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Original subtitles

Wie alt sind Sie?

25. - Und es macht Ihnen nichts aus,

in Angouleme zu leben? - Überhaupt nicht! Nein.

Ich bin flexibel und nicht gebunden. Gibt kein Problem.

Gut! Das ... klingt alles sehr interessant.

Wir halten Sie auf dem Laufenden! - Danke!

Haben sich viele für die Stelle vorgestellt?

Einige, ja.

Aber denken Sie, dass ...

Ich kann Ihnen nicht mehr sagen. Danke!

Willst du nicht mit mir hierbleiben?

Kader wartet. Komm doch mit! - Keine Lust.

Du hast die Antwort nicht eher, wenn du zu Hause bleibst.

Ich habe keine Chance. Sind sicher 40 Leute. Da nehmen sie nicht mich.

Keine Schwarzmalerei! Du hast Talent. Aber Angouleme?

In Paris bist du besser dran. - Was das angeht:

Kann ich dir was sagen, ohne dass du sauer bist?

Was? - Ist wegen Kader.

Ich mag ihn sehr, aber ... Er ist ständig da.

Wir leben zu dritt. - Er schläft in meinem Zimmer!

Aber er kommt und geht, er hat einen Schlüssel ...

Bei dir und Gaetan war’s genauso. - Das ging nur 1,5 Monate.

Ja. Und was soll ich jetzt machen? - Nichts.

Ich bin die, die ... - Die?

Ich werde mir eine Wohnung suchen.

Das ist besser für mich, für dich, für Kader.

Äh ... Hör zu! Ähm ...

Ich muss gehen.

Reden wir morgen noch mal drüber? - Wenn du willst!

Aber ich habe schon einen Termin bei einem Makler gemacht.

Alice Fontaine? - Ja.

Julien Lemonnier. Sie haben mit mir den Termin. Guten Tag!

Guten Tag! - Sie ist im 4. Stock. Gehen wir?

Verzeihung!

Ich bin mir nicht wirklich sicher.

Sie ist dunkel. Oder?

Wir haben kein Glück. Heute ist das Wetter nicht schön.

Normalerweise ist sie heller. Wirklich!

Wollen Sie allein einziehen?

Ja. Momentan wohne ich in einer WG mit 3 Zimmern.

Da kommt mir das hier klein vor. - Ach!

Was Sie an Quadratmetern verlieren, gewinnen Sie an Unabhängigkeit.

Das Bad ist am Ende des Flurs. Wenn Sie es sich ansehen wollen.

Ein Wandschrank.

Von Vorteil ist, dass sie ... leicht unter Ihrem Budget liegt.

Entschuldigen Sie! Aber ... - Nein?

Ich fühle mich nicht gut dabei. Eher eingeengt.

Eigentlich mag ich offene Küchen.

In der Regel vergrößert das den Raum.

Äh ... Ich habe so was! Es ist ein Dachgeschoss.

Ein bisschen teurer. - Sehr viel teurer?

Nein. - Und wann kann ich es sehen?

Jetzt sofort, wenn Sie wollen. Sie ist hier im Viertel.

Ich muss nur den Schlüssel in der Agentur holen.

Ist gut!

Ich suche mir zum 1. Mal allein eine Wohnung. Ich habe noch keine

Vorstellung. Ich weiß nicht so richtig, was ich will.

In welcher Branche arbeiten Sie? - Ich bin Grafikerin.

Fest angestellt? - Freiberuflich.

Ist das negativ? - Nein.

Das hängt von der Wohnung ab.

Bitte sehr!

Mit Möbeln wirkt alles gleich anders. Hä?

Wie viel kostet die?

Äh ... 120 Euro mehr.

Aber sie ist möbliert. Voll ausgestattet.

Sie müssen nichts mehr anschaffen. Nur Ihre Sachen reinstellen.

Ich finde sie trotzdem teuer! - Haben Sie jemanden,

der für Sie bürgen kann? - Meine Mutter und mein Stiefvater

bürgen auch für meine jetzige Wohnung. Sie leben in Bordeaux.

Sind Sie aus Bordeaux? - Nein. Ich bin Pariserin.

Meine Mutter zog nach dem Tod meines Vaters dorthin.

Ich muss vielleicht nach Angouleme ziehen.

Moment! Suchen Sie auch

ein Apartment in Angouleme? - Nein. Ich habe mich da beworben,

warte noch auf eine Antwort. Ich werde sicher nicht genommen.

Ach ja? - Kunden wie ich sind nicht einfach!

Kein Problem! In meinem Beruf ist die wichtigste Eigenschaft Geduld.

Also dann äh ... Gehen wir! - Ja.

Bitte sehr! Verzeihung!

Ich rufe Sie bald an.

Ich weiß jetzt, was Sie suchen. - Nicht einfach.

Oh doch! Wiedersehen! - Wiedersehen!

Sagen Sie Bescheid mit Angouleme! - Klappt bestimmt nicht!

Du hast dich wirklich entschieden?

Wenn ich was finde, ja.

Überleg es dir noch mal!

Ich hab’s mir überlegt!

Und wenn ich Kader bitte, nicht so oft zu kommen?

Nein. - Mädels? Wollt ihr die

mit Carbonara oder mit Tomaten?

Tomaten. - Und du, Alice?

Danke, Kader! Ich habe unterwegs gegessen.

Probier doch, wenn ich schon koche! - Nein, glaub mir! Ist okay!

Das kränkt mich. Nudeln sind meine Spezialität!

Ja gut! Zum Probieren. - Ich wiederhole die Frage:

Willst du Tomaten oder Carbonara?

Tomaten wie ich! - Ist gut!

Sagst du nicht nur aus Höflichkeit "Ja"?

Nein, ist nicht aus Höflichkeit!

Ist gut!

Wenn du ausziehst, wirst du mir jedenfalls fehlen.

Mir geht’s ganz bestimmt nicht anders.

So! Hier ist sie.

Sie ist nicht so teuer, weil sie im Erdgeschoss liegt.

Das ist sie.

Aber sie hat Charme.

Ist Erdgeschoss nicht ein bisschen gefährlich?

Nein. Das heißt, hängt vom Viertel ab.

Hm ... Ich würde mich hier nicht sicher fühlen.

Ich bin nicht sehr mutig.

Hat man Sie schon mal überfallen? - Nein.

Doch einmal, aber das ... war etwas anderes.

Nichts Schlimmes. - Ein Typ, der total betrunken war.

Ich bin weggelaufen. Aber ich hatte ziemliche Angst.

Also! Wenn Ihnen in einer Wohnung, die ich für Sie gefunden habe,

etwas passiert, ich würde mir Vorwürfe machen.

Das hoffe ich doch!

Okay! Also sagen wir:

Kein Erdgeschoss wegen der Sicherheit.

Kein Dachgeschoss, zu teuer. - Ich bin nervig. Hä?

Nein, nein! - Tut mir leid!

Ist nicht gegen Sie gerichtet.

Es ist ... Das stresst mich, das hier alles.

Keine Sorge! Wir finden was.

Darf ich fragen, teilen Sie sich die Wohnung mit einer Freundin?

Ja. - Und Sie ziehen aus,

weil sie einen Freund hat. - Ja.

Kommt das oft vor in Ihrem Beruf? - Das ist ...

Entschuldigen Sie kurz!

Ah! ... Entschuldigung!

Ja, ist gut! Was machen wir?

Ist gut! Wie auch immer. Ich habe keine Wahl.

Okay, bis dann! ... Entschuldigung! - Ein Kunde, der noch mehr nervt?

Nein, überhaupt nicht! - Persönlich?

Das war meine Frau. - Sie kommen wegen mir zu spät!

Nein. Sie hat meine Schlüssel und ist erst in einer Stunde zu Hause.

Nicht schlimm! Ich gehe solange in ein Cafe.

Dann auf Wiedersehen! Bis bald! - Auf Wiedersehen!

Noch mal Entschuldigung ... - Entschuldigen Sie sich nicht!

Würde es Ihnen was ausmachen, wenn ich mitkomme?

