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mit 'nem Mann zusammen.
�hm ...
Du willst Sex mit anderen M�nnern?
Ja.
Warum erlauben wir es uns nicht? Im Ernst?
F�r uns als Familie wird sich nichts �ndern.
Wir haben nur beschlossen,
dass auch andere Partner m�glich sind.
So nebenher oder was?
Ein H�ndedruck und die Sache geht klar.
Du kannst doch nicht mit zwei Frauen leben, oder?
Wir f�hren 'ne offene Beziehung. Bewundernswert.
Das ist Selma und das ist Christian.
Ich mach mal Hausaufgaben.
Ich bin Johanna. Jonas sagt, er hat von mir erz�hlt.
Deine Geliebte sitzt am Krankenbett deines Vaters?
Ihr habt eure Regeln, aber ich schaff das nicht.
Ich hab's verbockt.
Du bist aber nicht selbst ...? Doch.
Willst du das Kind hier aufziehen?
Dein Bandleader kommt mal vorbei, Johanna und meine Eltern auch?
Klingt toll, werd ich aber nicht von dir verlangen.
*groovige Musik*
Am Berg zeigt sich der wahre Radfahrer.
Die G�nge sind falsch eingestellt. Du hast dir das Rad ausgesucht.
Wei�t du, wie viele H�rger�te ich daf�r verkaufen musste?
Wann hast du denn das letzte Mal 'n H�rger�t verkauft?
Mama hat das Rad gezahlt.
Was ist? Wir tauschen.
Ich steig nicht auf das schiefe Ding.
Ich m�chte dein Weltbild nicht zerst�ren,
aber k�nnt's nicht ein ganz, ganz kleines bisschen am Fahrer liegen?
*Handy klingelt.*
Ja?
Wo bleibt Papa?
Der braucht noch f�rs Runterkommen. Der ist nicht so der Bergfahrer.
Du brichst dir noch mal den Hals.
Kurze Pause. In f�nf Minuten geht's wieder.
Soll ich 'n Taxi rufen? Ich kann das Rad sp�ter holen.
Es wird gehen. Wir m�ssen trainieren.
Wenn es Mama nicht gut geht? Es geht mir gut.
Wann willst du's den Kindern eigentlich sagen?
Wei�t du noch, wie wir Luis gesagt haben,
dass er 'ne Schwester kriegt?
Der hat sich gefragt, was das Baby im Bauch will.
Er wollte ihr raushelfen.
Hat er nicht 'n Plan gezeichnet, wie man rausfindet?
Und ich sollte den Plan essen?
Das war sp�ter mit dem Freund aus der Kita.
Haben wir den Plan eigentlich noch?
Nee, ich glaub, ich hab den wirklich gegessen.
Luis hat darauf bestanden.
Hat sich Christian schon zur�ckgemeldet?
Ich kann vorbeikommen.
Er sieht sich allm�hlich in der Lage.
Hast du ihm was angedeutet?
Er denkt, es geht um die M�dchen-Band.
*langsame, jazzige Musik*
Ich hab Tee gekocht.
Sch�nes St�ck.
H�tte ich fast verkauft.
Warum?
Deinetwegen.
Aber du siehst, ich komm dr�ber weg.
Ich mach wieder Musik, es geht wieder los.
Du wolltest meinetwegen deine Gitarre verkaufen?
Alles.
Ich hatte ... Nachdem ich bei dir war ...
Du wei�t, ich war 'n bisschen durch den Wind.
Bisschen?
Ich wollte 'nen Song schreiben �ber dich.
�ber die Nacht.
Aber ich hab's nicht hingekriegt.
Ich hab meine Alben durchgeguckt,
aber die besten Songwriter der Geschichte
haben nichts zustande gekriegt, was dir gerecht wird.
Du hast zu wenig Schmalz im Regal. Ich schenk dir mal Lionel Richie.
Das passt besser zu dem, was du redest.
Du bist echt 'ne Pr�fung f�r mich.
Aber ich pack das.
Ich w�rde mich freuen,
wenn deine Tochter bei der M�dchen-Band einsteigt.
Das ist nett von dir.
Ich bin aber auch hier ... Ich bin noch nicht fertig.
Meine T�chter finden es super,
dass wir 'ne gute Schlagzeugerin kriegen.
Aber ich stelle eine Bedingung.
Ich will nie wieder an unsere Nacht erinnert werden.
Und nie hei�t nie.
Keine Spielchen, keine Provokationen. Okay?
Das wird schwierig.
Marit, ich meine das ernst. Ich auch.
*Er seufzt.*
Ich auch!
Ich bekomme 'n Kind von dir.
Was?
Ich m�chte das Kind zur Welt bringen.
*Er schluchzt leise.*
Christian?
Alles okay?
*Sie lacht erstickt.*
'tschuldigung.
Wof�r?
Das Kleine soll ja Spa� haben k�nnen.
Hat es.
Darf ich?
Wer wird es gro�ziehen?
Ich wei�, dass du deine Familie nicht verl�sst.
Und ich wei�, dass das richtig ist.
Ich wei� ...
Ich w�rde mich aber freuen, wenn du ...
Wenn ich mich auch darum k�mmern w�rde?
Ja.
Wei� - 'tschuldigung, ich hab den Namen von deinem Freund vergessen.
Jonas wei�, dass ich schwanger bin.
Und er wei�, von wem.
Wie ... gef�llt ihm das?
Wie gef�llt es dir?
Ich w�rde wahnsinnig werden vor Gl�ck,
wenn ich das Kind mit gro�ziehen darf.
Wir kriegen das schon hin.
Ich hab zwar keine Ahnung, was ...
Ich auch nicht.
Aber jetzt m�chte ich erst mal gl�cklich sein.
*Schlagzeug*
*Er klopft einen Rhythmus.*
*Derselbe Rhythmus wird getrommelt.*
*Er klopft einen anderen Rhythmus.*
*Derselbe Rhythmus wird getrommelt.*
Herein.
Ich wollte was vorschlagen.
Ja?
Wie w�r's, wenn wir ein bisschen Berlin erkunden?
Irgendwas wird die Stadt ja zu bieten haben.
Wenn man lange sucht.
Wir nehmen uns einfach 'n ganzes Wochenende.
Ein ganzes Wochenende?
Wir lassen Mama arbeiten und Luis bei Alexa.
Ich wei�, was wir machen.
Wir fahren nach K�ln.
Vielleicht machen wir ein Wochenende in K�ln
und eins in Berlin. Beide in K�ln.
An einem treff ich meine Freunde und am anderen besuche ich Opa.
Opa?
Ja.
Ich wusste gar nicht, dass du da so gerne bist.
Na ja ...
Seitdem er im Krankenhaus war, ...
Ja? da ...
ist mir irgendwie klar geworden, dass ich ihn auch nicht ewig habe.
Ja.
Verstehe. Gut.
Opa wird sich freuen.
(Luis) Wir trainieren gar nicht richtig.
Mein Vater macht Witze, meiner Mutter wird schlecht
und Selma ist alles egal.
Ist auch kindisch, als Erwachsener da mitzumachen.
Meine Eltern w�rden das nicht machen.
Das ist nicht erwachsen, das ist langweilig.
Ich meine ja nicht dich.
Dass du bei dem Rennen mitmachst, passt zu dir.
Weil ich so kindisch bin? Ich bin �lter als du.
