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Original subtitles

(IN SOTTOFONDO: ''L'AMOUR ET LA GUERRE'' CANTATA DA C. AZNAVOUR)

Endstation! AIIe aussteigen!

Endstation! AIIe aussteigen!

- AdIer! - Ja!

Kennen Sie nicht Stein?

- Was woIIen Sie von mir? - Mit Ihnen sprechen.

Ich hab' keine Zeit.

Ich habe eine interessante Neuigkeit.

Sehen Sie sich die heutige Zeitung einmaI an.

Die Franzosen interessieren sich für die Piteaux Geschichte.

Was haben Sie da?

AdIer...

Kommen Sie hier.

Lesen Sie weiter.

''AIIe Personen, die in der Lage sind, Auskunft zu geben..

..über die deutsche Einheit und die deutschen MiIitärpersonen,..

..die an der Ermordung...

... von drei französischen ZiviIisten in einer Fabrik in Piteaux...

... ab 24. August 1944 verübt wohI...

... sind gebeten diese eben...

... den französischen MiIitärbehörden in Meinz mitzuteiIen.

Was nun?

Sie haben aIso verstanden? Die Leute nennen das Mord.

Ich kenne mich ein wenig au«ßen soIchen Dingen.

Man hat schon Leute erschossen wegen ähnIicher Sachen.

Ja... erschossen.

Und Sie sind gekommen um mir das zu erzähIen?

Ich wiII nicht, dass man Sie verhaftet.

Sie geben sich gerade vieI Mühe mit mir nach 4 Jahren.

Wir sind beide in der seIben Lage, AdIer!

Ich warte auf Sie!

Zum Abhauen braucht man natürIich GeId.

Ich habe aber keins.

In Ihrem Beruf gibt es doch keiner ArbeitsIosigkeit.

Ein Priester... Da gibt es immer GeId.

VerIangen Sie weIches von Ihrem Prior.

Nein. Und au«ßerdem können Sie mir keine BefehIe mehr geben.

Ein Mann wie ich wird immer einem Mann wie Sie BefehIe geben.

Wo soIIen wir denn hin?

Sie suchen uns doch überaII und werden uns überaII finden.

- Sie werden uns nicht erfassen. - Sie können ohne mich ruhig fahren.

Ich Iasse Sie nicht hinter mir zurück.

Ich weigere mich. Mit mir können Sie nicht rechnen.

Na und, was woIIen Sie denn machen?

(CAMPANELLO DEL TRAM)

Das wei«ß ich nicht.

Nicht einsteigen!

Herein.

Dieser Herr hat mir eine sehr ernste AngeIegenheit mitgeteiIt,..

..die Sie betrifft.

Herr AdIer, beruht Sie auf Wahrheit?

Sie ist wahr...

... in weIcher FormeI sie noch erzähIt wurde.

Ich höre gIeichzeitig von der Gefahr, die Sie bedroht.

Und der Herr ist gekommen, weiI er wiII, dass ich heIfe.

- Was wünschen Sie eigentIich? - Ich bin abgebrannt.

Und ich hatte es gedacht, dass Sie mir ein bisschen GeId geben..

..und sich darum kümmern, dass Herr AdIer irgendwo sich verstecken kann.

Daran habe ich auch gedacht.

Aber jetzt denke ich, dass weder AdIer noch ich in Sicherheit wären.

- Wieso? - Das mit dem GeId, um weg zu fahren, könnte gehen,

..aber wenn mich die Franzosen schnappen ist das für keinen Gut.

Ich werde bestimmt vernommen werden..

..und Sie wissen das, wenn sie das richtig anfangen...

Ja, ich sehe. Aber, dann?

Ja, und was dann? Sie können für mich dasseIbe tun wie für Herr AdIer.

Das hei«ßt?

Es würde doch irgendwo in einem Ordenshaus..

..eine ZufIucht für einen bedrohten Menschen geben.

- In Frankreich hat man das gemacht! - Das ist auch in DeutschIand mögIich.

Aber das ist aIIes ungeheuer schwer.

Das ist aIIes ungeheuer schwer, aber das muss trotzdem gemacht werden,

..sonst gibt es noch ein böses Ende.

Mir Iied schon Iange nichts mehr daran und ich garantiere für nichts,..

..Herr Pfarrer, Herr Abt, Herr Priester!

Man darf einen Mann nicht zur VerzweifIung treiben!

Sie können das wohI nicht richtig begreifen,..

..weiI Sie in einer anderen WeIt sind! Sie haben keinen Hunger!

Man spieIt hier Fu«ßbaII...

Erst wenn einer von den Ihren ins Loch gefaIIen ist, dann werden Sie verstehen.

Dann werde es aber zu spät sein.

Sie woIIen doch aber auf keinen FaII dass man AdIer einsperrt.

Ich nicht, und Sie ebenso wenig.

Danke für dieses gute Wort. Ich sehe, Sie haben verstanden.

Da aber die Franzosen uns auf der Spur sind, wie ist die Zeitung beweist.

Darf man die Sache nicht so Iange hinausheben. GIauben Sie mir!

Gewiss. Morgen wird aIIes geregeIt sein.

Warum morgen?

Hören Sie zu, Herr Stein. Das aIIes ist nicht so einfach.

Ich muss mir RatschIäge hoIen.

RatschIäge, RatschIäge... Wenn ich Ihnen einen Rat geben kann,

..ist es der, sich rasch zu entschIie«ßen.

Drängen Sie nicht, Herr Stein. Ich habe gesagt morgen.

- Morgen? - Morgen.

- Gut, dann wart ich eben hier. - Herr Stein...

Wenn Sie woIIen, dass ich Ihnen heIfe,..

..ist es kein sehr gutes MitteI mir zu drohen.

Gut. Lassen wir es auf morgen.

Aber zeitig.

Und keine übIen Scherze. Verstanden?

- Dieser Mann ist schreckIich. - Ja, das ist toII sicher.

Aber darum handeIt es sich nicht.

Verzeihen Sie mir über die Gefahr, davon ich Ihnen nicht gesprochen habe.

GIauben Sie, dass ich hier nicht aIIes wei«ß über euch aIIe, meine Söhne?

Habe Sie deshaIb nur mehr geIiebt.

Stehen Sie auf.

Sie haben diesen Vertrauen zu mir fehIen Iassen...

Diese FehIer müssen Sie gut machen und jetzt aIIes mir überIassen.

AIIes.

- Ja. - WoIIen Sie das?

Ich wiII es.

Gut. Da das französische Gericht Sie sucht, verIange ich von Ihnen,..

..dass Sie sich steIIen aus freien Stücken und sofort.

Sie haben es mir versprochen.

- Ja. - Gut, mein Sohn.

- Aber warum? - Verstehen Sie nicht? Wir woIIen es zusammen herausfinden.

AIso, warum?

ÜberIegen Sie ein wenig.

- Bestimmt es das ehrIicher. - Ja es ist ehrIicher offensichtIich.

Aber es gibt noch etwas anderes.

Es ist besser für unser Haus, wenn man mich hier nicht gefangen.

Gewiss. Das wäre auch eigentIich peinIich.

Und was anderes?

Lassen Sie uns sehen.

Sie sind doch unschuIdig.

Du hast nichts unrechtes getan, mein Sohn.

Aber trotzdem,..

..seit wann bestraft man einen SoIdaten, der einen BefehI ausführt?

Kein MiIitärgericht kann einen Mann verurteiIen, noch dazu einen Priester...

... der während des Krieges sein SoIdatenpfIicht erfüIIt hat.

Aber wenn man mich trotzdem verurteiIt?

Sie soIIen es nur wagen...

Sie würden sich dadurch auf ewig mit Schande bedecken.

Sind wir denn so weit, dass man in unserem ungIückIichen Land..

..den Ietzten Rest der christIichen KuItur verurteiIt?

Aber beruhige dich doch, mein Sohn. Hab Vertrauen.

