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Original subtitles

~ You may find yourself living in a shotgun shack ~

~ You may find yourself in another part of the world ~

~ You may find yourself behind the wheel of a large automobile ~

~ You may find yourself in a beautiful house with a beautiful wife ~

~ You may ask yourself, "Well, how did I get here?" ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ You may ask yourself, "How do I work this?" ~

~ You may ask yourself, "Where is that large automobile?" ~

~ You may tell yourself, "This is not my beautiful house." ~

~ You may tell yourself, "This is not my beautiful wife." ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Time isn't holding us ~

~ Time isn't after us ~

~ Time isn't holding us ~

~ Time doesn't hold you back ~

~ Time isn't holding us ~

~ Time isn't after us ~

~ Time isn't holding us ~

~ Letting the days go by ~

~ Letting the days go by ~

~ Letting the days go by ~

~ Once in a lifetime ~

~ Letting the days go by ~

~ Letting the days go by ~

~ Letting the days go by ~

~ Once in a lifetime ~

Halt's Maul, du Trottel!

Hi, Dad. Ich will dir sagen, warum ich so schweigsam bin.

Es ist nicht pers�nlich, ich kann mich nur schwer ausdr�cken.

Hier ist ein Video, das meinen Geisteszustand beschreibt.

Mein Sohn, der Filmemacher.

Ich muss auch noch den Rasensprenger-Mann anrufen. Mann!

Na bitte.

Mr. Whiteman, welch h�bscher Hausanzug.

Carmen, limpie las... Wie sagt man Kerzenleuchter?

Barbara, ihr Englisch ist sehr gut.

Wenn wir in Mexiko sind, will ich f�r jede emergencia bereit sein.

- Wo ist Jenny? - Sie schl�ft.

Familie, Szene eins, die Erste. Zubereitung des Essens.

- Mein Vater... - Lass das doch, Max.

- Auch Spielberg fing klein an. - Wie f�hlst du dich am Erntedank?

Wie ich mich f�hle? Ich sag's dir.

Als ob mein Sohn mit dem Mist aufh�ren sollte,

an diesem Tag, an dem wir dankbar sein sollten.

- Und schuldig. - Ja, Menschen verhungern.

- Schuld ist nutzlos. - Ist das vom Swami?

Mein Yogi, Ranbir.

- Es ist ein Feiertag. - Das ist das Essen.

Die Ankunft des Vogels.

Warum kommt er nicht hinten rein?

Die Schwester, die Prinzessin, zur�ck von Sarah Lawrence.

Morgen. Ich geh zum Strand.

- Sag Stacy, ich bin schon weg. - Ohne Fr�hst�ck?

Ich kauf mir da unten was. Tsch�ss, Dad.

Tsch�ss, Max.

Ich winke ihr immer nur zu.

Jahrelang war sie nur etwas verschwommenes Duftendes.

Ist der Vogel gro� genug?

Ihr Vogel ist gr��er als der von Mel Brooks. Er hat 15 G�ste.

- Ist er nett, Mel Brooks? - Ein charmanter Mann.

Mach die T�r auf!

Komm, Kerouac, lass Jerry schlafen.

Hallo. Du siehst hungrig aus.

Willst du was von dem hier?

Schmeckt das nicht gut?

Hast du dich verirrt? Du hast kein Halsband.

Willst du mit mir nach Hause gehen?

Mein Mann bringt mich um.

Komm schon. So ist's gut.

Ich zeig's dir. Das ist unser Mobilheimpark in San Diego.

- Dort gibt es etwa 500 Einheiten. - Jenny, willst du noch Fleisch?

Was f�r Leute wohnen dort?

Wir haben Rentner und Leute, die vom schnellen Leben genug haben.

Vielleicht zieh ich selbst in einen.

- Halt das Foto mal h�her. - H�r auf, Max.

Sie k�nnen auf Kohlen laufen, keine Frage.

Yogi, k�nnen Sie meiner Tochter das Essen beibringen?

Das ist eine sehr neurotische Aussage.

Es ist kein wei�es Fleisch mehr da. Ich mag das doch so.

Der K�ter hat's gefressen.

N�chstes Jahr bestelle ich woanders.

Gib mir die Quittungen, Dave.

Sidney, ich will auf hei�en Kohlen gehen.

- Ist das absetzbar, Yogi? - Ja.

Wirklich? Dann mach das doch. Es ist mir egal.

- Was macht die Familie, Carmen? - Nicht gut.

Mein Bruder versucht herzukommen um Arbeit zu finden.

- Was macht er so? - Er schneidet Zuckerrohr.

Das wird in Los Angeles nicht oft verlangt.

- Matisse, stopp! - Neurotischer Hund, die Erste.

Du bist der, der neurotisch ist.

Wir gehen mit ihm zum Hundepsychiater.

Vater und Sohn, die Erste.

Es wird Zeit, dass du das Kleiderb�gelgesch�ft lernst.

- Ich mag keine Kleiderb�gel. - Keine B�gel?

Kleiderb�gel ern�hren und bekleiden dich!

Die Kleiderb�gel bezahlten die Kamera!

Max, rede mit mir.

Rede von Mann zu Mann mit mir. Was macht dir Sorgen?

Vielleicht sollten wir alle kurz meditieren.

Kerouac?

Haben Sie einen kleinen braunen Hund gesehen?

Hat jemand meinen Hund gesehen?

Es ist ein kleiner Hund. Ich hab ihn verloren.

Nein!

Ich hab meinen kleinen Hund verloren!

Hat ihn jemand?

Entschuldigung, Sie m�ssen hier weg.

Nein! Ich hab meinen Hund verloren!

Sie m�ssen das Restaurant verlassen.

Sicherheitsgr�nde.

- Also, also... - Wo liegt das Problem?

Ich hab meinen Hund verloren.

Du solltest aufh�ren, alle Leute anzup�beln.

- Mein Hund wurde gestohlen. - Ich verstehe.

Es wird alles gut. Nimm zuerst einmal ein Bad.

- Ich bin ein B�rger. - Entspann dich.

Ich w�nschte, du bliebst noch.

Ich komme Weihnachten wieder. Vielleicht kommt Jim mit.

Ja, ich m�chte ihn gern kennen lernen. Scheint ernst zu sein.

So jemanden Nettes wie dich findet man nicht leicht, Dad.

Was macht er denn, dieser Jim?

- Roadmanager f�r eine Rockband. - Hoffentlich nicht s�chtig.

Er raucht Gras und nimmt Kokain, aber er ist ganz normal.

Sag mir, dass du keine Drogen nimmst.

Du musst dieses Verh�r sein lassen. Ich bin 19.

Ich bin dein Vater.

Warum f�llt Mutter immer auf diese Gurus und Scharlatane rein?

Das ist so 60er-m��ig.

- Hey. - Was?

Du hast noch nichts �ber das Auto gesagt.

Es ist sch�n.

Sch�n.

Ist nicht zu Beverly-Hills-m��ig?

Du musst dich nicht rechtfertigen. Du arbeitest viel f�r dein Geld.

- Ich f�hle mich wohl schuldig. - Schuld ist Schei�e.

- Kuss? - Tsch�ss.

Vielleicht bekommt sie im Flugzeug was Gutes zu essen.

- Ich sorge mich um Jenny. - Warum?

Ich glaube, sie ist magers�chtig.

Weil sie zwischendurch nichts isst?

- Konnte sie nicht hier zur Schule? - Sie wollte einen Wechsel.

- Wer ist dieser Jim? - Er ist bestimmt nett.

- Meinst du, sie haben schon Sex? - Dave, reg dich bitte nicht auf.

