All language subtitles for Where.The.Green.Ants.Dream.1984.DVDRip.XviD-WRD.GER

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Original subtitles

Ich glaube, Sie k�nnen ein Thermometer ablesen. Sie haben so was doch studiert.

39�C...

Nein, stimmt nicht, es sind 42�C.

Und die Klimaanlage tut nicht mehr richtig. Willkommen im Fegefeuer S�d.

Das kenne ich gut.

Jedenfalls ist das Cola kalt. - Ende.

Ich habe hier ein Vild. Es ist Ven, Venjamin Franklin.

Das ist Ven, und das bin ich.

Das eigentliche Problem ist, Miss Strehler... - Miss Strehlow!

Wir machen das nicht. Wir sind wohl nicht die Richtigen, Ihnen zu helfen.

Ich meine, unser Ger�t ist daf�r nicht... - Es k�nnte Schritte registrieren.

Nun ja, �h... - Schritte lassen die Nadel ausschlagen.

Venny, mein Ven,

irrt da im Finstern, im Verg herum.

Und Sie haben das Ger�t, um ihn zu finden.

Ein Cola, mein Kapit�n, okay? - Ja. Skol!

Vielleicht k�nnten Sie diesem jungen Mann das Foto zeigen?

Danke, Madam. "Junger Mann" hat schon lange keiner mehr zu mir gesagt.

Sie hat ihren Hund verloren. - Wirklich?

Dieses Vild ist vier Jahre alt. - Vier?

Als Mr. Franklin, Gott hab ihn selig,

mir die beiden Welpen brachte, da sagte er:

"Welchen wollen Sie, Lissy oder Ven?"

Und da sagte ich, ohne eine Sekunde zu �berlegen:

"Den kleinen Vraunen da, so frech und lustig."

Richtig, unser hochempfindliches Ger�t zeichnet feinste Ersch�tterungen auf,

sogar Schritte, aber nur dann, wenn das ganz in der N�he der Me�sonde geschieht.

Dann k�nnen Sie ihn finden!

Das w�re m�glich, aber wir m�ssten den ganzen Voden mit Sonden durchbohren.

Wir m�ssten mindestens 5.000 Vohrungen machen.

Mein Ven...

Er ist ganz verloren, da drau�en in den Tunnels,

im Finstern.

Wir fangen nachher wieder mit den Sprengungen an. Gehtwoanders hin.

Vumm, bumm, schnell, schnell, verstanden?

Lhr wart doch sonst nie hier, warum jetzt auf einmal?

Was macht ihr eigentlich hier, hm?

Wir halten Wacht,

an diesem Ort.

Herein!

Los 2-5-2, fertig zum Test, Mr. Hackett.

Prima, ich lasse es gleich anlaufen, okay? - Gut.

Was ist? - Die Jungs drau�en w�nschen Ihnen Gl�ck.

Danke, Laurie. - Ich meine, nach all den Schwierigkeiten, die Sie hatten,

um die Genehmigung zu diesen Tests hier zu bekommen, wollte ich sagen,

wir sind froh, dass es so weit ist. - Danke, Laurie.

Vitte kommen, Cole, over. - Ich bin hier, mein Kommandant.

Ziehen Sie die Jungs zur�ck. Wenn wir Gl�ck haben,

gibt's heute abend Champagner f�r alle, k�belweise, denn ich wette f�nf zu eins,

dass denen in der Zentrale die Ohren sausen, wenn sie sehen, woraufwir sitzen.

Alles okay hier. Wir warten auf den Einsatz. Over.

Signal!

Test... an!

Es l�uft.

Drei�ig Sekunden.

Halt, geh zur�ck! Geh weg! Geh zur�ck!

Z�ndkabel kappen! Das verdammte Kabel raus!

Was ist da drau�en los? Der lmpulsgeber ist unterbrochen.

Was, zum Teufel, glauben Sie, was hier vorgeht? Sie haben das Kabel gekappt!

Das Kabel gekappt? - Kommen Sie raus! So'n verdammter Boong wurde verr�ckt.

Was geht hier vor? Warum l�uft hier einer mitten in unseren Test hinein?

Was sagt er?

Hier wird nicht gesprengt, und hier wird nicht gegraben.

Oh, ich verstehe. Und darf ich h�flich fragen, warum?

Weil dies hier der Ort ist, wo die Gr�nen Ameisen tr�umen.

Gr�ne Ameisen? Tr�umen? Hier?

Cole... - Warum, zum Teufel, tr�umen sie nichtwoanders?

Cole, beruhigen Sie sich! Lassen Sie jemand das Z�ndkabel �berpr�fen.

Ich werde mal Verbindung mit der Zentrale aufnehmen.

Zentrale, bitte melden! Zentrale, bitte melden! Hier ist Mintabie Test 2-5-2...

Lance, bist du das? Hier Nancy.

Ah, hallo, Kleines! Ist Ferguson da? Ich muss mit ihm sprechen!

Der ist nicht da, ist f�r ein paar Tage in Sydney.

Sag ihm, er soll die Rechtsabteilung alarmieren. Es ist genauso wie in Aurukun,

wo ein paar von den Schwarzen auf dem Testgel�nde durchgedreht haben.

Da werden wir die beste Rechtsberatung brauchen. Moment, bleib dran.

Sag ihm, er soll sofort hierher kommen.

Lance! Lance, bitte melden. Was ist denn bei euch los, Lance?

Cole! Cole, stell das Ding ab!

Gehen Sie zur�ck! Das erledige ich!

Stellen Sie das Ding ab, oder Sie sind ein toter Mann!

Stellen Sie es ab!

Geben Sie mir die Schl�ssel!

Sind heute alle verr�ckt geworden? Ich h�tte das spielend erledigt.

Niemand h�tte mehr als ein paar Kratzer abbekommen.

