All language subtitles for Je.laenger.je.lieber.1960.German.DVDRip.Retail-1-de

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hier könnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.SubtitleDB.org

JE LÄNGER, JE LIEBER

Ich bitte um Entschuldigung.

Ich hoffe, Sie verzeihen mir.

Ich wohne seit 22 Jahren nebenan

und es gibt keinen Kochgeruch, den ich nicht kenne.

Dieser fällt mir auf. Er ist so köstlich und neu.

Ja, wir sind gerade eingezogen. Und wir ziehen immer noch ein.

Schön, dass wir Nachbarn werden.

Ich bin Professor Osman für Chemie, Physik und das alles.

Sehr erfreut. Ich bin Myra Sullivan. Mein Mann lehrt Moderne Ethik.

Das ist schön. Darf ich fragen, was Sie da kochen?

Crepla.

Möchten Sie probieren?

- Ach nein... - Kommen Sie schon, wagen Sie etwas.

Ich wusste, warum ich nur wenig gefrühstückt habe.

Crepla.

- Das ist nichts Irisches, oder? - Irisch?

Na ja, Sullivan...

Ich hieß Myra Sulliman, bevor ich Leo Sullivan heiratete.

So blieb mein Monogramm gleich.

Das muss Leo sein. Sie müssen ihn kennenlernen.

Er ist gleich bei uns.

Wenn ich irgendwo einziehe, bitte ich zuerst Beethoven herein.

Mein Mann Leo, Professor Osman von den Naturwissenschaften.

- Er ist unser Nachbar. - Vergessen wir den "Professor".

- Ich höre auf den Namen Charles. - Na dann, Charles...

Was für ein College ist das?

Ich bin kein Chauvinist.

Aber verglichen mit jedem anderen College an der Westküste

hat Custer ein höheres akademisches Niveau, ein besseres Basketball-Team

und weniger Schwangerschaften.

Ich habe auch noch nie woanders gelehrt.

Sprechen wir es aus: Basketball hat uns berühmt gemacht.

Da bekommt man hohe Zuwendungen von Absolventen.

Dadurch kriege ich bald mein Forschungslabor.

"Der Geist von Custer".

Mir ist noch nie etwas Passendes zu dieser Statue eingefallen.

Wenn ich natürlich diese Taube da wäre...

Es sollte nicht alles von einem Ball abhängen.

- Ich finde das... - Passen Sie auf!

Es tut mir so leid!

Professor Osman, was für ein Glück! Ich war auf dem Weg zu Ihnen.

Ich gratuliere zu dieser glücklichen Fügung.

- Sind Sie verletzt, Sullivan? - Sie sind Professor Sullivan?

Jetzt sagen Sie nicht, zu mir wollten Sie auch.

Das hätte gar nicht besser kommen können.

Wenn Sie kurz Platz nehmen wollen, dann regeln wir das gleich hier.

Setzen Sie sich. Setzen Sie sich.

Also, ich bin June Ryder.

Ich komme vom Valley College, Hauptfach Hauswirtschaftslehre.

Wirklich? Ich dachte eher so was wie 6-Tage-Radrennen.

- War das so lustig? - Natürlich nicht. Ich schmeichle ihm.

Aber kommen wir zum Punkt. Ich habe noch Zeit für ein Wahlfach.

Soll ich Chemie I bei Professor Osman

oder Ethik bei Professor Sullivan belegen?

Sie meinen, Professor Sullivan und ich sollen um Sie werben?

Ich kann nur einen Kurs belegen.

Ms. Ryder, darf ich fragen,

warum gerade wir in Ihre engere Wahl kommen?

- Ganz einfach: Ray Blent. - Was ist das?

- Wie können Sie das fragen? - Er ist Basketball-Spieler.

- Und der Beste in Chemie. - Ich will in einen seiner Kurse.

Ich verstehe. Ray Blent ist Ihr Freund.

Na ja, noch nicht. Darum geht es ja gerade.

Darf ich fragen, wieso Sie ans Custer College gewechselt sind?

Weil ich für eine Frau groß bin.

- Ich gehe jetzt, mir ist nicht wohl. - Nein, das hören wir uns zusammen an.

Also, weil Sie groß sind. Bitte fahren Sie fort.

Also gut. Basketball-Spieler kommen in Scharen ans Custer, richtig?

Für gewöhnlich sind die groß, oder?

Sie wollen also nur...

Das, was am Ende alle Mädchen am College wollen: einen Ehemann.

Übrigens ist es sehr, sehr wichtig, dass ich neben Ray sitze.

Bitte denken Sie daran, ja?

Ich habe viel vor heute Morgen. Später muss ich zum Turnen.

Turnen? Wegen der Bewegung oder hat es etwas mit Ihrem Schlachtplan zu tun?

- Ich möchte Pom Pom Girl werden. - Was?

Das sind die Cheerleader. Die tragen sehr kurze Röcke.

Meine schönen Beine wird Ray ja kaum im Unterricht zu Gesicht bekommen.

Jedenfalls nicht in meinem.

- Los, alle Mann mir nach! - Was ist hier los?

- Die Russen kommen! - Die Russen kommen!

Die Russen kommen?

Das russische Basketball-Team. Sie werden gegen Custer spielen.

Welcher von denen ist Ray Blent?

Der Schnuckelige da.

Wir wollen Blent! Wir wollen Blent!

Wir wollen Blent! Wir wollen Blent!

Wir wollen Blent! Wir wollen Blent!

Wir wollen Blent!

Ziehen wir weiter zum Haus von Präsident Nagel!

Taxi.

Tut mir leid, ich bin nicht im Dienst.

- Ray? Ray Blent? - Ja, Joe.

Hast du einen Fahrgast?

- Nein. - Fahr runter zum Taxistand.

Ich kann nicht. Ich hab Basketball-Training.

- Pete kann das übernehmen. - Okay.

- Da ist jemand am Taxistand. - Gut.

1, 2, 3, 4...

- Tut mir leid. - Okay, Ray. Mach schnell!

Ja?

Deine Jacke.

Meine...Meine Jacke?

Was ist damit?

Du hast sie verloren.

Oh, danke.

Ich danke dir.

Weißt du, dass das hier...

...der Umkleideraum der Männer ist?

- Wirklich? - Kann ich meinen Schuh haben?

Wenn es dir recht ist, ist es mir das auch.

Trainer, wie fühlen Sie sich, wenn Custer gegen die Russen spielt?

Sehr stolz.

Und zugleich sehr bescheiden.

Der Trainerjob an der Michigan State wäre dann drin.

- Wie meinen Sie das? - Sie gingen ja schon auf Tuchfühlung.

Könnte ich...

Oh, das tut mir leid.

Er ist zwar groß, aber was macht ihn so toll?

Er wirft die Körbe auf naturwissenschaftliche Weise.

- Er studiert das im Hauptfach. - Wissenschaftlich...

Ray, komm mal schnell!

- Bist du in Ordnung, bist du okay? - Schon okay.

