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Original subtitles

Vor langer, langer Zeit

lebten die Menschen mit vielen verschiedenen Kreaturen zusammen.

Sogar mit Monstern.

Aber die Menschen wollten die Welt monopolisieren

und daher erklärten sie den Monstern den Krieg.

Die Monster verloren

und wurden in die fernen Gebirge verbannt.

Sie durften nie wieder die Grenzen überqueren.

Heute

herrscht in der Monsterwelt ein Bürgerkrieg.

Der alte Monsterkönig wurde getötet.

Und um die Macht des alten Königs vollkommen auszulöschen,

ließ der neue Monsterkönig alle ehemaligen Minister ebenfalls töten.

Die alte Königin ist schwanger.

Auf der Flucht vor den Mördern, die der neue Monsterkönig ihr nachschickte,

war sie gezwungen,

unter dem Schutz einiger Unterstützer in die Menschenwelt zu fliehen.

Die Legende besagt, dass das königliche Baby, das sie erwartet,

sowohl die Welt der Menschen, als auch die der Monster verändern wird.

Hier entlang!

Hände weg von meinem Baby!

Wir sind hier, um Euch zu retten, Majestät!

Vorsicht, Eure Hoheit!

Wartet. Ich kann nicht mehr.

Glotz nicht so dämlich! Sie ist meine Frau!

YONGING DORF

Bürgermeister, beeilen Sie sich.

Vorsicht.

Kommen Sie, schneller!

Ich habe es zuerst gesehen.

So ein Quatsch. Es gehört mir.

Unser Bürgermeister kommt!

Hört auf damit!

Mama Li, Tante Mo,

wir leben alle im selben Dorf...

Halt die Klappe!

Meine Aufgabe als Bürgerm...

Sei still!

...als Bürger... - Hast du die Kleider geflickt?

Hast du die Kleider geflickt?

Wollte ich gerade machen.

Er ist unser Bürgermeister.

Also geht gefälligst nicht so mit ihm um!

Bürgermeister.

Ihre Beinschiene.

Xiaowu?

Danke!

Jetzt flick unsere Kleider.

Xiaowu, danke.

Kein Problem.

Ich werde sie ihr gleich bringen.

Oma?

Oma?

Oma...

Wer ist da?

Tianyin.

Wer ist das?

Ich bin dein Enkel!

Wessen Enkel?

Ich bin der Sohn deines Sohnes.

Und der ist ja immerhin der königliche Schwertlieferant Song Daitian.

Sieh her. Das ist das Familienerbe der Songs.

Das Monsterkiller-Schwert.

Ich würde es aber eher als Spielzeug bezeichnen.

Mit dir spiel ich nicht.

Du hast von nichts eine Ahnung.

Hängst nur rum und tust nichts.

Du willst ein Mann sein, Tianyin?

Ich arbeite doch, Oma.

Ich koche und nähe.

Hast du schon die "Besonderen-Familien-Übungen" trainiert?

Nein.

Was bist du nur für eine Witzfigur.

Oma wird ein paar Tage weg sein und deinen Vater suchen.

Aber Oma,

du versuchst den Kerl doch schon seit Jahren zu finden.

Willst du es nicht lieber lassen? - Nein.

Dein Vater ist schließlich der Held des Monsterjagdbüros!

Was für ein Held verlässt Frau und Kind?

Feigling!

Dein Vater ist...

...ein königlicher Schwertlieferant.

Er hat dir das gesamte Dorf hinterlassen,

also ist das Beschützen seiner Bewohner deine...

Mission.

Dann ist es besser, wenn du seine Erwartungen nicht...

enttäuschst.

Also dann!

Monster werden in der Menschenwelt nicht akzeptiert.

Wenn eines von ihnen die Grenze übertrat,

kümmerte sich das Monsterjagdbüro darum.

Es hat so gut gearbeitet,

dass niemand heute noch weiß, dass sie tatsächlich existieren.

Seit der letzten Dynastie wurden so gut wie alle Monster gefangen genommen.

Das Monsterjagdbüro wurde nutzlos und es musste schließen.

Große Monsterjäger, wie ihr, wurden degradiert

und dienten kleinen Geschäftsleuten wie mir.

Ungerecht!

Doch nun

ist eure Zeit gekommen!

Wenn einer von euch das erwartete königliche Monsterbaby fängt,

wird die Monsterwelt im Chaos versinken.

Und dann

wird der Kaiser auf eure Hilfe angewiesen sein, um sie zu unterdrücken

und das Monsterjagdbüro gelangt zu alter Stärke.

Also stoßen wir auf unser großes Glück an.

Zum Wohl!

Zum Wohl!

Ich war ja so mutig!

Ich habe ihm meinen Kopf in den Bauch gerammt!

Hast du gesehen, wie ich...

Guten Tag. Wie geht es Ihnen?

Das riecht köstlich!

Wir könnten was zu essen vertragen.

Gern.

Mein Restaurant ist gleich hinter dem Fluss.

Es strotzt dort von Köstlichkeiten.

Unsere Spezialität ist Enten-Blutwurst.

Warum schleichen Sie denn so um ihn herum?

Beachte ihn nicht.

Er wird leicht eifersüchtig, wenn ich anderen Leuten Aufmerksamkeit schenke.

Ich bin nämlich seine erste Liebe.

Das musst du aber nicht jedem erzählen,

denn das ist unser Geheimnis, verstanden?

Jetzt wirst du wieder rot!

Das kann er.

Du bist so süß, wenn du rot wirst.

Och, du bist niederträchtig.

Los, wir gehen.

Du willst nicht bei ihm essen? Ich schon.

Ist ja gut. Ich komme schon.

Unser Dorf Yongning hatte schon seit Jahren keine Besucher mehr.

Können Sie mir von Ihren Abenteuern erzählen?

Natürlich.

Ich erzähle gerne beim Essen davon.

Hier wären wir.

Hereinspaziert.

Nehmen Sie doch Platz.

Darf ich?

Ich hole Ihnen etwas Wasser.

Danke.

Was darf es denn sein?

Gibt es hier auch Menschenfleisch,

oder menschliche Innereien?

