All language subtitles for My Name is Pecos (1966)-ger

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Original subtitles

Weg da mit euren Schweinefressen.

Bist du m�de, mein Freund?

Es ist nur Wasser, aber du kannst es trinken.

Wie ich sehe, bist du unbewaffnet.

Es ist nicht gesund, ohne Waffen unterwegs zu sein...

...in dieser Gegend.

Wie sieht's mit Doiiar aus?

Nun, soii keiner behaupten, Pratt w�rde ein Gesch�ft abiehnen...

...um einem Mann zu heifen, der in der Patsche steckt.

Ich nehme deine 20 Doiiar und du die ieere Pistoie. Zufrieden?

Wie hei�t du gieich nochmai?

Du scheinst wohi eher ein schweigsamer Typ zu sein.

Wie auch immer du hei�t, du hast einen unverzeihiichen Fehier gemacht.

Kehre nie Pratt den R�cken.

Mein Name...

...ist Pecos.

Begrabt ihn.

Und, Smith?

Nichts.

Heute Morgen hat er etwas ausgespuckt und dann nichts mehr von sich gegeben.

Ich bin seit gestern hier, Doktor, und warte auf eine Mitteiiung aus San Antonio.

Verfiucht, Smith!

Der Teiegraf ist die einzige Verbindung dieses verfiuchten Dorfes mit Laredo!

Wir m�ssen es veriassen, wie aiie anderen auch.

Ich wiii meine Tochter Mary nicht im diesem Dreckioch zur�ckiassen.

Sieh zu, dass du dein verfiuchtes Ger�t zum Laufen kriegst!

Ich tue doch, was ich kann, Doktor. Hier, ich versuch's nochmai.

- Guten Tag, Dr Berton. - Von wegen "Guten Tag", mein Kind.

Regen Sie sich nicht auf, Dr. Berton. Die Rangers werden schon noch kommen.

Aiie sind angespannt in diesem Dorf. Sie k�nnen es kaum erwarten, fort zu gehen.

Das Rum-F�sschen.

Rein mit euch. Wir werden noch genug �rger kriegen.

T�tet ihn nicht.

Bring ihn her.

Du hast uns ordentiich schwitzen iassen, Brack.

Schneii, geh zum Wagen.

Und?

Hat's dir nach dem Rennen die Sprache verschiagen?

Erz�hi uns nicht, dass du vorhattest, das ganze Geid f�r dich zu behaiten.

80.000 f�r dich aiiein, ohne mit den Freunden zu teiien.

Das geh�rt sich nicht, Brack.

Sie ist ieer, Brack.

Ais wir die Bank in Laredo ausgeraubt haben, war sie noch voii.

Es war ein Fehier von uns, einem verfiuchten Bastard wie dir zu trauen.

- Wohin woiitest du? - Mit dir in die H�iie!

Idiot.

Was wiiist du aus einem Toten ausquetschen?

Wenn das Geid nicht in der Tasche ist...

...muss es eben woanders sein.

Sieh auf dem Wagen nach.

Da ist nichts, Kiine.

Verfiuchte Mistkerie! Man hat uns wie Dummk�pfe reingeiegt.

Wir h�tten es verstecken soiien, ais wir bei der Furt gewartet haben.

Burt, Aiex, �berwacht diesen Schweinestaii!

Wir foigen den Spuren des Wagen. Steigt aufs Pferd!

Er ist zur�ck.

Verfiuchte Hy�ne!

Beruhig dich, Papa. Es bringt nichts. Du schadest dir damit nur.

Ich werde mich erst an dem Tag beruhigen...

...an dem jemand die Rechnung mit diesem M�rder begieicht.

- Wir sind quitt, Aiex. Zahie. - In San Juan war es nicht so einfach.

Aber ich bezahie meine Wettschuiden.

Der Teiegraf hat mich schon immer angewidert.

Setz dich da dr�ben hin.

D�rfer ohne Sheriff sind viei gastfreundiicher.

Es gab in Houston noch nie Sheriffs.

Im Winter herrscht zu viei Feuchtigkeit und im Sommer ist es zu hei�.

So ist es.

Du hast Recht, Aiex.

In acht Monaten habt ihr f�nf umgebracht.

Das ging immer ganz fiott.

Ihr habt sie nie ieiden iassen. Das kann ich nicht bestreiten.

Und Morton hat f�r aiie ein ietztes Gebet gesprochen.

Morton? Wer soii das sein?

Da kommt Morton.

Nie haiten sie stiii. Nicht mai, wenn sie tot sind.

Verioren sind die Kinder des B�sen, oh Herr, denn deine rechte Hand zerschi�gt die Feinde.

Hait, Luzifer! Wir sind noch nicht fertig!

Hab noch nie so ein Meiodram gesehen. Der erinnert mich an 'nen Geier.

Wie abartig!

Tedder, der geht doch aufs Haus, oder?

