All language subtitles for Tom.D.umling.und.der.Zauberspiegel.2014.HD.BluRay.x264.Animation.-1

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Königreich Guanacabo, 15. Jahrhundert

Alt-Guanavana

Es ist die Diebin! Verfolgt sie!

Ergreift sie, ihr Idioten!

Schießt!

Hey? Was ist hier los?

Kaminruß

Nach dem Märchen "Poucinet"

von Edouard Laboulaye (1864)

Adaption von Jose Marti für die erste Ausgabe der Zeitschrift "La Edad de Oro" (1889)

TOM DÄUMLING

Bauernhof "Die Aufopferung"

Das soll ein Leben sein? Es ist deine Schuld, dass wir völlig pleite sind!

Hättest du nur auf deine älteren Söhne gehört und dieses Land verkauft,

wie wir dir geraten haben. Aber nein!

Wir waren die Faulen und du musstest auf deinen

geliebten Sohn Tom Däumling hören!

Den fleißigen Tom Däumling!

Den guten, alten Tom Däumling!

Jetzt gibt uns keiner auch nur einen Cent für diesen Bauernhof!

Aber hör dir das an, mein lieber Herr Vater!

Mein Bruder Peter ist in die Stadt gefahren,

um dort unser allerletztes Holz zu verkaufen!

Und mit diesem Geld

werden wir unser Glück in der Ferne suchen.

Weit weg von hier!

Was?

Nein, nein, nein!

Tom weiß nicht das Geringste davon.

Hörst du nicht, wie er singt?

Komm und sieh dir diesen Volltrottel an!

Er glaubt, er könnte diesem elenden Land etwas abringen.

Komm.

Sieh ihn dir an.

Hey,Paul!

Bruder!

Peter ist zurück!

Hey, Dicker! Wach auf! Hast du das Holz verkauft?

Ja, Bruder. Ich gebe euch gleich das Geld. Es ist nicht viel, aber...

Völlig egal. Für etwas Saatgut wird es reichen.

Was ist los mit dem fetten Trampel? Wo ist das verdammte Geld?

Es war die kleine Diebin! Sie ist es, die mir das Geld gestohlen hat!

Was? Du fetter, fauler Trottel!

Wenn du eingeschlafen wärst,

hätte sie dir bestimmt auch noch das Brennholz geklaut!

Diese Familie ist eine Bande von Schwachköpfen!

Ganz ruhig, mein Bruder! Immer mit der Ruhe!

Wenn du dich aufregst, bist du nur gestresst!

Na schön, na schön.

Wie hat man's geschafft, dich auszurauben, mein lieber Bruder?

Es ist, als hätte uns irgendjemand mit einem bösen Fluch belegt.

Ich kann's einfach nicht fassen!

Ach, was soll's!

Kommt schon, Kopf hoch!

Hört zu, ich hab die letzte Saat mit einem Spezialdünger ausgebracht.

Schon bald wird der Mais hier wachsen,

wie man es im Königreich Guanacabo noch nie gesehen hat!

Brüder, ab jetzt sind wir nicht mehr arm!

Als guter Monarch hast du so viel Köpfchen,

...kein Wunder, dass deine Untertanen sich von dir lassen schröpfen!

Was für eine gute Idee, mein lieber Adjutant und Neffe!

Die Idee mit der Wassersteuer ist einfach genial! Genial!

Vorsicht, Euer Hoheit! Ihr scheint Euch Eurer Schatzkammer äußerst sicher zu sein.

Vergesst nicht, dass wir die Diebin noch nicht erwischt haben. Dieses gemeine Weib!

Hör mir bloß mit der auf!

Im Augenblick lasse ich meine Leibgarde Tag und Nacht patrouillieren.

Die haben Befehl, sie zu...

...sobald sie sie haben!

Ich hab doch schon tausendmal gesagt,

ich will nicht gestört werden, wenn ich bade!

Eure ehrenwerte Tochter, Prinzessin Denise von Orlean,

wünscht, von Eurer Majestät empfangen zu werden.

Sie soll reinkommen.

Mein geliebter Vater!

Kann ich etwas Geld haben?

Ihr wisst doch, dieser Ball, auf den ich gehe?

Ich möchte ein paar schicke Kleider kaufen.

- Ich brauche nicht viel. - Nicht schon wieder, mein Liebling!

Erst ein schicker Hut, dann schicke Unterwäsche!

Sogar eine schicke Kutsche!

Weißt du denn nicht, dass die Kassen des Königreichs

fast leer sind?

Und als wäre das nicht schlimm genug, beraubt diese elendige Diebin

mich auch noch in meinem eigenen Palast!

Dein Vater tut alles, was er kann, für sein Volk!

Vergebt Eurer dummen Tochter, dass sie Euch damit stört.

Ich bitte Euch um Vergebung und wünsche Euren Segen.

Ach, mein liebes Kind!

Nur damit du siehst, dass dein Vater, der König,

seiner Tochter gern eine Freude macht,

ziehe ich in Erwägung, dich deinen

zukünftigen Ehemann wählen zu lassen.

