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Das hier ist Mahmutpasa. Wo in Istanbul das Herz des Handels schl�gt.
Angeh�rige von 72 Volksgruppen gibt es hier...
T�rken, Kurden, Armenier, Lasen, Tscherkessen.
F�r alle geht es ums t�gliche Brot.
Das hier ist unsere Existenzgrundlage. Der Hamdi Bey Han. Ein Koloss von 150 Jahren.
Was f�r Erdbeben, Krisen und Katastrophen hat er gesehen, aber er alles �berstanden.
Sein Brot und Wasser sind durchaus genie�bar.
Es sind gute Leute hier, sie leisten erstklassige Arbeit, sind aber auch Meister im Plauschen und Sticheln.
Mensch, Junge, noch mach doch endlich die Pakete fertig.
Da haben wir nun mal einen Kunden, sowieso hat die Krise uns m�chtig gebeutelt.
Jetzt aber endlich los.
Guten Morgen, Nafiz Guten Morgen, Lasensohn.
�brigens, ich bin Nuri. Ich mache die Teek�che im Hamdi Bey Han.
Kurz gesagt: Ich koche und bringe Tee.
Und weil ich so schnell in die L�den flitze nennt man mich auch Flitzer-Nuri.
He, Nuri, wo bleibt denn unser Tee? - An der Zahlstelle der Br�cke, er kommt gleich.
Als w�rdest du viel Tee trinken.
Nuri, bring doch endlich Tee. - Einen Moment, ich komme ja schon.
Das ist genug f�r euch. Keine Widerrede. Ihr seid ganz sch�n mollig geworden.
Frohes Schaffen.
Mit zwei St�cken. Zwei St�ck.
Soll ich das Geld f�r die Marken einsammeln, Nafiz? - Was macht das?
Ihr seid zu viert und trinkt am Tag nur zwei Tee. Du hast sowieso seit zwei Monaten nicht gezahlt.
Gib 120, das reicht. - Was sagst du da?
Was soll das hei�en, mein Neffe?
Wir trinken den Tee ja hell, die H�lfte ist genug. Und hell bedeutet die H�lfte.
Aber ich mach sie ganz voll. - Das ist egal. Wir trinken nur die H�lfte.
Was hei�t da die H�lfte? Die H�lfte hei�t, der Tee ist hell.
Die H�lfte von 120 ist 60. Und abgerundet 50, das reicht.
Sowieso bei der Krise, die ber�hrt uns Tag f�r Tag.
Ehrlich, Nafiz, ich nehme das nur ungern. Dich hat es ber�hrt, das ist klar.
Das reicht nicht hinten und nicht vorn.
Mensch Junge, da seht ihr es. Oder?
So, das muss reichen, mehr Tee gibt es nicht.
Hallo, Nuri. - Danke.
Es gibt drei Dinge im Leben, die sich nicht verheimlichen lassen: Rauch, die Liebe und Armut.
Denk daran! - Du bist gro�artig, Onkel Miran.
Darf ich dich mal was fragen? - Bitte, mein Junge.
Sagen wir mal, deine Fu�ballmannschaft kommt auf den Platz und spielt wunderbar.
Aber sie hat auch sechs Tore eingesteckt. Wie willst du das verheimlichen?
Sieh zu, dass du verschwindest, du Eselsbrut! Wie viel Jahre ist das schon her?
Wie schie�t man nur sechs Tore? Oha Fenerbah�e.
Ihr h�ttet sie ja damals nicht reinlassen m�ssen. - Halt die Klappe. Los jetzt!
Sag mal, Atilla. F�r diesen Hintern ist diese Unterhose doch zu klein, oder?
Na, wie hei�t es so sch�n, mein Junge? - Na wie, sag schon, Atilla?
Bei der Stra�e bergab, beim Hintern volles Pack.
Was sagst du da?
Was bist du f�r ein Kerl, Atilla. Na ja, frohes Schaffen.
He, was gibt's, Cemal?
Hallo, Br�derchen! Eines Tages wird die Sonne f�r uns alle scheinen.
Der ist sowieso zu lange in der Sonne geblieben. Der braucht keine Sonne mehr.
Los, athletischer Revolution�r unterdr�ckter V�lker, los, auf geht's!
Da hat er die Sonne gesehen!
Nun hilf ihm doch mal, Mensch. Lach nicht, es ist doch ein Jammer.
Wozu soll ich denn helfen, ich habe genug zu tun.
Auf einen verletzten Finger kann man nicht pinkeln.
Wie weit willst du das Datum denn noch vorverlegen?
Der Scheck dreht sich schon solange, dass er zum wirbelnden Derwisch geworden ist.
Schick mir meine Ware!
Frohes Schaffen, Dursun.
Ist es nicht schwierig, so zu telefonieren?
Mensch Nuri, was bist du f�r ein Schei�kerl!
Aber du hast recht.
Ehrlich? - Ja.
Also, frohes Schaffen. - Danke.
Du alte Schlafm�tze, Wo steckst du denn?
Ich bin ja schon da.
Senkrecht: Gem�se mit f�nf Buchstaben Der zweite Buchstabe ist ein O und der letzte ein N
Senkrecht.
Hoden
Loden
Du Obertrottel, was hat das denn damit zu tun!
Das ist doch kein Gem�se!
Was soll's? Ich gehe jetzt.
Hosen, Hosen
Guten Morgen, Chef. - Morgen, Nuri.
Ich hab ihn dort hingestellt.
Nuri. Ich habe eine Schlafcouch f�r das Lager gekauft. K�mmere dich mal darum.
Geht in Ordnung, Chef.
Frohes Schaffen.
Ali, wo warst du denn? - Du kriegen wir schon klar, Nuri.
Ich werde doch eines Tages klar kriegen, warte nur.
Ich bringe den Tee.
Zwei St�ck Zucker. - Das wei� ich.
Junge, komm doch mal p�nktlich, habe ich gesagt, und hilf hier. Das ist ja unm�glich.
Es ist schon Mittag.
Wir haben Waren nach Anatolien zu schicken. W�re es eine Schande...
wenn du mal hilfst wie ein richtiger Kerl?
Du regst dich immer gleich so auf, Papa,
Als w�rdest du den Verkehr in Istanbul nicht kennen.
Da sieh an, was es alles gibt.
Sogar einen Schmetterling.
Das kann jeder gebrauchen. - H�r damit endlich auf.
Du brauchst das nicht.
Jetzt hilf endlich richtig oder verzieh dich hier, los.
Wo ist der Laden von diesem ehrlosen Ali?
Das ist der W�scheladen hier.
Ach, da hast du dir wieder ein Problem aufgehalst.
Habt ihr schon geh�rt, bei Ismail im Laden beginnt eine Filmvorf�hrung.
Lass das doch, mein Junge. Das musst du doch nicht machen.
Komm, lass uns mal schauen gehen. - Aber das geht jetzt doch nicht.
Komm, das d�rfen wir nicht verpassen. - Schon gut, warte doch mal kurz.
Ali!
Hallo.. Komm. Ich habe dich schon erwartet.
Lass das! - Gut, ich lass das. Tee oder Kaffee?
Tee, Tee. Nuri, bring uns Tee.
Was bist du nur f�r ein gemeiner Kerl! - Aber doch nicht hier neben meinem Vater.
Entschuldigen Sie bitte...
aber Ihr Sohn... ist der letzte Abschaum!
Ja!
Ich habe Ihre Fotos im Facebook gesehen, werter Herr Ali!
Ist mit Necla? Eker befreundet und auf den Fotos markiert.
Schau? Ebnem, Necla kenn ich schon lange, aus dem Korankurs.
Das schw�re ich beim Koran! - Gott bewahre!
Und sie macht sich an mich ran.
Und deshalb hat sie auch dasselbe hier?
Alex flankt den Ball in die Mitte. Er kommt, Alex!
Tooor.
Du bist das letzte Mistst�ck!
Bravo. Bravo.
Nun gut, genug jetzt. Jetzt geht wieder in eure L�den, auf jetzt.
Sind wir hier im Kino? Mein Gott noch mal.
Papa, ich habe wirklich keine Schuld.
Junge, das hier ist unsere Existenzgrundlage.
Wegen dir geht es mit dem Gesch�ft immer weiter bergab.
Aha, die zweite H�lfte des Films.
Los, jeder an seinen Platz. Das gibt es nichts zu sehen. Los!
Was bist du nur f�r ein ehrloser Lump!
Hallo, Necla.
Sebnem ist doch nur meine Freundin... Aus dem Korankurs.
Nein, Vater. Die Tochter einer Freundin meiner Mutter.
Du solltest dich sch�men!
Und sie versucht sich an mich ranzuschmei�en, Papa. Wirklich!
Ich bringe dich um.
Ich bringe dich mir eigenen H�nden um.
Da schau mal, Necla, Michael Jackson.
Wo, welcher Michael? Komm hierher! Dir werde ich es noch zeigen!
Der Kerl hat das ganze Geld f�r Halsketten ausgegeben.
Ach Ali. Ach, mein Junge.
Du Dreckskerl!
Sehr sch�n.
Die Fassade muss beim Neubau erhalten bleiben.
Sie haben vollkommen recht.
Sch�n. Sehr sch�n.
Setz die Mitteilung auf. - Wie Sie w�nschen, mein Herr.
Wer ist f�r diesen Han verantwortlich? - Guten Tag, m�chten Sie etwas trinken?
Wer f�r den Han zust�ndig ist, habe ich gefragt.
Abuzuttin? - Was?
Genau das sage ich doch. Da vorne links. Der erste Laden am Eingang.
Das h�tte auch jeder sagen k�nnen. Also, frohes Schaffen und reichlich Sonnenschein.
