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Original subtitles

(bedrohliche Musik)

(Unterwasserger�usch)

(dramatische Musik)

(heitere Musik)

(Kinder singen) Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann...

(Kinder) Hallo, Atze!

Er r�ttelt sich, er sch�ttelt sich

Er wirft sein S�cklein hinter sich

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Haus herum

Hm.

Mensch, Samuel,

du sollst die T�r doch nicht aufmachen.

-Du hast doch geschellt. -Ja, und?

Du bist Jude, nicht dat Christkind.

Du musst nicht beim ersten Klingeln kommen.

Aber wo du schon mal hier bist,

kannst du mir 'n Riesengefallen tun.

Trag die Kiste in den Keller.

Wie war's auf dem Schwarzmarkt?

Schinken ist seltener als 'ne Erfolgsmeldung von der Ostfront.

Hab 2 Stunden gebraucht, um dat Ding zu besorgen.

Aber nicht halb so lang... wie ich daf�r gebraucht hab.

-Atze! -Ja, Louis Armstrong.

-Die neue. -Danke.

Shake To Shake. Wird Zeit, dat die Amis kommen

und wir sie mit deiner Erfindung begr��en.

Samuel, hat dein Kalender Pause?

Dat Ding ist ja noch nicht fertig.

Bald steht der Ami vor der T�r und will 3 Dinge:

Ein freundliches ''Hello'',

'n paar F�hnchen am Gartenzaun

und frittierte Kartoffeln aus Schr�ders elektrischem Frittierfetterhitzer.

lch will doch auch, dass er fertig wird,

aber ich hab noch Probleme mit der lsolierung.

Die hatte mein Oppa,

aber der hatte es auch an der Prostata.

Wat soll ich denn noch alles machen?

Du darfst hier wohnen und du darfst meinen Siegerpokal

von den Gau-Kreiskegelmeisterschaften Essen-Kray 1931 verwenden.

-(Samuel) 2. Platz. -Sicher.

Meinste den Pott f�r den 1. Platz h�tte ich dir gegeben?

lch will nur sichergehen, dass er funktioniert.

Den elektrischen Lockenstab hast du auch viel zu fr�h genommen.

Wat sind schon 'n paar Brandblasen

gegen dat Gef�hl, die geilste Frisur vom ganzen Reich zu haben?

Samuel, jetzt mal streng wissenschaftlich:

Amerika, wo Kartoffeln erfunden wurden,

kombiniert mit dem genialen Erfinder,

der den ersten Frittierfetterhitzer erfunden hat,

multipliziert mit dem genialen Mann hinter dem Mann,

der den ersten elektrischen Frittierfetterhitzer erfunden hat,

ist gleich?

Ein Leben, wie wir es uns immer vorgestellt haben.

(kitschige Musik)

(Gekicher, aufreizende Musik)

(M�nnerstimme) lsolierung.

(Abflussger�usch)

lch denke mir was aus wegen der lsolierung.

Das ist mein Samuel. lch muss los. Der General wartet nicht gern.

Du musst noch zu Strasser?

Wenn der nicht seinen kulinarischen Endsieg kriegt,

schickt er mich anne Front.

Sei vorsichtig. Am besten abliefern und gehen.

Nichts anfassen und keine bl�den Spr�che.

Versprichst du's?

Samuel, wie lange kennen wir uns jetzt?

(bombastische, bedrohliche Musik)

-Guten Tag, Frau Strasser. -Wer sind Sie?

Der Schinken f�r lhren Mann. Soll ich ihn in die K�che bringen?

-Aber putzen Sie sich die Schuhe ab. -Gern.

Sto�en Sie nur nichts um.

Soll ich den Schinken in die Speisekammer h�ngen?

-Ja. -Hm.

-Hier neben die Wurstspezialit�ten? -Machen Sie einfach.

Und, Frau Strasser, soll ich es lhnen gleich hier in der K�che besorgen?

Atze, du bist einfach unwiderstehlich.

N�chstes Mal gibst du mir ein bisschen l�nger den Lieferanten.

Eva, ich hasse diese Rollenspiele.

''Soll ich den Schinken in die Speisekammer h�ngen?''

Apropos H�ngen, was macht dein Mann da oben

und die Wagenparade da drau�en?

Der empf�ngt irgendwelche hohen Tiere vom Generalstab.

Jetzt sind die Karten neu gemischt.

Also ist es wahr?

Wir haben ihn?

Er wurde heute fr�h an Bord der U-900 in Toulon gebracht.

Wir haben den Heiligen Gral.

Noch nie ist der Besitzer des Grals besiegt worden.

Das...Das ist der Endsieg.

Der Endsieg! Heil Hitler!

-Heil Hitler! -Hitler.

Das Deutsche Reich braucht mehr M�nner wie Sie, General Strasser.

Die Welt braucht mehr M�nner wie dich, Atze.

Es gibt allerdings Ger�chte,

die Amerikaner h�tten Wind von dem Heiligen Gral bekommen.

Ger�chte? Das sind Tatsachen.

Aha. Und wie gedenken Sie,

den Heiligen Gral ins F�hrerhauptquartier zu bringen?

Leutnant Block.

Die Amerikaner erwarten, dass wir ihn �ber den Landweg

oder per Flugzeug nach Deutschland bringen.

Das werden wir nat�rlich nicht. Wir bringen den Gral mit der U-900

�ber den Seeweg von Toulon durch Gibraltar

bis nach Warnem�nde.

lch leite die Operation ''Nazareth'' pers�nlich.

Gibraltar? Da wimmelt's doch von Kriegsschiffen der Engl�nder.

Ja, seit einem Jahr ist nur ein Einziger durchgekommen.

Kapit�nleutnant R�nberg, der 22 Tage alleine

auf einem Wrackteil im Mittelmeer �berlebt hat, 22 Tage!

(tiefe Stimme) 23.

Meine Herren, darf ich vorstellen: Kaleu R�nberg.

Na, Jungs? Da kommt Freude auf, wa?

-Ja! -Schick ihm doch gleich 'ne Rohrpost.

Halt den Mund, Lieferant.

General Strasser. Das ist der Endsieg.

-Heil Hitler! -Heil Hitler!

Hier ist lhr Einsatzbefehl, General. Wann brechen Sie auf?

Morgen fr�h.

Viel Gl�ck.

(Eva) Ja!

(lustvoll) Ja! Ja!

Ja! (Poltern an der T�r)

(Strasser) Eva?

Und ich sach noch...

-Hilfe! Hilfe! -Eva!

Ein fremder Mann ist eingedrungen.

(Gepolter und Krachen)

(Schrei)

Verdammt!

(Wache) Sch�tze, hier lang!

(Wache) Absichern!

(Wache) 2 Mann zur Terrasse!

(Block) Er kann nicht weit sein. Sein Fahrzeug steht drau�en.

-Sie durchk�mmen das Gel�nde. -lch bring ihn um.

lch bring ihn eigenh�ndig um.

Schei�e!

Der Fl�chtling konnte entkommen.

-Stellen Sie fest, wo er wohnt. -Zu Befehl!

Na, was ist passiert?

Nichts weswegen wir unsere Abreise verschieben m�ssten.

(Block) Schon vollgetankt? Schaffen wir es nach Warnem�nde?

Mit dem Boot? Wenn Sie wollen, bis nach New York.

