, du St�ck Dreck. He, es reicht. Was ist passiert?
Das warst du?
Gio, du schl�gst gerne Frauen. Das wusste ich nicht.
Davon hatte ich keine Ahnung. Diese kleine Schlampe...
Sie hat es verdient. Sie hat es verdient?
Sie hat es verdient? Du Schwein kannst was erleben!
Schwein! Ich spucke auf deine Seele.
Sieh mich an. Komm her.
Komm zu mir, ich tue dir nichts. Ich bin's. Komm!
Sieh nur, was er mit deinem Gesicht gemacht hat. Nimm das.
Er ist ein Dieb. Er hat uns bestohlen.
Ich meine es ernst. Geht's wieder? Ja.
Tut mir Leid. Alles in Ordnung? Ja, schon gut.
Ich konnte mich nicht beherrschen. K�mmerst du dich um alles?
Klar. Ich muss einen Anruf machen.
Hol mir sofort 2 Tischt�cher. Geh!
Beweg dich! Beeil dich!
Wickle seinen Kopf ein. Mach, was ich sage.
Er lebt. Er atmet noch. Halt die Klappe.
Er lebt noch! Pack seinen Kopf ein.
Wir k�nnen ihm helfen. Lass mich etwas f�r ihn tun!
Verschwinde jetzt. Ein Schuss.
O Gott!
Jetzt kannst du ihn nicht mehr retten. Gehen wir, wir haben zu tun.
M�nnerstimmen: Die Steaks bei Onsensky sind gut.
Aber nichts geht �ber die bei Lewis. F�r die bei Lewis w�rdest du sterben.
Es ist das beste Fleisch, das �berhaupt zu kriegen ist.
Man isst dort wie ein Gott, der Geschmack ist einmalig. Gehen wir.
O Gott! Was ist das hier? Eine besondere �berraschung.
Was hast du vor, Frankie? O nein!
Wir brauchen deine F�higkeiten. Was soll das bedeuten?
Medizinstudenten machen das im 1.Semester. Schnipp-schnapp.
Nein, nein. Das mache ich nicht. Doch.
Komm her! H�r auf! Nein, nein!
Du tust es oder du kommst hier nicht lebend raus. Verstanden?
Zwing mich nicht, ich flehe dich an. Schluss mit dem Gequatsche!
Ich flehe dich an!
Zerleg ihn in kleine St�cke. Dann passt er in die Maschine.
Wenn du gut bist, kriegt keiner was raus.
Jetzt bist du auch mit dabei. Ich kann das nicht.
Ich kann es nicht, Frankie. Willst du leben oder sterben?
Glaubst du, ich mach' das nicht? Ich bin sicher, du machst es.
Meg st��t einen Schrei aus.
Nimm sofort die Waffe runter.
Zeit zu operieren, Doktor.
S�geger�usche
Ich zerlegte ihn in kleine St�cke, und dann rein in den Fleischwolf.
Dann nahmen sie mir mein blutiges Kleid weg und Santalino drohte mir.
Frankie wollte mich k�ssen.
Er h�tte mich auch ficken k�nnen, ich h�tte es verdient!
Ich glaub' das alles nicht. Was sollte ich tun?
Er h�tte mich erschossen.
Ich stand vor Gios nacktem K�rper, mit den S�gen und Schneideger�ten.
Auf einmal dachte ich: Ich sollte es tun!
Ich sollte mir von Frankie in den Kopf schie�en lassen.
Dann w�re es vorbei gewesen. Das h�tte ich tun sollen!
Verdammt, ich konnte es nicht!
Mein Leben ist eine einzige L�ge!
Ich muss verschwinden. Ich wollte mich von Raychel verabschieden.
Sie ging nicht ans Telefon. Ihr beiden seid gute Freunde gewesen.
Du kannst nicht gehen. Du warst Zeugin eines Mordes.
Du kannst sie ins Gef�ngnis bringen. Ich werde schweigen.
Wei�t du, was die mit mir und meiner Gro�mutter machen w�rden?
Ich muss hier weg! Nein! Bleib, wo du bist. Zur�ck!
Ich arbeite f�r die Polizei. Du bist Polizistin?
Ich bin verkabelt. Alles, was du gesagt hast, wurde aufgezeichnet.
