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Original subtitles

Also gut, Leute. Guten Morgen.

Willkommen zu Staffel 2.

Willkommen zurück.

Willkommen auch an die Neuen.

Ich bin Kim, Leitung Regieassistenz.

Staffel zwei!

Das ist toll.

-Wie heißt du? -Ich heiß Kayden.

-Wie Hayden? -Natürlich.

Gut, es geht los. Ruhe bitte.

Willkommen zurück zur Serie.

Es wird viele Kampfszenen geben,

viele Figuren an verschiedenen Orten,

und viel Choreografie ...

Mach ein paar Schritte, dann so nach vorn.

Bei Staffel 2 taucht man in eine Welt ein.

Die Figuren werden zum Leben erweckt.

Das ist sehr spannend, elektrisierend.

Hier ist uns am wichtigsten,

dass es den Leuten was bedeutet,

wir Neues erschaffen, neue Figuren einführen,

neue Planeten besuchen,

und gleichzeitig die Nostalgie bewahren,

die die Leute in Bezug auf Star Wars sehen wollen.

Ich finde, das passt eher zu Boba Fett.

-Stimmt. -Denn so kennen wir ihn.

Nachdem Staffel 1 den Grundstein legte,

ist hier mehr Raum für den Spaßfaktor.

Gleichzeitig wollen wir alles für Figuren und Zuschauer noch vertiefen.

Bin ich da drin?

Du bist nur neugierig.

Weg von der Öffnung.

Können mich alle gut sehen?

Also, die Szene beginnt

nach ein paar Einstellungen vom fliegenden Schiff.

Das hier ist Startrampe 35, ich glaube, ein paar weiter

wurde der Millennium Falke aufgetankt.

Das ist gut.

Es war gut.

Natürlich gerät man mit Amy immer ein bisschen auf Abwege.

Wir rechnen mit allem. Das fördert die Kreativität.

Bei Folge 1

mit Jon als Regisseur zu arbeiten, war toll.

Er weiß, was er will, und arbeitet gern mit Schauspielern.

Er hält sich zurück, du auch. Hier passiert noch nichts.

Du siehst dich um, willst wissen, was hier abgeht.

-So kriegt es den Leone-Style. -Genau.

Kamera fährt rein, man sieht Bomben, der Kopf dreht sich.

Näher kommen wir nicht ran, ohne ihn zu behindern.

Es wirkt dann so, dass wenn er wegrennt,

das Ding wieder abtaucht.

Er hat Sinn für Geschichten

und das Gesamtbild.

Viele verlieren sich in Details

und hoffen, es passt am Ende zusammen.

Das ist mein Job. Wir Schauspieler liefern die Details,

er die Geschichte.

In der ersten Staffel wollte ich zur Verfügung stehen,

alles beaufsichtigen als Produzent.

Aber ich wollte auch immer Regie führen, mich direkt einbringen,

Dinge ausprobieren, die zu gewagt wären

für jemanden, der die Serie nicht so gut kennt.

Ich hab's mir nicht leicht gemacht.

Der Krayt-Drache ist ein gutes Beispiel dafür, wie Jon

irgendwas Obskures aus den Originalfilmen nimmt

und es dann zur Hauptattraktion macht.

Zum Beispiel ein Skelett, das wir aus Eine neue Hoffnung kennen,

wir erschaffen daraus die böse Kreatur aus Folge eins.

Dougs Abteilung hat erstaunliche Entwürfe dazu gemacht,

wie das Geschöpf zu Lebzeiten ausgesehen haben mag.

Jon hatte die Messlatte für das Design sehr hoch gelegt.

Wir sollten uns etwas echt Spektakuläres

im Rahmen der Vorgaben ausdenken.

Wir hatten das Skelett gesehen, aber nur Kopf und Hals.

Wie machen wir daraus den Drachen?

Eine lustige Design-Idee war,

dass ihm immer mehr Gliedmaßen wachsen.

Je älter er ist, desto mehr hat er.

Das konnten wir dann weiter ausarbeiten.

Eins draufsetzen, anheizen,

das Spektakel erschaffen, das Jon geschrieben hatte.

Einfach die Grenzen ausloten.

Der Drache war ziemlich groß, als John ihn bewilligte.

Er war 45 Meter lang.

Und als Jon die Layout-Aufnahmen sichtete,

wurde er noch größer.

Als wir ihn in der Umgebung betrachteten,

wirkte er nicht sehr imposant.

Da haben wir ihn vergrößert,

und er wurde 180 Meter lang. Jon sagte: "Das sieht gut aus."

Seitens der Animation war die Frage,

wie er sich durch die Erde fortbewegt?

Wir dachten, er verflüssigt den Sand um sich herum

mit einer Art Schallwelle,

dass er durch Sand schwimmt.

Es ist alles verborgen.

Ein Trick. Der Drache ist nie ganz zu sehen,

ein Teil ist verborgen,

ähnlich wie bei Der weiße Hai.

Je weniger man zeigt, desto besser.

umso geheimnisvoller, stärker wirkt es.

Das ist der Eingang zum "Volume".

Beim Schreiben und Entwurf von Umgebungen

überleg ich, was wir noch ausprobieren könnten.

Wir haben Außenumgebungen kreiert, Höhlen, Eistunnel.

Alles Mögliche. Wir konnten hier sogar eine Art

unterirdische Arena bauen, die sonst unerschwinglich wäre.

Bei Staffel 2 wurde das Volume größer.

Etwa 30 Meter lang und 7 Meter hoch.

Es gab ein phänomenales neues Farbmanagement von ILM,

wie die Pixel auf die Leinwand gebracht werden.

Ich kann quasi den ganzen Himmel bewegen,

um bessere Bildkompositionen zu entdecken.

Wir konnten auch Szenen im Dämmerlicht drehen,

viel dunklere Szenen, das war phänomenal.

Willst du Kunstwerke sehen?

Na und ob.

Das hab ich gemacht.

Mein Sohn hat zugesehen und dann auch gemalt. Er ist 18.

Echt?

Er meinte: "Das machst du nicht zum ersten Mal."

Und ich: "Ich weiß nicht."

Mir gefiel die Außenkulisse, weil der Künstler, David Choe,

der mit Graffiti angefangen hat,

mich fragte, wieso es keine Graffiti gebe,

wie in den Animationsserien?

Ich meinte, mal sehn,

ich führ bald Regie, kommst du vorbei?

Und so gestaltete David Choe alle Außenkulissen des Sets.

Er sagte, es geht um Schichten.

Graffiti lebt von Schichten.

Es ist kein Wandbild. Es soll einfach aussehen wie ...

Generationen von Graffiti.

Mir gefällt der Nerd-Faktor dabei.

Ja.

Der untere Teil ist für die Jawas.

Die kommen nicht so weit rauf.

Ein lebendiges Kunstwerk.

Ich kann hier meine Kindheitsfantasien ausleben.

Eine echte Win-Win-Situation.

Jon gab mir auch noch 'ne Mini-Rolle als Alien.

Ein kleiner Einschnitt.

Dann kann man es drunterschieben.

Und den Rest machen wir drüber.

-Eben so, klar? -Ja.

So hat man keine Beule.