Was soll das hei�en?

Es ist ein neues Zeitalter f�r Frauen.

Wei�t du mehr, als du zugibst?

Ich hoffe, sie hat Sex. Es w�re an der Zeit.

- Du hast tolle Schultern, Barbara. - Muss am Mond liegen.

- Ich f�hle mich sexy. - Dave, ich bin deprimiert.

Komm, mein kleines Baby.

Bestimmt ist das eine Allergie. Das denkt Ranbir auch.

Schatz, bitte.

- Du bist wohl auf mich allergisch. - Dave, du bist unm�glich.

Bist du gl�cklich?

Ich bin zufrieden.

- Manchmal frage ich mich das. - Ich ver�ndere mich. Das stresst.

Nimm Schmerztabletten.

Das werde ich nicht mal mit einer Antwort w�rdigen.

Ich mache mir Sorgen um Max. Er scheint mir verwirrt zu sein.

Ich sah ihn heute in einem Tutu.

Dave, das war das T�pfelchen auf dem i.

Danke.

- Gute Nacht, Schatz. - Gute Nacht, Barb.

Hunde sollen doch loyal sein. Wo ist deine Loyalit�t?

K�ter! Du undankbarer Mischlingsk�ter, du Mistst�ck.

Warte, bis ich dich in die Finger kriege.

Na los, Trottel!

- Du musst mich Dave nennen. - Oh, Dave.

Ich wusste, du kommst heute Abend.

Klappe, du Trottel!

Ich hasse diesen Hund so sehr.

�rger im Hause Whiteman.

Der verdammte Alarm! Jetzt kommen die Cops.

- Ich habe keine Greencard! - Ich k�mmere mich darum.

Unheimliche Begegnung der vierten Art, die Erste.

Mein Haus! Mein Haus! Kein Problem.

Kein Problem. Alles OK.

Kein Einbruch! Keine Sorge. Alles OK.

Wir schauen uns mal um. Man wei� ja nie.

Lance! Warum passieren solche Sachen immer?

- K�nnte ein Tier sein. - Ich brauche einen Alarm daf�r!

Nehmen Sie die H�nde von den Waffen. Ich bin Orvis Goodnight.

Plattenproduzent, verstehen Sie?

Ich wohne auf der anderen Seite, aber ich werde nicht so umsorgt.

Nein, Sir! Vor zwei Wochen wollte ein Dieb bei mir einbrechen.

Ich rief die Polizei.

Allm�chtiger! Sie kamen erst nach 20 Minuten!

Ein kleines Auto! Kein Hund! Kein Helikopter!

Ich wei�, warum ich den Schutz, der mir zusteht, nicht kriege.

Weil ich Schwarzer bin!

Ich bin Farbiger! Farbige d�rfen nicht in Beverly Hills leben!

Wenn sich ein Schwarzer auf dem Rodeo Drive nur am Arsch kratzt,

k�me sofort ein Sondereinsatz- kommando mit Fallschirmen!

Ich bezahlte $3,6 Millionen f�r den Haufen Stuck da dr�ben!

Ich will den gleichen Schutz, den David Whiteman bekommt!

Und ich bringe noch mehr Br�der her! Mehr Br�der!

Ich verklage Sie, Whiteman, denn das ist ein Bei�er.

- Der wird einen umbringen. - Max, komm rein, bitte.

OK, vielen Dank.

Tut mir Leid wegen all des �rgers.

Schaffen Sie den Helikopter bitte hier weg!

Ich komme in ein paar Tagen, um allen hombres...

"Frohes Neues" auf Spanisch?

Ja, s�. Nein, nur ich und meine... esposa...

Moment mal... Barbara, ist das der Pool-Mann?

Ruft die Polizei!

Ruft die Polizei!

- Ruft die Polizei! - Mein Gott!

Oh, Gott! Oh, Mr. Whiteman.

Komm her, Dave!

Hierher, Dave. Ich habe ihn.

Ich habe ihn! Ich habe ihn!

Er hat Steine in der Tasche.

Hallo?

Ich rief die Polizei.

- Was zum Teufel...?! - Mund zu Mund.

Dave, du kriegst Aids oder die Pest oder Herpes! Oh Gott!

Er lebt! Er lebt!

Carmen, hol ein paar Decken und etwas Brandy! Schnell!

OK, bring ihn r�ber zum Liegestuhl.

Na bitte. Na bitte.

Der Hund hat einen umgebracht. Wie ich sagte.

OK, trinken Sie das.

Mann! Haben Sie Courvoisier?

- Wie lang war er im Wasser? - Nicht lang.

Er hat ihn gerettet.

K�nnen Sie meinen Mann untersuchen? Er hatte seine Lippen auf seinen.

- F�hlen Sie sich besser? - Was soll's, amigo?

- Was soll's? Sie ertranken fast. - Das wei� ich.

Bei mir ertrinkt keiner.

- Ich h�tte woanders hin sollen. - Wie ist er reingekommen?

Ich lasse das Wasser auf Bakterien testen.

Ich wusste, der Lebensretterkurs macht sich bezahlt. Ja.

- Er ist betrunken und eklig. - Wo ist dein Sinn f�r Wohlt�tigkeit?

Wohltaten? Ich bin Freiwillige in der freien Klinik.

Ich bin schockiert �ber dich. Vor Gott sind wir doch alle gleich.

Ich w�rde nie so tief sinken. Ich w�rde mich vorher umbringen.

- Ich habe Aerobic... - Geh! Wer h�lt dich denn auf?

Geh nur.

- Bist du auch bestimmt OK? - Mir geht's gut.

Du bist ein Held, wei�t du.

Ich bin ein Angsthase. Vielleicht k�nnte er zur Rettungsmission.

Barbara, es ist OK, du kannst essen gehen.

�berlasst ihn mir, OK? Ich erledige das.

- OK. - In Ordnung. Vielen Dank. Bis bald.

Halt's Maul, du Trottel!

K�nnen Sie wohl aufstehen?

- Ja. - Carmen, hilf mir mal. Matisse, runter!

Na los. So ist's gut.

Also, wie hei�en Sie?

Esther Williams.

Ich hei�e Dave Whiteman.

- Jerry M Baskin. - F�r was steht das M?

- Ist das Ihr Haus? - Ja.

- Sind Sie Gangster? - Ich mache Kleiderb�gel.

Hier, ziehen Sie das an. Carmen, hilf mir mal.

Ziehen Sie das nasse Zeug aus.

Das gef�llt mir nicht. Haben Sie ein Frottee-Tuch?

Verzeihung. Der Morgenmantel ist neu.

Brooks Brothers.

Ich kaufte dort mal ein.

Carmen, steck die nassen Sachen in die Waschmaschine.

- Werfen Sie das Zeug nicht weg. - Mr. Whiteman!

Carmen, por favor, bitte, in die Waschmaschine.

- Soll ich Ihnen helfen? - Ja.

- Geben Sie her. - Ja.

- Wollen Sie was zu essen? - Was haben Sie?

Truthahn. �berreste vom Erntedankfest.

Ist wei�es Fleisch dabei?

Der Lieferant ist echt mies.

- Wer hat die So�e gemacht? - Meine Mutter.

Zu viele Zwiebeln.

- Sie k�nnten wenigstens danke sagen. - F�r was?

- F�r das Essen. - Danke.

- F�r die Lebensrettung. - Sind meine Kleider trocken?

Sie k�nnen den Bademantel behalten.

Dann soll ich mich wohl wieder bedanken.

Hart, was? Kann ich Sie was fragen?

Wie sind Sie...

Ich will das Wort "tief" nicht nennen, aber... was ist passiert?