Herzlich willkommen, die Herren. Womit kann ich dienen.
Bitte sehr, kann ich Ihnen etwas anbieten? Einen Tee oder einen Kaffee.
Erdogan Akbayrak ist der neue Eigent�mer des Geb�udes.
Hier wird alles abgerissen und ein Einkaufszentrum gebaut.
Sie haben einen Monat Zeit, das Geb�ude zu r�umen.
Was sagen Sie da, mein Herr!
Lies das da. Und mach mir keine Probleme.
Ja, liebe Freunde, dieser ehrlose Erdogan Akbayrak...
hat den ehemaligen Besitzer �bers Ohr gehauen und den Han gekauft.
Wir m�ssen den Han innerhalb eines Monats r�umen.
Aber es gibt doch Gesetze. Wir m�ssen dem B�rgermeister, dem Gouverneur vorstellig werden.
Das hast du gut gesagt, Onkel Miran, aber wir haben keinerlei Vertr�ge.
Was sollen wir dem Gouverneur dann sagen?
Damals wurden Vertr�ge nur m�ndlich abgeschlossen.
So machte man es fr�her. Ein Wort galt als Papier.
Diesen ausgetricksten Mistkerl von Erdogan... Der hat auch Leute aus der Regierung und so mit dabei.
Und den B�rgermeister hat der Halunke auch gek�dert. Das wird bestimmt nichts.
Dann machen wir eine Protestaktion!
Du hast recht. Wei�t du noch, wie die Leute in Pergamon die Stra�en gesperrt haben?
Und was haben sie damit erreicht?
Viel Gerede und dann hat man die Fabrik pl�tzlich doch gebaut.
Dann erschie�en wir diesen Schuft eben, machen ihn kalt.
Junge, wir sind hier nicht in der Wildnis, wo du ein Huhn schlachten kannst.
Und wie willst du Erdogan etwas anhaben? Es hei�t, er hat 500 bewaffnete M�nner.
F�nfhundert? - 600, 700, woher soll ich das wissen.
Keine Idee, kein Vorschlag brachte uns eine L�sung f�r unser Problem.
Da fiel mir ein altes Sprichwort ein.
Dem T�rken f�llt die L�sung entweder auf der Flucht oder beim Schei�en ein.
Und da ich mit meinen Humpelf��en nur schlecht fliehen konnte...
holte ich meine Zeitung und verzog mich aufs Klo.
Ich hab's! Ich hab's! Wirklich, Mensch, ich hab's!
Ich hab's! Wirklich, Mensch, ich hab's!
Wir werden die Burg von innen st�rmen, Operation Trojanisches Pferd.
Was redest du da, mein Junge? - Schau mal her.
G�zde Albayrak, die Tochter des ber�hmten Bauunternehmers Erdogan Akbayrak...
wird einen Abend zur Unterst�tzung der Leben und Natur veranstalten.
Okay, nun beruhige dich doch. Ich habe in der Vergangenheit einiges falsch gemacht.
Aber jeder Mensch macht Fehler, Schatz. Ich werde dich nie wider anl�gen.
Lass diese abgestandenen Spr�che, Ali.
Okay, mein Schmetterling. - Nenn mich nicht deinen Schmetterling!
Gut, ich sag es nie wieder.
Aber schau, n�chstes Jahr bin ich mit der Uni fertig. Dann gehe ich nach England und mache da meinen Master.
Dann komme ich wieder und gehe zum Milit�r. Dann komme ich wieder.
Dann suche ich mir einen anst�ndigen, sicheren Job. Und dann heiraten wir!
Was? Ich soll zehn Jahre auf dich warten? Schlag dir den Master aus dem Kopf.
Aber Schatz! - Keinen Master, habe ich gesagt.
Okay, kein Master. Wie kommst du denn darauf?
Milit�rdienst, ein Job, und dann heiraten wir.
Aber zuerst wirst du mich deiner Familie vorstellen.
Schw�r mir das! Schw�r das, habe ich gesagt.
Okay, okay. Ich schw�re es dir.
Gott soll mich strafen.
Hier dieses Brot.
Ich schw�r es bei diesem Brot... und dem Koran.
Dann will ich Tuberkulose bekommen und daran sterben.
Aber wenn ich dich beim L�gen ertappe, dann kannst du was erleben.
Wo steckst du eigentlich, du Mistkerl. Ich suche dich schon seit heute Morgen.
Ja, Papa?
Warum l�sst du mich das lesen?
Junge, unsere Existenzgrundlage ist in Gefahr.
Papa, da gibt es doch Gesetze und rechtliche Regelungen.
Ach, h�r auf mit den Gesetzen. H�r mir mal zu.
Der Typ hat da irgendetwas gedreht und den Han gekauft.
Und wir stehen dumm da.
Und wer sch�tzt unser Recht? Wer?
Was habe ich noch gesagt? Ich habe es vergessen. Du bringst mich ganz durcheinander, Ali.
Ja, Das war es, ich sage dir das nicht, weil du mein Sohn bist.
Mein Junge, du bist wirklich ein schmucker Kerl.
Du kannst gut reden und verstehst dich gut mit M�dchen.
Ach Papa, das f�llt mir gerade ein, ich m�chte dir Inci vorstellen.
Inci, wer ist das denn? - Sie wird eines Tages deine Schwiegertochter.
Was f�r eine Schwiegertochter, mein Junge?
Du verdienst doch noch gar nichts, wie willst du da eine Familie ern�hren?
Bis heute hast du von dem gelebt, was andere dir gegeben haben.
Das Leben ist nicht so leicht, wie du meinst, mein lieber Ali.
Das kriege ich schon alles hin, Papa, mach dir keine Sorgen.
Jetzt bist du schon so alt und wei�t immer noch nicht, wie man mit seinem Vater redet.
Was hei�t das, ich krieg das schon hin? Was kriegst du hin? Ich bin doch keine Uhr.
Wie oft habe ich dir schon gesagt, komm in den Laden und lern was Anst�ndiges.
Wei�t du, wie viel Universit�tsabsolventen heute wegen der Krise Hunger leiden?
Wenn du wenigstens was von diesem Gesch�ft gelernt h�ttest...
k�nntest du dich �ber Wasser halten... wenn ich mal aufh�re oder nicht mehr bin.
Jetzt bist du schon wieder beim alten Thema, Papa.
Habe ich dir nicht ganz klar gesagt, dass ich dieses Gesch�ft nicht �bernehmen will?
Diesen Job mache ich nicht. Freunde, diesen Job mache ich nicht.
Ist gut, dann eben nicht, schon gut.
Na bitte sch�n. Jetzt habe ich vergessen, was ich sagen wollte?
Jetzt los. - Wann?
Jetzt. Was hei�t da wann? Los jetzt.
Wohin? - Komm, du zuerst. Du meine G�te.
Ob er es wohl machen wird, Nuri? Onkel Miran, wirklich, mir fiel nur ein...
Und willst du damit sagen? - Vielleicht ja doch.
Was ist denn hier los? - Er hat mich nicht ausreden lassen, der Mistkerl.
Da ist ja Ali. Nehmt doch hier Platz. Tee f�r meinen.
Die ganze Gemeinde ist versammelt. Meine besten Gr��e.
Was ist denn hier los, Papa? Was f�hrt ihr hier im Schilde?
Nun, Ali. Du wei�t von dem �rger, den wir haben.
Wir haben alle m�glichen Auswege �berdacht, aber uns ist nichts eingefallen.
Und da hatte mein bescheidener Geist eine Idee.
Dieser Schuft von Erdogan Akbayrak hat eine wunderh�bsche Tochter.
Und dir, mein Junge, hat der liebe Gott ein blendendes Aussehen geschenkt.
Oder etwa nicht? - Doch, doch.
Und dann bist du auf diesem Gebiet ja Spezialist. - Mach's kurz, Nuri. Sag, was du willst.
Du schmei�t dich an diese Tochter ran... - Das ist nicht dein Ernst.
Du spinnst wohl, Junge.
Moment, lass mich mal ausreden. Lass mich doch mal erz�hlen.
Du machst dich an sie ran und hier darf nichts verkauft und abgerissen werden.
Und wenn ein Einkaufszentrum gebaut wird, dann bekommt jeder von uns da einen Laden.
Was sagst du da? Ich habe eben geschworen, nie wieder hinter anderen Frauen her zu sein.
Dem kann ich nie zustimmen!
Schau sie dir doch mal an.
Ich glaube, ich kann es euch einfach nicht klarmachen. Ich glaube, ihr versteht mich einfach nicht.
Ich habe einen Schwur geleistet.
Was hast du denn schon dabei zu verlieren? Schau dir doch mal ihr Foto an.
Gib mal her. Gib doch mal her. Es reicht jetzt.
Was ist los? Du bist ganz still.
Aber das ist doch kein Mensch, das ist ein Engel.
Das sagen wir dir doch die ganze Zeit.
Onkel, kann man einen Schwur wegen eines Engels brechen?
Nein, das geht nicht. - Das geht nicht, mein Freund.
Und wenn, dann sterbe ich an Tuberkulose, mein Lieber.
Ich habe mich entschlossen, meinem Vater zu helfen.
Ich fahre nach Anatolien und werde mich um Arbeit k�mmern. Trabzon, Adana, Antep, Urfa.
Sebinkarahisar. �emi? gezek. Siirt. - Ali.
Alles f�r uns.
Damit ich dir ein guter Mann und unseren Kindern ein guter Vater...
dem Vaterland, der Nation ein n�tzlicher Mensch bin.
Sch�n.
Aber sieh mich gut an. Wenn ich dich erwische, kratze ich dir die Augen aus!