Zu Hause sind meine Mitbewohnerin und ihr Freund.

Nein, aber klar!

Er heißt Kader.

Er ist nett, aber ein bisschen ungeniert.

Er kam mal ins Bad, während ich gerade duschte,

und hat sich die Zähne geputzt. So als wären wir Geschwister.

Aber selbst ein Bruder würde das nicht machen.

Hm. Hat er versucht, Sie äh ...

Nein, nein, nein. Tja! Er weiß es nicht besser.

Ja und Sie selbst? Haben Sie äh ...

Haben Sie keinen Freund? - Nein.

Ich hatte einen. Ich weiß nicht mehr, wann.

Der hat mich genervt und ich ihn.

Ich bin sowieso schwierig. - Ja. Das kann ich bestätigen.

Und Sie?

Sind Sie schon lange verheiratet? - Ja.

Und Sie haben einen Sohn.

Woher wissen Sie das?

Na ja! Auf Ihrem Schreibtisch ...

Ach ja! Da ist ein Foto. Er ist jetzt aber älter.

Wie alt ist er?

Er ist ... Entschuldigen Sie bitte!

Ich ... Verzeihung! ... Hallo? Ja?

Ah, umso besser!

Okay! Hm. Ist gut! Ich komme.

Es ist alles geregelt!

Nein, lassen Sie! - Es gibt keinen Grund ...

Ich mache das gern. Wirklich! - Na gut! Dann ...

Vielen Dank!

Und Sie?

Bleiben Sie noch?

Ähm ... Ja.

Gut! Dann ... Danke noch mal und bis bald!

Auf Wiedersehen! - Ich melde mich.

Salut, Alice! - Salut, Kader!

Alles klar? - Hm.

Bin ich blöd! Scheiße!

Bin ich vielleicht blöd! Saublöd!

Wenn du deine Wohnung gefunden hast, zieht Kader hier ein.

Na, siehst du!

Aber bloß keinen Stress! ... Geht’s voran?

Was? Äh ... Ja.

Nicht wirklich!

Wenn du nichts findest,

bleibst du natürlich!

Hallo, Mama! - Hallo, Liebling! Du hast mir

eine Nachricht hinterlassen? - Ja. Ich ziehe bald um

und brauche einen Bürgen. - Du ziehst um? Wieso?

Du, ich bin gerade aufgewacht. Ich ruf zurück und erklär es dir.

Bist du nervös?

Nein.

Hallo? - Alice Fontaine?

Ja, bin ich. Guten Tag!

Ich habe Ihre Stimme nicht erkannt.

Ist, weil ich gerade laufe. - Dann störe ich Sie?

Nein. Ich laufe manchmal einfach so. Das ist alles.

Verstehe. Dann würde ich Ihnen gerne etwas zeigen.

Ja, und das heißt? - Ein Loft.

Ach! - Mir gefällt es sehr!

Ja. Ich habe Zeit. - Ah, sehr gut! Dann

schicke ich Ihnen die Adresse! - Okay! Abgemacht!

Sie ist schön.

Trotzdem mietet sie keiner.

Sie ist toll! Wie viel kostet sie?

1.900. - Kann ich nicht bezahlen.

Ich wurde nicht reich über Nacht. - Das weiß ich!

Aber ... Ich hatte Lust, sie Ihnen zu zeigen.

Das ist nett!

Irgendwann vielleicht. - Vielleicht!

Du musst mich für dumm gehalten haben mit meiner SMS gestern.

Ja sehr!

Ich habe mich vertippt!

Ich kann meine Gefühle nicht so wirklich gut verbergen.

Dann verbirg sie nicht!

Du bist da? - Ja, ich mache eine

Besichtigung. ... David Loussine.

Mein Partner. - Guten Tag!

Guten Tag! Äh ... Nun ja! Da haben wir uns missverstanden.

Nein, wir sind fertig. Bitte kommen Sie rein!

Verzeihung! - Guten Tag!

Viel Spaß bei der Besichtigung! - Danke!

Bitte sehr! - Also!

Ähm ... Ich habe noch eine 35 qm große für 950.

Haben Sie Mittwoch um 15 Uhr Zeit?

Ja, ja. - Dann schicke ich Ihnen

die Adresse aufs Handy. - Mit ein paar netten Worten?

Ich habe Termine. Ich muss gehen.

Auf Wiedersehen! - Auf Wiedersehen!

Nein.

Ich kann nicht. Ich weiß, ich habe zugesagt.

Aber ich kann nicht. ... Nein. Ich bin nicht krank.

Mein Chef braucht mich. Ich bin schon spät dran

und dann absagen ... Quatsch! Ich sagte nicht,

dass er mich feuert. Hör mal zu!

Er ist mein Chef und total cool zu mir.

Sonst gern. Aber wenn er mich einmal um etwas bittet,

kann ich nicht Nein sagen. ... Du weißt nicht, was du tun sollst?

Ruf Mounir an! Der hat nichts zu tun. Der kann’s machen.

Genau! Mach’s gut! ... Ist der anstrengend!

Entschuldige, Alice!

Guten Tag! Wir sind uns schon mal begegnet.

Monsieur Lemonnier ist leider verhindert.

Also vertrete ich ihn. Gehen wir? - Ja.

Bitte sehr!

Scheiße!

Ja!

Wie Sie sehen, ist sie sehr hell. Ja. In perfektem Zustand.

Man riecht sogar noch die Farbe.

Hm.

Ich glaube, es entspricht am ehesten dem, was Sie suchen.

Ja.

Ich möchte hinzufügen, dass es noch andere Interessenten gibt. Also ...

Ich sage so schnell wie möglich Bescheid.

Sehr gut!

Bis bald! Auf Wiedersehen! - Auf Wiedersehen!

Es war mir lieber, dass mein Partner mich vertritt.

Habe ich gesehen!

Hören Sie! Ich glaube, es ist besser, wenn wir ...

Wenn wir nicht etwas anfangen, was wir ...

... dann anschließend bereuen!

Sie verdienen Besseres. Und ich möchte nicht, dass ...

Ich ... - Ich verstehe!

Ich ... Ich wollte es Ihnen persönlich sagen.

Danke!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Äh ... Soll ich Sie irgendwo absetzen?

Nein, geht schon.

Dann auf Wiedersehen!

Arschloch! - Geht’s dir nicht gut?

Gute Neuigkeiten für dich! Ich habe mich mit Kader verkracht.

Du musst nicht ausziehen. Ich habe mich getrennt.

Unsinn! Es ist nur ein Streit. - Nein, ist es nicht!

Er ist ein Idiot. Ich will ihn nie wiedersehen!

Aber was ist denn passiert? - Nichts!

Es ist doch was passiert!

Kader war bei einer Nutte!

Einer Nutte? - Eine Nutte! Eine Tusse!

Eine Schlampe, wenn es dir lieber ist.

Ich will den Arsch nie wiedersehen! Du bleibst doch, oder?

Bleib! - Zu spät!

Ich habe was ... Na fast! - Aber du hast doch

noch nicht unterzeichnet! - Nein.

Aber so gut wie! - Nein!

Das wird wieder!

Ich bin sicher, das wird wieder!

Monsieur Lacaze verspätet sich. Macht es Ihnen was aus,

sich etwas zu gedulden? - Nein.

Möchten Sie Kaffee? - Ja gern.

Gut! Ich bringe Ihnen einen.

Guten Tag! - Guten Tag! Hier bitte!

Hallo? - Hallo! Ich bin’s. Julien.

Ja? - Ja äh ... Hör mal!

Ich würde dich gern sehen! - Aber ...

Ich weiß. Letztens, da habe ich gesagt ...

Jetzt würde ich dich wirklich gern sehen!

Wann?

Kannst du heute? - Ja.

Willst du? - Ja!

Bist du sicher, dass dein Partner nicht aufkreuzt?

Ich habe beide Schlüssel dabei!

Habe ich einen Hunger. - Ich auch.

Ich habe Lust auf eine riesen Portion Nudeln.

Mit Parmesan.