Aber M�dchen sind reifer.
Du bist reif, deine Eltern sind normal ...
Wollen wir streiten?
Was wollten deine Eltern eigentlich von meiner Mutter?
Eltern passen halt auf ihre Tochter auf.
Was soll denn passieren?
Denken deine Eltern, ich kann kein Kondom benutzen?
Wieso Kondom?
Darum ging's doch, oder?
Denkst du, wir schlafen bald zusammen?
Ich ... Ich sag nur, ich wei�, wie man so was benutzt.
Wozu musst du das wissen? Wei�t du, wie alt ich bin.
Ich dachte, M�dchen sind wahnsinnig reif.
Ich habe einen Plan.
An meinem 16. Geburtstag mach ich's zum ersten Mal, vorher nicht.
Was? Da bin ich ja ...
Immer zwei Jahre drauf. Ist gar nicht so schwer.
Ich dachte, der Mann meldet sich bei Interesse.
Interesse an was?
An Frauen, die kein Kind von 'nem anderen Mann bekommen.
(lacht) Gibt's so was noch? Selten, das ist sehr kostbar.
Selma und ich �berlegen, 'nen K�lnausflug zu machen.
War das deine Idee oder Selmas? Die hatten wir zusammen.
(lacht) Gib zu, Selma hat Heimweh.
Aber ich freu mich, dass du an mich denkst.
Du h�ttest dich auch vor mir verstecken k�nnen.
Was hast du f�r 'n Bild von mir?
Muss ich mich schw�ngern lassen, damit du an mich denkst?
Nein, da hast du was falsch verstanden.
Ich �berleg's mir. Wann kommt ihr denn?
Hi. Jonas?
Ja.
Hallo.
Freut mich. Christian.
Freut mich auch.
Freut mich wirklich.
Komm rein.
*Schritte auf der Treppe*
Ah, sehr gut.
Ja, das ist Jonas. Christian.
Das dachten wir uns schon.
Geht schon rein.
�h, Moment.
Luis, Selma, kommt ihr bitte?
Luis, Selma, kommt ihr bitte runter!
Ich sehe, ihr seid schon ganz gespannt auf meinen Auftritt.
Ich hoffe, ich kann die Erwartungen erf�llen.
Jetzt kommt aber kein Gedicht. Keine Angst.
Ich hab schon mal gewagt,
ihnen was selbst Gedichtetes vorzutragen.
Sie sind immer noch traumatisiert. Klingt interessant.
Erst mal m�chte ich euch Christian vorstellen.
Selma, du kennst ihn schon. Luis, du noch nicht.
Christian ist ... Ach nee!
Vorher wolltest du Selma was sagen.
Jetzt? Ja, ich dachte, bevor ...
Doch, gerne. Also, willkommen in der Band.
Wenn du Lust hast.
Ich hab ja schon gesagt, dass ich Lust hab.
Ist ja schon 'ne Weile her.
Aber Christian leitet nicht nur 'ne Band ...
Wir haben euch ja gesagt, dass wir uns entschieden haben,
dass Jonas und ich auch andere Partner haben k�nnen.
Dass wir trotzdem als Familie zusammenbleiben.
Ihr habt schon Johanna kennengelernt.
Und Christian ist ... Deine Johanna.
Sozusagen.
Ja ... Soll ich jetzt was dazu sagen?
Also zu mir.
Ja, machen wir 'ne kleine Vorstellungsrunde.
Jeder erz�hlt, wie er in diese Familie geraten ist.
Und was er sich von ihr erwartet.
Nein, ich hatte nur gerade �berlegt, wie ich ...
Christian ist auch der Vater eures ...
Geschwisterkindes.
Wie soll das denn gehen?
Na, wie wohl?
Kann ja h�chstens 'n Halbgeschwister sein.
Wenn er nicht unser Vater ist. K�nnte ja auch sein.
Das ist nicht das, was ich euch mitteilen wollte.
Hei�t das, du bist jetzt schwanger, oder wie?
Heute ist dein logischer Tag. Wie lange dauert das?
Neun Monate?
Wie lange jetzt noch.
Ich hab 'n paar Untersuchungen abgewartet.
Das Kind kommt im April zur Welt.
Das war's dann mit dem Fahrradrennen.
Ja, das tut mir leid. Daran kann ich nicht teilnehmen.
Ich mach jetzt eher Gymnastik.
(Chris) Schwangerschaftsyoga ist gut.
Damit haben wir Erfahrungen. Was f�r Erfahrungen?
Die Hebamme hat w�hrend der Geburt an der Atemtechnik rumgemeckert.
Tun sie das nicht immer? Du kennst dich ja aus:
Geburten, Atemtechnik ...
Wichtig ist das Ausatmen.
Und das Singen.
Entschuldige, hast du gerade "singen" gesagt?
Ja, hab ich. W�hrend der Geburt?
Was soll die Frau deiner Meinung nach singen?
Du wei�t, was ich meine.
Hast du daf�r Noten?
Du wei�t, wie es einer Frau w�hrend der Geburt geht?
Das wei� ich, Jonas.
Es ist erwiesen, dass es der Frau hilft,
wenn sie beim Ausatmen T�ne bildet.
F�r mich ist das Musik.
Und was ist bei den Presswehen? Wird da immer noch gesungen?
Hauptsache, es wird nicht die Luft angehalten.
Das kann man nicht ganz verhindern.
Du kennst dich also auch aus.
Ey, Leute, geht doch einfach mal raus und zeigt ihn euch.
Luis, das ist nicht der Ton, in dem du mit uns sprichst.
Luis hat recht. 'tschuldigung, ich hab angefangen.
Wir brauchen das nicht vertiefen. �berlasst mir die Atemtechnik.
Jonas, ich w�rde dir gerne was vorschlagen.
Geht das in Richtung von Luis' Vorschlag?
Nur 'n bisschen.
Aber ich fand's richtig, was du gesagt hast.
Ich will eigentlich, dass sie mit dem Fahrrad fahren,
aber irgendwie haben sie nicht mehr so richtig Bock drauf.
*Stimmengewirr, Brutzeln, Musik*
(ged�mpft) Sieht doch gut aus.
'n Abend. Hallo.
Hallo. - Hallo.
Du kannst dir ungef�hr vorstellen, wie es mir geht.
Ich werde noch mal Vater,
und die Mutter bleibt bei ihrem Mann.
Ist das unnormal, dass mich das fertigmacht?
Wir nehmen zwei Bier, bitte.
Wird das nicht gegessen? - Nee.
Das riecht interessant. Darf ich kosten?
Ich mach dir Frisches.
Nee, gib mir mal das hier. Essen muss man ja nicht wegwerfen.
Was ist denn das?
So Griechisch-Vietnamesisch?
Ich ess das auf. Halber Preis, okay?
Kriegst du so. - Danke.
M�chtest du mal probieren? Nee, danke.
Wei�t du, was ich cool f�nde? Wenn wir's hinkriegen.
Angenommen, ich w�rde dich nicht kennen.
Ich w�rde dich in 'ner Kneipe sehen und denken:
Cooler Typ, k�nnte Musiker sein.
Warum soll ich das jetzt nicht denken?
Ich bin kein Musiker, nicht beruflich. Danke.
Was hat das damit zu tun?
Nur weil ich damit Kohle verdiene? Musiker sind wir beide.
Prost. So viel kommt bei mir �brigens nicht rum.