Ich bin allein hier. Willst du mich essen?

Ich bringe Ihnen die Enten-Blutwurst.

Niemand verlässt den Raum!

Genau! Niemand!

Junge Frau! Was ist Ihr Problem?

Sagt mir eure Namen.

Song. Song Tianyin.

Dich meine ich nicht.

Du kannst mich die elegante Lilly nennen.

Seit wann heißt du so?

Seit gerade.

Also Ying hat mir besser gefallen.

Es muss wohl sein!

Niemand vergreift sich an meiner Frau!

Ihre Fähigkeiten sind lächerl...

Und wie ist das?

Wäre ich vorhin nicht verletzt worden,

hätte eine Level-2-Monsterjägerin wie Sie nicht den Hauch einer Chance gegen mich.

Wenn ich euch beide gefangen habe, dann sollte ich aber zu Level 3 aufsteigen.

Und jetzt sag mir deinen Namen.

Ich bin Gao!

Mich in so eine enge Haut zu stecken, bringt mich noch mal um.

Wir haben einen wichtigen Auftrag und du denkst immer nur ans Essen!

Aber dieser Krüppel riecht köstlich!

Du bist so dumm.

Ma ta ta ku la.

Wie redest du denn?

Sag das noch mal und ich werde dir so was von in den Hintern treten, dass du...

Baby, du hast so recht!

Es ist alles meine Schuld.

Oh nein, Ihre Majestät ist rausgefallen!

Rette sie!

Guck mal.

Oh nein! Oh nein! Oh nein!

Jetzt aber.

Ying! Ich rette dich!

Duo lan bu lu ye.

Her mit ihnen!

Luogang! Bitte lass sie los. Sie gehören mir.

Wer sagt denn, dass sie dir gehören?

Die Kohle kriegt derjenige, der sie abliefert.

Eure Hoheit! Lauft schnell!

Luogang!

Das ist wirklich unfair!

Ach komm. Was ist fair, hm?

Dieb!

Ich bin der Bürgermeister und du hast gerade zwei Gäste getötet!

Das sind Monster gewesen und keine Gäste.

Monster?

Ganz genau.

Sie tarnen sich nur als Menschen.

Das sind sehr ignorante Wesen.

Die listigsten Kreaturen, die es auf der Welt gibt.

Sie zwängen sich in menschliche Haut,

kleiden sich wie sie und sprechen ihre Sprache.

Woher weiß ich dann, dass du nicht auch ein Monster bist?

Darf ich dich was fragen?

Hast du eben gewonnen oder verloren?

Verloren? Ich?

Hätte ich verloren, hätten sie dich aufgefressen.

Idiot!

Ich hab Hunger! Koch was.

Was Scharfes!

Mich in Frage stellen, so eine Frechheit.

Als ob ich verlieren könnte.

Hört nicht auf zu quatschen, aber kann gut kochen.

Auch wenn ich humpele, ich habe große Ziele.

Weißt du was? Kochen ist meine Dritt-Lieblingsbeschäftigung.

Und die zweite?

Nähen.

Möchtest du raten, was die erste ist?

Sag schon.

Der erste ist Kochen und Nähen.

Ich bin ein Multitalent.

Warum willst du Monster fangen?

Ich brauch das Geld.

Und warum bist du alleine?

Soll ich es sagen? - Ja.

Wenn einer zu viel von mir weiß,

schneide ich ihm die Zunge ab.

Wo gehst du hin?

Ich schlafe bei Oma.

Bitte schlaf hier, ja?

Ich könnte dir ganz tolle Sachen zeigen.

Wirklich?

Gut, ich komm gleich zurück.

So magst du es also?!

Du tust mir doch nicht weh?!

Natürlich! Was denkst du denn?

Ich kratz dir die Augen aus.

Das Monster hat dich vorhin mit Spucke markiert, um dich wieder zu finden.

Und wenn das geschieht, wird sie meiner Falle nicht entkommen.

Mi gu ba.

Nu gu ba ta gu ba.

Tu gu ba ka gu ba,

yi ya gu ba.

Mi gu ba.

Nu gu ba ta gu ba.

Tu gu ba, uog ba.

Yi ya gu ba.

Es kann süß sein, sauer, bitter und scharf,

wenn man um sein Leben kämpft.

Das Leben ist ein ständiger Kampf,

mit vielen komplexen Erscheinungsformen und listigen Seelen.

Das sogenannte Leben ist ein Gemetzel.

Wer kann schon darum bitten, im Überfluss zu leben?

Sei nicht gierig. Genug zum Überleben reicht aus.

Heute hast du Macht,

doch morgen bist du vielleicht am Boden.

Heute bist du reich und gesund,

aber plötzlich kannst du arm und krank werden.

Also sei vorbereitet auf Veränderungen.

Es ist nicht so gut.

Mein Leben ist nicht so gut.

Ein hartes Leben.

Es trampelt auf uns herum.

Schrecklich.

Ich bin nicht mehr jung.

Wie ein armer Kerl, wie Asche,

wie die untergehende Sonne.

Tu ich auch so stark, als hätte ich alles unter Kontrolle,

meine Gegner sind noch stärker.

Spiele jede Rolle, nur um durchzukommen.

Man kann es nicht allen recht machen.

Gib mir nur ein Schweineklößchen,

dann mache ich alles für dich.

Das Leben ist gar nicht einfach.

Süß, sauer, bitter und scharf.

Es kann chaotisch und hart sein.

Zu kompliziert ist die Menschenwelt.

Die Monsterwelt ist aber auch nicht einfach.

Doch so hoch die Hürden auch sind, man kann sie überwinden.

Bitte hilf uns und gib uns etwas Reis.

Das Leben ist hart, aber wir haben einander.

Wir müssen Ihre Majestät suchen!

Sie ist bestimmt wieder bei diesem Krüppel.

Was willst du von mir?

Ich werde sterben.

Und darum flehe ich dich an, mein Baby zu retten.

Sprichst du auch unsere Sprache?

Ich werde sterben.

Und darum flehe ich dich an, mein Baby zu retten.

Duo lan bu lu ye!

Ich fange dich, Riesenmonster!