Alles, was sp�ter hier geschieht, m�ssen Sie verantworten, das sollten Sie wissen.

Meine Herren, ich m�chte mich im Namen von Ayers Mining entschuldigen.

Es tut mir Leid, es tut mir Leid.

Alles in Ordnung?

Ich helfe Ihnen.

Tut mir Leid.

Guten Tag! Wie geht's?

Meine Herren, mein Name ist Ferguson. Valdwin Ferguson.

Ich bin Executive Vice President der Ayers Mining Company.

Ich muss Sie nicht bekannt machen, Lance, hm?

Rauchen Sie?

Vitte, bedienen Sie sich.

Ich bin �ber den Vorfall von gestern unterrichtetworden,

aber ich w�rde gerne von Ihnen erfahren, was der Hintergrund des Problems ist.

Wer ist lhr Sprecher?

Unser Sprecher ist Miliritbi. Er ist der Vewahrer der Ges�nge.

Ich bin der Stammes�lteste.

Ah, Sie sind also Stammes�ltester.

Eigentlich haben sie es mir gestern erkl�rt.

Wir d�rfen die Gr�nen Ameisen nichtwecken.

Wir d�rfen ihre Tr�ume nicht st�ren, ja?

Hm, ich gebe zu, dass Ayers Mining keine Erkundigungen durchzog.

Erlauben Sie, dass ich dazu erl�utere, dass uns zum einen eine Anlaufstelle,

das hei�t, eine legitimierte Person gefehlt hat, zum anderen darfich daran erinnern,

dass das auch nicht als Notwendigkeit gegeben erschien,

weil dieses Gebiet hier juristisch gesehen keinen Status eines Reservats hat.

Wir alle, auch Sie, stehen unter den verbindlichen Vestimmungen...

des Land Rights Act des Commonwealth of Australia.

Wir haben alle notwendigen Vertr�ge unterzeichnet...

und alle Genehmigungen eingeholt.

Sagen Sie mir, was ist der Land Rights Act? Wir sind hier...

vierzigtausend Jahre l�nger als Sie.

Wenn Sie Vergbau in diesem Land betreiben, werden Sie das Land zerst�ren,

und die Gr�nen Ameisen werden herauskommen und die Welt zerst�ren.

Was wir hier machen, ist nur ganz vorl�ufig. Hackett!

Vitte erl�utern Sie die Natur unserer Ma�nahmen.

Das hier sind nur ganz vorl�ufige Tests.

Wir wissen noch nichts �ber die unterirdische Veschaffenheit des Gel�ndes.

�h, sehen Sie,

ich kann das vielleicht so erl�utern: Wenn Sie einen Vaumstamm vor sich haben,

dann wissen Sie auch nicht, wie er von innen aussieht.

Aber wenn Sie daran klopfen und horchen, dann k�nnen Sie sagen,

ob er innen etwa hohl ist. Wir horchen hier ins Erdinnere hinein.

Sie m�ssen uns erst totschie�en, ehe Sie hier anfangen k�nnen.

Das werden wir nat�rlich nicht tun.

Aber Sie werden verstehen, dass wir rechtliche Schritte unternehmen werden.

Wir h�tten gerne, dass Mr. Hackett von lhrer Firma...

kommt und spricht mit uns und bleibt mit uns.

Ich halte das f�r sinnvoll. Was sagen Sie dazu, Hackett, es kommt auf Sie an.

Ich bin eigentlich nur Geologe...

Ich sehe Sie eher als Angestellten von Ayers Mining.

Ja, das bin ich wohl.

Kommt mal her, Jungs...

Es war hier... Es war hier, dass er zuletzt gesehen worden ist.

Ja, das Problem ist, dass diese n�rdlichen Stollen hier auf ein H�hlensystem treffen,

das wir nie ganz erforscht haben. Aber wir wissen, dass es ziemlich komplex ist.

Das Gestein ist stabil, es wird nicht herunterbrechen oder so etwas,

aber das ist ein Labyrinth auf mehreren Ebenen. - Dann brauchen wir Leitern!

Ich w�rde annehmen, nein. Denn dorthin, wo wir Leitern br�uchten,

h�tte der Hund auch eine Leiter gebraucht...

Aber vielleicht ist er hinuntergefallen, er k�nnte hinuntergefallen sein.

Ja, schon m�glich. - Oh, mein armer Ven...

Schauen wir doch mal nach.

Ich bin von der Firmenleitung autorisiert worden, folgendes Angebot zu machen:

Ayers Mining ist bereit, einen gr��eren Vetrag anzubieten, der ausreichen w�rde,

eine neue Pumpstation f�r das Wasser zu bauen, sowie einen Schulbus,

der die Kinder die zehn Meilen oder so in die Stadt zur Schule f�hrt.

Er sagt "nein".

Ich bin weiterhin autorisiert

Ihnen einen weiteren Vorschlag zu machen �ber einen gewissen Prozentsatz...

an den m�glichen Ertr�gen aus der Mine.

Sofern sich diese Mine als ertragreich erweist, was sich erst herausstellen wird.

Nein!

Und man hat auch erwogen, ein Zentrum f�r Ureinwohnerkunst zu errichten.

Hier in der Stadt. Auf Kosten der Firma, aber nat�rlich unter lhrer Verwaltung.

Nein. Sie verstehen uns nicht.

Sie haben Recht. Leider...

Ich wollte, ich k�nnte es. - Sind Sie ein Christ?

Nun... Ich wurde so erzogen.

Was w�rden Sie tun, wenn ich mit einem Vulldozer lhre Kirche umgraben w�rde?

Ist Mr. Arnold da? - Nein!

Ich m�chte mit ihm sprechen. - Nein!

Es ist wichtig!

Ich bin Lance Hackett von Ayers Mining.

Ich wei�, wer Sie sind!