Oh Vater, ich bin ja so froh! Dann kann ich den Traumpartnerspiegel benutzen,

den Mutter mir geschenkt hat, bevor sie starb.

Du weißt, was ich von diesem angeblichen Zauberspiegel halte!

Der hat noch bei keinem funktioniert!

Euer Wort ist Gesetz!

Eure Hoheit.

Zauberspiegel, so ein Schwachsinn!

Wenn hier irgendwer entscheidet, wen sie heiratet, dann ich!

Oh nein, Mutter!

Ich hab deinen Traumpartnerspiegel verloren!

Aber wie? Wo hab ich ihn nur fallen lassen?

Ja.

Ich weiß schon, ich bin das Pech in Person.

Ich geb's auf.

Ich gebe zu, dass ich eine wandelnde Katastrophe bin.

Und zu allem Übel bin ich auch noch klein!

Oui, Mesdames et Messieurs,

willkommen beim spektakulärsten Spiegel des Universums

und seinen Verbindungen!

In ein paar Sekunden werden wir die perfekte Frau für Sie finden,

den Traum, auf den Sie gewartet haben, die Liebe Ihres Lebens!

L'amour de votre vie!

Diese intermagische Suchmaschine ist einzigartig auf der Welt!

Also, was ist, mon cheri?

Sollen wir nach Ihrer Traumpartnerin suchen?

Wir haben Ihre Seelenverwandte gefunden!

Aber wer ist sie? Wie heißt sie?

Wo kann ich sie finden? Nein, bitte lass mich nicht im Stich!

Bitte, bitte, sag etwas!

Alles, was ich sagen kann, mon ami, ist: Sieh zu, dass du in die Stadt kommst!

Sieh zu, dass du in die Stadt kommst!

Sieh zu, dass du in die Stadt kommst!

Und, Hauptmann?

Holde Prinzessin!

Wir haben Eure runde Puderdose nicht gefunden.

Und ich hab mich gefragt, wie könnt Ihr sie hier verloren haben?

Denkt nicht so viel nach und sucht weiter,

Hauptmann!

Führst du so etwa unsere Rache aus, mein Sohn?

Mutter? Nein, das kann nicht sein! Meine Mutter ist tot!

Nein, ich bin nicht tot, Schätzchen.

Ich bin aus der Welt der Dunkelheit zurückgekehrt,

wo ich, Walpurga, die liebenswerte Hexe,

meinen Abschluss in Zauberwissenschaften gemacht habe.

Hexe?

Oh Mutter! Ich kann dich nur als Schatten sehen!

Wow! Ein Wunder! Tja, willkommen in der echten Welt!

Lass den Unsinn! Du hast mir versprochen,

den König und seine Tochter loszuwerden, und was hast du getan?

Ich? Ich hab mehr oder weniger versucht...

Du bist der Lakai des Königs geworden!

Das war nicht Teil des Plans! Und dann hast du Weichei

dich auch noch in die Prinzessin verliebt! - Eine Lüge! Hoftratsch!

Ich wurde Vertrauter des Königs, um ihn auszurauben!

Und ich bin überhaupt nicht verliebt!

Warte kurz!

Das Gold des Königs zu stehlen und die Prinzessin zu heiraten,

ist gar keine üble Idee! Für sie wäre das schlimmer als der schlimmste Tod!

Oh, Mutter!

Dieser drittklassige König wird noch bedauern,

dass er nicht mich zur Frau genommen hat.

Ich - und nur ich! - hätte Königin sein sollen!

Und nicht meine Schwester!

Aber nein! Meine hübsche Schwester!

Meine gute, kleine Schwester, diese kleine Heuchlerin!

Ich hasse die alle!

Sieh dir mal sorgfältig an, Schätzchen,

welche Fähigkeiten deine Mutter jetzt hat!

Siehst du diesen Baum dort?

Ja, was ist damit?

Damit und mit diesem topmodernen Zauberstab, dem letzten Schrei,

können wir auf unseren Rachefeldzug gehen!

Hauptmann! Hauptmann!

Rufen Sie die Truppen! Bringen Sie Holzfäller von den Feldern her!

Ich setze drei,

...nein, zwei Goldmünzen Belohnung für den aus,

der diesen verdammten, monströsen Teufelsbaum fällt!

Es gibt nur drei Zaubergegenstände, die in der Lage sind,

diesen Baum zu fällen und das Wasser wieder zum Laufen zu bringen,

und die gebe ich dir!

Sie werden uns auch direkt zum Gold des Königs führen!

Du bist so böse! Aber ich versteh's trotzdem noch nicht.

Wie heirate ich dann die Prinzessin?

Jetzt liegt es an dir, den zweiten Teil meines Plans in die Tat umzusetzen!

Ich habe Euer Frühstück, Eure Exzellenz!

Was redest du da, du Trottel?

Weshalb sollte ich mitten in der Nacht frühstücken?