(Strasser) lch hoffe, Sie haben gute M�nner an Bord.

lch hab die Besatzung noch nicht kennengelernt.

Dann k�nnte ich ja so tun, als sei ich der Kapit�n.

-Warum? -Nun ja...nur so.

Au�erdem werden ja 3 M�nner an Bord der U-900 erwartet und...

Wer sollte dann mich spielen?

Au�er nat�rlich Sie spielen mich

und Sie m�ssten dann...

Entschuldigung.

Wie kommen wir an den englischen Schiffen in Gibraltar vorbei?

Wir tauchen.

lch mal das mal auf, ne?

Was ist das denn hier f�r eine Zettelwirtschaft? Hier.

(R�nberg) Aufgepasst.

Also...

Afrika.

Europa.

Wasser, Gibraltar.

Zerst�rer.

Sonar. Pingpingpingpingping.

U-Boot. Blubblubblubblubblubb.

Unterwassergebirge. Genau auf 210 Meter.

Und dann hier auf 230.

-Durch die Poseidonspalte. -Verstehe.

Das hei�t, dass wir exakt auf 210 Meter tauchen m�ssen,

damit die Engl�nder uns nicht von den Felsen unterscheiden k�nnen.

Theoretisch kann das jeder.

lch dachte, die Werksgarantie unserer U-Boote geht nur bis 150 Meter.

Werksgarantie? Landrattenmathematik!

-Das muss ein deutsches Boot abk�nnen. -Nat�rlich.

(Block) Da kann auch nichts passieren?

Deutscher Kruppstahl, von Deutschen zusammengeschwei�t.

W�re doch gelacht, wenn wir nicht auf 210 Meter tauchen k�nnten.

Wir sind ja hier nicht bei den italienischen Verb�ndeten.

Da h�tten wir uns Sorgen machen m�ssen,

bei den Luigis aus dem S�den.

lmmer ''Amore, Amore'' und nix Krieg gewinnen, was?

Theoretisch kann das jeder.

Und wof�r brauchen wir dann Sie, wenn das jeder kann?

Nun, was nicht jeder kann...

ist, durch die Poseidonspalte zu kommen.

Denn daf�r braucht man die Koordinaten, und die...hab nur ich.

Ja!

Poseidonspalte. U-Boot.

Wenn wir jetzt nicht exakt die Koordinaten treffen, dann...

(macht ratschendes Ger�usch)

...knack.

Wir haben die Adresse.

Block.

(Pferd wiehert)

(aufw�hlende Musik)

Samuel!

Samuel! Wieso muss er ausgerechnet heute wat dazu gelernt haben?

Au! Ey, h�mma!

-Na, bitte. Samuel. -Atze.

Du hast deine Ohren nur, damit der Friseur wei�,

wo er aufh�ren muss zu schneiden.

Warum hast du andere Klamotten an?

Warum teilt dat Meer sich nicht, wenn ich komme?

Wa...Was ist denn los?

Du bist aufgeflogen, Samuel.

Strasser und seine Nazidackel wollen dich holen.

(spannende Musik)

Sachma, brauchst du 'ne Einladung? Sch�n mit Herzchen drauf?

Es tut mir leid.

Es tut mir so leid.

(aufgebrachtes Stimmengewirr)

Was machen wir denn jetzt?

-Wir gehen nach New York. -New York?

-Ja, nach New York. -Und was machen wir da?

Wir verkaufen da unsere frittierten Kartoffeln.

(Marschger�usche)

Wenn der Berg nicht zum Schr�der kommt, kommt der Schr�der zum Berg.

Los, hau die Hacken in den Teer!

(spannungsgeladene Musik)

Niemand.

(Knarren)

(Knarren)

(temporeiche Musik)

-Nichts, Herr General. -Verdammt!

(Samuel) lch wei�, du machst das f�r mich,

und ich find deinen Plan auch eigentlich ganz...gut.

Aber, Atze, 'n Marineboot!

Wir waren noch nicht mal mit 'nem Paddelboot auf dem Baldeneysee!

Und wie sollen wir nach Toulon kommen?

Und gesetzt den Fall, wir schaffen es,

was ich ja nicht bezweifeln will, aber wie sollen wir

diesen dritten Mann finden, um an Deck zu kommen?

Sachma, Samuel,

hast du nicht manchmal das Gef�hl, dat du'n bisschen pessimistisch bist?

Gegen dich ist sogar eine Eintagsfliege voller Zukunftspl�ne.

(Musik setzt ein: Heaven von Louis Armstrong)

Er geht in meinem Hause ein und aus,

er h�rt entartete amerikanische Musik.

Wissen Sie, was das bedeutet? (macht Musik aus)

-Ja. Schr�der ist ein Schwarzh�ndler. -Quatsch!

Schr�der ist ein amerikanischer Spion.

Das kann aber auch nur ein Zufall sein.

Mir kam er nie vor, wie ein...

(Melodie der amerikanischen Nationalhymne)

...amerikanischer Spion.

Wir m�ssen zur U-900, bevor er unseren Plan weitergibt.

Sagen Sie R�nberg, wir treffen uns morgen Mittag in Toulon!

Jawohl, Herr General!

Atze, ich will doch nur noch ein bisschen weiterleben.

lch ein deutscher General! Atze, niemand...

...niemand nimmt mir einen deutschen General ab.

Als w�rst du in der Uniform geboren worden.

lch kann ja eh alles tragen. Sofort anhalten!

Stopp! Stehen bleiben.

-Dieses Fahrzeug ist konfisziert. -Was?

-Keine Widerrede. -Aber ich bin...

Keine Widerrede. Stimmt's, Herr General?

Herr General? Herr General?

Herr General!

Ja, �h...genau. Tun Sie, was der Mann sagt.

Das geht nicht.

Hinten ist die Hochzeitstorte f�r Gauleiter Rodenkirchens Tochter drin.

Dann muss die Torte halt noch 'n paar Min�tchen warten.

-Und jetzt fahren wir. -Wohin?

-Nach Toulon. -Das...Das ist in Frankreich.

Hm.

(Marschmusik)

(franz�sische Musik und Melodie der Marseillaise)

(Atze) So, da vorn gerade. Nee, doch links.

-(Maria) Wo ist denn das Boot? -(Atze) Tja, das ist...

(Maria) Ein Kapit�n findet sein Schiff nicht?

Wahrscheinlich hat die Mannschaft ohne zu fragen einfach umgeparkt.

Der Hafen ist gro�. Wat wei� ich, wo ich's abgestellt hab?

(Reifen quietschen, Motor geht aus)

-Was ist hier los? -Wir sind aufgeflogen.

Was, aufgeflogen?

Sie sagen mir jetzt, was los ist, oder ich schreie.

-Die blufft. -Wir sind gar keine Nazis.

-Was? -Ganz im Gegenteil.

Wir sind auf der Flucht vor den Nazis.

lch fass es nicht!

Wo ich Nerven hab, hast du Spaghetti, und die noch nicht mal al dente!

-Wisst ihr, was ich wegen euch... -Ganz ruhig.

Wann kommt man schon mal nach Frankreich?

Raus!

lch glaub das nicht.

Ein Jahr hab ich gebraucht, um Arbeit zu finden.

Wisst ihr, was das hei�t, f�r eine Schauspielerin mit Berufsverbot?

Und dann kommt ihr 2 ldioten und macht mir das kaputt!

Wenn du jetzt durchf�hrst, kannst du locker...

