All language subtitles for Love.Sarah.2020.720p.BluRay.x264.AAC-[YTS.MX]

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Hier ist Sarah. Leider kann ich gerade nicht rangehen.

Hinterlassen Sie eine Nachricht. Ich rufe zurück.

Hallo, hier ist Isabella.

Ich stehe vor unserer Bäckerei und warte auf dich.

Also beeil dich. Ich friere mir hier den Arsch ab.

Alle aufstellen, bitte.

Hi, hier ist Sarah.

Herzlichen Glückwunsch. Heute ist der große Tag, oder?

Hast du die Schlüssel? Das wird die beste Bäckerei aller Zeiten.

"Meine liebste Sarah!

Es tut mir leid, dass wir so lange nicht geredet haben.

Ich bin schrecklich stur und darauf bin ich nicht stolz."

Eins, zwei, runter. Gut!

Hüfte hoch, Schulter rum.

Eins, zwei ...

- Mimi Curachi? - Ja?

- Ich kann nichts tun. - Aber eine von uns ist tot.

Sie haben den Mietvertrag beide unterzeichnet.

Aber sie war die Köchin.

Ich nicht. Das wäre wie eine Zoo-Eröffnung,

bei der es heißt: "Treten Sie ein, aber Tiere gibt es keine."

- Können Sie nicht Ersatz suchen? - Der so gut ist wie Sarah?

Sie war berühmt, hat bei Ottolenghi gelernt.

Ich weiß nicht, wie das läuft.

Ich sag's Ihnen.

Sie lassen grinsend den Macker raushängen,

und dann stirbt meine beste Freundin.

Meine Investoren springen ab, weil die Starköchin tot ist.

Ich verliere meine Ersparnisse, während der Laden leer bleibt.

Und jetzt, wo ich völlig am Arsch bin,

sagen Sie mir: "Ich kann nichts für Sie tun."

Ihr Verlust tut mir aufrichtig leid.

Sie haben gemeinsam unterzeichnet,

und ich werde mich um eine Neuvermietung bemühen.

Aber Sie wissen, dass der Laden lange leer stand.

Ich würde gern mehr versprechen.

Aufstellen, bitte!

Schön ruhig, atmen bei fünf,

sechs, sieben.

Und jetzt eins und zwei.

Runter bei drei und voll öffnen. Gut.

Fünf und sechs.

Drehen. Clarissa?

Und eins.

Zwei.

Und drei.

Vier.

Und drei. Und vier.

- Clarissa? - Entschuldigung.

Hey, was ist los?

Ihre erste Nachricht von heute um 16:16 Uhr.

Mimi? Hi, hier ist Olga.

Ich hoffe, dir geht's gut.

Vielleicht hast du am Dienstag Lust auf Poker?

Wir würden dich sehr gern sehen.

Sag mir einfach Bescheid. Mach's gut.

Hab nichts von dir gehört. Ich habe mir Sorgen gemacht.

Sprichst du irgendwann wieder mit mir?

Bin ich dein Freund oder nur ein Schlafplatz?

Ich weiß, was du durchmachst, aber es geht um uns beide.

Wir sind nicht mehr glücklich.

Machst du gerade Schluss?

Oh Gott, du machst gerade Schluss.

Tut mir leid.

Ich kann nirgendwohin.

Hi, Clarie. Ich wollte mich nur mal melden.

Ich wollte dir nur sagen,

dass ich endlich einen Interessenten habe.

Noch steht nichts fest, aber dieser Typ hat vor,

ein Pop-up-Weinlokal zu eröffnen.

Ich weiß, dass Sarah das nicht gewollt hätte.

Ich will es auch nicht. Es sollte eine Bäckerei werden.

Unsere Bäckerei.

Sarah hat Wein gehasst, sie hat nur Bier getrunken.

Aber ich weiß nicht ...

Ich sollte wohl zustimmen.

- Alles ist bestens. - Sieht nicht so aus.

- Doch, versprochen. - Kennen Sie das Mädchen?

Ja, sie ist meine ...

- Sie ist meine Nichte. - Das wissen Sie nicht genau?

Sie ist die Tochter meiner besten Freundin.

Wo ist Ihre Freundin?

Tot.

Danke.

Steh auf, Larie. Komm schon.

- Kann ich Ihnen helfen? - Nein, danke.

- Mimi! - Olga, hallo.

Wie geht's dir, Fremde?

Du weißt schon. Alles beim Alten.

Um vier ist Yoga.

Hast du Lust? Es wäre toll, wenn du kommst.

Nein, ich glaube nicht.

Es ist lange her. Ich bin nicht in Form.

Quatsch, schau dich doch an!

Um vier, okay?

Danach gehen wir Kaffee trinken, wie früher.

- Wir sehen uns um vier. - Gut.

Sagst du mir, was los ist?

Ich dachte, du wohnst mit Alex zusammen?

Es hat nicht funktioniert.

- Du könntest bei mir wohnen. - Da ist kein Platz.

- Ich habe ein Sofa ... - Ist schon gut, wirklich.

Offensichtlich nicht.

Was willst du jetzt machen?

Eine Möglichkeit gibt es noch.

Da ist sie wieder. Die magische Mimi Curachi.

