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Welcher Untertan hat den größten Wert für den König?
Der, der ein großer General wird und Liao Dong für den König unterwirft.
Er sollte gut kämpfen können. Und er sollte seinen König immer beschützen.
Der allerbeste Untertan ist der, der für seinen König sterben würde.
Hoheit! Ich darf Euch mitteilen, dass die Prinzessin im Hafen eingetroffen ist.
Mit Verlaub, es wird höchste Zeit Eure Königin kennen zu lernen.
Alle Untertanen des Hofes erwarten Euch. - Ich habe noch nicht zu Ende gespielt.
Warte draußen.
Halt an!
Han-Baek! Sie hat dir den Kopf verdreht, du siehst nicht klar!
Wie kannst du uns das antun? - Hauptmann.
Ich flehe Sie aus ganzem Herzen an. Lassen Sie uns bitte gehen.
Wenn du mich besiegst, darfst du gehen.
Ich habe keinen Appetit.
Hier! Nur einen Löffel, bitte. Ihr müsst wieder zu Kräften kommen, Hoheit.
Das wird schon, teurer Freund. - Bitte, nur einen Löffel.
Wenn du meinst.
Ein Löffel. Du bist entlassen.
Hoheit? - Ja?
Überdenkt es bitte noch mal.
Ich will von dieser Sache nichts mehr hören.
Hoheit! Als Hauptmann der Garde bin ich für Han-Baek verantwortlich.
Wenn Ihr seinen Kopf fordert, müsst ihr mich auf die gleiche Art bestrafen.
Ich habe gesagt, ich will nichts hören. - Ich flehe Euch an!
Wir grüßen dich, Hauptmann!
Tritt ein.
Oh, Han-Baek! - Bruder!
Hört mir gut zu!
Der König wird in seiner Großmut Bruder Han-Baeks Leben verschonen.
Aber das wird kein zweites Mal geschehen.
Wer Schande über die Ko-ryong bringt, der wird das mit seinem Leben bezahlen.
Jawohl, Herr Hauptmann!
Vielen Dank, Hauptmann. - Wir sind alle sehr erleichtert.
Hauptmann!
Ein großer Erfolg!
Wie haben Sie es geschafft, ihn frei zu bekommen? - Han-Baek ist einer von uns.
Wir dürfen ihn nicht wegen eines Fehlers verdammen.
Unsere Regeln sagen: Köpft den Narren, der sich mit einem Mädchen einlässt.
Der König hat das letzte Wort. - Ach, das war der König?
Wer"s glaubt, wird selig. - Bitte?
Das Urteilsvermögen des Königs wird durch Ihr Bettgeflüster getrübt, Hauptmann.
Halt!
Sprichst du noch einmal schlecht über unseren König, kostet dich das den Kopf!
Der Tee aus Geißblatt hat mir wirklich sehr geholfen.
Mein Fieber hat sofort stark nachgelassen. - Das freut mich, Hoheit.
Am besten ich bestelle noch etwas davon nach.
Sag mir, woher weißt du, dass Geißblatt bei Fieber so gut wirkt?
Mein verstorbener Vater trank den Tee immer, wenn er erkältet war.
Ah, ich verstehe.
Wie hättest du dich denn verhalten? - Hoheit?
An Han-Baeks Stelle, meine ich! Hättest du auch den Palast verlassen?
Immerhin lebt ihr beide seit über zehn Jahren hier am Hof!
Hast du nie überlegt, ob du weglaufen sollst?
So lange Ihr am Hof seid, könnte ich niemals von hier weggehen, Hoheit!
Ihre Majestät, die Königin!
Haben Sie gut geschlafen, Hoheit? - Ich grüße Sie.
Ich habe ihnen eine Arznei mitgebracht, damit das Fieber sinkt, Hoheit.
Kein Grund, sich selbst herzubemühen. - Hoheit, Ich sollte mich zurückziehen.
Mein Arzt hat sie extra für Sie zubereitet. Sie ist sehr gut.
Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit.
Wie ich höre, wird ein Gesandter aus Yuan erwartet. - Ja.
Um was könnte es dabei gehen, außer um die Frage der Thronfolge?
Ich bin deswegen voller Sorge.
Nun, voller Sorge zu sein, führt uns zu keiner Lösung.
Bei allem Respekt, Hoheit...
Vielleicht müssen Sie ihre Bemühungen in dieser Hinsicht verstärken.
Soll ich mir noch eine Konkubine holen?
Ihr wolltet mich sehen?
Ich habe gehört, Sie haben etwas getan, was ich hätte tun sollen. - Verzeihung?
Das Mädchen in Arrest, das mit der Wache durchgebrannt war...
Ich habe gehört, dank Ihrer Fürsprache lebt sie noch.
Nun bin ich Ihnen zu Dank verpflichtet, weil Sie sich für sie eingesetzt haben.
Oh nein, Majestät.
Diese Entscheidung wurde sicher vom König gefällt, weil er an Euch dachte.
Ich weiß, dass das nicht wahr ist. Und ich gebe Ihnen einen guten Rat.
Die Frage nach einem Thronerben führt zu viel Aufregung.
Ihre Dienste für den König können in solchen Zeiten missverstanden werden.
Ich bitte Sie darum, seien Sie vorsichtig.
Die Frühlingssonne ist wundervoll, Hoheit.
Wir hätten früher kommen sollen.
Es tut gut, mal aus dem Palast zu kommen.
Das Duftkissen! Ich habe es lange nicht gesehen.
Ja. Es ist Ihnen aufgefallen?
Sie haben es damals getragen, als Sie aus Yuan kamen.
Erstaunlich, dass es nach all der Zeit noch duftet.
Majestät, würden Sie für uns etwas singen? - Jetzt?
Dieses Volkslied aus Goryea, das Sie immer singen, das würde ich gern hören.
Das kommt so unvorbereitet. Ihr Wunsch macht mich verlegen.
Hauptmann Hong! Was denken Sie? Möchten Sie die Königin singen hören?
Ja. Selbstverständlich, Hoheit.
