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İçecek bir şeyler ister misin?
Ne yapıyorsun? Burası dans salonu değil.
Konvoydaki tüm erkeklerin akıllarını başlarından aldın. Bu doğru değil.
Nasıl yani? Bunu çok iyi biliyorsun.
Benim hatam mı? Bilerek yapmıyorum.
Teğmen söz verdi, kalede onuruma bir balo verecek.
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Avusturya'da hiç böyle at binenlere rastlamadık, değil mi Chuck?
Tamamen eyersiz. Bakın, şuradaki, şef.
Huh!
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Wig-wams(Kızılderili çadırı) doğru telafuzunu öğrenmeliyiz.
Daha sonra böyle büyük bir kovboy olacaksın.
Lütfen Dorothy bana bagajında ne olduğunu göster.
Pekala.
Ah, bu çok hoş!
Güzel bir gelin olacaksın.
Milly, bu çok güzel.
Bir öğretmen olarak, her gün örnek olmak zorundaydım.
Burada kimse umursamıyor.
Arizona'dan beri bu kirli şeyler üzerimde kimsenin umurunda değil.
Bunların hepsini sana ve kardeşime borçluyum.
- Bu iyi bir fikirdi. - Abartıyorsun, Mary Ann.
Seni Philadelphia'da nasıl yalnız bırakabilirdik?
Eski bir korkuluk gibi.
Şimdi bir çiftçinin karısı olacaksın.
San Francisco'da harika adamlar var.
Philadelphia'dan da Bob var.
Danke, doch auch dort ziehen alle richtigen Männer in den Westen.
Sieh mich an. - Du findest bestimmt den Besten.
Wirst glücklich mit ihm, dick, alt. - Oh, du hast bestimmt recht.
Bei der starken Konkurrenz durch die Zirkusschwestern und Bridget.
Von den anderen Frauen hier nicht zu reden.
Alles heiratslustige Frauen.
Ich werde allen diesen Damen den Vortritt lassen.
Warum denn? Das wird die Höflichkeit von mir verlangen.
Heh, Charly, was hältst du von den Pferden dort?
Weiß nicht recht. Kommt mir sehr merkwürdig vor.
Kommt, Leute! Das sehen wir uns an.
Indianer! Auf allen Seiten!
Verdammt! Wenn sie auf Kriegspfad sind, versuch durchzubrechen. - Okay.
Hüh! Hüh!
Aaah!
Angreifen!
(Kampfgeschrei)
Keine Angst, mein Kind.
Aaah!
Es tut mir leid. Wir, wir schaffen es nicht nach San Francisco.
(Angriffsgeschrei)
Du bleibst hier.
Nicht, Vater!
Vorsicht, Fred, pass auf! Aaah!
Fred!
Schlaf nur, mein Kleiner. Schlaf nur, Liebling.
Papa kommt sicher bald nach Haus.
Aaah!
Bob! Bob! Bob!
Bob!
Bob! Bob, was ist? - Milly ist tot.
Bob. Bob.
Sie sind weg.
Lieutenant! - Ja, Sir!
Sehen Sie die Höhle da drüben? - Ja, Sir!
Los!
Die Höhle ist ziemlich klein, aber ein gutes Versteck, Sir.
Alles hierher kommen! Kommt rüber!
Rüber zu den anderen Wagen, beeilt euch!
Alle Frauen zu mir, bitte.
Verzeihung, Madam, kommen Sie einen Moment mit mir.
Wir haben keine Wahl. Die Frauen müssen sich in der Höhle verstecken.
Den nächsten Angriff können wir nicht abwehren.
Führen Sie die anderen Frauen dorthin und warten ab.
Lieutenant, den Patronengürtel.
Wenn die Indianer kommen, wissen Sie, was Sie zu tun haben.
Folgen Sie ihr bitte.
Viel Glück!
(Sie summt ein Lied.)
Ich helfe dir, komm.
Und dann ziehen wir in das große, neue Haus.
Die Indianer!
(Laute Kampfgeräusche dringen herein.)
Das wird schön.
Du wirst sehen.
Du wirst ein großes Zimmer haben.
Mit vielen, vielen Spielsachen. Mit einem Schaukelpferd.
Und Weihnachten ...
Die vielen bunten Lichter.
Und Mami liest dir dann wieder deine Märchen vor.
Und abends, da singen wir, bis du einschläfst.
Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp.
Bis du schläfst.
Wenn du dann größer bist, bekommst du ein Pferd ganz für dich allein.
(Die Geräusche von draußen verstummen.)
Und dann ...
Dann reitet ihr zusammen.
Du und Papa.
Freust du dich?
Ich sehe keine Indianer mehr. Gehen wir doch raus aus diesem Loch.
