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Inspiriert von den Terrorangriffen, die 2015 in Paris stattfanden.
ZUVOR BEI THE ATTACHÉ
Dein Song heute war das Beste an der ganzen Show.
Ich brauche dich, ich bin verrückt nach dir.
Die israelische Botschaft in Paris sucht einen Immigrationsattaché für ein Jahr,
und ich dachte, ich könnte nach Paris zurückkehren.
Aber sei nicht enttäuscht.
Das sind diese wichtigen Leute, die die Welt regieren, Cocktails und...
Würdest du das nicht für mich tun?
Chipopo in Paris, oder was?
Es gab Angriffe an mehreren Orten!
Sprich Hebräisch!
-Sie sprechen Hebräisch, oder? -Ja.
Toll. Ich spreche kaum Französisch, nur ein paar Worte, nicht...
Keine Sorge. Ihr Französisch ist gut.
-Ich bin eine geniale Lehrerin. -Was?
Wir hatten ein Meeting.
Wenn du in Paris aufnimmst, dauert das zu lange.
Das ist ein Problem.
-Ich habe es mit dir geschrieben. -Ja...
Dieses Arschloch. Was soll ich denn jetzt hier machen?
Du schaffst das schon.
Ich bin kein 20-Jähriger, der hier Karriere macht.
Du schaffst es ohne ihn.
Uri! Ich komme zu spät zur Arbeit!
Beeil dich!
-Uri? Ist alles okay? -Nur eine Minute!
Was ist mit ihm? Er ist zum dritten Mal heute im Bad.
Uri? Komm raus, ich will mich verabschieden.
Was ist los, Uri?
Was ist denn?
Ich will nicht in den Kindergarten.
Hey. Was ist denn los, mein Schatz?
Ich verstehe die Leute nicht
und morgen habe ich eine Poesie, ich will nicht.
Was meint er mit "Poesie"?
Er soll vor allen ein Feiertagslied singen.
-Für Chanukka? -Nein, Weihnachten.
Hey. Mama geht jetzt arbeiten
und dann hilft sie dir damit, okay?
Das geht nicht. Ich werde erst spät wieder zurück sein.
Kannst du es machen, Papa?
Ich rede mit Opa, okay?
In der Zwischenzeit wink mir durch das Fenster zu,
mit... Hier, mit dieser Hulk-Maske, okay, Liebling?
Tschüs.
-Was ist los? -Was?
Du bist nie da. Das nervt.
Nein, nein. Hör auf.
Tut mir leid. Es tut mir leid.
Ich habe Probleme mit meinem Event.
Idan Raichel hat abgesagt, und meine Rede ist noch nicht fertig.
Was?
Hey...
Warum spielst du nicht morgen?
-Bei dem Event? -Ja.
Warum ist mir das nicht früher eingefallen?
Dann kann ich mit meinem Äffchen angeben!
Hey. Ich habe nicht "ja" gesagt.
Das musst du nicht. Du hast wieder den Gesichtsausdruck, den ich mag.
Du kommst. Und halte morgen Abend frei.
-Du geizige Schleimerin. -Ich lade dich auf einen Drink ein.
Kommt, Beeilung!
-Papa, schau dir den schönen Baum an. -Ja, das ist ein Geschenkebaum.
Du...
Möchtest du auch so einen Baum haben?
Wir stellen ihn zu Hause auf und kaufen Geschenke
und laden Freunde ein. Na?
Erlaubt uns Gott das?
Ja, natürlich.
Dann ja.
-Entschuldigen Sie, es ist so weit. -Ja.
Entschuldigen Sie, haben Sie vielleicht...
Haben Sie eine Menora für Chanukka?
-Können Sie die auch aufstellen? -Ich verstehe nicht.
Gibt es hier noch andere jüdische Kinder wie Uri?
-Wissen Sie? Juden? -Juden! Oh, ja, ja...
Ja, kommen Sie, folgen Sie mir.
Juden! Jüdische Kinder, die an dieser Schule unterrichtet wurden.
