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UT
Frau Pogge
Frau Gast
Pünktchen Anton
Dein Schuh hat Hunger.
Mist! Das kommt vom Kicken.
Das ist das zweite Paar, das so aussieht.
Man kann das kleben. Gib mal!
Uah! Das geht doch spitze.
Igitt!
Na, warte! Hilfe!
Sie lacht und kreischt.
Mensch! Ich muss los. Es ist schon Viertel vor sieben.
Musst du wieder arbeiten?
Ja! Natürlich! Und ich? Wo ist denn deine Loronx?
Die heißt Laurence. Laurence!
Blödmann! Und wo ist die Loronx?
Tschüs, Blödmann! Tschüs, Pünktchen!
Laurence!
Laurence!
Nicht zu verstehen.
Ein tolles Kindermädchen!
Ich habe dich überall gesucht!
Und du vergnügst dich mit fremden Rockern.
Ich hätte verloren gehen können. Ich muss lachen. Hopp!
Man kann dich nicht verlieren. Du bist ein Bumerang.
Gönnen wir uns noch einen Eiskaffee? Oh! Nicht schon wieder!
Giovanni! Eine Kugel Himbeereis gratis für die Schönste der Nacht!
Subito! Und jetzt! Hoppla! Geschafft!
He, Carlos! - Was machst du denn hier?
Zwei Kugeln für die Signorina. Einen Espresso für Laurencia.
Hallo, Anton! Hast du deinem Schuh etwas zu essen gegeben? Witzig!
Ist etwas? Was soll schon sein?
Geht es deiner Mutter besser?
Das interessiert mich auch.
Sie kann nächste Woche wieder arbeiten.
Ich habe das schon oft gehört.
Ehrlich! Sie kommt ab Montag wieder.
Ich muss eine neue Bedienung einstellen,
wenn sie nicht bald gesund wird.
Ich komme ins Gefängnis, wenn ich dich hier arbeiten lasse.
Soll ich etwas helfen? Ich kann für euch kochen oder so.
Nein, danke! Ich mache das schon.
Was hat deine Mama eigentlich? Das weißt du doch.
So etwas wie Grippe. Immer noch?
Das ist eine komische Grippe, die so lange dauert.
Diese ist besonders schlimm.
Ihre Lunge ist empfindlich. Kaputte Bronchien!
"Kaputte Broschien"? Bronchien! Egal!
Papperlapapp! Es ist nicht egal, wenn die Bronchien kaputt sind.
Mama wird hier nicht gesund.
Wir müssten wegfahren. Ans Meer, für drei Wochen.
Mama dürfte an nichts Schlimmes denken. Das wäre gut.
Macht das! Das kostet mindestens 1000 Mark.
"1OOO Mark". Ist das so furchtbar viel?
Für dich und deinen reichen Papa vielleicht nicht.
Pünktchen! Komm! Wir müssen heim.
Also! Ich muss. Tschüs! Tschüs!
Prinzessin! Gibst du Laurence nachher frei?
Lass mich in Ruhe! Ich bin keine Prinzessin.
Prinzessin hat schlechte Laune.
Okay! Bis später!
Tschau!
(sie singen) "Im Eis mit Mandarin' sind Vitamine drin."
"Mit Himbeereis wird dir niemals heiß."
"Zitroneneis hält meine Zähne weiß."
"Zitroneneis hält meine Zähne weiß."
Liebe Kollegen! Ich möchte mich bei Ihnen bedanken.
Ich bin seit 10 Jahren als Kardiologe und Internist tätig.
Ich habe von Ihnen immer Unterstützung ...
Hallo, Papi!
Ach! Das ist mein Töchterchen.
Luise! Begrüße unsere Gäste!
Guten Abend! Good evening! I am Luise. My real name is Pünktchen.
Gute Nacht! Good night! Bonne nuit!
Ja! Wo war ich?
Mm!
Igitt! Ich hasse diese stinkigen Fischeier.
Hat Mami angerufen?
Nein! Sie findet in Afrika vielleicht kein Telefon.
Es gibt noch kein Telefon.
Nur Trommeln. He! Fräulein Frankreich!
Das Brot, das du isst, kostet den Professor 200 Mark.
Ob ich das esse oder die ... Kaviar muss schnell weg.
200 Mark? Antons Mutter könnte für 5 Brote ans Meer fahren.
Kann man an der Nordsee mit Kaviar bezahlen?
Bertha! Was kostet mein Brot? Höchstens 1,50. Iss weiter!
Mm!
Geh jetzt ins Bett, mein Schatz!
Ja! Gleich, Mami!
Die Mutter hustet.
Gute Nacht!
Na? Alle haben uns verlassen.
Meine Güte! Ihr seid langweilige Tanten.
Ihr könnt gar nichts außer gut aussehen.
Ach, Mami! Wann kommst du endlich wieder?
Nicht zu verstehen.
Die Menschen haben früher schon die Sterne genau studiert.
Sie entdeckten die Sternbilder.
Ob die Sternbilder etwas mit unserem Charakter oder Schicksal
zu tun haben, weiß niemand genau. ... Lukas!
Nenn mir die Sternzeichen, die du kennst!
Ich bin Stier. Das sind die supercoolen Typen.
Verstehe! Supercoole Männer. ... Jasmin! Was bist du?
Bescheuert! Zwilling!
Das sind Zimtziegen. Still!
"Zwilling", Frühlings-Kind. Lebendig, fröhlich, fantasievoll.
Anton! Welches Sternzeichen kennst du?
Anton! Wach auf!
Anton! Entschuldige, dass ich dich wecke!
Aber wir haben Unterricht.
Was ist los mit dir?
Ich weiß nicht.
Entschuldigung! Es war so schön dunkel.
Willst du jeden Tag einschlafen? Gestern auch bei Mathematik.
Gehst du nicht früh genug ins Bett?
Eigentlich schon.
Du warst mal ein so guter Schüler!
Anton!
Ich muss deiner Mutter einen Brief schreiben. Es geht so nicht weiter.
Das ist nicht so schlimm.
Holt euren Atlas raus!
Anton! Was bist du? Schweinebacke!
Anton ist ein Blondi-Bub, geboren am Weihnachtsabend.
Aua!
He! Charly!
Pünktchen! Wartest du auf Anton? Lass mich los!
Er kommt nicht. Er hat eine andere.
Haut ab, ihr Idioten! Habe ich "Idiot" gehört?
Ja! Sie sagte das. Was soll das? Lasst mich los!
Aua! Lasst mich los! Lasst mich los!
Entschuldige dich bei Meister Charly! Ich höre nichts.
Meister Schwachkopf!
Gib mir ein Küsschen! Du stinkst.
Aua! Aua! Hör auf!
Lass Pünktchen!
Was ist denn hier los?
Spinnt ihr? ... Luise Pogge! Willst du zu den Catchern?
Anton fing an. Er hat mich gestoßen.
Elender Lügner! Du Rattengesicht! Pünktchen!
Ich meine Luise! Wie redest du denn?
Sie hat Recht. Die beiden haben ihr den Arm umgedreht.
Ich half ihr. Charly blutet.
Genau! Das war Anton. Was? Ich ... Schluss!
Ihr bekommt alle einen Verweis. - Aber Anton auch.
Charly! Das ist schon dein dritter Verweis.