Der Junge bedeutet mir mehr als mein Sohn.

Ja, sicher. Ihr Sohn macht auch nie 28 Punkte in einem Spiel.

- Okay. Hier rüber. - Entschuldigung.

Sandy erzählte mir von Ihrem wissenschaftlichen Ansatz.

Das interessiert meine Leser.

Na ja, das ist...

Das System beruht lediglich auf einer Kombination...

...des Verhältnisses der Wurfenergie

zur Häufigkeit des Aufpralls

an der Rückwand.

Gib mir den Ball.

Die Rädchen drehen sich.

Der erste Unterricht im neuen Semester.

- Nimmt sie meinen Kurs oder Ihren? - Wir sehen uns dann in der Cafeteria.

Wenn sie zu Ihnen gekommen ist, bezahle ich den Kaffee.

- Guten Morgen! - Guten Morgen!

Ich weiß, es ist ernüchternd, sich mit Chemie zu beschäftigen,

wenn das große Spiel vor der Tür steht, aber es muss leider sein.

- Komme ich zu spät? - Oder die anderen kamen alle zu früh.

Ja, das könnte auch sein.

Wenn Sie gestatten, lege ich nun die Sitzordnung fest.

Erste Reihe: Adams, Atherton, Barns.

Billings...Die alphabetische Reihenfolge ist so abgedroschen, oder?

Lassen wir einfach den Zufall entscheiden.

Kennedy, Laraby, Blent...

- Ryder. - Ryder.

Dann die vierte Reihe. Schwartz, Bogel...

June Ryder.

Eigentlich wirkst du nicht wie eine, die sich für Chemie interessiert.

- Oder gar für Moderne Ethik. - Aber...aber...

Ich dachte, Sie hätten nur ein Wahlfach, nämlich Chemie.

Ich war so beeindruckt von Ihnen beiden,

dass ich beide Kurse belegen wollte.

Na ja...Also...

Dann viel Glück. Bei allem, was Sie tun.

- Das fiel wohl aus meiner Tasche. - Was ist das?

Nur eine Liste von Büchern, die ich mir ausleihen will.

"Der Untergang des Abendlandes", "Die Entstehung der Arten"...

"Individualismus früher und heute" und "Gesammelte Werke" von Freud?

So viele Kurse belegst du?

Nein, die hab ich nicht mehr rein bekommen.

Aber das mindert meinen Wissensdurst nicht.

Gibt es etwas, das dich nicht interessiert?

Was meinst du, warum ich aufs College gehe?

- Machen wir mit dem Experiment weiter? - Ja.

Und...

...du hast die richtige Menge an Säure und Oxidationsmittel gemischt?

Ja.

Hier ist euer Campus-Reporter mit den 5:00-Uhr-Nachrichten.

Entwarnung für Ray Blent.

Er erlitt nur leichte Verbrennungen durch die Explosion im Chemielabor.

Ray wird heute gegen Cornwell spielen.

Wie sieht es für die Russen aus?

Custer gewann 8 Spiele, die Sputniks bezwangen 6 Gegner.

- Hallo, Myra. - Hallo, Charles.

- Wo ist Leo? - Oben.

Er redet mit Albert über eine seiner Dummheiten.

- Wenn Albert ihm vergibt, kommt er. - Haben wir Zeit für einen Drink?

Ich habe gemixte Martinis hier.

- Mit Gin oder Wodka? - Gin.

Ich bewundere Ihre Charakterfestigkeit, Myra.

So kurz vor dem Spiel gegen die Russen trinkt die ganze Stadt nur noch Wodka.

- Wie geht's dir, Leo? - Hallo, Charles.

- Ich hoffe, der Martini ist stark. - Was ist denn los?

- Hat dein Sohn dich überzeugt? - Nicht überzeugt, aber überredet.

Wäre er nicht halb-jüdischer Abstammung,

würde er einen guten Jesuiten abgeben.

Entschuldigt mich.

- Ich bin June Ryder, Ihr Babysitter. - Kommen Sie rein.

Hallo, Professor Sullivan.

- Professor Osman. Schön, Sie zu sehen. - Hallo.

Ach, Sie sind June Ryder, die, die hinter...

...Ray her ist?

Mir ist es egal, wer davon weiß. Hauptsache, Ray Blent weiß es nicht.

Wie kommt es, dass von Tausenden für Babysitten registrierten Mädchen

das Los auf Sie fiel?

Ich weißt nicht. Sie haben wohl einfach Glück.

Sagen Sie, wie geht es voran mit Ray?

Machen Sie sich selbst ein Bild. Er hat mich hergefahren.

Guten Abend, Professor Sullivan. Professor Osman.

Hallo, Ray. Myra, Sie kennen Ray sicher noch nicht?

Ray Blent.

- Es ist mir eine große Freude. - Mir auch, Mrs. Sullivan.

Stört es Sie, wenn er mir beim Babysitten Gesellschaft leistet?

Natürlich nicht.

Myra, fragen Sie ihn doch, ob er einen Martini trinkt.

Ich würde gern, aber erst nach dem Spiel.

Bis dahin wäre er wohl etwas wässrig.

Leo, wir sollten jetzt gehen.

Professor Osman, Ray wird mir heute Abend bei Chemie helfen.

Das ist schön.

Nur als Hilfe für Ray, wo war ich am Schlechtesten?

Fangen Sie auf Seite 1 an.

Das mag ich an June. Ihren Lernwillen.

Sie ist nicht wie die anderen, die am College nur einen Mann suchen.

Falls was ist, wir sind bei Mike. Die Zwillinge schlafen schon.

Die anderen machen Sie in 20 Minuten fertig fürs Bett.

- Natürlich, Mrs. Sullivan. - Wir bringen sie zu Bett.

Dann wünsche ich Ihnen das Allerbeste.

- Hi, Onkel Charles. - Hi!

Das ist June Ryder. Sie passt heute Abend auf euch auf.

Sagt hallo und seid nett.

- Ich freue mich. - Ich freue mich.

Ich freue mich. Du bist aber hübsch.

Das sind vermutlich die letzten netten Worte für heute.

Ray Blent! Leute, das ist Ray Blent!

Du dribbelst zu nah bei mir. Jetzt hab ich den Ball.

Was macht er bei uns? Wir sind seiner nicht würdig.

Jedenfalls wird er June helfen, auf euch aufzupassen.

Toll! Ray Blent ist zum Babysitten bei uns.

- Das muss ich in der Schule erzählen. - Albert Sulliman Sullivan.

Und nun ein Wort von meinem Gönner.

Du wirst Ms. Ryder und Mr. Blent keinen Ärger machen.

Studentischer Taxidienst? Bitte ein Taxi in die Welton 404.

Danke.

- Ich habe... - Ray? Ray?

- Blent? - Ja, Joe?

- Jemand wartet in der Welton 404. - Okay, Joe.

Das ist der Custer-College-Taxidienst. Ich nehm das.

Auf Wiedersehen, gebt mir einen Kuss.

