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~ Beware of the Blob It creeps and leaps ~
~ And glides and slides across the floor ~
~ Right through the door and all around the wall ~
~ A splotch, a blotch Be careful of the Blob ~
~ Beware of the Blob It creeps and leaps ~
~ And glides and slides across the floor ~
~ Right through the door and all around the wall ~
~ A splotch, a blotch Be careful of the Blob ~
~ Beware of the Blob It creeps and leaps ~
~ And glides and slides across the floor ~
~ Right through the door and all around the wall ~
~ A splotch, a blotch Be careful of the Blob ~
Nein.
Das war doch eine Sternschnuppe.
Aber dann soll man sich doch etwas w�nschen.
- Das hab ich auch. - Das war doch nur eine.
Hier oben sieht man oft welche.
Was?
Nachts hat es viele.
Nur sieht man sie nicht in der Stadt. Deshalb komme ich hier rauf.
Oh, nein, nein. Das wollte damit nicht sagen.
- Man kann sie hier besser sehen... - Ich wei�, was du meintest, Steve.
Nein, es ist nicht so, wie du denkst Janey-Girl.
Mein Name ist Jane. Einfach nur Jane.
Anfangs war ich �berzeugt, dass die Sache mit den Sternschnuppen nicht nur deine Masche w�ren...
Ist es auch nicht, Janey-Gir...
Jane, ich war noch nie mit jemandem hier oben.
Noch nie?
Noch nie.
Naja, es mag verr�ckt sein, aber ich glaube dir.
Du bist nicht verr�ckt.
Mann, das war ganz in der N�he! Komm, mal sehen, ob wir ihn finden.
Schnauze! Geh wieder rein. Na los, rein mit dir.
Ich h�tte schw�ren k�nnen, dass er gleich hinter diesem H�gel gelandet ist.
Das ist vielleicht wie bei einem Gewitter.
Man denkt, es habe gleich nebenan eingeschlagen,
dabei war es meilenweit weg.
Nein, ich denke wirklich, dass es ganz in der N�he ist.
Willst du zur�ck fahren und die andere Stra�e ausprobieren?
Nein.
Ich meine... Tut mir leid, dass du so durchgesch�ttelt worden bist.
Ist schon gut, Steve.
H�r mal: Fahren wir doch zur�ck in die Stadt und ich entschuldige mich.
Ich entschuldige mich mit einem Sandwich. Ich bezahle.
- Okay? - Okay.
Steve, pass auf!
- Was war das? - Sah aus wie ein alter Mann.
Wo ist er hin?
Hey, alles in Ordnung?
Oh! Bring mich zu einem Arzt!
- Was ist denn los? - Ich bring es nicht mehr weg!
Lassen Sie mich mal versuchen. Vielleicht schaff ich es.
- Nein, das geht nicht! - Okay.
Na los, steigen Sie ein.
- Ja, gut so. Steigen Sie ein. - Es tut weh.
Ganz vorsichtig.
Hier, ziehen Sie das an. Ganz ruhig.
Wir bringen Sie so schnell wie m�glich hin.
Hoffentlich ist der Doc da.
Mrs. Porter? Hier Dr. Hallen. Ich gehe jetzt.
Ja, morgen bin ich wieder da. K�nnte allerdings sp�t werden.
Nein, ich habe nichts vergessen.
Ja. Ja, das wird schon gut gehen.
Mrs. Porter, schauen Sie einfach zum Haus, w�hrend ich weg bin, okay?
Danke. Wiedersehen.
Mach schon!
Hey, wer ist der Cowboy?
Das ist kein Cowboy. Das ist Steve Andrews.
- Was? - Ja, das ist seine Kiste.
- Was f�r ein Aufschneider. - Das kann er mit uns nicht machen.
Hey, Doc?
Gut, kommen Sie.
Pass auf seine Hand auf.
Hey, Doc Hallen, der Mann ist verletzt.
Nun, dann kommt rein.
Kannst du die T�re halten?
Da rein.
Was hat er denn?
Ich...
Ich wei� nicht Er hat was an seiner Hand.
Was meinst du damit?
Wir haben ihn auf der Old North Road erwischt.
Erwischt?
Nein, Doc. Wir haben ihn auf der Stra�e aufgelesen.
Er hat da rumgebr�llt, wegen diesem Ding an seiner Hand.
Werfen wir mal einen Blick drauf. Ganz ruhig, alter Junge.
- Was ist das da an seiner Hand? - Das wei� ich nicht, Doc.
Es war sowas wie...
naja, eine gro�e Blase an seinem Finger.
Ruhig, ganz ruhig.
Wie... Wie sollen wir Ihnen helfen, wenn Sie es uns nicht sehen lassen?
Doc! Es ist gr��er geworden.
Vorher war es nur an seiner Hand.
Deckt ihn damit zu. Ich muss ihm etwas geben.
Ganz ruhig, alter Junge. Das wird schon wieder.
- Steve, wei�t du, wer das ist? - H�?
- Hast du eine Ahnung, wer er ist? - Oh, nein, nein.
Ist ja gut. Ganz ruhig.
So...
- Steve. - Ja?
K�nntest noch mal dorthin fahren, wo ihr ihn gefunden habt?
Schau mal, ob du jemanden findest, der gesehen hat, was da passiert ist.
Gut, ja.
- Steve? - Ja?
K�nntest du die Au�enbeleuchtung ausschalten?
- Ich will nicht gest�rt werden. - Klar, Doc.
Klar.
Was ist los?
Gratuliere.
- Ach ja? Wozu denn? - "Wozu denn" sagt er.
Wie bescheiden!
Mooch, schnell, die Krone.
Okay, ich gebe auf.
Du hast den Champion geschlagen, Kumpel.
Gerade eben, als du in die Stadt gefahren bist.
Ich verstehe.
Aber danke, du kannst die Krone behalten.
Oh nein. Moment mal, Steve.
So wirst du den Titel als Champion nicht los.
Du musst einen Herausforderer suchen.
- Meinst du dich damit? - Mich?
Habe ich von einem Rennen geredet, Jungs?
Kein Wort.
Also, es hat ja echt Spa� gemacht, aber ich muss jetzt los.
Ja. Wir wissen, wie du losgehst.
Wir sind uns nur nicht ganz sicher, ob du wirklich so schnell fahren musst.
Ich habe heute einfach keine Zeit, irgendwas zu beweisen.
- Verstehst du das? - Wer redet denn von beweisen?
Deine Spielzeugkarre schlagen wir im R�ckw�rtsgang.
Oh, das ist gar keine Frage.
Okay.
Na also, King.
Und wir machen es genau so, wie du gesagt hast.
Was hab' ich denn gesagt?
Im R�ckw�rtsgang.
Du sagtest, die Spielzeugkarre schl�gst du im R�ckw�rtsgang.
- Fahr zur Ampel. - Okay.
Du sagst wann.
Okay.
Wann!
Ich sagte doch, dass ich los muss.
Steve!
Also, worum geht es hier?
Hi, Dave. Hey, was ist denn los?
Ich muss was verpasst haben. Was l�uft hier?
Wir sitzen nur hier auf warten auf gr�n.
Oh, du meinst das gr�ne Licht da dr�ben.
Ja.
Und du wei�t, dass du auf der falschen Stra�enseite steht.
Das wei� ich.
F�ndest du es witzig, wenn dein Vater...
wenn Janes Vater erfahren w�rde, dass du wegen r�cksichtslosem Fahren eingebuchtet worden bist?
Okay, lassen wir die V�ter aus dem Spiel. Ich werd's nicht wieder machen.
