All language subtitles for Croupier (1998) 720p BluRay german

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Original subtitles

"Nun war er zum ruhenden Pol jenes rotierenden Ungl�cksrades geworden."

"Die Welt drehte sich um ihn herum und lie� ihn wundersam unber�hrt."

"Der Croupier hatte sein Ziel erreicht."

"Er h�rte das Rollen der Kugel nicht mehr."

"Am Anfang war er Jack Manfred."

- Nun? - Ich brauch einen Job, Giles.

Verstehe...

Gut, ich will dir unsere Philosophie erkl�ren.

Wir m�gen Autoren mit starker Pers�nlichkeit.

Der Wiedererkennungswert ist ganz wichtig.

Ein Buch verkauft sich �ber die Prominenz des Autors.

Einen, der's schreibt, finden wir immer.

Wir brauchen erst mal ein Gesicht, dann folgt das Konzept.

Zur Zeit suche ich nach einem Fu�ball-Stoff.

So was wie "Industrieboss kauft miese Mannschaft und bringt sie nach oben".

Siebenstellige Abl�sesummen, Korruption wohin man sieht,

Gewalt, nicht nur auf dem Spielfeld,

Anabolika.

Hast du vielleicht schon Ideen?

Kann ruhig 'ne R�uberpistole sein.

Ich sag dir was...

Du lieferst uns ein Konzept.

Ein paar Seiten gen�gen.

Mit viel Sex nat�rlich.

Fiona!

Klingt interessant, Giles. Ich denk mal dar�ber nach.

Ich m�chte dir drei Worte als Rat mitgeben:

Gib niemals auf.

Bleib immer dran.

Der Beharrliche gewinnt. Das ist mein Motto.

Schreiben, schreiben, schreiben.

"Und Jack hatte drei Worte f�r Giles:"

"Fick dich selbst."

"Der Ball" Roman von Jack Manfred

"Jack wusste, dass irgend etwas nicht stimmte."

"Er hatte den Rat von Giles vergessen."

"Giles sagte"drei Worte"."

"Am Ball bleiben"

Niemand zu Hause. Nachricht nach dem Pfeifton.

Jack!

Wenn du da bist, heb gef�lligst ab!

Ich muss mit dir reden, es ist wichtig!

Jack! Ich hab Neuigkeiten f�r dich!

Heb ab, Jack!

Ja, Dad, ich bin's.

Wie l�uft's?

Gut. Danke.

Hast du einen Job gefunden?

Nein.

Ich hab da was f�r dich.

In London, meine ich.

Ich hab mit ein paar Freunden gesprochen.

Sag mal, kennst du das Golden Lion Kasino?

Die suchen einen Croupier.

Ja?

Genau das m�chte ich nicht machen, Dad.

Ich wei�, du magst es nicht, wenn ich dir Ratschl�ge gebe...

Bl�dsinn, darum geht's nicht...

Pass auf, ich hab folgendes f�r dich arrangiert:

Du rufst jetzt das Golden Lion an

und dann verlangst du nach Mr. Reynolds, dem Gesch�ftsf�hrer.

Ich kenne ihn nicht pers�nlich, aber ich hab mit seinem Chef gesprochen.

Sag jetzt bitte nicht "nein". Das ist deine Chance.

Okay, Dad, ich denk dr�ber nach.

Reynolds. Im Golden Lion.

In Ordnung, Dad. Ja, ich ruf ihn an.

Ja, mach das. So gef�llst du mir.

Und wie geht's dir, Dad?

Hervorragend.

Ich habe gerade eine neue Firma gegr�ndet.

Solide Finanzierung.

L�uft gut!

Jack, ich liebe dich, das wei�t du doch, oder?

Ja, ich wei� es.

Lass dich nicht h�ngen.

Keine Sorge.

Ich melde mich wieder.

Mach's gut, Dad.

Blackjack.

Bis bald.

Verzeihen Sie, dass ich Sie warten lie�.

Was darf es sein?

Nein, Jack wusste, das war's noch nicht.

"In die Eier"

Ich will die ganze Welt in den Arsch treten!

Er hatte f�r Giles nur noch ein Wort �brig:

"Mut"

David Reynolds, Gesch�ftsf�hrer.

Bitte, John.

Jack.

Sie sind auf Empfehlung der Gesch�ftsleitung hier.

Man kennt ihren Vater.

Er genie�t ein gewisses Ansehen...

Ach, wirklich?

Sei es wie es sei, wie ich h�rte, haben Sie schon Erfahrung gesammelt.

In S�dafrika?

Sie werden hier etwas andere Regeln vorfinden.

Gleich vorweg: Haben Sie irgendwelche Vorstrafen?

Nein.

Auf welcher Schule waren Sie?

Ich war in Bedales.

Ist mir leider nicht bekannt.

Sicher eine Privatschule.

Es gibt drei Sorten Kasinos in Gro�britannien.

Gro�er Stil, kleine Klitschen und Null-Acht-F�nfzehn.

Dazu geh�ren wir.

- Okay, Charlie! - Haben Sie einen "Salon prive"?

Wir haben's versucht. Hat sich nicht gelohnt.

Spieler lieben Gesellschaft.

Willkommen daheim, Jack.

Im Haus der Sucht.

Danke, Charlie.

Gut, beginnen wir mit den Jetons.

Ich nehme an, die Seriennummern auf Kessel und Scheibe stimmen �berein?

Wird alle zwei Tage gepr�ft.

Warum nicht t�glich?

Weil's hier so �blich ist.

Gut. Sortieren Sie die Jetons.

Los!

Gut!

Zahlen Sie mir jetzt bitte 1.800 in 25ern aus.

Sehr gut.

Sehen wir mal, wie's bei Ihnen mit Blackjack steht.

14.

Zu viel.

19, 16.

Zu viel.

13.

18.

14.

19.

20.

Wie ist der Stand?

Minus neun.

Ich komm auf minus acht.

Minus neun.

Was macht Sie so sicher?

Ist 'ne Regel.

"Bleib bei deiner Ansage, wahrscheinlich hast du Recht".

Gut so.

Soll ich's �berpr�fen?

Ich sagte "gut so".

"Jack hatte 45 Minuten gebraucht, um Mr. Reynolds zu durchschauen."

"Der Mann konnte nicht z�hlen."

Gut, es gibt noch einige Dinge zu kl�ren.

Angestellte spielen nicht. Auch nicht woanders.

Und wir brauchen Ihr Photo.

Wozu?

F�r die Datenbank.

Jedes Kasino des Landes kann darauf zur�ckgreifen.

Wir speichern auch alle Spieler.

- Ich spiele nicht. - Nie?

Ich sagte, ich spiele nicht, Mr. Reynolds.

N�chster Punkt:

Freundschaften zwischen Croupiers sind im Kasino und auch privat unerw�nscht.

Beziehungen zum weiblichen Personal sind ausdr�cklich untersagt.

Wir hatten die gleiche Vorschrift in Sun City,

aber es war unm�glich zu kontrollieren.

Das ist nicht S�dafrika.

Wir w�rden es erfahren, denn jemand w�rde es uns melden.

Glauben Sie mir, irgendeiner findet sich immer...

...der etwas wei� oder etwas meldet?

Was w�rde passieren, wenn ich etwas w�sste und es nicht melde?

Wir w�rden es erfahren.

In diesem Kasino gibt's keine Geheimnisse.

Sie w�rden bestraft.

Wie?

Erstes Vergehen: M�ndliche Verwarnung.

Das zweite Mal, schriftlich.

Das kommt in die Akte und die geht auch manchmal an die Aufsichtsbeh�rde.

Das entscheide ich.