So 'ne Torte schmeckt ja auch am 2. Abend.

Ach ja?

Welche Torte? lch bin entlassen.

Nach einem Tag. Nein.

Noch besser: lch komm ins Gef�ngnis, weil ich 2 Fl�chtlingen half, die...

-Was habt ihr eigentlich vor? -Ja...

Ein Boot bringt uns nach New York. Das wartet auf 3 M�nner.

Und jetzt rate mal, wer diese 3 M�nner sein werden.

-lhr 2? -Wie kann man nur so kleinlich sein?

Wir suchen einen 3. Mann, der seinen Adjutanten spielt.

Der Plan ist besser, als er klingt.

Wollt ihr in eine Hafenkneipe marschieren?

''Wir suchen einen 3. Fl�chtling, der mit nach New York kommt.''

Wo sie recht hat, hat sie aber recht.

Bist du nicht Schauspielerin?

Oh nein. Oh nein.

lch bin hier weg.

(Atze) Wenn du's nicht f�r mich machst, dann f�r Samuel.

Er ist Jude. Sie sind hinter ihm her.

Wenn du ihm nicht hilfst, ist er verloren.

Deswegen komme ich nicht als Mann verkleidet mit nach New York.

Bei allem Verst�ndnis.

Wie kann man nur so egoistisch sein?

(l�sst den Motor an) Gut, wir streichen New York.

Du kommst einfach nur mit an Bord.

lch �berleg mir, wie ich dich schnell wieder runterkriege.

-Und was? -Ja...

Seekrankheit. Er k�nnte seekrank werden.

Sobald du unter Deck gehst, wird dir �bel und du musst wieder von Bord.

'ne Doppelrolle, 'n Mann und der auch noch krank.

Da tr�umen andere Schauspieler 'n Leben lang von.

10 Minuten.

10 Minuten,

in denen du ein ganzes Leben retten kannst.

(d�stere Musik)

Schneller, Block.

ln Frankreich gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Das war, bevor wir Frankreich besetzt haben.

(franz�sische Akkordeonmusik)

Da ist es.

(dramatische Musik)

-Das ist ja ein U-Boot. -lch muss verr�ckt sein.

(pfeift)

Achtung! Front nach Backbord!

General Strasser, Leutnant Block...

...lhr Publikum.

Oberleutnant von Stetten meldet: Mannschaft angetreten.

-Boot ist seeklar, Herr Kaleu. -Kapit�n R�nberg meldet.

General Strasser und Leutnant Block auch angetreten.

Tillkowski.

-Zeigen Sie dem General sein Quartier! -Jawohl, Oberleutnant.

(spannende Musik)

Na, M�nner, alles fit im Schritt?

(Stille)

-lch hab gefragt: Alles fit im Schritt? -Jawohl, Herr Kaleu!

22 Tage alleine auf einem Wrackteil im Mittelmeer.

Niemand hielt f�r m�glich, dass das jemand �berlebt.

Jetzt sind Sie ja wieder bei uns.

Entschuldigen Sie. Leutnant zur See, Frank Messerschmidt.

Kriegsberichterstatter.

Mein Bruder fuhr schon unter lhnen. Sie haben ihm das Leben gerettet.

Als Sie die Granate weggetreten haben.

-Das werde ich lhnen nie vergessen. -Ja, mein goldenes Herz.

Entschuldigung. Darf ich?

Ja, Sie m�ssen.

Einmal l�cheln, bitte.

Wunderbar.

(Frank) Noch eins. (bedrohliche Musik)

Die Besatzung ist schon angetreten?

Vermutlich hat sich unsere Ankunft rumgesprochen.

Fahren wir um das Hafenbecken rum.

So, jetzt mal in die Socken gehustet.

lch will die Karre im ersten Gang bis Hundert.

-Sie meinen, auslaufen? -Oh, was haben wir denn da?

Einen Simultanversteher. Nat�rlich auslaufen, aber mit Schmackes!

M�nner! Boot fertigmachen zum Auslaufen!

(Stimmengewirr)

Mit dem Ding m�chte ich keine Stunde unterwegs sein.

-Du kannst ja gleich wieder runter. -Ja, h�chste Zeit, seekrank zu werden.

(M�nner) Klarmachen zum Auslaufen.

Klarmachen zum Auslaufen!

(unverst�ndliches Durcheinander)

Moment, ich...komm gleich wieder.

-Beide Maschinen halbe Fahrt voraus. -Halbe Fahrt voraus.

(Blubbern)

Herr General, die U-900 l�uft aus! (Reifen quietschen)

(dramatische Musik)

Block...

Es ging gar nicht darum, Operation Nazareth nur auszuspionieren.

Er wollte von Anfang an den Heiligen Gral selber stehlen!

lch glaube auch, dass es den ganzen Hafen interessiert.

Atze, was ist denn hier los?

-Die Leinen... -Was? Aber Maria ist ja noch an Bord.

-Das war lhre Aufgabe, Herr General. -Wir haben es ihr versprochen.

Guter Einwand, falscher Moment. Strasser ist hier.

-Was? -Da.

(Samuel) Strasser?

Wieso verfolgt er mich um den halben Erdball?

Gute Frage. Hast du mir was verschwiegen?

Was ist denn hier...

Das ist doch...

Gib sofort Befehl zum Umdrehen oder ich sage, dass 2 Fl�chtlinge an Bord sind!

-3. -Was, 3?

Wir 2 und 'ne Schauspielerin mit Berufsverbot, die uns nach Toulon fuhr.

-Und in einer falschen Uniform steckt. -Falsche Uniform?

-Wer hat hier eine falsche Uniform? -lch.

Die W�scherei hat mir eine falsche ausgeh�ndigt

und ich habe es zu sp�t bemerkt.

(Block) Wir m�ssen Berlin informieren.

Wissen Sie, was Berlin mit uns macht, wenn die erfahren, dass der Gral

gleich am ersten Tag der Operation Nazareth gestohlen wurde?

Wir folgen der U-900.

Besorgen Sie uns ein Boot.

Die U-900 war das letzte deutsche Boot hier im Hafen.

-Dann besorgen Sie uns irgendein Boot. -Jawohl, Herr General.

(Boot tuckert)

Das ist unser Schmuckst�ck: der Torpedoraum.

Hier lagern die Eisengr��e an Churchill.

Herr General.

Und nat�rlich auch hier...

...Kojen f�r die Besatzungsmitglieder.

Toilette.

Toilette.

Ein Schei�haus f�r 50 M�nner. Das andere ist voll mit Proviant.

Fressen kann man nie genug, schei�en schon. (lacht)

lhr Quartier kennen Sie ja bereits.

Hier ist auch die Kiste, die wir f�r Sie an Bord brachten.

Ja, nat�rlich, �h...die Kiste.

Der Herr General hat sich Schampus mit an Bord gebracht.

Schampus? Aha! (lacht schelmisch)

Die Offiziersmesse.

Hier ist die Kabine f�r die Unterwasserpeilung.

Und gleich nebenan sitzt Tillkowski, unser Funker.

Die Zentrale.

Herr Kaleu.

Ja, so geht's nat�rlich auch.

Hab ich gesagt, h�ngt die Salami da auf? Nein.

Die hat hier nichts zu suchen.

Das ist unser L.l., der Leitende lngenieur.

Herr General. Herr Kaleu.

Bei der Gelegenheit, wie lautet unsere Mission?