Sie sind anscheinend ein intelligenter Mann.

Ich war in den 60ern politisch aktiv. Verkaufte Rekrutenpapiere.

Ich bekam 45 Jahre und eine Geldstrafe von $75.000.

Ausgesetzt. Das fiel unter das Jugendstrafgesetz.

Ich war ein Verbrecher, also wurde ich Schauspieler.

Showbusiness.

In meiner Klasse war ein M�dchen. Sie haute ab.

Sie war wundersch�n... einmalig. Sie kennen Sie.

- Wer? - Linda Evans.

- Linda Evans aus dem TV?! - Der Denver-Clan?

Nein, das war vorher. Preiselbeerso�e?

Nein, ich hole sie.

Zwischen Big Valley und dem Denver-Clan.

Jedenfalls trennten wir uns.

Mir ging's etwa ein Jahr lang echt dreckig,...

...aber das war's nicht.

Ich trank fr�her viel und nahm 'ne Menge Drogen.

Dann starb meine kleine Schwester an Leuk�mie.

Wir waren uns sehr nah, weil wir Waisen waren.

Das war der Grund.

Also verlor ich meinen...

...Antrieb. Mir war alles egal.

Ich lernte, auf der Stra�e zu �berleben.

- Tut mir Leid. - Ja, also, ich muss los.

- Wohin? - Keine Ahnung.

Jerry, den Swimmingpool-Stunt machen Sie aber nicht noch mal?

Darf ich eine Grapefruit nehmen? Gegen Skorbut.

Klar, machen Sie nur.

Hey, hey, OK, Moment mal. H�ren Sie, also...

Bleiben Sie, bis Sie Fu� gefasst haben. Ohne Wenn und Aber.

Sie k�nnen in der caba�a schlafen. OK?

Ja, kommt, helft mal.

OK? Kein Wenn und Aber. Nichts. Geben Sie mir die Hand.

- Hallo, Darling. - Hallo.

Kann ich dir helfen?

Die Betty-Ford-Klinik nimmt keine Hunde. War der Pool-Mann da?

- Nein, der Rasensprenger spinnt. - Du warst heute sehr mutig.

Ich hab's allen erz�hlt.

- Was ist mit dem Mann? - Er ist im Whirlpool.

Er ist noch hier?! Ruf die Polizei.

Ich hab ihm gesagt, er kann ein paar Tage bleiben.

- Er bleibt nicht in meinem Haus! - Er ist in der caba�a!

Ich rufe Sidney an. Du musst sofort behandelt werden.

- Du �bertreibst. - Du wei�t nichts �ber ihn!

Doch. Seine Schwester starb an Leuk�mie. Ich wei� doch was.

Er wird alles stehlen, dann ermordet er uns im Schlaf.

Matisse mag ihn. Sieh doch.

Das muss ein Hinweis sein. Er mag niemanden.

Sieh doch selbst.

Bei Fu�. Braver Hund!

Der Hund bekommt noch Fl�he von ihm.

- Ist das nichts?! - Du wirst an allem Schuld haben.

Komm, sieh dir das an.

"Fred C. Dobbs ist kein Mann, der sich gern ausnutzen l�sst."

"Mach den Kerl fertig. Der zieht nach S�den, oder?"

"Wir drei sollten unsere Kanonen auf ihn richten."

- Haben Sie Di�tlimo? - Mann! Haben Sie mich erschreckt!

- Ich kann da nicht schlafen. - Warum? Ist das Bett zu hart?

Es ist zu weich. Ich bin Gehsteige gewohnt.

Ich mache Ihnen einen Bagel, den nehmen Sie mit.

- Ich kann nicht im Zimmer essen. - Wieso nicht?

Ich hab schon seit drei Jahren in keinem Zimmer gegessen.

Das werden Sie m�gen. Das ist eine Spezialit�t von mir.

Die Zwiebeln und die Tomate sind das Besondere daran.

- Das hatte ich seit Brooklyn nicht. - Sie sind aus Brooklyn?

- Flatbush. - Ohne Schei�!

- Ja. - Ich wuchs um Ebbets Field auf.

- Mann, damals mochte ich Baseball. - Oh ja.

- Kennen Sie Duke Snider? - Der war mein Idol.

- Roy Campanella. - Ja.

- Carl Erskine war hart im Nehmen. - Kennen Sie Ralph Branca?

Rechtsh�ndiger Werfer. Kennen Sie ihn?

- Bobby Thompson damals? - Pete Reiser?

- Wissen Sie noch? Mittelfeld. - Harter Tag.

In der 57er Saison gewann Drysdale 17 Spiele f�r uns!

17 Spiele!

- Das war unglaublich. - Nach einem Jahr kam das Team weg.

Ja. Ich war so gro�.

Ich weinte.

- Wie w�r's mit der Di�tlimo? - Kommt schon.

Hey, Jerry... denken Sie je dran, anst�ndig zu werden?

- Mit Job und so? - Kommen Sie...

Das Spiel spielte ich. Ich verlor. Ich will nicht immer verlieren.

Wovon reden Sie? Sie brauchen nur ein bisschen Gl�ck. Sehen Sie mich.

Im Ernst. Ich verkaufte Unterw�sche aus dem Auto meines Vaters.

Man muss zur rechten Zeit am rechten Ort sein.

Ich ging in eine Bar und unterhielt mich. Was macht der Typ?

Er baut eine Hotelkette auf. Also lieh ich mir Geld von meinem Onkel.

Wusste ich, dass ich B�gel machen w�rde? Der Rest ist Geschichte.

- Was ist das? Ein 24-Stunden-Lokal? - Hi, Barb.

Isst du schon wieder, Dave? Na ja, ist dein Darm.

Und lasst mir nichts zum Aufr�umen �brig.

- Ich dachte, ich h�re eine Ratte. - Ich wohl auch.

- Viele Ratten in Beverly Hills. - Ratten gibt's �berall.

Dave, ich m�chte mit Jerry allein sprechen.

Klar, Barb.

Also, kommen Sie, Jerry.

Ich hab dich vermisst.

Setzen Sie sich irgendwo hin.

Jerry, ich will mich f�r mein Benehmen entschuldigen.

Sie wissen, Ihre Anwesenheit st�rt mich.

Ihr Aussehen jagt mir Angst ein.

Sie haben etwas Bedrohliches an sich.

Ich wei�, dass das v�llig oberfl�chlich ist.

Dass Sie innerlich ein wundervoller Mensch

mit wundervollen Eigenschaften sind.

Ich versuche, meine Mittelklasse- Vorurteile zu �berwinden.

Mein Yogi Ranbir sagt:

Wir sind alle Teil des Einen, derselben universellen Welle.

Wir flie�en in alles und aus allem,

also respektiere ich Sie als menschliches Wesen.

Wirklich. Und ich hoffe, Sie verstehen mich.

Ich will nur, dass Ihre Leute �ber den Bonus Bescheid wissen.

- Erstes Mal in einem Rolls? - Was?

- Ihre erste Fahrt in einem Rolls? - Ich hatte einen in London.

- Sie wohnten mal in London? - H�here Schule.

- Was f�r B�gel stellen Sie her? - Hier, sehen Sie mal.

"Gl�ckwunsch an Mr. Dave Whiteman, Pr�sident der Dav-Bar."

"Dieser B�gel ehrt Ihren Verkauf einer Million B�gel ans Holiday Inn."

Das war die Revolution. Magnetisch verschlie�bar.

Wir machen das Baby in meiner Fabrik in Tijuana.

- Guten Morgen, Dave. - Morgen, Orvis.