(Sie singt ein Kinderlied.)
Komm.
Wir haben es nicht mehr weit, mein Kleines.
Wir sind bald dort.
Gib es mir! - Geh weg!
Nein! - Fass mich nicht an!
Weg da! - Helft mir doch!
Lasst mich! - Dein Baby ist tot!
Es schläft! - Nein!
Lasst mich. Das ist mein Kind.
Lasst mir doch mein Kind.
Es sind vielleicht noch 100 Meilen.
Mein Mann würde wollen, dass wir versuchen hinzukommen.
Meine Schwester und ich wollen das auch.
Mein Verlobter wartet im Fort Lafayette auf mich. Ich muss zu ihm.
Also gut. Wir haben keine Zeit. Wir müssen uns beeilen.
Die Indianer werden kommen und uns suchen.
Ihr braucht etwas, um den Kopf zu bedecken. 100 Meilen sind weit.
Beeilt euch! Wir müssen sofort weg.
Ich hab noch einen Wasserbehälter gefunden. - Oh, gut!
Alle unsere Kostüme nahmen die mit.
Was hast du denn da?
Ich versprach, es mitzubringen.
Und was ist das? - Ein Geschenk für meinen Verlobten.
Hach! Das ist ja auch äußerst wichtig.
Ihr braucht wirklich noch Tücher für den Kopf. Aber macht schnell!
Er freut sich sicher über dein Geschenk.
Wir dürfen ihr nicht helfen, Pilar. Sie ist weder krank noch verwundet.
Sie soll lernen, für sich selbst zu sorgen.
(Raubtiergeheul)
Pilar, was war denn das? - Das war ein Berglöwe.
Aber hab keine Angst. Sie sind nur gefährlich, wenn man sie angreift.
Und wie ist das mit den Wölfen?
Hier gibt es keine Wölfe. Das sind Kojoten und die sind feige.
Ich hoffe wenigstens.
So. Na dann ist es halb so schlimm.
Vor ein paar Abenden saß ich mit meinem Bruder und Milly zusammen.
Wir betrachteten dieselben Sterne und sprachen vom Heiraten.
Wieso hast du nie geheiratet, Mary Ann?
Wenn ich's mir genau überlege, hat mich nie jemand richtig gebeten.
Weil du es selbst nie richtig wolltest.
Vielleicht.
Mir begegnete nie der Mann, der alles Nötige hatte.
Viel Geld? - Oh, nein!
Wenn ich heirate, dann einen Mann, der stark ist.
Und der mich trotzdem braucht.
Du wirst ihn bestimmt finden.
Heute Nacht hier draußen ist das sehr unwahrscheinlich.
Naja, damit hast du sicher recht.
Versuch, ein bisschen zu schlafen. Du wirst es für morgen brauchen.
(Ein Eulenschrei)
(Kojotenheulen)
(Kojotengeheul)
Heh! Aufstehen.
Mary Ann!
Guten Morgen! Wünsche, wohl geruht zu haben.
Oh, ich hab verschlafen. - Hm. Kannst du denn damit schießen?
Ich glaub, dass ich es könnte, wenn ich müsste.
Ich war mal mit einem Kunstschützen verlobt.
Gibt her, ich schieß was zum Frühstück. Nein!
Zum Frühstück? Wo denn?
Komm mit. Ich zeig dir's.
Hier. Ist das vielleicht gar nichts?
Sollten wir sie nicht lieber mit einer Falle fangen?
Einen Schuss hört man meilenweit.
Ich hab so Hunger, dass ich einen Indianer verspeisen könnte.
Glaubst du, wir nicht?
Aber ein Hase ist zu wenig!
Mein Verlobter vom Zirkus war ein wirklicher Kunstschütze.
Mit Konzentration und Glück bekommen wir zwei Hasen mit nur einem Schuss.
So.
Dann tu's.
Sind die dreckig!
Hier, du musst das essen. - Danke.
Dann wollen wir mal weiter.
Vielleicht finden wir sogar noch ein Bad. Es hat gut geschmeckt.
Was habe ich euch gesagt? Das Bad ist bereit.
(Spannende Musik)
Du musst dich ein bisschen zusammennehmen, Ursula.
Ich hab's versucht.
Aber ohne meinen Mann und Jungen ist mir alles gleichgültig, unwichtig.
Ich versteh dich sehr gut. Wir haben alle alles verloren.
Aber es muss weitergehen.
Manchmal glaube ich, ich hätte dort bleiben sollen, wo die beiden sind.
Aber das wär nicht recht, nicht wahr?
Weiß nicht. Vielleicht ja.
Ich persönlich werde den Indianern nichts schenken.
