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Inspiriert von den Terrorangriffen, die 2015 in Paris stattfanden.
Wir hatten ein Meeting.
Ich nehme mit einem neuen Drummer auf.
Dieses Arschloch. Was soll ich denn jetzt hier machen?
Ich bin kein 20-Jähriger, der hier Karriere macht.
Du schaffst es ohne ihn.
Mein Event macht Probleme.
Idan Raichel hat abgesagt, ich habe keine Rede.
Warum spielst du nicht morgen?
-Wer ist Avshalom Cohen? -Mein Mann.
Ich wollte ihn nur anbieten.
-Hey. -Was machst du so?
- Schreibst du was? -Ja.
Ich schreibe über das Leben in Paris.
Vertreib die Dunkelheit...
Es gibt einen Kühlschrank für Milchprodukte und einen für Fleisch.
Die ganze Küche wurde von der Avihatzer-Familie gespendet.
Das ist wichtig.
Es gibt auch eine Kantine in diesem Stockwerk und oben ist eine Bibliothek.
Das wurde alles von der Jaqueaux-Familie gespendet.
Er ist wie eine antisemitische Karikatur.
Geradeaus ist eine Toilette für Jungs
und dann eine Toilette für Mädchen.
Die wurden beide von niemandem gespendet.
Wie gesagt, wir brauchen einen Musiklehrer für die älteren Leute.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr Mann zusagen würde.
Natürlich, danke.
Entschuldigen Sie...
Tut mir leid.
Also...
-Tschüs. -Tschüs.
-Tschüs. -Tschüs, danke.
Was machst du denn?
Er hat mit dir geredet und du hast ihn ignoriert. Was ist los?
Oh... Da kommt wohl ein Streitgesicht auf.
Du hast ein Problemgesicht. Streiten wir uns jetzt?
-Was ist los? -Nichts.
-Nichts? -Nichts.
Okay, nichts.
Du hättest sagen können, dass du den Job nicht willst.
-Ja, aber... Aber ich liebe dich! -Aber was?
Ich liebe diese wütenden Lippen.
-Nicht lustig. -Ein bisschen.
-Nein, ist es nicht. -Ein bisschen.
-Ein kleines Bisschen? Ein Lächeln? -Nein.
Komm, sieh mich an. Seh ich aus wie ein Lehrer für alte Leute?
Ich hab dir Adressen für Studios gegeben. Warst du bei welchen?
-Nein. -Nein.
Es sind jetzt zwei Monate, und du machst nichts.
Ich versuche zu schreiben. Ich komm nicht weiter.
-Was? -Schön, Schatz. Dann arbeite eben nicht.
Arbeite nicht.
Soll Uri sehen, wie ich so angezogen das Haus verlasse?
-Als ob Uri das interessiert. -Aber mich schon.
-Mich schon, Annabelle. -Avshalom, das ist nur vorübergehend.
Fang einfach mit irgendwas an.
-Das ist mein Vater. -Geh ran.
-Hey, Papa. - Sohn!
- Wie geht es dir? -Mir geht es gut. Bei uns ist alles okay.
Sag mir, was los ist. Nimmst du etwas auf? Was machst du so?
-Ja, ich nehme auf, arbeite. - Toll. Erzähl mir alles! Lass nichts aus!
Papa, ist dir langweilig? Wir reden später. Mir geht es gut.
Wenn es dir gut geht, warum bist du dann so sauer,
als hättest du eine Zitrone gegessen?
Okay, Papa. Wir reden später, okay?
-Arbeitest du? -Nein, nein, nein.
Sag jetzt nichts. Hör auf. Hör einfach auf.
Uri?
Uri, Liebling?
Hey, Kleiner.
Wie war dein Tag, Liebling?
Hey.
Hey, was ist los?
-Was ist los, Kleiner? -Christoph hat mich geärgert.
-Hast du es der Lehrerin gesagt? -Ja, aber sie konnte mich nicht verstehen.
Hast du den Zettel gezeigt? Welche Farbe ist für Ärgern?
