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Original subtitles

Was? Was?

Komm mal mit!

Lass mich auch mal ran! - Nein.

Vous êtes alle meine Kinder.

Ja, Kruzifix! Wie haben wir's denn?

Ja, Herrgott!

Ich sag's ja immer: Mit euch Preußen muss man sich einlassen, dann ist man geschnappt.

Na, gib ihm Festes, Saures, Karl!

Das kommt ja gar nicht infrage.

Na, von mir aus! Rüber damit.

Ich bin nicht aus Zucker. Waschen ist nichts für Soldaten.

Radau, n'est-ce pas?

Aimer, aimer, mir! - Denk nicht mal dran!

Was hat sie gesagt?

Dass du ein Rindvieh bist. - Rindvieh...

Die hält das für ein Kompliment. Kinders!

Für die nächste Viertelstunde ist diese Dame meine Braut.

Jetzt hör mir doch auf! Der ganze Kaffee geht doch verschütt, ihr Luder!

Dass ihr mir da keine Zichorie in den Kaffee tut!

Na, Mensch! Willst du vielleicht das blanke Wasser trinken?

Endlich Kaffee.

Hier, Großpapa.

Sehr gut, etwas Heißes.

Ernsterl, komm! Gib ihn rüber, deinen Negerschweiß.

Heul mal nicht!

Hier dein Kaffee. - Diese Liebe.

Donnez-moi des Küsse. Je suis scharf sur toi.

Au! Ja, Kruzifix!

Lasst uns doch auch was übrig!

Sie, Fräulein! Lassen Sie den! An 'nem Bayern ist nichts dran.

Machen wir einen Gang? Machen wir einen Gang?

Aber feste! - Komm her, wenn du Schneid hast!

Lass erst das Mädel los!

Mensch, Bruno! Benimm dich, du!

Der Bazi schafft's. - Ich setze auf Bruno.

Hau ihm eins auf den Schinken!

Au Backe!

Nein! Großvater! - Keller, Deckung!

Was ist los?

18, 20, 23. - Ja, habe ich.

Jawohl. - Passe. - 24. - Ich auch.

27. - Ja. - Passe.

Das war warmer Regen. - Du Gauner! Du hast einen Trumpf.

Bumm, bumm, Mademoiselle. Unhöflich, Ihre Landsleute.

Nicht höflich.

Mein Gott, dieser Krieg!

Dieses irrsinnige Töten.

Ich werde vor lauter Angst sterben.

Man nicht so zittern.

Keine Angst.

Ich bin doch bei Ihnen.

Ich bin doch bei Ihnen.

Bei dir.

Guter Herr.

Ich lieben Sie.

Sakrament, ist das ein Loch!

Das ist ein ganz schöner Brocken gewesen.

Schon wieder so ein Gruß aus der Ferne. Pfüati Gott, ich drück' mich.

Für alle Fälle. Also los, hereinspaziert, meine Herrschaften.

Ein prima Quartier.

Garantiert feuersicher. Das kostet keine zwanzig Pfennige.

Das kostet keine zehn Pfennige, das kostet heute...

Für Militär und für die Puppen gratis.

Antreten!

Ihr könnt mich mal.

Na, wenn schon!

Hallo, ist jemand da? - Ja, was ist denn los?

Dalli! "Kompanie angetreten" ist befohlen.

Geht denn die Sauerei schon wieder los?

Ausgerechnet, wo ich die Dame mit Vieren habe.

Mensch!

Stoß dir keine Zinken weg! Zum Heldentod kommst du noch immer früh genug.

Hallo! Wo ist denn der Student?

Student!

Student!

Ich muss weg. - Nein, nein!

Gehen Sie nicht! Bleiben Sie bei mir! Bleiben Sie!

Korporalschaftsführer melden!

Ich komme schon wieder.

Himmeldonnerwetter! Der Student!

Wo hast du denn bloß gesteckt?

Stillgestanden! - Erste Korporalschaft angetreten.

