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Du hast den Weg der Tapferkeit und der Aufopferung gew�hlt, Ilias.
Deine Reise wird dich mitten in das Zentrum einer dunklen Macht f�hren.
M�ge unser Segen dich stets sch�tzen, mein Sohn.
Dein Mut soll allen M�nnern ein Beispiel sein.
M�gen die G�tter dir die Kraft geben, dein Schicksal zu erf�llen.
Der gro�e Cronos kam vor vielen, vielen Monden in unser Land,
um nur mit diesem Bogen bewaffnet gegen eine schreckliche �bermacht anzutreten.
Und als ihm die Pfeile ausgingen, da schickte der Himmel und die Sonne ihm neue.
Da erstrahlte der Bogen in einem g�ttlichen Glanz
und sandte einen Pfeilhagel aus t�dlichem Licht auf alle seine Feinde.
Das war Zauberei, nicht wahr, Vater?
Nein, das war ein Zeichen daf�r, dass aus Cronos ein Mann wurde.
Fr�her oder sp�ter begegnet jeder dem B�sen.
Einige Menschen treten den R�ckzug an und suchen nach Schutz,
andere bek�mpfen es und setzten ihr Leben aufs Spiel.
Du hast deinen Weg bereits gew�hlt, mein Sohn, den Weg der Tapferkeit
und der Selbstaufopferung, und dieser Weg ist vielleicht ein Pfad ohne Wiederkehr.
Was auch immer geschehen mag, ich will eure Worte nicht vergessen.
Viel Gl�ck, mein Sohn.
Oh m�chtiger K�nig der Tage und N�chte.
H�re meine Stimme.
Erhebe dich, Ocron ruft dich.
Zerstreue die Dunkelheit.
Erw�rme mein Volk.
Und ich biete dir als Opfer die sch�nsten Tiere und junge M�nner.
Ocron!
Ocron ist hungrig.
Wir haben diesmal nicht viel f�r Ocron.
Nur dieses Fleisch hier, doch wir geben es ihr, nehmt es!
Ocron ist sehr hungrig.
Das ist nichts, wir t�ten deine Leute.
Fieber und Hunger haben in letzter Zeit so viele von uns dahingerafft.
Ocron wird euch das Sonnenlicht nehmen
und euch in die ewige Nacht schicken, ihr m�sst sterben!
Nein, Gnade! Ich gehe mit euch.
Ocron mag keine alten M�nner.
Ocron will junges Fleisch.
Packt Sie!
M�chtiger Zora erh�re mich.
Lass die lebende Materie dieses K�rpers in meinen K�rper �bergehen.
Lass seine Macht meine Macht sein.
Lass seine Energie zu meiner Energie werden.
Gib mir die Kraft vom heutigen Tag bis in alle Ewigkeit.
Wer bist du?
Wer bist du, Fremder?
Komm.
Komm.
Komm.
Komm.
Die wird nie mehr jemandem etwas antun k�nnen.
Warte!
Pass gut auf dich auf, sch�nes M�dchen!
Vorw�rts! Fangt ihn.
Ocron, Beeilung!
Wie hei�t du?
Meine Feinde nennen mich Mace.
Und deine Freunde?
Ich habe keine Freunde.
Wei�t du, warum ich dieses Zeichen trage?
Es bedeutet, jeder Mann ist dein Feind.
Aber wieso hast du mir dann geholfen?
Ich habe dir nicht geholfen.
Ich wollte das hier.
Wo kommst du denn her?
Aus einem fernen Land.
Mein Name ist Ilias.
Wenn du mir zeigst, wie man das hier handhabt, dann kannst du mit mir gehen.
Wohin?
Wo immer der Wind uns hintragen wird.
Er ist verletzt.
Hier.
Sagtest du nicht, dass du keine Freunde hast?
Ich sprach �ber die Menschen.
Nicht �ber die Tiere.
Er schickt den Tod durch die Luft von weit weit her.
Seine Waffen flogen wie der Wind, so schnell.
Wer ist er? Wo kommt er her?
Meine Augen sahen ihn nie vorher.
Er ist gef�hrlich. Er t�tet viele.
Schnell wie der Blitz. Mit der fliegenden Waffe von weit, weit her.
Zeig sie mir! Ich will diese Waffe sehen.
Sei still, du Schw�chling!
Bring mir den Fremden, Fado!
Fang ihn!
Ich will ihn und seine Waffe. H�rst du?
Ich lerne sehr schnell, Ilias.
Ja.
Komm!
Der kann uns immer noch etwas n�tzen.
Beute.