Sehen Sie? Er möchte Sie auch singen hören. Also machen Sie uns die Freude.
Meine Güte!
Wehrt sie ab!
Vorwärts, beschützt den König! - Ja!
Bring den König in Sicherheit!
Bring mir mein Schwert! - Hoheit!
Bring es her! - Hoheit!
Du begleitest die Königin. - Hoheit!
Hauptmann!
Hong-Lim! Bist du verletzt?
Es geht schon!
Hoheit!
Hoheit!
Hoheit! Hoheit! Hoheit!
Wie geht es Ihrer Hoheit? - Er ist noch immer bewusstlos, Herr.
Bald trifft der Gesandte aus Yuan hier ein. Das ist furchtbar!
Und er! Er sitzt da mit unschuldigem Gesicht!
Wie kannst du es wagen, unseren König in Lebensgefahr zu bringen?
Und du willst dich weiter Hauptmann der Ko-ryong nennen?
Ich werde dich, und wer immer sonst an diesem Unglück schuld ist,
dafür persönlich zur Verantwortung ziehen!
Hauptmann Hong-Lim? Seine Hoheit verlangt Sie zu sehen.
Bist du wohlauf, teurer Freund? Wurden deine Wunden versorgt?
Ich verdiene den Tod, Hoheit. Ich habe versagt.
Durch die Vernachlässigung meiner Pflichten habe ich Euch Schaden zugefügt.
Dafür schulde ich Euch mein Leben. - Nein, geliebter Freund.
Wärst du nicht so mutig gewesen, wäre ich längst gestorben.
Hoheit!
Hauptmann. - Wisst ihr was Neues?
Es ist wie erwartet.
Sie erinnern sich doch noch an den Überfall auf die Japaner!
Der geheime Rat hat verlauten lassen,
dass der Angriff von den Männern durchgeführt wurde,
die wir damals nicht gefunden haben.
Und was haben die Minister gesagt? - Was sollen die Narren schon sagen?
Sie warten auf Lord Chos Meinung und stimmen ihm zu.
Der Hof ist voll von miesen Speichelleckern.
Und wenn man auf den König einwirkt, dass er Lord Cho vor Gericht bringt?
Yuan hält die schützende Hand über Lord Cho.
Ohne Beweise kommen wir nicht an ihn ran. Wir geben erstmal den Japanern die Schuld.
Verhaltet euch normal. Und sammelt unauffällig Beweise.
Ich fordere den König von Goryeo und seinen Hofstaat auf,
unserem Kaiser von Yuan Ehrerbietung zu erweisen!
Lang lebe der Kaiser! - Lang lebe der Kaiser!
Ich verlese nun den kaiserlichen Brief an seinen Schwiegersohn,
den König von Goryeo.
Ich, der Vater deiner Frau, kenne den Willen des Himmels,
bin ihm gefolgt und versuchte alle Nationen unter seiner Größe zu einen.
Ein Jahrhundert ist vergangen, und beide Häuser lebten in Frieden miteinander.
Durch die Ehe sollte es zu einer engeren Bindung beider Häuser kommen.
Nun wurde dem König von Goryeo ein Thronerbe versagt.
Und der Kummer seiner Untertanen ist bis zu mir gedrungen und bedrückt mich.
Nach reiflicher Überlegung bin ich zum Entschluss gekommen,
selbst einen geeigneten Thronfolger vorzuschlagen.
Meine Wahl fiel auf Lord Kyung-Won als Kronprinz,
damit Goryeos Hof gesichert ist.
Ferner fordere ich zur Bekämpfung der Barbaren,
die Yuan bedrohen und vor den Grenzen stehen,
dass Goryeo 30.000 Soldaten in unser Heer entsendet.
Wir erwarten dazu 2.000 Dienstmädchen,
als Zeichen des Respekts vor eurer Vaternation!
Und ich rate Euch, lasst nicht zu viel Zeit...
bis zur Entsendung der Männer und Frauen verstreichen!
Yuan wird noch viel mehr Forderungen an uns richten wollen.
Und die offene Frage der Thronfolge als Vorwand benutzen.
Insofern ist die schnelle Einsetzung Lord Kyong-Wons als Kronprinz...
auch in unserem Sinne, Hoheit.
Und wir zeigen, dass wir guten Willens sind.
Hat sonst noch jemand einen Gedanken dazu?
Seid ihr Untertanen des Königs? Oder Lord Kyong-Wons Stiefellecker?
Es ist mein Unvermögen, dass Euch noch kein Thronfolger geschenkt wurde.
So viel dazu. Aber seine Hoheit ist jung.
Und ihr wollt schon jetzt einen Thronfolger fremder Herkunft?
Sagt ihm, er soll auf den Thron verzichten,
denn das ist es doch, was ihr in Wirklichkeit wollt, oder nicht?
Sie haben schon sehr viel getrunken, Hoheit.
Ich sollte heute Nacht lieber hier schlafen.
Gehen Sie wieder nach Yuan zurück.
Wie Sie sicher bemerkt haben, ist es mir nicht möglich, eine Frau zu nehmen.
Es ist daher sinnlos, auf einen Thronfolger zu hoffen.
Am Ende entspricht ohnehin alles den Wünschen Yuans.
Lord Kyung-Won wird bald den Thron übernehmen,
und ich werde nur noch dem Namen nach der König sein.
Welchen Glanz hat dann noch der Platz an meiner Seite, Hoheit?
Die Lage spitzt sich hier zu, denke ich. Da ist es besser, Sie sind daheim.
Goryeo ist mein Zuhause geworden.
Wie könnte ich fortgehen, wenn das hier meine Heimat ist? - Schmeichelnde Worte!
Aber wie lange ertragen Sie noch diese Demütigung?
Meine Königin. - Ja?
Da wäre noch eine Möglichkeit.
Es ist der einzige Weg, der in die Zukunft weist.
Hoheit! Wisst Ihr denn nicht, was Ihr da verlangt?
Wem könnte ich sonst so sehr vertrauen? Sieh es als Dienst für die Königin.