Was machst du beruflich?
*Jonas lacht.*
Ist das nicht gef�hrlich?
Bist du nicht viel zu alt?
Machst du dir Sorgen um mich?
Eigentlich ums Baby.
Wenn das Kind nicht ganz gesund w�re,
k�nnte man das heutzutage fr�h erkennen.
Und dann? Was machst du dann?
Ich ...
Christian m�chte das Kind in jedem Fall gro�ziehen.
Hat er das gesagt? Ja.
Find ich gut.
Was soll das hei�en? Der Typ zieht das Kind gro�?
Der Typ hei�t Christian.
Ja, das m�chte er.
Tauscht ihr dann jede Woche? Jede Woche w�re viel zu viel.
Ich hab nicht vor, das Baby zu tauschen.
Was denn? Kommt Christian immer vorbei?
Ich wei� es auch noch nicht.
Ich entscheide das nicht ohne Christian und Jonas.
Und uns. Und euch, ja.
Berufsmusiker hab ich mir fr�h abgeschminkt.
Ich hab mal in einem Aufnahmestudio gearbeitet
und bin am Ende bei H�rger�ten gelandet.
Hat auch was mit Musik zu tun.
Ich spiel in 'ner Metal-Band.
In zehn Jahren hast du mich als Kunden.
Wie oft werdet ihr gebucht?
Nicht genug.
Ich unterrichte und spiel mal was im Studio ein.
Falls du es doch noch mal wissen willst:
Ich k�nnte da was vermitteln.
Im Studio suchen sie jemanden, der ein gutes Ohr hat.
Ich w�rde dich empfehlen.
Kohlem��ig w�rde ich sagen: Geht so. Aber ist eigentlich okay.
Momentan verdiene ich gar nichts.
Ja, hat Marit angedeutet.
Hat Marit gesagt, dass ich nichts verdiene?
Nein, nein.
Marit ist dir extrem dankbar,
dass du mit nach Berlin gekommen bist.
Sie macht dir garantiert keinen Stress.
Wie war's mit Christian?
War das abgesprochen?
Was?
Christians Angebot. Wei�t du davon?
Hast du ihn darum gebeten?
Ich hab keine Ahnung, was du ...
Er will mir 'nen Job vermitteln, im Studio.
Ernsthaft?
Nein ...
Darum h�tte ich ihn niemals gebeten.
Bei jedem anderen w�rde ich dr�ber nachdenken.
Bei jedem anderen w�rde ich sagen: Mach's.
*Handy klingelt.*
Christian.
Geh ran.
Hallo. Hi.
Bist du schon im Bett? Ja.
Ich wollte Jonas noch mal sprechen. Ist er in der N�he?
Ja.
Neben dir?
Ja.
*Er st�hnt.*
Da muss ich mich noch dran gew�hnen.
Junge, Junge!
Dann gib ihn mir mal bitte. Gern.
*Er r�uspert sich.*
Christian?
Hi, Jonas, ich hab gerade mit den Jungs vom Studio gesprochen.
Die sind interessiert.
Wenn du magst, komm am Montag um 10 Uhr vorbei.
Ich bin dann nicht da.
Ist ja 'ne Sache zwischen denen und dir.
Wenn nicht, auch kein Problem. Okay, wei� ich Bescheid.
Ja, super. Gibst du mir noch mal Marit?
Gut. �h, Christian?
Danke.
Kein Problem, war nur ein Anruf.
Ab jetzt ist es dein Ding, ich bin da raus.
Marit?
Mhm.
Schl�fst du morgen bitte bei mir?
Sind deine T�chter zu Hause?
Die gehen nach der Probe zu ihrer Mutter.
Wissen sie von mir und dem Baby?
Noch nicht.
Hast du Angst, es ihnen zu sagen?
Schlaf gut.
Ich liebe dich unendlich.
�h ...
Gleichfalls.
*Er seufzt.*
*Heavy Metal*
*verzerrter Gesang*
*ged�mpftes Heavy Metal*
*Sie singt "Alle meine Entchen" zu einer Rock-Melodie*
Was ist los?
Immer noch das Fahrradrennen?
Deine Eltern sind zu alt f�r so was.
Daran musst du dich gew�hnen.
Meine Mutter kriegt 'n Kind.
Du hattest recht, die sind nicht normal.
H�tte ich ja nie gedacht.
Wie alt ist deine Mutter? - 42.
Schei�e.
Meine ist 45, das wird nichts mehr.
Hast du ein Gl�ck!
Gl�ck? - Noch ein Baby zu Hause!
Meinst du, wir k�nnen das auch mal haben? F�r einen Tag?
Interessiert mich nicht.
Bitte! Sonst frag ich deine Eltern.
Ich hab doch gerade gesagt, die sind nicht normal.
Weil sie noch ein Kind bekommen?
Mein Vater ist nicht der Vater von dem Kind.
Aber es geh�rt doch trotzdem zu dir.
Ah, hi! - Hi.
Hallo. Hey.
Bist du Selma? Kommt doch mit rein.
�hm ... Kommt mal her, ja.
Das sind meine T�chter Tina und Gianna.
Hi. Hallo.
Das ist Selma, unsere Drummerin.
Und das ist Marit, ihre Mutter.
Ein ganz besonderer Mensch in meinem Leben.
*langsamer Country Blues*
W�hrend der Schwangerschaft?
Da ist es am besten.
*Er knallt auf die Matratze, sie lacht.*
Balzer.
Hier ist Johanna. Hey! Ich wollte dich auch anrufen.
Wir wissen jetzt, wann wir nach K�ln kommen.
Jonas, ich bin hier gerade vorm Krankenhaus, weil ...
Es ist schrecklich.
(Alexa) Guten Morgen!
Morgen, Alexa.
Wo ist denn Mama? Bei Christian.
Geht das jetzt schon los?
Selma, warte mal bitte. Setz dich mal zu uns.
Ich will den Ofen anmachen.
Der Ofen ist an, die Br�tchen sind drin.
Ist was passiert?
Mit dem Kind? Was wei� sie davon?
Opa ist gestern gestorben.
Ein neuer Herzinfarkt,
und diesmal konnte man nichts mehr f�r ihn tun.
Ich hab mich so auf ihn gefreut. Er sich auch auf dich.
Aber wir sind nicht zu ihm gefahren.
Wir haben ihn nicht ein Mal besucht,
seitdem er im Krankenhaus war.
Aber er wusste, dass du ihn besuchen wolltest
und an ihn gedacht hast.
Und das hat ihm viel bedeutet.
*Sie schluchzt.*
*Er br�llt wie ein L�we, sie kreischt.*
*Sie lachen.*
Das muss doch f�r dich auch ein komisches Gef�hl sein hier mit mir.
So weit weg von der Familie.
Ja, ist es.
Schon 'n bisschen wie 'ne Verr�terin.
Meine Abtr�nnige.
Ich wei�, dass sie zurechtkommen,
dass sie nicht von einem Unheil heimgesucht werden, aber ...
ich muss es mir schon klarmachen.
Wenn du zur�ckkommst,
liegt dein Haus in Schutt und Asche.
*groovige Musik*
Hallo!
Da heiraten sie.
Guck mal, wie Oma lacht.
Bisschen wie du.
Hab ich auch gedacht.
Sie sehen richtig gl�cklich aus.
Beide.
Opa auch.