Was denn?
Was wirst du nicht wieder machen?
Was immer Sie denken, dass ich gemacht habe, Dave.
Auf der falsche Seite der Stra�e fahren zum Beispiel?
Nun... Ja, genau.
Oder etwa r�ckw�rts fahren?
Hey, Dave, tolle Idee.
Sie wissen doch, dass 80% oder 90% aller Unf�lle Frontalkollisionen sind.
Wissen Sie, in Australien gibt es Flugzeuge, in denen die Sitze r�ckw�rts stehen,
so dass im Falle eines Zusammensto�es...
dann ist... die Ersch�tt...
Nicht gut, was?
Okay.
Verhaften Sie mich.
Willst du etwa sagen, du bist wirklich...
Warum?
Was soll ich nur mit euch machen? Du wei�t, dass ich dich nicht einbuchten will.
Ich werde mich benehmen, Dave.
Nein, ganz im Ernst...
Ich schw... Ich verspreche es.
- Richtig, Jane? - Richtig.
Sehen Sie?
- Schluss mit dem Unfug. - Schluss mit Unfug, Dave.
Nein, wir bauen keinen Mist mehr.
Macht, dass ihr fort kommt.
Da kommen sie.
Hey, was war denn los?
- Sergeant Bert? - Nein, nein. Das war Dave.
- Oh, zum Gl�ck f�r dich war das nicht Bertsie. - Ja, allerdings.
- Du hast ja keine Ahnung. - Was denn?
Gestern Abend sahen wir Gigs Wagen vor Nancy's stehen.
- Das musst du dir anh�ren. - Also...
Wir wollten den Wagen wegschieben, ihn verstecken.
Wir schieben ihn also weg, wir sind mitten auf der Stra�e,
als Sergeant Bert daherkommt.
Mooch sagt ihm, er w�rde nicht anspringen.
Er sagt: "Das ist mir egal, ihr behindert den Verkehr. Schiebt ihn weg da."
Dann steigt er aus seinem Wagen,
kommt zu uns r�ber und hilft uns, Gigs Wagen wegzuschieben.
Genau in diesem Moment kommt Gig aus dem Haus.
Er schreit: "Wer versucht da meinen Wagen zu klauen?"
- Ich dachte, Bertie w�rde sein Gebiss verlieren. - Bestimmt hat er das.
Oh Mann, zum Gl�ck hat Gig nicht f�r uns geb�rgt, sonst h�tten wir echt in der Tinte gesessen.
Ja, ich glaube, ich m�chte Bertie heute nicht wieder �ber den Weg laufen.
Hey, was lief da zwischen dir und Dave?
Hab 'ne Predigt bekommen. Ich hab versprochen, ein braver Junge zu sein.
Dave ist in Ordnung.
Ich glaube, wir haben ihn ein bisschen zu h�ufig auf die Palme gebracht.
Auf der Stra�e vor Docs Haus ist die Gummischicht sicher 5 cm dick.
Hey, das h�tte ich beinahe vergessen. Ich muss f�r den Doc noch was erledigen.
Was denn?
Ich muss rauf zur Old North Road und nachsehen, ob ich dort Leute finde.
- Wollt ihr mitkommen? - Oh, auf keinen Fall.
- Wir gehen ins Kino, oder? - Klar. Viel Spa�. Zu dieser Zeit noch?
- Ja. - Ja, ein Mitternachts-Spukfilmabend.
Es geht das Ger�cht um, dort g�be es schutzlose Frauen auf der Galerie.
H�rt doch mal zu. Warum... Na los, kommt doch mit.
Ihr k�nnt ja nachher noch ins Kino. Dauert h�chstens eine halbe Stunde.
- Kommt schon! - Ich bin dabei.
- In Ordnung. Fahr voraus. - Okay.
Gut.
Groverton 4-7-7-1.
5-2-9-6.
Hallo. Ist Dr. Gilpen da?
Hier ist Dr. Hallen.
Ach ja?
Nein. Keine Nachricht. Danke. Wiedersehen.
Hallo?
Kate? Hier Dr. Hallen. Ich bin noch in der Praxis.
Irgendwas ist hier im Anzug. Ich brauche Ihre Hilfe, hier und jetzt.
Nein, Sie m�ssen zur�ckkommen, Kate.
Ich habe hier einen Mann mit einer Art Parasit an seinem Arm.
Er frisst sich in sein Fleisch, mit erschreckender Geschwindigkeit.
M�glicherweise werde ich amputieren m�ssen.
Nein, ich...
Ich wei� nicht, was es ist oder wo es herkommt.
Hey, schau dir das an!
- Was ist das, Steve? - Wow. Ich wei� nicht.
Tony, sieh mal.
Hey, was ist denn hier gelandet?
Wir m�ssen ziemlich nah an der Front sein.
Warum sollte jemand eine Laterne hier lassen?
- Ich wei� nicht. - Der alte Mann vielleicht.
- Was ist, Steve? - Es ist hei�. - Pass auf.
- Eine Sternschnuppe? - Hey, das haben wir auch gesehen.
So eine gro�e, wie eine Rakete?
Oh, ja. Vor etwa einer Stunde.
Denkst du, das ist sie?
- Ich wei� es nicht. - Lass mich mal sehen.
Wow!
Ein echtes St�ck vom Himmel. Hier, Mooch.
Du meinst, dieser Kieselstein war da drau�en und hat im Weltraum seine Runden gedreht?
Wahrscheinlich war es mal so gro� wie der Mond.
Ohne Schei�? Gib mal her, Mooch.
Und mehr ist nicht �brig geblieben?
Mehr ist jedenfalls nicht hier.
Da ist bestimmt ein Haus in der N�he.
Klingt nicht wie ein Haus, das klingt wie ein Hund.
- Komm, Steve. Wir sehen nach - Ja, klar.
Hey, warte mal.
Da ist tats�chlich ein Haus.
- Hey, ist ja nett. - Ob wohl jemand hier ist?
Hallo? Hallo?
Sieht nicht so aus, als w�re jemand hier.
Au�er einem kleinen Hund kann ich nichts sehen.
Oh, Steve, mach auf und lass ihn raus.
Okay. Dann mal los.
- Komm schon, komm schon. - Komm schon.
- Komm schon, Kumpel - Komm! Oh! Komm schon raus!
Scheint wirklich niemand hier zu sein.
Komm her.
Der geh�rt bestimmt dem alten Mann. Keine Angst, Sch�tzchen. Alles in Ordnung.
Denkst du, das ist seins?
Naja, sieht ganz so aus.
Ein gem�tliches Pl�tzchen. Keine Nachbarn, keine Autos, keine Stra�en, kein Lichter.
Ja, und keine Filme. Kommt, Jungs, wir verduften.
- Komm schon, Mooch. - Hier wirst du wohl nichts mehr finden, Steve.
Nein. Wahrscheinlich nicht.
Warum kommst du nicht mit zum Spukfilm-Abend?
- W�rde dir gefallen. - Nein, nein, danke.
Du solltest nicht alles so furchtbar ernst nehmen.
Genie� das Leben. Lass dich mal gehen, ja?
Ja, Steve. Du solltest lockerer werden, so wie ich.
- Okay, klar. Die Spukfilme. - Komm schon.
- Na los, Jungs! - Ich komm ja schon.
- Steve? - Ja?
Was ist mit dem Hund?
Ich wei� nicht.
Wir k�nnen ihn doch nicht hier lassen. Er w�rde verhungern.
- Ja, stimmt. - K�nnen wir ihn nicht mitnehmen?