Ich weiß nicht, ob es hier was zu essen gibt.

Aber eine Pizzeria wird es in der Ecke wohl geben.

Warst du schon mal mit jemandem hier?

Du meinst, zum Besichtigen?

Nein, nicht zum Besichtigen! - Nein!

Du hast also deinen Job dafür nie genutzt?

Nein!

Glaubst du mir vielleicht nicht?

Doch, ich glaube dir!

Du sollst wissen, dass es mir nicht leidtut.

Aber du solltest auch wissen ... - Sch!

Sei still! Reden wir nicht drüber.

Und ist dein Termin heute gut gelaufen?

Äh ... Ja, eigentlich nicht!

Der Typ war super beschäftigt und hatte für ein Treffen keine Zeit.

Aber was ich mache, gefällt ihm wohl.

Und bei dir? Gibt’s was Neues von Kader?

Ja. - Hat es sich eingerenkt?

Tja! Das hätte er gern. Ich aber nicht.

Hat er sich entschuldigt? Tut’s ihm leid?

Das schon! Aber er kann mich mal! Arschloch! Du hattest recht.

Ich habe ihn nie für ein Arschloch gehalten.

Hm.

Wer ist das? - Meine Mutter.

Was ist?

Du guckst anders, wenn deine Mutter schreibt!

Ja. Ist nicht meine Mutter.

Hast du jemanden kennengelernt? - Ja.

Das Leben ist großartig! Siehst du?

Fast, ja!

Hast du heute Nacht an mich gedacht?

Nein.

Gar nicht? - Gar nicht!

Und du?

Also, ich schon!

Ich habe geschlafen wie ein Stein.

Du bist also nicht romantisch. - Eher nicht.

Was gefällt dir an mir?

Rate mal!

Nein, sag es mir! - Äh ...

Dein Schwanz! - Hä?

Na! Das ist zumindest ehrlich.

Und weißt du, was mir an dir gefällt?

Ah!

Nein. - Ach! Sie gefallen dir also nicht!

Doch, doch! Ich mag sie. Aber am besten gefällt mir ...

Hm!

Ah!

Dein Lächeln! Aber deshalb missfällt mir nicht der Rest.

Ich auch!

Arbeitet deine Frau?

Ja. - Was macht sie?

Sie hat einen kleinen Teesalon im Zehnten.

Rue Bichat. - Ist sie die Besitzerin?

Ja. Er ist ganz klein.

Zwei Angestellte, die sich abwechseln

und nicht mal 10 Tische. - Gehst du gelegentlich hin?

Eher selten.

Schickst du mir

eine kurze Nachricht, bevor du einschläfst?

Vielleicht!

Und darf ich dir eine schicken? - Sicher!

Löschst du sie eigentlich immer? - Und du?

Nein! - Ich auch nicht.

Was suchst du?

Einen romantischen Ort. Ruhig und abgelegen.

Und was willst du da? - Dinge tun!

Hm!

Also?

Tja! Also ...

Also nein!

Geben wir uns mit den SMS zufrieden!

Verarschst du mich? - Nein! Ich schwöre es.

Er ist verheiratet, und er hat ein Kind?

Ja. - Was erwartest du von ihm?

Nichts. - Was treibst du dann mit ihm?

Ich ... - Du was?

Ich hab’s mir ja nicht ausgesucht! - Doch! Niemand zwingt dich.

Alice! Du siehst mega aus, kriegst jeden, den du willst.

Und da krallst du dir einen Ehemann?

Ich hätte es dir nicht erzählen sollen.

Nein! Nein, hättest du nicht!

Gute Nacht!

Unterschreib hier und hier!

Hast du eine Kopie von deinem Ausweis dabei?

Hm. - Ja. ... Bertrand!

Nein, die hast du. Ich gab sie dir. - Nein. Das ...

In deiner Tasche! - Ach! Stimmt!

Ich verlier noch den Verstand.

Danke! Es war sehr gut.

Da! - Danke!

Also bist du glücklich! - Ja.

Wann ziehst du um? - Am Monatsende.

Ist sie besser als deine jetzige? - Kleiner, aber besser.

Und wo ist die Wohnung? - Rue d’Avron.

Ah! - Und wie lange bleibt ihr?

Wir fahren übermorgen zurück. - Wir gehen heute ins Theater.

In ein Musical. - Super! Welches?

"Schuld und Sühne". - Ja. Willst du mit?

Ich habe keine Zeit.

Und wie läuft die Arbeit? - Gut. Ich war bei einem Verleger,

der eine Reihe für 9- bis 14-Jährige rausbringt.

Verdient man da auch was? - Nicht viel.

Aber es kann mich bekannter machen. - Du siehst besser aus als sonst.

Ja? - Ja. Du hast rote Wangen.

Du bist schön. Hm? - Jaja, das stimmt!

Das äh ... - Was macht die Liebe?

Oh nein äh ... Nein! Nichts Neues!

Erinnerst du dich an Lucas? Der Sohn von Freunden.

Der Buchhändler. - Dem die Buchhandlung gehört.

Der Blonde mit den vielen Haaren. Ich hatte ihn dir mal vorgestellt.

Hm. - Er hat dir nicht gefallen.

Pech! Letzten Monat hat er geheiratet.

Ja. Es war überwältigend!

Das freut mich aber für ihn. - Es war grandios!

Und erst das Feuerwerk! - Bitte die Karte

für die Nachspeisen. - Wie? Du nimmst einen Nachtisch?

Aber ja!

Wer ist das?

Ah, das ... Das ist das Maklerbüro.

Die wollen mich treffen wegen der Papiere.

Ich muss einen Termin machen.

Gut! Ich nehme die Profiteroles. - Die nehme ich auch.

Was hast du ihr gesagt wegen heute Nacht?

Dass ich in Nizza bin. - Was machst du in Nizza?

Na! David und ich haben dort eine Agentur aufgemacht.

Sie läuft nicht besonders gut. - Und fährst du oft hin?

Normalerweise bleibt es an ihm hängen.

Weiß es David?

Hm.

Ist es okay für ihn?

Ich vermute mal nicht!

Kennt er deine Frau gut?

Ja.

Ach ja! Da du gerade da bist ...

Warte, nicht bewegen!

Was ist?

Was machst du damit? - Das stelle ich ins Internet.

Du bist so fies.

Guten Tag! - Guten Tag!

Oh!

Hier ist der Anrufbeantworter von Julien Lemonnier.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Pfeifton!

Am Ende legen Sie auf oder drücken die Rautetaste,

um die Nachricht zu ändern.

Ich bin’s.

Wir haben uns missverstanden, oder du hast es vergessen.

Sag’s mir! Ruf mich bitte zurück! Dicker Kuss!

Guten Tag!

Einen grünen Tee, bitte! - Gern.

Entschuldigen Sie! - Ja?

Sie suchen eine Bedienung?

Ja, eine Vertretung. - Für Sie?

Ja. Ich hole gern eben die Chefin. - Nein, nein! Aber ich ...

Guten Tag! - Guten Tag!

Sie haben Interesse an der Stelle? - Ähm ... Ich weiß nicht. Eventuell!

Haben Sie das schon mal gemacht?

Ja. Ich war Bedienung in einer Pizzeria, die meinem Onkel gehörte.

Und was machen Sie jetzt?

Ich bin Studentin. Ich studiere Jura.

Ach ja? An welcher Uni?

An der Assas. - Ah! Und da haben Sie

noch Zeit für so was? - Na ja! Ich kann mich organisieren.

Gut! Dann versuche ich mal, Sie nicht gleich abzuschrecken.

Es geht um 2 Monate, dreimal die Woche.

Der Vorteil: Das Arbeitstempo ist nicht höllisch.

Der Nachteil: Wir bezahlen Mindestlohn.

Und Trinkgeld gibt’s nicht viel! Für unsere Gäste ist

Trinkgeld zu von oben herab! - Ach was!

Das gibt’s nicht! - Ja.

Und äh ... Bräuchte ich spezielle Kenntnisse?

Also, Pizzas sind um einiges schwerer!