Also: Besuch beim Direktor mit den Eltern! Morgen 14 Uhr!
Meine Mutter hat sicher keine Zeit.
Dann dein Vater. - Der sowieso nicht.
Ich erwische deinen Vater noch.
Ja? Sie können ihn gleich bei meiner Mutter abliefern.
Verschwinde!
Ricky!
Hau schon ab!
Erklärst du mir, was mit dir los ist?
Ich würde dir gerne helfen. Aber du musst mit mir reden. Hörst du?
Sag dem Bremser, dass deine Mutter krank ist! Sie kann nicht arbeiten.
Du bist so müde, weil du für sie arbeiten musst.
Pünktchen! Du verstehst mich nicht. Ich will nicht, dass er das weiß.
Ich darf eigentlich gar nicht arbeiten im Eisladen.
Das darf man mit 10 noch nicht. Eben!
Aber ich muss! Oder Giovanni stellt eine Neue ein.
Mamas Job ist dann weg. Ach so!
Und dein Papa?
Wo ist der geblieben?
Ach, der! Der ist tot. Oh!
Aber deine Mutter ist bei dir.
Meine Mutter ist auf einem anderen Kontinent.
Sie ist jetzt in Ouagadougou. Natürlich für einen guten Zweck.
"Waga ..." Was? Ouagadougou.
Das gibt es nicht. Doch! Das gibt es.
Ouagadougou in Afrika.
Na dann! Wagadigu-Wagadugu! Tschüs! Tschüs!
435 Mark für das Telefon. Wie kommt denn so etwas?
Bertha! Du hast doch einen Verehrer im Sauerland.
Rede keinen Unsinn! Dein Vater glaubt das vielleicht.
Bertha! Warum nicht? Es gibt tolle Männer da.
In Frankreich auch. Oder, Laurence?
Papi! Wir beide gehen nachher in den Zoo.
Du siehst nämlich ganz blass aus.
Ich muss in die Klinik. "In die Klinik! In die Klinik!"
Genau! In die Klinik, die uns allen das Leben finanziert.
Kannst du mir wenigstens 1000 Mark schenken?
Spinnst du? Wofür brauchst du 1000 Mark?
Für Anton. Der hat Probleme.
Hat er keine Eltern? Nur eine Mutter. Sie ist krank.
Sie kann nicht arbeiten. Sie muss zum Sozialamt gehen.
Ich dachte, ihr habt ein Herz für arme Leute.
Oh! Mir kommen die Tränen.
Die Frau Gast hat es an den Broschien.
Du meinst die Bronchien. So ist es.
Herr Professor! Schaust du sie dir mal an?
Ich bin dafür nicht zuständig. Ich kümmere mich um Herzen.
Schade! Schau mal, was wir da haben!
Ein Paket von Mami. Toll!
Oh! Ein Video-Brief.
Nach dem Essen! - Nach dem Französisch-Unterricht.
Genau! Wenn du telefonierst. Ich habe dann viel Zeit.
Boh!
Ein Lied in einer afrikanischen Sprache.
"Ja, Pünktchen! So sieht es in Ouagadougou aus."
"Diese Kinder haben niemanden, der sich um sie kümmert."
"Sie sind ganz allein. Sie haben es nicht so gut wie du."
"Ich bin deshalb hier."
"Wir weihen morgen einen Brunnen ein."
"Die Verantwortlichen von 'Missio' kommen auch."
"Wasser ist eine Kostbarkeit. Ich vermisse dich!"
"Ich habe dich lieb! Sehr, sehr lieb!"
Ach, Mami!
Ich vermisse dich auch!
Mama! Du wolltest doch heute aufstehen.
Kannst du nicht?
Du musst aufstehen! Mir ist schwindelig.
Ich habe dir Rührei gemacht. Igitt!
Los jetzt! Steh auf!
Na warte! Du kleiner Wecker!
Ich werde es dir zeigen!
Huhuhu!
Sie hustet.
Ach Mensch!
Kannst du nicht lesen?
Schüler dürfen hier nicht rein. Ja! Aber ich suche Herrn Bremser.
Herrn Dr. Bremser! Na gut! Herrn Dr. Bremser.
Bist du seine Schülerin?
Nein. Was willst du von ihm?
Ich darf es Ihnen nicht sagen.
Wir Lehrer brauchen auch Pausen. Es ist sehr wichtig.
O Gott! Ihr Kinder seid eine Plage.
Es geht um Leben und Tod.
Er hatte gerade Sport mit der Dritten.
Wer? Der Bremser. Wer sonst?
Sie meinen Herrn Doktor Bremser. Werde nicht noch frech!
Was machen Sie denn da?
Ihr macht mich alle wahnsinnig.
Ich muss mich deshalb hier manchmal entspannen.
Ich möchte mit Ihnen reden, Herr Bremser. ... Herr Dr. Bremser.
Über Anton. Ja!
Es geht um den Verweis.
Nicht um meinen. Der ist okay.
Aber der für Anton ist nicht okay.
Wieso ist der nicht okay? Ja, also!
Der Anton ist immer so müde in letzter Zeit.
Er schläft deshalb im Unterricht ein.
Das kommt davon, dass er abends im Eisladen arbeitet.
Was soll er machen? Seine Mutter ist sehr krank.
Sie kann nicht arbeiten. Einen Vater gibt es nicht.
Seine Mutter ist ihren Job los, wenn Anton sie nicht vertritt.
Verstehen Sie das? Ich glaube schon.
Gut! Aber Sie helfen Anton nicht, wenn Sie ihm das Arbeiten verbieten.
Seine Mutter wird dann noch kränker und hat mehr Kummer.
Könnten Sie das mit dem Brief sein lassen?
Warum sagt Anton mir das nicht? Hat er Angst vor mir?
"Angst"? Nein! Er schämt sich, weil sie kein Geld haben.
Und weil das Arbeiten für Kinder verboten ist.
Tja! Was sollen wir machen? Ich weiß es nicht.
Wir brauchen gar nichts zu machen, wenn Frau Gast wieder gesund ist.
Aber Luise, so geht das nicht!
Frau Gast kümmert sich nicht um Anton. Man muss da eingreifen.
Anton muss schlafen. Ja! Aber der Brief hilft da nicht.
Und die Prügelei? Ach! Das war meine Schuld.
Anton hat mich nur verteidigt. Ehrlich!
Du bist eine gute Freundin von Anton. Oder?
Ja! Na gut! Ich mache Folgendes:
Wir vergessen den Brief und den Verweis.
Und ich rede mit Frau Gast, wenn sie gesund ist.
Ich kann vielleicht helfen. Was hat sie denn?
Anton sagt, es ist Grippe oder Broschuto oder so.
Du meinst Bronchitis.
Also ehrlich! Ich kann mir das Wort nicht merken.
Fröhliche italienische Musik
Carlos!
Hallo, Carlos!
Wo ist der ... Anton?
Dummkopf!
Anton!
Anton!
Was ist, Pünktchen?
Kann ich hochkommen?
Nein! Warte! Ich komme runter.
Wieso darf ich nie zu dir hoch?
Weil meine Mutter krank ist. Sie braucht ihre Ruhe. Aha!
Zeigst du mir das Grab von deinem Papa? Wieso?
Nur so. Ich weiß nicht, wo das ist.
Hör doch mal auf mit dem Stock!