Nur weil er noch Schüler ist, muss er nicht blöd sein.

Er wird schon merken, was sie vorhat. Und dann...

Warum sagst du nichts und beendest die Spannung?

Mach dich nur lustig.

Dich benutzt sie ja nicht als Heiratsvermittlerin.

Und nun weitet sie ihr Einsatzgebiet noch auf mein Zuhause aus.

Ich bin Ethik-Professor und kein Kuppler.

Jetzt beruhige dich. Trink einen Schluck.

Myra, du kennst meine Regel.

Er findet, dass Trinken vor den Studenten auf sie abfärbt.

So dachte ich auch. Dann färbten sie auf mich ab.

- Wie ist das Scaloppina Marsala? - Ich könnte es nicht besser machen.

Wenn er Sie einlädt, gehen Sie hin. Ich würde ihn sofort einstellen.

- Chefs verdienen mehr Geld als Lehrer. - Jeder verdient mehr.

Apropos Geld, wie stehen die Chancen beim Spiel?

Ich nehme keine Wetten an. Das ist illegal.

- Sie verstießen nie gegen das Gesetz? - Mein Wort als Ex-Schmuggler.

Ich dachte, an einem solchen Ort erfährt man, wie man klug investiert?

Gutes Essen, tolle Frauen und Geld gehören immer zusammen.

Die Russen haben schon lange nicht mehr verloren.

Aber alle Zeitungen geben Custer als Favoriten an.

Setz mal 10 Dollar für mich auf Custer.

Sie sind mein Freund.

In diesem Geschäft lernt man, dass Favoriten nicht immer gewinnen.

Sie werden Ray Blent nicht schlagen. Mach 15 Dollar draus.

Aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.

Oh, Liebling...

Ich habe einen Vorschlag.

Wenn ich noch fernsehen kann...

Du kommst diese Treppe nicht noch mal runter!

Die Kinder, die du bekommst, tun mir leid!

June?

Weißt du, ein Kind wie Albert bringt einen zum Nachdenken.

Über was?

Darüber, dass man kein Kind wie Albert haben will.

Aber das weiß man doch nie!

Beim Kinderkriegen spielt doch immer der Zufall mit.

Nein, das kann man alles wissenschaftlich ermitteln.

Nehmen wir einmal an, du wolltest ein blondes, blauäugiges Kind.

Das wäre ganz einfach. Weißt du, was dazu nötig wäre?

Ich kann es mir ziemlich gut vorstellen.

Du bräuchtest dazu einfach einen blonden, blauäugigen Mann.

Müssten wir nicht erst heiraten?

Moralisch gesehen schon. Wissenschaftlich gesehen wäre es egal.

Zwei blonde, blauäugige Menschen können nur ebensolche Kinder zeugen.

"Zeugen", ist das nicht ein schönes Wort dafür?

Es ist biblisch.

Ray.

Du weißt so viel über diese Dinge.

Wenn ich...

einen schwarzhaarigen, braunäugigen Mann hätte,

womit könnte ich rechnen? An Kindern, meine ich.

Theoretisch wäre jede Haar- und Augenfarbe denkbar.

- Ein Überraschungseffekt? - Ja.

Gut!

Ich weiß ja, du magst Chemie, aber du hast auch ein Gespür für Genetik.

Glaub mir, es ist ein faszinierendes Fach.

Und es existiert gerade erst seit 100 Jahren.

Da führte ein Mönch namens Mendel Kreuzungsversuche mit Erbsen durch.

50 Jahre später beschäftigte sich ein Professor Morgan

eingehend mit der genetischen Vielfalt von Fruchtfliegen.

Aber das ist ja abstoßend!

Ich meine, auch eine Fruchtfliege hat ein Recht auf Privatsphäre!

Würdest du es mögen,

wenn dir jemand durchs Mikroskop beim Liebe machen zusieht?

Also, na ja...

Ich würde das sicher nicht mögen,

aber wenn es der Wissenschaft dient, dann...

...dann wäre ich schon bereit zu...

Ich würde es versuchen.

Sag mal...

Wie sind wir denn überhaupt auf dieses Thema gekommen?

- Ich las mal etwas über Elefanten... - Ja?

Wusstest du, dass sich Elefanten nur einmal in 7 Jahren paaren?

Ja.

Aber es gibt einige, die es...

...sogar alle 6 Jahre machen.

Nymphomanen.

Es gibt...ganz verschiedene anthropologische Anomalien.

Nehmen wir zum Beispiel das Thema Küssen.

Ja, das machen wir!

Bei den Japanern...

...wird das Höchstmaß an Leidenschaft durch...

...einen Kuss auf den Nacken gezeigt.

Wir fänden das wohl nicht so aufregend. Oder?

Trotzdem haben sie eine hohe Geburtenrate.

Ja, und sie steigt immerzu.

- Ray? - Ja?

Wärst du einverstanden, wenn...

...wir eine Art Laborexperiment durchführen würden?

Was meinst du damit?

Dass du rein experimentell meinen Nacken küsst.

Vielleicht verstehen wir dann, was die Japaner dazu bringt.

Nun...

So viel kann ich sagen:

Es schmeckt gut.

Seife, Wasser und das Parfüm meiner Zimmergenossin.

Was war deine...

...persönliche Reaktion?

Ich denke, ich brauche...

...eine Vergleichsgrundlage.

Zu was?

Zum amerikanischen Brauch des...

...Kusses auf den Mund.

Wenn es für Forschungszwecke ist...

...kann ich das keinesfalls ablehnen.

- Was meinst du? - Dass die Japaner was verpassen.

Lass das! Das war der erste Kuss!

Wir sind noch nicht mal verlobt. Wir müssen erst mal Freunde werden.

- In Ordnung. Wir sind Freunde. - Wir können bessere Freunde sein.

Folgende Abmachung:

Ich schaue das hier, dann "Rauchende Colts" und "Cheyenne".

Dann gehe ich ganz friedlich ins Bett.

Und ich erzähle auch niemandem,

was ich heute Abend in diesem Raum gesehen und gehört habe.

Das ist okay, die sind verheiratet. Sonst darf man hier nicht wohnen.

Schmieg dich noch Ein bisschen enger an mich heran

Mein Liebling

Schmieg dich an mich Wie eine rankende Weinrebe

Ich mag es Deine rosigen Wangen zu fühlen

Ich möchte Dass du dich behaglich fühlst

Denn ich liebe von Kopf bis Fuß

Meinen Liebling

- Sind deine Freunde noch wach? - Das sind Nachtschwärmer.

Da sind wir. Hier gibt's Kaffee.

Ich will nicht, dass du so viel ausgibst.

Freddie, Frieda!

Ich hoffe, sie sind da.

- Freddie! - Ja!

Ich bin's, Junie Ryder.

Einen Augenblick, ja?

- Die sind wohl beim Lernen. - Ja, ganz bestimmt.

Um Himmels willen, weißt du, wie spät es ist?

Ray Blent! Ray Blent! Das ist ja eine Ehre. Kommt rein!