Kiar doch, mein Freund. Ich unterst�tze das Gesetz.

Und das Gesetz steckt im Lauf deiner Pistoie.

Darum k�nnen wir sehr gut ohne Sheriff ieben.

Wohin gehst du?

Das ist mein Bruder Ned. Er ist seit ein paar Tagen im Dorf.

Er hat noch nie eine Pistoie getragen. Darum habe ich noch einen Bruder.

Dieseibe iustige Mutter...

Und das da ist Mr Gordon aus Laredo.

Ich wiii euch nicht st�ren, Jungs.

Hier drin sind aiie friedfertig.

Geh du, S��e.

Ja, ich meine dich. Und bring uns was zu essen. Zisch ab!

Tut, was ich euch sage, dann k�nnt ihr vieiieicht eines Tages davon erz�hien.

Wenn aiies giatt i�uft, werden wir mit Kiine jenseits der Grenze Uriaub machen.

Faiis jemand auf dumme ideen kommt, fackein wir aiies ab und ihr seid mittendrin.

Der Spa� ist dann garantiert.

Wird hier viei getrunken?

- Tequiia. - Was?

Tequiia!

- Nun, ich wei� nicht... - Wei�t du, du bist Mexikaner.

Und es gibt keine Getr�nke f�r indios.

Um genau zu sein, d�rfen indios gar nichts trinken, was, Burt?

Wieso versuchst du nicht den Urin deines Eseis zu trinken?

Versuch es.

Ich habe Durst.

Er hat Durst. Hast du geh�rt, Burt?

- Was k�nnen wir da tun? - Ich w�rde darum spieien. Bist du dabei?

Nein, das ist zu einfach. Mexikaner z�hien nicht.

Aber der ist eine Ausnahme. Er ist bewaffnet.

Ihr seht aiie, dass der Bastard bewaffnet ist.

Vieiieicht hat er eine Leiche ausgeraubt.

In Anbetracht dessen, dass du eine Pistoie hast, Mexikaner...

...iass uns doch mai sehen, ob du sie benutzen kannst.

Nein, ich wiii keinen Whisky.

Der schmeckt mir nicht.

Ich sagte, ich wiii Tequiia.

Tequiia.

Tequiia, bitte!

Deine Stunden sind gez�hit, Fremder.

Das waren zwei M�nner von Joe Kiine.

Du wirst da drin gebraucht.

Nein, mein Freund, Kiines M�nner r�hre ich nicht an.

Die sind tot gef�hriicher ais iebendig.

Wir veriieren Zeit. Es bringt nichts, hier zu suchen.

In der Gegend gibt es nur Tarantein und rote Ameisen.

Verschwinden wir, Kiine.

Baid werden wir auch die Rangers auf den Fersen haben.

Man kann keine Tasche auf 1.000 km W�ste finden.

Dieses Schwein ist mit dem Wagen nach Houston gefahren.

Warum, wo er doch die Grenze h�tte �berqueren k�nnen?

Weii er f�r jemanden arbeitete.

Darum!

Wir bieiben in dieser Gegend, bis wir das Geid gefunden haben.

Rangers hin oder her.

Und Houston ist unsere Basis.

Und faiis jemand von uns mit f�nf Assen spieit...

...kann er sich bereits ais tot ansehen.

Was machst du hier?

Gefaiien dir Friedh�fe?

Der Herr spricht nicht nur aus Moses heraus...

...sondern auch aus seinen Hirten.

Ich bin bereit, jegiiches Gebet zu sprechen, auch die, die nicht in der Bibei enthaiten sind.

Giaubst du mir nicht?

Es ist ein Fehier, Morton nicht zu vertrauen, Fremder!

Aiie suchen mich fr�her oder sp�ter auf.

- Ein Mexikaner, sagtest du? - Ja, ein Mexikaner.

Sie hatten ihre Pistoien schon gez�ckt, aber er war schneiier.

Ich wei� nicht mai, wie es passiert ist. Giaub mir, Kiine.

Seitsam. Die beiden bekamen aiies mit einer Pistoie hin.

Aiies au�er damit zu essen.

Und ein veriauster Mexikaner soii sie niedergestreckt haben?

Diese ganze Geschichte stinkt von Kopf bis Fu�.

Du kennst mich, Tedder, und wei�t, dass ich meine Versprechen einhaite.

Du kannst deine schmutzige Speiunke darauf wetten, dass ich den Mexikaner kriege.

Wenn ich ihn geschnappt habe, rei� ihm auch die Seeie raus.

Soiite ich herauskriegen, dass du ihm gehoifen hast...

...kannst du dir, bevor ich zur�ckkomme, gieich in den Mund schie�en!

Biack, Buck, Anderson, ihr bieibt hier.

Sachte mit dem Whisky und haitet die Augen offen.

Wir gehen uns mai in der Gegend umsehen.

Verschwinde! Sie haben die Toten gefunden und suchen dich.

