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Original subtitles

Nenne zwei Teile des Fruchtblatts einer Blume.

Narbe und Griffel.

Gut.

Und warum sind Blumen farbig und duften?

-Damit sie schén und Iiebenswert sind? -Nein.

Um Insekten anzuziehen.

Also... Um sie zu zerstéren!

Ein Teil der Blume muss sterben, damit der Rest zu einer neuen Frucht wird.

Gut?

Lara!

Lara!

Da sind immer noch Wildblumen!

DerAImanach hat doch einen spéten Herbst vorausgesagt.

Ich kann's nicht glaubenl

68 Tage, jetzt nur noch 12, bis Charlotte hier ist.

Ist das nicht komisch?

Es hat sich ewig angefflhlt und jetzt ist es fast da!

Ja...

Es wird dir gut tun, eine Geféhrtin zu haben,

wenn nichts anderes deine Tagtréume beendet.

Nun, ich weifs schon genau, was wir alles machen, wéhrend sie hier ist.

Tatséchlich?

Ich weifl Miss Fontaine.

Heb das bitte auf!

Charlotte und ich kénnen unsere Kleider tauschen!

Hm.

Lara, ich weir!» du bist aufgeregt.

Aber dein Vater wére nicht erfreut fiber solch untétiges Geschwétz.

Wo gehen Seelen hin?

Die Guten gehen nach oben.

Auf die Berge?

Noch wetter.

In den Himme|!

Hast du Charlotte einen Begrimungsbrief geschrieben?

Du hast noch Zeit vor dem Abendessen.

HOCHACHTUNGSVOLL, DEINE LARA

Danke, Margaret.

Herr, wir danken dir fur diese Gaben deiner Grofizijgigkeit.

Und... so wie du frilher fur uns gesorgt hast...

mégest du auch fur unser restitches Leben sorgen.

So wie du fur uns sorgst...

im ewigen Leben.

Amen.

Hm.

-Was ist das? -Gar nichts.

Hm.

Wir haben darijber gesprochen.

Das sind keine Bilder fur eine junge Dame!

Hast du nichts zu sagen?

Du hast ein Buch...

von deinem Vater genommen ohne zu fragen.

Du hast es behalten fur Gott weil'3 wie Iange.

Du hast es versteckt. Du wusstest also, dass es falsch war...

und hast es dennoch getan.

Steh auf!

Hénde!

Sieh mich an.

Ich werde insténdig fur dich beten, Lara.

Beten, dass dich diese Bilder nicht im Traum verfolgen.

Du spielst mit dem Feuer, Lara. Du und deine Iinke Hand!

Ihr spielt mit dem Teufel!

Bete auch du insténdig!

Beta'.!

Bete, Lara!

Nies' am Freitag, das Leid' schon naht

Niest du am Samstag

Die Lieb' dich erwarf

Nies am Sonntag

Dir Sicherheit such'

Der Teufel begleit' dich dein Tag ist verflucht

Gefahren dir drohn'

Nies am Dienstag, ein Kuss ist dein Lohn'.

-Guten Morgen. -Ich gebe ihn wetter. Danke.

Hier ist ein Brief fijr Sie.

-Was ist Ios? -Charlotte ist krank geworden.

-Schreiben sie, was ihr fehlt? -Hm.

Nur, dass sie den Besuch absagen mijssen.

Ich werde es ihr sagen!

Wijrden Sie? Danke!

TEURE CHARLOTTE, ICH HOFFE DIESER BRIEF...

Hast du gebetet?

Du bist furchtbar enttéiuscht, nicht wahr?

Aber du Versxehst den Grund, Oder'?

Es ist meine Schuld!

Nein!

Charlotte wurde krank!

Es wére unverantwortlich, jetzt zu reisen!

Sie wére bald hier, aberjetzt...

Sie hatten recht.

Ich rief den Teufel.

-Es ist wegen mir. Es ist wahr. -Shhh...

Hey...

Nein, nein, nein, nein!

Hm...

Oh, Lara!

Befolg' meine Regeln...

...und alles wird gut. Mh?

Alles wird gut.

Ich Iasse den Teufel nicht ins Haus.