Völlig unmöglich! Ich muss es ablehnen.
Seine Hoheit, der König, ist gekommen.
Zehn Uhr in der Nacht!
Zehn Uhr in der Nacht!
Geh hinein.
Hast du die Königin gut bedient? - Vergebt mir, Hoheit.
Du hast abgebrochen.
Es gibt noch zwei Gelegenheiten. Also reiß dich bitte zusammen.
Ich bitte darum, etwas fragen zu dürfen. - Es sei dir gestattet.
Wieso habt Ihr ausgerechnet mich gewählt?
Die Antwort darauf ist sehr einfach.
Das Kind, das sie bekommt, soll so schön wie du sein.
Mitternacht!
Mitternacht!
Ich mache es selbst.
Guten Morgen. - Wie war Eure Nacht, Hoheit?
Oh, ich habe sehr gut geschlafen.
Und du? Wie fühlt es sich an, ein richtiger Mann zu sein?
Wie war es, zum ersten Mal eine Frau im Arm zu halten?
Darauf weiß ich keine Antwort. Ich habe nur Eure Befehle ausgeführt.
Hoheit? Ich würde gern Bjuklan-do besuchen.
Aus welchem Grund?
Ich habe meine Pflichten als Hauptmann vernachlässigt.
Ich möchte den Angriff auf Euch persönlich untersuchen, Hoheit.
Danke.
Er war einer der größten Händler hier in der Gegend,
und dann verschwindet er einfach so.
Er wollte sich mit einem edlen Herrn treffen.
Danach hat ihn niemand mehr von uns gesehen.
Wissen Sie denn, wo die Familie von Händler Ma lebt?
Hoheit? Ich muss Euch etwas mitteilen. - Bitte, ich höre.
Ein Händler, der japanische Waffen schmuggelte, wurde tot aufgefunden.
Sein Name ist Ma Jong-Deng.
Wir halten es für möglich, dass die Rebellen ihn getötet haben,
um ihre Spuren zu verwischen.
Habt ihr Hinweise gefunden, dass Höflinge in die Sache verwickelt sind? - Nein.
Aber wir ermitteln noch, Hoheit.
Also könnte es durchaus die entscheidende Spur sein.
Hat der Hauptmann gesagt, wann er zurückkehrt?
Hauptmann Hong lässt sich aber Zeit. - Geht ruhig hinein, Hoheit.
Und ruht Euch aus. Es wird wahrscheinlich spät. - Ich kann nicht.
Was ist, wenn ihm etwas geschehen ist?
Ssjung-gi. Geh ihn suchen. - Ja.
Oh.
Hauptmann Hong!
Hoheit, was führt Euch her? - Ich war besorgt um dich.
Und was hast du noch so spät in der Stadt zu erledigen?
Ich habe mir große Sorgen gemacht, dass dir etwas passiert sein könnte.
Was hast du denn?
Gar nichts, Hoheit.
Du musst wirklich viel durchgemacht haben.
Morgen früh kehren wir in den Palast zurück.
Hauptmann!
Was verstecken Sie denn hinter Ihrem Rücken?
Du bist noch nicht für das Bankett angezogen! - Richtig!
Weil es gerade abgesagt wurde. - Was?
Der König ist unterwegs zur Königin, Hauptmann. - Wieso?
Der Bote meldete, Ihre Majestät wäre krank.
Sie haben hohes Fieber!
Vielleicht eine Folge der großen Anstrengung.
Die vielen Rituale haben Sie erschöpft.
Warten Sie! Vielleicht ist es auch ein Zeichen von Morgenübelkeit.
Kann es sein, dass Sie schwanger sind?
Verzeiht mir, Hoheit.
Um ehrlich zu sein, meine monatliche Unpässlichkeit hat schon lange begonnen.
Sie haben also nicht empfangen? - Nein.
Auf der Feier soll für die Empfängnis gebetet werden. Aber das ist noch geheim.
Behalten Sie es für sich. - Sicher.
Nach der Feier berechne ich die günstigen Tage des Vollzugs.
Ah! Gegen sehr hohes Fieber kenne ich eine gute Arznei! Tee aus Geißblatt.
Bereiten Sie ihn der Königin zu. - Ja, Hoheit.
Aber zu viel von diesem Tee zu trinken, verbessert nicht die Wirkung.
Wie meinen Sie das?
Hauptmann Hong hat heute Nachmittag welchen gebracht.
War er nicht für die Königin bestimmt, Hoheit?
Wohin möchtest du gehen, teurer Freund? - Ihr habt noch nicht geschlafen?
Nein.
Kein Grund zur Sorge. Ich muss noch etwas in meinem Zimmer erledigen.
Du hast früher diesen Tee gekocht, Geißblatt-Tee. - Ja?
Der hat bei meinen Erkältungen immer gut geholfen.
Warum schickst du nicht der Königin welchen?
Ich denke, der Hofarzt wird gut für sie sorgen.
Du hast Recht. Das würde ganz und gar nicht gut für dich aussehen.
Ihr beide habt eine Menge durchgestanden.
Trotz eurer Bemühungen war das Ergebnis unbefriedigend.
Darum wurde ein neues Datum für den Vollzug festgesetzt.
Aber diesmal fällt mir die Zusage nicht so leicht.
Ich habe eine große Verantwortung für die Gesundheit der Königin.
Und ich habe die Befürchtung, es könnte ihren Zustand verschlimmern.
Deswegen denke ich, dass wir die Sache verschieben sollten.
Was denken Sie, meine Königin?
Hoheit, ich erlaube mir keine Meinung dazu.
Tun Sie, was Sie für richtig halten.
Und was denkst du, mein Freund?
Ich halte mich an das, was ihr befehlt.
Verzeiht mein unangemeldetes Erscheinen. - Nicht nötig. Was führt Sie hierher?
Ich hab gehört, ihr seid krank. Da wollte ich mich erkundigen, wie es Euch geht.
Danke. Auch für den Geißblatt-Tee, den Sie durch meine Zofe schicken ließen.
Jeder Untertan des Hofes hätte das für Euch getan.