Ich habe ihr den roten gezeigt, aber sie hat es nicht verstanden,
also musste ich zurück zu meiner Gruppe und Christoph hat mich wieder geärgert.
Okay.
Ich kümmere mich darum, okay?
Ich rede mit deiner Lehrerin. Warte.
-Entschuldigung? Entschuldigung? -Wie bitte?
-Sprechen Sie Englisch? -Tut mir leid, kein Englisch.
Da ist ein Kind...
Ich bin Uris Vater, und da ist ein Kind, das meinen Sohn ärgert.
-Tut mir leid, ich verstehe Sie nicht. -Okay, okay.
Mein Sohn, bist du okay? Nein.
Wie geht es dir, Junge? Mir geht es nicht gut.
Ich kann Ihnen nicht folgen.
Papa!
Okay.
Wie geht es dir?
Metro? Ja?
Linie 5, Linie 1, Linie 5, Linie 1...
Croque Madame? Croque Monsieur? Ja?
-Ja? Guten Tag! -Guten Tag.
Guten Abend.
Ich habe mit ihr geredet und gesagt, dass das nicht noch mal vorkommen darf.
Und Christoph soll sie verwarnen.
Sie hat sich entschuldigt und versprochen,
dass sie bis morgen alle Farben und ihre Bedeutung lernt...
Papa, das ist nicht die Lehrerin, das ist Nicolas Mutter.
Stimmt.
Uri, was ist denn los?
-Warum redet er nicht? -Er ist sauer.
Er wird im Kindergarten gemobbt.
-Beim nächsten Mal schlage ich ihn. -Oh nein!
Schlagen ist falsch. Das ist für Leute, die nicht Worte benutzen können.
-Ich werde ihn schlagen. -Hey!
Wir wehren uns mit Worten und schlagen nicht.
-Hast du mich gehört? -Ganz genau.
Okay?
Hey.
PAPA
-Hallo? - Wer ist da?
Was soll das heißen? Du hast mich angerufen.
Toll, Junge. Richtig. Wie geht es euch?
Papa, die Kamera. Wir wollen dein Gesicht sehen.
Du weißt ja, hier gibt es nichts Besonderes.
Hör mal, Junge. Ich komme euch besuchen.
Du machst was?
Ich wollte euch überraschen, aber wer holt mich dann vom Flughafen ab?
-Warte, Flughafen? Fliegst du her? - Ich habe ein 140-Dollar-Ticket gefunden.
Auf dieser Website, Last Minute Flights.
-Warte mal, Papa. Wann kommst du? - Morgen! Morgen!
Ich bleibe zwei Tage, sage Hi und gehe wieder.
- Habt ihr fließendes Wasser? -Für dich haben wir alles. Immer.
Nein, ich brauche nicht alles. Nur Wasser. Nichts geht über Wasser.
Ovadya, Ovadya.
Halte einen Abend für uns frei, okay? Ich kenne ein paar tolle Restaurants!
- Wer ist das? -Das ist François.
- François wer? -François, ich bin François.
Oh, François! Warum hast du nicht François gesagt? Sag Rachelle hallo.
Wie geht es dir, Ovadya?
Wer ist das? Rachelle?
Okay, Papa. Wir reden später, ich hole mir deine Fluginformationen.
- Was? Was hast du gesagt? -Tschüs.
Wie toll! Opa kommt!
Papa!
-Papa! -Hey! Hier bin ich!
Wie geht es dir?
-Dann bist du also hier, hm? -Siehst du das?
Toll. Hey, was ist hier los?
-Was meinst du? -Das ist wie in Gaza.
-Hier sind überall Araber. -Damit du dich wie zu Hause fühlst.
Ja?
Bist du müde oder willst du einen Stadtspaziergang machen?
Klar, lass uns spazieren gehen.
Was soll ich zu Hause? Dein Gesicht anschauen? Das kenne ich schon.
Toll. Ich habe ein Bootsticket. Wir machen eine Tour und essen was.
-Wir sehen uns den Turm und das Louvre an. -Toll, aber zuerst...
Ich habe die Adresse vom Originalladen.