''Atlantik''. Geheimauftrag. (dramatische Musik)

Wie meinen?

Ja, mehr darf ich nicht sagen.

Stimmt's, Herr General? Hm?

�h...ja, stimmt.

(stottert) Es ist geheim.

Verflucht. Das hei�t, Gibraltar. Und die verdammten Tommies.

Es soll uns ja auch nicht langweilig werden.

(Funkger�t rauscht)

Da! Herr General, da ist die Frequenz.

Also los, schreiben Sie:

''General Strasser an U-900. Amerikanischer Spion

als Kapit�nleutnant R�nberg getarnt an Bord.

Sofort festsetzen und derzeitige Position melden.

Folgen lhnen mit Fischerboot.''

(traurige Musik)

''General Strasser an U-900...

�h...das muss hei�en:

''...auf U-900'' und nicht ''an''. Und das ist f�r mich.

-Entschuldigen Sie... -lst von meiner Frau.

Und Sie wollen nicht wissen, was sie mir schreibt.

Sie wollen auch nicht wissen, was ich ihr jetzt zur�ckschreibe.

Tillkowski, falls Sie's nicht bemerkt haben, das war ein Befehl.

Jawohl, Herr General.

''Spion ist bewaffnet. Werden ihn in g�nstigem Moment �berw�ltigen.''

lch wusste, wir k�nnen uns auf die Besatzung verlassen.

So, Jungs.

Dann wollen wir mal wieder.

Ah ja, sehr gut.

Hm. Hm. Hm.

(lacht) Ja, ja.

Hm. (lacht)

Wat passiert eigentlich, wenn wir 'nen Wal rammen?

Ja...pflegen oder aufessen?

Also, ich w�rd sagen, den grillen wir.

Schlimmer als der Fra� an Bord kann es auch nicht werden.

Es war wirklich nicht geplant, dass du an Bord bleibst.

(Gepolter, Schritte)

Der General ist aufgetaucht, der hinter mir her ist.

Deine Entschuldigungen bringen jetzt auch nichts mehr.

lst doch lrrsinn hier.

Wie soll ich durchhalten ohne aufzufliegen?

lch wei� es nicht.

lch wei� nur, dass ich alles tun werde, dass das nicht passiert.

Schon gut.

Was mach ich mir Gedanken, ob ich auffliege oder nicht?

Unser Kaleu f�hrt das Boot vorher gegen einen Felsen.

Unsere Marine.

Selbst hier hamm se Kojen.

Tauchzelle 1 und 2 geflutet!

Alarm! Auf Tauchstation! Zack, zack!

(M�nner) Alarm!

(Mann) Alarm!

Wer ist daf�r verantwortlich?

�h...Probealarm?

-Wir k�nnen wieder auftauchen, L.l. -Tauchvorgang abbrechen. Anblasen.

Probealarm? lch w�r fast abgesoffen!

Sie k�nnen nicht schwimmen, Leutnant?

Oberleutnant. lch bin Oberleutnant!

Umso schlimmer, umso schlimmer.

Was ist denn passiert?

Jeder Befehl, den er gibt, ist absolut sinnlos.

Wirklich jeder.

lch k�nnte schw�ren, dass dieser R�nberg

noch nie in seinem Leben ein Boot befehligt hat.

Wissen Sie, was Sie damit andeuten?

Haben Sie R�nberg vorher schon mal gesehen?

lch nicht.

Wir m�ssen zur�ck nach Toulon, um uns Gewissheit zu verschaffen.

Also, tauchen kann dat Boot.

Tauchen kann das Boot? Na prima.

Du bist...Wegen dir sitze ich auf diesem Schei�boot fest,

du baust Mist am laufendem Band, bringst uns fast um

und von dir kommt nicht ein Funken schlechtes Gewissen!

''Tauchen kann dat Boot.''

Du hast �berwiegend die Schattenseiten meines Plans kennengelernt.

Die Schattenseiten?

Das ist kein Schatten mehr, das ist finstere Nacht.

Ja...

Wart mal ab, bis wir in New York sind und reich werden.

Wir haben den ersten elektrischen Frittierfetterhitzer erfunden.

Die Amerikaner werden ihn uns aus den H�nden rei�en.

lhr wollt in New York Kartoffeln frittieren?

Ja, is dat oder is dat?

lch dachte, diese Aktion auf dem Boot w�re die bescheuertste,

aber da hab ich mich wohl get�uscht, denn das...

-...ist noch 1000-mal bescheuerter. -Typisch Frau.

Du erfindest dat Ei des Kolumbus

und die sucht den passenden Topf zum Kochen.

Allein schon der Name, ''Elektrischer Frittierfetterhitzer''.

Bis man den ausgesprochen hat, sind die Kartoffeln auch so gar.

Wir hatten aber auch ''Kartoffeloberfl�chenverfetter''.

Noch besser.

Wir h�tten ihn nach meinem Oppa Heinz nennen sollen.

-Und wie w�rde er dann hei�en? -Heinz.

(d�stere Musik)

(Maschinenl�rm)

(spannende Musik)

(Musik wird spannender)

(Zischen)

Ach, du Schei�e!

(Maschinenl�rm verstummt)

Was ist das?

Motorschaden.

Motorschaden im Maschinenraum.

Samuel, das Boot spricht mit dir.

-Hallo, Boot? -lch musste den Diesel runterfahren.

Wieso kann unsere Erfindung nicht sprechen?

-Das ist die Bordsprechanlage. -Jetzt nicht rausreden.

Vielleicht solltest du als Kommandant in den Maschinenraum.

Ja... ich hab dat Boot auch verstanden.

-Albert, was is los? -lch musste die Diesel abschalten.

Die Karenzstange ist verbogen.

Hab ich nicht in Toulon Anweisung gegeben,

dass alles gepr�ft werden soll?

lch hab alles �berpr�ft, ich schw�r's.

Wirklich, Herr Kaleu.

Wenn wir auf die E-Maschine umschalten,

kommen wir vielleicht zur�ck nach Toulon.

Das ist doch in lhrem Sinne, Herr Kaleu.

Wat in meinem Sinne is, is dunkelblond und tr�gt Doppel-D.

Wer umdreht is 'n Verlierer, und wir sind doch keine Verlierer, oder?

Nein, Herr Kaleu.

-Wir m�ssen nur ein Ersatzteil finden. -Dat ist doch mal 'n Maschinist.

Es m�sste 30 cm lang, 5 cm dick und hitzebest�ndig sein.

-30 cm? -Jo.

-Genau so 'n Ding hab ich. -(st�hnt)

(lacht zufrieden)

Vielleicht erkl�ren Sie uns, was das soll.

Das ist eine Ersatzkarenzstange. Die hab ich immer dabei.

-Wenn ich ganz... -Augenblick, Herr General. Hier.

-Das k�nnte klappen. -Hm.

Vorher m�ssen wir die alte Karenzstange aus der Nut kriegen.

-Und die sitzt fest. -Fischerboot in Peilung.

30 Grad, von Nordosten.

(�chzen)

Steuert genau auf uns zu.

Die U-900.

Sie haben ihn �berw�ltigt und warten auf uns.

Mein Oppa Heinz sagte immer:

''Sitzt wat fest und is verklemmt, ruckel hier, ruckel da

und im Nu hast du's wieder frei gestemmt.

-Das Versma� stimmt nicht. -H�?

