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Rei�ende Wasser (2000) dTV - ZDF - 3. M�rz 2013
Jetzt fehlen uns nur noch Frauen.
Du ziehst doch die Frauen magisch an.
Das ist eine Gottesgabe.
Eine Frau kann jeder aufrei�en.
Ihr Angeber. Dann tut's doch.
Danke f�rs Bier.
Wer von euch ist durstig?
Ja, hier...
Wie soll man bei dem Geschaukel ordentlich pissen?
H�r endlich auf zu wackeln.
Na, wie ist das Wasser?
Es kommen drei Stromschnellen.
Geht ganz sch�n abw�rts.
Setzt die Helme auf.
Los, Br�derchen.
Zeig, was du kannst.
Jetzt geht's richtig los.
Zeig, was du kannst. Weiter nach rechts.
Pass auf, pass auf. Na los, paddeln.
Susanne, steig ein.
Der Kanu-Vermieter sagte, es ist ungef�hrlich.
Ich will nicht.
(Susanne) Lieber trag ich das Schei�-Boot den Weg zur�ck.
Du tr�gst deinen Rucksack nicht mal.
Marie, das schaffen wir nie.
Braucht ihr Hilfe?
Wir kommen allein zurecht.
Die Stromschnellen bringen uns um.
Fahrt hinter uns her. Dann passiert euch nichts.
Nette Verpackung...
Ist alles okay, Susanne? Nein, ich will heim.
Keine Angst, Susanne. Wir schaffen das. Keine Panik.
Konzentriere dich aufs Paddeln.
Keine Panik, es macht doch Spa�.
Ganz ruhig, es ist alles okay.
M�dels, jetzt f�ngt der Spa� erst richtig an.
Ihr wisst, was ihr tut? Sicher doch.
Weiter nach rechts. Los. Schei�e...
Mist. Dreh um.
Susanne...
Keine Sorge, wir holen euch raus.
Keine Panik, ich komme.
Hilf mir, Marie...
Susanne...
Halt dich am Kanu fest.
Wo ist Simon mit dem anderen M�dchen?
Juhu.
Der Idiot.
Danke.
M�chten die Damen ihr Lager mit vier Gentlemen teilen?
Wir haben noch trockene Sachen.
Wir m�ssen nach Hause. Ich muss morgen arbeiten.
Ich bin v�llig fertig.
Der Abend ist gerettet.
Ich kann nicht l�nger freimachen. Versuch's doch einfach.
Ich will jetzt kein Bier.
Los. Ehrlich nicht.
Musik
F�r dich. Danke.
Hast du nicht was vergessen?
Herzlichen Dank.
Ich trage euer Kanu morgen um die Stromschnellen.
Falsch. Wer vom Pferd f�llt, muss sofort wieder aufsteigen.
Simon, da hast du recht.
Prost.
Ja, weiter, r�ckw�rts ins Wasser.
Ist das nicht gef�hrlich, zwei M�dchen allein in der Wildnis?
Schei�e.
Das w�rde ich gerne wissen.
Ihr seid nicht aus der Gegend?
(Susanne) Wir sind auf der Suche nach Buschm�nnern,
...die uns in ihre H�hle schleppen.
Wir sind schon oft gepaddelt. Glaubt nicht, dass wir bl�d sind.
Was macht ihr sonst so?
Ich arbeite auf dem Bau. Mein Traum ist eine Tibet-Reise.
Buddha hat gesprochen.
Ich habe eine Baufirma. Wir arbeiten alle bei Simon.
Wir bauen gerade ein Feriendorf. Ein St�ck den Fluss runter.
K�sschen f�r die Kamera.
Meine Damen und Herren.
Wir sto�en darauf an...
Es ist ein besonderes Erlebnis...
Jetzt schon das siebte Jahr.
Unsere siebte Paddeltour.
Auf die echten Kerle. - Auf die echten Kerle.
Susanne...
Seid ihr alle Blutsbr�der? - Ja, bis in den Tod.
Musik
Eines meiner Lieblingslieder.
Mach mal lauter, Simon.
Tanzt du nicht gerne?
Nicht mit fremden Kerlen nachts an einem Flussufer.
Sie will keinen Sand in den Schuhen.
Und keinen Kies in den Arsch.
Was sagst du da? Du mieser Schei�kerl.
Krieg dich wieder ein. Das war nur ein Scherz.
Lass sie einfach in Ruhe, okay?
Gehst du mit schlafen? Ich m�chte noch Spa� haben.
Susanne, dann mach doch. Marie, ich komme gleich nach.
Schlaf schon ein bisschen. Sei doch kein Spielverderber.
Wenn sie deine Mutter ist, bin ich dein Vater.
Lass sie in Ruhe, sie hat keinen Bock.
Wieso am�sierst du dich nicht mit den Anderen?
Die sind mir zu besoffen.
Sich so voll laufen zu lassen, finde ich schei�e.
Musik
Susanne ist anstrengend, wenn sie besoffen ist.