Und jetzt!

Bleib stehen!

Bitte. Du musst es beschützen.

Verschwinde!

Um sechs gibt's Essen!

Ja, ich weiß! Ich hab jetzt schon Hunger!

Xiaowu! Da kommt jemand ins Dorf.

Ob das Baby wohlauf ist?

Es müsste alles gut sein. Dafür krieg ich richtig Geld.

Du musst jetzt kürzer treten. Setz dich.

Du hast zwei Möglichkeiten.

Erstens: Du bist neun Monate schwanger.

Früher oder später wirst du es gebären.

Das geht nicht!

Männer kriegen keine Kinder! Ich würde lieber sterben.

Bist du sicher? - Männer kriegen keine Kinder.

Ich hab mich entschieden.

Du willst es so haben.

Beiß da drauf.

Was machst du da?

Ich muss dich aufschneiden und es herausnehmen.

Die zweite Möglichkeit.

Wird es wehtun, wenn du mich aufschneidest?

Nur keine Angst. Ich mach schnell.

Bitte. Überlebe ich es denn?

Kann schon sein. Du wirst es ja sehen.

Das muss doch nicht sein.

Ich werde es behalten.

Bist du doch kein Mann? - Später wieder.

Ich verkaufe ein Monster, das in einem Menschen steckt.

Großartig.

Das bringt sicher eine Menge Geld.

Hol mich hier runter, du Idiot!

Willst du mich beleidigen?

Das sagt ja die Richtige. Ich muss noch was erledigen.

Na warte, Bürschchen.

Komm du mir noch mal unter die Augen.

Ich kratz dir die Augen aus!

Ich schneid dir die Zunge ab!

Hast du gehört?

Ist ja so ruhig heute.

Xiaowu. - Wer ist da?

Tianyin. Lass mich rein.

Heute waren viele fremde Männer hier und haben alle Dorfbewohner gefangen genommen.

Nur du und ich sind übrig.

Was denn für Männer? Jetzt lass mich doch rein.

Bürgermeister.

Wer sind Sie?

Ich bin's, Xiaowu. Du erkennst mich nicht, aber ich bin es wirklich.

Bürgermeister! Du musst uns retten!

Dein Vater hat versprochen, uns zu beschützen!

Du hast gesagt, wir sind die allerbesten Freunde.

Verstecken sich hier noch andere?

Weng ba zha hu lu hu lu.

Das ist ja lächerlich!

Das ganze Dorf hier ist voller Monster!

Anscheinend hat Song Daitian heimlich versucht, euch zu beschützen.

Weil wir keiner Menschenseele was tun.

Wir sind friedlich. Das müssen Sie uns glauben.

Das bedeutet, Herr Song hat recht. Alle Kreaturen können zusammenleben!

Als ehemaliger königlicher Narr und als Palastwächter

mag Song Daitian ja funktioniert haben. Privat hat er Hochverrat geübt.

Wir sind nicht das Problem.

Wir wollen nur in Frieden hier leben.

Und wir haben nicht vor, irgendjemanden zu stören!

Warum haben Sie nicht ein Herz und geben uns eine Chance?

Mäßige deinen Ton.

Die Monsterkönigin und ihr Baby. Das ist alles, was ich will.

Wer mir sagt, wo sie ist, erlangt seine Freiheit zurück.

Hören Sie auf!

Oder glauben Sie, dass wir Verräter unter uns haben?

Augenblick.

Können wir Ihnen das auch glauben?

Bitte, Mo. Was soll denn das?

Geht dich überhaupt nichts an.

Ich kann Ihnen sagen, wo sie sich versteckt haben.

Sei ruhig!

Ich höre.

Ein Feuerkäfer?!

Ihr solltet euch besser benehmen, bevor der Feuerkäfer noch einen Schädel spaltet.

Wär doch schade drum.

Alle festnehmen!

Oma hat mir die Dorfbewohner anvertraut.

Ein einziger Abend und alles ist weg.

Sei optimistisch.

Du hast noch immer ein Ei in dir.

Gehen wir nach Shuntian und verkaufen es.

Du kriegst 20 Prozent ab.

Ach, weißt du was? Geld interessiert mich nicht.

Ach echt?

Wenn das so ist, dann bist du sicher auch mit 10 Prozent glücklich.

Gehen wir.

Hey, mampf nicht so viel. Sonst mach ich am Schluss noch Miese.

Du kannst es ja verrechnen.

Und einmal Nudeln.

Moment! Ich will noch zwei Schüsseln.

Aber diesmal mit saurer Soße.

Die sind doch mit saurer Soße.

Ich will die super-saure haben, ja?!

Sie sind super-wahnsinnig.

Guck mal.

Beeil dich!

Wenn Luogang dich sieht, wird er dich ohne Zögern aufschlitzen. Komm!

Los jetzt. Warte an der Hintertür.

Was hast du mit den Monstern angestellt? Wo sind sie?

Weggelaufen.

Weggelaufen? Und das Geld?

Nicht so laut! Komm.

Erinnerst du dich noch an das Monster, das weglief?

Das Ei, das sie austrägt, ist etwas Besonderes.

Ich denke, dieses Monster kehrt früher oder später zurück,

um diesen Typen zu finden.

Wir könnten doch zusammen arbeiten, um sie einzufangen.

Was ist es wert? - 20 Taler.

Das muss doch viel wertvoller sein.

Du kennst dich auf dem Markt aus.

Wenn du's findest, kannst du fünf...

100 Taler von mir haben. - Zahl erst mal deine alten Schulden ab.

Arbeiten wir jetzt zusammen?

Guck mal, der ist ganz dick.

Hast du Geld dabei?

Ich dachte, wir könnten das wieder verrechnen. Ist auch nicht teuer.

Ingwer, getrocknete Aprikosen, Pflaumen?!

Spinnst du jetzt völlig?

Los!

Los!

Los!

Dieses Monster-Ei gehört mir.

Luogang!

Ich dachte, du willst, dass wir zwei zusammenarbeiten?

Du hast mich angelogen. Du Betrügerin.

Guckt mal, da hinten.

Ein Riesenmonster. Das musst du mir glauben.