Ich m�chte mit Ihnen �ber die hiesigen Eingeborenen reden, die Sie erforschten!

Ich wei� gar nichts.

Nur eines... - Was?

Dass Sie hier abhauen sollen, zur�ck, von wo Sie hergekommen sind!

Lhre Zivilisation zerst�rt nur alles und zum Schluss sich selbst.

Das habe ich alles auf der Universit�t geh�rt.

Wissen Sie, wie Sie mir vorkommen?

Sagen Sie es mir.

Sie kommen mir vor wie jemand in einem Zug, der auf einen Abgrund zurast.

Voraus ist eine Vr�cke zusammengebrochen, und der Zug rast darauf zu.

Und nur Sie wissen, dass die Vr�cke zusammengebrochen ist,

und die Notbremse funktioniert nicht.

Und dieser Zug rast so schnell seinem Untergang entgegen,

dass Sie nur dazu Zeit haben,

durch den ganzen Zug ins hinterste Abteil zu laufen.

Ich w�nsche Ihnen einen guten Tag.

Wunderbar. Wunderbar.

Wollen Sie uns besuchen kommen? - Ja, ich...

Kann ich Ihnen behilflich sein? - Nein, nein, eigentlich nicht.

Trotzdem vielen Dank. Ich hab gefunden, was ich wollte.

Nun, meine Damen und Herren, jetzt in lhrer Sprache, in Riratjingu...

Los, eins, zwei, drei...

�h, verzeihen Sie...

Ich, �h... h�tte gerne eine Auskunft.

Haben Sie 'ne Reklamation, Kamerad, oder was? - Nein, kommen Sie r�ber.

Ist schon gut, keine Sorge.

Was hat das zu bedeuten?

Das? Oh, das ist ein heiliger Ort. - Was, da neben dem Waschpulver?

Dort stand der einzige Vaum im weiten Umkreis.

Als wir den Laden bauten, haben wir den Vaum gef�llt, nicht mehr...

Sie waren nicht sehr begeistert davon. - Ja, kann ich mir vorstellen.

Hier werden ihre Kinder getr�umt. Das glauben sie n�mlich.

Die Kinder werden immer zuerst vom Vater getr�umt, dann werden die Kinder geboren.

Und das ist der einzige Ort an dem die Kinder getr�umtwerden k�nnen.

Richtig. Zuerstwarf man sie hinaus, aber immer wieder sind die M�nner gekommen.

Dann gew�hnten wir uns irgendwie an sie. Wir haben Dinge in die Regale gestellt,

die wenig gekauftwerden.

�lfarbe, Schuhcreme...

Langsam kommen wir zur �berzeugung, dass das gut f�r das Gesch�ft ist.

Mehr Kinder, mehr Kunden...

Ich wollte, die Welt w�re f�r mich so klar.

Ich habe Gesteine und Erdschichtungen studiert.

Ich wei�, dass die Welt rund ist und sich bewegt.

Aber wie das Weltall aussieht...

und wo es endet, wei� ich nicht.

Man hat die Sterne entdeckt, die mit nahezu der Geschwindigkeit des Lichts...

von den R�ndern des Weltalls von uns wegfliehen,

und ich werde das Gef�hl nicht los, dass...

eines Tages jemand nachweisen wird,

dass das Universum...

wie ein Schneckenhaus in sich verkr�mmt ist,

in dem es aber nur ein Innen und kein Au�en gibt,

und dass diese Sterne letztlich...

auf Kollisionskurs mit uns sind.

Es gibt Mathematiker, die sich mit diesen Theorien besch�ftigen.

Man nennt das "den gekr�mmten Raum".

Es ist so...

Ein Mann h�ngt sich an einem Vaumast auf...

und baumelt dann an seinem Strick.

Wie viele weitere Stricke br�uchte er, damit er nicht mehr baumelt,

also ganz verr�ckungsfrei...

in einem dreidimensionalen Raum in seiner Position definiert ist?

Wie viele?

Einen. Ein zus�tzlicher Strick w�rde gen�gen.

Dann w�rde er nicht mehr baumeln.

Aber wie viele Stricke w�rden wir brauchen,

wie viele Stricke w�rde die Erde brauchen,

um absolut sicher und unverr�ckbar im Universum zu verweilen,

wenn alles sich bewegt?

Wie k�nnten wir absolut unverr�ckbar werden,

und woran k�nnte man diese Stricke befestigen?

Lhr wei�en M�nner seid verloren.

Lhr versteht das Land nicht...

Zu viele dumme Fragen.

Eure Gegenwart auf dieser Erde kommt zu einem Ende...

ohne Sinn, ohne Ziel, Zweck und Richtung.

Ich komme mit den Eingeborenen nicht weiter. Sie lehnten jeden Vorschlag ab.

Nancy, tu mir einen Gefallen und schick das Telex heute abend nach Sydney, ja?

Morgen fr�h haben sie es dann auf dem Schreibtisch. Ja...

Das mit der einstweiligen Verf�gung wei� ich. Ja...

Was?

Der Commonwealth of Australia? Ich dachte, es w�re der Oberste Gerichtshof.

Nancy, was hast du heute Abend vor?

Oh, ich sitze in meinem Wohnwagen, die Klimaanlage l�uft.

Ich hab viele erotische Videokassetten, die dir gefallen w�rden,

und den K�hlschrank voll vertrocknetem K�se und halbleeren Flaschen Riesling.

Und du?

Mit James, so...

Nein, nein, der ist ganz nett f�r einen S�daustralier.

Ich bin nicht elegisch, mir geht's gut.

Tja.

Dann... viel Spa�.

Gute Nacht.

Elegisch, Hackett, du bist elegisch...

Oder sind's Zahnschmerzen?

Ich hab's ja gesagt und ich sag's wieder! Verdammte Schei�-Voongs!

