All language subtitles for The.Pagan.King.2018.BRRip.XviD.AC3-EVO

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian Download
am Amharic Download
ar Arabic Download
hy Armenian Download
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali Download
bh Bihari
bs Bosnian Download
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican Download
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish Download
en English Download
eo Esperanto Download
et Estonian Download
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino Download
fi Finnish Download
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew Download
hu Hungarian Download
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian Download
ln Lingala
lt Lithuanian Download
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian Download
mg Malagasy
ml Malayalam
mt Maltese Download
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian Download
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese Download
sk Slovak
sl Slovenian Download
so Somali Download
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
tt Tatar
te Telugu
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese Download
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hier könnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.OpenSubtitles.org

Du willst mein päpstlicher Botschafter werden? Warum?

In Rom habe ich keine Zukunft und werde nicht respektiert.

Hier bin ich nur dein Bastard.

Du bist Herrscher über die christliche Welt,

ich wäre gerne der Herrscher von Semgallen.

Nun gut.

Wenn du mir den Ring der Könige nicht bringen kannst,

ob Sohn oder nicht,

wird dich dasselbe Schicksal ereilen.

Verstehst du?

Fulke!

- Lass ihn nicht aus den Augen! - Ja, Vater.

Ja, Vater.

In Zukunft öffnest du mir die Tür. Verstanden?

Aufwachen, Pihto.

Es ist an der Zeit, für Eure verschwenderischen Jahre in Rom zu bezahlen.

Die Insel Eurer Geburt erwartet Euch.

- Wer seid Ihr? - Euer neuer Freund.

Er ist nicht sehr erfreut, mich zu sehen, oder?

Lasst mich in Ruhe!

Hier ist das Gift.

- Wie funktioniert es? - Es beginnt mit einem Krampf.

Dann kommt es zu Fieber.

Alle Organe versagen nacheinander ihren Dienst.

Und dann war's das.

- Perfekt! - Zwei Flaschen?

- Nur für den Fall! - Maximilian!

Vater sagte, dass ich mit dir kommen soll.

Warum? Bist du ein erfahrener Giftmörder?

- Nein! - Ein geschickter Attentäter?

- Nein, nichts dergleichen. - Warum sollst du dann mitkommen?

Ich werde Gottes Wort predigen und die armen Heiden bekehren.

Na schön, wie auch immer.

- Ich muss dich etwas fragen. - Was denn?

Es ist wichtig.

Wenn wir heute gewinnen, segeln wir los.

Bist du dir da sicher?

- Was das Segeln angeht? - Was das Gewinnen angeht.

Ich bin sicher, dass wir gewinnen.

Wir gewinnen, das Schiff gehört uns und wir segeln um die Welt.

Freu dich nicht zu früh!

- Hochmut kommt vor dem Fall. - Du und dein Aberglaube!

Welche wichtige Frage wolltest du mir stellen?

Ich wollte wissen, ob du mitkommen willst.

Du willst, dass wir zusammen gehen?

Ja! Zusammen in guten Zeiten,

und in schlechten Zeiten.

Bis ans Ende aller Zeit.

Was, wenn ich nein sage?

Nun, dann muss ich allein gehen.

Vielleicht entführe ich dich auch einfach.

Wenn wir erst auf See sind, musst du dein Schicksal akzeptieren.

Und du wirst deinen semgallischen Abenteurer mehr lieben als je zuvor.

Dann heiraten wir in einem fernen Winkel der Welt.

Ich nehme das als ein 'Vielleicht'.

Los, lauf! Lauf! Lauf!

Ruhe!

Wundervoll, aber du hast mich zwei Männer gekostet.

- Zwei? - Ja, zwei!

Ich setze auf die Gewinnermannschaft!

Wo warst du? Das Spiel fängt gleich an.

Entspann dich! Wir schaffen das.

Der Sieg liegt in der Luft.

Und Lauga kommt mit uns.

Was?

Nein! Du kannst nicht einfach bestimmen, dass dein Mädchen mitkommt.

Warum nicht? Nimm doch auch Gilla mit.

Reden wir später darüber. Ich habe andere Pläne.

- Das soll dir Glück bringen! - Danke, Gilla.

Los, Jungs!

Lasst uns ein paar Knochen brechen!

Möge die beste Mannschaft gewinnen.

- Zu dir! - Sakens! Der Riese!

Auf die Beine! Nimm seine Beine!

Lauf!

Lauf! Lauf! Lauf!

Haltet ihn fest!

Halten! Halten!

Halten!

Jetzt! Die Viper!

König Viesturs, wir möchten dies gegen ein Schiff eintauschen.

Wofür brauchst du ein Boot?

- Ich will die Welt sehen. - Die Welt ist hier.

Ja, aber wir wollen reisen und Abenteuer erleben.

- Wann wollt ihr lossegeln? - So bald wie möglich.

Dann kommen wir noch über die Stromschnellen der Düna.

Dann fahren wir durch den Dnepr, zum Schwarzen Meer bis Konstantinopel.

Und, wer weiß? Dann vielleicht bis Rom?