Du denkst wohl, du könntest mich verarschen?!

Du bist ein Dummkopf!

Du solltest uns lieber helfen. Wenn er stirbt, ist das Geld weg!

Töte es! Ich halt' es fest.

Schönen Dank auch!

Sollten wir nicht bleiben und ihm helfen?

Er ist ein Level-4-Jäger. Der schafft das allein. Komm!

Huo Xiaolan!

Guten Tag. Wir hätten gerne ein Zimmer.

Es ist nur noch ein teures Zimmer frei. Möchten Sie es haben?

Ja.

Ich habe keinen Appetit.

Ich bleibe hier.

So eine Sache ist sehr gefährlich.

Ich meine, vielleicht ist es ja entstellt?

Glaub ich nicht.

Und jetzt komm mit.

Bevor du heute Nacht noch die Mülltonnen plünderst.

Wird Zeit, dir einen Namen zu geben.

Kann ich eine Nudelsuppe haben? - Gern.

Wie alt ist der Junge? - Er ist schon fast drei.

Ist er nicht niedlich? Könnte ich nur auch so einen haben.

Von wem ist er denn?

Er gehört dem Besitzer dieses Hotels.

Verraten Sie mir Ihren Namen?

Huo Xiaolan.

Wissen Sie, mein Mann und ich sind auf dem Weg in dieses "Himmels-Restaurant".

Ich will ihn nämlich ein wenig aufpäppeln.

Damit er auch ein Kind zeugen kann.

Das kapieren Sie doch?!

Yingying.

Yingying.

Ich habe dich schon gesucht.

Darf ich Ihnen Zhengtao vorstellen? Mein Mann.

Und das ist Fräulein Huo.

Schön, Sie kennenzulernen.

Ich sag dir was.

Wir sollten auch einen Leibwächter anstellen.

Dann haben wir nichts mehr zu befürchten.

Sie sagen, wenn wir einen anstellen,

sollten wir einen nehmen, der Münzen und Abzeichen trägt.

Aus Prestigegründen.

Schon gut, schon gut. Ich lass euch beide wieder allein.

Beeil dich, los! - Ich mach ja schon.

Halt!

Was hast du?

Hey, steh auf.

Da draußen wimmelt es nur so von Monsterjägern. Hauen wir ab!

Was hast du?

Hast du Wehen? - Ja, ich denke, es geht los.

Sei still.

Warum musst du denn jetzt deine Wehen kriegen?

Dafür kann ich doch nichts.

Und was denkst du bitte, sollen wir jetzt machen?

Schnell, du musst einen Arzt holen.

Ja. Gut.

Spinnst du? Das ist eine Schnapsidee!

Hol irgendjemand!

Wie kriegen die Leute Kinder?

Ich brauch eine Schere, heißes Wasser, ein paar Tücher.

Ich weiß, was jetzt zu tun ist!

Hab' keine Angst. Atme ganz ruhig. Guck mir zu.

Ausatmen!

Einatmen.

Du spinnst doch wohl!

Was hast du vor?

Dir helfen. Was glaubst du denn?

Und wozu brauchst du die Schere? - Die schneidet gut.

Du musst jetzt aber gut aufpassen.

Schneid aber nichts weg, das ich noch brauchen könnte.

Soll ich jetzt schneiden, oder erst wenn es da ist?

Natürlich erst, wenn es auf der Welt ist. Was willst du denn jetzt schneiden?

Es guckt schon raus und ich halt es ganz fest!

Soll ich jetzt schneiden?

Nein! Nicht! Bitte lass das dran.

Jetzt leg endlich diese Schere weg!

Ganz ruhig.

Und jetzt pressen. - Aber durch das Pressen

rutscht es hoch. - Nein! Das kann nicht sein!

Ich hab das Gefühl, als würde das Ding mich zerreißen!

Weiter pressen!

Ich gebe auf. Ich gebe auf.

Nein, du musst pressen! Press doller!

Fräulein Huo? Sind Sie das? Alles in Ordnung bei Ihnen?

Mir geht es gut, danke!

Los, mach jetzt. Beeil dich gefälligst! Pressen!

Da stimmt was nicht.

Pressen! Na los!

Da kriegt jemand ein Kind!

Das ist ja spannend. - Ihr bleibt draußen!

Wer ist die Glückliche?

Meine Mutter.

Dann kriegen Sie ja ein kleines Geschwisterchen.

Herzlichen Glückwunsch!

Wo ist Ihr Vater?

Mein Vater ist tot.

Das ist sicher schrecklich für Ihre Mutter.

Aber keine Sorge.

Ich kenne mich mit Geburten gut aus.

Ich bin zwar keine Mutter, aber ich habe viel darüber gelesen

und bin bestens darauf vorbereitet, selbst bald ein Kind zu gebären.

Bitte, gestatten Sie mir, Ihnen zu helfen.

Du hast eine kleine Rübe geboren! - Zeig her!

Sei vorsichtig. Ein Monster ist ein Monster.

Ähneln wir uns?

Klar!

Brauchen Sie Hilfe?

Sie wacht auf!

Ganz ruhig, mein Liebling.

Ich konnte sehen...

Ein böser Traum. Oder?

Hören Sie. Wir wollten Ihnen nur helfen. Wenn Sie uns jetzt...

Zum Glück geht es ihr besser!

Und das Kind?

Dem geht's auch gut.

Und wie geht es Ihrer Mutter?

Mir geht es ebenfalls gut.

Vielen Dank.

Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die direkt nach einer Geburt aufgestanden ist.

Wo ist der Vater des Babys?

Er ist tot. - Was?

Mir geht es auch gut. Vielen herzlichen Dank.

Es ist ja so ruhig.

Wieso schreit das Baby nicht?

Wo ist Niuniu?

Niuniu?

Vielleicht ist Niuniu ja das Baby ansehen gegangen.

Ist da ein kleiner Junge bei euch?

Nicht hauen!

Was war das?

Ist bei euch alles in Ordnung?

Alles bestens.

Niuniu, komm jetzt raus da.

Sekunde!

Ihre Frau ist ja schon wieder ohnmächtig.