Vielleicht waren sie's wirklich. Nat�rlich, sieht man doch.
Hallo.
(Luis) Opa ist tot.
Wir beide ...
(leise) Darf ich mitgucken?
Wer ist das?
Hab ich schon gemacht.
Tut mir leid, dass ich nicht da war.
Das war gut mit Selma und Luis.
Wir haben uns gegenseitig getr�stet.
Ich wei�, aber ... Ich h�tte gern mitgetr�stet.
Frau Jansen, darf ich Sie schon mal in einer Angelegenheit behelligen,
die noch etwas entfernt liegt?
Ich werde vom 4. bis 23. Februar n�chsten Jahres in die USA reisen,
und ich w�rde Sie bitten, da ebenfalls teilzunehmen.
An der ganzen Reise?
Drei Wochen? Ja, bitte.
Deshalb geb ich Ihnen ja ausreichend Vorlauf,
damit Sie das mit ihrer Familie organisieren k�nnen.
Es w�r mir tats�chlich sehr wichtig.
Herr Gramm, wann kann ich mit Ihren Ergebnissen rechnen?
Das wird heute noch fertig, kein Problem.
Es wird immer absurder. Frauenquote gen�gt nicht.
Wahrscheinlich kriegt er �rger,
wenn er nicht mindestens 'ne zweifache Mutter mitnimmt.
Wenn Sie noch im Rollstuhl s��en, w�r's optimal.
Noch 'nen Tick grotesker.
Gut, dass Sie dar�ber nachdenken, warum Sie nicht gefragt wurden.
Ich bin froh, dass dieser Kelch an mir vorbeigegangen ist.
Der Kelch kam Ihnen ja zum Gl�ck nicht sehr nahe.
*groovige Musik*
Frau Jansen, was haben Sie auf dem Herzen?
Ich ... m�chte Sie informieren,
dass ich schwanger bin.
Noch ganz am Anfang in einem unsicheren Stadium,
aber im Hinblick auf die USA-Reise m�chte ich es Ihnen jetzt sagen.
An der werde ich nicht teilnehmen k�nnen.
Dann erst mal herzlichen Gl�ckwunsch.
Ich sch�tze Mitarbeiter, die gro�e Familien managen.
Das sind die besten, und Sie sind ein gutes Beispiel.
Danke.
Dass Sie f�r die USA ausfallen, bedauere ich aber sehr.
Herr Gramm st�nde eventuell bereit.
Herr Gramm ist da sicher keine Option.
�ber Ihren Kollegen
werde ich mit Ihnen noch gesondert sprechen m�ssen.
Aber nicht jetzt.
Gibst du mir noch was?
Ist lecker.
Wann fahrt ihr zur Beerdigung?
Donnerstag nach der Schule.
Freitag hab ich sie entschuldigt.
Dann k�nnten wir vorher noch mal proben.
Wenn du m�chtest - wenn nicht, versteh ich das.
Doch, will ich.
Ich hab mir auch schon �berlegt, was wir spielen k�nnten.
F�r deinen Opa? Sozusagen.
Find ich 'ne sehr gute Idee.
Was ist eigentlich mit Luis und mir?
Fragst du das mich?
Luis spielt super Gitarre. Hast du ihn mal geh�rt?
�h, ich will gar nicht bei der Band mitmachen.
Also, falls es darum geht - geht's darum?
Das ist 'ne reine M�dchen-Band.
Das hat nichts mit Luis zu tun. Luis ist 'n toller Musiker.
Ich bin ja ein M�dchen.
Ich kann singen. Ziemlich gut.
Dann komm mal vorbei und lass was h�ren.
Luis, hol die Gitarre runter. Wir machen das hier direkt.
Nee, lass mal.
Bevor du dir Hoffnungen machst: Die Band sucht keine S�ngerin.
Sie haben zuf�llig 'ne Schlagzeugerin gesucht.
Warum nicht auch 'ne S�ngerin?
*Sie klopft einen Rhythmus*
Ich wei�, dass du's nett meinst
und es dir nichts ausmachen w�rde.
Aber ich wollte Selma vor Alexa besch�tzen.
Haben die M�dchen ein Problem miteinander?
Alexa war Selmas erste und einzige Freundin in der Stadt.
Dann hat Luis sich in sie verliebt,
und Selma war wieder allein.
Deshalb hatte ich 'ne Band f�r sie gesucht.
Das sollte 'ne Band f�r Selma sein.
Wusste ich ja nicht. Ich mach dir auch keinen Vorwurf.
Aber wir m�ssen jetzt irgendwie aus der Sache rauskommen.
Du hast doch Kontakte.
Kannst du Alexa nicht 'ne andere Band vermitteln?
Ist das eigentlich mein Bett?
Ja, ich dachte, in Jonas' Bett muss ja nun auch nicht sein.
Das ist das Bett f�r Gastkinder,
wenn Luis und Selma Besuch bekommen.
Mhm.
Und wo schl�fst du?
Hier bei dir.
Na, das ...
wird aber kuschelig.
*Sie kichert.*
Meinst du, Selma ist noch wach?
Alexa soll mitmachen.
Niemand h�lt dich f�r egoistisch oder schwach ...
Ich hab doch gerade was gesagt. Ich brauch keinen Schutz.
Okay. Wenn ich merke, jemand passt nicht rein,
teile ich das der Person mit - auch Alexa.
Und mir bitte auch.
Dir auch, aber das halte ich f�r ausgeschlossen,
daf�r habe ich einen Blick.
Warum geh�rt f�r dich eigentlich jeder zur Familie,
nur Alexa nicht?
Alexa geh�rt dazu.
Ich hab nur ... So wie Christian und Johanna?
Glaub ich dir nicht, Mama. F�r dich ist das was anderes.
Du denkst, du musst das nicht ernst nehmen.
Ich muss dir widersprechen, Selma.
In einem Punkt: Wir sind keine Familien-Band.
Ob ein M�dchen bei uns singt, h�ngt von zwei Dingen ab:
Kann sie singen? Passt sie zu uns? Wie beim Schlagzeug auch.
Okay.
Bei allem anderen, was du �ber Familie gesagt hast,
stimme ich dir zu, aber das gilt nicht f�r die Band.
*langsamer Rocksong*
*unverst�ndliches Gespr�ch*
Whoa!
(Alexa) Gut ausgesucht, Selma!
Aber probieren wir es mal ohne Schlagzeug.
Das Gef�hl kommt ja �ber den Gesang.
(Chris) Es stimmt nicht,
dass 'ne Ballade kein Schlagzeug braucht.
(Tina) Man kann Schlagzeug mit Gef�hl spielen.
Ja, und das macht Selma. Gleich noch mal.
*Sie st�hnen.*
*Sie lachen.*
Hallo, Marit! Hallo.
Hey!
Ah, hey! Hallo.
Wie war die Zugfahrt? Gut.
(Luis) Hallo. - Hey.
(Mann) Mein Beileid.
Bitte sch�n.
Johanna versteht sich ja gl�nzend mit deiner Verwandtschaft.
Besser als ich selbst. Ich find's auch seltsam.
Warum?
Ich hatte nie gro�es Interesse an deiner Verwandtschaft.
Johanna geht's halt anders.
*Schlagzeug*
Tsch�ss, K�ln.
Das war jetzt noch mal so wie fr�her.
Nur ohne Opa.