Drittes Vergehen: Sie fliegen auf der Stelle raus

und arbeiten in diesem Land nie wieder in einem Kasino.

Und noch eine Vorschrift:

Es ist Ihnen untersagt, au�erhalb des Kasinos Spieler zu erkennen

und sich mit Ihnen zu unterhalten.

Wenn Sie jemandem, der bei uns gespielt hat

Zuf�llig auf der Stra�e begegnen, m�ssen Sie ihn ignorieren.

Verheiratet?

Freundin?

Ja.

Sie ist nicht im Gl�cksspielgesch�ft, oder?

Nein.

Gut.

Das ist unser Beobachtungsposten.

Sehen Sie sich um, Sie werden diesen Raum nie wieder betreten.

Wirklich beeindruckend.

Wir haben B�nder der letzten sechs Monate hier.

Ich m�chte Ihnen etwas zeigen.

Sehen Sie?

Ist sechs Wochen her.

Der Croupier hat's nicht gesehen und der Mann hier oben auch nicht.

Aber ich sehe mir nach Feierabend die B�nder an.

Mir entgeht nichts.

Die Dame sitzt jetzt im Gef�ngnis.

Es ist leichter, eine Bank um 10 Millionen zu erleichtern,

als diesem Kasino einen Penny abzunehmen.

Gut.

Sobald Sie Ihre Lizenz haben k�nnen Sie anfangen.

Sch�n.

Und?

Planen Sie als Croupier Karriere zu machen?

"Um zu enden wie du?"

Ich will nur einen Job.

Sie geh�ren nicht zu der Sorte, die wir hier sonst bekommen.

"Reynolds hatte Recht. Das stimmte."

Entschuldigen Sie...

"Jack schwebte �ber den Dingen."

"Ein Schriftsteller, der auf sein Thema herab blickte."

"Ein Voyeur...

aus der Distanz."

Ich habe jemanden hier.

Dann sollen sie warten.

Ich bin zur �blichen Zeit zu Hause.

Heiraten Sie nie, Jack.

Hier zu arbeiten vertr�gt sich nicht mit Haus und Garten.

Noch Fragen?

Ja, wie hoch ist das Gehalt?

"Das Kasino bezahlte sein Personal r�ckwirkend am Monatsende."

"Auf seinen ersten Scheck musste er also noch sechs Wochen warten."

"Er brauchte das Geld aber gleich."

Was hatten Sie sich denn so vorgestellt?

Wie hoch ist der Listenpreis?

Der spielt keine Rolle.

Bei so 'nem alten Wagen kommt's auf den Zustand an.

"Der Wagen war ein Geschenk von Jacks Vater."

"Jack senior hatte ihm den Wagen gegeben,

kurz bevor der Gerichtsvollzieher klingelte."

Und ein "tadelloser Zustand" ist was anderes.

Wie w�r's mit 1.500?

Wie w�r's mit 500?

Was?

Passen Sie auf. Wir treffen uns in der Mitte.

750.

Ist das Ihre Vorstellung von Mathematik?

Ich bin kein Mathematiker, ich bin Gesch�ftsmann.

- 850. - 750.

"Pl�tzlich wollte er den Wagen nur noch loswerden."

"Halt nicht fest was sich nicht halten l�sst!"

"Jack stellte sich vor, dass die Leute sein Buch lasen."

"Eines Tages wollte er in ihre K�pfe eindringen."

"Mit ihrer Phantasie spielen."

"Ihre Gef�hle erkunden."

"Er wollte ihnen klarmachen, dass man sich im Leben entscheiden muss

Zocker zu sein oder Croupier."

"Und mit dieser Entscheidung zu leben, egal, was passiert."

"Marion sah das ganz anders."

"Sie war so romantisch und glaubte, er sei das auch."

Ich konnte nicht widerstehen.

Du meinst, ich kann nicht widerstehen.

H�r auf.

Ich bin noch nicht fertig.

Im K�hlschrank steht 'ne Flasche Wodka.

Ich soll mich besaufen?

So lange brauch ich nun auch wieder nicht.

Jack?

Wow!

Du bist wirklich eine sch�ne Frau.

Es ist nicht nur innere Sch�nheit, oder?

Dreh dich um.

Du bist alles, was ich begehre.

- Wo hast du das Geld her? - Hab den Wagen verkauft.

Das h�ttest du nicht tun sollen. Ich wei�, was er dir bedeutet hat.

Ich schulde dir Miete.

Ist nur 'n Auto. Ich kann ein anderes kaufen.

- Nimm es zur�ck! - Nein.

Bis du dein Buch verkauft hast.

Marion!

Die Wahrheit ist, niemand wird mein Buch je ver�ffentlichen.

Ach, Unsinn.

Alles, was du brauchst ist Geduld.

F�r dich verwette ich Haus und Hof.

Auf mich setzt man besser nicht.

Doch. Ich schon.

Komm in meine Welt.

Du bist mein Gefangener.

Ich habe dir etwas zu sagen.

- Gut, lass h�ren. - Ich hab 'nen Job.

Was f�r 'n Job?

In einem Kasino als Croupier, Kartengeber.

Wie hast du denn das gedreht?

Reiner Zufall. 450 die Woche.

450?

Wie hast du das gemacht?

Einfach gesagt, "ich m�chte Croupier sein"?

Das kann doch nicht jeder.

Ich hatte 'ne Ausbildung. In S�dafrika.

Du warst Croupier?

Das hast du mir nie erz�hlt.

Ich dachte, du kennst nur ein paar Spieler.

�bern�chsten Montag fange ich an.

450 die Woche.

Soviel Geld habe ich noch nie verdient.

Jack, du bist mir ein R�tsel.

Ein verdammtes R�tsel.

"Kein R�tsel, blo� ein Widerspruch."

Du hast den Wagen verkauft, du hast 'nen Job.

Und was ist sonst noch?

Sag's mir.

Sonst ist nichts.

Sei nicht abergl�ubig.

Ich liebe dich, Jack, das wei�t du.

"Er aber liebte sie noch nicht wirklich, und Marion wusste das auch."

Willst du mir aus der Hand lesen?

Du hast wundersch�ne H�nde.

"Die H�nde eines Zauberers, hatte eine Frau ihm einmal gesagt."

"Oder die eines Falschspielers."

Arbeiten Sie in der N�he?

Mein B�ro ist in Shanghai.

- Und was machen Sie? - Ich bin Waffenh�ndler.

Und? Haben Sie auch einen Beruf?

Bestattungsunternehmer.

Echt?

Jack Manfred.

Jack Manfred? Tisch 3.

Mein Kollege �bernimmt. Vielen Dank.

"Die �bliche Kundschaft."

"Sie kannten Jack nicht, aber er kannte sie."

Guten Abend, meine Damen und Herren.

Wo ist der andere Croupier? Wo ist Geoff?

Geoff?

Er wurde versetzt, Sir.

Hoffentlich beherrschen Sie Ihren Job.

In 5er.

Wechseln.

Welches Aftershave benutzen Sie?

"Unterhalte dich nie mit den Zockern."

"H�lt nur auf."

Geld vom Tisch.

"Tempo bringt Umsatz und Umsatz ist Profit f�rs Kasino."

"Peile 40 Runden pro Stunde an."

Bitte das Spiel zu machen.

Nichts geht mehr, danke.

10, schwarz.

"Er kannte die Masche."

"Man kommt mit 3 Riesen in bar."

"Niemand stellt Fragen."

"Beim Einl�sen der Jetons kriegt man einen Scheck vom Kasino

und das Geld ist gewaschen."

"Jack fragte sich, warum Mr. Reynolds das zulie�."

"Schlie�lich verdiente das Kasino nichts daran."

Bitte das Spiel zu machen.