Klar. Das w�re das mindeste, was wir f�r den alten Mann tun k�nnen.
Also los. Gehen wir.
Oh, hallo, Kate. Danke, dass Sie gekommen sind.
Ist schon in Ordnung. Was soll ich machen?
Nehmen Sie ihm den Puls. Aber ber�hren Sie das Zeug an seiner rechten Hand nicht.
Es frisst sich ins Fleisch, wie eine S�ure.
Doktor, wo ist er?
Was meinen Sie?
Kate, bleiben Sie stehen. Keine Bewegung.
Offenbar hat es den alten Mann komplett absorbiert.
Ich wei� nicht, was das ist, aber es muss vernichtet werden, bevor es noch gr��er wird.
- Oh, Doktor, ich habe Angst. - Halten Sie sich so fern von ihm wie m�glich.
Kate, ganz ruhig! Jetzt machen Sie, was ich Ihnen sage.
Hinter Ihnen, die Trichlor-Essigs�ure.
Sch�tten Sie sie dr�ber!
Sch�tten?
Ja, aber passen Sie blo� auf, dass Sie nichts an Ihre H�nde bekommen.
Doktor, nichts kann es aufhalten!
Das Gewehr. In meinem Arbeitszimmer.
Ich muss es holen, Kate.
Versuchen Sie sich absolut ruhig zu verhalten.
Lassen Sie mich nicht alleine!
Ich komme gleich wieder.
Doktor, kommen Sie zur�ck!
Kate, was ist los?
Kate! Kate, was ist denn? Kate!
Kate!
Also, du wartest hier und erz�hl' alles dem Doc.
- Sieht nicht so aus, als w�re jemand hier. - Ja.
Vielleicht hat er den alten Mann ins Krankenhaus gebracht. Ich schau mal nach.
Okay.
Ich schau mal nach, ob sein Wagen in der Garage steht.
Oh, okay.
Steve! Steve, was hast du denn?
Steve! Sag schon, was ist passiert?
- Ich kann nicht... - Was ist denn los?
Es... Es war so...
Steve, was ist denn?
- Es hat den Doc... Es hat... - Was ist mit ihm?
Wie das Ding, das der alte Mann an der Hand hatte, nur... gr��er.
Es war an seinem ganzen Kopf, dann ist er pl�tzlich verschwunden.
- Verschwunden? - Er war weg. Er war pl�tzlich weg.
- Innerhalb einer Sekunde war er weg. - Steve, was redest du da?
Tut mir leid. Steig in den Wagen, Jane.
Was... wirst du machen, Steve?
Wir gehen zur Polizei. Die werden wissen, was zu tun ist.
Da kann man nicht viel machen, Sie m�ssen wohl selber f�r Ihren Schutz sorgen.
Ja, sicher. Mm-hmm.
Hast du noch...
Nun, morgen k�nnen wir jemanden r�berschicken. Ja.
Das machen wir als allererstes morgen fr�h.
Und, was ist das?
Hey, pass doch auf, Dave. Bring es nicht durcheinander.
Ritchie, alter K�mpfer. Ich wusste gar nicht, dass du Schach spielst.
Hab ich dir doch gesagt, Dave. Du bist hier nicht der einzige Denker.
Das ist doch nichts. Nur so eine Art Hobby.
Hey, warte. Wart doch mal.
Das ist ziemlich interessant. Mit wem spielst du?
Naja, wenn ich sp�t noch hier bin und ganz alleine...
Wenn einfach nicht passieren will...
Irgendwas muss man ja tun.
Das solltest du auch mal probieren, Dave. W�rde deine grauen Zellen in Schwung bringen.
Das sollte ich wohl. Du musst es mir beibringen, Ritchie.
Klar, Dave. Jederzeit.
Dave, Doc Hallen wurde ermordet!
- Doc Hallen? Was ist denn passiert? - Dr�ben in seinem Haus.
- Sie m�ssen sofort kommen! - Moment mal, Steve.
- Erz�hl mal, was passiert ist. - Das versuche ich ja.
Da ist dieses Ding, es hat den Doc get�tet.
Und was ist es? Spuck's schon aus, Junge.
Nun, es ist eine Art...
Es ist eine Art Masse, die w�chst und immer gr��er. wird.
- Komm schon, Steve. Erz�hl was Vern�nftiges - Ich wei�, ich wei�.
Dave, Sie m�ssen es sehen, um zu verstehen, was ich meine.
War dieses Ding vielleicht... ein Monster?
Ja, vielleicht. Ich wei� nicht.
Warte mal, Jim. Also, was soll das, Steve?
Eben noch r�ckw�rtsfahren, und jetzt ein Monster.
Er hat sich das nicht nur ausgedacht, Dave. Ehrlich!
Dave, das ist kein Witz. Ich schw�re es.
Kommen Sie r�ber zu Docs Haus, Sie werden es sehen.
Du m�sstest verr�ckt sein. Merkst du nicht, dass das ein Scherz ist?
Er sagt, Doc Hallen sei tot, Jim. Wir m�ssen das �berpr�fen.
Na los.
Ritchie, du h�ltst die Stellung.
Dave, h�ren Sie doch...
East Cornwall, Downingtown Hauptquartier.
Hier Downingtown, East Cornwall, Hauptquartier.
K�nigin auf K-2.
Habe ich das richtig verstanden?
K�nigin auf K-2?
Richtig.
K�nig auf KB-5.
Was soll's...
"Die Praxis wird am Samstag geschlossen bleiben. Dr. Hallen."
- Warten Sie. - Was ist los?
Gehen Sie nicht rein da. Das Ding k�nnte auf Sie warten.
Die Gelegenheit m�ssten wir ausnutzen, nicht wahr?
Ich mache keine Scherze.
Dr. Hallen!
Dr. Hallen?
Offenbar ein Kurzschluss.
Machst du mal Licht?
Scheint alles in Ordnung zu sein.
Da! In diesem Zimmer habe ich ihn gesehen.
Ist verschlossen.
Mal schauen, ob ich einen passenden Schl�ssel finde.
Nein, der Schl�ssel ist schon da. Sie ist von innen abgeschlossen.
Hallo? Wer ist da drin?
Du gehst besser au�en rum und schaust, ob du das Fenster �ffnen kannst.
Wenn nicht schl�gst du die Scheibe ein und �ffnest die T�re von innen.
- Okay. - Das meinen Sie doch nicht ernst.
Mach dir keine Sorgen, Steve.
Sergeant Bert kann auf sich aufpassen.
Nur so k�nnen wir der Sache auf den Grund gehen.
- Ich suche den Sicherungskasten. - Okay.
Steve.
Ich frage mich, wo der kleine Hund steckt.
Ja.
Was meinst du, was mit ihm passiert ist?
Ich wei� nicht.
Schon besser.
Deswegen hat wohl die Sicherung ausgel�st.
Jim?
Warte nur, bis du diese Schweinerei gesehen hast.
Oh!
Was ist denn das, Steve?
Ich wei� nicht, Dave. Keine Ahnung. Aber ich wei�, dass ich den Doc gesehen habe.
Also gut, mein Junge. Schluss mit dem Theater. Was ist hier wirklich passiert?
Ich wei� nicht.
Eine ganz pl�tzlich auftretende Ged�chtnisst�rung? Ja?
- Nein. - Steve, ist das ganz sicher das richtige Zimmer?
Ja. Ja, ich bin ganz sicher.
Damit ist geschossen worden.
Aber ich sehe hier nirgendwo Einschussl�cher.
