All language subtitles for Mord mit Aussicht - S02E06 - Saftladen.deu

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Original subtitles

Untertitel: WDR mediagroup GmbH im Auftrag der ARD Degeto

Sophie Haas

Dietmar Schäffer

Bärbel Schmied

* Musik *

* CD * "Öffne deinen Mund und strecke die Zunge heraus.

Schließe deine Augen

und spanne alle Gesichtsmuskeln zur Nasenspitze hin zusammen.

Ein Gesicht wie eine Trockenpflaume.

Öffne deine Augen und schaue nach oben.

Spüre das Strecken der Gesichtsmuskeln

und lasse los.

Dein Gesicht ist nun völlig entspannt."

Das gibts doch nicht.

Vor 2 Tagen war die Dose noch voll,

und gestern hat Danuta in meinem Zimmer geputzt.

Ist nicht viel los bei dir auf der Arbeit?

Geht mir nicht um die Creme.

Danuta ist hier, damit sich wer um dich kümmert.

Und um uns zur Hand zu gehen.

Wenn die klaut... Das geht nicht.

Wo ist die überhaupt?

Ich finde das nicht geschickt, wenn du Danuta schauverhörst.

Lass mich mit ihr reden. Bei dir hat das gleich was Investigatives.

Komm, ne kleine Frage zum Verbleib meiner Creme wird erlaubt sein.

Ich wars.

Dein falsches Geständnis macht die Sache nicht besser.

Ist nicht falsch.

Ich habe in den Spiegel geschaut, und der alte Mann,

der mich anstarrte, hat mir Angst gemacht.

Ist gut. Sprich du mit ihr, bevor du dich um Kopf und Kragen redest.

Den Chef vom Schnäppchenmarkt können Sie noch anzeigen.

Die Angestellten haben Sie schon alle angezeigt.

Gestern, vorgestern und am 17. und 18.

Der Chef vom Schnäppchenmarkt. Das ist gut.

Hat der den Lärm gemacht?

Weiß ich, ob der selbst im Laster sitzt?

Jedenfalls habe ich kein Auge zugetan.

Sie wohnen doch gar nicht so nah am Schnäppchenmarkt. - Trotzdem.

Also gut. Geburtsdatum.

Da hat sich seit letzter Woche nichts geändert.

Bär, den Hammer, bitte. - Mhm.

Mach doch mal.

Wer hat denn Geburtstag? - Das ist ne Überraschung für Bärbel.

Sie kommt vom Lehrgang zurück.

Bei den Kräckern ist was Grünes drin.

Das ist was Leckeres, Wasabi-Kugeln.

Die haben Sie sich wohl

von den Leuten vom Schnäppchenmarkt aufschwätzen lassen.

Das ist mal was Neues.

Der Kartoffelsalat ist von mir. - Neu ist nicht gleich besser.

War ja nur ne Ausnahme. - Können wir jetzt mal?

Das sagen alle und rennen zum Schnäppchenmarkt.

Aber wenn ich meinen Laden zumachen muss, geht das Heulen los.

Warum wollen Sie denn schließen?

Weil die Leute lieber fahrendes Volk reich machen,

als bei mir einzukaufen.

Die verkaufen doch nur Ramsch.

Dann verschwinden die wieder, sobald der Bedarf hier gedeckt ist

an 10er-Packungen Zahnpasta und ähnlichem.

Hier, die Socken sind wunderbar. Auch im Schnäppchenmarkt gekauft.

Lass doch mal.

Was macht das ganze Zeug hier?

Eine Überraschung für unsere Bärbel. - Unsere Bärbel?

Ach, verstehe.

Ich dachte, die kommt von nem Lehrgang

und nicht von ner Weltumsegelung. * Telefonklingeln *

Käffchen, Frau Runkelbach?

Mann, hier ist wieder was los.

Polizei Hengasch, Schäffer am Apparat.

Ja. - Wer ist denn da dran?

Bitte. - Wo denn?

Oh.

Ja.

Da liegt einer tot auf dem Misthaufen vom Rieder.

Gott sei Dank.

Na los, hopp!

Danke. - Tschüs, Bär.

Tschüs.

Frau Schäffer, Frau Runkelbach...

Ich wollte zum Melken und dann habe ich den da liegen sehen.

Ist Ihnen vorher was aufgefallen?

Haben Sie jemanden beobachtet, der hier nichts zu suchen hat?

Oder so.

War keiner sonst hier.

Und der Lastwagen war offen? - Ja.

Was ist mit den Leuten vom Schnäppchenmarkt?

Sind noch nicht da. Der Laden macht erst in 1 h auf.

Alles klar.

Ja, habe ich.

Herzinfarkt, würde ich sagen.

Mitten im Misthaufen?

Vielleicht wollte er pinkeln und hat dann den Infarkt bekommen?

Wollen wir uns die Leiche nicht erst mal ansehen? - Ja.

Dann mal ran ans Eingemachte.