In 2 Minuten wirst du festgenommen.
Ich wollte nicht, dass es so endet. Aber ich hatte keine Wahl.
Du bist eine tolle Schauspielerin.
Sie wird zusammenbrechen. Nein, das funktioniert so nicht.
Sie muss lange ins Gef�ngnis. Sie wird nicht einen Tag sitzen.
Wir kriegen sie wegen Drogenhandels. Habe ich daf�r 6 Monate ermittelt?
Um eine Kellnerin einzusperren? Wir k�nnten sie �berzeugen...
Wenn sie heute nicht zur Arbeit kommt, wissen die was los ist.
Dann haben wir die Arschkarte!
Rede du mit ihr. Auf mich h�rt sie nicht.
Klar macht sie das. Es w�re gegen die Vorschriften.
Ich mache eine Ausnahme. Das ist nicht mein Job.
Tu einfach, was ich dir sage! Gut. Schaff die Arschgeigen weg.
Klasse! Soll ich deinen Job mit �bernehmen?
Ich hasse diesen Laden! Du kannst mich mal.
Ich will dir etwas anbieten. Da gibt es eine M�glichkeit.
Na klar.
Du musst mich nicht m�gen. Das tu' ich auch nicht.
Du kannst dein Leben wieder in Ordnung bringen.
Ich habe keins mehr. Mein Leben ist vorbei.
Das ist nicht wahr.
Du wolltest nicht mit Dealern und M�rdern verkehren.
Du wolltest dein Leben ordnen und hast falsche Entscheidungen getroffen
Du bist eine davon. Du kannst es wieder gut machen.
Bist du die Moralpolizei? Wie kannst du von richtig und falsch reden?
Ich wei�, was ich getan habe.
Santalino betreibt in dem Restaurant gro� angelegten Drogenhandel.
Du kennst nur einen Bruchteil. Wir m�ssen sie auf frischer Tat fassen.
Seit dem Mord haben wir eine Chance, sie lebenslang einzusperren.
Sie haben alle Beweise in der Fleischfabrik beseitigt.
Deine Aussage allein reicht nicht. Was willst du dann von mir?
Du musst weiter im Restaurant arbeiten - verkabelt.
Bring Santalino oder Frankie dazu, �ber den Mord zu reden.
Hast du den Verstand verloren?
Du kommst in ein Zeugen-Schutzprogramm.
Die Drogenfahndung hat Beziehungen zu medizinischen Fakult�ten.
Sei nicht dumm, nur weil du w�tend auf mich bist.
Du kannst alles wieder in den Griff bekommen.
Was passiert mit meiner Gro�mutter? Um die geht es nicht.
O doch! Es geht um sie.
Du wei�, was mit ihr passiert, wenn ich euch helfe.
Wenn du mit uns zusammenarbeitest, k�mmern wir uns um deine Gro�mutter.
Kann ich dir diesmal vertrauen? Du bist verhaftet.
Wenn du nicht zur Arbeit kommst, sind deine Gro�mutter und du im Arsch.
Gef�hlloses, kleines Mistst�ck. Du mieses Schwein!
Das Mikrofon ist im Medaillon. Wir haben zwei �berwachungsteams.
Eins vorne, eins hinten. Drinnen sind Sie auf sich selbst gestellt.
Niemand unternimmt etwas, ehe Frankie oder Santalino �ber den Mord redet.
So dumm werden die nicht sein. Dann versuchen wir es anders.
Es gibt keine andere Chance. Halt die Klappe. Sie schafft das.
In 15 Minuten gehen wir.
Was passiert mit Raychel? Sie geh�rt dazu.
Sie ist ein kleines Licht, aber sie geh�rt dazu.
O Gott. Ich versuche, ihr zu helfen.
Hier ziehst du dich zur Arbeit um.
Wenn ich dich anrief, warst du dann immer hier? Ich verstehe es nicht.
Ist Kate dein richtiger Name? Nein, so hei�e ich nicht.
Wie hei�t du? Das ist unwichtig.
Ist der Rest auch erfunden? Die ausgeflippte Gro�mutter, das Tanzen?
Wahr ist: Ich wollte schon als Kind Polizistin werden.
