All language subtitles for hajkakakasklss

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

- Lass' mich nicht allein. Hilf mir!

- Steh' auf! Beiss' die Zähne zusammen.

- Ich kann nicht. Beeil dich!

- Sie steht nicht auf. Komm!

- Steig ein, los!

- Schnell, sie kommen!

- Dieses Scheißding geht nicht an.

- Die kriegen uns.

- Ach, was.

- Ich kann dich so nicht hier lassen.

Ich bringe dich zu einem Arzt.

- Nein, nein. Es nützt nichts. Wenn sie dich kriegen, bist du hin. Das weißt du ganz genau.

Wir sind zwei harte Knochen. Nach Italien gekommen um zu sterben!

Sich von einem Nachtwächter erwischen zu lassen.

Schöne Scheiße, Milo

Ich will nicht auf einem Marmorblock enden.

Im Leichenschauhaus.

Du weißtja, da nehmen sie einen auseinander.

Da ziehen sie einem die Eingeweide raus.

- Beruhige dich.

- Ich flehe dich an, verlass' mich nicht.

Versprich es mir.

Schwöre es.

- Guten Tag, Herr Ingenieur. Ich habe Ihr Auto kommen lassen.

- Nein, gehen wir ein Stück zu Fuß.

- Es ist nicht etcher, zu Fuß zu gehen,

besser, wir nehmen das Auto.

- Ich will nur, dass wir zu Drag gehen, und ein leckeres Sandwich essen.

Dann kommen wir zurück, holen das Auto und fahren zum Flughafen.

Damit wir pünktlich zu unserem Treffen mit dem Minister sind.

- Schau, das Foto.

- Hey, AI Niko, haben sie dich wegen der Sache mit Armacolas hierher bestellt?

- Was soll diese Geschichte?

- Ich habe Armacolas in meinem ganzen Leben nicht getroffen.

Ich tanke nicht einmal mit seinem Benzin voll. Ich tanke nur Shell.

- Und warum haben sie dich herbestellt?

- Also, lasst mich rein. Sobald ich etwas weiß, kann Ich euch vielleicht etwas sagen.

- Versprochen?

- Ah, hört zu. Macht Reklame für meine Show im Olympia.

Und ihr kommt auch, dass ihr mich hören könnt.

Und über das da werde ich euch alles erzählen, versprochen.

Bang, bang... Show!

- Erkennen sie es?

- Ja, ich glaube ja.

Ich hab' es vor Jahren gekauft.

Und dann habe ich es einem Freund geschenkt.

- Der Name?

- Jean Daniel Ruger.

- Ist es lange her, dass sie ihn nicht gesehen haben?

- Oh, ja, lange her.

Früher waren wir unzertrennlich.

Ich habe immer mehr Engagements bekommen,

mehr Verantwortung.

Doch Jean Daniel wollte immer so weitermachen.

Gaunereien, blöde Schlägereien.

Ich dagegen wollte aufhören, bevor ich wegen irgendeiner Dummheit verhaftet werde.

- Und das haben sie gut gemacht.

Darum sind Sie hier als Zeuge.

Berühmt und sympatisch, mit tausenden von Fans, die Sie bewundern.

Auch meine Tochter hat ein Zimmer voll mit ihren, Postern und sowas.

Während Jean Daniel

- Was hat er verbrochen?

Jenes Motorrad

- War er nicht der Bodyguard von Armacolas?

- Ja, etcher, aber

- Sie haben sich zerstritten.

Ihm ist gekündigt worden und er drohte, sich zu rächen.

Er versprach ihm, dass er ihn eines Tages durchlöchern würde.

- Ah, ja. Genau.

Und das heißt?

Das sind nur Dinge, die man so sagt.

- Vielleicht, aber manchmal tut man es auch.

Der Mörder von Armacolas fuhr ein Motorrad. Wir haben die Beschreibung vom Sekretär.

Wir haben ihn auf der Linie Paris-Liane gefunden, auf einem unbewachten Bahnübergang.

Und zwar in diesem Zustand.

- Jean Daniel ist aus Lion.

Ja, aber er...

Habt ihr ihn gefunden?

Mein Gott ist er zugerichtet!

- - Die sehen immer so aus, - wenn sie von einem Zug überfahren wurden.

Manchmal noch schlimmer.

Im Großen und Ganzen ist er noch gut in Schuss.

- Armer Jean Daniel.

- Der Fall Armacolas ist geschlossen. Und wahrscheinlich ist es besser so.

Die Ermittlungen hätten zu hunderten von Spekulationen geführt,

Diskussionen, Anschuldigungen.

In welche Richtung wir uns auch bewegt hätten einer wäre Immer dagegen gewesen.

Besser so.

- Bonjour.

- Bonjour.

Der Schnellzug von 9:45 aus Palermo ist auf Bahnsteig 8, anstatt auf Bahnsteig 5 eingetroffen.

- Freunde

Freunde.

Sucht Ihr Arbeit?

- Nein, haben wir.

- Ich habe eine Liste von dem, was wir kaufen müssen.

Jetzt machen wir eine für die Weihnachtsgeschenke, die wir verschicken müssen, ja?

-Mmh

- Also

Eine Tasche aus Schlangenleder für Tante Carmela...

30000 Lire.

FürLuCeüa

ein Korb mit Panettone, Sekt, Torrone und Pralinen. Das macht 20.000 Lire.

Für Onkel Nicola habe ich noch nichts.

Auch Bücher über Steine. Wir lassen uns im Buchladen beraten, ja?

- Ja.

Hallo?

Wann?

Gut, ich komme sofort.

- Sag' mir nicht, dass du gehen mussl.

- Es ist was passiert. Ich komme nicht drumherum.

- Ist denn der Direktor nicht da?

Ist er nicht zurück?

- Nein, er ist noch in Rom.

- Aber das war doch dein freier Nachmittag.

Wir wollten doch gemeinsam einkaufen gehen.

- Ich kann nichts dafür, Schatz. Du kannst doch auch alleine einkaufen, oder?

- Ich habe keine Lust, alleine wegzugehen.

- Du musst aber. Du bist doch jetzt meine Frau, oder?

Du Iebstjetzt in Mailand.

Du musst lernen alleine wegzugehen.

Und allein zu entscheiden.

Machen wir es so: Kauf nur das, von dem du dir ganz etcher bist.

Und morgen oder ein andermal kaufen wir gemeinsam den Rest, einverstanden?

- Einverstanden.

- Gut. Brav. Und komm nicht zu spät zurück.

- Und das sagst du mir. Du kommst immer wenn das Essen schon kalt Ist, oder?