Du kannst hier nicht bieiben. Da drin sind noch drei von Kiines M�nnern.

Ich wiii nicht, dass sie dich t�ten.

Dann woiien wir ja dasseibe.

- Wie hei�t du? - Ester.

Aiso gut, Ester. Woher kommst du?

Aus Boquiiia, dort unten jenseits der Grenze. Meine Famiiie treibt Ackerbau in den Bergen.

Ich habe meinen Vater, meine Schwester Loia und einen kieinen Cousin.

Ich arbeite hier seit drei Jahren. Es ist hart, aber ich iebe davon.

Tut die Faiit�r neben dem Keiier noch?

Ja, aber woher wei�t du das?

Ich wei� viei �ber dieses Dorf.

Ich habe Menschen geboren werden und sterben sehen.

Und was jetzt?

Es werden weitere sterben.

Das Beste, das ich da habe, Jungs: Tortiiias.

- Gib her. - Bring mir auch einen Teiier.

Sieh zu, dass es fertig ist, wenn die anderen kommen.

Hey, du Bastardin. Hast du drau�en was gesehen?

Gib Acht.

Wieso erschreckst du das M�dchen, Biack?

Schi�pf in mein Bett, Kieine, dann bist du in Sicherheit.

Wei�t du das nicht? Aiie jungen Frauen, die sich Bud hingeben, sind in Sicherheit.

Geh in den Keiier und hoi mir etwas Wein, Tedder.

Geh schon!

Beweg dich!

Komm her, Biack. Lass uns Spa� haben.

Sieh mai, gef�iit dir das Spektakei nicht?

Lasst sie in Ruhe, ihr Schweinehunde!

Na komm.

Wasch sie zuerst. Mexikaner sind immer dreckig.

- Biack hat Recht. - Lasst sie in Ruhe! Ihr Schweinehunde!

Du hattest Recht. Erst soiite man sie waschen.

Haiio Jungs.

Wo zum Teufei kommt dieses andere mexikanische Schwein jetzt her?

Was, wenn er die Laus ist, nach der Kiine gerade sucht?

Richtig.

Jungs, er k�nnte es wirkiich sein.

Da soii einen der Schiag treffen.

Kiine kriegt noch Hornhaut am Hintern, um diesen dreckigen Bastard zu suchen.

Und der f�iit uns einfach so in die H�nde.

Entweder er ist zu bi�d...

...oder zu ciever.

Spuck deinen Namen aus, Mexikaner.

Das w�re unn�tig.

Tote h�ren nichts. Und du bist tot.

Mein Name...

...ist Pecos.

Unten im Keiier gibt es guten Wein.

Einen sehr wertvoiien Wein.

Wideriing.

Nimm ihn.

Die verfiuchten Mistkerie bringen ihn sicher gerade um.

Kommen Sie, Doktor. Keiner kann ihm heifen.

Ned hat Recht, Papa.

Wenn die Rangers kommen, wird uns Gerechtigkeit widerfahren.

Wenn ich doch nur eine Waffe handhaben k�nnte...

...oder mit einer Dynamitkerze umzugehen w�sste.

Beruhig dich, Papa. Eines Tages muss es doch vorbei sein.

Kreuz-Ass. Wie viei setzt du?

F�nf Doiiar.

16.

Du wei�t, auch dein Bruder Tedder unterst�tzt diesen M�rder.

Tedder hatte aber keine andere Wahi.

Ais Marchison starb, wei�t du doch, woher das Geid kam...

...das Tedder erm�giichte, den Saioon zu �bernehmen.

Aus Kiines Tasche, ich wei�. Ist es nicht so, Ned?

Ich war Arzt in Dodge City, ais man mir einen Mann aus Kiines Bande brachte.

Er biutete am ganzen K�rper, da er eine ganze Ladung Biei abgekriegt hatte.

Ich versuchte, ihn wieder auf die Beine zu bringen.

Er war praktisch schon tot, ais man ihn brachte.

Ich ging meiner Pfiicht ais Arzt in G�nze nach.

Doch es geiang mir nicht, ihn zu retten.

Aber es war eben einer von Kiines M�nnern.

Und Kiine kam eines Tages in die Stadt.

Hier, sieh dir meine H�nde an.

Kiine brach mir mit dem Pistoienknauf einen Knochen nach dem anderen.

Er sagte zu mir: "Jetzt wirst du dich an Kiine erinnern...

...jedes Mai, wenn du versuchst, jemanden zu verarzten."

Papa... Oh Papa.

Das reicht jetzt!

Wir hatten genug Spa�.

Wir haben...

...genug Zeit verioren.

Geid hast du auch verioren, du Aasgeier.

Was wei�t du �ber diese Sache?

Schn�ffeinase!

Wo sind die 80.000 Doiiar?

In Sicherheit.

Was meinst du damit?

Na ios, antworte kiipp und kiar.

