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FLOTTE TEENS UND SEX NACH NOTEN
In ein paar Tagen werd ich 19, dann zeig ich dir wie man richtig Musik macht.
Dann werd ich dir zeigen, was los ist!
Wollt ihr eine Kostprobe haben?
Was ist denn das f�r ein Idiot?
- Ach, mir gef�llt er ganz gut. - Echt? Kommt, wir gehen!
Wenn wir uns nicht bald was einfallen lassen, wird keiner bei ihr landen.
- Bravo! - Dann sag uns, was wirtun sollen!
Jetzt m�ssen wir erstmal die Stunde bei Cenobio �berstehen.
- Da lass ich mir was sch�nes einfallen! - Super!
Jetzt kommen wir zu der Frage "Was ist paradox?".
Paradox ist, wenn ein Bruder seine Schwester unverwandt ansehen w�rde.
Oder wenn ein Ober am Unterarm ein �berbein hat, ein Kreisarzt um die Ecke geht...
...oder wenn einem der Zwicker in die Brille f�llt.
Wenn ein Stehkragen sitzen soll oder ein Untermieter oben wohnt.
Jetzt seid ihr dran, mir einige Beispiele zu nennen.
3 Haare auf dem Kopf sind wenig, 3 Haare in der Suppe allerdings viel.
Hast du die noch alle, das ist doch ein Vergleich!
Leiderfehlt uns die F�higkeit, so denken zu k�nnen wie sie, Herr Professor.
Wenn man einen Betrunkenen nicht f�rvoll nimmt...
...wenn ein Angeklagter sitzen muss, weil er gestanden hat...
...und wenn ein Mathematiker mit einer Unbekannten nichts anzufangen wei�.
Woher nehmen sie nur das ganze Wissen?
Das Wissen ist mir angeboren.
Au�erdem habe ich studiert...
...und nicht die ganze Zeit in den Discotheken rumgelungert...
...wie es bei euch der Fall ist.
Euch mangelt es am Ernst des Lebens!
Waren sie nie jung?
Nat�rlich, aber damals war alles anders.
Der Krieg hat uns abgeh�rtet.
Meine Generation hatte noch Ideale und wu�te damit etwas anzufangen.
Da hat noch niemand an Sex gedacht.
Hier wird nicht gelacht!
M�gen sie es nicht, wenn wir uns am�sieren, Herr Professor?
Ich am�sier mich doch selber!
"Ich habe den Verdacht, dass ihr nur Zeit schinden wollt!"
- "Herr Professor, ich h�tte auch eine Frage." - "Ja?"
"Was ist der Unterschied zwischen Kaffee und Tee?"
"Dumme Frage!"
- "Machst du dich lustig �ber mich?" - "Nat�rlich nicht!"
"Der Kaffee darf sich setzen und der Tee muss ziehen!"
"Ruhe! Ich bitte um Ruhe!"
Als n�chstes wollen wir �ber den einfachen Volksmund sprechen.
"Auf dem Feld ein kleines M�del, blonde Haare auf dem Sch�del..."
"...unten schwimmt ein Kahn vorbei, Schiffer Maul und Nase offen..."
"...Kahn kippt um und Mann ersoffen." �berschrift Lorelei.
Auch als Sch�ler dieser Klasse solltest du ankloppfen...
...denn du bist zu 14 Tagen Strafarbeit verurteilt worden. Verstanden?
Nat�rlich, Herr Professor!
- Er wird es nie verstehen! - Wieviel Zucker?
- Ich sage dann Bescheid! - Okay!
Ich fr�hst�cke nur im Unterricht...
...weil ich vor 10 Uhr nichts zu mir nehmen darf...
...da ich Magengeschw�re hab. - Das wissen wir schon!
- Das ist ja ungenie�bar! - Tats�chlich?
Das reicht.
- Mein Br�tchen! - Kommt schon!
Es geht gleich weiter!
"Guten Appetit!"
- Ja, ja! - Ich wei� auch nicht...
- Gib mir dein Blasrohr! - Ich bin doch kein Indianer!
Trotzdem hast du ein Blasrohr! Her damit!
Na, was hab ich gesagt!
Los, gib mir deine H�nde!
Los, raus jetzt!
...Lehrmethodenstand unserer Schule schon immer sehr aufgeschlossen gegen�ber.
- Ich finde... - Der Humor darf nicht zu kurz kommen.
- Da stimme ich nicht zu. - Dann nicht.
- Was soll der Unfug? - Die Sch�ler m�gen das.
Die Schule sollte doch ein Ort der Erziehung sein, oder?
In der Schule sollte man den Ernst des Lebens kennenlernen!
Und nur mit der n�tigen Strenge kann das erreicht werden.
- Guten Morgen! - Guten Morgen!
- Fahren sie doch fort, Herr Direktor! - Wie?
- Kein Humor, mein Lieber! - Was schauen sie mich an?
- Das wissen sie doch! - Na dann!
- Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit. - Sowas soll es geben.
Ich hoffe nur, dass ihnen meine Lehrmethoden gefallen.
Das einzige, was wir nicht m�gen, sind Neuerungen der Lehrmethoden.
- Das stimmt ja nun auch nicht ganz... - Aber auch nicht mit Humor...
Durch Humor haben sich die Leistungen der Sch�ler auch nicht verschlechtert.
Wir sehen alle neuen Vorschl�ge mit Begeisterung...
...da spielt es auch keine Rolle, wer sie an uns rantr�gt.
Danach lassen wir dann die Lehrerkonferenz entscheiden!
- Also brauchen wir gar nicht weiter... - Nein, nein, nein!
Dagegen protestiere ich!
- Die Pause ist auch zu Ende. - Wie immer.
Haben sie noch nie vom amerikanischen System geh�rt?
Damit wurden die gr��ten Erfolge erzielt.
Und das in ganz Europa!
Bravo! Sehr mutig!
Genau! Nach meiner Lehrmethode haben schon die alten R�mer...
...ihre jungen Leute zur Tapferkeit und K�rpert�chtigkeit erzogen.
Denken sie dr�ber nach!
Frau Kollegin! Wir sind alle einverstanden!
lm Interesse der Jugend, zum Wohle des Staates!
"Sind sie verr�ckt?"
Nein, ich vertrete nur die Jugend!
Wir beide m�ssen mal miteinander reden!
Der Professor hat doch keine Ahnung wie man junge Leute unterrichtet!
Der h�rt ja gar nicht zu.
Ich werde mich an eine andere Schule versetzen lassen.
Damit h�tten sie aber zugegeben, dass sie sich in er schw�cheren Position befinden.
- Jeder hat nicht so viel Mut wie sie. - Vielen Dank!
Ich w�rde den ganzen Idioten gern mal meine Meinung sagen.
- Das haben sie doch schon getan. - Sie machen mich verr�ckt.
Das habe ich �berh�rt.
Verstehen sie mich nicht falsch. Ich meine die inneren Werte.
Ich glaube kaum, dass mein Hintern dazugeh�rt!
Entschuldigung, aber ich wollte sie schon seit 2 Wochen etwas fragen...
...bin aber noch nicht dazu gekommen.
K�nnten sie mir nicht Privatunterricht erteilen? Ich setzt hier schon etwas an.
Sie haben doch eine tolle Figur.
Aber ich will meinen Bauchansatz wegbekommen...
...deswegen m�chte ich Privatunterricht bei ihnen nehmen.
Wann haben sie denn Zeit?
Das ist mir egal!
Ich richte mich da ganz nach ihnen.
- Dann sagen wir morgen! - Nachmittags oder abends?
- Professor! - Was willst du denn?
Ich hab alles besorgt!
- Ich muss dringend in die Turnhalle. - Ciao.
- Bis dann. - Ciao.
Was f�r ein Hintern!
Was erlaubst du dir! Der Hintern hat mich kurz aus der Bahn geworfen!
- Sie wissen doch... - Pst! H�r mal.
Das war die Strafe.
Was willst du denn von mir?
Ich habe alles f�r sie. Die M�nzen und den Rasierschaum...
Was soll ich denn mit dem Mist?
Da hast du dir Dreck aufschwatzen lassen.
- Luis hat mir gesagt, dass... - Und du glaubst, was der Kerl sagt?
Na... wie findest du das? Den Mist kannst du zur�ckbringen!
- Aber ich hab doch bezahlt! - Dann lass dir das Geld zur�ckgeben.
Was kann ich daf�r, wenn du dir was andrehen l��t!
- Ich hab's auf ihren Namen gekauft. - Ich werde auf keinen Fall bezahlen.
Der Idiot kann noch lange auf sein Geld warten.
Warum l��t du Idiot dich von ihm reinlegen? Hast du denn meine Zigaretten?
- Das Geld war... - Konntest du es nicht f�r mich auslegen?
- Ich werde daf�r sorgen, dass du von der Schule fliegst. - Bitte, nicht!
Ich werde dich vernichten und du wirst ohne Abiturvon der Schule fliegen.
- Das werde ich dem Direktor sagen. - Ruhe!
Ohne meine Hilfe w�rst du schon l�ngst von der Schule geflogen.
- Schau mal, ein Riss in der Decke! - Wo?