Was ist heute nur los mit dir, mein Schatz?

Entschuldigen Sie bitte.

Jetzt sieh dir das an. Wenn mich nicht alles täuscht, sind das Monster.

Allerdings.

Und genau darum werde ich sie jetzt auch...

Das könnte euch so passen!

Habt ihr zwei Landeier meinen Sohn Daitian gesehen?

Jemand zu Hause?

Es hat Fieber. Wahrscheinlich. Hol bitte mal ein Tuch.

Jetzt besorg Wasser!

Es kocht ja fast. Bring noch mehr.

Noch mehr.

Das ist nur Wasser.

Das Fieber ist weg. Doch es ist noch sehr schwach.

Kein Wunder.

Das süße Ding hat seit seiner Geburt ja auch noch gar keine Milch getrunken.

Hier gibt's keine Kühe oder Ziegen. Was machen wir?

Du bist seine Mutter. Ich kann da auch nichts tun.

Wo bitte soll ich jetzt Milch hernehmen?

Du...

Was weiß ich? Wir verkaufen es doch eh!

Und...

warum haben wir es dann gerettet, als es Fieber hatte?

Es bringt halt mehr, wenn es noch lebt.

Es ist doch völlig egal,

ob es an Fieber stirbt oder verhungert.

Kannst du dich umdrehen?!

Und ihr auch!

Alles klar.

Du trinkst also gerne Blut?! Wusste ich es doch!

Was sollen wir machen?

Als Mutter solltest du es auch stillen!

Ich sah, dass das Ding aus ihrem Mund gekommen ist.

Ein Kind kann demnach nicht nur von unten,

sondern auch von oben geboren werden. Nicht wahr, mein Schatz?

Sag mir, was hier passiert.

Was ist denn hier los?

Ich brauche was zu trinken.

Ich habe es dir ja gesagt: Ein Monster ist ein Monster.

Also Blut trinken ist ab jetzt tabu!

Das solltest du lernen.

Bevor die Menschen noch behaupten, ich hätte dich nicht gut erzogen.

Verstehst du?

Und der da dürfte selber fürchterlich erzogen worden sein.

Das ist auch der Grund, wieso er so ein Dummkopf ist!

Eine glatte Lüge.

Dieses Mädchen wurde selbst schlecht erzogen und ist deshalb so unhöflich.

Hast du was gesagt?

Und ab heute ernährst du dich gesund. Von Obst und Gemüse.

Guten Appetit.

Zum Glück leben diese Pferde noch.

Denn sonst wärst du jetzt schon ein Mörder!

Das trägst du immer bei dir.

Hast du es von deinem Liebsten?

Ich habe es mit zwölf von meinem Vater bekommen.

Er meinte: "Wenn du Angst hast, dann spiel ein Liedchen"

und dann wäre er da.

Lass doch mal hören.

Wie es funktioniert, hat er mir leider nicht gezeigt.

Und noch in jener Nacht ist er gegangen.

Hast du noch mal von ihm gehört?

Er war ein Monsterjäger

und wurde von einem Monster getötet.

Ich war noch ein Junge,

als meine Mutter verschwunden ist.

Mein Vater fuhr ins Dorf und hat mich da gelassen.

Und dann ist er abgehauen.

Verschwinde jetzt!

Du sollst gehen!

Daher sind die Einwohner des Dorfes für mich eine Art Familienersatz.

Und hat dein Vater...

Wer seinen Sohn sitzen lässt, der muss ein schlechter Vater sein.

Siehst du? Alle Monster sind hinterhältig!

Du musst nicht glauben, er sei anders.

Ich bring es dir bei.

Ich bin nicht sicher, wie es kam, dass wir hier zusammen sind.

Genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Schönheit der Pfirsichblüte zu sehen.

Die Blüten fallen zu sehen, lässt mich bemerken,

wie die Zeit vergeht.

Wie kann ich dieses Gefühl beschreiben?

Es ist beinahe, als würden wir einander vervollständigen.

Diese Verbindung existiert selbst, wenn wir nicht beisammen sind.

Es ist wunderbar, sich verstanden und wohl zu fühlen.

Wie können wir die Zeit ausdehnen, die wir gemeinsam haben?

Was ist das Geheimnis einer Beziehung, die für immer hält?

Die fallenden Blütenblätter sehen in der Sonne atemberaubend aus.

Aber bald ist dieses wunderschöne Spektakel vorüber.

Wie können wir diese Verbindung erhalten, so dass sie nicht verrottet?

Heute scheint es ganz normal, und nichts Besonderes,

aber eines Tages, wenn wir zurückschauen,

wird heute einzigartig und unvergesslich wirken.

Können wir ins Heute zurück, wenn wir im Morgen sind?

STADT SHUNTIAN

Seht nur, wie hübsch sie heute wieder aussieht.

Ja, allerdings.

Genau so mag ich es.

Halt mal, Pong! Warte!

Und den hier!

Dreh um. Na mach!

Fat choi!

Gewonnen!

Wieso habt ihr schon wieder gewonnen?

So läuft das hier also.

Alle Hände hoch!

Möchten Sie sie kaufen?

Nein.

Raus.

Möchten Sie ein Geschäft machen? - Nein.

Du siehst ja aus wie ein Radieschen.

50 Taler.

Zu wenig.

Nennen Sie mir einen Preis.

Ich weiß genau, was es wert ist.

100 Taler mindestens!

Sperren Sie es in den Käfig und warten Sie hier.

Gib es her.

Du bist so brutal. Lass mich es tun.

Wir haben dir noch gar keinen Namen gegeben.

Lass es uns behalten.

Jetzt gib schon her!

Dreh dich um.

Wir spielen jetzt Verstecken, okay?

Ich zähle bis drei und versteck mich da drüben.

Und du kletterst in den Käfig.

Dann kann sie uns beide suchen. Einverstanden?

Eins, zwei, drei.

Hör mir zu.

Versteck dich im Käfig. Genauso wie ich. Ja?

Gleich noch mal. Wenn ich bis drei gezählt habe, dann...

Warum bist du so brutal?

Du willst es doch bloß behalten.

Nur noch ein paar Tage.