Wann immer zwei M�nner k�mpfen, haben sie beide die gleiche Chance.
Doch wenn ein Tier irgendwann auf einen Mann trifft,
dann ist es schon so gut wie tot.
Ich k�mpfe mit den Tieren.
Ist das etwa kein Tier, was du da isst?
Ich t�tete es nicht.
Eine merkw�rdige Anschauung.
Nicht, wenn du Hunger hast.
Was ist los?
Da ist jemand.
Vermutlich ein paar Tiere, die nach Futter suchen.
Vermutlich jemand, der unseren Kopf will. Bleib hier.
Was ist?
Alles ruhig.
Ilias, lauf, lauf!
Zur�ck!
Da r�ber!
Schnell!
Was werden wir jetzt tun?
Wir haben keine Wahl.
Da!
In dem Loch.
Sie sind da.
Jetzt.
Nehmt sie euch.
Die ist ganz harmlos.
Die wird dir nichts antun.
Raus mit dir, mein kleiner Freund!
Hinaus mit dir!
Ilias!
Mein Freund, wir haben Gl�ck.
Sie hat uns den Weg in die Freiheit gezeigt.
Komm, Ilias, beeil dich!
Lauf, so schnell du kannst!
Er wird dich erschlagen, wenn er dich erwischt.
Ja. Aber erst muss er mich fangen.
Elisa! Wir sind da!
Mace! Mace! Du bist da!
Elisa! Schau!
Mace ist da!
Er hat was mitgebracht!
Mace ist da! Sieh!
Wer sind diese Leute?
Ganz einfach Menschen.
Elisa!
Ist sie deine Frau?
Sie ist es jedes Mal, wenn ich diesen Ort besuche.
Du kannst sie auch haben, wenn du m�chtest.
Nein, das m�chte ich nicht. - Gut, dann nimm dir ihre Schwester.
Mace! Mace!
Ilias.
Ilias, wo bist du?
Ilias!
Ilias!
Ilias!
H�rst du mich?
Ich bringe dich zu Ocron, Fremder.
Ocron wird dich t�ten.
Wer ist Ocron?
Ocron macht den Tag und die Nacht, Fremder.
Das kann nicht sein.
Niemand regiert die Sonne.
Schweig, Unw�rdiger!
Sei ruhig!
Hol deinen Bogen!
Der Fremde hat dich geschw�cht.
Nun brennst du, und es f�hlt sich an, als w�rde ich selber brennen.
Ocron wird dir diesen Fehler nicht vergeben.
Deine Qual ist zumindest eine Warnung f�r alle.
Hinunter mit ihm!
Er stinkt.
Nur der gro�e Zora kann mir noch helfen, den Fremden aufzuhalten.
Nein. Nein.
Geh weg!
Geh zur�ck in dein Land, Fremder!
Oh nein!
Was willst du hier?
Nein, geh!
Nein!
Nein! Nein!
Zora, Zora, oh, Zora, K�nig der Dunkelheit.
Herrscher der Kreaturen.
Meister des B�sen.
H�r mich an, gro�er Zora!
Nur du kannst mich vor dem Unheil retten, das unsere Macht bedroht.
Hilf mir, Zora!
Vernichte den Fremden, der es wagt, mich herauszufordern!
Zeige dich, Zora!
Ich liebe dich.
Warum rufst du nach mir, Ocron?
Die dunkelsten Kreaturen der Welt h�ren auf dein Kommando, Zora.
Befehle ihnen, sich aus dem Tal des B�sen aufzumachen,
um den Fremden zu vernichten.
Als Belohnung biete ich dir meinen K�rper und meine Seele an.
F�r immer?
F�r immer, Zora. F�r immer.
Willst du ihn tot oder lebendig?
T�te ihn!
Ich werde ihn tausend Tode sterben lassen.
Mace, wer waren diese Krieger?
Wer hat sie geschickt?
So antworte doch!
Ich will es jetzt erfahren.
Wer ist dieser Ocron? Ein Mann, eine Frau, eine Kreatur oder ein Gott?
H�r mich an.
Vergiss, was du geh�rt hast.
Wie sollte ich das?
Unschuldige M�nner, Frauen und sogar Kinder wurden unseretwegen get�tet.
Der Tod wartet auf jeden von uns.
Du willst dich also nicht r�chen?
Es ist schon geschehen.
Und was ist mit Ocron? Dieses Geheimnis lebt noch.
Was ist mit Ocron?
Ich respektiere sie, und sie respektiert mich.
Deshalb bin ich noch hier und am Leben.
An welchem Ort lebt sie?