Wo ist dein Papa gestorben? Du stellst blöde Fragen.
Bitte, Signora! Ein Cappuccino.
He, Anton! Willst du den Wagen in den Hof fahren?
Ja! Dann los!
Kannst du das? Ja! Carlos hat es mir gezeigt.
Piano, mein Süßer! Piano! Kein Problem.
Wie viel fährt die Kiste?
So 140 schafft sie, bergab auf der Autobahn.
Anton! Wo bleibst du?
Und zwei Cappuccino!
Kommt sofort. ... Madonna! Jeden Tag das Gleiche!
Na, meine kleine Prinzessin?
Wie geht es deinem reichen Papa? Hat er Geld für mich?
Oder muss ich dich entführen?
Du machst mir keine Angst! Du nicht!
Grüß meine Laurencia von mir!
(französisch) Je prefere les pommes de terre aux pates.
Was soll das heißen? Ich ziehe Kartoffeln den Nudeln vor.
Das stimmt nicht. Ich liebe Nudeln.
Das ist egal! Nachsprechen!
Nein! Ich mag nur Pommes frites.
Na gut! Je prefere les pommes frites aux pates.
Je prefere les pommes frites aux pates.
Es gibt heute Käse-Auflauf. - Igitt!
Aber Bertha! Je prefere les pommes frites aux pates.
Wir hatten gerade Nudeln. Mon pere prefert le vin a la biere.
Laurence! Ich trinke keinen Wein. O nein!
Weißt du, wer angerufen hat? Woher soll ich das wissen?
Mama! Nein! Doch!
Weißt du, wann sie kommt? Nein! Morgen. Ist das gut?
Ich finde das formidable.
Ich habe fast vergessen, wie meine Mama aussieht.
Jetzt lern wieder Französisch! Wir feiern morgen.
Viele Gäste kommen. Bertha! Ich muss mit Ihnen reden.
"Viele Gäste". Und wer muss wieder die Arbeit machen?
Hast du gehört? Mama kommt. Ich bin nicht taub.
Ob ich Anton einladen kann?
Er kennt meine Eltern und mein Zuhause noch nicht.
Je prefere les pommes frites aux pates.
Was kam dann? Papas Ansage kam dann.
Wie ging die?
"So biegsam wie ein Gummibaum tanzt sie mit Ringen wie im Traum."
Du siehst jetzt aus, wie ein richtiger Maori-Indianer.
Schau!
Toll! Und dann? Na!
Ich nahm meine Ringe und fing an. Bekamst du viel Applaus?
Ja! Natürlich! War Papa stolz auf dich?
Ich glaube schon.
Warum schaust du so?
Wo ist er eigentlich gestorben?
Wie? "Wo?"
Ja, wo? Hier oder woanders?
Ich glaube in Berlin.
Glaubst du?
Ich dachte, ihr wart so verliebt ineinander.
Ich sag ja Berlin. Ist er auch da begraben?
Ja! Du hättest gut mein Assistent werden können.
Mami! Gehst du Montag wieder arbeiten?
Giovanni wird schon ärgerlich.
Ich darf keinen anstecken.
Man darf nicht husten, wenn man Essen verkauft.
Anton!
Oh!
Melancholische Musik
Oh!
Was du uns schickst, reicht nicht mal für Antons Schulsachen.
Du hast keine Ahnung, was ein Kind in dem Alter kostet!
Nein! Das ist das erste Mal seit vier Jahren, dass ich krank bin.
Das ist nicht viel.
Natürlich! Ich erkläre es ihm. Er ist trotzdem dein Sohn.
Da, da! Hallo, Mami!
Hallo, Mami! Mami! Hallo!
Hallo, Pünktchen! Hallo!
Hoppla! Schätzchen, nicht so stürmisch!
Hallo, Richard! Willkommen zu Hause!
Wie war es? Was machen die Elefanten?
Gibt es keine U-Bahn in Afrika?
Wie kommen dann die Elefanten abends zurück in den Zoo?
Man, bin ich k.o. Ich habe Kopfschmerzen.
Du kannst dich zu Hause hinlegen. Wann kommen die Gäste?
Die ersten kommen um 19.30 Uhr. Es ging nur heute.
Der Botschafter von Burkina Faso muss morgen nach Berlin.
Mama! Oh! Mein Kleines!
Was ziehe ich an? Du hast den ganzen Schrank voll.
Und das nach zehn Stunden Flug.
Pünktchen! Beeil dich! Mama will sich noch hinlegen.
Ich komme!
Ich bin bald wieder in Frankreich.
Das erinnert die afrikanischen Gäste vielleicht an die Kolonialzeit.
Die war nicht schlecht.
Lass das nicht den Professor hören! Das ist ein liberales Haus.
Warum musst du wieder nach Frankreich?
Was soll ich dann machen? Aber ich bin doch noch da.
Ha! Kennt ihr eigentlich Dalida? Natürlich!
Musik: Parole von Dalida.
(Laurence singt mit.)
Komm, komm!
Mami! Schläfst du? Ja!
Ich bringe dir deinen Tee. Danke! Stell ihn auf den Tisch!
Habe ich schon. Und?
Mami! Wieso kommen heute Abend Gäste?
Ich sagte es dir schon.
Es geht um das viele Geld für die Hilfe in Afrika.
Schade!
Was ist daran schade?
Ich habe gedacht, wir könnten mal etwas alleine machen.
Nur du, Papa und ich. Wir hätten Eis essen können.
Bei Giovanni und Carlos. Mit Anton. Oder so.
Ich möchte nicht, dass du so egoistisch redest.
Es geht dir sehr gut. Du hast uns. Du hast ein schönes Leben.
Es gibt Kinder, denen geht es sehr viel schlechter.
Ja! Dem Anton zum Beispiel. Wer ist Anton?
Mein Freund. Er kommt heute. Hast du Kinder eingeladen?
Nur Anton. Das ist kein Kinderfest.
Kann er sich benehmen?
Aber hallo! Na gut!
Er darf bis halb neun bleiben. Verstanden?
Verstanden! Aua! Mein Kopf!
Lass mich jetzt schlafen! Okay!
Schön, dass du wieder da bist, Mami!
Hallo! Ist da Wolfgang Schütze? "Ja! Wer ist da?"
Es geht um das Preisausschreiben, an dem Sie teilgenommen haben.
"Was für ein Preisausschreiben?" Sie haben etwas gewonnen.
"Was?" Eine Luftmatratze.
"Ich habe gar nicht mitgemacht." Anton! Wo bleibst du?
Haben Sie denn keine Kinder? "Ich? Nein!"
Kein einziges?
"Nein! Du verwechselst mich. Tschau!"
Halt! Ich ...
Hallo, Anton!
Hallo, Pünktchen! Du siehst schick aus. Komm!
Aua! Was machst du? Der oberste Knopf muss zu.
Das geht nicht mehr. Egal! Ich zeig dir den Garten.
Türklingel
Good evening, I am Pünktchen.
Hallo, Pünktchen! Come in! Danke!
Hallo! God evening! Mrs Yebuah, Mr. Yebuah! I am so glad you made it.
Hallo! God evening!
God evening! Mami! Das ist Anton. Hallo, Anton!
Das ist für Sie. Das ist schön!
Anton hat dir die mitgebracht. Danke! Jetzt lasst mich in Ruhe!