Ach, und was ist dann?

In ein paar Tagen ändert sich gar nichts!

Guck dir das an. Es weint.

Unsinn.

Es ist ein Monster und die haben keine Gefühle.

Es rennt uns doch immer nach. Ist das kein Gefühl, hä?

Ja, weil du es mit deinem Blut fütterst. Klar, dass es dir nachrennt.

Wenn du Kühen und Ziegen fütterst, folgen sie dir auch.

Verstanden? Das bedeutet gar nichts.

Soll das heißen, dass Tiere nichts fühlen?

Wie kommst du darauf, dass nur Menschen Gefühle haben?

Selbst wenn es keine hat.

Ich schon!

Mir reicht es!

Monster und Menschen gehören nicht zusammen. Wir verkaufen es.

Ist was?

Na komm.

Sie sind wohl neu im Geschäft, was?

Keine Angst, der Mensch gewöhnt sich an alles.

Und jetzt raus mit Ihnen.

Ich hab eine Idee!

Wir nennen es Wuba.

Kannst du Mah-Jongg spielen?

Los!

Geben Sie uns unser Monster zurück!

Nur, wenn Sie mich schlagen können.

Also schön. Sie wollen es nicht anders.

Pong!

Sie scheinen gar nichts zu kapieren.

Spielen Sie!

Acht. - Pong!

Halt, Moment! Ich bin noch nicht so weit!

Jetzt schlafen Sie nicht ein!

Was mach ich damit?

Dreizehn Waisen?

Gewonnen!

Wirklich? - Ja!

Betrüger!

Jetzt sagen Sie uns, wo es ist?

Es ist oben und wird wahrscheinlich gerade geschlachtet.

Komm!

Hey! Ich hätte gern eine Revanche!

Außerdem brauchen Sie ein Passwort, um ins Himmelsrestaurant zu gelangen.

HIMMELSRESTAURANT

Hey, mein Kleiner! Wo kommst du denn her?

Und warum trägst du keine Haut?

Dann mussten sie dich ja fangen.

Guck mal, meine Haut. So echt und so weich!

Unsere Haut ist ganz elastisch!

Genau. Und damit können wir ganz tolle Sachen tun.

Mach mal dicke Backen.

Ich sagte doch: Runter mit den Häuten!

Mit den Häuten fühlen wir uns aber viel besser!

Rüber mit euch!

Chefin!

Spinnt ihr? Ihr erschreckt mich noch zu Tode.

Passt jetzt gut auf, Leute.

Was wir heute kochen werden, wird köstlich sein.

Ein Leckerbissen für alle.

Was ist da los?

Gibt es ein Problem?

Die Chefin.

Chefin?! Wir kriegen dieses Monster nicht auf.

Warum wehrst du dich, hä?

Ich will noch nicht sterben!

Ach, weißt du...

Da geht es uns allen gleich.

Früher oder später müssen wir doch sterben.

Sei jetzt tapfer, ja?

Das können Sie vergessen!

Ein richtiger Dickkopf.

Nun gut.

Sehr gut!

Nicht meine Pobacken abschneiden!

Und fertig!

Wunderbar! Und ganz leicht.

Kein Wunder, dass sie die Chefin ist!

Zappelt nicht so rum!

Und was ist hier los?

Sie weigern sich, ihre Häute auszuziehen.

Wow! Sie sehen heute wieder sehr schön aus.

Darf ich Sie um unsere Freilassung bitten?

Wie charmant, Kleiner. Du hast es ja faustdick hinter den Ohren.

Und als Erwachsener würdest du sicher jede Menge Herzen enttäuschen.

Das darf ich nicht zulassen.

Ist es vielleicht möglich, dass Sie uns beide kochen und nicht roh servieren?

Ach du süßes Ding, das ganz bestimmt.

Und ich verspreche dir: Es gibt eine leckere Soße dazu, einverstanden?

Bring sie weg. - Ja.

Los!

Wir wollen auf keinen Fall roh serviert werden!

Keine Sorge, ihr beiden.

Schmoren lass ich euch. Stundenlang.

Ihr werdet köstlich sein.

Chefin! - Meine Güte.

Ist das nicht der kleine Monsterkönig?

Du musst jetzt leider ins heiße Öl.

Sofort! - Ja.

Und jetzt retten wir unseren kleinen König.

Herr und Frau Zou. Hier entlang bitte.

Jämmerlicher Versager!

Du bist zu nichts in der Lage.

Noch nicht einmal dazu, mein Gesicht zu schützen.

Gnädige Frau,

darf ich Sie bitten zu sagen, aus welchem Grund Sie hier sind?

Lassen Sie uns allein.

Ich muss eh auf die Toilette.

Sie bleiben hier.

Luogang?! Zeigen Sie der gnädigen Frau bitte Huzi.

Ich fürchte mich vor Hunden.

Huzi ist aber ganz brav.

Also Katzen mag ich gern.

Sie machen es einem nicht gerade leicht.

Sieh mal, da drüben, Schatz.

Äh, Sie müssen uns bitte entschuldigen, wir haben es eilig.

Er erkennt uns nicht.

Im Menschen-Kostüm hat er uns noch nie gesehen.

Stimmt.

Beeilt euch. Die Tür schließt gleich.

Passwort!

Eins, zwei, drei?! - Nein.

Vier, fünf, sechs?! - Nein.

Gnade! Bitte!

VIER

DREI

ACHT

Ich bitte die zwei ehrenwerten Gäste einzutreten.

Ist das zu glauben?

Ihr beiden seid genauso nutzlos.

Muss man hier denn alles selber machen?

Als Vorspeise präsentiere ich Monsterohren in Öl.

Dazu hängt man die Monster drei Tage und drei Nächte verkehrt herum auf,

damit sich alles Blut in den Ohren sammeln kann.

Dann schneidet man sie einfach in kleine Scheiben.

Das ist ganz leicht.

Warum essen Sie beide denn nichts?

Also ich muss mal auf die Toilette.

Ja, ja, meine Blase.

Als Hauptgang soll es den kleinen Monsterkönig geben.

Können Sie das bestätigen?

Sie können sich alle glücklich schätzen.

