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Original subtitles

DIE KIRCHE VON HEROD

-Wie sieht es unten aus, Pater? -So wie oben, so auch unten.

Belebt und blutig, mein Kind.

Genau wie ich�s mag, Pater.

"50-j�hriger, gutbest�ckter B�r

spielt [L�cke] f�r dein Happy End."

-Wie hei�t das Spiel gleich? -Oh... "F�ll meine L�cke aus."

Ich lese 'ne Telefonsex-Anzeige aus dieser erotischen Illustrierten vor...

-Es gibt noch Telefonsex? -Ja, ich wei�, ist voll 80er.

Also, was soll ich genau tun?

Das fehlende Wort erraten.

"F�ll meine L�cke aus" - in diesem Satz.

-Der Gag funktioniert auf zwei Ebenen. -Eher auf gar keiner.

Also?

"Gutbest�ckter B�r spielt..."

�h...

Keytarre.

-Keytarre? -Ein Keyboard,

-gespielt wie eine Gitarre. -Ist das ein Euphemismus?

Nein, ein Instrument.

-Wieso eine Keytarre? -Du sagtest, es sei 80er.

Nein... Leite ich hier 'ne Sitzung der Anonymen-Alzheimer-Patienten?

Das w�re dann wohl ein Treffen der Anonymen Anonymen.

-Los, zeig's ihm! -Auf ihn!

Schlag zu!

Kill! Kill! Kill!...

WETTE AUF RAWBONE - T�TUNG IN RUNDE 3

Null Tote.

Auf wen soll ich nur wetten?

Gut, "dreckig".

Endlich. "50-j�hriger, gutbest�ckter B�r

spielt dreckig f�r dein Happy End."

Schalld�mpfer-Selfie.

Nigel in die Arena. Nigel in die Arena.

Nigel, die Arena sauber machen, aber pronto. Pronto!

-Sorry, konnte den Eimer nicht finden. -Heute war viel los.

-Du musst 20 Leichen eint�ten. -Ja...

Vergiss nicht, nach dem Eint�ten k�mmerst du dich um die Gl�ser. Jeremiah out.

-Aber du meintest... -Nicht jetzt, Nigel!

Sehr gut.

Dave.

Verzeihung, sorry. Wenn Sie vielleicht etwas...

So, genau. Da rein geht's...

Und jetzt nur noch kurz drehen. Das passt schon fast...

Jetzt haben wir's, noch ein wenig.

Hey.

Alles klar, Gary? Wie geht's deiner Mutter?

Das freut mich. Dr�ck den Knopf.

Okay, kein Ding. Verzeihung.

Gleich soweit. Nur noch ein bisschen... Ja, genau so geht's.

Und los. So, jetzt aber.

Ganz sch�n ungezogen. Dir w�re fast das Hauptereignis entgangen.

Ich bin das Hauptereignis.

Ein Gl�ck!

Du �bertriffst dich selbst, TickTack.

Die Blonde bleibt.

-Der Zotteltrottel schwirrt ab. -Nein.

"Nein" ist, wie man Vater mir einbleute, das letzte Wort, das du von Toten h�rst.

-Ja, Mr. Requin. -"Nein" ist ein Wort,

das bestimmt viele zu dir sagen wollen, nicht wahr, Kleiner?

Nur willst du's nicht h�ren.

Nein, ich will dich nicht anfassen.

Nein, Jeremiah ist kein Zotteltrottel.

-�berreiz es nicht. -�berreiz du es nicht!

H�r genau zu. Wahrscheinlich h�rst du diese Wahrheit nur einmal von einer Frau.

Ich bin nur interessiert an deinem Geld.

Eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung.

Du lieferst wertlose M�nner, die bis zum Tod k�mpfen.

Ich liefere dir wertvolles Einkommen, um die Frauen zu bezahlen,

die lieber tot w�ren als dich anzufassen.

Ich kann euch M�nner, Frauen, Jungen und M�dchen liefern.

Ich brauche Kerle, die k�mpfen k�nnen. M�nner vom Milit�r w�ren gut,

die niemand vermisst, wenn sie nicht mehr da sind.

-Du hast echt Eier. -Eier zerbrechen. Ich nicht.

Deine Anonymit�t ist garantiert. Niemand kennt die Namen der Kunden,

au�er mir und meinem Boss. Niemand kennt das Passwort,

das all die Namen sch�tzt, au�er mir.

-Null Tote. -Hard Eight hat so einen Ehrenkodex.

Wie soll ein Mann, der nicht auf Befehl t�ten kann, auf Befehl sterben? Hm?

Wir nehmen Einfluss.

-Er geht unter in Runde drei. -Falls er so lange durchh�lt.

Rawbone wird unerbittlich sein.

Also wird Hard Eight drei lange Runden �berstehen m�ssen.

Wo hast du Rawbone gefunden?

Mein Vater hat ihn bei einem Kartenspiel gewonnen und mir ausgeliehen.

Ich habe meinem Vater gesagt, ich bringe ihn heil zur�ck.

Mach mich nicht zum L�gner.

GESAMTGEWINN

Wir hatten nie die Gelegenheit, mal zu plaudern. Bist 'n guter Kerl.

Alles, was du tust, wei� ich zu sch�tzen, Nige.

Das bedeutet mir viel, danke.

Denk daran, nur bis zur Dritten. Nicht vorher, nicht danach.

Ich wei�, das schmerzt. Du hasst es, zu verlieren.

Wenn das schiefgeht oder unserem Gesch�ft schadet...

Wenn du unserem Gesch�ft schadest,

werden wir ihr schaden.

Chrissy.

Unsere Augen und Ohren sind �berall.

Am Anfang habe ich dich etwas gefragt.

Vermisst dich jemand, wenn du nicht mehr da bist?

Du sagtest Nein.

Du hast dich entschieden, zu l�gen.

Und nun bleibt dir nur noch eine Entscheidung:

Du stirbst. Oder sie stirbt.

Diese Namen, alles Leute, die ich get�tet habe.

Ich habe noch Platz f�r deinen Namen. Genau hier.

Ah ja. Soll ich ihn dir buchstabieren?

Ja!

T�tet nicht die G�ste!

Pater Arkancide, mein Wort in Gottes Ohr:

Hard Eight stirbt durch Ihre Hand.

DER HERR GIBT

SERENA: TUT ES!

Ah, du verdamm...

-Gut, dass ich mitgeh�rt habe, was? -Rache ist 'ne wundersch�ne Schlampe.

-Wer ist da? -�h, Polizei. �ffnen Sie die T�r,

aus Ihrer Wohnung sind wohl Schreie gekommen.

Schreie? Ich habe keine geh�rt.

-Noch nicht. -Bitte...

Bitte nicht. Nein, nein, bitte.

Bitte nicht schie�en!

Ist die Schlampe tot?

Oh, ich...ich dachte, du seist Happy.

Nein, schon klar, du bist nicht happy.

Hard Eight kommt nicht an...

Was?

Unsere Leute erwarten ihn. Keine Sorge, ich bringe das in Ordnung.

Ich liebe dich.

Ich will mein Geld zur�ck - was ich gesetzt habe,

-was ich h�tte gewinnen sollen. -Bitte...

Halt deinen Mund! Deinetwegen kann ich das Versprechen an meinen Vater nicht halten:

-Dass ich ihn in einem St�ck zur�ckbringe. -Na ja, das geht schon noch...

Oh, ich muss die Beerdigung zahlen. Wei�t du, was so ein gro�er Sarg kostet?

Du stiehlst mein Geld, machst mich zum L�gner.

Nenn mir nur einen einzigen Grund,

wieso dir TickTack nicht dein verschissenes Herz rausrei�en soll!

Ich nenn' dir zwei:

Mein Knie tut weh. Ich habe Unterleibskr�mpfe.

Ich will mich irgendwo verkriechen und...

Jetzt verstehst du's. Die Blutung h�rt und h�rt nicht auf.