Das ist das Beste in 6 Jahren Campus.

Hallo, Frieda.

Das ist nichts für Basketball-Spieler.

- Bist du verletzt? - Nein. Das war...

- Nur ein kleiner Stoß. - Ich passe gerade so hinein.

Zum Glück bin ich ein Mann. Mit Absätzen sähe es schlecht aus.

Ich bin Fred Jansen.

Diese reizende Lady im Negligé ist meine Frau Frieda.

- Hi. - Hallo.

- Hallo, Frieda. - Setzt euch doch.

Sonst kriegt er kurz vor dem Spiel noch eine krumme Wirbelsäule.

Was für eine geniale Konstruktion. Kein Zentimeter wurde vergeudet.

Aber man sitzt aufeinander, ob man will oder nicht.

- Habt ihr vielleicht Kaffee? - Das dauert nur eine Minute.

- Fit für die Prüfungen? - Prüfungen?

Hast du's nicht gehört?

Freddies Vater wurde operiert und wir führen das Geschäft weiter.

Freddie muss jetzt arbeiten. Dabei ist er erst 24.

Und ich hätte dieses Jahr meinen Abschluss machen können.

Das ist eine ziemliche Umstellung, Frieda.

Erst mal muss ich den Wohnwagen verkaufen.

Kennt ihr ein junges Ehepaar, das hier einziehen will?

Kennt ihr eins?

Macht doch mal einen Rundgang, während ich die Tassen hinstelle.

- Das ist doch uninteressant für Ray. - Nein, vielleicht höre ich was.

Also gut.

Pass auf deinen...

Es ist...

Es war auf dieselbe Stelle. Keine zweite Verletzung.

Mit einem großen Schritt ist man im Schlafzimmer.

Das passiert uns auch immer.

Aber mit der richtigen Einstellung kann das viel Spaß machen.

Freddie!

Na ja, es ist schon sehr eng. Aber besser als auf dem Rücksitz.

Das war natürlich reine Rhetorik.

Das ist das Bett. Auch hier trügt der Schein.

Es ist genug Platz für ein Paar.

Könnt ihr da drin wirklich duschen?

- 2 Leute passen da ganz bequem rein. - 2?

Wenn 27 Studenten in eine Telefonzelle passen,

werden hier 2 reinpassen.

Es hilft, wenn sie verheiratet sind. Wir duschen immer zusammen, oder?

Klappe, Schatz.

Manchmal drehen wir sogar das Wasser auf. Das ist ein Witz.

Geht rein. Dann seht ihr, wie geräumig es ist.

Pass auf deinen...

Schon okay. Ich gewöhne mich dran.

- Du auch. - Ach nein.

Jetzt komm schon. Ihr seid meine Freunde, los!

Seht ihr? Ich sagte doch, dass es geht.

Diese Dusche hat noch einen anderen Vorzug.

Wenn du die Arme so hältst und schnelle Drehungen machst,

kannst du sehr gut Junes Rücken schrubben.

Frieda hat den saubersten Rücken der Stadt.

Frieda, komm doch mal und zeig deinen Rücken.

Wir glauben dir schon.

Ach, eins noch.

Wenn man sich streitet, und das passiert ja mal,

kann man sich hier drin nicht lange böse sein.

- Stimmt's, Schatz? - Halt den Mund.

Jetzt hol die Tassen raus und zwar plötzlich.

Seht ihr, jetzt provoziert sie Streit, um ihn in der Dusche beizulegen.

Nicht weggehen, ich bin gleich zurück.

Warte kurz.

June?

Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, weil...

...du ja nur wegen deiner Bildung ans College kamst.

Wolltest du was sagen?

Nein. Ich rede nicht in deinen Gedankengang hinein.

Also, es ist kein...

Es ist nicht direkt ein Gedankengang.

Na ja, weißt du...

Die Eigenschaft, die ich an dir am meisten mag,

ist dein ehrlicher Lernwille.

Es ist fast eine Leidenschaft.

Fast.

Findest du nicht, wir waren lange genug Freunde?

Es ist, als wären wir seit Jahren befreundet.

Meinst du nicht, wir könnten zur nächsten Etappe übergehen?

Welche wäre das?

Eine lange währende Verlobungszeit.

Kaffee ist fertig!

- Fred? - Ja?

- Du verkaufst den Wagen? - Klar.

Ich kaufe ihn. Wir heiraten. Vielleicht noch heute.

- Wann zieht ihr aus? - Was?

- Das ist wundervoll. - Heiratest du vor dem Spiel?

- Ja, was macht das aus? - In deinem Zustand so 20 Punkte.

Sei still. Der Kaffee ist fertig. Wir feiern.

Richtig von dir, die Verlobungszeit kurz zu halten.

Wenn das so ist, können wir am Freitag gleich nach dem Spiel los.

Dad wird sich riesig freuen.

Bin ich froh, dass alles klar ist. Wie viel willst du?

Eigentlich wollen wir $1.250.

Aber für dich, Ray Blent, haben wir ein Hochzeitsgeschenk.

- Nur noch $1.200. - Das werden wir dir nie vergessen.

Ich gebe dir gleich morgen eine Anzahlung von $150.

Schön. Den Rest dann am Freitag.

Na ja, ganz bestimmt kann ich mir bis dahin noch 50 leihen.

Ray.

Bis heute 16:00 Uhr war ich Student. Immer locker, immer großzügig.

Jetzt bin ich Geschäftsmann. Geschäftsmänner wollen Bares.

Ray, ich muss nicht unbedingt sofort heiraten.

Aber ich schon.

Ich weiß, ich bin ein schlechter Gastgeber,

aber ich habe morgen Früh viel zu tun.

Viel Glück euch 2 Hübschen. Das wird schon.

Komm, Schatz, du bist dran mit Rücken schrubben.

Wir sehen uns bei Englische Literatur.

Joe.

Ich bin am Stand. Soll ich Feierabend machen?

Joe.

Er ist wahrscheinlich Kaffee trinken.

Mein Onkel gibt mir einen Scheck, wenn ich den Abschluss habe.

Ich denke, es werden so um die $1.000 sein.

Könnte ich ihn doch schon jetzt anhauen.

Ich habe eine stinkreiche Tante.

Aber wenn ich die um Geld bitte, bringt mich meine Mutter um.

Sie ist die Schwester meines Vaters.

Ich muss jetzt reingehen.

Wenigstens kann ich dich küssen.

Aber richtig, bitte.

Davon muss ich lange zehren.

Was ist los?

Mir fällt nur gerade auf,

uns geht's genauso wie diesen Elefanten!

Ray? Das klang gerade, als könntest du ein bisschen Kohle gebrauchen.

Ja, du sagst es.

Was?

Ich habe dir zugehört. Es klang, als bräuchtest du Kohle.

Du bist nicht Joe.

Was soll das? Von wo aus sprichst du?

Ich bin auf deiner Wellenlänge. Sieh mal ins Handschuhfach.