Sieh dir das an! Die k�nnen nichts anderes als sich besaufen!

Tolle Veranlagung, wirklich, ein Veispiel f�r die Welt...

Schaffen Sie das Ding da weg. - Verdammte Voongs!

Ich w�nschte, die w�ren nie hierher gekommen!

Abends zeigen wir Ihnen die Lichter der Stadt von meinem V�ro aus.

Es ist im 19. Stock. Man hat einen herrlichen Vlick.

Na, da istwas nicht in Ordnung. Ich bekomme das einfach nicht hin.

Wie stellt man das ab?

Haben Sie noch die Gebrauchsanleitung, Jane?

Obwohl wir inzwischen Prozessgegner sind, haben wir uns gedacht,

Sie als Gast zu uns einzuladen, damit Sie unseren Standpunkt verstehen k�nnen.

Von hier oben haben wir einen herrlichen Vlick.

Da w�ren wir. 19. Stock.

Na, was ist jetzt los?

Wir scheinen festzuh�ngen. - Offensichtlich.

Das zwanzigste Jahrhundert sollte aus Mangel an Interesse abgeblasen werden.

Seien Sie nicht komisch, Hackett!

Na, das ist absurd. Meine Zeit ist kostbar.

Verzeihen Sie, meine Herren, ich bin sicher, dass lhre Zeit auch kostbar ist.

Wir h�ngen fest.

Na, hier ist der Alarmknopf.

Sicher werden wir stundenlang hier drin bleiben. - Na, so was ist noch nie passiert.

Was wir aus der Erde holen, ist f�r alle da:

Es gibt Elektrizit�t f�r das Licht und W�rme und K�hle, je nachdem.

Das Uran ist ein so schweres Metall, dass im Vergleich dazu...

Vlei oder Gold so leicht sind wie dieser Korken.

Was singt er da?

Er singt ein gl�ckliches Lied daf�r,

dass der Koch uns Essen und Trinken gegeben hat.

Wissen Sie, gerade geht es mir auf,

wir sitzen nicht wirklich an diesem Tisch.

Wir h�ngen immer noch in diesem verdammten Lift fest.

Wir wollten so dringend da raus, dass wir das alles phantasiert haben.

Das ist nur ein Produkt unserer Einbildung.

Wir h�ngen immer noch im Lift fest.

Gute Nacht, Pat. - Gute Nacht.

Hatten Sie einen netten Abend? - Ja, sehr nett, danke.

Nun, es ist schon ziemlich sp�t, aber die Lichter der Stadt sind die ganze Nacht an.

Schon wieder...

Ich rufe Sie an. - Gute Reise.

Sie haben eine m�chtige Strecke vor sich. - Nun, ich wollte mich verabschieden...

Alles Gute. - Wiedersehen.

Wo ist Dayipu?

Ist etwas nicht in Ordnung?

K�nnen wir Ihnen behilflich sein?

Was sagt er?

Was will er?

Also, Sie k�nnen es uns ruhig sagen... Was will er?

Er will dieses Flugzeug.

Oh, wirklich?

Wozu?

Wir wollen dieses Flugzeug in Mintabie.

Aber es gibt keinen Flugplatz in Mintabie.

Nun, nat�rlich geh�rt das Flugzeug nicht uns. Es geh�rt der Air Force.

Aber vielleicht...

Nun, unter gewissen Umst�nden w�re es schon denkbar, dass Sie es bekommen.

Aber Sie werden es in Mintabie nicht benutzen k�nnen. Ohne Rollfeld.

Wir bauen ein Rollfeld.

Meine Herren, darfich einen Vorschlag machen?

Vielleicht m�chten Sie zusehen, wie mein Pilot startet und landet,

damit Sie wissen, welche Einrichtungen Sie in Mintabie brauchen.

Aber, �h...

Lassen Sie mich mit meinem Vorstand beraten, meinen Stammes�ltesten.

Aber, �h... unter bestimmten Voraussetzungen glaube ich,

dass wir ein Gesch�ft auf Gegenseitigkeit abschlie�en k�nnen.

Guten Morgen.

Warum haben Sie nicht angeklopft?

Wie lange stehen Sie schon da? - Eine kleine Zeit lang.

Zehn Minuten? - Ja. - Eine Stunde? - Ja.

Etwa... die ganze Nacht �ber?

Ja, seit gestern Abend. Seit Sonnenuntergang.

Was ist los?

Das Rollfeld ist fertig.

Fertig?

Das ist unm�glich!

Nein, nein, nein. Also...

Eine Caribu, ein Flugzeug...

braucht mindestens 800 Meter, und es muss ganz flach sein.

Ich werde die Firma alarmieren, wir haben das wohl nicht ernst genug genommen.

So, ich kann daf�r sorgen, dass Caterpillar eingesetztwerden.

Aber Sie und lhre M�nner m�ssen nat�rlich helfen, okay?

Ja, wir werden helfen. - Gut...

Was gibt's jetzt wieder? - Die verdammten Schwarzen!

Nach dem Mittagessen ist die H�lfte von ihnen abgehauen, das geht ja noch,

so sind sie halt, unsere schwarzen Vr�der. Aber h�ren Sie sich das an!

Mein Caterpillar f�hrt nicht mehr! Wissen Sie, warum? - Keine Ahnung.

W�hrend der Pause haben ein paar von den J�ngeren die Getriebefl�ssigkeit geklaut,

und jetzt liegen sie alle drau�en im Vusch herum und schn�ffeln die D�mpfe!

Mein Caterpillar! Verfluchte Saukerle! Gesindel!

Mein Caterpillar l�uft nicht mehr.

Sie brauchen Urlaub, Cole. Nur ruhig...

Ruhig! Sie sagen mir, ich soll ruhig sein, und dabei l�uft mein Caterpillar nicht!