Kommen Sie bitte!
Komm!
Pünktchen! Ich wusste, dass du reich bist.
Aber so reich ... Boh!
Ich würde euch die Hälfte abgeben, wenn das alles meins wäre.
Anton! Erinnere sie daran, wenn sie erwachsen ist!
Wieso? Ich sage dann immer noch dasselbe.
Na! Mal sehen. Kann ich schwimmen?
Jetzt nicht. Mama flippt dann aus. Ein andermal.
Übrigens! Der Bremser war heute richtig nett zu mir.
Weißt du, was der gesagt hat?
Nein! Was denn?
Er hat sich das mit dem Brief und dem Verweis noch mal überlegt.
Wirklich? Das ist ja verrückt. Ja, "verrückt".
Schau mal! Mami. Toll!
Afrikanische Musik
Na? Hat es geschmeckt? Ja, danke!
Gut! Sie sollten zur Verdauung ein Rad schlagen!
Wieso soll ich ein Rad schlagen? Na, dann nicht.
Nimm mal!
Wie wäre es mit einem Purzelbaum? Excuse me!
Oh! You speak English? Maybe, you want to make a purzelswing?
A what?
Also, diese Erwachsenen!
Wir sollen alles können: lesen, rechnen, schreiben.
Aber sie können nichts. Du bist frech.
Liebe Gäste! Ich zeige Ihnen nun einige Bilder aus Ouagadougou.
Oh! Mama zeigt ihre Dias aus Wagadiga-Wagaduga.
Wo ist die Toilette? Ganz einfach.
Links, rechts, geradeaus, Treppe hoch, Treppe runter, rechts.
Verstanden? Ich werde es schon finden.
(Frau Pogge erklärt ihre Bilder.) Nicht zu verstehen.
Applaus Kracher vom Feuerwerk
Hoppla! Das war knapp. Warum rennt der so?
Anton! Anton! Wo bist du?
Bist du in die Toilette gefallen?
Ist das das Arbeitszimmer von Pogge? Darf ich da mal rein?
Nein, Carlos! Ich darf das nicht. Was willst du da?
Anton! Wohin? Jetzt kommt doch die Eisbombe.
Er kann kein Eis mehr sehen.
Bitte! Ich habe noch nie so ein Haus von innen gesehen.
Ich finde das spannend.
Brunnen ...
... vor ...
... dem ...
... Tore ...
Anton! Komm mit Fußball spielen!
Nein! Ich habe keine Lust.
Bertha! Kommen Sie bitte!
Türgeräusche
Hallo! Ja?
Was ist denn?
Entschuldigung! Könnten Sie mir eine Auskunft geben?
Mal sehen! Was gibt es denn?
Können Sie mir sagen, wie viel das wert ist?
Warum willst du das wissen? Ich will es verkaufen.
Wollen Sie es haben? Woher hast du das?
Geschenkt bekommen.
Das Ding ist ungefähr 2500 Mark wert. So viel ist das wert.
Ich gebe dir einen Rat. Wenn du es gestohlen hast, bring es zurück!
Bevor es jemand merkt!
Lass dich nie wieder bei mir sehen!
Anton! Hallo! Da bist du ja endlich.
Komm! Ich muss dir etwas zeigen. Eine Überraschung.
Ta-Ta! Was sagst du jetzt? Pfannkuchen mit Speck.
Zum Nachtisch Vanille-Eis mit heißen Kirschen.
Oh! Schön, Mami!
Zur Feier des Tages. Ich fühle mich fast gesund.
Hat es dir die Sprache verschlagen?
Du sagst mir doch, wenn du eine schlechte Note geschrieben hast?
Ich schimpfe nicht.
Weiß ich. Ich habe heute eine zwei in Mathe bekommen.
Toll! Was hast du da? Nichts.
Was ist das? Wem gehört das?
Ich ... Mir.
Dir?
Pünktchen hat es mir gegeben.
Gib es ihr wieder zurück!
Das ist zu teuer. Sie darf dir so etwas nicht schenken.
Nein! Das geht nicht.
Warum soll das nicht gehen?
Hast du ... Hast du es geklaut?
Wir können damit ans Meer fahren. Du könntest wieder gesund werden.
Der Pogge hat so viel. Der vermisst das gar nicht.
Du bringst es zurück! Nein! Ich habe es für dich getan.
Damit du gesund wirst.
Du bist ein Dieb. Dann stirb doch!
Stirb doch, wenn du willst!
Ja? Entschuldigung!
Ich bin die Mutter von Anton.
Anton? Ja! Anton Gast.
Mein Sohn. Der Freund von Ihrer Tochter Luise.
Ach ja! Der Anton.
Ich wollte ... Mein Sohn hat ...
Kann ich einen Moment reinkommen?
Aber bitte!
Bitte! Setzen Sie sich! Danke!
Entschuldigen Sie! Aber ich habe nicht viel Zeit.
Um was geht es denn?
Ich wollte ...
Ich wollte Ihnen das zurückbringen. Es gehört Ihnen. Oder?
Ja! Es ist ein Erbstück. Wie kommt das zu Ihnen?
Mein Sohn, der Anton ...
Es geht uns nicht so gut. Er wollte mir damit helfen.
Und da bedient er sich hier? Ja!
Ich glaube, als er das hier alles so gesehen hat ...
Er hat es nicht so gemeint. "Nicht so gemeint".
Wie kann man einen Diebstahl nicht so meinen?
Er wollte mir helfen. Die Not eines Einzelnen
berechtigt nicht, von anderen zu stehlen. Oder?
Ich weiß das. Sie vielleicht.
Aber Ihr Sohn nicht. Jeder Dieb hat irgendeinen Grund.
Anton ist ein Kind.
Deswegen sollten Sie sich um ihn kümmern.
Wenn er im Eisladen arbeiten ... Was macht er?
Sie wissen das nicht?
Pünktchen hat mir ... Sie sind sehr streng, Frau Pogge.
Mein Sohn ist kein Verbrecher.
Es ist nicht richtig, was er gemacht hat. Das weiß ich.
Auf Wiedersehen!
Auf Wiedersehen, Frau Gast!
"Liebe Mami!"
"Ich will nicht, dass du stirbst."
"Es tut mir leid, dass ich ein Dieb bin!"
"Ich gehe deshalb weg und suche Papa."
"Ich weiß, dass er lebt. Ich habe dich am Telefon belauscht."
"Wir kommen zusammen zurück, wenn ich Papa gefunden habe."
"Dann wird alles besser. Dein Anton!"
Tür knallt. Pünktchen! Knall die Tür nicht so!
Du bist ganz furchtbar gemein und böse!
Bitte? Ich mag dich nicht mehr.
Aha! Du bist ungerecht.
Wie eine alte Hexe! Halt! Wie redest du denn mit mir?
So, wie du mit Frau Gast geredet hast.
Sie wollte sich nur entschuldigen.
Ihr Sohn hat uns bestohlen. Das Feuerzeug ist von Opa.
Du tust doch sonst immer so hilfreich mit deinem Afrika.
Du bist doch nur nett, wenn ein Zeitungs-Fotograf da ist.
Du bist nicht hilfreich. So redest du nicht mit mir!
Doch! Oder ich platze vor Wut. Geh auf dein Zimmer!
Aber wahr ist es trotzdem!
Sie knallt die Tür.