Heute feiert sie ihr zwölfjähriges Jubiläum auf dem Trapez.

Mit dieser Überraschungsshow beweist sie ihren Fans wieder einmal,

was für ein unvergleichlicher Star sie ist.

Packst du das?

Kommst du mit?

Nein.

Ich habe Mimi lange nicht gesehen.

Milch?

Hast du Sojamilch?

Schon gut.

Sorry, dass ich dich nie besucht habe.

Ich hatte es vor, aber ...

Aber wenn man in London lebt, verfliegt die Zeit.

Man soll sich zum Kaffee treffen, Leute besuchen und so weiter.

Aber dann schaut man in den Kalender, und es ist Oktober.

Verrätst du mir den Grund für deinen Besuch

oder müssen wir uns durch das Geplauder quälen?

Kann eine Enkelin nicht ihre Oma besuchen?

Ja, das kann sie. Schade, dass sie es nicht tat.

- Das ist echt heiß. - Wie viel willst du?

Was?

Wie viel?

- Du denkst, es geht ums Geld? - Ich habe dich ewig nicht gesehen.

Jetzt bist du unangemeldet hier. Natürlich geht's ums Geld.

Ich brauche eine Unterkunft.

Ach so.

Das ist was anderes.

Ist der schwer.

- Danke für Ihre Hilfe. - Auf Wiedersehen.

- Hi. - Hi.

- Vorsicht, das ... - Aua, Herrgott.

- Wieso steht das im Eingang? - Ich ...

- Ziemlich eng hier. - Ja.

Ich wusste nicht, dass du so viel hast.

Okay, das war's.

Gut.

- Vorsichtig. - Sorry.

Himmel ...

Mach die Scheißmusik leiser!

Gut geschlafen?

Ja, danke.

Ich gehe joggen.

Da liegt der Schlüssel.

- Sorry. - Schon gut.

DER WEINTYP NIMMT DEN LADEN.

IST WAHRSCHEINLICH DAS BESTE.

Ich warte vor unserer Bäckerei auf dich.

- Ich kann nichts tun. - Das wollte Sarah nicht.

... die Stock Options im vierten Quartal 2018.

Es gibt klare Parallelen in den Zahlen vom ersten Quartal zum ...

... vierten Quartal 2018.

Dieses Wachstum müssen wir uns zunutze machen und ...

Hallo! Verzeihung. Isabella, könnte ich kurz mit dir reden?

Ich werde sie nicht lange vom Meeting abhalten.

Entschuldigung. Tut mir leid.

Danke.

Weißt du, wie ich um den Job kämpfen musste?

- Ich weiß. - Ich musste betteln.

Mit 39 Jahren. Weißt du, wie das ist?

- Tu's nicht. - Was?

Das Weinlokal. Lass uns die Bäckerei eröffnen.

- Was redest du da? - Du und ich. Überleg mal.

- Als ob es so einfach wäre. - Ist es!

Das ist unsere finanzielle Situation.

- Sind das Pfund? - Das ist gar nichts.

Hinzu kommen Kosten für die Einrichtung, Versicherung und Material.

Geld kann man hier nur machen, wenn man tatsächlich Essen verkauft.

Ohne einen Bäcker, der so gut wie Sarah ist, haben wir nichts.

- Larie? - Ja?

- Verstehst du das? - So ungefähr.

Du musst das ganze Ausmaß begreifen.

Oh Gott, das wird nichts.

Das wird nichts.

Ich kann das Geld beschaffen.

Sag mir, wohin wir gehen.

Du wirst es herausfinden. Es wird dir gefallen.

Es wird mir nicht gefallen. Ich wollte eh nicht ausgehen.

Sollen wir es lassen?

Hallo, willkommen bei "Flying Fantastic".

Ich heiße Jen und bin eure Trainerin.

Für die Neuen: Das ist ein Kurs für fortgeschrittene Anfänger.

Ich nehme an, ihr verfügt über gewisse Grundkenntnisse.

- Ja. - Toll, fangen wir an.

- Das ist lächerlich. - Das war dein Leben.

Vor langer Zeit. Es liegt hinter mir.

Quatsch. Du stehst in der Blüte deines Lebens.

- Wohl kaum. - Solange du deine Windeln trägst.

Sehr kraftvoll.

- Das ist schön. Jetzt die Hand ... - Ich weiß, was ich tue. Danke.

Wenn du dich seitwärts setzt und dich zurücklehnst ...

- Richtig. - Nein, sie hat den falschen Arm oben.

Und ihr Hintern hängt durch.

- Entschuldigung ... - Spannen Sie den Po an.

Und die Arme wechseln.

- Sehen Sie? So. - Genau so.

- Ich kann es nicht glauben, Mimi. - Was?

- Wie die geguckt haben. - Ich war doch nicht zu unhöflich?

Doch, warst du.

Meine Schenkel! Ich werde eine Woche nicht laufen können.

Du scheinst alles noch zu können.

Vielleicht solltest du wieder damit anfangen.

- Danke. - Vielleicht mache ich das.

Aber du gehst doch wieder zurück zu deinem Ensemble, oder?

Wir eröffnen die Bäckerei. Isabella und ich.

Wir brauchen finanzielle Unterstützung.

- Wusste ich es doch. - Was?

