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Guten Tag. Was für ein wunderschönes Kleid.
Hab ich selbst entworfen.
Gefällt mir wirklich sehr.
Aber hiermit wäre es bestimmt noch schöner.
Danke, Viktor.
Oh, komm rein.
Ich glaub, ich hab zu viel getrunken.
Es reicht, Kleine. Das bekommt dir nicht.
Iss was.
Ein weiteres Geschenk?
Danke.
Gefällt es dir?
Ist wunderschön!
Steh auf.
Ich sagte, steh auf!
Beweg dich nicht.
Jetzt musst du mir vertrauen.
Konzentrieren Sie sich auf eine entscheidende Begebenheit in Ihrer Kindheit.
Ja.
Konzentrieren Sie sich.
Ist Ihnen was eingefallen?
Ja.
Mit wem waren Sie zusammen? Und wo waren Sie?
Ich war bei meiner Tante Agatha, der Schwester meiner Mutter.
Als Kind verbrachte ich jeden Sommer bei ihr.
Sie ist die einzige nahe Verwandte, die Sie noch haben, richtig?
Ja.
Ich schätze, dann haben Sie sie sehr gern.
Ja, sehr. Als Kind sagte ich immer, ich hätte zwei Mütter.
Gut, fangen wir an.
Lia, Schatz. Geh und hol die Tomaten.
Mach ich.
Lia! Was machst du auf der Straße? Komm her!
Lia.
Tanti, ist das das Grab von Senor Scarpa?
Ich kann es sehen, Tanti.
Lia, lass Senor Scarpa ruhen. Komm jetzt!
Ich glaub die Geschichte nicht.
Eine perfekte Stille, der Teufel ist im Bett, und wach ist er im Nu.
Senor Scarpa, ich glaub nicht, dass der Teufel Sie in die Hölle geschickt hat
und einen vertrockneten Holzklotz auf Ihr Grab gelegt hat.
Ich glaube nicht, dass sie Pech bringen, und...
Lia, Schatz, komm jetzt!
Sind deine Schuhe schmutzig? Zieh sie aus, bevor du reinkommst.
Tanti?
Tanti?
Tanti?
Tanti?
Tanti?
Die Kirche. Der Teufel und der Fluch.
Weine nicht, Schätzchen. Es gibt nichts, wovor du Angst haben musst.
Du wirst jetzt zu einer Frau, obwohl neun vielleicht ein wenig zu früh ist.
Aber bei deiner Cousine Virginia ist es zur gleichen Zeit passiert.
Komm, komm mit mir, Schatz, und ich werde dir alles erklären.
Das ist etwas, was allen Frauen widerfährt.
Mir, deiner Mutter, deiner Cousine Virginia.
Ich will zu meiner Mama.
Nein, deiner Mama geht es nicht gut. Sie schläft.
Ich bin doch hier für dich, Schatz.
Viktor!
Viktor!
Ich hab ein paar Schuhe gekauft, die perfekt für das Kleid sind.
Lia! Komm her!
Zieh dein Höschen aus.
Zieh es aus!
Brav! Und jetzt zieh das Kleid aus.
Nein, nicht die Schuhe.
Hast du schon lange gewartet? - Nein, ist kein Problem.
Tut mir wirklich leid.
Was hast du für mich? - Soll ich anfangen?
Leg los.
Fantastisch. Lass mich mal sehen.
Hallo.
Wer war er?
Wer?
Du weißt schon ganz genau wer!
Flavio?
Er ist ein Freund. Er hat ein Atelier und will meine Kleider.
Spiel keine Spielchen!
Viktor, Flavio ist schwul.
Und du bist eine Schlampe! - Was war das?
Ich sagte: Schlampe!
Perfekt!
Ich hau ab!
Hast du verstanden? Du bist eine Schlampe!
Ah, lass mich los! - Was?
Lass mich los!
Lass mich!
Schlampe!
Ich liebe dich.
Ich verstehe, ich verstehe.