Verzeihung, Majestät. Aber die Sonne ist schon lange da.

Ich meine, da draußen. Ich weiß nicht, ob Ihr mich versteht...

Miese, drittklassige Holzfäller!

Und das, obwohl ich zwei Goldmünzen geboten habe!

Was zum Teufel soll das denn sein?

Das ist Bier. Vergesst nicht, dass der Palastbrunnen zerstört wurde!

Der ganze Hof duscht mit Bier und Wein,

weil es nichts anderes gibt, womit man sich waschen könnte.

Schon gut, es reicht!

Das kostet mich ein Vermögen!

Oh, mein teurer König, das ist schrecklich!

Könnte man nur jemanden materiell und spirituell ermutigen,

diesen Schlamassel zu beenden, wäre das ja so hilfreich!

Apropos, ist Eure Tochter nicht im heiratsfähigen Alter?

Mir steht der Kopf jetzt nicht nach Hochzeiten, du Trottel!

Was hat der Baum mit der Prinzessin zu tun?

Halt! Warte!

"Als guter Monarch hast du so viel Köpfchen!"

Ich hab's! Jetzt weiß ich, wie ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlage!

Du bist ein Genie, Dicker!

Diese Geschichte von der Diebin war toll!

Ich sehe mich schon Schweinekoteletts essen

und Bier trinken!

Rote Bohnen und Reis, Schweinefleisch-Tamales, Rum und Kaffee!

Und dann, wenn wir unser Vermögen haben und uns nicht so schuldig fühlen wollen,

schicken wir ein kleines bisschen Geld an unseren sehr kleinen Bruder Tom.

Guten Morgen!

Hey, Brüder! Erzählt ihr mir, worüber ihr so gelacht habt?

Was zum Kuckuck machst du denn hier, Tom?

Hört! Hört!

Auf Befehl unseres geliebten und unübertrefflichen Monarchen

werde ich nun eine dringende Angelegenheit verkünden.

Ein riesiger, verzauberter Baum hat den Palast in Dunkelheit getaucht

und den königlichen Brunnen zerstört.

Wer also den Baum fällt und einen neuen Brunnen öffnet,

...wird in den Adelsstand erhoben und darf

die schöne Prinzessin Denise heiraten!

Ich kann es nicht fassen! Das ist verrückt!

Meine Seelenverwandte ist die Tochter des Königs?

Sieh dir das an, Peter! Dieser Wicht träumt doch nicht etwa davon,

die Prinzessin zu heiraten!

Tja, wenn er Glück hat, nehmen sie ihn ja vielleicht als Hofnarren!

Milady! Bella mattina, buon giorno!

Euer Vater, er...

Er versteckt sich, damit er mich nicht anhören muss! Dieser Verräter!

Wie kann er es wagen, mich als Preis in einem Wettbewerb anzubieten?

Meinen Ehemann suche ich mir selber aus!

Er mag ja mein Vater sein, aber ich hasse ihn! Ich hasse ihn!

Oh, meine liebe Cousine! Macht Euch keine Sorgen wegen des Wettbewerbs!

Ich versichere Euch, Euer Ehemann wird treu,

intelligent, liebevoll und attraktiv sein.

Und ich versichere Euch,

dass Ihr die größte Nervensäge seid, die mir je begegnet ist!

Beruhige dich, beruhige dich!

Ich gehe jetzt sofort die Zaubergegenstände holen!

Ich wüsste zu gern, wo diese Melodie herkommt.

Er tut so, als hätte er noch nie den Wind durch die Baumwipfel pfeifen gehört.

Du sagst es: Der Wind singt nicht, er pfeift.

Ich würde gern sehen, was da oben los ist.

Die Leute aus dieser Gegend sagen,

diese Geräusche kämen aus einem Zauberwald!

Das sind doch bloß Märchen!

Aber wenn unser kleiner Bruder es rausfinden will,

da oben bei dem Dorf gibt es eine Abkürzung!

Ist doch so, nicht wahr, Paul?

So ist es. Und wir können uns da oben treffen.

Verlaufe ich mich da auch nicht?

Natürlich nicht!

Du kannst das Dorf schon vom Hügel aus sehen.

Okay, Brüder. Danke.

Wir haben ihn reingelegt!

Willkommen im Zauberwald!

Was ist hier los?

Aufwachen!

Hey, Kurzer, wer bist du? Und was machst du in meinem Wald? - Ich?

- Naja, ich... - Aufgewacht!

Das war die falsche Antwort, Kurzer! En garde, Kumpel!

Gibst du auf?

Warte, bis ich dich erwische, du kleiner Betrüger!

Hör auf! Ich gebe auf!

Wie war das? Ich hab dich nicht verstanden.

Ich gebe auf, Kumpel! Ich gebe auf!

Wow, Kurzer!

Du bist mutig und clever.

Ich gebe dir eine zweite Chance.

Wer bist du und was machst du in meinem Wald, Kumpel?

Ich bin...

...ein Talentsucher. Genau!