Wie?

Sie holen ihn raus und schauen nach. Schäffer packt bestimmt mit an.

Nee, ich bin noch nicht durch.

Da ist sicher ein schöner Schnappschuss dabei.

Kommen Sie. Versuchen wir es mal hier. - Ja.

Oder von... - Ja, vielleicht von den Beinen.

Jeder ein Bein. - Ja.

Nee. - Das haut so nicht hin.

Ich habe kürzere Arme, wenn wir tauschen... - Natürlich.

Dann müsste es gehen. - Ja.

Vorsicht.

Nee. - Der ist schwer.

Bist ja auch nicht länger. - Nee, stimmt.

Ja, so gehts.

Boah. Schlauch. - Schlauch.

Uäh.

Wasser wäre schön.

Einfach nur drücken, Chef. - Genau.

Okay.

Das sieht eher nach einer deftigen Prügelei aus.

Wirklich?

Ach nee.

Sie kennen den Toten? - Ja.

Das ist der Chef vom Schnäppchenmarkt.

Wunderbar.

Ich habe da mal ne Frage.

Und zwar, wann haben Sie ihn das letzte Mal lebend gesehen?

Die sind übrigens im Angebot.

99 Cent, 3 Stück.

War Ihr Mann heute Nacht allein unterwegs?

Hajo war nur neue Ware holen, drüben in Luxemburg.

Ist was geklaut worden? - Ich glaube nicht.

Tschuldigung, es ist gleich 10.

Draußen stehen schon Leute. Sollen wir die wegschicken?

Nein, nein. Wir müssen aufmachen.

Das nützt ja alles nichts.

Ich hole nur schnell den Schlüssel für die Kasse.

Okay, ihr habt die Chefin gehört. Auf.

Auf Los gehts los!

Hereinspaziert, hereinspaziert.

Kommen Sie näher.

Nicht die dicke Ente, nein, heute die fette Henne.

Nicht für 20, 15, nein, für 10 Euro heute.

Und den Farn gibts gleich mit umsonst.

Schäffer?

Wir sind nicht zum Shoppen hier. - Ich mache Recherche.

Das ist der letzte Karton. 46 Cent für 1,5 l.

Das wird ne schöne Plörre sein. - Saft ist Saft.

Bei der Runkelbach kostet der das 3-Fache.

Erstaunlich, was Sie für einen Eifer an den Tag legen.

Der Pfirsich-Maracuja ist immer gleich weg.

Sein Sie nicht so schüchtern, greifen Sie zu.

Gucken Sie sich die Weihnachtskarten an, die sind interessant.

Prost. - Prost.

Prost, Bär.

Ach, so ne Großstadt ist einfach was anderes als Hengasch.

Das finde ich auch. Wo waren Sie noch mal?

In Darmstadt. Da ist vielleicht was los.

Die Busse fahren die ganze Nacht. - Verrückt.

Freut mich, dass dir das gefallen hat.

Hauptsache, man ist offen für Neues. Wasabi-Kräcker? - Gerne.

Noch Saft jemand? (beide) Nee, danke.

Bär?

Mh, lecker. - Finde ich auch.

So, Frau Schäffer, vielen Dank.

Haben Sie wunderbar gemacht, aber jetzt müssen wir weitermachen.

Der Chef vom Schnäppchenmarkt ist tot. - Schon gehört.

Vielen Dank, dass Sie Frau Schmied auf Stand bringen, aber...

...den Rest wollen wir unter uns Polizisten ausmachen.

Schön, dass du wieder da bist. Tschüs, Bär.

Tschüs.

Das ging schnell heute.

Dieser Lennard, also der Tote, der hat sich noch geprügelt.

Vor seinem Tod. Mindestens 12 h vorher.

Gibts Fotos vom Tatort? - Ja, jede Menge.

Warte.

Hier.

Ziemlich dilettantisch. - Bitte?

Was ist das denn? - Ein Schlauch.

Ein Schlauch neben dem Opfer? Interessant.

Dann könnte der Täter Gefühle von Reue haben.

Heißt, er wird uns Zeichen zuspielen, damit wir ihn überführen,

weil er mit seiner Schuld nicht klarkommt.

Der Schlauch war reiner Zufall.

Entschuldigung, aber "Zufall" hat im Profiling keinen Platz.

Sagt Vivien. - Wer sagt das?

Vivien Preston, die Top-Profilerin vom FBI.

Um den Modus Operandi des Täters zu ergründen,

müssen wir alle Details zu einem großen Puzzle zusammenfügen.

Er schmeißt sein Opfer einfach in den Misthaufen.

Warum? Will er es demütigen?

Warum dann der Schlauch?

Will er sich mit dem Opfer versöhnen,

nachdem er es bestraft hat?

Frau Schmied, theoretische Fortbildung hin oder her.

Vivien Preston... Prima, prima, prima.

Aber der Schlauch, das war ich. - Wie jetzt?