Der dumpfe Schmerz im Kreuz geht gar nicht mehr weg.

Und dazu hin und wieder

so ein Stechen.

Und der Kopf schmerzt, aber so richtig.

Ich empfehle ein Schmerzmittel und einen sch�nen langen Schlaf.

S��e Tr�ume.

Und was machen wir mit dir?

-Fuck. -Ich bin offen f�r Neuverhandlungen.

Ich kenne das Gesch�ft.

Ich wei�, was Sie brauchen.

Nicht so lospreschen, Cowboy.

EINGEHENDER ANRUF

-Ist Hard Eight tot? -Nein, aber deine Jungs.

Und du wirst ihnen bald folgen. Ihr h�ttet Chrissy nicht t�ten d�rfen.

Bis bald, Serena.

Jeremiah, sag allen, sie sollen das Eierschaukeln einstellen.

Hard Eight kommt zur�ck.

Das wird eine spa�ige Nacht.

-Polizei Hickshill. -Er hat alle get�tet.

Und jetzt, jetzt will er mich umbringen. Helfen Sie mir!

Ich hei�e Serena Marcos und leite den Knuckledust Club...

-Nein, er ist hier. -Wie lautet Ihre Adresse, Miss Marcos?

Ach, Schei�e... Oh fuck...

Ich krieg's nicht... Mann.

H�r auf zu zappeln!

Wie bl�d kann man...

Idiot.

-Jetzt sollte ich hinten sitzen. -Gut f�r mich.

-Na toll, wir scheinen die ersten zu sein. -Wie kann das sein?

-Remond erwartet uns hier, hat sie gesagt. -Hooper, du bist erst einen Monat dabei.

Aber wenn du mit mir im Einsatz bist, musst du das Unerwartete erwarten, klar?

Beobachte mich. Sauge meine Erfahrung auf.

-So wirst du es weit bringen, Junge. -Deine Frau muss jetzt auch hinten sitzen.

Jackpot. Ich bin seit zwei Jahren verheiratet.

-Also ist sie die Richtige. -Nein, wenn es richtig gut l�uft,

habe ich einmal in der Woche Sex, einmal.

Und jetzt rate mal, wann das stattfinden sollte.

-Heute Abend. War deine Frau sauer? -Keine Ahnung, sie hat heute Kochkurs.

-Was geht, Redmond? -Das ist eine schei� Razzia, ihr Idioten!

Ich stehe mit dem SWAT-Team um die Ecke

und ihr zwei Clowns k�ndigt uns lauthals an. Verpisst euch!

Sie war netter, als sie noch geraucht hat.

MacCready, hab' Sie gar nicht kommen h�ren.

-Versuch's mal mit Comedy, Bob! -Also, bei eins rammen wir die T�r ein.

Drei, zwei, eins!

Drei, zwei, eins!

Eins! Eins!

-Wo ist die schei� Ramme? -Haben wir nicht dabei.

-Ihr vergesst die Ramme? -Wir haben die Ramme nicht, Memme. Ma'am.

-Ram Ma'am. -Sag nicht mehr Ramme!

-Der klobige T�r�ffner aus Metall fehlt. -Sag einfach Ramme!

-Er war gegen Ramme. -Ich ramm' dich gleich...

-Wie, ihr habt Bolzenschneider? -Sie wollten doch eine Ramme.

Wir haben hier den Super-Pingelig-Mann. �ffnet die verschisssene T�r!

UND ICH NEHME ES

Hier ist 'ne �berwachungskamera. Die ist aber kaputt.

Hooper muss da mal etwas zaubern. Aber bevor er das macht,

soll ich hoch zu ihm in den f�nften Stock. Er hat da wohl was gefunden.

-Keine Bewegung, bitte! Polizei! -Sie haben das Recht zu schweigen.

Alles, was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden.

Hast du "Keine Bewegung, bitte!" gesagt?

UNBEKANNT

Bin gleich zur�ck.

Du bleibst.

Kein Wort �ber ihn. Er muss reden, bevor Keaton von der Razzia erf�hrt.

-Wo ist die Chefin? -Keine Nachrichten gesehen?

Sie bekommt wieder 'ne Auszeichnung.

-Eine Ehrung... -"Frau des Jahres", na klar.

...und bek�mpft Verbrechen. Applaus f�r meine fr�here Schulkameradin,

die Frau des Jahres: Chief Inspector Katherine Keaton.

Ein wichtiger Durchbruch!

Hu, was ist das auf seinem Arm?

Ich wei�, was das ist.

Schweigen sagt manchmal am meisten.

-Hooper, gehen wir rein. -Ich? Da rein? Nein, wieso?

-Ich brauche 'nen b�sen Cop. -Bin ich ein b�ser Cop?

Ja.

-Redmond, hol die Beweismittel. -Klar doch.

Dein Schweigen wird im Knast sehr gut ankommen. Was tust du da?

Wie du siehst, mein Kollege hier will dich nicht physisch einsch�chtern.

Er kann dich nicht verm�beln.

Ich dagegen schon.

Und auch die Jungs im Knast.

Er trickst dich nicht aus, Cleverness und Charme sind nicht seins.

Auf Partys kriegt er nie eine Frau ab. Er wird gar nicht erst eingeladen.

Aber bei Computern, da kennt er sich aus.

Die liebt er.

Er rettet die Aufnahmen, die beweisen, dass die Leichen heute deine sind.

Genau das wollte ich dir eben sagen, Mac.

Ich habe einige �berwachungsbilder wiederhergestellt,

Bro.

-Was soll das Gehampel? -Ich spiele den b�sen Cop.

Du ziehst es echt durch.

Ich will doch nur...

-Ich gratuliere, Ma'am. -Drauf geschissen. Wieso kam kein Anruf?

-Ich bin selbst aktiv geworden, Ma'am. -Sie verarschen mich wohl, Sergeant.

-Ich will einen Bericht. -Ein Notruf lieferte die Adresse,

nach der wir gesucht haben. Als wir ankamen, waren alle tot.

Bis auf einen. Kein Name, keine Fingerabdr�cke im System.

-Nur ein T�rschl�ssel... -Wer hat angerufen?

-Eine Serena Marcos. -Serena Marcos?

-Ist sie auch hier? -Noch nicht.

Wir �berpr�fen noch die Leichen.

Folgen Sie mir.

El Spacko sagt dir nur, dass es mir egal ist, ob du singst.

Schei�egal.

Die Narbe von deinem Tattoo hat 'ne interessante Form.

-Wo hast du gedient, Marine? -Sie wollten zu meiner Task Force,

ich wollte einer Polizistin bei ihrer Karriere helfen.

Ich bin weder Ihre Feindin noch Ihre Freundin. Ich bin Ihr Boss.

-Respektieren Sie das, Sergeant! -Tut mir leid, Ma'am.

Noch eine Respektlosigkeit, dann tut's Ihnen wirklich leid.

Ich dulde keine L�gner, unter gar keinen Umst�nden.

Und jetzt holen Sie mir die �berwachungsaufnahmen!

Sag was oder sag nichts! Ich habe genug, um dich hinter Gitter zu bringen.

Der Knast ist nichts gegen die sieben Ebenen der H�lle, wo ich herkomme.

Falls ich �berhaupt in den Knast komme.

Oh, keine Sorge. Ich wei� alles N�tige �ber dich.

Ich wei� mehr �ber dich als du �ber mich. Rechtsh�nder?

-Ja. -Wichser.

-Ja. -Deine Frau geht fremd.

Ja. Woher wei�t du das?

Arschl�cher.

Los, raus.

-Ich erwarte eine Erkl�rung. -Er hat nicht geredet.

-Er hat nicht geredet? -Das hat er nicht.

-Hat der Angriff etwas gebracht? -Oh, er hat zuvor was gesagt,

-aber nicht das, was wir brauchen. -Deshalb die Attacke mit dem Stift.