Ich heiße Marie Lemonnier. Und Sie?

Was? Ich? - Ja.

Ich weiß noch nicht, ob ich es machen will.

Aber wie heißen Sie? - Alice.

Eigentlich Lili. Alle nennen mich Lili.

Und wie alt sind Sie, Lili? - 25.

Na dann, überlegen Sie es sich in Ruhe!

Ich gebe Ihnen eine Karte mit der Telefonnummer von hier.

Wir können einen Versuch machen.

Würde Sie zu nichts verpflichten!

Der Tee geht auf mich. Ja?

Danke!

Wie läuft’s in Nizza? - Wir verkaufen.

Ist vielleicht besser so. - Du hast einen Fleck am Ärmel.

Da! Ein Fleck auf deinem Ärmel!

Ist nichts. Nur Wasser.

Seltsam der Wein!

Ja?

Nein, finde ich nicht!

Gestern war er besser. - Ist dieselbe Flasche.

Kann ich probieren? - Nein!

Wann fährst du wieder nach Nizza?

Weiß nicht. Warum? - Ich würde gerne mitkommen.

Nach Nizza? - Einfach so!

Als Tapetenwechsel. - Weiß nicht.

Das Meer ist noch etwas kalt.

Gibst du mir bitte den Salat? - Er ist mit Zitrone.

Ist der Essig aus? - Nein.

Ich wollte gern Zitrone. - Dann gib sie mir! Danke!

Ich habe vielleicht eine Aushilfe! - Ach ja?

Eine Jura-Studentin. Ich verstehe ihre Motivation nicht.

Aber sie ist nett. - Weiß sie von dem Hungerlohn?

Es gibt Leute, die arbeiten müssen! - Hm.

Mathias! Hol mir bitte den Käse! - Warum ich?

Weil ich dich darum bitte!

Und bring bitte Brot mit!

Du wirkst zurzeit ein bisschen gereizt.

Nein. Ich meine, weiß nicht.

Was ist denn los? - Nichts! Keine Ahnung.

Vielleicht wegen Nizza. - Aber das ist doch nicht ...

Ist David. ... Wo ist das Brot?

Er hat am nächsten Sonntag Geburtstag!

Oh verdammt!

Ich kümmere mich drum!

Cool! Danke!

Das ist schlecht für die Hoden!

Was?

Der Computer auf den Beinen. Schadet der Qualität des Spermas.

Wenn du es sagst!

Das sage nicht ich!

Du willst noch Kinder?

Vielleicht!

Und wenn wir wegfahren? - Wohin denn?

Weiß nicht. Einfach weit weg.

Ich brauche Urlaub und du auch.

Ist für mich nicht der richtige Moment.

Ist nie der richtige Moment!

Ich bin erledigt. Du nicht?

Doch, doch!

Haben wir nur die mit Schokolade? - Nein.

Frische sind schon fertig. - Guten Tag!

Guten Tag! - Guten Tag!

Im Vorratsraum ist eine Schürze für Sie.

Vier reichen nicht. - Nein.

Da sind die Tees: Schwarzer, Breakfast, Earl Grey, Grüner Tee,

Pfefferminz, Lapsang Souchong.

Dort sind Backwaren: Birnen-Tarte, Zitronenkuchen, Schokolade.

Da sind Wasser, Limo, Fruchtsäfte. - Kein Alkohol?

Wer sich betrinken will, kommt nicht her!

Ich zeige Ihnen, wie die Kasse funktioniert.

Ja. - Ist einfach. Also!

Da wird der Tisch eingetippt. Ich sage Ihnen später die Nummern.

Getränk ... Genau! Die Backwaren ... Hopp!

Und dann auf "Drucken" tippen!

Und fertig!

Einfacher als das Strafgesetzbuch.

Oder? - Ja.

Da sind gerade 2 Gäste gekommen.

Tun wir so, als wären Sie allein? - Ist gut!

Was nimmst du? - Wenn es nicht klappt,

ich bin da! - Also! Ich nehme ...

Guten Tag! - Guten Tag!

Ich nehme einen Tee. - Schwarzer Tee? Grüner Tee?

Er scheint wunderbar zu sein. Er arbeitet mit Psychologie.

Ist er denn Mediziner? Hat er ein Diplom?

Ja! Er ist doch kein Heiler.

Er leitete in einem Krankenhaus die Abteilung für Rheumatologie.

Für ihn gibt es das Symptom und das Profil

des Patienten. Und das ändert alles.

Das unterscheidet ihn!

Er passt die Behandlung an den Kranken an.

Hm. - Glaubst du nicht daran?

Tja! Hauptsache dir geht’s besser. - Du hast Zweifel!

Hallo?

Liebling! Wo bist du? - Ich fahre Mama zum Arzt.

Ich begleite sie. - Ah!

Guten Tag, Michelle! - Guten Tag, Julien!

Ich ruf wegen Mathias’ Geschenk an!

Ja. Ich kümmere mich drum. Nach dem Arzt hole ich das Geschenk.

Und was? - Ein Tablet.

Hat er nicht schon eins?

Es gehört nicht ihm! - Das ist zu viel!

Gut! Dann besorg du das Geschenk!

Wir geben ihm 50 Euro. Er hat nur Geburtstag

und nicht sein Abi bestanden. - Das ist knauserig!

Darum geht’s nicht! Ich mag kein Geld schenken.

Gut! Sonst alles okay? - Ja.

Mit der kleinen Neuen klappt es. - Welche kleine Neue?

Ich erzählte dir doch von einer Studentin.

Sie fängt nächste Woche an. - Sehr gut! Ich muss jetzt auflegen.

Wiedersehen, Michelle! - Wiedersehen, Julien!

Wiedersehen, Liebling! - Bis später!

Diesen Sommer, auf Korsika. - Und wieso auf Korsika?

Weil sie Korsin ist. - Ah Verzeihung!

Ihre Familie lebt dort. Wir machen es

am Strand in Porto-Vecchio. - Und wenn es regnet?

Da ist es doch immer schön. - Es wird mitten im Juli sein. Hm!

Und wie ist sie so? - Oh wunderbar!

Stimmt doch!

Hier!

Ah ja! Ist sie Stewardess?

Nur Langstreckenflüge!

Will sie nach der Heirat weiterarbeiten?

Spricht nichts dagegen.

Habt ihr euch in einem Flugzeug kennengelernt?

Nein. Sie war eine ... Kundin.

Euer Beruf ist nicht schlecht, um jemanden kennenzulernen!

Das Ziel sind vor allem Geschäftsabschlüsse!

Kann ich noch Reis haben? - Hm. Ich gebe dir.

Noch ein bisschen? - Gut, das reicht! Danke!

Ich war nur einmal in Porto-Vecchio.

Ist lang her.

Wollen Sie Strafrecht machen oder Zivilrecht?

Zivilrecht.

Ah, Scheidungen! - Da gibt es so einiges zu tun.

Ich habe 6 Semester Medizin studiert.

Hab’s aber wegen meinem Mann aufgegeben.

Wollte er nicht, dass Sie studieren?

Doch! Ich wollte nicht mehr. Ich war verrückt nach ihm.

Ich habe die Kurse geschwänzt.

Ich konnte nicht verliebt sein und studieren.

Überstieg meine Fähigkeiten. - Bedauern Sie es nicht?

Selbst ohne Liebe weiß ich nicht, ob ich zu Ende studiert hätte.

Und macht Ihnen das keine Angst? - Mich zu verlieben?

Das ist schon passiert!

Hindert es Sie nicht am Studieren? - Nein.

Studiert er auch? - Nein.

Er arbeitet, aber ...

Entschuldigung! Geht mich nichts an.

Ja. Ich meine, das ...

War er im Gefängnis? - Oh nein! Er ist ehrlich.

Na ja! Strafrechtlich gesehen.

Das ist schon mal was!

Er ist verheiratet.

Autsch!

Er ist verheiratet, und er hat ein Kind.

Aber es ist schon okay.

Momentan komme ich damit zurecht.

Und später?

Später, das weiß ich noch nicht.