"Oder etwa doch?"

13. Zu viel.

16. Zu viel.

15. Zu viel.

12. Zu viel.

11, doppelt.

21.

Blackjack.

"Eine Woge des Gl�cks packte ihn."

"Er war wieder s�chtig danach..."

Bitte das Spiel zu machen.

"...Leute verlieren zu sehen."

Neuer Croupier.

- Guten Abend, die Herren. - Guten Abend.

Jack?

Gute Arbeit. Weiter so.

Farbenwechsel.

100.

Bitte, das Spiel zu machen.

Ich bin Bella.

Jack Manfred.

Hallo, Jack.

Willkommen im Sumpf.

Ist's wirklich so schlimm?

Wie seh ich aus?

"Beunruhigend."

Du siehst gut aus.

Titten in Uniform. Die Zocker stehen drauf.

Wie gew�hnlich, Sir?

Danke, Sir. Viel Spa� beim Spielen.

"50 Pfund f�r eine Di�t-Cola."

"Kellnerinnen sind im Kasino die wahren Gewinner."

"Die einzigen Angestellten, die Trinkgelder annehmen d�rfen."

Danke, Jack.

Viel Vergn�gen, Mr. Chai.

"An guten Abenden machen sie 200 bis 300 Pfund."

Guten Abend, Mr. Chai.

Abend.

Mr. Chai will nur an diesem Tisch spielen.

Und immer mit Bella.

Und gewinnt er?

Er ist ein guter Kunde.

"Ein guter Kunde ist jemand, der st�ndig verliert."

"Aber hat er das gemeint?"

Wo wohnst du, Jack?

�bern Fluss r�ber.

Hast du 'n Wagen?

Nein.

Ich muss auf die andere Seite. Ich nimm dich mit, wenn du willst.

Nett von dir, danke.

Wie f�hlst du dich nach deinem ersten Abend?

Bist noch voll drauf, he?

Hei�er Wagen.

Das ist mein Sch�tzchen.

Arbeitest du schon lange im Kasino?

Ich glaube, es werden jetzt 2 Jahre.

War aber 'n halbes Jahr lang weg.

Es scheint dir ja ziemlich gut zu gehen.

Kann nicht klagen.

Hab nat�rlich noch andere Eisen im Feuer.

H�r zu, ich bin unterwegs zu 'ner Wasserstelle.

Noch ein paar Drinks reingie�en.

Lust, mitzukommen?

Nein, danke.

Ich geh nach Haus. Ich brauch meine 8 Stunden.

Ich wette 5 zu 1 gegen dich, dass du nicht schlafen kannst.

Nach dem Job brauchst du Entspannung,

oder er bringt dich um.

Ich mein's Ernst.

Ein andermal.

Wie sp�t ist es?

Keine Ahnung.

Ist es gut gelaufen?

Ja, ganz gut.

Du zitterst ja.

Was ist los?

Das ist nur die Anspannung. Ist gleich vorbei.

Mein armer Liebling.

Das wird dir gut tun.

Ich fand sie blond sch�ner.

Was soll's? Sind doch nur die Haare.

Ich hab mich nicht ver�ndert.

Wenn du nach Hause kommst, schlafe ich.

Wenn ich das Haus verlasse, schl�fst du.

Bis sp�ter.

Ich sehe dich in meinen Tr�umen.

25er.

Wechseln.

500.

Geld vom Tisch.

Bitte das Spiel zu machen.

2, 6, 13.

2, 6, 13.

"Jack konnte sehen, dass diese Frau eine erfahrene Spielerin war."

"Profis lassen immer vom Croupier setzen."

"Dann gibt es hinterher keine Diskussionen."

1, 5, 16 und die Nachbarn.

1, 5, 16 und die Nachbarn. Nichts geht mehr, danke.

13, schwarz.

875.

Bitte das Spiel zu machen.

2, 6, 13.

2, 6, 13.

2, 6, 13.

2, 6, 13.

Die Orphelins.

Orphelins a 25. 125 der Einsatz.

Orphelins.

Orphelins a 5.

1, 5, 16 und die Nachbarn.

1, 5, 16 und die Nachbarn.

Nichts geht mehr, danke.

34...

Nein, bedaure, Sir, Ihr Einsatz kam zu sp�t.

Was soll denn das hei�en?

Das ist die 34. Wir beide haben gewonnen.

Nein, Sie haben mit den zuvor gesetzten Jetons gewonnen.

Ihr Einsatz auf die 34 kam zu sp�t.

Ich habe dort gleichzeitig gesetzt.

Ich f�rchte, das ist nicht richtig, Sir.

- Passen Sie mal auf, ich... - Probleme?

Ja, dieser Croupier h�lt mich f�r einen Falschspieler.

Glauben Sie, ich hab betrogen?

Meiner Meinung nach kam Ihr Einsatz zu sp�t.

Dar�ber sollten wir uns unterhalten, Sir.

Allerdings nicht hier am Tisch.

Nein! Ich hab gewonnen.

Ich will ausbezahlt werden.

Zahlen Sie den Herrn aus. In voller H�he.

Sofort.

Bitte folgen Sie mir in mein B�ro, Sir.

Warum?

Wir haben Sie zwar diesmal ausgezahlt,

aber ich f�rchte, Sie sind in Zukunft nicht mehr willkommen.

Schei�kerl!

Ich muss Sie bitten, Sir.

1.300.

Bedaure, Madam,

in englischen Kasinos ist das Annehmen von Trinkgeldern nicht gestattet.

In S�dafrika ist das anders.

- Sie wissen, woher ich bin? - Ich hab da gelebt.

Nochmals vielen Dank.

"Kluge Frau, dachte er. Sie kannte die goldene Regel:"

Bitte das Spiel zu machen.

"Mach Schluss, wenn du vorn liegst."

Matt, h�r zu, mir brennt da was unter den N�geln.

Du bist ein Betr�ger.

Wovon redest du?

Erinnerst du dich an den Griechen?

Du hast ihm 25er statt 10er gegeben.

Da hast du dich geirrt, Jack.

Ich beschei�e nicht.

Ich hab nicht vor, es zu melden.

Was bist du? Ein schei� Bulle?

Wenn ich dich noch mal erwische, bist du dran.

Ich versteh dich nicht.

Selbst wenn ich betrogen h�tte, was nicht der Fall ist,

was geht dich das an?

Wenn Reynolds merkt, dass ich es gesehen und nicht gemeldet hab,

verlier ich meinen Job und das kann ich mir nicht leisten.

Jack Saubermann, na klasse.

Begreif doch Jack, die ganze Branche ist korrupt.

Das Kasino ist nichts anderes als legaler Diebstahl.

Und das ist okay, so ist das System.

Jeder zweite Zocker, der kommt, hat gestohlenes Geld bei sich.

Geld aus dem Drogenhandel. Die haben's nicht mal verdient.

Wir verdienen es selbst, unser Geld.

Ich bin auf deiner Seite, Jack.

Ich will dich nicht zum Feind haben.

Du redest �ber Komplizenschaft.

Ich wei� nicht mal, was das bedeutet.

Ich spreche davon, kein Theater zu machen.

"Matt war ein Entfesselungsk�nstler."

"Wie Jacks Vater."

Okay. Und jetzt entspannen wir uns.

Hallo Andros.

Jassu, Matt.

Das ist Jack.

- Hallo. - Wie geht's?

Blackjack.

Einen Blackjack? Und Sie?

Wodka pur, auf Eis.

Was sind das f�r Typen?

Ein paar Drogendealer.

Die meisten kommen aber aus der Spielclub-Szene.

Und die Frauen?

Einfach Frauen.

Blackjack und Wodka pur.

Kommt Bella hierher?