Jede Schule in Paris hat eine Gedenktafel wie diese.
Das ist Pflicht.
Ich muss los.
Papa, was steht da?
Warum ist da ein Davidstern?
Das ist eine Liste mit jüdischen Kindern, die hier zur Schule gingen.
Und warum sind da ihre Namen?
Ich vermute, die haben ihnen gefallen, darum haben sie sie aufgeschrieben.
Da war ein Mädchen in deinem Alter, Henriette Schwartz.
Sechs Jahre alt.
Ich muss los.
Ich sitze auf der Bank, und du wartest auf mich?
Okay, und dann kaufst du mir einen Baum?
Nein. Nur ein Witz, natürlich werde ich das.
Hab einen guten Tag. Geh in den Unterricht.
Was ist mit Idan Raichel? Wo ist Idan Raichel?
-Er hat abgesagt. -Wie bitte?
Sein Spieler ist krank.
Sie haben stattdessen Avshalom Cohen gebucht? Wer ist das?
Avshalom...
Wird Kanal 2 darüber berichten?
-Was? -Beantworten Sie mir meine Frage.
-Ich habe nichts gehört... -Natürlich.
Die kommen nur bei großen Namen,
und Sie haben im ganzen Land nur diesen Niemand gefunden?
-Offra, ich... -Annabelle...
-Worum geht es bei dem Event? -Was?
Worum geht es bei dem Event,
das Sie, die Aliyah-Attachée, organisieren sollten?
Um Solidarität mit den Opfern der Fahrzeugattacken.
-Was denn? -Der Terrorangriffe.
-Ja. Der Terrorangriffe. -Und das ist nicht alles.
Wir haben die Möglichkeit,
die französische Bevölkerung zu überzeugen,
Solidarität mit uns zu zeigen und ein glamouröses Event zu organisieren,
und Sie bringen mir Avshalom? Wer ist das?
Avshalom ist mein Mann.
Er ist Musiker, sehr talentiert, also wollte ich ihn anbieten.
Annabelle, wir sind Ihnen sehr dankbar,
aber das ist keine Amateurveranstaltung, wirklich.
Mein Mann schreibt für Asaf Elkabetz.
Asaf Elkabetz ist toll.
Okay. Wir müssen leider auf den musikalischen Teil verzichten.
Die Reden und der Kampagnefilm müssen reichen.
Updaten Sie bitte das Programm.
Wir wollen ja nicht wegen Ihrem Mann enttäuschen.
Annabelle?
-Ja, mach ich. -Sofort.
Hallo?
Wusstest du von der Tafel in Uris Schule?
Was?
Ich glaube, ich will etwas dazu schreiben, für morgen. Na?
Wir reden später darüber, okay?
- Okay . -Okay, tschüs.
- Hallo? -Hey, Asaf. Hier ist Annabelle.
Annabelle. Was für eine Überraschung! Was gibt's?
Wie geht's euch? Alles okay?
Uns geht es gut, danke.
Asaf, du musst mir einen großen Gefallen tun.
Du musst morgen nach Paris fliegen.
Ich habe ein wichtiges Event und keinen Künstler.
Morgen? Aber...
Das geht mit der Band nicht. Wer soll mich begleiten?
Du und Avshalom.
Ihr könnt zusammen auftreten, und Avshalom darf auf die Bühne.
- Er braucht das. -Okay.
Hast du es ihm gesagt? Weiß er von dem Anruf?
Wir überraschen ihn. Ihr werdet euch streiten und dann lachen.
- Wie lange soll das noch so gehen? -Okay...
Okay. Okay.
Okay, gut. Ich werde da sein.
-Du kommst? -Ja. Ich vermisse euch echt.
-Wirklich? -Ich komme. Das will ich wirklich.
Danke. Vielen Dank. Danke. Ich bin dir so dankbar. Okay?
- Okay. Tschüs. -Tschüs.
Asaf Elkabetz wird auch auftreten.
Wovon reden Sie da?
