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Original subtitles

— Ich muss gehen. - Bleib doch hier...

Doktor Vance mag es nicht, wenn ich zu spät komme.

Er ist die Genauigkeit in Person.

Gott bewahre, wenn man die Regeln nicht einhält oder die Patienten vernachlässigt.

Ich habe langsam genug von Doktor Vance und seinen Patienten.

Die sind alle verrückt und werden es auch für immer bleiben.

Ich muss aus diesem verdammten Haus raus. Ich hasse es.

Ist das so? Dir gefällt es doch auch hier.

Du hast alles was du willst.

Und einen neuen Job willst du dir auch nicht suchen.

Stimmt doch, oder?

Ich mach das für dich. Ich will dich nicht verlieren.

- Die Frauen stehen alle auf dich. - Mich?

- Die interessieren mich nicht. - Lügner.

— Katie, bist du fertig? - Ich komme sofort, einen Moment!

- Beeil dich, ich bin müde! - Ja, ich bin gleich da!

— Warte unten auf mich. - Es ist immer das selbe mit dir.

Wir sehen uns wenn ich wach bin.

Es ist gleich neun. Zeit zu schlafen, gute Nacht.

Sie sah die Menge an. Mary Stuart demonstrierte ihren königlichen Mut.

Sie kniete mit großer Würde. Direkt vor dem Richtblock.

Die Damen senkten ihre Köpfe um für sie zu beten.

Die Axt des Henkers war direkt über ihr.

Für einen Moment schwebte sie in der Luft.

Zur selben Zeit öffnete sich ihre Zellentür.

Sie haben Feierabend, Mary.

Ich verstehe, Jane. Ich verstehe das...

Das ist schon in Ordnung. Ich bleibe noch etwas.

Das geht leider nicht. Morgen ist auch noch ein Tag.

Gute Nacht.

Entschuldige, aber ich muss gehen. Sonst werfen sie mich noch raus.

Sie sind sehr streng.

Jane, sei vernünftig.

Ich komme morgen wieder. Versprochen.

Wir lesen morgen wetter.

Gute Nacht.

Ich muss sie bitten, nicht zu familiär mit den Patienten umzugehen.

— Aber das arme Mädchen ist stumm. - Wir dulden keine Ausnahme.

Komm.

Das ist ihr Schlafplatz. Nur für die ersten Tage...

Bis ein anderes Zimmer frei wird.

Schön, oder?

Ja, mehr als das. Etwas komisch ist es schon.

— Gute Nacht. - Gute Nacht.

Walter. Was suchen sie hier?

— Sie haben mich erschreckt. - Entschuldigung.

Wissen sie nicht wie man anklopft? Was wollen sie?

Doktor Vance... Ich habe jemanden gesehen.

Er ist zu ihnen ins Zimmer geschlichen.

Sie werden alt.

Es ist niemand hier. Meine Frau hätte das etcher bemerkt.

Natürlich, Doktor Vance.

— Entschuldigung. - Gute Nacht, Walter.

— Er hat mich nicht erschreckt. - Das ist gut, Elizabeth.

Ich gehe schlafen. Soll ich dich noch in dein Zimmer begleiten?

Ich habe vielleicht ein schwaches Herz, aber das werde ich gerade noch schaffen.

Wie du willst. Gute Nacht.

Stimmt etwas nicht?

Jane, die Frau die hier...

Sie ist entlassen. Ich konnte nichts mehr für sie tun.

Aber letzte Nacht, als ich...

Ihre Angehörigen haben sie heute Morgen abgeholt. Sonst noch etwas?

— Nein, Doktor. - Es war meine Schuld.

Ich habe es Mary nicht gesagt.

Entschuldigung.

Kein Problem.

Zeigen sie unserer neuen Schwester bitte die anderen Patienten der Etage.

Kommen sie.

- Ich hoffe es gefällt ihnen hier? - Danke, das hoffe ich auch.

Hier ist Mr.Burt. Ich glaube er schläft gerade.

Er schläft fast den ganzen Tag. Ein leichter Fall.

Mrs.Hurley, wir haben eine neue Schwester.

Guten Morgen, mein Name ist Mary. Ich bin ab jetzt für sie zuständig.

Das ist mein Freund. Mein einziger.

Hübsch, oder?

Sein Fell ist so sanft.

Nicht anfassen!

Schämen sie sich!

Ich habe sie gewarnt!

Nein, bitte nicht!

Ich bin anständig. Versprochen.