Willst du jetzt schlafen?
Ja.
Hast du keine Angst vor dem Flusstroll?
Ich bin m�de.
Zu denen kommt der Flusstroll besonders gern.
Huah...
(schroff) Gute Nacht.
Musik
Susanne lacht.
He, was soll denn das?
Komm S��e, trink erst mal ein Bier.
(Susanne) Muss man doch nicht, still stehen, oder?
Musik
Susanne lacht.
Gibt es noch Bier?
Finger weg, jetzt tanz ich mit ihr.
Susanne lacht.
Was hast du gemacht?
Ich habe mir die Hand an einer Flasche aufgeschnitten.
Das muss gen�ht werden.
Wo ist Susanne?
Sie wollte sich hinlegen.
Das Kanu ist weg.
Simon ist verletzt. Er muss ins Krankenhaus.
Zeig her.
Ich habe Hilfe gerufen. Da hinten ist eine Stra�e.
Deine Schwester war gestern ganz sch�n in Fahrt.
Da hast du schon geschlafen.
Was ist gelaufen?
Gar nichts.
Wir dachten, Susanne sei zu dir ins Zelt gekrochen.
Mir dr�hnt der Sch�del.
Warum m�ssen wir die Schei�arbeit machen?
Mit der verletzten Hand kann Simon nicht nach Hause paddeln.
So habe ich das nicht gemeint.
Wo bleibt Susanne nur?
Ich wei�, du kannst kein Blut sehen. Wie ist das passiert?
Hallo, Stina. Das ist Marie.
Ihre kleine Schwester ist verschwunden.
Ich bin Stina, Simons Frau.
Kommt jetzt. Wir fahren.
Wo warst du? Ich habe �fters angerufen.
Ich war bei Bitten. Mit wem?
Wir hatten Krisensitzung. Die Reithalle wird zugemacht.
Steig ein.
F�hrst du? Das ist am Besten.
Mach's gut, Lukas.
Warum traust du Stina nicht?
Du bist krankhaft eifers�chtig.
Du wei�t doch nicht, was Stina treibt.
Hol das Kanu. Ich brauche Whiskey. Jetzt schon? Es ist erst zehn.
Wer war das? Eine neue Polizistin.
Hast du die Polizei gerufen, weil Susanne verschwunden ist?
Nein. Uns wurde ein Ferienhaus geklaut. Das Gel�nde war unbewacht.
Unbewacht? Wei� Simon es schon?
Nein. Wir m�ssen mit ihm reden.
Hat Simon mit dir geredet? Weswegen?
Wegen Susanne. Er hat nichts gesagt.
Guten Morgen, Anders.
Ich glaube: Susanne taucht bald wieder auf.
Glaubst du nicht, John?
Wem geh�rt die Kette?
Kennst du die?
(Junge) Warum durfte ich nicht mit?
Du bist noch zu jung.
Ihr seid schon da?
Simon wollte heim.
Wir m�ssen an den H�usern bauen.
Danke, dass der Hund hier bleiben konnte.
Lennon, komm her. Spring rein. Komm, Lennon.
Wie war's bei dir? - Gut! Wart ihr betrunken?
Das geht dich nichts an.
Wir waren sternhagelvoll. Hallo, Vater.
Wo ist dein nichtsnutziger Bruder?
Zu Hause, Papa. Wir sind gerade gekommen.
Hast du auch getrunken?
Es ist jetzt keine Zeit, sich auf eine Sauf-Safari zu begeben.
Ihr seid in Verzug.
Simon wei�, was er tut.
Glaube ich nicht. Ich h�tte ihm den Job nicht geben sollen.
Das war ein gro�er Fehler.
Auf die echten Kerle.
Du wolltest mich abholen.
Ich musste erst mal herkommen.
Papa wei� nichts von dem Diebstahl. Das ist auch gut so.
Das kannst du nicht vor ihm geheim halten.
Wir finden den Dieb. Und erledigen das selbst.
Wo ist die Kamera? Ich habe sie nur geliehen.
Wie lange hast du gefilmt? Bis ich schlafen gegangen bin.
Susanne taucht wieder auf. Sie ist nicht allein losgepaddelt.
Sie hatte gro�e Angst. Vielleicht nicht...
Los, an die Arbeit.
Papa sagt, wir sind in Verzug mit den H�usern.
Was du nicht sagst, Herr Architektur-Student...
Kennst du Gemeinde-Politik?
Da geht's um Absprachen. Theorie und Praxis sind verschiedene Dinge.
An die Arbeit...
Ist Susanne wieder da? Nein.
Ihr habt sie zuletzt gesehen. Sie wollte schlafen gehen.
Wo wollte sie sich hinlegen? Im Zelt.
Wir waren alle blau. Keiner wei� mehr, was er tat oder auch nicht.
Hat einer mit ihr geschlafen? Nein.
Wir haben nur geflirtet. Was ist mir dir?
Auf dich war sie scharf. Kleine M�dchen fliegen auf mich.