Viel Glück, Namay.

Los, hoch damit!

Ich muss es wissen! Habt Ihr etwas mit meines Vaters Tod zu tun?

Wie oft denn noch?

Ich will es nochmal hören!

Ich hatte nichts mit seinem Tod zu tun!

Seit Ihr aus Rom angekommen seid, ist hier alles anders.

Nein, Max! Das könnt Ihr nicht machen.

Ihr könnt mich nicht schlagen, ich bin der Herrscher von Saaremaa.

Reiß dich zusammen, du kleiner Scheißer.

Dein Vater starb, weil es Gottes Wille war.

Ich kenne deinen Schmerz.

Doch wende dich nicht gegen jene, die dir helfen wollen.

Ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich bereit bin, zu tun, was Ihr verlangt.

Glaubst du an den einen, wahren Gott?

- Tust du das? Ich will es hören! - Ja, ich glaube an den einen Gott!

Das allein zählt.

Kleiner Junge, dies ist dein Schicksal als Christ.

Du bist doch ein Christ, oder?

- Ja. - Sehr gut.

Wir müssen eine Beerdigung arrangieren.

Viesturs, König von Semgallen, wird bald in See stechen,

um seinen Freund Oru zu ehren, indem er aus seinem Horn trinkt. Korrekt?

- Ist es das? - Ja.

Prost!

- Hallo, Eule! - Ich bin keine Eule, sondern ein Eichhörnchen.

Warum starrst du so?

Weil ich am Scheißen bin!

Dies ist nicht die Zeit kindischer Witze.

- Vielleicht. - Vielleicht auch nicht.

Aber es ist trotzdem schön, dich zu sehen.

Es tut mir so leid.

Wann bist du aus Rom zurückgekommen?

Vor einer Weile.

Ich war zu lange dort.

Was meinst du damit?

Und nun, nach den alten östlichen Riten,

lade ich euch als Orus Sohn und Erbe dazu ein,

seinen Aufstieg in den Himmel zu ehren.

Geliebte Brüder und Schwestern Saaremaas,

lasst uns beten.

König Viesturs, das mit Oru ist eine wahre Tragödie.

Ihr kanntet ihn gut?

Er war mein Freund.

- Wir sahen uns oft, bevor... - Bevor die Kreuzritter nach Saaremaa kamen?

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein Mann des Friedens.

Ich drücke Euch mein Beileid aus,

und biete meine Freundschaft.

Dies muss Euer Sohn sein.

Rigvars,

bist du stark?

Ich sehe die Familienähnlichkeit.

Erstaunlich.

Wie dein Vater, so wirst auch du ein großer Anführer,

der den Ring mit Stolz tragen wird.

Also, Gott segne dich!

Euch beide!

- Vater, wer war der Mann? - Ein Christenarsch.

Heidenabschaum!

Vielleicht wurden sie vergiftet.

Alle haben dasselbe gegessen und getrunken.

Und was dann? Meinst du, das war das Werk der Götter?

Was geschieht, falls beide der Krankheit erliegen,

und Viesturs noch nicht entschieden hat, wer den Ring erbt?

Du weißt genau, was dann passiert.

Dann tritt der Rat zusammen und bestimmt einen Nachfolger.

- Es könnte einer von uns sein! - Ja, aber seien wir ehrlich:

Die Meisten werden für Ulups stimmen.

Na und?

Er braucht noch immer unsere Zustimmung.

Und du kannst sie bekommen.

Falls, was?

Versprich uns, dass du als König zuerst Viesturs Freund Valdis loswirst.

Du weißt, dass er es verdient hat.

Diese rothaarige Ratte!

Ich könnte dein Berater sein.

Was? Du?

Ich könnte in unser beider Namen beraten.

Das könnte ich auch, du hinterhältiger Drecksack!

Was sagst du da?

- Halt dein Maul. - Na warte, du kleiner...

Beruhigt euch!

Halt dein Maul!

Wie dem auch sein, Viesturs kann noch immer sein Recht geltend machen,

um selbst einen Nachfolger zu bestimmen.

Ihr wisst das.

Worüber redet ihr?

Sieht aus, als würde dein Vater bald König.

Dann wärst du 'Prinz Arko'.

Klingt ziemlich gut, was?

Was ist mit ihm los?

Nichts. Darum geht es ja.

Er ist süß wie Honig.

Und das bedeutet nichts Gutes.

Dafür kenne ich ihn zu gut.

Er will ohne mich abreisen.

Was denkst du dir?

Wir können unsere Frauen nicht mitnehmen!

- Warum nicht? Hast du mit Gilla gesprochen. - Nein.

Hast du den Verstand verloren?

Denk nur an all die Weiber, in all den Häfen!

In aller Welt!

Und so heiß wie Feuer!

Wenn Gilla hört, dass du an andere Frauen denkst,

bekommst du das Feuer zu spüren!

Du lachst nicht mehr, wenn du siehst, was dir entgeht.

Das ist eine einmalige Chance!

Vielleicht kannst du es ihnen ja noch ausreden?