Mach dir keine Sorgen!

Ich werde fur dich sorgen, Lara.

Dich immer beschutzen.

Du bist immer etcher bei mir. Verstehst du?

Das ist Von deiner Mutter.

Ich dachte... du willst es vielleicht haben.

Halt...

Die Brosche und der Pelz mijssen zusammen bleiben.

Frag nicht wieso.

Sie wollte so manche Eigenheiten nicht hinterfragt wissen.

Nicht mal in ihrerAbwesenheit.

Gute Nacht.

Hm.

-Geht es dir gut? -Tl'Jr, T'L'nr, Tflr, Tl'Jr!

Vorsicht o'er Rahmen! Der Rahmen!

-Pass auf die Stufe! In Ordnung. -Ja, Mr. Bauer. Armes Ding.

Das war's.

Bringt sie rein!

-Geht es ihr gut? -Ganz vorsichtig.

-Atmet sie? -Geht es ihr gut?

-Pass auf. -Nehmen wir die restliche Treppe.

-Was ist mit dem Kutscher? -Ich weil3 es nicht!

Lasst ein Licht brennen. Vielleicht sucht er nach Hilfe!

Geh zurijck in dein Zimmer!

Lara!

Armer Bursche!

Einfach Pech, denke ich.

Ob hier wohl irgendwelche Dokumente Iiegen?

Sie ist aufjeden Fall retch, das sieht man!

Vielleicht finden wir einen Familiennamen!

-Sehn' wir spéter nach! -Ja.

Sie scheint génzlich unversehrt!

Sie atmet regelméflig.

Keine Knochenbrijche?

Es scheint so.

Was sollen wirjetzt tun?

Sie benétigt Ruhe.

Félle wie dieser...

brauchen Zeit.

Tupfen sie ff inf Mal am Tag Wasser auf ihre Lippen.

Etwa so.

Bitte bleiben Sie alle ruhig.

Ich bin Dr. Renquist.

Kénnen Sie sprechen?

Wie viele Menschen kénnen Sie in diesem Raum sehen?

Sie steht unter Schock!

Keine Angst!

Es gab einen Vorfall heute Nacht, vor dem Haus.

Eine Kutsche ist verunglijckt.

Darin war ein Médchen...

in deinem Alter.

Ihr Zustand war kritisch, als sie hier ankam.

Sie war bewusstlos, dann unféhig zu sprechen,

aber der Doktor denkt, sie schafft es.

So Gott will. Sie braucht nur Ruhe.

Ruhe und Frieden.

Also bis wir etcher sind, wer diese junge Dame ist,

bleibt sie hier als unser Gast.

Sie ist im Zimmer am Ende der éstlichen Treppe untergebracht.

So weit entfernt wie méglich vom... Geschehen im Haushalt.

Es ist unerlésslich, dass sie nicht gestért wird.

Sie ist in einem bedenklichen Zustand, also frag nicht, ob du zu ihr darfst.

Lara!

Lara!

Auch wenn da keine Linien sind, musst du so tun, als wéren da welche.

Zum Beispiel?

Na Ios.

Frag schon.

Seit derAnkunft unseres Gastes tréumst du vor dich hin.

Und auch, wenn ich deine Anteilnahme verstehe...

scheint es, als wolltest du etwas wissen, also nur zu. Frag!

Haben Sie Charlotte je getroffen?

Hab' ich nicht.

Denken Sie das Médchen Von dem Unfall ist...

Charlotte?

Nein, tu ich nicht.

Wieso?

Dein Vater hat die Duvals getroffen. Er wflrde sie erkennen.

Warum denkst du, sie wére Charlotte?

Ich dachte...

ein Wunder wére geschehen und...

vielleicht ging es Charlotte schon besser,

oder sie ist immer noch krank und sie hat beschlossen sich...

wegzuschleichen und sprang in die Kutsche, um schnell herzukommen.

Sie zwang den Kutscher so schnell zu fahren, wie er konnte, damit sie...

schnell hier ist und deshalb passierte der Unfall.

Vielleicht war sie so aufgeregt und entschlossen, herzukommen, class...

das passiert ist.