Den Patienten werden hier einfach zu viele Zugeständnisse gemacht.

Zum Beispiel ausgestopfte Katzen.

Doktor Vance hat mit seiner neuen Therapie erstaunliche Resultate erziehlt.

Das muss man schon sagen.

Jetzt kommt ein interessanter Fall.

Er sieht auf den ersten Blick harmlos aus.

Aber er hat auch extreme Gewaltausbrüche.

Fred, das ist Mary. Eine neue Schwester.

Guten Morgen. Ich bin die neue Schwester hier.

Mit ihnen wird es etcher nicht langweilig hier.

Ich würde ihnen gerne einen Stuhl anbieten, aber...

Die denken ich würde die Möbel als Waffe gegen sie benutzen.

Oder gegen mich.

Es geht ihnen etcher bald besser.

Wir sollten gehen.

Da oben ist er.

Er wartet auf mich.

Sie werden von Tag zu Tag schwerer.

Die Decke wird bald zusammenbrechen.

Ich werde zerquetscht! Erschlagen!

Ich will raus! Lasst mich raus!

- Ein Sedativum, schnell! - Kommt sofort.

Ihr said alle gegen mich.

Verflucht sollt ihr sein!

Schizophrenie. Die Schübe kommen häufiger.

Doktor Vance. Kann ich etwas tun?

Gehen sie sofort nach unten!

Wo wollen sie hin?

Niemand darf hier sein.

Nichtmal ein hübsches Mädchen wie sie.

Warum?

Das ist nur deine Schuld. Man hört dich überall.

Lass dich doch endlich von uns behandeln.

Nein! Nein!

Weg mit der Lampe, Robert! Du sollst mich nicht sehen!

Niemand darf mich jemals sehen!

Ich bin Arzt. Ich kann dir etcher helfen.

Verschwinde! Verschwinde endlich!

Und komm nie wieder zurück...

Respektiere mein Schicksal. Geh.

Willst du das hier den Rest deines Lebens tragen?

Das wollte ich nie. Vergiss das nicht, Robert.

Gerade du solltest das nicht vergessen.

Du willst mich an dich binden?

Du hast Angst, ich könnte mich aus diesem Alptraum befreien.

Soll ich mich selbst umbringen? Nein, das könnte ich nicht.

Geh! Geh!

Verschwinde!

Müssen wir die ganze Nacht fahren?

Willst du mich so schnell loswerden?

Warum soll ich dort überhaupt arbeiten?

Lass mich doch gehen.

Antworte mir wenigstens.

Ich mach nur meinen Job, Schätzchen.

Wir sind schon seit heute Morgen unterwegs. Ich bin müde.

— Wann halten wir mal an? - Wir haben noch einen weiten Weg vor uns.

Du kannst dich ausruhen, wenn wir das Schloss erreicht haben.

Ich will mich garnicht ausruhen.

Du bist einfach herzlos.

So herzlos bin ich eigentlich garnicht.

Dann lass uns in der nächsten Stadt rasten. Wir machen es uns schön.

Ich werde sehr nett zu dir sein. Versprochen.

Keine schlechte Idee.

Erst wenn wir auf dem Schiff sind.

Sterben sollst du.

Ich hab ne dicke Haut.

Die Kutsche ist nicht mehr zu gebrauchen.

Angst vor der Kälte, Hübsche? Hilf mir gefälligst.

Und wehe du versuchst zu verschwinden.

Verflucht.

Da rührt sich garnichts.

Wie fühlen sie sich?

Was ist passiert? Wo bin ich?

Keine Sorge. Sie sind in Sicherheit.

Wo kommen sie her?

Die Kutsche... Die Pferde sind wild geworden.

Sie haben den Kutscher niedergetrampelt.

Es war schrecklich.

Ich bin die ganze Nacht im Wald herumgeirrt.

Jetzt ist alles in Ordnung.

- Sind sie verletzt? - Nein...

Nur ein leichter Schmerz in der Brust.

Darf ich nachsehen?

Keine Sorge, ich bin Arzt.

Es ist nichts ernstes.

Kommen sie. Ich helfe ihnen auf.

Vielen Dank, Sir.

Ohne ihre Hilfe wäre ich etcher...

Das tut gut.

— Wie heißen sie? - Vance, Doktor Vance.

Nein, ihr Vorname.

Robert.

Ich bin Giselle.

Wo bringen sie mich hin, Robert?

In meine Klinik. Dort können sie erstmal bleiben.