Ich habe ihn angerufen. Er fliegt heute her.
-Oh, wirklich? -Elkabetz ist teuer.
Wir wollten ihn letztes Jahr buchen...
Er macht es umsonst. Wegen meinem Mann.
Er begleitet ihn auf dem Klavier.
Ein Klavier. Jetzt kommt die Logistik. "Kostenlose" Dinge sind teuer.
Keine Sorge, jemand wird uns eins leihen.
Alles ist okay.
Nein, wenn du ein Klavier willst,
kommen noch Lieferung, Garantie, Ausrüstung... und so weiter.
Offra, wir haben ein Event, ich habe zu tun.
Warum kann er nicht solo auftreten, nur er und seine Gitarre?
Ich habe ihn in Israel gesehen, es war toll.
Offra, wir finden eins.
Danke, Annabelle, das brauchen wir nicht.
Solo ist noch besser.
Gute Arbeit. Sagen Sie Kanal 2 Bescheid.
Offra? Haben Sie einen Moment?
-Avshalom, mein Mann... -Annabelle...
Ich gebe Ihnen einen Rat.
Seien Sie unabhängig, nicht nur eine Ehefrau.
Sie mischen Familie und Karriere. Das ist schlecht.
Sie wurden von den Mitgliedern gewählt, nicht wahr?
Ja. Für das nächste Jahr.
Vorsichtig. Wenn Sie so weitermachen,
werde ich Sie länger bei mir behalten.
-Hallo? -Hey, Asaf. Ich bin's wieder.
Hör mal, du musst morgen allein auftreten,
aber ich sag es Avshalom, okay?
Okay.
- Ich habe hier ein Problem . -Okay.
Danke. Ich melde mich.
-Hallo? - Hey.
Hey.
- Lange ist's her . -Ja.
Was machst du so? Schreibst du was?
Ja, ich schreibe.
Ich schreibe über das Leben in Paris.
Wie geht's dir? Und der Band?
Was soll ich sagen?
Ich vermisse dich.
Ich dich auch, ich dich auch, du Arsch.
Toll, denn ich komme nach Paris.
Annabelle hat gefragt, ob ich morgen auftrete.
Was? Bei dem Event?
Ja, aber ich sollte dir nichts sagen, also verrate es ihr nicht.
Ich wollte erst mit dir reden.
Steig sofort ins Flugzeug.
Ich arbeite an etwas für morgen.
Das wird sicher toll werden.
Hallo?
Ich hatte den Eindruck von Annabelle, dass...
Dass ich da solo auftrete.
Oh. Okay.
Ich weiß nicht, was ich singen soll,
und ich hatte gehofft, dass du mir da helfen könntest.
Frag Annabelle, es ist dein Event. Frag sie um Rat.
Wow.
Hör mal, ich bin hier etwas verwirrt.
Willst du, dass ich komme? Denn wenn nicht...
Doch, natürlich.
Klar. Hör mal, ich bin gerade beschäftigt.
-Wir reden später, Mann. -Schon okay.
Tschüs.
Hallo, Sie sind bei Annabelle, ich kann gerade nicht rangehen.
Komm schon...
Komm schon!
Fuck.
Hey, Uri.
Was ist das, Papa? Was ist mit dem Baum?
Das ist ein Baum. Ein Weihnachtsbaum.
Er muss zusammengebaut werden. Wie ein Ikea-Schrank.
-Wirklich? -Ja, natürlich.
Geh und hol Kleber, und wir bauen ihn zusammen. Okay?
Geh schon, Uri.
Papa, das heißt "beaucoup".
-Siehst du? "Beaucoup." -"Beaucoup."
-Papa, das heißt "beaucoup". -Okay.
Du kannst kein Französisch, das geht nicht mit dir!
-Ruf einfach Mama an! -Uri?
Uri, Uri. Lass uns bitte weitermachen.
Wir sollten Mama anrufen. Sie kann das sicher.
Sie geht nicht ran, sie hat keine Zeit, okay?
-Warum musste Opa gehen? -Weil ich das so wollte!