Ich heiße Tom Klein und ich bin Supertalentsucher.

Aber für zwei äußerst schwierige, fast unmögliche Missionen.

Ich suche nach guten Holzfällern. Wie heißt du eigentlich?

Ich heiße Harald, die Axt, mit

Und was sind das für "fast unmögliche Missionen"?

Die eine ist, einen Brunnen zu öffnen, die andere, einen Baum zu fällen.

Aber ich glaube nicht, dass du die Art von Eiche fällen kannst.

Das muss man mit extrem schwierigen Schrägschnitten tun.

Auf europäische Art. Im senkrechten 45-Grad-Winkel und...

Und was für ein Baum ist das, Kumpel?

Eine riesengroße, massive, verzauberte Eiche.

Um die Art von Baum zu fallen, müsste man extrem schnell hacken.

Aber nein, nein. Ich glaube, es gibt niemanden, der das kann!

Mein lieber Talentsucher, hör mir zu!

Weißt du nicht, dass ich der Einzige bin,

der in der Lage ist, einen verzauberten Baum zu fällen?

Nimmst du den Auftrag etwa an, mein lieber Harald?

Sag mir erst mal, warum du diese Rieseneiche fällen willst, Kumpel.

Aus Liebe.

Aus Liebe? Tja, dann musst du mich gar nicht engagieren.

Ich bitte dich nur, mein loyaler Freund zu sein

und mich nicht allein zu lassen.

Besonders nachts, weil ich wirklich Angst vor der Dunkelheit hab.

Ich bin dein Freund. Und ich verspreche dir, ich werde dich nie allein lassen.

Okay, Kumpel. Ich bringe dich jetzt zu ein paar Zaubergegenständen.

Wenn du sie für dich gewinnst, können sie dir bei deiner Mission helfen.

Halte dich an meinem Griff fest und ich bin dein!

Willkommen Wettbewerber!

Schlagen Sie zu! Die offizielle Wettkampfaxt zum Kampfpreis!

Unschlagbare Preise! Die besten Preise der Stadt!

Handbücher, Anleitungen! Wir haben all die Bestseller!

Das wär's.

Endlich sind wir im Windtunnel.

Und jetzt lass mich bitte etwas schlafen, Kumpel.

Welcher Tunnel? Hey, Harald! Ich sehe keinen Tunnel.

Das ist ja unglaublich! Sie sind ein Künstler, Herr Spitzhacke!

Bestimmt kennen Sie meinen Freund Harald, die Axt. Er kann erklären...

Aber, Patrick! Du musst mich doch wiedererkennen.

Das ist der Freund, von dem ich dir erzählt hab.

Patrick und ich haben uns vor Jahren kennengelernt,

als wir ehrenamtlich gearbeitet haben.

Er ist völlig taub,

aber er kann sehr gut Lippen lesen.

Ja, dieser Junge ist mein lieber Freund Tom.

Ich werde ihm helfen, eine verzauberte Eiche zu fällen.

Und er bräuchte auch jemanden, der ihm einen Brunnen öffnet.

Willst du bei dem Abenteuer nicht mitmachen?

Er sagt, er wäre kein Brunnenöffner, sondern Bildhauer.

Aber das ist kein simpler Brunnen, Herr Spitzhacke.

Eigentlich geht es darum, einen wundervollen Brunnen zu meißeln.

Deshalb hab ich mir vorhin gleich gedacht, Sie sind der Künstler, den ich brauche!

Und was sagt er jetzt?

Er sagt: "Halte dich an meinem Griff fest und ich bin dein."

Freut mich, Sie kennenzulernen, Dame des Flusses.

Meine Freunde hier sagten, dass Sie uns vielleicht helfen könnten.

Küss meine Hand und ich bin dein.

Nein!

Wo sind meine Zaubergegenstände?

Merkwürdig.

Es ist doch nicht Hurrikan-Saison, oder?

Bruder! Findest du es nicht komisch, dass keiner diese Kartoffeln abholt?

Und schau dir diese Ochsen an! Die wirken wie...

Jetzt steige schon ab und schieb den Karren!

Und beeil dich, sonst kannst du zu Fuß in die Stadt laufen!

Kein einer mag mich! Kein einer liebt mich!

Wir müssen von hier verschwinden!

Kein einer liebt mich!

Kein einer mag mich!

Kein einer liebt mich!

Als guter Monarch hast du so viel Köpfchen.

Kein Wunder, dass deine Untertanen sich von dir lassen schröpfen!

Das mache ich mit demjenigen, der meine Zaubergegenstände gestohlen hat!

Ja, Sohn! All meine Pläne wurden vereitelt!

Was ist das da drüben?

Weißt du nicht, wer das ist? Antworte mir!

Verflucht!

- Wer ist das? - Das ist die Diebin!

Wachen! Kommt her!

Ruhe, du Idiot!

Mein böser Instinkt sagt mir, dass ich dieser jungen Dame folgen sollte.