Was sie gesagt hat, ist korrekt.

Er wird gerade noch zubereitet.

Fantastisch!

Das ist ja großartig.

Und wenn die Herrschaften mich jetzt entschuldigen?!

Ich suche auch noch kurz die Örtlichkeiten auf.

Bitte um Nachsicht.

In den Dämpfer.

Wir sind ein tolles Team!

Deckel hochheben!

Sofort!

Lebendig wie eh!

Das ist wirklich nicht fair!

Ich will nach Hause. Ich will zu meiner Mami.

Wie sehen meine Haare aus?

Fabelhaft, Chefin.

Und mein Gesicht?

Könnte ein bisschen Feuchtigkeit vertragen.

Weiter! Weiter!

Anders scheint es nicht zu gehen.

Xiaowu?!

Es tut mir so leid!

Xiaowu ist in der Küche.

Xiaowu.

Ich wusste, dass du rechtzeitig kommen würdest!

Bürgermeister!

Vorsicht!

Duo Ian bu lu ye!

Los! Verschwinde!

Noch mal werde ich ihn bestimmt nicht im Stich lassen.

Aber der Monsterjäger ist zu stark.

Ich kann nicht anders. - Und wenn er dich tötet?

Warum hilfst du der Niete? Ich dachte, du bist eine Monsterjägerin.

Dieser Mann ist keine Niete!

Er ist mein Verlobter!

Wie bitte?

Bin ich jetzt echt dein Verlobter?

Mein Vater sagte immer, eine Frau soll den Mann heiraten, der sie geküsst hat.

Wir könn... - Nein, bitte nicht.

Und wenn... - Muss das jetzt sein?

Aus unserer Familie bin ich die Letzte.

Und das bedeutet, dass du die ganze Verantwortung für unsere Nachkommen trägst.

Willst du damit sagen...

Ich meine, unsere Zeit ist begrenzt.

Auch ich stehe unter Druck, ja?!

Versuchen wir unser Bestes.

Ihr müsst mich zurück lassen.

So leid es mir auch tut.

Und jetzt verschwindet.

Ich kann dich doch nicht einfach zurück lassen.

Wir haben noch nicht genug gestritten.

Los jetzt!

Mo he qie di!

Lauf!

Warum ist das Ding hinter mir her?

Tante Mo. Bitte befrei die anderen Dorfbewohner!

Mach's gut!

Das ist unser kleiner König!

Hab ich euch!

Was für eine gelungene Überraschung!

Wir haben einen wichtigen Auftrag!

Lassen Sie uns noch mal gehen?!

Ich befürchte: Nein!

Rette ihn!

Noch so ein abtrünniger Kollege.

Den sollen wir essen?

Und hier ist auch schon der Hauptgang unseres heutigen Banketts.

Rohes, königliches Monsterbaby-Hirn.

Diese Speise sorgt für ein gesundes, langes Leben.

Es ist noch nicht tot, hast du gesehen?

In diesem Zustand ist es am gesündesten.

Wir machen es zuerst leicht betrunken.

Anschließend öffnen wir ihm den Schädel.

Am besten schmeckt es, wenn das Gehirn noch warm ist.

Was machst du denn hier?

Du kennst sie?

Vorsicht. Vielleicht ist die Kleine ja auch ein Monster.

Finden Sie es raus!

Na gut.

Oma!

Sie hat gerade geholfen, dich zu befreien.

Ach, sie ist deine Oma?

Was machst du hier?

Die Suche nach meinem Sohn hat mich hierher verschlagen.

Wer sind Sie eigentlich?

Na, dein Enkel.

Und wer ist das?

Sozusagen deine Schwiegerenkelin, Oma.

Oh, dann komm mal mit. Na los!

Tianyin.

Dein Vater hat dir dieses Schwert hinterlassen.

Du weißt, wie mächtig es ist.

Glaub mir: Am besten schneidet es Gemüse.

Achtung!

Naja, fast.

Ein kleiner Schliff und es erledigt jedes Monster.

Ich habe aber keine Ahnung wie man es schleift.

Naja, mit Blut.

Du wirst es lernen.

Hör zu, noch eine Sache. Dieser Kleine da drüben...

Bleib hier Oma. Wir holen dich ab.

Bis dann, Oma!

Unser Freund hier,

der Feuerkäfer, ist ein Experte im Öffnen von Monsterköpfen.

Denken Sie daran: Nachdem Sie das Gehirn des Monsters verzehrt haben,

auch sein Blut zu trinken.

Oh, Sie sind es.

Wer wagt es, hier zu stören?

Lass uns verschwinden!

Schnapp ihn dir und geh!

Aber ich kann nicht!

Haut ab! Hier kannst du mir nicht helfen!

Schatz, Vorsicht!

Ich dachte, dass du mächtiger wärst.

Du scheinst nur eine mittelmäßige Level-3-Jägerin zu sein.

Es reicht!

Und noch so eine...

Level Zehn!

Was bedeutet das denn?

Level Zehn ist die höchste Stufe der Monsterjäger.

Jeher haben nur drei Personen dieses Level erreicht.

Ich würde gerne wissen, wer Sie sind.

Mein Mann Song Zhenjiang

ist der Leiter der ehemaligen Monsterjagdbehörde gewesen.

Mein Sohn

ist der Schwertkämpfer des Palastes, Song Daitian.

Und mein Enkelsohn Tianyin ist...

ein Taugenichts!

Langsam sollten Sie meine Schwieger-Enkelin auch runter lassen!

Aber wenn Sie Level Zehn erreicht haben, dann machen Sie es doch einfach selber.

Na gut!

Uhm ba yaaa!

Sie sind dieser Münzen gar nicht würdig!

Nun denken Sie doch mal nach.

Fünf sind von meinem Sohn,

sechs von meinem Mann. Zusammen addiert ergibt das zehn.

Sechs und fünf sind elf!

Nein, zehn!

Song Tianyin!

Bitte enttäusche mich nicht.

Wir tauschen einfach.

Ich würde es mir überlegen.

Sonst töte ich zuerst deine Oma und danach deine Frau.