20.000 Lira f�r den Verein zum Schutz der Stra�enkinder.
F�r den Verein, Papa, schick mich zur Schule, 30.000 Lira!
F�r den Naturverein 50.000 Lira.
Was? 50.000?
Mensch, f�r das Geld kaufe ich mir einen Wald und baue da ein Einkaufszentrum.
Dieses M�dchen bringt mich noch um.
Papilein!
Gef�llt dir, wie ich dir spende?
Ich bin stolz auf dich, mein Kind. So muss eine wohlgeratene Tochter sein, genauso wie ich.
Ist die Quittung f�r die Saalmiete f�r die Veranstaltung morgen Abend schon da?
Was f�r eine Veranstaltung, mein sch�nes Kind?
Wir machen doch eine Veranstaltung zur Unterst�tzung des Naturvereins.
Und die Saalmiete zahlen wir? - Papa, wir organisieren diesen Abend.
Ach ja, nat�rlich. Wie viel war das?
Nicht so viel.
Ich habe das schon erledigt.
60.000 Lira. - 60.000? Oha!
60.000.
Schon gut, mein Goldst�ck, meine Allerbeste.
Ich wei� nicht, nach wem du kommst, aber wenn deine Mutter noch leben w�rde, w�re sie stolz auf dich.
Mein allerliebstes Kind.
Und 60.000 f�r die Saalmiete. Mal sehen, was das zusammen macht.
Zwanzig. Drei�ig. F�nfzig. Noch sechzig.
Schreib Tahsin 750 an.
Schreib nicht zuviel. Was hast du geschrieben?
Wir schreiben das nur der Formalit�t halber. Du zahlst das ja eh nicht.
Von mir 200, Nuri.
Und was wird mit diesem vierten Pfosten.
Ein Tor, das wird ein Tor.
Nummer Sieben ist Topuz.
Was ist das, Junge? Was soll das?
Das ist der VATB. Der Verein zum Anmachen der Tochter des Bauunternehmers.
Wir haben lange �berlegt. Wie findest du das?
Die Rechnung liegt auf der Hand, Leute. Und jetzt wird gezahlt.
Tahsin, 750.
Da hast du 250. Den Rest kriegst du sp�ter.
Onkel Miran, 200.
Nafiz, dir haben wir 900 angeschrieben.
Ach, hier ist ganz pl�tzlich ein Schmerz. - Los, Nafiz, h�r auf mit solchen Scherzen.
Das brauchst du nicht mehr z�hlen. Gib schon her.
Das sind 400, 500 krieg ich dann noch von dir.
Wir tun das Geld in unsere Kasse. Super.
Bravo, Junge, der steht dir super.
Wie passt er, Ali? - Die Hose kneift im Schritt.
Das muss so sein. - Was soll das hei�en: Muss so sein?
Mach das ein bisschen weiter. - Eine Hose kneift nun mal ein bisschen.
Was soll ich machen? Soll ich mit dem M�dchen verkniffen reden?
Eine richtige Hose muss da ein bisschen eng sitzen.
Mach das ein bisschen weiter. Ich bitte dich. So kann ich nicht zum Cocktail gehen.
Schau Junge, man f�ngt bei den Haaren an. Zuerst musst du ihr so �ber die Haare streichen.
Und dann l�sst du ihre Haare so zwischen deinen Fingern gleiten.
So kommt sie auf einen Schlag auf deine Wellenl�nge.
Wellenl�nge? - Wellenl�nge.
Wie ist das? Dasselbe Modell. Die da sind altmodisch.
Total altmodisch. - Und das hier?
Die Farbe ist nichts.
Und was h�ltst du hiervon?
Das ist so... - Was, wie so?
Du verstehst �berhaupt nichts von meiner Kunst.
Dann legst du ihr so die Hand um die Taille.
Und wenn du sie an einen Punkt bringen willst, von dem es kein Zur�ck gibt, dann machst du dich hier ran.
An den Nacken? - An den Nacken.
Mal sehen, was du dazu sagst? Wie ist der?
Sch�n. - Nicht wahr? Probier ihn mal an.
Aber ich werde dir etwas machen.
Das ist ja eigentlich Frauenarbeit. Zieh mal aus.
Und die H�ften. Das sinnlichste... - Oh nein, davon lass die Finger.
Jetzt wollten wir gerade an die... - Lass es sein, das machst du sp�ter.
Nur Atilla, wenn ich es schaffe, dann habe ich es dir zu verdanken.
Du bist mein Lehrer.
Ich wird wahnsinnig, du siehst wirklich Spitze aus.
Junge, du kannst dieses Auto nehmen.
Ich habe es von H�seyin aus Siirt. Versteh mich nicht falsch.
Da nimm, Bruder. Aber bitte pass auf, dass nichts passiert.
Keine Sorge. Da passiert schon nichts.
Steck das noch ein.
So, dann mach's gut.
Langsam den Fu� von der Kupplung. - Nicht zuviel Gas geben.
Liebe G�ste, sehr verehrte Anwesende.
Wir m�chten uns bei Ihnen allen bedanken, dass Sie heute an diesem Abend
zur Unterst�tzung des Naturvereins teilnehmen.
Als erste m�chte ich die Gastgeberin dieses wundersch�nen Abends bitten...
zu uns zu sprechen Verehrte G�zde Akbayrak!
Seien Sie alle herzlich willkommen.
Da mir die Sensibilit�t der Naturfreunde hinsichtlich dieses Themas wohlbekannt ist...
werde ich mich kurz fassen. Keine Sorge.
Ein indianisches Sprichwort sagt...
Wir m�chten den B�umen keinen Schaden zuf�gen.
Wenn wir sie f�llen m�ssen...
bieten wir ihnen zuerst Tabak an.
Auf keinen Fall vergeuden wir ihr Holz.
Wir f�llen nur soviel, wie wir unbedingt brauchen, ...und verwenden alles von den gef�llten B�umen.
Wenn wir ihre Gef�hle missachten und ihnen vor dem F�llen keinen Tabak anbieten...
werden alle anderen B�ume im Wald in Tr�nen ausbrechen.
und das f�gt unseren Herzen tiefe Wunden zu."
Es ist besser, einmal "nimm das" zu sagen als zweimal "ich werde geben".
Aus diesem Grund m�chte ich jetzt schon allen Naturfreunden f�r ihre Spenden danken.
Liebe G�ste, sehr verehrte Anwesende.
Wer heute Abend den h�chsten Betrag spendet, erh�lt zum Dank eine ganz besondere Plakette.
Jetzt �bergebe ich Ihnen das Wort.
5.000.
5.000 Lira von Herrn Kalender Arslan.
7.500.
7.500 Lira von Frau Leyla Mansur.
10.000. - 10.000 Lira von Tar�k Baykara.
Und von mir schreib 15.000, Schwester.
15.000 Lira von Herrn Hamdi Kinali.
20.000.
20.000 Lira von Herrn Bilal �st�nkuyu.
21.000.
Und von diesem jungen Herrn 21.000 Lira.
Ich glaube, die h�chste Spende des Abends betr�gt 21.000 Lira.
Schwester, was bist du f�r eine wohlt�tige und vaterlandsliebende Frau.
Iss doch ein St�ck, das bekommt dir bestimmt.
Vielen Dank. - Aber bitte doch.
Ich mag S��igkeiten nicht so gern.
Das musst du wissen. Nimm doch auch St�ck, mein Junge.
Danke. Ich habe schon gegessen. Vielen Dank.
Guten Tag, ich bin G�zde Akbayrak. - Ali Tanriverdi
Freut mich. Ich gratuliere Ihnen.
Warum haben Sie die Plakette nicht auf der B�hne in Empfang genommen? Auch kein Interview gegeben.
Ich spende nicht, um bekannt zu werden.
Oder wie unser Prophet sagt: ,,Die eine Hand soll nicht sehen, was die andere gibt."
In welchem Sektor sind Sie t�tig?
Brandschutz.
Brandschutz? - Brandschutz.
Wir stellen Hubschrauber f�r L�scharbeiten bei Waldbr�nden her.
Interessant. - Ja, das ist ein bisschen interessant.
Unser letztes Hubschraubermodell hat eine L�schkapazit�t von drei B�umen in einer Sekunde.
Wir sind meistens im Sommer t�tig. Was sich von selbst versteht.
Ich m�chte Ihnen nochmals gratulieren. - Herzlichen Dank.
Eigentlich muss ich etwas beichten...
ich habe fr�her auch Dinge gemacht, die der Natur schaden.
Aber wenn ich sehe, wie die B�ume in dem Wald, den mir mein Gro�vater vermacht hat, wachsen...
f�hle ich, dass meine Seele jetzt rein ist.
Wald? - Ja. Ein Gedenkwald.
In Polonezk�y. - Sehr sch�n.
Einmal in der Woche fahre ich mindestens dorthin, um Abstand...
zu dem Rummel des modernen Lebens zu finden. Der Duft der Tannen...
Das Gezwitscher der V�gel, eine leichte Brise...
Ein paradiesisches Fleckchen, wenn Sie das einmal sehen w�rden...
M�chten Sie es einmal sehen?
Das haben wir gesehen, Mannomann, mein Junge! Was ist das? 21.000 Lira.
Mein Herz.
Wie kann man nur f�r eine Plakette 21.000 Lira geben?
Die macht dir unser H�seyin aus Siirt f�r 5 Lira. Und zwar ganz genau die gleiche.
Was soll ich machen? Das M�dchen ist reich. Onkel, sehr reich.
Und als der Typ neben ihr 20.000 gab, wollte ich nat�rlich nicht darunter geblieben.
Aber haltet euch fest, ich habe das M�del schon am F�dchen.
Bravo, mein Junge. In einer einzigen Nacht hast du das Tau im Hafen festgemacht.
