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SCHUSSFAHRT NACH SAN REMO
Das Jahrhundertrennen Paris-San Remo
Das neueste Rennradmodell: La Gauloise Unvergleichliche Leichtigkeit - 33 kg
Organisiert von "Le Cycle" und "La Voce Sportiva Italia"
Unter der Mitwirkung von den Grandes Villes d'Eaux
1300 km, halte nach Belieben Feste Kontrollen und Pr�mien
Pfandschein - Ein Stuhl
Jules, Jules!
Ein netter Gerichtsvollzieher, er nimmt dein Fahrrad in Zahlung.
Wir sind gerettet.
Jules!
Konstatiere: Fluchtversuch. Drei Monate ohne Bew�hrung.
Monsieur Gerichtsvollzieher,
mein Mann ist kein Rennfahrer, das ist ein Missverst�ndnis.
Madame, ich mag es nicht, wenn man mich auf den Arm nimmt.
He, Leute, seht mal, ich trete nicht mehr.
Ich trete nicht mehr.
Habt ihr sowas schon mal gesehen?
Schnell.
Seht mal.
Seht mal.
Was haltet ihr davon?
Du gehst mir auf den Wecker, mach 'ne Fliege!
He, bist du damit zufrieden? - Gibt nichts Besseres.
Gibt nichts Besseres...
Meine Maschine ist 'ne Fliege, wiegt nicht mal 15 Kilo.
Dann werden ihr bald die Fl�gel lahm werden.
Was h�ltst du davon? Spezialschuhe f�rs Rennen,
mit denen k�nnen dir die Pedale nicht mehr weglaufen.
Das sind doch Filzlatschen, die stehen bei mir hinterm Ofen.
Mist!
Wo wollt ihr denn hin?
H�rt mir zu, Jungs!
Die Herren Rennfahrer!
Wer sich auf meinen Drahtesel setzt,
dem garantiere ich, dass er das Rennen gewinnt.
Doch, doch, die Herren Radfahrer.
H�rt mir zu!
Mein Schwager. Der ist �bergeschnappt.
Wenn das Rad so gut f�hrt, warum beh�ltst du es dann nicht?
Weil ich kein Radrennprofi bin, ich bin Erfinder.
Seht euch das an.
H�rt mir zu, Jungs!
Gib Gas!
He, Sie Clown!
He, Sie! Was suchen Sie hier im Rennen mit diesem komischen Vehikel?
Das ist das Rennen von meinem Schwager, Lucien M�dard.
Das will ich nicht wissen, verschwinden Sie, aber dalli!
Nein!
Nein, nein! Sie d�rfen hier nicht �berholen!
Ma�tre Mulot, Gerichtsvollzieher, ich habe einen Pf�ndungsbefehl!
V�llig ausgeschlossen! - Im Namen des Gesetzes!
Im Namen des Gesetzes! Kein Z�gern, st�rmt voran!
Leli�vre!
Monsieur Leli�vre,
ich m�chte mich so gerne nachmelden, geben Sie mir eine Startnummer.
Nein! hier darf keiner vorbei!
Nicht so schnell!
Scheren Sie sich aus dem Feld! Verschwinden Sie!
Mouton, mehr Gas. - Sehr wohl, Monsieur le Marquis.
Leli�vre!
Wer ist dieser Ungl�ckselige ohne Armbinde, der sich da einschleichen will?
Ein Schwarzfahrer, Monsieur Marquis, er bittet um Nachmeldung.
Welche Titel besitzt er?
Welche Titel haben Sie?
Das blaue Band f�r Lieferdreir�der 1898.
Commandatore!
W�re es ein Tiefschlag f�r Ihre Equipe, wenn wir noch einen Fahrer nachmelden?
Lieber Marquis de Lion,
wie Sie w�nschen.
Seien Sie der Zustimmung der Voce Sportiva d'Italia gewiss.
Jules, bleib stehen, er bringt dich ins Gef�ngnis!
Sie da hinten, was ist das f�r eine Stickerin?
Scheren Sie sich zum Teufel! - Leli�vre!
Etwas mehr Contenance.
Madame, wollen Sie nicht die G�te haben, sich zur�ckzuziehen?
Damen k�nnen mit R�cksicht auf die Fahrer nicht zugelassen werden.
Ich protestiere!
Der Marquis hatte nur eine Schw�che, seine Tochter Jocelyne!
Ihr konnte er nichts abschlagen.
Nein, nein!
Nein, nein, das ist verboten! Sie d�rfen nicht passieren.
Nein, Sie d�rfen nicht passieren!
Achtung!
Nein, das ist verboten!
Jules! Du wirst dich noch erk�lten!
Da ist er!
Jules!
Jules, h�r jetzt auf! Wir m�ssen mit dir sprechen!
Packen Sie ihn, das ist Ihr Beruf!
Jules! Wir wollen doch nur dein Bestes.
Gehen Sie, gehen Sie!
Auf was warten Sie?
Ich fordere Sie auf, dem Gesetz keinen Widerstand zu leisten.
Ich, Ma�tre Mulot, bin das Gesetz beim Tribunal de grande instance de la Seine.
Jules, Jules! Gib dich geschlagen.