Ich habe ihn damit abgespritzt. - Oh, das ist schlecht.

Sehr schlecht.

So.

Spezi? - Nee, unser Spezi sitzt da drüben.

Nicht wahr, Kleiner. - Du musst es ja wissen, Paul.

Lass ihn in Ruhe. - Was denn? Trink doch mal ein richtiges Bier.

Diese Plörre ist was für Mädchen. Probier mal. - Ich will nicht.

Ist gut jetzt!

Mh, du weißt, wie man Kerle glücklich macht.

Mhm, und wie man sich die Kerle vom Leib hält.

Also, Vorsicht.

Was denn?

Erzählen Sie uns bitte... (hustet)

Oh, Tschuldigung.

Erzählen Sie uns den genauen Ablauf des gestrigen Abends.

Da gibts nicht viel zu erzählen.

Nach dem Abendessen ist er gleich los.

Hatte Ihr Mann Streit mit irgendwem?

Also, gab es hin und wieder physische Auseinandersetzungen?

Nein, wieso?

Weil Ihr Mann sich ca. 12 h vor seinem Tod geprügelt hat.

Das muss gegen Abend gewesen sein.

(hustet)

Ich muss mal... aufs Klo.

Schatzi, iss doch mal, das ist lecker.

Ich muss mal.

Was? Du hast noch nicht mal was gesoffen.

Erst Limo trinken und jetzt auf Konfirmandenblase machen?

Ja, Paul. - Junge, Junge, Junge.

Entschuldigung?

Kann ich Sie unter 4 Augen sprechen?

Ist sonst niemand hier, oder?

Ich habe gesehen, wie der Chef, Herr Lennard,

sich gestern Abend geprügelt hat. - Wo?

In der Scheune. - Mit wem?

Mit Paul. Dem Mann von Lene. - Worum gings?

Ich glaube, der Chef wollte Lene entlassen. Da ist Paul ausgerastet.

Danke.

Um die Uhrzeit? Echt, ey.

Was denn? - Herr Weiser?

Die Dame meint bestimmt mich. - Lass den Scheiß.

Ich muss Sie bitten, mit auf die Wache zu kommen.

Vorher möchte ich Ihre Marke sehen. Da kann jeder kommen.

In Deutschland nennt man das Dienstausweis.

Und wieso gerade ich? - Weil Sie so schöne Augen haben?

Wo Sie recht haben, haben Sie recht.

So, Schluss jetzt. Bärbel. - Stopp. Ich kann alleine gehen.

Lene hat über 12 Jahre für ihn gearbeitet,

und er wollte Sie wegen nem hohlen Furz kündigen.

Was ist bei Ihnen ein hohler Furz? - Ne Packung Kekse.

Kekse? - Ich hab genauso geguckt wie ein Auto.

Ein Kunde hat die liegen lassen.

Lene hat die mitgenommen. Waren ja schon bezahlt.

Bevor sie schlecht werden...

Lennard hat es mitgekriegt

und wollte ihr daraus einen Strick drehen, von wegen Prinzip und so.

Aber der war sauer, weil Lene nach mehr Lohn gefragt hat.

Dann haben Sie ihn verprügelt? - Nein, ich wollte nur quatschen.

Mir den Frust von der Seele reden.

Dann kam er mir blöd, und dann habe ich ihm eine reingezogen.

Und dann? - Dann ist er in seinen Laster und nach Luxemburg.

Und ich bin zurück in den Gasthof.

Habe noch einen gebechert, mich hingelegt.

Und morgens zum Frühstück heißt es: Der Chef ist tot.

Papa?

Morgen Abend?

Mensch, Papa.

(sie summt)

Sophie? - Papa.

Was machst du denn da? Du sollst doch nicht schwer tragen.

Warst du in Köln? - Ja.

Und ich habe dir was mitgebracht.

Eine Überraschung? - Ja, könnte man sagen.

Appenzeller.

Einen Käse?

Wie toll.

Die Überraschung ist dir echt gelungen.

Magst du den nicht mehr? - Doch.

Und?

Wie, und? - Hast du mit Danuta gesprochen?

Wieso? Wegen heute Morgen? - Nee, wegen meinem Käse. Natürlich.

Wir haben das Thema kurz gestreift. * Handyklingeln *

Och, Papa, das gibts doch nicht.

Tschuldige.

Haas. - N Abend Frau Haas.

Wer ist denn da?

N Abend Chef. Schäffer hier.

Was ist mit Ihnen? Sie klingen gar nicht gut.

Nee, ich glaube, ich kann morgen nicht kommen.

Ich hab...

Was ist mit Ihnen? Sind Sie noch dran?

Mein Mann hat schlimmen Durchfall.

Auf den werden Sie eine Weile verzichten müssen.

Brauchst du mich, Bär? - Nee.

Wahrscheinlich ein Magen-Darm-Virus. - Mein Kartoffelsalat war das nicht.

Sag ich doch gar nicht.