- Ich versuche, heute früher zu kommen.

- Nicht aufgeben! Nicht aufgeben! Nicht aufgeben!

- Doktor, ein Irrer hat ein Messer geklaut.

Er hat sich in der Krankenabteilung verschanzt und droht sich umzubringen.

Und diese Bastarde feuern ihn an. Die wollen unbedingt einen Skandal heraufbeschwören.

Deshalb habe ich Sie angerufen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte.

- Das ist kein Leben. Das ist die Hölle. Ich kann hier nicht verfaulen, in dieser Scheiße.

Ich will arbeiten, ich habe es nötig.

Mit was soll ich denn meine Familie ernähren? Mit was?

Komm' mir bloß nicht zu nah...

sonst bring' ich mich um.

- Du Idiot, wenn du dich umbringst, was essen dann deine Kinder.

Glaubst du, jemand kümmert sich um sie?

Was ist das, bist du ein Japaner?

Antworte!

Ich sage dir...

nur die Japaner können Hand an sich anlegen, mit dem Messer.

Gib her!

Du bist kein Japaner.

Gib mir das Spielzeug, du kannst nicht damit umgehen.

- Lasst mich los! Lasst mich los!

- Der ist verrückt, der gehört in die Irrenanstalt.

- Nein, der ist nicht verrückt. Nur besoffen.

Kontrolliere den Alkoholbestand in der Krankenabteilung.

- Anna?

Hallo?

- Bist du der Vizedirektor des Gefängnisses?

- Wer spricht da?

- Sei still, und hör' uns zu. Wir haben soeben deine junge Frau entführt.

Wenn du sie lebend wiedersehen willst, musst du tun, was wir dir sagen.

In deinem Gefängnis sitzt ein Freund von uns, Milo Ruiz. Dritter Trakt, Nummer 3274.

Sorg dafür, dass er ausbricht. Wenn nicht, erkennst du deine Frau selbst am Tag des Jüngsten Gerichts nicht wieder.

Entweder oder.

- Hallo?

Hallo?

- Hallo, Polizei? Wer spricht da?

Hier ist die Polizei. Wer spricht da?

Wer spricht da?

- Ruiz Milo, Sohn von Ruiz Pablo und Didiron Jeanne.

Geboren in Casablanca am 16.4.1946.

Aus der Fremdenlegion geflüchtet in 1970.

Hat einen italienischen Pass.

- Guten Abend, Direktor.

- Was für ein Typ ist Milo Ruiz?

- Ein harter Knochen, will mit keinem was zu tun haben.

Wenn er versucht, sich mit den anderen zusammenzutun, dann Gnade Gott.

- Ich will ihn sehen.

- Ruiz, steh' auf und wirf die Zigarette weg!

- Leck mich! Ich hab' von Rachel Welch geträumt.

Nur noch ein Weilchen und ich hätte es geschafft.

- Geh' raus und lass' mich allein mit Ruiz!

Mach' schon!

- Bitte, setzen sie sich. Ich empfange gerne Leute.

Fühlen sie sich wie zu Hause.

- Wer sind sie?

Wer sind deine Freunde?

Mit wem hast du Kontakt?

Ich will die Namen deiner Freunde.

- Ich habe keine Freunde, ich habe keine mehr.

- Wer will, dass du hier herauskommst? Wer?

- Mein Anwalt wahrscheinlich.

Ja, ganz etcher mein Anwalt.

Oder ein ehrlicher Bürger, der noch an Gerechtigkeit glaubt.

Übrigens wissen alle, dass ich das Opfer eines Justizirrtums bin.

Ich habe nichts verbrochen.

Ich bin sauber wie ein frisch gewickeltes Baby.

- Bring' ihn in mein Büro.

- Wen, Ruiz?

- Nein, den anderen.

- Wer sind Ruiz' Freunde?

Mit wem stand er in Kontakt in Mailand, bevor sie ihn geschnappt haben?

Schon gut.

- Werden sie mich hier, in Mailand, lassen?

- Wenn du redest, bleibst du hier.

- Milo ist nur kurz in Italien geblieben.

Die Coups hat er mit einem Freund verübt.

Er hat weder gesagt, wie der heißt, noch wo der verblieben ist.

- War das ein Sizilianer?

- Nein, Franzose. Alle beide kamen aus Frankreich.

- Bei wem ist er untergeschlüpft?

Mit wem hatte er Kontakt?

- Soviel ich weiß mit niemanden.

Den einzigen Namen, den er genannt hat, war

Grappa.

Hey, was zum Teufel machst du da?

Sie ist nicht die Einzige, die dich fassen möchte.

Höre! Du?

Du solltest dich ein bisschen mehr konzentrieren.

Immer bereit für die Liebe und das Recht.

Warum machen sie einen zum Vizedirektor eines Knasts, wenn er die schlechten Manieren eines Bullen behält?

Wenn ich mit Dreck wie dir rede, gibt es keinen Grund höflich zu sein.

Hör zu, ich bin sauber.

Ich sorge dafür, dass du 10 Jahre bekommst, Du Miststück!

Und das Licht der Gangster wird erstrahlen, wenn ich 10 Jahre im Knast bin.

Die Polizei wird schön leer ausgehen

Ihr werdet nicht mal die Verbrechen lösen, die sie gestehen

ohne den richtigen Tipp.

Du gibst mir einen, jetzt sofort.

Wer will, dass ich Ruiz aus dem Gefängnis hole?

- Wer protegiert ihn?

- Niemand. Ruiz ist kein Gewohnheitsverbrecher.

Er macht einen Coup und danach verschwindet er.

Milo schert sich nicht um eine Karriere.

Er ist kein Prof i.

Mal ist es ein Coup von Tausenden, der Schlagzeilen macht, und dann wieder ist es

die Kasse eines Kinos in der Peripherie.

Ein Typ, der sich so verhält, hat keinen Boss hinter sich.

- Und trotzdem Iiegtjemandem sehr daran, ihn ausbrechen zu lassen.

Wer kann das sein?

Mit einem habe ich am Telefon gesprochen.

Er sprach mit verstellter Stimme, es war ein Sizilianer.

Könnte die Mafia dahinterstecken?

- Nein das hier ist eine andere Bande.

Was Milo Ruiz angeht, so kann es nur ein Sizilianer sein, der hin- und herpendelt.

Sie führen den Job aus und verschwinden, - ohne Irgendwelche Indizien zu hinterlassen, nichts.

Das sind wahre Prof is. Killer "all'italiano".