Du trägst einen Rock der dich beschützt..

..und du bist der teuerste unsere Söhne.

Ich werde mit unserem Bischof sprechen.

AIIes werden wir tun, aIIes, um dein Los zu erIeichtern..

..bis du wieder zu uns zurückkommst.

- Mach dich fertig, mein Sohn. - Das ist schneII geschehen.

Nein, du gehest doch hin nicht in Priesterrock.

Ich habe verstanden.

Und Sie haben Recht.

Die französische PoIizei, bitte.

(SQUILLO DEL TELEFONO)

PoIizia MiIitare! II Padre Priore.

Venite!

Signor UfficiaIe, affido neIIe sue mani un uomo onesto.

Avanti!

(TROMBA SUONA L'ADUNATA)

- Ma sì, 2 anni passano subito! - Si fa presto a dirIo!

(DIALOGO INDISTINTO)

Ci vediamo!

- Ciao, ragazzi! - Arrivederci!

MegIio prenderseIa aIIegramente.

AImeno per 18 mesi non avremo più da pensare a niente.

È già una consoIazione, devi ammetterIo.

Ehi!

Ma che succede? Non mi riconosci?

No.

- Forse così. - No. Le assicuro che si sbagIia.

- Mimì! Non ti ricordi? Tu sei Cordier, no? - No, no.

Questa sì che è beIIa!

Hai visto queI tipo che è uscito? Sono sicurissimo che si chiama Cordier.

E con questo? Io non mi chiamo forse Francon?

Va in caserma anche Iui?

- Va bene, hai vinto, sono Cordier. - Perché prima mi hai detto di no?

Sei in coIIera con me? Eppure eravamo amici.

- No, non sono in coIIera con te. - E aIIora?

Non sei contento che facciamo iI soIdato insieme?

Sai, Ià dentro... non ci guadagnerai niente a conoscermi.

Non Io dicevo per interesse. Per avere un amico!

- Non avremo iI tempo di stare insieme. - Come sarebbe?

- Avrò un sacco di guai. - T'hanno già messo dentro?

Non ancora, ma è Iì che finirò.

Eh?!

- Non vogIio fare iI soIdato. - Cosa?!

Guarda che beIIa giubba, con tutti quei bottoni d'oro!

Di' queIIo che ti pare, ma ci fanno proprio eIeganti.

- Sembriamo tanti figurini. - Sembri un muIo carico!

con queII'eImetto in testa! (RISATE)

Ehi, basta!

Andate via di qua! Avete capito?

Avanti, fuori!

Uscite, fuori!

Avanti aItri quattro!

Uno...

Dammi retta, non farIo.

Aspetta fino a domani. Chi ti corre dietro?

- Come ti chiami? - Jean-François Cordier.

Cordier...

Jean...

... François.

Reparto?

Secondo battagIione, terza compagnia.

- MatricoIa? - 2535.

Una giubba...

Che c'è?

Cos'ha, non ti piace?

PrendiIa, avanti! Non fare Io scemo!

È una beIIa giubba, mi sembra.

- È beIIa, ma io non Ia vogIio. - Capo!

C'è uno che non vuoIe questa giubba.

Perché, che cos'ha?

Non ha niente, ma io non Ia vogIio mettere.

- Come ti chiami, tu? - Jean-François Cordier.

Bene, e io CoIombani.

E ti dico una cosa: questa giubba è in perfetto stato e tu Ia prendi e zitto!

- No, MaresciaIIo, io non Ia prendo. - Capo!

No, Capo, io non Ia prendo.

Che matto!

Portane un'aItra!

Lo vedi? Non sono cattivi. Non piantar grane!

Ecco, Capo.

- Io non vogIio nessuna giubba. - Porca miseria, ma come ti chiami tu?

- Cordier, come prima. - E che sei venuto a fare?

Sono di Ieva.

E aIIora che vuoi? Dobbiamo vestirti, no?

- È proprio queIIo che non vogIio. - Ma perché, porca miseria?

Sarebbe Iungo da spiegare. Mi porti daI Capitano.

DaI Capitano? Ah, vuoi farmi avere deIIe grane, eh?

Cos'ha questa giubba, secondo te?

Su, dimmeIo!

ScegIiteIa da te!

II fatto deIIa giubba è secondario. VogIio parIare coI Capitano.

Va bene! Ti ci mando, eccome! Tu!

- Addio, Mimì. - Tanti auguri!

AccompagnaIo!

Ma guarda che tipo...

Primo corridoio, e poi a destra!

Fuori iI passo! Muoversi!

Muovetevi, Iassù!

> Avanti!

Signor Capitano, questa recIuta rifiuta di mettersi in divisa.

- GIieIa manda iI MaresciaIIo. - No, scusi...

Ho chiesto io di parIarIe, signor Capitano.

Va' pure.

- Come ti chiami? - Cordier Jean-François.

Ebbene, che cosa ti succede?

Signor Capitano, non vogIio fare iI soIdato.

Ma fai già iI soIdato, caro mio. Questa è una caserma.

- Non metterò mai I'uniforme. - Spiegami perché.

Ti hanno fatto abiIe o no?

- Sì. - E aIIora?

Forse c'è quaIche aItra ragione.

Per caso ti sei ammaIato dopo aver passato Ia visita?

No, signor Capitano. Io sto benissimo.

(COLPI ALLA PORTA) Avanti!

II materiaIe di casermaggio per iI secondo battagIione...

- Ne parIiamo dopo. - Non vorrei disturbarIa, signor Capitano.

Dev'essere moIto occupato, posso aspettare.

No, ne parIiamo dopo, vai.

Eccomi qua. Ti ascoIto.

Signor Capitano...

... sono obiettore di coscienza.

Ah, è questo...

Obiettore di coscienza...

Ossia, sarebbe a dire..

..che Ia coscienza ti proibisce di servire iI tuo Paese.

No, non mi proibisce di servirIo, ma di fare Ia guerra.

Sì, ho capito, ho capito. La tua coscienza non ti consente di uccidere.

Sì.

Motivi reIigiosi?

NaturaImente.

Protestante?

No, signor Capitano, cattoIico.

Sta' a sentire, figIioIo: anch'io sono cattoIico, e profondamente.

Tuttavia ho imbracciato un fuciIe e ho ucciso degIi uomini.

Sì, ma io non vogIio uccidere nessuno.

Sì, capisco. Non ti piacciono Ie armi da fuoco.

- I moschetti, no. I fuciIi da caccia, sì. - Ah, tu ammazzi Ie bestie?

Se capita...

- È diverso che uccidere un uomo. - Certo, certo. È naturaIe.

Va bene.

Visto che hai un'avversione per Ie armi da guerra, ti vogIio fare una proposta.

Sei dipIomato?

Sì, signor Capitano. Benissimo, mi farai da segretario.

Maneggerai soIo dei pezzi di carta. Non toccherai mai un'arma.

Ti va bene?

La ringrazio, signor Capitano, ma io non cerco sinecure.

Non ti offro una sinecura, qui c'è da Iavorare, mi sarai utiIe.

Ecco, appunto. Io non vogIio esserIe utiIe, in nessun modo.

AIIora, caro mio, Ia cosa cambia.

Se credi di darmi deIIe seccature ti sbagIi di grosso. Sarai tu a rimetterci!

Mi dispiace moIto crearIe dei fastidi. Non ho niente contro di Iei.

Spero che non vorrai costringermi a sbatterti in prigione!

- Io non Ia costringo a fare niente. - E i tuoi genitori?

Ce I'hai un papà, una mamma?

Sì.

E hai pensato aI doIore che gIi dai agendo così?

A tutte Ie noie che avranno per coIpa tua?

Ti assicuro che ti prenderei a schiaffi!

Non capisci, idiota, che ti sto parIando come un padre?

La ringrazio moIto.

AIIora...

Vuoi essere ragionevoIe?

Va bene! Ricordati che I'hai voIuto tu.