Sie und Vater wollten es verheimlichen, weil klar war, dass sie nicht kommt...

und wollten mich nicht enttéuschen.

Oh, Kind.

So ist es nicht gewesen, Lara!

Deine Fantasie ist mit dir durchgegangen.

Wir wissen nicht wer sie ist, das versichere ich dir.

Auch nicht, wer der Kutscher ist.

Gott hab' ihn selig.

Hast du ein Gedicht gewéhlt, um deine Rhetorik zu verbessern?

-Ich dachte an ein Sonett. -GroL3artig!

Schén und einfach.

Geh doch schon in dein Zimmer...

...und fang damit an. Ich habe noch viel zu tun.

Miss Fontaine?

Miss Fontaine!

Sind Sie in Eile?

Wie geht's der Patientin?

Ihr geht's tadellos.

Bis auf, dass sie nicht spricht.

Sie klingen fast enttéuscht.

Im Vergleich zum armen Kutscher, wijrde ich sagen...

sie hatte himmlisches Glijck.

Sagt man dazu nicht héllisches Glijck?

Dafijr ist sie zu hflbsch.

Sagen Sie, warum sind Ménner davon so Ieicht zu beeindrucken?

Ich nicht.

Nicht?

Nein.

Ich sehe denselben Teufel dort im Bett Iiegen, wie Sie, Miss Fontaine.

Seien Sie nicht albern. Das sehe ich nicht.

Sie ist nur ein Kind, genau wie Lara.

Ich scherze nur.

Vielleicht bekommt Lara nun doch...

eine Spielgeféhrtin anstelle...

-von Charlotte. -Und was ist mit Charlotte?

Nun, es gab Geruchte.

Welcher Art?

Aberglaube.

Aber...

fur so etwas gibt es Ieider keine Medizin.

Miss Fontaine, in diesen Zeiten...

...w'a'1re es schwer, jemand anderen zu finden, der eine Fremde aufnimmt.

Lara, hast du...

Geht es dir gut?

Ja.

Sie haben mich nur erschreckt, sonst nichts.

Hast du schon gebetet?

Wir sollten gemeinsam beten...

fur das arme Ding.

Gut.

Gute Nacht!

Warum sperrt mich deine Familie hier ein?

Zu deiner Sicherheit.

Sehr geféhrlich dieses Haus, nicht wahr?

Du bist nicht aus der Gegend, oder?

Ein Médchen aus der néichsten Stadt, Charlotte Duval...

sollte fur ein paar Monate hier bleiben.

Es scheint als ob...

...sie nicht die einzige ist.

Du hast mir gar nicht deinen Namen gesagt.

Erinnerst du dich an deinen Namen?

Wir mijssen dich ja irgendwie nennen.

Wéihle.

Ich kann dir keinen geben.

Sicher kannst du.

Das hast du doch schon oft gemacht.

Fischen und Végeln und so...

Nie einer Person.

Du hast selbst gesagt, ihr mi jest mich irgendwie nennen.

Valerie?

Clarissa... Carmilla.

Claire.

Carmilla.

Carmilla.

-Ich sollte zurilck ins Zimmer. -Warte.

Du darfst das niemandem sagen!

Das werde ich nicht.

Unser Geheimnis.

Sie spricht.

Sie spricht.

Sie kann sprechen, Miss Fontaine!

Sie kann sprechen!

Ich bin Miss Fontaine.

Gouvernante in diesem Haus.

Dem Bauer-Anwesen.

Wir wollen dir helfen.

Bei deiner Genesung und...

deine Familie zu finden.

Hast du verstanden?

Wie fijhlst du dich?

Nun...

Weif3t du, was mit dir geschehen ist?

Wie du hergekommen bist?

Wie ist dein Name? Fangen wir damit an.

Kannst du dich wenigstens...

daran erinnern?

Ja.

Und wie Iautet er?

Carmilla.

Nun, Carmilla, weifst du beispielsweise, woher du kommst?

Wer deine Familie ist?

Das alles ist so verwirrend.

Ja natijrlich.

Nun, hier bist du jedenfalls etcher.

Ich habe... einige Erledigungen in der Gegend zu machen.

Du bleibst hier, bis wir dich zu deiner...