Was für einen Beruf hat er?

Er hat mit Informatik zu tun. Ist Ingenieur.

Wo sind die Kerzen?

Äh ... Zweite Schublade von unten.

Hm, das riecht gut.

Wo ist denn mein Geschenk? - Warte ein bisschen!

Gut! Fangen wir mit dem Kuchen an, dann das Geschenk? Oder umgekehrt?

Zuerst warten wir auf deinen Vater. - Wo bleibt er?

Ich weiß es nicht. - Mein Geburtstag ist ihm egal!

Du weißt doch, dass er dich nicht liebt!

Ich auch nicht! - Hör auf! Ich bin keine 5 mehr!

Leider!

Es fehlen noch Kerzen. - Bist du sicher?

Klar! Das sind nur 12. Wir brauchen also mehr!

Schau noch mal! - Ich habe alle genommen.

Ah, na immerhin!

Wir dachten, du hast was Besseres vor.

Das riecht gut. - Hast du nasse Haare?

Ja. Ich war im Schwimmbad.

Ist ja ganz neu! Du gehst schwimmen!

Früher war ich oft schwimmen. Wieso? Wolltest du mit?

Nein. - Na also!

Das heißt, es kam einfach über dich! - Ich wünsche mir einen anderen Ton!

Gut! Kommen wir zu den wichtigen Dingen.

Ich meinte nur, da fehlen 4 Kerzen!

Hauptsache dein Geschenk fehlt nicht!

Hm!

Wieso hast du nicht gesagt, dass du ins Schwimmbad gehst?

Weiß nicht! Hätte ich es tun sollen?

In welchem Schwimmbad warst du? - Les Halles.

War es voll? - Nein, nicht sehr.

Er schien sich über sein Geschenk zu freuen.

Ja.

Hm ...

Was machst du?

Nichts!

Also!

Was ist?

Keine Ahnung!

Was ist los?

Bist du mir böse? - Nein.

Ist es, weil ich müde bin? - Nein.

Wolltest du mit mir schlafen? - Nein. Damit hat es nichts zu tun.

Alles okay? - Ja.

Ich liebe dich!

Ich liebe dich so sehr!

Willst du Brot?

Nein! Nein, danke!

Um wie viel Uhr arbeitest du heute? - So ab halb drei.

Spendierst du mir einen Tee,

wenn ich vorbeikomme?

Ja sicher!

Na, dann komm ich vorbei.

Ich muss schrecklich aussehen.

Nein!

Auf Wiedersehen! Danke!

Auf Wiedersehen, Madame! - Auf Wiedersehen!

Bitte sehr! - Danke schön!

Es gibt keine Aprikose mehr.

Erdbeer oder Zitrone. - Ist gut!

Entschuldigung!

Guten Appetit!

Na, was für ein Erfolg! - Ja.

Ich weiß auch nicht. Heute haben sie sich alle abgesprochen.

Ja. Es ist voll. - Ja.

Bitte! - Ja, ich komme sofort.

Tja! Dann gehe ich.

Zum 1. Mal tut’s mir leid, dass viele da sind!

Mir auch. - Ich liebe dich!

Einen schönen Tag! - Ja.

Bitte! - Ja, ich komme sofort!

Was machen Sie? Schlafen Sie oder was?

Es sind Leute da! - Ich gehe schon. Ich geh.

War doppelt so viel wie samstags! - Umso besser. Ich gehe dann.

Entschuldigung wegen vorhin! Ich war ...

Nein, nein! War meine Schuld.

Nehmen Sie die Metro? - Ja.

Soll ich Sie ein Stück mitnehmen?

Ich habe es 3 Jahre nach der Heirat gekauft.

War eine Druckerei vorher.

Ich habe mich in den Ort verliebt, ich liebe Tees und seitdem ...

Anfangs lief’s gut. Jetzt muss ich zugeben, abgesehen von Tagen

wie heute, die erfreulich sind ... - Warum verkaufen Sie dann nicht?

Weil ich es nicht wegen des Geldes mache.

Also! Würde es ein Fass ohne Boden werden,

dann wäre ich dazu gezwungen. Aber so ...

Und Ihr Studium? Wie läuft’s?

Äh ... Ganz okay! Ja.

Und heute Abend lerne ich mit einer Freundin.

Und Ihr ... Ich weiß nicht, ob man das sagen kann ... Freund?

Den treffe ich auch. Heute ist er bei seiner Familie.

Hm! Immer noch heimlich?

Na ja! In einer Stadt wie Paris kennt einen niemand.

Er nimmt mich überall mit hin.

Ah! ... Hallo? - Ich bin’s.

Ich lade dich heute Abend zum Essen ein.

Ins Restaurant? Wohin? - Bei ’Diep’.

Ich habe reserviert. - Mit Mathias?

Nein. Er übernachtet bei Antonin. - Also was Romantisches!

Äh ... Ja. - Gut! Dann lade ich dich ein.

Ich habe heute einen Bombenumsatz gemacht.

Ich bin reich! - Ach ja? Ich bin zu Hause.

Ich küsse dich, mein Schatz! - Ich dich auch!

Er hat schon lange nicht mehr "Mein Schatz" zu mir gesagt!

Sind mehr als vorher! - Nein!

Ich habe sie nur umgestellt.

Ist jetzt ausgeglichener. - Ich finde, es sind zu viele.

Willst du welche? - Nein. Deshalb sagte ich es nicht.

Meine Putzfrau findet es auch zu viel.

Je weniger sie zu tun hat, desto ... Wie klappt’s mit der Neuen?

Nicht schlecht. Ich würde sie lieber behalten als die andere.

Vielleicht wird sie wieder schwanger!

Sie ist traurig, lahm und immer trübsinnig.

Und hübsch ist sie auch nicht. Wenn du einen neuen Ort entdeckst,

möchtest du von einem freundlichen Gesicht empfangen werden.

Sie lächelt nie. - Stimmt!

Die Neue ist viel hübscher. Aber sie hat gelogen!

Inwiefern? - Sie sagte, sie habe

in einer Pizzeria gearbeitet. Das ist sicher nicht wahr.

Aber sie lernt schnell.

Was ist? - Na, nichts. Ich habe nichts gesagt.

Ist die Temperatur nicht richtig?

Hat das Wasser nicht genug Mineralien?

Er ist perfekt!

Übrigens! Ich habe Fotos gefunden von dir und

deinem Vater, als du klein warst.

Bevor ich es vergesse, hole ich sie.

Du hast mir neulich schon welche gegeben, Mama!

Ich weiß! Aber das sind andere. ... Wo habe ich sie hingelegt?

Es war in den Ferien. Du warst 5 oder 6 Jahre.

Du warst im Pool im Haus in Biarritz und

hattest einen Schwimmreifen mit Entenkopf.

Das mit der Ente hast du mir gegeben.

Ah! Ich habe sie.

Sieh sie dir an! ... Ich habe meine Brille nicht da.

Wer ist das? - Julien.

Was will er?

Er fährt morgen nach Nizza. Ist geschäftlich.

Ja, und?

Nichts.

Bitte!

Danke!

Alles in Ordnung? - Ja. ... Wieso?

Normalerweise sind Sie fröhlicher!

Ich komme nicht oft her, aber ... - Entschuldigen Sie!

Nicht schlimm! Ich habe ein Gesicht, dass sich nicht einprägt.

Mir gefällt es hier. Der Ort hat Ähnlichkeit mit Ihnen.

Wohnen Sie in der Nähe? - Nein. Ich arbeite hier.

Ich weiß! Im Gebäude gegenüber.

Ihr Kollege hat einen Bart. - Ja genau! An den erinnert man sich,

nicht an mich! ... Ich heiße Simon. - Und ich Marie.

Ich weiß!

Bis bald! - Auf Wiedersehen!

Ah, du bist es! Ich habe dich nicht gehört.

Ich wollte längst hier sein. Habe noch nichts gegessen.

Im Kühlschrank ist was. - Setzt du dich zu mir?

Nein. Ich geh schlafen. Bin erledigt.