Ich rei�e mir den Arsch auf, um Schweine wie Santalino zu erwischen.
Daf�r entschuldige ich mich nicht. Ich sage dir noch 2 Dinge:
Nichts war schlimmer f�r mich, als in diesem Drecksloch zu arbeiten.
Und Zweitens: Du und Raychel, ihr werdet mir fehlen.
Wir m�ssen gehen.
Garcia, bist du in Position? Alle sind in Position.
Verstanden.
Die Getr�nke kommen gleich. Raychel, wird's bald? Wir warten!
Meg, Santalino m�chte die Vorspeisen noch in diesem Jahrhundert.
Ich bin schon so weit.
St�rt es dich, wenn ich dir Anweisungen gebe? Das ist mein Job.
Es st�rt mich nicht. Was ist, Lorenzo?
Hier sind die Vorspeisen. Entschuldigen Sie die Versp�tung.
Nett, dich heute wieder zu sehen. Danke, Frankie.
Du bist sch�ner denn je. Da schlie�e ich mich an.
H�rt auf. Sie ist etwas Besonderes. Ihr wisst warum.
Wieso? Sie ist innen so sch�n wie au�en.
Danke.
Er h�rt mit: M�chten Sie noch Brot?
Deine Gesellschaft reicht v�llig. Komm nachher zu uns.
Ist gut. Sch�n. Danke.
Trinken wir. Auf uns! Zum Wohl.
Wie l�uft's? Ich wei� nicht, ob ich das schaffe.
Du schaffst es. Alles klar? Alles unter Kontrolle?
Ja. Meinen Gl�ckwunsch. Schon gut. Danke.
Santalino hat mich seltsam angesehen. Vielleicht ahnt er etwas.
Nein, schon gut. Frankie geht ins Hinterzimmer. Geh zu ihm.
Du schaffst es. Alles in Ordnung.
Klopfen an der T�r Ich bin's, Meg.
Komm rein.
Wie geht's dir, S��e? Nicht gut. Ich habe Migr�ne.
Mein Kopf explodiert gleich. Hast du ein Mittel dagegen?
Klar. Setz dich.
Die Medizin kommt sofort. Danke.
Hattest du eine schlimme Nacht? Ich kann weder essen noch schlafen.
Ich habe Gios blutiges Gesicht immer noch vor Augen.
Wie soll ich damit umgehen? Hier. Das wird schon wieder.
Geht's besser? Ja.
Mach dir keinen Stress. Es wird alles gut, ich verspreche es.
Sieh dich an.
Du bist so ruhig. Wie kannst du dich so unter Kontrolle haben?
Ich muss an so viel anderes denken. Zum Beispiel?
Wir sind zum ersten Mal allein. Du bist so sch�n.
Es tut mir Leid, dass ich gegen dich angek�mpft habe.
Schon gut. Du bist viel st�rker als ich.
Wieso hast du ihn get�tet? Verpr�geln h�tte doch gereicht.
Ich wei� nicht, wovon du sprichst. Entschuldige mich kurz.
Ich muss jemanden anrufen. Danke. Danke f�r die Tabletten.
Es war mir ein Vergn�gen.
Alles ist ruhig. Verstanden.
Du arbeitest ja immer noch. Du gehst doch sonst als Erste.
Ich leite jetzt den Laden. Ich muss abschlie�en und so.
Ich kann das f�r dich tun. Geh ruhig nach Hause.
Was ist los? Liegt es daran, dass ich dir jetzt Anweisungen gebe?
Du musst von hier verschwinden. Wovon redest du?
Verschwinde, Raychel. Was geht hier vor?
Ist alles in Ordnung? Ja. Raychel sieht aber m�de aus.
Ich schlug deshalb vor, dass wir heute f�r sie abschlie�en.
Das muss Raychel entscheiden. Danke. Ich tue meinen Job.
Sei anst�ndig! Wir sind Freundinnen. Nat�rlich sind wir das.
Was ist hier los? Trinken wir auf Raychel.
Ich bin hier jetzt die Chefin.
Auf dich, Baby. Was f�r ein Spruch kommt jetzt?
Gib mir ein Glas, Raychel. Ich werde mein Bestes geben.
Du bist die Beste. Auf Raychel. Sie ist die Beste.