Sie haben den ersten Vorfall, der Ihre Weiblichkeit betrifft
- ich meine Ihren ersten Menstruations- zyklus - mit einem Fluch assoziiert.
In unserem Dorf haben alle gesagt, die Kirche wäre verflucht.
Als ich anfing zu bluten, war ich überzeugt, dass ich sterben würde.
Solange Sie nicht mit sich selbst im Reinen sind, riskieren Sie,
eine negative Dynamik zu erwecken, die mit Ihrer Vergangenheit zu tun hat.
Wenn Sie damit Viktor meinen, liegen Sie falsch, wir sind füreinander bestimmt.
Nein, Moment, bitte warten Sie!
Wieso bringen Sie Victor nicht beim nächsten Mal mit?
Lia.
Liebling.
Ich bin schwanger.
Machst du Witze?
Nein, das ist mein Ernst.
Keine Angst, ich werde mich um alles kümmern. Keine Angst!
Ein Freund von Viktor half uns dabei, das Problem aus der Welt zu schaffen.
Sie hätten mich wenigstens anrufen können.
Ich werde Ihnen was für Ihre Angstzustände verschreiben.
Wie auch immer, Viktor wird nicht mitkommen.
Er ist sehr beschäftigt.
Hab ich mir schon gedacht.
Wissen Sie, was ich denke?
Sie sollten rausfahren und den Sommer bei Ihrer Tante verbringen.
Wieso...
Hören Sie zu.
Denken Sie darüber nach.
Und fahren Sie alleine.
Lia!
Lia, mein Schatz. Du musst dieses Sushi unbedingt kosten.
Ich esse keinen rohen Fisch.
Ach, nun komm schon, das schmeckt vorzüglich.
Exzellent.
Lia! Los, das ist gut für dich!
Los, Lia, es ist gut für dich!
Doch nicht so!
Schatz! So nicht!
Lia!
Mein Schatz!
Lia!
Lia.
Liebling!
Lia! - Tanti!
Hörst du mich?
Ja, klar, ich hör dich. Das ist echt schön, ich hab gerade an dich gedacht.
Wie geht es dir?
Ich hab wirklich schreckliche Albträume. Danach kann ich nicht mehr einschlafen.
Ich bin so müde.
Hast du meinen Brief bekommen? - Ja.
Hast du meine Haarlocke bekommen? - Ja, hab ich.
Tanti, ich wünschte, alles zwischen Viktor und mir wäre so wie früher.
Kannst du irgendwas für mich tun?
Hab ich schon. Aber ich denke, das ist nicht dein Problem. Ich hatte einen Traum.
Du warst ein kleines Mädchen und hast mich in den Garten gerufen.
Ich mache mir ein bisschen Sorgen. Wieso kommst du mich nicht besuchen?
Ich weiß nicht, Tanti. Ich überlege es mir. Tut mir leid, ich muss aufhören.
Ich warte auf dich. - Ciao.
Viktor?
Dr. Guerrieri hat mir gesagt, es wäre gut,
wenn ich eine Luftveränderung vornehmen würde.
Ach ja, der tolle Guerrieri!
Liebling, komm schon, du und ich!
Lass uns nur für eine Weile abschalten.
Hör zu, Lia! Ich hab einen wichtigen Termin.
Hättest du nicht auch gern einen kleinen Urlaub?
Ich schon. Wir könnten zu meiner Tante aufs Land fahren.
Ist das der richtige Zeitpunkt für so was?
Wieso heulst du ständig?
Ich kann dich nicht mehr ertragen, Lia.
Ich werde fahren. - Okay. Mach ruhig. Verschwinde!
Raus hier!
Ich brauch dich nicht!
Verschwinde aus meinem Leben!
Wie viel? - Hundert.
Steig ein.
Alles okay?
Hau ab!
Raus hier!
Mach schon!
Dann verpisse dich doch, du kranker Idiot!
Liebling?
Schätzchen!