Zweite Korporalschaft angetreten. - Dritte Korporalschaft angetreten.

Erster Zug angetreten. - Zweiter Zug angetreten.

Danke. - Stillgestanden!

Kompanie angetreten. - Danke.

Das Gewehr über!

In Gruppen rechts schwenkt, Marsch!

Geradeaus! Marschordnung! Kann geraucht werden.

Mir war's genug.

Und jetzt rein in den Dreck.

Feuerüberfall! - Weckt mich, wenn der Feind kommt!

Alarm!

Alarm! Alarm!

Komm, Alter! Steh auf!

Ein Angriff kommt.

Mensch, was ist denn los? - Die Gasmaske.

Schnell! Sonst ersticken die da unten noch alle.

Da werden nicht mehr viele von ganz sein. Der saß ja mitten drauf.

Aus.

Sakrament! Bist wohl verrückt.

Wir haben so schon keinen Sauerstoff.

Die Decke kommt runter. - Abstützen!

Schnell!

Rasch!

Nicht locker lassen!

Das kam ja von da.

Verfluchtes Donnerwetter! Eigene Artillerie!

Feuer nach vorn verlegen!

Ja, was ist denn?

Scheiß!

Melder, los!

Artillerie schießt in die eigene Stellung.

Volltreffer in die Artillerie-Beobachtung.

Melder! Melder!

Die Gefechtsordonnanz zur Nachbarkompanie!

Artillerie schießt zu kurz. Sanitäter!

Jetzt...

Kriegt ihr auch keine Luft mehr?

Ich... Ich bin durch.

Hallo! Karl!

Karl!

Das ist ja Wasser.

Hilfe!

Karl!

Meldehund!

Guter Kerl. - Meldung, los!

Na, so was...

Das hält doch kein Schwein mehr aus.

He, he, he! Was ist denn los? - Der vordere Graben ist nicht mehr zu halten.

Kinder, seid ihr toll?

Freiwilliger Meldegänger vor, zum Regimentsstab!

Na?

Freiwilliger Meldegänger vor!

Student!

Bist du verrückt?

Das ja nun gerade nicht.

Ich gehe.

Zum Regiments-Gefechtsstand.

Also, Kinder, rein in die Unterstände.

Was ist denn, August? - Ach, nichts weiter.

Leutnant Richter! - Hier.

Was ist mit den Leitungen? Sind die noch nicht fertig?

Sämtliche Störungssucher sind unterwegs.

Da ist nichts zu machen, Herr Oberleutnant. - Exzellenz!

Sämtliche Leitungen nach meinen Gräben sind zerschossen.

Melde dritte Kompanie.

Artilleriekommandeur! - Artilleriekommandeur!

Mann Gottes, Herr Major! Sie schießen mir mein Regiment zuschanden.

REGIMENTSUNTERSTAND TRUDE

Sie, sagen Sie mal!

Ankern! Also bitte Feuer vorlegen!

Nein! Ankern!

Verstanden?

Hier Regimentsunterstand "Trude".

Ja, ich verbinde mit dem Herrn Adjutanten.

Herr Hauptmann Wolzow? Ja.

Sagen Sie, was ist mit Ihrer Leitung los?

Na, futter dich mal satt!

Danke.

Ach, hau ab!

Bessancourt? - Immer geradeaus.

Au weh, den hat's aber erwischt.

Jacqueline!

Jacqueline!

Jacqueline!

Mein Gott, Monsieur Georges! Ist Ihnen etwas zugestoßen?

Nein, nein, nein. - Nein?

Nein.

Ist der Student zurück? - Nein.

Schlimme Verluste, für die eine Nacht.

Die Leute? - Richten den Graben wieder her.

Stimmung?

Die Urlauber sind auch zurück.

Wer ist denn jetzt an der Reihe? - Der Karl.

Hallo! Der Karl soll kommen.

Karl! - Wissen Sie...

ich schicke die Leute gar nicht mal gern auf Urlaub.