Ja, weil er Mac ausgetrickst hat.

Haben Sie irgendeine n�tzliche Information erhalten?

Er ist ein Wichser und Macs Frau betr�gt ihn.

Das Tattoo, an dem er rumkratzt, ist vom Milit�r.

�ber sein Regiment kriege ich seinen Namen.

Dann an die Arbeit.

Sie betr�gt mich mit diesem schei� Koch.

Seit zwei Jahren ist sie in dem Kochkurs und es schmeckt immer noch schei�e.

Guten Abend, Mister...?

Ein Versuch war's wert. Ich bin Chief Inspector Katherine Keaton

und f�hre ab jetzt Ihre Befragung durch.

Da Sie anscheinend Houdini sind, ergibt es wohl keinen Sinn,

Sie wieder anzuketten.

Ich bin brav.

Dann k�nnen wir uns zivilisiert unterhalten, nicht wahr?

Klar, auch wenn ich's nicht gewohnt bin.

Verpiss dich, Hooper! Check seine Narbe!

-Was ist los? -So sicher, wie Hooper Jungfrau ist,

-war unser Mann Soldat. -Woher wei�t du das?

-Der kommt schon beim H�ndchenhalten. -Nicht Hooper, die Narbe.

-"R.M.". -Royale Marines Commando.

Checkt nach denen, die rausgeflogen sind. Stolze Marines behalten ihre Tattoos.

Das wei� ich, mein Dad hat seins st�ndig hergezeigt.

Wahrscheinlich wirkt es auf Sie nicht so, aber ich will Ihnen helfen.

Jetzt wollen Sie einen Draht zu mir finden?

Geduld ist eine Tugend, die ich sehr sch�tze.

Ist Serena Marcos ein geduldiger Mensch?

Hier, ich habe noch etwas gefunden.

Willkommen zur�ck, Judas. An deiner Stelle w�re ich abgehauen,

aber Verr�ter sind nicht f�r ihren Scharfsinn bekannt.

Nachdem Guy Fawkes das Attentat auf Jakob I. vergeigt hatte,

starb er als Hochverr�ter.

Er wurde geh�ngt, seine Eier wurden ihm abgeschnitten, er wurde ausgeweidet.

Nach heute Abend,

nach dem, was du getan hast,

w�re das noch zu gn�dig.

Doch Fawkes war schlauer als du. Bevor sie ihn ausweiden konnten,

sprang er vom Schafott und brach sich den Hals.

Du solltest dir von diesem Feigling eine Scheibe abschneiden.

Steck dir das Eisen in den Mund und dr�ck einfach ab.

Sie zu t�ten, war ein Fehler.

Das war nicht ihre Welt.

Es ist meine Welt. Du hast sie da reingeholt.

Das ist allein deine Schuld.

Dein Tod oder ihrer. Das ist der Deal gewesen.

Wieder ein gebrochenes Versprechen. Gut, dann sterbt ihr heute Abend beide.

Serena?

Serena!

Ich habe ein Ohr f�r Pistolen.

Sie fl�stern mir zu.

Willst du wissen, was sie jetzt gerade sagen?

Dass du Stimmen h�rst und 'ne Therapie brauchst?

"Schie� mich ab.

Ich bin geladen."

-Und wenn ich schneller bin? -Dann t�tet er dich.

Oh... Okay.

Ich habe Miss Serena versprochen, dass wir 60 Sekunden lang k�mpfen.

Also runter mit der Waffe und heb die F�uste.

Ich verspreche dir, wenn die Zeit um ist,

wirst du um eine Kugel betteln.

Jeder wei�, man kann niemandem trauen, der 60 Sekunden f�r viel h�lt.

Wenigstens kommt Geld rein.

Wir haben Geld. Mach ihn tot.

Ist Serena Marcos eine Freundin von Ihnen?

Sehe ich aus wie jemand, der viele Freunde hat?

Ist sie tot?

Ich fand's immer schwierig,

Namen Gesichtern zuzuordnen. Gesichtern und Leichen.

Oh, das w�re so toll, ein paar Gesichter zu finden.

Wir finden immer nur Gliedma�en, R�mpfe, Sch�del.

Verpackt und vergraben wie eine makabre �berraschungst�te.

Serena Marcos und ihre Leute vom Knuckledust-Club

lassen uns nicht die Leichen finden, damit ihre Familien

damit abschlie�en k�nnen.

Sie, die anderen, vielleicht sogar Sie

schneiden und zerst�ckeln die K�rper der Toten in winzig kleine St�ckchen.

Schlagen ihnen die Z�hne aus. Verbrennen die Fingerspitzen.

Ich sollte ihn verh�ren. Ich habe den Anruf entgegengenommen,

den Durchbruch erzielt. Und ich war zuerst vor Ort.

-Was hast du gemacht? -Ich habe seine Fingerabdr�cke

durch die Milit�rdatenbank gejagt. Wow, das ist...

Das ist weit �ber meiner Gehaltsklasse.

-Hooper, kommst du da rein? -Ich habe keinen Zutritt.

Das war nicht die Frage.

Oh, okay, Baby.

Dann lassen wir's jetzt mal...krachen!

Swipen, swipen! Hallo, swipe rechts!

Ah, ein Match! Nettes Bild. Meins ist auch von meiner Mum.

Lust auf 'n Treffen? Cool, echt fett. Ich hol' dich um sechs ab.

Wow! Wie alt ist dein Profilbild? Ja, die Sonne ist gemein.

Hey ho, spring auf! Mountainbike, f�nf G�nge. Gehen wir romantisch essen.

Wer braucht Kerzenlicht, wenn wir Neon haben?

Jedes bisschen H�hnchen in diesem Eimer ist Tofu aus Freilandhaltung.

Mmh, kommst du mit zu mir? Mum ist im Krankenhaus, grauer Star.

Wir haben den Keller ganz f�r uns.

Oh, gef�llt dir das? Oh ja, zieh deine Firewall aus.

Dein Mainframe ist so zart. Dein Passwort gesch�tzter Sicherheitszugang ist so eng!

Oh ja. Oh, falsche Stelle? Zeig's mir, Baby, ja, genau.

Oh komm schon. Ja, hier, Baby. Ja, gib's mir. Ja, oh ja!

Mum! Du bist zu fr�h zur�ck, ich kann nicht aufh�ren. Mach weiter, ja, so!

Komm schon! Genau...da!

STRENG GEHEIM - ROY BRODIE EIGENM�CHTIGE ABWESENHEIT VON DER TRUPPE

Na, wer ist jetzt 'ne Jungfrau?

-Du. -Aber richtig.

F�r immer.

-Er war ein Kriegsheld. -Ja, "war" ist das entscheidende Wort.

SICHERHEITSVERSTOSS

Hickshill-Poli... Okay, Mister.

Ein sehr w�tender und lauter Colonel Vaughn ist unterwegs

und sammelt Brodie in genau 60 Minuten ein.

Warum arbeitet ein Kriegsheld da, wo sie Veteranen t�ten?

Hooper, schick die Beweise auf mein Handy. Ich fahre noch mal hin,

wir �bersehen etwas.

-Druck Brodies Akte aus. -Oh, wir sollten Keaton warnen.

Vor ein paar Monaten fand Mac einen Unterarm mit einem Tattoo.

Siobhan stand da, eingraviert auf dem Griff eines g�lischen Schwerts

�ber einer Regimentsnummer. Das f�hrte uns zu einem Sergeant Jimmy James.

-Schon mal geh�rt? -Namen, Gesichter. Nein.

Nachdem seine Frau Siobhan an Krebs starb, wurde er obdachlos.

Die Depression kroch zur Hintert�r rein,

die eine posttraumatische Belastungsst�rung aufgerissen hatte.

Irgendwann erwischt es uns alle.

Seine Identit�t zeigte uns, dass die Obdachlosen,

viele davon Kriegsveteranen, von unseren Stra�en verschwinden.