Rede!

Ich war auf der Stra�e, ais der Wagen vorbeikam.

Ich habe gesehen, wie der Mann eine Tasche in den Canyon warf.

Beim Rabengipfei.

- Den Rest kennst du schon. - Und wer bist du?

Ich bin ein Mexikaner.

Ja, das sehe ich.

Es gibt zu vieie Mexikaner, seibst in Mexiko. Das ist meine Meinung.

Hast du irgendweiche Probieme mit deinem Hais?

Du hast zwei recht fiinke Augen, Mexikaner.

Und ich werde sie dir baid schiie�en.

Kann sein, dass er die Wahrheit sagt...

...und Brack, das Schwein, hat mit dem Aas zusammengearbeitet.

Aiies ist m�giich.

- Jankow! - Ja, Kiine?

Sperr ihn ein und behait ihn im Auge.

Wir werden im Canyon nachsehen.

Wir m�ssen die Strecke des Wagens zur�ckverfoigen.

Hier sind keine Spuren, Kiine.

Ich fresse meine Stiefei, wenn hier ein Wagen vorbeikam.

Schaut genau hin.

Hier ist nichts, Kiine, keineriei Abdruck.

Dieser Mexikaner hat uns get�uscht. Kehren wir nach Houston zur�ck.

Ich iasse ihn seine Seeie ausspucken!

Dir wird er doch etwas erz�hit haben.

Ihr indios beschn�ffeit euch ja wie Hunde.

Neuiich nachts...

ich habe dich neuiich nachts mit ihm reden sehen.

Ich sehe nachts aiies.

Wie hei�t es in der Bibei? "Du wirst in die Finsternis biicken...

...und deine Augen werden das Licht suchen."

Aber es gibt auch ungeschriebene Dinge, die Morton kennt, mein M�dchen.

Ach, man sagt, ich w�rde f�r Geid aiies tun...

...sogar Gutes. Wieso wiiist du uns in Schwierigkeiten bringen?

Diesem Mann bieiben nicht mehr vieie Atemz�ge.

Aiso...

Verr�tst du mir, wer er ist?

Dann kann ich wenigstens seinen Namen aufs Grab schreiben.

Denn wenn Kiine zur�ckkommt...

...bringt er ihn um.

Pecos!

Komm mit mir mit. Ich kenne einen sicheren Ort.

Papa, komm schneii her!

Aufs Sofa, Ester. Na komm.

Komm. Komm schon, mein Junge.

So...

Die haben dich �bei zugerichtet, was?

- Mary... - Bring etwas Wasser.

Mary, beeii dich!

Hier...

Du kannst nicht im Dorf bieiben. Ich kenne Kiine.

Auch ich kenne ihn.

Es ist zwar viei Biut, aber nichts Gef�hriiches.

Darum steig aufs Pferd und verschwinde...

...bevor Kiine und seine M�nner anfangen, jedes Haus abzusuchen.

- Ester besorgt ihnen ein Pferd, damit... - Nein.

Nein, ich habe noch etwas zu eriedigen.

- Ich werde... - Ruhig, bieib ruhig.

Ich werde ihr Haus, nicht aber das Dorf veriassen.

Ester, du musst hier weg.

Sie werden jetzt auch nach dir suchen. Du musst sofort weg von hier. Sofort.

Ein gezieiter Wurf.

Das Messer ist an einem Faden befestigt.

An einem Faden...

Jemand hat ihm gehoifen. Wir sind hintergangen worden.

Sehr iehrreich, Steve.

Dieser Mann ist gef�hriicher ais ich gedacht habe.

- Wir h�tten ihn gieich t�ten soiien. - Ja.

Vieiieicht hast du Recht, Steve.

Wir h�tten ihn kaitmachen soiien, ohne zu z�gern.

Aber das n�chste Mai...

Hey, ihr da! H�rt auf damit! Ihr k�nnt euch sp�ter ertr�nken.

Raus hier! Wartet drau�en!

Hey Kiine, sieh mai nach oben!

- Auf dem Fu�boden ist ein Loch! - Der Faden!

Wo kommt der her, Jack?

Vom Spinnrad. Es war diese Bastardin.

- Sie hat so getan, ais w�rde sie weben. - Verfiuchtes Mistst�ck!

Ich gebe dir eine Minute, Tedder.

Dann bringe ich deinen Bruder um.

Nach einer weiteren Minute...

...bringe ich auch dich um.

- Antworte! Wo ist dieses Fiittchen? - Ich kann...

- Wo ist sie? - Ich kann mich ja irren, aber ich...

- Mach dir keine Sorgen... ...w�rde sie suchen bei...

Nein!

Nein, Tedder!

Spuck aus, was du wei�t.

Ich w�rde sie bei der aiten Farm auf der Passstra�e suchen.

Dort iebt ihre Famiiie.

Wir teiien uns jetzt auf. Ihr beiden reitet Richtung Grenze.

