Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Der wunderbare Zauberer von Oz
Francine!
Francine!
Hier dr�ben!
Pierre! Pierre!
ATLANTISCHER OZEAN - 1942
Hey, da dr�ben!
Pierre!
Komm, nur noch ein bisschen.
Komm!
- Bist du okay, Albert? - Ja.
Wir m�ssen das Kanu festbinden, bevor es ins Meer gezogen wird.
Pierre, das Kanu!
Wo zur H�lle sind wir hier?
Wer wei�, wir waren so lange auf dem Meer.
Das kann nicht m�glich sein.
Komm schon, zieh!
Was denkst du, wo wir sind, Frank?
Sei ruhig und zieh das Boot hoch!
H�rt mir zu, ich habe die Benzinkanister gefunden, sie sind leer.
Wir sollten nach Wasser suchen.
Du scheinst dir keine Sorgen zu machen. Wo sind wir hier?
Und wir wissen nicht mal, was uns getroffen hat.
Eine Flak?
Nein, die h�ren sich anders an, es muss was anderes gewesen sein.
Wenn sie sich anders anh�ren, dann k�nnte es...
Was denn? Rede!
Ist mir auch egal, Pierre!
Ist mir schei�egal, wie wir hier gelandet sind.
Sieh es mal realistisch! Wir h�ngen hier fest!
Und die ganzen Mutma�ungen werden auch nichts daran �ndern.
Und ich hab's dir schon mal gesagt: Wirf mir das Buch r�ber!
Werd erwachsen, okay? Sei ein Mann!
Es wird nicht immer jemand da sein, der auf dich aufpasst!
Was ist das f�r ein Buch, das du mit dir rumtr�gst?
Es ist irgendwie bl�d.
Es ist das Buch, das meine Schwester neben ihrem Bett hat.
Ihr Lieblingsbuch.
Ist sie das?
Ihr Name ist Francine. Das Foto wurde an ihrem 25. Geburtstag gemacht.
Man kann es auf dem Foto nicht wirklich sehen, aber
da ist Franck, und er war verr�ckt nach ihr.
Es war kurz vor dem Krieg...
Kurz bevor die Deutschen kamen.
Sie ist sehr h�bsch.
- Beeil dich, Pierre! - Ich will nicht gehen!
Ich sagte, beeil dich!
Aber ich kenne ihn nicht mal. Bitte!
Die Juden sind sicher in den Vereinigten Staaten, Franck k�mmert sich um dich!
- Sicher, aber... - Ich vertraue ihm! - Ich will nicht, dass du gehst!
Ich muss mich um die Schule und die Kinder k�mmern.
Ich kann sie nicht im Stich lassen!
Wir werden uns bald wieder sehen, oder nicht?
Okay?
Versteck dich, Pierre!
Die Tasche!
Nein, lasst mich los!
H�nde weg!
Nein!
Nein, bitte nicht!
Was ist los mit dir?
Ich habe einen Schrei geh�rt!
Wo ist Albert?
Albert!
Ich wei� es es nicht!
Albert!
Verdammt, ich dachte...
Verdammter Krieg!
H�rst du das?
Der Wind.
Es ist der Wind.
- Da ist ein Tunnel! - Wo?
Da, in dem Felsen!
Hier lang!
Komm schon!
Irgendwo muss doch Wasser sein!
Wir m�ssen nach Osten, dann kommen wir zum Herz der Insel.
- Mit ein bisschen Gl�ck... - Nach Osten, okay.
Kommt, wir m�ssen Wasser finden.
Ich habe Durst, Franck.
Ich muss mich ausruhen.
Wo sind die Kanister?
- Die sind noch am Strand, ich wusste nicht... - Steh auf!
Wer zum Teufel bist du?
Ich sagte, steh auf!
- Stehst du jetzt auf, oder was? - Lass mich los! Was soll das?
Seit wir ins Flugzeug gestiegen sind, behandelst du mich wie Dreck!
Ich soll dich anders behandeln? Dann verhalte dich anders!
Ich soll ein Mann sein, ja?
Jemand, der wei�, wie man k�mpft!
- Du Wichser! - H�rt auf, verdammt!
Was zum Teufel soll das werden?
Wenn wir das �berstehen wollen, m�ssen wir zusammenhalten!
Zusammenhalten! Verstanden?
Wenn wir hier weg sind, k�nnt ihr euch beide totschlagen!
Und in der Zwischenzeit...
...sollten wir uns alle ausruhen.
Entspann dich.
Morgen wird er alles vergessen haben.
Wei� er von seiner Schwester?
Denkst du nicht, dass er als Bruder das Recht hat, es zu wissen?
