All language subtitles for Rubah 03

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Original subtitles

Er erzeugt einen Virus, der unser Volk vernichten wird.

Du kannst verhindern, dass es dazu kommt.

Wie?

Du musst ihn töten.

Sie weist einige derselben Mutationen auf...

...wie die Aliens.

Es ist, als wären sie in meinem Kopf.

Emily?

Ich suche jemanden.

Professor Bill Ward.

Dies beendet eine Schwangerschaft in den ersten zehn Wochen.

-Hast du es Nathan gesagt? -Nein.

Besser, er erfährt es nie.

Nein!

Komm.

Das hier ist das Gebäude.

Wie finden wir diesen Professor Bill Ward?

Ausgehend von der Annahme, dass er Wissenschaftler ist.

Du sagtest, an einem lebenden Alien

ließe sich das Virus testen.

Mir scheint, wir haben eins.

Es tut mir leid.

Was ist mit mir?

Ich weiß es nicht.

Vielleicht hast du dir auf dem Schiff eine Krankheit zugezogen.

Ich werde später nach dir sehen. Ok?

Wir wollen sie nur sehen.

-Tut mir leid. Das geht nicht. -Sie ist unsere Tochter.

Gott, ein paar Minuten. Um mehr bitten wir nicht.

Bill, sie lässt uns nicht zu Emily.

Nun, es könnte das Beste sein, Sarah, bis wir wissen, was los ist.

-Hast du sie gesehen? -Ja.

-Wie geht es ihr? -Sie ist wohlauf.

Was habt ihr mit ihr vor?

Wir behalten sie hier, bis feststeht, dass sie ungefährlich ist.

Wir gehen weg. Wir nehmen sie mit.

Ihr seht uns nie wieder. Ich schwöre bei Gott.

-Tut mir leid. Ausgeschlossen. -Warum? Lasst sie uns mitnehmen.

Sie hat versucht, mich zu töten.

-Warum sollte sie das tun? -Ich weiß es nicht.

-Vielleicht eine Art Gehirnwäsche. -Wer weiß, was sie mit ihr anstellten.

Es dient auch zu ihrem eigenen Schutz.

-Ich will sie nur sehen. Bitte. -Es tut mir leid.

Wie Eltern fühlen, ist dir fremd.

Ich will, dass du und deine Familie am Leben bleiben.

Überlegen wir uns nur, was für Emily am besten ist.

Ich werde mich gut um sie kümmern. Ich verspreche es.

Ist das Virus schon in ihr?

Sie wird krank. Es fängt an zu wirken.

Wann wissen wir es?

Wenn ihre Organe den Dienst versagen.

Sie wird Insulin benötigen.

Ich schicke Alex los, um welches zu finden.

Ok.

-Wo hast du das gefunden? -Im Foyer.

Danke.

Vom Colonel spricht sie nie.

Ja.

Das ist so ihre Art, mit Dingen umzugehen.

Sie arbeitet.

Beim Tod unserer Eltern auch. Sie vergrub sich in Büchern.

Und du?

Was hast du getan?

Ich ging auf Leute los und zerschlug Sachen.

Als ich älter war,

hatte ich viel Sex und nahm Drogen.

Ja.

Was machst du jetzt, nach dem Tod von Theo?

Nicht so werden wie früher.

APOTHEKE

Kariem, bewach den Ausgang.

Pass dort auf.

Warte hier.

Schaut in den Schränken nach Insulin.

Scarlet?

Scarlet?

Hast du es?

Was ist?

-Wir haben jemanden verloren. -Wen?

Ein Mädchen. Scarlet.

Sie haben sie mitgenommen.

-Warum sollten sie das tun? -Ich weiß es nicht.

Wie geht es Emily?

Mal bei Bewusstsein und mal nicht. Sie wird immer schwächer.

Bessert Insulin ihr Befinden?

Wir müssen die Entwicklung des Virus abwarten, bevor wir es verabreichen.

Sie muss erst richtig krank werden.

Ich weiß, dass es schwer für dich ist.

Ich musste Sarah in die Augen sehen

und sie anlügen, was ich mit ihrer Tochter vorhabe.

Das Virus ist unsere einzige Chance, sie zu besiegen.

Ich kann dich mit Waffengewalt zwingen.

-Dann kannst du mir die Schuld geben. -Wie alt bist du?

-28. -Großer Gott.

Du musst mir keine Waffe an den Kopf halten.

Du solltest mal eine Pause machen.

Mir geht es gut.

Dir geht es gar nicht gut.

Catherine.

-Hör auf. -Warum?

Es ist ok, traurig zu sein, zu weinen...

Warum haben es alle so mit Weinen?

Als würde man durch Rumsitzen und Weinen

ein besserer Mensch werden.

Es bringt rein gar nichts.

Du kannst weinen, wenn du willst.

Ok.

Sophia.

-Ich habe ihn gefunden. -Mein Gott.

Er ist Professor für Neurogenetik an der University of London.

Tu mir das nicht an.

Wir machen uns auf nach Lyon...

...dann geht es nach Dijon, nordwärts nach Troyes...