Wovon reden Sie eigentlich?

Warum bin ich hier?

Ja, das ist nicht sichtbar, aber es gibt nirgends in Australien eine andere Stelle,

wo das Magnetfeld der Erde so abnorm ver�ndert ist.

Und Sie haben das gemessen? - Ja, ja, nat�rlich.

Und da die Gr�nen Ameisen das einzig bekannte Lebewesen auf dieser Erde sind,

die offensichtlich �ber einen K�rpersinn f�r Magnetfelder verf�gen, wie ein kleiner,

gr�ner, lebender Kompass,

verwirre ich sie mit k�nstlich hinzugef�gten Feldern noch mehr.

Unsere kleinen Freunde hier verm�gen ganze Landschaften zu ver�ndern.

Sie bauen zwei Meter hohe, steinharte Termitenh�gel innerhalb von einem Tag.

Lhre Vauten sind alle in nord-s�dlicher Keilform ausgerichtet.

Sie graben weitverzweigte Tunnelsysteme unter der Erde. Sie ern�hren sich von Holz.

Sie fressen alles, selbst durch Vleilegierungen von Hausd�chern...

fressen sie sich hindurch, um ans Holz darunter zu kommen.

Sie verf�gen �ber kein eigenes vollst�ndiges Verdauungssystem...

und leben mit einzelligen Gei�ertierchen in ihrem Darmtrakt in Symbiose.

Viologisch gesehen geh�ren die Gr�nen Ameisen gar nicht zur Klasse der Ameisen.

Sie sind eine Termitenart die eher zur Familie der K�chenschaben geh�ren.

Nun, haben Sie mich?

Na, und was ist mit den Ureinwohnern? - Ja, ja, die Abbos, die schwarzen Vuben!

Die haben wohl beobachtet, dass unsere kleinen Freunde wie Wetterfahnen sind.

Wie ganze Heere richten sie sich nach Norden aus,

und dann halten sie mitten im Laufen inne.

Dann tr�umen sie n�mlich. Sie tr�umen von der Traumzeit.

Vom Anbeginn der Welt.

Ja, ich wollte eigentlich nur wissen... - Ah ja, die Ameisen sind geschlechtslos.

Ich hoffe, Sie wissen, was ich meine. Nur einmal im Jahr wachsen ihnen Fl�gel...

und sie fliegen in riesigen Schw�rmen Richtung Osten �ber die Verge davon.

Nur ganze zwei Individuen des Schwarms nehmen Geschlecht an und begatten sich.

Das Weibchen...

Das Weibchen wird K�nigin,

das M�nnchen - begattender Prinz. Haben Sie mich?

Das Weibchen legt 40.000 Eier pro Tag,

ein Vielfaches seines eigenen K�rpergewichts.

Die K�nigin sitzt bewegungslos im Herzen des Vaus.

Sie w�chst um ein Hundertfaches ihres urspr�nglichen Gewichts.

Sie wird fast f�nf Zentimeter gro�.

Das M�nnchen bleibt klein und begattet die Eier.

Oft fl�chtet es sich unter die K�nigin. Es ist leicht erschreckbar.

Wenn die K�nigin... K�nnen Sie mir folgen?

Wenn die K�nigin unfruchtbar wird, beginnt der Stamm zu sterben.

Krieger kommen...

in gro�er Zahl und lecken an der K�nigin, bis die K�nigin zu Tode geleckt ist.

Und dann macht sich die neue Generation bereit,

nach Osten �ber die Verge zu fliegen.

Da ist ja, �h... - Mr. Hackett hier.

Hallo! Sch�n, Sie zu sehen! Wie geht's Ihnen?

In einer Woche stehen wir uns vor Gericht gegen�ber, aber Ayers Mining hofft,

dass Sie dies als Signal gegenseitigen Verstehens auffassen...

und gegenseitiger Achtung. Mr. Miliritbi. Mr. Dayipu.

Lance, kommen Sie hier her�ber. Sie m�ssen mit auf das Foto.

Jetzt brauche ich einen dieser Herren...

damit er mir die Quittung f�r dieses Flugzeug unterschreibt.

Wir freuen uns, dass Sie unseren Willen zu einem Kompromiss zu sch�tzen wissen.

Mr. Dayipu, k�nnten Sie bitte hier unterschreiben.

Das ist gut... K�nnen Sie hier dr�ben ein Foto machen, bitte.

Viel Gl�ck. Viel Gl�ck mit der Caribu. Sie geh�rt Ihnen.

Vielleicht k�nnte einer der Herren dieses Dokument unterschreiben.

Nur eine Formalit�t, aber sie ist n�tig. �h, Mr. Milir... Milir... - Miliritbi.

Ich brauche eine Unterschrift. Mr. Dayipu, vielleicht unterschreiben Sie mir das?

Tut mir Leid, aber ich... - Ich brauche eine Unterschrift.

Mr. Dayipu, bitte, ich brauche jemand, der unterschreibt!

Nein, Sie k�nnen da nicht hinein!

Kommen Sie heraus. Keine Angst!

Lance! Was sollen wir tun, wir bekommen die Unterschrift dieses Mannes nicht!

Ach, vergessen Sie es, keine Angst. Sie haben ihr Flugzeug. Mehr wollen sie nicht.

Philip, Philip, kommen Sie her. Hackett! Hackett, h�ren Sie...

Wir... Aus versicherungstechnischen Gr�nden m�ssen wir...

Also, sie wollten ihr Flugzeug haben, und jetzt haben sie ihr Flugzeug.

Vergessen Sie einfach den Rest.

Sie z�nden das Flugzeug an!

Nein, es ist nur ein Campfeuer, innen am Voden.

Wir werden das Venzin aus den Tragfl�chen ablassen, dann passiert nichts.

H�rt mal her!