Lia!
Lia!
Lia! Lia!
Lia!
Komm schon!
Komm schon, mein Liebling!
Hallo Kleine! - Tanti.
Keine Sorge, alles wird gut werden.
Hier, du kannst im Schlafzimmer deiner Großeltern schlafen.
Vielen Dank! - Schon gut.
Ich danke dir vielmals!
Lass uns nach unten gehen. Ich hab Suppe gekocht.
Oh nein, vielen Dank, aber ich hab schon gegessen.
Vorsicht! Diejenigen, die hungrig ins Bett gehen,
wälzen sich die ganze Nacht im Bett herum.
Nein, wirklich, ich hab ein Sandwich im Zug gegessen.
Wie du meinst. Ich geh nach unten, und du schlaf jetzt!
Ich muss noch was erledigen. - Was denn?
Was für ein Tag ist heute?
Johannistag. - Genau, und was machen wir am Johannistag?
Das Eier-Ritual. - Richtig.
Gute Nacht, mein Schatz. Schlaf gut.
Schließe deine Augen, mein kleines Kind.
Schließe sie jetzt sofort ganz fest.
Ich werde dich behüten,
bis du eingeschlafen bist.
Tanti? Tanti!
Geben Sie mir den?
Der gehört mir!
Wer seid ihr? - Wir sind Elfen!
Ich bin Nicola, das ist Gaia.
Heilige Jungfrau Maria!
Lia! Bist du wach?
Ja, Tanti, ich bin hier!
Ich war im Dorf und hab was eingekauft.
Lia? Was tust du da?
Das waren die Elfen.
Nein. Wirklich? Und wo sind sie jetzt hingelaufen?
Sie sind weggelaufen, als sie dich gehört haben.
Vergiss nicht: benutze keine Seife, sonst sterben die Fische.
Und bring sie dann dahin zurück, wo du sie her hast.
Ja, okay.
Kleiner, kleiner Finger, im Meer gibt es tolle Dinger.
Wir sind große Klasse und liegen keinem auf der Tasche. Wir sind kleine Elfen!
Verstehst du, was du zu tun hast? Ja?
Hallo Aldo!
Ch, hallo Lia. - Wie geht es dir?
Lia, setz dich und sei ruhig, wir haben was Wichtiges zu tun.
Okay, hast du das Foto dabei? - Ja, sicher.
Zeig es mir.
Das sieht gar nicht aus wie er.
Was meinst du? Das ist mein Vater, als er 30 war.
Oh ja, du hast Recht. Seht euch Mauro an, er war echt ein attraktiver Mann,
und dieses volle Haar.
Hier.
Geht es los? - Fangen wir an!
Wie aufregend!
Kann ich sicher sein, dass er weg ist?
Gott hab ihn selig!
Jetzt, wo du ihn verschluckt hast, kann er dir keine Angst mehr einjagen.
Hoffentlich, nachts träume ich immer noch von dem Ungeheuer.
Komm morgen her und sag mir, ob du dich besser fühlst.
Mach ich. - Sehr gut.
Ciao, Aldo.
Elfen!
Elfen, wo seid ihr?
Wo steckt ihr denn?
Ah, da seid ihr!
Du bringst es um!
Die Mutter hätte ihm beim Schlüpfen helfen sollen.
Wir könnten ihm helfen.
Hier.
Gut, Mariucca, das war es dann.
Und was ist mit Walter? Das ist der, der nach Venezuela gegangen ist.
Vielleicht kommt er ja zurück, jetzt, wo er alt ist.
Mariucca, es sind mehr als 40 Jahre vergangen!
Sag mir, wie es ihm geht. Er war so ein hübscher Junge.
Du weißt gar nichts, oder?
Sag mir, was passiert ist. Armer Mann. - Äh ja.
Seine Enkeltochter sagte mir, dass er vor zwei Jahren gestorben ist.
So ein Pech! Jetzt, wo ich frei bin!