-Sondern man hat eine Mulde. -Ja.

Die Produktion stellte uns

einen kleinen Raum zur Verfügung,

damit wir viel vor Ort fertigen können.

Der alte ILM-Creature-Shop neu eröffnet,

für die Alien-Gestaltung.

Der Regisseur, Dave und Jon kommen alle drei mit Ideen,

und wir versuchen dann, diese in der Maske so umzusetzen,

dass es zur Person passt und als Make-up funktioniert.

Da wir echte Requisiten herstellen,

achten wir immer darauf, dass alles auch zum Hintergrund passt.

Besonders beim "Volume", um es dem Szenenbild anzupassen.

Wir geben acht, dass Texturen und alles

zu den Kostümen passen,

damit es eine coole Mischung ergibt.

Sie kommen gleich rein.

Zwei Gamorreaner.

Wer Star Wars nicht kennt, das sind grüne, schweinsähnliche Typen,

die hier um ihr Leben kämpfen. \h

Ich weiß, die Probe war seltsam,

weil es kein Gegenüber gab.

Aber am Drehtag kämpfen hier zwei Schweinstypen.

Nutzt das, um Energie daraus zu ziehen.

Also, ihr seid heute und morgen den ganzen Tag hier.

Ihr braucht gute Energie.

Das erste Team kommt rein und wir drehen.

Für die Folge gingen wir alle Kampfstile der Galaxis durch.

Die Schweinejungs haben einen speziellen Stil,

bewegen sich nicht grazil,

sie sind stark und eher plump.

Die sind schlanker, eher Kämpfer

als die stämmigen Leibwächter in Jabbas Palast.

Wir bauten ihnen eine Axt.

Die ist aus Aluminium, eine hohle Streitaxt.

Wir haben noch Details hinzugefügt.

Ein wenig Elektrizität, damit beim Kampf

Funken sprühen.

Mir gefällt die Vorstellung

von einem Muay-Thai-Sportclub oder einer Spielhölle,

wo er einen Mafia-Boss aufsucht.

Star Wars kann diverse Genres streifen.

Western, Samurai-Filme,

ein bisschen Gauner- und Kriegsfilm.

Hier möchte ich einen Touch Gangsterfilm.

Andere Mandalorianer könnten mir dabei helfen.

Es heißt, du weißt, wo ich sie finde.

"Es ist unhöflich, gleich übers Geschäft zu reden."

"Genieß einfach die Unterhaltung.

"Einer der Besten im Stall."

Aus meinem Stall, in ...

"In" oder "aus" meinem Stall?

Gib den überlegenen Mafiaboss,

auch wenn du nicht Don Corleone spielst.

Ich versuch's.

So eine Haltung:

"Vor dem Geschäftlichen genießen wir das Essen."

Ja, gut.

Also gut. Oder lass mich kurz ...

Ich probier was anderes.

"Es heißt, du weißt, wo ich sie finde."

"Es ist unhöflich, gleich übers Geschäft zu reden.

"Genieß die Unterhaltung.

"Einer der Besten in meinem Stall."

Gut, auf Anfang.

Mir gefällt diese Folge.

Ich liebe es, Teile der Star Wars-Geschichte

auf neue Art zu zeigen.

Es war toll, mit den Schauspielern zu arbeiten,

was nicht immer möglich ist,

mit anderen Regisseuren.

Aber mir fehlte die Zusammenarbeit.

Ich war sehr froh, Sam Hargrave in der Second Unit zu haben.

Denn ein Teil des Vergnügens,

The Mandalorian zu drehen, kam durch das Team.

Kreative Leute, die zusammenarbeiten.

So gern ich Regie führe, genieße ich es fast noch mehr,

mit anderen Regisseuren zu arbeiten.

Maclunkey.

Das sagt aber Greedo. "Maclunkey."

Wenn's bedeutet "Feierabend"?

Es bedeutet alles Mögliche.

Mando soll "Maclunkey" sagen?

Soll er. Wenn er das Licht ausschießt.

-"Mando, lass mich nicht zurück." -Maclunkey.

Ach komm. Wie klingt das denn? Das geht nicht.

Folge 202.

Da bringen wir das Kind wirklich in einige Extremsituationen.

Vielleicht die spannendste Folge der Staffel,

da bin ich stolz.

Wie in 'ner Dunkelkammer.

Als wir das Filmmaterial sichteten,

wolltest du mehr Schatten,

damit man denkt, es gibt nur einen Ausweg.

Ein wenig mehr Horrorfilm.

Jon wollte einen Eisplaneten, der aber nicht wie Hoth aussah.

Wir überlegten, wie wir das machen könnten.

Denn bei einem verschneiten Planeten denken alle sofort an Hoth.

Wir dachten an einen Gletscher-Planeten,

bei dem das Eis anders beschaffen ist.

Kannst du etwas weiter runter oder ...

Bei der zweiten Folge war's toll, mit Peyton zu arbeiten,

weil er so viel Fantasie hat.

Es war eine Folge mit kurzem Drehbuch.

Das bot viel Raum für neue Ideen

und das gefiel ihm sehr gut.

Man brauchte jemand wie ihn, um der Sache Leben einzuhauchen

und die Vorlage weiterzuspinnen.

John zeigte mir das Drehbuch

und da las ich: "Eisspinnen"

Das gefiel mir gleich, das roch nach Pulp.

Nach einer Pulp-Serie.

Ich dachte dabei gleich

an den Ursprung der Original Star Wars - Filme.

Das inspirierte auch George Lucas.

Das passte doch.

Als es ums Design ging,

orientierten wir uns an dem von

Ralph McQuarrie für Das Imperium schlägt zurück.

Ich wuchs mit Ralphs Entwürfen auf.

Er entwarf so viele Kreaturen, die nie genutzt wurden.

Zum Beispiel diese Spinne auf Dagobah.

Ein wunderschönes Design, sie war weiß.

Für mich war schon immer klar,

dieses Wesen lebt in der Kälte.

Wir dachten uns also, wir könnten sie doch

auf den Planeten versetzen, als Eisspinne.

Es hat echt Spaß gemacht,

ihren kompletten Lebenszyklus zu zeigen.

Zuerst das Ei und dann sehen wir

die geschlüpften kleinen, mittleren und großen Spinnen.

Und dann natürlich die riesige Spinnenmama am Ende.

Peyton hat einen feinen Sinn für Humor, mit dem er solch eine Sequenz auflockert.

Für mich das Markenzeichen der Star Wars-Filme.

Sie sind nicht nur düster.

Es gibt immer wieder lustige Sprüche,

eine witzige Aktion oder so was. Und ich finde,

das funktioniert auch hier super.

Kern dieser Folge ist ein Mann mit Helm, eine Puppe und eine Froschdame,

gespielt von Misty Rosas.

Sie steckt in diesem Froschkostüm.

Es ist ein echtes Kostüm samt Maske,

die mit CG-Verzierungen versehen ist.

Man sieht hier lange kein menschliches Gesicht,

und das hat mich begeistert. Echt Star Wars.

Komm weiter hier rüber.

Zu mir her, Misty.

Man liest das Skript und fragt sich,

wie belebt man diese Froschdame?