Und mit Johanna.
Und mit ...
*Handy piepst.*
Denkst du wirklich, ich lese mit?
Ich wei�, dass es Dinge gibt, die Eltern nichts angehen.
Wie hast du dich eigentlich mit Papas Eltern verstanden?
Okay.
Aber es w�re der Horror gewesen,
wenn sie meine Briefe gelesen h�tten.
Ich glaub, Johanna h�tte kein Problem damit.
Wie kommst du darauf?
Die versteht sich richtig gut mit Oma.
Das wollten sie ja so.
Das m�ssen sie jetzt selbst hinkriegen.
Was soll denn das hei�en?
So, du machst jetzt auch Hausaufgaben.
Ist das alles, was dir dazu einf�llt?
Ja, so ist das.
Ich bin daf�r zust�ndig, dass du Hausaufgaben machst,
und du bist nicht daf�r zust�ndig, wie ich mein Leben f�hre.
Geht uns das nichts an?
W�re es euch lieber, wenn wir uns getrennt h�tten?
Das w�re n�mlich auch 'ne M�glichkeit.
W�re euch das lieber?
Man kann sich auch mal beherrschen. Beherrschen? Du meinst ...
In eurem Alter muss es m�glich sein, zu verzichten.
Ich habe nicht vor, mich zu beherrschen.
Ich verlange das auch nicht von euch.
Das ist ja wohl ein Unterschied. Ende der Diskussion. Hausaufgaben!
*Sie schl�gt auf den Tisch.*
Ich hab 'n super Gef�hl bei dir.
Ich w�rde mich freuen, wenn du das machst.
(Mann) Genau so. So machen wir das.
Hey! Elmo.
Jonas.
Wir spielen heute einen Song f�r die Wintersaison ein.
H�r's dir mal an, sag deine Meinung.
Hey, Jonas!
Wintersaison, du meinst ...? Muss halt Laune machen.
Nimm dir mal den Stuhl da.
Hallo. Jonas.
*Er spielt einen flotten Rhythmus.*
Noch mal!
Gib mir die Guidevocals noch mal rein.
Danke.
*flotter Schlagersound*
# Sie wackelt auf der Piste, so sch�n mit ihrem Poschi.
# Beim Slalom rechts und links rum wackelt's fest und schnell.
# Wenn i ni jetzt schon w�sste, i krieg eins auf die Goschi.
# Geht die Musik los, z�hl i: Oans, zwoa ...
*Es klingelt.*
Hallo, Alexa. Ist Luis da?
Ja, oben. Komm rein.
*Schritte auf der Treppe*
Du hast keine Nachricht beantwortet.
Man kann's vergessen. Aber nicht jedes Mal.
Ich hab's nicht vergessen.
Okay, gib mir dein Handy. - Warum?
Dann k�nnen wir ja sehen, ob da Nachrichten sind.
Da sind ganz viele Nachrichten.
Nur hab ich nicht vergessen, zu antworten - ich wollte nicht.
Und das sagst du mir einfach so? - Es gef�llt mir nicht mehr.
Schon einige Zeit, aber jetzt wei� ich's sicher.
Was gef�llt dir nicht mehr, bitte?
Das mit uns ...
Machst du gerade Schluss, oder was?
Ja. - Nein!
Ja, doch.
Wenn dir was nicht passt, musst du das sagen,
und dann sag ich was dazu.
Nee, ich hab mir das ganz genau �berlegt.
Das ist jetzt so, die Entscheidung ist gefallen.
Nein!
Das ist mein Leben, dar�ber entscheide ich.
Hast du das von deiner Mutter?
Was? - Mein Leben ist das auch!
Das musst du begr�nden!
Ich will wieder Eishockey spielen und 'ne eigene Band.
Verbiete ich dir das?
Ich hab mir das �berlegt. Es ist jetzt so!
Es ist jetzt so, es ist jetzt so!
*Sie st�hnt.*
*T�r f�llt zu.*
*Sie schnieft.*
Hallo, Alexa.
*Schritte auf der Treppe*
Habt ihr euch gestritten?
Alexa wirkte 'n bisschen ...
Ich hab keine Lust, so rumzueiern wie ihr.
Was ...
Was meinst du damit?
Wohnst du hier oder bei Christian? Ist Papa dein Mann oder Christian?
Bist du Papas Frau, oder Johanna?
Was wollt ihr �berhaupt? Was hat das mit Alexa zu tun?
Eine Entscheidung zu treffen und das durchzuziehen,
ist schon zu viel f�r euch.
Und du kannst das?
Besser als ihr.
Hast du Schluss gemacht?
Die arme Alexa.
Luis? Mir kommt das ziemlich hart vor.
Bist du dir sicher, dass du das willst?
Ich wei�, was ich will. Du wei�t nicht mal, wo du wohnst.
Er hat schon 'n bisschen recht.
Ich verstehe, dass du kein Mitleid mit Alexa hast.
Mir ist egal, ob die sich trennen.
Du sollst dich auch nicht von Christian trennen,
von Papa sowieso nicht.
Aber das Hin und Her nervt.
Ich wei� gar nicht mehr, wo du hingeh�rst.
Und was w�re die L�sung?
Wir k�nnen ja nicht alle zusammenziehen.
Warum nicht?
Ist die Frage ernst gemeint?
Ich hab mir das schon mal �berlegt.
Wenn wir alle zusammenr�cken - mir macht das nichts aus -
haben wir das kleine Zimmer und ... ganz unten.
Im Keller? Das ist kein richtiger Keller.
Wenn man das Ger�mpel wegr�umt, kann man da schlafen.
Tina und Gianna sind nur die halbe Woche bei Christian.
Die k�nnen auch mein Zimmer haben. Dann schlafe ich unten.
Geld sparen wir dabei auch noch.
Ich wei� nicht, ob wir alle davon �berzeugen k�nnen.
*groovige Musik*
(leise) Schei�e!
*ged�mpfte Musik*
*Musik wird lauter.*
*Rockmusik*
Sorry, sorry, sorry!
Steigt noch mal an der Stelle ein. Du gibst.
(br�llt) Eins, zwei, drei, vier!
Danke, dass du gekommen bist.
Also: Ich wollte mir dir �ber Selmas Idee reden.
Ich wei�, du findest sie nicht so super.
Ich versteh auch, warum. Aber ich find sie genau richtig.
Das ist kein Haus f�r zwei Familien.
Dann machen wir eins draus.
Egal, was der Architekt dachte. Wir machen unser eigenes Ding!
Und genau darum geht's. Aber lass es uns ganz machen.
Ey, da sind noch die M�dchen drin.
Hey, ihr habt den Raum ab halb. Das sind noch 17 Minuten.
Lass die M�dchen in Ruhe und warte drau�en.
Mit genau so jemandem wie dir w�rde ich gern zusammenwohnen.
Und du bist mit der Mutter meines Kindes zusammen.
Ist das ein Problem? Sicher, dass es keins ist?
Wenn, dann machen wir eh alles verkehrt.
(Tina) Verschwinde! - Entspann dich mal.
Raus! - Hey, was ist hier los?
Der stresst.
Du solltest doch drau�en warten. - Ich wollte nur zuh�ren.
Zuh�ren sieht aber anders aus.
Wir haben nur 'n bisschen getanzt.
(lacht) Er kann sich da hinsetzen, da st�rt er mich nicht.
