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Apachen (1973) dTV - MDR - 14. Juli 2012
Spannende Musik
Sind das die Saguaro-Kakteen? Ja. Das sind sie.
Ich dachte, wir erreichen sie nie.
Was knistert da?
Briefe vom Gouverneur und den Direktoren der Mine.
Bald knistern wir mit Geldscheinen!
Wohin gehst du? Bleib hier! Nur hier bist du sicher!
Komm zur�ck! Hier kommt kein Apache an uns heran!
Wir w�rden ihn schon meilenweit sehen.
Waffen weg! Seid ihr verr�ckt?
Ich pr�fe, ob er gute Nerven hat.
Schuss
Nummer zwei!
Schuss
Ich wette, dass du den dritten Pfeil nicht triffst!
Drei.
Nimm einen Freundschaftsschluck!
Johnson, kann ich die Flasche haben? Ich brauche jetzt einen Schluck!
Ich auch!
Auf nach Santa Rita! Vielleicht lauern hier noch mehr Apachen.
He!
He! He!
Hunde bellen.
Ihr seid schnell geritten. Was ist der Grund daf�r?
In unserem Jagdgebiet sahen wir 10 Reiter mit einem Planwagen.
Sie waren keine Mexikaner, sondern Wei�e.
Sie geh�ren also nicht zu den Leuten der Kupfermine.
Sie rasteten an der Trasse bei den Saguaros.
Als wir kamen, zogen sie die Waffen. Einer machte Schie��bungen mit mir.
Dann bestiegen sie ihre Pferde und ritten schnell nach Santa Rita.
Was wollen sie dort?
Auf dem Planwagen ist etwas f�r uns. Denkt daran, welcher Tag morgen ist!
Wir sind nach Santa Rita eingeladen.
Ist in dem Wagen das Mehl, das sie an uns verteilen wollen?
Sie waren von der Trasse abgekommen. Das ist alles.
Auf der Trasse schonen wir die Mexikaner, nicht die Wei�en!
Der Vertrag garantiert uns den Frieden. Versteht ihr das nicht?
Jugendlicher Eifer ist gut. Aber euer Misstrauen schadet eurer Klugheit.
Ulzana nahm noch nie etwas von der Minengesellschaft.
Ich verstehe ihn nicht. Was ist schlimm daran?
Schade, dass dein Mann nie mitkommt!
Dann h�tten wir einen Sack Mehl mehr.
Nana. Du sagtest mir, dass wir fr�her ohne die Hilfe der Wei�en gut lebten.
Ja. Wir lebten gut: auch ohne ihr Mehl.
Aber wenn ich an letztes Jahr denke: Da bekam ich eine gute Rindslende.
Sie war so zart, dass ich sie auch ohne Z�hne kauen konnte.
Letztes Jahr hast du viel Schnaps getrunken.
Wir banden dich auf ein Pferd, um dich nach Hause zu bringen.
Ich? Sprichst du von mir? Ja.
Das war nicht meine Schuld!
Sie gossen immer nach und riefen: "Prost, Nana!"
Ich antwortete: "Prost!"
Diesmal gehe ich mit!
Das glauben wir nicht! Du kamst noch nie mit.
Ich will mir den Vertrag ansehen, auf den der H�uptling stolz ist.
Gib her!
Lass das Messer lieber hier! Wir gehen immer ohne Waffen!
Das ist eine Absprache mit den Leuten von Santa Rita.
Lass das Messer hier! Wozu brauchst du es?
Wir leben mit den Wei�en in Frieden.
Diesmal trinke ich nicht so viel. Das verspreche ich euch!
Ich trinke immer nur einen halben Becher!
Dann k�nnen die Minenleute nicht so schnell nachf�llen und Prost rufen.
Ich verspreche es euch!
Schlaft nicht ein, ihr Banditen! Ihr bringt mich noch ins Grab!
Kommt! Bewegt euch. Gleich kommen die Apachen. Es ist noch nichts fertig.
Miguel! Brate den Ochsen! - Laden sie uns auch einmal ein?
Unsere Vorr�te werden bald erneuert.
Warum bekommen die Apachen dieses Mal so viel?
Vielleicht wurde in der N�he Silber entdeckt.