Nachher versauen die hier draußen bloß die Stimmung.

Ja, ja.

Die sagen auch, sie hungern mächtig zu Hause.

Drei Lilien, drei Lalien

Die pflanzt' ich auf mein Grab, fallera!

Da kam ein stolzer Reiter

Und brach sie ab

Bleib! Geh nicht!

Ich kann doch meine Kameraden nicht den Krieg allein gewinnen lassen.

Was für ein Unglück! Der Krieg verrückt.

Menschen alle verrückt. Gehen Sie nicht!

Bleib!

Mensch! Dein Bataillon liegt doch vorn in Stellung.

Na ja, und?

Na, und du? - Ist das hier die 5.?

Der Feldgendarm!

Das ist doch hier die 5.? - Ja.

Da ist doch vorige Woche jemand desertiert.

Ist heute Nacht gefasst.

Ja, ist schon recht.

Die Schreibstube ist drüben über die Straße.

Der Kerl wird gegen Mittag eingeliefert. Macht eure Knarren fertig!

Dank dir auch schön, Kamerad.

Mach's gut, Kamerad!

Wird schon werden.

Wenn wir marschieren

Zum deutschen Tor hinaus

Schwarzbraunes Mädel

Du bleibst zu Haus'

Darum, mein Madel, wink, wink, wink

Unter einer grünen Lia-lind

Sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink

Der ruft immer: Madel, wink!

Haust du ab?

Heimaturlaub.

Mensch, hast du aber Schwein! Junge!

In Brüssel auf dem Bahnhof kannst du so viel Wurst kaufen, wie du lustig bist.

Und Schinken und Eier. - Und einen Liter Korn.

Mensch, ich schaffe an. Bauklötze sollen die zu Hause staunen.

Mensch, meine sieht noch immer wie ein Mädel aus.

Endlich mal wieder was zum Liebhaben.

Sieht gleich ganz anders aus, das Leben heute Morgen.

Du kannst ja gar nicht wissen, was das heißt. Du hast ja kein Mädel.

Seit gestern habe ich eine.

Guten Abend.

Liebe Kameraden!

Erlauben Sie mir vorzustellen, unser viel geliebtes Fräulein...

Vergissmeinnicht.

Knorke, Jungs, was? Knorke!

Scharfe Sache. -Ihr versteht es, an der Front zu leben. Ihr habt den Bogen spitz.

Nun seht euch so was an! - Wie ich mich freue.

Ist das vielleicht nicht zackig, Mensch? - Schnauze halten da!

Wer seid ihr denn eigentlich? - Ersatz vom 1. Bataillon.

Du denkst wohl, Kriegsmutwilliger, das ist hier immer so.

Dir kann ich was flüstern. - Na, wenn schon! Das ist doch dufte.

Na, warte mal, Junge! Morgen geht es in Stellung.

Maul halten! - Ruhe!

Hallo! Hören Sie doch einmal auf! Was ist denn das?

Jetzt bin ich doch dran, geht mal schnell weg!

Schon wieder!

Haben Sie schon einmal so etwas gesehen?

Jetzt will ich aber hier ein bisschen...

Halt, ich will auch mitspielen.

Das ist schön, dann spielen wir beide. Komm!

Runtergefallen! Kann nicht mal auf einem Stuhl sitzen.

Wollen wir weiterspielen? - Weiterspielen?

Ja, ist egal. Spielen wir noch einmal!

Wirst du schon sehen.

Gut, nur noch einmal. - Ja.

Nun spiel doch, komm doch! Spiel doch schon!

Ich hab' doch nur Spaß gemacht. Komm, wir spielen jetzt auf der...

So, jetzt spielen wir auf...

Bitte, die Herrschaften!

Hallo, wie geht's denn draußen?

Wir halten schon durch. - Und wann seid ihr endlich in Paris?

Kommt mal zu unserem Stammtisch!

Das ist ein mieses Leben. Es gibt nicht mal was fürs Geld.