- Bis sie sich erholt haben. - Das ist sehr nett.

- Guten Morgen, Doktor. - Guten Morgen, Ivan.

Es ist nicht sehr gastfreundlich.

- Es ist ein altes, renoviertes Haus. - Ich sehe nie die Häuser.

Nur die Leute die darin wohnen.

Ich bin etcher es wird mir gefallen.

Das hoffe ich. Hier entlang.

Darf ich?

Das muss ein Vermögen gekostet haben.

Hier entlang.

Elizabeth.

- Das hier ist Giselle... - Dubranton.

Sie hatte einen Unfall. Ihr Kutscher ist dabei gestorben.

Sie hat ihr gesamtes Gepäck verloren.

Ich hoffe unsere Klinik gefällt ihnen, Mrs. Dubranton.

Das wird sie etcher, vielen Dank.

Ich kann ihnen einige meiner Kleider anbieten.

Dann vermodern sie wenigstens nicht im Schrank.

Ihnen stehen sie sowieso besser als mir.

— Doktor Vance. - Ja?

- Mr. Burt verlangt nach ihnen. - Ich komme sofort.

Sheena, bereiten sie bitte ein Zimmer für unseren Gast vor.

Ich kümmere mich darum.

Wie wäre es mit dem alten Zimmer von Jane?

Ja, etcher.

Entschuldigen sie mich.

Doktor...

Danke für alles.

Keine Sorge. Ich werde das Kleid schon wieder...

Nein, mein Mann hat Recht.

Meine Kleider modern vor sich hin.

Sie wollen sich etcher baden.

Sheena wird sich darum kümmern, keine Sorge.

- Wir erwarten sie zum Essen. - Vielen Dank für alles.

Bitte.

...und hier ist das Badezimmer.

Es ist ein altes Haus, oder?

Sagen sie...

— Was ist an diesem Zimmer so besonders? - Soweit ich weiß, nichts...

Warum?

Ich dachte nur...

Sind sie zur Behandlung hier? Sie sehen nicht krank aus.

Mir geht es gut. Robert hat mich hergebracht.

Sie meinen Doktor Vance?

Ja.

Warum hast du sie hergebracht?

— Wer? - Die Frau, heute Morgen.

Was hattest du dort überhaupt zu suchen?

Was hast du dort gemacht?

Muss ich dir jetzt jede Minute meines Tages aufzählen?

Schick sie weg. Ich bitte dich.

— Bitte, Robert. - Warum?

Du kannst nicht einfach jede Frau verführen, und dann...

Und dann, was?

Nur zu.

Sag es schon.

Und dann bringst du sie um.

Was sagst du da? Du unterstellst mir Mord?

Wir müssen diesen Ort verlassen. Egal was du getan hast.

Ich habe dich schonmal gerettet. Robert, ich werde immer bei dir sein.

Das in London war ein Unfall.

Der Richter hat mich freigesprochen.

Sicher, nachdem ich ausgesagt hatte.

Aber ich habe für dich gelogen. Weil ich dich liebe.

Laura ist gefallen! Ich habe sie nicht gestoßen!

- Es gab garkeinen Grund! - Keine Ahnung...

Hat sie dich sitzen lassen? Oder anders herum?

- Wurde sie dir lästig? - Genug jetzt!

Du hast sie auf dem Gewissen!

Ich habe es gesehen. Du warst es.

Du wolltest meine Schwester töten.

Es ist Zeit.

Und?

Die Lichter müssen jetzt gelöscht werden.

Die Patienten müssen schlafen.

Ich bin kein Patient. Ich bin Gast.

Ich gehe schlafen, wenn mir danach ist.

Und morgen hätte ich gerne Frühstück.

— Was ist das für ein Geräusch? - Geräusch?

Welches Geräusch?

Gute Nacht.

Halt!

Fred!

Was soll das?

Erkennen sie mich nicht?

Ich bin Mary. Mary, die neue Schwester.

Geben sie mir das Glas.

Geben sie es mir.

Bitte.

Ich bin ihr Freund.

Sie sind mir wichtig.

Es hat keinen Sinn.

Geben sie es mir.

Was habe ich...

Was habe ich getan?

Denken sie nicht darüber nach. Es ist vorbei.

Vielen Dank, Mary.

Sie waren sehr mutig.

Giselle!

Schnell, ich brauche Verbandszeug!

Zum Glück ist es nichts ernstes.

Lassen sie den immer so frei herumlaufen?

Er hat noch nie jemanden angegriffen.