Nein, es w�rde ihn umbringen.
Dann setzt du es aufs Spiel, dadurch einen Freund zu verlieren!
H�rt mal!
Wasser.
Wasser!
Pierre!
Piere!
Albert?
Pierre, beruhige dich! Beruhige dich, ich bin's!
Albert?
Albert, h�rst du mich?
Albert, kannst du mich h�ren?
Antworte, wenn du mich h�rst!
Ich habe diesen Schrei geh�rt.
Als wir am Strand waren.
Wir m�ssen Albert finden!
Wo sind wir, Franck?
Was haben wir uns hier eingebrockt?
Ich hab nicht die geringste Ahnung.
Das ist zu hoch, hier k�nnen wir nicht runter gekommen sein.
Wieso sagst du das?
Das sind 15 Meter, Pierre. Der Sprung h�tte uns umgebracht.
Und was ist, wenn uns irgendwas hierher gebracht hat?
Irgendwas?
Verarsch mich nicht, Pierre. Es muss irgendeinen Ausgang geben.
Wo bist du, Albert?
Was ist, wenn wir hier durch gekommen sind?
Was kannst du sehen?
Sieht aus, als w�rde es nach oben gehen.
Da muss es nach drau�en gehen!
Franck.
Franck, antworte!
Schon gut, schon gut, ich gehe!
Es ist Albert!
Er ist in den Wurzeln h�ngengeblieben.
Ich glaube, er ist tot.
Ich versuche, ihn herunter zu bringen
Hans Gruber.
Er war ein Nazi.
Es ist nicht so einfach, Pierre.
Hier kommen wir niemals raus, es ist viel zu rutschig.
Wir m�ssen einen anderen Ausgang finden.
Wir haben nicht mal Seile, wir haben gar nichts!
- Ich will hier nicht sterben! - H�r auf, Pierre!
Ich will hier nicht sterben!
Mein Gott, rei� dich zusammen!
Ich will hier nicht sterben!
Niemand wird sterben!
Was wei�t du schon?
Ich will nach New York. Ich will Francine sehen.
Wir werden schon einen Ausgang aus diesem Loch finden!
Wir finden einen Weg.
Aber erst mal solltest du dich beruhigen.
Okay?
Zeig etwas Respekt.
Diario di a Bordo.
Das ist Spanisch. Es bedeutet...
...Logbuch
Ein Logbuch?
Kannst du es lesen?
Ich kann's versuchen.
Vielleicht k�nnen wir mehr �ber diesen Ort herausfinden!
Ein alter Revolver!
Das letzte Mal hab ich einen im Jahre...
...1918 gesehen, glaube ich.
Dann warst du also 25 Jahre hier unten.
- Sieh weiter nach, vielleicht erfahren wir noch was. - Ja.
Was rausgefunden?
Nicht viel. Ich konnte nicht alles lesen.
Nur dass es dem Kapit�n eines Schiffes geh�rt hat.
Scheinbar kamen sie auf die Insel, um irgendein Tier zu fangen.
Franck...
Franck, wie kommen wir hier weg?
Keine Ahnung.
Du hast gesagt, ich w�rde Francine wiedersehen, oder?
Sie wird auf uns warten.
Es gibt noch Hoffnung, oder nicht?
Nein, gibt es nicht.
Was meinst du?
Was meinst du?
Sie ist tot.
Francine ist tot.
Silviano hat es mir erz�hlt, bevor wir an Bord gingen.
Die SS hat das Dorf eingenommen zwei Tage nach unserer Abreise.
Sie haben alle in der Kirche eingeschlossen und sie angez�ndet.
Das ist deine Schuld!
Meine Schuld?
Wenn ich dir nicht geholfen h�tte, dann h�tte ich sie retten k�nnen.
- Ich h�tte sie retten k�nnen! - Bastard!
Ich h�tte f�r sie da sein k�nnen!
Bastard!
Franck... Franck...
Ich will dich nicht verlassen.
Aber du verl�sst mich nicht.
Wir werden uns in f�nf Tagen in New York bei meiner Tante treffen.
Wie wir es geplant haben.
Aber meine Tante ist altmodisch. Kein Rummachen vor der Hochzeit!
Wie lange soll das so weitergehen?
Bis alles fertig ist.
Vielleicht...
...zwei oder drei Monate.
So lange?
- Dann drehe ich doch durch. - Vielleicht auch noch l�nger.
Komm schon, Pierre,
zeig mir, wo du dich verletzt hast.
Na los, zeig schon.
Ich spreche kein Deutsch.
Pierre, ich muss mir das angucken.
Na los!
Lass mich in Ruhe!