- Wovon sprichst du? - Sieh hinein, Ray.

Du musst nicht zählen, es sind 1.500 Kröten.

Das gehört alles dir.

Denn du sorgst dafür, dass die Russen gewinnen. Nicht wahr?

- Was tue ich? - Kein gutes Spiel spielen.

Du gibst den Russen ein paar Chancen, zu gewinnen.

Wenn es vorbei ist, kriegst du noch mal $2.500.

Alles nur für dich. Und keiner wird es je erfahren.

Was sagst du dazu?

Gut, dass Sie nicht hier sind. Ich würde Ihnen eine verpassen.

Ray, es geht um 4.000 Kröten! Und es ist nur ein Spiel.

Außerdem könntest du etwas für die internationalen Beziehungen tun.

Zur Hölle mit Ihnen! Ich will das Geld nicht.

Ich weigere mich. Ich weig...

Aber du hältst es schon in der Hand.

Wir sind schon im Geschäft. Gute Nacht, Partner.

Aber ich...ich...ich will... Ich will es nicht!

Hey! Hey! Hören Sie!

Hey!

Was war heute Morgen mit dir in Chemie?

- Was war denn mit mir in Chemie? - Du warst nicht da!

Wirklich nicht?

Hast du verschlafen?

Nein.

- Ich hab mit meinem Onkel telefoniert. - Wegen des Geldes?

Guten Morgen.

Es ging um den Wohnwagen.

- Er überweist mir heute das Geld. - Wirklich? Das ist ja unglaublich!

Liebling, ich freue mich so.

Ray, was ist los?

Du siehst gar nicht glücklich aus.

Eher deprimiert.

Deprimiert?

Machst du Witze?

Ich fühle mich richtig toll!

Wenn es keine Einwände gibt, beginnen wir mit der Prüfung.

Diese Einstellung führt zu nichts. Sokrates' Ziel ist auch meines.

Er formulierte es im Hades.

Er schlug vor, herauszufinden, wer weise ist und wer nur so tut.

Nervöses Lachen ist besser als keins. Ms. Curruthers und Mr. Blent.

Als Klassenbeste bitte ich Sie, mir zu helfen und das auszuteilen.

- Mr. Blent! - Ray, er redet mit dir.

- Ja, Trainer? - Danke für die Beförderung.

Würden Sie mir wohl beim Austeilen helfen?

Sie teilen auf der einen Seite aus und Sie auf der anderen.

Mr. Blent, sagen Sie mir, wohin Sie gehen?

Es tut mir leid, Sir.

Ich bin ein wenig unkonzentriert.

Ich habe es doch selbst gesehen.

Die Ergebnisse hängen am schwarzen Brett.

- Ich glaube es immer noch nicht. - Ich glaubte es ja auch nicht.

Da bin ich zu Professor Sullivan gegangen.

Und ein Ethik-Professor lügt nicht.

Ich sage Ihnen, Ray ist durch die Prüfung gefallen!

Was ist?

Na ja...

Wenn June das sagt, wird es so sein.

Aber du bist ein Ehrenstudent.

Ich war wohl irgendwie ausgelaugt.

Da hast du dir einen guten Zeitpunkt zum Verblöden ausgesucht!

Wie konntest du mir das antun?

Was ist? Er ist nur durch eine Prüfung gefallen.

Nur durch eine Prüfung gefallen? Nur durch eine Prüfung gefallen?

An dieser Schule ist er damit als Spieler gesperrt.

Das heißt, er kann nicht gegen die Russen spielen.

Wissen Sie, was das für Custer bedeutet?

Für das Land?

Das kann mich sogar meinen Job an der Michigan State kosten!

Das nicht drucken.

Wir geben noch nicht auf.

Wir werden Druck auf Professor Sullivan ausüben!

Du wirst spielen, und wenn ich zum Präsidenten gehe.

Und ich meine nicht den Präsidenten dieses Colleges.

Ich meine den Präsidenten der Vereinigten Staaten!

Osman, wir haben auf Sie gewartet.

Auf mich? Was habe ich getan?

Nagel sagt, Sie allein könnten diesen blöden Sullivan beeinflussen.

- Wovon sprechen Sie, Hardy? - Hey, Trainer!

- Hören Sie, Sullivan! - Moment, bitte.

Hallo, Charles. Schönen Tag gehabt?

Einen vollen Tag. Aber nicht so voll wie deiner.

Ja, das war ein anstrengender Tag. Und er ist noch nicht vorüber.

- Was möchten Sie? - Ich bin Hardy.

- Soll das ein Name sein? - Ich bin Trainer Hardy, Basketball!

- Leo Sullivan, Moderne Ethik. - Sie ließen Ray Blent durchfallen.

- Was? - Das stimmt.

Nur würde ich es so sagen, dass er selbst durchgefallen ist.

Er fiel durch meine Prüfung.

Lassen Sie ihn wiederholen. Der Präsident sagt, das geht.

- Sind Sie Wyman? - Ja.

- Sie fielen auch durch. - Ja.

- Warum wollen Sie nicht wiederholen? - Weil er schlecht spielt!

Ja.

Entschuldigen Sie mich.

Ray Blent ist durchgefallen.

Das ist schlimmer als bei der Tochter des Treuhänders aus Illinois.

Die dann mit dem Lkw-Fahrer durchbrannte.

Wer weiß.

- Vielleicht sind sie glücklich. - Das hoffe ich, denn ich bin es nicht.

- Bist du auch gegen mich? - Ja, sicher bin ich das.

Dann stehe ich also allein da.

Was ist das?

- Ein Feuer. - Ein Feuer?

An so einem warmen Abend?

Es dürfte noch viel wärmer werden.

- Sie verbrennen eine Puppe von dir. - Was?

Er ließ Ray Blent durchfallen Oh oh oh oh

Oh oh oh oh Sullivan muss gehen

Er ließ Ray Blent durchfallen Oh oh oh oh Sullivan...

"Trotz des massiven Drucks bleibt Sullivan standhaft.

Ray Blent wird auf der Bank sitzen, wenn Custer auf die Sputniks trifft."

- Hallo. - Wie geht es Ihnen?

Hier wird heute gespielt. Sie können in der Kabine ablegen.

Gleich gibt es ein schönes Abendessen. Wir freuen uns auf ein tolles Spiel.

Auch wenn wir dank einiger blöder Regelungen nicht voll da sind.

- Da seid ihr ja. - Hallo, Charles.

Gott sei Dank hast du uns eingeladen.

Seit 24 Stunden habe ich mich nicht hinaus getraut.

Ich werde auch schon verrückt. Wir leben ja praktisch getrennt.

Ich dachte, ein Abendessen und ein paar Drinks

vor dem Spiel würdet ihr begrüßen.

Charles, heute hast du mir gezeigt, was Freundschaft bedeutet.

Du bist ein zivilisierter Mann.

Weißt du, dass du und Präsident Nagel als Einzige in dieser Stadt

keinen Druck auf mich ausgeübt haben?

Wer kann das sein? Herein!