...Reims, Arras...

...dann nach Calais.

Sind wir durch den Kanaltunnel,

kommt London nach etwa 100 km.

Du weißt nicht mal, ob er noch lebt.

Der Bursche in der Sternwarte sagte, dass er lebt.

Dass er noch leben müsse.

Du willst unser Leben riskieren, auf das Wort eines halb toten Aliens?

Warum sollte er lügen?

Nicht lügen. Vielleicht hat er sich nur geirrt.

Vielleicht war er nicht bei Sinnen. Du weißt es nicht.

Ich glaubte ihm.

Hunderte Kilometer. Das ist zu gefährlich.

Meinst du, hier ist es sicher?

Sie kamen in die Sternwarte und haben alle umgebracht.

Niemand blieb am Leben.

Catherine.

Er sagte, wir könnten alles ändern. Es sei nicht zu spät.

Was bedeutet das überhaupt?

Ich weiß es nicht.

Ich denke, hier drin sind die Antworten.

Das ist aberwitzig.

Ach ja? Du bist so was von klug.

Vielleicht willst du rumlaufen und sie erschießen,

bis dir die Kugeln ausgehen und sie uns töten.

Ein toller Plan, du Genie.

Ich will dich und Sophia schützen.

Dazu mag es am besten sein, wenn wir nach London gehen...

...diesen Burschen finden und was tun!

Du bist zu blöd, um das einzusehen!

Sie braucht das.

Du willst dein Leben riskieren, weil sie das braucht?

Schon möglich.

Ja. Besser, als sein Leben für nichts zu riskieren.

Er erzeugt ein Virus, das unser Volk vernichten wird.

Virus.

Du hast mich infiziert.

-Du willst sie umbringen. -Sie werden uns auslöschen.

Das hier ist unsere einzige Chance, sie zu besiegen.

Deine Frau hätte abgelehnt, dass du mir wehtust.

Helen ist tot.

Du hast nichts dagegen unternommen.

Ich hab's versucht.

-Es bringt sie nicht zurück. -Meinst du, ich weiß das nicht?

-Ich gab ihr ein Versprechen. -Du weißt, es ist falsch.

Du hast versucht, mich zu töten.

Komm doch mal runter von deinem hohen Ross.

Ok. Wir gehen nach London...

...und versuchen, diesen Prof zu finden.

Wirklich?

Ja.

Danke.

Du bist nicht die Einzige, die jemanden verloren hat.

Deswegen musst du nicht zickig sein.

Gib mir den Rucksack!

Es tut mir leid.

Es ist ein Auto.

Bleibt hier.

Scheiße.

Öffnet das Tor!

Macht schon!

Ist er tot?

Halt das mal.

Sanitäter.

Atme durch.

Warum haben sie dich mitgenommen?

-Bill. -Was ist mit ihm?

Sie wollten wissen, ob er noch lebt.

-Wieso? -Ich weiß es nicht.

Mein Magen...

Alles gut. Ist ja gut.

-Was ist das? -Sie betäubten mich mit Drogen.

Ok.

Ich weiß.

Etwas ist da drin.

-Was ist das? -Wir müssen dich aufschneiden.

Was? Nein.

-Schere. -Nein, bitte. Ich will nicht sterben.

-Nein. Bitte. -Es ist alles gut.

Ist ja gut.

Ich weiß.

Ist schon gut. Ich weiß.

-Halt. Nein. Halt, bitte. -Dir passiert nichts.

Es ist eine Art metallisches Objekt.

Scheiße.

Bill.

Das Virus.

Es ist im Labor.

Emily.

Wo willst du hin?

Aufmachen.

Los, komm.

Alles gut, wir haben dich. Dann los.

Mein Gott...

Himmel.

Emily?

-Ist sie unverletzt? -Keine Ahnung.

Los. Los.

Los.

-Habt ihr Bill Ward gefunden? -Wir haben alle Toten untersucht.

Er muss entkommen sein.

-Und Emily? -Nein.

Ist alles in Ordnung?

Was ist?

Sie haben...

...den einzigen Mann getötet, den ich je liebte.

Ich weiß nicht, was ich fühlen soll...

Ich weiß nicht weiter...

Du fühlst dich, als wäre die Welt am Ende.

Was soll ich tun?

Nichts.

Du kannst nur weinen.

Ist sie unversehrt? Geht es dir gut?

-Em? -Mir ist sehr kalt.

-Kalt. -Was ist los?

Sag es ihnen.

Sag, was du mir angetan hast.

Wie meint sie das?

-Sag es ihnen. -Was hast du getan?

Sarah...

Emily hat einige derselben genetischen Mutationen wie sie.

Ich brauchte eine lebende Versuchsperson.

-Wofür? -Um ein Virus zu entwickeln.

-Eine Biowaffe. -Du hast sie krank gemacht?

-Du perverser Scheißer... -Wie konntest du das tun?

Ich hatte keine Wahl. Sie wollen uns auslöschen.

Ich musste etwas tun. Ich tat es für dich.

Ich tat es für Tom. Ich tat es für alle.