Sie haben sie angez�ndet, verstehst du?
Es ist deine Schuld!
Nein! Nein! So will ich nicht sterben!
Pierre...
Francine... Francine
Pierre, trink das.
Los, trink schon.
Runter damit.
Komm schon.
Komm!
Halte durch!
Die Spinne. Die Spinne kommt!
Die Spinne.
Die Spinne kommt!
Sie ist hier.
Die Spinne!
Lauf, Franck! Lauf!
Lauf!
Halte durch!
Nicht anhalten!
Iss was. Wird dir guttun.
Da ist dein Monster!
Aber das bedeutet...
Dass �berall Lautsprecher auf der Insel sind.
Da dr�ben sind zwei weitere.
- Wir m�ssen zur�ck zum Kanu, Franck. - Das geht nicht.
Wieso nicht?
Weil ich zum Strand zur�ckgegangen bin.
Ich war dort, als du geschlafen hast.
Ich schaute �berall, aber das Kanu war weg.
Weg? Dann m�ssen wir immer hier bleiben?
- Hast du jemanden gesehen? - Nein, es gab nicht mal Fu�spuren.
Wei�t du auch, wieso?
Weil sie wollen, dass wir denken, dass au�er der Bestie hier niemand ist.
Aber wieso?
Warum machen sie das?
Ich denke, sie besch�tzen irgendwas. Komm schon!
Warte mal, Franck. Was tust du?
- Wir gehen nicht zur�ck in das Loch, oder? - Doch!
- Du bist verr�ckt. - Keine Angst, ich zeig dir, was ich gefunden hab.
Schau! Siehst du das?
Was? Was soll ich denn sehen?
Da, an der Wand!
Da ist etwas!
Was zur H�lle ist das?
Wieso haben wir das nicht vorher gesehen?
Es war schon die ganze Zeit dort.
Schau!
Hilf mir, das abzumachen!
- Ob das eine gute Idee ist? - Ja, ist es, hilf mir!
Und wir hatten es die ganze Zeit direkt vor der Nase.
Wir m�ssen es irgendwie aufbekommen.
Du musst dr�cken, Pierre!
Hilf mir! Dr�ck!
Es bewegt sich! Komm schon, gib alles!
Los, weiter!
Zur�ck!
Ich kann nichts sehen.
Warte, was tust du?
Eine Fackel.
Du gehst doch nicht da rein, oder?
Denkst du, ich hab das alles umsonst gemacht?
Ich gehe nicht da rein!
Verstanden? Ich gehe nicht mit!
Dann warte hier.
Halt mal.
Denkst du, sie lebt noch?
Es ist gefroren.
Zwei...
Eins...
Drei...
Franck...
Franck!
Ich denke, wir k�nnen die T�r �ffnen.
Danke.
Dietrich Von Edwige, 1913.
Das ist Deutsch.
Wir sind in einem deutschen Labor.
Franck, wir m�ssen hier verschwinden.
Sofort!
Sieh mal!
- Pierre, hilf mir hier. - Oh nein.
Fass da an, und bei drei dr�cken wir!
Bereit? Eins...
...zwei, drei.
Meine H�nde brennen.
Wir verschwenden unsere Zeit. So wird das nie was, Franck.
Komm schon, nach drei. Zwei, drei.
Siehst du. Nicht so schlimm, oder?
Ja, ja.
- Die Kerle sind keine Amateure. - Komm.
Was ist los?
Pierre, nicht einatmen.
Dr�ck, Pierre, dr�ck!
Franck, da ist irgendwas!
Zur�ck!
Rein da!
Franck.
Gottverdammtes Gas!
Warum hat das so lange gedauert?
Wie viel hast du eingeatmet?
Warum hat das so lange gedauert?
Ich wollte von zu Hause aus arbeiten.
Franck, der Ausgang!
Komm!
Franck!
Komm schon, das ist der Ausgang!
Die Lampe.
Schau!
Sieht aus wie Pl�ne!
Ja.
Sieht aus wie Baupl�ne.
Wof�r?
Eine Falle.
Das ist verr�ckt.
Sieht aus, als w�ren �berall Tunnel auf dieser Insel.
Und Wagons, die zu einer riesigen Mine f�hren.
Sieh mal, dort sind wir aufgewacht.
Jetzt verstehe ich.
Wir sind in die Wagons gefallen, als wir das Bewusstsein verloren haben,
weil wir in die mechanischen Fallen getreten sind.
Eine Art Tierfalle.
So etwas habe ich noch nie gesehen.
Aber wer legt all diesen Fallen aus?
- Es muss doch jemand... - Nein, das funktioniert automatisch.