Mein Leben verteidige ich bis zuletzt.
So habe ich die Sache noch gar nicht betrachtet.
Ja, ich werde es auch so machen.
Das ist richtig. Geh, wasch dir das Gesicht.
Hilfe!
Nein! Nein, tu es nicht! Er ist doch noch ein halbes Kind.
Was tun wir mit ihm?
Ich zeige dir, was wir tun.
Lass das! Das wirst du nicht machen.
Wir werden ihn verbinden und mitnehmen.
Es wäre nicht richtig, ihn kaltblütig zu ermorden.
Halt mal das Gewehr.
Reißt Streifen von euren Unterröcken.
Wir legen ihn über einen Pferderücken.
Warum soll er reiten? Er kann gehen!
Damit er uns nicht entflieht.
Was wollt ihr damit?
Ich kannte einen Kerl, der hatte einen Auftritt mit Pfeil und Bogen.
Vielleicht lerntest du da soviel wie von dem anderen Schützen.
Hilf mir, deinen Freund vom Pferd zu holen. - Hm.
Was ist mit ihm?
Die Wunde sieht nicht so schlimm aus wie ich dachte.
Wahrscheinlich ist er nur erschöpft, weil er lange auf dem Bauch ritt.
Ursula hatte wohl doch recht. Wir hätten ihn erschießen sollen.
Er ist nur eine Belastung.
Er ist ein menschliches Wesen.
Wir haben kein Recht, ihn zu erschießen.
Eine von uns muss nachts wach bleiben, um auf den da aufzupassen!
Ich bleibe wach. Mir macht das nichts.
Oh nein! Wir wechseln uns ab.
So, ihr Scharfschützen. Geht auf die Pirsch und erlegt uns ein Abendessen
Das möcht ich vorher nicht versprechen.
Betty würde eine Maus treffen. - Findet etwas Schmackhafteres.
Ich könnte einen ganzen Ochsen allein essen.
Ich werd's versuchen.
Der beste Truthahn, den ich je aß.
Viel besser als zu Hause.
Wieso nicht. Wir haben die beste Köchin des Westens.
Ihr bekommt von mir immer etwas Gutes zu essen.
Nur schießen müsst ihr selbst.
Komm mit.
Hier, iss was.
Können wir ihn losbinden, bis er was gegessen hat?
Pilar! Bist du verrückt?
Wir müssen ihn irgendwie loswerden.
Ich will solches Gerede nicht hören.
Ihr schlaft jetzt.
Ich bleib auf und bewache den Indianer.
Wer übernimmt die zweite Wache? - Ich übernehme sie.
Gut, Bridget, ich weck dich dann.
Bridget. Bridget! - Ja, was ist?
Ist alles in Ordnung? - Ja, sicher.
Hier.
(Spannende Musik)
(Ein Kojote heult.)
(Lautes Hufgetrappel)
Schieß doch!
Nein, gib her. Du kannst ihn nicht mehr treffen.
Er ist zu weit weg.
Oh, was hab ich gemacht? - Du warst nur müde, wie wir alle.
Das kann uns allen das Leben kosten, was du getan hast.
Wenn du nicht wach bleiben kannst, musst du es sagen!
Ich merkte nicht, dass ich einschlafe.
Deine Erklärungen und Entschuldigungen helfen nichts.
Hach! Kommt her, wir müssen überlegen.
Zuerst mal müssen wir hier schnellstens verschwinden.
Wohin denn? Die Indianer sind doch überall.
Warum hast du nicht gleich geschossen, du dumme Ziege!
Sei still oder ich schlag dir ins Gesicht.
Versuch's! Ich könnte dich so einfach umbringen wie den Indianer.
Hört doch jetzt auf damit!
Streiten bringt uns nicht weiter.
Mary Ann hat recht. Wir müssen hier sofort abziehen.
Hat jemand einen besseren Vorschlag?
Also gehen wir.
Mir reicht's jetzt. Da kann ich niemals raufklettern.
Und wenn wir umkehren, laufen wir den Indianern in die Arme.
Wär ich nur beim Wagenzug geblieben. - Tja.
Wollen wir uns gleich erschießen oder später?
Mary Ann, du wirst einen Ausweg finden.
Nein, ich kann nicht. Ich bin einfach zu kaputt.
Ich hab eine Idee. - Was für eine?
Du hattest einen Verlobten, der konnte fliegen.
Nein, aber Katy und ich hatten mal so eine Nummer.
Ob ich's bis rauf schaffe, glaubst du?
Schon möglich. Wenn du dir nicht den Hals brichst.
Das wär mir lieber als von einem Indianer gefressen zu werden.