Familie bringen kénnen und hoffentlich...

kehrt deine Erinnerung in der Zwischenzeit zurflck.

Wie gijtig!

Gut.

Muss ich in diesem Zimmer bleiben?

Ich versteh deinen Eifer, aber du solltest ruhen.

Vielleicht morgen.

Kein Grund zur Eile.

Nach dem was war...

Shhh.

Willkommen.

Ich habe ihr eines von Laras Kleidern gegeben.

Ich hoffe, das ist in Ordnung.

Oh! Oh!

Bring uns doch bitte Tee Margaret!

Nun...

Mr. Bauer ist...

gegenwértig abwesend.

Er wird alles tun, um deine Angehérigen zu finden.

Wir sind erfreut fiber deine schnelle Genesung

und bringen dich bald nach Hause.

-Nicht wahr, Lara? -Darf ich Carmilla den Garten zeigen?

Ja, aber said rechtzeitig zurijck zum Tee, bitte.

Miss Fontaine sagt, oben auf den Hijgeln sind Gréber.

Sie nennt sie Seelen Gréber. Man sagt...

dahin gehen gefallene Engel, wenn sie aus dem Himmel verbannt wurden.

Man sagt, die Geister treiben dich in den Wahnsinn

und bringen dich dazu...

Zu was... bringen sie dich?

Dich zu verletzen.

Oder Schlimmeres.

-Hast du je einen berilhrt? -Himmel, nein!

Miss Fontaine verbietet mir, hinzugehen oder auch nur hinzustarren.

Sie weiB viel Cuber solche Dinge.

Tatséchlich.

Dieses Kleid...

sieht an mir nicht so aus.

Ich zeige dir etwas Lustiges.

Hab' keine Angst!

Atme!

Atme tiefer!

Tiefer!

Und jetzt schneller!

Schneller!

Halt die Luft an!

Was war das?

Du warst ohnméchtig.

Jetzt du bei mir.

Ich habe es dir bereits gesagt!

Lass nicht flberall deinen Plunder Iiegen.

Du weifst ganz genau, wie ich dartlber denke!

Méchtest du gar nichts essen, Carmilla?

Du musst ganz ausgehungert sein.

Margaret hat einiges auf sich genommen, um etwas Warmes zuzubereiten.

Iss jetzt!

Dein Aug zu preteen, die Stirn zu beschaun'.

Zweihundert, zwei. Zweihundert Jahr fijrjede Brust.

Wohl dreifligtausend bis zum Schluss.

Ein Jahr gleichwohl ein jedes Stuck.

Ein Jahr gleichwohl ein jedes Stuck.

Das Ietzte erst wér's Herz voll Glijck. Das Ietzte erst wér's Herz voll Glijck.

Ein Jahr gleichwohl ein jedes Stuck, das Ietzte...

erst wér's Herz voll Glijck.

Auch's Grab, denk ich, hat seinen Charme.

Doch dort liegt keiner Arm in Arm.

Darum, solang noch deine Haut

so jung und frisch wie Morgentau,

solang noch deine Seele traut

aus jeder Pore Feuer haucht,

lass uns erfreun', wie's eben geht

wie Greife, die verliebt, erregt

mit einem Biss die Zeit verzehren,

die sonst so Iangsam mahlend wéhrt.

Sehr beeindruckend.

Aber du hast einen Vers vergessen.

Das ist alles sehr aufregend, nicht wahr?

Komm!

Gehen wir spazieren.

Ich weifs noch, als ich...

eine junge Frau war.

So wie du jetzt.

Da gab es...

...eine Person, die...

mir ein Gefijhl gab, das ich davor nicht kannte.

Es war ein neues Gefijhl.

Und es verwirrte mich.

Und um es zu verstehen...

dachte ich darijber nach, was das wohl sein kénnte.

Aber bevor ich es richtig verstanden hatte...

...traf ich Entscheidungen.

Und diese beeinflussten den Rest meines Lebens.

Rflckblickend weifs ich jetzt, was das Gefijhl war.

Es war Aufgeregtheit.

Nichts wetter.

Ich wflnschte, ich hétte es damals gewusst.

Hér zu.