Das gef�llt mir nicht. Diese M�nner haben Besseres verdient.

Deshalb will ich Serena und deshalb sollten Sie mir helfen.

Die haben mein Mitgef�hl.

Aber Mitgef�hl ist nicht Serenas St�rke, eine kostenlose Warnung von mir.

Alles zu Captain Roy Brodie.

-Das ist nicht alles. -Ich wei� jetzt, wer er ist.

Sie wissen, wer er war. Das verr�t mir absolut nichts �ber das Hier und Jetzt.

-Es gibt Videos von seinen Morden. -Schon besser.

-Irgendwas Neues von Serena? -Sie lebt wahrscheinlich noch.

Oh, und Brodies Vorgesetzter, Colonel Vaughn,

will ihn in einer Stunde hier abholen.

-Woher wei� er, dass wir ihn haben? -Eine Markierung in der Milit�rdatenbank.

Hooper hat Mist gebaut.

-Sonst noch was? -Nein, Ma'am.

Wir sollten Keaton warnen. Vaughn sagte, das sei eine milit�rische Angelegenheit.

Jeder, der seinen Soldaten befragt, wird auf der Stelle rausgeworfen.

GROSSER �RGER

Keine Ausreden mehr, du hast eine Aufgabe heute.

Los jetzt, bring ihn zum Schweigen!

Ich habe dir gesagt, das ist meine Welt.

Und ich kontrolliere alles in ihr.

Verfickt noch mal.

Das "fick" bleibt stumm.

Fangen wir noch mal an.

Ich bin Chief Inspector Katherine Keaton.

"Guten Abend, Chief Inspector. Ich bin Captain Roy Brodie."

Ein Deserteur.

-Warum sind Sie abgehauen? -Oh, ich bin nicht abgehauen.

-Den Druck nicht ausgehalten? -Druck?

Sie haben keine Ahnung.

Sie sehen die Leichen, nicht die Tat. Wir schon.

Bestimmt hart zu ertragen.

Was soll ich sagen? Dass ich gebrochen bin?

Nicht dar�ber reden kann?

Nein. Ich kann ganz offen dar�ber reden.

Ich bin stolz, ein Bootneck zu sein.

Ich trug die Uniform mit Stolz.

Einige von uns kommen nach Hause und k�nnen sich nur schwer wieder eingliedern.

Als w�re es besser, wir w�ren in einem Leichensack zur�ckgekehrt.

Wenn es denn noch ein Zuhause gibt.

Ich konnte nicht mehr unter meinem Namen arbeiten.

Ein bisschen Schwarzarbeit, Freiwilliges, solche Sachen.

F�r einige von uns wurden die Stra�en, die wir besch�tzt haben, unser Zuhause.

Wir existierten nur noch in unseren...

In ihren K�pfen.

Es f�llt schwer,

Befehle zu erteilen,

sogar dir selbst, wenn du gewohnt bist, sie zu bekommen.

-Sie haben doch Befehle gegeben, Captain. -Viele.

Einmal weigerte ich mich, da starb einer.

Und doch gebe ich immer noch ihm die Schuld daran.

-Wer hat Schuld? -Major Vaughn.

-Sie meinen Colonel Vaughn. -Bef�rdert?

�berrascht mich nicht. Wenn Sie meinen Namen kennen,

wei� er, dass ich hier bin.

Er war's, der mich an meinem Job gehindert hat.

-Er hat sie nicht am T�ten gehindert. -Mein Job war nicht das T�ten.

Ich sollte besch�tzen.

Die Unschuldigen.

Mein Regiment.

Meine Soldaten. Mein Land.

Ein Land, das ich liebe.

Aber mich liebt es nicht mehr, seit ich hier wieder angesp�lt wurde.

So ist der Krieg.

Im Krieg sterben M�nner.

M�nner -

ja.

Jungen -

nein.

Meine K�nigin, du fehlst mir so sehr.

Ich werd' dich kaputtlieben, wenn ich heimkomme.

�h, sag meinem Jungen, dass Daddy bald heimkommt.

Und dass ich ihn unendlich vermisse.

Dr�ck ihn von mir.

Und sag der Erbse in dir, dass ich sie kaum erwarten kann.

Ihr helft mir durch die Tage hier.

Ich vermisse euch alle, wie verr�ckt.

Benchy.

Geht das so, Cap?

-Du liebst sie, Private? -Ja. Schei�e, ich liebe sie, Cap.

"In Liebe,

Benchy."

Die Fl�che hab' ich wieder gestrichen.

-Danke, Cap. -Und jetzt schleich dich.

-Major. -Vaughn. Von Geburt an bef�rdert.

-Hau schon ab, Kleiner. -Er kannte unsere Namen nicht.

F�r ihn waren wir schon Leichen auf einem Stapel. Reine Statistik.

-Was verschafft mir die Ehre, Major? -Unsere Jungs so furchtlos,

-das kam gut an. -Wen haben Sie befragt, den Feind?

Das ist fake. Kein Soldat mit Verstand, der sein Hirn im Sch�del behalten will,

w�rde drau�en ohne Kopfschutz herumlaufen.

Keiner hat Angst in diesem Gesicht gesehen.

Wir sollen keine Angst zeigen. Aber wir haben sie.

Die Premierministerin will mehr Bilder wie dieses ver�ffentlichen.

Dann soll sie selbst da rausgehen, mit Lichtschutzfaktor 40.

-Sie will zeigen, dass wir siegen. -Wir verlieren Soldaten.

-Der Befehl kommt von ganz oben. -Und derjenige ist nicht ganz dicht.

Ich sage meinen Soldaten nicht, sie sollen sich opfern,

damit irgendein Elfenbeinturm-Schn�sel, der nur die Kinder anderer Leute opfert,

Mami und Papi zeigen kann, dass er zu Unrecht K�nig eines Reichs ist, Sir.

Das ist eine Anordnung, Captain.

Die ich nicht befolge, Major.

Er befahl Bench, aus dem Lager zu gehen

und mit ein paar Kindern Fu�ball zu spielen, f�r ein Foto.

Er sagte ihm, ich h�tte befohlen, dass er ohne Ausr�stung rausgeht.

Er hat mir vertraut.

Sein letzter Gedanke war, dass der Befehl von mir kam.

Dass ich ihn get�tet habe.

Er war noch so jung.

Ein Kind.

Aber Vaughn wird das auch nie vergessen.

Wenn er in den Spiegel sieht, wird er an mich denken.

Genauso wie an den Gefreiten Lee Bench.

Die Quittung f�r die L�ge.

Das wird er nie wieder los.

-Wo kam das her? -Ich will's nicht wissen,

-woher das alles kommt. -Und ich nicht, wohin das alles f�hrt.

Oh nein. Es geht weiter.

AUSGANG - KEIN WIEDEREINTRITT

F�r meine Killertruppe reicht nicht nur ein Dildo und ein Grinsen.

Er ist gerade mit einem Dildo und einem Grinsen dran vorbeigekommen.

Touch�.

Wie alt war Soldat Bench?

17.

Mein Sohn Noah war im gleichen Alter bei seinem ersten Einsatz in Afghanistan.

-Ist das unsere Verbindung? -Das ist der Grund,

weshalb Sie verstehen, warum ich den M�nnern helfen will,

die Sie Ihr Auftraggeber t�ten l�sst.

-Wo ist er jetzt stationiert? -Bromley-Friedhof.

Sprengbombe bei einer Routinepatrouille.

Da drau�en gibt es keine Routine.

Wo war er stationiert?

Afghanistan.

-Wo genau? -Kandahar.

Wann ist er gestorben?

-Vor zwei Jahren. -Da war ich auch dort.

Er war da nur f�r einen Monat.

Ein Monat reicht.

Diese toten Veteranen erinnern mich jeden Tag an ihn.

Ich konnte ihn nicht besch�tzen, aber

vielleicht kann ich die anderen retten. Oder Sie.

