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Wei�e W�lfe (1969) dTV - MDR - 9. September 2012
(Erz�hler) Im Jahre 1879 herrschte im Westen Amerikas Hochkonjunktur.
Der Krieg gegen die Indianer war vorbei.
Es war ein Wettlauf um Geld und bedingungslose Macht.
In dieser Zeit wurden M�nner wie Vanderbilt und Rockefeller reich.
Im Westen war die Eroberung des Indianerlandes vollzogen.
Die st�rksten und brutalsten Leute wurden schnell reich und m�chtig.
Sie beseitigten Feinde mit allen Mitteln.
Das war das tragische Ende f�r das indianische Volk.
Wind heult.
Pferd wiehert.
Schie� nicht! Fort Robinson ist in der N�he.
Es ist alles zu sp�t. Bald werden auch die anderen Pferde krepieren.
Es hat keinen Sinn mehr! Wir schaffen es nicht.
Es gibt viele Soldaten. Wie sollen wir uns sch�tzen und ern�hren?
Wir erreichen unser Reservat nicht mehr. Wir m�ssen ins Fort gehen.
Die Wei�en behandeln uns in den Forts und Siedlungen wie Feinde.
Sie nehmen uns gefangen und t�ten uns. Denk an Tasunka-witko!
Er ging in ein Fort und vertraute den Wei�en. Er wurde ermordet.
Wir k�mpfen seit vier Jahren. Sie jagen uns wie wilde Tiere.
Wir m�ssen das Reservat von Rote Wolke erreichen, um zu �berleben.
Das Fleisch deines Pferdes wird uns dabei helfen.
Hufgetrappel von fern
Hallo, Hille und Blake! Wir versorgen euer Pferd.
Hallo, Sergeant!
Hier ist es sehr kalt. - Das ist wahr.
Hille! Willst du erfrieren? Gehen wir endlich hinein!
Wo ist Captain Wessels? Hier, Blake! Es ist kalt heute.
Warum seid ihr hergekommen? Wir hatten Sehnsucht nach dir!
Hallo!
Kommt herein!
Sir! Hier entlang!
Hallo, Blake!
Du bist gro� geworden seit meinem letzten Besuch.
Und Sie brauchen als Reittier bald einen Elefanten.
Das ist die neue Generation aus Westpoint: frech und flei�ig.
Er jagt gern Cheyenne. - Ich jage keine Menschen.
Sie sind neu in der Gegend. Willkommen im Fort Robinson!
Sitz!
Harrington ist Teilhaber der Mining Corporation.
Er ist Bevollm�chtigter der Bergbau- gesellschaft in den Black Hills.
Er ist ein reicher Mann in Tanglewood.
Aber Blake ist reicher als ich. Das geht allen hier so.
Geld stinkt nicht. Blake ist ein richtig reicher Mann!
Du hast viel erreicht, Sam! Prost! Prost, alter Eisenfresser!
Wir warten hier bis es dunkel wird. Wir �berqueren den Fluss bei Nacht.
Glaubt mir! Der Kerl war gro� wie ein Schrank.
Blake! Sch�n, dass du uns besuchst. Wir haben hier wenig Abwechslung.
Uns fehlt ein Saloon wie in Tanglewood!
Denk an dein Alter, Wessels! Bettsy ist l�ngst verheiratet.
Wirklich? Das M�dchen wird sich jetzt langweilen.
Spa� beiseite! Warum seid ihr jetzt schon gekommen?
Eure planm��ige Fahrt ist sp�ter.
Sonderfahrt! Wir holen unseren neuen Friedensrichter und seine Tochter ab.
Du kennst sie! Catherine Emmerson. Catherine!
Sie heiratet bald. Mist!
Und zwar Pat Patterson. Er war Goldgr�ber am Shining Stone.
Die sch�nsten Frauen gehen uns verloren. Trinken wir etwas!
Soll ich neue Waren nach Tanglewood bringen?
Ja, sicher. Mit dem Schutz der Armee! Sehr gut!
Ich glaube, Blake kann sich selbst sehr gut verteidigen.
Aber ihr Soldaten m�sst etwas tun. Der Indianerkrieg ist lange vorbei.
Die Cheyenne sind nicht besiegt. Das ist gef�hrlich f�r uns.
Diese paar Indianer k�nnen guten Offizieren keine Angst einjagen.
Die Cheyenne sind wie die Teufel. Wir haben eine H�lfte erwischt.
Aber Little Wolf floh mit 120 M�nnern in die Black Hills.
In die Black Hills? Ja, wir haben nur �rger mit ihnen.
Auch die gefangenen Indianer sind aufs�ssig.
Sie bekommen kaum zu essen. Aber sie geben nicht auf. Sie sind sehr z�h.
Wir bringen sie ins Reservat nach Oklahoma.
Mitten im Winter? - Befehl ist Befehl!
Meine Herren, wollen Sie die H�uptlinge kennen lernen?
Gern! Ich muss sowieso mit ihnen reden.