Es gibt keinen sonst. Er muss es sein!

Du hast recht! Er gehört deiner Blutlinie an.

Das kann niemand bestreiten.

Wir wissen nicht, wer uns das angetan hat.

Es könnte jeder der Stammesführer gewesen sein.

Genau!

Daher müssen wir jemanden wählen, der nichts mit ihnen zu tun hat.

Jemanden, an den die Leute nicht einmal denken würden.

Es ist so schwer.

Ich will sein Leben nicht in Gefahr bringen.

Ich weiß, aber wir müssen das tun.

Er ist hart im Nehmen. Er schafft das.

Und du wirst ihm helfen,

wie du mir geholfen hast.

Ja, mein König.

Ihr zwei! Wir müssen auslaufen, bevor der Wind nachlässt.

- Gilla, bitte! - Nein!

Warte! Warte einfach.

- Was? - Hör zu!

- Gilla, meine Liebe! - Ich bin nicht mehr deine Geliebte.

Ich wusste nicht, dass ich fragen musste.

- Natürlich kommst du mit! Das ist keine Lüge. - Du lügst.

- Lüg mich nicht an! - Bitte, ich flehe dich an.

Steig in das Boot!

Namay!

Du musst mit mir kommen.

- Sofort. - Was ist?

Wirst du sehen.

Nein, nur du allein!

Ist schon gut.

Hey, kleiner Mann.

Namay...

Ich fürchte mich nicht, auf die andere Seite der Sonne zu gehen.

Du bist sehr tapfer.

Namay...

Ja, König Viesturs?

Nimm ihn!

Es tut mir sehr leid.

Hier!

Er hat dich ausgewählt.

Er gehört dir!

Mir?

Nein! Nein! Ich...

Ich kann ihn nicht nehmen. Nimm du ihn, bitte.

Das ist keine Bitte!

Du musst!

Warum ich? Ich bin nicht Viesturs.

Du musst nicht Viesturs sein.

Er hat dich auserwählt, du selbst zu sein.

Der Ring gehört dir.

Als meinen König flehe ich dich an,

versprich mir eine Sache:

Finde heraus, wer das getan hat!

Räche meine Familie!

Ich habe da ein ganz mieses Gefühl.

Hat er überlebt?

Das finden wir früh genug heraus.

Ein ganz mieses Gefühl...

Semgallen!

Ich habe traurige Kunde.

Euer Herr, König Viesturs,

ebenso sein Sohn und Erbe Rigvars,

segeln in das Reich der Geister,

auf der anderen Seite der Sonne.

Vor seinem Tode, ernannte er einen Nachfolger.

Dieser wird den Ring tragen.

Unser Schicksal hat gesprochen.

Kniet nieder vor eurem neuen Herrscher!

Zieh den Ring an!

Du musst ihn zeigen!

Alle müssen ihn sehen.

König Namay!

König Namay!

König Namay!

Nicht jetzt, König Namay!

Alle Semgallen kennen diesen heiligen Ort.

Doch nur wenige Auserwählte können ihn finden.

Du musst dir den geheimen Weg merken,

damit du ohne uns zurückkehren kannst.

In unruhigen Zeiten kamen Viesturs und die Könige vor ihm hierher,

um zu den Göttern zu sprechen.

Ich hätte nie gedacht, diesen Ort mit meinen eigenen Augen zu sehen.

Hier wohnen die Geister unserer Ahnen.

Die Geister hüten altes Wissen.

Und das Silber von Semgallen.

Nun liegt alles in deiner Hand.

Ich bin mir nicht sicher.

Was erwartet man von mir?

Kümmere dich um jene, die den Ring begehren.

Du meinst Daugulis, Birre, Ulups und seinen Sohn?

Ja, die Stammesführer.

Was meinst du mit 'um sie kümmern'?

Was meinst du denn?

Die Leute wollen einen starken König,

der alles tut, um für ihre Sicherheit zu sorgen.

- Viesturs hat das getan. - Wirklich? Viesturs?

Du willst nicht wissen, wozu er fähig war.

Das ist nun dein Schicksal.

Du trägst den Ring.

Wer zur Hölle ist dieser Namay?

Der Sohn von Viesturs verstorbener Schwester.

Ja? Er ist nicht einmal einer der Stammesführer.

- Er ist nur eine Waise. - Und nun hat er den Ring.

Das glaube ich.

Scheiße!

Das ist das perfekte Machtvakuum.

Die Zeit ist perfekt, um die Kontrolle zu übernehmen.

Aber nein! Viesturs übergibt den Ring an einen Niemand.

Nun ja...

...da lässt sich nichts machen.

Wir müssen zu seiner Beerdigung, wie er auf deines Vaters Beerdigung war.

- Was? - Ja!

Ja, wir gehen auf seine Beerdigung.

Ich gehe dort nicht hin! Sie werden Verdacht schöpfen.

Du kennst die Bräuche der Heiden.

Im Traum töten sie keinen Gast auf einer Beerdigung!

Nun gut, dies ist ein kleiner Rückschlag.