Du hast es doch gesehen, da ist niemand.
Sieht noch gut aus.
Die Paddel sind auch da.
Hey, Franck, wir brauchen kein Kanu mehr.
Pierre...
Was hast du gefunden?
Jetzt frage ich mich, ob wir wirklich von der Insel kommen.
- Denkst du, es waren die Spanier? - Nein, glaube ich nicht.
Die w�ren nie so weit gekommen.
Wir m�ssen hier weg, so schnell es geht.
Noch nicht.
Wieso?
Weswegen sollen wir hier bleiben?
Wir haben doch alles, was wir brauchen.
Du denkst an dieses M�dchen.
Nein, denke ich nicht.
Aber ohne Vorr�te halten wir keine zwei Tage auf dem Boot aus.
Bist du bereit f�r den Ozean?
Die K�lte? Den Hunger?
Worauf warten wir noch?
Wir m�ssen warten, bis das Gas weg ist.
Sag mir nicht, dass du das den ganzen Tag lang gelesen hast.
Scheint, als w�re es ein Teil von Dr. Dietrich von Edwiges Forschung.
Irgendwelche seltsamen wissenschaftlichen Experimente.
- Wir m�ssen verschwinden. - Noch nicht, ich hab was gefunden.
Schau mal.
�berall stehen Nummern, und da steht was von Forschungsbeobachtungen.
Was tust du?
Ich will runter von dieser Insel, so wie wir es geplant haben.
Warte!
Warte, Pierre, sieh mal.
Was versprichst du dir von diesen Dokumenten?
Eine Antwort zu dem Ganzen hier?
Ich brauche nur ein paar Stunden, nur noch ein bisschen Zeit.
Gib mir zwei Stunden, dann brechen wir auf.
Okay.
Der Abwehrmechanismus ging los, als wir den Sarg �ffnen wollten.
Wenn wir ihn aufbekommen h�tten, h�tten wir ihn ausgeschaltet.
Weil du denkst, dass sie noch am Leben ist?
Findest du, sie sieht tot aus?
Forschungsbeobachtungen.
Forschung.
Das ist es, Pierre, ich hab's.
Forschungsrecherchen.
0278643.
Hilf mir zu suchen, Pierre.
Wonach suchen wir genau? Nach weiteren Aufzeichnungen?
Ich glaube nicht. Irgendwas anderes.
Pierre, ich hab's.
An deiner Stelle w�rde ich das nicht machen.
Bumm!
0278643.
Bericht Nummer 27-86-43, 25. April, 1919.
Meine liebe Ariane, ich muss festhalten, wieso ich all das tue.
Ich wei�, dass du alles verdienst, was ich f�r dich getan hab.
Es h�tte nicht anders sein k�nnen.
Ich habe so viel gearbeitet, dass ich nicht nach Bayern zur�ck konnte.
Ich hatte fast vergessen, wie h�bsch du bist.
In welchem Zimmer du auch das Licht anmachtest, ich habe nur dich gesehen.
Aber du hast mich nicht angesehen. Wie konntest du nur?
Ich war ein Graf, und du eine einfache Dienerin.
Aber er, er schlich immer um dich herum,
er beobachtete jede deiner Gesten vom hohen Ross seiner Mediokrit�t,
und versprach dir so viel, dass er es nicht einhalten konnte.
Bis er eines Tages genug hatte.
Ich h�tte fr�her handeln sollen.
Es war alles meine Schuld.
Die Zeit stand still, als dein K�rper den gefrorenen Boden ber�hrte.
Ich konnte an nichts anderes denken.
Ich musste ein Gegenmittel finden, bevor du das Gift im ganzen K�rper hattest.
An diesem Morgen verlie� ich mein Heimatland und nahm dich mit.
Ich hatte von dieser Insel geh�rt.
Ich sorgte daf�r, dass niemand meine Forschungen st�ren w�rde.
Die zahlreichen Fallen dienten als Abschreckung f�r Eindringlinge.
Ihre Gefangennahme sollte noch von Nutzen f�r mich sein.
Meine Forschung dauerte so lange, dass ich nicht merkte, wie die Jahre vergingen.
Jahre, in denen sich deine Sch�nheit nicht ge�ndert hat.
Und jetzt...
Seit ich das Gegenmittel gefunden hab, wollte ich dich zum Leben erwecken.
Ungl�cklicherweise gibt es nur eine M�glichkeit, das zu tun.
Und heute warte ich auf die M�glichkeit.
Und wenn der Tag kommt, wenn die Maschi- ne, die dich am Leben h�lt, sich �ffnet,
dann wirst du endlich frei sein.