Ihr geht mit Siim. Ich wiii dieses M�dchen haben!

Ah...

Wo bringst du es hin?

Ich wusste gar nicht, dass du Fiiiaien im Dorf hast.

Es ist f�r Dr Berton. Ich trinke nicht.

Wenn ich einen Doiiar bek�me f�r jedes Mai, an dem du betrunken warst...

...w�re ich reicher ais der Erzbischof. - Gut, hin und wieder trinke ich was.

- Was soii man sonst mit dem Mund tun? - Ja, das ist schon richtig.

Ich begieite dich, da ich auch zum Doktor muss.

Wenn du nichts dagegen hast, trage ich es f�r dich, damit dir die M�he erspart bieibt.

Na gut.

Gehen wir, Luzifer.

Sehen Sie das ais ihr Haus an, immer wenn Sie mich brauchen.

Ich kann zwar nicht viei machen, aber ich heife ihnen gern, wo ich kann.

Machen Sie sich keine Sorgen.

Danke.

Danke f�r ihre Hiife.

Da kommt jemand!

Was gibt's, Tedder? Und du auch, Morton. Was woiit ihr?

Je weniger ich euch sehe desto besser. Verschwindet!

- Nun, ich bin gekommen, um... - Kein Grund, sich aufzuregen, Doktor.

Was habe ich denn getan?

Ich habe schiie�iich Tedder nur gehoifen, den Wein f�r Sie herzubringen.

"Du wirst den Weinberg des Herrn bebauen."

Die Bibei hat nichts gegen Wein, gar nichts.

Der Wein, der in diesem Fass enthaiten ist, ist zudem etwas ganz Besonderes.

Ich wiii nichts mit dir zu tun haben, ist das kiar?

Nun, ich m�chte nur ungern an ihren Soiidarit�tssinn appeiiieren, Berton...

...aber es gibt da im Grunde etwas, das ein Arzt und ein Hirte gemein haben.

Was redest du da, du Ungi�cksrabe?

Von weichem Wein sprichst du? Was soii das Ganze?

Ich wiii nichts von euch, verstanden? Haut ab!

Es geht um die Ladung von meinem Bruder Ned.

Doktor...

Man hat mir ausgezeichneten Wein aus Boquiiia gebracht.

Ja, und?

Mein Bruder Ned meinte, man soiie dem Doktor etwas davon anbieten.

- "Warum nicht?", sagte ich. - Ja, genau.

Wie hei�t es im Sprichwort so sch�n? "Erst trinken dann spucken." Genau so ist es.

Gut, wenn es sich um deinen Bruder handeit, geht es kiar. Danke ihm von mir.

Wo sind die Banditen?

Kiine und seine M�nner sind nicht im Dorf. Sie suchen den Mexikaner und das M�dchen.

Es wird schwer sein, sie zu finden. Die W�ste ist gro� und Mexiko sehr nah.

Ich giaube, einige von ihnen suchen im Haus von Esters Verwandten nach ihnen.

Sie werden baid wieder hier sein.

Lass nur, ich bringe es seibst rein.

Diese Sache �berzeugt mich ganz und gar nicht.

Nein, nein. Nein, nein. Nein.

Sie �berzeugt mich nicht.

Wenn jemand mir Wein nach Hause br�chte, w�rde ich ihm die T�r weit aufrei�en.

Die dagegen knaiien sie einem ins Gesicht.

Wie seitsam die Leute nur sind... Oder sie sind vieiieicht gar nicht seitsam.

Berton!

Sie h�ngen doch an ihrem Leben und an dem ihrer Tochter?

- Wie meinen Sie das? - Genau so, wie ich es gesagt habe.

Wenn ihnen ihr Leben iieb ist, soiiten Sie das hier ioswerden.

Das ist ein gef�hriicher Wein.

Ich verstehe nicht. Tedder ist ein echter Gaigenvogei.

Der w�re sogar in der Lage, seine Seeie f�r einen Doiiar zu verkaufen.

Aber er w�rde nicht so weit gehen, den Wein zu vergiften.

Es gibt t�diichere Dinge ais Gift.

Kiine veri�sst das Dorf nicht, da er etwas sucht, das sich hier drin befindet.

Aiso gut, wenn das so ist...

...sagen Sie uns, was wir tun soiien.

- Kiine muss eiiminiert werden. - Einverstanden.

Du hast einen Mann, der seine H�nde nicht benutzen kann...

...und zwei junge Frauen, die dir zur Verf�gung stehen.

Das ist nicht sehr ermutigend, aber wir werden unser Bestes geben.

- Was brauchst du? - Haben Sie weitere Waffen im Haus?

Eine aite Pistoie und einige aite Dynamitkerzen.

Das ist das, was wir brauchen.

Das Rezept verschreibe ich.

- Was gefunden? - Keineriei Spur, Kiine.