- Präsident Nagel! Kommen Sie herein. - Ich war gerade in der Gegend.

Ich dachte, es ist Cocktail-Zeit..

- Wie geht's? - Mr. und Mrs. Sullivan kennen Sie ja.

- Nicht so gut, wie ich möchte. - Danke.

Es ist mir eine Freude.

Solange es eine Freude und kein abgekartetes Spiel ist...

Ein ab...?

Ich verstehe. Sie denken, ich will über diese alte Sache mit Blent reden.

- Na ja, bis jetzt wollten das alle. - Das ist allein Ihre Angelegenheit.

Danke.

- Hallo, Joe? - Okay.

Hier ist noch mal Ray.

Du musst denken, ich spinne, dass ich dich immer so herumschicke,

aber ich glaube, diesmal habe ich...

...meinen Schlüssel für die Umkleidekabine verloren.

Ja. Na ja...

Ich glaube, ich habe ihn am... Taxistand verloren.

Oh Ray!

Kannst du da mal für mich nachsehen?

Okay, aber das ist das letzte Mal.

Vielen Dank, Joe.

Hallo, Sie.

Hier ist Ray Blent. Wir müssen uns sehen.

Ich gebe Ihnen das Geld wieder. Es gibt keine Abmachung zwischen uns.

Ich habe dafür gesorgt, dass ich nicht mitspielen werde.

Hallo?

Hallo!

Hallo! Hören Sie mir zu!

Also, ich muss dann wieder. Danke für den Drink.

Übrigens bekomme ich nach dem Spiel noch Gäste zu Hause.

Kommen Sie doch auch. Mit den Sullivans.

Sehr gern!

Auf Wiedersehen. Und was ich noch sagen wollte,

es war richtig von Ihnen, ihn durchfallen zu lassen.

Wenn er schlecht in der Prüfung war, verstehe ich die vielen Leute nicht,

die eine Wiederholungsprüfung von Ihnen fordern.

Diese Leute kann ich nicht verstehen.

- Danke, dass Sie keinen Druck ausüben. - Das würde ich doch nie tun.

Gute Nacht.

Falls ich wieder in der Gegend bin, haben Sie auch eine Cocktail-Zeit?

Ja, gleich nach der Kinder-Zeit.

Da können wir wirklich einen Drink gebrauchen.

Danke fürs Hereinschauen.

- Kein Wunder, dass Sie Präsident... - Charles.

So so, er war also gerade in der Gegend, ja?

Und wie überrascht du, mein zivilisierter Freund, warst,

ihn zu sehen.

In Ordnung, Charles. Was kommt als Nächstes?

Jemand ein Horsd’œuvre?

Ach, du brauchst auch einen Babysitter?

Ich belege auch Hauswirtschaft. Wir helfen oft in der Küche aus.

- Oh ja. - So eine Art Labortätigkeit.

June und Conny haben ein ganz besonderes Abendessen zubereitet.

- Borschtsch, Clepla, Hähnchenleber... - Und gefüllter Fisch.

Alles, was Myras Mutter immer kochte.

Und warum dieser ganze Aufwand für meinen Gaumen?

- Leo... - Jetzt wird mir alles klar.

Du wolltest auch einen Wurf landen! Und die Frauen sollten dir helfen!

Du wolltest mich mit gefülltem Fisch rumkriegen!

Sokrates wurde Schierling verabreicht. Und mir bietest du Borschtsch an.

Aber das funktioniert nicht.

Leo, ich will mein Forschungslabor.

Wenn Blent heute nicht spielt, kriege ich es nie.

Nagel sagt, die Absolventen stellten ihm ein Ultimatum.

Professor Sullivan!

Professor!

Ray, er ist hier!

Professor Sullivan!

Hier ist es. Sehen Sie mal. Genießen Sie diesen Anblick.

- 100, 200, 300... - Sind Sie verrückt geworden?

- Mich, einen Ethiklehrer, bestechen? - Das ist das Geld von deinem Onkel!

Nein. Das bekam ich, um das Spiel zu vermasseln.

400, 500, 600...

Ich wollte es zurückgeben, aber wem?

Es war nur eine gestaltlose Stimme über die Kurzwelle.

Ich habe im Leben noch nicht mal eine Briefmarke gestohlen.

Aber dann brauchte ich plötzlich sehr viel Geld.

Für den wichtigsten Schritt meines Lebens.

Oh, Ray...

Ein paar Tage überlegte ich, ob ich schlecht spielen soll.

Ich, Ray Blent, Amerikaner, Student von Professor Sullivan.

- Ich konnte es nicht. - Sehr gut, Ray.

Nein, es war ein schrecklicher Fehler.

Ich dachte mir, wenn ich durchfalle, bin ich gesperrt und aus dem Spiel.

Wer nicht spielt, kann nichts verderben.

Also fiel ich freiwillig durch.

- Mit Absicht? - Warum gerade in diesem Kurs?

Wieso nicht zum Beispiel bei Professor Osman?

Er hätte mich durchkommen lassen.

Aber Professor Sullivan würde nicht mal Abraham Lincoln verschonen.

Da liegen Sie aber falsch.

Bei Lincoln wäre er bestimmt ins Grübeln gekommen.

- Nicht, wenn er Unsinn schreibt. - Du bist so ein guter Student.

Man könnte meinen, du antwortest aus dem Unterbewusstsein richtig.

Das war meine Angst. Um also sicherzugehen...

...schrieb ich von June ab.

Schön, dass ich dir eine Hilfe sein konnte.

Ray, du hast akademische Geschichte geschrieben.

Du fielst nicht nur durch,

du musstest auch noch abschreiben, damit es klappt.

Auf diese Lösung des Problems sollten wir anstoßen.

Lösung? Freuen Sie sich nicht zu früh.

Ich habe noch ein größeres Problem: noch mehr Geld.

$2.500. Jemand hat es ins Handschuhfach gelegt.

Die glauben, ich fiel für ihre Wette durch.

- Ich muss das widerlegen und spielen! - $4.000. Ein Jahreseinkommen.

Professor. Im Namen der Sittlichkeit.

Lassen Sie mich schnell wiederholen!

- Ja! - Mündlich!

- Moment. Das ist gegen die Moral. - Weigerst du dich etwa?

Reden Sie mit ihm!

Albert wird auch in Rays Alter kommen. Vielleicht stellt er dann auch was an.

Nicht bei meiner Erziehung.

Das ist unsere Herausforderung.

Nun können wir das Gelernte einmal im wahren Leben anwenden.

Reden wir nicht nur über Ethik, leben wir sie!

Ich werde Sie nicht wiederholen lassen.

Sehr gut, Sir. Ich verstehe. Ich werde nicht spielen.

Aber wenn Custer verliert, werde ich dem Zeitungsmann alles erzählen.

Dann werde ich vom College fliegen und landesweit in Ungnade fallen.

Aber es ist der einzige Weg, wieder mit mir ins Reine zu kommen.

Ich gehe. Stoßen Sie an, wenn Ihnen danach ist.