Ich sag dir mal, was hier passiert ist, Junge.
Du und wei� Gott wer wollten der Polizei mal so richtig eins auswischen.
Ihr steigt hier ein, w�hrend der Doc nicht hier ist und stellt die Bude auf den Kopf.
Nein, warte mal, Jim.
Die Jungs k�nnen das nicht gewesen sein. Du hast es selber gesehen.
Das Fenster war von innen verriegelt, und die T�re ebenso.
Das haben sie mit einem St�ck Draht hingekriegt. Wir sollen uns hier blamieren.
Das schaffen Sie auch ganz alleine, Sergeant.
Steve, war noch jemand bei dir?
Nein.
Und als ich dich auf der Morgan Street erwischt habe?
Als du diese Nummer abgezogen hast?
- Die haben nichts damit zu tun. - Wer waren die?
Warum... das waren Tony Gressette und... und Mooch Miller.
Die waren das? Nun, dann w�re ja alles klar.
Das sind genau die Jungs, die sowas abziehen.
Aber dieses Mal sind sie zu weit gegangen.
Was ist denn hier los?
- Um Himmels Willen! - Was machen Sie denn hier, Mrs. Porter?
Ach du meine G�te!
Wenn der Doktor wieder zur�ck ist und das zu sehen kriegt!
Zur�ck? Zur�ck von wo?
Lieutenant, waren das Einbrecher?
Das wissen wir noch nicht. Wo ist Dr. Hallen?
Johnsonville. Ein Mediziner-Kongress.
Wissen Sie, ich habe ihm gesagt, dass das passieren w�rde,
so wie er nie abschlie�t.
Ich bin nat�rlich mitschuldig. Ich sollte ein Auge auf die Praxis werfen.
Aber das stimmt nicht, Dave. Er ist nicht gegangen.
Ich denke nicht, dass wir uns schon vorgestellt wurden.
Oh, das ist Steve Andrews, Mrs. Porter.
Er scheint zu glauben, dass der Doktor heute hier �rger hatte.
Nein, Sir! Der Doktor wei� nicht von dem hier.
Er hat mich noch angerufen, kurz bevor er gegangen ist.
Er ist nicht gegangen.
H�ren Sie, Dave, ich wette, sein Wagen steht noch in der Garage.
Hmm. Schon m�glich.
Der Doktor f�hrt manchmal bei jemandem mit.
Dr. Gilpen aus Groverton.
- Jim, ruf Dr. Gilpen an. - Mach ich.
- Er wird nicht zu Hause sein. - Ein Versuch kann nicht schaden.
Mrs. Porter, haben Sie heute Abend Gewehrsch�sse geh�rt?
Aber nat�rlich. Heute Abend, und auch sonst jeden Abend.
Die Leute, die unten wohnen, sehen immer diese alten Filme.
Da wird immer geschossen und geschrien.
Wer immer hier eingebrochen ist h�tte nicht so eine Unordnung machen m�ssen.
Ich f�hle mich schrecklich.
Einen Moment, Mrs. Porter. Sie d�rfen nichts davon ber�hren.
Ich will aber nicht, dass der Doktor das so vorfindet, wenn er morgen zur�ckkommt.
Schlimm genug, dass das Fenster kaputt ist.
Aber Mrs. Porter...
Ihr Jungs tut eure Arbeit, und ich tu meine.
Da drau�en l�uft ein Krimineller rum, frei wie ein Vogel.
Ihr fangt ihn ein und ich mache hier sauber.
Mrs. Porter, Sie verstehen das nicht.
Vielleicht m�chten wir hier sp�ter noch nach Fingerabdr�cken suchen.
Dr. Gilpen ist unterwegs nach Johnsonville.
Hat er Dr. Hallen mitgenommen?
Ich sprach mit Mrs. Gilpen, sie sagte, Dr. Hallen h�tte so um 11:00 angerufen,
gleich nachdem ihr Mann gegangen war,
aber sie glaubte, sie w�ren zusammen gefahren.
- Wo erreichen wir sie in Johnsonville? - Ich wei� nicht. Das habe ich sie nicht gefragt.
St. John's Hotel. Dort �bernachtet der Doktor normalerweise.
Nun, in ein paar Stunden sollten sie dort sein.
Wir geben dort Bescheid, dass er anrufen soll, wenn er eincheckt.
Kann ich vielleicht um die Fingerabdr�cke herum putzen?
Morgen.
Dann gehen wir mal wieder.
Dave, das stimmt so nicht.
Schon gut, Junge. Die Show ist vorbei.
Gut ausgekl�gelt, aber heute hat's nicht funktioniert.
Die Sache mit der verschlossenen T�re hat deine Geschichte ruiniert.
Wenn alles so passiert ist, wie du sagst, wo ist dann der Doktor?
Und wo ist der alte Mann? Und wo das gro�e, b�se Monster?
Ich wei� nicht.
Kannst du mir mal den kleinen Hammer geben?
Warum machst du das nicht morgen fertig?
Morgen bin ich nicht hier.
Ich gehe auf die Jagd.
Ich wusste gar nicht, dass du ein J�ger bist.
Ich auch nicht.
Wir haben da eine kleine H�tte in den s�dlichen W�ldern, die Jungs und ich.
Und ich sag dir was, Marty-Boy, wir werden da rauf gehen,
und ich werde so unglaublich abartig betrunken sein,
dass ich gar nichts mehr sehen w�rde.
Hey, warum kommst du nicht mit? W�rde dir sicher gut tun.
Oh, ich denke nicht, dass Martha das auch so sehen w�rde.
Musst du deiner alten Lady denn alles erz�hlen?
Sag ihr, du w�rdest einen kranken Freund besuchen. Sag ihr, dein Onkel sei gestorben.
Sag ihr, wenn du zur�ckkommst w�rdest du sie noch viel mehr lieben.
Gute Nacht.
Oh Mann, ich hab's so satt, in die Innereien dieser Gebrauchtwagen zu starren,
ich k�nnte Motoren�l kotzen.
Wei�t du, Marty, wenn ich nicht ab und zu weg k�me und einen drauf machen k�nnte,
w�rde ich wahrscheinlich durchdrehen.
Wenn ich am Montag wieder hier bin, und Mr. Johnson mich nur einmal komisch anschaut,
nur einmal,
wei�t du, was ich dann machen werde, Marty?
Hey, Marty?
Du erz�hlst mir dauernd was von einem Monster.
Keine Ahnung, was du damit meinst. Ich will die Sache einfach nur aufkl�ren.
Gut, einverstanden. Aber ich verstehe nicht, warum Sie unsere Eltern anrufen mussten.
- Dave, ist f�r dich. - Was sollte ich sonst machen?
Lass uns selber herausfinden, was passiert ist.
Sie wissen, dass wir das Haus nicht so zugerichtet haben. Wie lange kennen wir uns schon, Dave?
- Habe ich jemals so etwas getan? - In Ordnung, ist ja gut! Ich glaube dir.
Aber ich glaube immer noch nicht, dass du mir alles erz�hlt hast.
- Oh, Dave. - Hallo?
- Ja. - Daddy.
Nun, Fr�ulein, wirst du mir jetzt sagen, wo du den Abend verbracht hast?
- Daddy, es ist alles in Ordnung. - Oh, ja, alles ist bestens.
Dass ich mitten in der Nacht meine Tochter auf der Polizeiwache abholen muss ist absolut normal.
Verstehst du nicht, was du mir da antust?
Morgen wird die ganze Stadt dar�ber reden.
Wir haben nur versucht, die Leute zu warnen.