Gasthof zum Mittelalter

Hör zu, wie ich dir schon sagte:

Wenn ich auf der einen Seite anfange und du auf der anderen,

wird's ein Zuckerschlecken, diesen Baum zu fällen.

Apropos Zuckerschlecken: Woher habt ihr das Geld, hier einzukehren?

Hey, toll dich zu sehen, kleiner Bruder!

Wir haben uns solche Sorgen um dich gemacht!

Wisst ihr was? Dieses Dorf hab ich nie gefunden.

Wirklich?

Und was ist mit dem Zauberwald? Hast du den gefunden?

Ja, da waren verzauberte Bäume.

Und die haben mir gesagt, dass ich den Wettbewerb gewinnen

und die Prinzessin heiraten kann!

Moment mal!

Du willst damit doch nicht etwa sagen,

du könntest den Riesenbaum fällen und den Brunnen wieder öffnen?

Hey!

Die Diebin!

Kein Zutritt Militärgebiet

Verflucht noch mal!

Nein! Nein!

Nein!

Komm schon, Kleiner. Klettere hoch!

Was machst du denn da? Lass mich los, du Dummkopf!

Ich hab dir gerade das Leben gerettet!

Deshalb muss ich dich noch lange nicht laufen lassen!

Halt, warte! Ich flehe dich an! Hör mich erst an, bevor du das tust!

Hör mal, Diebin! Ich hab kein Mitleid mit dir.

Du hattest auch keines, als du uns beraubt hast.

Wovon redest du da überhaupt?

Ich war nur in dem Raum, um meine runde Puderdose zu holen.

Ich hab sie in dem Karren von dem Fettwanst verloren, der mit dir im Zimmer war.

Hey! Hey! Das reicht! Dieser Fettwanst ist mein Bruder Peter.

Und er sagt, du hättest uns bestohlen.

Und ich weiß nichts von 'ner Puderdose.

Bonsoir, mon eher ami'.!

Ich glaub's einfach nicht!

Du liebe Güte! Wie hast du es geschafft, ihn zu benutzen?

Du bist also 'ne Art Robin Hood und stiehlst für die Armen?

Mach dich nicht lustig! Erzähl mir mehr von meinem Spiegel.

Hat er dir deine Traumpartnerin gezeigt? Oder ist das ein Geheimnis?

- Tja, du wirst es mir nicht glauben. - Wieso?

Meine Traumpartnerin ist keine Geringere als die Prinzessin!

- Wer? - Kennst du sie nicht?

Tut mir leid!

Ich lache nicht über dich, sondern über sie. Sie soll eitel und egozentrisch sein.

Ja, genau wie ihr Vater.

Aber der Spiegel hat mir ihre Augen gezeigt und...

...die sind wie deine: intelligent und voller Güte.

Sag mir mal eines, Tom: Wer war diese Hexe? Was war in der Tasche?

Sag schon!

Ich hab keine Ahnung.

Aber ich weiß, dass die Hexe mich daran hindern will,

am Wettbewerb teilzunehmen.

Du willst am Wettbewerb teilnehmen?

Nicht mal die stärksten Holzfäller können es mit diesem Baum aufnehmen.

Aber falls du es durch ein Wunder schaffen solltest:

Würdest du eine Frau heiraten, die dich nicht liebt?

Warum bist du so sicher, dass sie mich nicht lieben wird?

Vielleicht kann ich ihre Gefühle ändern

und sie dazu bringen, dass sie ihr Volk vor dem Elend rettet.

Was ist? Was hab ich gesagt?

Nein, gar nichts. Ich hab nur nachgedacht.

Nicht böse sein, aber ich glaube,

sie will einen Prinzen oder so jemanden heiraten.

Ich kann mir noch nicht mal vorstellen, wie du versuchst, sie zu küssen.

Ich werd's dir erklären.

Mach die Augen zu.

Stell dir vor, ich wäre die Prinzessin und wir wären hier, um unsere Hochzeit zu feiern.

Und? Hast du dir die Szene vorgestellt?

Und jetzt sagt der Pfarrer: "Hiermit ernenne ich euch zu Mann und Frau."

Und die Menge ruft: "Küss sie! Küss sie!"

Was mache ich dann?

Mich runterbeugen oder dich hochheben, um dich zu küssen?

Hey, ich hätte dich schon nicht geküsst! Das war nur ein Witz!

"Willst du noch mal einen Ritt auf dem Hexenbesen mit mir wagen?"

Mach schon, du nutzloser Fettsack! An einen Feigling erinnert sich keiner!

Paulchen und sein Bruder wollen uns heute was vortanzen.

Na los, Jungs! Schwingt mal schön die Hufe für uns!

Nein, nein, nein! Erst kommen sie zwei Monate in den Kerker!

Ohne Brot und Wasser!

Und dann...

...weg mit ihren Ohren und hundert Peitschenhiebe für jeden!

Aber Vater, sie können doch nichts für das, was passiert ist!

Aufhören! Sofort! Ich halt's nicht mehr aus!