Ach, einen Moment.
Und was ist das? - Es ist ein Duftkissen.
Ja, und?
Ich weiß, dass Ihr altes Duftkissen aus Yuan verloren ging,
als die Rebellen bei dem Ausflug angriffen.
Während einer Reise fand ich ein ähnliches auf einem Markt.
Ich muss mich bedanken. Sehr aufmerksam von Ihnen.
Nicht der Rede wert. Aber nun möchtet Ihr bestimmt ausruhen.
Sie haben Ihr Duftkissen wieder gefunden. - Ich habe ein neues.
Tae, mein Bruder, hat es mir mitgebracht.
Und Sie haben Recht, es sieht aus wie das alte.
Ah, verstehe.
I-goa! Wir hätten dieses Fest lieber verhindern sollen.
Was ist, wenn es klappt, und sie schenkt uns einen Thronfolger?
Wenn so ein Fest eine Wirkung hätte, dann hätten wir schon längst einen Thronfolger.
Sieh sie dir an! Drei schöne Konkubinen.
Nicht mal Buddhas Gunst gewährt Ihnen das ersehnte Kind.
Es stimmt schon. Lord Kyung-Won muss so schnell es geht auf den Thron.
Damit uns das gelingt, brauchen wir handfeste Gründe.
Wie wär's, wenn wir den Bruder der Königin auf unsere Seite zögen?
Lord Tae-An?
Das ist sehr empfehlenswert. Sie sollten mal probieren. - Nein, danke.
Sind alle für den Schwerttanz fertig? - Ja, Hauptmann Hong.
Kommt.
Hauptmann Hong?
Also...
Seid willkommen! - Hoheit?
Darf ich Euch zur Opferung von etwas Wein überreden?
Erhebt Euch doch und tanzt ein wenig mit uns. - Ja, Hoheit.
Selbst unser verstorbener König hat sich mit Singen und Tanzen vergnügt. - Ja!
Gebt uns die Ehre mit einem Lied!
Das ist für Sie.
Danke. Was ist das, Majestät? - Es ist ein selbst gesticktes Tüchlein.
Ich hoffe, Sie tragen es immer bei sich.
Morgen werde ich um Mitternacht kommen.
Nimm etwas Barsch, er ist von der Insel Jeju. Er ist ausgezeichnet.
Ich nehme ihn mir selbst.
Du lässt doch immer die guten Sachen liegen. Den musst du kosten. - Ja.
Die neuen Kleider stehen dir sehr gut. Gefallen sie dir? - Ja.
Ah! Ich habe noch ein Geschenk für dich.
Es wird morgen eintreffen, wenn alles gut geht.
Der Unterhauptmann möchte Euch sehen, Hoheit.
Was führt dich hierher?
Ich möchte Meldung machen, Hoheit. - In welcher Sache?
Wir haben herausgefunden, für wen der Händler Ma die Waffen geschmuggelt hat.
Und für wen?
Für den Diener von Minister Ki Won-Hong, Hoheit. - Ki Won-Hong?
Lord Kyung-Won möchte von uns Ministern eine schriftliche Bestätigung,
dass wir seinen Anspruch auf den Thron mittragen.
Sie würde sicher auch die Haltung des Kaisers zu unseren Gunsten beeinflussen.
Wir unterstützen alle den Thronanspruch Lord Kyung-Wons.
Die Frage ist, ob genügend Minister unterschreiben wollen.
Direkt vor unserer Nase. Was für heimtückische Verräter.
Sie wollen also zum Geburtstag Ihres Neffen? Natürlich geht das.
Vielen Dank für Ihre Erlaubnis, Hoheit.
Es wäre eine Ehre, wenn wir auch Euch zu der Feier erwarten dürften, Hoheit.
Wie lange habt Ihr vor, auf Reisen zu gehen?
Ich versuche meine Reise kurz zu halten. - Guten Morgen, Hoheit.
Bringen Sie Ihre Gedanken zur Ruhe,
und nehmen Sie sich die Zeit, die sie dafür brauchen.
Nun, Sie müssen bestimmt noch packen. - Das stimmt. Ich ziehe mich jetzt zurück.
Vielen Dank für Euren Großmut, Hoheit.
Ich möchte von der Beschattung heute Nacht berichten.
Unterhauptmann Ssjung-gi hat mir schon alles erzählt.
Er sagte auch, dass du vorzeitig zum Palast zurückgekehrt bist.
Wieso bist du dann erst jetzt hier?
Vergebt mir, Hoheit.
Ich bin tatsächlich spät, aber nur, weil ich gefürchtet habe, Euch zu wecken.
Du bist seit zehn Jahren in meinen Gemächern, oder?
Seit wann kümmern dich solche Formalitäten?
Das ist das Pferd? - Ja, Hoheit.
Sie ist eine Schönheit, nicht wahr? Hauptmann Hong wird sich über sie freuen.
Verzeiht mir meine Worte, Hoheit. Aber sie ist fast schöner als Ihr eigenes Pferd.
Holt Hauptmann Hong her. Ich möchte sehen, wie er auf ihr reitet.
Was kann denn so wichtig sein,
dass Lord Tae-An so spät noch weggehen muss?
Immerhin hat man nicht jeden Tag die Königin zu Besuch im Haus.
Ich habe gehört, seit kurzem geht er oft noch abends aus.
Hauptmann Hong-Lim! - Bitte verzeiht meine Störung.
Bitte, lass uns allein. - Ja, Majestät.
Was führt dich ...?
Wann werden wir uns auf diese Art wieder sehen können?
Darum habe ich Tee für dich aufgegossen.
Weißt du, wie sehr ich dich am Anfang gehasst habe?
Ich war aus Yuan gekommen und hatte nur den König. Ich war ja abhängig von ihm.
Aber er hatte immer nur Augen für dich.
Ich habe dir das verübelt, verstehst du das?
Die habe ich selbst gemacht. Bitte probiere sie.
Reiskuchen mit Blüten? - Ein Brauch in Yuan.
Sie werden demjenigen gereicht, dem man sein Herz anvertraut, weil man ihn liebt.