Frazer, lassen Sie die H�uptlinge holen!
Wessels, warum gehorchen die Indianer nicht?
Ich wei� es nicht. Sie wollen unbedingt im Norden bleiben.
Deshalb m�ssen wir den Winter in der Pr�rie verbringen.
Bringen Sie sie wirklich weg? Bei der K�lte? Bis Oklahoma?
Das ist ein Todesurteil.
Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.
Die Indianer sind Wilde!
Sie st�ren unseren Fortschritt. Das k�nnen wir nicht zulassen.
Die Indianer, Sir!
Hund von Harrington knurrt und bellt.
Die Regierung hat befohlen, dass wir euch zur�ck ins Reservat bringen.
Sagt euren Leuten, dass wir in einigen Tagen aufbrechen!
Seid vern�nftig!
Wir sind vern�nftig. Wir wollen mit euch in Frieden leben.
Aber ich wiederhole es noch einmal: Wir wollen in unserer Heimat bleiben.
Wir kehren nicht ins Reservat im S�den zur�ck.
Heimat? Indianer haben keine Heimat! Indianer m�ssen nur gehorchen.
Wenn ihr nicht freiwillig geht, dann zwinge ich euch dazu.
Notfalls mit Gewalt!
Dann werden wir hier sterben. Lieber hier und sofort!
Wir gehen nicht ins Reservat. Dort m�ssen wir verhungern.
Wir gehen nicht!
Abwarten! Sergeant, alle fesseln! Kein Essen und kein Wasser mehr!
Los!
Sch�sse vom Fort sind zu h�ren.
Da hinten!
Da sind sie! Hallo, Emmerson!
Miss Catherine! Sparen Sie sich Ihre Z�rtlichkeiten lieber auf!
In Tanglewood wartet schon jemand sehns�chtig auf Sie. Willkommen!
Haben Sie den Laden in Tanglewood �bernommen?
Von Blake? Ja.
Die Sache ist leider sehr schwierig.
Ich wei�. Aber wir m�ssen jetzt handeln, sonst verdienen andere.
Emmerson! Wir freuen uns, dass Sie jetzt unser Friedensrichter sind.
Wo ist Pat?
Er bereitet die Hochzeit vor. Er hat jetzt viel zu tun.
Beeilen Sie sich!
Blake ist nicht dumm. Er hat den Handel seit den ersten Goldfunden.
Und er ist mit dem Friedensrichter, dem Sheriff und der Armee befreundet.
Haben Sie Ihr Brautkleid mit? - Ja.
Donnerwetter! Sie sind Sheriff! - Nur Hilfssheriff.
Pat Patterson ist der Sheriff. - Pat! Das freut mich!
Sie sind Friedensrichter. Und Ihr Schwiegersohn ist unser Sheriff.
Wer Tanglewood beherrscht, dem geh�ren die Black Hills.
In vier Jahren hat sich viel ver�ndert: Sam wurde reich.
Mein Vater ist Friedensrichter, und Pat ist Sheriff.
Regeln Sie die Sache! Machen Sie den gr��enwahnsinnigen H�ndler fertig!
Denken Sie an die General Mining Corporation!
Starke Linkshand! Warum hast du dich von H�uptling Little Wolf getrennt?
Ihr habt lange Zeit zusammen gegen unsere Feinde gek�mpft.
Habt ihr euch gestritten?
Wir glaubten, dass zwei kleine Gruppen besser vorankommen.
Wir h�tten nicht in die Salzw�ste gehen sollen. Das schw�chte uns.
Uns blieb nur die Gefangenschaft. Aber die Soldaten sind Wei�e W�lfe.
Sie haben uns schrecklich gequ�lt.
Little Wolf ist nach Norden in unsere schwarzen Berge gezogen.
Acht wei�e Reiter! Die Spur ist zwei Tage alt.
Schnell! Vorw�rts!
Los! Weiter! Weiter!
Verdammt! Kommt her und helft uns!
Los! Hau ruck!
Hau ruck! Hau ruck!
Los, M�nner!
Geschafft!
Dein Hals ist endlich wieder sauber! Deine F��e auch!
Verdammtes Hochwasser!
Warum haben wir die Ladung von Fort Robinson selbst abgeholt?
Der letzte Transport aus dem Fort kam leider nicht in Tanglewood an.
Das Hochwasser h�lt uns auf. Warum schneit es im Winter so viel?
Los, Leute! Wir reiten weiter!
Gut. Ich denke dar�ber nach! Ich w�re gern Hilfssheriff.
Ich schaffe das, Tsch�s!
Langsam! Haben Sie einen Steckbrief erhalten?
Mein Telegraphenb�ro ist heute geschlossen.
Ihre Trauzeugen sind noch nicht da.
Sie m�ssen mein Trauzeuge werden, wenn Hille zu sp�t zur�ckkommt.
Wirklich? Warum sind Sie noch nicht umgezogen? Sie kommen zu sp�t!
Joshua, keine Sorge!