Die Schlampe? Nein.

Matt, ein Spielchen?

Klar, warum nicht?

Jack? Steigst du ein?

Nein, danke.

Ich verpetze dich auch nicht.

Ich spiele nicht.

Du spielst nicht, aber du rauchst doch?

Ja, manchmal.

Wie w�r's mit jetzt?

- Das gleiche noch mal, ja? - Kommt sofort.

"Marion... bin schon unterwegs."

H�r mal, ich zieh los. Ich muss schlafen.

Werd locker, Jack, sonst macht dich dieser Job fertig.

Der Druck ist �berm�chtig. Glaub mir, er zerbricht dich.

Diese Welt zerbricht jeden.

Und nachher ist mancher gerade da stark, wo er zerbrochen wurde.

Ernest Hemingway.

War das nicht der, der sich selbst erschossen hat?

Wo bist du gewesen?

Ich muss um 9:00 Uhr vor Gericht erscheinen.

Komm mir nicht mit deiner Polizisten-Nummer, Marion.

Nimm das zur�ck!

Verfluchte Schei�e, nimm das zur�ck!

Ja, ich nehm's zur�ck.

Du bist nicht mehr bei der Polizei.

Du bist Kaufhausdetektivin.

Hast du getrunken?

Schon m�glich.

Dieser Schei�-Job macht dich ganz sch�n kaputt.

Du hast kein einziges Wort geschrieben, seit du die Schei�e angefangen hast.

Sag mal, musst du dauernd fluchen?

Das ist meine schlechte Erziehung. Ich war auf keiner Privatschule.

Ich hab eben keinen Schliff.

Ich will mit einem Schriftsteller zusammen leben

und nicht mit einem verdammten Croupier.

Ich wei� nicht mal, was das Wort bedeutet.

Croupier...

Marion, h�r auf!

Was bin ich eigentlich f�r dich?

Ich will's wissen.

Los, sag's mir.

Du bist mein Gewissen.

Hast du denn kein eigenes Gewissen.

Verdammte Schei�e!

Lust auf 'nen Drink nach Feierabend?

Was tust du denn hier? Du kennst doch die Vorschrift.

Vor 21:00 Uhr kann ich nicht.

So 'n schei�. Um 21:00 Uhr fang ich an.

Das ist unser neues Leben, nicht wahr?

Wollen Sie wieder zur�ck?

Oh, hallo.

Wissen Sie was? Ich lade Sie zu einem Drink ein.

Das ist gegen die Vorschrift.

Die Croupiers d�rfen nicht mit Spielern reden.

Wie gro� ist die Chance, dass man Sie mit mir sieht?

Unm�glich einzusch�tzen.

Auf Zuf�lle.

Wissen Sie, dass es hier im Hotel ein Kasino gibt?

Ich bin eigentlich kein gro�er Spieler.

Mir gef�llt diese Bar.

Ihr erster Besuch in London?

Nein, ich komme alle paar Jahre her.

Ich plane immer, hier zu bleiben, aber ich bin eigentlich aus Kapstadt.

Ich kam in der Transkei zur Welt, an der Wild Coast.

In der N�he des Kasinos?

Im Kasino.

Noch so ein Zufall.

Mein Vater hat dort viel gespielt.

Ihr Vater?

Ja, ich mochte die Atmosph�re, aber meine Mutter ist daran zerbrochen.

An den Schulden?

Und den L�gen.

Spieler sind geborene L�gner.

Und abergl�ubisch dazu.

Es ist wie Hexerei.

Das ist Afrika.

Haben wir nicht alle etwas afrikanisches?

Wir stammen ja angeblich alle aus Afrika.

Glauben Sie an Astrologie?

Ganz und gar nicht.

Ich bin eben Zwilling und Zwillinge glauben nicht an Astrologie.

Wissen Sie, Sie wirken gar nicht wie ein typischer Croupier.

Ach... ich bin nicht verheiratet.

Ich trage ihn nur, um die Fliegen zu verscheuchen.

Oh, ich muss gehen.

Lassen Sie mich das zahlen.

Kommt nicht in Frage.

- Knobeln wir drum. - Ich spiele nicht.

Ich wei�, es ist verboten,

aber wenn Ihnen der Sinn nach quatschen steht oder nach einem Essen,

rufen Sie mich an.

Ich verstehe, wenn Sie's nicht tun, aber ich hoffe, Sie tun's.

"Zu Hause zog sich Jack f�rs Kasino um."

"Ein Mann, verliebt in seine Uniform."

"Wie ein Musiker im Frack, der mit der U-Bahn zum Konzertsaal f�hrt

und seinem Auftritt entgegenfiebert."

Nichts geht mehr.

19, rot.

Sie Ferkel!

"Der Croupier bemerkte den Ekel."

Dieser Herr hat versehentlich auf die Jetons gespuckt.

"Der Autor machte sich eine Notiz: Gute Szene f�r das Buch."

Entfernen Sie die Jetons vom Tisch.

Ich kann dich heute nicht mitnehmen.

Kein Problem.

Tsch�s, Jack.

Ja, tsch�s.

Jack, soll ich dich fahren?

Nein, nicht n�tig, vielen Dank.

Vielleicht ein andermal, ja?

Ich nehm dich beim Wort!

Hey! Erkennst du mich nicht?

Wegen dir habe ich Hausverbot, du schleimiges Arschloch!

Soweit ich mich erinnere, haben Sie sich das selbst zuzuschreiben.

Nein, du bist Schuld, du Schei�kerl!

Jack!

Jack, h�r auf!

Wir wollen hier keine Polizei! H�r auf!

Der beschei�t nie wieder.

Du zitterst.

Ist nichts weiter, nur die Anspannung.

Verflucht!

Oh, Schei�e!

Ist schon seltsam.

W�re der Typ nicht auf dich losgegangen, w�rst du jetzt nicht hier.

Ich hasse Betr�ger.

Betr�ger seid ihr Kerle alle.

Ist das so?

Dummk�pfe.

Ich hab ein Jahr auf dem Strich zugebracht.

Keine Sorge, ich hab nichts Ansteckendes.

Ich machte nur SM.

Kein Franz�sisch und kein Ficken.

Wieso hast du aufgeh�rt?

Zuviel Angst.

Ja, kann ich mir vorstellen.

Tats�chlich?

Ich bin jedenfalls froh, dass ich jetzt Croupier bin.

Die Zocker halten ihre Pfoten wenigstens bei sich.

Im Gegensatz zu anderen Croupiers.

Du hast das Kasino einen Sumpf genannt.

Ist es auch.

Zumindest wei� ich woran ich bin.

Ich habe dich beobachtet. Du bist gut.

Viel zu gut f�r diesen Schei�-Laden.

Ich verachte den Job.

Wenn du ihn so sehr hasst warum machst du ihn dann?

"Jack hatte pl�tzlich das Gef�hl durchsichtig zu sein

und, dass Bella ihn durchschaute."

Du guckst so schuldbewusst.

Wir haben die Vorschrift verletzt.

"Mist! Er hatte es nicht aussprechen wollen."

"Sie hatte ihn �berrumpelt."

Du bist wirklich anders als die Anderen.

"Vorsicht!"

"Diese Liaison, verboten in der Kasino-Familie, war Inzest."

Nicht wie Matt, meinst du.

Das ist ein richtiger Wichser. Freunde dich blo� nicht mit dem an.

Wei�t du, was er mal zu mir gesagt hat?

"Ich will die ganze Welt in den Arsch treten, das ist meine Mission."

Dieser miese Schei�kerl!

"Danke, Bella."

"Jack konnte h�ren, wie Matt es sagte:"

"Ich will die ganze Welt in den Arsch treten, das ist meine Mission."