Mich kann keiner mehr retten.

Einen toten Sohn zu erfinden, ist echt abgefuckt.

Wow! Er geht immer weiter. Ich frage mich, ob Brodie es lebend herausschafft.

-Was? -Ob er's �berlebt.

�h... Das...

Was?

-Oh, ver... -...fluchte Schei�e!

-Langsam mach' ich mir Sorgen. -Ich habe das im Griff.

Killer-Team in Position.

Jeremiah, kann ich aufs Klo gehen?

Nicht jetzt, Nigel. Er kommt.

Du kannst pissen gehen, nachdem du ihn umgelegt hast, klar?

Ihr seid eine Killertruppe, verdammt!

Lust auf 'ne kleine Dr�hnung, Nigel?

Nein danke, Mann. Hab' das Zeug nie angefasst.

�berraschung, Arschgesicht!

-Au Backe. -Was hast du jetzt angerichtet?

Wei� nicht, gar nichts. Hab' wo draufgedr�ckt, aus Versehen.

-Du warst ein Versehen. -Sagt das meine Mum?

Bring's wieder zum Laufen, du Idiot!

18 Monate? Ja, ich bin �berrascht. Denn rein rechnerisch gesehen

hast du w�hrend 75 Prozent unserer Ehe fremdgebumst.

Wir werden getrennt.

Nein, wir trennen uns nicht. Hier unten ist schlechter Empfang, ich...

Was? Nein, Donna, durchgehen lasse ich's dir auch nicht.

Detective, ich bin Soko Allen Shaw. Man sagte mir, Sie suchen eine tote Frau.

Ich kann nicht w�hlerisch sein.

Sie meinen, Ihr Verd�chtiger hat die von Ihnen gesuchte Serena Marcos get�tet?

Tja, vielleicht. Es w�re ihm durchaus zuzutrauen.

Ich k�nnte ihn aber packen, wahrscheinlich.

-Sie sind verheiratet. -Verheiratet, innerlich tot -

kommt aufs Gleiche raus.

Ich habe ein Foto Ihres Verd�chtigen gesehen.

Es passt zu jemandem, der mir heute begegnet ist.

An einem Tatort vor dem hier. Mehrfache Schusswunden.

-Sieht nach einem Profi aus. -Darf ich mal?

Redmond, ich habe wohl Brodies Trigger. Ich sende dir gleich die Einzelheiten.

Wir alle l�gen, Roy. Jeden Tag.

Um andere zu verletzen, um genau das zu vermeiden,

um uns selbst zu sch�tzen.

Davor, wer wir sind, was wir sind.

Ich glaube, Sie l�gen schon so lange,

dass Sie selbst nicht mehr wissen, wer Sie sind.

Ich denke, der stolze Soldat, als der Sie sich selber gerne sehen,

w�re angewidert vom Zivilisten Roy Brodie, hm?

-Geht es Ihnen darum? -Mehrfache Schusswunden, aus der N�he.

-Lassen Sie sie los, Brodie! -Schon gut. Mir geht's gut. Alles okay.

Waffe runter, oder es ist das letzte Mal, dass Sie sie erheben, Sergeant.

Na los.

Raus.

Reden Sie mit mir, Roy.

Hm? Was ist passiert?

Ich habe Chrissy nicht get�tet. Ich bin ein Killer, ja.

Aber ich bin kein M�rder.

Das ist alles meine Schuld. W�re ich nur in der Dritten zu Boden gegangen,

h�tte meine Strafe angenommen und w�re gestorben,

dann k�nnte sie noch leben.

Nein, ich dachte, dass...

Nein, ich dachte, dass Hotlips mich am Telefon geh�rt hat,

mit Chrissy, vor zwei Tagen.

Oh, er hat es Serena gesagt. Darum wusste sie,

dass ich die erste Regel gebrochen hatte: L�g sie nicht an.

Und gleichzeitig habe ich die zweite Regel gebrochen:

Niemand darf auf dich warten, wenn du heimkommst.

-Hi. -Hey.

Also, letzte Nacht...

Letzte Nacht.

Waren wir uns nicht einig, nicht zu sagen: "Ich liebe dich"?

-Noch nicht. -Noch nicht?

Ich finde, wir sollten uns nicht dem Druck beugen,

-ein Paar wie jedes andere zu sein. -Sind wir denn ein Paar?

�h, na ja... Ich meine...

Das klingt doch sch�n.

Aber du hast recht... Wir sollten nicht eins dieser Paare sein,

die sich st�ndig "Ich liebe dich" sagen. Das ist doch eklig.

Die sind so schlimm.

Ich hoffe, diese "Ich liebe dich"- Sache ist jetzt gekl�rt.

Also, ich werde niemals sagen:

"Ich liebe dich."

-Schwindler. -Niemals, versprochen.

W�re ich Serena doch nie begegnet.

Es war reiner Zufall.

Wissen Sie, nachts arbeitete ich als T�rsteher,

tags�ber in 'ner Obdachlosen-Unterkunft.

Happy und Hotlips kamen eines Morgens an, auf der Jagd nach neuem Hackfleisch.

Ich bat sie, zu verschwinden. Sie wollten nicht h�ren,

also war ich dann nicht mehr so nett.

Sie haben sich bei Serena ausgeheult.

Daraufhin wollte sie mich kennenlernen.

Jeremiah bot mir widerwillig einen Job an und

ich brauchte das Geld.

Nach oben?

Jetzt nicht, Nigel.

Wichsfresse.

Kriege ich einen Kaugummi?

Ne, die schmecken dir nicht. Sind scharf, die �tzen dir das Hirn weg.

Hotlips, Happy, ab mit euch nach oben. Du kommst mit mir.

-Wo finde ich diese Serena? -F�r dich immer noch Miss Serena,

du Bauer. Sie wartet auf dich da drin.

Barry.

Das ist der letzte Halt auf der Knuckledust-Tour. Nicht allzu schick,

aber hier passiert die Magie.

Welche Magie passiert denn da drin?

Das ist mein B�ro. Niemand betritt es ohne Aufforderung.

Kugelsicher. Hab' ich selbst gebaut.

-Kugelsicher... -Ich werde besch�tzt.

So wie du, wenn du f�r mich arbeitest.

Ich verlange nur, mich nicht zu bel�gen. Das ist die einzige Regel,

die in der Knuckledust-Familie gilt.

Hast du Kinder, Eltern, Geschwister, Haustiere, einen Partner, Kaffee?

Wieso? �h, ja, bitte. Schwarz, kein Zucker.

Hey, Kaffee.

Weil es alles verkompliziert.

Wenn du 'nen Kampf verlierst oder stirbst, m�ssen wir dich verschwinden lassen.

Und wenn dich jemand vermisst oder nach dir sucht,

-erschwert es das Gesch�ft. -Ich habe nichts und niemanden.

Das passt ja gut.

Er ist taub. Und strohdumm.

Gut, dass er stark ist, sonst w�re er ein toter Dodo.

Nein, er w�re nur 'n Dodo. Die sind l�ngst ausgerottet.

Oh, clever. Ein richtig cleverer Wissenschaftler. F�r 'n Arsch.

Reden wird �berbewertet, Kumpel.

Wie du siehst, kommt dabei manchmal Schei�e raus.

Muss ich mir zum Gl�ck nicht anh�ren.

Der erste Kampf ist am Freitag. Je h�her die Wetten,

desto mehr Geld. Je mehr Siege, desto h�here Wetten.

-Der Kreislauf des Todes. -Ich t�te nicht.

Brich Knochen, lass es bluten. Ruhig weniger als die anderen,

wir wollen nur Unterhaltung.

-"Wir"? -Bitte?

-�h, Sie sagten "wir". -Oh, ich meinte das k�nigliche Wir.

-Bei Problemen wende dich an Jeremiah. -Jederzeit.

Meine Nummer ist 0800-Fickmich.

-Wohnst du noch zu Hause? -Was?