Da hast du die Familie ausgetrickst, wirklich super.
Wer hat ihm das wohl beigebracht? Ich nat�rlich.
Ich habe ihr erz�hlt, dass wir einen Gedenkwald in Polonezk�y haben.
Was f�r einen Wald, Junge?
Ach Papa, das kriege ich schon hin. Keine Sorge.
Wir m�ssen ein sch�nes Schild daf�r aufstellen, Dursun.
Oben der Name meines Gro�vaters, unten "Gedenkwald".
In Ordnung, mein Junge. Oben das, unten Gedenkwald.
Genau so ist es. - In Ordnung.
Los, ich muss jetzt weg. Ich muss mich noch umziehen.
Nuri, h�ng du eine Schaukel in eine der B�ume. Die werden wir brauchen.
Das machen wir schon. - Also dann, frohes Schaffen.
Los, das wollen wir ja mal sehen.
Los, Leute, jetzt wird gezahlt.
So, da w�ren wir.
Dursun Tanriverdu Gedenkwald [falsch geschrieben]
Seid ihr von der Schwarzmeerk�ste?
Ach, mein Gro�vater selig.
Zum Teufel mit deinem Grundbesitz. Er war wirklich ein Witzbold.
Es ist wirklich so sch�n, wie du gesagt hast.
Ein Wald ist das sch�nste, was der Mensch zur�cklassen kann.
Wenn doch jeder so denken w�rde wie Sie.
Manchmal kann ich die Menschen nicht verstehen.
Das einzige, woran sie denken, ist noch mehr Geld zu verdienen.
Daf�r k�nnen sie sogar so eine sch�ne Landschaft vernichten.
Als mein Gro�vater mich zum ersten Mal hierher mitgenommen hat, waren diese B�ume noch ganz klein.
Wir sind zusammen gro� geworden.
Das zu sehen, ist so, als w�rde man Zeuge eines Wunders werden.
W�hrend meine Freunde sich im Lunapark vergn�gten...
habe ich die Tage gez�hlt, bis ich mit meinem Gro�vater wieder hierher fahren konnte.
Komm, ich m�chte dir etwas zeigen.
Na. Da sind wir ja.
Eine Erinnerung aus der sch�nsten Zeit meiner Kindheit.
Das kann nicht wahr sein. Eine Schaukel. Seit so vielen Jahren hier.
Ich m�chte etwas sagen, Ali. Die ist ja aus Eiche.
Wei�t du, dass Blitze meistens in Eichen einschlagen?
Nat�rlich wei� ich das. Blitze schlagen meistens in Eichen ein.
Warte mal: Kastanien, Buchen, Eicheln
Unten Bl�tter Oben Wolken
Kennst du das Lied?
Nat�rlich kenne ich das. Mein Gro�vater hat es hier fr�her immer...
f�r mich gesungen, wenn wir hierherkamen. - Sing es doch mal.
Jetzt? - Ja nat�rlich.
Okay.
Kastanien, Buchen, Eicheln
Unten Bl�tter, oben Wolken
Okay, das ist genug. Du hast eine gro�artige Stimme. Das reicht mir jetzt.
Wenn du willst, mache ich von unseren Lieblingskinderliedern ein Best of.
Langsam.
Verdammt noch mal.
Hab ich dir nicht gleich gesagt, dass wir fr�h hier sein m�ssen?
Wir waren doch nicht fr�h hier, aber sie waren zu fr�h.
Das sage ich ja, wir h�tten fr�her da sein m�ssen.
Mensch, was bist du nur f�r ein Volltrottel! Wir waren nicht fr�h hier, sie waren fr�h.
Nun sei mal ruhig und stell dich nicht so bl�d an.
Mensch Lasensohn, wegen dir gehen meine Nerven gleich mit mir durch.
Halt mal lieber hier fest, anstatt dich aufzuregen.
Auf eine sch�ne gr�ne Welt.
Arbeitest du mit deinem Vater zusammen?
Nein, der verkauft Sp... der verkauft Speiseeismaschinen.
Lebt deine Familie in Istanbul?
Ja, in Mahmutpasa.
In Sariyer, in Sariyer, im Mahmutpasa Konak.
Seit drei Generationen leben wir dort.
Und deine Familie?
Mein Vater ist im Bausektor t�tig.
Meine Mutter habe ich verloren, als ich f�nf Jahre alt war. Beim einem Verkehrsunfall.
Mein herzliches Beileid.
Das tut mir wirklich Leid. - Vielen Dank.
Etwas Privates? - Ja.
Aber das ist lange her.
Aber dann ist mir klar geworden, dass sie auch so wie alle anderen ist.
Vielleicht ein klassischer Spruch, aber ich suche die wahre Liebe.
Ich kann dich sehr gut verstehen.
,,Reichen stehen von Geburt aus alle Tore offen" hei�t es.
Aber vielleicht starten wir deshalb mit einem R�ckstand von 1:0 ins Leben.
Dann lass uns auf die Menschen ansto�en, f�r die Geld nicht das einzige im Leben ist.
Du bist ein Schmetterling, wei�t du das?
Wie bitte? - Ein Schmetterling. - Ich?
Ja. - Und wie das?
Du bist bunt, sch�n, zierlich.
Wenn man einen Schmetterling zu sehr dr�ckt, t�tet man ihn
aber wenn man ihn frei l�sst, fliegt er fort. Deshalb bist du ein Schmetterling, G�zde.
Wirklich?
Das kommt mir so vor, als h�ttest du das von irgendwoher auswendig gelernt.
Ich? - Ja.
Nein, was denkst du, das ist mir jetzt so eingefallen. Einfach so.
Nanu. Ich habe alle B�cher von K�rsat Yasar gelesen und...
daher kenne ich das.
Was? Wie! Da steht genau dasselbe?
Ja. - Der Mann denkt also genau wie ich.
F�r die Vernunft gibt es nur einen Weg.
Aber G�zde, ich habe noch nie ein M�dchen kennen gelernt,
das sch�ner war als du.
Guten Tag. - Guten Tag.
Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und wie geht es Ihnen?
Sehr gut, danke.
Ich bin der Designer des neuen Besitzers. Ich bin Berkcan Akta? Hier meine Karte.
Ich muss hier einige Ma�e nehmen. Das darf ich doch, oder?
Das kommt darauf an, wie Sie das machen.
Fang an zu messen, M�del.
Was genau machen Sie hier eigentlich?
Ich habe die Schaufensterpuppen in die T�rkei gebracht. Oben ist mein Atelier.
Ich mache die sch�nsten Modelle.
Das hei�t, Sie sind K�nstler. - So ist es.
Ich nenne auch eine K�nstlerseele mein eigen. Wovon lassen Sie sich inspirieren?
Von H�ften. Von Popos.
Von dieser Art also.
Sehr sch�n.
Wenn du fertig bist, k�nnen wir gehen.
Frohes Schaffen. - Danke.
Das war wohl Gandalf.
Guten Appetit, gn� Frau. - Vielen Dank.
Was hast du heute vor?
Ich habe den Tag f�r mich reserviert. Ich wollte mich mit Freunden treffen.
Guten Appetit. - Herzlich willkommen, Bilal.
Wie geht es Ihnen, G�zde Hanim? - Danke, gut.
Mir geht es fantastisch! Das ist Ihrer nicht w�rdig, aber ich wollte nicht mit leeren H�nden kommen.
Sie sehen sehr gut aus, Erdogan Bey. In diesem Alter diese Energie, fantastisch.
Vielen Dank, Bilal.
Wenn du gestattest, Papa.
Sie haben Ihre Blume vergessen
Blumen sind am Strauch sch�n, Bilal!
Nun, was gibt es Neues? R�umen die Leute im Han ihre L�den?
Eigentlich komme ich gerade von dort. Es hat sich nichts ge�ndert.
Dann wenden wir Plan B an. - Ganz wie Sie w�nschen.
Hilfe, im Dunkeln habe ich Angst.
Dieser Mistkerl.
Licht, Licht - Gibt es keine Taschenlampe?
Guten Tag. - Guten Tag.
Guten Tag. Mein Name ist Berkcan.
Und ich S�leyman.
Guten Tag, S�leyman Bey. Darf ich das nehmen? Ich habe eine Phobie vorm Dunklen.
Du bist wirklich das Sch�nste, was mir heute begegnet ist, du schwarzer Diamant.
Frau. Are you speak Turkish?
Was soll das hei�en? Merkt man nicht, dass wir T�rken sind? Hoppla.
Wie soll ich das wissen? Die Frau sah eher slawisch aus in meinen Augen.
Schauen Sie, mein Herr, wir arbeiten f�r Erdogan Bey. Wir sind hier jetzt die Eigent�mer.
Dann arbeite doch. - Wir wollen hier alles vermessen. Mischt euch da nicht ein.
Dann mach doch. Wer mischt sich da ein.
Was ist das hier nur f�r ein Ort? - Los, geh weiter.
Sie h�tte doch hierbleiben k�nnen.
Mit euch werde ich noch fertig. - Frau.
Alles wegen dir.
Freunde, lasst euch nicht entmutigen, weil es ab heute keinen Strom mehr gibt.
Als Verwaltung des Hans haben wir und des Vorfalls angenommen. Wir besorgen einen Generator.
Und in allen L�den verteilen wir zus�tzlich Notleuchten.
Wir sind die H�ndler, wir haben Recht und wir werden siegen.
Der Kampf geht weiter.
Was ist das denn? Was habt ihr denn f�r 500 Lira gegessen?
Du Saftsack.
Wenn ihr jedes Mal so anfangen wollt, h�ttet ihr mich besser aus der Sache rausgehalten.