Ihr Mann wird in ein paar Tagen wieder aufm Damm sein.

Nur so ein 24-h-Virus.

Vor nächster Woche wird das nichts. - Mann, Mann, Mann.

Das wissen Sie jetzt schon? - Ich kenne meinen Mann.

Ist gut.

Gute Besserung. - Danke.

(sie summt)

* Handyklingeln *

Ja? - Hallo Sophie.

Jochen? - Schön, dass du meine Stimme gleich erkennst.

Was ist denn los?

Tut mir leid, dass ich dich wecke,

aber in meiner Praxis ist der Teufel los.

Warum kommen so viele Leute mitten in der Nacht zum Tierarzt?

Einen Allgemeinmediziner gibts ja nicht.

Der Bechermann ist Gynäkologe, außerdem ist er in Dümpelbach.

Hier sagt man sich, Arzt ist Arzt.

Übrigens: Die Medikamente gibt es bei mir für 1/3.

Loperamid Porcus? - Ein Durchfallmittel.

Schweine und Menschen sind da ähnlich.

Manchmal kann man sie kaum unterscheiden.

N Abend. - Und die haben alle das Gleiche wie Schäffer?

Ja, das sieht nach einer Vergiftung aus.

Ich habe die Leute gebeten, genau aufzuschreiben,

was sie in den letzten 48 h gegessen und getrunken haben. - Toll.

Es werden immer mehr Leute. Eine richtige Epidemie. - Ah, danke.

Die auch, die auch.

Die auch.

Die auch.

Hast du irgendeine Idee?

Ja, der Saft vom Schnäppchenmarkt. Den haben alle getrunken.

Ich war sogar dabei, als Schäffer ihn besorgt hat.

Danke.

Tschüs.

Apropos...

Apropos Safttrinken...

Man könnte ja...

Wir können auch mal wieder was zusammen trinken.

Und danach joggen?

Ja. - Mhm.

Aber das ist vielleicht auch nicht die richtige Situation hier, um...

Ja. - Ja, tschüs. - Tschüs.

Du, was hast du eigentlich... - Ach so, das...

Ist blöd? - Was? Nein.

Nein.

Tschüs.

Was heißt denn hier vorübergehend? - Bis wir hier fertig sind.

Wie lange wird das sein? - Bis wir hier fertig sind!

Bärbel, was soll das ganze Theater?

Ist nur zu Ihrem Besten, Chef. - Was soll ich zu Mittag essen?

(alle) Ja, genau.

Ich hab mich auf den Erbseneintopf ausm Angebot verlassen.

Aber Frau Runkelbach hat doch auch auf.

Da zahle ich doch locker das 10-Fache.

Also, geschlossen ist geschlossen.

Unsere Ware ist in Ordnung.

Ja, aber vielleicht hat jemand dran rumgepfuscht.

Jemand, der Ihnen schaden will.

Hat sich wer bei Ihnen gemeldet? - Nein.

Wann kann ich meinen Laden wieder aufmachen?

Sobald wir die Lebensmittel auf Giftstoffe untersucht haben.

Das kann natürlich eine Weile dauern.

* Musik *

Boah.

Für die Creme habe ich in Köln 50 Euro bezahlt.

Ja, ein echtes Schnäppchen?

Wo ist da der Haken?

Plagiat? - Wir verkaufen nur echte Markenware.

Dann ist sie wohl vom Laster gefallen. - Darüber weiß ich nichts.

Der Chef hat die Sachen immer alleine besorgt.

Ja, das muss alles beschlagnahmt werden für...

Für den Zoll.

Ja? Machst du das für mich? Och, vielen Dank.

Warte, ich sage dir schnell die Artikelnummer.

Hier, DR 6635-89a.

Ich danke dir. Super.

Gut, bis bald. Ciao.

Was machen Sie hier? - Zu Hause fällt mir die Decke auf n Kopf.

Das verstehe ich. - Ich bin ja nicht ansteckend.

Tag Frau Runkelbach. - Tag.

Bitte.

Das soll jetzt alles weggeworfen werden?

Mhm. Sicher ist sicher.

Hier, für zum Verteilen. - Mhm.

Vom Dietmar weiß ich, dass er immer nur Pfirsich-Maracuscha gekauft hat.

Ja, das gilt aber für alle Säfte. Nicht nur für Pfirsich-...Maracuja.

Auch für Karotte?

Ja, Karotte auch.

Und Kirsche?

Kirsche auch. Ja, alle Säfte.

Tag. - Guten Tag.

Ah, Mahlzeit, Herr Zielonka.

Chef. - Bärbel.

Na, hier.

Bitte.

Was soll die ganze Panik?

Immer noch besser, als wenn ganz Hengasch aufm Pott sitzt.

Ganz Hengasch? Ich bitte Sie, meine Säfte sind noch in Ordnung.

Oh Gott.

Ah!

Wenn nicht, dann haben wir Sie zumindest gewarnt.