Wie schade.

Ich dachte, wir hätten ...

Mach mit ihr einen Trapezkurs, streich ihr Honig ums Maul. Ich bin nicht blöd.

Was? Mum ist tot.

Ihr beide habt so viele Jahre vergeudet.

Du könntest es dir zumindest mal ansehen.

Da ist sie.

- Guten Morgen. - Hey.

- Mimi. - Isabella.

Du siehst gut aus.

Dafür wollt ihr Geld?

Momentan sieht es chaotisch aus, aber man erkennt das Potenzial.

Als Crackhöhle?

Okay, stellt euch das mal vor:

ein großer Tisch und ein Tresen.

Eine große Gastronomie-Kaffeemaschine.

- Oh, wonach riecht es hier? - Katzenpisse.

Keine Katzenpisse.

Ofenfrische Croissants!

Was wisst ihr Mädchen über das Eröffnen einer Bäckerei?

- Hast du uns Mädchen genannt? - So macht sie es immer.

Und dein Zirkus? Den hast du aus dem Nichts erschaffen.

- Wenn jemand führen kann, dann du. - Darauf falle ich nicht rein.

Bist du dabei oder nicht?

Ladys, wenn wir das machen, müssen wir miteinander klarkommen.

Mum hätte die Eröffnung gewollt, also tun wir es.

Gemeinsam.

- Hallo? - Isabella?

Mimi.

Lässt du mich rein oder was?

Ich hätte anrufen sollen.

Aber ich war ganz in der Nähe und dachte ...

Clarissa ist genau wie ihre Mutter.

Und Sarah war genau wie ihre.

Du meinst stur?

Ich habe Sarah und dich schon mal im Stich gelassen.

Aber das hätte sie nicht gewollt, nicht wahr? Mich.

Das war alles, was sie je wollte.

Das kommt weg, weil da der Boden hin muss.

- Dann räum es nach hinten. - Alles.

- Dann legen wir mal los. - Genau.

- Nach hinten. - Ich seh mir das an.

- Ich will an den Boden ran. - Das streichen wir per Hand.

- Können wir das freiräumen? - Ja.

Das kommt nach hinten.

Ich war Küchenchefin an der St. Mary Mädchenschule.

Dort gab's einfache Sachen wie Teigrollen mit Marmelade.

Den Mädchen war's egal, sie haben es eh ausgekotzt.

Stellen Sie es hin, ich weiß es nämlich nicht.

Um 18 Uhr muss ich zu Hause sein.

Ich muss meinen Hausarrest einhalten.

Mein Einstiegsgehalt sind 45.000 mit 35 Urlaubstagen.

Natürlich ohne die gesetzlichen Feiertage.

Ich arbeite weder nachts noch am Wochenende.

Ich bin wegen des Jobs hier. Ist er noch zu haben?

- Hau ab, Matthew. - So ein herzliches Willkommen!

- Der Job ist besetzt. - Wirklich?

Sicher?

Danke. Du weißt, wo der Ausgang ist.

Hör mal ...

Ich meine es ernst.

Erklärt mir das jemand?

Du musst Clarissa sein.

- Hi. - Wir kennen uns seit der Ausbildung.

- Ich war ein Freund deiner Mum. - Du bist Koch?

- Ein Sternekoch. - Dein Restaurant hat den Stern.

Und du warst kein Freund, sondern ein Aufreißer.

Ich will nicht angeben, aber es sind zwei Sterne.

- Bist du nicht bei "Trois Amis"? - Ja.

- Warum willst du da weg? - Ich habe Lust auf eine Herausforderung.

Dann besteig den Kilimandscharo oder häkle was.

Ich bin auf der Suche nach etwas mehr kreativem Einfluss.

Du willst also hierher. Warum?

- Dein Zeug passt nicht zu uns. - Ich kann alles backen.

Er und Sarah hatten einiges durch.

- Das wäre keine gute Idee. - Sei nicht dumm.

Du kannst niemanden mit einem Stern abweisen.

Mit zwei Sternen.

Das soll ein Erfolg werden. Nehmen wir den Besten.

- Ich präsentiere "Ispahan". - Gesundheit.

Das ist ein Rosen-Macaron,

gefüllt mit Rosenblüten-Litschi-Crémeux und Himbeeren.

Ich will kosten.

- Der Teig wurde zu kurz geschlagen. - Wie bitte?

Nicht viel, aber etwas mehr hätte er gebrauchen können.

Muss ich dabei anwesend sein?

Jemand wird hier sein.

Eine Orangen-Schoko-Mousse auf knusprigem Schoko-Sablé,

vollendet mit einer Spiegelglasur und Schoko-Perlen.

Kann man das auch einfacher sagen?

Mousse auf Keks.

Mousse auf Keks.

Schmeckt echt gut.

Wann kannst du anfangen?

Können Sie hier anhalten?

Wo willst du hin?

Wir sollten was trinken gehen.

Danke.

- Ich trinke keine Shots mehr. - Ich auch nicht. Los.

Feiern wir wie früher.

Drei, zwei, eins ...

Clarissa, willst du etwas zu Abend essen?

Nein, danke.

CLARISSA CURACHI: VATER UNBEKANNT

Back mit mir.