"Heureka! Jack war auf Gold gesto�en."

"Er hatte einen Protagonisten gefunden."

"Der kleine Matt."

"Kapitel 1."

Ich seh schei�e aus.

Harter Tag?

Hartes Leben, Jack. Hartes Leben.

Hi, ich hei�e Pat.

Hallo.

Bis nachher.

- Was ist mit Bella? - Erz�hl ich dir sp�ter.

Wechseln.

5.000.

Was ist mit Bella passiert?

Was ist mit Bella?

Sie wurde versetzt.

"Nicht versetzt, aus der Story gestrichen."

Guten Abend.

100er.

Wechseln.

1.000.

"Das war sicher kein Zufall."

15.

Zu viel.

20, 18, 19, 17.

19.

"Dachte sie, er bringe ihr Gl�ck?"

Darf ich Ihnen etwas bringen?

14.

"Warum war sie gekommen?"

Zu viel.

"Wollte sie, dass er sie gewinnen lie�?"

11, doppelt.

21.

18, 17, 17

13, 20.

Wechseln.

"Er wusste, wie er ihr helfen konnte."

1.000.

"Sein Vater hatte ihm den Trick beigebracht."

"Die Leute vom Kasino w�rden nichts bemerken,

aber Jack musste sich vor den Zockern in Acht nehmen."

11, doppelt.

"Er sah, wie Mr. Chai mitz�hlte."

"Er konnte es nicht riskieren."

12.

20, 18, 18, 17.

19.

"Sie trug ihren Ring nicht."

"Er h�tte darauf gewettet, dass sie ihn verkauft hat."

Danke, gute Nacht.

Gute Nacht.

"Danke, hatte sie gesagt."

"F�r was? Fragte sich Jack."

"Er hatte ihr zu danken."

H�bsche Frau.

"Jani de Villiers war eine neue Figur in seinem Buch."

Bitte das Spiel zu machen.

Ja?

Wie geht's dir, Jack?

Gut. Ich hab den Job angenommen.

Sehr gut.

Hab mich schon gefragt, was draus geworden ist.

Ich hab versucht, dich anzurufen,

aber es hie�, dein Anschluss ist gesperrt.

Ja, ich bin umgezogen.

Hab 'ne gr��ere Wohnung gefunden.

Kommst du mit deinem Buch voran?

Ja, l�uft gut.

Ist doch ganz beruhigend, 'nen Job zu haben

auf den man zur�ckgreifen kann, he?

Ich muss an die andere Leitung. Ciao.

Gef�llt mir nicht.

Warum nicht?

Ich finde es nicht gut.

Die alte Hauptfigur fand ich wundervoll.

Dieser Spieler hatte so was romantisches.

Er war ein Verlierer.

Jetzt ist er Croupier. Er kann nicht verlieren.

Sein Leben lang haben ihn die Leute angeschissen.

Jetzt hat er sie unter Kontrolle.

Er ist ein Gewinner.

So stellst du dir einen Gewinner vor?

Andere Leute sind dem doch schei�egal.

- Der benutzt andere doch nur. - Es liegt an den Sexszenen.

Du kannst die Sexszenen nicht ausstehen.

Ach Quatsch. Wei�t du, wie schei�egal mir der Sex ist?

Die meisten M�nner w�rden doch ein Astloch ficken.

Er ist ein bedauernswerter Zombie.

Entspricht das deinen momentanen Gef�hlen?

Sind das pers�nliche Erfahrungen?

Marion, das ist ein Buch.

Ach was? Und wieso hei�t er dann Jake?

Wieso bist du nicht ehrlich und nennst ihn Jack?

Es ist ohne einen Funken Hoffnung.

Es ist die Wahrheit.

Ohne Hoffnung ist alles sinnlos.

Was ist denn so wahnsinnig hoffnungsvoll an deinem Job?

Tag f�r Tag irgendwelche armen Schlucker beim Klauen zu schnappen?

Hast du nicht gesagt, die organisierten Gangster kommen davon?

Das Kasino ist gerechter, da werden alle geschnappt, ob reich oder arm.

Die Chancen sind die gleichen. Es kommt auf den Standpunkt an.

Es kommt nicht auf den Standpunkt an, Quatsch.

Es ist unfair. Von vornherein unfair.

Wie dein Kasino.

Und dein Croupier ist ein Arschloch, weil er das alles sch�n mitmacht.

Ach ja, und dein Lotto?

Was ist damit?

Du geh�rst auch zu diesen Traumt�nzern.

14,5 Millionen zu 1. Ist das deine Hoffnung?

- Es hat gel�utet, Jack. - Lass es l�uten.

Nein! Sieh nach, wer da ist.

Vielen, herzlichen Dank, dass du mich verpfiffen hast.

Wovon redest du?

Reynolds hat einen Arzt geholt.

Sie haben mich zu einem Drogentest gezwungen.

Der war nat�rlich positiv, wie du wei�t.

Ich hab keine Ahnung von der Sache.

- Hi. - Hallo.

Dein Freund hat mich gefickt, mein Dope geraucht und mich dann verpfiffen.

Was h�ltst du davon?

Ich krieg jetzt keinen Job mehr.

Du bist genauso wie Matt.

Ihr seid zwei richtige Schei�kerle, miese Wichser.

Bella, ich wei� wirklich nichts von der Sache.

Alle M�nner sind Schweine.

Find ich auch.

Geh schon. Lauf ihr ruhig nach.

"Er war Jack. Und er war Jake."

"Er hatte erkennen m�ssen, dass sein Doppelleben seinen Preis forderte."

"Er hatte keine Ahnung wo Marion jetzt wohnte und mit wem sie zusammen war."

"Ihm wurde klar, dass er wenig �ber ihr Leben wusste."

"Aber er hatte auch nie gefragt."

"Zum ersten Mal seit langer Zeit dachte Jack an seine Mutter."

"Sie war fort gegangen, als sie es nicht mehr aushalten konnte."

"Sein Vater hatte gesagt:"

"Keine Angst, Jack, die kommt schon zur�ck."

"Sie kam nicht."

"Aber Marion war nicht seine Mutter."

Er zahlt statt 10er 25er aus.

Deutlich zu sehen.

Kleiner Drecksack.

"Kapitel 3."

"Seine Existenz wurde von Verrat in verschiedenen Spielarten bestimmt."

"Doch war er sich manchmal nicht sicher, ob er der Verr�ter oder der Verratene war."

- Danke f�r den Tipp. - Gern geschehen.

Wirklich schade um Bella.

Sie war unser Herz-As.

Was sollte ich machen?

Entschuldige, Jack. Hier ist rauchen nicht gestattet.

Danke, Sir.

Oh, phantastisch.

Genial! Stellen Sie's da r�ber.

Jack?

Hab ich doch richtig gesehen.

Andere Haare.

Du, ich arbeite noch an der Fu�ball-Story.

Gut. Ich muss wieder zu Habib.

Habib?

Einer meiner Autoren.

Er ist Terrorist. Er hat seine Erinnerungen geschrieben.

Mach's gut.

Macht 4,99 Pfund. Vielen Dank.

Jack?

Am n�chsten Wochenende gebe ich eine kleine Party.

Hier...

In der N�he von Oxford.

Komm doch auch vorbei.

Nur Freunde, nichts gesch�ftliches.

Komm mit einer Freundin. Platz hab ich da genug.

Wenn ich kann, komme ich.

Gut. W�rde mich freuen.

- Ihr Wechselgeld. - Danke.

"B�cher, aufget�rmt wie Jetons."

"Hoch stapeln, schnell verkaufen, einen Mordsgewinn machen."

"D�mliche Fu�ballgeschichten waren nichts f�r Jack."