Fragt Ramon oder den Amerikaner, der zum Fest eintraf!
Anna! Gab es �rger mit den Amerikanern?
Nein. Der Boss hat sie im Griff. Sie bekamen keinen Tropfen Alkohol.
Wie viele Apachen sind gekommen? Ich glaube, dass alle gekommen sind.
Wie gef�llt Ihnen mein Plan?
Er ist teuflisch einfach.
Wie lange leiten Sie die Mine?
Ich war einer der ersten hier, als alles anfing.
Damals wohnten wir in primitiven Zelten.
Zuerst brachten wir die Erzf�rderung in Gang.
Dann bauten wir H�user.
Gab es noch nie �rger? Nein!
H�uptling Juan Jose ist klug.
Er braucht den Frieden so dringend wie wir.
Warum sind Sie so nerv�s?
Hoffentlich ist alles bald vorbei!
Ramon! Sie tragen keine Verantwortung f�r das, was hier passiert.
Ihr Gouverneur hat meinen Auftrag genehmigt.
Eines ist sicher:
Ihre Direktoren wollen lieber mehr Kupfer haben und weniger Apachen!
Der Kupferpreis auf dem Weltmarkt ist gestiegen.
Ich kenne den Kupferpreis.
Ich kenne auch den Preis f�r einen toten Apachen.
Die Apachen lie�en sich nicht aus ihren Gebieten vertreiben.
Jetzt bezahlt die Regierung:
F�r jeden Kriegerskalp 100 Dollar, f�r jeden Frauenskalp 50 Dollar.
Sie kennen die Gesetze Ihrer Regierung auswendig.
Jetzt frage ich Sie auch einmal etwas.
Sie kennen die Erzvorkommen in der weiteren Umgebung.
Zum Beispiel im Gilatal oder in den Bergen am Natanes Rin.
Unsere Karte sagt Ihnen nichts Neues.
Sie k�nnten sie sogar verbessern, wenn Sie das wollten.
Sie kennen nicht nur die Kupferlagerst�tten.
Sie kennen auch die Silberlagerst�tten.
In welchem Auftrag arbeiten Sie in Wirklichkeit?
Wenn ich will, dann kann ich Ihnen viel �rger machen.
Ich glaube, dass es umgekehrt ist.
Ein Wink von mir und Ihr gro�es Gesch�ft platzt auf der Stelle!
Haben Sie vergessen, dass Sie hier auf mexikanischem Boden sind?
Wir befinden uns hier eher auf Apachenboden!
Das haben Sie vergessen!
H�ren Sie gut zu! Oder hat der Whisky Ihr Gehirn zerfressen?
Die Mexikaner sind hier bald weg. Ihre Gesellschaft f�rdert Kupfer.
Meine Gesellschaft will mehr! Ich bin ein Idiot!
F�r mich waren Sie nur ein kleiner Gangster, der Skalp-Pr�mien will.
Ich kann Ihnen einen Job bei uns verschaffen.
Wir k�nnen Fachleute gebrauchen.
Er dr�ckt ab. Die Pistole ist nicht geladen.
Die Indianer reden und lachen vergn�gt.
Probieren Sie eine meiner Zigarren! Danke!
Prost!
He! Bleib hier! Los! Austrinken!
Aua!
�berlasse ihn mir!
Prost!
Ist bei Ihnen alles in Ordnung? - Nat�rlich.
Sprachen Sie schon mit unserem Gast? - Ja. Redeten Sie noch nicht mit ihm?
Sergeant! Reiten Sie mit der Mannschaft zur Mine!
Die Leute sollen auch heute arbeiten. - Zu Befehl!
Der Hund bellt.
Der Hund bellt erneut.
Ihr m�sst aufpassen! Los! Fesselt ihn!
Wohin willst du? Komm! Trink!
Das sind die ersten 100 Dollar! Sein Skalp geh�rt mir!
Schnell! Gehen wir nach unten. Es geht gleich los.
Danke!
Es ist so weit! Das schmeckt gut!
Verzeihung! - Schenkt ein!
H�rt zu! H�rt alle zu!
Die S�cke sind mit Mehl gef�llt. Das ist die Spende der Minengesellschaft.
Fasst zu! Fasst alle zu!
Jeder kann so viel nehmen, wie er tragen kann!