Zu mir, zu mir!
Lassen Sie mich los!
Das wird dich teuer zu stehen kommen!
Gute Nacht!
Achtung, der Zug!
Achtung, der Zug!
Fahren Sie nicht weiter! Beihilfe! Im Namen des Gesetzes!
Die Bahnschranke!
Die Bahnschranke!
Delinquent bei Radrennen. Stopp. Aktion l�nger als geplant. Stopp.
Vormittagsbesprechungen absagen. Stopp. Ma�tre Mulot.
Papa und ich im Rennen. Fr�hst�ck ohne uns.
Nicht kleckern. Mama.
Geht beiseite!
Beiseite!
Geht beiseite!
Beiseite.
Was das wert ist!
Als Patent angemeldet. Nummer 2627.
Da guckt ihr, was?
Weiter, Leute!
Vorw�rts!
Vorw�rts!
Wollen wir tauschen, Alter?
Mit der Schnecke? Ich bin doch nicht lebensm�de!
Saatgut vom Polsterer
Commandatore! Mein Schlauch ist perforiert!
Mist! Geplatzt!
Darauf habe ich nur gewartet. Seht mal alle her, damit ihr was seht.
Guckt euch das an.
So was habt ihr noch nie gesehen. Noch nie im Leben.
In einer Minute, keine Sekunde mehr,
repariere ich das und fahre weiter.
Erster Arbeitsgang: Ich drehe das mit der Hand ab.
Die Muttern...
Und voil�!
Marquis de Lion!
Ich erhebe mich gegen diese grausame Sabotage!
Commandatore, die Schuldigen werden entlarvt und bestraft.
Zweiter Arbeitsgang:
Ich entferne mein Patent 259...
und nehme ein anderes.
Das ist Kleber, M�dard!
Dritter Arbeitsgang: Ich setze das Rad wieder ein.
Und voil�, die Tour geht weiter.
Vierter Arbeitsgang:
Ich, Ma�tre Mulot, amtierender Gerichtsvollzieher,
beschlagnahme dieses Fahrrad im Namen des Gesetzes.
Vierter Arbeitsgang: Ich, Jules Duroc,
mache Sie mit der Landschaft vertraut. - Eilt mir zu Hilfe!
Moment, Chef. Der T�ter hat soeben die Grenze �berschritten.
Beleidigung einer Amtsperson!
Gewaltanwendung in Aus�bung ihrer Funktionen.
Ich muss Ihnen Recht geben. Ma�tre, unser Reglement ist eindeutig.
Au�erhalb der Grenzen unseres Departements
haben wir nicht das Recht, uns einzumischen. Nicht mal Sie. Sie handeln gesetzwidrig.
Ein Teufelskerl.
Mulot ergreift...
und l�sst nicht mehr locker.
Sechster Arbeitsgang:
Tauschen wir, Alter? - Klappe.
Jules, werd nicht b�se, wir wollen nur dein Bestes.
Du bist wirklich die Schwester deines Bruders. Eine Familie von Verr�tern.
Das erste Mal, dass du mich schl�gst, Jules. - Ja.
Das nur als Vorschuss,
h�r auf, �ber deine Schwester zu lachen!
Jules...
Achtung, sobald Sie die Linie �berschreiten, befinden Sie sich wieder bei uns.
Und was wird mit meinem Fahrrad? - Konfisziert!
Und mit mir? - Nichts weiter, Sie bevorzugen ja ein fremdes Departement.
Meine Herren Polizisten, damit wir uns nicht missverstehen,
ich hab n�mlich nicht studiert wie Sie,
und da wollen wir mal annehmen, nat�rlich nur eine Annahme,
angenommen ich w�re auf dieser Seite...
und meine Erfindung st�nde dort dr�ben.
Dann m�sste ich Sie festnehmen und das Fahrrad bliebe unber�hrt.
Das leuchtet mir ein.
Und was w�re, wenn wir beide im Jenseits w�ren?
Nicht unser Revier. - Nicht Ihr Revier...
Na, dann auf Wiedersehen, meine Herren Polizisten, und vielen Dank.
Marquis, man muss erforschen, wer davon profitiert.
Ein sizilianisches Sprichwort.
Wer k�nnte Interesse daran haben, Komma,
die franz�sisch-italienische Alliance zu zerst�ren, Fragezeichen.
Ohne Kommentar... Drei kleine Punkte.
Doch auch dieser Zwischenfall hatte seine gute Seite.
Ein Akt des Vandalismus, Komma, aber er vermittelte uns die Bekanntschaft
mit einem Fahrrad und einer au�ergew�hnlichen Pers�nlichkeit.
Es handelt sich nun mal nicht mehr nur um ein Fahrrad,
sondern um die Ehre eines Berufs.
Das Jahrhundertrennen Paris-San Remo Pr�mien des Casinos von Pougues les Eaux
Dieser charmante kleine Kurort
liegt wie ein schlafl�chelndes Kind mitten im Herzen der Nivernais.
Ber�hmt durch seine alkalischen Wasser, Freude unserer Verdauung.
Hier erwartet in freudiger Erwartung eine vieltausendk�pfige Anh�ngerschar
das Eintreffen der Ritter des Pedals! Ausrufezeichen!