Ich möchte etwas für meinen Mixer kaufen, der wurde in Frankreich hergestellt.
Du machst Witze, oder?
Der Mixer, den deine Mutter benutzt, um Lauchkuchen zu machen.
Das Teil ist abgebrochen.
-Papa. -Was?
-Welcher Mixer? Du bist in Paris. -Und? Hier ist die Adresse.
-Das ist am anderen Ende der Stadt. -Es ist in Paris, oder?
Wir gehen dahin, kümmern uns darum und fahren dann mit deinem Boot
und sehen uns die Museen und Türme und Louvres an, was du willst.
Komm, gehen wir. Komm! Lass uns keine Zeit verschwenden.
Was?
"Fermé".
-Was heißt das? -Sie haben heute geschlossen.
Sieh mal einer an. Und hier lebst du jetzt.
Diese Franzosen arbeiten nicht gern.
-Dann gehen wir jetzt zum Boot. -Nein, Papa, dafür ist es jetzt zu spät.
-Lass uns Uri abholen gehen. -Oh, toll. Noch besser.
Da ist Uri.
Uri! Uri, Liebling! Sieh mal, wer da ist!
Uri, sieh mal, wer...
Was ist los, Kleiner?
Hey. Schau mal. Opa ist hier für dich.
Uri!
-Was ist los? Hat er dich wieder geärgert? -Ja.
-Was ist los? -Jemand mobbt ihn.
Uri, Schatz, hör mir gut zu.
Wenn er dich das nächste Mal ärgert, zeig es ihm. Und zwar so richtig!
Papa! Papa.
-Das ist nicht Yemimas Kindergarten. -Okay, schön.
-Hat Mama nicht mit der Lehrerin geredet? -Doch, aber das hat nichts gebracht.
Komm mit, komm mit. Komm. Kopf hoch. Komm.
Ich kümmere mich darum. Los, gehen wir.
-Wo gehen wir hin? -Kommt, gehen wir.
-Wo gehen wir hin? -Moment.
Da. Entschuldigung? Entschuldigung?
Entschuldigung. Entschuldigung, hallo.
-Hallo. -Hallo.
Meinem Sohn geht es nicht gut, okay?
-Wie bitte? Nicht... -Moment.
-Was ist los? -Gleich.
DA IST EIN KIND...
-Hallo. -Okay.
-Hören Sie. - Da ist ein Kind
in Christoph, mein Junge ist geschlagen.
Mein Sohn, wir haben Angst.
Tut mir leid, ich verstehe nicht... Ihre Frau soll mit mir reden, okay?
-Was ist los? -Warte, Papa. Ich erkläre etwas.
Aber du blamierst den Jungen.
-Sprechen Sie Englisch? Englisch? -Ich spreche kein Englisch.
Warum?
Sie sind in Frankreich.
Lernen Sie Französisch.
Was war das? Was ist mit ihm? Was ist los?
Komm, Papa. Gehen wir.
-Wo gehen wir hin? -Wir gehen nach Hause.
Er schläft. So ein süßer Junge.
Und? Wann macht ihr noch ein paar mehr wie ihn?
Bald.
Bekommt ihr Hilfe? Macht ihr Fruchtbarkeitsbehandlungen?
Frag deine Eltern. Sie kennen sicher einen anständigen Arzt.
-Ihr seid keine Kinder mehr. -Keine Sorge, Ovadya. Wir arbeiten daran.
-Du bekommst bald deine Enkelin. -Gut.
Was habt ihr morgen vor? Fahrt ihr mit dem Boot über die Seine?
Natürlich.
Aber zuerst holen wir uns das Mixerteil.
-Dieser Mixer lässt dir wohl keine Ruhe. -Nur, wenn du Zeit hast.
Musst du morgen arbeiten? Wenn du arbeiten musst...
Nein, Papa, ich gehöre dir. Ich hab mir für dich freigenommen.
Ich mach mal dein Zimmer fertig.
Nein, euer Zimmer ist unordentlich. Ihr seid noch nicht angekommen.