Ich steh nicht auf Kinder.
Die Polizei ist informiert.
Du Schlange.
Telefon
(Ruft) Telefon.
Warte mal.
Ihr verheimlicht was. Nein.
Was ist John f�r ein komischer Typ?
Er ist in Ordnung. Die anderen auch.
Ich finde so eine Banden- Mentalit�t widerlich.
Was hat Marie gesagt? Sie glaubt uns nicht.
Warst du noch mal am Kanu, nachdem du dich verletzt hast?
Das muss von mir sein.
Ich suchte den Verbandskasten.
Ich blutete stark.
Gehen wir was trinken.
Stina spielt heute Abend.
Ein romantisches Lied. Stina singt in englischer Sprache.
Was ist mit dir und Stina los? Sie ist ausgezogen.
Wohin? Noch ein Bier, bitte.
Angeblich zu einer Freundin. Das ist gelogen. Sie legt es drauf an.
Hast du Stina geschlagen?
Ich schlage keine Frauen. Das wei�t du.
Da vorne sitzt der Wichser, den sie �fters trifft.
Dem poliere ich die Fresse.
Vielleicht sind sie nur Freunde.
Freunde? Wie niedlich.
Wei�t du, wem die Kette geh�rt?
Einem der M�dchen? Ich wei� nicht.
Tanzen wir?
Ich brauche eine S�ge.
Die Versicherung zahlt nicht. Es war keine Bewachung da.
Das sagen wir nicht.
Meine Herren, die Ferienh�user werden am Fluss entlang gebaut.
Simon, mein �ltester Sohn. Er ist der Bauleiter.
Er ist der Verantwortliche. An mich k�nnen Sie sich halten.
Wenn Sch�den auftauchen. Oder der Bau in Verzug ist...
Lukas, mein j�ngerer Sohn.
Er studiert Architektur.
Mit Lukas werden Sie in Zukunft viel zu tun haben.
Ein Intellektueller. Papas ganzer Stolz...
Das Projekt muss p�nktlich fertig werden.
Wir bekommen Gelder von der EU f�r die Ferien-Anlage.
Interessant.
50 Ferienh�user, Wildwasser- Anlage, Golfplatz, Reitanlage.
Musik
Halt an.
Ein Kanu.
Er hat Susanne geholfen, als wir gekentert sind.
Vielleicht liegt sie verletzt am Flussufer. Ich lasse alles absuchen.
Vielleicht findest du Susanne.
Ich m�chte mit Ihrem Bruder und den anderen sprechen.
Wie Sie wollen.
Die Polizistin m�chte mit uns reden. Das Kanu wurde gefunden. Kaputt.
Wei� man was �ber Susanne? Nein. Aber die Lage ist ernst.
Sie haben gefeiert. War's nett?
Ja, eine Zeit lang...
Was ist mit Ihrer Hand?
Ich habe mich geschnitten.
Feierten Sie alle zusammen? Marie und ich schliefen schon.
Zusammen? Wir waren alle betrunken.
Auch Susanne. Sie faselte, sie wollte weg.
Sie ging schlafen. Wir r�umten auf. Obwohl Sie voll waren?
Wohin wollte Susanne? Nach Hause.
War sie traurig? Nein, nur betrunken.
Sie fielen im Suff hin und schnitten sich die Hand auf.
Bluteten Sie stark?
Nein. Ich hab's verbunden. Dann gingen wir ins Zelt.
Susanne auch?
Nein, sie wollte noch nicht.
Sie ging nicht ins Zelt? Nein. Das h�tte Marie gemerkt.
Sie bevormundet Susanne.
Sie ist vollj�hrig. Ist sie nicht vollj�hrig.
Am n�chsten Morgen sah sie keiner? Nein.
Sie blieb am Ufer sitzen. Sie alle gingen schlafen.
Hatte einer von Ihnen schon mal �rger mit der Polizei?
Nein. Vielleicht ist sie im Fluss gekentert.
Wieso haben Sie so kurze Haare? Skinhead oder M�nch?
Das ist unser Buddha. Er ist friedlich.
Solange keiner Skinhead sagt.
Hat Susanne ihn so bezeichnet?
Wir sehen uns.
Was steht da? "Ein M�dchen ist verschwunden,
nachdem sie mit Bauarbeitern feierte."
Diese Polizeischlampe.
Die nannte dich Skin. - Die wollte mich provozieren.
Die Geschichte war ganz anders. Nein, wir haben nichts ver�ndert.
Angeber-Karre.
Susanne ging zuerst schlafen. Ihr sagt das Gegenteil.
Erst blutete Simon heftig, jetzt fast gar nicht.
Bruderherz.
Wir versuchen, dich zu decken.
Wir merkten, sie war nicht im Zelt.
Wir dachten, sie hat sich von dir tr�sten lassen.
Wir haben uns zur�ckgehalten, um euch nicht beim Ficken zu st�ren.
Hast du Marie auch gefickt?