Wollte man nach ihrer Ungeduld urteilen...
An der Spitze wie immer, Komma,
Leli�vre, das Quecksilber des gro�en Rennens.
Von allen ger�hmt wegen seiner kratzigen Stimme
und der nicht minder interessanten Erscheinung, Komma...
Warum schreibst du nicht "Erscheinung"?
Limonade mit Wasser aus Pougues
F�r die Erfrischung von den Damen der Fahrer
Schlafmittel
Mulot ergreift und l�sst nicht mehr locker.
Es leben die Fahrer!
Mit einem unwiderstehlichen Schwung
l�st sich der italienische Championissimo Landi
und gewinnt mit mehreren L�ngen Vorsprung die Pr�mie von 500 Franc,
eine gro�z�gige Stiftung des Kasinos von Pougues les Eaux. Punkt!
Den zweiten Platz erst�rmte sich in meisterlicher Manier
unser Nationalschlosser M�dard, Komma, die Hoffnung von Levalois.
Hinter ihm der starke Casuco, ein Kind der Region Emilia.
Ihre Limonade.
Noch eine?
Haben die aber Durst.
Ich gebe auf.
Brauchst du deine Kraft nicht f�r die Strecke? Keine Moral mehr.
Gebt mir ein Glas.
Oh, sie haben alles getrunken!
Gib her! - Geben Sie ein Schl�ckchen ab?
Das passt dir wohl, wenn ich hier vertrockne?
Auch das noch.
Jules!
Jules!
Jules, ich hab was f�r dich.
Das mag ich lieber.
Jules, wirst du noch lange so fahren?
Hilft alles nichts. Sobald ich aussteige, beschlagnahmt der mein Rad.
Wo ist �berhaupt dein Ungl�ckskuckuck? Br�tet wohl schon wieder 'ne Gemeinheit aus.
Ich will nicht, dass du weiterf�hrst.
Du machst dich kaputt, denk an deinen Bronchialkatarrh.
Was k�mmerst du dich um meine Bronchien? - Was willst du unterwegs essen?
Hattest du etwa unterwegs Geld? - Nein, aber...
Aber der Gerichtsvollzieher hat welches.
Lass mich nur machen.
Du musst in San Remo ankommen. Und wenn du der Letzte bist.
Wir haben keine M�glichkeit, schlappzumachen. In die Pedale treten...
Jules, du bist vollkommen verr�ckt.
Delphine, nicht so st�rmisch, mein Ei.
Los, ihr Gallier!
Beeilt euch! Schnell! Los!
Rechts halten!
Welche Spitzengeschwindigkeit, Mouton?
Zwischen 6 und 9 in der Stunde, Monsieur de Marquis.
Ich hab's geahnt.
Die Wasser von Pougues les Eaux m�gen un�bertrefflich sein f�r das Ged�rm.
Den Beinen hingegen geben sie keinen Mumm.
Ich diktiere:
Kaum haben wir Pougues les Eaux verlassen, Komma,
da ergreift eine mysteri�se Lethargie das Feld.
Er ist sehr charmant, dieser junge Mann.
Achtung! Nach rechts! Nach links!
Achtung!
Nach rechts! Nach links!
Kein Zweifel, ich bin ein Crack.
Also, Gro�vater, sind wir schon tot?
Spiel dich nicht auf, mein S�hnchen, bei dieser Hitze kommst du nicht weit.
Sehr vern�nftig, Opachen.
Warum soll ich nicht auch mal ein kleines Nickerchen machen wie die anderen?
Kein Zweifel, ich bin ein Crack.
Stopp!
Wie w�r's mit einer kleinen Siesta? - Kommt gar nicht in Frage.
Jules, wach auf, der Gerichtsvollzieher!
Achtung, Jules!
Sie k�nnen ja immer noch schreien, Madame. Er schl�ft wie ein Murmeltier.
Hast du noch nicht genug, verdammte Schn�ffelnase?
Du sollst mich kennenlernen!
Gut gemacht.
Keine Sorge, Jules, ich pass auf ihn auf.
Keine Sorge, ich pass auf ihn auf.
Vielen Dank.
Auf Wiedersehen.
Die letzten Spr�nge dieses renitenten T�lpels. Weit kann er nicht kommen.
Vorw�rts!
Vorw�rts!
Ein Franzose sitzt dir im Nacken!
He, ich, trinken, ich.
Gib die Flasche nicht aus der Hand, das ist verboten!
Der Commandatore will es nicht.
Hilfe! Wer bringt mich zum Stehen?!
Madame Duroc!
Wachen Sie auf, Madame Duroc, wachen Sie auf!
Haltet mich auf!
Wer bringt mich zum Stehen?
Haltet mich auf!
Heilige Madonna, bitte erbarme dich meiner!
Delphine!
Der Sport, mit einem gro�en S,
ist eine Gefahr, mit einem gro�en G.
Die verbrecherische Hand, Komma,
die bereits die N�gel ausgestreut hat, Komma,
wird r�ckf�llig. Ausrufezeichen.
Doch es wird nichts die unverg�ngliche Freundschaft zerst�ren,
die die lateinischen Schwestern verbindet.