Früher waren wir ein rückständiges Land, aber inzwischen sind er auf dem gleichen Level wie die anderen Länder.

- Hör zu Butte, hör auf rumzulaufen und Untersuchungen anzustellen.

Du hast keine Zeit. Hol' Milo Ruiz raus, aber schnell!

Denn sonst werden wir böse.

Grüß demen Mann schön. Sag 'mm, dass es du" gut geht.

- Vito! Hilf mir! Liebster hilf mir!

- Hast du gehört? - - Deine Frau scheint die Nase voll zu haben von uns und er von dir.

Und bleib' weg von der Polizei!

- Was immer ihr ihr antun werdet, ich werde euch anzeigen.

Ich bringe euch um.

Ich erledige euch, und wenn ich euch bis ans Ende der Welt verfolgen muss.

Jetzt hört mir genau zu.

- Schick' mir Milo Ruiz ins Büro.

- Ja, Doktor.

- Bringt bitte sofort Milo Ruiz hierher. Danke.

- Schließ die Tür, und dass niemand hereinkommt, bis ich es sage.

Jetzt hast du die Gelegenheit, auszubrechen.

Lass' dich vom Arzt untersuchen, und halte dich um acht bereit.

Wenn Wachablösung ist.

Und dann schlag' los.

- He, Ruiz, besser du schläfst dich aus, du musst morgen früh zum Röntgen.

- Lass' 1000 Kamen drucken. 18 x 24. Für meme Verehreflnnen.

- Dieser Hurensohn!

- Ah, guten Abend, Doktor. Ich habe nach ihnen gesucht.

- Guten Abend, Maresciallo. Was gibt's?

- Einer der üblichen Unfälle. Ein Häftling ist die Treppe runtergefallen.

- Verdammt, ich habe gesagt, dass man einen Teppichboden legen lassen soll.

Hat er sich ernsthaft verletzt?

- Nein, ich glaube nicht. - Trotzdem muss der Röntgensaal für morgen vorbereitet werden.

Der Häftling heißt Milo Ruiz.

- Gut, Sie können ihn morgen früh, egal zu welcher Zeit, begleiten.

- Danke, Doktor.

- Nein, besser sie bringen ihn nach der Visite dorthin.

- Maresciallo?

- Was willst du?

- Da ich morgen früh zum Röntgen muss, will ich sauber sein. Kann ich aufs Klo gehen?

- Maresciallo Fantuzzi, Maresciallo Fantuzzi, sie sollen sofort zu Dr. Cipriani ins Büro kommen.

- Steig' ein.

Steig' ein.

Wenn du versuchst abzuhauen, schieße ich dir ins Bein. Das ist mein Recht.

- Haben Sie mich ausbrechen lassen, weil ihnen die Festnahme eines Ausbrechers für ihre Beförderung noch gefehlt hat?

- Geh' da hinein. Und ruf deine Freunde an.

Sag' ihnen, dass du frei bist, und ich dich nicht eher freilasse, bevor sie mir nicht meine Frau wiedergebracht haben.

Los, mach schon!

- Aber ich weiß nicht, wen ich anrufen soll.

- Hör mir genau zu, du Bastard.

Ich habe mich an den Pakt gehalten.

Sag' mirjetzt die Namen deiner Freunde, oder bei Gott, dein Kopf explodiert.

- Ich weiß doch nicht, wer sie sind. Ich habe keine Ahnung. Ich weiß es nicht.

- Und warum hast du dann mitgespielt?

- Ich habe gefühlt, dass etwas in der Luft lag, dass es eine Möglichkeit gab.

Was hätte ich denn machen sollen?

- Streng' dein Gehirn an.

Denk nach.

Du musst mir sagen wer von deinen Freunden solch eine Falle organisiert hat.

- Als ob ich nicht nachdenken würde.

Es ist nur, dass ich solche Freunde hier nicht habe.

Den Einzigen, den ich hatte, habe ich mit meinen Händen begraben.

Trotzdem, wenn jemand mich hier raus haben wollte, wer auch immer dieses ganze Chaos angezettelt hat,

um mich rauszuholen, dann wird sich derjenige früher oder später melden.

Und je eher du mich laufen lässt, desto eher wirst du deine Frau wiedersehen

- Bis dahin bleibst du bei mir.

- Schöne Gesellschaft.

Wir werden uns köstlich amüsieren.

- Toll. Ist wie im George V.

Hast du das von deinen Ersparnissen angeschafft oder hast du im Lotto gewonnen?

- Halt's Maul.

- Also, wenn ich nicht reden darf, schlafe ich ein.

Tja, du bist wirklich mit alien Wassern gewaschen.

Wer käme auf die Idee, einen Ausbrecher in der Wohnung des stellvertretenden Gefängnisdirektors zu suchen?

- Halt's Maul!

- Dann knips das Licht aus, dass ich schlafen kann.

- Versuch' das noch einmal und ich schwöre dir, das nächste Mal wachst du nicht mehr auf.

Setz' dich jetzt hin.

Setz dich!

- Warum kommst du um diese Zeit?

- Doktor, ich habe Sie sehr gerne.

Sie haben viel für mich getan. Aberjetzt stecke ich in der Klemme.

Sehrsogan

- Was willst du damit sagen?

- Milo Ruiz ist ausgebrochen, während sie mich zu sich gerufen hatten.

Sie haben mir schon unzählige Fragen gestellt, aber ich habe nichts gesagt.

Kein Wort.

Aber wenn sie mich morgen der Disziplinarkommission unterstellen, wie soll ich da rechtfertigen,

dass ich mich von meinem Posten entfernt habe?

- Sag' einfach die Wahrheit.

Dass ich dich zu mir gerufen habe.

- Aber sie waren nicht im Büro.

Dann werden sie dich verhören, über das Gespräch mit Ruiz.

Und den ganzen Rest.

- Ich habe nichts zu verbergen.

- Hallo?

- Also, Butte, hast du Milo Ruiz entkommen lassen?

- Ja.

- Bravo, Butte.

Jetzt musst du ihn uns nur noch aushändigen.

An der alten Brennerei, 15 km von der Paullese, in 2 Stunden.

Mach' keine Mist und komm' allein.

Das ist ein Befehl!

- Sie haben meme Frau entführt.

Damit ich Milo Ruiz entkommen lasse.

Ich brauche ein bisschen Hilfe und Zeit

um die Schweine zu fassen und einzusperren.

- Aber etcher.

Ich würde gerne wieder die Genugtuung haben, einen Verbrecher zu fassen.

Ich helfe ihnen.

Wie damals, als wir zusammen im Kommissariat waren.