Komm jetzt, ich kann dir helfen.
Nein! Du kannst kein Französisch!
Die anderen Kinder werden mich auslachen und für dumm halten.
Nein, keine Sorge.
Dann stehe ich nie auf einer Tafel.
Uri, komm her. Komm zurück!
Und die Lokalpresse?
-"Libération" und "Le Figaro" kommen. -Gut.
Wie heißt die Journalistin? Mit den kurzen Haaren?
-Pascale Guerlin? -Ja.
Sie ist Antisemitin. Sie darf nicht kommen.
Und von zu Hause? Die israelische Presse?
Kanal 2 wollte nur Asaf,
ich sagte, Sie müssen dabei sein und sie haben zugestimmt.
Sehr gut.
Das ist Asaf.
Leute, weiter. Es wird schon spät.
Rebecca, wie ist der Ablauf?
Annabelle eröffnet das Event auf Französisch,
dann begrüßen Sie den französischen Premierminister.
-Gut. Avner? -Die Broschüren sind bereit,
es gibt für jeden drei Einladungen.
Warum nur drei? Füllen Sie sie. Machen Sie fünf Plätze draus.
Annabelle? Ist Ihre Eröffnungsrede bereit?
Schließlich eröffnen Sie das ganze Event.
Annabelle?
Asaf Elkabetz hat eben abgesagt.
Was?
Er hat gesagt, er steigt nicht in den Flieger.
Ich bin fertig für heute.
Guten Abend.
Offra, warten Sie!
Kommen Sie. Ich finde eine Lösung.
Es geht wieder um Ihren Mann. Verstehe.
Hey.
Ich habe versucht, dich zwischen den Meetings zu erreichen.
-Hat alles geklappt? -Nein.
Er kann sein Lied nicht.
Ich schreibe morgen seinem Lehrer.
Vielleicht... könnten wir morgen streiten...
Warum? Weil du einen harten Tag hattest?
Nein, weil wir nicht jeden Tag streiten können.
Wir können nur jeden zweiten Tag streiten.
-Jeden... zweiten... Tag. -Dann ist das der zweite Tag.
Bitte, Schatz.
Vor einer Stunde
ist alles, woran ich gearbeitet habe, geplatzt.
Schon okay. Du hast Asaf Elkabetz gebucht, oder?
Ja.
Aber er hat vor einer Stunde abgesagt.
Ich wollte, dass ihr zusammen spielt...
Offra war nicht einverstanden.
Sie hat sich geweigert.
Jetzt glaubt sie, ich wollte ihr eins auswischen.
-Hat er gesagt, warum? -Nein. Bastard.
VIEL GLÜCK BEI DEINER REDE... ERSTER SONG IN PARIS.
"HENRIETTE", ICH BIN EIN EINFACHES MÄDCHEN IN EINER GROSSEN STADT...
Ich bin auf der Bank. Schaust du mal rüber?
Hey. Keine Sorge, du musst nicht vorlesen.
Das ist alles blöd. Ich wollte singen.
Meine Damen und Herren, ich freue mich, dieses Event zu eröffnen...
Schön. Sehr, sehr schön.
-Beachtlich. -Danke, Offra.
-Hier ist der Ablauf. -Ablauf, Ablauf, Ablauf.
Voll, voll, voll. Wissen Sie, was?
Ich nehme Ihnen die Eröffnungsrede ab.
-Was? Wieso? -Sie ist unnötig. Ich eröffne das Event.
Sorgen Sie dafür, dass ich auf die Bühne gerufen werde.
Und das Podium ist zu hoch. Sehen Sie.
Was soll ich machen? So dastehen?
Möchten Sie meine Pumps? Ich trage Schuhgröße 8.
Also...
Ich darf sie mir ausleihen?
-Natürlich. -Gut. Toll.
Dann tauschen wir kurz vorher Schuhe.
-Okay. -Danke. Keine Sorge.
Sie werden noch viele Reden halten.
Bravo!