Ich bin immer noch der Rektor der Highschool.
Junger Mann, das ist das letzte Mal, dass du mit meiner Tochter ausgegangen bist.
Steve hat nichts Falsches getan.
Mr. Andrews, haben Sie eine Ahnung, was das alles soll? Ich blicke da nicht durch.
Immer mit der Ruhe, Mr. Martin. das finden wir schon noch raus.
Hallo, mein Junge.
- Dad, ich habe heute etwas Schreckliches gesehen. - Und niemand will uns glauben.
Mr. Martin, Mr. Andrews...
offenbar sind heute Abend Vandalen in Doc Hallens Praxis eingebrochen.
Und Steve und Jane scheinen etwas dar�ber zu wissen.
Vandalen? Meine Tochter?
Nun, Sie denken doch nicht etwa, dass unsere Kinder darin verwickelt sind, oder?
Sie haben uns erz�hlt, dass bei Dr. Hallens Haus etwas passiert sei. Mehr wissen wir nicht.
Was wir bis jetzt gefunden haben reicht nicht dazu aus, jemanden zu beschuldigen.
Bis wir Dr. Hallen in Johnsonville erreicht haben k�nnen wir nichts Genaueres sagen.
Dad, das ist kein Vandalismus!
Dr. Hallen ist tot, und er wurde von einer Art Monster get�tet.
Ich wei� es, weil ich es gesehen habe, Dad.
Lieutenant, Steve ist nicht der Typ, der L�gen erz�hlt.
Wenn er sagt, er habe mit diesem Vandalismus nichts zu tun, dann m�ssen Sie ihm glauben.
Hast du dieses Ding auch gesehen, Jane?
Nun...
Nein. Nein, nicht richtig.
Leute, wir werden mehr wissen, wenn wir morgen in Johnsonville angerufen haben.
Am besten gehen wir jetzt alle nach Hause und versuchen zu schlafen.
Das w�re wohl das Beste. Wir k�nnen zu Hause noch dar�ber reden.
Klar, Dad.
Komm so bald als m�glich raus. Ich werde r�berkommen.
Vielleicht hat Bertie recht.
Vielleicht ist das so ein Verbindungsscherz wie letztes Jahr.
Wei�t du noch, wie sie diesen Badeanzug �ber die Statue von General Haja gezogen haben?
Ich glaube nicht, dass das ein Scherz ist.
Warum hast du sie dann nicht eingebuchtet?
Wozu mitten in der Nacht so einen Aufstand machen,
wenn wir es morgen in aller Ruhe kl�ren k�nnen?
Mann, wenn Bertie hier gewesen w�re h�tte er ihnen Daumenschrauben angelegt.
M�glicherweise.
Polizeiwache?
Einen Moment. Es ist Bertie.
- Hallo? - Dave?
- Ja. - Ich habe mich in der Nachbarschaft umgesehen.
Mehrere Leute dachten, sie h�tten Sch�sse geh�rt, aber sie sind sich nicht ganz sicher.
- Okay, Jim. Docs Haus ist abgeschlossen? - Ja.
- Schau nochmal nach. - Okay.
Wir werden die Wahrheit aus ihnen rausholen, und wenn es die ganze Nacht dauert.
- Ich habe sie nach Hause geschickt. - Nach Hause? Bist du verr�ckt?
Jim, wir werden uns morgen darum k�mmern.
Ja, Sir. Ist das alles?
Ja. Das ist alles.
Hatte Bertie eine Idee, was es sein k�nnte?
Ist mir egal, was Bertie f�r Ideen hat.
Er benimmt sich, als w�re er immer noch im Krieg.
Nur weil so ein junger Kerl auf der Schnellstra�e in seine Frau reingebracht ist
ist es noch lange kein Verbrechen, 17 Jahre alt zu sein.
Okay. Ich wei� nicht, was die Kids heute Nacht angestellt haben.
Aber ich werde sie nicht einlochen wie ein paar Landstreicher.
Wir werden dem morgen auf den Grund gehen.
In der Zwischenzeit wissen wir zumindest, wo sie sich aufhalten.
- Hey, wo gehst du hin? - Oh, still, Danny. Sei still
Wo gehst du hin?
Oh, ich muss was ganz Wichtiges erledigen, Danny, aber es ist ein Geheimnis.
Ich werde es niemandem verraten. Ich komme mit.
Nein, Liebling. Ich muss alleine gehen.
- Kommst du bald zur�ck? - Ich wei� nicht.
Hast du nicht Angst so ganz alleine?
Ja, ich denke schon, Danny.
Ich habe keine Angst. Ich werde dich besch�tzen.
Oh, nein, Danny. Du... Du musst etwas Wichtigeres machen.
Du musst hier bleiben und auf Mommy und Daddy aufpassen.
Ach, die brauchen keinen Aufpasser.
H�r zu, Danny. Geh ins Bettchen. Also, wenn du das machst, w�rde ich...
Ich k�nnte dir einen kleinen Hund besorgen, f�r dich ganz allein.
Einen Hund? Wirklich?
Wirklich. Ehrenwort.
Oh Mann!
Leise jetzt. Geh zu Bett.
Wie hei�t er denn?
- Oh, so wie willst, Danny. - Kann ich ihn William nennen?
Oh, das ist ein sch�ner Name, Danny. Jetzt mach, dass du ins Bett kommst. Los!
Ach, William gef�llt mir nicht.
Ab ins Bett, na los.
Steve. Steve?
- Schl�ft er? - Ja.
Denkst du, er hat was angestellt?
Ich wei� nicht. Ich glaube nicht.
Und die Polizei offenbar auch nicht, sonst h�tten sie ihn kaum nach Hause geschickt.
Ich hatte das Gef�hl, dass er uns etwas verheimlicht.
Ja. Auf dem Polizeiposten schien er noch viel gespr�chiger.
Oh, ich denke... naja, morgen wird er wohl reden, und dann werden wir das kl�ren.
Vielleicht. Nachdem er geschlafen hat.
Ja. Gute Nacht.
Nacht, Liebling.
Du hast mich zu Tode erschreckt. Was machst du hier?
- Jane, ich sagte doch, du sollst dr�ben warten. - Meine Eltern gingen schlafen, da kam ich raus.
Ich konnte dich nicht sehen, also dachte ich, ich k�me besser hierher.
Also gut, komm jetzt. Wir gehen da rum.
- Steve? - Hm?
Oh, tut mir leid.
Zumindest h�tte ich mich daf�r bedanken k�nnen, dass du noch raus gekommen bist.
Das ist doch nicht n�tig.
So sehr wie jetzt habe ich noch nie jemanden zum Reden gebraucht.
Nun, wir stecken da ja gemeinsam drin, nicht wahr, Steve?
Wei�t du, ich w�nschte, wir...
Ich bin wohl ein bisschen verwirrt.
Ich wei�, wir haben den alten Mann gesehen. Ich wei�, wir haben ihn zum Doc gebracht,
und ich wei�, der Doc hat uns da hin geschickt, um rauszufinden, was passiert ist.
So ist es.
Und ich wei�, dass der alte Mann etwas an der Hand hatte, etwas, das er nicht loswurde,
- etwas, das immer gr��er. wurde. - Ich habe es auch gesehen.
Und dann...
Ich glaube, ich habe den Doc gesehen.
Er stand am Fenster, und er... er...
Er versuchte zu entkommen,
und das Ding war �berall auf ihm, und...
Und dann...
Dann hat er sich einfach aufgel�st, w�hrend ich so da stand.
Ich glaube, das habe ich gesehen.