Warum schreist du? Ich hab doch gar nichts gemacht.
Ich schreie, weil sie ein Sadist sind!
Das h�lt man doch im Kopf nicht aus.
Und f�r diesen Idioten hab ich mich eingesetzt.
Jeder �bernimmt seinen Teil. Dominico, willst du dich umbringen?
Ich hoffe, dass jedervon euch wei�, was er zu tun hat!
- Erz�hl schon! - Stell dich nicht so d�mlich an!
Alle mal herh�ren!
Ich brauch ein paar Freiwillige, die mir beim Saubermachen des Hofes helfen.
- Aber wir doch nicht! - Du bist wohl verr�ckt, oder?
Ich habe doch 4 Wochen Strafdienst.
- Das ist doch deine Schuld. - Warum hast du auch st�ndig die Schule geschw�nzt?
Na das werde ich mir f�r die Zukunft merken!
Los, an die Arbeit Kameraden.
- Gleich wird er Tarzan sein. - Also einer muss rauf und die Stangen einseifen.
Er geht rauf und ihr gebt ihm die Seife. Los!
- Los, Beeilung! - Tarzan soll sch�n auf die Schnauze fliegen.
- Und sch�n einschmieren, okay! - Gleich kommt er!
Hallo, spreche ich mit dem Notdienst?
Schicken sie doch einen Wagen zum Humboldt Gymnasium.
Nicht sofort! In 10 Minuten, bitte!
Tarzan ist da!
So, ich hoffe, dass euch meine Vorstellung gefallen hat.
Heute wollen wir unser K�nnen im Stangenklettern verbessern!
Was ist das wichtigste?
Na, was wohl?
Man muss eine gute Kondition haben.
Und das ist genau das, was euch Schlappschw�nzen fehlt.
Und Muskeln. Denn die Kraft der Hand wird euch nach oben bringen!
Die richtige Haltung ist auch wichtig
Ihr m��t euch spiralenf�rmig nach oben winden.
Dann ist das ganze kinderleicht!
Ihr m��t greifen, dann nachgreifen und euch hochziehen!
Greifen, nachgreifen, hochziehen!
- Der macht's sich doch selbst! - M�glich!
Greifen, nachgreifen... verstanden?
Ich hab es noch nicht verstanden.
Dabei zerquetsch ich mir doch die Eier!
Ich verbitte mir diese ordin�re Ausdrucksweise. Pass gef�lligst besser auf!
Eins, zwei... in einer Reihe mirfolgen!
Auf geht's! Eins, zwei... eins, zwei...
Was seid ihr denn f�r ein m�der Haufen?
Beim Kommiss wird man euch die Beine schon langziehen!
Nehmt euch ein Beispiel an meiner Kondition.
Aber die Jugend von heute hat ja keinen Mumm mehr in den Knochen!
Fang schon an, Tarzan!
Also, nehmt euch ein Beispiel an mir!
Greifen, nachgreifen und hochziehen!
- Greifen, nachgreifen und... - Gleich ist es soweit!
Jetzt!
Nichts geht mehr!
- Das war's - Der arme, das war nicht fair!
Er ist selbst Schuld. "Greifen, nachgreifen und hochziehen."
Warum besuchst du ihn im Krankenhaus, wenn du ihn nicht magst?
Nur um sicher zu gehen, dass er in den n�chsten 4 Wochen nicht auftaucht.
Komm! Du wei�t doch, dass du zu weit gegangen bist.
Bl�dsinn! Er hat sich doch nur das Bein gebrochen.
Was hat euch der Typ eigentlich getan?
Er soll sich einfach nur den neuen Lehrmethoden anpassen wie eure Lehrerin.
Ist es wahr, dass sie sich im Unterricht auszieht?
Ja, nat�rlich! So hat sie die gr��te Bewegungsfreiheit.
Ich bin auch Fan der Freik�rperkultur!
Bist du verr�ckt!
So leicht bin ich nicht zu haben. Ich bin ein altmodisches M�dchen!
- Ach was! - Und �ngstlich!
Die Angst werde ich dir schon austreiben.
H�r auf! Ich muss doch nach Hause!
- Lass uns zu mir gehen! - Ein anderes Mal.
Zu den Sprachwitzen geh�ren die Sch�ttelreime.
Sie entstehen, wenn die Anfangskonsonanten eines Reimpaares vertauscht werden.
Je k�rzer der Sch�ttelreim, desto besser.
Kompliziertere Formen ergeben sich im Vierzeiler.
"Bei dir mein Freund macht all mein Kummer halt"...
..."mich l��t der feinste Hummer kalt."
"Ich pfeiffe auf den Sichel- und auch Hammerkult, find ich in deinen Armen Huld."
"Wenn Ritterfaul im Sande liegen, wer soll im heiligen Lande siegen."
- So ein Quatsch. - "Kannst du es besser?"
- Meinen sie mich? - Na du warst es doch...
Dann denkst du, dass ich ein Scherzkeks bin?
"Du kannst es auch anders haben."
Vielleicht bist du sprachlich begabt. Komm mal her!
Na, komm schon!
Jetzt wird euch euer Mitsch�ler zeigen, wie man den Unterricht interessant gestaltet!
- Ich habe Zeit. - Ich auch.
Tafel putzen!
- Und das? - Das ist ein Busen! - Das seh ich auch!
Also schreibe jetzt: "Fuggire del mondo!"
..."del mondo."
"I tristi meli."
"I... tristi... meli".
"I tristi meli". Sonst noch was?
- Und was hast du da geschrieben? - "Meli"!
Wenn Dummheit weh t�te, w�rdest du den ganzen Tag schreien.
"Meli" schreibt man mit A. Gib her!
A! So!
- Aber das hei�t "Mali"! - Spricht sich aber "Meli"!
So, schreib weiter!
"Si vola in alto."
"Con colpo delli."
Jetzt schreib ich mal was.
D... A... C... l.
Ich hoffe du wei�t, was das hei�t. �bersetz es mal!
Du bist doch sonst immer so ein heller Kopf!
Wie lautet die �bersetzung?
Ich wei� es leider nicht.
Als Strafe wirst du es 200 Mal aufschreiben!
Setz dich!
Die Phraselehre war schon bei den Griechen bekannt.
Ich werde einige Beispiele nennen. Schauen sie auf die Tafel.
Die Phraselehre unterliegt einem Rhythmus wie bei der Musik. Mit Tiefen und H�hen!
Das gilt f�r alle Sprachen.
Der Beweis: "One, two... one, two, three, four, five..."
..."perce fuggire del mondo i tristi mali si vola in alto."
Und jetzt die ganze Klasse bitte! Alle zusammen!
"One, two... one, two, three, four, five..."
"Perce fuggire del mondo i tristi..."
Bravo, ihr k�nnt es ja!
Weil es so gut war, machen wir das ganze gleich nochmal!
"One, two... one, two, three, four, five..."
"Perce fuggire del mondo i tristi..."
..."dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich!"
"Wer's glaubt wird seelig und wer stirbt wird mehlig!"
Wi�t ihr wie es Maturelli geht?
Nein, aber es wird ihm wohl nicht sehr schlecht gehen.
Mit einem gebrochenen Bein wird er lange im Krankenhaus bleiben.
Die wollten doch nur unsere Lehrerin bekommen.
Das ist ihnen ja auch gelungen.
- Das war Mauro. - Mauro? Der Freund von Daniela?
Klar! Mich w�rde es nicht wundern, wenn er in unsere Lehrerin verknallt w�re.
Ihr wi�t bestimmt auch schon, wann sie zu ihm ins Bett steigen wird, oder?
Seitdem du nicht mehr da bist, wei� ich nicht, woher ich das Geld nehmen soll.
Mirf�llt nichts mehr ein! Ich kann nicht mehr denken.
Warum bist du gestorben?
Du hast mich mit deiner Fressucht ruiniert!
Und jetzt? Wenn ich nicht zu Geld komme, muss ich mich umbringen!
Verzeihung! Sie waren nicht gemeint.
"Herein!"
- Guten Morgen, Herr Direktor! - Du hast mir noch gefehlt!
- Hast du alles erledigt? - Ich hab alles erledigt!
Strafmandat des Vormonats. Alles bezahlt!
Gerichtskosten. Bezahlt!
- Gas. - Auch bezahlt? - Nat�rlich!
- Telefon. - Abgeschaltet? - Nein, bezahlt! - Unfassbar!
- Hier ist noch Geld. - Du bist unersetzbar!
Wurzelsaft gibt Manneskraft!
Warum br�llen sie so. Soll die ganze Schule erfahren, dass ich impotent bin?
- Nat�rlich nicht! - Dann sei ruhig!
- Vielen Dank! - Bitte.
Ich zahl dir alles zur�ck und werde daf�r sorgen, dass du einen Abschluss bekommst.
Es kann nicht sein, dass du als Abiturient Hausdiener bist!
Ohne meine Hilfe w�rst du erledigt.
Keine Schule h�tte dich genommen.
Stimmt, aber ich habe auch sehrviel f�r sie getan!
- F�r mich machst du alles! - Ich w�rde f�r sie durchs Feuer gehen!