Misty hat diese Figur wirklich unglaublich gut gespielt.

Wie sie dem Wesen Leben einhaucht, genau wie bei Kuiil,

ist unglaublich einfühlsam.

Man liebt diese Figur sofort.

Misty ist ein Superstar.

Es ist sehr berührend,

wie überzeugend sie

diese kleine Froschdame darstellt.

Ihre Körpersprache, mit der sie sich mitteilen kann.

Ein derartiges Schauspiel trägt dazu bei,

dass solche Dinge in der Star Wars-Welt aufgehen.

Das ist unsere digitale Version der Froschdame,

wenn sie in den Froschmodus geht und springt.

Es soll glaubwürdig und realistisch sein,

dass sie so weit springen kann,

aber gleichzeitig etwas unbeholfen.

Sie sollte herumschlittern,

auch mal anstoßen, und nicht nur saubere,

athletische Sprünge vollführen.

Das hat eine Weile gedauert.

Die Figur hat durchaus komische Seiten,

aber es gibt auch Beunruhigendes.

Aber die große, zentrale Story bleibt

die des Mandalorianers mit dem Kind.

Das ist das emotionale Herzstück.

Einschließlich ein paar weiterer

kleiner Akteure im Universum

bei der Sache, das ist aufregend.

Das war sehr erfüllend.

Die Zusammenarbeit mit Bryce ... Sie ist so ein positiver Mensch.

Mit ihr zu arbeiten steckt an,

weil sich die Energie überträgt,

sowohl auf die Schauspieler als auch die Crew.

Sie bezieht alle mit ein.

Daher hatten wir auch alle das Gefühl, Miturheber zu sein

und dazu beizutragen, dass ihre Episode einzigartig wird.

Die Art, wie Bryce das Set geleitet hat,

mit so viel Wärme und so viel Sorgfalt,

man spürt das bei ihr.

Man spürt diese Erfahrung.

Als wäre das einfach ihre Bestimmung.

Misty und John, habt ihr alles verstanden?

Kurz die Punkte. Ihr trefft euch hier, umarmt euch.

Misty dreht sich um, du siehst kurz hierher.

Ein großer Teil meiner Folge spielt auf dem Planeten Trask,

einem großen Wasserplaneten,

auf dem viele Mon Calamari und Quarren leben.

Gut, danke. Die Probe ist um.

Eine große Herausforderung dieses Jahr

war das Trask-Schiff.

Wir filmten es stehend, brauchten aber ein fahrendes Schiff.

Wir drehten auf der Bühne, mit Wasser, mit Wind und allen möglichen Effekten.

Schließlich mussten wir einen 5x5-Meter-Tank bauen.

Ich setz mich mit dem VFX-Team hin

wir sehen uns die Pre-Vis an,

um zu sehen, was nötig ist.

Es war interessant herauszufinden,

wie man es realistisch wirken lässt. Man kann nicht einfach sagen,

"Visual Effects wirds schon richten."

Man will es auf eine Weise drehen,

wie man es tun würde, wenn es wirklich real wäre.

Erst dann glaubt das Publikum auch, dass es echt ist.

Gleich eine der ersten Aufnahmen,

an der wir arbeiteten, war eine Kranaufnahme.

Jon sah natürlich gleich,

dass man keinen Kran aufs offene Meer bekommt.

Ihr müsst Stative nehmen.

Wir sollten nichts drehen, was nicht auch

möglich wäre in einer realen Umgebung.

Das ist etwas, das er allen Filmschaffenden rät,

damit das Filmemachen geerdet bleibt.

Das ist ein Mon Calamari für die Folge 203.

Drin ist Frank Ippolito. Er ist der Handwerker.

Die Kostüme sind aus echter selbstgefärbter Wolle,

fleckig und auf "alt" getrimmt.

Es spielt in einer weit, weit entfernten Galaxis, daher ist alles vintage.

Nichts ist futuristisch.

Alles stammt aus alten Zeiten.

Bei Staffel 2 war alles gleich doppelt so groß.

Wir drehten mit zwei Units gleichzeitig,

mit tollen Regisseuren in beiden Teams,

man will alles 1000%ig machen.

Deswegen umgebe ich mich auch mit einer super Crew,

um jede anstehende Herausforderung zu meistern. Das müssen wir auch.

Sie vertrauen uns.

Jon and Dave vertrauen den Leuten, die sie angeheuert haben.

Wir arbeiten sehr eng mit Requisite, Spezialeffekten

und Szenenbild zusammen, damit alle im Bilde sind.

Das bewahrt davor, nicht überwältigt zu werden

von der Unmenge an Herausforderungen.

Dave Filoni erschuf eine Figur namens Bo-Katan.

Und Bo-Katan wurde gesprochen von Katee Sackhoff

bei Clone Wars und Rebels.

Und als ich in meinem Skript las,

dass sie dabei war, dachte ich,

mein Gott, das ist Katee Sackhoff. Wird Katee Sackhoff sie spielen?

Es war richtig aufregend, die Figur mit Katee zum Leben zu erwecken.

Vor allem, weil Katee so erfahren ist,

weil sie sie seit fast zehn Jahren spielt.

Das ist ihr erster Tag als Bo-Katan in einem Realfilm.

Wir wurden zwar schon animiert,

sind uns aber noch nie begegnet.

Noch nie.

-Aber es gab gemeinsame Szenen. -Viele.

Vor Jahren, als sie anfing, sagte ich:

Wenn's gut läuft, wird daraus vielleicht mal ein Realfilm.

Und sie erwiderte: Klar, Dave. Ganz bestimmt.

Und als sie dann in voller Montur am Set erschien,

mit Helm unterm Arm, sagte sie nur:

Ich kann's nicht glauben, genau wie du's gesagt hast.

Und ich: Ist das nicht cool?

Sie spielt diese Revolverheldin einfach so großartig.

Für mich ist sie Bo-Katan.

Mercedes, oder Sasha Banks, wie sie als Wrestlerin heißt,

hat eine unglaublich tolle Ausstrahlung.

Und ich dachte, es würde der Serie guttun,

eine Mandalorianerin zu haben, die diese Wildheit besitzt,

die Energie und auch die Körperlichkeit.

Denn wenn man eine neue Figur einführt,

die keine Wurzeln und keine Vorgeschichte in anderen Star Wars-Produktionen hat,

muss man Eindruck machen.

Es ist eine Episode, in der Mando andere Mandalorianer in Aktion erlebt,

da war es wichtig, das überzeugend zu vermitteln.

Mando steht hier, und du kommst rüber zu ihm.

Das sieht man dann auch an Lucas Bewegung.

Der übliche Schusswechsel, Deckung.

Okay, lass sehen.

Mein Fluchtversuch.

War nur 'ne Idee von mir,

aber das ist vielleicht cooler.

Wenn du's nicht magst, lassen wir's.

Feuer, Feuer. Drei, vier.

Fünf.

So sieht's aus, als gehört er zur Crew.

Darum glaub ich,

wenn die schießen, schießt er nicht.

Probieren wir's mal so.

-Er versucht wegzuschleichen. -Das tut er.

Dann kommt Schnellfeuer, sie rücken vor.

Alle gehen gleichzeitig.