Es lebe der Sport,
es lebe Italien,
es lebe Frankreich.
Sind unsere M�nner nicht planm��ig in Vichy, werden sie gnadenlos extrahiert.
�ndern wir das Reglement. - Keine Frage.
Wir m�ssen sie wecken, koste es, was es wolle.
Die kriegen wir schon wach.
Du wolltest doch, dass man dich zum Stehen bringt. Warum schon wieder so eilig?
Delphine!
Hat er dir was angetan, Delphine? Bist du tot?
Antworte doch! Bist du tot?
Mach dir keine Sorgen, Jules, ich halt die Ohren steif.
Achtung, meine Gallier, auf die Strecke achten.
Kratergefahr.
Jules, du bringst dich um.
Unm�glich, ich bin schon tot.
Jules, du hast immer getan, was du konntest.
Ja.
Achtung! Es ist gef�hrlich!
Und die Kinder in Paris. Was denkst du, was die denken?
Vielleicht denken sie, dass man an sie denkt.
Auf alle F�lle,
wenn unsere Kleinen gro� werden, will ich nicht, dass sie Rad fahren.
Ich will auch nicht, dass sie Gerichtsvollzieher werden.
Und pass auf, dass keins von ihnen Schwager wird.
Dem werde ich die Suppe versalzen.
Aufgestanden, ihr Toten!
Nicht doch, Jules, du bist doch tot. - Das wird sich herausstellen, wie tot ich bin.
Tempo, meine Gallier, Tempo!
Mulot ergreift und l�sst nicht mehr locker.
Die Fahrer n�hern sich Vichy.
He, Jungs, haltet an, haltet an!
He, Jungs!
Beeilen wir uns! Wir sind die Letzten...
...wir haben mindestens eine halbe Stunde Versp�tung!
Das Jahrhundertrennen Pr�mien des Casinos von Vichy
Ich muss unbedingt vor meinem Schwager am Ziel sein.
Kopf nach unten, Buckel raus, dann siehst du wie ein Rennfahrer aus.
Siehst du den Idioten da? Der spurtet, damit er noch Vorletzter wird.
Das ist mein Schwager. - Ist der Panne?
Sehr freundlich, wie Sie mit den Letzten umgehen.
Jules, du hast gewonnen!
Du bist Erster! Bravo, Jules! Es lebe Jules Duroc!
Kein Zweifel, ich bin ein Crack.
Es lebe Jules Duroc!
Verb�ndet mit dem Teufel. - Mit dem Teufel des Radfahrens.
Ihre Meinung? - Das Vehikel ist uns um 20 Jahre voraus.
Dessen bin ich auch sicher.
Es lebe Jules Duroc!
Mein Held!
Verdammter Mist.
Verdammter Mist.
Platz da!
Mulot ergreift...
und l�sst nicht mehr locker.
Der Gerichtsvollzieher ist wieder da! Delphine!
Meine Erfindung! Der Gerichtsvollzieher!
Lasst mich runter, ich muss meiner Frau behilflich sein.
Delphine!
Meine Erfindung! Beeil dich!
Jules, Jules!
Ihr Schwachk�pfe! Euch m�sste man...
Sp�ter... - Mein lieber Meister des Sports...
Wie war noch Ihr werter Name? - Duroc, Jules Auguste.
Mein lieber Herr Duroc, ich begr��e Sie und ich bedanke mich.
Monsieur, Komma, ein Kleiner, ein Unbekannter, einer von der Stra�e...
Stillhalten.
Monsieur Marquis, ich m�chte mich mit meiner Erfindung...
Aber selbstverst�ndlich.
Jocelyne, das Rad von Duroc!
Das Rad von Duroc?
Wo ist das Rad von Duroc? - Da dr�ben, ich werde es holen.
Monsieur Marquis, ich stelle Ihnen meine Frau vor.
Na los, Delphine, sag guten Tag.
Wer ist dieser junge Mann? Ich habe nicht die Ehre ihn zu kennen.
Ma�tre Mulot, ich bin...
Ein Freund von mir, ohne ihn w�re ich kaum...
Aber Monsieur Marquis...
Kompliment, Monsieur, Ihr Anf�nger ist ein Crack.
Sie kennen sich mit Menschen und Maschinen aus.
Darf ich Sie einladen?
Na, sind Sie zufrieden?
Dieses Rad wird Geschichte machen. Ich prophezeie Ihnen Reichtum und Ehre.
Achtung!
So, und nun zu uns beiden, Monsieur Duroc.
Sie wollen mich doch nicht mitten auf der H�he meines Triumphes...
Ist bereits geschehen.
Mit freundlicher Hilfe des Ma�tre Rossignol, Chefgerichtsvollzieher in Vichy.
Ja, dann bitte nehmen Sie ein kleines a conto, die Pr�mie vielleicht?
Lassen Sie mich dann wieder frei?
Ein Tr�pfchen auf den hei�en Stein.
Machenschaften mit franz�sischer Mafia
Mitleid, Mitleid!
Das schaffe ich. Weil sie so grundanst�ndig sind.