Ich bin eingeschlafen. Das glaub ich nicht.
Du hast nichts getrunken. Ich will wissen, was los war.
Du bist bescheuert. Du denkst nur an Sex und Frauen.
Susanne war auf dich scharf. Nicht auf mich. Zeig deine Hand.
Die Wunde ist entz�ndet. Du musst ins Krankenhaus.
Dann k�nnen wir gleich Mutter besuchen.
Hallo, Mama.
Wei�t du, wer ich bin? Ja.
Dreh dich mal um.
Warte.
Also dann.
Siehst du, wer da ist?
Lukas.
Hallo, Mama.
Du siehst gut aus.
Ich dachte schon, du w�rst tot.
Das verwechselst du. Lukas ist da. Und er arbeitet mit uns.
Ich lasse die Hand verbinden. Wir treffen uns am Auto.
Das Examen hab ich geschafft. Ich hab's dir geschrieben.
Ich glaube an dich, mein Schatz.
Du warst schon immer flei�ig.
Nicht, Mama... Du bist im Krankenhaus.
Ich bin hier sehr einsam.
Was ist eine Mutter ohne ihre Kinder? Wie sehe ich nur aus?
Ich brauche meinen Lippenstift. Er ist in der Tasche.
Ich lebe f�r dich, Lukas.
Das war schon immer so.
Das wei�t du, nicht wahr?
Wir hatten unsere Schwierigkeiten. Aber ich brachte alles in Ordnung.
Die Aufgabe der Mutter ist es, ihren Kindern zu vergeben.
Papa kommt. Geh jetzt.
Mama...
Ich bin hier �rztin.
Ich habe meine Mutter besucht.
Simon l�sst sich die Hand verbinden. Wo liegt deine Mutter?
In der Psychiatrie.
Ich habe nachgedacht.
Man kann sich am Fluss nicht verlaufen.
Da sind �berall Wege.
Was hei�t das? Dass es keine Hoffnung mehr gibt?
K�nnen wir uns heute Abend treffen?
Du bist Krankenschwester? Sie ist �rztin.
Warum hast du das nicht gesagt? Es ging auch ohne mich.
Bis heute Abend.
Pfiff
Hallo, Klasse.
(Junge) Hallo.
Ich habe ein Gesetzbuch aus der B�cherei.
Klasse, spiel drau�en.
Es gibt aktive und passive Mitt�terschaft.
In dem verfluchten Buch steht dar�ber nichts.
In der Kirche darf man nicht fluchen.
"Wer ein Vergehen verschleiert, macht sich der Mitt�terschaft schuldig."
"H�chststrafma�: zwei Jahre."
Wir stecken mittendrin.
Du warst nachts nicht im Zelt.
Ich lag besoffen in einem Busch.
Von Besoffenen wei� man: Sie haben keine Hemmungen.
Wer war geil auf Susanne? - Nicht fluchen.
Ich hau dich. - Gar nicht.
Warst du nachts drau�en? - Nein. Das h�tte Simon bemerkt.
Simon ist ein gutes Alibi.
Wir waren alle randvoll. - Verdammt, warum fl�stert ihr?
In der Kirche wird nicht geflucht.
Hallo, John.
Die Bibel ist ein besserer Ratgeber.
Gesetze sind oft widerspr�chlich.
Zum Beispiel in der Schuldfrage.
Die Absicht, aus der wir handeln, ist wichtig.
Vor Gott geht es um Schuldgef�hle. - Musst du gleich predigen?
Musik
Sch�n, dass du deine Mutter besuchst.
In die Psychiatrie geht keiner gern.
Meistens geht Simon allein. Ich verkrafte das nicht so gut.
Es ist so, als h�tte man jemanden verloren.
Es war sicher schwer, zu arbeiten und sich um Susanne zu k�mmern.
Ich hab's nicht geschafft.
Das Studium schon. Nicht das mit Susanne.
Du bist nicht schuld, dass sie weg ist.
Sag was.
Bist du sicher, dass deine Freunde die Wahrheit sagen?
Irgendwas muss geschehen sein, als wir schon weg waren.
Sonst w�re sie nicht so einfach verschwunden.
Ich kenne John und Anders seit dem Kindergarten.
Die w�rden ihr nie etwas tun.
Das wei� ich.
John ist Buddhist.
Und Anders ist ein langer, d�nner Spargel.
Simon ist ein Macho und hat eine gro�e Klappe.
Aber er ist mein Bruder.
Ja, verstehe.
Ich w�rde von Susanne auch nichts Schlechtes denken k�nnen.
Donnern
Als ob wir nicht schon genug Sorgen h�tten.
Schei� Regen.
Ich habe f�r Freitag den Gemeinderat zum Richtfest eingeladen.
Ich hoffe, du kannst erkl�ren, warum es vier und nicht f�nf H�user sind.
Bei der Lieferung ist was schief gelaufen. Der Regen muss aufh�ren.
Die Isolierung muss trocken bleiben. Etwas Wasser schadet nichts.