Dann gehört er zur Crew.

Er soll weg von der Crew?

Es ist noch zu früh.

Die sind wie eine Maschine, er nicht.

Ich hab viel Spaß am Set von Mandalorian.

Es ist einfach die großartigste Truppe von

Kreativen und Technikern und Darstellern.

Und wir sind alle besessen von Star Wars.

Wir sind wie Sechsjährige im Hinterhof,

die Star Wars spielen.

Die allerbesten Tage am Set waren die,

als ich mit Jon und Dave zusammen war. Das war so toll.

Es war eine einzige Freude.

Und du greifst in die Tasche und lässt etwas liegen.

Du bezahlst die Rechnung. Super. Könnte sie bezahlen?

Klar.

Bei mir zahlen die Frauen.

Seid ihr alle bereit, exzellent zu sein? Los geht's.

Auch wenn du früh Hallo sagst, warte mit der Reaktion, bis sie da ist.

Damit die Kameras dich sehen, dann komm zurück.

Also, noch mal.

Carl Weathers spielt wieder Greef Karga,

führt aber auch Regie bei Folge 4, einem ausgelassenen Abenteuer.

Ich finde, die erste Staffel vermittelte uns insgesamt ein Gefühl

für den Flow der Serie und den Flow der Geschichten.

Je mehr ich mich eingewöhnte, desto besser

wurde mein Gespür für die Perspektive der Schauspieler,

aber auch dafür, wo die Kamera hin muss, also was wir sehen.

Es ist eine tolle Folge.

Ich bin stolz auf Carl,

ich war regelrecht begeistert von den Actionszenen.

Carl hat ein Händchen für Action.

Es war toll mit ihm. Er ließ einen machen.

Stuntleute schätzen Regisseure,

die wissen, wie man Körperlichkeit im Film einsetzt.

Insbesondere, was Action betrifft,

das mach ich ja schon ewig vor der Kamera.

Und ich war früher mal Profisportler.

Ich weiß, wie es ist, Schläge einzustecken

und ich weiß, wie es ist, wenn man eine Szene spielt,

wie berührend das sein kann.

Die Kamera schwenkt hierher, wenn ich reinkomme,

und folgt mir dann zu euch.

Ihr seht weg, wenn ich "nicht nötig" sage.

Carl und ich sprechen eine besondere Sprache.

Wir sind beide schon einige Zeit Action-Darsteller.

Und ich glaube, er versteht meine Sicht der Dinge.

Er ist ein Künstler durch und durch.

Wir sind in Nevarro, der Kulisse von Staffel 1.

Bei Staffel 2 sind wir in Woche drei.

Man sieht, alles wurde aufpoliert.

Cara Dune und Greef Karga brachtendie Stadt auf Vordermann.

Mando lässt sein Schiff reparieren

und hilft bei einem Abenteuer.

Es war klasse, bei einer Folge einen Ausflug zu machen

zu vertrauten Figuren sowie vertrauten Darstellern.

Es war wie eine Familienzusammenführung.

Dein Schiff sieht übel aus.

Ein Zusammenstoß mit der Neuen Republik.

Ich arbeite sehr gern mit Gina.

Hinter der hart wirkenden Schale

verbirgt sich ein empfindsamer und verletzlicher Mensch.

Wie sie das in Cara Dunes Charakter einfließen lässt, in ihre Vorgeschichte,

das lässt einen nicht unberührt.

In Staffel 1 war Cara Dune noch sehr hitzig,

ganz auf sich selbst gestellt und allein.

Sie will mit niemandem was zu tun haben.

Wenn wir sie dann in Staffel 2 erleben,

sehen wir, dass sie sich etabliert hat.

Sie stellt sich der Aufgabe.

Es hat sich viel getan.

Cara Dune wird zum Marshal befördert.

Deshalb sollte ihr Kostüm eine höhere Stellung widerspiegeln,

eine größere Verantwortung.

Ich hab ihre Rüstung überholt,

sie frisch lackiert.

Sie hat noch Risse und Dellen,

denn sie ist zum Glück noch eine toughe Frau.

Das hab ich berücksichtigt.

Sie strotzt nur so vor Energie.

In der vorigen Staffel fehlte mir das.

Hier kommt ihr voll auf eure Kosten.

Sie tritt um sich, verteilt Kopfnüsse, ist voll in ihrem Element.

Ich führe sehr gern Regie.

Das ist schon seit Jahren meine Leidenschaft.

Je öfter ich es mache, umso stärker wird der Drang.

Er macht noch ein paar Aufnahmen vom Hintergrund.

Wir können den Berg nicht verdecken. Dann kommt:

"Was ist? Braucht ihr 'ne Einladung?"

Zuerst müssen die großen Einstellungen eingefangen werden,

mit den Darstellern geht's dann um den Feinschliff.

Ich finde Horatio witzig. Er ist einfach witzig.

Er ist herrlich verschroben und abgedreht.

Er war hervorragend.

Das ist immerhin Star Wars und man muss ein Maß

an Expertise, ein Gespür für die Erwartungen

des Zielpublikums mitbringen.

Das ist auch etwas, auf das ich stolz bin.

Man hat keine Ahnung, was auf einen zukommt,

wenn man die Reise beginnt und Filmemacher werden will.

Aber wenn es passiert, denkt man nur: Danke, vielen Dank.

Die ganze Folge wird auf der Bühne

oder eben im "Volume" gedreht.

Obwohl sich die gesamte Story

draußen abspielt.

Wir machen das wegen der Beleuchtung,

und weil ILM fantastische Ergebnisse liefert.

Aber wir brauchen eine Atmosphäre, um die Illusion

zu erschaffen, als wären wir wirklich dort.

Wenn man in Kurosawa-Filmen sieht, wie Wind eingesetzt wird

und dies der Story Tiefe verleiht, sollte einem klar sein,

dass die Umgebung großen Anteil an der Geschichte hat.

In Folge 5 unternahm Dave eine Reise

in eine Samurai-Kultur à la Kurosawa.

Bei Schwertkämpfen wie in Die 7 Samurai, ob Toshiro Mifune

oder andere, sie taxieren einander ständig.

-denn eine falsche Bewegung wäre tödlich. -Ja.

Dave hat Geschmack, kennt sich mit Action, Schauspiel und Drama aus.

Diese Folge ist wundervoll.

In Daves Folge werden wirklich Zwischentöne ausgelotet.

Die ganze Tonalität fand ich ausgesprochen kunstvoll.

Und toll war auch,

wie er eine Animationsfigur in einen Realfilm übertrug.

Es war Dave Filoni besonders wichtig,

dass das Publikum, das mit Ahsoka aufgewachsen ist,

merkt, dass wir bei The Mandalorian

ihre Vorgeschichte berücksichtigt haben.

Ich hab sie bewusst nicht bei Staffel 1 eingesetzt,

um es nicht zu vermasseln.

George und ich haben sie erschaffen.

Sie war eine der ersten Figuren zu Clone Wars.

Wir wollten, dass Ashley Eckstein sie spricht.

Sie verlieh Ahsoka in der Animationsserie eine tolle Energie.

Die Leute kennen diese Figur, haben sie aufwachsen sehen.

