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Machst du dir keinen Kopf?
Worüber?
Was, wenn er die Taschen mit einer Sprengfalle versehen hat oder so?
Als du das letzte Mal etwas Verstecktes hervorholen wolltest,
wurde mir fast der Schädel weggeblasen. Weißt du noch?
Wir müssen aufpassen.
Raus hier.
Also, wo ist es?
- Ziemlich nah. - Wie nah?
Genau dort drüben.
Lass mich dir etwas sagen.
Rührst du dich von der Stelle, bevor wir die Kohle haben,
schwöre ich bei Gott, ich blase dir den Schädel weg.
- Verstanden. - Gut.
- Das Geld ist besser dort. - Es ist dort.
Was ist mit den Handschellen?
Was ist damit?
Nun, ich komme nicht wirklich weit mit diesen Dingern an den Beinen, oder?
Darum geht es ja.
Komm schon, Mann. Das wäre fair.
Das wäre fair. Das wäre fair.
Oh, du Mistkerl!
Das ist für Vinnie, du Arsch.
Welche Richtung?
- Dort drüben. - Wo?
Dort drüben.
- Hier entlang? - Nein, halt.
Nein, links. Geht nach links.
Etwas mehr.
Geht weiter. Gerade. Etwas mehr rechts.
- Etwas mehr rechts. - Hier lang? - Ja, gerade.
- Geht weiter. - Weitergehen?
Ja, jep, dort.
- Hier? - Ja.
Verdammte Scheiße, Mann.
Gib dir etwas mehr Mühe, Ray.
Ich habe etwas.
- Oi! - Hey! Verdammt.
Ah, verdammt!
Wer zur Hölle schießt da?
Fuck!
Fuck!
www.SubCentral.de präsentiert
S02E11 - "There Rust, And Let Me Die"
Übersetzt von Alex Korrigiert von Derwisch
Viel Spaß mit dem Staffelfinale!
- Dave? - Oh, verdammt!
Was zum Teufel machst du?
- Verdammter Idiot! - Pass auf, wohin du trittst.
Komm schon. Hier lang.
Was zum Teufel?
Komm schon.
- Vorsicht, es ist Stacheldraht. - Was hast du getan?
Ich glaube, ich habe es wieder versaut.
- Wer zum Teufel ist dieser Clown? - Gaz, Dave.
Schön, dich kennenzulernen.
- Schießt du hier etwa um dich? - Genau.
Warum hast du mir nicht davon erzählt, Ray?
Ich habe gedacht, es wäre besser, wenn du nicht weißt, was los ist.
Wir werden ihn nun niemals finden, holen wir einfach das Geld, ja?
Ja, machen wir das.
Was zum Teufel war das?
Woher soll ich das wissen? Komm schon, gehen wir.
Wo geht's lang?
Da lang.
Komm schon.
Fuck.
Was zum Teufel war das?
Es ist Vollmond.
Also ist das ein Werwolf, was?
Nein, ich sage ja nur.
- Fuck. - Scheiß drauf.
- Geh du, Gary. - Nein, geh du.
- Wir gehen zusammen. - In Ordnung.
Komm schon.
Ray!
Glücklich?
- Ja, wir sind glücklich. - Wundervoll.
Ist alles okay?
Komm schon.
Okay, komm schon.
Klopf, klopf.
Entrez vous.
Ich fahre Britt abholen.
Sie ist beim Netball, also...
werde ich in ca. 15 Minuten zurück sein.
Okay.
Hey, ich wollte dich etwas fragen.
Wäre das okay für dich, wenn Britt und ich heute etwas Zeit zu zweit verbringen?
- Soll ich euch irgendwohin fahren, oder...? - Nein.
Es wäre gut, hier abzuhängen, denke ich.
Ja.
Ja. Ja, cool, Mann.
- Soll ich dir etwas mitbringen? - Nein, ich brauche nichts.
Okay, Mann. Bis später.
Ja.
"Dein Gatte liegt an deinem Busen tot,
Und Paris auch; komm, ich versorge dich
bei einer Schwesternschaft von heilgen Nonnen.
Verweil mit Fragen nicht; die Wache kommt.