Indianer fressen Menschen? - Natürlich nicht. Das war nur Spaß.
La Signorina Grimaldi i pronta? - E pronta.
Signore e signori!
Wir präsentieren Ihnen eine in der Zirkuswelt unübertroffene Sensation.
Die fliegenden Schwestern! Le sorelli Grimaldi.
Applaus für die Künstler!
Allez hopp!
(Spannende Musik)
(Triumphale Musik)
Na?
Bei Gott, sie hat es geschafft!
Ich habe Angst hinzusehen.
Sie ist tatsächlich oben. Aber wie sollen wir anderen nun da rauf?
Wir schaffen es alle. Wir knoten die Reste unserer Unterröcke zusammen.
Zu einem langen Seil.
Wie findet ihr das? Ist das nicht eine gute Idee?
Die Idee ist überhaupt unbezahlbar.
Hast du's gehört, Betty?
Die Idee könnte von mir sein.
Werft mit jetzt die Unterröcke hoch.
Ich zerreiß sie, knote sie zusammen und zieh euch hoch. Klar?
Ja. - Wir müssen sie mit Steinen beschweren.
Um sie besser werfen zu können.
Kluges Kind! Dorothy, du machst dich.
Los, los!
Weiter!
Kommt!
Dieses ganze Gebiet ist neutrales Land.
Verboten für weißen Mann und Apachen.
Sieben weiße Frauen töten braucht wenig Zeit und Krieger.
Weiße Soldaten werden es nicht erfahren.
Die Apachen werden nicht als erste das Abkommen brechen. Dort ist Wüste.
Hunger und Durst werden sie töten.
Ich halte das Abkommen ein und breche es nicht.
Du vergisst, dass die Frauen unsere Krieger töteten, Weiße Wolke.
Sie müssen sterben!
Töte sie nicht auf verbotenem Gebiet!
Viele Apachen sind dafür.
So ist meine Entscheidung.
Ich habe gesprochen.
Dorothy!
Komm, trink.
Hier!
Weiße Wolke sagen: Nicht Frauen töten.
Wir werden trotzdem Spaß haben.
Ich hab's gewusst: Die Indianer sind vorbeigeritten.
Wieso töteten sie uns nicht?
Sie töten nie sofort, wenn sie nicht müssen.
Wir dürfen keine Spuren hinterlassen.
Wasser!
Huch!
Heh!
Gib her.
Wir müssen sofort weiter.
In diesen Schuhen kann ich nicht mehr laufen. Schau!
Nimm dich jetzt zusammen! Du kannst auch ohne Schuhe gehen.
Ich verstehe das nicht. Wieso lassen sie uns leben?
Weil wir Frauen sind?
Nein! Was war mit den anderen Frauen im Zug?
Ich kenne die Indianer besser als ihr. Wollt ihr die Wahrheit wissen?
Zuerst wollen sie mit uns spielen.
Dann fangen sie uns lebendig.
Aber warum denn? - Sie sind Männer und wir sind Frauen.
Oh nein! Ihr meint doch nicht ...
Ich fürchte beinah, ja.
Dass die Indianer das essen. Das müsste eigentlich gekocht werden.
Nein. Ein Feuer würde uns verraten.
Wir müssen hier schlafen.
Für den Rest der Nacht teilen wir Wachen ein.
Ich übernehme die erste Wache. - Du? Besser nicht.
Versteht mich. Ich muss euch beweisen, das ich zuverlässig bin.
Na gut. Aber nicht einschlafen, hörst du.
Diesmal bestimmt nicht!
Komm. Am besten, du verbirgst dich dort oben, oder da.
Pass genau auf! Bemerkst du was Verdächtiges, weckst du uns.
Auf jeden Fall. Wenn nötig, schieß.
Ja, du kannst mir bestimmt vertrauen.
Hier, nimm das mit!
Hab ich so lange geschlafen?
Wacht auf! Die Kleine war die ganze Nacht wach.
Wo ist sie denn? Bridget!
Bridget!
Mein Gott! Ich hoffe, sie ist nicht wieder eingeschlafen.
Sie ist weg. - So ein dummes Ding. Wo kann sie denn bloß hin sein?
Sie ging nicht freiwillig. - Dios!
Es muss ihr was passiert sein!
Wo ist Bridget? - Die Indianer haben sie verschleppt.
Das arme Kind. - Warum nahmen sie nicht uns alle?
Das ist Absicht. Wir sollen eben langsam sterben.
Ab jetzt müssen wir versuchen, ohne Schlaf nach Lafayette zu kommen.
Weiß irgendjemand, wie weit es dorthin ist?
Wie weit? Wir wissen nur, dass es westlich liegt.