Du hast recht: Ich bin nicht Sarah.

Wir brauchen deine Leidenschaft in der Küche.

- Ich bin keine Bäckerin. - Wir haben zusammen gelernt.

- Vor Jahren. - Und?

Und ...

- Ich war nie so gut wie sie. - Quatsch.

Du warst ihre beste Freundin. Ihr wart wie Schwestern.

Wenn jemand ihre Seele einfließen lassen kann, dann du.

Sarah war besonders. Sie ...

Sie war die Bäckerin. Ich organisiere nur.

Du kannst das.

Ich muss mal.

- Die Glühbirne. - Danke.

- Kaffee immer noch schwarz? - Natürlich. Danke.

Es muss irgendwann 1985 gewesen sein, als ich gerade aus Peru gekommen war.

Sarah und du wolltet den mitgebrachten Kaffee probieren.

Ihr wart zwei Tage wach, weißt du noch?

Ja, das weiß ich noch.

Ihr wolltet immer Schwestern sein, nicht wahr?

Völlig unzertrennlich.

Ich war sehr stolz.

Auf euch beide.

Mimi?

Du hast mir gefehlt.

Was meint ihr?

Mimi?

Love Sarah.

Macht Platz für die Kaffeebohnen-Eclairs.

- Nicht schlecht, Bäckerjunge. - Danke.

Wer hat das liegen lassen?

- Matthew, das sieht schlimm aus. - Das war ich nicht.

- Jemand war's. - In die Küche damit.

- Ich nicht. - Ich erkläre dir das.

Das kannst du nicht benutzen.

- Wenn jemand bar zahlt ... - Ich weiß nicht, wie das geht.

- Schreib es einfach auf. - Aufschreiben.

- Sorry, Matthew! - Oh Gott.

Brauchen wir die? Wahrscheinlich.

Die müssen hierhin.

Die gefallen mir. Darum kommen sie hierhin.

Los geht's.

So viele Leute.

Die kommen noch.

Die kommen noch.

Oje.

Hi, willkommen bei "Love Sarah".

Hi. Haben Sie neu eröffnet?

Ja, heute ist unser erster Tag. 50 Prozent auf alles.

- Hallo. - Schön.

Was möchtest du?

- Pastéis de Nata. - Was sagt er?

Er möchte einen Kuchen aus unserer Heimat.

- Wo ist die? - Lissabon.

Ich habe eine Idee.

Vielleicht möchtest du so eines?

- Lila? - Super.

- Möchten Sie einen Kaffee? - Ja. Einen Latte, bitte.

Ich hole einen Teller.

Zwei Leute, und es ist Mittagszeit.

Bleib ruhig. Das ist unser erster Tag.

- Uns kennt noch niemand. - Genau.

Hallo, ich würde gern Ihren Essensredakteur sprechen.

Könnte ich bitte mit Naomi Parker reden?

Ich bin Isabella von "Love Sarah".

- Ah, sie ist weg. - Wir sind eine neue Bäckerei.

Wissen Sie, wo sie ist?

Hallo?

Noch mal.

Ich notiere es.

- Guten Morgen. - Die freundliche Nachbarschaftswache.

Sie spionieren.

Unser Soft Opening. Geht aufs Haus.

Es gibt vier andere Bäcker, die nur fünf Minuten entfernt sind.

Was ist hier so besonders?

Probieren Sie und sagen Sie es mir.

Ich bin übrigens Mimi.

Felix Rosenbaum.

- Sie sind die Inhaberin? - Wir alle.

Nehmen Sie sich hier vor Einbrechern und Dieben in Acht.

Zufällig habe ich gerade meine neueste Erfindung fertiggestellt:

Das modernste Infrarot-Sicherheitssystem des 21. Jahrhunderts.

Wie faszinierend.

Viel Glück.

Danke fürs Vorbeischauen.

Simon, wie komme ich zu diesem Vergnügen?

- Ich muss kurz weg. - Wir haben noch geöffnet.

- Ist eh nichts los, also lass ihn. - Ja, lass mich.

Kannst du ... Danke.

- Er macht nur Spaß. - Genau.

- Komm schon. - Er ist saukomisch.

- Bist du eifersüchtig? - Ich bitte dich.

Das musst du gar nicht sein.

Ich würde sowieso nicht mit meinem Vater schlafen.

Was?

Matthew ist nicht dein Vater. Wirklich nicht.

Gut, aber wer sollte es dann sein?

- Das kann ich dir nicht sagen. - Warum?

Weil sie immer gesagt hat, dass sie seinen Namen nicht kennt.

Das ist doch Blödsinn.

Er kann es nicht sein.

Warst du bei der Empfängnis dabei?

Sarah hat niemanden belogen und mich schon gar nicht.

Wenn er es wäre, würde ich es wissen.

Warum ist er dann hier?

Ich weiß es nicht.

Ich fühle mich geschmeichelt.

Gut, aber ich kann nicht. Noch nicht.

Gib mir noch ein paar Wochen.

Danke.

Ja, tschüss.

- Guten Morgen. - Du bist spät dran.

- Es ist Wochenende. - Wir haben zu tun.

- Hast du auch ein Häubchen für mich? - Du bist so witzig.

- Wo ist Clarissa? - Wieso?