- David, sch�n Sie zu sehen. - Maurice, das ist Jerry.

Sie sehen wie ein Vagabund aus, Monsieur. Tr�s chic.

- Setzen Sie sich. - Ich dachte mir,...

Sie sollten ihn ein wenig herrichten.

500.000 B�gel pro Tag.

Wissen Sie, was das hei�t, bei vier Cents pro B�gel?

Und wir haben keine Vertreter. Das ist das Sch�ne.

Bobby! Sch�n, Sie zu sehen.

Hier fing die Dav-Bar an.

- Viele B�gel. - Hey, Raymondo!

Wir verhandeln gerade mit den Chinesen.

Wir geben eine Neujahrsparty f�r den Handelsminister.

Wissen Sie, was das hei�t?

850 Millionen Chinesen bedeuten 200 Millionen B�gel pro Jahr.

- Chinesen sind sehr ordentlich. - Man sieht kaum chinesische Penner.

Wollen Sie den Job, Jer?

Wenn Sie zusagen, dann gebe ich Ihnen den Job.

Am Flie�band anfangen? Oder lieber im Versand?

- Ist nicht mein Ding, Dave. - Sie bringen mich noch um!

Unsere Versicherungsleistungen sind gut.

Alesio, zeig ihm deine Z�hne.

Sehen Sie? Darum muss man sich k�mmern.

- K�nnten wir was essen? - Klar.

Wenn die Z�hne nichts mehr sind...

M�chten Sie noch eine Flasche Beaujolais, Mr. Whiteman?

Was meinen Sie, Mr. Baskin?

Nein. Ich k�nnte aber noch ein St�ck H�hnchen vertragen.

Haben wir uns nicht auf dem Filmfestival von Cannes gesehen?

- Wahrscheinlich. - Irgendetwas mit Nicaragua.

- Sind Sie Sandinista? - Nein.

Sie sind der Freund von Sandy Kinney. Autor. Wie hei�en Sie?

- Jerry Baskin. - Aha. Roxanne Philobosian.

- Guten Tag. Dave Whiteman. - Hi.

Ich bin jetzt bei MGM. Rufen Sie an, wenn Sie Story-Ideen haben.

Hier ist meine Karte.

Gr��en Sie Sandy von mir.

Tsch�ss, Dave.

Sie sind Autor?

Al. Al!

Al! Komm her!

Ja. Komm her.

Al, ich bin's... Jerry!

Jerry!

Darf Al bei uns sitzen?

Klar! Er ist ein Mensch wie Sie und ich.

Komm r�ber.

Yamato? Noch einen Stuhl... Danke.

Dave Whiteman. Nett, Sie kennen zu lernen.

- Du siehst anders aus. - Die Frisur, der Bart.

Ich erkenne dich kaum.

- M�chten Sie was essen? - Nein, danke.

- Erwarten Sie noch mehr? - Nein. Hier. Nehmen Sie das.

M�chten Sie etwas Wein?

Nein, heute ist mein alkoholfreier Tag.

Al war mit mir auf der Mission.

Erinnerst du dich an Red Turner? Der Rothaarige mit Brille?

Er wurde �berfallen. Er liegt im County Hospital.

Red ist ziemlich alt, Al.

- Hier gibt's gute Sandwichs. - Du hast vielleicht Gl�ck.

Dir geht's gut, Baby! Ich muss los.

Wenn Sie gestatten, Jer,

manche Typen auf der Stra�e scheinen verr�ckt zu sein.

Matisse, du bist so ein h�bscher Hund! So ein h�bsches Tier!

Und was f�r h�bsche Augen du hast. Was f�r ein Hund!

Ich h�re, du frisst nicht, Matisse.

Dr. Von Zimmer hat Fressen f�r dich. Hier bitte.

Matisse, du bist sehr w�tend, nicht wahr?

Dr. Von Zimmer ist hier.

- Biss der Hund den Schwarzen? - Matisse fra� 3 Tage nichts.

- Unser Hund ist magers�chtig. - Ihr Hund ist verst�rt.

Irgendetwas st�rt Matisse. Er ist sehr w�tend.

Der Hund ist ein Versager.

Wie k�nnen Sie nur �ber einen so sch�nen Hund so reden.

Wie kann man nur. Er ist nur verst�rt und w�tend.

Gibt es im Haushalt etwas Neues?

- Wir haben einen Gast. - Wie lange bleiben Sie?

So lange wie er will.

Wenn es dem H�ndchen nicht passt, kann es sich was anderes suchen.

Die Feindseligkeit in Ihrer Stimme beeinflusst Tiere.

Und den Hund auch. Dieser Hund braucht Liebe und Best�tigung.

Und die braucht er von Ihnen.

Sein Problem sind Sie. Sie m�ssen den Hund streicheln.

Halten, knuddeln, ihm Zuneigung zeigen...

- Wie bitte? - Dave!

- Sie m�ssen den Hund streicheln. - Der Hund regiert das ganze Haus!

Sie m�ssen ihn halten. Dieser Hund braucht Best�tigung.

- OK, OK! Ich mag dich, Hund, OK? - Echte Zuneigung, nicht gespielte.

Umarmen Sie den Hund.

Er braucht Best�tigung, er braucht Umarmungen.

- Umarme ihn. - Lassen Sie mich!

- Fangen Sie an. - Netter Hund! OK?

Wenn Ihr Gast geht, frisst Matisse. Machen Sie sich keine Sorgen.

Aber er hat andere Probleme. Ich glaube, er leidet an Nippelangst.

Wahrscheinlich ist er aus einem gro�en Wurf.

Nun zu meiner Rechnung...

H�r mal, Matisse. "Bekommt Ihr Hund einen Anfall..."

"...rennt er ziellos herum, bellt, hat Schaum vor dem Maul..."

"...bis er ersch�pft kollabiert, oft mit Urinieren und Einkoten."

"Er wird steif, kneift den Kiefer zusammen, torkelt, f�llt..."

"...streckt die Beine in die Luft."

"Ein Anfall ist ein Zeichen daf�r, dass etwas nicht stimmt." Unfug!

Matisse! Er will nur Hallo sagen.

Hallo. Danke.

- Bist du Iraner? - Ja, aber wohne in Beverly Hills.

- Ich auch. Ich hei�e Jerry. - Ich hei�e Amir.

- Willst du einen Apfel, Amir? - Danke, Jerry.

Hier, fang.

Matisse! H�r auf oder ich rufe Dr. Von Zimmer an!

Ich h�rte, was dieser Psychiater sagte.

Dr. Von Zimmer denkt, dass Sie das Problem sind.

K�nnte sein.

Matisse ist w�hlerisch. Ich habe schon alle Futtersorten probiert.

- Wo bewahren Sie es auf? - Im Schrank beim K�hlschrank.

Mighty Dog Corned Beef.

Bitte. Der Hund denkt, er sei ein Mensch.

Er hat keine Hundefreunde oder Familie, mit denen er umgehen kann.

Also denkt er, er sei ein Mensch und will das Gleiche fressen.

Nicht das, was Sie essen. Geschmack ist wichtig.

- Haben Sie 'ne Sch�ssel? - Ja, selbstverst�ndlich.

Mighty Dog ist gut. Das Gourmet Pup ist viel zu salzig.

- Woher wissen Sie das? - Das hat N�hrstoffe.

Es enth�lt Mineralstoffe, Vitamine, alles, was man braucht.

Ich w�nschte mir oft einen Teller Puppy Chow zum Knabbern.

Die Leute behandeln Hunde besser als Menschen.

Ein Drittel Mighty Dog, ein Drittel Kal Kan mit Leber

und Puppy Chow, damit es... knusprig wird.