Mary Ann, wir beide müssen mal dort drüben nachsehen.
Ihr bleibt hier.
Mary Ann, es ist Bridget.
Sie ist tot. Man hat sie skalpiert.
Wir haben Bridget gefunden.
Sie lebt nicht mehr.
Wir können sie nicht begraben.
Es bleibt uns keine Zeit dazu. Wir müssen weiter.
Wir wollen Bridget nicht den Aasgeiern ausliefern.
Wir bedecken sie mit Steinen.
Hier, mach schon. - Nein, ich kann nicht!
Doch, du kannst!
(Krähen krächzen.)
Padre Nuestro que estas en los cielos, santificado sea tu nombre.
Und gib ihrer Seele den ewigen Frieden.
Amen.
Patrouille kommt!
Der Colonel erwartet Sie. - Gut.
Sir, wir haben gründlich gesucht und keine Spur des Wagenzugs entdeckt.
Die Apachen werden ihn haben. Wir erwarten den Zug seit 3 Tagen.
Daran möchte ich nicht glauben. Was denken Sie?
Ich warnte Sie. Der Waffentransport verstößt gegen die Abmachung.
Sie sind uns 10:1 überlegen. Aber sie hatten keine Gewehre. Bis jetzt!
Wer glauben Sie zu sein? Mit dem Colonel so zu sprechen!
Shawn Patrick Harold McIntosh, der Sohn des alten McIntosh aus Dublin.
Meine Freunde nennen mich Gus.
Und ich sage immer, was ich denke.
Immer mit der Ruhe, Gus.
Aber er hat recht. Ich muss wissen, was mit dem Zug geschah und wo.
Sollen wir nochmal angreifen? - Ja.
Ich wünsche eine Inspektion des ganzen Weges bis zum Apachenlager.
Es wäre schlecht, wenn Sie Truppen in die neutrale Zone schicken.
Sie brechen den Vertrag mit Weiße Wolke.
Uns fehlen Nachschub und Munition.
Wenn er den Zug angriff, sind unsere Leute tot. Wir müssen hinter ihm her!
Sie werden nie Ruhe herstellen.
Wenn Weiße Wolke über die Zone erst einmal so denkt wie sie.
Was ist mit dem Zug? - Ich sage, wir müssen hin!
Moment, es gibt vielleicht eine Möglichkeit.
Keine Truppen. Nur eine Patrouille ohne Uniform.
Indianer riechen Soldaten aus der Ferne.
Schon das ist riskant. - Darf ich mit auf Patrouille?
Meine Verlobte war im Wagenzug. - Ich bin dagegen.
Sie sehen nie wie ein Zivilist aus und haben keine Indianererfahrung.
Ich möchte die Leute aussuchen.
Wie lange dauert es? - Eine Woche hin und zurück.
Wenn es klappt. - Vernünftiger Vorschlag.
Ich bin dafür, Truppen zu schicken. - Nein!
Wir versuchen seinen Vorschlag.
Eine Woche können wir warten. - Ich suche meine Männer aus.
Während der Aktion doppelte Wachen! Jeden Vorfall an mich melden!
Haben die Indianer die Gewehre, testen sie sie vielleicht hier.
Ich hole mir bestimmt den Tod. Nur mit Unterwäsche bekleidet.
Eine Nacht wirst du es aushalten. Geht auf eure Posten!
Glaubst du, es klappt?
Nein, nein, ich glaube nicht.
Warum geben wir uns dann Mühe?
Wenn wir weiter kämpfen, passiert im schlimmsten Fall, dass sie uns töten
Wenn wir bleiben und aufgeben, dann wissen wir, was geschieht.
Männer.
Und ich lass mich überreden, hierher zu gehen, um einen zu heiraten.
Es gibt Männer und es gibt Wilde.
Mein Jose war nicht so.
Er war ein guter Mann.
Trotzdem!
Ich wünschte, ich wäre wieder in Philadelphia.
Naja.
(Ein Kojote heult.)
(Spannende Musik)
Sie sind in die Falle gegangen! - Wir haben sie.
Bleib hier!
Dorothy, da!
Jetzt haben sie mir mein einziges Kleid verdorben.
Du sahst doch, was sie mit Bridget machten, oder?
Ich sah nicht hin. Aber ich könnte trotzdem keine Indianer umbringen.
Jedes mal, wenn du schießt, verteidigst du dich!
Wenn du zu zimperlich bist, dann denke an Bridget.
Ist das der richtige Weg? - Sicher, der Weg nach Chicago.
Dann biegen wir rechts ab nach Memphis, zu meiner Heimat.
Ich überlege es mir. Vielleicht gibt es dort hübsche Mädchen.
Sie sind uns also noch auf den Fersen.