Was sagst du, Lukas?
Ja. Da h�rst du's, Simon.
Die Suchtrupps rufen nach Susanne.
Lukas.
Kann ich Sie sprechen?
Ich habe im Polizeiarchiv etwas �ber Sie gefunden.
Als 16-J�hriger sollen Sie ein M�dchen vergewaltigt haben.
Man konnte Ihnen nichts beweisen. Ich war unschuldig.
Sie sagten das nicht, als ich nach Polizeiverh�ren fragte.
Ich habe keinen Bock auf solche Fragen.
Seit wann rauchst du wieder? Mann, ich wollte...
Wei�t du, wo Buddha ist?
Vielleicht auf dem Weg nach Tibet.
Anders weint.
Was soll der Schei�?
Rei� dich zusammen.
Denk an deine Eltern.
Und denk an Klasse.
Wenn die was davon erfahren, wollen die dich nie mehr sehen.
Wir k�nnen keinen �rger brauchen.
Wir haben diesen Super-Auftrag.
Und du und John, ihr seid mit dabei.
Dein Vater wirft uns raus, wenn er's erf�hrt.
Quatsch.
Was ist eigentlich los?
Nichts. Was wollte Lindberg?
Wo willst du hin, Lukas.
Wenn sie im Wasser w�re, h�tte man sie gefunden.
Die Str�mung dr�ckt alles nach oben.
Ist sie weggelaufen?
Nein. Das fragte die Polizei auch.
War sie deprimiert? Das war sie bestimmt nicht.
Wer erz�hlt solchen Bl�dsinn?
John sagte, die Antwort ist da drau�en zu finden.
Ich glaube das nicht.
Vielleicht ist sie abgehauen.
Ich hab's auch oft versucht.
Susanne und ich, wir sind verwandte Seelen.
Wir machen alles zusammen.
Sie verliebt sich immer in meine Freunde.
Wieso habt ihr euch gestritten? Das ist unwichtig.
Du wolltest nicht, dass Susanne Bier trinkt.
Wurde sie dann aggressiv?
Nein.
Aber manche reagieren auf Alkohol sehr extrem.
Prost. Prost.
Mit Pers�nlichkeits-Ver�nderung oder Ged�chtnis-Verlust.
Thema meiner Examensarbeit. Ich wei� oft nicht mehr alles,
...wenn ich zu viel getrunken habe.
Das hat nichts mit der Menge zu tun. Nicht bei krankhaftem Rausch.
Der sehr selten ist.
Aber umso teuflischer.
Ich gehe duschen.
Dass etwas Alkohol so viel Wirkung haben soll.
Voraussetzung ist, dass der Alkohol hochprozentig ist.
Und der Betreffende unter Stress oder psychischem Druck steht.
So viel wei� man schon.
Du bist ganz anders als dein Bruder Simon.
Aber die meisten Frauen fliegen auf Kerle wie ihn.
Die Dusche l�uft.
Das ist nichts f�r dich, Klasse. - Doch, das ist es.
Hau ab. Ich tanze mit Susanne.
Was ist das f�r ein Film?
Du gibst Anders nachher den Film zur�ck.
Verstanden?
Schei�e.
Anders, wir brauchen dich. Zieh deine Regenkleidung an.
Was war im Wald los? Womit erpresst Simon dich?
Er will nicht, dass ich wieder rauche.
Und was weiter? Du hast doch was.
Du siehst grauenvoll aus.
Hast du mit Susanne geschlafen? Sie wollte nicht.
Sie wollte mit keinem von uns.
Ist sie abgehauen, weil ihr sie angebaggert habt?
Das h�tten wir der Polizei gesagt.
Die Kopfschmerzen machen mich fertig. Ich gehe heim.
Sie will keinen Sand in den Schuhen. - Und keinen Kies in den Arsch.
Was sagst du da? Du mieser Schei�kerl.
Lass sie einfach in Ruhe.
Sie tut, als w�re sie meine Mutter. - Dann bin ich dein Vater.
Ich mache mir Sorgen um Simon.
Etwas hat ihn aus der Bahn geworfen.
Und er trinkt zu viel.
Und Stina ist ausgezogen. Er wei�, was er tut.
Am Wochenende sind wir fertig. Aber ein Ferienhaus fehlt.
Das ist mit der falschen Lieferung ist gelogen. Stimmt's?
Das ist Simons Sache.
Mit mir redet er ja nicht dar�ber.
Du erwartest zu viel von Simon. Bin ich jetzt schuld?
Lukas, ich setzte gro�e Hoffnungen auf dich, mein Sohn.
Ich wei� nicht, ob ich hier bleiben werde. Ich versuch's.
Dann kann ich die Firma ja verkaufen.
Klasse.
Du brauchst keine Angst vor mir zu haben.
Du darfst mir nichts wegnehmen.
Die Kassette geh�rt Lukas. Sie ist sehr wichtig.
Was ist mit dem M�dchen passiert?
Wir haben nur getanzt.