Die Anzahl der Jamben pro Zeile ist nicht identisch.

Ruckel hier, ruckel da...

Ruckel hier, ruckel da...

Mein Oppa war kein gro�er Dichter, aber 'n guter Handwerker.

-Boot kommt immer n�her. -Los, Albert, los!

-Zu lang! -S�g, Albert, s�g.

So, M�nner. Der Chef braucht dat Deck mal f�r sich allein.

-Bei 3 seid ihr unten. 3! -(alle) Jawohl!

(spannende Musik)

Ja, Strasser, wat treibt dich?

-Albert, wat is los? -(br�llt) lch tu, was ich kann!

(Albert) Das Schei�ding ist verdammt z�hl

(Musik steigert sich)

lch hab's geschafft!

Ja! Gib Gummi, Albert!

(triumphale Musik)

(Motor rattert)

Volle Fahrt voraus!

Aber...

Was...Wieso?

lch schick euch 'ne Karte aus New York!

Das war sein erster Fehler.

Wieso?

Jetzt wissen wir, dass er nach New York will.

Das hei�t: Gibraltar. Und da kommt nur R�nberg durch.

Was macht er da, Block?

(lustige Milit�rmusik)

Super!

Ah! Albert!

Respekt!

Uns hat der liebe Gott aus derselben Boulette gehobelt.

(sentimentale Musik)

Na, Tillkowski, na, Jensen? Schmeckt wie bei Muttern, wa?

Schmeckt wie schon mal gegessen.

-Und zwar von dir, Alter. -Ey!

'nen Guten.

Was hilft da wieder mal nur?

Die Allzweckwaffe der deutschen Marine.

(lachen h�misch)

-Mahlzeit. -(M�nner) Mahlzeit.

-Alles klar, L.l.? -Hoffentlich rammen wir bald den Wal.

Na, Leutnant?

-Stolz der Marine. -Oberleutnant.

Unser Verh�ltnis macht mir zu schaffen.

lch sp�re, da ist so viel mehr drin.

Furchtbar, dat Zeug, hm?

lch spendier lhnen jetzt richtig leckere Kartoffeln.

Hier. Aus meinem elektrischen...

...Frittierfetterhitzer.

(lauter Knall)

Atze.

(Zischen)

Hatte ich erw�hnt, dass es Probleme mit der lsolierung gibt?

Locker bleiben. Fett stinkt erst am 2. Tag.

-Es geht nicht um das Fett! -Sach ich ja.

Es geht darum, dass Sie nicht R�nberg sind.

lch wei� nicht, was hier l�uft, aber eine Sache wei� ich ganz genau:

Dass Sie noch nie ein Boot kommandiert haben.

Und ich wei� auch eine Sache ganz genau:

Mit der Behauptung

haben Sie lhre Karriere auf Grund gefahren.

Abwarten. Sp�testens morgen wissen wir mehr.

Nur der echte R�nberg, w�rde durch Gibraltar tauchen,

denn nur der kennt die Koordinaten der Poseidonspalte.

Dann werden wir's ja sehen.

Koordinaten!

Koordinaten?

Alles klar, Herr Oberleutnant?

Morgen, in der Poseidonspalte, wird alles klar.

Woher kommt eigentlich der Name ''Poseidonspalte''?

Das hat mit dem Puff am Hafen von Warnem�nde zu tun, ''Poseidon''.

Die Telefonnummer hat jeder Matrose in seinem Seesack.

Mensch, R�nberg, wo hast du deine Koordinaten?

Nee.

Na! (lacht zufrieden)

(hustet und r�chelt)

Guck mal, Messerschmidt,

was ich f�r dich hab: 'ne Sackratte.

(h�misches Gel�chter)

(Jensen) Oh, der Herr Adjutant. Und immer noch das M�tzchen auf.

(Tillkowski) Gehen wir noch aus?

Was ist das denn?

-Das ist gegen die L�use, du Bl�dmann. -Ach so.

Darf ich das mal haben?

Der Messerschmidt ekelt sich so vor mir.

(Schmerzenslaute)

Der N�chste kommt nicht so glimpflich davon, klar?

(st�hnt)

-Haben wir uns verstanden? -(alle) Jawohl, Herr Leutnant.

Dann w�nsch ich noch eine gute Nacht.

(sanfte, friedvolle Musik)

lch hab gesagt, ihr sollt die Schei�salami da wegtun!

Morgen!

(M�nner) Morgen.

-Morgen. -Morgen.

ln 15 Min. erreichen wir Gibraltar.

-Wir tauchen. -Br�cke klarmachen.

-Br�cke klarmachen! -Br�cke klarmachen!

-Klar bei Entl�ftung. -Klar bei Entl�ftung!

Klar bei Entl�ftung!

Klar bei Entl�ftung!

Klar bei Entl�ftung!

Fluten. Auf Seerohrtiefe gehen.

(spannungsgeladene Musik)

Vorne oben 10, hinten unten 5.

(Mann) Vorne oben 10, hinten unten 5.

(L.l.) Tiefe halten. Beide Trimmklappen auf Null.

Trimmklappen sind auf Null.

(bedrohliche Musik)

Ja, wir tauchen gleich auf 210 Meter.

Da k�nnen uns die Tommies nicht mehr von 'nem Felsen unterscheiden.

Theoretisch kann dat ja jeder.

Aber die Werksgarantie liegt nur bei 150 Meter.

Werksgarantie? Landrattenmathematik!

Dat muss 'n deutsches U-Boot abk�nnen.

Da wollen wir mal gucken. Jetzt haben wir hier...

...Afrika, Europa.

Haben wir dat auch mal gesehen.

Afrika,

Europa...

Zerst�rer!

Alarm!

(aufgebrachtes Durcheinander)

(unverst�ndliches Stimmengewirr)

(unverst�ndliches Durcheinander) Los!

Weiter!

(Ger�usch der Schiffsschraube)

50 Meter.

60.

(metallisches Poltern)

(L.l.) 70 Meter.

-Boot f�llt. -Gut.

(Schluckger�usche)

(L.l.) 90 Meter.

110 Meter.

(Knarren)

(H�steln)

(L.l.) 130 Meter. (metallisches Knarren)

-(L.l.) 140 Meter. -(atmet tief aus)

(Sonarsignal)

(erschrickt)

(Sonarsignal)

Wat is dat denn? Morsen uns die Delfine?

(Sonarsignal)

Zerst�rer. 40 Grad.

(Sonarsignal)

Kommt schnell n�her. (Sonarsignal)

Na, Messerschmidt?

Angst?

Leute, keine Panik. Wat soll schon passieren?

Die sind...da oben

und wir...�h...sind hier unten.

Wasserbomben! (lauter Knall)

(Schreie, Klappern)

(metallisches Gerumpel) (Messerschmidt st�hnt)

(lacht) Wer sagt's denn?

ls dat alles, wat ihr draufhabt, ihr lnselaffen?

(Knall)

(dramatische Musik)

(bedrohliche Musik)

210 Meter.

Und stopp.

Boot durchpendeln. Vorne Mitte 10, hinten Mitte 18.

(spannende Musik)

(Krachen)

Na? Jetzt pullern Sie sich mal nicht den Frottee voll, Leutnant.

-Was ist mit der Poseidonspalte? -Jetzt bin ich aber entt�uscht.

lch bin's, R�nberg, lhr Kaleu. Der Mann mit der Ersatzkarenzstange.