Trotzdem werde ich diesen verdammten Ring am Finger tragen!

Das werde ich! Denkt an meine verdammten Worte!

- Königin Rama, ich bitte dich! Bleib! - Ich gehe mit ihnen.

Bitte! Das musst du nicht!

Wie könnte ich bleiben?

Meine Seele und mein geliebter setzen die Segel,

zur anderen Seite der Sonne.

Ich an deiner Stelle, würde mein Recht einfordern.

- König Namay! - Schon gut, steht auf!

- Das ist alles so seltsam! - Los, zeig mal her!

Oh, wow!

Namay!

An deiner Hand hat dieser Ring keinerlei Bedeutung!

Viesturs hatte den Verstand verloren, als er ihn dir gab.

Arko, dies ist nicht der richtige Zeitpunkt.

Mein Vater sollte König werden!

Wenn er nicht Manns genug ist, ihn dir abzunehmen,

- dann werde ich es tun! - Halt dein Maul und setz dich hin!

Du machst dich ja lächerlich!

Das ist mir scheißegal!

Willst du das wirklich, Arko?

Tu das nicht!

Lass mich in Ruhe, du aufgeblasener Diener!

Wir finden eine andere Lösung.

Nein, wir regeln das jetzt. Endgültig!

Gut!

Bleibt alle zurück.

Es gibt einen Schwertkampf!

Arko, lass gut sein!

Langsam wird die Sache interessant!

Das war die Gelegenheit!

Hoffentlich rächt sich das nicht.

Ins Licht mit ihr.

- Sie wird gehen. - Lass sie doch in Frieden.

Gute Idee, Pihto. Lassen wir sie einfach gehen.

- Was hast du getan? - Sie gehenlassen.

Du bist ja wahnsinnig!

Lass ihn gehen.

Mord! Kaltblütiger Mord!

Nein!

- Nein! - Die heiligen Regeln wurden gebrochen.

Schnell, schneidet es los!

Los doch!

Das ist Pihtos Dolch.

Auf dem Griff ist das Herrscherwappen von Saaremaa.

Er hat bereits die Segel gesetzt.

Ich war einige Zeit Gast bei seinem Vater Oru.

Ich habe Pihto gut kennengelernt. Ich habe Schlimmes über ihn erfahren.

Inwiefern?

Ich will Eure Zeit nicht mit Spekulationen vergeuden.

Aber ich bin mir sicher, dass er nicht nur seines Vaters Tod zu verantworten hat.

Auch den Tod Eures Königs und des Prinzen.

Und jetzt hat er eine Unschuldige getötet.

Er ist außer Kontrolle und muss aufgehalten werden.

Die Zeit der Rache ist gekommen.

Rache!

Rache!

Rache!

Euer König hat euch gehört!

Er wird die Krieger Semgallens nehmen

und sie werden Rache nehmen.

Der Schuldige muss bestraft werden.

Rache!

Rache!

Rache!

Tut mir leid, was mit Gilla passiert ist.

Doch ihr Tod hat auch sein Gutes.

Nichts stärkt die Autorität wie ein großer Sieg.

Es wird nicht leicht, aber ich glaube an dich.

Geh nach Saaremaa und kehre ruhmreich zurück.

Dann herrschen wir gemeinsam über Semgallen!

Mögen die Geister und Götter Viesturs dich behüten!

Ich geh auf keinen Fall auf sein Boot!

Ich lasse nicht zu, dass unser Stamm feige genannt wird.

- Du gehst! Ende der Diskussion! - Vergiss nicht:

Falls Namay etwas geschieht, wird dein Vater König.

- Das ist mir egal. - Sei still!

Sei ein Mann! Tu es für die Familie.

Als Zeichen meines Respekts, übergebe ich Euch meine Soldaten.

Verstehe ich das richtig?

Ihr seid der Abgesandte des Papstes.

Und Ihr akzeptiert, dass ein christlicher Herrscher gestürzt wird?

Durch einen Heiden?

Dieses Übel muss aufgehalten werden.

Leute! Kommt schon!

Los! Los! Los!

Gehen wir!

Ich will mitkommen.

Das geht nicht.

Etwas stimmt nicht, das spüre ich.

- Ich mache mir Sorgen. - Keine Sorge!

Ich verspreche dir, dass ich bald zurück bin.

Ich will nicht allein hier herumsitzen.

Siehst du? Nun herrschst du über die Semgallen.

- Du kannst mir nicht einfach den Ring geben. - Doch, kann ich.

Ich bin der König!

Kommt schon! Fahren wir ab!

Los!

Eine Gruppe sollte von hinten Angreifen.

Meine Männer und ich kümmern uns um das Haupttor.

Es wird schwer bewacht.

Wir werden sie ablenken.

Ihr kennt diesen Ort besser als wir.

Wir nehmen die Rückseite.

Los!

Warum hat Pihto seinen Dolch zurückgelassen?

- Wusste er nicht, dass wir uns rächen würden? - Er bekam Panik.

Er ist weggerannt und hat ihn einfach vergessen.

Denk nicht zu viel nach.