Das m�ssen sie gar nicht tun. Es gibt ja noch andere M�glichkeiten!
- Haben sie Ahnung von Pferden? - Ich esse sie gerne, aber es gibt ja keine mehr!
Unglaublich! Wie kann man nur Pferdefleisch essen?
Es ist ein edles Tier, mit dem man ein Verm�gen verdienen kann.
Wenn ich heute setzen w�rde, k�nnte ich morgen aus dem Schlamassel heraus sein.
Mirfehlt nur das n�tige Geld.
- Mein Alter ist auch eingestiegen. - Er wettet auf Pferde?
- Nur auf Pferde! - Auf welches?
- "Bill Demonio"! - Alter?
- Gerade 5. - Kondition? - 21 auf Sandboden, 22 auf Gras.
- R�cken? - 21/2. - Chancen? - Er wird siegen!
- Und du verstehst nichts von Pferden? - �berhaupt nichts!
- Du bist Experte! - Sie sagen es! - Nat�rlich!
- Du bist die Rettung! - Ich? - Ohne dich bin ich verloren!
Du bist mein Freund und ich bin mir sicher, dass du mich nicht entt�uschen wirst!
- Das ist die L�sung! - Wovon sprechen sie?
- Ich hab keine andere M�glichkeit. - Ich verstehe gar nichts.
Ich werde reich sein. Jetzt h�ngt alles von dir ab, mein Freund!
- Von mir? - Nat�rlich!
- Wei�t du, was das hier ist? - Kohle!
- Das ist die Basis unseres neuen Reichtums. - Wenn sie es sagen!
Es geh�rt dem olympischen Kommitee. Die haben es mir anvertraut.
- Wir nehmen es uns als Darlehen! Morgen geben wir es zur�ck. - Einverstanden!
- Das wird schon keiner erfahren! - Dann w�rde ich auch ins Gef�ngnis kommen!
- Wir werden alles auf Sieg setzen! - Nein, nur die H�lfte!
Halb auf Platz, halb auf Sieg. Der Countdown beginnt!
Dann pass sch�n auf, sonst wandern wir beide ins Loch!
Man muss auch mal was riskieren. Jetzt sind wir Verb�ndete.
Jetzt f�hle ich mich sorgenfrei. Zumindest zu 50 Prozent.
Jetzt schauen wir mal, was unsere Turnlehrerin heute zu bieten hat.
Woraus besteht eigentlich die neue Methode der Lehrerin?
H�ren sie's nicht?
Aufh�ren! Das ist hier kein Tanzsaal!
Das nennen sie doch wohl nicht Unterricht!
Solche Methoden dulde ich hier nicht, verstanden?
Tanz ist als moderne Ausdrucksform genehmigt worden.
Das k�nnen sie nicht verbieten. Die M�dchen sind alle zufrieden!
- Gl�cklich? - Ja, gl�cklich! - Das seh ich doch!
Ist das der Sinn der Schule? In dem Alter gl�cklich zu sein?
Die Schule ist zum Lernen da und nicht zum Vergn�gen.
Sie scheinen �ber den Sinn des Lebens nie nachgedacht zu haben.
Es ist eine Frechheit, so mit mir zu reden.
Diese Art von Unterricht dulde ich nicht!
Reicht es ihnen nicht, wenn die M�dchen in den Discotheken herumh�pfen?
Ich verkehre nicht in Disotheken und au�erdem interessiert mich das nicht!
Die meisten von ihnen sind schon 18.
Noch bestimme ich in dieser Schule den Lehrplan!
Hast du etwa noch nie ein M�dchen im Badeanzug gesehen?
Das ihre Methode nichts taugt, sehen sie doch an seinem Benehmen!
Der ist weggetreten. Aufwachen!
Lass die M�dchen in Ruhe oder es setzt was!
Herr Direktor! Wir werden ihnen einen Tanz vorf�hren, dann werden sie anders denken!
- Nein! - Nur einen einzigen, bitte! Es dauert nur 5 Minuten!
Okay, wenn sie mich so nett bitten, kann ich nicht nein sagen!
Vielen Dank!
- Tanz du gern? - Sie tanzen doch auch.
Ich... tanzen?
- Du bist hier nicht im Nachtclub! - Tut mir leid!
- Das hatte ich vergessen! - Die Wette hast du auch vergessen!
- Entschuldigung! - Bitte!
- Also? - Also was?
Sie sagen ja gar nichts.
Ich glaube es ist besser, wenn ich ihnen das in meinem Arbeitszimmer sagen w�rde.
Die Quadratwurzel aus 625 ist gleich a weniger b.
Dann ist y und 4 hoch 5 durch x gleich x.
Wie das x beim a, ist doch ganz leicht, oder?
Wie das x beim... Maletti?
Keine Ahnung! Ich muss gefehlt haben. X ist ein Buchstabe im Alphabet.
Daf�r bekommst du eine 5 und einen Verweis. Die ganze Klasse taugt nichts.
- Wie w�r's mit 10 Minuten Probeliegen auf dem Waldfriedhof? - Bitte?
Was erlaubst du dir? Das werde ich dem Direktor melden!
Da kannst du dich drauf verlassen!
- Die hat man doch mit der Banane aus dem Urwald gelockt! - Sofort an die Tafel!
Heute schon wieder? Ich war doch erst in der letzten Woche dran!
Du erkl�rst jetzt sofort die Gleichung, bevor ich andere Ma�nahmen ergreife.
- Bin ja schon da! - Dann schreib!
P1 mit 1 Koordinat 2 und 3 und P1 mit 2 Koordinaten -2-4, finde die Gleichung!
- Ich? - Ja!
- Und schnell, bitte! - Da m��te ich ja Einstein sein!
Lassen sie mich lieber erst die Banane essen!
- Leg die Banane weg, du L�mmel! - Wollen sie mal abbei�en?
Hier!
Wer nicht will, der hat schon! Feierabend!
Kennen Sie Bewegungen, die mich ein wenig in Form bringen k�nnten...
...weil mein K�rper doch etwas... aus dem Leim gegangen ist �ber die Jahre.
- Aus dem Leim gegangen? - Ja, eine unangenehme Geschichte.
Fr�her h�tten Sie mich sehen m�ssen, ein echter Athlet.
- Das Leben hat seine Spuren hinterlassen. - Verstehe, stehen Sie mal auf.
- Ich stehe auf... - Lassen Sie mich mal f�hlen.
- Was denn f�hlen? - Ihre Muskeln...
- Heben Sie die Arme und bleiben Sie so. - Okay.
- Ahja, wir haben kleine P�lsterchen... - Ja, genau.
- Zu viel gegrillte H�hnchen... - Drehen Sie sich um.
- Tut das weh? - Nein!
- Sp�ren Sie das? - Nein... machen Sie nur weiter.
- Uiuiui... - Ist es was schlimmes?
Noch nicht, aber wenn wir uns nicht sofort darum k�mmern, k�nnte es dazu werden.
Dann fangen wir besser gleich an!
- Beruhigen Sie sich. - Ich bin ganz ruhig!
Jetzt geht es also los...
- Heben wir erstmal einige Melonen auf. - Melonen aufheben, wunderbar!
- Gehen wir daf�r nach drau�en? - Passen Sie auf...
Das Aufheben von Melonen ist die achte �bung meines Workouts.
- Nr.8? - Wenn Sie einen Moment Zeit haben, zeige ich Ihnen, worum es geht.
- Einen Moment? - Ja. - Wenn's mehr nicht ist...
- Schauen Sie. Spreizen Sie die Beine. - Die Beine spreizen...
Den Bauch einziehen und dann beugen Sie sich langsam nach vorne.
- Und die Arme baumeln lassen. - Die Arme baumeln...
Langsam schwingen lassen, als wollte man etwas vom Boden aufheben.
- Etwas vom Boden aufheben... - Und dann einfach wieder aufrichten.
- Und wieder aufrichten... - Haben Sie jetzt verstanden, wie man Melonen aufhebt?
Ja, ich habe verstanden und es macht gro�en Spa�, Ihnen dabei zuzusehen.
Ich zeig's nochmal. Beine spreizen, ganz langsam nach vorne beugen...
Aufheben und wieder hinlegen...
Diesen Teil lasse ich mal aus.
Aber ganz so einfach ist es doch nicht, es gibt noch eine kleine Schwierigkeit...
Man muss eigentlich noch ein Gewicht von 40-50kg auf den Schultern tragen.
Aja, 40-50kg also... ich verstehe.
Ziehen Sie die Jacke aus. - Was? - Na los.
Mich ausziehen? - Ja. - Ganz? - Aber ja.
Nein, so reicht es schon. - Reicht schon...
Also... kommen Sie n�her. Pressen Sie sich an meinen Hintern.
- Haben Sie keine Angst. - Ich habe keine Angst, ich komme ja schon.
- Es ist ganz einfach. - Ich wei�, ganz einfach. - Sag ich doch, ganz einfach...
- So? - Genau so.
Runter und rauf...
Aufheben und wieder hinlegen...
- Das sage ich. - Das ist mir gleich.
- Sehr gut! - Entschuldigen Sie...