Zwischen den Unterzeichneten Duroc, Jules Auguste,
und Mulot, Leon-Charles, wurde eine Aktiengesellschaft gegr�ndet
mit Ziel, ein revolution�res Fahrrad auf den Markt zu bringen.
Das Kapital teilt sich wie folgt unter den Partnern auf:
49 Prozent der Aktien an Duroc, Jules Auguste, den Erfinder
und 51 Prozent an Mulot, Leon-Charles, dem Begr�nder.
Paraphieren Sie hier, signieren Sie dort und Ihre Schulden nehme ich auf mich.
Delphine, halt mich zur�ck oder ich gebe ihm gleich 100 Prozent!
Runter damit! Ich brauche nur ein Zeichen zu geben.
Jules, halt an dich!
Lieber 49 Prozent als nackt!
Mulot, Sie sind ein Schuft.
Ersparen wir uns Kommentare.
F�gen Sie noch hinzu, gelesen und gebilligt, bin einverstanden.
und wir reden nicht mehr davon. Oder ich hebe den Arm.
Ich z�hle langsam bis drei.
Eins...
zwei...
Da, der Pf�ndungsbescheid.
Vorw�rts!
Eins, zwei...
Um �berraschungen zu vermeiden gibt es nur eine Taktik:
An der Spitze fahren und sich von keinem �berholen lassen.
Sonst w�ren Ihre Chancen gleich Null und meine auch.
Ich hab nur einen Wunsch, ich will schlafen.
Kommt nicht in Frage. - Wenigstens f�nf Minuten.
Madame, ich habe Sie nicht gefragt. Der Manager bin ich.
Drei, vier, ein Lied.
Bitte keine Politik, irgendwas Harmloses.
Los, los, los!
Ein teuflischer Plan reifte im Gehirn des Commandatore.
Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Achtung! Lauft nicht zwischen den Waggons durch, das ist gef�hrlich!
Ich mache die T�r von der anderen Seite auf.
Los, los, ihr Schweine, geht weg!
Duroc, worauf warten Sie?
Klettern Sie auch durch den Waggon.
Jules, bleib hier! Du vertr�gst Eisenbahn fahren nicht!
Jules!
Mein Fahrrad!
Mein Fahrrad!
Mein Jules, sie entf�hren dich!
Vorw�rts!
Hallo? Bringen Sie Zug 414 zum Stehen! Halten Sie ihn sofort an!
Machen Sie schon!
Los, los!
Ma�tre Mulot, sind Sie noch da? - Ja, wo sollte ich denn sonst sein?
Ma�tre Mulot, ich habe einen K�fer im Auge.
Dagegen kann ich momentan nichts machen, Madame.
Macht Platz, ihr Marzipanschweinchen.
Fresst meine Blutwurst nicht auf.
Weg da, Maul weg!
Unser Crack.
Wo steckt denn dein Kumpan?
Was f�r ein Kumpan? Ich wei� nicht, wovon Sie sprechen.
Von wem kommt denn dieser Streich? - Ruhig.
Welcher Streich? Ich sitz doch auch hier fest.
Umso verd�chtiger! - Er ist mein Schwager, lasst ihn in Ruhe.
Dich hat keiner gefragt. Verr�ter.
Nein, bleib ruhig!
Stopp!
Gegendampf geben!
Die Lokomotive anhalten und Gegendampf geben!
Anhalten!
Zehn Louis d'or pro Nase, wenn ihr sofort anhaltet.
Was hab ich dir gesagt? Der Kerl hat uns auf dem Gewissen.
Haltet an! Verr�ter, haltet an! Wir steigen aus!
Beweg dich nicht! Mach, was ich sage!
Schnell, ich hab's eilig.
Gerechtigkeit ist vollzogen!
Jules...
Da, da, da! - Aufmachen!
Aufmachen!
Macht die verdammte T�r auf!
H�r auf! Warum heulst du mir die Ohren voll?
Ich habe meinen Titel wegen 50 Gramm verloren.
Sieh mich an, hier sitzt der Verlierer im Rennen Paris-San Remo.
Ich kann dein Gewimmer nicht mehr h�ren.
Immerhin bist du der zweite Preis.
Ja, aber die zweiten Preise werden bei uns aufgefressen!
Mein armes Schwein.
Monsieur Marquis, die Fahrer sind da!
Los, M�dard!
Los, ihr Gallier! - Mist!
Los, ihr Gallier!
Eine Sauerei!
Los, ihr Gallier!
Sie geben auf, das kostet mich eine Stange Geld!
Das Fahrrad Mulot-Duroc ist keine Kopeke mehr wert.
Im Grunde war's Ihre Schuld.
Wer hat mir den Befehl gegeben in den Waggon zu klettern?
Er hat recht. - Niemand ist unfehlbar.
Fassen wir zusammen.
Ich habe durch Ihr Versagen enormen Schaden erlitten.
Sie sind grundanst�ndig.
Ich beteilige Sie noch mit zehn Prozent an unserem Gesch�ft
und schicke Sie mit meinen Kosten nach Hause.
Da.
Sie paraphieren hier und signieren da. Sprechen wir nicht mehr davon.
Mulot...
Sie sind ein Schuft. - Wie bitte?
Ein Schuft!