Also, wieso hast du so eine tiefgr�ndige Angst?
Weil ich wahrscheinlich schnell handeln muss, damit du deine Augen wieder �ffnest.
Denn ich habe nur ein paar Minuten,
in denen ich dir das Gegenmittel verabreichen kann.
Oder ich werde sie f�r immer verlieren.
Verstehst du das nicht?
Du bist kein Graf, du bist kein Wissenschaftler!
Je schneller wir runter sind von dieser Insel,
desto eher k�nnen wir zur�ckkommen, um sie zu retten.
Wach auf!
H�r zu, du wei�t genau, dass ich Recht habe.
Das ist die beste L�sung.
Das ist die einzige L�sung.
Okay.
Du hast Recht. Du wirst das brauchen.
- Geh und such Hilfe, ich bleibe hier. - Nein, wir gehen zusammen!
Ich lasse sie nicht auf dieser Insel. Niemals!
Gut!
Ich brauche dich auch nicht!
Ich gehe!
Kein Angst!
Ich verlasse dich nicht.
Diesmal nicht!
Fahr zur H�lle, Franck!
Bericht Nummer 23-11-38, 26. Juni, 1919.
Einige der Lautsprecher an Grube Nummer drei sind ausgefallen.
Der Sturm vor zwei Tagen hat die Generatorkabel durchtrennt.
Ich mag es nicht, wenn ich die Tage mit dem Reparieren der Kabel verbringe.
Vor allem, weil ein Schiff auf der anderen Seite der Insel gestrandet ist.
Franck...
Hilf mir.
Ariane wird nur ein paar Minuten haben, um das Gegenmittel zu trinken,
sonst wird das Gift seine t�dliche Wirkung entfalten.
Das Gegenmittel besteht zu 99% aus Spinnenblut. Eine Spezies, die hier lebt.
Ich war erstaunt, herauszufinden, wie wertvoll das Gift dieser Spinne war,
nach so vielen Jahren der Recherche.
Vielleicht sollte weitere Recherchen an ihr machen.
Bericht Nummer 27-54-06.
Der dritte Versuch an einem Menschen ist gescheitert.
Die armen spanischen Seefahrer waren nicht resistent genug.
Entweder krank oder zu alt.
Einige h�tten meine Anforderungen erf�llt,
aber alle ertranken oder liefen in meine Fallen.
Ein schwieriges Unterfangen...
Aber ich muss Ariane um jeden Preis aus ihrem k�nstlichen Koma holen.
Ein Leben f�r ein Leben.
Ein Leben f�r ein Leben!
Was bedeutet das?
Sag's mir!
Sag's mir!
Ich muss es wissen!
Ich muss es wissen!
Franck, h�r auf.
Sieh dich an!
- So wirst du nicht erreichen. - Was soll das werden?
Ich will, dass wir zusammen gehen.
Es wird nicht schwer sein, sie wiederzufinden.
Ich lasse sie nicht zur�ck! Nicht auf dieser Insel!
Ihretwegen verlierst du deinen Verstand.
Vielleicht ist es das, was ich will.
- Niemand will das. - Ich schon.
Aber du wei�t doch nichts �ber sie.
Vielleicht wei� ich mehr, als du denkst.
Das war's?
So soll es enden?
Okay.
Du willst es �ffnen, nicht wahr?
Also �ffnen wir es!
Mach das nicht noch mal!
Verschwinde sofort von dieser Insel!
Und?
Kommst du mit?
Pierre, bist du okay?
Pierre, bist du okay?
Was ist los?
Ich wei�, wie ich sie zum Leben erwecke.
Ein Leben f�r ein Leben.
Das ist Schicksal.
Ich habe sie verloren,
und jetzt kann ich ihr das Leben zur�ckgeben.
Dank dir, Pierre.
Wenn sie aufwacht,
wenn du ihr das Gegenmittel gegeben hast,
werden wir wieder zusammen sein... nur wir beide, wie vorher.
Wir k�nnen beide hier verschwinden.
Es gibt kein "wir".
Und Francine?
- Du hast meiner Schwester ein Versprechen gegeben. - Das verdammte Versprechen...
Das war der einzige Fehler, den ich je gemacht habe.
Mach's gut, Pierre!
Wenn ich sterbe, findest du nie das Gegenmittel. Du verlierst sie f�r immer.
Wo ist das Gegenmittel?
Was hast du damit gemacht?
Gib mir das Gegenmittel!
Du solltest es mit besser geben!
Franck, Franck!
Komm schon! Steh auf!
Ich will dich nicht verlassen!
Steh auf!
Die T�ren schlie�en sich!
Es tut mir leid!
Franck...
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.