Geh, gutes Kind! Ich darf nicht länger bleiben."
"Geh nur, entweich, denn ich will nicht von hinnen.
Was ist das hier? Ein Becher, festgeklemmt in meines Trauten Hand?
Gift, seh ich, war sein Ende vor der Zeit.
O Böser! Alles zu trinken, keinen gütgen Tropfen mir zu gönnen, der mich zu dir brächt?
Ich will dir deine Lippen küssen. Ach, vielleicht hängt noch ein wenig Gift daran
und läßt mich an einer Labung sterben.
Deine Lippen sind warm.
Wie? Lärm? Dann schnell nur!
O willkommner Dolch! Dies werde deine Scheide.
Roste da und laß mich sterben!"
Bravo!
Bravo.
Sehr gut.
Machen wir es noch mal.
Fertig.
- Danke. - Gern geschehen.
Bye.
Warum weinst du?
- Mache ich nicht. - Doch, tust du.
Ich bin nur traurig, weil du mir fehlen wirst.
Warum bist du traurig? Wir sehen uns nächstes Wochenende.
Okay, ich werde nicht traurig sein.
Bye.
Bis später, Kumpel.
Weißt du noch, wie du in die Badewanne geschissen hast?
- Du hast in die Badewanne geschissen. - Was?
Du hast an diesem Ende und ich an diesem Ende gesessen.
Du hast in die Badewanne geschissen.
- Ich war es? - Ja.
Und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, saugte es den verdammten Scheißhaufen näher zu mir.
Und ich schrie Mum an, schrie mir die Seele aus dem Leib.
Ja.
Fuck.
Dafür wurde ich zwei Nächte weggesperrt.
Das hattest du auch verdient.
Du musst etwas für mich tun.
Was?
Vergib dem alten Herrn.
- Nein. - Du musst es loslassen, Mann.
- Nein, muss ich nicht. - Das musst du, Mann.
Nein.
"An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der andere dadurch stirbt."
- Woher hast du das? - Vom Dalai Lama.
Du hältst daran fest, Mann.
Ich denke nicht daran. Weißt du? Ich denke nicht mehr an den Scheiß.
- Weißt du? - Ja. Als ich letztens...
letztens den alten Herrn besucht habe.
War ich dort, um mich zu verabschieden.
Ich umarmte ihn und sagte: "Ich liebe dich."
Und als ich da rausging, fühlte ich mich, als wäre ich zehn Tonnen leichter.
Weißt du?
Weil ich ihm vergeben habe.
Bevor ich ihm nicht vergeben habe, war ich mir des Gewichts nicht bewusst.
Es wird einem erst klar, wie viel Gewicht man schleppt, wenn man es ablegt.
Versprich mir, dass du es versuchen wirst.
Ich werde es versuchen.
Ich will nur, dass du glücklich bist, Mann.
Ja, ich weiß.
Erinnerst du dich an diese...
Schulbücher, die wir im Bücherregal hatten?
Es gab dort ein Wissenschaftsbuch, ein Physikbuch.
- So was wie physikalische Gesetze. - Ja.
Dort stand so was drin wie:
"Die Materie kann nicht aufhören zu existieren,
sie kann nur die Form ändern." So etwas in der Art.
- Das kann nicht stimmen. - Ja, das dachte ich auch.
Ich sagte: "Das klingt bescheuert."
Aber die Sache ist die.
Nehmen wir mal ein Stück Holz.
Ja? Wenn du es verbrennst...
hört es auf, zu existieren?
- Ja. - Nein, tut es nicht.
- Doch. - Nein, nein, nein. Es wird zu Asche.
Es ändert die Form,
aber es existiert weiterhin, als Asche.
Ja. Also, was willst du damit sagen?
Nun, ich bin Materie.
- Ja. - Richtig?
Ich bin Materie, richtig? Du bist Materie. Wir sind alle Materie.
Du kannst nicht aufhören, zu existieren.
Wir können nur die Form ändern.
Also, niemand stirbt?
Ja.
Niemand stirbt.
Niemand stirbt.
Also, wollen wir loslegen?
Nein.
Danke dafür, Mann.
Kein Problem.
Du wirst mir fehlen.
Du mir auch.
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