Die Anfälle waren immer harmlos.

Das wird nie wieder vorkommen.

Gefährliche Patienten kommen in die Zelle.

Über uns?

Nein, im Keller.

Beweg dich! Na los!

Töte mich, Ivan. Oder lass es mich selbst tun.

Bewegung.

Ich will nicht mehr leben.

Töte mich. Ich flehe dich an.

Wenn es nach mir ginge...

— Wer hat ihn in die Zelle gesteckt? - Doktor Vance.

Es tut mir Ieid, Fred.

Sie haben keine Angst vor mir?

Dann könnte ich ja vielleicht...

Nein, sie sind krank.

Sie müssen uns vertrauen.

Wir helfen ihnen.

Sie wollen mich nur beruhigen.

Ich werde nie gesund. Das fühle ich.

Die Schübe werden schlimmer...brutaler.

Ich sollte mir die Kehle aufschneiden.

Das Anästhetikum zeigt Wirkung.

Es schläft.

Das Skalpell und die Tupfer sind bereit.

- Die Haut für die Transplantation? - Ja, Doktor.

Sie haben Glück. Sonst ist er nicht so freundlich.

- Er hätte sie... - Ich kenne mich mit Tieren aus.

Und Männern.

Sagen sie, Ivan...

Was versteckt der Doktor in der Etage über mir?

Keine Ahnung.

Aber sie wissen wovon ich spreche.

Ich weiß garnichts.

Ivan...

Wenn sie nett zu mir sind, bin ich auch nett zu ihnen.

Also? Was sagen sie?

Doktor Vance möchte sie in seinem Arbeitszimmer sehen.

Sie überraschen mich, Mary...

Ich dachte sie hätten nur Augen für Doktor Vance.

Was unterstellen sie mir da?

Es ist doch kein Verbrechen jemanden zu lieben.

— Ich liebe keinen. - Das kommt noch.

Das kommt noch.

Wir sind fertig.

Wir müssen alle 6 Stunden eine Kontrolle durchführen.

Ja, Doktor.

Dieses Mal muss es funktionieren.

Es muss.

Herein.

- Sie wollten mich sprechen? - Ich? Nein.

Maw hat mich geschickt.

Das stimmt leider nicht. Sie können gehen.

Entschuldigung.

So kann ich nicht mehr leben!

Es geht nicht, Robert!

Wo willst du hin?

Was wollen sie?

Gehen sie. Na los.

— Entschuldigung, aber... - Wer sind sie?

Warum sind sie gekommen?

Gehen sie.

Sie kommt zu sich.

__ 1st das der Dank'? Ubera“ herumschnüfiehx?

Das ist nicht ihr Haus.

Sie werden morgen abreisen. Sorgen sie dafür.

- Natürlich. - Doktor...

Ich muss mit ihnen reden.

Nur zu.

- Privat, wenn es nichts ausmacht. - Ich sehe keinen Grund wieso.

Ich schon.

Und sie werden mir auch zuhören.

Lassen sie uns einen Moment allein.

Bitte.

Nun dann...

Ich denke sie sind mir wenigstens eine Erklärung schuldig.

Was ist das für ein Monster? Warum wird es versteckt?

Das geht sie nichts an.

Sie werden abreisen.

So leicht werden sie mich nicht los.

Ich f rage mich, was ihnen dieses Geheimnis wert wäre.

Em Patient'? Absomt garnichts.

Genug mit dem Unsinn.

Das könnte sie den Kopf kosten, oder? Sehen alle ihre Patienten so aus?

Was soll das?

— Endlich zeigen sie Interesse. - Was wissen sie?

— Sagen sie es. - Vorsicht, Robert...

Ich wäre eine gefährliche Leiche.

Mich würdest du nicht einfach wegsperren.

Sie haben es gesehen... Also schön.

Wieviel wollen sie.

Kein Grund so schroff zu sein.

— Ich bin doch eine Dame. - Genug.

Genau.

Sagen wir...

50.000 Pfund.

Das ist enorm.

Ich brauche etwas Zeit.

Natürlich. Davon haben wirja noch genug.

Es muss erregend sein, einen Mörder zu lieben.

Robert! Ich warne dich.

Keine Tricks.

Ich erwarte einen natürlichen Tod.

Elizabeth?

Gehen sie mir aus dem Weg.

Soll ich den Doktor rufen?

Mich können sie nicht erpressen und hintergehen.

Sie wissen es also schon.