Ich weiß, das tut mir echt leid!
Ist besser, wenn ich jetzt gehe. - Ich bring dich raus.
Okay, Lia, mach es gut! - Ciao.
Komm. Und denk nicht so viel an Walter. Denk an jemand anderen.
Ding, Dang, Dong, die Glocken von Mason, die so laut schmettern,
dass sie alle Türen umbrettern, aber die Türen sind aus Eisen...
Und auf der Karte ist eine Birne, eine Birne und andere Früchte...
Auf der nächsten Karte sind zwei Kinder, zwei Kinder, die viel Lärm machen.
Auf der nächsten Karte ist Lia, Lia, die ein kleines Kleid schneidert.
Die vierte Karte zeigt ein Baby. Das Baby ist das von Lia
und das Baby schreit sehr laut.
Und auf der letzten Karte befindet sich der Tod...
Tanti, in der ersten Nacht habe ich einen seltsamen Gesang gehört.
Vielleicht war es der Wind. - Nein, Tanti.
Das hat mir Angst gemacht.
Der Wind spielt einem manchmal solche Streiche.
Ich werde etwas Kräutertee zubereiten, damit du besser schläfst.
Morgen gehen wir Kräuter sammeln, beim Froschloch.
Aber dort lebt die Hexe, Tanti.
Sie hat in dieser Nacht gesungen.
Sei doch nicht albern, du musst schlecht geträumt haben! Iss jetzt was. Iss.
Wo sind sie nur?
Lia! Lia!
Lia!
Lia, was tust du?
Tanti, die Hexe hat mir mein Baby weggenommen.
Komm jetzt zu mir, Schätzchen.
Komm.
Ich geh schon.
Guten Abend. - Guten Abend. Wer sind Sie?
Ich bin Viktor. Ich bin der Freund von Lia. Darf ich reinkommen?
Sicher! - Vielen Dank.
Hallo Lia.
Können wir reden?
Während ich dich streichel, sehe ich, wie du alt wirst.
Ich liebe beides, dich und deinen Tod.
Was soll ich nur mit Lia machen?
Das werde ich dir sagen.
Tauche richtig ein!
Du hättest mich nicht einfach so reinlassen sollen.
Au! - Ganz ruhig.
Es ist alles sehr verknotet.
Das haben die Elfen gemacht.
Wer?
Zwei Kinder: Gaia und Nicola.
Du bist ein Kind.
Was tun Sie da?
Was wollen Sie hier? Verschwinden Sie! Raus hier! Sofort!
Oh mein Gott! Lia! Lia!
Das Leid hab ich jetzt entfernt!
Danke!
Danke. Danke.
Ich sage die Wahrheit.
Sie ist total verrückt. Absolut wahnsinnig. Da war eine Niere oder eine Leber
in dem Eimer von wer weiß was für einem Tier.
Du bist so gemein, Viktor.
Hier in der Gegend wird sie sehr respektiert.
Sie ist eine alte Hexe. Respektiert? - Ja.
Schon als ich ein Kind war, sagte sie zu mir:
Die Macht der Suggestion ist gewaltig.
Ja-ja-ja-ja. - Sie hat noch nie Geld verlangt.
Lass uns tanzen. - Ja.
Deine Tante ist eine alte Hexe. - Nein.
Doch, doch, doch! - Nein!
Und sie hat uns in der Hand.
Ich schau mir das mal an.
Wo sind die verdammten Sicherungen?
Viktor?
Lia? Bist du hier?
Wo steckst du?
Das Haus macht mir Angst.
Lia! Was ist passiert? Bist du okay?
Nein. - Lass mich mal sehen.
Hör mal!
Was denn?
Das ist doch nur eine Katze, Lia.
Bist du dir sicher?
Na klar.
Komm, wir gehen nach oben.
Guten Morgen, mein Schatz.
Guten Morgen, mein Schatz.
Ist alles okay?
Ja.
Ja, ja-ja.