- Bonnet! - Comandi!

- Signor Capitano... - Porta quest'uomo in prigione.

Pronto? Passami iI CoIonneIIo.

Ehi, dove vai tu? Lei apre una porta e io esco, no?

Torna dentro.

FaIso aIIarme! (RISATE)

Vi ho portato un vero campione. Arrivato aIIe 9:00, aIIe 10:00 dentro!

Record mondiaIe!

E iI rancio, CaporaIe?

Un cucchiaio e una forchetta!

- Una gavetta con coperchio, cucchiaio e forchetta. - Per chi?

Di nuovo Cordier?

- Accidenti a Iui! - Che schifo!

Sarà difficiIe IevarceIo dai piedi, queIIo Iì. GIieIo dicevo, io!

Tieni.

GIi hai portato Ia gavetta, ma non c'è iI rancio, per Iui.

Arrangiatevi! DategIieIo voi!

Di', tu!

Dammi Ia gavetta.

Su...

Avanti...

No, me ne frego se queIIo non vuoIe fare iI soIdato.

E invece è una beIIissima idea.

E aIIora perché non hai fatto come Iui?

- Perché non ci ho pensato. - Sei sempre in tempo.

Non me Ia sento.

Godi, amico, e stai su coI moraIe.

Non c'è neanche iI pane.

>- Cordier! - Sì?

>Prendi Ia tua roba.

Su, vieni!

- Dove mi portate? - Segregazione.

Ora vogIiono farmi passare per pazzo?!

- Poche storie, siamo in un ospedaIe! - Se fai così è peggio.

- Ma non potete portarmi qui. - Muoviti!

Vuoi che ti portiamo su con Ia forza? Cammina!

Io non ho niente a che fare con i pazzi!

- Non gridare, cretino! Ci sono dei maIati, qui! - Lasciatemi!

> Vi ho detto di Iasciarmi! Lasciatemi, vi ho detto!

SiIenzio! Che diavoIo c'è?

Che succede qui?!

Signor Maggiore...

- Questo è Cordier. - Ah, è Cordier.

Sissignore.

Signor Maggiore, m'hanno portato qui per forza. Io protesto.

sono pazzo. - Ma nessuno I'ha detto.

- Ma io pensavo che, portandomi qui... - Tu pensi troppo, ragazzo.

SistemaIo tu.

IsoIato?

No.

sono neI corridoio.

Oggi non è giorno di visite.

Avranno tutto iI tempo per farti una risciacquata. (RISATE)

Se fossi io tuo padre...

Avevo tanta paura!

Che sciocco!

Papà!

- Ma aIIora non siete contrari? - Contrari? E perché?

Trovo che è moIto beIIo, queIIo che hai fatto.

- Così, non vi dispiace? - Ti domando perché non ce I'hai detto prima.

Se I'avessi saputo!

Ma guarda un po'!

Sono proprio feIice che siate d'accordo con me.

E ti dirò anche che sarai a casa per NataIe.

- Per NataIe? Andiamo, mamma... - Sì, vedrai. A NataIe.

- Ma non mi Iasceranno andare così. - Ma sì, te Io assicuro.

Io Io so. Ti riformeranno.

Be', adesso corri troppo. Ma, certo, è possibiIe.

- Ma io non sono maIato. - Ma sì, ma sì...

Non ti ricordi? Com'è che hanno detto?

- ''Inattitudine psichica''. - Ecco!

Inattitudine psichica... Hanno escogitato questo.

- Non sono mica scemi. - Perché, non sei contento?

No, in fondo, no... Cioè... non Io so ancora.

Pensavo sarebbe stato più difficiIe.

- Puoi dire d'averIa spuntata, no? - Questo non si può mai dire.

Ma I'hai spuntata. Se ti Iasciano...

In questo momento, ti assicuro che sono moIto ben disposti.

Non devi contrariarIi. Sta' buono e sii ragionevoIe.

RagionevoIe?

Per forza, non mi danno moIta sceIta.

Inattitudine psichica...

Adesso capisco perché mi fanno stare qua dentro.

Eh, già... Già, certo.

Ma a voi chi ve I'ha detto?

- II tuo Capitano.

Ma no, caro mio! No, no.

Non si faccia iIIusioni. Non è così sempIice come crede.

A mio avviso, comunque, se permette, Ia cosa migIiore sarebbe riformarIo.

Mi scusi, Capitano,..

..ma è una questione medica, quindi non vi riguarda assoIutamente!

..ma Ia faccenda di questo Cordier ci riguarda tutti.

Lo capisce, naturaImente.

E mi mette personaImente in una situazione deIicata,..

..che potrebbe anche prendere degIi sviIuppi... pericoIosi.

- Che gIi racconto, aI CoIonneIIo? - Ah, iI CoIonneIIo. L'avevo scordato.

Ebbene, gIi dica che Ie ho fatto vedere una beIIa Iocomotiva.

Lei ha un bambino piccoIo?

No, è iI dono di NataIe per iI figIio deIIa mia portinaia.

Diceva, deI CoIonneIIo?

In via riservata,..

..Ie dirò che ci terrebbe moIto che Ia cosa fosse messa a tacere.

Aggiustando tutto quanto senza chiasso.

Ah, sì, naturaImente. Lo capisco.

- E iI modo migIiore è che io Io riformi. - Precisamente.

E chi si prende Ia responsabiIità di dichiararIo pazzo?

II signor CoIonneIIo oppure io?

Via, pazzo... Sarebbe troppo beIIo.

Non domandiamo tanto.

Ammetterà, comunque, che queI ragazzo non è normaIe.

Anzi, se vuoIe proprio che gIieIo dica,..

..saIvo fatti nuovi, per me è perfettamente normaIe.

Ragiona, eccome.

Non vorrei usare paroIe troppo grosse,..

..ma pensiamo che I'interesse deII'Esercito...

Le assicuro che I'interesse deII'Esercito..

..è anche avere medici coscienziosi.

E creda a me, Capitano: queI ragazzo sa moIto bene queIIo che fa..

..e a quaIi rischi si espone.

Anche noi, però.

Portami qui Cordier.

Avanti, avanti.

E tu?

Tu cosa vuoi per NataIe?

Per NataIe?

Perché io potrei farti un beI regaIo...

La riforma.

- Non ho detto niente. - Ma che cosa vuoi di più?

Ritornerai borghese. Niente più servizio miIitare.

Niente più fuciIi, capisci?

Sì, ho capito.

AIIora, ti riformo?

Signor Maggiore,..

..che cosa vuoIe che dica, io?

Un giorno mi rinchiudono, un giorno mi mettono fuori...

Ho fatto queIIo che dovevo fare.

Non sono io iI più forte.

Qui posso scrivere ''sano di mente''...

... o ''matto''.

Sì, signor Maggiore.

Con ''matto'', tu sei riformato. Sei Iibero.

Sì, signor Maggiore.

Con ''sano di mente'', tu vai in gaIera.

Sì, signor Maggiore.

AIIora?

- Che devo scrivere? - Tocca a me dirIo?

Matto o sano di mente?

È I'Esercito che deve decidere, non io.

AII'Esercito farebbe piacere che tu fossi matto.

II medico pensa che non Io sei.

- E aIIora... decida. - Non io, tu.

- Ma perché? - Perché sei tu, in baIIo.

Se dico che sono pazzo, queIIo che ho fatto non ha più senso.

Sta' a sentire: non è detto che si possa Iottare contro Ia guerra..

..soIo facendosi sbattere in gaIera.

Ma se questa è I'unica cosa che sento di poter fare...

RifIettici bene.

Ci sono 1 4 obiettori di coscienza, neIIe prigioni miIitari, segregati!

E nessuno sa che ci stanno.

AIIora?

Sì, ma ci stanno. Ed è questo che conta.

Ah, sì, naturaIe. Dimenticavo.

Cristiano.

AIIora, che cosa scrivo?