Mach nicht dieselben Fehler wie ich.

Verwechsle nicht deine GefL'Ihle!

Nicht anfassen, Lara!

Das ist nur Natur.

Warum hat niemand davon gegessen?

Tote Tiere sind Nahrung fijr Lebende.

Haben Sie mir beigebracht.

Nicht ganz, die Lebenden sind reizvoller.

Vielleicht war es krank.

Wenn ein Tier das isst, kénnte es an derselben Krankheit sterben wie das Ding.

Hab' keine Angst!

Carmilla?

Carmi||a!

Carmilla, geht es dir gut?

Ich muss im Traum aus dem Bett gefallen sein.

Mir geht's gut.

Ich hatte auch einen Traum.

Du kamst darin vor.

Trégst du Parftlm?

Himmel nein!

Aber manchmal reibe ich an einem Rosenblatt und tu so.

-Magst du den Geruch? -Ja, wirklich schén.

Erzéhl mir Von deinem Traum...

...in dem ich war.

Man sagt, was man sich nicht traut.

Aus einem Traum zu erzéhlen, hat die meiste Bedeutung.

Denkst du, das ist auch bei Gedichten so?

Was meinst du?

Ich habe heute beim Gedichtaufsagen ein paar Zeilen ausgelassen.

-Willst du sie h6rn'? -Mhm.

Dies ist noch nicht zu weit getrieben,

wo||t' dich nicht gern geringer Iieben.

Doch h6r im Rf token, flijgelschlagend,

ich stets der Zeiten eiligen Wagen;

Und vor uns Iiegt weit ausgebreitet

die Wijste Cider Ewigkeiten.

Die Wijste "cider Ewigkeiten.

Das ist wahrhaftig schijn.

Da war...

...etwas in meinem Traum.

Ich konnte nicht atmen.

Auch im echten Leben.

Ich war wach und konnte immer noch nicht atmen.

Nicht atmen und nicht um Hilfe rufen.

Es war beéngstigend.

Es fijhlte sich an...

...als Iége da etwas um meinen Hals.

Als Iége...

Als Iége der Tod um deinen Hals.

Ja, als Iég der Tod um meinen Hals.

Siehst du?

Du kannst wunderbar atmen.

Komm!

Wo willst du hin?

Komm!

Carmilla, nein! Carmilla!

Du bist wunderschén!

Komm mit mir!

Hier hole ich meine Rosenblétter.

Halt das!

Tu das nicht!

Wieso?

-Sie will am Strauch bleiben. -Das ist albern.

Blumen mijssen gepfluckt werden.

Hér auf! Ahh!

Siehst du?

Werden wir Blutsschwestern!

Du bist wunderschén!

Hm...

Hm...

Guten Morgen.

Guten Morgen.

Carmilla ist noch nicht runter gekommen?

Nein...

ist sie nicht.

Soll ich sie wecken?

Lass sie besser schlafen.

Nach allem, was sie durchgemacht hat.

Mh.

Hast du gut geschlafen?

Ja.

Und trotzdem siehst du mijde aus.

Und blase...

Geht es dir auch gut?

Nun, vielleicht fehlt dir etwas Sonnenlicht.

Wenn es das Wetter erlaubt...

machen wir einen Spaziergang.

Nur du und ich.

Soll ich deinen Arm wegbinden, wenn du nicht selbst daran denkst?

Wo ist dein Kopf zur Zeit?

Zuerst bist du besessen von Charlottes Besuch und jetzt.

Du.

-Ich bringe die neusten, besten Trénke... -Nein, danke.

Und Balsame, Mittel und Elixiere, Magie und Illusion.

Nichts fur das schwache Gemijt.

Aber auch das kann ich wieder richten! Ganz fix ohne Tricks.

Ohh!

Ich verbinde verschiedenste Blijten...

aus eben diesem Garten...

sodass jedes zarte Fragment...

...wieder eins wird.

Ein einzelnes Blatt...

Ein einzelnes Blatt...

...kann wachsen...

...und verwandelt sich...

...neu.

Oh!

Mr. Bauer hat eine Nachricht geschickt.

Niemand hat Von einer Vermissten gehért.

-Es braucht einfach Zeit. -Ja.