Das M�dchen ist stinkreich. Was soll ich denn machen? Soll ich ihr ein Fischsandwich anbieten?
Ja. Soweit ich verstehe, Ali, ist dieses M�dchen kein leichter Brocken, sie ist etwas ganz Besonderes.
Solche M�dchen musst du in ganz einfache Lokale bringen, damit...
Farbe in ihr Leben kommt. Die Liebe des Volkes wird dann ihr Herz erw�rmen.
In ihren Augen sind solche Orte nicht irgendwelche St�nde, sondern authentisch.
Bravo, Onkel Miran. Ich k�nnte dich k�ssen! M�gest du uns noch lange erhalten bleiben
Das reicht nicht, Onkel Miran. Damit bereitest du ja nur die Situation vor.
Dieses M�dchen kannst du nicht rumkriegen. Kapiert? Schau mal,
da braucht es noch etwas Anderes, damit ich sie rumkriege.
Was sagst du da, ? - Jetzt h�r mir mal zu.
Denk mal an jemanden, der dringend Hilfe braucht.
Was h�ltst du davon, Chef?
Ich sage nicht, dass es nicht geht. Denn geht nicht geht nicht.
Das hei�t, es k�nnte gehen.
Ob ich es euch verklickert habe. - Ganz genau, Chef.
Was f�r eine nette Atmosph�re. Alles so nat�rlich und so freundlich.
Hier brauchst du dich �berhaupt nicht zu verstellen. - In der Tat.
Ich f�hle mich heute, als sei ich wieder Kind.
Wie gut das tut, dass wir uns ein bisschen von dort entfernt haben Vielen Dank.
Aber bitte sehr.
Ich dachte mir gleich, dass es dir gef�llt, aber das von dir zu h�ren, ist so sch�n.
Hilfe!
Der Mann ist ins Wasser gefallen. Kann denn hier niemand schwimmen?
Was ist denn nun los? Ali?
Es gibt doch noch richtige M�nner. Alle Achtung!
Siehst du, Schwester... was f�r ein starker Kerl das ist.
Sie k�nnen sich wirklich gl�cklich sch�tzen.
Ich kann nicht schwimmen. Halt mich doch mal jemand fest.
Keine Sorge, er rettet ihn schon.
Was hei�t da retten? Er ertrinkt gleich. Ali?
Ich schei�e auf den Mist, den ihr hier baut.
Die retten ihn schon. - Und nun ist noch einer gesprungen.
Wenn du schon nicht schwimmen kannst, warum springst du dann ins Wasser?
Gesundheit.
Wenn er nicht gewesen w�re, w�ren wir beide krepiert. Blamage pur...
Warum bist du sauer? Die Str�mung trieb mich ab. - Soll sie dich doch abtreiben.
Und was jetzt, Chef? - Keine Ahnung, Junge.
Entschuldige Ismail, aber so wird das nie was.
Und wie soll es dann klappen?
Euer Plan muss fein ausgearbeitet sein, aber gleichzeitig hart.
Was soll das hei�en? Tahtakale, Mahmutpasa, Kapali �arsi
Heute bringe ich dich ins richtige Istanbul. - Ich kaufe da sowieso immer ein.
Und wie ist das? Sieht das gut aus?
Wer sch�n ist, dem steht alles. - Danke.
Ich verstehe diese Leute nicht. Hier durch die Stra�en laufen und alles ansehen...
und sie ziehen das Gef�ngnis der Einkaufszentren doch vor.
Gehst du �berhaupt nie in Einkaufszentren?
Nichts zieht mich dahin, gar nichts. Alles ist gleich. Die Kleidung...
Die M�dchen, die Accessoires. Schau dir das doch mal an, diese Farbenpracht.
Ja. Alles ist so bunt. Kunterbunt.
Bleib stehen. Schei�kerl.
Ich mache dich zur Sau.
Warum rennst du denn so, Junge.
Was soll ich denn tun?
Los, geh gleich weiter. Wir sehen uns nachher im Han.
H�nde hoch und hier an die Wand stellen.
Was ist denn nun los? - Los weiter, pack ihn.
Halt, du verstehst das nicht. Halt, ich habe nichts gemacht.
H�nde hoch! - So ein Pech!
Dir zeige ich es schon noch auf der Wache.
Was ist los?
Warum bist du denn so schnell gerannt?
Ich habe doch gar nichts gemacht.
Sie verstehen mich falsch, Herr Beamter. Ich erstatte keine Anzeige gegen diese Leute.
Ganz ruhig, meine Dame. Nehmen Sie doch bitte Platz.
Ich bin ganz ruhig. Und meine Tasche habe ich auf dem Scho�. Fertig. Aus.
Wir m�ssen noch einige Dinge �berpr�fen.
Wenn sie nicht vorbestraft sind, gibt es keine Probleme.
In Ordnung.
Kennen Sie die Herren?
Den Schwarzen kenne ich nicht, aber Ali ist mein �h.
Ihr was, bitte?
Mein... �h.
Seid ihr eine Bande, oder was? Macht ihr hier gemeinsame Sache?
Das verstehst du falsch. Absolut nicht.
Ich habe die Beute mit eigenen Augen gesehen. Das habt ihr euch da an der Ecke geteilt.
Wirklich nicht, das haben Sie falsch verstanden. Sie liegen total falsch.
Schau, ich erz�hle auch alles, aber ich flehe Sie an, es muss unter uns bleiben.
Was willst du mir erz�hlen, Junge? Bin ich dein Kumpel?
Was soll unter uns bleiben? - Ich erz�hle dir alles.
Wir haben uns abgesprochen, aber nicht, weil wir eine Bande sind. Diese Dame da drau�en...
Das ist meine Freundin. Das hei�t, so Gott will, wird sie es werden.
Das alles war nur, um ihr etwas vorzumachen.
Dieser Freund, H�seyin, S�leyman, ist einer von den Lasttr�gern in unserem Han.
Und ich geh�re zu den H�ndlern vom Hamdi Bey Han.
Wessen Sohn bist du?
Ismail Baskan.
Von unserem Unterhosenh�ndler Ismail Baskan? Dem ehemaligen Nationalboxer?
Mensch, nur weil du ein M�dchen anmachen willst, bringt ihr die ganze Stadt in Aufruhr.
M�ge der Himmel euch strafen.
Nein. Alles nur wegen diesem Idioten. - Klappe halten. Okay.
Ich flehe dich an, das M�dchen darf nichts merken.
Ich hab doch okay gesagt.
Niemand soll es pers�nlich nehmen, f�r mich ist jetzt Schluss.
Aber Ali, was sagst du da? Aufgeben gibt's nicht.
Was sagst du da?
Mit euren tollen Ideen habt ihr mich total blamiert.
Ab jetzt mit dem M�dchen und mir nichts mehr.
Was sagst du da, Neffe? Oder hast du etwa alles erz�hlt?
Wozu sollte ich ihr denn alles sagen, Nafiz? Ich habe es erz�hlt, aber nur der Polizei.
Ich s��e jetzt im Knast, wenn der Polizist nicht meinen Vater kennen w�rde.
Ich setze nicht meine Jugend aufs Spiel. Ich will damit nichts mehr zu tun haben.
Ich habe es auch gleich gesagt, dieser Mistkerl denkt nur an sein eigenes Wohl.
Ihr wolltet mir ja nicht glauben. Ich kenne meine Schlawiner?
Der Himmel m�ge ihm vergeben.
Und was soll jetzt werde, Onkel Miran?
Mein Junge, erinnerst du dich noch an dein Beschneidungsfest?
Damals hatten die L�den neu aufgemacht.
Jeder trug an seinen Schulden. Alle waren v�llig pleite.
Aber nur damit du dich sp�ter einmal sch�n daran erinnern kannst...
hat jeder von dem wenigen etwas abgezwackt.
Wir haben gesammelt und dir eine Feier vom Feinsten ausgerichtet.
Dann bist du zur Schule gekommen.
Deinen Ranzen hat dir der selige Haci Dede gekauft.
Und Nafiz, der noch nicht mal jemandem einen Tee spendiert, hat dir die teuerste Schuluniform gekauft.
Als du in der Oberschule warst, kamst du eines Tages mit blutender Nase an.
Die Leute vom Parkplatz nebenan hatten dich verpr�gelt.
Nur weil du Schmerzen hattest, w�re Cemal, der Kurde fast krepiert.
In dem Jahr, als du die Unipr�fung nicht geschafft hattest,
haben die H�ndlers dieses Hans dich zum Vorbereitungskurs geschickt.
Und diesen Leuten kehrst du jetzt den R�cken zu?
Ach, Onkel Miran, das wei� ich ja auch. Aber glaub mir, ich habe mich total blamiert.
In den Augen des M�dchens bin ich ein Trottel. Charisma Null. Unter Null
Was treiben wir denn hier? Nichts als dummes Zeug.
Sie stiften mich zu etwas an, und auch du hast sie nicht daran gehindert.
Das Entscheidende ist, dass ich kein Vertrauen mehr in mich habe,
Es kommt mir vor, als seien mir die H�nde gebunden.
Junge, wenn es ums t�gliche Brot geht, ist der Rest nicht so wichtig.
Gib nicht gleich auf. H�r deinem Onkel Miran mal gut zu.
Werde, wie du aussiehst, oder sieh aus, wie du bist.
Du hast recht.
Okay.
Super, Junge.
Du bist so still heute, Ali. - Manchmal ist mir so.
Ich finde, auch Schweigen kann man teilen.
Wie denkst du �ber mich, G�zde?
Ich will es dir sagen. Du h�ltst mich f�r einen Vollidioten, nicht wahr?
Nein, wie kommst du denn darauf? Ich finde, du bist sehr unterhaltsam.
Sogar jetzt.