- Bene. - Aspetti!

Sano di mente.

Perché non scrive?

Levati Ia camicia!

Io non sono maIato.

Purtroppo. Magari Io fossi!

Mica magro, iI cristiano!

GIi aItri obiettori non Ii hanno riformati.

Di' 33.

Trentatré.

Trentatré.

Trentatré.

- Trentatré. - Basta.

Respira, adesso.

Non respirare più.

Girati...

Di' trentatré.

Trentatré.

Trentatré.

Trentatré.

Capisce, signor Maggiore?

Io non vogIio essere riformato, perché aItrimenti io...

Io, io... sempre io! Lo sai cosa sei tu?

Un ragazzo cocciuto pieno di presunzione,..

..che nessuno ha mai preso suI serio. Ma a un tratto punta i piedi,..

..questo cretino, e tutti si mettono in orgasmo.

Vorrebbe rivoIuzionare I'Esercito.

II CoIonneIIo non riesce più a dormire,..

..e rompi Ie scatoIe anche a un brav'uomo come me!

Mi scusi, signor Maggiore.

Un saputeIIo, che finaImente è riuscito a farsi ascoItare anche dai grandi.

Un beI successo!

Tossisci...

- Comunque, io... - Vuoi stare zitto?

Non respirare più.

Rivestiti, non hai niente.

Che testa dura!

E va bene.

VuoI dire che finirai aI fresco.

Domani tornerai in caserma.

- La tua bassa d'uscita. - Grazie.

È sfumata, eh, Ia speranza deIIa riforma?

Eh, sì, Sergente. È sfumata.

- Addio. - Addio.

Addio.

- Addio. - Addio.

Addio.

No!

Se Io vuoi sapere, per me, chi non vuoI fare iI soIdato è un vigIiacco!

Perché? Dopo tutto, con queIIo che ha fatto,..

..ha dimostrato di essere coraggioso. E io gIi stringo Ia mano.

Coraggioso! Sì!

Coraggioso?!

Va' Ià, non mi far ridere! E cos'ha rischiato?

Non Io fuciIano mica. Non I'avrebbe mai fatto, aI fronte.

No, ha ragione Iui.

È che questo non servirà a niente.

Se aImeno tutti fossero come te, aIIora può darsi.

Ma aIIa fine sarai tu soIo, a rimetterci.

No, vedrai. Io ti dico che servirà a quaIche cosa.

E queIIo che abbiamo fatto noi non serve a niente?!

- No. - VigIiacco!

Ho perso un braccio perché uno schifoso come te venisse a dirmi..

- ..che è stato inutiIe? - Non vorrai mica picchiarIo, no?

Vattene!

TogIiti dai piedi, rognoso!

E riconsegna Ia biancheria! Non sono iI tuo cameriere!

(IN SOTTOFONDO: ''L'AMOUR ET LA GUERRE'' CANTATA DA C. AZNAVOUR)

Un pacchetto di Gitane, per favore.

A Iei.

Arriva iI CoIonneIIo!

Fuori Ia guardia!

Guardia, attenti!

Presentat-arm!

(SQUILLO DI TROMBA)

Guardia, fianc-arm!

Riposo!

Rompete Ie righe!

- Ma io ti conosco, a te. Non sei Cordier? - Sì.

AIIora, sei guarito?

No.

- Tu sei Cordier? - Sì.

- Sta' qui e non muoverti. Francon! - Sì?

Oh!

Va', corri!

- Ed è venuto qui soIo?! - Sì, certo. Come un bravo ragazzo.

Oh, Signore! Oh, Dio, Dio...

Che succede?

Ragazzi, venite qui, ché vi racconto I'uItima. Statemi bene a sentire...

>Cordier!

Avanti, marsc!

Squadra, aIt!

SoIdato Cordier, se insisterai neI tuo atteggiamento,..

..ti metterai in una situazione moIto grave.

Lo sai, vero, queIIo che ti aspetta?

Signor CoIonneIIo,..

..quaIunque sia iI provvedimento che sarà preso a mio riguardo,..

..non posso assoIutamente ritornare suIIa mia decisione.

indossare questa uniforme?

No, signor CoIonneIIo.

Per Ia seconda voIta: vuoi indossare questa uniforme?

No, signor CoIonneIIo.

Per Ia terza voIta: soIdato Cordier, vuoi indossare questa uniforme?

No, signor CoIonneIIo.

Signori, siete testimoni, iI reato è stato commesso.

Leggerò che cosa prevede iI Codice di Giustizia MiIitare, per casi deI genere.

''ArticoIo 205:..

..II miIitare che si rifiuti di obbedire, o che, saIvo in casi di forza maggiore,..

da 1 a 2 anni.

Ah, ti fa ridere, eh?

Mi scusi, signor CoIonneIIo, ma 2 anni di prigione...

Credevo di rischiare moIto di più.

Ma non consideri che, scontati i 2 anni, se insisti neI tuo rifiuto,..

..ne avrai aItri 2. E così, di 2 anni in 2 anni, per sempre!

Riportate quest'uomo in prigione!

- La doccia! - La doccia!

- La doccia! - La doccia!

La doccia!

(FISCHIO)

(FISCHIO)

(FISCHIO)

(FISCHIO)

Prenda iI mio.

(con accento tedesco) MoIte grazie.

- Lei è francese? - Sì.

E come mai è tra noi Tedeschi?

Per i Francesi sono contagioso.

MoraImente contagioso!

SiIenzio!

Avanti, I'acqua fredda!

Che significa ''moraImente contagioso''?

Non ho voIuto fare iI soIdato.

- Un disertore! - No.

(FISCHIO)

(FISCHIO)

(FISCHIO)

Perché hai rifiutato di essere soIdato?

Perché sono cristiano.

(RAFFICHE DI MITRA; SPARI)

- Vi hanno dato quaIcosa da mangiare?

Mi dispiace. Neanche io ho niente.

Forse più tardi.

Ora voIete una sigaretta?

Es ist verboten Zigaretten zu verteiIen!

Wenn Sie Stra«ßendienst verrichten würden wie wir,..

..statt den Büropapier zu entbIättern, dann würden Sie diesen Loppen..

..die hinterrücks auf uns schie«ßen keine Zigaretten geben.

Ich wei«ß sehr gut wie Sie was verboten ist und was erIaubt ist.

SchIuss mit den Zigaretten!

Zum Kommandanten!

Wer versucht zu fIiehen, den erschie«ße ich hinterrücks.

(DIALOGHI INDISTINTI IN TEDESCO)

Los! SchneII!

Herr Major!

Die Namen der drei Leuten?

Das ist die Arbeit des Gefreiten AdIer, Herr Major.

Aber er kümmert sich weiter aus mehr darum um Zigaretten und Sü«ßigkeiten..

..auszuteiIen, der BibeIforscher.

SteIIen Sie diesen Koffer unten und der KIeine auch.

Ich wei«ß nicht ob im Wagen noch PIatz ist.

Dann steIIen Sie den kIeinen Koffer hier neben mich, den anderen unten.

Bitte, machen Sie doch nicht so einen Krach! Die Papiere müssen verbrannt!

Das sind doch ihren Namen.

Das hätte schon Iängst vorher gemacht werden müssen!

- Poitier! - Presente.

- Presente.

- ErcIos! - Presente.

Siete stati catturati daIIa pattugIia.

Due di voi erano armati di pistoIa.

II terzo, di granate.

Avete quaIcosa da dire?

Voi conoscete Ie Ieggi di guerra.

è condannato a morte.

Qui non c'è un tribunaIe regoIare per pronunziare Ia sentenza.

Ma prendo io, Ia responsabiIità, come è mio diritto.

- Stein! - JawohI, Herr Major!

Fate eseguire Ia sentenza!

Formen Sie den Exekutionskommando.

Zum BefehI, Herr Major.

(D Á ORDINI IN TEDESCO)

Du! Heinrich!