Gibt es denn nicht einen Holzfäller, Edelmann, Arbeiter,

Soldaten, Priester, Zauberer oder was auch immer,

der in der Lage ist, meinen Palast von dieser Riesenpflanze zu befreien?

Eure Majestät, ich bin der Mann, den Ihr sucht!

Mein Name ist Tom und ich stehe Euch zu Diensten.

Seht euch diesen Winzling an! Der ist ja zum Totlachen!

Schafft diesen Zwerg hier weg! Mir ist nicht nach Witzen!

Eure Hoheit, mein Versprechen ist heilig! Das Wort eines Mannes ist Gesetz!

Oh, Exzellenz, er ist doch nur ein Zwerg!

Ich bitte dich, Vater! Sei doch nicht so gemein zu dem armen Jungen!

Bleibt stehen, Soldaten!

Da meine geliebten Untertanen es so wünschen,

gebe ich diesem Dreikäsehoch eine kleine Chance.

Harald, wach auf!

Harald! Harald, hörst du mich?

Hauptmann!

Beruhige dich, Kumpel! Gib mir 'ne gute Holzfäller-Pose!

Zwei mal zwei, drei mal drei, fertig ist das Hackebeil! Okay, ich bin soweit!

Hey, Kurzer!

Technik ist Technik. Und ohne Technik gibt's keine Technik, Kumpel!

Sagt mir, Majestät, wo soll ich den Brunnen öffnen?

Kurzer, von jetzt an bist du der Edelmann Tom.

Die Hochzeit wird in einer Woche stattfinden.

Mutter, du hattest recht.

Darf ich vorstellen? Das sind die Brüder von diesem Tom.

Gegen Geld würden sie ihren Bruder sogar in die Sklaverei verkaufen.

Aufgepasst, ihr kleinen Bauern!

In dieser Tasche hier sind Fälschungen der Zaubergegenstände.

Diesmal wisst ihr, was zu tun ist.

Vorsicht, ihr Idioten!

Ich darf auf keinen anderen Schatten treten,

sonst kehre ich in das Land der Dunkelheit zurück.

Ist das klar?

Seht genau her! Wir graben von hier aus einen Tunnel

unter dem Schloss hindurch, bis wir in der Schatzkammer des Königs landen.

Aber wie sollen wir die Hochzeit verhindern?

Wir müssen uns etwas sehr Böses einfallen lassen.

Wie wär's mit dem Riesen?

Verschwende nicht die Zeit Ihrer Ladyschaft!

Ein Riese? Keine schlechte Idee!

Und wo ist dieses Monster?

Er wohnt nur ein paar Kilometer von der Stadt entfernt.

Und weshalb lässt der König den Zwerg gegen den Riesen antreten?

Weil es eine Idee seiner kleinen Tochter sein wird!

Oh, kleiner Bruder! Bitte vergib uns!

Wir versprechen, dass wir's nie wieder machen!

Wir sind so stolz auf dich! Und uns tut alles, was geschehen ist, so furchtbar leid!

Wir sind nur hier, um uns zu entschuldigen.

Und wir haben eine Nachricht von der Prinzessin.

Vergib uns!

Ach ja, sie will dich sofort im Portraitzimmer sehen.

Lebwohl, Bruder. Hoffentlich wirst du uns eines Tages vergeben!

- Euer treuer Diener grüßt Euch. - Edelmann Tom.

Ich bin tief gerührt von Eurem Geschick, Eurer Intelligenz und Eurem Mut.

Aber ein Mann, der so ehrlich ist wie Ihr,

kann eine so reiche Prinzessin nicht heiraten,

ohne ihr erst seine Liebe zu beweisen.

Und dieser Beweis muss ein Geheimnis zwischen Euch und mir sein.

Und was muss ich tun, meine Prinzessin?

In einem Wald ganz hier in der Nähe wohnt ein Riese,

der über sechs Meter groß ist.

Und den will ich als meinen Butler.

Ihr wollt einen Riesen als Diener?

Kurzer!

Eure Liebe für mich ist nicht so groß, wie Ihr sagt!

Ganz im Gegenteil! Durch die Liebe wächst mein Mut.

Ich hole Euch diesen Riesen als Hochzeitsgeschenk.

Oh, meine liebste Denise!

Ihr wisst ja nicht, wie lange ich schon auf diesen Augenblick warte!

Mein Herz ist schon lange nicht mehr so glücklich gewesen!

Küss mich! Küss mich, mein Liebling!

Es stimmt, Tom hat uns vernachlässigt, deshalb stehen wir jetzt unter diesem Bann!

Hör auf mit diesem Gequatsche! Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!

Wenn du nix willst sterben, draußen bleiben!

Ein Riese als Diener!

Ich würde ihr lieber frische Orangen auspressen.

Aber was zum Teufel mache ich hier?

Warum hab ich das nicht früher gemerkt? Sie ist es, die ich liebe. Sie ist es!

Wer ist da?

Wer besitzt die Frechheit, meinen Wald zu betreten?

Ich werde dich nicht noch mal fragen!