- An der Furt kam er sicher nicht vorbei. - Hoffentiich hat Jack das M�dchen gefunden.

Kehrt nach Houston zur�ck.

- Weichen Weg soiien wir nehmen? - Den n�rdiichen Weg.

- Einverstanden. Kommt ihr nach? - Wir nehmen den s�diichen Weg.

Ich wiii keine �berraschungen.

Ist gut, Kiine.

- Habt ihr jemanden vorbeikommen sehen? - Nein, absoiut nicht.

Versuche dich genau zu erinnern.

Ich rate dir, meine Zeit nicht zu vergeuden und uns die ganze Wahrheit zu sagen.

Ich habe dich gefragt, wo deine Tochter ist.

Und ob dir ein bewaffneter Mexikaner auf einem Pferd aufgefaiien ist.

Er ist vor einigen Stunden vorbeigekommen. Unm�giich, dass du ihn nicht gesehen hast.

Ich sagte "nein", Se�or.

- Und deine Tochter? - Ester kommt seiten her.

Sie arbeitet im Dorf bei Mr Tedder.

- Und wer ist das? - Ich hei�e Loia. Ester ist meine Schwester.

Wenn wir schon mai hier sind, k�nnten wir uns doch etwas vergn�gen.

Nicht schiecht, die kieine Loia.

Siim, du bist nicht ihr Typ.

Du gef�iist ihr nicht.

Hey, pass auf das Pferd auf!

Na, komm schon, Siim.

Na ios doch, hab dich nicht so.

Mach schon, Siim!

- Was wiiist du um diese Zeit? - Ich muss mit dir reden, Frank.

Ich besitze iedigiich acht Doiiar. Das ist nicht viei.

Ich wei�, es ist nicht genug, um ein gutes Pferd zu mieten.

Aber ich muss unbedingt nach Laredo, bevor es dunkei wird.

- Wei� Tedder davon? - Nein.

Aber mein Bruder ist froh, wenn er mich ios ist.

- Wieso hast du es Tedder nicht erz�hit? - H�r zu, ich brauche das Pferd.

Das gef�iit mir nicht. Au�erdem, was wiiist du in Laredo?

Es gibt bessere M�dchen in San Juan oder Boquiiia...

...jenseits der mexikanischen Grenze.

Und Mexikanerinnen k�nnen etwas tun, was keine Frau in Laredo f�r dich tun w�rde:

Sie geben dir Kredit.

Gib mir das Pferd, Frank. Ich wiii den Rangers Bescheid geben.

Ist dein Bruder im Saioon?

Dann h�r mir gut zu. Ich habe gro�en Durst und Lust auf ein Bier.

Darum gehe ich jetzt eins trinken. Hier ist ein Pferd.

Wenn ein junger Keri, der einen an der Waffei hat, sich das Pferd schnappt...

...und damit davonreitet, kann ich nichts machen.

Ich habe nur gro�en Durst.

Viei Gi�ck.

Steh auf.

Wo woiitest du hin, du Fiegei?

Wieso antwortest du nicht, du Schwein?

Pecos!

Pecos!

- Pecos! - Nicht schreien. Ich h�re dich.

Kiines M�nner, diese verfiuchten Mistkerie...

Kiines M�nner haben meinen Bruder get�tet. Er war doch noch ein Junge.

Ich dachte, dir w�rde nur etwas an Doiiar-Noten iiegen.

Fr�her war das mai so, Pecos, jetzt aber nicht mehr.

Ais ich ihn mausetot und umgebracht wie einen Hund gesehen habe...

Er woiite den Rangers Bescheid geben.

Wenn er tot ist, dann ist es nur deine Schuid. Ich kann da nichts machen. Und jetzt geh.

Er hat es f�r Ester und das ganze Dorf getan.

Wirkiich? Und was wiiist du von mir?

Hiif mir, mich zu r�chen.

- Und ich werde dir heifen. - Na ios, spuck die ganze Wahrheit aus.

Sprichst du vom Fass?

Ja, es sind 80.000 Doiiar drin.

Ich hatte mit Brack eine Abmachung, sie zu verstecken.

Denk, was du wiiist, Pecos.

Aber 80.000 Doiiar sind eine ganz sch�ne Stange Geid.

Wir woiiten es unter uns beiden aufteiien.

Aber Joe Kiine hat Brack get�tet. Aiso habe ich es in Sicherheit gebracht.

Ich wei�. Im Haus des Doktors. Keiner kommt auf die idee, es dort zu suchen.

Ist es so?

Ja, so ist es.

Aber ich wiii, dass Kiine f�r den Tod meines Bruders b��t.

- Und ich... - Du musst ihn t�ten!

Nur du kannst das schaffen.

Danach gebe ich dir Bracks Anteii.

Doch gib dich in Acht vor Morton. Er hat dich bereits einmai verkauft.

Aiso gut, Tedder. Vieiieicht heife ich dir. Und jetzt verschwinde.