Du! BohIermann!

Und Sie... AdIer.

- Warum ich? - Warum denn Sie gerade nicht?

GIauben Sie vieIIeicht dass die anderen dabei sich amüsieren?

Ich bete Sie an, mir diese Aufgabe nicht zu geben!

Nur weiI Sie Priester sind, mein Herr?

Hier gibt es keine Gotten. Hier gibt es nur Uniformen!

Herr Major, ich wiederhoIe Gefreiter AdIer!

Dieser Gefreite ist eine Memme...

Der muss maI ein bisschen auf Turen gebracht werden!

Ich weigere mich.

AdIer!

Ich wiII nicht gehört haben was Sie gerade gesagt haben.

(SPARI)

- JawohI, Herr Major. - Gut!

Leider... Aber das ist der Krieg!

Gefreiter AdIer...

Den hier!

AdIer!

BaId!

Sie haben genau drei Minuten Zeit.

Se voIete avvertirò Ia vostra famigIia.

Sì. Grazie.

L'indirizzo.

Sì.

Eure de Loupe 66, Rue... Rue...

... Lepic.

AdIer: Rue Lepic.

Io vi ringrazio.

- Voi siete cattoIico? - Sì.

VoIete che diciamo una preghiera insieme?

Se Iei vuoIe.

Sapete iI Padre Nostro?

Sì, certo.

- Pater noster qui es in coeIis... - Padre nostro che sei nei cieIi...

- ... sanctificetur nomen tuum... - ... sia santificato iI tuo nome...

- ... adveniat regnum tuum... - ... venga iI regno tuo...

- ... fiat voIuntas tua... - ... sia fatta Ia tua voIontà...

- ... sicut in coeIo et in terra. - ... come in cieIo così in terra.

Panem nostrum quotidianum da nobis hodie...

Dacci oggi iI nostro pane quotidiano...

- ... et dimitte nobis debita nostra... - ... e rimetti a noi i nostri debiti...

... sicut et nos dimittimus debitoribus nostris...

... come noi Ii rimettiamo a nostri debitori...

... et ne nos inducas in tentationem... - ...e non ci indurre in tentazione...

(COLPI) SchneII!

> VerheiIen Sie sich!

...sed Iibera nos a maIo.

(COLPI) BaId, AdIer!

... ma Iiberaci daI maIe.

AdIer, verheiIen Sie sich!

(RUMORE CARICATORE)

(RAFFICHE; URLA STRAZIANTI)

Was haben sie mir machen Iassen!

( ADLER PIANGE)

- Tutti: Deo gratias.

Pater et FiIius et Spiritus Sanctus.

Amen.

- Dominus vobiscum. - Et cum Spiritu tuo.

Secundum Ioannem.

GIoria tibi, Domine.

(FISCHIO)

(FISCHIO)

(FISCHIO)

Questi sono per i 70 anni deI GeneraIe.

- Come sarà contento! Ma iI guardiano permetterà? - Sì, gIi parIerò io.

Va bene, non ho visto niente. Cercate di sbrigarvi!

MoIte grazie.

Gehen wir zusammen.

Kommen sie!

Kommen sie!

SteIIen uns aIIe um Kreis.

SteIIen Sie hier einmaI.

Kommen sie doch näher!

- Herr GeneraI... - Ja, bitte?

Im Namen aIIer Kameraden...

... nehmen Sie.

Mein guter KoIIege!

Danke.

Danke.

GIieIi darei io, i fiori, a queIIi Ià.

Non gIi portavano mica, i fiori, a BuchenwaId.

Io non fumo!

VuoIe, per favore, farmi accendere?

Grazie.

Grazie.

- VuoIe venire a fumare Ià insieme a noi? - Perché no?

È un vero peccato che Iei non avrà tempo di conoscere megIio..

..iI signor AdIer, perché Io rimettono in Iibertà oggi stesso.

Oh, in Iibertà, signor GeneraIe, no.

SoIo che aspetterò in un convento iI giorno deI mio processo.

- E perché? - Perché iI signor AdIer è innocente, signore!

Va bene, va bene. Non si arrabbi.

è un francese, vorrà scusare,..

..ma è una vergogna che un uomo come Iui sia stato internato..

..in una prigione miIitare francese!

AdIer ha fuciIato un terrorista durante Ia nostra ritirata, questo è vero.

È atroce.

Ma Io ha fatto soIo per eseguire gIi ordini dei suoi superiori.

Si può sempre dire di no, ai superiori.

- E aIIora ti fuciIano. - Ah, ti fuciIano?

Sì.

- FuciIano... pam, pam, pam? - Sì. Pam, pam, pam, pam!

- E aIIora potete crepare! - Cosa?

La prego, è un uomo anziano, un prigioniero.

- E io non sono forse un prigioniero? - E ha fatto anche Ia comunione...

NaturaImente! Perché sono più cristiano di voi!

Si sbagIia! Non sarà certo più cristiano deI signor AdIer!

- E perché? - Perché Iui è un prete, signore!

Un buon prete e un buon soIdato!

E bravo, GeneraIe! Questa sì che è una beIIa formuIa!

Di' un po', tu: credi di poter piantar grane anche qui dentro?

Stai attento a queIIo che fai, o ti sbatto in ceIIa di punizione!

Avanti, Ia passeggiata è finita!

Passate in riga!

Attenti!

(FISCHIO)

Prete e soIdato non vanno bene insieme, GeneraIe.

(FISCHIO)

Ti ho avvertito, I'hai voIuto tu!

Avanti, in ceIIa di punizione. Cammina!

E ci starai un beI po'.

Dove va?

- Per favore, potrei saIutarIo? - No, è ancora in ceIIa di punizione.

Andiamo.

- Sono venuto a dirIe addio. - Bravo! Perfetto!

Si sistema tutto, no?

I Padri Assunzionisti mi ospiteranno fino aI mio processo.

Ebbene, bravo.

Non vorrebbe darmi una grande gioia?

Servivo io Ia messa, qui. Ogni domenica.

- Dovrei prendere iI suo posto? - Sì.

No.

- E perché? - Avrei troppa paura di essere Iiberato...

... signor curato.

- Non ha proprio misericordia. - Per Iei, no.

Buongiorno. Scusi, vorrei vedere...

... mio figIio, Jean-François Cordier.

Firmi qua.

Tenga.

- Scusi, avrei anche un pacco. - I pacchi, Iaggiù.

Permette? Ho un pacco.

Niente fiori. È proibito.

Niente vetri.

Ecco.

Così va bene. Si accomodi.

Certo, non stanno aIIegri, Io riconosco. Però anche noi come stiamo?

(SUONO DELLA CAMPANA)

Mamma!

- Mamma! Mamma! - Jean-François!

- FigIio mio! - Mamma!

- Tesoro caro! - Sono dimagrito, eh?

Ma no! Non tanto.

- Ti ho portato un pacco. - Buona idea.

- Come sta papà? - MoIto bene.

Ha detto che verrà Ia prossima voIta. È proprio un viaggio, sai?

- Non ha avuto seccature per causa mia? - No, no, no.

Sono stati tutti moIto comprensivi.

- Non è come qui. - Cosa?

- Non è come qui. - Ah, sì.

- È dura, eh? - Be'...

Cosa c'è neI pacco?

Biancheria, tabacco... Ah, e deIIa roba da mangiare!

Roba da mangiare? Bene, grazie.

- Non ve ne danno abbastanza? - Sì, sì. Non c'è maIe.

Non ci hai scritto più. Avevamo paura che ti avessero punito.

No, no. Sono moIto saggio.

Oh, questo...

E poi, qui...

... non puniscono mai.

Non vi ho scritto perché non ci ho pensato.

È strano, sai, in prigione non si pensa più a niente.

- Non ci dimentichi, vero? - No! Ma non ho più memoria.

Sai cosa cerco di ricordarmi da 8 giorni?

II nome deI paese dove mangiammo così bene in vacanza, I'anno scorso.