Gib mir die Kassette wieder. - Darf ich dann mit aufs Fest?
Ja. Los, hol die Kassette.
Die kriegst du erst nach dem Fest.
Wir haben �ber die h�heren Baukosten im Gemeinderat diskutiert.
Da bisher alles problemlos lief, haben wir die Mehrkosten genehmigt.
Wir hoffen aber, dass bei weiteren Projekten die Kosten nicht steigen.
Also dann, Leute, Prost.
Es ist noch viel zu essen da. (Singt) Jetzt feiern wir...
Der Hund bellt.
L�uft doch super, Papa.
Weil die nicht bis f�nf z�hlen k�nnen.
Du hast unser ganzes Geld f�r finnisches Holz ausgegeben.
Langsam wachsende Lapplandf�hre. Die h�lt ewig.
Deine schwachsinnige Loyalit�t.
Das ist keine Party, sondern ein Grillabend f�r Holzf�ller.
Warum bellt der K�ter?
Sie sind doch Anwalt?
Ja, das stimmt. Hier sollte doch noch ein Haus stehen.
Ja. Ich habe eine wichtige Frage.
Meine Freunde und ich brauchen vielleicht Ihre Hilfe.
Vielleicht kann ich Ihnen helfen.
Zuerst sollten wir kl�ren, wo das f�nfte Haus geblieben ist.
Es tut mir sehr leid.
Susanne hat den Slip falsch herum an.
Es ist ein Schock f�r Sie...
Sie sollten den Beweisen nachgehen und nicht reden.
Eine Frau zieht den Slip nie falsch herum an.
Woher wollen Sie das wissen?
Ich bin auch eine Frau.
Das k�nnte wirklich wichtig sein.
Der Hund bellt. Still, Lennon.
Der Anwalt sagt, wir sollen uns gegenseitig ein Alibi geben.
Wenn man was getan hat.
Haben wir was getan?
Lukas, h�r mal zu.
Die Polizei hat uns auf dem Kicker. Wir m�ssen vorsichtig sein.
Susanne ist tot. Wir haben als Letzte mit ihr gefeiert.
Nicht besonders gut f�r uns.
Schlimm ist es f�r Lukas. Er hatte schon mit der Polizei zu tun.
(laut) Die Polizistin wurde wohl lange nicht mehr durchgefickt.
Verh�r mit Lukas Berglund. 17. Juni 1999, 2.13 Uhr.
Es ist schon der 18. Juni.
Sie bestrafen mich, weil Simon sagte,
Sie seien lange nicht durchgefickt worden.
Susanne wurde sexuell missbraucht und liegen gelassen.
Haben Sie daf�r Beweise?
Warum paddelte sie nachts raus?
Hemd kaputt, Slip falsch rum an.
Sie war sehr betrunken.
John, Anders und Simon geben sich gegenseitig ein Alibi.
Sie haben kein Alibi. Sie kann keiner decken.
Wie war das damals eigentlich, als Sie 16 waren?
Das war auf einem Schulfest.
Jessica war eine Klassenkameradin von mir.
Sie sagte, sie sei von Jungs auf der Toilette vergewaltigt worden.
Sp�ter stellte sich heraus: sie war stark besoffen.
Im Suff hat sie fantasiert.
Sie beschuldigte dich.
Ja. Und zwei andere Jungs.
Zur Tatzeit war ich nicht da.
Simon und ich waren schon auf dem Heimweg.
Da sie in meinem Fall gelogen hatte, wurden wir alle drei freigesprochen.
Simon hat Sie gerettet. Dieses Mal kann er Ihnen kein Alibi geben.
Ich habe ihr nichts getan. Das sagen alle.
Hast du es schon mal vor Publikum gemacht?
Ach, du bist es.
Ich sah dein Auto. Ich dachte, dass du hier bist.
Du bist also frei.
War doch klar.
Das war klar? Meine Schwester wurde ermordet. Von einem von euch.
Weinen
Kennst du die Kette?
Die geh�rt Susanne.
Die Kette lag im Kanu.
Ein Geschenk unserer Eltern.
Sie hat die Kette wohl verloren. Sie ist niemals weggelaufen.
Mit nassen Kleidern und falsch angezogenem Slip. Du spinnst doch.
Habt ihr etwas damit zu tun?
Euer Wort in Buddhas Ohr.
Auch wenn der Bericht falsch ist, er schadet unserer Firma.
Die Polizeischlampe soll aufpassen, wen sie verd�chtigt.
Sonst ist sie bald wieder weg.
Sprechen Sie von mir?
Wem geh�rt die Kette?
Susanne. Das sagte mir Marie.
Die Kette lag im Kanu.
Marie sagte, Sie haben auf Video gefilmt.
Ja.
Wieso glauben Sie, es war Mord? Und kein Unfall?
Haben Sie die Kassette? Ich wei� nicht, wo sie ist.
Susanne wurde misshandelt und vergewaltigt.
Denken Sie, meine S�hne haben damit zu tun?