- Denk daran, was Max gesagt hat. - Darum geht es doch.

Max hat Gillas Leiche gefunden.

Er hat uns von Pihto erzählt. Er wollte, dass wir Rache nehmen.

Die Sache stinkt.

Wir können nicht zurück. Für Gilla!

Für Viesturs! Für Rigvars! Komm schon!

Zurück! Alle zurück!

Schildwall!

Aufmachen!

Viper!

Scheiße!

Ein Anfängerfehler.

Ihr habt zugelassen, dass die Wut Euer Urteil trübt.

Gebt mir den Ring!

Gebt ihn mir!

Nichts, Herr!

Unglaublich!

Ihr gabt ihn Eurer Hure, nicht wahr?

Wie ein wertloses Schmuckstück.

Um Euch zu vernichten, brauche ich den Ring nicht.

Heidnischer Bastard! Ich kümmere mich um ihn...

Das will er doch. Er will als Held sterben. Nicht wahr?

Namay, ich schicke Euch nach Rom.

Die Leute mögen den Zirkus.

Ich sehe es vor mir: Der letzte Heidenkönig!

Ihr werdet neben der bärtigen Frau auftreten.

Und jeder in Semgallen wird wissen, dass Ihr des Ringes niemals würdig ward.

Sieh nur, wie du dich am Unglück anderer ergötzt.

Nicht sehr christlich, oder?

Was soll ich mit denen machen?

Töte sie und verfüttere sie an die Schweine!

Pihto, was zum Teufel tust du?

Das ist Wahnsinn! Diese Männer sind unsere Verbündeten.

Sie waren unsere Verbündeten.

- Aber, dein Vater... - Scheiß auf meinen Vater!

Jetzt habe ich hier das Sagen!

Komm sofort zurück. Oder ich werde...

Oder, was?

Bringst du mich auch um?

Ja!

Zeig mir das!

Her damit!

Los! Los! Schnappt ihn euch!

- Hallo, Eule! - Ich bin keine Eule, sondern ein Eichhörnchen.

Warum starrst du so?

Weil ich am Scheißen bin!

Namay, ich komme mit dir.

Haben wir diesem Bastard Max erst den Kopf abgeschlagen,

fahre ich nach Saaremaa und mache dasselbe mit seinen Rittern.

Klingt gut.

Ich bin kein Sklave. Ich werde nicht rudern!

Max hat einen gewaltigen Vorsprung. Wir holen ihn niemals ein.

Wir hätten niemals an diesen gottlosen Ort kommen sollen.

Das ist alles deine Schuld!

- Hör auf, zu jammern und ruder weiter! - Warum?

Namay ist kein König!

Er weiß nicht, wie man anführt.

- Ich sage, wir werfen ihn über Bord. - Ich werfe dich über Bord...

Ruhe! Setz euch und hört zu!

Max hat vielleicht einen Vorsprung,

aber ich weiß, wie wir ihn einholen können.

Wie wundervoll.

Unser geliebter Anführer hat einen weiteren Plan!

Los! Warum teilst du ihn nicht mit uns?

Wir tragen das Boot!

Über die Düne zum Fluss.

Das ist unsere einzige Chance.

Namay? Nun, er ist auf dem Weg nach Rom.

Ich glaube Euch nicht!

Glaub doch, was du willst.

Semgallen wird sich verändern. Ob es dir gefällt oder nicht.

Du kannst ein Teil dieser Veränderung werden, oder ihr zum Opfer fallen.

Ich habe nichts gegen dich. Ich sehe dich sogar als Verbündeten an.

Hör zu:

Ich lasse dich zurück zu deinen Leuten.

Dann könnt ihr besprechen, ob ihr mir den Ring gebt,

oder ob ich ihn mir holen muss.

Wie hört sich das an?

Leute, versammelt euch!

Los! Sofort!

Zabis! Lauf zu Ulups und sag ihm, was passiert ist.

Er soll die anderen Stammesführer alarmieren.

Lauf!

Namay ist fort.

Versteht ihr nicht?

Er kommt nicht wieder.

Er würde uns niemals verraten!

Darum geht es nicht.

Er ist nicht hier.

Wir müssen die Sache alleine regeln.

Sprich! Hast du den Ring?

Hast du den Ring?

Dies ist nicht die Zeit für Spielchen.

- Hast du den Ring? - Ja, ich habe ihn.

Aber ich würde ihn nur einem Menschen geben.

Und zwar Namay.

Warten wir nicht länger.

Vorwärts!

Sollen wir alle ersaufen?

Der Fluss ist über uns!

Wenn du den Hebel umlegst, gehen wir alle drauf.

Was ist denn schiefgelaufen?

Willst du jetzt darüber reden?

- Nein! Wir müssen mit Max verhandeln. - Verhandeln?

Ich werde ihn töten!

- Alle zu den Waffen! - Wartet! Wartet!

- Wir müssen das klug anstellen. - Klug?

Waren wir denn klug, als wir uns von ihm haben täuschen lassen?

Das ist unser Land!

Wir bekämpfen Max und jeden, der es uns nehmen will!