Die Herausforderung war, alle vorhandenen Elemente

auf die Figur in einem Realfilm zu übertragen.

Ahsoka ist eine so klar definierte,

wichtige Figur,

und Rosario ist so mutig. Und ich weiß,

ich bin sicher, sie wird die Aufgabe mit Bravour meistern.

Ich finde, wir lassen die Kapuze unten in dieser Szene,

als hätte sie sie im Off abgenommen.

Verstanden.

Später bei den Kämpfen

hast du sie dann auf. Das wird cool.

Sie kommt so raus?

Sie kommt ohne Kapuze raus.

Ich verzichte darauf.

Das ist stark. Dein Gesicht ist so stark. Also dann.

Manchmal starre ich sie an und denke,

sie sieht genauso aus,

-Lebendig? -wie meine Zeichnung.

Rosario weiß theoretisch alles, kennt die Figur,

aber jetzt muss sie zu ihr werden.

Das gab's so zuvor noch nie.

Die Figur war knifflig. Es war eine Gratwanderung,

einen Look zu finden zwischen menschlich-real

und etwas, das die Fans der animierten Clone Wars-Figur zufriedenstellen würde.

Es war toll mit ihr. Man ist ja auch nervös.

Man will alles richtig machen,

macht sich permanent Gedanken über alles Mögliche.

Sie konnte mir wirklich dabei helfen,

locker zu bleiben und es zu genießen.

Wir haben noch 'ne Szene.

Ja, ich weiß. Das ist toll.

Wir wollten schmale, elegante Schwerter für sie.

Wie ein Katana und ein Shōtō.

Es sollte auch

mit unseren Lichtsteuerungskonsolen interagieren.

Außer Batterien und Empfängern mussten wir

auch den Drahtlos-Kram unterbringen.

Das Schwert wurde immer größer und Dave meinte:

"Nein. So darf das nicht aussehen."

Wir hatten viele Durchläufe,

mussten es schmaler machen

und mit Batterie versehen,

damit es am Ende gut aussah.

Sobald wir sie haben,

übergeben wir sie dir.

Was hast du heute gemacht?

Der große Fortschritt bei den Lichtschwertern der letzten Jahre

ist die interaktive Beleuchtung

der Figuren beim Dreh.

Der Kameramann kann jetzt ganz genau regeln,

wohin dieses Schwertlicht in einer Szene fällt,

die sofort eine düstere Stimmung bekommt.

Ahsoka ist zwischen den Bäumen nur eine Silhouette,

bis die Schwerter ihr Gesicht in Licht tauchen.

Wenn du tiefer gehst, kriegst du mehr ...

Je tiefer du gehst, umso mehr ...

-Das ist gut. -Sehr schön.

Rosario hat Charisma und Leidenschaft,

bei allem, was sie macht.

Sie strengt sich an.

Sie ist konzentriert, aufmerksam, sie will unbedingt

ihre Abläufe lernen, bleibt immer dran.

Noch ein Schritt, linker Fuß vorwärts.

Dann komm ich rein, halte es so und komm wieder hoch.

Um die alten Filme zu ehren,

braucht man unbedingt das Samurai-Gefühl.

Fließende Bewegungen. Fließend statt ...

Es war mehr Fluss in der Schwertführung, also immer noch Samurai,

aber nicht so sauber.

-Okay, noch mal. -Wenn er sagt,

"Mir wäre lieber, du nimmst ihn",

sieht Grogu zu Dad hoch mit so einem Ausdruck "wirklich?"

Dann spricht sie, dann sieht er wieder zu ihr.

Nur kurz, als ob mein Dad sagt, "nimm lieber ihn".

-Er denkt, "Was redest du da?" -Nicht schockiert, eher ...

-Nein, aber so ... -Sie verstehen sich.

Ich führe nur Figuren neu ein, die einen Zweck erfüllen.

Als ich die Episode mit ihr darin schrieb,

ging es darum, wie wir den Namen des Kindes in Erfahrung bringen.

Wer könnte so etwas wissen?

Grogu und ich spüren die Gedanken des andern.

Faszinierenderweise ist sie die erste Figur

die Yoda gekannt hat.

Sie soll alle Erinnerungen zurückzubringen,

die auch die Zuschauer erlebt haben,

als sie das Kind zum ersten Mal sahen.

Ich habe bei dieser Folge so viel gelernt

und möchte das künftig einbringen.

Hör nie auf zu lernen.

Der Weg der Jedi, nie aufhören zu lernen.

Willst du das Baby halten?

Nein. Du bist so gemein.

-Ich sterbe. -Na bitte. Halt mal kurz.

Das ist dein Ur-Ur-Urgroßvater.

Robert Rodriguez hat mich umgehauen.

Ein Tag Zusammenarbeit mit dir

veränderte meine Sicht auf das Universum.

Er ist so entspannt. Spielt auf seiner Gitarre.

Aber in seinem Kopf rattert es permanent.

Was ich an Robert so toll finde, ist,

wie er Gefahr und Mut in eine Folge einbringt

und eine legendäre Figur einführt.

Dafür gibt es keinen Besseren als Robert.

Alle lieben Boba. Er ist eine tolle Figur.

Es geht also um Authentizität und teilweise die Verbindung

zu anderen Star Wars-Teilen, sofern plausibel.

Wo wäre die Figur besser aufgehoben als hier?

Glaubst du sicher, alle wissen, dass es ...

Weiß man, dass es Boba ist?

Auf der Stelle.

Aber dann wird spekuliert, dass es ...

-Mando ist? -"Mando." Dann heißt es:

"Das ist ein Boba Fett-Sound, die verkohlen uns."

Boba wurde schon ausgeschlossen.

Er hat Sporen, aber nicht so.

Beim ersten Star Wars war ich neun.

Ich hab's immer wieder geguckt, alle Fassungen,

Ich war schon Boba Fett-Fan vor Das Imperium schlägt zurück.

Boba war ein Star schon vor der Premiere,

und wir Kids fieberten dem Film entgegen,

um ihn zu sehen.

Allein das Wort "Kopfgeldjäger" war da schon cool.

Dass man sein Gesicht nicht sah, machte es noch mysteriöser.

Er war das Gegenstück zu Han Solo.

Er hatte ein Jetpack, ein cooles Schiff, einen coolen Namen.

Ich erinnere mich noch gut daran,

wie geheimnisvoll er wirkte. Er war meine Lieblingsfigur.

Es war eine Ehre für mich, diese Figur zurückzubringen,

und Jangos Sohn zu sein.

Hilfe!

Das Letzte, was wir von ihm sehen, ist,

dass er in den Sarlacc fällt.

Wir dachten dann, er hat's überlebt im Bauch des Ungeheuers.

Die ganze Magensäure und so.

Jon und Dave wollten zeigen, dass er nicht ungeschoren davongekommen ist.

Beim ersten Test probierten wir,

wie weit wir gehen.

Dann wurde es verfeinert, damit man mehr von ihm sieht.

Um ihn menschlicher aussehen zu lassen.

Hauptsache, es regt die Erinnerung

der Leute an.

-Bei Jabba. -Halt es noch mal anders.

Unter den Arm klemmen.