Ich glaube dir.
Du wei�t ja, viele Leute, die voll bei Verstand sind,
sehen Dinge, die nicht existieren, wie zum Beispiel Fliegende Untertassen.
Das Licht ist grad richtig, der Winkel auch, und die Vorstellungskraft schl�gt zu.
Oh Mann, wenn das hier auch so ein Fall ist, dann ist das auch nur eine ganz gew�hnliche Nacht.
Du und ich werden nach Hause schlafen gehen, und wenn wir morgen aufstehen
scheint die Sonne, genauso wie gestern schon.
Ja, gestern...
Steve...
Also, du glaubst doch, dass du es gesehen hast, nicht wahr?
Ich wei� nicht. Ich... Ich...
Das ist nicht wahr, Steve.
Vielleicht... Vielleicht willst du es jetzt einfach nicht mehr glauben.
Vielleicht m�chtest du dir einreden, dass es nicht passiert ist.
Aber du bist nicht der Typ Mensch, der etwas verleugnen kann,
von dem er wei�, dass es wahr ist.
Ich wei� nicht.
Und du hast wirklich gesehen, was mit Dr. Hallen passiert ist.
Woher willst du das wissen?
Weil ich dich kenne.
Okay.
Und was machen wir jetzt?
Wie bringt man die Leute dazu, sich vor etwas zu sch�tzen, an das sie gar nicht glauben?
Naja, du gibst einfach nicht auf,
du suchst weiter nach Beweisen, die sie �berzeugen k�nnen.
Okay.
Ich meine, es gef�llt mir zwar nicht,
aber ich f�rchte, ich muss da raus gehen und suchen.
Ich hole den Wagen.
- Du willst wirklich mitkommen? - Ja.
Ich w�rde nicht auf uns wetten.
Ich meine... Wir stolpern durch die Nacht auf der Suche nach etwas,
das uns t�ten k�nnte, wenn wir es finden.
Wenn wir nur ein paar Leute h�tten, die uns helfen w�rden.
Wen denn?
Naja, deine Freunde zum Beispiel, Tony, Mooch und Al.
Hey, wei�t du was? Das w�re einen Versuch wert.
MITTERNACHTS-SPUKFILM "DAUGHTER OF HORROR" und Bela Lugosi
Ja.
Ich bin hier,
der D�mon, dem deine Seele geh�rt.
Warte nur.
Ich hole dich.
Es gibt so vieles, das ich dir zeigen muss.
H�r mal, Tony, ich m�chte drau�en mit dir reden.
Hey, was gibt's denn? Ich dachte, ihr Pfeifen m�gt keine Horrorfilme?
Tony, das ist wichtig! Komm mit raus.
- Hey, was gibt's denn? - Psst!
Ich erkl�r's drau�en. Das ist wirklich wichtig.
Du hast den halben Film verpasst. Schade um das Geld, oder?
Auch wir verpassen den halben Film, wenn ihr nicht bald ruhig seid.
Oh, ihr m�sst einfach mitkommen. Wir k�nnen sonst niemanden fragen.
Okay, Kinder, jetzt reicht's aber.
- Kommt schon. - Was? Aus dem Film auslaufen?
Lass uns abhauen. Ihr Pfeifen kommt auch mit?
Ich nicht. Ich habe hier Wurzeln geschlagen und kann mich nicht mehr bewegen.
Warte, Mooch.
Okay, Steve, du hast uns dazu gebracht, 80 Cents zum Fenster rauszuschmei�en. Und jetzt?
- Ja, wo brennt's denn? - Ja, was hast du ausgeheckt, Steve?
W�rdet ihr mir glauben, wenn ich euch erz�hlen w�rde,
dass etwas drin war in dem Stein, den wir heute gefunden haben,
etwas, das die ganze Stadt ausl�schen k�nnte?
Hey, lasst das! Red weiter, Steve.
Ich habe heute Abend beobachtet, wie dieses Ding Dr. Hallen get�tet hat.
- Dr. Hallen get�tet? - Jetzt komm schon.
So ist es.
Und was war es?
Ich wei� nicht.
Aber eines ist sicher: Wenn es Dr. Hallen t�ten konnte, kann es auch jemand anderes t�ten.
Und was sollen wir jetzt unternehmen, Steve?
Nun, wir werden dieses Ding finden, und wir sorgen daf�r, dass man uns glaubt.
Versuchen wir es noch einmal in Johnsonville.
- Okay. - Ich habe etwas Seltsames gesehen.
Was meinst du?
Auf dem Weg hierher habe ich Mr. Conneinrs gesehen.
Er kam aus der Bar in dem Haus, das ihm geh�rt, an der Second Street.
Er hat reingeschaut, und es war niemand drin.
Sowas komisches habe ich noch nie gesehen. Der Fernseher war an,
die Registrierkasse stand offen, aber das Geld war noch drin.
Kein Mensch in der N�he. Kein Barkeeper, einfach niemand.
Ich schau auf dem Weg nach Hause mal rein.
Lass es. Der Laden ist mittlerweile abgeschlossen.
Warum gehst du nicht nach Hause und haust dich aufs Ohr?
Du kannst nicht unsere Schichten schieben und deine eigene auch noch.
Ja, ich wei�.
Ich w�sste zu gerne, wo diese �rzte stecken.
- Kein Gl�ck gehabt, Ritchie? - Nein. Habe niemanden erwischt.
Soll ich noch die anderen Hotels anrufen?
Es gibt jede Menge Hotels zwischen hier und Johnsonville.
Nein. Wahrscheinlich hast du recht.
Ich denke, das kann bis morgen warten.
Bis dann, Jungs.
- Gute Nacht. - Gute Nacht.
Aber hallo, Kinder. Kommt doch rein!
Ihr kommt genau rechtzeitig.
- H�ren Sie, wir m�ssen Sie warnen. - H�h? Was ist denn?
- Wir m�ssen Sie warnen... - Oh, eine Warnung!
Das ist aber nett. Ich wusste nicht, dass wir euch so wichtig sind!
Hey, Leute!
Darf ich vorstellen? Das sind Paul Revere und seine Frau.
Sie wollen uns vor etwas ganz wichtigem warnen!
Die Engl�nder greifen an!
Ja, klar doch.
Entschuldigung.
Wir... suchen ein Monster.
Monster?
Bestimmt hast du mit dem Typen geredet, der von der Second Street gekommen ist.
Mann, ich habe keine Ahnung, was die heute Abend dort servieren,
aber es muss der helle Wahnsinn sein.
H�ren Sie mir zu. Wir m�ssen ihnen etwas sagen. Wir wollen nichts bestellen.
Monster haben wir hier jeden Abend, also mach 'ne Fliege.
Kinder kriegen hier eh nichts zu trinken.
Wo ist er?
Da dr�ben, beim Eingang zum Laden deines Vaters.
- Na los, komm her. - Komm schon.
- Komm her. - Hey!
Komisch. Die T�re ist nicht abgeschlossen.
Denkst du, die war den ganzen Abend offen?
Keine Ahnung. Heute ist Freitag.
Der Laden schlie�t um zehn, dann macht der alte Mr. Wintermeyer sauber
und sammelt die Einkaufswagen ein.
Er hat ein paar Stunden zu tun, bevor er abschlie�t, aber...
so lange hat's bestimmt noch nie gedauert, nicht...
Hey, Mr. Wintermeyer?
Hey, Mr. Wintermeyer, wo sind Sie?
Ich werde mal Licht machen.
Steve, was ist los?
Ich wei� nicht. Oh!