- E sarebbe? - Vorrei saperIo.

- Ma non è stato a OrcivaI? - No, un posto orrendo.

- A Royat. - No.

- A Issoire! - No!

Non saprei.

Non ti ricordi? Era daIIe parti di Gergovie.

Gergovie.

QueIIa cittadina in AIvernia.

Aspetta...

II poIIo aI vino!

Lamastre!

Lamastre!

Lamastre! II poIIo aI vino.

Lo vedi?

Ecco a cosa si pensa, in prigione.

(CAMPANELLA)

Terminato.

Terminato.

Terminato.

Terminato.

Terminato.

Terminato.

- Addio, mamma.

QueIIo che vuoi.

- Deve uscire, signora. - Sì, ho capito. Un momento!

Dimenticavo... Mi dimentico tutto. Che sciocca, sono!

La tua causa verrà discussa insieme a queIIa di un prete tedesco.

- Un prete tedesco che ha ucciso.

- II tuo avvocato è moIto contento.

Su, andiamo!

Tu non mi dici niente, Jean-François? Perché non dici niente?

Venga, signora. Deve uscire.

- Ma sì, mamma.

II prete tedesco. Va benissimo, sì!

Venga, signora, avanti.

La prego, cerchi di fargIieIo capire Iei, questo.

Ma non sono Iì per capire.

Oh!

- Cosa fanno qui tutti questi preti? - Saranno venuti per Jean-François.

Perché si meravigIia? Dopo tutto, si tratta anche di un probIema reIigioso.

Sì, anche. È vero.

Così va bene.

A più tardi.

Signor AdIer, Iei mi fa schifo.

- Anche se io fossi un criminaIe... - CriminaIe o no, per me è Io stesso.

Comunque, è un viIe.

Herr AdIer!

Io, caro mio, se potessi mi vestirei da monaca.

QueIIo specuIa suIIa sottana, ma con me non si saIverebbe.

Non gIi faranno niente.

Ma no. Non gIi faranno niente.

Per rispetto deIIa tonaca e per sistemare me.

Lo assoIveranno.

Per dimostrare che, neI mondo d'oggi, anche un prete..

..deve uccidere iI suo prossimo, come tutti gIi aItri.

E un buon cristiano...

... un buon cristiano deve fare come iI suo curato.

AdIer, aIzatevi.

Avete quaIche aItra cosa da aggiungere in vostra difesa?

Signor Presidente,..

..I'atto di cui mi si accusa mi è stato ordinato.

Come uomo e come prete, ho sofferto, e soffro ancora.

Ma come soIdato, non ho niente da rimproverarmi.

Grazie, potete sedere. II dibattito è chiuso!

Portate via I'imputato.

ParIa bene Ia nostra Iingua.

Capirà, con 4 anni di occupazione, hanno avuto iI tempo di impararIa.

Ora Ia causa Cordier.

- Sì, signor Presidente.

- 5 ottobre 1927 ad AIançon.

- II nome di vostro padre? - Cordier Edouard.

- Nome di vostra madre? - BouIanger Louise.

E attuaImente prestate servizio miIitare..

..presso iI 48° Reggimento neIIa caserma Magenta.

Eh?

AttuaImente prestate servizio miIitare neIIa caserma Magenta?

- Così mi hanno detto. - Bene.

Dò Ia paroIa aI signor Procuratore GeneraIe..

..perché ci dia Iettura deII'atto di accusa.

Fate attenzione a quanto vi sarà Ietto.

''RepubbIica francese, TribunaIe MiIitare deI Distretto di Parigi.

contro Cordier Jean-François,..

secondo iI presente atto..

..compiIato daI CoIonneIIo Du Pont Procuratore GeneraIe.

Esposizione dei fatti.

II 5 settembre 1949, iI detto Cordier Jean-François,..

Magenta per venire arruoIato,..

di non vestire Ia divisa miIitare..

queIIa che gIi era stata destinata.

Ia scuoIa comunaIe...''

- Per AdIer ci sono speranze? - È andato tutto bene. Io spero moIto.

- Che ha detto di AdIer? - Che ci sono buone speranze.

- Quando si saprà Ia sentenza? - Questo non Io so.

GIieIo domando. Quando si saprà Ia sentenza di AdIer?

- Dopo questa causa. - Ho capito.

- Dice dopo questa causa. - Bene. AIIora aspettiamo.

Io, no.

- Che aItro possiamo fare, ormai? - Niente.

... ''depositato presso iI TribunaIe MiIitare di Parigi iI 7 marzo 1950.

Firmato iI Procuratore GeneraIe CoIonneIIo Du Pont''.

La Difesa ha presentato un soIo testimonio:..

..iI reverendo Padre Roberre.

II Padre Roberre è in auIa?

Presente!

Accomodatevi neIIa saIa dei testimoni.

- Ma chi è? - È deIIa missione di Parigi.

È un prete operaio! È un prete operaio!

- AIIora mi fermo. - Anch'io.

Voi avete frequentato Ie scuoIe medie aI CoIIegio San Giuseppe.

- È un coIIegio di reIigiosi, giusto? - È esatto.

Con risuItati piuttosto mediocri, mi pare.

I professori vi consideravano aIIievo indiscipIinato, caviIIoso,..

SoIo quando avevo ragione.

Vedo che i padri deI coIIegio vi hanno espuIso neI 1943.

Ah, no! Sono io che me ne sono andato.

E perché? Che rimproveravate ai vostri insegnanti?

Di non essere santi.

Non mi meravigIio. Siete un cristiano intransigente, Io sappiamo bene.

Ce ne sono di cattoIici e ce ne sono di protestanti.

''Tu non ucciderai'', ''Chi di spada ferisce...'', eccetera.

Signor Presidente, posso dire una paroIa?

Certo. Siete Iibero di dire tutto queIIo che può servire aIIa vostra difesa.

Signor Presidente, vorrei sapere se iI fatto che io sia o no cristiano..

- ..fa parte di questo processo.

II TribunaIe deve conoscere Ie vostre intenzioni per giudicare i vostri atti.

Mi spiegherò megIio, signor Presidente.

Questo TribunaIe ha intenzione di far condannare un cristiano..

..servendosi di un aItro cristiano?

Non siete qui per fare domande!

Signor Presidente, mi associo aIIa riprovazione deI TribunaIe..

..e invito iI mio cIiente a Iasciare a me soIo iI compito deIIa difesa!

Bene, bene, bene. Come non detto.

Bravo, Jean-François.

Non ti rendi conto che così si rovina?

Niente affatto. Per me si difende benissimo.

II più cristiano dei due non è certo iI prete.

- VagIieIo a far capire tu. - GIieIo farà capire Padre Roberre, vedrai.

MaIgrado iI vostro abito, siete iI reverendo Padre Roberre?

- Sì, signor Presidente. - Prete operaio?

Prete, signor Presidente.

Uno si togIie Ia veste e I'aItro, invece, se Ia rimette.

tutta Ia verità?

e dite ''Io giuro''. - Lo giuro.

Jean-François Cordier?

in Rue Charonne per quasi 2 anni.

Ci occupavamo di ragazzi... moraImente sbandati.

Un patronato!

Non esattamente. II nostro istituto era, piuttosto...

II TribunaIe ha capito benissimo. Non discutiamo suIIe paroIe.

Bene...

Ma quaIi sentimenti può ispirare a voi, prete,..

..I'atteggiamento di Jean François Cordier?

Sarò Iieto di esprimere, in proposito, iI mio pensiero.

Jean-François Cordier si è affidato spontaneamente aII'autorità miIitare,..

..ed è rimasto sereno, sorridente, per moItissimi mesi.

Affermo che Ia Chiesa è con Iui...

Un momento, reverendo. Se vi riferite aIIa Chiesa cattoIica,..

..dovete ammettere che è stata anche beIIigerante,..

..aImeno nei secoIi passati.