Ist Mathias da? - Er schläft bei Antonin.

Gut!

Ist es in Nizza gut gelaufen? - Nein. Wir hören auf.

So brauchst du wenigstens nicht mehr hin!

Er glaubt, die Behandlung nutzt nichts.

Er will, dass ich eine Diät mache. Ich sagte: ’Was bleibt mir,

wenn Sie mir die Freude am Essen nehmen?’

Er darauf: ’Das müssen Sie wissen! Entweder Sie machen so weiter

oder Sie bemühen sich!’ Er ist gegen Medikamente.

Ich soll darum eine Diät machen. Aber ich will nicht!

Hm.

Hallo? - Madame Lemonnier?

Ja, das bin ich. - Krankenhaus Garches, Notaufnahme.

Ihr Mann hatte einen Verkehrsunfall. Kommen Sie so schnell wie möglich!

Ist es schlimm? - Momentan ist er im OP.

Ich kann Ihnen nichts sagen. - I... Ich komme sofort.

Ich muss weg! Ich weiß noch nicht,

wann ich wiederkomme. - Ist gut!

Danke!

Entschuldigen Sie! - Guten Tag!

Hier wurde jemand eingeliefert, der einen Autounfall hatte.

Julien Lemonnier.

Ja. Er ist im OP.

Das ist im 1. Stock links. - 1. Stock? Danke!

Gibt’s was Neues? - Sie operieren ihn gerade.

Weiß man, wie es ihm geht? - Sie wollten mir nichts sagen.

Monsieur Lemonnier wurde operiert. Der Chirurg ist zufrieden.

Aber es ist noch zu früh, um eine Prognose abzugeben.

Eine Prognose? Das heißt? - Wie es weitergeht.

Können wir ihn sehen? - Nein. Das ist nicht möglich.

Was sollen wir machen? Weggehen? Warten?

Nein. Der Arzt kommt gleich zu Ihnen. Hier bitte!

Das sind die persönlichen Dinge Ihres Mannes.

Geh du nur! Ich bleibe.

Ich ruf dich an.

Los! Geh, geh, geh!

Madame Lemonnier?

Ja? - Ihr Mann wurde gerade operiert.

Es ist gut verlaufen. Besser hätte man

es sich nicht erhoffen können. Er ist im Aufwachraum.

Hat er Folgeschäden? - Schwer zu sagen.

Momentan liegt er im Koma. Das kann Stunden dauern, auch Tage.

Fahren Sie nach Hause! Wenn sich sein Zustand ändert, rufen wir an.

Alles gut? Wo warst du?

Dein Vater hatte einen Unfall!

Ist es schlimm?

Wie lange kann dieser Zustand andauern?

Das kann niemand sagen.

Ganz kurz! Ich komme gleich.

Hallo? - Alice?

Ja? - Öffnen Sie um 10!

Ich komme im Laufe des Vormittags. - Sie haben mich nicht angerufen!

Das war nicht möglich. - Nichts Ernstes, hoffe ich.

Dann bis gleich! - Bis gleich!

Wir machen weiter wie bisher.

Sonst werden wir verrückt. - Ja.

Bis heute Abend!

Hallo!

Mein Engel!

Ich hatte gestern eine lange Diskussion mit Marie.

Sie hat alles herausgefunden!

Nicht die Vorstellung, mich mit ihr zu bekriegen,

macht mir Angst, sondern sie zu verlieren!

Ich liebe dich, weil du sanft bist, zärtlich und schön.

Sie liebe ich, weil sie ein Teil von mir ist!

Ich weiß, ich verletze dich.

Aber machen wir weiter, verletze ich dich noch mehr.

Das will ich nicht. Bitte versteh mich!

Ich küsse dich zärtlich und wünsche dir wahres Glück!

P.S. Sei beruhigt! Ich habe Marie nichts von dir erzählt.

Sie hat mich gefragt, aber ich habe auf keine Frage geantwortet.

Sie kennt weder deinen Namen noch dein Gesicht.

Und wird sie auch niemals ... - Und wird sie auch niemals kennen.

Guten Tag! - Guten Tag!

Nicht viel los! - Nein.

Alice? Ähm ...

Ich werde schließen müssen.

Vorübergehend. - Warum?

Mein Mann und ich verreisen für 3 Wochen nach Patagonien.

Ich träume schon lange von der Reise. Also schließe ich!

Wie ... Wie kommt’s dazu?

Na ... Wie soll ich sagen ...

Wir haben eine schwierige Zeit durchgemacht.

Eine Bewährungsprobe.

Doch es geht ... Es geht besser.

Darum brauche ich Sie nicht mehr. - Ah ...

Aber ich zahle Ihnen, was ich Ihnen schulde.

Die vollständige Summe laut Vertrag.

Nein! Wenn ich aufhöre ... - Doch, das tue ich!

Wann schließen Sie?

Heute. Unser Flug geht morgen Abend.

Gut!

Ich stelle Ihnen einen Scheck aus,

dann können Sie sofort nach Hause gehen.

Machen Sie nach Ihrer Rückkehr wieder auf?

Nein, ich ... Ich glaube nicht.

Ich werde verkaufen.

Und was wollen Sie danach machen?

Bei meinem Mann bleiben!

Haben Sie Schmerzen? - Nein.

Wissen Sie, wo Sie sind? - Im Krankenhaus.

Und wissen Sie, wieso Sie hier sind?

Ein Autounfall.

Wie heißen Sie?

Julien Lemonnier.

Folgen Sie bitte meinem Finger!

Gut! Wir haben Ihre Frau angerufen. Sie ist unterwegs.

Ist es schlimm?

Die Operation ist gut verlaufen.

Und? Wie lange wird es dauern?

Das hängt von der Reha ab, ... wie Ihr Zustand sich entwickelt.

Sie haben gesagt, du darfst bald nach Hause.

Mathias kommt auch.

Geht’s ihm gut? - Es geht ihm gut. Ja.

Ich habe auch mit David gesprochen. Er freut sich.

Kommt er auch vorbei? - Ja.

Ich meine, wenn du das willst.

Ich will!

Weißt du? Ich hatte Angst.

Geht’s so? - Hm.

Ja, ja.

Stopp? - Ja.

Ja. Sehr gut fürs 1. Mal!

Er sieht topfit aus, unser Wunderknabe!

Viel ausgeruhter.

Man könnte meinen, er war im Urlaub.

Soll ich dir wirklich nichts zu essen mitbringen?

Man darf das nicht! - Er ist nicht auf Diät.

Also was soll’s? - Es schmeckt gut!

Das geht nicht so viele Leute auf einmal! Machen Sie bitte Platz!

Gut, ich geh!

Ich muss dann auch mal. Küsschen!

Küsschen, mein Junge! - Bis bald, Julien!

Danke, Michelle!

Ich koche euch bald was Schönes!

Auf Wiedersehen, Herr Doktor! - Wiedersehen!

Ich habe alle informiert, die versucht haben,

dich zu erreichen. Du hattest viele Anrufe!

Wer?

Na, das weißt du doch!

Aber es ist vorbei. Wir vergessen alles.

Ja?

Ruh dich jetzt aus, mein Liebling!

Heben Sie die Arme senkrecht nach oben,

breiten Sie sie V-förmig auseinander! Ich halte dagegen.

Es geht los. Jetzt bitte! - Ja.

Sehr gut! Und wieder zurück bis ganz nach oben!

Genau!

Entschuldigen Sie bitte! Verzeihung!

Hallo? Ja? - Hallo?

Hallo? - Hallo? Ja?

Monsieur Julien Lemonnier? - Ja?

Madame Delbourg von Ihrer Versicherung.

Ich rufe wegen Ihres Unfalls an. Wir haben Ihre Akte.

Aber ich bin noch im Krankenhaus! - Dann rufe ich Sie wieder an.

Danke, Madame!

Du darfst dein Bein nicht belasten, hat der Arzt gesagt!

Ich werde verrückt. Ich muss raus! - Wo willst du hin?