Die Indianer jubeln.
Die Wei�en trugen Ulzana in ein Haus. Hier ist sein Messer. Hilf ihm!
Aua!
Was habt ihr vor? Seid ihr verr�ckt? Larry! Stopfe ihm das Maul! Los!
Herr Ramon! Habe ich alles richtig gemacht?
Was macht ihr?
Lass das Gewehr los! Verschwinde!
Komm!
Wie siehst du aus?
Du hattest Recht, Juan! Sie hatten etwas Schlimmes mit den Apachen vor.
Glas zersplittert.
16.
Hinterher!
Fast h�tte uns ein Apache entlarvt. Er hat in den Planwagen gesehen.
Wei�t du, wer es war? Es war der Messerwerfer von den Saguaros.
Wo ist er jetzt? Warte! Ich zeige ihn dir.
Verdammt!
Dachziegel klappern.
Harry!
Verdammt!
An die Arbeit! Kriegerskalpe kommen in den Sack! Die anderen hier hinein.
Ich begl�ckw�nsche Sie! Das war ein Meisterschuss!
Deine Frau nahm das Messer heimlich mit.
Sie sah, dass du gefesselt ins Haus gebracht wurdest. Da gab sie es mir.
Es hat mir das Leben gerettet.
Wir gehen zu den warmen Quellen!
Es gibt keine Kupferminenindianer mehr. Wir verlassen unser Dorf.
Ich rufe den H�uptling! Er ist nicht mehr hier!
Ich verstehe nicht, was geschehen ist!
Wo ist der Sinn?
Jeder Skalp von einem Apachen ist 100 Dollar wert.
Das ist der Sinn! Dein Misstrauen war klug.
Der Vertrag mit den Wei�en war wertlos.
Euer H�uptling verstand unsere Warnung nicht.
Ihr seid unsere Br�der. Seid willkommen!
Ulzana! Wo ist mein Bruder Bagule? Er ist nicht mehr hier.
Er entkam dem Massaker schwer verwundet.
Ich hielt ihn in meinen Armen. Aber er h�rte auf, zu atmen.
Bevor wir bei euch wohnen k�nnen, erf�llen wir das Gesetz der Rache.
Wie viele Krieger reiten mit dir? Sechs.
Vergisst du mich?
Ich bin zwar alt, aber die Toten waren auch meine Verwandten.
Weit!
Weit ist das Land der Apachen!
Steil!
Steil steht die Sonne �ber der W�ste von Chihuahua!
Manche reiten am Morgen. Manche reiten am Mittag.
Manche reiten am Abend. Manche reiten nicht mehr.
Weit ist das Land der Apachen!
Die Sonne geht ihren Weg.
Wer will sie aufhalten?
Wer? Wer?
Steil steht die Sonne �ber der W�ste von Chihuahua.
Hier stand der Wagen. Sie sind schon fort.
Johnson ist weg: Wir sitzen in der Falle.
Wie lange reichen unsere Vorr�te noch?
Keine Sorge! Sie reichen mindestens vier Wochen.
Bis dahin ist der Nachschub da.
Geben Sie mir noch einen Whisky!
Dir?
Du hast deinen Wochenlohn l�ngst vertrunken.
Gute Nacht!
Ich bin unschuldig! Ich war immer euer Freund!
Ich habe nur das Mehl verteilt.
Wenn du etwas sagst, dann ist es immer eine L�ge!
Aua!
Laufe zum Kommandanten und rufe: "Feuer!"
Wir brauchen Eimer! Bringt noch mehr Eimer!
Bleibt ruhig, Leute!
Es ist nichts mehr zu retten.
Wir m�ssen einen Boten losschicken.
Wir brauchen Nahrung und Soldaten! Der Sergeant �bernimmt das.
In der Nacht komme ich sicher durch. - Nehmen Sie einen zweiten Mann mit!
Allein bin ich unauff�lliger. Sie brauchen hier jeden Mann.
Was wollt ihr hier?
Was Sie hier beraten, das geht auch uns an!
Die Pferde sind ersch�pft. Du hast diese Route vorgeschlagen.
He!
He!
Halt!
Sie brauchen eine Rast.
Eines von ihren Pferden lahmt. Vorw�rts! Weiter!