Und er steckte die Nase rein und a�, als sei es P�t� von Maxim's.

Hab ich's nicht gesagt? Er hat eine Art... Weisheit.

Bitte! Ich traue dem Mann immer noch nicht.

Ich gab ihm den Code f�r den Einbruchalarm.

Gib ihm doch eine Kreditkarte!

Carmen sagte, sie k�nnte besser einkaufen mit Mastercharge.

Vielleicht laden Jerry und Carmen uns mal zum Essen ein.

Kannst du mit dem Konzept "Arsch" etwas anfangen, Dave?

Gute Nacht, Barbara.

- Wie geht's? - Haben Sie mein Paket?

- Checken Sie 'ne Weile ein? - Nein. Post?

Vom Buch-des-Monats-Club.

- Sie sehen echt gut aus. - Danke f�rs Aufbewahren.

Haben Sie das von Red Turner geh�rt? Ein Taxi erwischte ihn.

- Red war ziemlich alt. - 79.

Hi. Hier unterschreiben, ganz unten.

- Haben Sie einen F�hrerschein? - Ja.

- Fahren Sie. - Wohin denn?

Keine Ahnung. Fahren Sie einfach.

OK, dann fahren wir zum Strand. Dort sind Freunde von mir.

Strand? Wer leitet mein Gesch�ft? Wer bezahlt meine Rechnungen?

Sie machen wohl Scherze.

Wissen Sie, wie viel es kostet, ein Gesch�ft zu leiten?

Sie haben genug Geld f�r zehn weitere Leben.

Vielleicht sollte ich Penner werden.

- Keine B�gel, keine Verantwortung. - Sie halten es keine 30 Minuten aus!

Glauben Sie?

Auf zum Strand, Kumpel. Pronto!

Das ist wie in den 60ern.

Tom-Tom!

Hey, seht mal, Mann! Du siehst wie 'n Yuppie aus! Sch�n dich zu sehen.

Das ist mein Freund Dave.

- Willst du 'n Drink, white man? - Woher wei� er meinen Namen?

Das sind meine guten Kumpel Big Ed und Peaches.

- An der Gitarre mein Freund Patrick. - Hallo.

- Das ist meine Freundin, Dorothy. - Hallo.

Trink aus.

- Tom-Tom, ist das dein echter Name? - Ich hei�e Daniel Whitefeather.

- Das ist ein sch�ner Name. - Ja, sch�n.

- Mein Indianername ist Nanatatche. - Na-nata-cheta?

Das hei�t "Der seine Kreditkarte verlor und drauf schei�t".

Das ist sehr komisch.

Trink aus, Mann! Frohe Weihnachten.

Oh, zur H�lle!

~ Wir sind die Penner, wir sind obdachlos... ~

Hallo?

Dave! Ist alles OK? Was ist passiert?

Ich rief die Polizei, deine Eltern, Sidney...

Mir geht's gut. Ich bin mit Jerry am Strand und �bernachte hier.

- Dave, bist du betrunken? - Mir geht's gut. Keine Sorge.

Ich bin bei Jerry und seinen Freunden Patrick und Tom-Tom und Ed...

...und... und... Dorothy.

- Wer ist Dorothy? - Wir sehen uns ma�ana, Barbara.

Ich wusste, der Penner macht �rger.

- Hey, Dave. - Ja?

- Seit wann pimperst du mit Carmen? - Was?

Find ich OK. Sie ist 'ne hei�e Nummer. Barb sieht auch toll aus.

- Wie lang sind wir verheiratet? - Keine Ahnung.

Seit Ewigkeiten.

- Warst du verheiratet? - Zweimal.

Kennst du diese Durststrecken, die man manchmal hat?

- Ja. - Es regt sich nichts.

Man braucht was Hei�es, um alles anzuregen.

Barbara sollte auch eine Aff�re haben.

Im Ernst, das t�te ihr gut, br�chte sie wieder in Schwung.

Ich liebe sie, wei�t du.

Ich glaub dir, Dave.

Sag mir was.

- Warst du echt zweimal verheiratet? - Nee!

- Warst du echt Schauspieler? - "Was f�r ein Werk ist der Mensch."

"Wie edel der Verstand, wie unendlich seine M�glichkeiten."

"In Form, in Bewegung, wie bewundernswert."

"In Aktion, wie engelsgleich. Im Begreifen, wie gottesgleich."

"Die Sch�nheit der Welt, das Vorbild der Tiere."

"Doch f�r mich..."

"...was bedeutet diese Quintessenz des Staubes?"

Das verzeihe ich dir nie! Dieser Verfall ist unverantwortlich!

Ich verbrachte die Nacht mit unterdr�ckten Menschen.

Sie haben die Kapazit�t sich zu freuen.

Ich war in Panik.

Ich a� letzte Nacht M�ll und genoss es.

Du kannst heute auch M�ll zum Abendessen haben!

Ich lernte gestern zu betteln. Ein Fremder gab mir 50 Cents.

Ich dusche und esse was zum Fr�hst�ck.

Ihr bringt mich an meine Grenzen, ihr beide.

Dusch in der caba�a.

Willst du zum Strand, amigo?

Inzest ist ein schwieriges Problem.

Wir geben dir einige Nummern, die dir weiterhelfen.

Beantworten wir noch einen Anruf. Hallo?

Ich hei�e Dawn, ich wohne in Toluca Lake.

- Ich bin 26. - Dawn aus Toluca Lake. Hallo.

Dr. Grant, ich bin ein Wrack. Mein Mann brachte einen Penner heim.

Das klingt nach einer sehr unbequemen Situation.

Ist es ein Zwangsvertriebener?

Ja, ein Stra�enmensch,... ein Vagabund.

Er wohnt bei Ihnen?

Ja, er wohnt in meinem Haus,

in der caba�a, beim Pool.

Das klingt langsam nach einem echten Problem.

- Ist Ihr Mann gl�cklich, Dawn? - In letzter Zeit nicht.

Es ist m�glich, dass er jetzt ein freieres Leben f�hrt

durch die Anwesenheit dieses Zwangsvertriebenen.

Haben Sie daran schon gedacht? Reden wir mal nicht �ber ihn.

- Wie ist Ihr Sex-Leben mit ihm? - Was f�r ein Sex-Leben?

Wir m�ssen noch mehr erfahren. Machen wir erst mal Werbepause.

Noch mehr Kopfschmerzen?

Sie sind chronisch.

- Wo haben Sie das gelernt? - In einem Ashram in Oregon.

- Sie waren in einem Ashram? - Ja.

- Ich kann Ihnen helfen. - Das bezweifle ich.

Vielleicht.

- Hallo, Dr. Grant? - Hallo?

Ich hei�e Bob und f�hle mich nicht l�nger von meiner Frau angezogen.

- Wie lange geht Ihnen das so? - Seit neuneinhalb Jahren.

- War es je gut? - Es war fabelhaft.

Was �nderte sich?

Sie fing an, alles zu renovieren. Sie nimmt immer Unterricht...

Du bl�der Dreckskerl!

Vielleicht war's der Rolls. Wissen Sie, was Sie angerichtet haben?

- Sind Sie ein Idiot? - Darf ich Ihren F�hrerschein sehen?

- Wer hat wen getroffen? - Ihren F�hrerschein?

Ich will nur herausfinden, auf wen ich w�tend bin.

W�rden Sie bitte aussteigen, Sir?

Ja, Sir, ho-ho! Ja, Sir, ja, Sir.

Bin ich in Sie reingefahren...?

H�ren Sie.