Das ist die Nummer deiner Mutter.

-Ne, die von deiner, Festnetz. -H�rt mal, �h,

ich will nicht von den Cops abgef�hrt werden.

Wird nicht und kann nicht passieren. Unsere Freunde sitzen nicht nur oben,

sondern an der obersten Spitze.

Und jetzt... brauchst du noch einen Namen.

Einer, auf den die Spieler setzen wollen.

Sie wollen sagen, die haben 'nen Cop in der Tasche? Aus meinem Team?

Nur einen? Die haben tiefe Taschen.

In meinem Team ist keiner korrupt.

Wenn's denn noch Ihr Team ist.

Wir m�ssen aufh�ren, uns so zu treffen.

Ach du Kacke.

Welches Stockwerk ist das?

Komisch.

-Mach's nicht so spannend. Was ist krass? -Die Zeitangabe, ist nicht von heute.

-Die ist alt. -Das ist echt komisch.

-Wo ist Ellen? -Ellen? Keine Ahnung.

Aber ich werd's wie sie machen: verschwinden, f�r immer.

Wie deine erste Frau.

Schei�e, immer sch�n nachtreten.

Ich hau dir gleich sieben Schichten Schei�e...

Sieben Schichten.

Der Knast ist nichts gegen die sieben Ebenen der H�lle, wo ich herkomme.

Sie wollen nicht blo� Serena.

Sie wollen die andere H�lfte. Das k�nigliche Wir.

Und wie k�nnen wir sie finden?

Brennen Sie nieder, was denen lieb ist, und warten Sie.

Dann werden sie im Feuer nach Ihnen suchen.

Wo beginnt man die Suche nach jemandem, von dem man nichts wei�?

Es gab Ger�chte �ber einen Metzger und seine Messer auf einem Pferdewagen.

Ger�chte, die bei Serena nachgehallt haben.

Sie hat voller Stolz davon erz�hlt, wie sie lernte,

die Leichen der K�mpfer verschwinden zu lassen, wie ein Hinterzimmer-Metzger.

Also grub ich etwas tiefer.

Was f�r eine Ironie...

Ein einfacher, hart arbeitender Mann,

dessen Sohn ihm nie von der Seite wich.

Bettelarm. Und wie viele, denen es eingebl�ut wurde,

hatten sie eine gro�e Arbeitsmoral.

Ihre Gesichter waren der herrschenden Klasse bekannt.

Die meisten von denen lebten z�gellos und starben ohne jede Klasse.

Vor ihren Fenstern bettelten die Arbeiter um Abf�lle.

Zumindest dachten das die elit�ren Fresss�cke.

Wissen Sie, dieser Kerl und sein Junge

boten einen sehr au�ergew�hnlichen Dienst an.

Nach au�en hin wirkte es wie ein normales, kaum bemerkenswertes Familienbusiness.

Aber das war alles nur ein h�bsches Schauspiel.

Der Junge hatte keine Chance.

Wenn dein Leben nur aus Geheimnissen und L�gen besteht,

wie kannst du da jemals wissen, was wirklich die Wahrheit ist?

Sie haben Theater gespielt.

Erster Akt: Alle verschwinden lassen, die dem Falschen quer gekommen sind.

Er hat�s dem Jungen beigebracht: Keine Z�hne,

keine zahn�rztlichen Unterlagen, keine Identifizierung.

Zweiter Akt: Alles kleinschnippeln, mit Geschick und Pr�zision.

Ausgew�hlte St�cke, klingelt's da? Unterarme mit Tattoos.

Der letzte Akt war die Offenbarung.

Und das Publikum applaudiert.

Aber die Geschichte endet so wie alle:

grausam.

Eines Tages legten sie sich mit dem Falschen an.

-Und der Junge? -Das Kind wurde erwachsen.

Jahre sp�ter

waren alle, die an dem Tod des Lumpensammlers beteiligt waren,

ausgel�scht.

Spitzel wurden verpfiffen, Gesch�fte abgefackelt.

Es gab Verhaftungen.

Wer in den Knast spazierte, kam im Leichensack wieder raus.

Und das hatte was mit dem Jungen zu tun?

Jeder Leiche wurde ein St�ck rausgeschnitten, das dagelassen wurde.

Um zu zeigen, wer der Tote war.

Ein Tattoo, ein Ringfinger.

Eingepackt in Packpapier, mit einer Schnur,

direkt neben der Leiche.

Genauso wie's Daddy getan hat.

Sie erz�hlen verdammt gut Geschichten.

Ich hoffe sehr, dass ein paar auch wahr sind.

Ja, ich auch.

Hoffentlich hast du dir die H�nde gewaschen.

Komm rein!

-Was ist passiert? -Kokain.

-Kein Schei�. -Nein, nur Pisse.

-Ich konnt's nicht mehr halten. -Aber...

-Wieso bist du hier? -Ich habe mich totgestellt

und als Brodie aufs Klo ging, der Gl�ckliche,

-bin ich heimlich raus und verduftet. -Verduftet.

Du wei�t schon, du h�ttest auch die andere Richtung nehmen k�nnen.

Oh ja. Hab' ich nicht dran gedacht.

Nicht jetzt, Nigel. Zieh dich...einfach um.

Du stinkst. Geh!

FUNDSACHEN

Ein Stockwerk entfernt.

Im Aufzug. T�te ihn!

Wenn er dir nahe kommt, erledige ich ihn selbst.

Wenn Hard Eight mir nahe kommt, bist du l�ngst tot, Jeremiah.

Jetzt mach schon, leg ihn um!

-Ich rauch' eine. -Hast du nicht aufgeh�rt?

Ich h�re nie auf.

Wir m�ssen das nicht tun, Alex.

Heute nur Tombstone.

Ich k�mpfe hier nicht gegen dich.

Du bist mein Freund gewesen. Danke.

Freunde sagen nicht Danke.

Aber sie sagen: "Es tut mir leid."

Es tut mir leid.

Okay, ihr nietet Brodie um, sobald Tombstone aus dem Weg ist.

Ihr lasst ihn hier nicht durch. Los!

Hallo, S��e.

Schei�e! Fuck!

Die Weihnachtskanone und die Geburtstags-Berettas sind weg.

-Meine Oma wird ausrasten. -Nicht jetzt, Nigel.

Ach du heilige Schei�e.

Tombstone sa� hier, direkt vor ihnen.

Stellt sie kalt!

Stirb!

-Wo ist Serena? -In ihrem schei� B�ro!

Sieh mich nicht so an! Du hast gesagt: "Sieh nach in den Fundsachen!"

Ich habe auf die Schutzwesten gezeigt!

Ich bin nicht dein verfickter Schei�sklave zum Auslachen!

"Oh, seht euch Nigel an, er hat sich mal wieder vollgestrullt."

Unglaublich!

H�r zu. Ich komme jeden Tag hierher, f�r ein Gehalt,

das meine Oma f�r einen Witz h�lt. Ich habe kaum die Miete f�r ihren Keller!

Essen tu' ich an der Tankstelle, Benzingeld kriege ich nie ersetzt...

-Nicht jetzt, Nigel! -Alles, was ich mir erwarte,

ist Respekt f�r die ganze Arbeit, die ich hier leiste!

Was willst du? Gangster des Monats? Einen Kuss von der K�nigin?

Du bist hier nur 'n Schl�ger!

Wie wir alle.

Es gibt keine Auszeichnung f�r einen, der seine Hosen einkackt.

Arsch des Tages, so kann ich dich jeden Tag auszeichnen.

Ich bin ein freiberuflicher Arsch! Ich wei�, was ich tue, schei� drauf.

-Ich gehe in die Gewerkschaft... -Nicht jetzt, Nigel. Ist ja gut.

Ist ja gut.

-Was hat er vor? -Echt widerlich!

St�ndig zieht er sich das Zeug aus dem Maul und schmiert es irgendwo hin.