Hier trennen wir uns. Fahrt zur�ck nach Pinos Altos!
Johnson und ich kassieren die Skalp-Pr�mien und kommen nach.
Ich hatte noch nie so eine trockene Kehle.
Hole noch einen Strick vom Wagen! Ein kurzes St�ck reicht.
Wie viele Dollar sind das?
Schmei� die Zigarre weg! Auf dem Wagen liegt noch Pulver.
Hast du um mich oder um dich Angst?
Aua!
Sch�sse
Wo seid ihr? Kommt her, ihr verdammten Hunde!
Haltet sie auf!
Bleib mit den anderen hier! Ich nehme nur Nana mit.
He! He!
Wir m�ssen aus dieser Falle heraus!
Los!
He! He!
He! He!
He!
He!
He! He!
He! He!
Worauf wartest du? Schnell! Schmei� die Pulvers�cke hinunter!
Kirchenglocke l�utet.
Sie verlassen den Ort.
Beeilt euch! Wir wollen los!
F�llt die F�sser. Wir brauchen viel Wasser.
Hast du das Rad gewechselt? - Haben wir genug Wasser?
Miguel! Sch�pfe allein weiter! Theresa, komm!
Ramon! Sie lie�en das Gemetzel zu! Jetzt m�ssen Sie die Folgen tragen.
Kommandant! Der Gouverneur hat der Aktion zugestimmt.
Ich war nicht informiert!
Ruhe! Hier liegt ein Toter! Paolo!
Wir gehen in unsere Heimatd�rfer zur�ck. Wir suchen dort Arbeit.
Sie garantieren uns weder Nahrung noch Sicherheit.
Die Apachen k�nnten euch unterwegs angreifen.
Hier k�nnen sie uns aushungern. Halten Sie den Mund!
F�r die Sicherheit von Santa Rita haben wir einen Vertrag!
Ich begrub den H�uptling, der den Vertrag unterschrieb.
Wir m�ssen uns beeilen, sonst bleiben wir allein hier.
Vorw�rts!
Das ist der Mann, der in Pinos Altos war.
Santa Rita ist leer. Die Mexikaner zogen weg.
Die Sonne geht ihren Weg. Wer will sie aufhalten?
Die Rache der Apachen ist wie der Weg der Sonne.
Warte!
Der Gefangene war letztes Jahr bei Pinos Altos. Er suchte Gold.
Jetzt sind dort wieder wei�e M�nner.
Sie schlafen nicht in Zelten, sondern in H�usern.
Sie wollen lange bleiben. Wir z�hlten 30 M�nner.
Pinos Altos ist euer Jagdgebiet. Ihr werdet bald kein Fleisch mehr haben.
Die Kinder johlen.
Die Kinder lachen.
Macht Nana immer solche Sachen?
Seine Beine sind m�de, aber sein Kopf ist jung.
Werden wir Zeugen deiner Rache?
Er wird in Santa Rita sterben. Dort t�tete er unsere Verwandten.
Warum willst du mich t�ten?
Dadurch werden deine Leute nicht wieder lebendig!
Gib mir ein Pferd und lass mich frei!
Unsere Soldaten kommen bald.
Ich sorge daf�r, dass sie dich in Ruhe lassen.
Sie werden bald kommen.
Du hast verstanden, was wir hier wollen.
Soll ich hier verhungern und verdursten? Ihr roten Schufte!
Wir werden euch ausrotten: euch alle!
Hoffentlich werden wir bald abgel�st. Ich bin m�de. Wir ritten 25 Meilen.
In vier Tagen sind wir da. Deine Frau wundert sich, wenn du sagst:
"Hallo! Ich muss zuerst zwei Tage schlafen!"
Pedro! Schlafe noch ein paar Stunden! Morgen wird es wieder hei�.
Gute Nacht, mein Herr!
Apachen! Apachen! - Alarm!
Apachen!
Alarm! Wacht auf!
Sie haben niemanden get�tet und niemanden entf�hrt.
Theresa! Unser Wasserfass ist leer.
Es ist ausgelaufen.
Wir haben kein Wasser mehr!
Sie steckten Stroh in die F�sser. Das Wasser lief aus.