Verlass dich drauf.
Wieso gehen wir weiter? Stellen wir uns. Je eher, desto besser.
Tut nicht, als könnten wir ihnen entkommen.
Wenn ihr wirklich noch daran glaubt, dann geht allein.
Bleib doch hier und lass dir gleich deinen Skalp nehmen.
Ich lebe ganz gern und gebe mir Mühe, es noch lange zu tun.
Naja, ein bisschen sinnlos kommt einem diese Rennerei schon vor.
Wir versuchen es trotzdem. Und Dorothy: Rede keinen Unsinn.
Ich hab jetzt die Nase voll.
Ab jetzt wirst du genau dasselbe tun wie alle anderen auch.
Willst du nicht schlafen? Ich löse dich ab.
Nein, danke. Ich könnte jetzt nicht schlafen. Ich wache weiter.
Ich finde, du hast das alles sehr gut durchgestanden.
Ich weiß, wie dir zumute sein muss.
Ich bewundere dich dafür.
Ich versuche, nicht daran zu denken.
Das alles scheint so weit weg zu sein.
Wenn du weiter so denkst, kommen wir durch.
Irgendwann vergisst man auch den größten Schmerz.
Mit der Zeit heilen alle Wunden.
Ich hoffe, du hast recht.
Mary Ann.
Ich danke dir.
Lass mal, ist schon gut.
Auf, Freunde, es geht weiter. - Ja!
Red nicht wie ein Soldat. Jeder Felsen hier kann ein Indianer sein.
Verzeihung, Sir. - Auch nicht Sir!
Ich heiße Gus. - Jawohl, Sir.
(Spannende Musik)
(Indianerrufe)
Heh!
Kommt! (Ein Schuss fällt.)
Sie müssen sich dort verstecken! - Wo? Dort in den Bergen?
Ja. - Kommt!
Die Männer dort sehen sehr nach Soldaten aus.
Der Sache werden wir auf den Grund gehen.
Ich fürchte, die kommen zurück. Macht die Gewehre bereit.
Nur schießen, wenn es unbedingt sein muss.
(Viele Schüsse fallen.)
(Die Schüsse sind zu hören.)
Was ist denn das?
Theta wota ridu! - Aaah!
Kommt!
Aaah!
Ach!
Das ist doch nur eine Mumie.
Müsste ich mich verstecken, würde ich auf diesen Winkel zuletzt kommen.
Vielleicht denken die Indianer auch so und lassen uns erst mal in Ruhe.
"Der die Erstgeborenen schlug in Ägypten."
"Weider der Menschen und der Tiere."
"Sandte seine Zeichen und Wunder."
Was sagt sie jetzt?
Es ist der 138. Psalm. Mein Vater hat immer zu mir gesagt:
In den schwierigsten Augenblicken deines Lebens:
Denke immer daran, was in der Bibel geschrieben steht.
Und Gott wird dich alles vergessen lassen.
Die Sorge und das Leid.
Und? Klappt das immer?
Nein. Die Furcht bleibt und der Schmerz und die Erschöpfung.
(Eine Trommel wird geschlagen.)
Lauft zurück! Versteckt euch!
Wohin? - Lauft!
(Die Trommelschläge verstummen.)
Huch! - Bleib da!
Sie müssen uns doch gesehen haben.
Da!
Warum holen sie uns nicht und bringen es hinter sich?
Sie werden nicht kommen.
Sie dürfen nur hierher, wenn sie ihren Toten das letzte Geleit geben.
Hier! Diese Männer sind keine Jäger. Sie waren Soldaten aus dem Fort.
Der Vertrag ist damit gebrochen.
Wir haben nur eine Antwort und die muss heißen: Krieg!
Weißer Mann hat viele Waffen. Krieg ist schlecht.
Du hast Angst vor weißem Mann. Du sprichst nicht wie ein Apache.
Aber du. Und was soll nach dem Krieg werden?
Wollt ihr wirklich Krieg?
Nun gut. Wir greifen an.
Fort Lafayette? - Das erwarten sie.
Wir werden das Dorf angreifen, im Morgengrauen.
Wir brennen es nieder, damit keine Verstärkung zum Fort kommt.
Eine kluge Entscheidung.
Aber was soll mit den weißen Frauen werden?
Sie haben den Hain unserer Toten geschändet. Wir müssen sie töten.
Nein! Stellt zwei Wachen auf, um die Flucht zu verhüten.
Sie werden vor Hunger und Durst sterben.
(Die Kriegstrommel wird geschlagen.)
Kommt!
Sie sind weg.
Wir sind nur noch in Gesellschaft von Toten.
Besser wir verzichten auf diese Gesellschaft.