Weiß ich nicht. Arbeiten. - Du wirst deine Kunden

nicht auf Krücken treffen wollen. David erledigt alles.

Hast du Hunger?

Nein! Ich mache nichts anderes als zu essen.

Das geht mir auf den Geist! - Heute Abend essen wir chinesisch.

Marie!

Willst du mir Fragen stellen? ... Nur zu! Ich höre!

Habt ihr miteinander gesprochen?

Notgedrungen!

Was hast du zu ihr gesagt? - Ich habe ihr gesagt,

dass jetzt Schluss mit lustig ist und dass jeder für sich bleibt.

Sie hat mich verstanden. Sorg dich nicht um sie!

Das tut dir hoffentlich nicht leid!

Hm? - Nein.

Daran, dass es so weit kommen konnte, sind wir beide schuld.

Vielleicht ich sogar mehr.

Ich nehme es ihr nicht mal übel.

Ich verstehe, dass sie sich in dich verliebt hat.

Konnte ich dir widerstehen?

Oh Entschuldigung! Ich störe.

10 Minuten später hätte es peinlich werden können!

Wie sprichst du mit deinen Eltern? - Ich bin auch gleich weg.

Isst du hier? - Ja.

Ich weise euch darauf hin, dass ihr ein Schlafzimmer habt!

Ich gehe jetzt auch.

Wohin? - Mich hübsch machen.

Liest du nicht?

Ist das gut? - Nicht übel.

Nein! Du darfst dich nicht anstrengen.

Du bist noch krank.

Mir geht’s viel besser.

Stimmt was nicht? - Ich weiß es nicht.

Hast du keine Lust? - Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht.

Sch ...

Das geht nicht! Hör auf! Mir geht’s nicht gut.

Traust du dir das schon zu? - Ich weiß, du kommst sehr gut

allein zurecht. Aber ...

Das ist das, was ich jetzt brauche.

Gut! Ich habe jetzt einen Termin für die 180-qm-Wohnung.

Drück mir die Daumen!

David! - Ja?

Hat dir Marie Fragen gestellt über ...

Äh ... Ja. - Und was hast du geantwortet?

Ich äh ... Das Wenige, das ich wusste.

Ich konnte nicht so tun, als falle ich aus allen Wolken.

Entschuldige! Aber ... - Ich nehme es dir nicht übel.

Mach dir keine Sorgen!

Bis später dann! - Bis später!

Manchmal reicht eine Veränderung in den Statistiken,

damit sich ein Paradies in eine Hölle verwandelt.

Plötzlich wird die Freude, die die Sonne, der Sand

und das Wasser erzeugt haben, zur Hölle.

Gut! Ich gehe schlafen. - Ich schalt um, wenn du willst.

Ich habe keine Lust fernzusehen.

Ich geh trotzdem schlafen. - Übrigens!

Wann fängst du wieder an zu arbeiten?

Ist vorbei. Ich höre auf.

Wieso?

Gefällt mir nicht mehr.

Gute Nacht!

Haben Sie nichts erhalten? - Nein.

Ich glaube nicht. - Nein, überhaupt nichts.

Sie sind verschickt worden am Anfang der Woche an alle.

Ich gebe sie Ihnen so. Ja?

Dann wissen wir, dass Sie sie haben.

22. und 23.! Bleiben wir da über Nacht?

Wir reservierten für Sie in einem Hotel

bei Porto-Vecchio. - Oh super!

Erwarten Sie viele Gäste? - So an die 100 Personen.

Ah, doch so viele! - Hm.

Wie viele hast du eingeladen? - Ich so 25.

Ach! Ist ja kein fairer Wettkampf. - Nein.

Das ist kein Wettkampf!

Stimmt!

Noch ein bisschen Wein? - Ja bitte!

Danke, danke!

Sie haben die Einladung bekleckert! - Ah, tut mir leid!

Entschuldigen Sie! - Marie! Willst du noch Wein?

Danke, nein! - Ich hole die Nachspeise.

Also für mich nicht!

Ich bin müde. - Willst du nach Hause?

Na, es ist spät. - Also, dann keinen Kuchen?

Es ist im obersten Stockwerk. Also außergewöhnlich viel Licht.

Wie schon gesagt. Sie sehen ja.

Vielleicht sollte die Farbe hier und da ausgebessert werden.

Nichts Schlimmes!

Gefällt’s dir? - Hm. Ja.

Es gibt ein Haus gegenüber. - Uns doch egal!

Entschuldigen Sie! - Kein Problem!

Ich bitte Sie! Zum Schlafzimmer geht’s dann hier entlang.

Mit 18 qm schön groß.

Äh ...

Möchten Sie das Schlafzimmer sehen? - Wir kommen.

Hallo? - Hallo! Madame Delbourg.

Von Ihrer Versicherung. - Ich bedaure, Madame!

Ich arbeite. Ich rufe Sie zurück. Danke!

Entschuldigen Sie! ... Und?

Wir sahen bisher nichts Besseres. - Finde ich auch.

Ein Kindergarten ist 100 Meter weiter. Wenn Sie ...

Da besteht keine Gefahr.

Nein! - Was ist?

Ich habe "Nein" gesagt! - Jetzt komm!

Bist du mir noch böse?

Das ist es nicht. - Aber klar ist es das!

Viele Paare verstehen sich gut und schlafen nicht mehr miteinander.

Liebe bedeutet nicht nur übereinander herfallen.

Also ficken, ficken und noch mal ficken!

Bestrafst du mich? - Nein!

Doch, du bestrafst mich! Ganz klar!

Ich habe keine Lust mehr. Sonst nichts.

Hast du keine Lust mehr mit mir oder überhaupt keine?

Glaubst du vielleicht, ich treffe jemand anders?

So bin ich nicht!

Möglicherweise brauche ich Zeit.

Möglicherweise kommt’s nie wieder!

Wie du willst.

Pass auf, pass auf! Der Baum da! - Jajaja, schon gut!

Hast du keine Angst?

Vor was? - Wieder zu fahren.

Hast du Angst?

Nein!

Was machst du?

Mal sehen, ob du keine Angst hast!

Komm!

In den Rückspiegel schauen!

Genau!

Beschleunige ein wenig! ... Genau!

Das machst du gut! Ist es schwierig?

Nein.

Beschleunige!

Schalt in den 4.!

Doch nicht in den 4.! - Schalt in den 4., sag ich!

Gut!

Hast du Angst? - Nein!

Was ist, wenn ich einen Bullen sehe? - Na, du überfährst ihn!

Gut so!

Ach was! Ihr seid schon da? - So spät ist es auch wieder nicht.

Alles okay? Brauchst du Hilfe?

Ja. Das wäre toll! Ihr könnt den Tisch decken.

Du hättest mitkommen sollen!

Dein Sohn fand die Drohne klasse. - Nicht nur die Drohne!

Was gab es noch außer der Drohne? - Ach nichts!

Was ist los?

Er schneidet Grimassen und bringt mich zum Lachen.

Und darf ich vielleicht mitlachen?

Er lacht wegen gar nichts.

Und lief es gut mit meinem Wagen?

Also! Das ist wirklich ein blödes Alter!

Renoviert muss schon werden. - Hängt davon ab,

was Sie machen wollen. - Eine Bäckerei. Eine provenzalische.

Gute Idee! Das fehlt hier im Viertel.

Es lief nicht richtig gut? - Na ja! Es gab Tage, da war es voll.

Sind Sie der Besitzer oder von der Agentur?

Die Besitzerin bin ich! - Ich bin der Makler.

Überlegen Sie es sich und rufen an? - Ist gut!

Dann bis bald! - Auf Wiedersehen!

Bis bald vielleicht! - Ja, mit Vergnügen.

Danke fürs Kommen!

Er gefällt mir nicht! - Weißt du? Heutzutage ...

Er wird sowieso nicht anrufen. Gehen wir?

Erinnerst du dich, einmal hier?

Es war an einem Sonntag. - Ja.

Uns war nicht klar, dass man uns von der Straße aus sehen konnte.

Es ist nur einmal passiert. - Zweimal!

Ja? Bist du sicher? - Gewiss!