Nur so. Ich frag mich einfach, wo sie ist.

- Der ist für dich. - Danke.

- Hallo. - Hey, Matthew.

- Weißt du noch, wie du Mum getroffen hast? - Natürlich.

Es war unser erster Kurs in Paris.

Wie war sie damals?

Unheimlich.

Einschüchternd.

Schön.

Was ist mit euch passiert?

Ich habe es versaut.

Ich war jung und unvernünftig.

- Hast du sie geliebt? - Oh, Granatäpfel.

Hast du?

- Man liebt jeden, wenn man 19 ist. - Ja. Oh, Himbeeren.

Und warum bist du zu unserer Bäckerei gekommen?

Schwierige Frage.

Vielleicht, weil ich noch etwas erledigen musste.

Als ich erfuhr, was deiner Mum passiert ist,

habe ich mich schrecklich gefühlt.

Als ob ich mich hätte melden müssen.

Um etwas wiedergutzumachen.

Danke.

- Was sollte das? - Nichts. Du hattest da was.

- Ein Ding. - Das war seltsam.

Was?

- Also 83 Pfund und 55 Pennys. - Das macht ...

658 Pfund.

- Oh Gott, mehr nicht? - Das war unsere erste Woche.

- Das reicht nicht mal für die Miete. - Es braucht seine Zeit.

Es hätte rammelvoll sein müssen.

Die Leute sind neugierig auf neue Lokale, aber unseres ist leer.

Es war die erste Woche. Alles ist gut.

Nichts ist gut.

- Mimi Curachi? - Das bin ich.

Bitte sehr.

- Danke. - Wer schenkt dir denn Blumen?

Das geht dich nichts an.

Hallo, ich habe etwas für Sie.

Wir haben zu viel übrig und möchten es nicht wegwerfen.

- Möchten Sie etwas? - Ja, gern. Kommen Sie bitte rein.

- Wo soll ich sie hinstellen? - Ach ja, richtig.

- Geben Sie mir Ihren Mantel. - Danke.

- Danke. - Ein schönes Apartment.

Nein, das ist eine Wohnung. Wir sind doch keine Amerikaner.

Es ist eine Wohnung in einem Haus.

Natürlich war das Haus früher nicht aufgeteilt.

Lange ist es her, aber heutzutage wird alles zerstückelt.

Immer kleiner.

In 30 Jahren wohnen wir im Schrank.

- Dann gibt es uns nicht mehr. - Wir Glücklichen.

Vielen Dank übrigens für die Blumen.

- Danke für die ... - Eclairs.

Die Süßwaren. Danke.

Danke.

Sie sind also wirklich ein Erfinder.

Ich versuch's.

Voilà!

Erfinder suchen Dinge,

von denen die Leute nicht wissen, dass sie sie wollen.

Meine Güte!

IN 80 TAGEN UM DIE WELT

Das war Sarahs Lieblingsbuch.

Ich habe es ihr auf Tourneen vorgelesen.

Phileas Fogg.

Mein unverbesserlicher Rivale.

Ein großartiger Erfinder und furchtloser Reisender.

Heutzutage müssen wir nicht mehr reisen, um die Welt zu entdecken.

Die Welt ist zu uns gekommen.

- Verzeihung. - Tut mir leid.

Eine Sendung für Mimi.

- Danke. - Können Sie hier unterschreiben?

- Danke. - Oh, noch was ...

Warum probieren Sie nicht hiervon?

Was ist das?

Das ist ein Erdbeer-Fraisier.

Fraisier?

Das ist ein cremiger Erdbeer ...

Gelee-Mix.

Ja, so was in der Art, wenn Sie das mögen.

- Danke. - Gern.

Entschuldigung, nur einen Moment!

Nehmen Sie den kurz raus. Woher sind Sie?

- "Express Bikes", warum? - Nein, aus welchem Land?

- Aus Lettland. - Lettland.

Was naschen Sie in Ihrer Heimat?

- Ich verstehe nicht. - Was kaufen Sie beim Bäcker?

- Alles Mögliche. - Aber was genau würden Sie kaufen?

- Schreien Sie mich nicht an. - Was mögen Sie am liebsten?

Ich weiß nicht. Wahrscheinlich Kringel.

- Was ist das? - Das ist wie süßes Hefebrot.

- Das ist so lecker. - Gibt es das in London?

- Ich glaube nicht. - Würden Sie es hier kaufen?

- Natürlich. - Gut, Sie können jetzt fahren.

- Wo ist Matthew? - In der Küche. Matthew!

Schauen wir uns doch mal um!

London ist die multikulturellste Stadt der Welt, nicht wahr?

Sie ist eine kosmopolitische Gemeinschaft.

Aber niemand stammt von hier. Oder?

Wenn ich darüber nachdenke, ist Boris, mein Metzger, Ungar.

Meine Yogalehrerin ist Russin und Nicoletta vom Blumenladen kommt aus Italien.

Was denkt ihr, würden diese Leute wirklich mögen?

Etwas, das sie an ihre Heimat erinnert.

- Richtig. - Wie der junge Mann, der eben hier war.

Er kennt keinen Erdbeer-Frazier.

- Fraisier. - Was auch immer das ist.