Was für ein Quatsch.

Wenn ich jedes Mal, wenn ne Grippewelle war,

den Ort evakuiert hätte...

Er ist stur wie ein Ochse.

Dann zieh wenigstens die Socken an.

Muschi, kalte Füße sind nicht mein Problem. - Sehen Sie, was ich meine?

Also, Frau Schäffer... - Mein Mann hat eh immer mit dem Darm zu tun.

In seiner Familie hatten es alle mit dem Darm.

Wenn ich an meinen Schwiegervater denke...

Im Ernst. Mit so was, ist nicht zu spaßen.

Komm du mir noch mal mit "...meine Eingeweide raus".

Hallo Heike. - Hallo.

Na? Wieder aufm Damm? - Ja. Muss.

Danke.

Da, ich habe es mir doch gedacht: Anthrachinone.

Starke Abführmittel, wirkungsvoll, aber nicht lebensgefährlich.

Das sagst du so einfach.

Hier steht, dass nur Leute krank geworden sind,

die Saft aus Lennards Scheune getrunken haben.

Dann ist es klar. Da wollte ihm einer eins auswischen.

Oder erpressen. - Oder, oder, oder.

Ja, aber wie kommt die Leiche auf den Misthaufen?

Laut Bericht hat Lennard auch von dem Saft getrunken,

hat aber allergisch darauf reagiert.

Ich nehme an, dem ist schwindelig geworden.

Dann hat er die Kontrolle verloren, gestolpert,

und dann zack, mitten im Misthaufen gelandet.

Jedenfalls hat dieser Paul Weiser für die Tatzeit ein Alibi.

Hat sowieso nicht in unser Täterprofil gepasst.

Hören Sie auf mit Ihrem Täterprofil.

Der war stinksauer auf unseren Toten. - Trotzdem.

Einer mit so einem Tribal-Tattoo am Arm

zieht nicht so ne feige Nummer durch.

Der sucht den Zweikampf von Mann zu Mann wie ein moderner Indianer.

Sagt Vivien. - Ist klar. Wenn die Vivien das sagt.

* Klopfen * Darf ich? Es ist ein Notfall.

Ich schaffe es nicht nach Hause.

Außerdem solltet ihr wissen, dass die Witwe von Lennard

doch ihr Zeug heimlich an die Leute verhökert.

Der geht jetzt nicht wirklich auf unser Klo?

Oder?

Doch.

1 nicht, 2 nicht, nein, 5 Dosen für 5 Euro.

Und die kriegst du für Mutti umsonst dazu.

Ich esse dieses fettige Zeug nicht, davon kriegt man Gicht.

Deshalb jetzt bei mir das Dutzend für die Hälfte. - Schluss jetzt.

Fahrt alle nach Hause. Hier wird nichts mehr verkauft.

Sie kommen sofort runter. - Ich verkauf nur Gulasch und Kekse.

Was machen Sie, wenn der zurückkommt

und das Gulasch und die Kekse vergiftet?

Aber Sie haben doch gesagt: nur die Säfte.

Bisher. Aber was wissen wir, was er als Nächstes macht?

Wenn er beim nächsten Mal ein tödliches Gift nimmt?

* Handyklingeln *

Tschuldigung.

So. - Haas.

Wirklich?

Ganz sicher?

Danke.

Äh... Schäffer.

Sie... ähm... ne?

Ja.

So, alles Essbare kommt weg.

Das Grünzeug ist okay. Das können Sie essen, das können Sie verkaufen.

Aber der Rest, der ist nicht gut.

Ich habe den Kollegen vom Zoll

die Artikelnummer der Creme durchgegeben.

Sie haben gewusst, dass das Hehlerware ist. - Nein...

Sie haben Ihrem Chef gedroht, zur Polizei zu gehen,

falls er die Löhne nicht erhöht.

Er hat mich ausgelacht und gesagt, wenn er in den Knast geht,

sind wir alle arbeitslos.

Und dann hat er mich gefeuert, weil er wusste,

dass ich nichts sage, damit die anderen ihren Job behalten.

Ganz schöne Zwickmühle. - Aber mit dem Gift habe ich nichts zu tun.

Er hat das Gift reingespritzt.

Hier, die kleinen Bläschen.

Er hat die Verpackung mit einer feinen Nadel durchbohrt,

immer in der Nähe vom Verschluss.

Mensch, Mensch, Mensch. Wie, wenn man einen Platten hat.

Das hat Ihnen alles diese Vivien beigebracht?

Jetzt können wir den Täterkreis deutlich einengen.

Ja, Hunde und an den Armen Amputierte scheiden schon mal aus.

Und vorwitzige Männer mit Socken vom Schnäppchenmarkt auch!

In 83% der Fälle ist Gift die Tatwaffe von Frauen.

Ja, aber jetzt suchen wir erst mal jemanden,

der Zugang hat zu Spritzen und zu Abführmitteln. - Frau Runkelbach.