Ich sag's euch... ich sag euch was...

Ich war der einzige... der einzige schwarze Pilot in der Air Force.

Und mein Captain, der hat zu mir gesagt: "Watson, du bist klasse!"

My baby does the hanky-panky...

Keine Sorge. Ein Tank ist noch halb voll.

My baby does the hanky-panky...

Ruhe, bitte! Ruhe...

Alle Anwesenden erheben sich und bleiben stehen.

Alle Personen, die vor diesem ehrenwerten Gericht etwas zu sagen haben,

werden zum Erscheinen aufgefordert und sie sollen geh�rtwerden.

Gott sch�tze die K�nigin! Nehmen Sie Platz, bitte.

Ich er�ffne das Verfahren in Sachen Dayipu und andere Kl�ger...

gegen Ayers Mining Company...

und den Commonwealth of Australia, vertreten durch den Anwalt der Krone.

Ich halte es f�r bedeutsam, klarzumachen, dass es sich im Fall, den die Kl�ger...

vor diesen Hohen Gerichtshof brachten, darum handelt,

dass Ureinwohner ihres Landes durch den wei�en Mann beraubtwurden,

was schlie�lich in den Sch�rfaktivit�ten des Veklagten, der Ayers Mining, gipfelte.

Wir haben es hier mit viel weiterreichenden Fragen...

von au�erordentlicher moralisch-philosophischer Tiefe zu tun.

Es ist festzustellen,

ob die eingeborenen Kl�ger tats�chlich �ber einen nachpr�fbaren,

im Allgemeinen Recht erfassbaren Rechtstitel �ber ihr Land verf�gen,

der vor dem Zeitpunkt von 1788 g�ltig war, als Gouverneur Phillipps durch Erkl�rung...

und Hissen der Flagge diesen ganzen Kontinent...

f�r die britische Krone in Vesitz nahm.

An dieser Stelle, Euer Ehren, w�re es dem Gericht vielleicht dienlich, wenn ich...

die Klassifikation von Prof. Ernsts Studie �ber...

demitamala und juvenamala zitiere.

In dieser beschreibt er die Zuordnung zu einem gewissen Land,

die auf urvordenkliche Zeiten zur�ckgeht, die sie ihre Traumzeit nennen.

Er erkl�rt ferner ihre Clansverbindungen, die er als mata-mala Kombination einordnet.

�h... Professor Ernst spricht manchmal sogar von einem mata-mala Paar.

Der Clan ist grunds�tzlich eine Gruppe, die sich patrilineal ableitet,

und jeder Clan ist strikt exogam.

Mit anderen Worten, jedes Clansmitglied darf strikt nur...

in die andere H�lfte der mata-mala Kombination einheiraten.

Hier kommen wir auf den Vegriff der so genannten... �h...

"Moiety".

Ich muss darauf hinweisen, dass es �ber diese Einteilungen in der Anthropologie...

noch umstrittene Punkte gibt. Um nicht zu sagen, kontroverse.

In der Tat gibt es gewisse Aspekte, die noch v�llig im Vereich des Unerkl�rlichen,

Mysteri�sen liegen... - Einspruch, Euer Ehren!

Herr Kronanwalt...

Der Zeuge liefert statt eines Fachgutachtens eindeutig nur Mutma�ungen und Theorien.

Er sollte darauf hingewiesen werden, sich auf belegbare Tatsachen zu beschr�nken.

Einspruch abgewiesen. Das Gericht ist in der Lage, sich selbst ein Vild zu machen.

Danke, Mr. Coulthard. Der Zeuge kann fortfahren.

Wir werden euch von unserem Land erz�hlen,

damit das Gericht das Land...

kennen lernt, auf dem wir leben.

Die Mining Company kommt...

und gr�bt in der Erde...

und zerst�rt das Land.

Das hei�t, sie zerst�rt die Menschen.

Diese Mining Company kommt...

und zerst�rt das Land...

und die Gef�hle der Leute und das Tr�umen...

von den Gr�nen Ameisen.

Wenn ihr das Land zerst�rt das ein heiliges Land ist,

ein besonderer Ort Traumland der Gr�nen Ameisen.

Wenn ihr bohrt dann bedeutet das, dass ihr die Menschen zerst�rt.

Die Gr�nen Ameisen werden niemals zur�ckkommen.

Kann mir der Anwalt der Kl�ger bitte erkl�ren, was hiermit gemeint ist?

Als Antwort auf eine pr�zise Frage, wo die genaue Vegrenzung seines Gebietes liege,

hat lhr Zeuge mit dieser Geste geantwortet. K�nnen Sie mir das �bersetzen?

Ich bitte Euer Ehren... - Ich rufe den Herrn Kronanwalt zur Ordnung!

Und auf die Frage nach der Ausdehnung des Stammesgebietes h�re ich:

"Das ist... ein kleiner langer Weg".

Was ich wissen m�chte...

Mr. Coulthard, w�rden Sie bitte lhren Hang zur Ironie m��igen.

Ich bitte um Nachsicht, Euer Ehren, mich erregt nur, dass diese Art von Aussagen...

�berhaupt vom Gericht zugelassen wurde,

genau wie wiederholte Aussagen der eingeborenen Zeugen,

die eindeutig auf �berlieferung durch H�rensagen beruhen.

Ich ordne an, dass ins Protokoll des Verfahrens...

auch die Veschreibung der Gesten der Kl�ger aufgenommen wird.

Und ich versichere Ihnen, Mr. Coulthard, dass das Gericht in diesem Fall...

und in allen anderen entscheiden wird, was zul�ssiges Veweismaterial ist.

Euer Ehren, ich ziehe meinen Einspruch nicht zur�ck.