Was sollen wir tun? - Aufh�ren! H�rt zu, Leute! Ruhe!
Morgen kommen wir zu einer guten Wasserstelle. Beruhigt euch!
Wir brechen sofort auf! Bleibt zusammen!
Welche Wasserstelle? Wo sollen wir Wasser finden?
Jetzt greifen uns die Apachen an. - Keine Panik!
Frage nicht! Geh zu Theresa! Es wird alles gut!
Wir sollten euch auspeitschen!
Paolo war pl�tzlich verschwunden. Ich sagte: "Wo bist du?"
Da zog mir jemand die Beine weg. - So war es, Kommandant!
Verschwindet! Greifen die Apachen an?
Das glaube ich nicht. Was soll das hei�en?
Die Apachen haben zu wenig Leute f�r einen offenen Kampf.
Sie wenden die Taktik der Nadelstiche an.
Meine Herren! H�ren Sie das?
Ein Apache! Passt auf! Ein Apache!
He!
Nehmen Sie sich ein Pferd! Hier ist alles verloren.
Bleiben Sie hier! Wollen Sie Frauen und Kinder im Stich lassen?
Lass das Pferd los!
Aua!
Aua!
Miguel! Miguel!
Miguel!
Sie werden nie wieder in unser Land zur�ckkommen.
Komm! Jemand wartet auf uns.
Wir bringen die Pferde ins Dorf!
Alles ist wie ausgestorben. Es ist kein Mensch zu sehen.
Im Tagebau ist auch alles still.
Vielleicht machen die Leute Mittagsschlaf.
Was denken Sie, Sergeant?
Die Mexikaner haben Santa Rita ger�umt.
Vielleicht h�rten Sie, dass wir Krieg f�hren wollen?
Sie zogen sich auf eine innere Verteidigungslinie zur�ck. Los!
Herr Johnson! - Johnson! Was ist passiert?
Kapit�n Burton! Gott sei Dank! Was ist schief gegangen?
Wo ist unsere Kanone? Wo sind die Mexikaner?
Die Apachen! Die Apachen! Ich muss zu meinen Leuten!
Bringen Sie mich nach Pinos Altos! Schnell, Burton!
Das geht nicht. Wir m�ssen einen Weg f�r unsere Truppen erkunden.
Der Krieg kann jederzeit beginnen.
Wir haben keine Zeit! - Wir k�nnen ihm einen Esel geben.
Schafft er das allein? - Sicher! Johnson ist z�h.
Jemand hat ihn losgeschnitten.
Es waren drei Reiter und zwei Packtiere hier.
Hier trennten sie sich. Ein Reiter ritt dort hin�ber. Ich folge ihm.
Wohin Johnson auch flieht: Er entgeht meiner Rache nicht.
Schuss f�llt.
Mehrere Sch�sse
Boss! Boss! Unsere Fallgrube hat funktioniert.
Aber wir fingen einen seltsamen Hirsch.
Gib mir einen Schluck zu trinken!
Seht her, wen wir gefangen haben! Das ist ein toller Fang.
Aua! - Lasst ihn nicht weglaufen!
Aua!
Bill! Pass auf! Haltet seine Beine fest!
Los! Zieh den Strick fest!
Schnell! Wir brauchen noch einen Strick!
Seht ihr das? Er verzieht nicht einmal das Gesicht.
Die M�nner lachen.
Los, Ronny! He!
He!
Ja! Zeige, was du kannst!
Na los!
Hau ab!
He! Ja!
Gib mir die Peitsche!
Der Indianer gibt ein Pfeifsignal.
Herr Johnson, der Apache hat Sie in Santa Rita angebunden.
Warum t�teten Sie ihn nicht? Hier ist sein Messer.
Ich stand zwei Tage am Brunnen. Er wird zwei Tage am Baum stehen!
Ich peitsche ihn noch einmal aus.
Die Indianer sind z�h. Wir h�tten so eine Behandlung nicht �berlebt.
Hoffentlich hetzen wir uns damit nicht die Apachen auf den Hals!
Jack peitscht nicht mehr!
Jack!
Sie sind uns nicht gefolgt.
Ich will mich bis zu meinem Tod jeden Tag an diese Schmach erinnern.
Mein Freund Na-Ka-Yen sah vor vielen Jahren auf der Jagd einen Bergpanter.