Da haben wir ganz schön Handschellen umgelegt, was Doktor?

- Da sind sie.

- Sie trauen uns nicht.

Sie haben Angst, dass du die Polizei gerufen hast.

Bis die Luft nicht ganz sauber ist,

kommen sie nicht raus.

Ste haben uns fotografiert. Jetzt wtssen ste dass er es stnd.

- Halte Maul, du Schurke!

Kennst du ihn?

- Nein, nie im Leben gesehen.

- Lass' Milo Ruiz frei. Schick' ihn hierher.

- Erst lasst ihr meine Frau frei.

- Sie ist nicht mitgekommen, zu riskant.

- - Ich habe schon zu viel riskiert, indem ich einen Verbrecher laufen gelassen habe.

Ich habe unseren Pakt erfüllt, jetzt müsst ihr ihn erfüllen.

Milo Ruiz behalte ich solange, bis ich meine Frau zurückhabe.

- Wir haben keine Anweisungen dazu erhalten.

- Dann gebe ich euch jetzt Anweisungen, ihr Schweine.

Holt meine Frau und bringt sie innerhalb einer Stunde hierher,

sonst Ioche ich morgen früh euren Freund wieder ein, das schwöre ich euch.

Und glaubt nicht, dass ich euch nicht finde.

Und wenn ich dieses verdammte Land umkrempeln müsste,

ich werde euch finden.

Das garantiere ich euch.

- Schick' ihn weg.

Wir geben dir in einer Stunde unsere Antwort. Jetzt hau' ab, los!

Wir wollen nicht riskieren, dass er uns nachspioniert.

- Lass' mich frei.

Und ich gebe dir mein Wort, dass sie dir eine Frau wiederbringen.

Ich kümmere mich darum.

- Ich glaube nicht an das Wort eines Ganoven.

Du bist meine einzige Garantie.

- Hier ist Fantuzzi.

Ja.

Ich rufe Sie von einem Telefon an, nahe des Reviers Paullese,

Ja.

Ja.

Sie sind in einer Mühle in dieser Straße, Nummer 48. Was soll ich tun?

- Hallo?

- Dieses Schwein von deinem Mann hat die Polizei benachrichtigt.

- Nein, nein, lasst mich los. Nein, nein, ich bitte euch. Nein.

Lasst mich los!

Nein.

Was wollt ihr mir tun? Habt Mitleid. Nein, nein!

Nein.

- Halt!

Wie könnt ihr ohne meine Befehle handeln?

- Sie haben das Versteck entdeckt.

Sie haben sich nicht an unseren Pakt gehalten.

- Als sie euer Versteck entdeckt haben, wäre es eure Pflicht gewesen, ein anderes zu finden.

Ich habe euch nicht den Befehl gegeben zu töten.

Ich gehe nicht so verschwenderisch mit dem Morden um wie ihr.

Ich sehe, dass sie mich wie gewöhnlich falsch informiert haben.

Ihr said keine Prof is!

- Jetzt ist es zu spät.

Wir müssen sie verschwinden lassen.

Sie beseitigen.

- Nein.

Ihr said es, die verschwinden müsst.

Nehmt den ersten Zug und fahrt nach Hause.

Eure Arbeit ist getan.

Das Mädchen bleibt bei mir.

Von nun an spiele ich das Spiel wetter.

Ich alleine trage das Risiko.

Sorg dafür, dass keine Spuren bleiben.

Säubert alles gut

und haut dann ab.

Du schreibstjetzt einige Worte an deinen Mann.

Irgendeinen Satz. Nur, damit er sieht, dass du noch lebst.

- Eins haben diese Sizilianer geschafft.

Sie haben dich in die richtige Stimmung versetzt.

Jetzt bin ich etcher, dass du dich anständig verhältst.

Mach dich ein bisschen zurecht,

wir fahren weg

und müssen uns unter Leuten aufhalten.

- Halt, bevor keine Spuren gesichert worden sind, darf die Leiche nicht angerührt werden.

Ist das ein Ven/vandter von ihnen?

Kannten sie ihn?

Sie haben ihn hier gefunden, wahrscheinlich von einem überfahren, der Fahrerflucht begangen hat.

Den Unfall hat aber niemand gesehen.

Er hat keine Dokumente, wir haben keine Ahnung wer das sein könnte.

Es wird ein Landstreicher gewesen sein, ein Betrunkener, ich weiß nicht.

- Er war ein guter Mann.

Besser als wir.

Viel besser als ich.

- Es ist die Verkehrspolizei, die hier ist, um die Spuren zu sichern. Sage es ihnen.

" Vito, mein Liebster. Ich hatte gehofft, dich umarmen zu können, wenn diese schlimme Geschichte endlich vorbei ist

doch stattdessen bringen sie mich wieder fort. Verlass' mich nicht, ich bitte dich. Anna."

- Ich habe keine Übung im Rätselraten, die bereiten mir Kopfschmerzen.

- Sie haben einen armen Schlucker getötet, nur, damit du abhauen konntest.

Eins schwöre ich bei Gott, wenn du dich nicht entschließt, alles zu sagen was du weißt, reiße ich dich in Stücke.

- Reg' dich nicht auf.

Wenn du nett bist, kann ich dir helfen.

- Was heißt das?

- Mit dem Namen eines Franzosen, der hier in Mailand lebt.

- Wie heißt er?

- Joe Lacours, er unterrichtet Französisch in einer Schule an der Peripherie.

- Ist er ein Freund von dir?

- Nein,

ein Informant. Nicht mehr aktiv.

- Also weißt du, wer hinter allem steckt.

Los, rede!

- Ich habe keine Ahnung.

Aber er hat etcher eine.

- Tut mir Leid, hier liegt ein Irrtum vor.

Ich habe diesen jungen Mann nie gesehen.

- Hör auf, Joe, lass' sein.

Hör zu wenn sie deinen Namen genannt haben wollten sie dass ich zu dir komme.

Und jetzt sagst du mir sofort, was du weißt, sonst sprengt der Butte deine Schule in die Luft.

- Ich weiß nicht wovon ihr redet.

Wenn das eine Drohung sein soll, dann geht besser weg.

Sonst rufe ich die Polizei.

- Ruf sie.

Ruf die Polizei.

- Und was sage ich ihnen?

Dass ein Ausbrecher in meine Schule gekommen ist,

begleitet von dem Direktor, der ihm zur Flucht verhalten hat?

- Dann hör damit auf.

- Sie haben gesagt, dass ich dir das geben soll.

Schau mal, ob du kapierst, was es ist.