Ihr habt doch euren König gehört.

Zu den Waffen! Und zwar alle!

Max!

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Wenn wir nicht einmal die heidnischen Semgallen besiegen können,

lässt uns das nicht gut aussehen.

Wir müssen Stärke zeigen.

Gib mir mehr Männer, dann beende ich das.

Du hast mich enttäuscht. Es gibt keine zweite Chance.

Du bist zwar mein Sohn, aber ich darf dich nicht bevorzugen.

Da haben wir es.

Hör mir zu!

Du wirst einen Kreuzzug nach Semgallen ausrufen.

Einen Kreuzzug?

Ich will dir ja gern helfen, aber...

Tatsache ist, dass keine guten Soldaten zur Verfügung stehen.

Sie sind alle fort, auf anderen Kreuzzügen.

Ich brauche keine guten Soldaten.

Ich brauche gnadenlose Schlächter.

Und ich weiß, wo ich sie finden kann.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Im Namen der Götter,

die in uns allen wohnen.

Beim Leben, das durch meine Adern fließt!

Ich erwähle dich, Lauga.

Ich will dich besitzen und von dir besitzt werden.

Von ganzem Herzen will ich dich lieben!

Bis ans Ende aller Zeiten.

Im Namen der Götter,

die in uns allen wohnen.

Beim Leben, das durch meine Adern fließt!

Ich erwähle dich, Namay, König der Semgallen.

Ich will dich besitzen und von dir besitzt werden.

Von ganzem Herzen will ich dich lieben!

Bis ans Ende aller Zeiten.

Ich habe nie an dir gezweifelt.

Bist du dir da sicher?

Vielleicht für einen Augenblick. Aber niemals wieder.

Hallo!

Hoch! Hoch! Hoch!

- Los! Los! - Langsam!

Lobet den Herrn...

Seht ihn an! Er bekommt nicht genug davon.

Ich habe langsam keine Geduld mehr mit ihm.

Er glaubt noch immer, dass wir diese Heiden bekehren wollen.

Denkst du, die anderen Stammesführer werden kommen?

Das werden sie. Jetzt, da sie wissen, dass Traidenis kommt.

Was ist das mit Traidenis?

Niemand will ihn zum Feind haben.

Das solltest du auch nicht.

Wir haben Glück, dass wir mit ihm befreundet sind.

Wenn wir also Traidenis überreden, überreden wir auch die anderen?

Jetzt denkst du!

Aber Traidenis schert sich um niemanden.

Er kümmert sich um seinen Kram. Mehr nicht.

Wozu der Umhang?

Willst du ein Stinktier fangen, musst du wie ein Stinktier riechen!

Also? Was wirst du sagen?

Schon eine Idee?

Überall in Europa beugen die Menschen das Knie vor Rom.

Sie sind in ihren eigenen Heimen eingekerkert.

Sie zahlen Steuern, um auf ihrem eigenen Land leben zu dürfen.

Wir müssen uns zusammenschließen und kämpfen.

Was meinst du?

Also, ich denke, sie werden dir sagen, dass du dich verpissen sollst.

Uns vereinen? Unter wessen Führung?

Namay, reicht dir Semgallen nicht?

Du willst über uns alle herrschen, nicht wahr?

Max wird mit seinen Kreuzrittern zurückkehren.

Und dann werden es noch mehr sein.

- Wir müssen uns vorbereiten. - Wir handeln in ganz Europa mit den Christen.

Und dieser Handel schadet niemandem.

Im Gegenteil. Wie kann ein Kreuz schaden, wenn es aus Gold ist?

Wir haben sie einmal besiegt.

Sie werden leichter zu kontrollieren sein.

Ich schätze deine Hingabe und deinen Einfallsreichtum.

Aber du wirst die Stammesführer nie davon überzeugen können,

nicht mehr mit den Christen zu handeln.

Manchmal muss man das große Ganze betrachten.

Ich verstehe sehr gut.

Ihr denkt an den Handel.

Max ist kein Händler.

Er ist ein skrupelloses und machtgieriges Schwein.

Er will uns zu seinen Sklaven machen.

Wir müssen ihn bezwingen.

Das geht nur gemeinsam.

Hör zu, Kleiner!

Als ich erfuhr, dass Viesturs den Ring einem Niemand übergeben hat,

und keinem ehrbaren Stammesführer,

war ich in Sorge.

Doch nun kenne ich dich.

Ich habe erkannt, wie weise mein alter Freund war.

Ihr kurzsichtigen, egoistischen Versager!

Euch kümmert nur euer Reichtum.

Ich will nicht zu euch Speichelleckern gehören!

Namay, wenn du mich brauchst, so rufe nach mir!

Max hatte recht. Du bist stärker als dein Vater.

Die Stämme dürfen sich nicht vereinen!

Was jetzt?

Wir sagen allen, dass es Traidenis und seine Leute waren.

Dann wir niemand mehr über Einheit sprechen.

- Niemand darf das wissen! - Niemand erfährt es.

Niemand kann mit dem Finger auf dich zeigen.

Alle sind tot. Keine Sorge.