Hier, beeilen wir uns.
Oh, Jules. Besser zehn Prozent als nackt.
Gaunerei.
F�r Sie ein profitables Gesch�ft, mein Freund.
Ich hole die Fahrkarten nach Paris.
Du h�ttest mich daran hindern m�ssen, zu unterschreiben.
Trotz allem eine sch�ne Reise und ohne zu bezahlen.
Nicht wahr, Jules?
Ja.
Auf in den Sattel, Duroc! Nichts ist verloren.
Nur noch drei Kilometer bis Vals les Bains.
Unsere Aktien steigen Kometengleich. Auf geht's, meine teuren Freunde.
Oh, f�r zehn Prozent k�nnen Sie es ja mal probieren.
Duroc, denken Sie an Ihre Kinder.
Ich �berlasse Ihnen die Pr�mie von Vals les Bains.
25 Louis d'or. Da freut sich die Sparkasse, he?
Nein. - Jules, du liegst an der Spitze.
Bestehen Sie nicht darauf, sonst gewinnt der Schwager.
Dieser Gauner! In die Pedale treten!
Dieser M�dard!
Sie haben Gl�ck, dass mein Bruder auch so ein Gauner ist... wie Sie.
Na, worauf warten Sie? Die Pr�mie!
Sie wurde bereits ausgeh�ndigt. An den Fahrer Duroc mit der Nummer 18.
Welcher Duroc?
Er hat vor 7 Minuten 40 Sekunden das Etappenziel erzielt.
Wie werde ich Rad-Champion in 10 Stunden
Mein lieber Duroc, ich muss Ihnen leider mitteilen:
Sie haben eine falsche Haltung auf dem Fahrrad.
Jetzt reicht es aber.
Ich habe die Ehre, Ihnen zu sagen, dass Ihre Haltung grauenvoll ist.
Ihr Pedaltritt l�sst zu W�nschen �brig.
Den Lenker 18 Zentimeter tiefer. - 18 Zentimeter?
Eins, zwei, drei, vier, f�nf, sechs.
Drei mal sechs, 18. - Den Sitz auf neun Zentimeter anheben.
Neun?
Lenker 18 Zentimeter runter, Sattel 9 Zentimeter hoch...
Neun!
Sie d�rfen nicht mitz�hlen, das verwirrt mich doch.
Neun.
Ich f�hl mich so nicht wohl.
Das ist nicht wichtig!
Das ist die ideale Lage f�r Rennfahrerchampions.
Das erstaunt mich. - Duroc, dank der Unterschiede der Belastung
werden Sie einen beachtlichen Fortschritt machen,
der uns, koste es was es wolle, bis zum Fu� des Berges f�hren wird.
Trotz Ihrer mittelm��igen Qualit�t als Bergfahrer
habe ich einen unersch�tterlichen Glauben an mein pers�nliches Genie.
Und in die Kr�fte Ihres Fahrrads.
Wenn Sie mir aufs Wort gehorchen, werde ich Sie bis zum Sieg f�hren!
Vorw�rts!
Stopp!
Ich will nicht. - Es ist Zeit.
Sagen Sie nichts, ich denke f�r Sie. - Aber ich will nicht.
Gehen Sie!
Es tut ihm weh, aber ich werde aus ihm einen Crack machen.
Was ist das?
Ich habe einen Krampf, ich halte an!
Keine Frage, warten Sie, ich werde sehen, wo es steht.
Das ist alles vorbereitet.
Oh, Jules!
Ich leide.
Sie k�nnen lesen, oder?
Halten Sie das.
Bl�ttern Sie um.
Gut.
Sehr gut.
Bravo, sehr gut.
Sie tun mir gut, Ma�tre Mulot.
Sie tun mir gut, Monsieur Mulot.
Was machen Sie?
Sie werden ihn t�ten, was machen Sie da?
Er wird leiden, aber ich werde aus ihm einen Crack machen.
Ein Berg soll das sein? Ein Maulwurfsh�gel f�r meine Erfindung.
Jules, du bist der K�nig der Maulwurfsh�gel.
Kein Zweifel, ich mache einen Crack aus ihm.
Schauen Sie ihn sich an, welche Geschwindigkeit, welche Klasse.
Ich gebe ihm f�nf Prozent mehr. Er hat sie nicht gestohlen.
Da oben soll ich raufklettern?
San Remo liegt auf der anderen Seite. Wir liegen sehr gut im Kurs.
Flei�ig klettern, dann geh�rt uns der Sieg. - Wenn ich da jemals ankomme.
Werfen Sie sich in die Pedale, den Rest besorge ich.
Oh, vielen Dank. - Vorw�rts!
Steigung von acht Prozent.
Lenker: drei Stufen tiefer.
Sattel: drei Stufen h�her.
H�nde auf die Bremse.
Der ideale Sitz des Radfahrers.
Eins, zwei, eins, zwei...
Machen wir ein bisschen schneller, sie holen uns ein.
Schneller, schneller... Ich bin schon ganz wund.
Los, los, los!
Erfindungen machen, das kann jeder. Sie ausschlachten, das ist die Kunst.
Ihr Gl�ck, dass ich da bin.