Vielleicht. Ihr Hinterkopf hat eine Prellung.
Das Kanu kenterte. Es war ein Unfall.
Nein. Susanne war tot, als sie ins Kanu gelegt wurde.
Lukas, Sie kommen mit aufs Revier! Warum?
Er hat als einziger der Gruppe kein Alibi.
Das dulde ich nicht. Ich rede mit Ihrem Chef. Er ist mein Freund.
Kommen Sie, Lukas. Die k�nnen nichts beweisen.
Nichts. Kommen Sie.
Wir sollten uns mal unterhalten.
Ich bin unschuldig. Ja, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Der Staatsanwalt pr�ft den Fall. Vorerst bleiben Sie drei Tage hier.
Bl�de Schlampe.
Du wolltest mich sprechen?
Es geht um das verschwundene Ferienhaus.
Es wurde bei der Polizei als gestohlen gemeldet.
Das h�tte ich sowieso erfahren.
Ich wollte den Dieb selbst finden. Du hast mich schamlos belogen.
Du denkst, ich tauge nichts. H�r auf mit dem Selbstmitleid.
Ich habe das mit der Gemeinde-Mafia gekl�rt.
Diese Polizistin kann uns Probleme machen.
Ist an dem Zeitungsbericht was Wahres dran?
Wir halfen ihnen mit dem Kanu.
Wir �bernachteten zusammen.
Morgens war Susanne weg.
Man spricht von Mord und Vergewaltigung.
Alles frei erfunden. Profilierung.
Okay, du v�gelst gern eine Frau.
Wenn du ein M�rder bist, lasse ich dich einsperren. So wie Mama.
Wenn du es mal getan h�ttest.
Du hast dich nicht um sie gek�mmert.
Ich war oft unterwegs.
Mama war krank. Kein Wunder, dass sie krank war.
Ich lie� sie zum Schutz einsperren. Da war es l�ngst egal.
Du wirst langsam alt, Papa.
H�r auf. H�r auf. H�r auf.
Mama, lass mich los. Ich will nicht, Mama.
Mama, fass mich nicht an.
Wo ist mein Lieblingssohn?
Schei�e.
T�rklingel
Es ist offen.
Sie fuhren wie ein Wilder.
Sind Sie betrunken?
Schei�e. Soll ich ins R�hrchen blasen?
Kann ich reinkommen?
Kommt darauf an. Sind Sie im Dienst?
Ist das Ihre Frau?
Stimmt es, dass Sie sie geschlagen haben?
Wieso decken Sie Lukas? Decken?
Wo ist der Videofilm?
Das Zur�ckhalten von Beweismaterial ist strafbar.
Sie sehen gut aus. Wieso sind Sie allein?
Ich war 13 Jahre verheiratet. Mit einem guten Mann.
Wo ist der Videofilm?
Mein Mann konnte nicht tanzen. Telefon
Er fehlt Ihnen. So wie mir Stina fehlt.
Hallo? Anders will mit Lindberg reden.
Sie ist hier. Hol ihn ab. Ich komme sofort.
Die T�r f�llt ins Schloss.
Was ist los, Anders?
Der Videofilm.
Was ist damit?
Klasse hat ihn aus der Kamera genommen.
Er hat sich ihn angesehen.
Das ist schlecht. Was hat Klasse gesehen?
Anders weint.
Was hat Klasse gesehen?
Ich kann nicht mehr.
Rei� dich zusammen. Es geht nicht um dich.
Was hat Klasse gesehen?
Wie wir mit Susanne rumgemacht haben. Und?
Klasse hat die Kassette verloren.
Ich habe nichts mit Susanne gemacht.
Du hast uns �berredet, die Schei�e mitzumachen.
Ich?
Wir waren uns alle einig.
Oder?
Spielt keine Rolle. Wir sitzen alle im selben Boot.
Willst du, dass Lukas unschuldig eingelocht wird?
Anders weint.
Treib die Kassette auf. Dann wird keiner eingelocht.
Rei� dich zusammen.
Du warst es, oder?
Du hast sie gefickt. Und dann umgebracht.
Ich bin kein M�rder. Du kennst mich doch.
Ich war im Wald pinkeln. Da lag sie.
Woher stammen die W�rgemale?
Ich kann nicht mehr. Ich gehe zur Polizei.
Rede mit deinem kleinen Bruder.
Bellen
Das reicht.
Finger weg von Klasse. Kapiert, du Schwein.
Du schl�gst wie eine beschissene Memme.
H�r auf, Simon.
Weinen
Woher hast du den BH? Der war in Anders Schrank.
Wem geh�rt er? Der Frau.
Welcher? Der Frau auf dem Video.
Der Film von der Strandparty. Anders suchte nach dem Film.
Hast du den Film noch? Nein.
Mein Rucksack ist weg. Die Kassette war da drin?
Was passierte in dem Film?
Sie haben sie herumgesto�en?
Als wenn es ein Spiel w�re.