Sehen Sie? Hier ist mein Anzug!
Eine Hochzeit ist schwierig. Sie m�ssen nur ja sagen.
Aber ich muss daf�r sorgen, dass Sie p�nktlich ja sagen. Beeilen Sie sich!
Sie kommen!
Banditen!
Sch�sse
Ah!
Fesselt diesen Zwerg von Sheriff!
Der Boss will ihn lebend!
Runter vom Pferd! Runter mit ihm! Ihr verdammten Hunde!
Gut gemacht, Jungs! Wie immer, Boss!
Hier, Boss!
G�ste klatschen Beifall.
Bravo!
Das Brautpaar tanzt zuerst!
Musikkapelle spielt einen Tusch.
Beschwingte Tanzmusik
He!
Komm!
Sie sehen nicht wie ein gl�cklicher Brautvater aus. Was ist los?
Erfreuen Sie sich nicht an dem sch�nen Paar?
Das Paar ist sch�n! Aber ich denke immer an den Transport.
Der letzte Transport wurde �berfallen.
Keine Sorge! Blake wurde bestimmt nur vom Hochwasser aufgehalten.
Hoffentlich!
Ich gratuliere, Sheriff!
Hier, Peter! Trink!
Die Banditen haben das Geld geraubt. Verdammt!
Hast du die Fesseln zerschnitten? Nein. Bei mir war es genauso.
Das ist seltsam! Ich h�re Hufgetrappel.
Los! In Deckung!
Hallo, David! Wo sind die Banditen? Geflohen!
Aua! - Bist du verwundet?
Nein. Wer ist das? Keine Angst! Das sind Freunde.
Sie haben die Banditen gesehen.
Moment! Ich kenne den Indianer! Ja, ich bin Weitsp�hender Falke!
Kennst du die M�rder? Sie haben auch uns angegriffen!
Waren es dieselben Banditen?
Kennst du sie nicht? Sie waren maskiert.
Ich finde sie allein. Wenn es n�tig ist, dann suche ich dich.
Darf ich bitten?
Tanze, mein Kind!
Beschwingte Tanzmusik
Entspann dich! Denk an die Leute! Bill, einen Whiskey!
Bill hat sicher einen guten f�r uns.
Blake kommt sicher bald. Bestimmt!
Meine Damen und Herren!
Nehmen Sie bitte Aufstellung zum Squaredance!
Schnelle Geigenmusik
Die Herren gehen vor, die Damen zur�ck!
Und Sie wechseln die Pl�tze, und Sie schwingen herum.
Noch einmal: Sie wechseln die Pl�tze, und Sie schwingen herum! Und weiter!
Ich will ein neues Bier!
Und noch einmal: Squaredance!
Tanze, Pat! Das ist deine Hochzeit!
Vergessen Sie die Sorgen! Hochzeit ist Hochzeit!
Der Transport kommt!
Der Transport ist ausgeraubt worden.
Stimmengewirr
Hochzeit ist Hochzeit! Das ist eine richtige Sheriff-Hochzeit!
Geht hinaus! Die Leute sollen euch sehen.
Die maskierten Banditen raubten die Lohngelder f�r das Bergwerk.
Gott sei Dank! Blake und Hille leben! Aber Smith und Rendle sind tot.
Wir m�ssen diesen Banditen endlich das Handwerk legen, Sheriff!
Wie viele waren es? Sieben bis acht M�nner!
Dann brauchen Sie Hilfe, Sheriff!
Keine Sorge! Ich besorge mir rechtzeitig Hilfe.
Sie brauchen noch einen Hilfssheriff!
Andy Sleak! Wo ist er? Ja, Andy Sleak!
Er ist ein erfahrener Westmann und hat sich um die Stelle beworben.
Richtig. Wunderbar!
Seid ihr einverstanden, Leute? Ja.
Gut! Ich vereidige Andy! Geht jetzt nach Haus. Die Feier ist beendet.
Moment, Sheriff!
Die Leute im Bergwerk meldeten, dass wieder Roth�ute in der Gegend sind.
Vielleicht verkleidet sich die Bande von Little Wolf und raubt uns aus.
Unsinn!
Das waren Indianer! Verjagen wir das Gesindel!
Wir haben die Banditen gesehen! Ruhe! Ich kl�re die Sache!
Ich finde heraus, wer die Banditen sind. Geht jetzt nach Hause!
Ich muss meine Leute im Bergwerk besch�tzen.
Sie k�nnen uns nicht vor den Indianern besch�tzen.
Die Stadt ist schon einmal abgebrannt. James Bashan!
Wir brauchen f�r den Notfall Bewaffnete in der Stadt.
Das kann nur der Sheriff anordnen. Ja, Emmerson!
Nur auf meinen Befehl kommen Bewaffnete in die Stadt.
Alles klar!
Kommt!
Stimmengewirr
Warum suchst du hier den M�rder? Woran sollen wir ihn erkennen?
Ich werde den M�rder finden. Bleib in der N�he!