- Los, Butte verteidige dich.

Oder schlägst du nur die Wehrlosen?

Los, Butte, verteidige dich.

Ich trage noch die Handschellen.

Und dir gefällt es, die Häftlinge zu schlagen, was?

Los, Butte!

Nimm' die Schlüssel zu den Handschellen.

Sie sind in seiner Jackentasche.

Sie ewvarten dich in Paris.

Aber sie hätten nicht gedacht, dass du dich von dem Polizisten Iosreisst und haben seine Frau mitgenommen.

Du musstjetzt die Sache bereinigen.

Er weiß inzwischen zu viel.

Du hast keine andere Wahl.

- Was ist mit dir?

Sag' nicht, es ist das erste Mal, dass du jemanden tötest?

Sag' nicht, dass ich der Erste bin?

- Klappe!

- Los, zeig's mir.

Nur Mut! Warum schießt du nicht?

Ich habe viele Mörder gesehen

aber nie einen in dem Moment der Tat.

— Hall die Klappe, Klappe!

Was tust du, wenn ich dich nicht umbringe?

Gehst du zur Polizei?

- Ich will meine Frau wieder haben

Meine Rechnung zahle ich erst danach, an die Gesellschaft, die Justiz, an alle zusammen.

- Du glaubst an das Gesetz, wie die Scheinheiligen an die Beichte glauben.

Sie tun was sie wollen, in sechs Tagen,

und am siebten begleichen sie die Rechnung.

Und ich?

Wirst du mich wieder in den Knast bringen?

Reinigst du dein Gewissen auf Kosten meiner Haut?

- Ich will meine Frau wieder haben.

Hilf mir, sie zu finden

und ich vergesse dich auf immer.

- Ok. Butte,

du hast viel zu lernen vom Leben.

Ich werde dein Meister sein.

Gehen wir!

- Hast du das Schild gesehen?

Es ist mein Wagen, wir können ihn nehmen.

- Ich würde gerne Onassis heißen, aber auch ein Rockefeller würde gehen.

- Egal mit welchem Namen, dein Gesicht In dem Pass ist 300000 Lire wert.

Und wer ist der andere?

- Oh, nein, das ist eine ehrliche Person.

- Ah, dann ist es mehr wert.

500.

- Woher soll ich denn das ganze Geld hernehmen?

- Und so was fragst du mich?

- Entweder lässt du mich hier ein paar Tankstellen ausnehmen, oder du hoist deine Ersparnisse raus.

- Tatsächlich gehen wir zu mir nach Hause.

- He, Freundchen, du lernst schnell.

Wir könnten uns zusammentun und einen auf Bonnie und Clyde machen.

- Ist dir klar, dass sie auch mich jetzt suchen?

- Vergiss' es. Das Schlimmste sind die ersten Jahre.

Danach gewöhnt man sich dran.

- Mit diesem Bombenalarm steht die Stadt unter Belagerung.

Bestimmt ewvarten sie, dass wir mit einem falschen Pass abhauen.

Wir müssen uns was anderes einfallen lassen.

Etwas, auf das sie nicht gefasst sind.

Was ist das Problem?

- Der einzige ruhige Platz für die Fische ist in der Nähe des Jägers, weil der Jäger nicht fischt.

Und um dem Jäger zu entgehen, ist für den Hasen der einzige ruhige Platz dort, wo der Fischer ist.

Vielleicht habe ich den richtigen Platz.

- Folgt dem schönen Kind!

Es heißt, sie habe die Spiele ohne Grenzen erfunden.

- Und du, warum läufst du davon?

- Ich laufe nicht davon. Ich gehe weg

dann komm' ich zurück.

Es gibt keinen Ort mehr, wohin ich flüchten kann.

Trotzdem, wenn jemand Hilfe braucht, dann helfe ich.

- Und gelingt es dir?

- Von Mal zu Mal.

- Hoff en wir, dass heute das richtige Mal ist.

Und mich fragst du nicht, warum ich flüchte?

- Besser ich f rage dich nicht.

- Da ist sie!

- Grüß dich.

- Ciaö.

- Kommt!

- He, ciaö.

- Ciaö, Ihr könnt inzwischen einsteigen.

- Ja.

Ciaö, what's your name?

- Bonjour, Carlotta. Gehe ich dorthin?

- Ja, geh' ruhig.

- Hi, ciaö, sind alle da, gehen wir.

- Voll!

- In Ordnung.

- Komm, setz' dich hierhin.

- Wie geht's?

- Hast du ein Streichholz?

- Ah, wir haben Besuch.

- He, schau dir den Lastwagen an.

Gib' mir das Schild.

- Was machen wir?

- OK. Los, steig' ein. Schnell!

- Gehen wir, Hilfe!

- Ja, sie sind es.

- Steig! ein!

Halt!

Halt!

- Halt!

- Wenn wir nicht sofort von hier abhauen sind wir im Eimer. Fahr in die Büsche.

- Es hat gestern Abend nicht viel gefehlt.

- Wenn ich daran denke, dass ich fast einen Mann überfahren hätte ..

- Einer, der sein Brot verdient, wie ich, - aber in dem Moment habe ich es getan, ohne mir klar zu sein, ohne

zu wissen warum.

- Ich hab' dich beim Fahren beobachtet.

Du warst selbstzufrieden.

Zufrieden mit deinen Augen, zufrieden, weil du Großes riskiert hast.

Ich verstehe was davon.

Du bist schwer auf Zack.

Konntest du dir nichts besseres einfallen lassen, als Butte zu werden?

- Und konntest du nichts besseres tun als

ein Ganove zu werden?

- Oh, nein, ich bin als Ganove geboren worden.

Das ist wie eine Berufung.

- Was machst du da?

- Komm, komm, hauen wir ab!

-Los,Jungens!

- Ich weiß, dass Privateigentum in Italien heilig ist

Aber zufällig ist das meines hier.

Vorwärts! Macht es euch bequem.

- Laufen wir durch das Tal. Los!

- Ducken!

Es sind Franzosen.

Endlich sind wir in Frankreich!

- Da ist die Polizei!

- Trennt euch!

- Geh'! Lauf' weg.

Wenn sie mich schnappen sollten

wäre es besser, wenn du nicht bei mir bist.

- Aber ich möchte dich wiedersehen.

- Ja, ja wir sehen uns in Paris wieder.

Ich habe noch etwas zu erledigen.

Du darfst mich nicht suchen.

Ich melde mich. Ciaö, Süße.

- OK. genug!

Das reicht.

- Als ich sie aufgenommen habe, hab' ich an dich gedacht.