- Er hat das Geld da gelassen. - Blent! Kommen Sie zurück!

Er will dieses Geld nicht.

- Dann bleibt nur eins. - Was?

- Ich bringe das Geld zur Polizei. - Damit bringst du ihn vor Gericht.

- Genau. - Wo gehst du hin?

Das Geld muss weg, bevor es für ihn zu spät ist.

Wohin willst du es bringen?

Wie würde Charles sagen: Dahin, wo es Geld, tolle Frauen und Essen gibt.

Ich gehe lieber mit.

Spieler und wütende Philosophen verstehen sich nicht. Bis zum Spiel!

Hakenwurf von rechts, sehr gut!

Kann ich noch was auf Custer setzen?

Da sind Ermittler. Die Stadt ist voll von denen.

Adamson über Simpson. Der Wurf wird abgeblockt.

Der Ball kommt von der Mitte und geht rein.

Es steht 6 zu 2. Das Spiel beginnt gut für die Sputniks.

- Sieh dir die an. - Er verlässt die Bank.

Das sieht nach Spielerwechsel aus.

Auf Ihren Gesichtern steht "Diebstahl".

Wenn das Geld nicht von Ihnen ist, dann wissen sie, von wem es ist.

Hallo zusammen.

Kumpel.

Time-out für Custer.

Es geht weiter.

Bezirksstaatsanwalt Davis wird am Telefon im Trainingsraum verlangt.

June! June!

Hier, bitte.

Hallo. Ja?

Wo?

Schön für Sie. Nein, ich kann hier nicht weg.

Ich werde hier... hier im Trainingsraum sein.

Gut.

Halbzeit. Die Sputniks liegen in Führung.

- Warten wir die zweite Halbzeit ab. - Aber die Russen sind verdammt gut!

- Wir brauchen Ray! - Kann Präsident Nagel...?

Nur Sullivan darf prüfen. So will es die Ethik!

Nein, dein Vater ist nicht hier.

Ich wäre gern an einem Sport-College.

Die verlieren so viel Zeit mit Bildung.

Kein Wunder, dass die junge Generation am Ende ist.

Mrs. Sullivan! Hat Ihr Mann seine Meinung geändert?

- Nein, ich bin nur... - Gut, bringt sie rein!

- Leo! - Jemand wird das erklären.

- Wegen den beiden riefst du an? - Ja, Sir.

Dieser Idiot hat mir einen Hieb verpasst.

- Genau. Und hier ist noch einer! - Leo!

Toll gemacht, Joe. Das sind zwei der angesehendsten Professoren hier.

Das mag sein. Aber die machen krumme Geschäfte.

Die hatten einen Haufen Geld bei sich!

Sie Kosake!

Sturmtruppenoffizier!

Legt mir Handschellen an, bevor ich mich erklären kann.

Nicht nötig.

Ich sehe Ihnen ins Gesicht und weiß, Sie sind schuldig.

Sind wir hier schon so weit, dass Gesichter darüber entscheiden?

Ihres schon!

Das reicht. Nehmt ihnen die Handschellen ab.

Einen Moment noch.

Was macht Sie so sicher, dass Sullivan keine Wetten macht?

- June! - Na ja, wo es raucht, ist auch Feuer.

Wo hatte er das ganze Geld her?

Kann ich Sie kurz sprechen?

Du hinterhältige Göre!

- Schlag sie und du bist tot für mich. - Ich muss aber jemanden schlagen!

Jetzt reicht's. Sie schlagen mich? Das ist noch schlimmer als wetten.

Zeigen Sie's ihm! Er verdient es! Ich hoffe, Sie kriegen 20 Jahre.

Sullivan, ich habe einen Vorschlag.

Blent darf die Prüfung mündlich wiederholen.

Jetzt gleich. Dann sind Sie frei.

Ansonsten erkläre ich, dass Sie sich der Festnahme widersetzten.

- Morgen bearbeiten wir den Fall. - Das ist doch der blanke Hohn!

- Ich habe nichts getan! - Sir.

Aber Sie erweckten genau diesen Eindruck.

Genauso wie Ray...

...diesen Eindruck erweckte.

- Das ist Erpressung. - Bis wir ein besseres Wort finden,

nennen wir es so.

Myra! Meine Frau! Die Mutter meiner Kinder! Wie war das?

- In guten wie in schlechten Tagen? - Aber nicht so schlecht!

- Die Russen wärmen sich auf! - Okay, raus mit euch!

- Hören Sie, Bücherratte. - Nennen Sie ihn nicht so!

Aber er hat recht, Leo.

Leo, du bist ein Wichtigtuer.

- Was bin ich? - Du bist ein moralischer Wichtigtuer.

- Das meinst du doch nicht... - Ein elender moralischer Wichtigtuer!

Gut, das reicht! Hören Sie?

Halten Sie den Mund! Lassen Sie ihn, Trainer!

Lassen Sie ihn in Frieden!

Ich möchte nicht, dass er wegen mir so niedergemacht wird.

Professor Sullivan ist einer der hervorragendsten Professoren im Land.

Es gibt nicht noch einen wie ihn.

- Stimmt. - Ruhe!

Er bleibt seinen Prinzipien treu und das tun nur sehr wenige.

Ich halte es für eine Ehre, so einen Mann zu kennen.

Und ich kann mir nichts Klügeres vorstellen,

als ihm nachzueifern.

Nein!

Um Gottes willen, versuchen Sie nicht mir nachzueifern!

Für Leo Sullivan ist es gut, Leo Sullivan zu sein, aber...

Ray Blent muss Ray Blent bleiben!

Wer willst du sein? Ein elender moralischer Wichtigtuer?

Trainer!

Die 2. Halbzeit!

Ich mache nicht denselben Fehler wie Sokrates.

- Er beeinflusste den jungen Platon... - Blödsinn! Stell einfache Fragen!

Leicht?

Er kriegt die 10 schwersten Fragen, die mir einfallen.

Schnell, die zweite Halbzeit!

- Keine Angst, ich bin bei dir. - Wir alle sind das.

- Halten Sie sich da raus, Hardy. - Blent.

1. Frage.

Nennen Sie 3 Moralisten des 18. Jahrhunderts,

die die Lehre der Ethik prägten?

William Paley.

Jeremy Bentham.

- Emmanuel Kent. Kant. - Richtig.

- 1 Richtige. - 3 Richtige! Er hat alle 3 genannt!

1 Richtige.

2. Frage.

Worin unterscheiden sich ihre Theorien?

Bei Paley ging es um den Willen Gottes.

Bei Bentham um das größtmögliche Glück für möglichst viele Menschen.

Und bei Kent, äh Kant war es...

...der Vernunftsgedanke.

- Das lasse ich gelten. - 2 Richtige!

2? Ich weiß nicht, wie Sie zählen! Nach meiner Rechnung sind das 6!

3. Frage.

3. Frage.

Die Sputniks haben 50 Punkte, Custer 36.

Es ist nicht...