Ich schlafe einfach auf dem Sofa. Heute Abend läuft ein Spiel.
Okay. Ich hole dir eine Decke.
-Danke, dass du gekommen bist, Ovadya. -Danke, dass du mich angerufen hast.
Hey. Kuckuck.
Hey.
-Was? -Rate.
-Was, jetzt? -Nein, nicht jetzt.
-Aber mein Vater ist hier. -Er schläft.
Ich habe dich vermisst.
Ich dich auch.
Tut mir leid, Schatz.
Ich bin nicht in Stimmung. Tut mir leid.
Schon okay.
Ist alles okay?
Er kam nicht einfach so. Ich weiß es. Er ist besorgt.
Du machst dich selbst verrückt.
Und?
Damit er sieht, dass ich arbeitslos bin?
Lass uns ins Bett gehen.
Ich kann das einfach nicht, verdammt.
Ich ertrage ihn nicht.
Vielleicht sollten wir das Essen mit deinen Eltern morgen auslassen.
-Das ist nicht sein Ding. -Okay.
Okay.
Wir gehen zu Said und essen Couscous. Okay?
Das ist einfacher.
Und?
Was machen wir jetzt?
Wir haben das Boot verpasst.
Schon okay. Wir nehmen das nächste. Setzen wir uns, meine Füße tun weh.
Sieh mal.
Sieh nur, wie viel Geld er verdient.
Sehr, sehr viel Geld.
Wirklich schade.
Du hättest Harmonikaspieler werden sollen, wie er.
Wann kommt das nächste Boot? Ich muss mal.
Wir fahren nicht mit einem Boot, Papa.
Und warum sollte ich auf der Straße spielen?
Bin ich arbeitslos, oder was?
-Wann treffen wir die Schwiegereltern? -Um sechs.
-Bezahlen sie? -Ja.
Gut, dann esse ich bis dahin nichts.
Gehen wir.
Komm, wir gehen.
Und Papa, fang bitte nicht mit Politik an.
Ich bin in der Arbeiterpartei.
Okay, aber können wir bitte mal über etwas anderes sprechen?
Ich denke, wenn jemand behauptet, er hätte eine andere Lösung
als die Zwei-Staaten-Lösung, dann hat er unrecht.
-Er hat unrecht und lügt. -Genau.
Ich bin mit ihnen aufgewachsen. Man muss wissen, wie man mit ihnen redet.
Genau. Wir müssen nur reden.
Die Leute, die sagen: "Werfen wir sie einfach raus..."
Die sind verwirrt.
Das ist das Problem. In Israel sehen sie der Realität nicht ins Auge.
-Echt schade. -Und diese Leute...
Die wollen nicht in 20 Jahren ein Land, aber sie wollen einen Ausweis.
Und dann sind wir echt am Arsch.
Hier ist es das Gleiche. In Paris.
Ich finde, sie sollten sie einfach sofort loswerden.
Die sollen ihr Gaza und ihr Nablus nehmen und da bleiben.
Und uns in Ruhe lassen.
Nicht wahr?
-Papa, möchtest du noch Couscous? -Ja, es ist okay. Nicht übel.
Aber das Fleisch ist nicht gut zubereitet. Es ist zäh, schwer zu beißen.
Entschuldigung, Liebes, sag dem Koch, dass das Essen sehr gut ist.
Wie bei meiner verstorbenen Mutter.
Aber das Fleisch ist zäh.
Es ist wichtig, dass es über Nacht in seinem eigenen Saft zieht.
Das ist ein Muskelschnitt.
Sie sprechen Arabisch. Wo kommen Sie her?
Tripolis.
Okay. Sind Sie Koch?
Ich arbeite seit 40 Jahren als Koch!
-Ich sage es meinem Mann, okay? -Danke.
-Möchten Sie sonst noch etwas? -Nein, alles in Ordnung. Danke.
Entschuldige. Was hast du sie gefragt?
Gar nichts, ich habe ihr gesagt, dass das Fleisch zäh ist,
und dass man es schwer schlucken kann.
Opa hat recht. Das Fleisch ist zäh.
Seht ihr?