Hmm... was ist denn?
Haben Sie noch nie jemanden eine Melone aufheben gesehen?
�hh, Melonen...
"Steht ein Wirtshaus an der Lan, da halten alle G�ste an..."
- "...die Wirtin sitz am Ofen und alle sind besoffen..."
Wenn du nicht sofort aufh�rst, werde ich die Schwestern rufen!
- Ich werde doch wohl noch singen d�rfen. - Aber nicht so einen Mist!
Wenn dir langweilig ist, dann komm her und wir spielen Karten.
Ich kann nur Skat spielen und dazu fehlt uns der dritte Mann.
Dann spielen wir eben "Mensch �rgere dich nicht"!
Sei jetzt ruhig! Damenbesuch?
Nein, nein, nein... die m�ssen sie aufhalten!
Nein, ich kann keinen Besuch gebrauchen.
Na gut, halten sie sie wenigstens f�r 10 Minuten auf.
In Ordnung, danke!
Die hat mir gerade noch gefehlt!
So darf die mich nicht sehen!
- Gipskopf! - Ja? - Ich muss mal f�r kleine Jungs!
- Ich schaff das nicht alleine. - Was hab ich damit zu tun?
Du sollst mir nur die Flasche halten. Ich bekomme Besuch!
Wenn du mich verarschen willst, hau ich dir eine rein!
Beeil dich, sonst mach ich ins Bett.
Bitte! Ich kann's doch nicht mehr aushalten!
Die Schwester macht das nicht so gern und ich kann's nicht mehr aufhalten.
- Ich will nicht! - Du bekommst auch eine gro�e Schokolade von mir!
Jetzt hab dich nicht so. Los, komm!
Herein.
Guten Tag, Herr Kollege!
Was f�r eine Freude, sie zu sehen!
Ich dachte, sie w�rden ganz in Gips liegen.
Dann werden sie ja sicher bald entlassen!
Hier will ich auch nicht mehr lange bleiben.
Es wird gesagt, dass sie an beiden Beinen gel�hmt sind.
Ich? Sieht das aus wie eine L�hmung?
Wir k�nnen ja beide um die Wetter rennen!
Das ist ja ein Wunder!
Nein, das ist die Kraft meines Willens!
Werden sie lange hier bleiben?
Nein! Ich wollte ihnen nur mitteilen, dass ich ihre Klasse �bernommen habe.
Unerh�rt! Das kommt nicht in Frage!
Das werde ich verhindern!
Diese Klasse ist mein ganzer Stolz. Die lass ich mir nicht nehmen!
Aber, da hab ich doch jemanden schreien geh�rt!
Haben sie was mit den Ohren? Wer soll denn hier schreien?
Nein, ich kann ganz gut h�ren!
Wie k�nnen sie denn glauben, dass hier jemand geschrieen hat...
...wenn ich doch allein im Bett bin? Wollen sie, dass ich mich aufrege?
Bei den Neuigkeiten kommt mir ja vor Aufregung die Galle hoch.
Und in der n�chsten Woche sind auch noch die internationalen Sportspiele.
Machen sie sich keine Sorgen. Ich werde ihre Mannschaft zum Sieg f�hren.
Das ich nicht lache!
Das ist wieder mein Magen! Bist du ruhig!
Dieser dumme Magen!
Sie tun mir unrecht Professor Maturelli, der Direktor wollte es so.
Ich wollte ihre Klasse doch gar nicht �bernehmen.
Das wollte ich ihnen auch nicht unterstellen.
Na, dann ist ja alles in Ordnung.
Sie wissen gar nicht, wie sehr ich ihre Opferbereitschaft und Sorgfalt bewundere.
Sie werden immer ein unerreichbares Vorbild f�r mich sein.
Sch�n, wie sie das gesagt haben.
Ist doch nur die Wahrheit.
Die Wahrheit... wie sch�n!
Aber das m�ssen sie doch l�ngst gemerkt... oh!
Wollen sie mich etwa �rgern, Herr Kollege?
Das war nur eine Reflexbewegung durch meinen Unfall.
Da kann ich gar nichts gegen machen.
- Wie mu�ten sie nur leiden, sie �rmster! - Ganz richtig!
Ich hoffe, dass nichts zur�ckgeblieben ist.
Als Sportlehrer brauchen sie doch ein besonders schnelles Reaktionsverm�gen.
Nein, das ist alles in Ordnung!
Au! Was haben sie denn f�r lange Arme, Herr Professor?
Das liegt wohl in der Familie!
Ein Erbfehler. Den hat die ganze Familie.
Was meinen sie, wie ich mich schon dar�ber ge�rgert habe.
Regen sie sich doch nicht auf. Das ist nicht gut f�r sie!
Sie sind doch noch sehr krank.
Diese b�se Hand muss bestraft werden. Sehen sie?
Das darf die sich nicht erlauben.
- Soll ich einen Arzt rufen? - Nein! Mirfehlt nichts!
Schluss jetzt! Du hast mich reingelegt und ich hab dir geholfen!
Ist das ein Hundmensch?
Das ist ein Taucher. Den hat man mit seinem Anzug eingegipst.
- Eins, zwei, eins, zwei... - So eine Schnepfe!
Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei... hoch die Beine! Nicht so m�de!
Eins, zwei... und in die andere Richtung!
Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei... und ein bisschen schneller!
Eins, zwei, eins, zwei... und in die andere Richtung!
Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei... nicht so m�de!
Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei... und anhalten!
Gar nicht so schlecht f�r den Anfang.
Jetzt habt ihr 2 Minuten Pause und dann geht es mit dem Barren weiter, okay?
Wir w�rden lieber etwas anderes machen!
Tanzgymnastik wie unsere Mitsch�lerinnen.
- Ja! - Ich kann euch nicht in der Schule Tanzunterricht geben. Unm�glich!
Abervielleicht k�nnten sie uns die wichtigsten Schritte beibringen!
- Ich verstehe! - Alle reden doch davon!
- Sie sagen, dass System ist gut!
- Sogar der Direktor ist von ihrer Methode �berzeugt. - Ja, das stimmt!
Wenn das so ist, dann k�nnen wir sofort anfangen!
Also gut! Stellt euch in einer Reihe auf!
Bevor wir anfangen, machen wir noch etwas Gymnastik!
Wie jede Sportart erfordert auch das Tanzen absolute K�rperbeherrschung.
Deshalb beginnen wir mit einer Auflockerungsgymnastik.
Wir m�ssen jeden Muskel einzeln beherrschen.
Runter! Alle gehen in die Hocke und dann strecken wir den K�rper.
Hocken... Strecken... Beugen!
Hocken... Strecken... Beugen.
Runter mit dem Oberk�rper! Nicht so m�de, meine Herren!
Jetzt zur n�chsten �bung!
Aus der Hocke st�tzt ihr euch auf. Mit durchgestreckten Beinen. So!
Eins... zwei... eins... zwei! Macht alleine weiter!
Eins... zwei... eins... zwei...
...eins... zwei... eins... zwei... eins... zwei...
...nicht den Bauch durchh�ngen lassen!
Eins... zwei... das gilt auch f�r dich!
Eins... nicht so steif! Eins... zwei...
Eins... zwei... eins... f�r deine 18 Jahre hast du einen ganz sch�nen H�ngebauch!
Was soll denn erst aus dir werden, wenn du 50 bist?
Nur Mut!
Du hast wohl keine Kondition!
Und weiter, Jungs! Eins... zwei...
...eins... zwei... du bist auch ganz sch�n steif!
Eins... zwei... und jetzt alle zusammen!
Eins... zwei... eins... zwei...
Das gen�gt f�r den Anfang, Jungs!
Ein kalte Dusche wird euch sicher gut tun!
Bitte sehr, Fr�ulein. F�hlen Sie sich wie zuhause!
Wie h�bsch! Sieht aus wie eine Disco!
Gef�llt's Ihnen? Ich wollte ein Reich f�r eine G�ttin des Tanzes schaffen. F�r Sie!
Was f�r eine �berraschung, Professor!
- Das h�tte ich mir nicht ertr�umt. - Kann ich Ihnen einen Fernet anbieten?
- Was haben Sie denn noch? - Amerikanischen Whiskey und - Cola und Chateau la Fontaine.
- Und was ist das? - Reinstes Quellwasser, hier!
Ich bin doch hier, um Privatunterricht zu geben! Lassen Sie uns keine Zeit verlieren.
Wenn Sie sofort loslegen wollen... Deswegen sind wir ja hier!
Wo k�nnten wir es denn mal machen, hier gibt es leider so wenig Platz.
Wenig Platz... wir k�nnten es hier dr�ben machen.
Es sieht nur klein aus, aber soviel Platz brauchen wir doch auch nicht.
Das ist kein geeigneter Ort. - Ungeeignet...
Genau. Die letzten Male hatten Sie bei den unbequemen Stellungen Schwierigkeiten...
Dann fangen wir eben mit den Unbequemen an. Wie auch immer Sie's am liebsten m�gen.
Also, stellen wir diesen Tisch zur Seite und diese beiden Hocker.
- Wir machen's wie Sie sagen. - Ich mache mich schonmal fertig.