Unter dem Tisch klebt ein Berg.

BOMBENSICHER?

Kugelsicher.

Das ist kein Kaugummi.

Mist.

Bringst du jetzt einen coolen und zugleich komischen Einzeiler?

Nein.

Ich hatte noch keinen konkreten Plan f�r den Moment, wenn ich vor ihr stehen w�rde.

Ich war einfach nur...

Ich sp�rte das Brodeln unter meiner Haut.

In meinen Adern pulsierte Rache.

Ich wollte, dass sie den Schmerz sp�rt, den Chrissy sp�ren musste.

-In jenem Augenblick. -Was haben Sie getan, Brodie?

Ich kam wieder vom Weg ab.

Das hatte sie echt drauf.

Ihr Sirenengesang lockte mich ein weiteres Mal in den Abgrund der H�lle.

Ich wickelte ihr Haar ganz fest um meine Finger.

Jedes Mal etwas strammer.

Es f�hlte sich falsch an, und es war falsch.

Aber die richtige Art wollte sie ja nie.

Ich habe Chrissy geliebt.

Aber diese Welt,

das war ein anderes Leben. Ein anderes Ich.

Als w�re ich wieder im Krieg.

Dieser Mann konnte nicht in der wahren Welt existieren. In Chrissys Welt.

Mit meinen Wunden kam ich klar,

aber ich konnte nicht neben ihr liegen.

Sie mit Blut unter den Fingern�geln ber�hren.

Sie h�tte es nie verstanden.

Und wenn ich ehrlich bin, wollte ich das auch nicht.

Serena verstand es. Serena liebte diese Seite an mir.

Sie liebte es, im Bett die Blutkruste von meinen Kn�cheln zu kratzen.

Wann fing das an?

Ich wollte, dass der Boss wei�:

Jedes Mal, wenn er bei Serena war, war ich schon eine Stunde vorher da.

In ihr, auf ihr, �ber ihr.

Sie liebte die Gefahr, sie hat jede Sekunde davon genossen.

Und sie war offen f�r alles, M�nner, Frauen.

-Wieso hat sie das getan? -Serena war das Gesicht.

Als der Hammer fiel, ging sie unter.

Sie f�hlte sich benutzt und schutzlos.

-Und sie hasste den Boss daf�r. -Hat sie Ihnen gesagt, wer der Boss ist?

Nein, noch nicht. Sie hat mich besch�tzt.

-Wieso? -Weil sie mich liebt.

Und ich liebe sie. Ich liebe... liebte sie beide.

-Ich konnte sie nicht t�ten. -Sie hat die Polizei auf Sie gehetzt!

Sie benutzt Sie. Sie k�nnen sie nicht retten.

Sie werde lange in den Knast wandern, Roy.

Sie hat das Gleiche verdient! Helfen Sie mir! Reden Sie mit mir, bitte!

-Sie hat echt die Polizei verst�ndigt? -Ja.

Ich werde mit Ihnen reden, nur mit Ihnen. Aber...

Colonel Vaughn, nehme ich an? Ich bringe Sie zu Ihrem Soldaten.

Serena spielt mit Ihnen.

Es gab keinen Befehl, Chrissy zu t�ten, das war sie!

Denken Sie nach! Sie hat Sie rekrutiert.

Das Gesicht des Unternehmens ist sie, weil sie das Unternehmen ist.

-Sie hat den Mord beauftragt. -Sie wird mich hier rausholen.

Sie hat's versprochen.

Wir nehmen das Geld und verschwinden dann.

Wenn sie auf Sie wartet, dann nur, um alle Beweise zu beseitigen

und den Job zu beenden. Deshalb hat sie uns angerufen,

damit wir Sie holen. Sie sind der letzte Zeuge,

der letzte Beweis,

Helfen Sie mir!

Seien Sie ein Held! Wie Noah, Bench, Jimmy.

Sie sollen nicht umsonst gestorben sein.

Sie liebt Sie nicht, sie liebt niemanden.

Sie hat angerufen, sie hat Sie reingelegt. Sie wollte, dass wir Sie finden, Roy.

Sie hat gesagt, ich soll die Festplatten und die Kameras zerst�ren

und dann zur�ckkommen.

Ich dachte, ich h�tte genug Zeit, aber dann...

Ihr Anruf, das kommt unerwartet.

Wo ist Serena?

In der Wohnung von Chrissy und mir.

Ich wollte ihn aufhalten, Ma'am.

Los, aufstehen, Soldat.

Sie wissen sicher noch, wie ein Vorgesetzter zu gr��en ist.

Sie haben sich nicht ver�ndert. Aber das werden Sie.

-Ich behalte Sie im Auge, Junge. -Er ist unser Hauptverd�chtiger.

Er ist Ihr letzter Verd�chtiger. Ihre Entlassung

liegt um neun Uhr auf Ihrem Schreibtisch.

Ich habe Ihrem �ffchen gesagt, dass jeder, der meinen Soldaten verh�rt,

fristlos rausgeschmissen wird.

-Muss ich was unterschreiben? -Sie k�nnen ihn am Empfang austragen.

-Sie haben hier keine Zust�ndigkeiten. -Ich habe �berall Zust�ndigkeiten.

Haben Sie...irgendwas aus Brodie rausbekommen, Ma'am?

Allerdings. Die waren uns immer einen Schritt voraus.

Dann haben wir endlich eine Spur.

Und mein Team tut alles, um es zu versauen.

Ich bin die einzige, der ich noch trauen kann.

Ich habe noch eine Nacht in diesem Job.

Und da werde ich den Fall abschlie�en.

Weg mit ihm, jetzt!

Jetzt ist Keatons Zeit gekommen.

Der Teilnehmer ist leider nicht mehr erreichbar.

Fuck!

Los, los, los.

Hier ist Keaton, hinterlassen Sie eine Nachricht.

Fuck!

-Hallo? -Keaton ist in Schwierigkeiten.

Sie geht nicht ran, wollte wohl einer Spur folgen.

-Hooper soll sie tracken. -Der ist weg. Telefon tot,

Beweise weg. Ich, glaube, er hat Brodie und zwei Soldaten in die Luft gejagt.

Hooper? Dieser Spacko?

Er hat jeden unserer Schritte beobachtet. Den Trottel gegeben, uns verarscht.

Jetzt zieht er die Schlinge zu.

Wir haben noch ein paar Schwimmer im Zeugenpool,

vielleicht hat einer Informationen �ber ihn.

Bis dahin ist Keaton auf sich allein gestellt.

Brodie?

Du hast mir gefehlt, Baby.

Katherine? Es tut mir so leid...

Mir tut es leid.

Dass ich dich je geliebt habe.

Ich muss Ihnen applaudieren.

Eine Sondereinheit einsetzen, um sich selbst zu entlarven.

-Sie...Sie sind verhaftet. -Serena war auf der Flucht.

Sie brauchte Schutz.

Einen Mentor. Einen Partner.

Um nicht zu sagen, ein k�nigliches Wir.

-Sie verbinden mich nicht mit Serena. -Brauche ich auch nicht.

Das macht Serena.

Heutzutage sind �berall Kameras.

Katherine? Es tut mir so leid...

Mir tut es leid.

Dass ich dich je geliebt habe.

Sie hat mich erschossen.

Ich glaub's nicht.

Passwort.

Wissen Sie, wie weit nach oben das reicht?

Die t�ten mich vor dem ersten Namen.

Ich t�te Sie, wenn Sie es nicht tun. Das Passwort f�r die Konten, bitte.

-Sie wollen ihr Geld? -Wir brauchen ihr Geld nicht.

Aber es tut ihnen weh. Sonnenlicht ist der wirksamste Schutz.

Wenn die Namen bekannt werden, haben Sie keine Zeit mehr f�r Sie.

Zur Polizei geht's da lang. Denken Sie nicht mal daran, wegzulaufen!

Fragen Sie nach Redmond oder MacCready. Gute Cops in miesen Zeiten.