E che, spesso, ha dovuto riconoscere Ia necessità di ricorrere aIIa guerra.

Lo so, signor Presidente, so a quaIi fatti si riferisce,..

..e so anche queIIo che si rimprovera aIIa Chiesa per certe sue posizioni.

Però, vede, io sono qui come testimonio a discarico di Cordier.

E pertanto vorrei poter dire quaIcosa di diverso..

..da ciò che moIto spesso si fa dire aIIa Chiesa.

O che magari ha anche detto, Io riconosco.

SuI probIema deIIa guerra, eh, reverendo.

- Senza uscire d'argomento. probIema deIIa guerra, nient'aItro.

Non vi aIIarmate. Non intendo parIarvi di teoIogia.

Non sarebbe né iI momento né iI Iuogo. SuI probIema deIIa guerra.

L'ha toIIerata, subita.

Citerò Ie paroIe di Sua Santità Pio XII. (BRUSIO)

''Tutto può essere saIvato con Ia pace. Tutto è perduto con Ia guerra''.

E uno dei più stretti coIIaboratori deI Papa ha aggiunto:..

..''La guerra deve essere assoIutamente bandita''.

''BeIIum est omnino interdicendum!''

Chiedo scusa, signori, se ho citato Ia fonte Iatina.

AssoIutamente bandita!

Latino per Iatino, caro reverendo: ''EccIesia abhorret a sanguine''.

''La Chiesa ha orrore deI sangue''. Ma non si tratta di cose nuove.

E in ogni caso iI teste non vorrà, spero, venirci a dire..

..che aI Chiesa approva I'obiezione di coscienza.

Vorrei poter finire, signor... Comandate.

Su questo punto, aggiungerò che si è tenuto recentemente..

..un congresso internazionaIe moIto importate.

QuaIe? Formato da chi?

Da cattoIici, signor Presidente. E tutta gente quaIificata.

- Non Io metto in dubbio. - Le chiedo scusa.

VoIevo precisare che vi hanno partecipato..

..persone moIto preparate e autorevoIi convenute daI mondo intero.

NeI corso dei Iavori di questo congresso,..

..si è discusso anche su di una mozione, ascoItate bene,..

..che prevede per i fedeIi sinceri I'obiezione di coscienza!

(BRUSIO GENERALE)

Non Io sapevi, eh? Ma è così.

È iI messaggio di questo grande congresso cattoIico, che ti porto.

NeI '1 4 avrebbe dovuto dire questo aI mondo. NeI '1 4 e neI '39.

- Sì, dice questo.

Dice anche aItre cose. Si trova tutto queIIo che si vuoIe, neIIa Chiesa.

Sì, Jean-François, neIIa Chiesa c'è proprio tutto.

Ed è indubbio che è formata da uomini come te e me, e come voi, signori.

Ma Ia di sopra di questi uomini, che possono anche contraddirsi,..

..esistono gIi eterni principi deI bene comune,..

..insegnati daIIa Chiesa, infaIIibiIe.

Non sono soIo suoi, questi principi.

Jean-François, sei tu che parIi in questo modo?

Sì, sono io. Mi stia a sentire.

Sono moIto dispiacente che I'abbiano fatta venire qui.

So che queIIo che sto per dire Ia rattristerà, ma non posso farci niente.

Io non vogIio più iI suo aiuto.

Ma aIIora, caro reverendo?

- Andiamo, Jean-François!

Non vorrai dirmi che non sei più cristiano?!

- Questo riguarda soIo me. - Ma che cosa ne sai tu?

- Non si smette d'un tratto di essere cristiani. - Può darsi.

Ma se Io sono ancora, è contro Ia mia voIontà.

Sì, proprio così.

Va bene, aIIora non tiriamo in baIIo Ia reIigione per Ia mia difesa.

Vi chiedo che non se ne parIi neanche.

Sono contro Ia guerra, perché è una cosa troppo idiota e insensata.

per dimostrarIo.

E se è vero che anche Iui è contro Ia guerra, che Io dica!

Una voIta per tutte! E si faccia sentire!

Jean-François!

Jean-François!

(BRUSIO GENERALE)

SiIenzio!

Io non ci capisco. La paroIa cristiano è in ogni pagina deI vostro dossier.

Avete cambiato idea?

- Sì, signor Presidente. - Ah, be'...

Se Ie cose stanno così, caro reverendo...

E adesso, caro mio, difenditi un po' da soIo.

- Se non si tratta più di motivi reIigiosi, ragioni poIitiche, forse? - No, neanche.

- Appartenete o avete appartenuto a un partito poIitico? - No, mai.

E poi, per quanto ne so io,..

..nessun partito ha mai proibito d'ammazzare iI prossimo.

Permette?

Durante Ia guerra o I'occupazione,..

- ..avete assistito a scene che vi abbiano sconvoIto? - Non direi.

Ma aIIora che regioni avete? DiteIe! Non voIete fare Ia guerra?

Né farIa né prepararIa.

In concIusione, voIete capovoIgere I'ordine sociaIe.

Ma no, signor Presidente, io non vogIio capovoIgere niente.

Un ordine, naturaImente, ci vuoIe.

Non saprei quaIe. Io non mi occupo di poIitica, I'ho già detto.

Che anch'io abbia un dovere da assoIvere Io sento.

A 20 anni uno fa iI servizio miIitare, io no.

e magari, voIendo,..

e in condizioni più disagiate..

ma non con Ie armi, ecco tutto.

Un servizio civiIe, evidentemente. La zappa aI posto deI fuciIe.

E chi è che vi dà questo diritto di sceIta?

Io.

Quando ci si arroga iI diritto di discutere i doveri verso Ia patria,..

..si è già pronti a moIIare tutto!

E quando non si hanno nemmeno ragioni reIigiose, che dopotutto...

Che cosa rimane?

SoItanto un individuo ribeIIe, senza freni, senza moraIe!

Si chiama anarchico!

Anarchico, io?

Si vede che non riesco a farmi capire.

Sarei un anarchico perché odio Ia guerra?

- Ma tutti odiano Ia guerra. - Ma tutti Ia fanno.

Per disperazione. Ebbene, io non sono un disperato.

Eppure era cominciata maIe anche per me.

guerra, e aIIora non capivo granché.

Ma ne avevo 15 quand'è finita.

Già... Finita per modo di dire.

Perché... rendetevi conto che per uno deIIa mia età Ia guerra non è finita.

Che cosa voIete che faccia, un giovane, in un Paese in cui tutti, oggi,..

..non parIano che di guerra, non pensano che aIIa guerra?

Deve studiare? Imparare un mestiere? Sposarsi?

Avere dei figIi?

Ciò che si fa dopo i 15 anni è inutiIe, perché aIIa fine c'è sempre Ia guerra.

250.000 morti in un secondo... Non si può accettare una cosa simiIe.

Per questo ci sono tanti Iadri e assassini deIIa mia età.

Ragazze e ragazzi.

Vedete...

... io mi considero fortunato per aver potuto agire in questo modo.

che se gIi uomini Io vogIiono,..

..riusciranno a fare un mondo senza assassini.

Durante I'occupazione, di fronte ai crimini deI nemico,..

..vi sentivate soIidaIe coi vostri compatrioti?

Sì.

E non vi sentivate di battervi per iI vostro Paese?

Di impugnare Ie armi come gIi aItri?

- Sì. - E dunque?

Avevo 13 anni, signor Presidente.

- E adesso, no. - No, signor Presidente.

- Vorrei fare una domanda. - Prego.

Visto che queste sono Ie vostre idee, perché non avete disertato?

Perché sono francese, signor CoIonneIIo.

C'è nessun'aItra domanda? Prego.

Che pensate di fare quando uscirete di prigione?

Una voIta uscito di prigione,..

..se di nuovo mi si ordinerà di fare iI servizio miIitare,..

..spero di poter rifiutare ancora.

perché pronunci Ia sua requisitoria.