Versuch es mal so.

-So sieht's nach Boba aus. -Genau.

Kipp es etwas nach vorn.

Was es echt zu Star Wars macht, bestätigen die Darsteller,

die wir einkleiden.

Sobald sie ihr Kostüm anziehen, heißt es, "das ist es".

Besonders Tem, der Boba Fett spielt.

Als er ins Kostüm schlüpfte, änderte sich seine Körperhaltung.

Merkst du den Unterschied? Die Perspektive?

Man spürt eine Dynamik, wenn man die Rüstung trägt.

Er ist der Boss.

Er ist der Boss der Galaxis. Leg dich nicht mit ihm an.

Wie ein Cowboy, der einen Saloon betritt,

und die Türen schwingen auf.

Dann findet man heraus,

wer der beste Revolverschütze ist.

Sonst bist du tot.

Das bin ich.

Ich hab aus drei Seiten Kampfszene

eine Neun-Minuten-Szene gemacht,

weil ich so begeistert davon war, Boba zurückzubringen.

Ich hatte eine Idee und sagte es Jon.

Ich stellte mir Boba Fett schon so vor,

als ich ein Kind war. Boba muss anders sein,

nicht nur ein zweiter Mando.

Er muss sich anders bewegen, anders fühlen,

einen anderen Raum einnehmen,

und Würde ausstrahlen, die zeigt, warum er so eine Legende ist.

Er sollte dem Namen gerecht werden, den wir uns als Kids zuflüsterten.

Eine mysteriöse Figur mit Vergangenheit, über die man mehr erfahren will.

Wenn Mando ein Revolverheld ist, muss Boba ein Barbar sein.

Um zu veranschaulichen, was ich meinte,

nahm ich meine Boba- und Sturmtruppler-Halloweenkostüme,

zog sie meinen Söhnen an, ging mit ihnen in den Garten

und filmte Bobas Ankunft.

Da ich keine Stuntleute hatte,

nahm ich meine Star Wars-Figuren.

Bilder sagen mehr als Worte. Damit konnte ich zeigen,

was ich mit der Crew vorhatte.

Als ich es Jon und Dave zeigte, meinte Dave:

"Hab ich da grade Actionfiguren gesehen?"

Ich sagte, ich hätte leider nichts anderes gehabt.

"Versteh mich nicht falsch. Cooler kann ein Storyboard nicht sein."

Ich dachte nur: "Hier bin ich richtig!"

Eine weitere Eigenart der Figur Boba

ist die Art, wie er kämpft.

Ich ziehe da eine Menge aus meiner Māori-Tradition.

Es nennt sich Haka. 'Ha' ist der Atem, 'Ka' ist das Feuer. Feueratem.

Temuera zeigte Jon seinen traditionellen Māori-Tanz,

mit Stöcken, stampfenden Füßen und rausgestreckter Zunge.

Als Jon das sah, fragte er mich,

ob wir den Stil irgendwie aufnehmen könnten?

Dann haben wir Josh gebeten, eine Māori-Waffe herzustellen.

Temuera wollte seine eigene Gaffi-Lanze.

Er wollte eine längere, schlankere.

Die aus den früheren Filmen

sind um einiges dicker und breiter.

Das passte nicht zur Choreographie seines Kampfs.

Es sollte etwas Spezielles sein,

das actiontauglich ist. Da geht's zur Sache.

Er macht Sturmtruppler platt.

Das gefällt mir.

Wir mussten erstmals an einen Drehort

wegen des beachtlichen Umfangs.

Das Volume ist fantastisch, aber es hat seine Grenzen.

Direktes Sonnenlicht, große Flächen,

solche Lichtverhältnisse sind schwierig im Volume.

Direktes Sonnenlicht wurde sonst im Hof aufgenommen.

Aber hierfür war er zu klein.

Ab ins Simi Valley.

Das Gelände war schwierig.

Wir mussten alles eigenhändig rauftragen.

Es war sehr trocken, das hieß also kein Feuer.

Keine Explosionen.

Nur wenn Fennec auf den Felsen läuft.

Die Explosionen waren machbar,

weil sie weit genug weg waren

von allem Brennbaren.

Und man hat natürlich Feuerwehr vor Ort.

Special-Effects-Leute haben immer überall Feuerlöscher.

Es ist sehr sicher. Aber natürlich

waren die größeren Explosionen alle Visual Effects.

Ich arbeite sehr gern körperlich.

Jeden Tag rennen, springen,

Parkour-Training über die Felsen.

Es gab aber auch einen Moment, da waren wir oben auf den Felsen

der Kameramann wuchtete gut fünfzig Pfund, ich musste laufen,

dabei achtgeben auf Gifteichen,

Klapperschlangen, Löcher im Untergrund,

da dachte ich sehnsüchtig ans Volume.

Ich wollte so tun, als sei dies die einzige Gelegenheit

oder Folge, in der wir Boba Fett sehen.

Die muss überzeugen.

Ich geh nicht davon aus,

dass er in weiteren Folgen auftaucht.

Er muss hier alles zeigen, was er kann.

Darum geht es bei Boba Fett.

Diese Episode sollte sagen,

dass Boba zurück ist, das war mein persönliches Anliegen.

Und mit Rodriguez, yeah

Machen wir Staffel zwei vom Mandalorian

Oh, yeah

Wir haben den Mandalorian Blues

In der Wüste von Tatooine

Es ist ein interessanter Prozess bei der Serie,

denn Jon ist Autor und schreibt den Großteil der Drehbücher.

Dave und ich haben als Einzige neben

Chris Yost an der Serie mitgeschrieben.

Ein Teil bestand darin, das Drehbuch anzupassen,

als verschiedene Ideen zusammenkamen und langsam Gestalt annahmen.

Rick hat alles im Kopf. Er ist cool und entspannt.

Wenn man sich seine Episoden ansieht,

denkt man, er steht total unter Strom.

Aber er ist gechillt. "Zuerst machen wir dies,

"dann machen wir das."

Und wie er es dann zusammenfügt, ist grandios.

Es geht weiter. Räumt das weg.

Wo sind wir jetzt?

Ich schätze und liebe die Arbeit mit Rick.

Er ist mein ...

Mit ihm würd ich immer arbeiten.

Ich hab 'nen Job für dich.

Möchte man etwas ausprobieren mit seiner Figur, sagt er:

"Ja, klar. Nur zu."

Viele Regisseure behalten gern die Kontrolle.

"Sei so, wie ich will."

Und Rick sagt: "Okay. Was hast du vor?"

Er fragt gleich: "Ihr seid doch die Fahrer ...?"

Er merkt, wenn man Dinge entwickelt

und lässt sich auch darauf ein.

Das war cool. In Ricks Folge nimmt Mando zum ersten Mal

den Helm ab.

Wir sehen sein Gesicht zum ersten Mal in Staffel 2.

Ich glaube, zum ... Nein, ich bin sicher.

Zum ersten Mal sieht ein anderer sein Gesicht,

seit er den Helm trägt.

Ihr seid die Fahrer, die das Rhydonium gebracht haben?

Sehr zurückgenommen und subtil erzählt.

Er setzt alles aufs Spiel.