Ich habe mir immer gewünscht, sie wie jede andere Frau mit meinem Liebsten zu essen.
Hier! Probier bitte einen.
Was ist? Magst du ihn nicht?
Nein, Majestät.
Er ist vorzüglich.
Was tut Ihr hier, Majestät? - Wo bist du die ganze Nacht gewesen?
Ich habe dich gefragt, wo du gewesen bist.
Ich habe ein Buch in der Bibliothek gelesen.
Welches Buch soll das gewesen sein? - Die sechs Geheimstrategien.
Und welche Strategien haben dich am meisten gefesselt?
Die politische und die Angriffsstrategie. - Und was stand da zur Angriffsstrategie?
Was stand da zur Angriffsstrategie?
Es ging vorwiegend um Taktiken, wenn der Feind sich im Gebirge versteckt.
Wenn du so eifrig Militärstrategien studierst,
musst du auch deine Kampftechnik verbessern.
Komm mit deinem Schwert zum Ko-ryong Übungsplatz.
Zieh dein Schwert.
Hoheit. Wozu? Ich weiß, dass ich nicht mit Euch mithalten kann.
Ums Gewinnen geht es hier gar nicht. Ich möchte feststellen,
ob du als Hauptmann der Garde deine Fähigkeiten weiter verbessert hast.
Also zieh dein Schwert!
Wage es nicht, mich zu schonen, nur weil ich der König bin.
Wie willst du die Feinde mit dieser schwachen Leistung besiegen?
Ein Schwert bewegt sich durch die Seele, nicht allein durch Technik.
Sinnlos, die ganze Nacht Taktik zu studieren.
Dein Hauptproblem ist dein Herz.
Du darfst nie vergessen, dass du als Hauptmann der Ko-ryong Verantwortung hast.
Und ich verlange unbedingte Loyalität aus tiefstem Herzen.
Minister Ki, Lord Cho und einige andere sind im Tempel Wonjong.
Was? - Ich glaube, sie haben etwas Großes vor.
Lord Tae-An ist auch bei ihnen.
Also, ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken.
Insbesondere bei Lord Tae-An, dass er unserer Sache unterstützt.
Wenn der Kaiser die Resolution bekommt, wird er sehen,
wie wichtig Lord Kyung-Won für dieses Land ist. - Lord Tae-An.
Sie haben sich wirklich sehr für unser Land eingesetzt.
Wer ist da?
Steigt sofort vom Pferd. - Los, flieht, Herr.
Lenk sie ab.
Hoheit?
Was ist vorgefallen? - Wir kennen die Verräter, Hoheit.
Die Namen auf dieser Liste gehören zu denen, die mich tot sehen wollen?
Ja. Ja, das stimmt, Hoheit.
Und was ist mit dem Bruder der Königin?
Lord Tae-An gehört zu den Verrätern, die Lord Kyung-Won als König haben wollen.
Ich kann niemandem an diesem Hof mehr trauen.
Erheben Sie sich für den König!
Ich bitte Sie, wieder Platz zu nehmen.
Ich habe das Bankett heute anberaumt,
weil wir die großen Truppenerfolge feiern sollten,
die unsere Abordnung unter der Führung Yuans errungen hat.
Obwohl sie für ein fremdes Land kämpfen,
stehen unsere Männer in der ersten Reihe und vermehren den Ruhm unseres Landes.
Das tröstet über vieles hinweg.
Gut.
Erheben wir unser Glas auf die sichere Rückkehr unserer tapferen Soldaten.
Prüft eure Waffen!
Und vergesst nicht, welchem Herrn unser Treueschwur gilt.
Hoheit?
Ich, Ki-Won-Hong, möchte an diesem Freudentag ein paar Worte an Euch richten.
Ich wünsche Euch einen kräftigen Thronfolger,
vor allem aber ein langes und erfülltes Leben, Hoheit.
Ich bedanke mich. Und ich wünsche auch Ihnen ein schönes Leben, Ki-Won.
Heil unserem gütigen König.
Hört her! Lasst uns alle auf das Wohl Seiner Hoheit trinken.
Auf Seine Majestät!
Lang lebe seine Hoheit, der König!
Beendet die Musik!
Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.
Seit Goryeo gefallen und von Yuan annektiert worden ist,
habe ich viele Demütigungen über mich ergehen lassen.
Ich nehme an, Sie alle empfinden so wie ich.
Aber trotzdem befinden sich in diesem Saal einige,
die sich zu Marionetten Yuans machen!
Während unsere Männer auf dem Feld ihr Leben opfern,
ziehen sie es vor, üppige Feste zu feiern.
Wie hier und heute.
Der Tod treffe die Verräter des Königs und des Landes!
Und dieses Urteil wird sofort vollstreckt!
Tötet sie!
Lasst keinen von Ihnen entkommen! Bringt alle Verräter um!
Macht den Weg frei!
Hoheit! Bitte! Verschont mich!
Hoheit! Gnade!
Hören Sie mir gut zu.
Ich habe gerade eine Gruppe von Verrätern exekutieren lassen.
Und...
Lord Tae-An muss dazu gerechnet werden. - Wie?
Ihr geliebter Bruder gehörte zu einer Gruppe von Verrätern.
Was wollen Sie damit sagen, Hoheit? - Lord Tae-An!
Hauptmann Hong ist unterwegs, um ihn zu töten.
Hauptmann Hong!
Ich bin der Bruder der Königin.
Auch wenn es falsch gewesen ist,
wie kann der König es wagen, meinen Tod zu befehlen? - Tragen Sie es mit Fassung.
Ihrem königlichen Rang entsprechend.
Oh! Oh! Hauptmann Hong! Hauptmann Hong!
Warum habe ich das Dokument unterschrieben?
Doch nur, weil ich mir Sorgen um ihre Zukunft gemacht habe.
Um die Zukunft der Königin! Ich wollte nur Schaden von meiner Schwester abwenden!
Bitte tötet mich nicht. Bitte tötet mich nicht!