Du hast ein besseres Gedächtnis als ich.

Ja.

Lässt du mich vorbei? ... Hör auf!

Da, schau! 10. bis 25. Juli. Der Preis ist echt ein Witz!

Ich will mit Antonin und Clotilde hin.

Betreuer kümmern sich um uns. Sagt nicht Nein!

Ist da die Hochzeit von David?

Zu der Hochzeit bin ich überhaupt nicht eingeladen.

Ja, das stimmt!

Also okay? - Ja?

Wenn’s alle glücklich macht! - Bist du dagegen?

Du lässt ihm alles durchgehen! - Nein. Ich frage dich nur.

Und hoffst, ich bin einverstanden! - Ja! Wieso nicht?

Na schön! Du hast gewonnen!

Ich bin einverstanden!

Was hat sie?

Bist du sauer?

Habe ich was Falsches gesagt?

Wenn du gegen diesen Segelkurs bist, dann erlaube ich es nicht.

Er entscheidet es jedenfalls nicht!

Was hast du denn?

Ich kann nicht mehr!

Du kannst nicht mehr ...

Ich kann’s einfach nicht vergessen. Ich ...

Ich kann nicht so tun, als ob.

Du bist da. Alles ist wieder gut.

Du hast das Kapitel abgeschlossen, bist darüber hinweg.

Dein Sohn fährt in die Ferien, wir fahren zu einer Hochzeit.

Das Leben ist wunderbar. Aber ich kann das nicht!

Es ballt sich zusammen hier drin. Es ist ... wird immer schlimmer.

Ich habe dich um Verzeihung gebeten.

Ich bitte dich noch mal um Verzeihung!

Was soll ich denn tun?

Sag’s mir!

Ja, ist gut. Ja. ... Ist notiert.

Auf Wiedersehen!

Die Wohnung in der Rue d’Avron ... Weißt du, welche?

Ja.

Der Besitzer vermietet sie wieder. Die Mieterin ...

... ist seit 10 Tagen ausgezogen.

Und warum? - Weiß nicht.

Gab es ein Problem? - Nein, gar nicht.

Sie hat immer pünktlich bezahlt. Sie hat die Kaution bekommen

und weg war sie. - Wohin?

Keine Ahnung! Ich will’s auch nicht wissen. Du auch nicht,

kann ich nur hoffen!

Hast du sie seit dem Unfall gesehen?

Nein.

Ich gehe einen Kaffee trinken.

Kommst du? - Keine Lust. Nein danke!

Bis später! Hm? - Bis gleich!

Wann hast du heute Unterricht? - Jetzt!

Na, dann musst du doch los!

Mama hat mit mir geredet.

W... Worüber?

Was ... vor deinem Unfall war!

Ja und? Wie denkst du darüber?

Sag’s mir! Ich würde gern deine Meinung wissen.

Ich habe dazu keine Meinung!

Sag ihr nicht, dass ich es dir erzählt habe!

Was machst du heute? - Ähm ...

Etwas recht Wichtiges! Es wäre schön, wenn du mitkommst.

Was hältst du davon?

Weiß nicht. Die Farbe gefällt mir.

"Long Beach Blue". - Was?

"Long Beach Blue". So heißt die Farbe.

Ich würde es dir leihen, wenn du willst.

Du weißt ja! Ich und solche Autos! - Also! Ein kurzer Blick

verpflichtet zu nichts.

Glaubst du, wir dürfen das? - Klar!

Dafür steht es da. Bitte sehr!

Also?

Er gefällt mir gut. - Vorteilhaft geschnitten, geräumig,

6 Fenster, lichtdurchflutet, Süd-West-Ausrichtung,

Küche ist eingebaut, Müllschlucker integriert.

Geheizt wird mit Gas. Und Velux-Fenster!

Hör auf! Wir bekommen Ärger!

Sie können nächste Woche einziehen! - Guten Tag!

Ich weiß: Ich muss mich schnell entscheiden. Es gibt

viele Interessenten! Ein Klassiker!

Wie bitte? - Wir nehmen es!

Ist das dein Ernst? - Habe ich jemals gescherzt?

Ähm ... Initialen und Unterschrift?

Entschuldigen Sie! Verzeihung!

Hallo? Ja?

Monsieur Mazolla! Wie geht es Ihnen?

Ja.

Ist gut!

Gut! Vielen Dank!

Wird er den Preis drücken wollen?

Nein.

Bist du sicher? - Du warst dir sicher,

als du gesagt hast, dass er nicht mehr anruft.

Jedenfalls kommt er zu spät!

Selbst wenn er ein Viertel des Preises bietet, verkaufe ich.

Na ja! Man muss vielleicht nicht übertreiben. Hm?

Ich hasse diesen Ort!

Und ich dachte, dass du hier glücklich warst.

Nein. - Wenn du es sagst!

Tja dann ... Siehst du? Er sucht gerade einen Parkplatz.

Sie ist hierhergekommen! - Hm?

Wer ist hierhergekommen?

Alice!

Sie ist noch weitergegangen. Sie war meine Aushilfe.

Ich habe sie angestellt, ohne zu wissen, wer sie ist.

Die Studentin, die ich genommen habe, das war sie!

Sie hat den Ort beschmutzt.

Hat sie nichts gesagt? Ist seltsam, oder?

Du hast geglaubt, alles über sie zu wissen.

Nur weil du sie gevögelt hast, hast du sie nicht gekannt!

Wie lange hat sie hier gearbeitet? - Fast 2 Monate.

Man braucht schon eine bestimmte Mentalität, um so etwas zu tun.

Tagsüber spioniert sie die Frau aus,

abends lässt sie sich von deren Mann ficken.

Im Grunde hat sie uns beide gefickt.

Vermutlich hast du sie für romantisch

und zerbrechlich gehalten. Aber im Grunde, da ...

Guten Tag!

Ah! Guten Tag, Monsieur Mazolla!

Also heute ist der große Tag! Hm?

Was hat er? - Monsieur Lemonnier

ist etwas angeschlagen! Aber er wollte dabei sein.

Guten Tag! - Guten Tag!

Danke!

Sie haben Urlaub geplant. Oder?

Äh ... Nein. - Nein?

Aber das sollten Sie! Sie brauchen wirklich ein bisschen Ruhe.

Und die Schmerzen, die ich habe?

Nein, nein! Nur ein bisschen Ruhe.

Ich habe ein Haus auf dem Land.

Auf dem Land wäre gut! Bis es so weit ist,

nehmen Sie das! Das wird Ihnen guttun.

Danke!

Wie viel schulde ich Ihnen? - 50 Euro.

Bitte!

Ach Korsika!

Der Wein von Papa. - Aber ja!

Jetzt aber ... He!

Ist ja unglaublich, wie stabil die ist. Verschwinde!

Wann fängt für deinen Sohn die Schule wieder an?

Äh ... In 2 Wochen. - Nach den langen Ferien

muss man sich erst wieder an alles gewöhnen.

Ja. Das wird ihm wohl schwerfallen.

Dieses Jahr muss er ganz schön Gas geben.

Will er mal studieren?

Ja, ich glaube schon. Aber er weiß noch nicht was.

Das ist eben so bei Jugendlichen. Heute das, morgen jenes.

Auf Wiedersehen! - Hat mich sehr gefreut.

Mich auch. Bis bald!

Ich ruf morgen an.

Geht klar! Gute Fahrt!

Einige Monate später beschließen Marie und Julien,

sich scheiden zu lassen. Sie nehmen denselben Anwalt,

um das Verfahren zu beschleunigen.

Papa! Mama! Kommt schwimmen! Das Wasser ist toll.

Julien behält die Wohnung und findet was Neues für Marie.

Mathias möchte bei seinem Vater leben.

Los, kommt schon!

Julien versucht Alice wiederzusehen.

Er macht wahre Polizei-Ermittlung, um sie zu finden.

Als er erfährt, dass sie in Bordeaux mit einem Jungen ihres Alters

zusammenlebt, verzichtet er darauf, sie zu kontaktieren.

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