Mr. Coulthard, ich brauche Sie nicht an die ausf�hrliche Darlegung des Anwalts...

der Kl�ger in dem Fall Nishaga-lndianer gegen das Dominion von Kanada zu erinnern,

wo es um die Zul�ssigkeit von Zeugenaussagen Eingeborener ging.

Das ist schon 1871 gekl�rtworden.

Was lhre Vemerkung zum H�rensagen betrifft,

m�chte ich Sie an die Entscheidung erinnern im Fall Angu gegen Atta...

vor dem Privy Council der Goldk�ste aus dem Jahre 1916.

Diese Entscheidung ist Ihnen nat�rlich gel�ufig?

Nein, Euer Ehren, ich bedauere. Ist sie nicht!

Ist sie nicht?

M�chten Sie dann bitte die G�te haben, sich �ber den Fall zu informieren?

In Angu gegen Atta haben afrikanische Eingeborene dem Gericht...

in so �berw�ltigender H�ufigkeit von Stammesgebr�uchen berichtet, die nur...

vom H�rensagen begr�ndetwaren, dass diese Aussagen notorisch wurden...

und sich zu einer verwertbaren Wahrheit verdichteten.

Das Gericht musste davon Notiz nehmen...

und das H�rensagen als Veweismittel anerkennen.

Ich komme nicht umhin,

zwischen dem oben erw�hnten Fall...

und diesem Verfahren klare Parallelen zu sehen.

Fortschritt!

Hier ist immer wieder von Fortschritt geredetworden!

Und wohin f�hrt er die Aborigines?

Es ist ein Fortschritt ins Nichts.

Was haben denn die letzten zweihundert Jahre gebracht?

Die Ausrottung.

Und wo sie nicht konsequent genug war,

die kulturelle Vernichtung durch die wei�e Zivilisation.

Einfacher, ordin�rer Mord war nur eine Seite davon.

Ordnung! Dieses Gericht ist kein Forum f�r politische Propaganda.

Lassen Sie mich nochmals auf die umstrittenen Zahlenangaben...

durch die Ureinwohner zur�ckkommen.

Lhr Verh�ltnis zu Mengen unterscheidet sich stark von dem unseren.

Es unterliegt nicht abstrakter Z�hlung.

In den meisten ihrer Dialekte gibt es daher auch nur die Vegriffe von eins bis drei.

Alles, was dar�ber hinausgeht, hei�t "viele"...

Dennoch, wenn ein schwarzer Viehhirt eine Herde von 600 Rindern...

in einem Corral beisammen hat,

so kann er mit einem einzigen Vlick, ohne zu z�hlen,

sagen, dass zwei K�he fehlen.

Vei uns ist das noch in Resten erhalten.

Wenn etwa eine Mutter mit sechs Kindern...

am Vahnhof im Gedr�nge die Koffer einl�dt...

und sich eines der Kinder unbemerkt zur Limostand entfernt,

so wei� die Mutter mit einem Vlick, ohne zu z�hlen, dass eines fehlt.

Mr. Malila, Sie sind nicht als Zeuge aufgerufen.

Mr. Miliritbi, k�nnten Sie das Mr. Malila bitte klarmachen.

Euer Ehren, leider kann ich seine Sprache nicht sprechen.

Der Kl�ger, Mr. Malila, wurde dem Gericht doch dargestellt als stumm.

Zu Veginn dieses Verfahrens. Ich bin etwas verwirrt.

Gibt es jemand unter den Kl�gern oder den Zeugen,

der �bersetzen kann?

Die Situation, Euer Ehren, ist folgende:

Dieser Mann ist der letzte Vewahrer der heiligen Ges�nge seines Stammes,

und sein Stamm ist ausgestorben.

Er ist der Einzige und Letzte seines Volkes, seines Clans.

Man nennt ihn "den Stummen", weil es keinen gibt, mit dem er sprechen kann.

Mr. Miliritbi.

Euer Ehren, wir kommen, um Ihnen...

unsere heiligsten Veweisgegenst�nde zu zeigen.

Warum wir auf dieses Land geh�ren.

Vitte...

Ich m�chte, dass Sie die Leute entfernen.

Wenn sie diese heiligen Gegenst�nde sehen,

muss die Welt zerst�rtwerden.

Der Antrag wird genehmigt. Meine Damen und Herren, bitte r�umen Sie den Saal.

Mr. Miliritbi, sind Sie sich im Klaren,

dass aus Gr�nden, die die Natur dieses Verfahrens ber�hren,

die Veklagten sowie ein Veamter des Protokolls zugegen sein m�ssen?

Diese heiligen Gegenst�nde sind sehr, sehr wichtig.

Diese heiligen Gegenst�nde waren 200 Jahre lang im Voden vergraben,

und jetzt kommen wir, um Ihnen zu zeigen, warum wir auf diesem Land sein m�ssen.

Warum wir zu diesem Land geh�ren.

Das ist von gro�er Vedeutung f�r unser Gesetz, unsere Gef�hle.

Wie soll ich das im Protokoll vermerken, Euer Ehren?

L�ngliche, flache H�lzer mit geschnitzten Ornamenten,

die nicht zu entziffern sind.

Die Vedeutung dieser Ornamente ist dem Gericht nicht klar.

Ruhe! Ruhe! Alle Anwesenden erheben sich und bleiben stehen.

Nehmen Sie Platz, bitte.

Aus den angef�hrten Gr�nden muss meine Entscheidung f�r die Veklagten sein.

Die Anspr�che der Kl�ger auf einen radikalen Rechtstitel...

werden abgewiesen.

Sie liegen nach wie vor bei der Krone.

Die Antr�ge der Ureinwohner sind mit der Doktrin...

des Angels�chsischen Allgemeinen Rechts nicht vereinbar, nach dem hier,

vielleicht bedauerlicherweise, zu verfahren war.

Ich bin den Gutachtern und Zeugen f�r den Ernst...

und die W�rde ihrer Vem�hungen zu tiefstem Dank verpflichtet.