KONTOINHABER Alles klar.

Bald wird�s allen klar sein.

Was habe ich Ihnen je getan?

Sie haben ein gutes Ged�chtnis. Kennen Sie noch Ben?

Ben?

Wurde in Ihrem Club zerlegt. Ein Auge wurde ihm ausgeschlagen.

Tot. Entsorgt. Keine Beerdigung. Keine Familie.

-Clubregeln. -Er war mein kleiner Bruder!

Ich erinnere mich nicht.

War nur ein Spa�. Ein kleiner Spa�.

Endlich mal ein "Mord ist ihr Hobby"- Ende, bei dem alles erkl�rt wird.

Ach, Leute wie Sie glauben immer, es sei was Pers�nliches.

Das Pers�nliche war es, weswegen Sie erwischt wurden.

Sie und Ihre Freunde haben guten Menschen schlimme Dinge angetan.

F�ttern mit einer Hand, Kehlen aufschlitzen mit der anderen.

Nun, ich und meine Kumpel,

wir tun schlimmen Menschen schlimme Dinge an. So wie Ihnen.

Wie edelm�tig. Aber die Leute, f�r die ich arbeite, sind unantastbar.

Ihre Namen wurden gerade online gestellt. Sie sind also angetastet.

Wieso haben Sie nicht alle auf einmal im Club hochgejagt?

Verwesung stinkt, Geld nicht.

Wenn sie leben, die Spur des Geldes, ihre Panik -

das f�hrt uns zu Freunden nach ganz oben.

-Wie sind Sie blo� dahintergekommen? -Spielt keine Rolle.

Wir fanden heraus, dass Sie obdachlose Veteranen aus den Unterk�nften holen.

Also half ich in einer aus und wartete, bis Ihre Jungs shoppen kamen.

Nachdem ich Hotlips Ego eine Abreibung verpasst hatte,

wusste ich, dass er aus Rache baldm�glichst zu Serena rennen w�rde.

Diese hei�en Lippen lassen Schiffe auf Grund laufen.

Er hat ein privates Gespr�ch zwischen mir und Chrissy mitgeh�rt.

Mir war klar, dass Serena Ihnen Befehlen folgen w�rde.

Ich dulde keine L�gner, unter gar keinen Umst�nden.

Ich verlange nur, mich nicht zu bel�gen. Das ist die einzige Regel,

-die in der Knuckledust-Familie gilt. -Brich sie nie, sonst brechen wir dich.

Und dann...

Unsere Augen und Ohren sind �berall.

...meine fr�here Schulkameradin:

Chief Inspector Katherine Keaton.

Katherine.

Chrissys Tod verschafft mir einen plausiblen Grund f�r einen Amoklauf.

Ich schalte die Kameras und jeden im Geb�ude aus.

-Bis auf Serena. -Polizei Hickshill.

Ich hei�e Serena Marcos und leite den Knuckledust Club... Oh nein. Er ist hier.

Ein Freund von mir passt gut auf Serena auf,

w�hrend ein anderer Freund... mich im Auge beh�lt.

Keine Bewegung, bitte! Polizei!

Bei MacCready nutzte ich seine beiden Schw�chen.

-R.M.. -Sein Stolz auf Vaters Milit�rdienst

und jede h�bsche Frau.

Wir f�ttern Redmond mit Infos,

die meine Geschichte st�tzen und die sie weitergibt

an Sie.

So glaubw�rdig, dass Sie mir jede einzelne L�ge abkaufen.

Aber Sie wurden gesehen. Ihr existiert alle.

Man wird euch suchen.

Oh, wir sind tot. Ist schon erstaunlich,

was du mit einem Jeep, Semtex und drei Leichen so alles anstellen kannst.

Man wird Sie erkennen.

"Polizeichefin leitet einen Menschenh�ndler-Drogenring-Kampfclub."

Gr��ere Story als ein toter Soldat.

Die sterben jeden Tag. Und niemanden k�mmert es.

Das sollte es.

Tut es aber nicht.

Mein Vater sagte immer: "Mische nie Gesch�ftliches mit Vergn�gen."

Ich war eine alte N�rrin.

Zu glauben, jemand, der so sch�n ist, k�nnte so etwas...lieben.

Oh, sie hat Sie geliebt.

Doch dann sah sie, wie leicht es Ihnen fiel, Sie zu t�ten.

Dieser Akzent...

Wie eine Zigarette, nachdem man aufgeh�rt hat.

Sie wissen, es wird sie umbringen, aber es f�hlt sich so verdammt gut an.

Wann wussten Sie, dass ich es bin?

Hooper fand raus, dass es Ihre Einheit ist.

Er hat Sie mit Serena verbunden. Wir mussten sie gegeneinander ausspielen.

Aber was war die Verbindung? Mutter - Tochter? Eher nicht.

Also gesch�ftlich? Schon eher. Liebhaber?

Wir hielten's klassisch. Eifersucht funktioniert immer.

Ich hab' mir geschworen, ich werde mich nicht von Gef�hlen leiten lassen.

Mein Vater ist mit uns von East Kilbride nach East London gezogen,

nachdem Mum weg war.

Er versprach, auf mich warte ein besseres Leben.

Aber er hat seine Versprechen nie gehalten.

Mein Vater wollte mich nur besch�tzen,

indem er mich vor den Menschen versteckte.

Eine Herangehensweise, die mich gut auf das vorbereitete, was kommen sollte.

Ein Wolf im Polizeipelz.

So wie ich hatte auch mein Vater ein Auge f�r die Ladies.

Und Eleanor Smythe-Keaton war eine Lady.

Ich wartete drau�en,

w�hrend er bei ihr drinnen das ein oder andere Rohr verlegte.

Sie war die einzige seiner Liebschaften, die mit mir redete.

Konnte keine eigenen Kinder kriegen.

Also hat sie mich aufgenommen.

Das war f�r mich eine Gelegenheit, um mich neu zu erfinden.

Ich lernte, mich zu benehmen wie die feinen Pinkel in den Privatschulen.

Ich kam in diesen heiligen Hallen mit mehr Kriminellen in Kontakt

als je zuvor mit meinem Vater.

Denen, die alles haben, wird noch mehr gegeben.

Denen, die nichts besitzen, wird alles genommen.

Mein Schulmotto.

Wieso ein Bulle?

Ich war nicht skrupellos genug f�r die Politik.

Also, Sie und Serena waren nie...?

Nein, nie.

Diese Geschichte, das mit dem Sex...

Glauben Sie nicht alles, was Sie sehen und h�ren, Ma'am.

Sie haben mir alles genommen, Brodie. �h...

Ist Ihr Name �berhaupt Brodie?

Ich werde wohl nie erfahren, wie Sie wirklich hei�en.

Ich glaub's nicht, dass Sie unbewaffnet hergekommen sind.

Bin ich nicht.

Was?

Wer sind Sie, hm?

Aufwachen.

Aufwachen!

-Mir tut es leid. -Sie sind ber�hmt.

Mir tut es leid.

Und am Arsch.

Dass ich dich je geliebt habe.

Ich mach' den Papierkram, sprich du dich mal mit deiner Frau aus.

Ne, ich fahre zum Revier und plaudere etwas mit unserer Ex-Chefin.

Ist 'n gro�er Fall, da ich will alles wissen.

Au�erdem sagt Donna immer, ich h�nge zu sehr an kleinen Dingen.

Sie hat sich wohl get�uscht.

-Ist es erledigt? -Ja, er ist platt. Endlich.

H�r zu, �h, es tut mir leid, dass ich heute so grob war.

Verzeihst du mir, Big Trouble?

Nat�rlich, Little China. Wie der alte Jack immer sagt...

Ach du Schei�e.

Ihre Namen sind ver�ffentlicht. Verstecken ist nicht mehr.

Jetzt beginnt die eigentliche Jagd.

Jetzt, Nigel. Jetzt.

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