Wirklich? - Ja.
Du hast nur Pech bei deinen Versuchen, mich zu beeindrucken. Das ist alles.
Da sieh dir das an. Siehst du, was der da macht? - Was?
Warte mal kurz. Ich bin gleich wieder da. - Was ist denn los?
Gr�� Gott, Bruder. - Gr�� Gott.
Schau her, Bruder, machen wir es kurz, ich gebe dir 50 Lira und du gibst mir die Hasen.
Was sagst du da, ? Die sind meine Existenzgrundlage.
Was f�r eine Existenzgrundlage? Sind das Arbeiter? Du nutzt Gef�hle aus!
Spinnst du oder was? Verzieh dich! - M�ge der Himmel ihm verzeihen.
Was machst du da, Ali?
Komm, mach es kurz. Ich gebe dir 100 Lira. Und du gibst mir die Hasen.
Hoppla. Weil du bei deiner Tussi Eindruck schinden willst, muss ich dran glauben.
Okay, dann gib mir 500 die Hasen geh�ren dir.
Okay.
Hier hast du die 500 Lira, du Schakal.
Aber eins solltest du wissen: Wo ich Ausbeutung sehe, gehe ich dagegen an.
Schon als Kind war ich nie in einem Zoo, und im Leben noch nie in einem Zirkus.
Soll ich sie als Geschenk verpacken, ? Das sieht besser aus.
Also dann tsch��.
Was hast du denn nun gemacht?
Was gibt es nur f�r komische Leute!
Meine S��e. Komm. Nun komm doch schon.
Ali hat euch gerettet, nicht wahr? Schau doch mal, wie s�� die sind, Ali.
Wirklich ganz s��. Aber nicht in dieser Kiste. Da, wo sie hingeh�ren.
Na, dann los.
G�zde.
Auch wenn du meinst, es seien nur auswendig gelernte Worte gewesen,
und auch wenn ich mich dir gegen�ber wie ein Vollidiot f�hle,
du bist der sch�nste Mensch, dem ich je begegnet bin.
Der sch�nste, h�bscheste, unerreichbarste.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Die Liebe ist wie Sommerregen, du wirst nass, aber du m�chtest nicht, dass es aufh�rt.
So ist die Liebe, wo sie dir begegnet, wie sie dich fesselt,
das bemerkt eigentlich niemand.
Eines Tages schaust du dich im Spiegel an, ein dummes L�cheln in deinem Gesicht.
Du bist verliebt, mein Freund.
Was machst du da, Lasensohn?
Ich bin jetzt Gourmet, Chef. - Was f�r ein Gourmet?
Ein sp�ter Gourmet, Chef. Ein sp�ter Gourmet.
Wohl bekommt's, die Herren. - Bis dann.
Was ist denn das, Junge? 500 Lira f�r die Hasen.
Das ist eine lange Geschichte, Papa, aber jetzt haltet euch fest:
Ich habe sie gek�sst!
Alles, was ich auswendig gelernt hatte, habe ich beim Anblick deiner Sch�nheit vergessen.
Ich kann nur drei einfache, aber wertvolle Worte schreiben:
Ich liebe dich.
Was ist dein Job, Bilal? Die Leute da rauszukriegen, oder?
Wie lange ist das schon her? Warum tut sich da nichts?
Sollen wir ihnen das Geb�ude �ber dem Kopf einrei�en?
Geh schnell dorthin! Mach was du willst, aber sie m�ssen so schnell wie m�glich raus.
Das da ist mein Han. Meiner.
Diese Autos will ich hier nicht noch einmal sehen. Auch Ihnen sage ich das.
Bei dem geringsten Vers�umnis werde ich mich offiziell �ber Sie beschweren.
Bitte sehr. Zurzeit ist das hier das beliebteste Modell.
Gibt es das nicht in einer anderen Farbe?
Diese Mistkerle schlappen unsere Autos ab.
Schauen Sie nur, ich bin gleich wieder da.
Was ist denn hier los?
Einen Augenblick.
Zum Einen wollen Sie diesen Ort, der nicht Ihr Eigentum ist, nicht r�umen...
und dann wollen Sie auch noch mit Autos ohne Genehmigung Ihre Waren transportieren.
Wer seid ihr denn schon? - Und wer bist du!
Sieh mich mal an, bring mich nicht zum Explodieren!
Immer mit der Ruhe! Mein Freund, wei�t du wie viele Leute in diesem Han ihr Brot verdienen?
Wer hier was isst, interessiert mich nicht. Ich tue hier nur meine Pflicht.
Entweder r�umt ihr hier ganz friedlich den Laden oder- - Oder? Was machst du dann?
Was sagst du da?
Dann rei�en wir euch das Geb�ude �ber dem Kopf ein und legen das Fundament darauf.
Onkel Miran!
Du kriegst uns hier nicht raus!
Ach, Onkel Miran!
Jesus hat dich besch�tzt. Dir geht es gut, oder?
Mir geht es gut, mein Junge.
Gott sei Dank, da bin ich dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen.
Ja, Gott sei Dank. Du schonst dich aber auch �berhaupt nicht. Jeden Abend, jeden Abend.
Das ist doch egal. Was ist denn mit der jungen Dame?
Ich wollte deshalb mal mit dir sprechen.
aber hier ist nicht der richtige Ort.
Du hast dich verliebt, nicht wahr?
Das habe ich an deinen Augen gesehen, als du sagtest, dass du sie gek�sst hast.
Wie viele romantische Spinner gibt es denn noch, mein Junge?
Am besten ist es, sie zu vergessen. Es ist eine unm�gliche Liebe.
Wenn sie nicht unm�glich w�re, w�re es sowieso keine Liebe, mein Junge.
Wenn ich ihr jetzt alles erz�hle, macht sie sowieso Schluss.
Sie w�rde mir noch nicht einmal mehr ins Gesicht sehen. Und was wird dann aus den Leuten im Han?
Sie entlassen mich hier morgen. Bring mir die junge Dame mal zu mir.
Chef...
seit heute Morgen konnten wir keine einzige Ladung Ware schicken.
Vor dem Han stehen zwei Ordnungsh�ter, die lassen da niemanden halten,
dass wir die Ware zu den Autos bringen k�nnten.
Sag allen Bescheid, dass wir uns auf dem Dach versammeln.
Was machst du da mitten auf der Stra�e?
Siehst du denn nicht, ich male ein Bild. - Und warum machst du das mitten auf der Stra�e?
Die Kunst ist f�r das Volk da, Herr Beamter.
Schau mal, dieses Bild hat der spanische Maler Goya gemacht.
Das hat Goya gemacht.
Und ich mache hier mitten auf der Stra�e genauso das gleiche Bild.
Dann w�nsche ich dir frohes Schaffen.
Wo fahren wir jetzt eigentlich hin, Schatz? Ich bin schon ganz neugierig.
Ich will dich mit einem ganz besonderen Menschen bekanntmachen.
Nun sag mir doch mal, wo wir hier sind, Ali. - Zwei Minuten musst du dich noch gedulden.
Das ist mein Onkel Miran. - Herzlich willkommen, G�zde, mein M�del.
Vielen Dank, guten Tag. - Kommt herein!
Mein Schatz von Onkel. Du hast ja wieder eine k�nigliche Tafel gedeckt.
M�gen deine H�nde gesund bleiben!
Entschuldige, G�zde, mein M�del, das ist keine Tafel, die deiner w�rdig ist.
Wie kannst du das sagen, Onkel Miran, alles ist so sch�n.
Ich wollte auch f�r Musik sorgen, aber dieses alte Ger�t will mal wieder nicht.
Onkelchen, du bist gerade erst aus dem Krankenhaus raus. Du solltest lieber nicht trinken.
Wer Raki trinkt, stirbt, und wer Wasser trinkt, stirbt auch.
Mein seliger Gro�vater Kevork hat dieses Ges�ff bis zu seinem 92. Lebensjahr genossen.
Ich bin noch jung, keine Sorge, mir passiert schon nichts.
Wie alt sind Sie?
Mein Geist ist 18, mein K�rper 40, Ausweis 64.
Auf alle, die f�r immer gegangen sind, und auf die sch�ne Zeit, die vor uns liegt...
auf euer Wohl, Kinder.
Auch heute haben wir die Sonne sinken sehen. Jetzt werden wir auch den morgigen Tag erblicken.
Was ist denn los, Onkel Miran? Sie sind ja ganz in Gedanken versunken.
Wenn man so mit den Gedanken abschweift, kommt entweder ein Gast, oder aber ein Stern f�llt hernieder.
Es hei�t, wer stirbt, wird ein Stern am Himmel.
Ich glaube, der Himmel hat einen Stein geworfen, ans Fenster der Liebsten.
Von wem sind denn diese Zeilen?
Das habe ich im Internet gefunden.
Macht es euch gem�tlich, Kinder, ich komme gleich wieder.
Wohin willst du denn, Onkel?
Wie findest du ihn? - Der ist ja s��.
Ich habe schon lange nicht mehr gespielt, aber an diesem sch�nen Abend
m�chte ich gern euch zu Ehren ein Lied singen. - Das w�rde uns sehr gl�cklich machen.
M�ge dein Mund gesund bleiben, Onkel. - Eurer auch, Kinder.
Auf dieses Lied sollten wir einen Mokka trinken.
Ich mache das schon. Macht ihr es euch gem�tlich.
In der K�che ist alles, was du brauchst, M�del. - Schon gut, alles klar.
Dieses M�dchen liebt dich wahnsinnig. Sie �hnelt auch nicht den anderen reichen M�dchen.
Das sagst du sehr sch�n, Onkel, aber ihr habe ihr soviel L�gen erz�hlt.