Nehmen Sie sich alle Freiheiten und ich mache uns ein wenig mehr Platz.
Das kommt hier hin, und das... Du lieber Himmel...
Fertig. Gibt es noch etwas zu tun? Oh, das ist aber s��!
Sowas hab ich noch nie gesehen. Was ist das?
Hab ich in Amerika gekauft. Man kann hier seine Brille reinstecken. Sehr praktisch.
Es sieht aus, als k�nnte man da noch etwas anderes reinstecken... Nun ja.
- Was stehen Sie da so? - Stimmt etwas nicht?
Wollen Sie sich nicht endlich ausziehen?
Ja, mir ist auch schon ganz hei�. Ich kann es gar nicht mehr abwarten.
One, two, drei... und voil�! Wie gef�llt uns mein Kost�m?
- Ein Albtraum! - Ja, ich wei�. Ich bin kitzlig, Fr�ulein!
Zuviel Fett, Zellulitis, schlaffe Muskeln: Ein ziemlich sch�biger Anblick!
- Sie sind ein ziemlicher Waschlappen. - Soll ich mich auf den M�ll schmei�en?
- Nein. Beginnen wir mit... - Mit dem Aufheben einer Melone!
- Nein. - Mit dem Aufheben einer Wassermelone! - Einer Wassermelone?
Dann eben zwei Kokosn�sse. Ich hebe alles auf, was Sie wollen!
- Sie werden gar nichts aufheben. - Ich hebe nichts auf.
- Wir brauchen... ein Ei! - Ein Ei? Warum denn nicht gleich zwei?
Aufgepasst. Gehen Sie in die Hocke! Ich hab's mir anders �berlegt.
- Wir machen's wie die Hunde. - Noch besser. Ist fast wie Melonen aufheben.
Legen Sie sich bitte hin. - Langsam, ich bin Professor.
Ich mach's genauso. Jetzt kommt der bequeme Teil.
- Gott sei Dank! Der bequeme Teil. - Sehen Sie wie ich liege? - Ich seh's.
- Und jetzt ziehen wir das Bein ran. - Nur das Bein?
Was soll das mit den Beinen? Ich krieg mein schweres Bein nicht hoch.
- Sie m�ssen nur das Gleichgewicht halten. - Autsch! Warten Sie mal.
Ich hab eine Idee, eine sehr gute sogar.
Ich werde mir diesen Stein als Gegengewicht auf den Kopf legen.
Dann kann ich wie ein Schwachkopf immer hin und her wippen.
- Nein, Professor, den brauchen wir nicht. - Na sch�n.
- Lassen sie mich mal machen. - Machen Sie ruhig. - Strecken sie sich aus.
- Ich habe das Gef�hl, so kommen wir zu nichts. - Nein, nicht so! Auf die Seite!
K�nnten wir's nicht wenigstens mal mit dem Melonen-Aufheben versuchen?
Vorsicht! Jetzt hab ich die Melonen auf dem R�cken...
Pass doch auf, was du tust. Willst du mich umbringen?!
Der Stein! Der Stein!
- Welcher Stein? - Gott im Himmel! Dieser Stein!
- Der bricht mir alle meine Knochen! - Mal abgesehen vom Stein...
...die ersten paar Male tun immer weh. Geht's jetzt besser?
- Ja, wie ger�dert. - Was sagten Sie?
Ich hab nur gerade an die Platte von John Travolta mit den Bee Gees gedacht.
Und an den gr��ten Saxophonisten Amerikas. Wie hie� der noch...
Was f�r einen Mist hast du mir da gegeben?
Sie haben Recht. Mist von einem Schaukelpferd.
Du willst mich doch verschaukeln!
Du Mistkerl wei�t doch gar nicht, was du tust.
Ist dir bewu�t, dass du mich ruiniert hast!
- Ich werde sofort gehen! - Nein, das k�nnte dir so passen!
Komm her, damit ich dich krankenhausreif schlagen kann!
Ich werde dich zermalmen!
- Nein! - Doch!
- Na warte! Jetzt hab ich dich! - Mama!
- Den Arsch werd ich dir versohlen! - Nicht den Arsch!
Du kannst mitz�hlen. Pro Schlag 10.000 Lire.
Ich mache das, bis 1.000.000 Lire verbraucht sind!
- Und dann ist erst Halbzeit. - Das werde ich nicht durchstehen!
Das ist mir egal. Du hast mich reingelegt und sollst daf�r b��en!
Ich putze ihnen das Auto oder ihre Schuhe! Ich mache alles f�r sie!
- Spr�chemacher! - Aufh�ren!
Ich habe eine Idee, die uns Millionen einbringen wird.
- Ein anderes Pferd? - Nein, Schluss mit den Pferden!
- Vielleicht ein Bank�berfall? - Ein Tanzwettbewerb!
- Und wir werden gewinnen. - Ein Tanzwettbewerb?
Was haben denn die 2.000.000 Lire mit dem Tanzwettbewerb zu tun?
Sehen sie selbst!
"Weltmeisterschaft. Erster Preis: 2.000.000 Lire."
- Und wer bekommt die? - Derjenige, der am besten tanzt!
Soll ich mich etwa zum Affen machen?
- Willst du dich dahinstellen? - Bl�dsinn, unsere Lehrerin wird tanzen!
- Und wenn sie gewinnt? - Dann bekommen wir das Geld, daf�r sorge ich!
- Nichts wird sie dir geben! - Das lassen sie meine Sorge sein.
Einverstanden! Aber das wird deine letzte Chance sein.
Das Schwert ist erhoben und wird dich ins Jenseits bef�rdern!
Bitte, wir k�nnen nicht bezahlen und landen sonst alle auf der Strasse...
...Papa, Mama und meine 7 Geschwister. Das d�rfen sie nicht zulassen!
Sagen sie, dass sie das nicht zulassen werden, bitte!
Mir ist nicht so ganz klar, wieso es dem Direktor so wichtig ist...
...dass ich ihrer Familie helfe. K�nnen sie mir das erkl�ren?
Wir sind entfernte Verwandte. Bitte helfen sie uns!
Ich werde ewig ihr Sklave sein, aber bitte, lassen sie uns nicht im Stich!
Aber der Direktor hat doch genug Geld, oder?
Nein, er opfert jeden Pfennig f�r seine kranke Mutter.
Jetzt m�ssen wir alle auf der Strasse verhungern!
H�r doch auf zu weinen. Ich will dir ja helfen!
Sie wollen mich doch nurtr�sten. Bald werde ich ins Jenseits gehen.
Oh Gott! Ich bin doch noch so jung!
Ich wei� nicht. Das ist doch eine �ffentliche Veranstaltung.
Es ist nicht garantiert, dass ich gewinne.
Dann werde ich nachhelfen. Es gibt doch keine bessere, als sie!
Ich werde die Jury davon �berzeugen, dass sie die Beste sind!
Sie m�ssen einfach gewinnen. Es geht um 2 Millionen.
Die geben sie mir, damit ich meine Familie retten kann.
Wir werden ihnen ewig dankbar sein!
Um den Wettbewerb zu gewinnen, brauche ich einen Partner!
- Was ist? Kommst du mit? - Nat�rlich, aber ich bin aus der �bung!
Sie haben doch bestimmt jemanden, der mich vertreten k�nnte.
Denken sie doch bitte nach!
Ja, vielleicht h�tte ich wirklich jemanden. Einen gewissen Mauro. Mauro...
...Deldrelli. Eine tolle Idee! Telefon: 5805622.
- Ciao! - Ciao!
Du hast mich nicht erwartet, oder?
Nat�rlich nicht!
Du sagst doch immer, dass ich keine Initiative h�tte.
Und jetzt bin ich gekommen, um dich zu besuchen!
- In die H�hle des L�wen. - Das ist sehr nett von dir!
Ich freue mich auch, aber du h�ttest wenigstens Bescheid sagen k�nnen.
Dann w�re es doch keine �berraschung gewesen!
Oder hast du eine andere Person erwartet?
lm Gegenteil! Ich habe mich gerade umgezogen, um auszugehen!
- Wohin soll's denn gehen? - Das kann ich dir nicht sagen!
Es ist ein Geheimnis.
Sieh an... ein Mann mit einem Geheimnis. Warum k��t du mich nicht?
H�rzu! Ich muss jetzt dringend gehen. Bitte, stell mir keine Fragen.
Aber ich frage doch gar nichts. Beruhige dich!
Wenn ich schonmal hier bin, solltest du mich nicht gleich wieder wegschicken!
Vielleicht komm ich ja sonst nie wieder.
Das willst du doch bestimmt auch nicht, oder?
Also, worauf wartest du?
Du willst mich nicht verstehen. Ich habe eine wichtige Verabredung!
Nat�rlich, ich glaub dir doch!
"Achtung, Achtung! Jetzt folgen die letzten Ausscheidungsk�mpfe im Wettbewerb."
"Bisherf�hrt das Paar 32 mit 5 Punkten Vorsprung."
So ein Mist!
Ich werd verr�ckt!
Ich muss besoffen gewesen sein, als ich auf den verdammten Gaul gesetzt habe.