Seine Werte, den Kodex, nur, um das Kind zu retten.

"Beenden wir diese Art Rettungsmission gleich hier,

oder werde ich das tun, was ich niemals tun wollte?"

Aber ich glaube, hier entscheidet er,

was sein Kodex ihm wirklich bedeutet,

und der Schutz des Kindes steht im Mittelpunkt.

Mir gefällt der Gedanke, dass es bei Star Wars,

das ansonsten prallgefüllt mit Action ist,

eine so ruhige und intensive Szene

zwischen diesen Leuten gibt, die unterschiedliche Ziele verfolgen,

die versuchen, sich zu verstehen.

Alles Helden des Imperiums.

Es war ein guter und mal anderer Bruch in der Welt von Star Wars und Mando.

Niemand weiß, was im Schiff passiert, wenn es sich dreht.

Wir kennen es nur von außen.

Das inspirierte uns, das im Volume zu drehen.

Diese Möglichkeiten zu nutzen.

Drehen ist ein guter Trick.

Das Schiff dreht sich, wenn es abhebt.

Es startet flach und kippt nach vorn.

Der Pilot liegt beim Start auf dem Rücken, dann dreht es sich,

und er sitzt aufrecht. Unten ist der Navigationsraum.

Und sobald sich das Schiff in Flugposition dreht,

bleibt dieser Teil des Schiffs waagerecht.

Ich wusste sofort, das probieren wir im Volume.

Ich fand es wahnsinnig spannend,

weil die Kids damals mit diesem Schiff spielten

und überlegten, wie's innen aussieht, wenn es sich dreht.

Es war knifflig herauszufinden, ob das so funktionieren würde.

Aber mit traditionellen Spezialeffekten,

leicht vorstellbar,

wäre es riesig geworden und kompliziert.

Wir bauten ein erhöhtes Deck mit ein paar Sitzen

und einer Konsole. Aber das war alles.

Der Rest kommt aus dem Rechner.

Wir drehten es im Volume, mit dem LED Hintergrund.

Alle waren total gespannt.

Ich glaube, das war bei Staffel 2 das,

was der Hyperraum bei Staffel 1 war.

Alle waren aufgeregt, wussten, worum`s ging,

und waren wieder Kind. Wundervoll.

Wird nie langweilig.

Eines der aufregendsten Dinge in Staffel 2

war der Bau eines 1,5 Meter langen Modell eines Leichten Kreuzers.

Das hier lässt sich rausziehen und man hat Zugriff auf die Vorderseite.

Aber hier drinnen ist ein TIE-Jäger-Dock.

Und hier sitzt es drin.

Genau hier.

John Knoll hat mit seiner Kamera

einige Aufnahmen mit den Modellen gemacht.

Ein klassisches Sternenzerstörer-artiges Schiff

mit eigenem Design, interner Beleuchtung. Umwerfend.

Wir waren zappelig wie Schulkids, als die ersten Aufnahmen kamen.

Als wären wir in den späten 1970ern oder frühen 1980ern,

und würden das tun, was George tat, mit der gleichen Charakteristik.

Es versetzt mich in meine Kindheit, als ich so ein Modell wollte.

Echt spektakulär.

Außerdem haben wir die Miniaturen etwas anders genutzt.

Anstatt die Miniatur zu filmen,

wurde sie gescannt und dann projiziert.

In Folge sieben fertigte der Modellbauer

12, 15 TIE-Jäger-Kanzeln und dieses wunderbare Tisch-Set,

das im Hintergrund projiziert wurde.

Ein gutes Beispiel dafür, wie man Modelle

mit heutiger Technologie kombinieren kann.

Es hat etwas, sie von Hand zu fertigen, sie physisch herzustellen.

Das verleiht ihnen den einzigartigen Star Wars-Look.

Im Mittelpunkt dessen, was ich mit dieser Episode zeigen wollte,

stand die Tatsache, dass wir Star Wars manchmal sehr polarisiert wahrnehmen.

Da ist die helle und die dunkle Seite,

die Rebellen und das Imperium.

Mir war es wichtig, dies auch mal zur Sprache zu bringen,

dass nicht immer alles schwarz-weiß ist.

Dass es viele Grautöne gibt,

vor allem, wenn wir über Macht sprechen,

Gebrauch und Übertragung von Macht.

Ich dachte, mal sehen, wie weit wir die Dinge entwickeln können,

und ob wir die Geschichten nicht größer erzählen können.

Auf das Imperium.

Du schlägst es auf den Boden, siehst hin

und bist dann selbst überrascht. Ha! Ich hab's hingekriegt.

Das schneiden wir.

Als fast lebenslanger Star Wars-Fan

hätte ich mir nie verziehen,

wenn ich das Finale abgelehnt hätte.

Es war aufregend, Mando im Mittelpunkt dieser Rettungsmission zu haben.

Und Bo-Katan und Koska zu haben,

Fennec und Cara, die sich ihren Weg

durch das imperiale Schiff bahnen. Das war fantastisch.

Ich las das Skript und wollte es unbedingt machen.

Bleib in dieser Position.

Dann aufs Stichwort öffnet sich die Tür und ...

Macht man eine Folge, will man wissen, welche Figuren

darin vorkommen, was für Kämpfe,

was für Sequenzen?

In der 208 hat Moff Gideon das Dunkelschwert,

und jetzt hat Mando diese Beskar-Lanze.

Was passiert, wenn die aufeinandertreffen?

Gewiss kein normales Lichtschwert-Duell.

Das wird etwas ganz anderes.

Wie sieht es aus?

Das Dunkelschwert war schwer hinzukriegen.

Dave und George haben sich das nämlich gemeinsam ausgedacht.

Dave hat eine präzise Vorstellung von dem Objekt,

wie es aussehen und wirken soll

auf das Publikum.

Das ist Silber.

Ja. Das ist die neue Änderung.

Er kann's lackieren.

Es hat ewig lange gedauert, den Energieffekt richtig hinzukriegen,

den man entlang der Klinge sieht.

Wir schufen ein echt spektakuläres Design,

das anders wirkt

und trotzdem wie ein Star Wars-Film.

Es läuft hinaus auf Folgendes:

Diesmal kommt das Dunkelschwert oft vor.

Deshalb mussten wir es neu gestalten.

Das ist ein Vollaluminium-Griff, der für mehr Stabilität sorgt.

Kommt sehr gut rüber.

Moff Gideon ist kein Schwertkampfmeister. Er wirkt eher wie ein Bürokrat.

Aber er ist im Besitz des Dunkelschwerts,

und er ist voller Wut.

Wir wären fast in Schwierigkeiten geraten,

weil wir zu viele Schwert-Requisiten geschrottet haben.

Der Requisiteur Josh war nicht begeistert,

aber vorbereitet.

Giancarlo hatte sich einfach in Rage gespielt,

was man der fertigen Episode ansieht.

Giancarlo hat Energie ohne Ende.

Ja. Zum Teufel, ja!

Macht weiter. Bleibt dran.

Es fordert mich durchaus.

Wenn er Energie und Herzblut einbringt,

muss ich auch konzentriert sein,

dann kommt das nachher auch rüber.

Wir kämpfen also buchstäblich.