Guten Morgen, mein riesiger Freund!

Wer bist du, du klitzekleiner Gauner?

Ich? Ich bin Tom.

Der großartige Holzfäller. Zu deinen Diensten.

Du bist ein großartiger Holzfäller?

Ich werde dich mit meiner Zehenspitze zerquetschen, wenn du noch mal lügst!

Hast du mich gehört, Liliputaner?

Du glaubst mir nicht? Wart's ab! Dann fälle ich dir

diese ganzen Bäume hier im Handumdrehen!

Du wirst es schon sehen, du kleiner Lügner!

Lügner! Du verlogenes, kleines Kind!

Hey, Riese! Bleib stehen! Ich bin kein Lügner!

Das war nur ein Witz! Ein kleiner Witz unter Freunden.

Du bist mein Freund? Aber mich mag keiner!

Kein einer liebt mich! Kein einer mag mich!

Wo bist du hin?

Wieso kann ich dich nicht sehen?

Aber du bist wirklich leicht zu mögen, mein Freund.

- Wie heißt du? - Ich heiße Tobias.

Und jetzt pass auf, du Angeber.

Ich kenne ein Spiel, um rauszufinden, ob du die Wahrheit sagst.

Ein Spiel?

Ich hab geträumt, ich hätte von Tom einen Riesen als Diener verlangt und...

...mein widerlicher Cousin hätte versucht, mich zu küssen.

Meine Liebe! Meine Liebe! Meine Liebe!

Wie geht's meiner ohnmächtigen Küsserin?

Meine Geliebte!

Blumen und Küsse!

Küss mich! Küss mich!

Moi, moi! Moi, moi!

- Meine Liebe! - Wie könnt Ihr es wagen, Ihr Trottel?

Raus hier! Raus aus meinem Zimmer! Verschwindet!

Kannst du mir bitte sagen, was hier los ist?

Ah, ma belle Denise!

Ich habe schlechte Neuigkeiten von Edelmann Tom.

Im Augenblick scheint Euer Seelenverwandter

in ernsthafter Gefahr zu sein.

Hör zu, kleiner Kerl.

Das Spiel, das wir spielen werden, heißt "Tue, was ich tue!".

Wenn du verlierst, bist du ein Lügner, Lügner, Lügner!

Und dann mache ich ein Sandwich aus dir. Mit Guavescheiben und Frischkäse.

Und wenn du gewinnst, dann sagst du die Wahrheit

und wir werden Freunde sein.

Wahre Freunde!

- Und wann fangen wir an? - Sofort, kleiner Wicht.

Ich werde 200 gegrillte Spanferkel essen. Und zwar so!

Und wenn du das nicht kannst, bist du ein toter Mann.

Tot!

Mausetot.

Du hast mir den Mund wässrig gemacht!

Komm schon, du Faultier! Iss so viel wie ich!

Ich könnte nicht mal mehr eine Erbse essen. Wie geht's dir, kleiner Lügner?

Ich wette, du kannst keinen Bissen mehr tun,

weil dein Bauch kurz davor ist, zu platzen.

Da hast du recht, mein Freund.

Ich könnte nicht mal mehr einen Bissen essen.

Aber sieh mal, wie leicht es für mich ist, wieder Platz zu schaffen.

Jetzt bist du dran. Tue es mir nach!

Nein, nein, nein, nein! Danke vielmals! Danke vielmals!

Ich weiß, dass du die Wahrheit sagst.

Ich will nicht der Feind eines Zauberers sein, der so mächtig,

so mächtig, so mächtig ist wie du!

Freut mich, das zu hören, Tobias!

Du kommst mit mir in die Stadt. Wir retten meine Freunde

und erteilen dieser launischen Prinzessin eine Lektion.

Und vergiss nicht! Wenn wir zum Palast kommen,

musst du dasselbe machen wie ich, damit wir uns nicht blamieren.

Was sagst du? Brechen wir auf?

Alles ist so gelaufen, wie ich es geplant habe!

Ich bin so schlau!

Armer Tom!

Der Riese muss ihn inzwischen flach wie eine Flunder gemacht haben!

Stell dir mal vor! Der arme, kleine Tom!

Wie er sich mit seiner Walnuss verteidigt,

mit seiner Spielzeug-Spitzhacke und mit seiner Spielzeug-Axt!

Du hast recht, Tom hat uns nicht verraten! Kommt schon!

Hey, ihr drei! Bleibt stehen!

Geht wieder zurück!

Denen werde ich's zeigen! Die verwandele ich jetzt in Rotz und Warzen!

Schnell raus hier! Rette sich, wer kann!

Die drei haben für uns die Arbeit umsonst erledigt!

Oh! Mon Dieu! Ihr könnt am helllichten Tag doch nicht rausgehen!

Verstehst du denn nicht? Er denkt, ich wäre schuld!

Aber, Madame!

Ihr wisst doch nicht, wo Ihr Tom findet!

Das macht nichts! Ich werde suchen, fragen!