"Er wollte �ber die Welt schreiben, die er kannte."

"Die er in- und auswendig kannte."

"Kapitel 4."

Ist mir ein R�tsel, wie Sie mit dieser Brille nachts fahren k�nnen.

Was ist mit Ihrer Hand?

Nur ein kleiner Unfall. Ist nichts.

M�sste die n�chste rechts sein.

Jani, ich muss Ihnen noch etwas sagen, bevor wir ankommen.

Ich wei� nicht, wie das mit dem �bernachten gedacht ist.

Vermutlich erwartet Giles, dass wir ein Zimmer teilen.

Ja, nichts dagegen.

Warten Sie...

Ich hab gelogen. Das ist kein Unfall gewesen.

Ich hab mich mit jemandem gepr�gelt.

Das ist schon alles.

Hat ja Musik im Schl�ger, deine Freundin.

Die Frauen in S�dafrika sind ziemlich sportlich.

Sieht so aus.

Starker Aufschlag!

40-15

Wo hat sie das Veilchen her?

Hab Sie mit jemand im Bett erwischt.

Wer war der Kerl?

'Ne Frau.

Du bist ja 'n ganz Schlimmer, Jack.

Na komm, Jack.

Ich spiele nicht.

Sei kein Spielverderber. Es geht nur um kleine Betr�ge.

Das hat mit dem Geld nichts zu tun. Ich spiele nicht.

Er spielt nicht.

Ich schau zu.

Sie sind also ein Zuschauer?

Schaut er gerne zu?

Noch so 'n Spruch und ich trete Ihnen in die Eier, dass Sie's l�uten h�ren.

Und ich wette, Sie tut's.

Ich gebe, aber ich spiele nicht.

K�nnen Sie das denn auch?

"Die H�nde eines Zauberers...

oder eines Falschspielers."

Okay, letzte Runde.

- Ich hab 'ne Idee. - Nein, kein Strip-Poker.

Nein, nicht das schon wieder. Obwohl...

Ich bleib beim Bluffen. Kann ich am besten.

"Keine neuen."

Keine neuen.

Ich wei� nicht.

"Zwei neue."

Zwei Neue.

"Zwei Neue."

Zwei Neue.

"Eine Karte."

Eine Karte.

"Drei Karten."

Drei.

Ich er�ffne mit 10.

Deine 10 und ich erh�he um 10.

Deine 20 und ich erh�he um 10.

30 und 10.

40 und erh�he um 20.

Ich gehe mit, und erh�he um 10.

Ich geh mit.

Ja, das war's. Ich hab kein Geld mehr.

Ja... Ich will sehen.

Ich will sehen.

Ein Straight.

Wer kann besser?

Ein Flush.

Schei�e!

Nicht so hastig, Sch�tzchen.

Full House.

Moment mal, Leute, das ist unm�glich!

Wo wir gerade von unm�glich sprechen...

Ein 4er.

- Was geht hier vor? - Nein!

Straight Flush.

Wie stehen die Chancen, dass so etwas passiert?

1 zu Zigtausend.

1 zu 42 Millionen 300 Tausend.

Ungef�hr.

Ich h�tte gewonnen, wenn ich zum Bluffen gekommen w�re.

Jetzt versteh ich...

Was verstehst du?

Beschuldigst du mich, zu mogeln?

Gott bewahre, nein.

Wenn du das k�nntest, w�rdest du keinen Job suchen.

Wozu dann noch arbeiten?

"Hier stellte sich eine interessante Frage:"

"War Schreiben Arbeit oder Spa�?"

Was ist passiert?

Erinnerst du dich an den Kerl im Kasino, den ich erwischt habe?

Du magst keine Betr�ger, was?

Also? Auf welcher Seite willst du liegen?

Du w�hlst.

Dein Trick vorhin, glaube ich, hab ich bisher noch nirgendwo gesehen.

Das funktioniert nur bei Amateuren.

Ein Profi h�tte es bemerkt.

- Ich nicht. - Dann bist du kein Profi.

Gute Nacht.

Jack?

Jack?

Ich brauch deine Hilfe.

Ich hab gro�e Probleme.

Was f�r Probleme?

Ich schulde 'ne Menge Geld.

Hast du deshalb die 2 Riesen verspielt?

Ich konnte dir nicht helfen.

Ja, ich wei�. Aber jetzt kannst du helfen.

Tut mir leid, ich hab selber kein Geld.

Ein paar Leute, die ich kenne...

die planen einen �berfall auf das Golden Lion.

- Ist nicht dein Ernst? - Sie meinen es ernst.

- Wer sind "sie"? - Meine Gl�ubiger.

Irgendwann nachts, um 3:00 Uhr, wollen sie ins Kasino kommen...

Vergiss es, Jani. Das klappt nie.

Es geht um folgendes: Sie brauchen jemanden drinnen.

Und ich hab dich f�r 'ne kluge Frau gehalten.

H�r doch mal zu!

Du musst ja nichts Kriminelles tun.

Ist Raub etwa kein Verbrechen?

Du brauchst kein Verbrechen zu begehen.

Einer an deinem Tisch wird f�r alle sichtbar mogeln.

Du ertappst ihn, unterbindest es, der Kerl macht 'ne Szene,

Chaos bricht aus, in dem Moment passiert es.

Du meinst es ja ernst.

Du selbst tust nichts kriminelles.

Der Mann betr�gt.

Du machst nur deinen Job, das ist alles.

Schei�e.

Und ich dachte, du willst nur meinen K�rper.

Ich hab dich kennen gelernt.

Du bist ehrlich. Ich kann dir vertrauen.

Und was wirst du tun, wenn's schief geht?

- Geht nicht schief. - Und wenn doch?

Dann beh�ltst du die 10.000 Pfund.

Welche 10.000 Pfund?

Diese Leute zahlen dir 10.000 im Voraus.

Und 10.000, wenn's vorbei ist.

Sie wollen jemanden, dem sie vertrauen k�nnen.

Eine ehrliche Haut. Denn darum geht's.

Nur die wenigsten Croupiers sind ehrlich.

Mr. Reynolds w�rde dich nie verd�chtigen.

Reynolds? Du hast gut recherchiert.

Was h�tte ich denn machen sollen?

Du bist meine letzte Chance.

Das n�chste Mal geht's mir an den Kragen.

Was ist mit meinem Kragen?

Ich will zur�ckgehen nach Kapstadt.

Ich will ganz neu anfangen.

Ich kann's nicht machen, Jani.

Ich bitte dich als ein Freund.

Du w�rdest das Leben einer Freundin retten.

"Jack fragte sich, warum er �berhaupt dar�ber nachdachte."

"10 Riesen in bar. Das war der Grund."

"Jack brauchte das Geld aber gar nicht."

"Sein Vater h�tte sofort zugegriffen. Aber sein Vater war ein Spieler."

"Er war st�ndig pleite."

"Jack begriff pl�tzlich,

dass es Jake war, der dar�ber nachdachte."

Wie hoch sind deine Schulden?

Lass gut sein.

Hie� dein Auftrag mit mir ins Bett zu gehen?

Ich sagte doch, Angebot zur�ckgezogen.

Tut mir leid.

Was tut dir leid?

Dass ich den Wagen nehmen muss.

"Halt nicht fest, was sich nicht halten l�sst."

"Kapitel 5."

- Gut geschlafen? - Nicht besonders.

Und deine Freundin?

Sie musste fr�h weg. Ich soll dir danken.

- Bisschen �berraschend, oder? - Nein, eigentlich nicht.

Wie kommst du mit der Fu�ball-Story voran?

Ich denke, das ist ein Wochenende mit Freunden.

Nichts Gesch�ftliches.