Das kennt er nicht. Er kennt nur Kringel.

Und wenn er den will, machen wir ihm einen.

Er kann nicht der einzige Lette hier sein.

Die Stadt ist voller Menschen aus aller Welt.

- Wenn die Regierung sie nicht rauswirft. - Was ist dein Plan?

Wir machen unsere Bäckerei zur Heimat in der Fremde.

Sarah hat das Reisen geliebt und im Ausland gern neues Essen entdeckt.

Warum backen wir nicht Sachen, die sonst keiner macht?

Etwas, das unsere Kunden an ihre Heimat erinnert.

Was haltet ihr davon?

Das wird gut, wir müssen nur recherchieren.

Sieht toll aus.

VON STRUDELN BIS SEMLOR, WIR MACHEN IHR LIEBLINGSGEBÄCK

- Isabella? - Ja?

- In die Küche. - Was?

Jetzt.

Was sollte das?

Machst du jetzt mit?

... und dann Zucker, Zimt und Butter. Richtig dick.

Man faltet es in einen dünnen Streifen und dann ...

Dann den dünnen Streifen drehen.

Das ist die Rolle, ja?

Nimm beide Hände. Und kräftiger.

Dann zweimal um die Hand und durchstechen.

Zimtschnecke.

- Toll. - Ist ganz einfach.

- Wie viele möchtest du? - 30?

- Ginge das? - Perfekt.

Ich frag mich ...

Oh Gott.

Seine neue Erfindung.

Felix?

Entschuldigen Sie.

- So viel Glasur braucht das nicht. - Was meinst du?

- Wie heißt das? - Panforte.

- Panforte. - Das ist lecker.

- Kann ich das probieren? - Ein Lamington.

Hier gibt es viele Australier.

Wir müssen eine Verkostung mit Einheimischen machen.

Aber mit wem?

Ich weiß, mit wem.

- Mimi. - Hallo, Olga.

Hast du noch einen Platz frei?

- Dieses hier ist ... - Tansanisch.

Tansanisch? Köstlich.

- Gibt es viele Tansanier in London? - 17.000.

4.000 Venezolaner, 16.000 Russen, 5.000 Norweger.

Und ein Rebhuhn im Birnbaum.

Und Honduraner?

Das muss ich nachschauen.

Das werde ich.

Mimi, ich finde es toll.

MÖCHTEST DU IN DIE OPER? FELIX

- Was machst du da? - Das wäre was für Instagram.

- Nein, Instagram mache ich. - Schwarzwälder Kirschtorte. Köstlich.

- Wirklich gut. - Gefällt's dir?

- Kann ich etwas für Sie tun? - Ja.

Einen großen Cappuccino und ein Pain au chocolat zum Mitnehmen.

Natürlich. 4,75 bitte.

- Woher kommen Sie? - Tokio.

Der Matcha-Mille-Crêpe-Kuchen.

Ja! Woher kennen Sie den?

- Machen Sie ihn? - Könnten wir.

Dann würde ich ihn kaufen.

- Abgemacht. - Könnte ich morgen früh einen haben?

Warum nicht?

Die Japaner haben eindeutig zu viel Freizeit.

- Was sollen wir jetzt machen? - Keine Ahnung.

Noch mal anfangen, nehme ich an.

Ich habe eine bessere Idee.

Ihr hattet Selbstvertrauen. Ihr wart füreinander gemacht.

Es geht nicht um Selbstvertrauen, sondern um Eier.

- Du brauchst Eier. - Sarah hatte Eier?

Ja, riesige Eier. Kein Scheiß.

Man muss im Leben so tun, als hätte man riesige Eier.

Leute wie ich tun nur so.

Wir schlagen uns durch, indem wir schauspielern.

Aber tief im Inneren sind wir wie alle anderen:

ängstlich, erschrocken,

unsicher.

Aber wir gehen voran. Das musst du tun.

- Einfach nur gehen. - Stolzieren.

Und zwar besser als jeder andere.

Das ist leichter gesagt als getan.

Du bist eine gute Bäckerin, talentiert und kreativ.

Du musst nur aus deinen bequemen Latschen raus.

Danke.

Zieh sie aus.

- Was? - Zeig mir deine Louboutins.

- Ich habe keine Louboutins. - Doch. Komm.

Was machst du?

Sprich mir nach:

Ich bin die verdammt beste Bäckerin der Welt.

- Nein. - Besser als alle anderen.

- Hör auf. - Sag es!

- Ich bin eine gute Bäckerin. - Gut?

Du trägst Herrenhalbschuhe. Oder Flipflops.

- Ich will Louboutins. - Ich bin die beste Bäckerin der Welt.

- Lauter! - Die verdammt Beste dieser Scheißwelt!

- Bist du jetzt glücklich? - Die Zweitbeste.

Also, du wirst mir das wahrscheinlich niemals glauben,

und ich klinge dadurch ein bisschen wie ein Arsch.

Aber als wir in Paris ausgebildet wurden

und als Sarah und ich ein Paar wurden,

da kam ich doch den einen Abend vorbei.

Aber ich kam nicht ihretwegen.

Du hast recht, du bist ein Arsch.

Wir müssen morgen früh arbeiten.

Um vier.

Blöder japanischer Matcha-Kuchen.