Ich habe sie so oft angelogen. Was soll ich ihr denn jetzt sagen?
Jetzt m�ssen wie zuerst mal den Han retten,
und dann begrabe ich meine Liebe in meinem Herzen und ziehe mich wie ein Ehrenmann zur�ck.
Meinst du, das sei so einfach, Junge?
Nun h�r mir mal gut zu.
Im ganzen Leben findet der Mensch nur einmal seine wahre Liebe.
Ich hatte sie auch gefunden;... Sultan. Aber ich bin Armenier und sie war T�rkin.
Ich konnte ihr nicht sagen, dass ich Armenier bin. Ich hatte Angst.
Weil ich genau wusste, dass sie mir das M�dchen nicht zur Frau geben w�rden.
Sp�ter dann habe ich es nicht ausgehalten, mit dieser L�ge zu leben...
ich habe Sultan in meinem Herzen begraben und bin geflohen.
Aber jetzt denke ich...
wenn ich damals etwas mehr Mut aufgebracht h�tte, wenn ich f�r meine Liebe gek�mpft h�tte,
dann w�re ich jetzt zusammen mir ihr alt geworden.
H�r auf mich, erz�hl dem M�del alles, und dann geschehe, was wolle.
Hier ist der Kaffee.
Danke, mein M�del. M�ge deine H�nde gesund bleiben. - Wohl bekommt's!
Vielen Dank.
G�zde...
ich muss dir etwas gestehen.
Zum Beispiel dieser Dursun Tanriverdi Gedenkwald.
Das habe ich sowieso schon beim ersten Mal kapiert.
Halt, G�zde, warte. Ich muss dir noch etwas gestehen.
Gut, ich warte.
Z.B. Dieser Mann, der im Wasser war - Den du ihn nicht retten konntest.
Mach dich nicht lustig. Ich versuche hier, dir etwas zu beichten.
Schon gut, Ich bin intelligent genug, um zu verstehen...
dass du das alles gemacht hast, um Eindruck auf mich zu machen.
Ich m�chte diesen Augenblick, nicht mit solchen Gespr�chen kaputt machen.
Ich vertraue dir.
Au�erdem hat mich das alles sehr am�siert.
Du bist wirklich unglaublich, G�zde.
Und jetzt habe ich eine �berraschung f�r dich.
- Nuri! - Hast du die Zeitung gesehen?
Ja, nat�rlich, das habe ich. Da schaut euch mal Ali an.
Habt ihr die Zeitung gesehen?
Und was haben wir gesagt?
Ob der Chef sie wohl schon gesehen hat? Los, gehen wir zu ihm.
Auf zum Chef! - Nun wirf das doch schon runter!
Chef.
Hast du die Zeitung gesehen? - Unser Ali ist jetzt ber�hmt.
Ja, da ist er jetzt. Und wir haben es auszubaden.
Was kann denn schon passieren?
Was soll denn das hei�en? Jetzt fliegt die ganze Sache auf, mein Junge.
Bitte sehr, Abla. - Wissen Sie, wo die Villa von Akbayrak ist?
Jawohl, Abla. In Zekeriyak�y, nicht wahr?
Da fahren wir jetzt sofort hin! - Selbstverst�ndlich.
Du Mistst�ck, wenn ich dir diese Welt nicht zum Kerker mache, will ich kein Mensch sein.
Wie bitte, Abla? - Schau du nach vorn!
Bitte sehr!
Papilein. - Ja, M�del.
Ich m�chte dir etwas sagen. - Dann leg los, M�del.
Was ist denn hier los, wer ist das denn? Entschuldigen Sie bitte. Ich konnte sie nicht aufhalten.
Da, schau mal in die Zeitung. Schau nur!
Und was geht Sie das an?
Schau mal her, Kleine, dieser Schuft von Ali hat mich genauso betrogen wie dich, dieser ehrlose Lump.
er war angeblich �ber Land, um Kunden zu rekrutieren. Aber derweil hat er sich an dich rangeschmissen.
Was sagt die da?
Hat er dich auch mit diesen billigen Nummern gekapert?
Schade, um das junge Fr�ulein. Ich bin seine Verlobte, und du?
Setz dich mal da hin.
Erz�hl mal, was ist das f�r ein Kerl.
Wo lebt er, was macht er?
F�r wen h�ltst du dich eigentlich, du, du Mistst�ck!
Habe ich meine Tochter aufgezogen, damit sie mit einem armen Schlucker wie dir durchbrennt!
Daf�r, dass sei bei einem solch ehrlosen Mann wie dir aufgewachsen ist, ist sie sehr gut geraten.
Red gef�lligst anst�ndig mit Erdogan Bey. Ich rei�e dir die Zunge raus und werfe sie den Hunden vor.
Oh, ein Lolli!
Komm doch mal nach Mahmutpasa! Da k�nnen wir mal zusammen Tavla spielen.
Bringt dieses Schwein um! - Halt Stopp!
Ich habe viele bellende Hunde wie dich gesehen, aber allen habe ich den Kopf zermalmt!
Und deshalb bin ich hier, und du da.
Und ich habe auch viele Leute mit gro�er Klappe gesehen, die sp�ter alles zur�ckgenommen haben.
Ohne diese Schweinehunde da kannst du einen Schei�dreck ausrichten.
Brecht ihm s�mtliche Knochen und werft ihn dann seinem Vater in die M�lltonne.
Damit sie kapieren, mit wem sie es zu tun haben.
Ali! - Diese Schweine!
F�r 16-J�hrige ist das das Sch�nste. Das gibt es in allen Farben.
Chef. Ali! - Was ist mit Ali?
Ali!
Ali, mein Junge!
Wer hat dir das angetan?
Bringt Wasser, Jungs.
Schon gut, nicht sprechen. Nicht sprechen, mein Kind.
Es wird doch nichts passieren?
Lasst ihn uns reintragen!
Ich habe die ganze Schuld, M�del. Ich h�tte dich warnen sollen,
Aber nein doch, Papa, ich glaube den Menschen einfach zu schnell. Ich habe Schuld.
Nein, M�del, nein. Die betr�gen nicht nur dich, sondern sogar mich. Eine Bande ist das.
Was f�r eine Bande, Papa? Was sagst du da? - Schau mal, M�del.
Letzten Monat habe ich einen Han gekauft, in Mahmutpasa.
Den will ich abrei�en lassen und dort ein Einkaufszentrum bauen.
Und dieser L�mmel... Wie hie� er noch mal? - Ali.
Und dieser L�mmel von Ali ist der Sohn eines der H�ndler dort in dem Han.
Und da meinen sie, wenn er sich an dich ranmacht, k�nnen sie mich von meinem Vorhaben abbringen!
Schau. Siehst du? So sind diese Leute, G�zde.
Sie reden von Ehrlichkeit und Moral, machen aber selbst die gr��ten B�sheiten.
Schau M�del, nach dem Tod deiner Mutter habe ich dir jeden Wunsch von den Augen abgelesen.
Ich habe dir jeden Wunsch erf�llt, damit du nicht traurig bist.
Aber jetzt erkenne ich, dass ich falsch gehandelt habe.
Ab jetzt wird gemacht, was ich f�r richtig halte.
Du wirst so schnell wie m�glich Bilal heiraten.
Was? - Hier wird gemacht, was ich sage. Ist das klar?
Du wirst Bilal heiraten.
Ich m�chte mit Erdogan Bey sprechen.
Haben Sie einen Termin?
Sagen Sie nur, Alis Vater Ismail, dann versteht er schon.
Gut.
Erdogan Bey, Ismail Bey m�chte mit Ihnen sprechen.
Der Vater von Ali.
Er ist der Vater von Ali.
Gut.
Bitte kommen Sie.
Der gro�e Gesch�ftsmann, der Multimilliard�r der zahlreiche Wohlt�tigkeitsprojekte unterst�tzt.
Ziemt es sich f�r so jemanden, einen blutjungen Mann zusammenschlagen und auf die Stra�e werfen zu lassen?
Du Gottloser!
Er hat einen Fehler gemacht und ist daf�r bestraft worden. So einfach ist das.
Wenn du auch zu weit gehst, mache ich dich auch fertig.
Schau, Erdogan, wir haben unser ganzes Leben mit unserer Ehre gelebt.
Ein einziges Mal wollten wir mit falschen Karten spielen, und alles ging drunter und dr�ber.
Aber wir haben niemanden umgebracht, haben nichts gestohlen, keine unehrlichen Gesch�fte gemacht.
Nur einen kindischen Schwindel haben wir uns ausgedacht.
Aber nicht, damit wir, so wie du, noch mehr Geld verdienen...
sondern damit wir das, was wir besitzen, nicht verlieren.
Wir h�tten deine Tochter entf�hren und dich erpressen k�nnen.
Aber so sind wir nun mal. Sogar in unseren Fehler steckt noch ein F�nkchen Liebe.
Bist du jetzt fertig?
Noch ein Wort.
Du wirst uns nicht aus dem Han rauskriegen!
Wir werden ja sehen, Ismail Efendi,
wer der St�rkere ist.
Du L�mmel, wenn deine Mutter dir als Baby einen L�ffel gegeben hat...
hast du geschrien, bis du den zweiten L�ffel bekommen hast.
Deshalb haben wir dich immer abwechselnd gef�ttert. Ein L�ffel sie, ein L�ffel ich.
Was ist denn mit deiner Hand passiert, Papa?
Nichts, das ist schon wieder in Ordnung.
Okay, ich bin satt, Papa. - Von wegen. Weiter geht's.
Noch einen L�ffel.
Mir wird gleich schlecht. - So, das ist der letzte.
Okay, Papa. Mir wird gleich schlecht.