Schaff dir was hintenrum! So kannst du glatt verrecken.

Kannst du die Gören nicht zu Hause lassen bei der Kälte?

Allein? Wo Mutter doch den ganzen Tag in der Fabrik ist.

Na, was denn? Was denn? Stellen Sie sich gefälligst hinten hin!

Was ist denn los mit der alten Kuh? Drängeln Sie nicht vor!

Lasst doch die Frau! - Ja, der Adolf, der ist tot.

So? - Na, meiner etwa nicht?

Das ist kein Grund, sich vorzudrängeln. Marsch!

Lasst mich mal da durch!

Der hat aber mal aufgepackt. - Da staunst du, was?

Natürlich. - Na, die leben!

Ist das nicht Ihr Sohn Karl?

Wo denn? - Da.

Ich kann doch hier jetzt nicht weg.

Wo ich seit Vormittag hier anstehe.

Ach so.

Na, küsst euch nur ruhig weiter!

Na?

Warum küsst ihr euch denn nicht?

Ich sag': Küsst euch!

Decke weg!

Die Decke weg!

Wirst du?

Eins.

Zwei. - Nicht schießen! Nicht schießen!

Küss sie! Warum küsst du sie nicht?

So küss sie doch!

Nicht schießen!

Willi!

Willi!

Ein Stellungsbefehl?

Wer ist das?

Du?

Du auch?

Morgen früh.

Nun aber raus!

Ich bin doch hundemüde.

Akkurat wie die Pökelheringe.

Seit vorgestern früh weg.

Es ist doch schrecklich, was sie mit einem treiben.

Ich...

Ich kann doch nichts dafür. - Lass das!

Koch lieber Kaffee!

Na, was sagt man denn?

AUSVERKAUFT

Ich habe nichts mehr jetzt.

Ich habe nichts mehr.

Ist er wirklich gekommen?

Na?

Was ist denn los? - Mutter!

Karl! Karl! Bist du wirklich da?

Ist ja gut.

Das alles habe ich dir mitgebracht. - Ja, ja, ja.

Du... Was ist mit euch los?

Das Beste wäre, man wäre ganz draußen geblieben. - Karl!

Du darfst dich nicht versündigen.

Was ist denn mit euch los?

Ach, Mutti...

Ich kann doch nichts dafür.

In diesen Zeiten...

Der Fleischerwilli von unten,

manchmal bringt er was mit.

Du weißt doch, Mutter, wie das ist.

Wovon sollen wir denn überhaupt leben?

Freilich, die draußen, die ahnen das nicht.

Wenn einer hungert, dann hungern die anderen eben auch.

Die stecken beisammen,

alle für einen.

Trag ihm den Kaffee rein!

Aber was soll eine Frau anfangen,

in der schrecklichen Stadt?

Mutterseelenallein.

Bleib doch, trink eine Tasse mit!

Wie war's? - Alles in Ordnung.

Es dauert nur allmählich etwas zu lange. - Nee, ich hab' doch schon.

Schmeckt gut.

Koste mal!

Von einem Bauern aus Vaudin, für drei Mark fünfzig.

Denkt euch, mein Freund, der Student, hat sich dort an ein Mädel...

Na, was ist mit deinem Freund?

Er wird sie heiraten.

Ich habe die ganze Fahrt im Seitengang gestanden.

Geh, mach ihm das Bett!

Du bist zu lange von zu Hause weg gewesen.

Achtzehn Monate

und genau neun Tage.

Man soll die Frauen nicht so allein lassen.

Nee, nee. Das soll man nicht.

Kann ich dafür?

Kann überhaupt jemand dafür?

Ihr kommt doch morgen zum Mittag zu mir?

Wir sind alle im Unglück, Mutter.

So sag doch ein gutes Wort!

Lass das!

Warum macht ihr denn da draußen nicht endlich Frieden?

Horch, was geht im Schloss da vor?

Was vernimmt mein schwarzes Ohr?