Dies ist nur der Anfang.

Was ist denn los mit euch?

Ihr seht ja aus, als hättet ihr einen Geist gesehen.

- Dreh dich um! Warum, Arko? - Wovon sprichst du?

Arko, nicht!

Arko hat gegen unsere Gesetze verstoßen.

Mein Sohn soll verflucht sein.

König Namay, mein Leben und das meiner Familie liegen in deiner Hand.

Behalte dein Schwert, Ulups.

Du wirst es noch brauchen.

Im Wolf liegt die Kraft des Rudels.

Die Kraft des Wolfes liegt im Rudel.

Den anderen Stammesführern wird klarwerden, in welcher Gefahr wir schweben.

Sie sind sich der Gefahr bewusst.

Aber sie wollen, dass sich jemand anders mit Rom anlegt,

während sie weiter Handel treiben.

Ein Berg, auf dem ein Wolf steht, ist gleich ein bisschen höher.

Der Wolf stirbt bei seinem Rudel.

Vertraust du deinem Rudel?

Du meinst Ulups?

Du hast seinen Sohn getötet. Jetzt ist er noch gefährlicher.

Ich habe mich an die Gesetze des Stammes gehalten!

Werde zum Schaf und der Wolf wird kommen.

Ulups, was gibt es?

Die Kreuzritter sind hier. Mehr als zuvor.

Sie sind kampfbereit.

Wir müssen Traidenis eine Nachricht schicken.

Die Zeit reicht nicht.

Unsere Männer stehen bereit.

Wir müssen sofort angreifen.

- Wir? - Namay, die Dinge stehen nicht gut zwischen uns.

Aber du hattest recht.

Gemeinsam können wir sie zermalmen!

Er hat recht.

Wir müssen uns mit allen Mitteln gegen Invasoren erwehren.

Uns bleibt keine Wahl.

Ihr seid aufrichtige und mutige Männer.

Unsere Streitigkeiten liegen in der Vergangenheit.

Bereiten wir uns auf die Schlacht vor!

Also steht unsere Abmachung noch?

Sicher! Dir gehört das Land jenseits des Flusses.

- Und du, Birre, du kannst, Saaremaa haben. - Und Semgallen?

Semgallen ist mein!

Verräter!

Ich habe dich nicht verraten.

Du hast mich hintergangen.

Ich habe allen Grund, dich zu hassen!

Aber das ist wichtiger als...

Du musst mir glauben!

Solange ich atme, werde ich diesen Bastard daran hindern,

auch nur ein Sandkorn Semgallens an sich zu reißen!

In einer Reihe!

Was sagt man dazu? Die Heiden besiegen sich gegenseitig.

Wer hätte gedacht, dass es so leicht wird?

Sie sehen so stark und stolz aus.

Stolz führt zu Neid, Neid führt zu Gier.

Mit genug Geld findet man immer einen Verkäufer.

Selbst wenn ihm nicht gehört, was er verkauft.

Bringt das zu Ende!

- Ulups! - Sie kommen!

Los! Rettet euch!

Rückzug! Lauft!

Los! Weg hier!

- Komm schon! - Lass mich.

- Rette Semgallen! - Es tut mir leid.

Sie kommen!

Wir müssen die Frauen und Kinder in Sicherheit bringen.

- Durch den Tunnel? - Ja.

Wir versuchen, sie aufzuhalten.

Beeilung! In den Tunnel!

Na dann, räuchern wir sie aus!

- Kommt schon! - Wohin gehen wir?

Kommt! Schnell!

Anzünden!

Zielen!

Feuer!

Anzünden!

Zielen!

Feuer!

Aufhören! Aufhören!

Ich beschwöre euch!

Lasst ab von euren Sünden!

Übt Rechtschaffenheit! Liebet euren Bruder!

Lasst ab von Gewalt und Zerstörung!

Verlasst nicht den Pfad des Friedens.

Wir alle sind Gottes Kinder!

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!

In den Tunnel!

Tötet ihn!

Zielen! Feuer!

Los, geh ran!

Rückzug in den Tunnel!

Los, hoch mit dir!

Komm schon!

- Los! - Beeilung! Beeilung!

Scheiße!

Verpiss dich!

Namay! Wir dürfen das nicht.

- Ich weiß, aber wir haben keine Wahl. - Dieser Ort ist heilig!

Wir müssen uns irgendwo verstecken.

Hierher kommen die Könige, um mit den Göttern zu sprechen.

Reden wir gemeinsam mit den Göttern!

Ich hätte Gilla bitten sollen, mich zu begleiten.

Ich frage sie einfach heute Abend.

Lächle, mein Freund!

Dein trauriges Gesicht macht mir Angst.

Gut, ich akzeptiere deine Bedingungen.

Wir schicken dir einen Boten mit.

Ach, und...

Danke!

Fulke!

Ich möchte, dass du mein Bote bist.

Natürlich wird man dir die ganze Zeit folgen.

Habt Ihr gemeint, was Ihr gesagt habt?

Welchen Teil?

Dass alle Semgallen und Krieger im Tausch gegen den Ring heimkehren können.