Ich k�nnte mich selber windelweich schlagen.
- Anakleto! - Hier bin ich! - Er ist also nicht aufgetaucht?
Er wird bestimmt in 5 Minuten hier sein!
- Aber es laufen die letzten Ausscheidungen! - Das macht nichts!
Es ist doch noch nichts entschieden!
Wenn er nicht in 5 Minuten hier ist, bin ich weg!
Das muss ja eine wichtige Verabredung sein.
Das gibt mir zu denken!
Tut mir leid. Ich kann nicht dar�ber reden. Es geht um Leben und Tod.
Morgen werde ich dir alles erkl�ren.
Du betr�gst mich. Ich wei� es!
Der Kerl taucht nicht mehr auf!
Das h�tte ich nicht gedacht. Ich werde ihn eigenh�ndig umbringen!
Ich werde jetzt verschwinden!
Mein Leben ist zu Ende!
Ich habe es sinnlos verspielt.
Warum mu�te ich nur auf Pferde setzen?
Ich Idiot habe alles verloren!
Mit Schimpf und Schande wird man mich davonjagen!
Alles ging daneben! Sogar der Tanzwettbewerb.
Ich bin verfucht! Du bist an allem Schuld!
Du hast nicht aufgepa�t. Dabei lebst du seit 20 Jahren in meinem Haus.
20 Jahre habe ich dirvertraut und du l��t mich im Stich!
Jetzt hat meine letzte Stunde geschlagen!
"Und jetzt kommen wir zur Endausscheidung."
"Es geht um den gro�en Preis des Abends!"
"Es geht um 2 Millionen Lire!"
"Das Tanzpaar Nr. 18 und 35 ist zur Vorentscheidung angetreten!"
"Applaus f�r die T�nzer!"
Verdammte Schei�e!
"Und jetzt die Sensation des heutigen Abends! Die Endausscheidung!"
"Es geht um 2 Millionen Lire und wir wissen noch nicht..."
"...ob Paar Nr. 44 oder46 das Geld mit nach Hause nehmen wird."
"Da sind sie. Applaus f�r die T�nzer!"
Ja!
"Der erste Preis f�r die beste Rockdarbietung..."
"...geht mit einer Pr�mie von 1 Million Lire, an das Tanzpaar Nr.18!"
"Und nun der Hauptpreis des Abends f�r die beste klassische Darbietung!"
"Ein Preis in H�he von 2 Millionen Lire!"
"Er geht an das Tanzpaar mit der Nr. 44!"
"Herzlichen Gl�ckwunsch!"
Es war die beste Show des Jahres. Sowas hab ich noch nicht erlebt!
Mich w�rde interessieren, ob die beiden was miteinander haben.
Wie haben die es geschafft, die Gambetti zu �berreden?
Man h�tte sie fast zerrissen. Der Endablauf dauerte 10 Minuten.
- Ach, ganz einfach! - Wieso einfach?
Man sagte ihr, es w�re f�r eine bed�rftige Familie.
Der Bed�rftige ist bestimmt Mauro!
- Na, so wie die beiden getanzt haben! - Das war genial!
Habt ihr Mauro gesehen?
- Vor einer Minute war er noch hier! - Er muss weggefahren sein!
- Ich hab verstanden! - Nun renn doch nicht gleich weg, Daniela!
Ich k�nnte dich mit meiner Vespa mitnehmen!
Okay, ist besser als laufen!
Halt mal!
- Halt dich sch�n an mirfest! - Nimm deine Pfoten weg!
War doch nur gut gemeint!
In Anerkennung ihrer ganz besonderen Verdienste...
...wird unsere liebe Kollegin Claudia Gambetti...
- Langsam! Langsam! - Tut mir leid!
Er kann sich einfach nicht beherrschen!
Also wird unsere Kollegin hiermit zur Trainerin der Jugendmannschaft erkl�rt.
Ich hoffe, dass sie es schaffen wird...
...unsere Mannschaft zu allerh�chster Leistung anzuspornen.
Ich hoffe, dass wir den Wettbewerb gewinnen werden.
- Weil wir einfach die besten sind! - Da kann ich nur zustimmen!
Das habe ich doch gerade gesagt!
Ein Wettbewerb bleibt eben ein Wettbewerb.
Kommen wir zum Kollegen, Professor Maturelli.
Er muss noch im Krankenhaus bleiben, aber wir haben ihn nicht vergessen!
Trotz seines Gipses wird erteilnehmen.
Und zwar als Schiedsrichter!
Es lebe unser Kollege Maturelli, es lebe Italien und unser Direktor! Bravo!
Jetzt wollen wir den Champagner genie�en. Es ist gen�gend f�r alle da!
- Nach Ihnen! - Ich m�chte um ihre Gl�ser bitten, meine Herrschaften!
Meinen Gl�ckwunsch!
Ich versteh dich nicht. Du h�ttest doch drei Monate hier bleiben k�nnen!
- Ach, sei ruhig! - Du wei�t ja nicht, wie sch�n das Faulenzen ist.
Mit dem Gips halt ich es hier noch 5 Monate aus.
- Ich bin aber kein Faulenzer! - Nein, du bist bescheuert!
Ich bin ein Mensch der Taten. Ich kann nicht den ganzen Tag faulenzen!
Ich werde von meiner Mannschaft gebraucht!
Ohne mich, haben die keine Chance zu gewinnen.
Ich bin ihr Vorbild und nicht die bl�de Tanzziege!
Morgen kommt der Gips ab und dann werd ich's ihnen zeigen!
Die haben sich ordentlich verrechnet, glaubst du mir das? Hallo!
Du Idiot!
- Hast du jetzt genug? - Das werde ich der Schwester sagen!
- Dann wirst du nicht entlassen. - Ich kann gehen wann ich will.
Du verdammter Dr�ckeberger!
- Angeber! - Mach's mir doch nach, du Waschlappen!
- Hast du dir was gebrochen? - Ja, die Eier!
Beeilung!
- Soll ich ihnen helfen, Herr Kollege? - Von ihnen lass ich mir nicht helfen!
- Was hab ich ihnen denn getan? - Sie haben mir die Klasse weggenommen!
Aber ich werde meine Jungs zum Sieg f�hren...
...und wenn ich mit dem Gipsbein aufs Feld muss! Das ist mir egal!
Warum mu� dieserverdammte Bus auch so hohe Stufen haben!
Sorgen sie daf�r, dass die Jungs sofort ins Bett gehen!
- Was? Um 10 Uhr morgens? - Es ist erst 10 Uhr?
Sicher! Schauen sie doch!
Also, mir ist diese Reise ewig vorgekommen.
Trotzdem m�ssen wir die Jungs unter strenger Kontrolle halten, verstanden?
Na sicher, schlie�lich wollen wir den Wettkampf gewinnen.
Ausgezeichnet! Ich empfehle jede Stunde eine kalte Dusche.
- Jede Stunde eine kalte Dusche? - Kr�ftigt den K�rper und entspannt die Muskeln.
Da kann ich leider nicht folgen.
Ich bin fertig. Wer ist dran?
Ich bin die N�chste.
- Hab ich doch schon vorher gesagt. - Nein, jetzt bin ich dran!
- Es ist verdammt kalt. - Eigentlich war ich dran!
Angela, hast du mein H�schen weggenommen?
- Entschuldige, ich hab genau das gleiche. - Ist ja nicht so schlimm!
- Daniela, hast du was von Mauro geh�rt? - Leider nicht, und du?
Hab ihn letztens mit ner neuen Braut gesehen. Eine d�nne mit kurzen Haaren.
- Wer ist da? - Der Zimmerkellner. - Kommen sie rein!
Oh... kommt rein! Hier gibt's was zu sehen!
Schaut mal! Raus ihr Schweine!
Wo wollen sie denn hin?
Ich bin die neue Masseuse und gehe zum massieren.
Die Dame m�chte nicht massiert werden!
Aber ich wurde extra bestellt, um sie zu massieren!
Die braucht nen Waffenschein f�r ihre Titten!
Guten Tag, mein Liebe!
Haben sie sich verlaufen? Ich habe niemanden bestellt!
Ich bin die neue Hotelmasseuse und stehe ihnen kostenlos zur Verf�gung!
Nach der langen Busfahrt kann ich eine Massage gut gebrauchen.
Hervorragend. Sie sind die erste Kundin heute und ich bin in einer sehr guten Form.
Na, dann fangen sie mal an!
Am Anfang w�rde ich eine Gesamt - Massage zur Muskelauflockerung vorschlagen.
- Wenn es ihnen recht ist! - Mit der B�rste oder mit den H�nden?
Na, mit meinen ber�hmten H�nden nat�rlich. So!
- Sie k�nnen aber zupacken! - Das ist noch gar nichts!
- Stimmt irgendwas nicht? - Aber nein! Alles bestens!
Am liebsten w�re ich Michelangelo, der hatte t�glich mit sowas zu tun...
...aber ich bin ja nur ein schwaches Weib!
- Sind sie beleidigt, wenn ich sie etwas frage? - Seh ich so aus?
- Ihre H�nde... - Ja? - Die sind so m�nnlich!