Wir wollen unseren Lohn!
Bleibt ruhig! Wir haben keine Waffen!
Ich habe eine Axt! - Aber sie haben Gewehre!
Mister Bashan soll herauskommen! Wir m�ssen mit ihm sprechen.
Was ist los? Was wollt ihr von mir?
Heute ist Zahltag. Wir wollen den Lohn.
Er pfeift ein Lied vor sich hin.
Stopp!
Hallo, Fred und Conny! Weiter!
Bergleute beklagen sich.
Bergleute verlangen den Lohn von Bashan.
Bergleute schimpfen.
Bergleute schimpfen.
Wir glauben nicht, dass die Indianer die Lohngelder gestohlen haben.
Wir haben gearbeitet und wollen unseren Lohn!
Er hat Recht! - Her mit dem Geld!
Uns geht es genauso. Wir haben auch kein Geld bekommen.
Wir besch�tzen euch vor Gesindel! Ihr seid selbst Gesindel!
Schluss damit! Wir haben dasselbe Problem!
Seid vern�nftig!
Was ist hier los?
Hast du das Lohngeld mitgebracht? - Nein. Das ist gef�hrlich.
Ich bringe euch Dynamit und Whiskey. Ohne das k�nnt ihr nicht arbeiten.
Nehmt mir die Kisten ab! Ruhe! Harrington schickt uns Whiskey!
H�rt zu! Blake ist haftbar f�r das geraubte Geld.
Ihm wurde es gestohlen, nicht der Gesellschaft.
Blake muss zahlen!
Bob!
Was ist hier los? Bob!
Blake ist schuld! Indianer!
Da!
Los! T�tet die Roth�ute!
Sie sind im Dynamit-Zelt!
Da!
Schie� in das Dynamit-Zelt! Los!
Verdammter Mist!
Bashan geh�rt zu Harringtons M�nnern. Blake! Sie haben keine Beweise daf�r.
Er will mich ruinieren!
David! Du warst mit Falke zusammen. Wie viele sind es? Wo ist er jetzt?
Ich wei� nicht. Aber er wird den feigen M�rder von Blauhaar finden.
Falke will sich allein r�chen. Er hat nur zwei M�nner bei sich.
War deine Mutter auch eine Dakota? - Ja. Mein Name ist Wakon-Sika.
Danke, David! Du kannst jetzt gehen.
Die Dakotas waren ein stolzes Volk.
Bashan ist verloren, wenn er wirklich Falkes Frau t�tete.
Bashan ist bestimmt der Banditenchef. Wir haben keine Beweise, Pat.
Niemand wird David glauben. Und Falke erst recht nicht.
Das ist mir egal! Ich sorge f�r Recht und Ordnung.
Wenn Bashan ein Bandit ist, dann wird er geh�ngt. Ich bin der Sheriff hier.
Sheriff! Recht und Ordnung sind gut. Aber mein Gesch�ft ist bald ruiniert.
Ich bin pleite, wenn ich wieder ausgeraubt werde.
Dann muss ich bei Harrington nach Arbeit fragen.
Ich bringe euch eine Erfrischung! - Danke, Catherine!
Pat! Du siehst mich kaum noch an! Das ist Sheriffliebe!
Gew�hne dich daran! Ich muss f�r Recht und Ordnung sorgen.
Recht und Ordnung werden in diesem Land noch lange nicht herrschen.
Danke, Catherine! Der Banditenchef ist bestimmt James Bashan.
Seine Halswunde stammt von einer Verletzung von Weitsp�hender Falke.
Er jagte lange die Indianer. Seine Bande macht st�ndig �rger.
Anst�ndige Leute verlassen den Saloon, wenn seine Bande kommt.
Ich traue Bashan so ein Verbrechen zu.
Bashan hat sich das nicht alles allein ausgedacht.
Blake hat Recht!
Sheriff! Ich komme vom Shining Stone. Aber der �berfall ist schon vorbei.
Welcher �berfall ist vorbei? Es gab einen Krawall.
Was f�r einen Krawall? Indianer �berfielen das Camp.
Was?
Das glaube ich nicht.
Hier, bitte! Sie schossen auf James Bashan.
Bashan!
Es ist Zufall, dass er �berlebt hat.
Die Indianer sprengten das Camp, weil sie kein Geld fanden.
Was machen wir jetzt, Sheriff?
Wir schaffen Ordnung.
Wenn Little Wolf noch in den Bergen ist, dann suchen wir ihn hier!
Ich begr��e Starke Linkshand! Wer sind deine Begleiter?
Schnellf��iger F�hrtensucher, das sind Freunde der Cheyenne.
F�hre uns zu Little Wolf! Wir suchen ihn seit dem letzten Winter.
Pat! Pat!
Es kommt Besuch! Aber ich wei� noch nicht, f�r wen.
Mein Wagen!
Sam Blake! Sam Blake!
Es tut mir Leid, meine Herren!
Komm!