Und der hat nat�rlich auch f�r die Poseidonspalte

den todsicheren Plan.

-Wirklich? -Na, sicher!

Mensch, das muss einem doch jemand sagen!

Nicht so laut. Wir wollen den anderen doch nicht den Spa� verderben.

Nat�rlich nicht, Herr Kaleu.

Dann wollen wir mal, was M�nner?

Ab durch die Poseidonspalte.

-Von was f�r 'ner Spalte redet der da? -ls alles jugendfrei.

Die Koordinaten, Herr Kaleu.

Die Koordinaten. Ja, die Koordinaten... Wo hatt ich sie denn gleich?

Eben hatt ich sie ja noch. Oh, Hilfe, wir sind alle verloren!

Oh, da sind sie ja. Puh! Da haben wir ja noch mal Gl�ck gehabt.

Schwitz.

Nix f�r ungut, aber...

...das ist die Nummer vom Puff in Warnem�nde.

(dramatische Musik)

Die Koordinaten, Herr Kaleu.

(metallisches Quietschen, Gerumpel)

Wir stecken fest.

Und...das ist wirklich alles Teil lhres Plans?

Ja, nee. ls klar. (quietschendes Ger�usch)

(lacht nerv�s) Sie Teufelskerl!

(Quietschen und Knarren)

Na, Tillkowski?

Angst?

(Knarren)

Wir brauchen lhre Order!

Ja, �h...

Gib mal 'n bisschen Druck auf der H�fte.

Kassander, ich will die Diesel schreien h�ren.

Volle Fahrt voraus.

-Volle Fahrt voraus! -Volle Fahrt voraus!

Volle Fahrt voraus!

Wir m�ssen die Motoren stoppen, sonst wird der Druck zu stark!

So wat kann 'n deutsches U-Boot ab!

Die Bolzen platzen!

Wassereinbruch im Maschinenraum!

Maschinen stopp!

(Zischen, Klirren)

(Albert) Schneller!

(M�nner br�llen durcheinander)

Hinten! Schei�e!

-(L.l.) Ventile dicht! -(Tillkowski) Ventil bewegt sich nicht!

(Tillkowski) lch kann's nicht stoppen!

(Messerschmidt) Ruhig, M�nner. Unser Kaleu hat alles fest im Griff.

(Atze) Super! Geht schon.

Schei�e.

(Maria hustet)

Wassereinbruch gestoppt, Herr Kaleu. Ertrinken werden wir nicht mehr.

-Wenigstens eine gute Nachricht. -Weil wir vorher alle ersticken.

(Tillkowski) Verflucht.

Jensen.

Bevor wir hier alle drauf gehen,

muss ich noch was loswerden.

Damals, in Warnem�nde,

als wir Proviant nachgeladen haben

und du Bordwache hattest,

habe ich mit deiner Verlobten geschlafen.

lch hab auch mit ihr geschlafen, in Bremen.

Ja, ich auch. ln Flensburg.

-Hamburg. -(anderer Mann) Laboe.

-Timmendorf. -Wilhelmshaven.

-Eckernf�rde. -Hallig Hooge.

Sitzt wat fest und is verklemmt,

ruckel hier und ruckel da

und im Nu ist's wieder frei gestemmt.

Wieder frei gestemmt, Albert! Frei gestemmt.

Frei gestemmt. Frei gestemmt.

Los, M�nner verteilt euch, 20 Mann nach vorne. Los L.l.

-(Messerschmidt) Los! H�rt ihr nicht? -20 nach hinten!

(hektische Musik)

Komm.

Vorne: Aufstellung.

Los, M�nner, Beeilung.

Hinten: Aufstellung.

Los, ihr habt geh�rt, was der Kaleu gesagt hat.

Von Stetten, Beeilung.

Das ist ein Befehl!

Was soll das?

Wir singen und h�pfen. Abwechselnd.

Wir singen...�h...

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

ln unserm Kreis herum

Los.

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

ln unserm Kreis herum

Er r�ttelt sich, er sch�ttelt sich

Er wirft sein S�ckchen hinter sich

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann...

(Poltern)

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann (Poltern)

ln unserm Kreis herum

(Poltern und Knirschen)

ln unserm Kreis herum

Er wirft sein S�cklein her und hin

Was ist wohl in dem S�cklein drin?

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

ln unserm Kreis herum

(triumphierende Orchestermusik)

Die �pfel, die im S�cklein sind

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

(triumphierende Orchestermusik)

(lautes Krachen)

(Knirschen)

Albert.

Maschinen, volle Kraft voraus.

Jawohl, Herr Kaleu.

(alle jubeln)

(triumphale Musik)

(alle jubeln)

Atze, du...

Du bist vollkommen meschugge.

(alle jubeln)

General, wir wissen, dass Sie ein edles Tr�pfchen mithaben.

Spendieren Sie uns einen?

-(alle jubeln) -Sicher macht er das.

(Jubel wird st�rker)

(andachtsvolle Musik)

Och, blo� 'n oller Pokal?

lch k�nnte ihn f�r den Frittierfetterhitzer nutzen.

Wo jemand unseren alten Kegelpokal verkohlt hat.

Alles im Dienste der Wissenschaft.

lch m�sste es isolieren...

Und Sie machen mal wieder die Spa�bremse, wa?

lch bitte Sie f�r meine unerh�rte Anschuldigung offiziell um Verzeihung.

Das ist unentschuldbar. lch trage meine Verfehlung ins Logbuch ein.

Ah, jetzt lassen Se mal stecken, Herr...Oberleutnant.

(seufzt) Von Stetten...

Und jetzt?

Jetzt schicken wir 'nem alten Freund die frohe Botschaft.

(beschwingte Musik)

Ein Funkspruch von der U-900.

-Lesen Sie vor. -Er k�nnte lhnen missfallen.

-Lesen Sie. -Jawohl.

''Na, Strasser, du alte Evolutionsbremse.

Stop.

Poseidonspalte war ziemlich eng. Stop.

Musste an deine Frau denken. Stop.''

lch bringe ihn ganz langsam um.

(fr�hliche Musik)

(M�nner jubeln)

(M�nner) Was ist los, Herr General? Herr Leutnant?

Wer zum ersten Mal durch Gibraltar kommt, muss nackt ins Wasser.

(Jensen) Gilt f�r jeden Rang.

Wenn Sie nicht kommen, holt Jensen Sie.

Und zwar ganz sanft und z�rtlich. (alle lachen)

(M�nner skandieren) Ausziehen. Ausziehen.

Aber ich bin eine Frau.

Und ich bin beschnitten.

lch bin R�nberg. lch bin schon durch Gibraltar.

Atze!

Na gut.

-(M�nner) Ausziehen. -Dat wollt ihr nicht sehen.

-lch hab wat Besseres. -Was denn?

Alberts Mutter, oder was?

(alle lachen)

Wat ist hei�er als zwei nackte M�nner?

'ne nackte Frau.

(hawaiianische Musik)

(Musik erklingt durch Lautsprecher)

(M�nner klatschen und jubeln)

-Aber Sie haben ja alle Zehen. -Wat is los?

War dat Wasser zu kalt?

Sie sind gar nicht R�nberg?

(Musik verstummt abrupt)

Die Granate, die Sie weggetreten haben...

...die hat doch lhren gro�en Zeh abgerissen.