Im Ashram lernten wir Massagetechniken.

Besonders balinesische Massage.

- Ich bin leicht verspannt. - Leicht verspannt?

- Sie sind steif. - Ich bin w�tend auf Sie und Dave.

Verst�ndlicherweise. Aber Sie m�ssen Ihre Wut auch rauslassen.

Sie m�ssen sie einfach rauslassen.

Ich hatte Akupressur, aber das half nicht.

Das ist das falsche Karma.

Kopfschmerzen geh�ren zu Anspannung und Angst.

Gut. Jetzt hinlegen.

- Nein. - Na los, legen Sie sich hin.

Sie m�ssen lernen, Ihre Angst und Anspannung loszulassen.

Es f�llt mir schwer, meine Angst loszulassen.

Als Erstes benutze ich meine Aura.

- Ich habe Angst. - Nicht doch. Es ist OK.

Atmen Sie mit mir. Sind Sie bereit? Einatmen... und aus.

Gut. Ein,... aus.

Geben Sie mir das Bein. Das ist gut.

OK. Sind Sie bereit?

- Jetzt l�sst Ihr K�rper los. - Ich glaube, ich seh Ihre Aura.

- Sie haben sch�ne Haut. - Danke.

Oh Gott! Ich bin so entspannt.

Etwas Komisches passiert mit mir. Ich hab Angst!

Es ist OK. Dein K�rper l�sst nur los.

Oh, Jerry...

Erobere mich, nimm mich! Ich brauch es! Bitte!

H�r nicht auf! Versag es mir nicht!

Wuhu! Mein Gott!

Wie lange dauert das?

Ich schlepp es nur ab.

Ich hatte seit neuneinhalb Jahren keinen Orgasmus mehr.

Ich dachte nie, dass ich zu so etwas f�hig w�re.

Ich sch�me mich f�r mich. Wirklich.

Ich bin froh und besch�mt.

Ersch�pft und gleichzeitig erfrischt.

Genauso, wie ich gleichzeitig von dir abgesto�en und angezogen war.

- Yin und Yang. Verstehst du? - Das ist eines dieser Dinge.

Dave verlor das Interesse an mir und ich das Interesse am Sex.

Ich ging als Ersatz einkaufen,

aber das ist wie Sex ohne H�hepunkt.

Gott, ich bin so frei!

All die Meditation, alles Yoga brachte mich nie so weit.

Wei�t du,...

...ich bin mir bewusst, was zwischen Dave und Carmen los ist.

Ich dachte, sie w�rde ihn f�r mich wieder aufleben lassen.

Aber die ganze Zeit versagte ich mir etwas.

Diese ganze Hitze sammelte sich in mir an und du hast sie befreit.

Du. Oh, Jerry...

Ich freue mich so, dass ich wieder in der echten Welt bin.

Armer Dave!

Er ist ein leidenschaftlicher, netter Mann.

Du hast meinen G-Punkt gefunden.

Das war eine einmalige Reise zum Mond. Sie ist passiert.

Aber egal wie fantastisch das war, wir k�nnen das nie wiederholen.

Ich stimme zu.

~ See the pyramids along the Nile ~

~ Watch the sun rise from a tropic isle ~

~ Just remember, darling, all the while ~

~ You belong to me ~

~ See the market-place in old Algiers ~

~ Send me photographs and souvenirs ~

~ But remember when a dream appears ~

~ You belong to me ~

Ich glaube, du solltest etwas mit mehr Orange nehmen.

Die Nachbarschaft geht den Bach hinunter!

Sir, danke, dass Sie mit meinem Sohn Amir gesprochen haben.

Er hat keine Freunde und ist hier in Beverly Hills sehr einsam.

Vielleicht kommen Sie mal auf eine Cola vorbei.

- Jederzeit. - Danke.

Hi, Schatz!

Was f�r ein Tag!

Ein Polizeiauto fuhr mir hinten rein.

Der Iraner von nebenan gab Jerry $500, weil er mit seinem Sohn sprach.

Du siehst m�de aus. Kann ich dir einen Drink holen?

Ich wei�, du hast nur wieder mal eingekauft,

aber f�r manche ist das ein Haufen Geld.

Rum,...

...Tonic und eine Scheibe Limone, stimmt's?

Danke.

- Tut mir Leid. Ich bin verspannt. - Schon OK, Schatz.

Rate mal, was?

Ein Mann von der Stadtbeh�rde kam heute vorbei.

Er sagte, wir haben... Ratten.

Gro�e Ratten. Wei�e. Norwegische Ratten.

Es ist eine Epidemie.

Vielleicht suchten die nur nach einem Vorwand.

- Barbara? - Was?

Ich dachte, wir wollten nichts mehr trinken.

Es stimmt, dass ich Vegetarier bin.

Aber ich h�re, dass Wodka...

...aus Kartoffeln entsteht.

Oh, Schatz!

Ich bin so verr�ckt nach dir!

Gehen wir hoch und lieben wir uns, so wie wir es noch nie getan haben.

Jetzt gleich!

Du bist der Beste!

Das liebe ich, Jerry!

- Hast du eben mit Carmen gepimpert? - Ja, Dave.

- Wieso? - Ich sollte das TV-Ger�t reparieren.

Der Kabelanschluss war lose, also wickelte ich was darum

und f�hrte ihn in die weibliche Steckdose ein...

- Du Schwein...! - Jerry? Bring mir eine Limo, bitte.

Hol ihr die Limo.

Pimper nie mehr mit meinem M�dchen!

Dann bring du ihr die Limo.

Nein, sei nicht bl�d. Wirst du wohl erwachsen sein?

Na los, geh hoch. Gut.

Matisse machte ein Kunstst�ck!

Die Mexikaner machen mich verr�ckt. Sie streiken in Tijuana.

Die Chinesen bekommen kalte F��e.

- Kommen die noch zu Neujahr? - Ja.

Braver Hund, brav.

Das war toll letzte Nacht, Schatz.

- Der Hund macht mich irre, Jerry. - Meinst du nicht mich, Dave?

Ich bin mir nicht sicher.

Gib es zu, ich geh dir auf die Nerven.

- Du sollst dein Talent einsetzen. - Mein Talent ist �berleben.

Du k�nntest Manager einer meiner Wohnwagenparks werden.

In der N�he des Meeres, saubere Luft. Was sagst du dazu?

H�r mal, Dave... Hier bitte, amigo.

Die Leute in Wohnwagenparks beschweren sich dauernd.

�ber Faulbeh�lter, Wohnwagen, die den H�gel runterrollen.

Zu viel Verantwortung.

Du k�nntest in der B�gelfabrik am Flie�band arbeiten.

Ich glaube, es ist Zeit, dass ich gehe.

Du kannst bleiben! Die ganzen Ferien.

Du bist der Boss, Dave.

Hey, Jerry...

Oh, Max, hi.

- Hey, danke. - F�r was?

Das war schon toll f�r mich, als du mich sahst.

- Man muss sein, was man ist. - Da bin ich mir nicht sicher.

Du kannst dich nicht ewig verstecken, Max.

- Das macht doch nichts. - Mein Vater...

Was hat er denn mit allem zu tun?

Dein Vater ist tolerant. Sieh, was er f�r mich tat.

Ich schickte ihm Videos.

Au�erdem, wenn meine Eltern meine Freunde sehen, flippen sie aus.

Falsch, Max. Deine Eltern kennen so was.

Ich w�rde mal mit ihnen reden.

Mit ihnen reden? "Hallo, Mum und Dad..."?

- Nein, im Ernst. - Ernst?

- Du meinst, mit ihnen reden? - Genau.