"Ihn �berkam das Gef�hl, sich beeilen zu m�ssen."

"Er musste es zu Papier bringen, mit dem Schreiben vorankommen."

Es ist wundersch�n, danke.

Hoffentlich bringt es dir Gl�ck.

Das wird es.

Ich hab dir bisher nicht viel Gl�ck gebracht, hm?

Marion, dieses M�dchen war auch Croupier und...

Ach, interessiert mich alles nicht.

Das war falsch, was ich �ber das Buch gesagt hab.

Hat dich sehr verletzt, he?

Ich h�re bald auf im Kasino. Ich versprech's dir.

Wirklich?

Innerhalb eines Monats.

Glaub mir.

Ich h�r auf.

Dann wirst du wieder blond, ja?

Niemand zu Hause. Nachricht nach dem Pfeifton.

Ich muss dich sprechen. Ich bin umgezogen.

Hier ist die neue Nummer. 4753275.

Bitte ruf zur�ck.

"Kapitel 7."

"Jake hatte beschlossen, sie zu treffen."

"Die Herausforderung hatte ihn dazu gebracht."

Komm rein.

Ich wei�, ist nicht gerade das Ritz.

Hei�t das "ja"?

Ja.

Ich danke dir.

Ist irgendwie ungerecht.

Du steckst mir 10 Riesen zu,

aber kannst dir nicht mal 'ne anst�ndige Wohnung leisten.

Das Leben ist nicht gerade gerecht, wissen wir doch beide.

Ist alles relativ. Ich brauche auch Geld.

- Tats�chlich? - Ja.

H�r zu, der Tag steht noch nicht fest.

Aber ich ruf dich dann an.

Und eines noch...

Der Mann, den du erwischen sollst, k�nnte gewaltt�tig werden.

Aber du wei�t ja, wie man Betr�ger erledigt.

Der Bluterguss sieht schon viel besser aus.

Bluterguss?

Ja, viel besser.

Tja, ich hab meinen noch.

Und deine Hand ist auch okay.

Ich brauche keinen Verband mehr seit gestern.

- M�chtest du was trinken? - Nein, danke.

Wir sollten uns nicht wieder sehen.

Ein Jammer, dass es auf der Welt nicht mehr Kerle wie dich gibt.

"War das ein Spiel mit dem Gl�ck, das Geld von Jani zu nehmen?"

"Antwort: Nein."

"Weil er nicht mit seinem eigenen Geld spielte."

"Er wurde im Voraus f�r eine Dienstleistung bezahlt."

"Realistisch betrachtet, gab es bei diesem Gesch�ft zwei Risikofaktoren:"

"Erstens: Das Geld war gef�lscht."

"Zweitens: Es bestand die M�glichkeit, dass Jani oder ihre Gl�ubiger

das Geld zur�ckfordern w�rden, wenn der Plan scheiterte."

"Anfangs ging er davon aus, dass seine Chancen 7 zu 2 standen."

"Er lie� ein paar willk�rliche Scheine von der Bank pr�fen."

"Sie waren alle sauber."

Komm, bring mir Gl�ck, Darling.

"Damit standen seine Chancen noch besser."

"Er sah sie nun bei 8 zu 1, dass die Scheine in Ordnung waren."

"Ergab einen Minuspunkt weniger. 2 minus 1."

"Zugleich hatte er streng mathematisch einen Pluspunkt dazu bekommen."

"7 plus 1."

"Weiter..."

"Bei der Wahrscheinlichkeit von 8 zu 1 musste er sich dagegen absichern,

das Geld zur�ckgeben zu m�ssen."

"Also w�rde er es nicht ausgeben."

"Sollte nach einem Monat niemand danach verlangt haben,

sah er seine Chancen, das Geld behalten zu d�rfen bei 20 zu 1."

Nichts geht mehr, danke.

"Nach 3 Monaten durfte er mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 zu 1 annehmen,

dass niemand mehr auftaucht."

36, rot.

80 Pfund.

Vielen Dank.

Den Gewinn bitte.

Wie w�r's mit einem Drink, um das zu feiern?

"Jakes Experiment mit diesem Mann sollte seinen Standpunkt best�tigen."

"Menschen �ndern sich nicht."

Geld vom Tisch.

"Kapitel 10."

"Er sah in ihre Gesichter wenn sie verloren."

"Stunde f�r Stunde. Abend f�r Abend."

"Unaufh�rlich."

"Er zweifelte an der g�ngigen Weisheit Spieler seien selbst zerst�rerisch."

"Er war l�ngst �berzeugt davon, dass sie in Wirklichkeit

andere zerst�ren wollen."

"Ihre Familien, ihre Liebsten, jeden."

"Sie wollen die ganze Welt in den Arsch treten."

"Ohne eine Spur von Gef�hl sah er sie davongehen."

"Jake blieb."

Niemand zu Hause. Nachricht nach dem Pfeifton.

Es ist soweit. �bermorgen, am 24.

Viel Gl�ck.

Es ist soweit. �bermorgen, am 24.

Viel Gl�ck.

Hat's dich nie gepackt auch zu spielen?

Nein, nie. Wieso fragst du?

Ich k�nnt's mir vorstellen bei dem vielen Geld um dich herum.

Beim Spielen geht's nicht um Geld.

Wirklich nicht?

Beim Spielen geht's um Flucht vor der Realit�t.

Ums Ignorieren von Wahrscheinlichkeit.

Ich bin wohl zu bl�d.

Ich denk nie an die Wahrscheinlichkeit.

"Kapitel 12."

Wechseln.

2.500.

Geld vom Tisch.

Neuer Croupier.

Guten Abend, die Herrschaften.

Ja, bitte?

Bitte das Spiel zu machen.

50 in 10ern.

Wechseln.

50 Pfund.

Geld vom Tisch.

Nichts geht mehr, danke.

23, rot.

Nein, tut mir Leid, Sir...

Ihr Einsatz kam zu sp�t.

Sie meinen, ich spiele falsch?

Ja, Sie spielen falsch. Ich hab's gesehen.

Passen Sie mal auf! Sie haben...

Meine Damen und Herren, bitte bewahren Sie Ruhe.

Es besteht kein Grund zur Beunruhigung.

Am�sieren Sie sich, es ist Weihnachten.

Wie hast du mich gefunden?

Ich dachte mir, du willst Weihnachten hier sicher nicht allein verbringen.

Bist du im Kasino gewesen?

Frohe Weihnachten.

Na denn...

Nudeln oder Reis?

Ich will keinen Kriminellen zum Freund haben.

Es gab eine Nachricht, oder?

Ich glaub, es f�llt dir leichter den Reis zu essen.

Marion?

Was hast du der Polizei gesagt?

Nichts �ber dich.

Ja, aber was sonst.

Gib den Croupier-Job auf oder ich verpfeif dich.

Du musst nur dein Versprechen halten.

Ist ganz einfach.

Hier, iss mit dem L�ffel.

Lass mich in Ruhe, Marion!

Du bist doch schon allein.

Marion!

Komm her.

Komm her und h�r zu.

Ich will dich auf keinen Fall verlieren.

Ich h�r auf.

Ich schw�r's dir.

Wieso hast du dich bestechen lassen?

Ich hasse �ffentliche Verkehrsmittel.

Was?

Ich m�chte 'nen neuen Wagen.

Jack, du bist ja so naiv.

Und?

Wie f�hlen Sie sich?

Ramponiert.

Nehmen Sie sich frei, solange Sie wollen.

Ein paar Wochen. Drei, wenn es sein muss.

Wir zahlen Ihnen Krankengeld.

Ich m�chte Sie nicht verlieren, Jack.

Sie sind ein guter Mann.

Was ist das?

Frohes neues Jahr.