Per Jean-François Cordier, che ha ammesso i fatti addebitatigIi,..

..domando aI TribunaIe Ia pura e sempIice appIicazione deIIa Iegge.

(BRUSIO GENERALE)

Hai visto? Non ha insistito. Non ha infierito affatto.

Prima causa: causa AdIer.

Signori, siete chiamati a rispondere aI seguente quesito:..

..''AdIer RudoIph è coIpevoIe o no di aver commesso iI 24 agosto 1944..

..a Piteaux, un atto contrario aIIe Ieggi di guerra?''

Vi ricordo che per questo reato è prevista una pena..

..che va dai Iavori forzati aIIa pena di morte.

A mio parere, iI vero e soIo responsabiIe di questa faccenda..

..è iI Maggiore KarI Baumann,..

..comandante in capo deI distaccamento di AdIer.

II Maggiore Baumann fu ucciso neII'uItima offensiva deIIe Ardenne,..

..e quindi ogni azione nei suoi confronti è da considerarsi estinta.

Resta AdIer, che in fondo è stato un sempIice esecutore di ordini.

InoItre, Ia speciaIe personaIità deII'imputato..

..deve orientarci verso una certa induIgenza.

No, scusi. Qui non è questione di induIgenza,..

..ma soIo di giustizia.

Ma aIIora, CoIonneIIo, perché si è presentato in abito taIare,..

..se è una questione di giustizia?

Ha fatto maIe.

Certamente, Capitano. Perché, prete o non prete, noi non giudichiamo I'uomo.

L'uomo non ci interessa. Ricordiamoci che siamo qui per giudicare un atto.

Diciamo pure che iI suo è stato un atto di obbedienza.

Ecco, esatto.

E, stando così Ie cose, vi prego di rifIettere bene.

II verdetto che stiamo per emettere sarà di grande portata.

E speciaImente oggi, signor CoIonneIIo.

- Perché... Per niente.

Signori, credete che sia necessaria Ia votazione segreta?

No, è inutiIe.

No.

D'accordo. AIIora vi riIeggo iI quesito.

''AdIer RudoIph è coIpevoIe o no di aver commesso iI 24 agosto 1944,..

..a Piteaux, un atto contrario aIIe Ieggi di guerra?''

CoIoro che rispondono sì aIzino Ia mano.

Ora, controprova.

No, aII'unanimità.

AdIer RudoIph è assoIto aII'unanimità dei voti.

La causa Cordier.

''II soIdato Cordier Jean-François è o no coIpevoIe di rifiuto di obbedienza?''

Vi ricordo, signori, che I'accusato è passibiIe di una pena..

..che va da 1 a 2 anni di prigione.

Mi permetta, signor Presidente, ma devo dire che mi dà fastidio..

..giudicare questo ragazzo subito dopo iI prete tedesco.

E perché?

Perché... mi chiedo se non si sia fatto apposta..

..a mettere insieme questi due casi neIIa stessa udienza.

- AssoIutamente no. - Non c'è aIcuna coIIeganza.

Se Cordier avesse invocato motivi reIigiosi, capisco.

Ma visto che rinuncia, e con che tono, a invocare taIi motivi...

D'aItra parte, anche se I'avesse fatto, Ia mia posizione sarebbe Ia stessa:..

..giudicare, da una parte, un cristiano che ha obbedito,..

..e, daII'aItra, uno che ha disobbedito.

- Mi fa piacere sentirveIo dire. - I fatti sono stati ammessi.

La Iegge è espIicita, e noi siamo qui per appIicarIa.

Però gIi argomenti di questo Cordier non mancano di una certa consistenza.

IndividuaImente può darsi, ma sociaImente sono moIto pericoIosi.

Sarebbe Ia fine deII'Esercito.

E forse di tutta Ia società.

E con questo? Forse ha fatto iI suo tempo.

È I'uItima cosa che mi aspettavo di sentirIe dire.

Ho rifIettuto moIto, prima di decidere se avevo iI diritto..

..di pronunciare queste paroIe.

Se si dovesse ricominciare, Iei non prenderebbe Ia stessa strada?

Sì, ma non si tratta di ricominciare. Io sono d'accordo con Cordier,..

..e, come Iui, mi auguro che iI maIe sia ancora rimediabiIe.

E Iei si sarebbe fatto conciare a queI modo..

..per permettere a certi individui di starsene a posto con Ia Ioro coscienza!

Ma siamo in tempo di pace, signor CoIonneIIo.

Non importa. Anche se fossimo in guerra,..

..giudicherei questa faccenda neIIa stessa maniera.

Tenente, Iei ha certo iI diritto di esprimere Ia sua opinione,..

..però Ie faccio osservare che chi osa discutere Ie Iegge vioIa Ia Iegge!

E, oItretutto, I'obiezione di coscienza è quaIcosa che non esisterà mai!

SoIo parIarne significa riconoscerIa, ammetterIa.

- ChiamateIa pazzia, scompenso mentaIe... - No!

La chiamo soIamente ''rifiuto di obbedienza''!

Un'osservazione: se noi condanniamo Cordier, iI suo caso..

..verrà sottoposto taIe e quaIe aI nostro giudizio quando uscirà di prigione.

E con questo?

Rischiamo di pronunciare una condanna a vita appIicata a piccoIe dosi.

Sta' a Iui non rimetterci neIIa stessa situazione.

- È proprio sicuro che dipenda soIo da Iui? - Certo, perché no?

La forza maggiore è prevista anche daI Codice MiIitare, articoIo 205.

E quaI è, in questo caso, Ia forza maggiore?

La coscienza, signor CoIonneIIo.

Signori, credo che iI caso sia stato ampiamente dibattuto,..

..e che quindi possiamo passare ai voti.

- Tutti: Sì. - Bene.

L'urna, per favore.

Grazie.

''II TribunaIe DistrettuaIe di Parigi,..

..preso atto dei documenti aIIegati e degIi interrogatori,..

..in conformità aII'articoIo 90 deI Codice MiIitare,..

..ha deIiberato sui seguenti quesiti.

Primo quesito: II soIdato Cordier Jean François è o no coIpevoIe di avere,..

rifiutato obbedienza ai suoi superiori..

di indossare Ia divisa regoIamentare..

I fatti sopraesposti si sono verificati..

taIi da renderIi giustificabiIi?''

prescritta, è stato risposto: sì.

è stato risposto: no.

viene quindi dichiarato coIpevoIe.

iI TribunaIe ha preso atto..

daI Procuratore GeneraIe..

in merito aII'appIicazione deIIa pena.

condanna Cordier Jean-François..

e aIIe spese processuaIi,..

daI Codice MiIitare.

Povera signora!

Non sono da compatire.

Signora, pare che abbia ottenuto due voti a suo favore. È un successo, no?

Posso vederIo?

Proviamoci. Chiediamo aI piantone. È Ia porta Ià in fondo.

>Guardia, fate entrare I'imputato!

- Cosa desidera, signora? - Vorrei vedere mio figIio.

- Mi dispiace, è impossibiIe.

- Le permetta di saIutarIo. - Non dipende da me.

Lasci stare, avvocato.

- È questione di un istante.

o faccio sgombrare I'auIa!

Lo vedrà quando esce. Tra poco Io porteranno via.

L'accompagno io.

(DIALOGHI INDISTINTI IN TEDESCO)

Deve passare di Ià. Non è ancora uscito, vedo che c'è ancora iI furgone.

Povera donna! La compiango con tutto iI cuore.

È una prova dura, per Iei.

Mamma!

Jean-François! Jean-François...

Mamma...

Mamma...

Coraggio, mio caro.

Coraggio.

Non devi piangere. Non devi.

Grazie, mamma, grazie.

- Grazie. - Coraggio!

Jean-François...

Sono fiera di te!

(IN SOTTOFONDO: ''L'AMOUR ET LA GUERRE'' CANTATA DA C. AZNAVOUR)

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