OK. Danke.

OK. Ich glaube, du kannst auch mehr Orange gebrauchen.

Das ist das absolut letzte Mal, dass ich darum bitte, ich schw�r's.

Ah, Mr. Whiteman.

Irgendetwas t�tet die Azaleen und Begonien in Ihrem Garten.

Und auch eine Hortensie.

Ich dachte, der Hund h�tte hingepinkelt,

aber der Schaden ist zu gro� f�r Matisse.

Richard, wir wissen beide, wer es war.

Sie k�nnten Ferien gebrauchen. Fahren Sie nach Hawaii.

Napili Kai auf Maui. Ich hab da eine Wohnung.

Sie und Ihre Frau, ein toller Strand, Golf.

Was Sie wollen.

Danke.

Sidney, Pearl, das ist alles nur im Kopf.

OK. Jetzt wollen wir los... los...

Los, Pearl! Los, los, los!

Geschafft! Geschafft!

OK, Barbara, hier r�ber.

- Ich mach mir in die Hose! - Los, Barbara. Los, los, los!

Was ist mit dem Rasen?

Das muss ich nicht tun!

Jemand pinkelt auf meine Hortensien!

Los, los, los, los!

Jerry bat mich, mit dir zu reden. Aber du wirst oft w�tend.

Jerry sagt, Wut f�hrt zu nichts. Hier ein paar Beispiele.

- Verschwinde, Max. - Verschwinde, Max.

B�gel ern�hren und bekleiden dich...

- Du machst mir Kopfschmerzen. - Verschwinde!

Geh weg! Geh weg! Geh weg! Ich telefoniere!

PS: Ich liebe dich.

Warum zeigt er uns nicht die sch�nen Szenen?

Er will uns etwas sagen.

Warum spricht er nicht mit Dr. Toni Grant?

- Er mag Jerry mehr als mich. - Unfug!

- Es ist wahr. - Schatz, ganz ruhig!

F�hlst du dich heute wieder sexy?

Nein.

K�nnte dich beruhigen.

Ich muss entscheiden, was mit Jerry passiert.

Nicht heute, ich gebe dir eine Auramassage.

Er pinkelt in den Garten,

ruiniert die Blumen, r�umt den K�hlschrank aus.

Also, er hat mein Kopfweh gelindert.

Ich bot ihm neulich einen Job an. Er sagte, das sei zu viel Umstand.

- Er muss gehen. - Warte bis nach der Party.

- Warum verteidigst du ihn? - Schatz...

Du hast f�r diesen Mann Wundervolles getan.

Und mir etwas Wichtiges beigebracht.

- Ich glaube, er pimpert mit Carmen. - Das Schwein muss weg.

Barbara! Die Transplantate!

- Oh! Schatz, es tut mir so Leid! - Ich hab solche Migr�ne.

- Ist dein Freund nicht bei dir? - Was f�r ein Schlappschwanz das ist.

Ein totaler S�chtiger.

- Das ist dieser Jim? - Ja.

Erz�hl mir von Jerry. Mutter sagt, er hat viel Talent.

Er ist OK.

- Sollen wir beim Deli anhalten? - Nein.

Das gefiel dir immer, als du neun warst.

Lass mich in Ruhe!

- Jerry, das ist meine Tochter Jen. - Du bist die, die nichts isst.

Sie sind eine lebende Legende, Mr. Baskin.

Nein, nein... Ich bin nur ein Penner.

- Sie sehen aus wie ein Million�r. - Sieh erst mal, wie er isst.

- K�nnen wir Musik anmachen? - Nein, mein Blaupunkt ist geklaut.

Ich hab mich schon entschuldigt.

Lieh ihm mein Auto, das Radio wird geklaut.

- Das war nicht meine Schuld. - Wessen denn dann?

Ich werde nach Vassar wechseln. Ich kann gleich nach Italien gehen.

- Europa w�re toll f�r dich. - Was ist mit diesem Jerry?

- Oh, er ist OK. - Ich trau ihm nicht.

Schatz, er hat eine seltsame Weisheit.

Mom, darf ich zu unserer Party ein paar Freunde einladen?

- Klar, Schatz. - Unsere Band k�nnte spielen.

Kennst du chinesische Lieder?

- Wie viele Chinesen kommen? - Zehn. Die treten gruppenweise auf.

- Was essen wir denn? - Koscher, chinesisch, mexikanisch.

Ich lud Orvis und Frau ein. In Ordnung?

Das ist toll.

Du musst im Flugzeug viel gegessen haben. Du willst wohl verhungern.

Behalten Sie Ihre Erkenntnisse f�r sich.

- Wir reden nicht dr�ber. - Verstehe.

Es ist besser, �ber alles zu reden.

Halt's Maul, Max.

Sie sind ein Unruhestifter. Halten Sie sich aus so was raus.

- Ich bin dich langsam auch leid. - Ich entschuldigte mich schon.

Es geht nicht ums Radio!

- Zur H�lle damit! Ich verschwinde. - Nein!

Dave, das kann warten!

OK, wir reden nach der Party dar�ber.

Du bist der Boss, Dave.

Gib mir ein St�ck Kuchen.

Danke.

Hier bitte, Matisse.

- Carmen, ich kann nicht mehr. - Verschwinde!

- Es bringt mich um. - Du betr�gst mich.

- Sie ist meine Frau. - Ich wusste, dass du das sagst.

- Magst du mich nicht? - Jetzt verstehe ich alles.

- Was verstehst du? - Du bist der Imperialist.

- Du siehst mich als Dritte Welt. - Was?

Kampf ist ein gro�er Lehrer. Ich bin der Arbeiter, du der Kapitalist.

Das k�nnen wir nur durch Revolution �ndern.

- Wir hatten Spa�... - Ja, dekadenten Spa�.

Woher hast du diesen Schei�? Von einer kommunistischen Gruppe?

- Mein Vater war Kommunist... - Du verr�tst deine Klasse.

- Woher hast du all den Kram? - Aus B�chern.

Aus B�chern, die Jerry mir gab.

Debussy?

Ja.

Sie spielen sehr gut.

Es geht so. Man findet selten Klaviere auf der Stra�e.

Noch ein verstecktes Talent von Ihnen, was?

Ja.

Als ich noch Konzerte gab, fing ich immer damit an.

Wissen Sie, ich durchschaue Sie.

Sie sind charmant, ikonoklastisch... Sie sind ein Soziopath.

Ich studiere Psychologie. Ich kenne solche Leute.

Meine Eltern sind g�tige, mitf�hlende,

sehr naive Leute, und Sie nutzen sie nur aus.

Das ist Ekel erregend, unmoralisch und ich dulde das nicht.

Verstehen Sie?

Verziehen Sie sich einfach...

...oder ich werde auf andere Art mit Ihnen fertig.

Das Spiel ist aus, Jerry, ab heute Abend.

- Komm, Barbara, da ist Mr. Chang. - Dave, das ist der Lieferant.

Sieh mal, wer da ist.

Orvis! Vielen Dank, dass Sie gekommen sind!

Meine Frau Sandra.

- Das ist meine Frau Barbara. - Sehr angenehm!

M�chten Sie was zu essen?

Bitte kommen Sie mit. Ich bringe Ihnen sofort was zu essen.

Das sind unsere Freunde. Sidney Waxman, mein Manager.

- Das sind meine Schwiegereltern. - Sadie und Mel Whiteman.

Das ist mein Innenarchitekt Geraldo.

- Hallo - Mucho gusto.

Mein Yoga-Lehrer Baba Ranbir.

Mein Hundepsychiater Dr. Von Zimmer.