Das sagen mir alle Frauen und sie haben's besonders gern!
- Und dann... - Was wollten sie denn noch sagen?
Werden sie auch nicht beleidigt sein, wenn ich es ihnen sage?
Nein, wieso denn? Ich habe doch keinen Grund.
- Ihre Stimme! - Meine Stimme?
Sie erinnert mich an jemanden, den ich sehr gut kenne!
- Was sie nicht sagen! - An einen Kollegen.
Bei Stimmen kann man sich leicht t�uschen. Das passiert mir auch oft!
Ich bin aus Sizilien. Da haben die Frauen alle eine tiefere Stimme.
Ansonsten wollen mich alle Frauen, die ich je massiert habe, immer wieder haben.
- Neulich wollte mich sogar eine heiraten! - Was? - Ich meine, er wollte...
Aber er war mirviel zu alt!
Schnell! Sie werden gebraucht!
Wie oft soll ich ihnen noch sagen, dass sie mich nicht unterbrechen sollen!
Tut mir leid, aber sie m�ssen sofort in die M�nnerabteilung!
- Was hab ich mit den M�nnern zu tun? - Ein Kunde f�hlt sich nicht wohl!
Dann rufen sie einen Krankenwagen.
Er hat sich einen Nerv im R�cken eingeklemmt.
- Eingeklemmt? - Wirklich!
Gehen sie schon! Sie werden dringend gebraucht!
- Und immer, wenn es gerade so sch�n ist! - Nun kommen sie schon!
- Nun gehen sie! - Immer bin ich der Dumme!
Kommen sie endlich!
- Ich werde mich beim Betriebsrat beschweren! - Kommen sie!
Sie haben mir �berhaupt nichts zu sagen, verstanden!
Und wenn sie mich weiter schubsen, dann fangen sie sich eine!
- H�ren sie auf, mich zu schubsen! - Hier ist es!
H�ren sie auf zu labern, helfen sie lieber. Da ist der Patient.
- Das hat ja eine Ewigkeit gedauert! - Auch nicht das noch!
Keine Aufregung! Ich bin schon zur Stelle!
- Was ist denn passiert? - Diese Schmerzen!
Heute morgen wurde der Gips abgenommen...
...dann bin ich auf den Topf gegangen und "knack"!
- Das ist doch ganz normal! - Nein! Und "knack"! Ich bin so geblieben!
- Eine Versteifung! Wo schmerzt es? - Am Stei�bein.
- Wo? - Am Arsch! - Jetzt hab ich's verstanden!
Warum dr�cken sie sich denn so gew�hlt aus? Tut's da auch weh?
Scheinbartut es ihnen nirgendwo weh!
- Sie k�nnen mir doch nichts erz�hlen. - Aua!
Da ist die Stelle! Genau wie ich es vermutet habe!
- Das sieht gar nicht gut aus, mein Lieber! - Ah... sch�n!
- Es hat sie wirklich b�se erwischt! - Ah... oh!
Ah... ja! Was f�r wunderbare H�nde!
Was f�r H�nde! Ja!
Sch�n... jetzt... ich dreh mich um!
Nein! Bleiben sie, wo sie sind. Das ist viel besserf�r ihr Stei�bein!
- Bleiben sie auf dem Bauch liegen! - Nein.
Na gut! Dann machen sie, was sie wollen.
Was haben sie f�r sch�ne H�nde! Ich bin ganz verliebt!
Sie sind sch�n und du bist sch�n. Dieser orientalische Ausdruck in deinen Augen!
- Woher kommst du? - Von Bali!
- Von wo? - Von der Insel Bali!
Aus dir spricht das Mysterium des Orients.
Von einer kleinen Insel, in der N�he von Bangkok.
- Oh! Bangkok! Komm her! - H�ren sie auf zu fummeln!
Da hast du bestimmt die richtige Massageschule durchgemacht, oder?
- Du mu�t mich da unten massieren! - Nein, das kommt bei mir nicht in Frage!
Ich bin eine anst�ndige Masseuse. Das k�nnen sie mit mir nicht machen!
Die Insel Bali. In deinem Gesicht liegt die ganze Sinnlichleit der S�dsee!
Ich mu� dich besitzen. Sei meine Frau!
- Ich werde dir auch ein Kleid schenken! - Ich will nichts!
- Eine Perlenkette! - Die brauch ich auch nicht!
- Ein Bankkonto! - Wieviel Geld ist da drauf?
- Wieviel willst du denn haben? - Geld kann ich immer gebrauchen!
- Ich werde dich sehr gut bezahlen. - Einverstanden!
Komm! Massier mich! Ich halt's nicht mehr aus.
Lass mich jetzt zufrieden!
Entschuldigung. Eigentlich wollte ich nur sagen, dass meine Religion sowas verbietet.
Alles andere mach ich gerne, nur das nicht!
Du bist eine Frau mit Charakter. Das sch�tze ich an dir.
Aber ich brauche die Massage jetzt. Bitte, schlag mir diesen Wunsch nicht ab!
Du kannst verlangen, was du willst, aberfang endlich an!
- Ich will deine H�nde f�hlen! - Nein, das m�chte ich nicht!
Halten sie doch endlich ihre H�nde bei sich!
Lass mich leiden! Fang mit der Fu�massage an!
- Okay! Die F��e werd ich dir massieren! - Fang schon an!
Ich mu� auf die andere Seite! Oh!
- Aber Professor... sowas macht man doch nicht! - Doch, das hab ich gerne!
Sie machen mich ganz verlegen.
- Was f�r ein Hintern! - Ist das die richtige Stelle? - Ja!
Das Gold von Bangkok!
Nein! Ein Arsch aus Italien. Verstanden?
Du darfst mich nicht verlassen!
Hast du denn immer noch nichts kapiert, du schwuler Hund?
- Ich bin dein Kollege! Ist doch widerlich! - Was hab ich dir denn getan?
So eine Gemeinheit. Warum muss mir das passieren?
Ich bin dein Kollege! Verdammt! Der Blitz soll dich erschlagen!
- Sie? Professor Mezzoponte! - Ja, ich bin es und sie sind allem Schuld!
- Wieso ich? - Ja, sie! - Wieso denn ich?
Nurf�r sie habe ich mich als Schwulerverkleidet...
...weil ich sie liebe und das Schwein da dr�ben will eine Massage haben.
"Das Gold von Bangkok" und dann soll ich ihm einen runterholen.
Das hat ervon mir, seinem Kollegen Mezzoponte, verlangt!
- Den schlage ich unangespitzt in den Boden, diese Drecksau! - Professor!
- Wo wollen sie denn hin? - Na dahin, wo ich kotzen kann!
- Wer sind sie? - Ich bin von der Geheimpolizei!
Pass doch auf, du Idiot!
Du Schwachkopf. Du musst n�her rangehen.
- Gegen die haben wir keine Chance. - Wir k�nnen wieder nach Hause fahren.
- Die haben schon gewonnen. - Mir wird schon was einfallen.
- Gegen die haben... - Wenn's drauf ankommt, werden meine Jungs gewinnen.
Oder die! Wir sollten uns schnell was einfallen lassen!
Meine Jungs werden um den Pokal k�mpfen wie einst die Gladiatoren.
Keine krummen Dinger. Das gilt auch f�r sie, liebe Kollegin.
Mit der Kraft meines Willens werden wir siegen oder untergehen...
...sowahr ich hier stehe. - Aua! - Ruhe!
Idiot. Wirf gef�lligst von weiter hinten.
Ich glaube, ich hab die L�sung!
Ich ahne Schlimmes!
- Diese Roboter k�nnen wir nicht besiegen. - Das sag ich doch!
Ich glaube, dass auch Roboter ihren schwachen Punkt haben.
Und der w�re?
Nur Professor Mezzoponte kann uns jetzt noch retten!
Dieser Trottel?
Schade ums Geld.
20.000 Lire kosten die Teile und wenn die Titten echt w�ren...
...w�rden sie bestimmt 1 Million kosten. Das w�ren sie auch wert.
Du taugst nichts. Nicht als Mann und nicht als Frau.
Wer ist da?
Mit dem schwulen Heini will ich nichts mehr zu tun haben.
- Professor? - Ach, du bist es!
Wie oft soll ich dir sagen, dass ich nicht zu sprechen bin...
...besonders nicht, wenn ich eingeschnappt bin!
- Wir brauchen ihre Hilfe! - Was ist denn los?
- Mich schickt ihre Kollegin. - Das ist mir egal! Was gibt's denn?
- Die Kollegin Gambetti? - Ja.
- H�rt uns hier auch niemand? - Hier? - Ja.
- Pst! - Pscht! - Au!
- Hat das jemand geh�rt? - Nein.
- Also mich schickt Fr�ulein Gambetti. - Was will sie denn?
- Sie will, dass sie hier im Hotel bleiben? - Das Fr�ulein oder ich?
- Sie nat�rlich! - Warum?
- Wei� ich nicht, aber sie sollen hierbleiben! - Warum?
Es hat etwas mit dem Wettbewerb zu tun, den wir gewinnen m�ssen!
Ich hab mich doch bei ihr l�cherlich gemacht, was will die jetzt von mir?