Okay. Hinsetzen, zuh�ren!
Okay, machen wir noch mal ab "Na, na, na".
Wenn wir nicht zusammenziehen,
hab ich das Gef�hl, wir schieben etwas weg.
Ich will mir nicht vorstellen, was Marit macht,
wenn sie bei dir ist. Und ich will mir nicht vorstellen,
wie du dir vorstellst, was sie bei mir macht.
(Junge) Du h�ssliches Face!
*Er seufzt.*
*Geschrei aus dem Proberaum*
Lass mich los, Mann!
Lass mich los!
Lass sie in Ruhe, Mann!
Du bist so ekelhaft!
(Tina) Alles gut, alles gut.
So, das reicht jetzt. Tsch�ss.
H�r auf! Lass mich los!
Du gehst jetzt einfach nach Hause.
H�r auf damit!
*Rumpeln, �chzen*
Hier ist noch seine Schei�gitarre.
Sch�nen Abend.
*groovige Musik*
Wollen wir das da rumquetschen?
Komm, ich helf dir.
Bist du dir sicher? Es ist nur ein Versuch.
Ich hab meine Wohnung ja nicht gek�ndigt.
Wir k�nnen jederzeit zur�ck.
*Handy vibriert.*
Ja, hallo?
Wer?
Ja, das bin ich.
Sind noch Sachen im Bus?
Ja, da ist noch ganz viel. Komm.
Ich kann dir die Adresse nicht geben.
Nein, das mach ich nicht.
Hey, ich bitte dich, tu das nicht.
Das l�sst sich doch anders regeln.
Ja, nat�rlich, ich w�rde dir auch gern ...
Doch, wir haben uns schon geduzt.
Ich w�rde Ihnen auch gerne meine Sicht der Dinge ...
Ja, gut, ich sag ihm Bescheid und ruf Sie zur�ck.
Wiederh�ren.
*Er seufzt.*
Ist Jonas im Studio? Es wird sp�t, meinte er.
Ich fahr mal hin.
Das ist 'n bisschen schei�e. Das war Tims Vater.
Wer ist Tim?
Der Junge, mit dem wir im Proberaum ein bisschen �rger hatten.
Ein bisschen? Was will der Spinner denn?
Ich fahr mal ins Studio. Was will er denn?
Er will Jonas anzeigen. - (Gianna) Was? Wir zeigen den an!
Nee, wir fahren hin und hauen ihm aufs Maul,
damit sich die Anzeige auch lohnt.
Christian?
Kommst du mal mit hoch, bitte?
Macht ihr schon mal weiter.
Ich hatte dir nicht ganz erz�hlt, wie hart es war.
Warum? Wolltest du Jonas nicht in die Pfanne hauen?
Meinetwegen nenn es so, aber es war schon heftig.
Jonas ist sehr weit gegangen. Zu weit?
Ich h�tte es gern anders geregelt, aber ich will ihm nicht ...
Wie denn? Sag mal.
Noch 'n bisschen mit dem Jungen reden oder was?
Der Typ hat Selma bedr�ngt, stimmt das?
Ja, Tim ist auch zu weit ... Nee, nee, nee. Nicht "auch".
Er ist auf jeden Fall zu weit gegangen,
wenn er seine ekligen Arme um meine Tochter legt
und sie das nicht will. Der geh�rt rausgeschmissen.
Jonas ist nicht zu weit gegangen, er musste das tun.
Weil du es nicht geschafft hast, zu sagen, was Sache ist.
Und wehe, wenn du Jonas jetzt in den R�cken f�llst.
Ich find's �tzend,
dass er sich mit dem Schei� rumschlagen muss,
weil du nicht dazwischengegangen bist.
Ich mag keine Drohungen, also kein "wehe", bitte.
Ich werde ihm nicht in den R�cken fallen.
Ich hab 'ne klare Haltung zu dem, was passiert ist.
Und die werde ich ihm sagen. Und zwar jetzt.
Das regeln wir unter uns.
Ready?
One, two, three, four!
*Rockmusik*
*Pfiff*
One, two, three, four!
*Rockmusik*
Hi. Hi.
Hi.
Was machst du da in der Ecke? - Ich hab meine Haarspange gesucht.
Seid ihr durch? Ja.
Paar gute Sachen dabei. Kannte die noch gar nicht.
Ich kenn die schon lange. Ich fand die fr�her saugut.
Ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
Ich war in K�ln bei 'n paar Konzerten.
An das erste Album sind sie nie wieder rangekommen.
Aber das hier k�nnte wieder was werden.
Der Vater von Tim hat sich gemeldet.
Er will Geld und 'ne Entschuldigung.
Wof�r?
Tim hat die Gitarre an den Kopf gekriegt.
Es ist was gebrochen.
Am Kopf? An der Gitarre.
(Chris) Gutes Zeug, Jungs. - Danke.
Ich bin Christian, ich spiel ab und zu Gitarre ein.
Fred. - Hi.
Gehen wir noch was trinken? - Klar!
Trotzdem sag ich dir: Ich fand die Aktion schei�e.
Du bist erwachsen und st�rker. Du hast das ausgenutzt.
Und ziemlich heftig. Er ist 'n halbes Kind.
�lter als meine Tochter. Selma kann sich wehren.
Wenn das ein anderer gewesen w�re,
der den Jungen vor die T�r geworfen h�tte,
h�tte er ein Problem mit mir gekriegt.
Dann h�tten wir uns gepr�gelt? Notfalls.
Ich w�sste nicht, wer vorne ist.
Das glaub ich nicht. - Untersch�tze ihn nicht.
Noch 'n Bier? *allgemeine Zustimmung*
Nein, danke.
Wenn ihr euch 'ne Frau teilt ... Das find ich ja total l�ssig.
Aber wie macht ihr das sexuell? - Sexuell?
Ich bin total einfach gestrickt, merkst du ja an meinen Texten.
Ich dachte, da g�be es 'ne zweite Ebene.
Das denkt jeder - unser Publikum ist intelligenter als wir.
Aber sag doch mal: Sexuell!
Das ist momentan ganz einfach:
Ich kann nicht mit Schwangeren schlafen.
Ach, die ist schwanger.
Von ihm?
Jupp.
Er steht bestimmt voll auf pralle B�uche.
Das hab ich geh�rt. Prost!
(alle) Prost!
Ich w�rde wirklich gern wissen, wer von euch st�rker ist.
Macht doch mal Armdr�cken. - Ja.
Oder? Nee, danke.
Johnny, komm mal mit!
K�nnen wir uns hier kurz hinsetzen?
Setz du dich mal da hin und dr�ck gegen Christian.
Jetzt?
Ja, wann denn sonst?
Ein Drummer kann das beurteilen. - Auf jeden Fall.
Ihr kennt das Spielchen ja. Nicht unterm Tisch treten.
Auf die Pl�tze, fertig, los.
Dr�ck! - Zieh durch!
Nee, nee, reicht schon, reicht schon.
Jetzt du.
Nee!
Nat�rlich! Los, komm! - Er hat doch vorgelegt.
Jetzt musst du auch. - Ein fairer Leistungsvergleich.
Du musst gucken, wer st�rker ist.
Okay ...
Reicht schon. Er ist st�rker. - Was?
Ihr habt 'nen Clown am Schlagzeug. - Nein, er hat tierisch Power.
Komm, Jonas, das kl�ren wir jetzt. H�r auf.