Aber mein Herz erträgt die Vorstellung nicht, dass ihm etwas geschieht!

Euer Herz?

Erträgt es nicht?

Oh, lala!

Die Prinzessin liebt Tom!

Die Prinzessin liebt Tom Däumling! Die Prinzessin liebt Tom Däumling!

Holt sie! Schnappt sie! Fangt sie!

Feuer!

Jetzt kommt schon! Wo ist sie, Männer?

Sie ist spurlos verschwunden, Hauptmann!

Wie ist das möglich, ihr Idioten? Wo könnte sie sein?

Ihr nach, ihr Dummköpfe! Ergreift sie!

Worauf wartet ihr denn noch, ihr Vollidioten?

Ihr sollt sie nicht gefangen nehmen, ihr sollt sie endlich abmurksen!

Angriff!

Ich bin Tobias und das ist mein Freund, mein Freund, mein Freund Tom.

Sieh nur, Tobias! Das sind meine Freunde!

Freut mich, dich kennenzulernen. Freut mich, dich kennenzulernen.

Freut mich, dich kennenzulernen.

Ruhe! Seine Majestät wird sich jetzt an euch wenden! Der König!

Tja...

Willkommen, Edelmann Tom.

Ich danke dir und deinen außergewöhnlichen Freunden dafür,

dass Ihr uns geholfen habt,

die meistgesuchte Diebin des Königreichs zu fangen.

Und deshalb ernenne ich dich hiermit vor meinem geliebten Volk zum Herzog.

Wartet!

Wartet!

Ich will euch was sagen, Leute!

Nein, Majestät. Ich will kein Edelmann sein, kein Herzog oder so was.

Und schade, dass Eure Tochter nicht hier ist,

denn ihr verdanke ich meine Freundschaft mit Tobias

und dank ihr hab ich gemerkt, dass ich mein Herz

an diese wunderbare Frau verloren hab.

Oh! Das ist ein Trick, sie sind Komplizen! Sie...

Aber mein lieber Schwiegersohn, hier muss ein Missverständnis vorliegen!

Wie kannst du einen Adelstitel ablehnen und es verschmähen,

eine Prinzessin zu heiraten, wegen dieser...

Der König hat recht, Tom. Die Prinzessin war verhext. - Was?

Verhext? Woher weißt du das? Weshalb verteidigst du sie?

Schnappt sie! Sie hat die Prinzessin verhext und das Gold gestohlen!

Genug! Ich bin nicht die Hexe!

Und die Bürger wissen, wer die wahren Diebe sind!

Dort, unter der Palastkuppel, hortet der König ein riesiges Vermögen!

Das ist eine Lüge! Verleumdung!

Es stimmt! Er versteckt sein Vermögen in einer riesigen Schatzkammer!

- Hör nicht auf sie, Schwiegersohn! - Hör auf zu lügen, Vater!

Ich lüge nicht! "Vater"?

Ja! Die Diebin ist Eure Tochter!

Ich hab sie erwischt, als...

Was ist denn mit dem los? Ist der betrunken?

Aber...

Sie war das! Meine eigene Tochter!

Die das Wenige gestohlen hat, das ich besitze!

Meine lieben Untertanen, ich habe all mein Geld für wohltätige Zwecke gespendet!

Gold!

Gold!

Meins! Meins, meins, meins!

Meins!

Das ist mein Schatz! Finger weg! Das gehört alles mir!

Vater?

Vater?

Blöder Zauberstab! Ich wollte ihn in eine Kröte verwandeln!

Immer wenn diese Dinger nass werden...

Dieses Gold war für meine Rache gedacht!

Besen, bewache den Zauberstab! Jetzt geht es erst richtig los!

Jetzt werdet ihr sehen, weshalb ich seit frühester Jugend böse war!

Kurzer!

Schnell!

Sag dem Riesen, er soll auf den Zauberstab treten!

Nein! Riese, der Zauberstab ist zu deiner Linken!

- Links! - Ich hab keine Ahnung, wo links ist.

Das ist hier drüben! Jetzt wird es kälter! Kälter! Kälter!

Oh, verstehe! Dann ist es eher hier?

Jetzt wird es etwas wärmer!

Was? Nein!

Nein!

Nein!

- Warte, Mutter! - Hilf mir, Sohn!

Ich komme!

Verdammter Schatten!

Nein, Mutter!

Nein!

Küss sie! Küss sie! Küss sie! Küss sie!

Komm ja nicht auf die Idee, dich runterzubeugen

oder mich hochzuheben, verstanden?

Und was wirst du jetzt tun, Kleiner? Willst du etwa auf den Tisch springen?

Soll ich dir einen Hocker holen? Oder vielleicht ein paar Stelzen?

Oh, lala!

Ich hab's dir doch gesagt, Tom!

Diese Liebe lässt dich über dich hinauswachsen!

Küss sie! Küss sie! Küss sie! Küss sie! Küss sie!

"Alle Schurken sind Narren. Am Ende gewinnen immer die Guten." - Jose Marti.

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