Fick dich, Bill!

-Mum, nicht. -Du hast mit Emily experimentiert.

Du verstehst nicht, Sarah. Ich musste schließlich etwas tun.

Ich habe dir vertraut.

-Sarah. -Ich hielt dich für meinen Freund.

-Na los, erschieß ihn. Los. -Sarah.

Wie wäre dir zumute, hätte das einer mit Helen getan?

-Oder Dan? -Wenigstens wären sie noch am Leben.

Sarah.

Das hier ist Insulin.

Es bessert ihren Zustand.

Falls du noch mal meine Tochter anrührst, bringe ich dich um.

Alles ok?

Du musst woandershin.

Danke.

Wir fanden Sie in Ihrem Wagen.

Sie hätten mich dort lassen sollen.

Sie haben Angehörige verloren?

Meine ganze Familie...

Während des Angriffs waren meine Töchter in Lille.

Sie schafften es nicht nach Hause.

Vor drei Monaten wurde meine Frau getötet.

Diese Dinger.

Letzte Woche starb mein Sohn.

Die, die so wie wir aussehen...

Wir hielten sie für Menschen. Wir wussten nicht Bescheid.

Sie haben ihn erschossen.

Es tut mir leid.

Es schien sinnlos weiterzuleben.

Schon gut. Sie gehören zu mir.

Das ist meine Schwester, Sophia. Das ist Nathan. Victor.

-Hallo. -Hallo.

Hallo.

Wollen Sie etwas Wein?

Ja, danke.

Alles klar?

Du hast geweint?

Und, hast du ihn gefragt?

Was denn?

Ob wir sein Auto nehmen dürfen?

Sophia.

Wie ließ es sich fahrtüchtig machen?

Alte Autos haben weniger elektrische Schaltungen und sind reparabel.

Wir müssen nach London.

Was gibt es in London?

Ihn.

Hey, wir fanden einige Lampen.

-Wo ist Sacha? -Er ist bei Emily. Hey.

Was läuft zwischen ihnen ab?

Wie ich hörte, tun ihr die Wesen nichts, wie sie auch Sacha nichts tun.

-Warum gerade sie? -Ich weiß es nicht.

Die Dinge, die ich sehe,

siehst du sie auch?

Ich dachte, ich werde verrückt.

Vielleicht sind wir es beide.

Während der ganzen Suche wusste ich, ich musste dich finden.

Als ich dich sah, konnte ich nicht glauben, dass du es warst.

Hey.

Hey.

Du könntest deiner Mom helfen

und was suchen, woraus sich Betten machen lassen.

Ich will bei ihr bleiben.

Deine Mum wüsste deine Hilfe sehr zu schätzen.

Na komm. Ich mache das.

Wie fühlst du dich?

Besser.

Was zum Knabbern. Schokolade, Kartoffelchips.

Ist jemand da draußen?

Kann mich jemand hören?

Hier, was zum Essen.

Mal sehen, ob ich Schmerzmittel finde.

Wir haben das Virus verloren.

Es ist in Emily. Es ist in ihrem Blut.

Wir können sie immer noch besiegen.

Du kannst auch nicht schlafen?

Warum passiert uns das?

Ich weiß es nicht.

Schön, dass du hier bist.

Dann fühle ich mich besser.

-Das klingt wohl blöd. -Nein.

Emily, mir ist, als würde ich dich kennen.

Es ist so seltsam.

-Macht es dir Angst? -Nein.

Niemand sonst versteht das.

Wir haben jetzt uns.

Sie können mein Auto nehmen.

Sie sollten mit uns kommen.

Ich glaube, ich bleibe.

Um sich mit einer Flinte das Hirn wegzuschießen?

Sind Sie gläubig?

Nein.

Ich war es.

Ich glaubte an einen Gott.

Sogar, als meine Familie starb, betete ich.

Ich betete...

...bis niemand mehr da war, um zu beten.

Wie kann ein Gott so etwas zulassen?

Das fragen Sie die Falsche.

Ich bin Wissenschaftlerin.

Aber jetzt riskieren Sie Ihr Leben, um nach London zu kommen...

...ohne recht zu wissen, warum.

Nur weil Ihnen jemand etwas sagte, das er glaubte?

Das ist ein Akt des Glaubens.

Vielleicht brauchen wir jetzt alle ein wenig Glauben.

Kommen Sie mit uns.

Vielleicht gehört das alles zu Gottes Plan.

Das glauben Sie nicht.

Sie wollen nur nicht, dass ich mich umbringe.

Stimmt.

Ich finde das einen ziemlich guten Grund.

Kommen Sie mit uns.

Bitte.

Es tut mir so leid um Theo.

Dass du bei ihm warst, macht mich so stolz.

Was macht er da drin?

Vielleicht sollen wir draußen warten,

damit er vollenden kann, was er begann.

Danke.

Mögen Sie Musik?

Sie hasst Musik.

Musik hasse ich nicht.

Bei Musik hast du nie zugehört.

Das heißt nicht, dass ich sie hasse.

Dann ist die hier für Sie.

Übersetzung: Bernd Karwath

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