Aber natürlich nicht!

Wir nehmen uns den Ring, sobald sie sich ergeben.

Und dann bringen wir alle um!

Ich wollte, dass du mit mir kommst, damit ich dir die Welt zeigen konnte.

Und stattdessen brachte ich dich hierher.

Ich gehe, wohin auch du gehst.

Wo auch immer dein Pfad dich hinführt, ich werde bei dir sein.

Namay!

Namay!

Was ist?

An der Küste wartet ein Bote von Max.

Wie?

- Sind Soldaten bei ihm? - Er scheint allein zu sein.

Verbindet ihm die Augen und bringt ihn zu mir.

Namay, ich habe eine Botschaft...

Das ist mir egal.

Ich will nur wissen, wer uns verraten hat.

Max sagt, falls ihr den Ring übergebt und ihn als Herrscher Semgallens anerkennt,

dürft ihr alle wieder nach Hause zurück.

Ihr habt bis Sonnenaufgang Zeit für eine Entscheidung.

Wir erwarten euch auf dem Hügel am Rande des Sumpfes.

Schafft ihn mir aus den Augen!

- Wir müssen uns versammeln. - Kein Scheiß?

Wir können Max nicht trauen.

Seht euch an, was die Kreuzritter unseren Nachbarn angetan haben.

Die wollen sich nur an unseren Steuern bereichern!

- Genau! - Wenn sie die bekommen, lassen sie uns vielleicht in Ruhe.

Dann werden unsere Kinder verhungern oder erfrieren!

Ich beuge mich nicht vor diesem Bastard.

Wir haben uns noch nie ergeben.

Also geben wir auch jetzt nicht auf!

- Wenigstens würden wir leben! - Soll das ein Scherz sein?

Sobald sie den Ring haben, schlachten sie uns ab!

Nein, wir könnten von Wert für sie sein.

Ich sage, wir gehen das Risiko ein und geben Max den Ring.

Wir müssen ihm vertrauen.

- Es gibt keinen anderen Weg. - Namay, er hat recht.

- Wir alle denken das. - Ich will nach Hause!

Gut! Hier ist er!

Nimm ihn!

Aber du musst deinen Kindern in ein paar Jahren erklären,

dass sie unfrei sind, weil ihr Vater ihre Freiheit weggegeben hat.

Wir können sie nicht bezwingen.

- Wenn wir kämpfen, sterben wir. - Also! Nur zu!

Nehmt ihn! Bitte! Nehmt ihn!

Gebt ihn Max.

Irgendwer? Niemand?

Wenn du es nicht kannst,

dann mache ich es für dich, Namay.

Du warst es?

- Ich habe dich immer unterstützt. - Du hast uns verraten?

Warum?

Ich wollte unsere Leute retten.

Es rettet sie nicht, sie zu versklaven!

Es ist mein Schicksal, zu dienen. Und ich diene dem Stärksten.

Und das bist nicht mehr du!

Max wird über dieses Land herrschen.

Du willst es zwar nicht hören, aber es ist wahr.

Du sagst also: Entweder sterben wir in der Schlacht,

oder leben unterjocht von den Kreuzrittern?

Ich sterbe lieber stehend als auf den Knien zu leben!

Los! Wach auf!

Du bist vom Weg abgekommen!

Ich habe meine Wahl getroffen.

Weil ich den Ring trage, erwartet ihr, dass ich euch sage, was zu tun ist.

Das werde ich nicht.

Nicht mehr.

Jeder muss sich seinen eigenen Weg wählen.

Geht mit Valdis, oder bleibt bei mir.

- Kämpft bis zum Schluss. - Sie sind so viele, wir nur so wenige.

Niemand sieht ein Rudel Grauwölfe im Nebel.

Dieser Sumpf ist unsere Heimat. Für sie ist er eine Falle.

Im Morgengrauen greifen wir an.

Das muss sehr schwer für dich gewesen sein.

Aber sei dir versichert, dass du das Richtige getan hast.

Ah! Namay!

Wie schön, dich wiederzusehen.

Gib ihn mir!

- Du bekommst den Ring nicht. - Namay, sei vernünftig!

Gib ihm den Ring. Du kannst nicht gewinnen.

Tut mir leid, aber ich versuche es einfach!

Passt auf! Auseinander!

Angriff!

Ich habe den Ring!

Ich habe den Ring!

Ich habe den Ring!

Ich habe den Ring!

- Ich habe den Ring! - Ich habe ihn gefunden!

Du Narr!

Der Ring gab dir Macht und du verschenkst sie einfach an jeden.

Dies ist das Ende für dich und deinen Ring!

Nein! Dies ist dein Ende.

Für uns ist es ein Anfang.

Exzellenz, Maximilian ist tot.

Gott liebte die Welt so sehr, dass er seinen eigenen Sohn hergab.

Was geschieht nun mit Semgallen?

Wir schicken jemand anderen.

Bitte bewerte diese Untertitel bei www.osdb.link/6qffn Helfe anderen Usern die besten Untertitel auszuwählen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.