Also doch. lch habe es ja gewusst.

Sie sind nicht R�nberg.

Nehmen Sie diesen Affen da in Gewahrsam.

(von Stetten) Na wird's bald?

lch �bernehme das Kommando auf der U-900.

Sie sagen uns jetzt, wer Sie wirklich sind.

Atze Schr�der. Lichtgestalt und Frauenschwarm.

Baron der Leidenschaft.

Mit anderen Worten: schwer in Ordnung.

Dann sind Sie vorher nie durch Gibraltar gefahren...

Nee. Warum auch?

Messerschmidt, alles in Ordnung?

(Messerschmidt �bergibt sich)

Mit welcher Mission haben Sie die U-900 gekapert?

Wir wollten in New York Kartoffeln verkaufen.

Glauben Sie, Sie k�nnen mich f�r dumm verkaufen?

lch werde die Wahrheit herausfinden.

-Tillkowski, funken Sie nach Toulon. -Jawohl.

(ruhige Musik)

Unsere japanischen Verb�ndeten ziehen es in so einer Situation vor...

...selber aus dem Leben zu scheiden.

Der Ehre halber.

lch meine, diese Option best�nde nat�rlich f�r uns jetzt auch noch.

lch k�nnte Sie erschie�en und mich danach ertr�nken.

Gern auch andersrum, wenn lhnen das lieber ist.

(Funkspruch)

Sie haben Schr�der �berw�ltigt.

Sehen Sie, Block, am Ende siegt eben immer das Gute.

(Strasser) Hier. Anziehen, Block.

lst schlechtes Wetter angesagt?

Nein.

Aber zwei Fischer kommen eher durch Gibraltar als zwei deutsche Offiziere.

Da haben Sie nat�rlich recht.

(dramatische Musik)

Heil Hitler, Herr General.

Oberleutnant von Stetten.

-So sieht man sich wieder, Schr�der. -Na, auch auf Gibraltarkreuzfahrt?

Die dummen Spr�che vergehen lhnen bald.

Wie ich sehe, hatten Sie Komplizen.

Sehen aus wie unsere Uniformen.

Es sind unsere Uniformen.

(alle M�nner) Oh.

(Messerschmidt) Das is ja 'ne Frau.

(Tillkowski) Wenn ich das gewusst h�tte...

Herr General,...

...sie hat nichts damit zu tun.

Und er... ...er wollte nur einem Freund helfen.

-Lass mal gut sein, Samuel. -Nein, Atze.

Du hast so viel f�r mich getan.

-Wer ist das Subjekt? -Samuel Weinstein, den Sie suchen.

Warum sollte ich einen wie dich um die Welt jagen?

Wir suchen ihn.

-Er sch�ndete die Frau des Generals. -Danke.

-Was? -Du bist das Allerletzte.

Du bist...du...Atze.

Du redest von Egoismus.

-Alle Nazis suchen mich also? -''Mach's f�r Samuel.''

(schreit) Alle Nazis suchen nur mich?

''Wenn du ihm nicht hilfst, ist er verloren'', h�?

lch dachte, du w�rst mein Freund.

Sperren Sie sie ein, Oberleutnant.

-Lehmann, Beck! -(Lehmann) Vorw�rts.

Bringen Sie uns nach Warnem�nde, Oberleutnant.

Hier ist der Einsatzbefehl.

Das Ziel unserer Mission ist nicht Warnem�nde.

Sondern Buenos Aires.

Das kann nicht sein.

-Gro�admiral Klittnitz hat... -Sehen Sie.

Ein deutscher Soldat folgt jedem Befehl.

Also, Kurs auf Buenos Aires.

L.l....

(dramatische Musik)

-Samuel? -lch rede nicht mit dir.

-Doch, gerade. -Spar dir die Spitzfindigkeiten.

-lch rede auch nicht mit dir. -Was sollte ich denn tun?

Die Perle vom Strasser ist feinstes St�ckelwild. Von der Herde getrennt.

-Darum geht's nicht. -Doch, auch darum.

Atze, ich habe dir vertraut.

H�ttest du mir alles gesagt, w�re ich doch mitgekommen.

lch aber nicht.

Ja, gut...

Vielleicht gab's unter gewissen Umst�nden...

...das eine oder andere,...

...wat jetzt im R�ckblick betrachtet...

...eventuell...

...nicht so...mh...

...quasi...

(gef�hlvolle Musik)

Samuel...

es tut mir leid, wirklich.

Na gut.

Und bei dir tut's mir auch leid, Maria. Auch wirklich!

(sie seufzt)

Buenos Aires also.

-Jetzt wollen die noch nach Brasilien. -(Samuel) Argentinien.

-H�? -Das liegt in Argentinien.

Wie? S�damerika hat 2 L�nder?

Die machen mit uns kurzen Prozess.

-Wir k�nnen auch noch nach New York. -Aha.

Sag mal, Samuel...

Kann man unbemerkt den Kurs des Bootes ver�ndern?

Nein, das geht gar nicht.

Wobei...

Manipuliert man den Hauptkompass mit dem Magnetz�nder vom...

...vom Torpedo.

Eben.

Nur ein winziges Detail: Wir sind gefesselt.

Block.

General.

(bewegende Musik)

Der Heilige Gral.

Gott, er ist wundersch�n.

Sp�ren Sie auch diese Kraft, die von ihm ausgeht?

Seinen Besitzer wird er unbesiegbar machen.

Daran glaube ich.

Was ist das?

Da sind Symbole drauf: 9 Engel.

Und wo sind ihre Fl�gel, Block?

Die brauchen sie gar nicht, sie haben doch den Heiligen Gral.

Wir h�pfen vorsichtig zur Werkbank, ich l�se den Schraubstock.

Dat Rohr kippt gegen dat Buch.

Dat f�llt gegen die Bierflasche.

Die kippt gegen die Lampe. Die schwingt zur �lkanne.

Die kippt um. Das �l l�uft auf die Waage.

Die geht hoch, hebt den Schraubenschl�ssel.

Dat Kugellager f�llt runter aufs Messer.

Das f�llt runter und wir befreien uns. Wat soll daran kompliziert sein?

Bei 3 h�pfen wir r�ber. 3.

3.

3.

-Haben Sie zugenommen, Leutnant Block? -Spar dir deine Puste und h�pf.

3.

3.

3. Ja.

Sag schon mal ''Danke, Atze''.

Wat war noch mal Plan B?

Das war Plan B.

Mit Gewalt kann dat jeder.

(lautes Tuckern der Maschinen)

(spannungsgeladene Musik)

Na toll, die Salami h�ngen immer noch hier.

lhr sollt die Salamis aus der Zentrale r�umen.

Wir sind hier auf einem U-Boot, nicht beim Schlachter.

Arbeitet doch gleich beim Schlachter,

nicht in einem U-Boot.

So wird das nix mit'm Endsieg.

Diese Salamis haben hier zu verschwinden, klar?

Aber ich rede ja gegen die Wand. Dieser verfluchte Kahn geht mir...

Haben Sie den Kurs ver�ndert?

Nee.

Nein, L.l.

-Steuern Sie 0 3 0, Obermaat. -0 3 0.

(milit�rische Musik)

(triumphale Musik und amerikanische Hymne erklingen)

Guten Morgen.

Was f�r ein sch�ner Tag.

Herrlicher Tag, echt.

Darf ich mal?

Danke.