Dein Geld haben sie nicht geraubt. Diese Banditen! Spiel du weiter!
Der �berfall im Camp war schlimm. Ich dachte, die Welt geht unter.
Hallo, Blake!
Kitty!
Ich habe gewonnen.
Schenk uns noch Whiskey ein!
Ich w�rde gern Musik h�ren, Blake!
Spieluhr macht Musik.
Sei vorsichtig! Die Bergleute planen etwas gegen dich.
Wer hat das gesagt? Achtung, Blake!
Die Musik endet.
Hallo, Mister Blake!
Was wollen Sie, Harrington?
H�ren Sie, Blake! Meine Leute sind ver�rgert und verlangen ihr Geld.
Schade, dass Sie nicht mit mir zusammenarbeiten.
Was ist hier los, Blake? Was soll das, Harrington?
Das ist eine gesch�ftliche Sache.
Mit bewaffneten M�nnern macht man keine Gesch�fte.
Das ist eine Delegation aus dem Bergwerk.
Diese Sache geht nur Blake und mich etwas an. Glauben Sie mir!
Es stimmt! Die M�nner sind tats�chlich bewaffnet.
Es ist gef�hrlich in den Bergen. Es gab einen Indianer�berfall.
Blake! Ich muss Sie auffordern, die Gelder sofort zu ersetzen!
Das schaffe ich nicht. Sie haften f�r Ihre Transporte.
Das war der zweite �berfall! Das ist Ihr eigenes Risiko, Blake.
Meine M�nner wollen ihr Geld. Sonst kann ich f�r nichts garantieren.
Harrington! Das ist eine bewaffnete Drohung.
Regeln Sie Ihr Gesch�ft vor dem Friedensrichter!
Schicken Sie Ihre Leute sofort aus der Stadt weg!
Bashan!
Das ist ein Missverst�ndnis, Pat. Ich will keine Gewalt.
Hau ab, du Anf�nger!
Blake, ich verstehe Ihre Probleme. Ich leihe Ihnen das Geld.
Holen Sie sich welches aus Ogallala!
Vielleicht findet der Sheriff das gestohlene Geld bei den Indianern.
Sie haben zehn Tage Zeit, Blake. Regeln Sie diese Angelegenheit!
Ich bin bankrott! Versteht ihr? Der reiche Sam Blake ist pleite.
Harrington hat mich in der Hand. Und bald ganz Tanglewood.
Du bist ihm im Weg, und er will dich ruinieren.
Bashan machte die �berf�lle, weil du f�r deine Transporte selbst haftest.
Harrington beh�lt das geraubte Geld der Gesellschaft.
Eine freche Gaunerei! Dabei k�nnt ihr hier beide genug verdienen.
Pat! Du brauchst Beweise f�r Bashans Verbrechen.
David sagte, dass ein Bandit erschossen wurde.
Er liegt bestimmt nicht mehr da. Das w�re ein Beweis!
Wenn der Mann zu Bashan geh�rt, dann haben wir einen Beweis.
Peter! Such mit David den Toten! Ich hole das Geld aus Ogallala.
Ich bin der Sheriff. Sie werden mich nicht offen angreifen.
Wer dich t�tet, der wird geh�ngt. Genau! Au�erdem schie�e ich gut.
Es ist riskant. Aber du wei�t, was du tust. Du bist Sheriff.
Die Idee ist gut.
Aber wenn Falke Bashan vorher t�tet, dann hat Harrington die Macht hier.
Seine M�nner sind sehr gereizt. Verdammt! Das stimmt!
Das musst du verhindern, Peter. Wir haben zehn Tage Zeit.
Niemand kann Falke an seiner Rache hindern.
Das ist unsere einzige Chance. Suche den Toten und geh zu Falke!
H�rt zu! Ich traue Andy Sleak nicht. Sagt ihm nichts von unserem Plan.
Beeil dich, Peter! Und pass gut auf dich auf!
Pass auch auf dich auf!
Ich sch�tze Ihre Arbeit. Aber sie kostet mich viel.
Ich bezahle weiter Ihr Gehalt, aber das ist der letzte Zuschuss.
Ich verstehe. Hille kam noch nicht zur�ck. Ich muss gehen. Tsch�s!
Ein unangenehmer Kerl! Er ist nur zuverl�ssig, solange ich bezahle.
Nicht einmal der Tod ist umsonst.
Wir m�ssen jetzt handeln, Bashan. Die Situation ist sehr g�nstig.
Der Sheriff und seine Gehilfen sind weg, aber der Friedensrichter ist da.
Emmerson ist schwach. Aber Patterson muss weg.
Patterson wird Tanglewood nicht wiedersehen.
Dieser Angeber stirbt bald! Gut.
Bashan! Sind Ihre Leute vorbereitet? Ja, nat�rlich. Sie warten schon.
Aber Blake ist ein Problem. Er ist ein z�her Kerl.
Er kann die Armee zu Hilfe rufen. Wir �bernehmen Tanglewood vorher.