Ich geh nach unten.
Hat irgendein Nachbar hier in letzter Zeit ein Baby bekommen?
Nein.
Aber ich hab letzte Nacht ein Baby schreien gehört. Weißt du, zu wem es gehört?
Keine Ahnung.
Habt ihr hier keine Angst?
Die Geschichte mit dem Koffer wurde nur erfunden,
damit wir Kinder keine Fragen stellen.
Ich glaub dran. Wenn du stirbst, wird dich dann auch der Teufel mitnehmen?
Das waren die Katzen.
Ich bin ja hier.
Wieso nicht? Wieso?
Ich werde Lia hier wegbringen!
Nein! Sie werden sie nirgendwo hinbringen! Sie bleibt hier!
Ich sage ja nur, dass es Lia schlechter geht, seit sie hier ist!
Lia hat versucht sich umzubringen. Hier versucht sie wenigstens zu reagieren!
Reagieren? - Ja!
Letzte Nacht war sie auf dem Dachboden und hielt ein Puppe im Arm
und sie hat ihr ein Schlaflied gesungen!
Lia ist dabei, vollkommen den Verstand zu verlieren!
Aber ich kann sie doch heilen! - Ach ja?
Ja! - Und wie?
Ich weiß, was zu tun ist!
Du bist eine alte Hexe! Eine total durchgeknallte alte Hexe!
Raus! Raus hier! Verschwinde! Sofort! Raus! - Alte Hexe!
Raus hier!
Ich wollte so gern ein Kind haben.
Ich kann dir helfen.
Was möchtest du trinken?
Ich nehme einen Wodka. Aber gib mir bitte ein richtiges Glas.
Wodka, die verlorene Liebe.
Wie bitte?
Ich meine, normalerweise haben Leute, die Wodka trinken, Probleme mit der Liebe.
Außer die Russen.
Wie auch immer, mein Name ist Beppe.
Ich bin Viktor. - Wo kommst du her?
Ich lebe in Rom, aber geboren wurde ich in Prag.
Und was machst du in Mason?
Meine Freundin ist die Nichte von Agatha Castelli. Kennst du die?
Agatha Castelli? Die, die den chilenischen Wunderheiler geheiratet hat?
Möge er in Frieden ruhen. Sicher, kenne ich die, jeder hier im Dorf kennt sie.
Sie heilt eine Menge Leute, selbst Außenstehende.
Ich hab gehört, dass sie einem Patienten die Brust gegeben hat,
einem Mann um die 50...
Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben. Kannst du das glauben?
Hör zu, Beppe, diese Frau ist eine Heilige!
Klappe, Toni, du trinkst zu viel!
Ich kenne sie! Sie ist nur eine alte Quacksalberin! Kann ich noch einen haben?
Ganz ruhig, mein Freund!
Direkt ins Gehirn. Das ist der schnellste Weg zum Paradies.
Sie gab einem 50-jährigen Mann die Brust? - Ja.
Heute Abend ist ein Konzert. - Aha.
Ein großartige Sängerin. Chacha Falena.
Chacha Falena.
Dann trinke ich auf Chacha Falena!
Fertig? - Ja.
Das sieht doch gut aus.
Sind Sie sicher, dass es funktioniert?
Hängt von euch ab.
Geh jetzt auf den Marktplatz.
Und wenn es dir nicht peinlich ist, wirst du dich besser integrieren können.
Und ich? - Du begleitest sie.
Okay. - Na dann geht jetzt! - Danke.
Ich komm nicht mit, ihr kennt doch den Weg.
Hallo. - Hallo.
Hallo Schätzchen. - Tanti.
Ja, was ist los?
Ich will es tun.
Dann muss ich alles vorbereiten, was wir brauchen.
Aber das Wichtigste fehlt uns noch.
Ich muss kurz weg, es dauert aber nicht lange.
Was habt ihr beide vor?
Du bist betrunken. Werde erst mal wieder nüchtern!