Das ist alles meine Schuld.
Ich habe ihn geschlagen. Er muss ein sehr schlechtes Gewissen haben.
Ich hätte mit ihm reden sollen!
Wo ist dieser Papa? Gibt es den wirklich?
Gibt es einen Vater zu dem Kind? Natürlich, du Idiot!
Anton weiß nicht, wo er lebt. Er weiß auch nicht, dass er lebt.
Er hat vielleicht einen Brief gesehen, den Absender.
Wo lebt der Papa? Außerhalb von Berlin.
Eine Reise beginnt meistens am Bahnhof.
Und die Polizei? Pünktchen und ich fahren zusammen.
Frau Gast fährt mit Giovanni im Auto.
Unser Bus! Unser Eisbus ist weg.
Anton!
Italienische Musik
Huch! Was ist denn?
Da sitzt ein Junge am Steuer.
Na, so etwas! Das gibt es nicht!
Nicht alle auf einmal! Ich fahre links.
Nicht zu verstehen.
Fahr geradeaus!
Anton!
Anton!
Anton!
Anton!
He! Anton!
Geradeaus!
Was er anhat? Woher soll ich das wissen?
Carlos! Mach auf! Wir wollen Eis.
Eine Hose und irgendetwas Buntes darüber. ... Haut ab!
"... Richtung Norden. Am Steuer sitzt ein zehnjähriger Junge."
"Anton Gast. Gesucht wird ein bunt bemalter VW-Bus."
"Er trägt die Aufschrift: 'Eis Dolomiti'."
"Am Steuer sitzt ein zehnjähriger Junge."
Schau mal! Da war etwas. Das ist er.
"Achtung! Achtung! Hier spricht die Polizei!"
"Der Fahrer des VW-Busses soll stehen bleiben!"
"Anton! Bleib sofort stehen!"
"Anton!"
"Anton Gast! Bleib stehen!"
He! Spinnst du? Pass auf!
Melancholische Musik
Nicht zu verstehen.
Nicht zu verstehen.
Moment!
Ja! Das ist mein Bus.
Wo ist mein Sohn? Da sitzt er.
Anton!
Anton!
Du verrückter, kleiner Anton!
Was machst du für Sachen?
Bist du mir jetzt sehr böse? Nein!
Wo wolltest du denn hin?
Na?
Ich wollte Papa suchen.
Ich wollte ihm erzählen, dass du krank bist und wir kein Geld haben.
Ich wollte ihn fragen, ob er uns hilft.
Das ist doch richtig. Oder?
Der Papa lebt doch noch. Oder?
Hm!
Ja, mein Großer!
Anton!
Anton! Lass die beiden mal!
Warum denn?
Dass ich dir nicht gesagt habe,
dass dein Vater noch lebt, ... das war falsch von mir.
Wenn du ihn sehen willst, dann fahren wir ihn besuchen.
Aber er kann uns nicht helfen. Ehrlich nicht!
Er ist auch kein besonders toller Typ.
Das Beste, was er gemacht hat, bist du.
Ich bin ihm dafür sehr dankbar.
Die haben sich lieb.
Ja! Das ist doch schön. Hm!
Nicht zu verstehen.
Bitte! Ich werde verrückt.
Guten Abend, mein Fräulein!
Woher kommst du jetzt?
Hat Mami dir nicht verboten, noch mal raus zu gehen?
Aber?
Es ging um Leben und Tod.
Aha! Na, dann!
Aber jetzt ist Schluss mit lustig. Geh auf dein Zimmer!
Kein Fernsehen mehr! Verstanden? Hm!
Und Pünktchen! Ja!
Mami und ich gehen aus. Laurence passt auf dich auf.
Wie immer. Wie bitte?
Gute Nacht!
Gute Nacht!
Sie sah traurig aus.
Ich weiß auch nicht, was los ist. So habe ich sie noch nie erlebt.
Hoppsa!
Ach, Mensch! Schau mal, wie ich aussehe!
Vielleicht nehmen wir uns nicht genug Zeit für sie.
"Wir"?
Du meinst mich. Ich nehme mir nicht genug Zeit für sie. Oder?
Mist! Ich bemühe mich, allen gerecht zu werden.
Aber, wenn was nicht glatt läuft, dann bin ich schuld!
Es ist wie im Mittelalter.
Ich meine, dass du nicht zu jeder Veranstaltung fliegen musst.
Deine Aufgabe ist dabei ... ... überflüssig?
... repräsentativ.
Es macht einen guten Eindruck, wenn du da bist.
Ich kann genauso gut wegbleiben. Das wollte ich nicht sagen.
Du warst letztes Jahr 14-mal im Ausland. Ich reise gerne.
Ist das wirklich der Grund?
Bist du nicht mehr gerne zu Hause?
Und du? Professor Ringelstedter will einen zweiten Arzt einstellen.
Du willst alles selber machen. Du bist auch nie zu Hause.
Aber klar! Du bist der Mann.
Zimtzicke! Blödmann!
Sie kann den Streit der Eltern hören, aber nicht verstehen.
Ein Mädchen ohne Abendbrot ins Bett zu schicken ... Also!
Und das in der Wachstumsphase.
Sitten wie bei den Hottentotten.
Na? Wie riecht das?
Hm?
Na, komm!
Mach "ham-ham"! Komm! Bitte!
Keiner hat mich lieb.
Ich bin nur so ein Alibi-Kind.
So ein Unsinn! Ich habe dich so lieb.
So lieb, dass ich dir jeden Tag Kartoffelpuffer machen würde.
Wenn du es wolltest mit Apfelmus.
Komm! Iss! Dann sieht alles ganz anders aus.
Aber nicht wieder drücken! Du drückst mich noch tot.
Aha! Das Kind bekommt nichts zu essen und wird bestraft.
Ist der Fernseher auch schon an?
Ich dachte, du bist traurig.
Sie ist traurig. Pünktchen ist sehr traurig.
Ja! Mir ist gar nicht lächerlich zu Mute.
Wie kann man dich wieder lächerlich machen? ... Bertha!
(Bertha und Laurence singen.)
"Pumm-pumm-pumm-pumm, pumm, pumm. Pumm-pumm-pumm-pumm, pumm, pumm."
"Abends goss Herr Neppich Kleister auf den Teppich."
"Einen Eimer Kleister, denn so fängt man Geister."
"Wenn sie nachts ihr Wesen treiben, werden sie drauf kleben bleiben."
"Dann stehen zu besichtigen, die Geister da, die richtigen."
"Am Morgen war nicht einer gefangen, auch kein kleiner."
"Da war Herr Neppich böse. Er machte ein Getöse."
"Zum Teufel! Keine Geister? Schuld ist der schlechte Kleister."
"Zur Probe stieg Herr Neppich persönlich auf den Teppich."
Huh, huh, huh! Hui!
"Jedoch, wie betrüblich, der Kleister war vorzüglich."
"Vorzüglich klebt der Kleister. Nachts riefen alle Geister:"
"'Wie lustig! Auf dem Teppich, da klebte er, der Herr Neppich.'"
"'Wie lustig! Auf dem Teppich, da klebte er, der Herr Neppich.'"
Bravo!
Wir sollten am Bahnhof singen. Wir würden viel verdienen.
Du hast Recht. Wir werden beide reich.
Nicht zu verstehen.