Macht schafft Legalit�t, Bashan!
Wenn Patterson weg ist, dann werden Sie Sheriff.
Glauben Sie mir! Sie werden ein besserer Sheriff sein als er.
Indianer schreien.
Sagt Little Wolf Bescheid! Bewacht sie gut! Geht zur�ck!
Die Wege in unseren Bergen sind wieder frei von Schnee.
Bald werden uns die Soldaten jagen.
Wir m�ssen die Pr�rie erreichen, bevor sie die Zug�nge besetzen.
Aber die Soldaten sind �berall!
Unser Land ist gro�. Und leider gibt es nur noch wenige Indianer.
Der wei�e H�uptling wird einsehen, dass wir nur wenig fordern.
Nein! Sie werden alle umbringen. Denk an Fort Robinson!
Du bist verbittert, weil die Wei�en deine Frau t�teten.
Dein Blick ist jetzt getr�bt. Du denkst nur noch an Rache.
Auch ich trauere um unsere Leute. Aber die Rache f�hrt in den Tod.
Ich will unsere Freiheit bewahren. Ich fordere Land von den Wei�en.
Deshalb verhandle ich mit ihnen.
Little Wolf, du denkst weise wie ein Vater f�r seine S�hne.
Aber ich gehe meinen Weg. Es ist nicht euer Weg.
Ich achte deinen Entschluss. Aber du kannst jederzeit zu uns kommen.
Bleibe bei uns, mein Bruder!
Hoffentlich sind die H�uptlinge im Dorf. Frage die Wache!
W�chter antworten nie. Wir m�ssen warten.
Wir haben keine Zeit! Verstehst du?
Trotzdem m�ssen wir warten.
Ist Falke noch im Lager? - Ja, ich glaube schon.
Die H�uptlinge kommen. - Gott sei Dank!
Ich kenne die M�nner. Sie sagten euren Sp�hern die Wahrheit.
Warum sucht ihr mich? Ich muss mit dir �ber Bashan reden.
Er wird bald sterben. T�te ihn nicht! Wir fangen ihn.
Man wird dich aufh�ngen. Ich f�rchte mich nicht.
H�uptling! Du bist tapfer, aber der M�rder ist nicht allein.
Warte!
Wenn du ihn t�test, dann sind alle Cheyenne in Gefahr.
Die Banditen finden euch �berall. Sie sind schlimmer als die Soldaten.
Ich verspreche dir, dass der M�rder bestraft wird. Du wirst es sehen.
Wenn du Bashan t�test, dann werden die Wei�en alle Cheyenne t�ten.
Reite mit uns, Falke! So sch�tzt du deine Br�der!
Wir m�ssen die Banditen von den Cheyenne ablenken.
Wir werden deine Worte beraten. Wartet in einem Zelt auf uns!
Hoffentlich beraten sie nicht zu lange.
Hallo, Sheriff!
Geschrei und Pr�gelei im Saloon.
Komm, schnell weg!
Sheriff! Sheriff!
Schluss damit, Leute!
Helfen Sie mir, Mr. Bashan! Ich kann sie nicht beruhigen.
Er pfeift.
Weg hier!
Geht hinein!
Steht hier nicht herum, M�nner! Sorgt f�r Ordnung! Beeilt euch!
Fenster zu!
Kinder, geht hinein! Schnell! - Nein, ich will das sehen.
Vater!
Die Frau soll ins Haus gehen. Catherine! Geh hinein!
Was soll das? Sleak, tun Sie etwas! Ruhe und Ordnung waren in Gefahr.
Der Sheriff bat mich um Hilfe. Das ist ungesetzlich, Bashan!
Die Bande terrorisiert uns! Das sind harte Worte, Mister Blake!
Verschwinde nach Hause, sonst passiert dir etwas Schlimmes!
Was wollt ihr? Lasst mich los!
Los! Da hinein! Aber schnell!
He!
Ihr bl�den Hinterw�ldler!
Stopp!
Geben Sie mir das Geld f�r Sam Blake aus Tanglewood!
Hier ist die Vollmacht! Warum sagten Sie das nicht gleich?
Pferd am Z�gel ist unruhig.
Ruhig!
Wollen Sie nicht nachz�hlen? Nein, ich vertraue Ihnen.
Los!
Der junge Mann hat es verdammt eilig.
Dort beim Felsen schoss ich einen der Banditen nieder.
Das ist Rex Grauer.
Einer von Bashans Leuten!
Beeilt euch, M�nner!
Los! Los!
Die Stute ist widerspenstig. Pferde sind manchmal wie Frauen.
Noch eine Karte!
Einundzwanzig!
Verdammt!
Kommen die Jungs endlich? - Nein. Ich sah nur Roy am Saloon.
Diese verdammte Warterei macht einen verr�ckt. Das dauert viel zu lange!
Ein Sheriff vertr�gt genausowenig Blei wie andere Menschen.
(Andy Sleak) Halt dein Maul! Du redest zu viel, Jim.