H�ren Sie mal gut zu. Weniger Geplapper und mehr Beinarbeit!
F��e auf die Pedale und treten Sie!
Der Motor und ich, wir k�nnen nicht mehr.
Eine Schn�rsenkell�nge, ein Katzensprung.
Auf, auf!
Los, Duroc, los!
Duroc, Sie h�ngen zur�ck.
Atmen Sie durch den Mund.
Ausatmen.
Einatmen.
Im Rhythmus Ihrer Beinarbeit.
Ausatmen.
Durch Sie muss ich husten, mit Ihren Dummheiten!
Eins, zwei, eins, zwei...
Jules!
Du bist nicht mehr der J�ngste.
Du wirst dir sofort eine ernste Krankheit holen.
Bin ich sein Trainer oder Sie?
Fassen Sie meine Frau nicht an, Giftzwerg.
Ich werde Ihnen als Training das Maul brechen.
Ein wahrer Crack.
Was f�r eine Haltung. Strengen Sie sich an, Duroc!
Los, los, los!
Los, los, los!
Da, der Crack!
Nicht abh�ngen lassen! H�ngen Sie sich an irgendein Hinterrad.
Da vorne ist die Musik, da vorn!
Wartet auf mich!
Verlangsamen Sie, Ihr Gatte scheitert schon wieder.
Aus dem kann man nichts rausholen.
Wir werden eine Methode ausprobieren, die sich bewiesen hat.
Wiederholen Sie!
Ich bin frisch wie eine Frucht und trete ohne Anstrengung.
Was hilft das? Weil es ist ja nicht wahr.
Versuchen Sie das nicht zu verstehen, wiederholen Sie!
Ich trete in die Pedale wie eine Frucht und bin fit wie eine Anstrengung.
Schwachkopf.
Steigung von zw�lf Prozent.
Treten Sie t�nzerisch in die Pedale. Auf Position.
Sie liegen zehn Pl�tze zur�ck.
Gutes Anfahren!
T�nzerisch in die Pedale treten, Faulpelz!
Ist es noch weit bis nach oben? - Hier ist die H�lfte, mein Lieber.
Die H�lfte?
Ja dann...
Das Rennen ist zu Ende.
Jules, Jules!
Schon wieder. Man kann ihn nicht f�nf Minuten alleine lassen.
Wenn er noch irgendwas sagt, werfe ich ihn den Berg runter.
Ich will nicht mehr. Ich will nicht mehr so behandelt werden.
Wir warten.
Gehen wir nach Hause. Komm, mein Gro�er.
Ruhig.
Machen wir es uns gem�tlich bis zur n�chsten Runde?
Aufstehen! Faulpelz!
Bist du still, Mulot.
Du wirst schweigen!
Du wirst deine Klappe halten!
H�ren Sie auf, ist gut.
T�te ihn, t�te ihn!
Gut gemacht.
Vorsicht bei der Abfahrt, es ist gef�hrlich!
Bravo, es lebe Jules!
Es lebe Jules Duroc! Bravo!
Jules! Es sind nur noch ein paar Kilometer bis San Remo und immer bergab.
Sie haben neun Minuten R�ckstand zur Spitze.
Beeinflussen Sie meinen Klienten nicht, Marquis.
Der Abfahrtslauf geh�rt zu unseren Spezialit�ten! Nicht wahr, Duroc?
Ja, nat�rlich.
H�ren Sie auf, Duroc! Sie Ungl�ckseliger!
Das Wasser treibt doch, man muss es wieder ausschwitzen
bevor wir in San Remo ankommen. Von jetzt an z�hlt jede Minute.
Mouton, das Gas.
Lassen Sie ihn los!
Jules, aufgepasst, vergiss nicht, die Augen zuzumachen!
Der Freilauf, Patent 4712.
Es lebe der Freilauf!
Jules, du bist der K�nig! Es lebe Jule!
Das erste Mal seit der Geburt des Fahrrads
befreit sich das Rad von der Kette des Pedals.
Geburtshelfer Jules Duroc ist sein Name.
Auf der rasenden Abfahrt vom Col du Marteau
bricht er s�mtliche Rekorde.
Schwindelerregend, wie er die 29 Kilometer erreicht.
Es lebe das freie Rad! Ausrufezeichen!
Bewundernswert!
Und Ihre Meinung Mouton?
W�rde er weniger bremsen, w�re er noch schneller.
Eine kluge �berlegung.
Kompliment.
Sie haben zwei Minuten Vorsprung vor Orlandi
und vorz�gliche Chancen den Sieg zu erringen.
Ihre Meinung, Mouton? - Ganz Ihrer Meinung, Marquis.
Vorausgesetzt, er f�llt am n�chsten Aufstieg nicht so weit zur�ck
und auch nicht bei der Abfahrt.
Kein Problem, ich bin sch�n im Rollen.
Duroc, unser Gl�ck liegt in Ihren H�nden.
Wenn Sie nicht mehr als neun Minuten zur�ckliegen auf dem Berg
gewinnen Sie das Rennen.
Wie soll er gewinnen? Seht ihn doch an!
Duroc, wir erwarten Sie da oben!
Es lebe M�dard! - Es lebe Orlandi!