- Willst du die? - Danke.

- Du solltest nicht rauchen. - Warum nicht?

- Weil du eine Tänzerin bist. - Nicht mehr so richtig.

Wann gehst du wieder zum Unterricht?

Ich weiß nicht. Es ist nicht geplant.

Warte nicht zu lange.

Vergeude dein Talent nicht.

Es ist momentan schwierig wegen der Bäckerei.

Die Bäckerei läuft doch.

Du hast das für deine Mum getan.

Und das ist toll.

Ich vermisse sie sehr.

Ich weiß. Ich auch.

Ich wünschte, du würdest mir sagen, was vorgefallen ist.

Na gut.

Deine Mutter kam zu mir und bat mich um Geld,

um mit Isabella die Bäckerei eröffnen zu können.

Ich habe mich geweigert.

Sie hat mir vorgeworfen, nie für sie dagewesen zu sein.

Damit hatte sie recht.

Ich war es nicht.

Wir haben nicht mehr miteinander geredet.

Das war das Traurigste.

Lass es zwischen uns nie so weit kommen.

- Versprochen? - Ja.

Hasst du mich noch?

Ja.

Mist, wir sollten aufstehen.

Ja, sollten wir.

ARBEITSVERTRAG

Isabella!

Der Schlüssel ... Was ist los? Lass mich rein!

Das tut mir aber leid. Musst du nicht bei "Gastrell's" sein?

- Ich kann das erklären. - Ich höre dich nicht.

- Komm, mach auf. - Oh, back mit mir, Isabella!

Mach es zur Leidenschaft! Damit du dir was Besseres suchen kannst?

So ist es nicht.

Du bist einfach eine gute Bäckerin.

Und die hat eine Menge Arbeit.

Isabella!

Hau ab!

- Da ist ja Sesam drauf. - Ja.

Der Matcha-Mille-Crêpe-Kuchen.

- Gut gemacht. - Der ist perfekt.

Danke.

Können wir reden?

Sie wollten mich mit dem Vertrag ködern.

- Du hast also darüber nachgedacht? - Kurz.

- Wolltest du nicht eine Herausforderung? - Ja.

Du bist nur hier, weil du Clarissa für deine Tochter hältst.

- Nein. - Ach komm.

Okay, vielleicht am Anfang.

Für eine Weile, aber ...

Die Dinge haben sich geändert.

Geh einfach und komm nicht wieder.

Ist es, weil wir miteinander geschlafen haben?

Nein.

Als du hier aufgekreuzt bist, sagte ich gleich, dass du zum Problem wirst.

Und so kam es.

Du brauchst mich hier.

Du hast es selbst gesagt:

Ich kann backen. Ganz allein.

Alles okay?

Wir sehen uns.

Meine Knie.

Heureka.

Danke.

Sei bitte nicht so stur.

Matthew ist Teil unseres Teams.

Wenn du nichts Sinnvolles zu sagen hast, geh.

- Sie lenkt mich ab. - Clarissa hat recht.

Wie dem auch sei: 35 Topfenknödel. Viel Glück!

Matthew hat mir gestern Abend gesagt, dass er uns vermisst.

- Vor allem vermisst er dich. - Ich habe kein Interesse.

- Wirklich? - Nein.

Na gut, dann komm mit.

- Was? Warte! - Hier lang.

Verzeihen Sie die Störung, aber sind Sie Single?

- Larie. - Ja.

Er hat dich vorhin abgecheckt. Wollen Sie ein Date mit ihr?

Sie hat Ihnen das Croissant gebacken.

Das könnte sie jeden Morgen machen. Mit Schinken, Eiern und Sex.

- Wenn sie will ... - Ja. Holen Sie sie heute um 19:15 Uhr ab.

Klar.

- Super. - Wir müssen reden.

Sie hat eine komische Art an sich. Ich bin Isabella.

- Ich bin Pascal. - Du bist Franzose?

- Ja. - Hat das Croissant geschmeckt?

- Fantastisch. - Schön.

- Werden dir oft Dates arrangiert? - Nie.

Das Mädchen sollte eine Partneragentur gründen.

Sie würde ein Vermögen machen.

- Zum Wohl. - Zum Wohl.

Hast du noch einen Termin?

Nein, also ...

Ja, tut mir leid.

Wir haben einen großen, komplizierten Auftrag für morgen.

Jetzt denke ich nur noch an Schlagen, Einreiben und Rumwälzen.

Entschuldigung, so meine ich es nicht.

Wir können das verschieben.

Das tut mir gut. Ich muss mich entspannen.

Das wird schon.

- Nicht wahr? - Arbeit ist Arbeit.

Wie gemütlich.

- Ich will nicht stören. - Ich bin übrigens Pascal.

Pascal? Sehr französisch, was?

Bist du angespannt?

Wenn sie so dasitzt, ist sie angespannt. Liegt das an dir?

Ein Date sollte aufregend sein.

Sie ist jedoch von Natur aus angespannt.

Matthew, lass das.

Aber das verzeiht man ihr,

weil sie toll ist und du dich mit ihr glücklich schätzen kannst,

angespannt oder nicht.

Okay, ich habe Fehler gemacht.

Ich bin ein schrecklicher Mensch.