Seitdem die Schnäppchenscheune da ist, bleiben bei ihr die Kunden aus.

Und sie hat Zugang zu Spritzen und Abführmitteln. - Aha?

Sie muss ihren Hund spritzen. Der hat Zucker.

Und sie kriegt was vom Arzt wegen ihrer Verdauung.

Alle Achtung, Bärbel.

Aber... Ihr psychologischer Ansatz in allen Ehren, aber mal im Ernst...

Die Runkelbach? - Vorsicht.

Gerade die scheinbar Harmlosen haben oft eine dunkle Seite. - Mhm.

Dunkle Seite?

Mhm.

Ich glaube, das ist mein Stichwort.

Ich muss los.

Ich gehe heute Abend nämlich ins Konzert.

Möchte niemand wissen, mit wem?

* Musik *

Mit wem denn?

Oh, Papa, du siehst ja scharf aus.

Finde ich auch. So was muss man natürlich auch tragen können.

Ich brauche nur 5 min. - Lass dir Zeit, ich muss sowieso los.

Wie jetzt? - Ich muss nach Köln.

Ein Freund von mir hat sich von seiner Frau getrennt.

Welcher Freund?

David. - David?

Ja, David. Der braucht jetzt dringend meinen Beistand.

Im Frack?

Wir wollen was essen gehen. Zu Hause fällt ihm die Decke aufn Kopf.

Ganz schön feierlich.

Wer sagt mir denn das? - Ich, ich habe nur... Ich will...

Ich will noch Kniffeln mit Danuta.

Also, mit Danuta... Die Danuta ist...

Wenn ich die recht verstanden habe, ist die gar nicht zu Hause.

Die ist bei ihrem Bruder.

Da ist irgendwas mit der Mutter. - Was? Hoffentlich nichts Ernstes.

Nein, bitte mach dir keine Sorgen.

Tja...

Es wird ein anstrengender Abend für mich.

Und warte nicht auf mich. Es wird sicher spät.

Alles klar.

* Musik *

Ich bin bei Janusch, weil mit unserer Mutter etwas ist?

Meine Mutter ist tot, da war Walesa noch Präsident.

Oh, entschuldige.

Das tut mir leid. Wusste ich ja nicht.

Wenn ich vorhin damit angefangen hätte, kämen wir garantiert zu spät.

Ich rede morgen mit ihr.

Ist das in Ordnung?

Na, da bin ich mal gespannt.

Und sie war gar nicht misstrauisch? - Überhaupt nicht.

Sie weiß ja nicht, dass deine Mutter schon so lange tot ist.

* Musik *

Papa?

(er singt)

Oh, Jesus Maria!

Morgen. - Guten Morgen.

Ich habe gar nicht gehört, dass du nach Hause gekommen bist.

Wie geht es David? - Wem?

Ach dem. Dem...

Der ist völlig am Ende. Ist kein Wunder.

Nach 20 Ehejahren wieder allein. Der hat Angst.

Ich fürchte, berechtigte Angst, den Rest des Lebens allein zu sein.

Der hört gar nicht mehr auf zu jammern.

Ich habe mich aufs Sofa bei ihm gelegt, bevor ich los bin.

Woher kennst du den? Du hast ihn nie erwähnt.

Von einer Tagung. Ist Jahre her. - Ist auch Arzt?

Orthopäde?

Nein. HNO.

Vielleicht wäre der was für meinen Tinnitus.

Eher nicht. - Warum? Taugt der nichts?

Ich muss noch Blumen gießen. - Nein...

Doch. Der ist momentan wie gelähmt.

Aber dann ist doch Arbeit genau das Richtige.

Gib mir einfach seine Nummer. - Seine Nummer?

Der hat jetzt eine neue. Der muss ja ausziehen. - Handy?

Habe ich nicht... Er nicht. Der hat überhaupt kein Handy.

Darf ich mich jetzt wieder meiner Hausarbeit widmen? - Klar.

Sag mir einfach seinen Nachnamen, den Rest finde ich alleine raus.

Du machst mich wahnsinnig mit der Fragerei. - Wieso denn?

Was ist denn? - Nichts ist!

Ich habe keine Lust auf ein Verhör vor dem Frühstück.

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie gemerkt haben,

dass alle im Dorf im Schnäppchenmarkt einkaufen?

Gefühlt?

Ich weiß nicht. Schlecht, oder? - Mhm.

Frau Runkelbach, du brauchst...

Sie brauchen sich wegen Ihrer Gefühle nicht zu schämen.

Jeder von uns hätte sich in Ihrer Lage genauso gefühlt.

Stimmts, Dietmar?

Na ja. - Na ja.

Fakt ist, dass Sie Geld verlieren,

solange der Schnäppchenmarkt in Hengasch ist.

Haben Sie Angst, dass Sie zumachen müssen?

Oder sind Sie wütend auf alle,

die Sie wegen ein paar Schnäppchen im Stich gelassen haben?