Zu Glück nur eine oberflächliche Wunde.

Bringt sie auf ihr Zimmer.

Hören sie auf mich.

Verschwinden sie von hier.

Danke. Aber so einfach schüchtern sie mich nicht ein.

- Es ist nichts ernstes, oder? - Nein, nur eine kleine Wunde.

Der Schock macht mir schon eher Gedanken.

Wer könnte das gewesen sein?

Keine Ahnung.

Habt ihr schon nach Fred gesehen?

Fred hatte damit nichts zutun.

Sie braucht jetzt Ruhe. Ihr könnt jetzt gehen, vielen Dank.

Gute Nacht.

— Guten Nacht, Doktor. - Gute Nacht.

Trink das.

Trink.

Herein.

— Was ist? - Ich muss sie dringend sprechen.

Einen Moment.

Was ist passiert?

- Haben sie Angst? - Giselle...

In ihrem Zimmer... Es ist schrecklich...

Ich komme gleich wieder.

- Wir sollten die Polizei rufen. - Nein, Mary.

Sie dürfen mit keinem darüber sprechen. Mit keinem.

Mit keinem? Sie ist grausam ermordet worden.

Niemand wird nach Giselle suchen. Sie war offiziell niemals hier.

Versprechen sie es mir.

Wissen sie, was sie da verlangen?

Ich kann das nicht.

Doch, sie können das.

Damit sie meine Gründe verstehen, muss ich ihnen mehr über die Sache erzählen.

Kommen sie, ich erzähle es ihnen.

Hier sind wir ungestört.

Ich habe das bisher noch keinem erzählt.

Ich war noch Student, als ich mich in Elizabeth verliebt hatte.

Nach meinem Abschluss...

haben wir geheiratet.

Ich hatte Geld, meine Karriere lag vor mir.

Ich hatte wirklich großes Glück.

Kurz nach der Hochzeit lud Elizabeth ihre Schwester zu uns ein.

Ihr Name war Laura.

Sie kam an einem klaren Herbstmorgen zu uns.

Sie war wunderschön.

Überschwänglich, voller Lebenslust.

Vielleicht etwas zu sehr.

Wir sind zusammen ausgegangen.

Wir wollten uns das Haus ansehen, was jetzt meine Klinik ist.

Ich wollte eine moderne und fortgeschrittene Einrichtung.

Sie war nichtmal fertig gebaut. Aber ich mochte sie wie ein Kind.

Meine Frau und Laura sollten sie unbedingt sehen.

Die Arbeiten verliefen ohne Probleme.

Mein Traum war bald vollendet.

Nie wollte ich etwas mehr, als diese Klinik.

Ich habe ihnen das oft erklärt.

Wo die ganzen Räumlichkeiten sein sollten...

Welche Maßstäbe die Klinik setzen wird...

Und sie ist gestorben?

Sie ist es, die du gesehen hast.

Sie will niemanden sehen.

Der Kalk hat ihre Haut zerfressen.

Es ist entsetzlich.

Eine schreckliche Geschichte.

Aber warum versteckt sie sich?

Sie haben mir versuchten Mord unterstellt.

Ein Arbeiter sagte, er habe mich eindeutig identifiziert. Ich hätte sie hinunter gestoßen.

Ich hatte meine Hand auf ihrer Schulter.

Ich wurde aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

Aber mein Ruf als Arzt war ruiniert.

Ich wollte in dieser gottverlassenen Gegend in Vergessenheit geraten.

Verstehen sie jetzt meine Bitte?

Glauben sie mir, Mary.

Ich habe Giselle nicht getötet. Ich bin kein Mörder.

Ich glaube ihnen.

Aber der Täter muss trotzdem gefunden werden.

Das wollen sie doch auch, oder?

Doktor! Öffnen sie! Schnell! Doktor!

Was ist?

Fred ist aus der Zelle ausgebrochen. Wir finden ihn nicht.

Schützen sie meine Frau. Der Mann ist gefährlich.

Schließen sie die Patienten ein und warnen sie die anderen Schwestern.

Dann war es also Fred.

Doktor...ich werde niemandem etwas sagen.

- Sie sollen doch im Bett bleiben. - Unsinn, mir geht es gut.

Ich soll mich immer ausruhen.

- Was ist hier los? - Nichts...

Einer der Patienten hat unerlaubt sein Zimmer verlassen.

- Sie suchen ihn bereits. - Das wäre alles, gehen sie.

Ich soll aber bei ihnen bleiben.