(Pünktchen singt:)
"Im Frühjahr kommt, was für ein Glück, ..."
"... die Eisdiele zurück."
"Man kann wieder draußen sitzen."
"Zufrieden in der Sonne schwitzen."
"Giovanni stellt die Stühle raus."
"Packt seine bunten Becher aus."
"Das Thermometer steigt. Ich weiß: Heut kauf ich mir mein erstes Eis."
Er spielt die Melodie.
Sing!
"Nicht so viel, bat die Mama, vom Gelato a la Panna."
"Dir wird schlecht, sagt der Papa."
"Nimmt selber einen Grappa."
"Manche wollen nur Aubergina, wie die schöne Signorina."
"Aus Zuckerwasser, Rahm und Ei ist für jeden was dabei."
"Im Eis mit Mandarin' sind Vitamine drin."
"Mit Himbeereis wird dir niemals heiß."
"Das Zitroneneis hält meine Zähne weiß."
"Das Zitroneneis macht meine Zähne weiß."
"Bunte Schirme unter Bäumen lassen mich vom Sommer träumen."
"Mein ganzes Taschengeld geht drauf, weil ich mir jeden Tag Eis kauf."
"Fragt ein Bambini: Haben Sie Eis aus Zucchini?"
"Aus Gemüse gibt's hier nix! Her deinen Heller, aber fix!"
"Das Eis mit Haselnuss schmeckt wie ein süßer Kuss."
"Mit Himbeereis wird dir niemals heiß."
"Das Zitroneneis hält meine Zähne weiß."
(Alle:) "Haselnuss schmeckt wie ein süßer Kuss."
"Mit Himbeereis wird dir niemals heiß."
Die ist ja toll! Wahnsinn!
"Das Zitroneneis hält meine Zähne weiß."
Jubel und Beifall
Das ist ja ... Die ist total bescheuert.
85, ... 86, ... 87. 87 Mark 25!
So viel Geld für ein Lied. Toll!
Hallo! Hallo! Na?
Finger weg! Ich mache das. Oder ich habe nichts mehr zu tun.
Ich fühle mich dann alt und nutzlos.
Weißt du was? Ich werde Sängerin.
Und berühmt. Du wohnst bei meinen 15 Kindern.
Pünktchen! Hör auf! Mir wird ganz wummerig.
"Wummerig, wummerig."
Ach Kinder! Ich freue mich, dass es euch schmeckt.
Wollen wir heute zusammen in deinen Eisladen gehen?
Hast du Zeit dazu?
Aber ja! Einfach so? Mitten in der Woche?
Mutter und Kind gehen Eis essen.
Du wolltest mit Pünktchen reden.
Ja, doch! Worüber wolltest du mit mir reden?
Es ist so.
In Bombay, in Indien, gibt es viele arme Menschen.
Indien ist eines der ärmsten Länder.
Genau! Die Menschen dort haben eine schlechte Schulbildung.
Sie vernachlässigen die Schule, um zu arbeiten.
Das ist traurig. Wie bei Anton. Na ja! So ähnlich.
Was wollte ich sagen? Ach ja!
Von unserem Verein wurden dort zwei Schulen gebaut.
Die Kinder können da lernen und essen.
Das ist nett von euch. Schön, dass du das so siehst!
Na los! Mach jetzt weiter!
Deine Mutter ist noch nicht fertig. Das war das Wichtigste.
Ich soll im Sommer dahin, um mir das anzusehen.
Ob wir noch mehr Geld geben sollen.
Indien lohnt sich immer.
Was machst du da? Es gibt einen großen Empfang.
Der deutsche Botschafter kommt. Es gibt viele internationale Gäste.
Deine Mutter darf nicht fehlen.
Helga und Stefanie fahren auch mit. ... Wir wohnen in dem Internat.
Du fährst wegen einer Party nach Indien.
Ich muss mich da sehen lassen. Und unsere Ferien?
Wir wollten verreisen.
Du kannst mit Papa in unser Haus an die Nordsee fahren.
Du hast versprochen, dass wir alle verreisen.
Es geht nicht alles nach Wunsch.
Ich komme mit nach Indien.
Das ist viel zu heiß für dich. Du bekommst wieder ein tolles Video.
Ich will, dass wir zusammen sind. Du hast es versprochen!
Pünktchen! Es ist für arme Kinder.
Kinder sind dir egal!
Du willst nur deinen neuen Hut vorzeigen.
Und du lässt das zu. Warum soll ich sie bestrafen?
Sie hat ja Recht.
Möchte noch jemand Eis?
Anton!
Aaaantooon!
Pünktchen! Nicht so laut! Meine Mutter schläft.
Bist du auch so einsam? Na los! Komm schon hoch!
Schön, dass du zu Hause bist!
Ich habe mich gerade so über meine Mutter geärgert.
Anton? Wo ist hier das Wohnzimmer?
Haben wir nicht. Es gibt nur zwei Zimmer. Mamas und meins.
Oh! Ich habe einen Durst.
Wenn das die Bertha sehen würde!
Ich wollte gerade einkaufen gehen. Etwas muss immer da sein.
Bisschen Wurst, Käse und Brot.
Wir machen den jetzt voll.
Schau mal! Da!
Nicht zu verstehen.
Nicht zu verstehen.
Nicht zu verstehen.
Vorsicht! Ich platze.
Igitt! Das gibt eine schöne Schweinerei.
Mann! Hast du dich jetzt gesund gegessen?
Jetzt mag ich kleine, fette Jungs.
Sie lachen und toben.
Der Schokoladenkuchen muss weg. Oder er wird schlecht.
Mal sehen, ob ich das noch kann.
So!
Sag mal, Pünktchen! Wovon hast du das alles bezahlt?
Ich habe gearbeitet, du Kamel.
So! Du hast gearbeitet.
Was hast du denn gearbeitet?
Ich war künstlerisch tätig.
Wie süß!
Oh! Eine Künstlerin, eine echte Künstlerin.
Wie schön!
"Schön"?
Wenn hier einer schön ist, dann bin ich das mit meinem großen Geweih.
Hoppelte hier ein Häschen vorbei? Ja! Lecker!
Oh! Häschenbraten. Lecker!
Geh weg, du dummer Wolf!
Wau, wau! Hö, hö!
Aber mein Geweih ist fast auch so groß und schön wie deins.
Oder, Papa?
Na ja, mein Kleiner! Fast.
Nicht wahr? Nicht wahr?
Streitet euch nicht da unten! Denn von hier oben
seht ihr alle aus, wie kleine Pünktchen.
Auf Pünktchen, unsere Künstlerin! Auf Pünktchen!
Gute Nacht, mein Engel! Vorsicht, Vorsicht!
Träum etwas Schönes!
Was singen sie heute in der Oper?
Die singen von einem amerikanischen Soldaten,
der sich in eine Japanerin verliebt.
Und dann?
Er heiratet sie. Sie bekommen dann einen kleinen Jungen.
Aber jetzt schlaf, meine Große!
Laurence ist da. Bertha kommt um zehn aus dem Kino. Okay?
Hm! Nacht, Papi!
Pass auf, dass du nicht so viel niesen musst, in der Oper.
Das stört die anderen Leute.
Verstehe!
Papi! Hm!
Reiten die Kinder in Indien auf Elefanten zur Schule?
Vielleicht.