Das stimmt schon.

Aber worauf willst du eigentlich hinaus, Bärbelchen? - Na ja.

Ja, Bärbelchen, haben Sie mal ne Minute für mich? Tschuldigung.

Klar.

Aber sie war kurz davor, ein Geständnis abzulegen.

Unsinn. Sie war kurz davor, Ihnen aus der Hand zu fressen,

weil Sie nur suggestive Fragen gestellt haben.

Außerdem bestimme ich,

wer hier wann, warum, wie und von wem verhört wird. Klar? - Ja.

Dann gehen Sie mal rein und bügeln das wieder glatt.

Nein. - Ja.

Aber hopp!

* Handyklingeln *

Ja, Sophie Haas?

Ja, können wir machen.

Kennen Sie den Waldparkplatz bei Liebernich mit der kleinen Brücke?

Ach, hallo.

Ich hoffe, der hat mich nicht gesehen.

Nein, hier ist niemand. Weit und breit.

Hier, das lag heute Morgen unter meiner Tür.

80.000 Euro. Immerhin.

Hat er sich schon gemeldet?

Ja, vor etwa 1 h, mit verstellter Stimme.

Er hat gesagt: keine Polizei.

Mit unterdrückter Nummer natürlich. Echter Schlaumeier.

Mein Mann ist doch schon tot. Was will er denn noch?

Geld.

Ja...

Tja...

Ich tippe eher auf einen Trittbrettfahrer.

Oder dieser Marktschreier und seine Frau.

Die kriegen die Lohnerhöhung nicht durch und steigen um auf Erpressung.

Aber Paul Weiser passt nicht in unser Täterprofil.

Ein Indianer tut so was nicht. - Ja, aber seine Squaw vielleicht schon.

Wie auch immer. Wir werden sehen, wer uns da gleich in die Falle geht.

So...

Was ist jetzt mit den Kollegen aus Koblenz?

Was haben die gesagt?

Wann kommt das Falschgeld für den falschen Hasen?

Das Falschgeld für den falschen Hasen ist auf dem Weg.

Hier. Das ist der falsche Hase.

Sie werfen das Geld erst über die Brücke,

wenn Sie mich verständigt haben.

Hier draufdrücken, da reinsprechen.

Hier drauf, da rein. - Ja.

Und was, wenn er merkt, dass es Falschgeld ist?

Das wird er nicht, weil wir ihn vorher schon geschnappt haben.

Wird schon.

Wollen Sie ne Zigarette? Ich habe welche.

Ich habe Asthma. - Ah. Na ja.

Nee, Moment.

Bärbel? Schäffer? Wie weit sind Sie jetzt?

Schäffer auf Position, Chef. Over.

Schmied auch auf Position, Chef. Auch over.

Gut, dann gehts jetzt los.

So.

Ich sehe Sie kommen.

Wo ist sie gerade? - Kurz vor der Brücke.

Und den Erpresser? Können Sie den sehen? - Negativ.

Und Sie, Bärbel?

Auch negativ.

Chef, ich glaube, die Lennard telefoniert. - Was?

Aufpassen jetzt.

Ja, alles klar.

Die fährt über die Brücke.

Wieso das denn? - Keine Ahnung.

Jetzt hält sie an.

Sie steigt aus.

Sie läuft zurück zur Brücke.

Was ist mit dem falschen Hasen?

Hat sie dabei.

Was ist da los bei euch?

Sie hat den Koffer runtergeworfen.

Und den Erpresser, können Sie den sehen?

Negativ. (niest) - Keine Spur. Gesundheit.

Scheiße.

Frau Haas, die Lennard bleibt am Geländer stehen.

Schäffer, Sie holen die Frau von der Brücke.

Bärbel, Sie kümmern sich um den falschen Hasen.

Da stimmt doch was nicht. - Sehe ich genauso.

Frau Lennard!

Frau Lennard.

Das Geld ist im Auto.

Was? Und wo ist der Koffer? - Da. Und da ist nichts drin.

Da!

Das ist ne Frau. Hey!

Das ist ne Frau im Auto. Der Fuchs...

Ich wiederhole, der Fuchs hat den falschen Hasen. - Was?

Wiederhole: Fuchs hat den falschen Hasen.

Hier rechts!

Mann, Mann, Mann.

* Hupen *

Ey!

Los, weg da! Mann, aus dem Weg!

* Hupen *

Der hat mir befohlen, dass ich das Funkgerät ausschalte.

Dann sollte ich das Geld aus dem Koffer auf den Sitz tun.

Und ich habs vermasselt. - Ach was.

Reingelegt hat der uns.

Der hat uns alle reingelegt!

Sie. Er war eine sie.

Wie auch immer.

Wenn er jetzt rauskriegt, dass ich ihm Falschgeld untergejubelt hab,

wird er sich an mir rächen.

Na, hoffentlich.