Was ist mit meinem Bruder geschehen? Antworte mir!
Hast du meinen Bruder mit eigenen Händen getötet?
Ich habe Lord Tae-Ans Leben verschont. - Bitte?
Er und seine Familie sind jetzt auf dem Weg nach Yuan, nehme ich an.
Er lebt, sagst du? - Ja.
Deck ihn ab.
Es war nicht notwendig, mir seinen Kopf zu bringen.
Vergebt mir, Hoheit.
Was ist mit Hauptmann Hong?
Hat er Lord Tae-An wirklich laufen lassen? - Ja. Ich habe es selbst gesehen, Hoheit.
Ich habe zu dieser Besprechung gebeten,
um mitzuteilen, wie wir in der aufgeschobenen Sache weiter verfahren.
Die Lage hat sich sehr beruhigt, wir sind nicht mehr unter Druck.
Also möchte ich die Zeugungsversuche jetzt wieder aufnehmen.
Wie ist Ihre Ansicht dazu? - Warum so plötzlich, Majestät?
Ich möchte zu Ende bringen, was wir nur aufgeschoben hatten.
Was überrascht Sie also?
Allerdings ist Ihr Partner diesmal nicht Hauptmann Hong.
Sondern Ssjung-gi.
Die Versuche Hauptmann Hongs waren erfolglos.
Ssjung-gi genießt auch mein Vertrauen.
Ich hoffe, ihr versteht, was ich sagen möchte.
Seid Ihr völlig verrückt, Majestät?
Denkt Ihr, dass Ihr mich demütigen könnt, wie es Euch beliebt?
Das könnt Ihr unmöglich verlangen. Wieso macht Ihr das, Majestät?
Hauptmann Hong, weißt du denn wirklich nicht, wieso ich so entscheide?
Was mich dazu veranlasst?
Das ist ein königlicher Befehl. Das Datum des Vollzugs gebe ich bald bekannt.
Sehr bald.
Wer ist da?
Lass uns weggehen.
Es ist mir egal, wohin, nur möglichst weit weg. Bitte, lass uns den Hof verlassen.
Bitte, Majestät, beruhigt Euch. Wir sollten nichts übereilen.
Wohin sollen wir fliehen, nach Yuan? Oder in die Berge? Ich folge dir überall hin.
Hong-Lim, bitte! Du musst mich hier wegbringen, ich flehe dich an.
Bitte, geh zurück.
Wenn er Euch hier findet, dann wird er nicht zögern, Euren Kopf zu fordern.
Das ist mir gleich. Ich habe keine Angst mehr vor dem Tod!
Aber ich habe Angst.
Ich flehe Euch an, kommt nicht mehr her.
Ich möchte ab jetzt ein guter Untertan für ihn sein.
Hoheit.
Ich verdiene den Tod, Majestät.
Ich wurde von dummen Gelüsten geblendet.
Und ich habe Euch betrogen und beschämt, Majestät.
Dies ist das Schwert, das Ihr mir geschenkt habt.
Ergreift es und nehmt mir bitte das Leben damit, Hoheit.
Ich hoffe auf Eure Vergebung durch meinen Tod.
Was du fortgeworfen hast, war viel kostbarer als das Leben.
Welchen Sinn sollte es jetzt noch haben, wenn ich dir dein Leben nehme?
Ist Hauptmann Hong in seinen Räumen?
Nein, er befindet sich immer noch im Park, Hoheit.
Zum Glück wurde sie rechtzeitig gefunden. Macht Euch keine Sorgen, Hoheit.
Ich habe eine einzige Frage an dich.
Deine Treffen mit der Königin...
Dienten sie nur der reinen Lustbefriedigung?
War es lediglich unbeherrschbare Lust, die Euch geleitet hat?
Ja. Natürlich, Majestät.
Am besten wird sein, wir verlegen dich ein paar Wochen an die Grenze.
Das wird dir helfen. Da kannst du alles vergessen, was hier gewesen ist.
Wie Ich hörte, hast du vergangene Nacht nicht geschlafen.
Bleib hier, und ruh dich aus.
Was du spielst, hört sich sehr schwermütig an.
Weißt du, wo das ist? - Nein. Wo, Hoheit?
Es war in einem Traum. Ich habe geträumt, wir wären in der Liao Dong-Ebene auf Jagd.
Es kam mir so echt vor, dass ich es unbedingt malen wollte.
Dann bin ich das, der hinter Euch reitet?
Wieso? Magst du das Aquarell nicht?
Vielleicht wäre es dann besser, wenn ich auch mit dem Bogen schieße.
Jetzt, wo du es erwähnst. Ja, das wäre sehr viel besser.
Wirst du morgen wirklich abreisen? - Ja.
Die Soldaten kommen in zwei Wochen aus Yuan zurück.
Ich werde Ihnen zu Ehren ein großes Fest geben. Warum gehst du nicht erst danach?
Nein, Majestät. Ich reise lieber wie ursprünglich geplant ab.
Wer ist da? - Hauptmann Hong? Ich bin es.
Die Zofe der Königin. - Was willst du?
Ich muss Ihnen etwas Wichtiges mitteilen.
Geh wieder zurück.
Ich kann sie nicht treffen. Geh.
Aber Hauptmann Hong. Die Königin hat empfangen. Sie ist schwanger.
Viel Zeit ist vergangen.
Es tut mir so leid.
Ich war unsicher, ob es gut ist, dir davon zu erzählen, bevor du auf Reisen gehst.
Weiß es Seine Majestät schon? - Ich hab es ihm noch nicht gesagt.
Ich bezweifle, dass er das Kind im Moment begrüßen würde.
Ich fürchte sogar, dass er dem Kind etwas antun könnte.
Ganz sicher nicht, Majestät.
Ich glaube, der König wird das Kind als sein eigenes annehmen.
Es wird alles gut, wenn Ihr stark seid. Ich sollte besser gehen, Majestät.
Hong-Lim, bitte...
Sekretär Wang? - Ja, Hoheit?
Wo befinden sich die Schriften über Militärstrategien?
Du!