Meine liebe G�zde,
Als dein Vater unseren Han kaufte, wollte er ihn abrei�en und die H�ndler w�rden ihre Existenzgrundlage verlieren.
Das konnten wir nicht so einfach hinnehmen.
Darum machten wir etwas, was wir bis dahin in unserem Leben nie gemacht hatten.
Einen Betrug.
Als wir dein Foto sahen, haben wir beschlossen, diesen gemeinen Plan auszuf�hren.
Woher h�tten wir denn wissen sollen, dass du, anders als dein Vater,
ein so wundervoller Mensch bist.
Und dann ben�tigten wir f�r unseren Plan noch ein Opfer, und das war Ali.
Vielleicht wirst du uns nie vergeben, aber Ali liebt sich sehr, mein M�del.
Du und Ali, ihr solltet einander nicht versagen.
Der Grund daf�r, weshalb ich dir diesen Brief schreibe...
ist, dass ich jetzt einsam sterben muss,
weil ich vor f�nfzig Jahren nicht die Wahrheit gesagt habe.
In dieser Welt, in der ich jeden Augenblick an die Frau gedacht h�tte, die ich liebte...
habe ich nur eines gelernt:
Die Liebe sagt nicht, dass sie kommt, aber sie sagt Bescheid, wenn sie geht.
Mein liebes M�del, erlaube nie, dass sie geht.
Ich komme, G�zde. Komm.
Du musst entschuldigen.
Dieser Ort hier ist deiner nicht w�rdig, aber... - Onkel Miran, geht es Ihnen gut?
Doch, doch, M�del, mir geht es gut.
Soll ich Ihnen Wasser bringen? - Nein, lass nur, mir geht es gut.
G�zde, mein M�del, darf ich dich um eine Kleinigkeit bitten?
Nat�rlich, gerne.
Schau M�del, der Han geht verloren.
Und ich bin auch schon fast in der Grube.
Wenn mir etwas passiert, k�mmerst du dich dann um meinen Vogel Kevork?
Ich m�chte aus Ihrem Mund nicht solche Worte h�ren.
Au�erdem k�mmere ich mich immer, wann Sie wollen, gern um Kevork.
Schlaf gut, mein M�del. - Danke, und Sie auch.
Onkel Miran.
Er schl�ft wohl noch.
Onkel Miran, das Fr�hst�ck ist fertig.
Onkel Miran?
Nein.
Egal, welche Farbe deine Augen haben, Tr�nen haben alle dieselbe Farbe, sagte Miran immer.
Das habe ich nie verstanden.
Es ist zwar ein bisschen sp�t, aber heute verstehe ich, was er damit sagen wollte.
Das Leben ist wirklich so kurz.
Und ich m�chte in meinem Leben nichts mehr aufschieben.
Ich wei�, es ist nicht der Ort und nicht die richtige Zeit, aber...
G�zde...
willst du mich heiraten?
Ja.
Gleich ist es soweit. Alles ist soweit fertig, oder?
Was hast du bei diesem Lumpenpack zu suchen, G�zde?
Halt die Klappe, du Schwein.
Ich rede nicht mit dir, sondern mit G�zde.
Bilal, �berleg, was du sagst, bevor du den Mund aufmachst.
Ich stehe auf der Seite der Menschen, die du als Lumpenpack bezeichnest.
Sag meinem Vater, dass ihr diesen Han nicht abrei�en k�nnt!
G�zde, M�del?
Was hast du denn hier zu suchen? Schnell, komm hier ins Auto.
Ich bleibe hier, Vater.
Ich bleibe hier. Was soll das hei�en? Was hast du bei diesem Lumpenpack zu suchen?
�berleg dir, was du da redest!
M�del, die haben dich v�llig eingewickelt. Komm, steig jetzt ins Auto, bevor du v�llig durchdrehst.
Nein, Vater, ich steige nicht ein. Ich bleibe bei Ali.
Was? Du willst hier bleiben und vor Hunger krepieren?
Wie schnell du vergessen hast, Papa, dass du damals auf Marktst�nden �bernachtet hast.
Und zu Mittag nur Brot und Weintrauben hattest. Und dich nachts hungrig schlafen legtest.
Und jetzt versuchst du diese Menschen zu vernichten, die ihr Geld im Schwei�e ihres Angesichts verdienen!
Das kann ich nicht dulden.
Ich bleibe hier, bei dem Mann, den ich liebe.
Du kannst auch leben, ohne den Han abzurei�en.
Aber diese Menschen k�nnen nicht ohne den Han leben.
Los, fangt an mit dem Abriss!
Abrei�en!
Halt!
Halt!
Abdullah, halt das gerade. Baki, mach das richtig fest.
Nach links, noch weiter. Das ist zu weit.
Bist du hirnamputiert, oder was?
Halt, mein Junge, was machst du da?
Setz mal auf. Setz mal auf. Mal sehen, ob mein Sohn so gut aussieht.
Lass dich mal anschauen. Du kleiner L�mmel, na, komm schon.
Mal sehen, was da drinnen ist.
Ta -ta Ein Pony.
Was ist das? - Ein Pferd.
Ein Pferd, Und wie hei�t das? - Pony.
Da sieh sich einer den Schlingel an.
Guten Tag.
Guten Tag. Herzlich Willkommen. - Vielen Dank.
Was ist das f�r ein sch�nes Gesch�ft hier. Und noch dazu in Mahmutpasa.
Vielen Dank. Das ist �brigens alles organisch.
Und was kostet die Puppe hier?
20 Lira.
Ist 10 nicht auch genug?
Okay.
Und ohne Kassenbon 5? - Meinetwegen.
Dann nehme ich sie. - Vielen Dank.
Bitte sehr. - Vielen Dank.
Auf Wiedersehen. - Vielen Dank, noch einen sch�nen Tag.
Schw�gerin G�zde, wenn du mir nicht b�se wirst, m�chte ich gern etwas sagen. - Ja?
Du bist ein toller Mensch, aber vom Gesch�ft hast du keine Ahnung.
Halt du dich da raus. Na, frohes Schaffen.
Baki. Abdullah. Helft mir doch mal.
Da schau mal, wer da gekommen ist.
Schau, mein Junge. Wer ist da gekommen? Wer ist denn das?
Opa. - Opa, bravo.
Da schau. Das habe ich f�r dich gekauft.
Na klar, das hat der Opa gekauft.
Da schau mal, was Opa dir alles gekauft hat. Aber das hat er mir gekauft.
Das ist meins. Meins. Ich will damit fahren.
�rger den Jungen doch nicht. Steh auf, komm.
Wir fahren zusammen. Mal f�hrst du, und dann fahre ich.
Wie habe ich sie einmal geliebt. Habe mit ihr geweint, habe mit ihr gelacht.
Meine erste und letzte Liebe. Mualla.
Ich war T�rke, sie war auch T�rkin. Ich war arm, und sie auch.
Und trotzdem haben sie sie mir nicht gegeben.
Ich liebe sie immer noch, aber wie soll ich sie jetzt wiederfinden?
Ich hab's. Ich hab's. Wirklich, ich hab's.
Facebook. Da schaue ich mal nach.
Wie viele Muallas gibt es denn schon? Wie war noch mal ihr Familienname?
Nafiz, soll ich jetzt das Geld f�r die Marken einsammeln?
Das haben wir doch schon gegeben. - Nein, das war doch im letzten Monat.
Na, dann ist es ja gut. Dann kriegst du n�chsten Monat das Geld f�r diesen Monat.
Dann fehlt aber nicht das Geld f�r den letzten Monat.
Ja, mein Junge. One minute, one minute. Du bringst mich ja ganz durcheinander, Nuri.
Warte mal eben, lass uns mal die Rechnung machen. Das kriegen wir schon hin.
Nafiz, woher stammst du eigentlich?
Wei�t du das nicht? Ich komme doch aus Kayseri.
Ich habe einige Posten zusammengesammelt. Wenn du willst, kann ich dir das geben.
Bist du knapp dran? - Was sagst du da?
Honig f�r den Mund, der solches sagt. Meinst du das ernst?
Nafiz, ich w�nsche dir wirklich ein gesegnetes Schaffen.
Was treibt ihr denn da, ihr Mistkerle. Los, runter da und helft eurem Bruder.
Ich hab's dahin gestellt.
Atilla, ist dieser BH nicht zu klein f�r diese Br�ste?
Und, was haben sie gesagt, mein Junge? - Was haben sie gesagt?
Eine Werkbank mit Quitten, eine Frau mit Titten.
Atilla, was bist du nur f�r ein Kerl! Na dann, frohes Schaffen!
Mensch, Schwarzer, hab ich nicht gesagt, dass du eines Tages die Sonne sehen wirst.
S�leyman, ich habe eine �berraschung f�r dich.
Da war doch dieses Haus in Kenia, Ich habe es gekauft, das habe ich geschafft.
Im Wintergarten werden Antilopen herumlaufen. Hast du noch drei Minuten Zeit?
Ich muss dir etwas zeigen. Komm, komm.
Da ist etwas vor der T�r. Komm, Schatz, ich muss dich etwas fragen.
Aber antworte ganz ehrlich. Hast du schon mal Menschenfleisch gegessen?
Du hast doch die Sonne gesehen, und was werden wir sehen?
Nanu? Bist du jetzt Heavy Metal Fan?
Formen k�nne sich �ndern, Bruder. Hauptsache, wir haben dasselbe Thema.
Ach, G�zde, ach. Der schw�chste Ring der Akbayrak-Familie.
Fr�her, musste ich nur die Rechnungen der Wohlt�tigkeitsvereine bezahlen.
Jetzt hat sie ein Gesch�ft, dazu kommen Strom...
Versicherungen und Steuern. Du hast mich geschafft. Geschafft.
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