Herz-Neun.

Und Kreuz-Drei.

Nicht schiecht, Kiine. Nicht schiecht.

Geid... Sehr viei Geid in Aussicht.

Und griffbereit.

H�r auf, ein idiot zu sein und sprich Kiartext.

Pik-Reiter.

Wieso idiot? Ich kann Karten deuten und Karten sagen die Zukunft voraus.

Du wei�t genau, was ich wissen wiii.

Du Schwein.

Das, was du suchst, nun, das k�nnte sich -

Oh, hier ist die Kreuz-Zwei - ...in einem Koffer befinden.

Nein, nein, vieiieicht doch in einem Fass.

Fahre fort.

Nun ja...

Was ist, reicht dir das nicht?

Ich k�nnte dir danach in den Mund schie�en und dir das Geid wieder wegnehmen.

- Hast du daran mai gedacht, Schiauberger? - H�r auf mich, Kiine.

Erschie� ihn sofort. Schie� ihn in den Mund.

Er stinkt zu sehr. Er hat mich schon immer angewidert.

Du brauchst mich, Kiine.

Wieso mich aiso t�ten?

Hier, nimm. Und mach jetzt weiter.

Herz-Bube... Ah, hier ist das Karo-Ass.

Ja, und?

Ich w�rde Tedder mai ein wenig aufr�ttein.

- Tedder? - Damit er ein wenig singt und sich anh�rt...

...wie Luzifers Giocken.

Dr�ck dich kiarer aus.

F�r noch eine M�nze...

...kann ich dir sagen, wer der Mexikaner ist, der Spa� daran hat, deine Schakaie zu t�ten.

Ich zahie das Doppeite. Red schon, du Aas, und sag mir, wie es ausgehen wird!

Pik-Ass.

Pik-Dame.

Pecos Martinez wird dich t�ten.

Der ietzte von diesen Bastarden.

Denk daran...

Die Karten irren sich nie.

Es wird sogar noch ieichter sein, wenn ich ihn vor mir haben werde.

Nicht schiecht ais Bank.

Tote stehien nicht.

Ach du meine G�te!

- Du hast mich erschrocken. - Ich wiii dich nicht erschrecken.

Ich wiii dich t�ten.

Du machst Scherze, oder?

Ich mache nie Scherze.

Nein...

Nein, du bist nicht der Typ, der einen unbewaffneten Menschen t�tet.

Du bist aber kein Mensch.

- Du bist ein Wurm. - Nein, Pecos!

H�r mir zu! Ich bin bereit, aii das zu tun, was du wiiist.

Ich werde dir in aiiem dienen.

Ich wiii nicht sterben! Im Namen der Bibei, t�te mich nicht!

Hast du gesehen? Ich habe Geid. Und zwar viei.

Das sind fast 3.000 Doiiar. Sie geh�ren dir! Nimm sie!

Du und dein Geid widert mich an.

Ich schenke dir einen Tag. Und jetzt zieh Leine.

Keiner soii dich je wieder in Houston sehen und deinen Gestank riechen.

Ich frage dich nicht, ob du mich an Kiine verkauft hast.

Denn du w�rdest wie immer auf die Bibei schw�ren und dabei i�gen.

Verschwinde!

R�hrt euch nicht!

- Was woiit ihr? - Das wei�t du genau, du aiter idiot.

Diesmai kommst du nicht mit ein paar gebrochenen Knochen davon.

Deine Tochter, nehme ich an. Nicht schiecht.

Aber ich denke, dass die bi�de Ziege nichts damit zu tun hat.

- Hier ist nichts drin. - Hier auch nicht. Weder das Fass noch Geid.

Raus! Aiie raus aus meinem Haus!

Ich wei� nicht, was ihr sucht und wiii es auch nicht wissen.

Geht zur H�iie!

Nein!

Keine Sorge, er hat ein dickes Feii.

Ich wiii zwei Dinge wissen.

Und du wirst sie mir sagen.

Dann kannst du dich wieder um deinen Vater k�mmern...

...und wirst nicht mehr bei�stigt.

Wo ist das Fass, dass Tedder deinem Vater gegeben hat?

Und wo versteckt sich der Mexikaner?

Wie du siehst, sind die Antworten nicht so schwer.

Tedder hat es sich wiedergehoit.

Du i�gst.

Spuck aiies aus, was du wei�t. Es ist besser f�r dich.

Wenn wir uns verstehen soiien, musst du die Wahrheit sagen, M�dchen.

Ich kann dich zum Reden bringen, Sch�tzchen.

Und ich bin sicher, dass wir unseren Spa� haben werden.

Sag du es ihr, Kiine.

Steve mag es, Leute ieiden zu sehen.

Vor aiiem Frauen.

Aber du musst dir keine Sorgen machen, wenn du sofort redest.

Nein...

Nein!

Die kieine Schnecke ist wirkiich nicht �bei.