Dann will ich doch mit nach Indien.
Nicht zu verstehen.
Viel Spaß!
Uah! Ah!
Carlos! Was machst du hier?
Aua! Du hast einen Schlag wie Bubi Scholz.
Ich wollte dich überraschen. Du bist doch allein. Oder?
Ich darf niemanden hereinlassen. Ich will meinen Job behalten.
Was soll passieren? Du bist nur noch eine Woche hier.
Das ist eine Frage des Vertrauens.
Lass mich doch das Haus von innen ansehen!
Wir können schwimmen gehen. Ganz nackt.
Ganz nackig? Ja! "Ganz nackig."
Nein! Dann komm auf ein Glas mit!
Giovanni hat Geburtstag. Er gibt eine Party.
Es gibt Champagner. Ich muss bei Pünktchen bleiben.
Warum?
Du schließt die Tür ab. Du bist vor den Pogges zurück.
Ich weiß nicht. Aber ich weiß.
Na gut! Aber bleib hier stehen und warte!
Huch!
Pünktchen! Schläfst du?
Sie schließt ab.
O nein!
Italienische Musik
Nicht zu verstehen.
Einmal "Emil und die Detektive".
Der läuft nur nachmittags um drei. Wie bitte?
Aber der steht doch groß auf Ihrer Reklame.
Ja! "Groß" nachmittags um drei.
Jetzt gibt es "Das Grauen im Kinderzimmer".
Der ist lustig. Nein, danke!
Davon habe ich genug.
Hm! Einmal saure Stäbchen, bitte!
Drei Mark fünfzig.
"Im Frühjahr kommt, was für ein Glück, ..."
"... die Eisdiele zurück."
"Man kann wieder draußen sitzen."
"Zufrieden in der Sonne schwitzen."
Habt ihr kein Zuhause? Das sagt die Richtige.
Genau! - Musst du jetzt arbeiten? Hat Papa kein Geld mehr?
Ihr könnt ja mitsingen. Wir können es auch lassen.
He!
Die Leute geben nicht viel Geld für Kultur aus.
Das hast du schön gesagt. Aber deine Eltern sind in der Oper.
Woher weißt du das? Tja!
Ich habe deine Alte wieder erkannt. Die ist viel unterwegs. Und?
Wir gehen zu dir nach Hause.
Du holst uns etwas Schmuck aus eurem Haus!
Du spinnst! Ich breche nicht bei uns ein.
Ich sage es deinen Eltern. Aber sie wissen davon.
Die finden das toll. Das glaube ich dir nicht.
Dir glauben sie sowieso nichts, du Hosenscheißer!
Fass mich nicht an oder ... He!
Ricky! Los weg hier! Genau!
Nicht zu verstehen.
Sehr laute Musik
Laurence!
Laurence!
Laurence!
Laurence!
Telefon Wer kann das denn sein?
Hallo! Hier bei Pogge. "Kann ich Herrn Pogge sprechen?"
Leider nein! Die Pogges sind in der Oper.
Ach du liebe Scheiße!
Wie bitte? "Entschuldigung! Hören Sie zu!"
Sie beide bekommen gleich Besuch. Von Carlos.
"Er hat Laurence den Schlüssel geklaut. Er will einbrechen."
"Er ist gleich da." Ist ja reizend! Was mache ich nur?
"Hauen Sie ihm eins auf die Mütze! Ich rufe die Polizei."
Hältst du mich für "Rambo"?
Bertha! Sie schaffen das schon.
"Eins auf die Mütze hauen." Der Junge macht mir Spaß.
Also dann! Wiedersehen! Wiedersehen!
Wiedersehen! - Wiedersehen!
Da sind sie.
Entschuldigung! Sind Sie die Pogges? Ja! Wieso?
Dann sind Sie auch Pünktchens Vater.
Meine Frau sagt das seit 10 Jahren.
Warum willst du das wissen? Bist du Antons Freund?
Nee, das kann man nicht gerade sagen.
Wissen Sie, was Pünktchen nachts macht?
Übertreib nicht, Bürschchen!
Ich kann meine Information Ihnen oder der Zeitung verkaufen.
Die schreibt gerne über Sie.
Was willst du? Gehen Sie ...
Schnauze! ... 100 Mark!
Genau! 100 ... Schnauze!
Sag mal! Spinnst du?
Ist das 100 Mark wert?
Bestimmt!
Jetzt raus mit der Sprache! Also gut!
Ihre Tochter singt nachts unter dem Stachus.
Den Rest müssen Sie selber rausfinden!
Na los! Das ist hier gleich um die Ecke.
Zum Spazierengehen ... Schnauze!
... habe ich nicht die richtigen Schuhe an.
Au!
Spannende Musik
Alles okay.
Spannende Musik
Nicht so schnell! Komm jetzt!
Richard! Los komm!
Spannende Musik
He!
Oh! Hoppla!
Den kenne ich doch.
Ah, ah! Pardon! Was soll ich machen?
Toll! Das ist wie im Kino. Ja, ja!
Komm, Laurence!
Peng, peng!
Guten Abend! Ave Maria!
Den haben Sie schon prima abserviert. Wer sind Sie?
Das ist die dicke Bertha. Die kocht hier.
Das ist die größte Frechheit ... Aufhören!
Die hatten wir noch nicht. Die klingt sehr gut.
Bitte nicht mehr hauen!
Halt! Er ist schon ganz verbeult. Wir müssen den Sieg feiern!
Wir müssen warten, bis die Pogges zurück sind.
Das glaubt mir kein Schwein, wenn ich das zu Hause erzähle.
Eine Singstimme ist zu hören.
Woher kommt das? Ich weiß es nicht.
"Fragt ein Bambini ..." Pünktchen!
"Haben Sie Eis aus Zucchini? Aus Gemüse gibt's ..."
Was machst du hier? Wie siehst du aus? Was ist mit deinen Kleidern?
Man bekommt mehr, wenn man so aussieht.
Was? Mehr Geld!
Ich verliere den Verstand. Das wird lustig.
Hör auf damit! Was machst du hier? Alleine, mitten in der Nacht.
Ich musste Geld verdienen. Du wolltest mir keins geben.
Wofür brauchst du so viel Geld? Für den Anton und seine Mutter.
Die brauchen 1000 Mark. Damit sie ans Meer fahren können.
Frau Gast hat es an den ...
... Bronchien. Das ist ja entsetzlich!
Wieso? Es war spannend. Ich bekam viel Applaus.
Ihr Kind war bei mir in den besten Händen.
Lassen Sie meine Frau los!
Mama! Bettina! Aber nicht alles!
Schlagermusik
Er brummt.
Die Polizei ist bei uns. Der schlimmste Abend meines Lebens!
War die Oper so schlecht? Wahrscheinlich ein Fehlalarm.
Was ist denn hier los?
Ah! Iih!
Ich bin ein wildes Biest. Die haben mich übermannt.
Anton! Da! Oh!
Anton! Du schon wieder!
Das war ja klar, dass du was damit zu tun hast.
Also! Was ist hier los?
Dieser Junge hier hat Ihr Hab und Gut gerettet.
Er hat mich auch gleich alarmiert.
Wir hauten dem Einbrecher die Birne weich.
Er beobachtete etwas Auffälliges und meldete es uns.
Wir wollten auf Sie warten.
Wir haben so lange getanzt.