Seht her! Unsere sch�ne Wirtin! Wohin will sie gehen?
Madam! Sie m�ssen im Haus bleiben.
Ich will einkaufen. Ihre Helfer essen und trinken sehr viel.
Warten macht durstig! Andy, lass sie gehen! Der Whiskey ist auch leer.
Ja!
Lass sie! Die Frau des Sheriffs bedient uns sonst sehr selten.
Bitte!
Kaufen Sie im Saloon ein! Beeilen Sie sich!
Sie ist verdammt sch�n!
Holen Sie Bill Meyers f�r mich? Ich will nicht hineingehen.
Es sind zu viele M�nner drinnen.
Ja. Das mache ich gern f�r Sie. - Danke!
Hey, Meyers! Komm sofort heraus!
Los!
Verfluchtes Biest! - Nicht schie�en!
Sie ist die Frau unseres Sheriffs. - Sheriff? Sie ist bald Witwe.
Los!
Mistvieh!
Da kommt jemand. Geht in Deckung!
Hinterher!
Los, M�nner! Holt sie!
Dort hin�ber! Zum Felsen!
Wir kommen zu sp�t.
Sch�sse
Achtung!
Lass ihn laufen! Wir haben ein Pferd verloren.
Ich f�rchte, das war nicht alles. Bashan war nicht dabei.
Doch! Aber er ist abgehauen. Er reitet sicher nach Tanglewood.
Los!
Der wei�e Mann bekommt dieses Pferd. Danke, H�uptling Falke!
Verschwinde!
Es ist schief gegangen, Boss. Hille hat den Sheriff gerettet.
Und Indianer halfen ihnen auch. Wie viele unserer M�nner sind tot?
Das wei� ich nicht. Ich konnte gerade noch fliehen.
Komm her!
Hole Blake und Emmerson!
Passt gut auf! Aber ihr schie�t nur, wenn ich es befehle.
O Pat! Gott sei Dank, du lebst!
Catherine!
Was ist los, Catherine? Reitet nicht in die Stadt!
Bashans Leute haben sie besetzt. Sie wollen dich umbringen, Pat!
Ich lasse mich nicht erpressen! Beruhigen Sie sich, Blake!
Nehmen Sie einen Drink! Nein!
Sie reden wie ein Verbrecher, Blake. Und Sie benutzen Verbrechermethoden!
Vorsicht! Ich erpresse Sie nicht! Aber Sie haben keine andere Wahl.
H�ren Sie! Patterson ist bald mit dem Geld hier.
Mit meinem Geld, Blake! Aber es wird Ihnen nichts n�tzen.
Ihre Verluste waren viel zu gro�. Sie haben hohe Schulden bei mir.
Sie sind am Ende, Blake. Geben Sie endlich auf!
Vielleicht findet Pat mein Geld. Pat ist nicht mehr lange Sheriff.
Was wollen Sie tun? Pat bekommt eine Lektion.
Er macht mir und meiner Gesellschaft Probleme.
Seien Sie lieber vern�nftig! Sonst verlieren Sie den Anschluss.
Sie haben allein gegen mich keine Chance. Glauben Sie mir!
Auch der Sheriff hat keine Chance gegen mich. Er ist ein Dummkopf.
Nur bei mir und der General Mining haben Sie eine Zukunft.
Der Friedensrichter und der Sheriff sind machtlos gegen mich.
Entscheiden Sie sich! Arbeiten Sie f�r mich, oder wir sind Feinde!
Aber dann k�nnen Sie betteln gehen.
Da sind sie! Noch nicht schie�en!
Achtung! Im B�ro ...
Fahr hinter das Haus! - Los!
Bleib sofort stehen, Patterson!
Werft die Waffen weg! Wir sperren sie in die Zelle. Sleak bleibt hier.
Verdammte Indianer! Ich r�che mich! - Unsinn! Du wirst bestraft.
Pat!
Es ist vorbei, Catherine.
Jetzt zu dir! Sag deinem Boss Folgendes:
Er soll hier verschwinden, sonst bringe ich ihn um.
Willst du ihn laufen lassen? Ja. Raus hier!
Verdammt! Wir h�tten sie erschie�en sollen.
Dann hetzt der Friedensrichter die Armee auf uns.
Ich habe eine bessere Idee.
Sie haben uns �berw�ltigt. Indianer sind bei ihnen.
Du Versager! Ihr seid alle unf�hig!
Das m�sst ihr wiedergutmachen. Friedensrichter!
H�ren Sie mir genau zu!
Bashan ist dem Sheriff entgegen geritten, um ihn zu besch�tzen.
Aber der Sheriff hat sich auf die Seite der Indianer gestellt.
Die Indianer t�teten meine Leute. Bestrafen Sie den Sheriff!
Wir wollen keinen Indianerfreund! Der Sheriff ist im Recht.
Er bestimmt, was mit den Indianern geschieht.
Wir holen uns die Roth�ute selbst. Sie versto�en gegen das Gesetz!