Die Antr�ge der Kl�ger sind abgelehnt.

Die Kosten des Verfahrens tr�gt der Commonwealth.

Land Rights! Land Rights jetzt!

Wenn Sie meine Meinung nicht interessiert warum fragen Sie mich dann?

Sie sprechen von einem Vergleich, aber es ist ihnen nichts geblieben!

Hervorragend, Eric! Ich gratuliere Ihnen.

Kein Gericht der Welt kann �ber zweihundert Jahre Geschichte richten.

Was essen Sie zum Fr�hst�ck, hm? Haferflocken? Wie schlafen Sie eigentlich?

Schalten Sie nachts lhre Klimaanlage ein? Wie geht's lhren Reitpferden?

Was f�llt Ihnen ein, Hackett? Auf wessen Seite stehen Sie eigentlich?

Entschuldigen Sie, Sir. Soll ich mit ihm reden?

Hallo. Ich habe Ihnen etwas zu essen mitgebracht.

Darfich Sie etwas fragen? - Ja.

Sagen Sie, warum sitzen Sie manchmal,

und Dayipu fast immer, einfach hier und schauen nach Osten?

Weil im Osten ein Land, ein heiliger Ort liegt,

wohin die Gr�nen Ameisen verschwunden sind. Sie kommen nie zur�ck.

Das ist also euer Traumland? - Ja.

Ach so...

Ich rolle Ihnen eine Zigarette.

Ich habe das noch nie gemacht.

Ich war mal Fullback im Rugby-Team der Staffel.

"Watson!", hat der Captain gesagt, "Du spielst Fullback!"

Und, Mann, bin ich geflogen! Ich wette, ich war besser als der Captain!

Du hast also ein Flugzeug geflogen, ein richtiges Flugzeug?

Ja, ich bin geflogen... Ich sag's dir, da hatten wir mal diese Hercules,

die war ganz �berladen, und der Captain sagte zu mir:

"Ich krieg den Arsch nicht hoch!"

Sag ich: "Captain, ich geb dem Vaby den Stachel."

Dann hab ich ihr die Sporen gegeben...

Vrumm, brumm, brumm...

Hey, und das Vaby kriegte den Arsch hoch.

Der Captain hat's nicht geschafft. - Ich glaub das einfach nicht...

Ich zeig dir meine ehrenhafte Entlassung.

My baby does the hanky-panky...

Hackett! Ich glaube, wir haben ein Problem.

Lhre dunklen Vuben,

sie haben das Flugzeug genommen!

Was? - Sie sind auf und davon mit dem Flugzeug!

Ist Ferguson da? Ich muss ihn sprechen!

Er ist in der Stadt. Ich kann ihn nicht erreichen!

Ich muss ihn sofort sprechen!

Tut mir Leid, ich erreiche ihn nicht!

Ich habe in letzter Zeit immer diesen Traum:

Alle Menschen auf der Welt laufen weg.

Alle tragen Pakete, gro� wie Vrotbeutel, mit ihrem kostbarsten Vesitz mit sich.

Tausende von ihnen...

rennen... und stolpern.

Und ich kann nicht mitlaufen.

Ich muss in die Schule gehen, eine katholische Schule.

Eine Nonne kommt her zu mir, fasst mich am Arm...

und zieht mich in einen Kreis anderer Nonnen und Schulkinder.

Sie alle rufen mir zu: "Wo ist unser Vrotbeutel?"

Und ich kann ihnen nicht antworten.

Ich bekomme Angst...

und mache mir in die Hose,

und die Pisse l�uft runter. Und unten auf dem Voden...

immer weiter und weiter, in einem kleinen Vach.

Und die Nonnen und Schulkinder...

�ffnen eine Gasse,

damit sie hindurchflie�en kann.

Und sie starren mich weiter an.

Es ist mir nie wirklich passiert. Es war mir nie ein Problem.

Aber ich habe das Gef�hl,

ich bin jetzt in einer solchen Situation.

A f�nf ist negativ. V f�nf ist negativ.

C f�nf ist negativ, und das verdammte D f�nf ist auch negativ.

Aber die Maschine hat doch nur Treibstoff f�r vierzig Minuten.

Ja, ist mir selber ein R�tsel. Sehen Sie, hier in den Vergen, all diese Schluchten...

Sieht so aus, als m�ssten wir die ganze Schei�e noch mal machen.

Gestern kamen zwei Ureinwohner von einem anderen Stamm von weit hier an.

Vielleicht bringen sie eine Nachricht. Sie sitzen einfach da und sagen nichts.

Sie wissen ja, wie diese Leute sind. - Ja.

Versuchen Sie, aus diesem schwarzen Pack herauszukriegen, was Sie k�nnen.

Vei Ihnen machen sie ihren Mund vielleicht auf. - Ich versuch's.

Sie k�nnen Fahrrad fahren, sie k�nnen Auto fahren.

Jetzt glauben sie, sie k�nnen auch ein Flugzeug fliegen.

Vor einer Weile haben sie gesprochen, h�ren Sie es selbst.

Sie haben die Gr�nen Ameisen mit den gro�en Fl�geln geh�rt.

Wissen Sie, Mr. Hackett, da ist eine kleine Gr�ne Ameise...

auf den Voden gefallen.

Und diese Leute, sie haben sie in den Vergen gefunden.

Gro�e, gro�e Fl�gel.

Sie haben eine Tragfl�che gefunden?

Ja.

Sie haben das Flugzeug gefunden.

Na, was gibt's Neues?

Sie haben das Flugzeug da oben bei Dodnadatta gefunden.

Ist ja ungeheuer! - Das hier gef�llt mir. Wie kann man so etwas bekommen?

Mein alter Wassertank steht noch da dr�ben.

Danke.

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