Ihr Thron steht weit von hier.
Weit hinter den dunklen Bergen.
Ich folge dir zu deinem Boot.
Doch noch niemand hat sich je weiter gewagt.
Von da an wirst du allein sein.
Ich hole uns mehr Holz.
Es ist schon zu viel Unrecht geschehen.
Ocron verdient eine Strafe f�r ihre Taten.
Ilias, ich w�nschte mir, dass du aufgibst.
Ocron ist zu m�chtig f�r dich.
Nein. Ich kann es nicht.
Ich w�rde mich wie ein Feigling benehmen.
Komm, lass uns auf die Jagd gehen.
Niemand von hier w�rde es wagen, mit Ocron zu k�mpfen.
Nur ein Fremder wie du kann so einen Entschluss fassen.
Was ist das f�r ein Land, wo M�nner wie du geboren werden?
In unserem Land herrscht Frieden.
Sein Volk lebt nach den Gesetzen, die ihm die G�tter gegeben haben.
Wir �ben uns in den K�nsten und Wissenschaften.
Es ist ein sehr sch�nes Land. Dann muss dein Herz vor Sehnsucht brennen.
Du hast Recht, Mace. Und bald werde ich zur�ckkehren.
Du solltest jetzt zur�ckgehen.
Ocron ist zu m�chtig.
Nicht, warte.
Warum?
Die V�gel fliegen hin�ber zum Wasser.
Was hat das zu bedeuten?
Nichts Gutes.
Los, runter!
Bleib in Deckung.
Los, Ilias, lauf um dein Leben!
Ilias! - Es ist so kalt.
Ich werde erfrieren.
Schnell, halte durch.
Sag mir die Wahrheit.
Keine Sorge, Ilias. Keine Sorge.
Es geht zu ende.
Deine Wunde ist sehr klein.
Du wirst bald wieder gesund sein.
Das ist doch nicht wahr, Mace.
Ich f�hle das Gift in meinem K�rper.
Du brauchst dich nicht zu �ngstigen.
Es gibt ein kleines Tal in der N�he.
Dort w�chst eine magische Pflanze. Sie ist machtvoller als jedes Gift.
Ich hab nicht mehr viel Zeit �brig, Mace.
Bitte beeil dich!
Das Wasser wird uns schneller tragen als unserer F��e.
Wir werden dort sein, bevor die Sonne untergeht.
Was ist das?
Sieh nur.
Es schwillt an.
Beeil dich, Mace!
Hilf mir! Hilf mir!
Hilf mir! Hilf mir!
Du musst jetzt stark sein, Ilias.
Ich lasse dich hier zur�ck und gehe allein in das Tal.
Hilf mir.
Das wird das Beste sein.
Noch bevor die Sonne aufgeht, werde ich wieder bei dir sein.
Geht raus hier!
Ilias?
Mace, beeil dich. Bitte.
Wenn du es willst.
Nein, Mace! Nein!
Wer bist du? Wer bist du?
Wenn du den Eindringling nicht aufh�ltst, bin ich verloren.
Ich werde ihn t�ten. Ich schw�re es.
Ruf all die Wesen im Tal des B�sen zusammen, deren Herrscher du bist!
Befehle ihnen, den Fremden zu t�ten.
Bedenke, ich werde dein sein.
Es wird geschehen, wie du es w�nschst, Ocron.
Ilias, verlasse jetzt dieses Land, solange noch Zeit ist.
Ich werde nicht von hier weggehen.
So verh�lt sich nur ein Feigling, sei ehrlich!
Und dein Leben bedeutet dir nichts?
Komm mit mir.
Nein, Ilias.
Das Leben ist sehr sch�n dort. Du wirst bald eine neue Frau finden.
Es gef�llt dir sicher, bitte glaub mir!
Ich kann nicht einfach von hier weggehen.
Warum nicht? Was ist der Grund?
Hier wartet jetzt niemand mehr auf dich.
Ich bin hier geboren.
Dein Land mag besser sein als meins,
aber ich w�rde mich immer wie ein Fremder f�hlen.
Hier, trag du ihn.
Ich werde ihn nicht mehr ben�tigen, dort wo ich hingehe.
Aber er geh�rt doch deinem Volk.
Du hast mir sehr geholfen.
Daf�r m�chte ich dir etwas schenken.
Nein. Diese Waffe ist viel zu gef�hrlich f�r unser Land.
Geh jetzt.
Wo ist dein Freund?
Ich habe keinen Freund.
Du l�gst. Ich wei� es genau. Los, fesselt ihn!
Fr�her oder sp�ter begegnet jeder von uns dem B�sen.