Duroc!
Duroc, wir haben keine Zeit toter Mann zu spielen.
Der Pass liegt nur 100 Meter h�her. Los! �berzeugen Sie sich!
Wachen Sie auf, Duroc, um Himmels Willen!
In dieser Stunde geht es um Leben oder Tod!
Nur noch l�ppische 100 Meter aufw�rts und dann abw�rts bis nach San Remo.
Sie werden doch f�nf Kilometer vor dem Ziel nicht aufgeben
nachdem Sie 1295 Kilometer geschafft haben!
Kein Wort mehr. Ich habe Sie verstanden.
Schlie�lich haben Sie dieses Fahrrad zusammengebastelt.
Sie sind ein anst�ndiger Mensch.
Ich bin nur ein Halunke.
Hier, nehmen Sie.
Ich opfere mich.
Mir bleibt nichts mehr.
Nichts mehr.
Warum haben Sie das gemacht?
Geistige Umnachtung, sprechen Sie nicht mehr davon!
Oh, Sie tun mir leid.
Sie weinen gerade?
Sieh mal.
Ja.
Ich glaube, ich hatte ein Herz aus Stein. - Nein, nein, nein.
Aber ich bin sentimental. - Ja, ja, ja.
Ich kann nicht mehr Gerichtsvollzieher sein. - Doch, doch.
Das ist zu Ende. - Doch, doch, doch!
Was soll ich denn noch sagen?
Oh, Jules. Es ist besser 100 Prozent zu haben...
Machen Sie das nicht, Mulot.
Ich bin nicht undankbar. - Nein, wir sind nicht undankbar.
In die Pedale treten!
Tsch�ss!
Die Unterschriften sind unbesch�digt.
Los! Weiter!
Bravo! Ja, ja, ja!
Erraten Sie, wer Interesse hatte, diese verbrecherische Hand zu bewaffnen?
Ich habe keine Bremse mehr. Wo ist meine Bremse?
Meine Bremse!
Ich kann nicht mehr bremsen!
Hilfe!
Delphine!
Ich kann nicht mehr bremsen!
Hilfe! Hilfe!
Delphine!
Man muss ihn stoppen! Er ist nicht schwindelfrei.
Er kann ohne mich nicht mal auf einen Stuhl steigen.
Delphine!
Jules!
Mama, ich hab Angst.
Paris-San Remo Ankunft 1 km
Da ist er!
Mein Braver, Sie haben Funken gemacht!
Je weniger bremsen, desto schneller der Flug. - Ein Teufelskerl!
Zwei Minuten Vorsprung vor Orlandi, wir haben gleich gewonnen.
Jules, du bist mein Crack, ich liebe dich!
Ich bin seekrank.
Los!
Zum gro�en Ungl�ck f�r den Radsport hat an diesem Tag...
...der gro�e Caruso in der Freilichtb�hne gesungen...
Keine Menschenseele.
Wir haben uns im Tag geirrt.
Wo lang geht's zum Ziel?
Da lang!
Schnell! - Jules, du hast das Rad kaputtgemacht.
Nicht mehr als 200 Meter, mein lieber Jules,
dann k�nnen Sie sich ausruhen f�r den Rest Ihres Lebens.
Wartet auf mich!
Los! Los!
Ein Teufelskerl.
Monsieur le Marquis, ich habe die Ehre...
Teufelskerl!
Gewonnen, wir haben gewonnen!
Noch eine Runde, mein Freund. Beeilen wir uns.
Noch eine Runde?
Das Reglement, meine Freunde, das wollen wir doch nicht �ndern.
Orlandi kommt jeden Moment!
Schnell, Jules! - Nein!
Senior de Lion, das Publikum. Wo ist das Publikum?
Der gro�e Caruso singt f�r sie. Eine Gratisvorstellung.
Schneller! M�dard!
Los! Treten Sie in die Pedale!
Es lebe Frankreich! Es lebe Jules Duroc!
Schnell!
Schnell!
Welch packendes Finish, meine Freunde.
Los!
Los, Jules!
Los, los!
Jules, mach schneller!
Los!
Auf die Beine! Schnell!
Schnell! Jules!
Drei Meter! Geh! Geh, Duroc!
Wozu hab ich die Bremse durchgeschnitten?
Vollidiot!
Bring ihn um, Jules, ein f�r alle Mal!
Lass mich nur noch zu mir kommen.
Du �berreichst den Siegesstrau�.
Nehmen Sie den Vertrag zur�ck, aber �berlassen Sie mir das Leben.
Jules, hab Mitleid mit ihm. Aber lass ihn nicht gehen!
Duroc, Sie werden eine Reise um die Welt machen.
Papa, wir lieben uns, gib ihm meine Hand.
Monsieur le Marquis, ich habe die Ehre, die Hand Ihrer Tochter zu erbitten.
Ihre Meinung, Mouton? - Ich bewillige, Monsieur le Marquis.
Ich auch.
Jules! Delphine! Verzeiht mir, ich bin ein S�nder.
Ich hab das falsche Rad.
Der Siegesstrau�!
Jules, der Siegesstrau�!
100.000 Franc!
100.000 Franc!
Ende des Velodramas
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