Das war ein Besen, und noch mehr Zeugs, das Mr. Wintermeyer zum Saubermachen braucht.
Es ist �ber den ganzen Gang verstreut.
Was ist passiert? Jane!
- Alles in Ordnung? - Ja.
Steve!
Oh, Steve, unsere Eltern.
Die denken, wir w�ren zu Hause und schlafen.
Steve, das ist der kleine Hund!
Jetzt h�r mir zu! Es wird alles gut. Hast du verstanden? Jetzt...
Alles wird gut.
Keine Ahnung, wie wir dieses Ding aufhalten k�nnen.
- Der Hund, Steve. Das kleine H�ndchen... - Ganz ruhig, Jane.
- Oh, Steve, das kleine H�ndchen... - Nicht weinen, Jane.
Wir k�nnen ihm nicht helfen.
Jetzt ziehst du das an. Alles wird gut.
Oh, Steve, was machen wir jetzt?
Ich wei� nicht.
Das Ding ist wahrscheinlich ganz in der N�he.
Wir m�ssen hier raus, bevor es zur�ckkommt. Komm schon.
- Okay? - Ja.
- Da seid ihr ja! Wo wart ihr blo�? - Es ist da drinnen!
- Du machst Witze! - Sch�n w�r's. Es ist da drinnen.
- Es hat den... den kleinen Hund. - Oh, du meinst den von dem alten Mann.
Wir sahen ihn eben die Stra�e runter rennen, total ver�ngstigt.
- Oh, Steve! - Was machen wir jetzt?
Wir rufen die Polizei. Die brauchen Beweise.
- Das sollen sie bekommen! - Dort ist ein Telefon!
Mach schon!
- Du sprichst mit ihnen, Tony. - Ich? Warum ich?
Ich sollte zu Hause sein und schlafen.
Wenn sie glauben, ich sei abgehauen, glauben sie uns kein Wort.
Ja. Hier, das sind 10 Cent. Los, mach schon.
- Hey, was soll ich sagen? - Frag nach Dave.
Und dr�ck dich klar aus. Sie m�ssen sofort zum Laden kommen.
Und sie sollen jede Waffe mitbringen, die sie auf der Wache haben.
Hallo. Hier ist die Polizei.
Ist... wer spricht da?
Arthur...?
Steckt denn jeder Jugendlich hier mit drin?
Ich wei� nicht, wer da spricht, aber du wirst dir w�nschen, du h�ttest das nicht getan.
Hallo? Hallo?
Volltreffer! Oh Mann, den Typen w�rde ich gerne mal...
- Bert, der Stinker? - Ja.
War das nicht klar?
Sch�n. Wir haben es auf dem Dienstweg versucht.
Dann werden wir die Stadt eben selber aufwecken.
- Ja, klar, aber wie? - Ja, wie?
Irgendwie halt.
Wir sollten aufh�ren, den Babysitter zu spielen, und anfangen, uns wie Polizisten zu verhalten.
- Das sind doch nur Kinder, Jim. - Nur Kinder?
Das ist die d�mmste Ausrede, das ich je geh�rt habe.
Jeder Gauner war mal ein Kind. Was hei�t das schon.
Wei�t du, was ich denke? Die haben es auf mich abgesehen.
- Auf dich? - Ja.
Die wissen, was ich im Krieg erlebt habe, und das reizt sie.
Die wollen mich fertigmachen. Wollen sehen, wie ich ausraste.
Versuchen alles, was ihnen in den Sinn kommt.
Ach, das glaube ich nicht, Jim.
- Was zur... - Klingt wie an Silvester.
Hallo?
Ich wei� nicht... Lady?
Hier ist die Polizei.
Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein.
Was ist denn da los?
Das ist ein Fliegeralarm!
Komm, du musst aufstehen.
Oh, das ist wahrscheinlich nur... Nein, das k�nnte echt sein.
Das ist kein Probealarm. Wo ist mein Armeehelm?
Wo steckt er nur? Ah, da ist er ja.
Das h�tten wir. Also, weiter...
Gut so. Weiter im Text.
Ein Feuer?
Das ist ja noch nie vorgekommen. Was soll ich nur anziehen?
Henry, Danny ist weg!
Was?
Und Jane auch!
Jetzt beruhige dich, Elizabeth.
Ich habe in beiden Zimmern nachgeschaut. Sie sind weg!
- Bist du sicher? - Ja! Ja!
Vielleicht sind sie ja unten.
Das ist Danny.
Danny!
Was machst du denn hier?
Ich... passe auf euch auf.
Du passt auf uns auf?
Warum denn, Liebling?
Das wei� ich nicht.
Sind in dieser Stadt denn alle verr�ckt geworden?
Danny, wei�t du wo Janey ist?
Sie ist gegangen.
Ich werde dem jetzt auf den Grund gehen. Komm, Elizabeth.
Hey, was soll denn das?
Was ist denn los?
Gut, schaltet den... Schaltet den Alarm aus.
Macht jetzt Schluss mit dem Krach.
H�rt... H�rt mir zu! Alle herh�ren!
Die Stadt ist in Gefahr. Mehrere Menschen wurden schon get�tet.
Wir mussten... Wir mussten so laut sein,
dass ihr uns zuh�rt und wir euch warnen k�nnen.
Wenn wir in Gefahr sind sollte die Polizei hier sein.
Du! Junge, jetzt bist du wirklich geliefert.
H�ren Sie, Sarge, geben Sie mir nur die Gelegenheit, mit ihnen zu reden.
Ich wei� nicht, was du da spielst, Junge,
aber hier und jetzt ist es vorbei.
Da kommt Dave.
Was ist denn hier los, Jim? Steve!
Dave, man muss mir zuh�ren.
Da ist ein Monster. Wir haben es wieder gesehen, im Laden meines Vaters.
Dave, es ist gr��er. geworden.
Dein M�rchen ist gr��er. geworden.
Dave, sehen Sie mich an!
Sehe ich aus, als w�rde ich Witze machen?
Lache ich... oder hab ich Angst?
Was willst du machen?
- Er sagt die Wahrheit. - Moment mal!
Sich zum Narren zu machen ist eine Sache,
aber die Polizei und die ganze Stadt zum Narren zu halten ist etwas ganz anderes.
- Er hat recht, Lieutenant. - Du hast dich schon einmal geirrt.
Schon m�glich! Aber solange ich bei der Polizei das Sagen habe
werde ich das machen, was ich f�r richtig halte.
Und deine Aufgabe ist es jetzt, mir zu helfen, hier f�r Ordnung zu sorgen.
Ja, Sir.
Okay, jetzt beruhigt euch mal wieder.
Ruhe bitte!
H�rt mir zu. Das ist ein Notfall,
und es kann jeden einzelnen von uns treffen.
Mehr kann ich momentan nicht sagen.
Wir versuchen, die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Bis es soweit ist, m�ssen wir die Gegend r�umen.
Bitte geht nach Hause und bleibt dort.
Wir melden uns �bers Radio.
Seid vorsichtig, wenn ihr nach Hause geht.
Fahrt ruhig und langsam.
Ihr m�sst Ruhe bewahren, dann wird euch nichts passieren.
Steve, ich muss mit dir reden.
- Kann ich irgendwie helfen? - Lieutenant, was ist denn los?
Fragen Sie Ihre Tochter, Mr. Martin. Sie kann Ihnen mehr sagen als ich.
Phil, k�nnen uns deine M�nner beim R�umen der Gegend helfen?
- Nat�rlich. - Habt ihr Gewehre? - Ein paar h�tten wir.