Ist das nicht ein Wirt im Tal?

Droben rauscht ein Wasserfall

Still, was nähert sich dem Schloss?

Steigt ein Reitersmann vom Ross

Klopft an die Pforte schon

Großer Gott, es ist mein Sohn

Wo ist denn die Mutter mein?

Die zwölfte.

Die so herzlich hat um mich geweint

Deine Mutter, die war gut

Die in stiller Erde ruht

Darauf nahm der Sohn das Schwert

Stach's dem Vater in das Herz

Oh, Sohn! Oh, Sohn!

Verschone mich!

Deine Mutter starb für dich

Dann nahm er noch mal das Schwert

Stach sich selber in das Herz

Verlassen ist nun Haus und Hof

Alles ruht auf dem Friedhof

An wen schreibst du denn da?

Ich schreibe doch an meine Mutter.

Alter Schafskopp, du!

Teure Heimat

Sei gegrüßet

In der Ferne sei gegrüßet

Sei gegrüßt aus weiter Ferne

Teure Heimat

Sei gegrüßt

Du! Ablösung. Sappe.

Sei gegrüßt

Aus weiter Ferne

Teure Heimat

Sei gegrüßt

Kameraden! - Schnauze! Wirst deine Mutter schon sehen.

Los! - Ich komme.

Ich gehe!

Los!

Mensch, den Fritz hat's auch mitgenommen!

Sanitäter.

Los, Kinder! Den Fritz müssen wir wiederhaben. Los, los, los.

Kommt, kommt, kommt!

Um halb elf muss ich weg. Dann komme ich gerade zurecht.

Es ist noch Kaffee übrig.

Ich kann mir unterwegs nachfüllen.

Du freust dich wohl. - Ja.

Ich freue mich richtig auf den Graben, weißt du.

Noch drei Minuten.

Auf den Studenten und auf die anderen Kameraden.

Ist ulkig, was?

Das ist nun mal so, wenn man so lang gemeinsam im größten Dreck gelegen hat.

Verzeih mir doch!

Manchmal wundert man sich selber darüber...

Du bist wie ein Stück Stein im Haus gewesen.

... dass man so unverschämten Dusel gehabt hat.

Wenn du mich wenigstens gescholten hättest. - Hak mal ein!

Aber man kann mit dir nicht darüber reden.

So...

Da wären wir mal wieder reif für den Schützengraben.

Also, Wiedersehen.

Läufst du so weg?

Was soll ich dann machen? Ich bin auch ein Mensch. Ich bin deine Frau!

Lass das! Es muss doch sein.

Du kannst doch so nicht gehen.

Es ist keine Zeit mehr.

Na, nun heul nicht so! Komm, komm!

Hier. So, nun heul mal nicht!

Wenn das so weitergeht, lebt hier in vierzehn Tagen kein Aas mehr.

Gehen Sie nicht! Warten Sie!

Na, was gibt' denn? Was willst du denn, Mädchen?

Ich will nicht fort. Ich kann nicht.

Wo ist mein Freund, der Student.

Ja, ja. Ich werd's ihm schon ausrichten.

Also los, hopp! Ab, ab!

Ich bin in Bayaume. Haben Sie verstanden?

In Bayaume.

Zum Depot!

Seit Mitternacht schweres Zerstörungsfeuer

auf dem ganzen Abschnitt.

Einen Moment, Herr Major.

Wo liegen die Einschläge jetzt?

Hinten, Herr Leutnant.

Hinten, Herr Major. Jawohl.

Das geht uns nichts an.

Sie beschießen das Divisionsquartier.

Das macht gar nichts, wenn die Herren auch mal was zu schmecken kriegen.

Jesus! Der Karl ist wieder da.

Ja, Grüß Gott, du feiner Pinkel!

Servus!

Na, du? Wie war's denn daheim?

Na, wie soll's schon gewesen sein?

Das ist nett von dir, dass du gerade zum Schlamassel kommst.