Denken Sie an Catherine! Nein, Blake!
Machen Sie, was Sie wollen! Aber ich dulde kein Unrecht!
Klugschei�er! Du bleibst hier. Wir reden sp�ter weiter.
Ich verlasse mich auf Sie, Blake!
Ich habe keine Wahl, Emmerson.
Achtung!
Geh nach hinten, Catherine! Nein!
Sheriff! Pat! Kommen Sie heraus! Wir wollen mit Ihnen verhandeln.
Geh! Ich werde dir Deckung geben. Danke, H�uptling!
Sagten Sie Ihrem Boss Bescheid?
Wir wollen nichts von Ihnen, Sheriff. Liefert uns die Indianer aus!
Die Indianer haben mir geholfen. Sie stehen unter meinem Schutz.
Wir kennen die Banditen!
Wenn sich euer Anf�hrer ergibt, dann d�rfen die anderen gehen.
Bashan muss vor Gericht wegen Mordes, Raubes und Landfriedensbruchs.
Ich warne euch! Wer den Banditen hilft, wird wie Bashan geh�ngt.
Zuerst muss du mich fangen, du Angeber!
Du besch�tzt dreckige Roth�ute und verleumdest ehrliche Westm�nner.
Du wirst bald geh�ngt!
Gib uns die Roth�ute heraus! Waffe weg!
Gib mir die Munition, David! Beeil dich!
Los! Geh an den Hintereingang!
Mc Greg soll per Funk Hilfe holen! Sein B�ro ist auch besetzt.
Harrington hetzt die Leute gegen die Indianer auf. Wir m�ssen etwas tun.
Wir m�ssen die Banditen besiegen. Es n�tzt keinem, wenn wir bleiben.
Bald herrscht hier wieder Ordnung. Dann k�nnt ihr bei uns bleiben.
Vertrau mir, Falke! Du hast mir zwei Mal das Leben gerettet.
Ich vertraue dir, aber ich will hier nicht leben.
Blake kommt!
Habt ihr die Indianer weggeschickt? Nein. Das ist gef�hrlich.
(von drau�en) Pat!
Soll ich den Indianern nachgehen? Ja. Hilf ihnen!
Was willst du, Blake? Das T�ten muss aufh�ren.
Wir schie�en nicht mehr. Ich habe mich mit Harrington geeinigt.
Tu das auch! Sei vern�nftig!
Er steht jetzt auf Harringtons Seite. Harrington hat ihn gekauft.
Umgefallen! Unser Sam Blake ist umgefallen!
Hier ist dein Geld f�r Harrington. Danke, Pat.
Pat, h�r auf mich! Gib Ruhe!
Du hast dein Geld. Geh jetzt!
Bashan! Ich warte auf Sie!
Puten kreischen.
Gut, Patterson. Und was jetzt? Kommen Sie unbewaffnet hierher!
Wir wollen die Roth�ute! Sie haben uns au�erdem nichts zu befehlen!
Zuerst die Indianer! Sie geh�ren uns! Falke ist schuld an meiner Halsnarbe!
Gib uns die Rotschufte!
Die Indianer sind fort. Und Sie Bashan ...
Wir haben einen Indianer! Kommt, wir h�ngen ihn auf!
Verdammt! Der andere ist abgehauen.
Komm! Gehen wir zu den anderen!
Wir h�ngen ihn auf! - Verdammter Indianer!
Leute! Wir werden uns f�r unsere Toten r�chen.
Ich kenne die Rothaut. Er hat damals Tanglewood abgebrannt.
Stimmengewirr
Verhindern Sie das, Harrington! Das ist gegen das Gesetz.
Ich kann nichts tun.
Gib mir das Seil!
Nein! Das ist Mord!
Sie bringen dich um, Pat!
Nicht Sheriff!
O Gott! Nein, Pat!
Sheriff! Du Indianerfreund! - Wir wollen dich nicht mehr.
Los! H�ngt ihn endlich auf!
Indianer greifen an! Sie sind nah!
Gut! H�ngt den Kerl endlich auf!
Hauen Sie ab, Sheriff! - Verschwinden Sie!
Gel�chter
Los, mach den Sheriff fertig! - Nehmt ihn fest!
Jetzt bekommst du Pr�gel! Und noch einen Schlag!
Und noch einen Schlag! Jawohl!
Daf�r werden Sie h�ngen, Bashan! Und Sie auch, Harrington.
Los, komm! Ab mit dir, Sheriff!
Schuss f�llt.
Er ist auf dem Dach!
Leute! Holt ihn vom Dach!
Ah!
Verdammt! Greift ihn von der anderen Seite an!
(David) Hierher, H�uptling!
Lasst ihn nicht entkommen! Er hat keine Munition mehr.
Wartet Leute, nicht schie�en!
Er geh�rt mir.
Ah!
Endlich ist er tot! Ich konnte es nicht verhindern.
Nichts kann ich verhindern.
Untertitel: zeile 21 / Frank H. Richter
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