Anders, John und Simon.
War Lukas dabei? Er ging mit der anderen weg.
Vielleicht verwechselt Klasse das mit anderen Filmen?
Sonst sehe ich solche Filme nicht. - Denken Sie, Simon...
Wo war dein Rucksack zuletzt? Im Auto. Beim Fest.
Dann hast du ihn nicht mehr gesehen? Nein.
Hast du den ganzen Film gesehen?
Nein, nicht den ganzen. Weil Mama reinkam.
Ich brauche den Film, wenn du ihn findest.
Gr�len
Jetzt bin ich dran.
Ich will Spa� haben.
Muss man nicht still stehen, oder?
Lachen
Ich halt dich fest, S��e, keine Sorge.
Der gerichtsmedizinische Bericht ist da.
Sie k�nnen gehen.
Ich kann gehen, weil Sie keine Beweise haben.
Ja, so kann man sagen.
Ich h�tte mich entschuldigen sollen.
Papa.
Papa, was hast du? Sag was.
Was ist denn?
Wir fahren ins Krankenhaus.
Was machst du hier?
Was ist los?
Es war zu sp�t.
Wieso hast du die Kette der Polizei gegeben? Ich war in U-Haft.
Meine Schwester wurde ermordet. Ich muss wissen, was passiert ist.
Ich bin unschuldig.
K�mmere dich bitte um Papa.
Lukas.
Papa ist tot.
Er ist schon lange tot.
Deine Lieblings-Bonbons.
Nimm einen. Nimm einen.
Mir zuliebe.
Lukas, was hast du? Du hattest mich doch immer so lieb.
Wei�t du eigentlich, was du getan hast?
Meinst du das mit Jessica aus deiner Klasse?
Ich will nicht, dass du solche Gef�hle hast.
War es bei dem Kanu-M�dchen so?
Was hast du mit ihr getan?
Wieso denkst du, ich h�tte ihr was getan?
Du bist so. Das �ndert sich nicht.
Aber ich liebe dich. Deshalb vergebe ich dir.
Wo sind Anders und John? Ich muss mit euch reden.
Papa ist tot. Herzinfarkt.
Wo ist Anders? Er hat zu viel geraucht.
Nein, er hatte einen Schock, als das mit Susanne sah.
Er hat das Video gesehen.
Du bist fertig. Wo ist die Kassette?
Wo ist die Kassette?
Ihr habt sie get�tet und in den Fluss geworfen.
Ich war es nicht. Wir legten sie ins Kanu.
Da war sie schon tot.
So war es am Besten f�r dich.
Wovon redest du?
Susanne ist sicher gest�rzt. Sicher.
Das glaubt die Polizei nicht.
Simon, du l�gst. Das wei� ich.
L�g mich nicht an.
Wir brauchen die Kassette, bevor die Polizei sie findet.
Das ist das Beste f�r uns alle. Anders denkt auch, du l�gst.
Gehen wir zur Polizei, Lukas? Sonst kommen wir alle in den Knast.
Du wurdest verpr�gelt. Weil du zur Polizei gehen wolltest?
Lukas.
Ich sorge daf�r, dass ihr in den Knast kommt.
Lass los.
Lennon, das reicht. Zur�ck.
Lukas.
Was soll das?
Du bist ein Schei�kerl.
Wir nehmen den Pick up.
Halt an, Lucas.
Schei�e.
Wir gehen schlafen.
Pass auf, dass keiner reinkommt.
Es war ein Unfall.
Ein Unfall?
Bist du verr�ckt?
Wieso hast du nichts gesagt?
Ich wollte meinen Bruder sch�tzen. Susanne war meine Schwester.
Warum hast du dann nicht besser auf sie aufgepasst?
Ich wusste: sie verd�chtigen Lukas. Er hat schon genug Schei�e erlebt.
Du wusstest nicht, was da gelaufen ist?
Du wolltest es nicht wissen.
Lukas rief an. Ich sollte mir das Video ansehen.
Wo ist er?
Er sagte, ich soll das Video der Polizei geben.
Schei�e. Er ist bestimmt beim Wasserfall.
Gib mir die Kassette.
Nein.
Kontrolliert die Hintert�r. Sind Simon und Marie da drin?
Sie h�ngen auch mit drin. Aber wir brauchen erst mal Simon.
Schuss
Simon. Ruft einen Krankenwagen.
Sie sind an allem schuld. Ruhig.
Was wollten Sie hier? Lukas rief an.
Die Blutanalyse sagt: Simon hat ihre Schwester get�tet.
Sie haben nichts verstanden. Rein gar nichts.
Das ist Beweismaterial.
Die Blutung muss gestoppt werden.
Ich fahre Marie hinterher.
Willst du Susanne Gesellschaft leisten?
Dann spring doch.
Die Polizei hat Beweise, dass Simon Susanne get�tet hat.
Das ist der einzige Beweis, dass Simon unschuldig ist.
Jetzt bist du der einzige, der wei�, was passiert ist.
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