An Jean Daniel und all die Freunde von damals.

- Und was hast du daran verdient?

- Em Freund

bleibt immer

ein Freund.

- Was tust du hier?

Ich dachte, du wärst im Knast.

- Dank cm“.

Freund.

- Wenn du mit dem Heimkommen fertig bist, können wir dann über meine Probleme sprechen?

- Ruhe, bis du an der Reihe bist.

- Wer ist der graue Typ?

Treibst du es jetzt auch mit Totengräbern?

- AI, jetzt ist Schluss. Ich hab's satt einen Bullen am Arsch kleben zu haben.

Gib' ihm seine Frau zurück und schließen wir das Geschäft ab.

- Die Frau eines Bullen?

Ist mir nie untergekommen.

- He, wenn der die Schnauze voll hat, zerschlägt er den ganzen Laden.

- Von wem zum Teufel sprichst du?

- Ach, hör' schon auf.

Und hör' mir gut zu.

Jemand hat die Frau dieses Bullen entführt um ihn zu zwingen, dass er mich ausbrechen lässt.

Und Joe Lacours hat gesagt, ich soll zu dir gehen.

Wenn du Angst hast, zu reden weil er dabei ist, keine Sorge.

Er steckt tiefer drin als wir.

He,

gehen wir.

Wer sonst hätte sich wegen mir so zu schaffen gemacht?

Ich habe nur zwei Freunde gehabt: Dich und Jean Daniel.

Und nun, da Jean Daniel tot ist, bleibst nur noch du übrig.

- Wer hat dir gesagt, dass Jean Daniel tot ist?

Hast du noch andere Personen hier in Paris getroffen?

- Und wer hätte mir was sagen können?

Er war mit mir in Mailand.

Er ist von zwei Kugeln bei einem Überfall getroffen werden.

Ich habe ihn unter einem Haufen von Steinen begraben.

Er wollte nicht im Leichenschauhaus enden.

- Das ist ein Witz! Jean Daniel war in Frankreich

und ist auf der Flucht von einem Zug zerquetscht werden.

Nachdem er seinen früheren Arbeitgeber Armakolas umgebracht hat.

Ich hab' ihn im Leichenschauhaus identifiziert.

Und das Motorrad war das, was ich ihm geschenkt habe.

- Was sagst du denn da, bist du verrückt?

Jean Daniel hat noch nie jemanden umgebracht.

Wen hast du identifiziert?

- Na, ihn! Weil es Jean Daniel war.

- Hast du ihn genau angeschaut?

Sein Gesicht?

Gehe besser zur Polizei.

Sag ihnen, es gäbe zwei Jean Daniels.

Graben wir ihn aus und sehen wir, wen du erkennst.

- Bist du etwa gekommen, um mich reinzulegen?

Ist das eine Erpressung?

Was willst du, Geld?

Hier, nimm das und verdufte!

- Du schmieriger Kuppler! Für wen hältst du dich?

Deine Identifikation von Jean Daniels war falsch, und nun steckst du bis zum Hals in der Scheiße!

- Halt's Maul!

- Wer hat dir befohlen, das zu tun?

Wen hast du bestechen?

- Meine Frau kommtjetzt raus

oder ich schwöre bei Gott, dass ich euch fertig mache.

Du hängst mit drin

also mach was.

Verstanden?

Ich gebe dir 3 Stunden Zeit, nicht mehr.

Und ich schwöre dir, die vergehen schnell.

Komplimente.

Das sind deine Freunde?

Sind das die Leute, denen ich vertrauen sollte?

- 250 Millionen Lire. Soviel ist das nicht...

und man weiß nicht, was eine Plattenfirma abwerfen kann wenn

sie richtig geführt wird.

- Au

- Entschuldigen sie mich mal.

- Natürlich.

- Es gibt zwei neue Mädchen.

Komm!

- Ciaö.

- Ciaö.

- Komm, gib her!

- Bist du frei, heute Abend?

- Für dich ja.

- Hier, General, dieses Mädchen ist genau ihr Typ.

- Ich kann nicht länger bleiben.

Ich muss gehen.

- Aber warum? Was ist passiert?

- Sag' alle meine Termine ab.

Und besorg' mir soviel Geld, wie du kannst.

Finde mir einen Auftritt,

wo ist mir egal.

Nur weg von hier

so weit wie möglich.

In ein paar Stunden muss ich Paris verlassen haben.

- Das wird nicht einfach sein.

- Arrangiere' etwas, verlier' keine Zeit.

' He!

- Hau ab, blöde Ziege!

- Nervös?

Ist etwas?

- Ich habe Ärger.

Ich will weg.

Ich kann dir nicht sagen, warum.

Hilf mir.

Sage mir einen Ort, wo mich niemand finden kann.

- Tja, wenn ich es sein soll, der dir einen Ort suchen soll,

dann gibt es einen zu viel, der davon weiß.

Ich bin es, vor dem du davonläufst.

- Was soll das heißen?

- Ich war es, der Ruiz' Flucht befohlen hat.

Ich habe Joe Lacours den Auftrag gegeben, ihn zu dir zu schicken.

Weglaufen hat keinen Sinn.

Es ist alles so einfach.

- Er verfolgt uns die ganze Zeit.

Es war dieser verdammte AI, der ihn uns auf den Hals gehetzt hat.

Er hat Schiss dass wir ihn anzeigen.

Die halten uns unter Beschuss, wie im Luna Park.

Tun wir so, als würden wir uns trennen.

Du fährst mit dem Wagen und wirst sehen, dass sie mir folgen.

Dann drehst du um und hoist mich hier ab.

- Wem folgen wir?

- Milo.

- Also

was hat dir Milo Ruiz gesagt?

- Ich habe nicht gewusst, dass du was damit zu tun hast.

Warum hast du ihn zu mir geschickt?

- Er war dein Freund. Mit dir hätte er geredet.

- Ich will mit dieser Sache nichts mehr zu tun haben.

Und ich verstehe nicht, warum du uns ums Verrecken mit reinziehen willst.

- Du steckst schon drin.

Du hast eine Leiche identifiziert, die nicht die richtige war.

Und mit solchen Stories hast du dir einen Namen gemacht.

Du bistjemand geworden, weil jemand es so gewollt hat.

Weil du einer von uns warst

und wir lassen dich verschwinden...

wenn du es nicht mehr bist.

Ich will einfach nur wissen, was aus Jean Daniel geworden ist.

- Er ist tot.

Milo hat ihn begraben

unter einem Haufen von Steinen.

Er wollte...

dass man seine Leiche nicht findet...