(dramatische Musik)

lst das einer von unseren Fliegern?

(Jensen) Amerikanischer Aufkl�rer.

Fliegeralarm!

(Alarmsirenen)

(spannungsgeladene Musik)

-Oberleutnant! Was ist los? -Amerikanischer Aufkl�rer.

-Hat uns entdeckt. -Was?

Tiefenruder besetzen!

Sie irren sich. Hier gibt es keine Amerikaner.

Die operieren nicht vor Buenos Aires.

(Atze, Sprechanlage) Ja, w�ren wir vor Buenos Aires...

Holen Sie die Gefangenen, Oberleutnant.

Der Kompass ist manipuliert. ln 10 Minuten sind die Bomber da.

Tauchen. Kurs auf Buenos Aires.

-Fertig machen zum Tauchen. -Tauchen wir, sind wir verloren.

-(Strasser) Wir tauchen! -lch brauche nur eine Minute.

Befolgen Sie den Befehl, L.l.

Die Minute haben wir noch.

Der Krieg ist verloren.

Bei den Kommandanten �berlebt ihr nicht.

(Atze) Wir m�ssen uns ergeben.

Deshalb d�rfen wir nicht tauchen.

Ein deutscher Soldat ergibt sich nie.

-Sie haben geschworen. -Auf das Falsche.

-Noch 7 Minuten. -Lassen Sie fluten.

-Das ist ein Befehl. -Sie kommen vors Kriegsgericht.

Das ist Meuterei.

Noch nicht.

(aufgew�hlte Musik)

Er h�tte euch vor Gibraltar beinahe umgebracht.

Was? Niemand w�re umgekommen.

lch hatte die Sache im Griff. Hier.

(Strasser) Wir m�ssen nach Buenos Aires.

Der F�hrer gibt nie grundlose Befehle.

Wir haben einen kriegsentscheidenden Geheimauftrag.

Der wird uns den Endsieg bringen.

Maria ist 'ne begnadete Schauspielerin.

Aber der gr��te Schauspieler von allen ist er.

''Wir haben einen kriegsentscheidenden Geheimauftrag.

Der wird uns den Endsieg bringen.''

Ja, seinen Endsieg.

Er hat den Einsatzbefehl h�chstpers�nlich gef�lscht.

Er will sich nach Buenos Aires absetzen.

Hier, das hab ich von seinem Schreibtisch.

Ein Kaufvertrag f�r eine Villa in Buenos Aires.

(emp�rtes Murmeln)

-Verr�ter. -Zur�ck.

Alle.

lhr Schafe lasst euch f�r jeden d�mlichen Grund verheizen.

Und darauf seid ihr stolz. Das Gro�deutsche Reich...

Was f�r ein Schwachsinn.

lhr widert mich an. Alle.

Vor allem du, mit deinem vorlauten Maul.

Das werd ich dir jetzt stopfen.

(Samuel) Das gibt's doch gar nicht.

So macht man das.

Hab ich doch immer gesagt: Gut, dass die Salami da h�ngt.

(milit�rische Musik)

Amerikanische Jagdflugzeuge.

Amerikanische Jagdflugzeuge im Anflug!

Herr General.

(Pistole wird entsichert)

Oh.

(milit�rische Musik)

L.l., bitte, lass mich ans Funkger�t.

(spannungsgeladene Musik)

Los.

-Tillkowski... -Los.

Schreib ihm:

Warte, bis du sie probierst.

Was hei�t Frittierfetterhitzer auf Englisch?

Und ab.

ln einer Minute sind sie da.

Noch 30 Sekunden.

Nein.

(dramatische Musik)

Nein! Nein!

(besinnliche Musik)

(dramatische Musik)

(alle durcheinander) Sie drehen ab.

Sie drehen ab.

(M�nner jubeln)

(feierliche Musik)

(triumphale Musik)

(Pfeifen)

Na, M�nner, alles fit im Schritt?

(alle im Chor) Alles fit, Herr Kaleu.

(feierliche Musik)

(alle jubeln)

Frittierfetterhitzer.

Dem Gegner erlegen.

lm Geiste unbesiegt.

(bedrohliche Musik)

(er schluckt)

(T�r wird verriegelt)

(getragene Musik)

Wir haben versagt.

Die Amerikaner haben den Gral.

Block.

Mein Block.

lch lass' mir doch nicht von so einem...

...dahergelaufenen Lockenkopf...

...meinen Gral klauen.

Aber...

Darf ich ihn halten?

Einmal?

(atmet erregt)

Da unten ist noch eine lnschrift.

(lauter Atem verstummt pl�tzlich)

''Kegel-Turnier Essen-Kray,

2. Platz: Atze...''

...Schr�der!

(triumphale Musik)

(fr�hliche Musik)

lhr seid ein Fest f�r die Augen.

Wie von van Gogh in die Staffelei gehustet.

Vor 2 Wochen wart ihr noch unterjocht.

-Und jetzt? -Jetzt seid ihr Jungunternehmer.

Mit dem gro�z�gigsten und attraktivsten Chef der Welt.

Wie w�r's mal mit: ''Danke, Atze''?

-(im Chor) Danke, Atze. -Ach, da nicht f�r.

Was ist das? Labberige Br�tchen?

Vollkornpralinen! Ja, sicher sind dat Br�tchen.

Aber die sind nicht labberig, sondern kaufreundlich!

-Wo sind die Teller? -�hm...

Dr�cken wir den Leuten die Frikadellen in die Hand?

Schick deine Denkdr�se zur Nachschulung nach Back-Fantasien.

Dat ist kein Br�tchen,

sondern ein formsch�ner Frikadellenhalter.

Sagt die Auster zur Perle: ''Komm rein.''

Gesund ist das nicht.

Dann packen wir noch ein sch�nes Salatblatt und 'ne olle Tomate rein.

Die schmecken doch nicht mehr.

Deshalb kommt der zerquetschte Verwandte der Tomate zu Besuch.

Aber...

H�tten Benz und Daimler nur ''aber'' gesagt,

w�rde Marlene Dietrich heute durch Hollywood reiten.

Der Krieg ist vorbei.

Das Goldene Kalb will gemolken werden. Wir m�ssen es reinlassen.

Alle schuften. Und wof�r haben sie immer weniger Zeit?

F�rs Essen.

Wir bringen dat schnelle Essen. Wir kommen ja aus Essen!

lch seh eine ganze Kette Schr�der-Kings, weltweit.

lch seh verfettete Amerikaner.

Die m�ssen nicht aus dem Auto steigen, um zu essen.

Wir packen deine Erd�pfelst�bchen dazu.

Und 'ne Cola.

Schon haben wir 'n komplettes Men�.

Das K�nigsmen� f�r den Mann von der Stra�e, f�r den einfachen B�rger.

Sozusagen der B�rger-King.

Wir werden die Welt beherrschen.

So 'nen Schei� essen nicht mal die Amis!

-Unterschreib mal unbekannterweise. -An Herrn R�nberg?

Kaum nimmt man ihnen ihr Boot weg, versinken Seeb�ren in Depressionen.

-F�r wen ist die andere Karte? -Eva Strasser.

lch wei�, wat jetzt kommt, aber dat musst du verstehen.

lch habe ihr Herz gebrochen

und nur ich durfte ihren Tempel der Lust betreten.

Ja. Ja!

Ja. Ja.

Meine kleine Poseidonspalte.

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