Woiit ihr mai ran?

Ja, ja, sp�ter werde ich sie euch �beriassen. K�mmere du dich erst mai um sie, Steve.

Ist gut, Kiine.

Ich habe eine gute idee.

Du hast zu vieie Sachen an. Ich werde sie dir ausziehen.

Dann kannst du nackt durch Haus spazieren.

Bravo, Steve.

Das gef�iit mir.

Du wirst uns bedienen und f�r uns kochen.

Und du wirst dabei nur ein Haarband tragen.

Was sagt ihr dazu, Jungs?

Ist das keine hervorragende idee?

Wir haben eine Frau gebraucht, die sich um uns k�mmert.

Und Bertons Tochter ist genau die Richtige daf�r.

Papa! Nein...

Er woiite mir die Pistoie wegnehmen.

Na ios, rede! Danach kannst du weinen so viei du wiiist.

H�r zu, ich frage dich ein ietztes Mai.

Wo ist das Geid und wo versteckt sich der Mexikaner?

Morton hat mir aiies erz�hit. Ich wei�, wer er ist.

H�r auf, iass sie wenigstens etwas atmen. Wenn du sie umbringst, sagt sie nichts mehr.

Wenn du nicht redest, wei�t du, was dich erwartet.

Sag mir, wo das Geid ist.

Und wo der Mexikaner steckt.

Dann hast du keinen �rger mehr.

- Das verspreche ich dir. - Nein. Nein!

Ich wei� nicht, wo Pecos ist, aber ich wei�, er wird die Rechnung mit euch begieichen.

M�rder!

Na ios, mach weiter!

Da ist jemand.

Da kommt der Bastard.

Empfangen wir ihn geb�hrend.

- Was machen wir mit dem M�dchen? - Vergiss sie, du idiot.

Wenn der Mexikaner mai beseitigt ist, wird aiies einfacher.

Hast du Angst, Kiine?

Nein, aber dieser Mann muss sterben.

Erst soii er uns verraten, wo er das Geid versteckt hat.

Und dann wird er ganz iangsam sterben.

Ist wohi ein aiter Freund von dir, wenn du ihn so gut behandeist.

Das ist eine drei Jahre aite Geschichte.

Er kiebt mir an den Fersen wie ein Geist.

Wir m�ssen ihn in die H�iie zur�ckschicken, aus der er gekrochen kam.

Bud!

Besch�ftige ihn! Geben wir ihm Deckung, Jungs!

Er hat sich erwischen iassen. Gebt mir Deckung. Jetzt versuche ich es.

Schaff das M�dchen nach drau�en.

Wir benutzen sie ais Schutzschiid.

Ladies first.

Hey Pecos!

H�rst du mich?

Ich h�re dich, Kiine. Was wiiist du?

Ich wiii das Geid, und zwar sofort!

Danach hoien wir unsere Pferde und verschwinden von hier.

Beeii dich oder wir t�ten das M�dchen!

Ich gebe dir eine Minute Bedenkzeit.

Ich habe es mir bereits �beriegt, Kiine.

Seid auf der Hut, Jungs. Er bereitet gerade einen b�sen Streich vor.

Haitet die Augen offen.

Sobaid wir das Geid haben, verpasse ich ihm eine ordentiiche Ladung Biei.

Na ios, macht schon. Bringt das Fass her.

Es ist aiies da drin. Z�hi nach.

80.000 Doiiar. Das Geid, das Brack dir weggeschnappt...

...und Tedder versteckt hatte.

Nimm es, Kiine, und verschwinde!

- Es ist da, Kiine! - Kiine, wie hast du vor, es auszugeben?

Du kannst nicht die rote Linie entfernen, die dir deinen Piatz in der H�iie zuweist.

Du brauchst das Geid nicht. Dein Schicksai ist besiegeit!

Du bist eriedigt. Du kommst nicht iebend aus Houston raus.

Du hast aii deine Karten ausgespieit und verioren.

Jetzt sperr die Ohren weit auf, Kiine!

Der Gaigenstrick hat bereits Spuren bei dir hinteriassen.

Ich werde das angefangene Werk des Henkers voiienden!

Dann sieh hin, Pecos! Es stimmt, man hat mich aufgeh�ngt!

Aber sie haben es nicht geschafft, den Tanz zu beenden!

Diesmai spieie ich die Musik.

Ich, Joe Kiine, soii an den Gaigen?

Nur weii ich eine veriauste Famiiie namens Martinez vernichtet habe?

Es war deine Famiiie, Pecos!

Heute beende ich das Ganze und du wirst die Zeche bezahien!

- Lasst mich gehen! - Nein, Ester!

Ich habe die Pfiicht, dich zu t�ten, Kiine.

Das ist der Beschiuss des Gerichts in Houston.

Und was soiien wir mit dem Geid machen?

Errichtet damit einen gr��eren Friedhof.

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