In Italien, in der Nähe von Mailand.

- Dann istja alles jetzt in Ordnung.

Sie können ihn dort nicht finden

und Jean Daniel bleibt immer der Mörder von Armakolas.

Die Untersuchungen zu dem Mord dürfen nicht noch mal aufgerollt werden.

- Aber hast du was damit zu tun?

Bis zu welchem Punkt?

- Stell' keine Fragen.

Und versuch' nicht, zu schauen, was

jenseits der Dunkelheit ist.

Du musst für mich arbeiten.

Ich,dagegen

nur für denjenigen, der hinter mir steht

tja...

-Ja?

- Hör zu, du Arschloch!

Bist du fertig damit, uns verfolgen zu lassen?

Du sagst mirjetzt alles, was du weißt,

oder du bist ein für alle Mal mein Freund gewesen.

- Reg' dich ab, Milo.

Es tut mir Leid, was geschehen ist.

Doch nun ist alles wieder gut.

Aberja die Sache ist gelöst.

Sag' dem Bullen, wenn er einen Austausch haben will, müsst ihr in einer Stunde zum Place Belleville fahren.

Sie geben ihm seine Frau zurück...

und dann, sobald du ihn von der Pelle hast, kommst du zu mir.

Ich hebe dir die Beste auf.

Gut.

Hast du gesehen?

- Beruhige dich doch.

Wovor hast du Angst?

Sicherlich nicht vor mir.

Ich wollte nur das hier holen.

Um es in Ordnung zu bringen.

So kannst du nicht ausgehen, nicht in Paris.

Nicht mit mir.

- Wohin bringt Ihr mich?

- Es scheint einen Touristen mehr in der Stadt zu geben.

Dem Mann Xst hier.

- Was wollt ihr ihm tun?

- Wir haben eine Verabredung.

Mit ihm.

- Du hast immer noch kein Vertrauen

aber gewisse Dinge werden halt so gemacht.

- Und ich sage nochmal, das ist eine Falle.

Wenn nicht, hätten sie Garantien verlangt.

Vielleicht verlangen sie die nachher.

- Wenn du kein Vertrauen hast, warum bist du dann hier?

- So weiß ich wenigstens, ob meine Frau noch lebt.

- Du bist ein Armleuchter.

Gehen wir, sie haben deine Frau mitgebracht.

Mach' diesen Austausch, und dann ist Schluss.

- Milo, pass auf! Das Auto.

Mein Gott!

- Helft mir! Bringt mich ins Krankenhaus.

Ich habe nichts damit zu tun.

Bitte! Bringt mich ins Krankenhaus.

Lasst mich nicht hier liegen!

- -- Ich bringe ihn um! Ich schwöre, ich bringe diesen verdammten Hurensohn um!

- Wir haben uns getäuscht.

Alles war falsch.

Die...

haben dich nur raushaben wollen, um dich umzubringen.

Schluss, ich hab's satt.

Was für eine Scheiße!

Ich bring' dich zur Polizei und überlasse alles ihnen.

- Nein...

es hat keinen Zweck.

Wenn du mich einlochen lässt, bringen sie deine Frau um.

Und was mich betrifft

sie finden früher oder später einen Weg, um mich zu töten.

Wir müssen die Sache regeln

unter Männern...

gemeinsam.

Bring' mich zu AI Niko.

Bring' mich zu AI Niko!

- Sie wird es nicht schaffen.

Schau mal!

Wo wohnt das Mädchen?

Die von der Grenze, wo wohnt sie?

- Nein, halten wir sie daraus.

- Wir müssen uns aber irgendwo verstecken.

Sie werden uns überall suchen, und wenn die Polizei uns mit diesem verdammten,

geklauten Auto voller Schusslöcher findet, dann sind wir total im Eimer.

Los, wo wohnt sie?

- Place Fürstenberg, 6.

- Wie hübsch du bist, von hier aus gesehen.

Mach' das nochmal.

Mein Gott, wie lang ist das her...

und wie war das schön.

Wie könnte ich das vergessen?

Seltsam, dass ich mich jetzt daran erinnere.

Wunderschön.

Danke, mein Freund.

- AI Niko?

Vito Cipriani.

Du armseliger Wurm,

diesmal kommst du nicht damit durch, dass du nichts damit zu tun hast.

Sag' diesem Schwein, wenn ich ihn enivische, mach' ich ihn fertig. Ich zertrümmere ihm den Schädel.

- Das ist nicht meine Schuld.

Sag' Milo dass

dass ich es nicht wusste.

Es ist nicht meine Schuld.

- Schluss mit dem Geschwätz!

Jetzt weiß ich, warum ihr Milo raushaben wolltet.

Ich weiß, was ihr wissen wollt.

Ich weiß auch, dass ihr ihn umbringen wolltet aber für mich ist jetzt Schluss.

Wenn ihr mir meine Frau nicht innerhalb von einer halben Stunde zurückbringt, dann gehe Ich zur Polizei, verstanden?

- Gut, einverstanden.

Jetzt bist du der Stärkere.

Gib' uns Milo

und wir geben dir deine Frau zurück.

- Mit euch verhandle ich nicht mehr, ich will meine Frau wieder haben und Schluss!

- Komm sie dir holen.

Sie ist hier.

- Nein, ich traue euch nicht.

- Aber ihr vertraust du?

- Vito

Sie sagen, sie hätten die ganze Geschichte satt.

Sie lassen mich gehen, wenn du sie nicht anzeigst.

Wenn du mir helfen kannst

bitte, hilf mir.

Ich bitte dich!

Ich halte es nicht mehr aus.

Ich will zu dir.

- Anna, hab' keine Angst.

Sie können dir nichts mehr tun, das schwöre ich dir.

Bald ist es vorbei.

- Das wollen wir auch.

Komm und hol sie dir und dann weg.

Hau' ab!

- Ich will nochmal mit ihr sprechen.

- He, wenn sie dir deine Frau zurückgeben, was machst du danach?

Butte, übergibst du mich der Polizei?

- Macht, was ihr wollt!

Schlagt euch gegenseitig die Köpfe ein, bringt euch wie wilde Bestien um.

Ist mir egal.

Ich will raus aus diesem Sumpf und vergessen, dass es dich gibt.

- Ihre Frau istjetzt sehr weit weg,

Herr Cipriani.

Das sind Fotokopien.

- Die Originate sind in den Händen derer die nur auf telefonische Anweisungen warten...

sie zu registrieren und sie zu benutzen.

Hier...

nach den Beweisen, die erbracht wurden

und nach dem Zeugenverhör, ist ihre Frau des Mordes angeklagt, an AI Niko.