Trinken Sie einen auf die Firma.

Sie haben's verdient.

"Kapitel 13."

"Alles hat mit Zahlen zu tun, dachte der Croupier."

"Das Drehen der Scheibe."

"Das Aufdecken der Karten."

"Die Spanne des Lebens."

"Das Datum der Geburt."

"Das Jahr des Todes."

"Im Buch der Zahlen sprach der Herr: "Du sollst deine Schritte z�hlen"."

"Jack dachte, nun ist es soweit."

"Das ber�hmte Klopfen an der T�r um 2:00 Uhr morgens."

"Jetzt war die R�ckzahlung f�llig. Doch er hatte keine Angst."

"Er hatte von den 10 Riesen nicht einen Penny ausgegeben."

"Er hatte sich abgesichert. Er kannte das Risiko."

Mr. Manfred?

Sie war auf dem Weg nach Hause zu Ihnen.

Nein, war sie nicht.

"Marion hatte seine Mutter besucht."

"Nein, nicht "seine" Mutter, "ihre" Mutter."

Ihre Mutter.

Sie war auf dem Weg zu ihrer Mutter.

Wer sind Sie?

Kriminal-Inspektor Ross.

Wer?

Ross.

Wer war das? Sagen Sie's mir.

Wahrscheinlich Fahrerflucht. Vielleicht war Alkohol im Spiel.

Denkbar ist auch ein Racheakt.

"Rache? Wof�r? Und wer hat sich ger�cht?"

Wie Sie wissen, war sie bis vor 2 Jahren

Beamtin bei der Metropolitan Police.

Neulich rief sie mich an.

Sie hatte Wind bekommen von einem geplanten Raub�berfall auf Ihr Kasino.

"Was hatte das mit ihrem Tod zu tun?"

Haben Sie den Mann, der sie attackiert hat, erkannt?

Und ob ich den Schei�kerl erkannt habe.

Tats�chlich?

Einen Falschspieler erkenne ich immer.

Und der Mistkerl war einer.

Wenn Ihnen noch irgendetwas einf�llt, rufen Sie mich an.

Spielen Sie auch?

Ich hab sie geliebt, verstehen Sie?

"Diese Welt zerbricht jeden."

"Und nachher ist mancher gerade da stark, wo er zerbrochen wurde."

"Wen Sie aber nicht brechen kann, den bringt sie um."

"Und es trifft immer die Besten."

"Die Sanftm�tigsten."

"Die Tapfersten, ohne Unterschied."

"Doch auch wenn du nicht zu denen geh�rst,

darfst du sicher sein, dass sie dich umbringen wird."

"Sie wird sich nur nicht sonderlich beeilen."

Jack. Wie geht's denn so?

Hab geh�rt, was im Kasino los war.

Schade, dass es nicht geklappt hat.

W�re gern dabei gewesen.

Du warst ja dabei.

Was?

Wei�t du was mir passiert ist?

Diese Schlampe Bella...

hat mich verpfiffen.

Und wei�t du was?

Am liebsten w�rde ich ihr die Fresse polieren.

Wei�t du, was ich gern tun w�rde?

Dir noch einen Drink spendieren.

Na, denn Prost.

Auf dich! Frohes neues Jahr.

Ich mag dich, Jack. Du bist so verflucht anst�ndig.

Hast dich ja gar nicht umgezogen.

"Die Musik hatte aufgeh�rt. Jack war betrunken."

"Er halluzinierte."

"Er war wieder das Kind im Kasino an der Wild Coast."

Du bist mir aus dem Weg gegangen.

Bin ich das?

Ich bin Lucy.

Und, was treibst du so, Lucy?

Ich bin eine Hexe.

Eine Hexe, die Gutes tut.

Hast du etwa vor, mich zu verhexen?

Vielleicht.

Das ist meiner.

Ich glaub's ja nicht!

Das ist ein toller Wagen.

- Wie viel hast du daf�r bezahlt? - Zu viel. 1.800.

Hey! Ich hab sie doch gesehen!

Du traust Frauen am Steuer wohl nicht, was?

"Jack traute niemanden, au�er sich selbst."

"Er war endlich fertig damit."

"Er dachte daran, es an Giles zu schicken,

aber damit h�tte er auf die falsche Karte gesetzt."

"Er wollte sich einen Verleger nach dem Zufallsprinzip ausw�hlen."

"Wie eine Zahl."

"Ich, der Croupier" Ein Roman

F�r Marion

21, 19, 13.

Karte bitte.

20.

16.

20.

Blackjack.

Sie verschwenden Ihr Talent.

Mit Ihrem Gl�ck sollten Sie auf unsere Seite wechseln.

"Nicht mal sein Verleger wusste, wer der Autor war."

"Er hatte den Deal �ber einen Anwalt abgewickelt."

"Es gab ihm ein gutes Gef�hl, dass er anonym blieb."

"Im Kasino kam niemand auf die Idee

das Golden Lion k�nnte als Vorlage gedient haben."

"Warum auch? Waren nicht alle Kasinos gleich?"

"Es bereitet ihn ein au�erordentliches Vergn�gen mit der U-Bahn zu fahren."

"Trotz des vielen Geldes, das jetzt kam, hatte er sich nicht mal ein Auto gekauft."

"Jack kannte die Wahrheit �ber sich."

"Er war ein Autor, der nur ein Buch schreibt."

"Er geh�rte zu denen, die nur einmal gewinnen."

"Er musste Schluss machen solange er vorn lag."

"Er ver�nderte nichts an der Wohnung. Er kaufte nichts, gab nichts aus."

"Nur die Gitter vor dem Fenster lie� er entfernen."

Niemand zu Hause. Nachricht nach dem Pfeifton.

- Hallo? - Jack, hier ist Jani.

Jani?

Wo bist du?

In Sun City.

Ich wollte dich schon seit Monaten mal anrufen.

- Und wie geht's dir? - Ausgezeichnet.

Halt dich fest. Ich werde bald heiraten.

Na ja, ich hoffe, dass es auch klappt.

Hast du deine Probleme gel�st?

Ja, ja. Alles in bester Ordnung.

Jack, eine Sekunde, bitte.

Hier ist jemand, der dich unbedingt sprechen m�chte.

- Jack? - Dad!

Ich hab mich noch gar nicht richtig f�r deine Hilfe bedankt.

Jani sagte mir, du hast dich wie ein wahrer Gentleman benommen.

Erwartungsgem��. Ich kenn doch meinen Sohn.

Die Dame glaubt, ich w�rde sie heiraten.

Aber du kennst mich ja.

Ist ein Jammer, dass es so gelaufen ist, aber du kannst dich nicht beklagen.

Du hast doch nicht etwa Gespielt, mit dem Geld?

Doch, hab ich, ehrlich gesagt.

Und gewonnen.

Du bist eben mein Sohn.

Und dein Roman?

"Das war's also"

"Die letzte Karte."

"Blackjack."

"Sein Vater, 8.000 Meilen und 27 Jahre von ihm entfernt,

Spielte seinem Sohn Jack noch immer die unterste Karte des Stapels zu."

"Doch Jake, der Croupier, hatte Sinn f�r Humor."

Prost auf euch.

Auf euch beide.

Wer war das am Telefon?

Ein Paar, das ich kenne, will heiraten.

Dummk�pfe!

"Nun hatte er den Punkt erreicht an dem er das Rollen der Kugel nicht mehr h�rte."

"Die sich drehende Scheibe hatte ihn nach Hause gebracht."

"An den Ort seiner Geburt."

"Die Mission des Croupiers war erf�llt."

"Er war Herr �ber das Spiel geworden."

"Er hatte die Macht erlangt euch verlieren zu lassen."

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