Wer kommt als Nächstes?
Entschuldigung... Uri.
Papa, was machst du hier?
Ich bin... Uris Papa... Uri singt nicht... okay?
Ihre Frau hat es mir bereits erklärt. Uri singt nicht, das verstehe ich.
Genau. Uri... ich...
Lied... Chanukka. Okay?
-Tut mir leid, ich verstehe Sie nicht. -Danke.
-Hallo. -Hallo.
Ihr... Lied... Weihnachten. Sehr gut.
Uri... ein Chanukkalied. Sehr, sehr gut. Toll. Okay?
Papa, hör auf.
Die Kinder lachen dich aus. Sie denken, du bist dumm.
Dumm? Nein. Schau, sie lieben mich.
Ich bringe sie zum Lachen. Kuckuck!
Okay. Uri, komm her.
Komm, Junge. Wir bringen ihnen ein Chanukkalied bei.
Komm. Stell dich hierhin. Wir singen "Vertreib die Dunkelheit", okay?
Vertreib die Dunkelheit...
Ich... La, la, la. Ihr... La, la, la. Okay?
Vertreib die Dunkelheit...
Guten Tag, meine Damen und Herren.
Zu Beginn der Zeremonie
freue ich mich, die Aliyah-Attachée auf der Bühne zu begrüßen,
Annabelle Nohar-Cohen.
Hallo, guten Abend. Mein Name ist Annabelle Nohar-Cohen.
Wie Sie sicher wissen, ist mein Land frei, stolz und dickköpfig,
und es bezahlt jedes Jahr dafür.
Ich habe hier ein Gedicht, das ich Ihnen vorlesen möchte,
von Avshalom Cohen,
in meinem Namen und im Namen meines Landes,
und im Namen der kleinen Henriette,
die vor dem Krieg hier lebte.
Ich hoffe, Sie werden Trost in diesen Worten finden.
"Ich bin ein einfaches Mädchen in einer großen, komplizierten Stadt.
Ich blicke weit voraus,
und die Straße vor mir ist voller Dornen und Steine.
Ich bin ein freches Mädchen in einer großen, höflichen Stadt.
Mein Herz ist rein, aber meine Gedanken sind voller Angst.
Ich bin ein jüdisches Mädchen in einer großen, einschüchternden Stadt.
Mein Herz ist in einem Kleid versteckt, unter einem gelben Davidstern."
Uri, jetzt du.
- Vertreib die Dunkelheit... -Noch mal.
Vertreib die Dunkelheit...
Und jetzt ihr. Jetzt ihr.
Vertreib die Dunkelheit...
"Ich bin ein Mädchen ohne Schuhe, das von der Schule verbannt wurde.
In meiner Hand halte ich einen kleinen Affen.
Ich suche einen neuen Weg, zu lieben.
Ich bin ein kleines Mädchen,
aber ich werde niemals aufgeben."
Dunkelheit, geh weg Finsternis, verschwinde
Mach Platz für das Licht
Dunkelheit, geh weg Finsternis, verschwinde
"Und ich verbanne die Dunkelheit, auch wenn meine Hände leer sind,
mit Licht und Feuer."
Bravo, Uri.
Soll ich dir was sagen?
-Ja. -Ja?
Ich habe dein Gedicht vorgelesen.
Du warst heute auf der Bühne.
Mit mir. Wie immer. Du bist immer bei mir, lässt mich nie los.
-Wirklich? -Soll ich dir noch etwas sagen?
Was?
Asaf und ich haben uns geküsst.
-Ist das dein Ernst? -Ja.
Bevor wir miteinander ausgegangen sind.
Als ich noch euer Groupie war.
-Ein Groupie... -Du bist verrückt.
Und ich habe mich für dich entschieden.
Was habe ich mir nur gedacht? Wieso?
Du brauchst ihn nicht. Ich habe ihn gebraucht.
Also ruh dich aus, mein Affe.
Und lass mich an deiner Seite wachsen.
Danke.
Untertitel von: Jessie Dietz
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