Nichts! Nur, dass wir gegen die Russen chancenlos sind.
Dann verlieren wir eben.
- Macht doch auch nichts! - Dann f�llt doch die Olympiade f�r uns aus!
Halt! Was machst du da eigentlich?
- Na, ich helfe ihnen! - Achja, vielen Dank!
- H�rzu! - Ah!
Wie sch�n, dass ich sie hiertreffe!
Ich m�chte im Namen der italienischen Regierung...
...einen Trinkspruch anbringen, auf die tolle Leistung der russsischen Mannschaft.
Unser Mannschaftskapit�n sagt, dass die Einladung sehr h�flich ist...
...aber die Mannschaft muss jetzt ins Bett.
Aber wir wollen doch nur die Lippen an den Gl�sern befeuchten.
Meine Herrschaften! Hier kommt der Champagner!
Hoch lebe die russische Mannschaft! Bitte, greifen sie zu!
Auf die Freundschaft unserer L�nder!
- Prost! - Auf die Freundschaft!
- Im Namen der Freundschaft unserer V�lker! - Ja!
- Prost! - Auf die Mannschaft! - Prost!
- M�ge der bessere gewinnen! - Prost!
- Jetzt fehlt nur noch Musik. - Kommt sofort!
Und auf geht's.
Ich wei� nicht wie du hei�t...
...aber nimm als Zeichen meiner Verehrung diese Rose.
- Eine Rose! F�r mich? - Nat�rlich!
- Ihr Italiener seid einzigartig! - Danke!
- Wie ist dein Name? - Travolta... Pasquale Travolta.
- Pasquale Travolta? Aber nein! - Doch!
- Bist du verwandt mit Travolta? - Ja. Ich bin der Onkel.
Wir leben zusammen in New York. Gemeinsam in einer Wohnung.
- Was f�r eine Ehre! - K�ss die Hand! - Kannst du mir ein Autogramm geben?
Aber, na klar! F�r eine sch�ne Frau mach ich alles!
Wollen wir beide nicht ein T�nzchen wagen?
Ich w�rde mich sehr freuen, meine Sch�nheit!
Ich liebe Russland. Ich hoffe, sie k�nnen Troika tanzen!
- Sie m�ssen f�r mich tanzen - Oh nein! - Doch!
- So, zeig uns mal, was du kannst! - Es geht los!
Hier, trink doch einen kleinen Schluck.
Na, trink schon!
- Jetzt wissen sie auch wie das ist! - Das bekommst du wieder!
Prost, Jungs!
Nimm noch ein Schl�ckchen!
"Und jetzt, meine Damen und Herren, kommt der H�hepunkt des Abends!"
"Der Star des Abends in einertollen Tanzdarbietung!"
- Bravo! - Danke! Ich wollte auch einen Beitrag zu diesem tollen Abend leisten!
- Du wei�t nichts von Russland. - Nein, lass mich doch!
- Da gibt's viel Schnee und viel Wodka. - Ich bleib lieber hier!
- Wir machen jeden Tag Liebe. - Ja?
- Kommst du mit? - Nein, ich muss nach Amerika zur�ck!
Dann machen wir Liebe im Schnee. Amore im Winter!
Ich muss mal f�r kleine Jungs!
- Im Mondlicht. In einem Schlitten. K�ss mich! - Was?
- Ich bin verr�ckt nach dir! - Erst muss ich pinkeln gehen!
Du s��er Fettsack! Liebe mich! Ich bin wild!
Tanz f�r mich wie John Travolta! Ich werde deine Partnerin sein!
Mein Herz!
"I'm dancing in the rain... dancing in the rain!"
Jetzt wei� ich den Text nicht mehr! Ich muss doch pinkeln gehen!
Hiergeblieben! Amore... Amore!
Ja! Ja! Ja!
Willst du mir das Genick brechen, du russische Wodkadrossel?
- Wenn ich dich packe... - Ich liebe es, wenn der Mann w�tend wird.
- Nein! - Du hast wohl noch keine echte Russin kennengelernt!
- Richtig! - Wir haben Feuer und machen Liebe wie nirgendwo auf der ganzen Welt.
Jetzt sing im Mondschein wie alle echten M�nner in Russland.
- Sing mir ein Lied vom Mond! - Gleich mach ich mir in die Hose!
Da kann dann auch der Mond nichts dran �ndern!
Bei uns heulen im Mondschein nur die W�lfe: "Auuuh!"
- Sehr gut, du gro�er K�nstler. - Ich kann auch noch wie eine Katze miauen.
Auah! Ah!
Tanz f�r deine russische Frau!
Also gut! Wie du willst.
"Meine Damen und Herren! Wegen der gro�en Nachfrage des Publikums..."
"...sehen sie eine Nummervon Fred Astaire."
"Dargebracht von einem Geisteskranken f�r eine verr�ckte Frau!"
"I'm singing in the rain und kann schon nicht mehr stehen."
"Sie l��t mich nicht ins Gras und ich mache mir die Hose nass."
"I'm singing in the rain!" Schluss!
Ich halt es nicht mehr aus. Ich brenne vor Leidenschaft!
Und ich m�chte jetzt endlich pinkeln gehen, verstanden?
Ich werde dich �berall hinbringen!
Das hat mir gerade noch gefehlt!
Dann machen wir endlich Liebe!
- Ich bringe dich aufs Hotelzimmer! - Bring mich lieber zum Schwimmbecken!
Aber ich kann doch nicht schwimmen. Da habe ich zuviel Angst!
Das kannst du mir nicht erz�hlen! Das nehme ich einer Russin nicht ab!
- Du kannst nicht schwimmen? - Nein! - Schw�re es!
- Wirklich nicht? - Nein, ich schw�re!
- Dann machen wir Liebe im Wasser! - Nein! - Doch!
Entweder im Wasser oder gar nicht!
- Gut! - Was hei�t das?
Du bist der richtige Mann. Wir k�nnen Liebe im Wasser machen!
Verdammt! Also gut! Treiben wir es im Wasser!
Geh schonmal ins Wasser. Ich werde mich dann noch ein bisschen frisch machen!
- Aua! Das tut weh! - Nein, aber jetzt! - Ah!
Du bist stark, aber jetzt m�ssen wir �ber unsere erste Liebesnacht nachdenken!
- Als erstes springen wir Hand in Hand ins Gl�ck! - Ja!
- Ich halte dich fest! - Halt mich gut fest!
Sicher, verlass dich auf mich!
- Eins... zwei... drei. - Ah!
- Wo bist du? Deine Hand f�hlt sich komisch an! - Ich w�nsche eine gute Reise!
Bravo!
- Vielen Dank! Das w�r's dann wohl! - Ich glaube, wir haben schon gewonnen!
Ohne mich h�ttet ihrverloren!
Ich wu�te, dass wir sie besiegen w�rden!
Meine Theorien versagen nie!
Nat�rlich haben sie auch ihren Teil dazu beigetragen!
- Sie sind sehr g�tig, Herr Kollege! - Nur keine falsche Bescheidenheit!
Sie haben die Jungs trainiert und sehr gut auf den Wettkampf vorbereitet.
- Sie haben nat�rlich den Hauptteil geleistet! - Klar! Ich bin ja auch ein Mann!
Von ihren Tanzmethoden habe ich eigentlich noch nie was gehalten!
Rhythmische K�rpergymnastik.
Das meinte ich ja! Ich will nicht sagen, dass die Methode generell nichts taugt...
...aber meinen Jungs bringt sie nichts. - Damit h�tten sie also nicht siegen k�nnen?
Nat�rlich! Das ist doch �berhaupt keine Frage. Das wissen sie doch besser als ich.
Dennoch k�nnte man �ber ihre Methode diskutieren.
- Diese rhythmische... - Rhythmische Bewegungstherapie! - Genau!
Obwohl das eigentlich Bl�dsinn ist. Ich k�nnte da nicht mitmachen!
Das ist doch eher was f�r Kinder und nicht f�r einen Sportler!
Dieses Rumgeh�pfe.
Und eins... zwei... drei... vier... f�nf... sechs...
...sieben... acht... Schluss!
- Nein! - Ich ersticke! - Kannst du dich nicht an meine Anweisungen halten?
Viel weicher, viel lockerer! Das ist die Basis des Tanzes!
Was ist das? Mit solchen H�ften willst du tanzen?
Da bekomm ich doch das gro�e Lachen! Und was ist das da?
- Was f�r ein sch�ner Hintern! - Lass die Fingervon meinem Hintern!
Damit hast du schon einmal Schiffbruch erlitten, verstanden!
- Du warst die Masseuse! - Ja, das war ich!
- Ist doch eigentlich egal! - Niemand ist perfekt, mein Lieber!
Herr Kollege, ich werde das Kommando �bernehmen!
Ihnen fehlt offensichtlich die sittliche Reife!
Ich �bergebe das Kommando an meine Kollegin!
Versuchen wir's mit Musik! Einverstanden?
- Bitte! Du erinnerst mich an Bali! - Das k�nnte dir so passen!
Eins, zwei, drei... eins, zwei, drei...
...eins, zwei, drei und eins, zwei, drei...
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