Wie kannst du es wagen, mich vor allen so bloß zu stellen?
Und du nennst dich selbst einen Mann? Hatte ich nicht dein Ehrenwort darauf?
Hast du nicht versprochen, sie nie wieder zu sehen? Und dennoch...
Wie kannst du mir das antun?
Nun, Königin, sagen Sie mir, was ich mit Iihm machen soll.
Mit diesem lüsternen Narren.
Antworten Sie. Was soll ich mit ihm tun?
Beantworten Sie die Frage.
Nichts, denn das ist alles meine Schuld, Majestät.
Meine Zuneigung zu ihm ist so stark, dass ich ihn verführte.
Bestrafen Sie mich, und verschonen Sie ihn. - Nein, Majestät.
Ihre Majestät ist völlig ohne Schuld.
Ich habe sie aufgesucht, weil ich meine Liebe zu ihr nicht zügeln konnte.
Ich verdiene den Tod dafür, Hoheit.
Was?
Habe ich da "Liebe" gehört?
Hast du... Hast du gesagt, du liebst Ihre Majestät? - Ja.
Ich liebe Ihre Majestät.
Sag das noch mal, Hauptmann!
Du sagst mir ins Gesicht, dass du meine Frau, die Königin, liebst?
Ja. Ich liebe sie von ganzem Herzen.
Die Lust hat deinen Geist verwirrt, du bist wahrscheinlich nicht bei Sinnen!
Unterhauptmann!
Ja, Hoheit? - Kastriert ihn!
Hoheit? - Schneidet ihm das Gemächt ab!
Hoheit! - Worauf wartet ihr?
Entmannt ihn hier und jetzt!
Nein, Hoheit, nehmen Sie mein Leben!
Töten Sie mich, Hoheit! - Bitte, tötet mich!
Bitte vergeben Sie ihm, Hoheit. - Ich nehme es auf mich!
Ich werde mich nie wieder mit ihm treffen. Bringen Sie mich stattdessen um!
Hoheit! - Ich bitte Sie!
Vergeben Sie ihm, Hoheit.
Majestät! Bitte! - Bringt mich um!
Es ist nur meine Schuld, Majestät!
Kastriert ihn, na los!
Hoheit!
Bitte nicht! Bitte, es ist doch alles nur meine Schuld! - Hoheit!
Hoheit! Hoheit!
Hoheit!
Verzeihung, Hoheit. Ich habe Euch etwas sehr Wichtiges mitzuteilen.
Was soll das sein?
Hoheit! Es gibt Anlass Euch zu gratulieren.
Nun, ihre Majestät, die Königin, hat endlich empfangen und erwartet ein Kind.
Ihr lang ersehnter Thronfolger ist bereits unterwegs!
Welche Freude letztlich.
Was für ein Segen für die königliche Familie, Hoheit.
Ssjung-gi. Du musst etwas für mich erledigen. - Ja, Hoheit?
Die Königin erwartet ein Kind. - Hoheit?
Du weißt genau, wer der Vater des Kindes ist. Wie so viele andere.
Ich möchte, dass dieses Kind wirklich mein eigenes wird. Was ist also zu tun?
Wenn es heute Nacht geworden ist, bringst du alle um, die es wissen.
Ich muss versuchen, Hauptmann Hong vor ihm zu retten.
Weißt du, wieso der König mich zu sich rufen ließ?
Er hat mir gesagt, dass er das Kind als seines annimmt.
Ein Kind und zwei Väter, das kann nicht gut gehen.
Wenn es zum Thronfolger bestimmt wird,
ist jeder in Lebensgefahr, der von der Sache weiß.
Bring dies zum Gardisten Han-Baek.
Lass Hauptmann Hong nicht allein, geht zum Tempel Jun-dschung.
Aber Majestät, erlaubt mir die Frage...
Wenn der König das Kind doch als seines annehmen wird, heißt das nicht,
dass Ihr sicher seid, Majestät?
Warum wollen Sie sich in Schwierigkeiten bringen? - Es ist nur wenig Zeit.
Lauf jetzt, na los. - Majestät.
Nicht. Bitte.
Hauptmann. Hauptmann.
Hauptmann Hong.
Vergebt mir, Hoheit.
Hauptmann!
Geht es Ihnen gut? Warten Sie. - Schnell. Bringt den Hauptmann ins Haus.
Wo ist die Königin? - Was?
Wo ist die Königin? - Wie, die Königin?
Habt ihr sie denn nicht auch geholt? - Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen?
Die Königin ist nicht hier, Hauptmann. - Was?
Vergeben Sie uns. Wir haben Sie belogen, Hauptmann.
Wo ist Hauptmann Hong? - Ich weiß es nicht.
Majestät, möchten Sie, dass Ihr Kind irgendwann das Licht der Welt erblickt?
Sagen Sie mir, wo Hauptmann Hong ist. - Ich weiß es nicht, Hoheit.
Töten Sie mich, wenn Sie meinen, es hilft.
Hauptmann Hong, was haben Sie vor? Hören Sie auf mich, und bleiben Sie.
Sie sind viel zu geschwächt. - Gehen Sie nicht.
Hauptmann. Hauptmann.
Macht den Weg frei. - Ihre Majestät hat nicht den Wunsch zu gehen.
Sie bringen sich nur in Gefahr. - Macht den Weg frei.
Hören Sie auf, Sie können doch überhaupt nichts für sie tun.
Ich bin nur wegen Ihnen hier, Hauptmann Hong. Bitte steigen Sie vom Pferd.
Macht jetzt den Weg frei.
Wenn Sie gehen müssen, nur zu.
Allerdings, was werden Sie tun, wenn sie hier Ist?
Es ist doch alles verloren, Hauptmann. Was können Sie also für sie tun?
Meinen Sie wirklich, Sie können sie glücklich machen?
Hauptmann. - Hauptmann Hong.
Sag mir, wo Hauptmann Hong ist.
Was denkst du? Wie lange wirst du das noch aushalten?
Sag mir endlich, wo Hauptmann Hong ist.