Wenn Clarissa meine Tochter ist, wird es sehr schwierig.

Aber du sollst wissen, dass ich nicht vorhabe, wegzugehen.

Ob es dir passt oder nicht, okay?

Viel Spaß.

Ich mag Mille-feuille am liebsten. Würdest du den backen?

Ich wollte es abschicken und ...

... testen lassen.

Aber als ich dich besser kannte,

kam es mir falsch vor.

Was sollen wir machen?

Willst du es wissen?

Ja.

Ich hab bis jetzt nur fünf Pennys gemacht.

Was hast du?

Kommen Sie rein. Da sind Sie ja wieder!

Hi.

Ich weiß, es ist viel,

aber könnten Sie mir zwei Matcha-Kuchen

bis morgen früh um neun backen?

- Zwei? - Dienstags sind immer große Meetings.

Ich sorge für das Catering und habe meinen Kollegen erzählt, wie gut Sie sind.

So gut wie fertig.

Sie retten mir das Leben.

Das geht nicht so einfach.

- Du hast letztens einen gemacht. - Jetzt sind es zwei.

- Zusätzlich zu allem anderen. - Dann ruf Matthew an.

- Nein. - Fest steht, sie müssen gut werden.

"Time Out."

Verzeihung. Vielen Dank.

Ich möchte das hier für Yuuna Tanaka abgeben.

Ich sage ihr Bescheid.

Keine Sorge, ich kann sie hochbringen.

Hier liegen sie gut.

Klar. Bitte nicht ... Da.

Vorsichtig, bitte.

- Ich sehe sie nicht. - Warum nicht?

Ich weiß nicht, in welchem Büro sie sind.

Warte mal.

- Was kannst du denn sehen? - Moment.

Was ist los?

Leute unterhalten sich, aber ich sehe keine Torten.

Kann ich Ihnen helfen?

- Hallo. - Gehört der Mann zu Ihnen?

Nein, keine Ahnung.

Und?

Triffst du den Typen noch mal?

Ich halte mir alle Optionen offen.

Matthew.

Also hier wohne ich.

- Danke fürs Heimbringen. - Das ist gut für die Beine.

Es verhindert Krämpfe.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Willst du auf einen Kaffee reinkommen?

Aber nur auf entkoffeinierten.

- Sonst bin ich die ganze Nacht wach. - Glück für mich.

Hast du schon mal Jeremy Kyle geschaut?

Nein.

Da gab es diese Live-DNA-Tests. Kannst du dir das vorstellen?

- Ist meistens bestimmt lustig. - Das ist für niemanden lustig.

Lustiger als Geschlechtskrankheiten.

Das muss das Schlimmste sein.

- Nässende ... - Oh Gott.

Entschuldige.

Ich bin etwas nervös.

Hör zu:

Wenn ich nicht dein Vater bin ...

- Nein, wenn ... - Matthew, bitte.

Dann kann ich trotzdem für dich da sein.

Das musst du nicht sagen.

Ich will aber.

Für dich da sein.

Ich hab Angst im Dunkeln, kann nicht mit Geld umgehen und kiffe zu viel.

Warum solltest du mich wollen?

Es tut mir leid, dass Sie warten mussten.

Ich fürchte,

das Ergebnis ist nicht wie erhofft ausgefallen.

Das Ergebnis ist negativ.

Es steht ein Berater zur Verfügung,

falls Ihnen das helfen würde.

Freuen sich die Leute über positive Ergebnisse?

- Hallo, Mimi Curachi hier. - Hallo, Mrs. Curachi.

- Was? - Hier ist Yuuna Tanakas Assistentin.

Haben Sie einen Moment?

- Wovon redest du? - "Tuff Turf", Robert Downey Jr.

- Die schreiben einen Artikel. - Wer?

"Time Out" schreibt einen Artikel über uns.

Das ist großartig!

- Matthew, hast du Brandy? - Ja.

Ist das in Ordnung?

Stell den an die Seite. Meiner kommt hierhin.

Und ... Clarissa, können wir ...

Wie sieht es aus?

Alle zusammenrücken.

Okay, gut. Noch mal prüfen.

Sie kommen auch mit ins Bild.

Zusammenrücken.

- Und lächeln. - Okay.

- Prima. - Titelseite.

Gut gemacht.

- Danke. - Lächeln.

- Noch einmal. - Sarah würde es lieben.

Da bin ich mir sicher.

- Lächeln. - Danke.

Das Letzte.

"Meine liebste Sarah!

Es tut mir leid, dass wir so lange nicht geredet haben.

Ich bin schrecklich stur und darauf bin ich nicht stolz.

Natürlich unterstütze ich dich bei allem, was du brauchst.

Vielleicht können wir uns treffen und über deine großartige Bäckerei reden.

Es wird Zeit, dass wir mal wieder reden.

Alles Liebe, Mum."

Hat noch jemand Hunger?

Ich verhungere.

Tut mir leid, geht ganz schnell. Nur zwei Sekunden.

- Brauchst du Hilfe? - Ja.

Kann ich einen Cappuccino und zwei Flat Whites haben?

Danke. Tut mir echt leid.

Was möchten Sie?

Untertitel: Nadja Wiederhold & Dominika Berger

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