Das war Ihre Rettung. War das.
Aha! Haben Sie ihn geschlagen?
Ja! Mit unseren Bratpfannen.
Das ging vorzüglich.
Anton hat uns also vor einem Einbruch bewahrt.
So ist es.
Verzeihung! ... Ja! So, so ist es!
Ich konnte dich noch nie leiden. Ich bin da wirklich traurig.
Ich habe dir Unrecht getan.
Danke, dass du die Polizei gerufen hast!
Ich bin doch Pünktchens Freund.
Sie kann stolz darauf sein. ... Was wärst du ohne deinen Schmuck?
Können Sie den entfernen? Er geht mir auf die Nerven.
Jawohl! Sie mir auch.
Wiedersehen! ... Komm!
He! Laurence! Du sagst ja gar nichts mehr.
Wie konnte ich nur auf den hereinfallen.
Du hättest nicht nur seinen Hintern sehen sollen! Pünktchen!
Ich fahre dich nach Hause. Ich komme mit.
Bertha! Sie haben das gut gemacht.
Ach, wissen Sie?
Wenn man vorher verständigt wird, habe ich nichts gegen Einbrecher.
Schau mal, was ich habe! 65 Bewerbungen aus der ganzen Welt.
Möchtest du ein Kindermädchen aus Malaysia oder aus Venezuela?
Eine aus Grönland ist sogar dabei. Du kannst dir eine aussuchen.
Ich will, dass Laurence bleibt.
Das Jahr ist um. Laurence will zur Uni oder so.
Sie will Sängerin werden.
Na toll! Genau wie ich.
Darüber reden wir, wenn es so weit ist.
Ich mache dann, was ich will. Aha!
Würdest du mir einen Gefallen tun? Kommt drauf an.
Würdest du dich bei Frau Gast entschuldigen?
Schätzchen! Was meinst du?
Du weißt genau, was ich meine. Das mit dem Feuerzeug.
Sie wollte sich nur entschuldigen. Er hatte es gestohlen.
Aber er hat es wieder gutgemacht.
Na! Der Pfarrer sagt: "Wer Reue zeigt, dem ist vergeben."
Aber! Wenn man einmal den Unterschied begriffen hat ...
... zwischen Mein und Dein ... Ah!
Halt mal die Luft an!
Anton hat einen Fehler gemacht.
Wenn du das nicht verstehst, will ich eine neue Mutter.
Also gut! Ich sehe es ein. Ich war zu streng zu Frau Gast.
Und Anton ist ein prima Junge.
Und gehst du zu ihr hin? Ja! Und ich entschuldige mich.
Willst du mich jetzt nicht mehr umtauschen? Nein!
Wollen wir aus dem kalten Wasser raus? Nein!
Nein? Nein!
Damit du einen Schnupfen bekommst mit vereiterten Mandeln.
So, dass du ein Jahr lang nirgendwohin verreisen kannst.
Bist du so allein?
Ja, Mami! Ich bin so allein. Mein Baby!
Mein großes, kleines Baby.
Danke! Alles klar? Papi parkt den Wagen.
Mami will sich die Schmuckabteilung ansehen.
Deine Mutter! Was soll man machen?
Nur eins! Ich brauche die gegen meine Flugangst.
Wirst du nun Sängerin? Logisch!
Wenn du berühmt bist, kommst du mich dann holen?
Logisch! Du singst in meiner Band als Background-Gruppe.
Bin ich immer noch die Größte, wenn ich keine Sängerin werde?
"Logisch!"
Pünktchen! Ich werde dich vermissen. Ich dich überhaupt nicht.
Du lügst nicht gut.
Pünktchen! Kannst du ...
Aua!
Ich will kein neues Au-pair-Mädchen.
Was machst du da? Es ist wunderschön. Komm rein!
Jetzt? Mitten in der Nacht? Na und?
Du bist das letzte Mal an Pünktchens zweitem Geburtstag hier geschwommen.
Ich mache mir Sorgen um Pünktchen. Warum?
Sie ist so frech auf einmal.
Sie hat ihren eigenen Kopf und ein ziemlich großes Herz.
Findest du nicht?
Ihr beide haltet immer zusammen.
Pünktchen will kein Kindermädchen mehr.
Sie will, dass ich mehr da bin.
Und was willst du?
Ich will, dass nicht alles an mir hängen bleibt.
Ich will nicht immer an allem schuld sein.
Ich kann das verstehen.
Ehrlich? Natürlich!
Du sollst zu Hause bleiben und deinen Job aufgeben,
- während ich in der Welt rumreise.
Du findest das natürlich ungerecht.
Du würdest mich vielleicht gar nicht mehr lieben.
Wie bitte? Na ja!
Wenn ich dich abends mit Kochlöffel und Staubtuch empfange.
Ich finde das so sexy. Alter Bock, blöder Idiot!
Weißt du, was ich heute gemacht habe?
Ich habe Professor Ringelstedter gebeten,
einen zweiten Kardiologen einzustellen.
Ich will abends früher zu Hause sein.
Sag mal! Bist du krank?
Ich glaube nicht.
Meinst du, wir treffen uns ab und zu mal zu Hause?
Ganz bestimmt.
Und überhaupt. Wer will schon im Sommer nach Indien?
Man bedenke die Hitze!
Ja, ja! "Die Hitze!"
Grazie, Signora! Wiedersehen!
Hausaufgaben schon gemacht? Ja!
Guten Tag! Tag!
Was ist? Hat es euch die Sprache verschlagen?
Eine Coppa Inamorata, habe ich gesagt, avanti!
Schön, dass es Ihnen besser geht! Ja! Danke!
Kann ich Sie kurz sprechen? Ja! Setzen Sie sich doch!
Danke! Möchten Sie etwas? Ein Eis?
Eine kleine Portion Erdbeer und einen Espresso.
So!
Ich wollte mich entschuldigen.
Es tut mir leid, dass ich so hart zu Ihnen war!
Es war nicht richtig von Anton ... Das weiß er.
He, Anton! Was für eine kleine Portion.
Nimm noch etwas! Hopp!
Das hat er von Carlos. Bitte!
Kommt der Espresso auch geflogen?
Ach! Der ist noch in der Maschine.
Sagen Sie! Was machen Sie in den Sommerferien? Ich meine mit Anton.
Und Sie auch. Sie beide?
Nicht viel. Ich schicke ihn ins Zeltlager. Wenn er Lust hat.
Mögen Sie die Nordsee?
Pünktchen! Pünktchen!
Wir verreisen.
Pünktchen!
Wir verreisen alle zusammen.
Wir fahren an die Nordsee.
Du liebes bisschen! Oh!
Pass doch auf! Du siehst lecker aus.
Pünktchen! Wir verreisen.
Na warte! Gleich kriege ich dich!
Nicht zu verstehen.
Pünktchen!
Komm rein, schwimmen!
Ich kann jetzt nicht.
Wieso nicht?
Weil ich gerade so glücklich bin.
Was?
Sanfte Musik
Ach ja! Ricky und Charly haben sich wegen der 100 Mark sehr gestritten.
Au!
Du ... Ah! Das ist meiner.
Lass mich los! Du ... Ah!
"Der Wind hat es irgendwann entschieden und sie davongetragen."
Das ist jetzt weg. Scheiße! Du bist an allem schuld.
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