Gleich stehen bleiben, weiter geht's.
Showdown, Showdown!
Ihr wisst, worum's geht, ne?
Bereit?
Los.
Klares Ding f�r Jonas.
Was macht ihr da? Dr�cken!
Okay, jetzt hast du ihn genau da, wo du ihn haben willst.
Ich hab auf dich gesetzt!
Ist doch nur wegen der Kette, weil die schwerer ist.
Der Mann ist st�rker.
(Chris) Danke.
*Lachen*
Oh, ich hab meinen Schal vergessen. Nee, den hast du um.
Hast du eigentlich schon 'nen Schl�ssel?
Nee.
Mach ich dir nach. Und deinen T�chtern auch.
Wer schl�ft heute eigentlich wo?
�h ... Ja.
Haben wir uns n�mlich noch gar nicht �berlegt.
Das war n�mlich alles zu spontan. �hm ...
Du schl�fst heute oben. Du hast weniger getrunken.
Und morgen machen wir einen Plan.
*groovige Musik*
*Sie reden durcheinander.*
Alterssenilit�t. Das ist mehr 'n M�nnerwitz.
Ich war schon gespannt, wie ihr euch aufteilt.
Christian wollte 'nen Plan aufstellen.
Hab ich das gesagt? In Absprache mit Marit, hoffe ich.
Den Plan gibt es schon.
Ich m�chte 'n Zimmer f�r Udo und mich allein.
Ab sofort. Wer ist Udo?
Der, der bald bei mir im Bett schl�ft,
wenn's ihm im Babybett nicht gef�llt.
Wie kommst du denn auf Udo? Ich dachte eher an Janis.
Ich wei�.
Das hab ich mir erst gestern �berlegt.
Nach Gianna und Tina bleiben ja nur noch Janis und Cindy.
Klingt aber beides wie Justin. Gianna auch.
Ich h�tte lieber einen deutschen Namen.
Ich find Gianna gut.
Franz�sische und englische Namen mag ich nicht.
Italienische schon. Und ich mag Gianna Nannini.
Niemand in meinem Alter kennt die.
Ich bin auch f�r 'nen deutschen Namen.
Heinz-Rudolf passt nicht so. Herbert auch nicht.
Bleibt noch Udo.
Ich find Udo gut. - Ich auch.
Darf ich ganz kurz st�ren? Das war meine Mutter.
Sie will Weihnachten kommen und auch hier wohnen.
Und Johanna kommt auch.
Wie wollen wir �berhaupt Weihnachten feiern?
So! - Ich bin nicht da.
Schenken wir dann jedem was, oder ...?
(Chris) Jeder wie er mag, sag ich mal.
Dann m�ssen wir aber deine Wohnung mitnutzen.
Die hab ich untervermietet �ber Weihnachten.
Das war 'n lukrativer Deal.
Ich denke, das ist hier die Probezeit.
Ich lass mir was einfallen. Ich hab auch schon 'ne Idee.
*Chris singt "Bello E Impossibile" von Gianna Nannini*
(singt) "Bello, bello e impossibile ... na, na, na, na, na."
Hey. Hi.
Ich hab mit Tims Vater besprochen,
dass wir den Termin ohne Anwalt machen.
Ich versuche, hinzukriegen, dass er dich nicht anzeigt.
Aber du musst dich bei Tim entschuldigen.
�h, was muss ich? Du hast mich schon verstanden.
Und wird Tim sich auch entschuldigen?
Wir wollen deinen Arsch retten.
Seit wann ist mein Arsch deine Angelegenheit?
Mach, was du willst, Jonas. Ich geb dir nur 'n Rat.
Ich hatte Tim gebeten, die M�dchen in Ruhe zu lassen.
Er hat sich nicht daran gehalten. Fand ich nicht in Ordnung.
Was dann passiert ist, war auch nicht in Ordnung.
Ich mach mal 'n Angebot:
Tims Band zahlt f�r den Proberaum keine Untermiete. Bis April.
*Jonas lacht auf.* Und Herr Balzer entschuldigt sich.
Und wenn wir Nein sagen? - Dann kommt Ihr Anwalt dazu.
Was mit dem Proberaum passiert, werden wir sehen.
Ist das 'ne Drohung? - Kann jeder sehen, wie er will.
Da bin ich jetzt mal auf die Entschuldigung gespannt.
*Er r�uspert sich.*
Tim, was du gemacht hast, war daneben, aber ...
Das ist keine Entschuldigung. L�sst du mich bitte ausreden?
Ich habe nicht richtig reagiert.
Ich h�tte keine Gewalt anwenden d�rfen.
Als Erwachsener muss ich so einen Konflikt anders l�sen k�nnen.
Ich bitte dich um Entschuldigung.
(Vater) Nimmst du die Entschuldigung an?
Ich finde ... Ich finde, das reicht noch nicht.
(Vater) Dann eben noch mal. Nee, Leute ...
Stopp, stopp, stopp!
Keine weitere Entschuldigung. Dann wird es eben anders geregelt.
Fliegen wir dann aus dem Proberaum? - Das musst du ihn fragen.
Ja, dann ... Dann nehm ich die Entschuldigung halt an.
Was schulde ich dir f�r den Mietausfall?
Das geht auf mich. Nee. Ich bezahl das.
Nenn mir bitte die genaue Summe. Hab ich nicht im Kopf.
Dann schau nach und mail's mir.
*groovige Musik*
*St�hnen*
Wir schlafen in dem Bus.
Okay.
Danke.
(begeistert) Oh, ein Bedford! Hm?
Die haben das Lenkrad umgebaut und die Lenks�ule falsch aufgebaut.
Der Blinker m�sste links sein, ist aber rechts.
Wollt ihr wirklich im Bus schlafen?
Da k�nnen wir doch auch 'ne andere L�sung finden.
Ich kann auch ins Hotel. - Ich find den gut.
Ach ja? - Ja.
Hallo! - Hi!
Hallo, Marit!
Willkommen! Danke.
Hey! Hallo.
(Chris) Hallo.
Darf ich euch Christian vorstellen?
Der Vater meines dritten Kindes.
Angenehm. - Freut mich.
Hi! Johanna. - Hey!
Ich muss mal durch.
Sorry.
Ja, kommt rein!
*Die Familie spielt "Stille Nacht".*
*stumme Szene*
*Sie spielen "Stille Nacht".*
"Holder Knabe im lockigen Haar."
"Schlaf in himmlischer Ruh."
(Johanna) Und jetzt noch "Schneefl�ckchen Wei�r�ckchen"!
*Lachen* Geschenke!
Das ist f�r dich.
Von mir.
Danke.
Mhm ...
Aha ...
Was ist denn das?
Mhm.
(Luis) Ist das 'n Schal?
*Lachen*
Das ist 'n Tragetuch, Mann. F�rs Baby.
Ach so! (leise) Wusstest du das?
So.
(zu Marit) Coole Idee.
So.
Jetzt halt mal. Ja.
Da kommt das Baby rein.
Ups, die Beine.
So ...
Das ist f�r dich.
(Chris) Bisschen lang. Das muss so.
Das m�ssen wir hochmachen.
Dann ... Ups, der Kopf.
Das ist mein Lieblingsplek.
Woher kannst du das �berhaupt? Ich hab mir 'n Video angeguckt.
Aha.
Fertig?