- Holt sie. - Sag mal, Dave...
was ist das f�r ein Ding, �ber das die Kinder da reden?
Ich wei� nicht. Aber wenn es in dem Laden ist, werden wir es gleich erfahren.
Jetzt werden sich all die Bilder des Schreckens
und die D�monen deines Verstandes auf dich st�rzen und dich vernichten.
Phil, kannst du deinen Wagen zur T�re r�ber fahren
und mit den Scheinwerfern in den Laden leuchten?
- Klar, Dave. - Gut.
Was zum...
Hey. Wer ist im Laden?
Au�er uns gibt�s hier keine Monster.
Dave. Dave, das Kino!
Geh nicht rein da, Jim. Das w�rde nichts bringen.
Das ist das Schlimmste, das ich je gesehen habe.
- Aber was ist es? - Komm, wir m�ssen die Gegend r�umen.
Los, alle weg da! Zur�cktreten!
Da kommt es!
Danny!
Nein, Danny, warte!
Was ist? Was ist denn los da drau�en?
Oh, beinahe h�tte ich es geschafft.
Nein, Danny! Wir k�nnen nicht hier bleiben. Komm mit, Danny.
- H�r mir zu. Dazu ist es zu sp�t. - Was?
Mal sehen, ob wir hinten raus kommen.
- Moment mal! - Was ist denn hier los?
Was ist passiert?
- Es ist �berall. - Was meinst du damit?
- Ganz ruhig! - Was ist denn los?
Jim, ruf bei der Telefongesellschaft an.
Sie sollen dich sofort mit dem Restaurant verbinden.
Ich muss hier raus!
Warten Sie! Wenn Sie die T�re �ffnen sind wir dran!
Haben Sie verstanden? Wollen Sie sterben?
- Lass mich los! - Wollen Sie sterben?
- Hallo? - Steve?
- Ja. Hey, das Ding ist hat uns umschlossen. - Sieh mal!
Ich glaube nicht, dass man es t�ten kann, wir m�ssen etwas anderes probieren.
- Okay. - Geht es euch gut?
Ja, aber nicht mehr lange.
Wir k�nnten eine Hochspannungsleitung auf das Ding werfen. Hast du verstanden?
- Ja. - Die Leitung sollte genug Saft haben,
um das Ding gut durchzubraten.
Ja, sorg daf�r, dass alle in den Keller gehen.
Wir machen es in genau einer Minute.
In den Keller!
Okay.
Jim, nimm das Gewehr.
- �bernimm du das Telefon, Ritchie. - In Ordnung.
Dave, damit sollte es klappen. Ist alles eingestellt.
Schie� nicht daneben, Jim.
Okay, macht das Licht an!
15 Sekunden.
Es ist jetzt ruhig.
Ich denke, die sind jetzt alle unten.
Gut. Bleib am Telefon, Ritchie.
Okay, Jim.
Funktioniert nicht.
Warum unternehmt ihr nichts? Unternehmt etwas!
Elizabeth.
Das Restaurant brennt.
K�nnen wir nicht l�schen?
Irgendwelche Vorschl�ge, wie wir das anstellen sollen?
Wie auch immer, da drin ist so wenig Luft, das Feuer wird in weniger als 10 Minuten ausgehen.
Da brennt etwas.
Sagen Sie, gibt es noch einen anderen Weg raus hier?
Die Fenster.
Hey. Ganz ruhig.
- Ich habe keine Angst. - Nein, nat�rlich nicht.
H�r mal, Jane...
Das wird schon wieder.
Liebling, leg dich hin und versuch zu schlafen.
Das wird schon wieder, Danny.
Hey, da brennt's! Ich werde es l�schen!
Moment. Lassen Sie mich mal versuchen.
CO2! Hey, das ist es: K�lte!
Deshalb ist es uns nicht in den K�hlraum gefolgt. Es ertr�gt keine K�lte.
- Haben Sie noch mehr von den Dingern? - Nein.
Gleich ist er leer.
Das Telefon! Hey, Dave!
Hey, Dave! Hey, Da... Ist jemand am Telefon?
Hey, Dave! Dave, k�nnen Sie mich h�ren?
CO2!
Dave!
- Was sagt er? - Al, was ist los?
Psst! Ruhe!
CO2?
Phil! Phil, habt ihr CO2 Feuerl�scher?
Nur ein paar wenige. Und noch welche mit Kohlens�ure-Wasser.
Bringt die CO2 Feuerl�scher und zielt auf die Kellerfenster.
- Was? - Tu's einfach, Phil!
Und sag deinen M�nnern, sie sollen nach Feuerl�schern suchen. Aber nur solche mit CO2.
- Bringt so viele, wie ihr finden k�nnt! Beeilung! - Gut. Okay.
Hey, vielleicht k�nnen wir helfen. Lass uns die Jungs zusammentrommeln, okay?
Lieutenant, ich wei�, wo 20 St�ck von den Dingern sind.
- Gut. Wo? - Im Schulhaus. Wer kommt mit mir?
Hey, wir kommen mit, Mr. Martin.
Worauf warten wir? Los geht's!
Okay, gehen wir.
Kommen Sie, Mr. Martin.
Gleich ist er leer!
Hey, Dave! Dave?
Dave, CO2 Feuerl�scher!
Dave, h�ren Sie mich? CO2!
Okay, vorw�rts.
- Oh, ist abgeschlossen. - Selbstverst�ndlich ist abgeschlossen.
- Da ist Mr. Martin. - Hier kommt der Rektor.
Hier kommt der Rektor.
Vorw�rts! Vorw�rts!
Wir konnten nur f�nf von den Dingern finden.
- Wie viele br�uchten wir denn? - Viel mehr als f�nf.
- Sucht weiter, was anderes k�nnen wir nicht tun. - Okay.
Dave, Colonel Spalding hat mich mit Washington verbunden.
Die hielten mich erst f�r verr�ckt, aber jetzt versuchen sie jemanden aufzutreiben.
Hey, da kommen die Jungs zur�ck!
Wir haben immer noch keinen Strom, Tiefk�hlen ist keine Option.
Ich glaube, wir bekommen es unter Kontrolle. Wir geben nicht auf, bis es gefroren ist.
Jetzt...
Nein. Nein, daf�r ist es zu gro�, und wir k�nnen ihn nicht schneiden.
Nein, Sir, eine Bombe w�rde es in der ganzen Gegend verteilen.
H�ren Sie, das Ding hat in einer Nacht 40 oder 50 Leute get�tet.
In ein paar Stunden scheint die Sonne wieder.
Ich denke, Sie sollten uns das gr��tm�gliche Transportflugzeug schicken,
dann bringen wir es in die Arktis oder sonstwo hin,
und werfen irgendwo ab, wo es nie mehr auftauen kann.
Oh, Daddy! Oh, Daddy! Oh!
Gib ihn mir. Gib mir meinen Jungen.
- Gute Arbeit, Steve. Bist du in Ordnung? - Ja, ich bin okay.
Dave, also... ich m�chte...
Danke, dass Sie uns da ausgeholt haben.
- Ich dachte schon, wir w�rden es nicht schaffen. - Ging mir auch nicht besser.
Was haben sie vor mit dem Ding?
Naja, sie werden eine Globemaster schicken.
- Damit fliegen sie es in die Arktis. - Es ist nicht tot, oder?
Nein, ist es nicht.
- Nur gefroren. - Ich glaube nicht, dass man es t�ten kann.
Aber wir haben es aufgehalten.
Ja, solange es in der Arktis kalt ist...
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