Nett, Sie kennen zu lernen, Doktor.

- Das ist seine Frau? Sie ist wei�. - Sie haben kein wei�es Fleisch.

Nicht wei�es Fleisch, wei�e Frau.

Dave, die Chinesen.

Entschuldigung...

Ich bin Dave Whiteman, Ihr Gastgeber.

Willkommen in meinem Hause, Minister Chan.

Minister Dong und alle anderen Minister und Manager.

Minister sagt, k�nnen wir das ausb�geln?

Gesch�ftswitz. Kapiert? B�gel!

Das ist sehr komisch.

- Das ist meine Frau Barbara. - Sehr angenehm.

Die sch�nste Blume im Garten.

Vielen Dank.

Wollen Sie noch mehr Shanghai-Pflaumenwein?

- Limo mit Zitrone, bitte. - Limo?

- Ich hab nicht so viel Limo. - Viele Limos...!

- Das ist meine Tochter Jenny. - Nett, Sie kennen zu lernen.

- Hier bitte. - Jerry!

Sag Minister Chan, dieser Mann a� vor drei Wochen noch Abfall.

Limo f�r alle!

F�ngst du das neue Jahr gut an?

Der Anfang ist doch gut, oder? Alles ist viel besser.

N�chstes Jahr wird's noch besser.

Orvis Goodnight wird f�r uns etwas spielen,

und im Wohnzimmer wird getanzt. Los geht's.

- Was hat sie gesagt? - Tanzen.

Mehr Power den Menschen! �Viva la revoluci�n! Ich bin Marxist.

- Radikales Linksgew�sch! - Es ist Silvester! Keinen Streit!

Willst du abnehmen? Lass es zum Arsch raus!

Hi, Dad. Ich will dir einige meiner Freunde vorstellen.

Das ist Jill und das ist Alexis.

Das ist Moses und das ist Jordan und das Kristal. Sie sind meine Band.

Du bist geschockt, aber sag erst was, wenn du nachgedacht hast.

Bis Jerry mir die Wahrheit zeigte, qu�lte ich mich.

Ich muss ich sein. Ich wei�, du verstehst das.

Denn ich liebe dich, Dad.

Jetzt bist du voll Lippenstift!

OK, wir bauen jetzt auf.

Daddy, keine Sorge wegen Max.

Dieses Androgyne geh�rt zum Erwachsenwerden dazu.

Teenager stehen unter sexuellem Druck. Das erleichtert ihn.

- Jenny... - Was?

- Hast du eben was gegessen? - Ich habe Riesenhunger.

Das ist fabelhaft! Was ist passiert?

Daddy, ich bin verliebt. Wie verr�ckt verliebt.

Du machst Witze! Toll! In wen?

Bis jetzt war keiner gut genug. Ich verglich alle mit dir.

- Sei nicht dumm. - Im Ernst.

Ich war eine bl�de Kuh, eine echte Prinzessin.

Aber sobald ich meine bl�den Vorurteile loslie�...

Na los, wer ist es?

Jerry.

- Jerry wer? - Unser Jerry. Es ist ein Wunder.

- Hast du mit ihm...? - Es ist echt ein Wunder.

Entschuldige mich kurz.

Du hast mir mein Baby weggenommen!

Ich bring ihn um! Er nahm mir mein Baby!

Ich bring dich um! Du nahmst mir mein Baby!

Ruft die Polizei!

Du nahmst mir mein Baby! Ich bring dich um!

Sag dem Minister, dass es an Neujahr in Beverly Hills

�blich ist, reinzuspringen, wenn man gl�cklich ist.

- Ruft die Polizei! - Ruft die Polizei!

Da rechnen wieder zwei ab.

Paddeln! Paddeln!

Ich bring dich um!

- Was ist los? - Tu die Zigarre weg!

Warum sind wir nicht eingeladen?

Was f�r eine Party!

Du hast mir in den Hals gebissen.

- Schei�kerl! - Du wolltest mich umbringen.

Ich wurde provoziert.

Du h�ttest mich gar nicht retten d�rfen.

Ich gab dir meine Hand und du hast reingebissen.

- Ich gab allen das, was sie wollten. - Echt.

- Linda Evans? - Hab ich nie getroffen.

- Die Schwester mit Leuk�mie? - Ich hatte nie 'ne Schwester.

- Der Ashram? - Bin mal vorbeigefahren.

- Die Politik-B�cher? - Aus einem Supermarkt.

- Was ist mit uns? - Jenny, c'est la vie...

Du hast mich benutzt, Jerry. Du hast gelogen.

Was wolltest du h�ren? Echten Herzschmerz? Echten Kummer?

Das ist langweilig. Hier ist deine Hose.

- Das ist meine Unterw�sche, Kumpel. - OK.

Hier ist das Geld von dem Iraner, als ich seinem Kid einen Apfel gab.

- Behalt's. Du gabst ihm den Apfel. - Es war dein Apfel.

Hier sind deine Sachen.

Behalte deine B�gelfabriken und Kreditkarten.

- Das nennt man Engagement, amigo. - Ich brauche es nicht.

Ja, du bist frei.

- Du bist frei, Abfall zu fressen. - Und ich kann �berall hinpinkeln.

Du k�nntest hierhin pissen, Jerry.

Dave, das hat er. Er hat �berall hingepisst.

- Wo willst du hin? - Wer wei�?

Bleib, ich mach dir einen Cappuccino.

- Geh zur�ck, Matisse! - Nein, Jerry, nimm du ihn.

Er h�rt nur auf dich.

- Abschiedsszene, die Erste. - Ich esse nie wieder was.

Komm schon, Matisse.

Wir k�nnen �berall hin... Frisco, Santa F�, Ensenada.

Ich zeige dir die besten Parks zum Schlafen,

Str�nde, wo dir die Kokosn�sse von der Palme in die Hand fallen.

Wir machen uns unseren Kalender. Wir schulden niemandem etwas.

Was ist los, amigo?

Hast du Hunger? Jerry macht uns was Gutes zu essen.

Hier ist guter Abfall drin.

Sieh dir das an. P�t�.

Das wird gut. Nur das Beste zum Mampfen f�r uns.

Hier, bei� mal.

Was ist denn los? Das ist der beste Abfall der Stadt.

Holen wir uns 'ne Tasse Cappuccino.

~ You may find yourself living in a shotgun shack ~

~ You may find yourself in another part of the world ~

~ You may find yourself behind the wheel of a large automobile ~

~ You may find yourself in a beautiful house with a beautiful wife ~

~ You may ask yourself, "Well, how did I get here?" ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ You may ask yourself, "How do I work this?" ~

~ You may ask yourself, "Where is that large automobile?" ~

~ You may tell yourself, "This is not my beautiful house." ~

~ You may tell yourself, "This is not my beautiful wife." ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Same as it ever was ~

~ Water dissolving ~

~ Water removing ~

~ There is water at the bottom of the ocean ~

~ Remove the water ~

~ Carry the water ~

~ Remove the water ~

~ From the bottom of the ocean ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ Into the blue again, into the silent water ~

~ Under the rocks and stone, there is water underground ~

~ Letting the days go by, into the silent water ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ You may ask yourself, "What is that beautiful house?" ~

~ You may ask yourself, "Where does that highway lead to?" ~

~ You may ask yourself, "Am I right? Am I wrong?" ~

~ You may say to yourself, "My God! What have I done?" ~

~ Letting the days go by, let the water hold me down ~

~ Letting the days go by, water flowing underground ~

~ Into the blue again, after the money's gone ~

~ Once in a lifetime, water flowing underground ~

~ Into the blue again, once in a lifetime ~

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