Oh, Mary Ann, ich kann wirklich nicht mehr. Hör doch. Ich bitte dich.
Ihr seid doch so müde wie ich.
Wenn sie uns hier nicht angreifen, lass uns auf diesem Friedhof bleiben.
Also gut. Wir bleiben.
Mal sehen, wo wir hier schlafen können.
Los, jetzt!
Ich möchte zu gern wissen, was in deinem Paket ist.
Verzeih mir meine Neugier.
Es ist ein Fernrohr. Es gehörte meinem Vater.
Und ich bringe es dem Mann, mit dem ich verlobt bin.
Es ist Lieutenant George Stanton.
Vom vierten Kavallerieregiment.
In Fort Lafayette.
(Er stöhnt.)
Aaah!
Halt!
Er ist sehr schwer verwundet.
Kommen Sie.
Da.
Wie finde ich das denn?
Endlich taucht ein Mann auf, aber er ist zu krank, um uns zu helfen.
War es also doch kein Traum.
Sechs der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe.
Nun seien Sie mal nicht so vorlaut. Es geht Ihnen sehr schlecht.
Wir kriegen die Kugel nicht heraus.
Sie dürfen sich also nicht bewegen.
Wann haben diese Trommeln angefangen?
Weiß nicht. Vor zwei oder drei Stunden. Was bedeutet das?
Die Indianer halten einen Kriegsrat mit sämtlichen Kriegern ab.
Sind die Indianer so nah? - Sie sind hinter diesem Hügel.
Dann kommen sie zurück. - Nein.
Das werden sie nicht. Sie werden uns verhungern und verdursten lassen.
Während die Kriegsrat halten, können wir schlafen. - Stellt Wachen auf!
Es ist zwar heiliger Boden, aber man weiß nie.
Endlich jemand Gescheites, der sagt, was wir tun sollen.
Sag ihm, dass du hier die Befehle gibst, Mary Ann.
Schon gut, Betty. Wir werden tun, was er sagt.
Du und Katy, ihr übernehmt die erste Wache. Da.
Das ist ein wunderbares Gefühl.
So nett ist seit meinem 14. Lebensjahr niemand zu mir gewesen.
Und das soll ich glauben? - Natürlich!
Wenn ich es sage.
Sie sollen sich nicht überanstrengen.
Warum? Bei dieser großartigen Pflege bin ich in kürzester Zeit wieder fit.
Ich wünschte, wir wüssten, was da unten vor sich geht.
Dorothy! Komm mal her!
Gibt mir doch mal das Fernrohr. Bitte, ich brauch es.
Du kannst doch mitkommen.
Aha! Das ist aber komisch.
Sie reiten alle weg.
Nur noch Frauen, Kinder, alte Männer.
Und es sind Pferde und Wagen dort unten.
Pilar!
Hört zu.
Wir müssen uns jetzt entscheiden.
Die Indianer ließen das Dorf praktisch ohne Schutz.
Sie haben Pferde und sie haben Wagen.
Ich würde versuchen, mit einen Wagen zum Fort zu kommen.
Wenn sie auf Kriegszug gehen, dann sicher in Richtung Fort Lafayette.
Wir könnten ihnen ausweichen. - Ich bin Mary Anns Meinung.
Holen wir uns einen der Wagen. - Finde ich auch.
Ich auch. - Also gut.
Ich hab eine Idee. Kommt schnell!
Ehe die Indianer da sind.
Was wird aus ihm? Wir können ihn nicht mitschleppen.
Er ist bei allem, was wir tun, mit dabei.
Betty, wir ... wir machen es so, wie wir besprochen haben.
Ihr reitet dort los.
(Die Szene wird von Zirkusmusik begleitet.)
Heh!
Da sind sie!
(Die Frauen feuern weiter.)
Das war einfach großartig! Betty, hol du jetzt Gus her.
Vorwärts! Los, los!
Pilar, du schaust in die Zelte. Dorothy, du schaust dort nach.
Raus da!
Ursula, komm!
Ich hab's gesagt! Dreh nie einem Indianer den Rücken zu!
Zum letzen Mal, raus hier!
Nicht, das Kind!
Gut. Dann bleib da.
Sie sollen doch nicht allein herumlaufen.
Alles in Ordnung? - Natürlich.
So wie Sie mich umsorgen.
Danke, dass Sie mir geholfen haben.
Bei Ihnen alles in Ordnung? - Natürlich, ja.
Die meisten konnten wir zusammentreiben.
Aber da ist noch eine Frau.
Sie ist so anders. Sie geht nicht raus.
Sie hat ein Baby, klein und schutzlos.
Trotzdem schauen wir lieber nach. Vielleicht ist es ein Trick.