Danke, aber ich halte sie nur auf.

Kein Problem.

Sie sind etcher ganz nett.

Bringen sie mich bitte ans Fenster?

Was suchst so ein nettes Mädchen überhaupt an so einem verlassenen Platz?

- Die Stelle wurde mir angeboten. - Gefällt ihnen die Arbeit?

— Ja. - Nur die Arbeit?

Natürlich.

Sie wollen über dieses Thema nicht sprechen, oder?

Geben sie mir bitte meinen Schal, mir ist kalt.

Wo ist er?

Ich glaube im Ankleidezimmer.

Danke, Mary.

Nicht schreien. Sie erschrecken Elizabeth.

Es ist Fred. Er hat Selbstmord begangen.

Sein Tod bringt uns alle mit den Morden in Verbindung.

Jeder von uns kann es sein.

Es besteht kein Zweifel.

Machen wir das beste daraus.

Dieser Alptraum ist hoffentlich...

— Haben sie meinen Schal gefunden? - Ich bringe ihn zu ihr, sie rufen Ivan.

Nein, hier entlang.

Guten Abend zusammen.

Was ist, Katie?

— Sind wir keine Freunde mehr? - Du bist schon wieder zu spät, Ivan.

Gib mir das.

So in Ordnung.

Ich bin müde.

Ich sehe nach den Patienten und gehe dann schlafen.

In Ordnung.

— Gute Nacht. - Gute Nacht.

Sie war ein Unruhestifter.

Ohne sie sind wir besser dran.

Ich übernehme das für sie. Gehen sie schlafen.

Danke.

- Oh, ich habe sie garnicht gesehen. - Ich habe gerade an sie gedacht.

Über das Vertrauen, das sie mir geschenkt haben.

Gehen sie nicht.

Bleiben sie noch etwas.

Die letzten Tagen waren schrecklich.

Ich bin erschöpft.

Verlassen sie mich nicht, Mary, Ich brauche sie.

Warum sagen sie mir das?

Weil ich es so fühle.

Ich kann es nicht länger verbergen. Ich muss gestehen...

Ich fühle Freude und Zärtlichkeit, wenn sie mir nahe sind.

Gewissheit meiner Liebe.

Ich habe ein Recht auf Glück. Sie auch.

Nein. Sie vergessen Elizabeth.

Vergessen? Wie könnte ich.

Die Verdächtigungen, ihr Geschrei. Jeden Tag.

Das Grab wird immer größer.

Ich kann Elizabeth nicht mehr ansehen.

Unsere Liebe ist für immer erloschen.

Aber du musst der Schlüssel sein. Der Schlüssel zu mir.

Robert!

Entschuldigung.

Warte!

— Haben sie meine Frau gesehen? - Nein.

Suchen sie nach ihr. Jeder soll sie suchen.

- Was machen sie hier? - Nichts.

Ich wollte nach dem Meerschweinchen sehen.

Dem Meerschweinchen?

Es hat funktioniert. Die Transplantation!

Gehen sie, na los.

Durchsucht den ganzen Park!

— Habt ihr sie gesehen? - Nein.

— Habt ihr sie? - Doktor!

Die Transplantation hat funktioniert!

Toll, aber wir müssen zuerst meine Frau finden.

- Sie muss im Park sein. - Sucht überall.

Halt!

Wer sie auch sind, ich habe auch eine Waffe!

Halt, Elizabeth. Hast du nicht genug gemordet?

Robert und ich sollten also die Mörder sein.

Aber dein Spiel ist jetzt zu Ende.

Letzte Nacht habe ich es gesehen. Du hast dich mit dem Rasiermesser selbst verletzt.

Du warst der Mörder. Und ich dein erstes Opfer.

- Du hast mich gestoßen. - Das ist nicht wahr!

— Das Seil gelöst. - Nein!

Du Iügst, Elizabeth.

Ich war es nicht!

Endlich hast du es zu Ende gebracht.

Es war Elizabeth.

Elizabeth!

Wir haben sie! Sie ist da drüben!

Da ist sie.

Elizabeth!

Nein!

Du warst nicht für Lauras Unfall verantwortlich.

Ich war es, Robert.

Ich habe sie beneidet.

Und die anderen.

Sie mussten sterben, weil sie jung und hübsch waren.

Ich wollte dich nicht verlieren.

Ich habe dich geliebt.

Ich konnte nicht ohne dich leben.

Arme Elizabeth.

Ich habe dich auch geliebt.

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