Ja. Ein Täter, der wütend ist, macht Fehler.

Genau.

Deswegen wird er uns auch in die Falle gehen.

Ja, Schäffer, Sie bringen Frau Lennard zum Gasthof Aubach zurück.

Und wir?

Wir?

Ja, wir... Hm?

Ja.

Wir... Wir tun jetzt mal was.

Bärbel.

Oh!

Danke, Dietmar.

Komplett doof ist der nicht.

Aber wir sind schlauer. Oder, Bärbel?

Da ist er! - Wer?

Der Wagen von der Lennard.

Ganz schön dreist.

Oder ganz schön clever. Jetzt kommt ganz Hengasch infrage.

Die Runkelbach wohnt gleich da drüben.

Sie lassen nicht locker, ne? - Von wem habe ich das wohl?

Von mir aus, dann sprechen Sie noch mal mit ihr.

Ja? - Ja.

Aber nicht enttäuscht sein,

falls sich überraschend herausstellen sollte,

dass Frau Runkelbach nicht fit genug ist, um vor uns wegzulaufen.

Stimmt doch, oder? - Ja, sicher.

Gut. Tschüs.

Wir gucken uns noch mal den Wagen an.

Geht klar, Chef.

Den Wagen.

Werkzeug.

Ja.

Aber Ihr Laden war über Mittag geschlossen?

Ist er doch immer, Bärbelchen.

Was haben Sie die ganze Zeit gemacht?

Geschlafen. - Mitten am Tag?

Das ist Ihr Alibi? Dass Sie geschlafen haben?

Mittagsschläfchen. Das mache ich schon seit 30 Jahren.

Und was ist mit dem Dreck an Ihren Stiefeln?

Danach war ich im Wald.

Aha, da kommen wir der Sache schon näher. - Mit dem Hund.

Frau Runkelbach...

Stimmt es, dass Sie als Kind

von den anderen Kindern in Hengasch gehänselt wurden?

Wieso fragst du das?

Überhaupt, so kenne ich dich gar nicht.

Wieso fragt mich die Bärbel so komische Sachen?

Das weiß ich auch nicht.

Aber keine Sorge, das Verhör ist hiermit beendet.

Na ja, aber...

Oder rauchen Sie solche Zigaretten? - Nein.

Haben wir in dem Wagen gefunden.

Sind hier alle komplett verrückt geworden?

Tja, Bärbelchen.

Frau Lennard. - Wir haben Ihr Auto gefunden. - Ja, und?

Haben Sie Ihr Auto verliehen in letzter Zeit?

An jemanden, der raucht? - Nein. Sie wissen doch, mein Asthma.

Könnten Sie uns die Rechnung fertig machen?

Ich bringe die Klamotten ins Auto. - Ja.

Was ist los? - Lene und Paul haben gekündigt.

Ist ihnen zu unsicher, mit mir weiterzuarbeiten.

Was soll ich jetzt machen?

Haben Sie denen von der Erpressung erzählt?

Ist nicht Ihr Ernst. - Das kann nicht wahr sein.

Willst du mich verarschen? - Was soll das?

Wo haben Sie das her? - Warum fragen Sie nicht Frau Lennard?

Ich hab keine Ahnung.

Der Umschlag lag unter der Tür. Blüten. Ich wollte damit zahlen.

Ist sonst noch jemand von der Belegschaft da?

Nur Herr Frentz.

Schatz, kommst du?

Sie rühren sich nicht vom Fleck. Bärbel. - Alles im Griff.

Zimmer 7.

Wie jetzt?

* Musik *

Herr Frentz?

Herr Frentz, Sophie Haas hier. Polizei.

Machen Sie die Tür auf.

Frau Haas?

Herr Frentz?

Hauen Sie ab, oder ich springe.

Hallo.

Wie gehts Ihnen?

Ich setze mich kurz hin, und wir rauchen eine zusammen.

Wollen Sie auch eine?

Sie rauchen lieber Selbstgedrehte, oder?

Ich weiß, dass Sie Ihren Chef nicht umbringen wollten.

Aber Ihren Plan habe ich nicht verstanden. - Welchen Plan?

Ich denke, Sie wollten Robin Hood spielen.

Und jetzt ist der Chef tot. Die anderen haben ihren Job verloren.

Was ist schiefgelaufen? - Halten Sie den Mund!

Kommen Sie doch rein.

Wir haben alle für einen Hungerlohn geschuftet.

Ich kann doch nicht wissen, dass der allergisch auf das Zeug reagiert.

Das wollte ich nicht.

Ja, ich bin gleich fertig.

Isst du den noch auf? - Nee, den kann ich nicht mehr sehen.

Gibts nichts anderes?

War ein Schnäppchen. - Oh.

Die ist von der Runkelbach. Die ist in Ordnung. - Na dann.

Die gibts erst zu Hause.

Du musst mich immer so heiß machen. - Mhm.

Bis später, Bär. - Bis später.

* Musik *

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