Raus da! Los, rauskommen!
Das ist die Frau.
Es ist die Squaw von Weiße Wolke.
(Er spricht in der Apachen-Sprache.)
Ich sagte ihr, dass wir ihr nichts tun und fragte, wo die Krieger sind.
Natürlich sagt sie es nicht, aber es muss das Fort sein.
(Er verabschiedet sich.)
Geben Sie mir ein Gewehr.
Danke.
Gewehre! - Gewehre und Munition in rauen Mengen
Auf den anderen Wagen damit.
Worauf wartet ihr? Ladet ab!
Vorsicht!
Die Pferde dort ziehen den Wagen.
Schnell fort von hier. Seid ihr fertig?
Spannt diese beiden Pferde dort vor den Wagen.
Du gehst zurück zur Wache, Katy.
Hugh, das Dorf haben wir zerstört.
Aber es wäre besser, wenn wir auch das Fort angreifen würden.
Das Fort wird angegriffen, wenn ich es sage.
Es gilt, was ich befehle!
Gut. Aber deine Entscheidung ist nicht klug, Weiße Wolke. Heh!
Ich habe hinten Whiskey gesehen. Wir könnten damit Ihre Wunde säubern.
Kommt ja nicht in Frage, mit dem kaputten Arm! Heh, Betty!
So.
Lassen Sie mal sehen.
Das ist ein sehr guter Whiskey.
Ich komme mir vor wie ein Schoßhündchen.
Sich hier so verhätscheln zu lassen.
Sie sind dumm. Jeder braucht mal Pflege vom anderen.
Was hat er gesagt?
Er entschuldigt sich, dass er Pflege braucht. Das wird schon.
Deshalb wolltest du doch nach San Francisco.
Für einen Mann, der dich braucht.
Das stimmt doch. - Um was geht das ganze Gespräch? Ich komme nicht mit.
Sie hat eine romantische Ader. - Das kann manchmal nicht schaden.
Weißt du, Mary Ann, von der Nähe betrachtet ist er nicht so hässlich.
Anfangs dachte ich, er sei es.
Nein, das ist er nicht. - Ich danke Ihnen. Sie sind auch sehr hübsch.
Wie heißen Sie eigentlich? - Gus.
Gus.
Hübscher Name.
Bitte, sagen Sie mal: Wie weit sind wir noch vom Fort entfernt?
Nach den Umdrehungen der Räder ... vielleicht noch 20 Meilen.
Sollten wir schneller fahren?
Das würde ich nicht. Schonen Sie lieber die Pferde.
Wir brauchen ihre Kraft noch.
Die Kugel muss raus, ehe wir zum Fort kommen.
Ich überlebe es sicher.
Ich hatte mal 14 Tage lang eine Pfeilspitze in mir und starb nicht.
Warum bleiben Sie in diesem wilden Land?
Ich würde nicht sagen, dass es wilder ist als woanders.
Das letzte Mal in einer Großstadt fürchtete ich mich zu Tode.
Aber hier gibt es doch nur Kampf und töten.
Richtig. Aber nur, wenn die Indianer das Kriegsbeil ausgraben.
Um gerecht zu sein: Manchmal ist auch der weiße Mann Schuld.
Sie sind Wilde und wir sind ...
Wir sind aber dann auch Wilde. Oder?
Sie scheinen zu vergessen, Madam, dass Sie nun auch getötet haben.
Wir mussten!
So denken die Indianer auch.
Wenn wir mit ihnen Freundschaft schlössen, wäre dies ein guter Fleck.
Ein guter Fleck, um hier mit einer Frau zu leben.
Sie sind verheiratet?
Nein. Wie die andere Lady schon sagte: Ich bin zu hässlich.
Aber Sie sprachen davon, dass Sie in San Francisco heiraten wollten.
Das war doch nur ein Witz.
Ich kenne in San Francisco keine Seele.
Ich bin sicher, dass Sie den richtigen Mann finden.
(Kampfrufe der Indianer)
Macht die Seite auch hoch.
(Spannende Musik)
Betty!
Ich habe gesagt, du sollst nicht Krieg gegen weiße Frauen machen.
Gehen wir.
Indianer! Indianer!
Kommen Sie!
Fertigmachen zum Angriff!
Das ist Weiße Wolke. - Er kommt als Unterhändler.
Macht die Tore auf! Los!
Kommen Sie.
Die Apachen haben jetzt Gewehre. Wir verhandeln über gerechten Frieden.
Heh!
Dorothy!
Pilar! - Pilar!
Wir haben es geschafft!
Wir sind in Fort Lafayette.
Untertitel: MDR TEXT / Steffen Büschel
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