Was ist mit dem Duval Médchen?

Es geht ihr schlechter.

Sie wird blasser am Tag.

Da Iiegt...

...Dunkelheit in ihren Augen.

Was ist das?

Von meiner Mutter.

Deiner Mutter?

Ja, sie starb als ich Klein war.

Die Brosche ist schén.

Du weifst, dass wir keine richtigen Blutsschwestern sind.

Ja, ich weif3.

Fur wahre Blutsschwesternschaft...

muss sich unser Blut vermischen.

Du hast meins aber ich nicht deins.

Du bist dran!

Ich habe ein dunkles Geheimnis.

Ich bin Linkshénderin.

Das ist kein Geheimnis...

...und etcher kein dunkles.

Ist es.

Miss Fontain sagt, es beschwért den Teufel.

Lara!

Steh auf!

Miss Fontain sagt, ich soll dir Essen bringen.

Lara, bitte!

Lara!

Ich erhielt einen Brief.

Dass Charlotte...

Bitte, Lara!

Ich bete fur dich!

Ich bete fur dich!

Wie viele sind es bisher?

Das ist der dritte Fall.

Und mit Lara sind es vier?

Laras Symptome sind noch zu vage fLIr solch einen Rijckschluss.

Nun, ich fand das...

...in ihrer Kutsche.

Haben Sie...

...so ein Verhalten an ihr gesehen?

Ah. Sie...

schléft ijberméflig Iang.

Sie hat ein Kreuz entfernt und...

es unter dem Bett versteckt. Ahm...

Alle sahen, wie der Hund reagiert hat bei ihrem Anblick oder Geruch.

Tiere sehen Dinge, die wir nicht sehen kénnen.

Und...

Miss Fontain, was noch?

Neulich habe ich...

...sie gefunden...

...in Laras Schlafzimmer.

Sie...

...trank Laras Blut. Ich...

Ich habe es gesehen.

Nachtzehrer!

Ich muss Mr. Bauer warnen.

Lass mich nicht allein.

Bitte!

Trotz unserer Bemijhungen, dieses Haus zu schfltzen,

scheint es, als hétte Mr. Bauer den Teufel durch die Haustflr geholt.

Dr. Renquist wird uns helfen, diesen Fehler wieder zu berichtigen.

Wir ben'c'>tigen eure voile Kooperation!

Wir brauchen eure Hilfe.

-Die haben Sie. -Und auflerdem...

...brauchen wir volles Vertrauen.

Es muss geheim bleiben...

und darf Mr. Bauer nicht zu frijh erreichen.

Sie haben mein Wort, Miss Fontaine.

Leider kénnen wir Mr. Bauer nicht um Erlaubnis bitten.

Aber glaubt mir, das ist der einzige Weg...

...um Lara noch zu retten.

Nein!

Verschwinde Nachtzehrer!

-Verschwinde Nachtzehrer! -Halt still!

Verschwinde Nachtzehrer! Verschwinde Nachtzehrer!

Verschwinde Nachtzehrer! Verschwinde Nachtzehrer!

-Verschwinde Nachtzehrer! —|ch sagte, halt still!

Fester! Fester! Verschwinde Nachtzehrer!

Noch mall Verschwinde Nachtzehrer!

Verschwinde Nachtzehrer!

Was tut ihr denn da?

Lara! Geh zurijck in dein Zimmer!

-Geh zurflck in dein Zimmer! -Hért auf!

-Lara! -Hért auf! Nein...

-H6rt auf! -Lara.

Nein...

Lara!

Halt sie fest! Bring sie in ihr Zimmer sofort!

Wane...

Komm!

Komm!

Glaubst du an die H6||e?

Nein.

Wirklich?

Den Himmel?

Nein.

Nach dem Tod?

Nein.

Was dann?

Die Wijste "cider Ewigkeiten.

-Lara. -Die glauben, du bist der Teufel.

Und was glaubst du?

Carmilla, ich habe etwas Von dir genommen.

Ich habe es bei der Kutsche gefunden.

Das ist nicht meins.

Nein, nein, nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein!

Nein...

Komm, komm! Komm, komm, komm, komm!

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