Wie gefällt dir Paris, Ovadya? Hast du Spaß?
Was kann man da sagen?
Gebäude, Bürgersteige, Bäume, Autos? Das haben wir in Petach Tikwa auch.
Die Stadt hat ihm nicht so gut gefallen wie der Elektroladen.
Du denkst nur an Mixer...
Wie war der Kindergarten, Uri? Hast du dich mit dem Jungen vertragen?
Ich habe ihn geschlagen. Mit einer Pfanne, auf die Nase.
-Nein! Wirklich? Du hast ihn geschlagen? -Ja.
Was? Aber du solltest ihn doch nicht schlagen.
Danach hat er mich in Ruhe gelassen.
Ich habe gesagt, das ist verboten. Wir schlagen nicht.
Opa hat gesagt, es ist erlaubt.
-Papa, hast du das gesagt? -Ja. Gut, dass er das gemacht hat.
Ich habe dir gesagt, dass Schlagen falsch ist.
-Warum hast du es ihm erlaubt? Warum? -Hältst du deinen Sohn für besonders?
Ist er ein Engel und darf sich nicht verteidigen?
Papa, das reicht.
Hast du nicht als Kind andere geschlagen, wenn sie dich ärgerten?
-Hör auf, Papa! -François, hast du dich nie gewehrt?
Hast du nie einen Mobber geschlagen?
Papa, du sollst dich da raushalten. Stopp!
Du hast gefragt und ich habe eingegriffen. Na und?
Mein Enkel wird nicht im Kindergarten gemobbt!
Und das Mixerteil ist für deine Mutter, nicht für mich.
Jetzt iss und beruhige dich und belehre nicht deinen Vater!
Dein Schamgefühl...
Das ist dein Problem, nicht meins.
Tut mir leid, dass ich...
...so laut geworden bin. Genießt euer Essen.
-Prost. -Prost.
Ist hier alles in Ordnung?
Ja, alles ist köstlich, Said. Wirklich wunderbar.
Sind Sie Koch?
Ich habe nicht Ihre teuflischen Hände, aber ja, bin ich.
Danke!
-Möchten Sie mit in meine Küche kommen? -Gern, mein Freund.
Ich bin gleich zurück.
Hör mal, Junge, du tötest das Fleisch.
-Hier. -Ist das das Fleisch?
Er tötet das Fleisch.
Lass es über Nacht im eigenen Saft ziehen.
-Länger als eine Stunde? -Bis es butterweich ist.
Die ganze Nacht lang.
Er versteht es nicht. Das Fleisch ist fertig. Es ist ruiniert.
Meinst du, der Uber-Typ denkt daran, dass er mich zum Flughafen bringen muss?
Ja, du Nervensäge, keine Sorge.
Danke fürs Kommen, Papa.
Es war kurz.
Ich glaube, ich könnte dich noch etwas länger ertragen.
Ich könnte meinen Flug verschieben.
Ich könnte noch etwas länger bleiben.
War nur ein Witz, Junge.
Ich gehe zurück zu deiner Mutter, und du gehst wieder an die Arbeit.
Alles wird gut werden.
Aber geh ran, wenn ich dich morgens anrufe, auch wenn du arbeitest.
Ich arbeite hier nicht, Papa.
Ich bin wegen ihr hier.
Sieh nur, sie blüht hier richtig auf.
Dann genieße es.
Und hör auf, so rumzunerven.
Anfangs ist es schwer, dann wird es noch schwerer.
Aber du schaffst das. Du gewöhnst dich dran.
Ich habe mir überlegt...
Was?
Ich nehme den Job in der Synagoge.
Was machst du?
Bist du das?
Das ist mein Vater. Papa!
-Ovadya! -Ja, Liebes?
Papa! Das ist die falsche Fernbedienung!
Papa! Papa, das ist unsere Fernbedienung, nicht die für den Fernseher.
Was ist mit der Fernbedienung? Der Kanal ändert sich nicht.
Papa, du benutzt die falsche...
Sie braucht neue Batterien.
Untertitel von: Jessie Dietz
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