Köpfe auf Pfählen. Auf der Palastmauer sind Köpfe auf Pfählen. Seht mal.
Da oben. - Oh, wie schrecklich.
Das sollen Verräter sein.
Am heutigen Tage findet zu Ehren unserer Soldaten,
die nach Yuan beordert wurden und ruhmreich heimgekehrt sind,
dieses Festessen statt. Ich sorge persönlich für das Wohl der Männer,
die für Goryeo ins Feld gezogen sind.
Ich möchte, dass diese Feier unvergesslich wird.
Speist nach Herzenslust und lasst von dem Wein keinen Schluck verkommen.
Lang lebe der König, der König lebe lang!
Hoheit. Ihr wirkt erschöpft und müde. Zieht Euch in Eure Gemächer zurück.
Und du denkst wirklich, Hauptmann Hong wird sich hierher wagen?
Hoheit. Auf der Mauer sind noch immer die Köpfe.
Bitte lassen Sie sie entfernen.
Ich würde sagen, das ist nicht Ihre Angelegenheit. Gehen Sie jetzt.
Es ist doch alles nach Ihren Wünschen geschehen, Majestät.
Und Hauptmann Hong... Schenken Sie Ihm einfach die Freiheit.
Hauptmann? - Ja, Hoheit?
Geleite die Königin sofort in ihre Räume. - Jawohl, Hoheit.
Majestät? Ich werde mich jetzt zurückziehen.
Du bist der Letzte, der übrig ist.
Was?
Alle, die irgendwie beteiligt waren, sind tot. Du bist der einzige Überlebende.
Ich fürchte, ich verstehe nicht.
Han-Baek und meine Zofe Bo-Duk mussten sterben. Und du weißt genau, warum.
Sobald sich die Gelegenheit ergibt, wirst auch du diskret aus dem Weg geräumt.
Es gibt niemanden sonst, der den Irrsinn Seiner Majestät beenden kann.
Und ich rate dir, erlöse ihn möglichst bald von seinen Qualen.
In Yuan bin ich eine Prinzessin. Wenn Lord Kyung-Won den Thron besteigt,
kann ich dir versprechen, dass du auf jeden Fall am Leben bleibst.
Geht zur Seite. Ich will zu Seiner Hoheit.
Wieso sind Sie hier, Hauptmann? Wer Sie tötet, erhält eine Belohnung.
Macht den Weg frei. - Nein, unmöglich.
Ich fordere Sie auf, zu gehen, bevor Sie jemand entdeckt.
Keiner von euch ist mein Feind. Zur Seite. - Nein, Hauptmann.
Hauptmann.
Han-Baek und die anderen, wir wissen, dass sie keine Verräter waren.
Und wenn wahr ist, was sie sagen, geht das auch uns etwas an.
Aus welchem Grund erzählen Sie erst jetzt davon?
Wenn ich es nicht für mich behalten hätte, glaubt ihr, ihr wärt noch am Leben?
Hauptmann Hong?
Hauptmann. Hauptmann Hong ist wieder da. - Bitte?
Der Hauptmann hat die Garde im Hof überwältigt und ist im Palast.
Wo hast du dich so lang versteckt, Hong-Lim?
Du hast eine Menge mitgemacht, nicht wahr?
Steh nicht einfach so da. Komm, setz dich zu mir.
Ich bin hier, weil ich Eurem Leben ein Ende setzen möchte.
Zieht Euer Schwert, Hoheit. Die letzte Ehrerbietung, die ich Euch erweise.
Warum habt Ihr das getan, Majestät?
Wie könnt Ihr Eure Königin so behandeln?
Zieht Eure Waffe, Hoheit.
Du elender Narr.
Soll ich Euch so den Kopf abschlagen? Steht endlich auf, Hoheit.
Na schön. Du denkst, deine Wut kühlt durch meinen Tod ab?
Dann versuch doch, mich zu töten.
Denkst du wirklich, dass du mich besiegen kannst?
Ich habe rein gar nichts zu verlieren, Majestät.
Und alles, was ich fürchten könnte, habe ich schon hinter mir, Majestät!
Du bist ein kastrierter Dummkopf. Ist die Liebe das wirklich wert, ja?
Ihr habt mich doch dazu gezwungen, Lieben zu lernen. Und ich bin dankbar!
Hoheit! - Bleibt zurück!
Wer sich einmischt, ist des Todes. Diese Sache geht euch nichts an.
Aber Hoheit...
Niemand unternimmt etwas, bis ich es sage.
Ich gebe dir eine letzte Chance. Lass dein Schwert sinken und ergib dich.
Ich gebe dir mein Wort, dann verschone ich dein Leben.
Zu spät, Majestät.
Na los, tötet mich. - Gut.
Ich werde dich umbringen.
Was geht da vor?
Majestät, Ihr dürft nicht in den Palast. Bitte geht zurück.
Eines möchte ich noch wissen.
Hast du nur einen Augenblick lang auch für mich Liebe empfunden, Hong-Lim?
Wenigstens ganz kurz? In all den vielen Jahren?
Hast du ein einziges Mal in Liebe an mich gedacht?
Nein, niemals, Hoheit. Nicht mal für die kurze Dauer eines Pulsschlags.
Es ist noch nicht an der Zeit.
Majestät, bitte. - Aus dem Weg. Aus dem Weg.
Bitte. Lasst mich. Hong-Lim.
Hong-Lim. - Bringt die Königin in ihre Gemächer.
Hong-Lim. Lasst mich durch. Lasst mich durch, ich will zu ihm.
Hong-Lim. Ich bin hier. - Bringt sie von hier fort.
Lasst mich. Lasst mich. Wie könnt ihr es wagen? Hong-Lim!
Lasst mich los, ich muss zu ihm. Hong-Lim. Hong-Lim. Ich will zu ihm.
Das Leben des Königs wurde durch einen Eindringling beendet.
Und wir haben den Meuchelmörder sofort getötet.
Schafft so schnell es geht die Leichen fort.
Und sorgt dafür, dass niemand etwas davon erfährt. - Jawohl, Hauptmann.
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