Ein Hingucker,

die Leute werden begeistert sein.

Gute Einstellung.

Stehenbleiben.

Die beiden vorn bereit machen, die Arme hochzufahren in drei, zwei eins.

Stop.

Am aufregendsten bei den Designs der Dunklen Truppen war,

dass Jon

immer was drehen will.

Er wollte keine reine CG-Version.

Er wollte, dass wir uns genau ansehen,

wie die Oberflächen bei Darth Vader das Licht reflektieren

Die Schulterpanzer oder der Helm

haben keine perfekte Oberfläche. Beim 3D-Modell

wäre sie das, es sei denn, sie würde vom Künstler so modelliert,

dass sie nicht perfekt ist.

Jon war wichtig, dass wir die Schauspieler mit der Kamera filmen.

Wir wussten, für unsere Version

müssen Stuntleute sie darstellen.

Daher durften wir die Teile nicht zu sehr verändern,

aber es musste trotzdem wie der originale Entwurf aussehen.

Um deutlich zu machen, dass sich in dem Droiden kein Mensch befindet,

fügen wir bei Visual Effects

Ringe um Hals,

Ellbogen- und Kniegelenke,

Fußknöchel und Schultern hinzu,

die nahtlos sein müssen.

Pinzette.

Nein, er hatte immer zwei. Echt schräg.

Man sieht's nicht, aber einer ist so

und der andere hinten herumgewickelt.

Die sind so eklig, die kleinen Dinger. Und sie sind kitzlig.

Jabbas Palast wollten wir unbedingt ins Volume bringen.

Das Problem mit Jabbas Palast war, wir fanden keinen guten Übergang

von den realen zu den digitalen Wänden.

Es musste genau mit den Blueprints übereinstimmen

vom Original von Rückkehr der Jedi-Ritter.

Es sollte sich genau wie damals anfühlen,

wie beim ersten Mal.

Im hinteren Teil befinden sich viele kleine Ecken und Nischen.

Das wäre nicht geeignet gewesen für ein Set im Volume.

Darum bauten wir es nach, sehr akkurat.

Echt cool. Und da kann man mit Hilfe von Bildern durchsehen.

Riss für Riss eine Rekonstruktion von Jabbas Palast.

Man geht durch und denkt: "Wow, wir sind im Palast.

"und da hinten an der Treppe hängt dieses seltsame Mobilé,

"an das Carrie Fisher stieß."

Jedes Detail stimmt,

denn jeder hat eine persönliche Beziehung

zu jedem Einzelbild dieser Filme.

Und am Set hängt das Ding da.

Alles genau gleich.

Wenn wir Dinge nachbauen, wie Jabbas Palast,

erweisen wir ihnen Respekt.

Nicht nur bezogen auf das Aussehen,

zum Beispiel der Cantina,

sondern den Menschen,

die Teil des Vermächtnisses von Lucasfilm sind.

Ihretwegen haben wir Arbeit.

Diesen Ansprüchen und dieser Kreativität wollen wir gerecht werden.

Zwischen Rückkehr der Jedi-Ritter und heute

liegen Jahre, nachdem Bib Fortuna alles übernommen hat.

Wir überlegten, was könnte sich geändert haben

und was nicht?

Wir haben den Thron da hingestellt, wo im Original

die Band bei der Party spielt.

Dort wirkte es etwas heiterer,

bei uns düsterer,

schäbiger vom Grundgefühl.

Jabba der Hutte, schon klar, das ist er.

Aber es gibt noch andere Hutten.

Die sind alle fett und groß.

Aber man wird ...

Unersättlich.

Es verändert sich. Wie der Ring einen zu einem der Gaunts macht.

Es ist eine Metapher für Unersättlichkeit.

Und wenn er auch so dick geworden ist?

Dahin, wo er die zweite Verzierung hat.

Ja, genau.

Ich glaube, wenn man das betont, hilft es.

Ja, drunter, so wird's.

Okay. Macht ihr da weiter?

Im Bib Fortuna-Kostüm ist Matt Wood.

Er ist von der Tontechnik.

Wir kennen uns schon aus Staffel 1.

Dave hat mit ihm lange bei Clone Wars zusammengearbeitet.

Große Nummer bei Lucasfilm.

Aber erwähnenswert ist hier, dass du ihn gespielt hast.

Ja. In Die dunkle Bedrohung und den Prequels.

Bist dafür geboren.

Ja, stimmt. Ich durfte das 1997 machen.

Toll, dass es noch mal klappt.

Matthew Wood ist zurück.

Auf ihn ist Verlass, er war voll dabei.

Zwei große Tentakel, Kapuze, großes Gesichtsteil,

Kontaktlinsen, dann die Zähne,

Fingerverlängerungen und einen Fatsuit.

Auch sehr cool ist dieser Stab.

Der kam nicht in den Filmen vor. Aber ...

Erzähl mal, was damit war.

Als Kind hatte ich die Action-Figur von Bib Fortuna,

den Michael Carter spielte. Der Stab war

Teil der Figur, tauchte aber nie in Filmen auf.

Und hier ist er.

Noch nie war jemand glücklicher,

so ein riesiges Kostüm zu tragen.

Aber dort in Jabbas Palast zu stehen ...

Das war so ein Moment, in dem einem dämmert,

dass man in der Rekonstruktion eines Sets

von vor beinahe 40 Jahren steht.

Die Leute wollen es nicht nur in der Geschichte sehen,

es verlangt danach, wieder aufgegriffen zu werden.

Zum Ende der zweiten Staffel

sah man das Potenzial für sehr starke Emotionen.

Die Herausforderung war,

all diese Elemente zusammenzufügen.

Und ich spürte eine große Verantwortung,

die Folge gut hinzukriegen.

Ein Teil von The Mandalorian zu sein,

ist generell fantastisch.

Wir wussten nicht, ob es funktioniert.

Da es sich auf so besondere Art entfaltet,

und in visuell vertrauter Weise,

entsteht eine ganz surreale Beziehung

zu dem Kind, das man damals war,

und den Filmen, die man im Kino sah.

Es geht nicht nur um die Nachbildung eines Filmsets

oder bekannten Figuren.

Es geht darum, wie wir sie zeigen.

Das ist alles Teil der Magie.

Es ist eine Mischung von Künstlern,

aus den unterschiedlichsten Bereichen, und alle bringen sich ein,

Woche für Woche.

Wenn man zu Star Wars berufen wird,

denkt man nur: Ich bind dabei.

Ich werde alles geben.

Und alle Abteilungen geben ihr Bestes.

Es ist ein echtes Team.

Und jeder Einzelne trägt etwas bei.

Ich glaub, es kam beim Publikum so gut an,

weil man wirklich sehr überrascht wird.

All die Bilder, die neu komponiert werden,

ganz nach George-Lucas-Art. Es wirkt so wahrhaftig,

weil Jon und Dave das im Sinn hatten. Sie wollten etwas erschaffen,

das dem, was George schuf, treu bleibt.

Es ist alles da. Ich hoffe, es bietet die Gelegenheit,

alle verschiedenen Fangruppen zu diesem Erlebnis zu vereinen.

Das ist der Weg.

Untertitel von: Ina Banzhaf

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