Fertig, glaub ich.
(Anneliese) Sehr sch�n.
Prosit. Dann kann ja nichts schiefgehen.
Frohe Weihnachten. Oma, dein Geschenk.
*Knarren*
Wer ist denn gerade im Bad? Gianna!
Und wie lange brauchst du noch? Ein bisschen.
Gianna braucht immer etwas l�nger. Aber man kann auch im Bus gehen.
Nee, danke. Vielleicht kann sich deine Tochter doch etwas beeilen.
'tschuldigung.
*Sie �chzt.*
Hat deine Mutter es dir schon gesagt?
Was denn?
Wir kommen euch jetzt �fter besuchen.
Wir ziehen zusammen nach Berlin.
�h ...
Wie genau stellt ihr euch das vor?
Wir ziehen in den Bus, ich find den super.
Ich w�rde den vielleicht etwas anders einrichten.
Guck nicht so. Wir suchen uns 'ne Wohnung.
Aber zum Suchen wohnen wir schon bei euch,
das h�ltst du hoffentlich aus.
Klingt, als w�re das entschieden. Ist es ja auch.
Das h�ttet ihr mit mir absprechen m�ssen.
Meine Mutter ist in K�ln verwurzelt.
Es war ihre Entscheidung.
Sie will gerne bei ihrem Sohn in der N�he sein.
Und du musst dann mitkommen?
Davor hast du Angst, was?
Deine Zweitfrau h�ttest du gern in K�ln.
Ist nicht ganz so anstrengend.
Ich f�rchte, da musst du jetzt durch.
*Klopfen*
Ja, bitte?
Ich bin's, Anneliese.
Ist das WC bei euch frei? - Ja.
*Lachen*
(Johanna) Au!
Entschuldigung?
Darf ich Sie was fragen? - Ja.
Wohnen Sie jetzt auch hier neuerdings?
Nein.
(Gianna) Gibst du mir mal die Marmelade?
Habt ihr schon mal dar�ber nachgedacht,
welches Bild ihr in der Nachbarschaft abgebt?
Sollten wir?
Das sollte einem nicht gleichg�ltig sein.
Seh ich auch so.
Ich hab mich das auch schon gefragt.
Vorhin hat mich Herr Friedenreich angesprochen.
(Luis) Ach nee! - Kennt ihr den?
Der hat 'nen Schaden.
Er hat aber vern�nftige Fragen gestellt.
Die ich mir auch stelle. Zum Beispiel?
Wer geh�rt zu wem?
Muss man ja mal fragen d�rfen.
W�rde mich auch interessieren.
Hast du es ihm gesagt? Ich wei� es ja selbst nicht.
Ich wei� nicht mal, ob ihr es wisst.
Er sagt auch,
dass fr�her f�rchterliche Dinge passiert sind in Amerika,
wenn Menschen so leben.
Scheint ein zweiter Charles Manson zu sein.
Das kommt in etwa hin.
Wir sollten wirklich aufpassen.
Nicht dass er zum Aufr�umen r�berkommt.
Aufr�umen k�nnte man hier wirklich mal.
Das stimmt.
Ich find's auch albern,
aber wir m�ssen Putzpl�ne machen. Und Einkaufspl�ne.
Erst recht, wenn das Kind da ist.
Mir ist das alles zu chaotisch.
Das war der sch�nste Tag in meinem Leben.
Das sieht man.
Hast du nie daran gedacht,
dass du auch mal 'nen anderen Mann kennenlernen k�nntest?
Nein.
Ich wusste, von diesem Tag an geh�re ich f�r immer zu Opa.
Und ich hab auch nie daran gezweifelt.
K�mmert ihr euch um die K�che?
Selma?
*Schritte auf der Treppe*
Putzt du mit Luis das Bad? Aber ordentlich, bitte.
Wo ist denn Johanna?
Die r�umt den Bus auf.
Sehr gut, ich will nicht, dass der versifft.
Und wir machen das Wohnzimmer.
Okay.
Tsch�ss, es war echt sch�n bei euch.
Find ich auch.
Du siehst so toll aus. Danke.
Fahrt vorsichtig. Na klar.
Und kommt bald wieder.
Das sowieso.
Ich bin inzwischen ...
Ich freu mich, dass ihr nach Berlin zieht.
Oh, das h�rt man gern.
Na dann! Tsch�ss!
Ciao.
Lasst uns am Groove arbeiten. Ohne Alexa?
Ja, du gibst. Okay.
(ruft) Eins, zwei, drei, vier!
Ich wollte nur sagen, dass ich aussteige.
Ich wurde von 'ner anderen Band gefragt.
(Chris) Danke, dass du Bescheid sagst.
Ist das die Band von Tim?
Ich will keine reine M�dchen-Band. - Ist es die Band von Tim?
Wir proben nach euch. - Keine weiteren Fragen mehr.
Aber Christian, du machst das gut.
Das sind ja nicht gerade Profimusiker.
Ehrlich, Alexa? Fick dich!
Aber echt. Du bist so dumm, M�dchen.
Hallo. - Hi.
Du bist der Luis, oder?
Du warst vorher mit Alexa zusammen. - Bist du Tim, oder was?
Die geht ja ziemlich gut ab im Bett.
Findest du?
Ich hatte noch keine Bessere.
Ja, dann viel Spa� noch.
Danke.
Passt? Ja.
Bein.
Wenn ein Typ Sex mit 'ner Frau hat,
und die Frau hatte vorher noch nie Sex,
dann m�sste der Typ das ja merken.
Sollte man meinen.
Und der Typ erz�hlt 'nem anderen Typen,
dass er Sex mit der Frau hat.
Er denkt, dass der Typ auch Sex mit der Frau hatte.
Er m�sste ja aber wissen,
dass die Frau vorher noch keinen Sex gehabt hat.
Also ist eigentlich klar, dass er l�gt.
Das klingt logisch.
Einfach 'n peinlicher Angeber.
Davon gibt's viele.
Muss man alle nicht so ernst nehmen.
Was dagegen, wenn ich 'nen zweiten K�hlschrank anschaffe?
Find ich gut.
Unabh�ngig davon sollte jeder, der was kauft,
was dann vor sich hin schimmelt, das auch entsorgen.
Wem geh�rt z. B. diese Gem�sepastete?
Wenn du siehst, dass es schimmelt,
kannst du es doch selbst wegschmei�en.
Dann isst es sowieso niemand mehr.
Oh. *Sie r�uspert sich.*
Hast du wieder Wehen? Soll ich auf die Uhr gucken.
Die Fruchtblase.
*rhythmische Musik*
Wissen Sie, wo der Krei�saal ist?
'tschuldigung, k�nnen Sie kommen? Ich glaub, es geht los.
Marit? Wir legen uns jetzt mal aufs Bett
und schreiben die Herzt�ne vom Baby.
Ja, okay.
*Marit atmet ger�uschvoll aus.*
*Sie seufzt.*
Alles fein.
Okay? Danke.
*Ein Ger�t piepst.*
(kichernd) Sieht aus wie diese Baukl�tze von den Kindern.
Es ist da, es ist da, es ist da!
Da! Da ist er, da ist er! *Tina johlt.*
(Luis) Oh, wie s��! *Sie johlen und klatschen.*
Udo!
*Sie spielen "Schlaf, Kindlein, schlaf".*
*Babylaute*
Can't find what you're looking for?
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