Könnten Sie vielleicht die Reihenfolge ändern?

Zuerst die Frau und danach die Oma?

Gute Idee.

Fünf,

vier,

drei,

zwei,

eins!

Nein! Warten Sie!

Es ist zu spät.

Oma oder Ehefrau. Eine muss sterben.

Du musst eine Entscheidung treffen.

Schon geschehen!

Bist du jetzt erledigt?

Lord Ge ist ein... Monster?!

Bei so vielen Lagen Haut ist es kein Wunder, dass wir es nicht gemerkt haben!

Ich habe diese Menschenhaut getragen,

um die überlebenden Unterstützer des alten Monsterkönigs

in der Menschenwelt loszuwerden.

Und da ihr mich dazu gezwungen habt, mich zu enthüllen...

müsst ihr alle sterben!

Oma, nicht!

Schwieger-Enkelin!

Dein Schwiegervater hat dir dieses mächtige Schwert hinterlassen.

Du kannst damit sehr gut Gemüse schneiden.

Tianyin!

Tianyin!

Du darfst mich nicht verlassen.

Song Tianyin.

Wach doch auf!

Mein Vater hat mich schon verlassen. Bitte lass mich nicht alleine!

Ich befehle dir, jetzt aufzuwachen!

Sonst kratze ich dir die Augen aus,

schneide deine Zunge ab und zieh dir die Haut runter!

Lass uns nicht alleine.

Ich verbiete es dir, klar?

Du bist mein Mann!

Ich brauche dich!

Tianyin!

Du musst an die Übungen denken!

Schon bald erobern die Monster eure Welt...

Danke!

Tianyin.

Heute bist du den Erwartungen dein...

He?

Tianyin.

Diese Münze hat dein Vater für dich hinterlassen.

Doch die anderen wirst du dir selber verdienen müssen.

Fünf plus sechs sind zehn.

Also ist die elfte für mich?

Bist du dir sicher?

Du wirst ein Monsterjäger, wenn du sie trägst.

Ja!

Gut.

Hier geblieben!

Oma!

Komm zurück!

Komm zurück!

Sie haben unseren Babykönig schon gegessen!

Wir sind zu spät gekommen.

Folge ihnen an einen abgelegenen Ort.

Sie werden ein neues Dorf aufbauen.

Und bei ihnen wirst du sicher sein.

Ich hätte dich sehr gerne behalten,

aber das würde nicht gut gehen.

Du kannst mir glauben, es würde rauskommen.

Selbst wenn wir dich als Mensch verkleiden.

Und das wäre dann sehr gefährlich für uns alle.

Die anderen Menschen würden dich nicht annehmen.

Kapierst du das?

Du musst nicht zulassen, dass die anderen dich Rübe nennen.

Auch wenn du wie eine aussiehst.

Denn du hast einen Namen.

Du heißt Wuba.

Und nun geh.

Du sollst gehen!

Du sollst gehen!

Ich will dich nicht mehr!

Na los!

Und nun geh.

Verschwinde.

Du sollst gehen!

Geh!

Du hast ihn laufen lassen.

Wie willst du ein Monsterjäger werden?

Nur keine Sorge. Die bösen Monster fange ich.

Blöd für dich eigentlich, hm?

Du bist mein Mann

und wirst ab jetzt tun, was ich dir sage.

Was tun wir jetzt?

Suchen wir nach Vater.

Ich weiß so gut wie nichts von ihm.

Komm, wir gehen.

Oh, warte, ich mache das.

Das musst du doch nicht.

Ich verhungere!

Kellner,

gibt es hier auch Menschenfleisch oder sogar ihre Innereien?

Hier bin nur ich.

Warum essen Sie nicht mich?

Wo denkst du, wohin es Wuba verschlägt, hä?

Ich habe keine Ahnung.

Aber wir müssen ihn doch besuchen.

Zum Geburtstag, zum Herbstfest, zum Neujahr.

Und zu allen anderen Festen.

Das Leben ist ein ganz besonderes Buch.

Man muss es mit dem Herzen lesen.

Das erste Kapitel kann ein wenig verwirrend sein,

aber wenn man weiter liest, wird es verständlich und interessant.

Das Leben ist auch wie eine seltsame Straße.

Man muss sie weitergehen, auch wenn sie steinig ist.

Wenn man aufhört, sich auf andere zu verlassen,

fängt man an zu wachsen.

Ich werde die Fürsorge und Liebe

derer, die mich aufgezogen haben, nie vergessen.

Ich werde mich an all das Lachen und an all die Tränen erinnern.

Die Straße liegt lang und hell vor mir.

Es ist ein Segen für mich,

dass ihr mir diesen Weg weist.

Mi gu ba, egal ob gut aussehend oder Monster.

Nu gu ba, wir sollten alle Spaß haben.

Ta gu ba, lasst uns alle tanzen.

Hört mir jetzt einfach alle zu!

Kein Ende, Qui quia.

Keine Grenzen, Pa pa!

Wenn du zu einer Durian-Frucht werden kannst, kann dir niemand weh tun.

Kein Ende, Qui quia.

Keine Grenzen, Pa pa!

Entspann dich und lass zu, dass du leuchtest.

Ka cha!

Egal wo du her kommst, aus Shangri-la.

Es macht auch nichts, ob du Grenzen hast, oder nicht.

Du, du und du,

ihr könnt alle den Rhythmus genießen.

Ich umarme dich, dich, dich und dich zusammen.

Kein Ende, Qui quia.

Keine Grenzen, Pa pa!

Wenn du zu einer Durian-Frucht werden kannst, kann dir niemand weh tun.

Kein Ende, Qui quia.

Keine Grenzen, Pa pa!

Entspann dich und lass zu, dass du leuchtest.

Ka cha!

Mi gu ba, egal ob hart oder aggressiv,

Ka ka, gu ba,

egal ob schüchtern oder passiv.

Ta gu ba,

mach dir keine Sorgen, was die anderen denken.

Komm schon, lasst uns tanzen, lasst uns tanzen, lasst uns tanzen!

Tanzen, tanzen, tanzen, tanzen,

tanzen, tanzen, tanzen!

Wir alle tanzen!

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