Zweimal traf er ihn.
Aber erst der dritte Pfeil t�tete den Panter.
Warum erz�hlst du die Geschichte nicht zu Ende?
Na-Ka-Yen ber�hrte das Tier. Das befiehlt das Jagdgesetz.
Da sprang ihn der Panter an.
Es wird ein blutiger Kampf werden.
Wir k�mpfen an deiner Seite, bis das Gesetz der Rache erf�llt ist!
Hinter Johnson stehen viele andere M�nner. Nicht nur seine Begleiter!
Ihre Soldaten werden kommen: sehr bald.
Auch du hast meine Geschichte nicht zu Ende erz�hlt.
Mein Freund Na-Ka-Yen lebte noch lange.
Das Fell des Bergpanters hing in seinem Zelt.
Apachen!
Los! Kommt zur�ck! Bob! Gib mir mein Gewehr!
Sch�sse
Ah!
Schnell! Sie kommen wieder!
Das reicht ihnen. Sie ziehen ab. - Sie kommen wieder! Das ist sicher!
Wir m�ssen die Lebensmittelvorr�te sichern und Munition verteilen.
Unsere Vorr�te reichen nur f�r eine Woche.
Vielleicht greifen sie nicht mehr an. Unser Empfang gefiel ihnen nicht.
Wie viele Indianer waren es?
F�r jeden Peitschenhieb stirbt einer von uns.
Schweig! Die Munition reicht noch f�r vier Wochen. Bald kommt die Armee!
Wir erschlie�en die Goldminen. Das kann niemand verhindern.
Ich schicke einen Boten los.
Getraust du dir, durchzukommen? Ich komme durch!
Warum sch�rfen wir nicht woanders nach Gold?
Sage Burton, dass wir Hilfe brauchen.
Ein Apache!
Kommt!
Sch�sse
Vorsicht! Er hat Mac's Gewehr. - Wir greifen gleichzeitig an. Los!
Er entwischte uns. - Sehen wir uns die Toten an.
Ja. Vielleicht haben sich noch mehr Indianer tot gestellt.
He! Bob!
Ronny! Die Leiche lebte!
Die Soldaten der wei�en M�nner werden bald kommen.
Sie haben viele gute Gewehre.
Helft uns! Wir allein k�nnen die M�nner nicht vertreiben.
Das Gesetz der Rache wurde verletzt.
Ulzana ist tapfer. Er wird das Gesetz erf�llen oder sterben.
Wir k�nnen ihm dabei nicht helfen.
Aber Pinos Altos ist unser bestes Jagdgebiet.
Bis morgen Mittag haben wir alle wei�en M�nner vertrieben!
Bis hierher sind es 40 Meilen. Das ist der erste Tagesmarsch.
Ein Bote aus Mexiko. Er kennt Kapit�n Burton.
Ich komme von Johnsons Camp. Wir brauchen sofort Hilfe!
Die Apachen greifen an. Wir halten uns nicht mehr lange.
Burton sagte mir, dass eure Lage schlimm ist.
Johnson wusste, dass er ein gro�es Risiko eingeht. Das ist seine Sache.
Johnson hat einen Auftrag. - Wir auch: von der Regierung!
Das ist wichtiger!
Sie sind an der Reihe!
Wir durchsto�en das Apachengebiet. Unser Ziel ist Mexiko City!
Erst besiegen wir die Mexikaner, sp�ter die Apachen.
Machen Sie weiter!
Zweiter Tagesmarsch: 50 Meilen.
Am n�chsten Tag trennen wir uns.
Was haben die Apachen vor?
Drau�en ist es still. Es passiert nichts. Das ist zum Verr�cktwerden!
Glauben Sie, dass Bob durchkam?
Wenn Bob durchkam, dann sind die Soldaten fr�hestens morgen hier.
Deshalb schie�en die Wei�en so schnell.
Die Pfeile prallen an den H�tten ab. Die H�tten werden brennen!
Wasser!
Mist! Der Abzug klemmt!
Schie�t, Leute! Schie�t!
Vorw�rts! Wir haben sie!
Da! Los zur�ck! - Geht in Deckung! Zur�ck!
Ah!
Ah!
Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter
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