Viktor, komm mit, mein Schatz. Ich bring dich ins Schlafzimmer.
Lia. - Nein, lass mich, Viktor!
Bitte, Viktor, nein, lass mich, lass mich!
Leg dich hin!
Lass mich los, Viktor! Warte! Du tust mir weh!
Bitte nicht!
Lass mich los! Lass mich!
Lass mich los!
Wunderschönes kleines Ohr, seine Schwester, wunderschönes kleines Auge,
sein Bruder. Und schon klingelt die Kirchenglocke
Wunderschöne kleine Hand, wo bist du gewesen? Bei Papa. Was gab er dir?
Brot und Milch. Kille, kille, kille.
Lia!
Lia! - Ja?
Viktor, wo ist er? - Er ist weg. Wir haben uns gestritten.
Dann komm, bevor er wiederkommt.
Hast du schon unsere Frauen hier in Mason bewundert?
Hi. ich heiße Gloria, und du?
Ich muss etwas frische Luft schnappen.
Bin gleich wieder zurück.
Warte doch!
Ich will keine Kinder haben!
Kinder werden doch später nur zu einer Last!
Bist du bereit, Schätzchen? - Ja.
Dann zieh dich jetzt aus.
Lass uns was trinken gehen!
Lass uns was trinken gehen!
Bravo!
Jetzt werde ich ein Lied von Billie Holiday singen: Strange Fruit.
Ich muss weg!
Lass deinen Schmerz raus! Du musst schreien!
Hey!
Sei tapfer!
Lia!
Lia!
Lia!
Lia!
Mach die Tür auf!
Mach die Tür auf!
Mach die Tür auf!
Lia!
Agatha! Was tust du ihr an? Hör auf!
Du machst ihr Angst!
Mach sofort die Tür auf!
Du machst ihr Angst!
Mach jetzt sofort die Tür auf! Mach schon!
Hör nicht auf ihn! Du musst dich konzentrieren!
Mach jetzt die Tür auf! Mach sofort die Tür auf!
Ganz ruhig. - Mach jetzt die Tür auf!
Lia! - Ganz ruhig!
Agatha!
Mach jetzt die Tür auf!
Agatha!
Hör auf!
Lia! Lia, glaub ihr nicht! Das ist alles Schwachsinn!
Glaub nicht daran! Glaub es nicht!
Schnell, wir werden das Ritual morgen beenden!
Lia! Lia!
Lia!
Lia, mach die verdammte Tür auf!
Hexe! Du gottverdammte alte Hexe!
Lia! Lia! Was hat sie dir angetan?
Nichts, mein Liebling!
Schatz! - Komm her, Liebling.
Was hat sie dir angetan? - Gar nichts. Gar nichts, mein Schatz.
Was hat sie dir angetan? - Überhaupt nichts.
Sie hat mir gar nichts angetan.
Lia! Wach auf! Wach auf!
Komm schon!
Hallo! - Tanti. Ich fühle mich schon besser.
Das freut mich.
Viktor ist gar nicht so schlimm. Manchmal ist er wie ein Kind.
Ich hoffe, er wird erwachsen. - Was meinst du, kann ich ihn aufwecken?
Ich bringe ihm Frühstück. - Okay. Dann hol das Tablett.
Ich hab gesehen, wie du die Kiste vergraben hast. Ständig lügst du mich an!
Ich hab die Nase voll von dem ganzen Schwachsinn! Wir fahren nach Hause!
Was ist jetzt schon wieder los?
Was ist los?
Was denn?
Schau dir das an!
Ich halte das nicht mehr aus, ich bring dich in eine Klinik!
Alte Hexe, ich hab die Nase voll! Mir reicht es!
Das ist mein Baby!
Schließe deine Augen, mein kleines Kind.
Schließe sie jetzt sofort ganz fest.
Ich werde dich behüten,
bis du eingeschlafen bist.
Schlaf jetzt ein!
Verloren im Mondschein der Nacht!
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