Ist der Leutnant drin? - Der telefoniert.

Seit wann habt ihr hier dicke Luft? - So den dritten Tag.

Jawohl, Herr Major!

Herr Major, ich wiederhole:

Alle Nachrichten bestätigen die Vermutung,

dass der Feind heute früh mit dem Angriff ansetzt.

Jawohl.

Jawohl, zu Befehl.

Hörst du's?

Von mir aus kann's so weitergehen. Immer nach hinten. Gib ihm Saures!

Exzellenz persönlich?

Zu Befehl, Exzellenz!

Ob ich im Unterstand allein bin? Ja, sofort.

Jawohl.

Zu Befehl. Jawohl.

He! Macht euch da weg!

Tag, August. - Tag, Karl.

Nee, nee, nachher.

Wo ist denn eigentlich der Student?

Köpfe weg!

Wo ist denn der Student?

Draußen.

Seit wann?

Schon seit voriger Woche.

Das ist er. - Nein, das ist ein Franzose.

Hör doch, wie er schreit! - Der schreit schon seit vorgestern so.

Aber es kann halt keiner hin.

Ich gehe. - Aber das ist doch ein Franzose.

Den sollen sich die doch selber holen.

Und wenn's doch der Student ist? - Aber ich hab' ihn ja gesehen.

Ich bin an ihm vorbeigekrochen, damals, als ich auf Patrouille gegangen bin.

Was hat er für einen Schuss?

Gar keinen.

Er liegt im Wasser.

Das ist ja nicht auszuhalten.

Aber geh, Karl!

Der hört schon auf.

Den hole ich noch heute. - Mein Lieber, spar du dir deine Knochen!

Da siehst du, was los ist.

Man kann ihn doch nicht dort verfaulen lassen.

Aber geh...

Du, Achtung. Der Leutnant.

Wer ist hier? - Melde mich vom Urlaub zurück.

Ach, Sie.

Vier zuverlässige Leute müssen nach vorn, sich eingraben.

Vorm Drahtverhau. MG schicke ich auch noch nach.

Hauptsache, dass ihr den Franzosen richtig in der Flanke fasst.

Wer meldet sich freiwillig?

Ich, Herr Leutnant.

Ich dachte auch schon dran.

Sie können jetzt zeigen, wie gut Ihnen der Heimaturlaub bekommen ist.

Na, wer geht mit? - Darf ich mir selber welche suchen?

Schön.

Kommst du mit?

Was werde ich denn tun? Ich muss ja.

Ich kann dich doch nicht allein gehen lassen.

Da liegt er, der Student.

Oh Gott!

Reiß dich zusammen, Mensch! Wir sind doch Helden.

Mein Lieber! Wenn wir Helden wären, dann wären wir schon lange daheim.

Aufpassen!

Los!

Sie kommen.

Reiß doch die Dinger ab, Mensch!

Zu Befehl, Majestät!

Hurra!

Ich bin blind. Ich bin blind.

Achtung, Achtung! Nicht anstoßen!

Eben operiert.

Ich habe keine Beine mehr.

Hast ja noch Arme, mein Junge. Denk an dein Mädel!

Achtung!

Mantel!

Handschuhe!

Narkose anfangen!

Instrument!

Tupfer!

Wo ist der Student? Wo ist der Student?

So sag doch ein gutes Wort!

Ich bin doch deine Frau.

Sei still, mein Kind! Ich komme zu dir zurück.

Ich kann doch nichts dafür.

Verzeih mir!

Wir sind alle im Unglück.

So mutterseelenallein. - Ich weiß.

Ich weiß es ja. Nicht du...

Das alles.

Alle...

sind wir...

schuld.

Ich kann nicht mehr. - Zigarette.

Ich habe zu Hause fünf Kinder.

Narkose.

Kein Äther mehr.

Ich will nach Hause.

Ich...

Kamerad.

Nicht Feind.

Nicht Feind.

Wasser!

ENDE?!

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