Auf Raychel. Auf den Erfolg. Auf den Erfolg.
Auf dich, Baby. R�ck noch einen raus.
Das wirkt schon bei mir. Ich muss zur�ck an die Arbeit.
Hallo. Sie wollten, dass ich zu Ihnen komme.
Setz dich.
In den letzten 24 Stunden habe ich viel nachgedacht.
Verstehen Sie...
Mein ganzes Leben lang hatte ich es mit Typen wie Gio zu tun.
Die haben mich beleidigt, verletzt.
Mit F�usten oder mit Worten.
Manchmal mit beidem. Sie verstehen, was das hei�t.
In meinem ganzen Leben hat mich nie jemand gegen diese M�nner verteidigt.
Bis gestern Nacht.
Daf�r will ich Ihnen danken.
Ich wusste nicht, wie sehr ich jemanden brauche, der mich besch�tzt.
Jemand, der mein Held ist.
Daf�r will ich mich bedanken. Das war's. Mehr will ich nicht sagen.
Komm her, Meg. Setz dich kurz.
Ich verspreche dir etwas.
Wenn noch einmal jemand Hand an dich legt, passiert ihm dasselbe wie Gio.
Ich zerquetsche ihm die Kehle.
Das ist eine Abmachung zwischen uns.
Ich werde immer auf dich aufpassen. Okay. Danke.
Warte kurz. Was ist?
O mein Gott!
Jetzt. Wir r�cken vor. Vorw�rts!
Was ist das? Bewegt euch!
Du kleine Schlampe! Polizei! Keine Bewegung!
H�nde auf den Tisch. Keine Bewegung!
Weg von der Bar. H�nde auf den Tisch.
Keine Bewegung! Sch�sse
Runter mit den Waffen! Sofort!
Hinterausgang sichern!
Sch�sse und Schreie
Kate! Versuch zu atmen!
Sieh mich an! Mein Sohn ist tot! Du Nutte!
Sch�sse
Waffen runter! H�nde hoch und keine Bewegung!
H�nde auf den R�cken. Atme, atme!
Weiter. Gehen wir.
Polizei! Werfen Sie das Messer weg. Sie verblutet! Sie stirbt!
Nicht! Er schie�t.
Eine Krankenwagensirene n�hert sich.
Bewegung! Hierher. Schnell, sonst verblutet sie!
Musik
Es ist nicht wichtig. Verstehst du? Ja.
Frag mich, wenn du etwas brauchst. In Ordnung.
Joey, ich brauche dich in der K�che.
Herzlichen Gl�ckwunsch zum Geburtstag, Raychel.
Was willst du hier? Wir haben einen Pakt.
Wir treffen uns am Geburtstag. Du hast uns etwas vorgemacht.
Darum ist der Pakt bedeutungslos. Mir bedeutet er viel.
Ich habe keine Zeit. Wir h�tten dich einsperren k�nnen.
Aber du bekamst Bew�hrung. H�ltst du das f�r Zufall?
Ich wei� nicht. Ich denke lieber �ber meine Arbeit nach.
Ich hab' was f�r dich.
Ich wei�, du meinst es gut. Aber ohne Meg bedeutet es mir nichts.
So geht es mir auch. 3 Gl�ser? Soll das symbolisch sein?
Nein. Ich brauche das nicht.
Bitte lass mich jetzt allein. Raychel!
Was...?
O mein Gott!
Herzlichen Gl�ckwunsch. Was machst du hier?
Was machst du hier? Ich k�nnte es dir sagen.
Aber dann muss ich dich umbringen.
Was ist hier los? Es ist gegen alle Vorschriften.
Aber der Wiedergeburtstags-Pakt hebt alle Vorschriften auf.
Auf unseren Geburtstag. Unseren Wiedergeburtstag.
Ich liebe euch beide zum verr�ckt werden.
Ich liebe dich. Und ich liebe dich, auch wenn du ein Bulle bist.
Jetzt brauchen wir was zu essen. Setzen wir uns.
Ich liebe Champagner.
Betrinken wir uns doch einfach. Ich wei� nicht.
Ist Lorenzo da hinten? Wir k�nnten ihn verpr�geln.
Untertitel: Raimund Mehrwald / Peter Endres
Can't find what you're looking for?
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