Einige Menschen treten den R�ckzug an und suchen nach Schutz.
Andere bek�mpfen es und setzen ihr Leben aufs Spiel.
Du hast deinen Weg schon gew�hlt, mein Sohn.
Den Weg der Tapferkeit und der Selbstaufopferung.
Was auch immer geschehen mag, ich werde diese Worte nicht vergessen.
Ich frage dich jetzt ein letztes Mal.
Du antwortest, oder du stirbst im Wasser.
W�hle! Du bist ein Dummkopf, wenn du schweigst.
Sage, was ich h�ren will und du bist frei.
Wo ist er?
Gib Antwort!
Wo ist er?
Mace, ich bin zur�ck, Mace!
Ich wei�, jetzt was ich tun muss.
Ich habe keine Angst mehr.
Der Himmel verdunkelte sich pl�tzlich.
Aber der Bogen leuchtete heller als die Sonne.
Schmei�t ihn runter!
Ilias! - Mace!
Lehre mich, und ich nehme dich mit mir.
Mace! Mace!
Mace!
Du lebst!
Sch�n, dich wiederzusehen, mein Bruder.
Und was treibt dich hierher?
Oh, ich habe nur was vergessen.
Eine ganz kleine Schlacht gegen Ocron.
Ocron lebt in diesen Bergen, nicht wahr?
Ja.
Gehen wir. - Nein!
Ich glaube, es ist besser, wenn wir w�hrend der Nacht weitergehen.
Wir haben noch zu viel offenes Gel�nde zu durchqueren.
Lass uns hier Rast machen.
Mace!
Mace!
Hilfe!
Ilias.
Ilias.
Ilias.
Ilias!
Ilias!
Ilias, oh nein!
Geht weg! Verschwindet!
Danke.
Ilias. - Nein.
Zora, der gr��te Schl�chter der Seelen,
der Meister des B�sen hat sein Wort gehalten, Ocron.
Der Fremde, der dich in deinen Visionen qu�lte, kann dir nun nichts mehr antun.
Ich habe seinen Zauber gebrochen.
F�r alle Zeit.
Gib ihn mir!
Du hast mich nicht entt�uscht, Zora.
Bald wirst du deine Belohnung erhalten.
Aber jetzt, da sein Fleisch und sein Blut noch warm sind,
werde ich die Schatzkammer seiner Geheimnisse �ffnen.
Dann werde ich wissen, was er wei�.
Nein!
Zora, auch du hast versagt.
In seinen toten Augen sehe ich seinen lebendigen Geist.
Ich werde ihm nicht entkommen.
Der Fremde wird das Omen vollstrecken.
In unserem Land herrscht Frieden.
Sein Volk lebt nach dem Gesetz, die ihm die G�tter gegeben haben.
Wir �ben uns in den K�nsten und Wissenschaften.
Es ist ein sehr sch�nes Land.
Es ist schon so viel Ungerecht geschehen.
Ocron verdient eine Strafe f�r ihre Taten.
Ilias, ich w�nschte mir, dass du aufgibst.
Ocron ist zu m�chtig f�r dich.
Nein, ich kann nicht.
Ich w�rde mich wie ein Feigling benehmen.
Mace, ich bin in deiner Seele.
Reibe dich mit meiner Asche ein!
Die Macht die von Cronos auf mich �berging, wird in dir weiterleben.
Rache, Ocron.
Oh m�chtiger K�nig der Tage und N�chte.
H�re meine Stimme. Erhebe dich.
Ocron, ich komme, um meinen Freund zu r�chen.
Ich komme, dich zu t�ten.
Von heute an wird die Sonne ohne deine Hilfe aufgehen, Ocron.
T�te ihn, Zora!
Packt ihn!
Ocron ist besiegt, alle M�nner sind ermordet worden
und f�r dich ist der Moment gekommen,
f�r das Blut zu bezahlen, was du �ber diese Erde hast flie�en lassen.
Ihr habt mich alle im Stich gelassen.
Ich verfluche eure Seelen.
Zora, Zora, wo bist du?
Lass ihn nicht hinein!
Du fliehst vor mir. Ilias ist bei mir.
Jeder von uns begegnet auf seinem Lebensweg dem B�sen.
Dann hat er die Wahl, sich zu verstecken und zu warten,
bis es vorbei ist, oder sich dem B�sen zu stellen,
ihm zu begegnen und es zu bek�mpfen,
auch wenn das den Tod bedeuten w�rde.
Genau diese Entscheidung zeigt, wer zu den wahren M�nnern geh�rt.
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