- Es ist nicht... - Es steht 52 zu 36!

- Kommen Sie nicht raus? - Gleich. Hol schnell Rays Sachen!

Ich kenne die Antwort.

- Ich erinnere mich nur nicht. - 1 Falsche.

- Zieh deine Sachen aus. - 6. Frage.

Erklären Sie den kategorischen Imperativ.

- Jetzt? - Leo, nicht jetzt!

- Jetzt. - Also, der geht irgendwie so:

Eine Person kann Richtig und Falsch auseinander halten.

Das richtige Verhalten verlangt einem viel ab.

Das heißt, man muss richtig handeln. Es ist so was wie eine Verpflichtung.

Und das macht das Ganze zum Imperativ.

Er ist unstrittig. Deswegen sagt man, er sei kategorisch.

- Also der kategorische Imperativ. - Was ist jetzt?

Leo.

Immanuel Kant selbst hätte das nicht besser machen können.

- Ich lasse es gelten. - 5 Richtige, 1 Falsche.

7. Frage.

Hast du deine Hosen verkehrt herum an?

- Ja, Sir. - Richtig! 6 Richtige, 1 Falsche.

- Was sagt er? - Du sollst einfachere Fragen stellen.

- Wirklich? - 9. Frage.

Die Auffassung welches alten Philosophen

deckt sich weitestgehend mit Kants Theorien?

Die alten, die alten...

Sokrates.

Jetzt reicht's mir!

- Raus mit Ihnen! - Professor Sullivan!

Sie sind nicht wegen der Bildung hier, sondern um sich einen Mann zu angeln.

Und ich bin so wütend, dass ich mitgemacht habe!

Sie haben mich benutzt! Und den armen alten Charles auch!

Und meine Frau und meine Kinder! Und wer weiß, wen oder was noch!

Wir waren alle Teil Ihres Plans,

der darin bestand, dir diesen arglosen,

hilflosen jungen Trottel zu schnappen!

June?

Wovon spricht er?

- Ich war wütend. Es tut mir leid. - Beenden wir das!

Die nächste Antwort muss richtig sein, sonst fallen Sie durch.

10. Frage.

Sagen Sie mir alles, was Sie über Sokrates wissen.

- Oh Gott. - Das war's.

Sokrates war ein Grieche.

- Weiter. - Er stellte Leuten Fragen.

Ich warte.

Er wurde vergiftet.

Es sieht nicht gut aus, wenn das alles ist.

Moment mal, Leo.

Haben Sie jetzt alles gesagt, was Sie über Sokrates wissen?

- Ja, Sir. - Sie haben bestanden!

- Jetzt warte doch! - Wieso?

Er sagte alles, was er über Sokrates weiß!

Gut, Sie haben bestanden!

Auszeit, Auszeit!

Jetzt kommt Ray Blent ins Spiel.

Er kommt von links zum Korb, dribbelt, spielt ab und trifft!

Blent fängt den Ball ab, wirft mit rechts, das sieht gut aus!

Er steht im Mittelfeld, läuft dann zum Korb.

Wurf aus dem Lauf von links und der ist drin!

Custer holt jetzt langsam den Rückstand auf.

Blent täuscht an, er dribbelt mit der Rechten,

setzt an, wirft von vorn und trifft!

Wurf aus dem Lauf von Ray Blent und der ist drin!

Dobre fängt ab.

Nun Blent. Blent zu Adamson.

Und Simpsons Wurf trifft.

Wurf aus dem Stand von Ray Blent. Noch 2 Punkte für die Blau-Goldenen.

Wurf aus dem Lauf von Adamson.

Blent dribbelt um sein Bein und hält den Gegner fern.

Linkshändiger Wurf von der Mitte. Er trifft.

Nur noch 6 Sekunden! Warum wirft er nicht?

Blent wirft den Ball hoch, trifft und Custer gewinnt das Spiel 81 zu 80.

Ich...Ich bin geneigt, Ihnen zuzustimmen.

Auf Wiedersehen und vielen Dank.

Ich möchte sagen, es war eine Freude, Sie kennenzulernen.

Ihr seid eine tolle Truppe rotblütiger...

...Roter.

Leo, zu jedermanns Überraschung, meiner eigenen eingeschlossen,

hast du allgemeine Beliebtheit erlangt.

Ich wusste nicht, dass ich so viele Leute mag, die ich zuvor nicht mochte.

Hallo, Sandy, alter Junge!

- Alter Kumpel. - Entschuldige mich.

Ich muss ein Wort mit dem Bezirksstaatsanwalt wechseln.

- Auftrag erfüllt? - Alle Befehle wurden ausgeführt, Sir.

Und jetzt gehen wir nach Hause.

Ich hole dir deine Jacke. Schade, dass Miss Ryder nicht da ist.

Ich muss das doch irgendwie wieder gutmachen können.

Ray.

Kann ich mit Ihnen über eine Sache sprechen?

- Über was denn? - Oh, über...

Schlachtpläne im Allgemeinen.

Wissen Sie, ich hatte auch so einen Schlachtplan.

So bekam ich Professor Sullivan. Bis heute weiß er nichts davon.

Ist es nicht schön, dass sie so stark war, es dir zu sagen?

- Es ist alles in trockenen Tüchern. - Oh, gut.

Das ist nicht meine Jacke. Sie gehört June.

Das ist meine.

Komm Leo, wir gehen.

Hilf mir mal mit ihm, bevor er noch...

Ich habe mit dem Bezirksstaatsanwalt gesprochen.

Dann willst du das Geld.

Sein Rat ist, dass wir den ganzen Vorfall vergessen.

So zu tun, als wäre nichts gewesen.

Ja, aber... Was ist denn mit den $4.000?

- Myra, Mrs. Sullivan! - Mrs. Sullivan.

Wir heiraten, sobald wir uns ein Heim leisten können.

- Das hätte ich ja nie gedacht! - Gratuliere!

Die Jacke.

Ich denke schon, dass sie sich eine Wohnung leisten können.

Du nicht?

Ohne Brille sehe ich nicht, was du da machst.

Deine Jacke.

- Sandy, wohin geht's? - Michigan State.

- Ach, jetzt? Nach Hause. - Mrs. Sullivan!

Liebling, wir gehen.

Ich mochte Ihren Mann bis heute Abend nicht wirklich.

Und ich verrate Ihnen ein Geheimnis.

- Ihr Mann bekommt einen Lehrstuhl. - Gut! Stehen fällt ihm gerade schwer.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

- Schlafen Sie gut, Leo. - Keine Sorge.

Danke, Professor.

Weißt du noch, die Tante, von der ich erzählt habe?

Wie geht es wohl Ray und Junie da hinten?

Ich glaube, sie bekamen den Segen gerade noch rechtzeitig.

Warner Bros. Entertainment GmbH Copyright © 2006 TITELBILD, Berlin

Unterstütze uns und werde VIP-Mitglied, wodurch sämtliche Werbung von www.SubtitleDB.org entfernt wird

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.