Hier.

In einer Psychiatrischen Klinik untergebracht, ist Selbstmord registriert worden

wegen einer Überdosis

Heroin.

Es gibt keinen Namen.

Für uns existiert ihre Frau nicht einmal.

Es handelt sich um irgendeine junge Frau und freie Frau

die mit ihrem Mann nach Paris gekommen ist...

für einen Urlaub, der

morgen beginnt.

Sie brauchen nur zu wählen.

- Du bist ein Dreckschwein!

- Du bist in der Klemme, Butte.

Du musst wohl oder übel meine Bedingungen akzeptieren.

AI Niko hat seine Rolle gespielt.

Nach ihm ist der Vorhang gefallen.

Ich kann seinen Tod als Unfall aussehen lassen, und du kannst dir deine Frau wiederholen und verschwinden.

Du musst mir sagen, wo Milo Ruiz ist.

- Ihr wollt ihn umbringen.

Ihr wollt ihn töten!

- Und du kannst nichts dagegen tun.

Du kannst das Räderwerk nicht anhalten.

Wo ist

Milo Ruiz?

- Ich würde ein Mordkomplize werden.

- Also.

Dann tu du es doch.

Töte ihn wie ein Mann.

Milo ist schon verurteilt, er hat keinen Ausweg.

Es gibt keinen Ort, wohin man flüchten könnte, wenn man Einzelheiten über den Tod wie von einem wie Amarkolas weiß.

Besser, man wird von einem Freund getötet.

Besser zu sterben wie ein Stier in der Arena, als im Schlachthof zu enden.

Milo würde es

verstehen und akzeptieren.

- Vielleicht, ich jedoch nicht.

- Dennoch

alles würde gut werden, wenn du nur Milo töten würdest.

Wir hätten die Garantie, dass du

nie reden würdest.

Und du die, dass wir

kein Motiv mehr hätten, dich nicht laufen zu lassen.

Und der, der hinter mir steht...

hätte die Garantie, dass der Fall Armakolas nie mehr aufgerollt werden würde.

- Ich würde zu einem Killer werden.

- Aber nicht doch.

Du bist ein Beamter, der einen ausgebrochenen Häftling verfolgt hat

und auf ihn schießt, damit er stehen bleibt.

Das ist dein Gesetz.

Willst du Zeugen, die aussagen, dass du aus Notwehr gehandet hast?

Die kannst du haben.

Willst du einen wohlwollenden Bericht der Polizei?

Den kann ich dir verschaffen.

- Nein, das ist nicht wahr!

Du bist nur ein Verbrecher...

du kannst das alles nicht erbringen.

- Signor Cipriani...

ich habe hinter mir Leute...

die so mächtig sind, dass sie dich zermalmen.

Und dich über Generationen vernichten können.

Überleg' es dir gut, was du tust.

Und denk' daran, Fehler kannst du dir nicht leisten.

Aber ich bleibe, bis die Angelegenheit erledigt ist.

Nein.

Du kannst mir hier nicht helfen.

Und es ist besser ich muss mir keine Sorgen um dich machen.

Wie auch immer es ausgeht, es endet übel.

Für mich, oder für sie.

Hör zu!

Nicht alle Menschen auf der Welt sind Gangster.

Es gibt auch andere.

Siehst du das nicht, mein Schatz?

Diese Schweinerei stinkt nach Politik.

Hemaka war ein Kapitalist, dessen politische Linie gegen Interessen seiner Klasse stand.

Er verriet die Leute für die er arbeitete und Standesverräter werden gehasst.

Die Kennedys, Matisse, Trotzki...

Ich bin ein politischer Spielball.

Du bist ein kluges Mädchen, weißt Du?

Es gibt nur einen Ausweg für dich.

Sag die Wahrheit!

Sag alles was du weißt, so vielen Menschen wie möglich.

Bring das Ganze an die Öffentlichkeit.

Gib der Presse eine umfassende Stellungnahme.

Und hier kann ich helfen, ich habe Kontakte.

Ich kenne die Leute, mit denen du reden solltest.

Hör zu Milo.

Ich halte dir den Rücken frei bei dieser Sache.

Du kannst das System direkt ins Mittelalter schicken.

Ich glaube nicht, dass du es zerstörst, aber es wird einen gewaltigen Rückschritt geben.

Es interessiert mich einen Dreck, was es der Gesellschaft antut.

Ich mache einen Deal mit Armacolas.

Ja, werde ihm ein Angebot machen.

Ich werde schweigen und bekomme einen gewaltigen Scheck von seiner Schweizer Bank.

Er hat gewaltig abgeräumt, warum sollte ich nicht ein Stück abbekommen?

Er ist ein kleiner Bastard.

Ja.

Ich weiß nicht.

Ich dachte du hättest ein wenig Anstand.

Selbstachtung oder so etwas.

Ich lag falsch.

So lange es Menschen wie dich auf der Welt gibt, bleiben wir eine Kloake.

Was machst du da?

Ich muss mich beeilen, mein Zug geht in einer Stunde.

- Warte...

wann kommst du denn zurück?

- Was geht dich das an?

Du bistja eh nicht da.

Weil du tot bist.

Zertreten wie ein Wurm.

Während die in Frack und Zylinder fortfahren, den kleinen Leuten das Fell über die Ohren zu Ziehen.

- Ich gehe.

- Sie können nicht verstehen, was es für mich bedeutet, hierhergekommen zu sein.

Ich heiße Vito Cipriani, ich bin der stellvertretende Direktor des Garlasco-Gefängnisses, in Italien.

Ich habe...

ich habe einen Häftling aus dem Gefängnis ausbrechen lassen...

und bin gekommen, um mich zu stellen.

Es ist mir egal, was mit mir geschieht, aber ihr müsst mir helfen.

Meine Frau ist entführt worden

und nur ihr könnt sie retten.

- Ihre Frau ist entführt worden?

- Können Sie uns das ein wenig näher erklären?

Wer?

Können sie mir Namen nennen oder sie wenigstens beschreiben?

- Nein. Nein.

Aber vor einer Stunden waren sie in der Wohnung von AI Niko, dem Sänger.

Sie haben ihn getötet.

Tut sofort was, sonst bringen sie auch meine Frau um.

Verstehen Sie das?

- Der Tod von AI Niko ist ein Mord,

den die Entführer ihrer Frau begangen haben, haben Sie gesagt?

- Nach ihren Ausführungen haben die Mörder es so inszeniert, dass es aussieht, als ob ihre Frau die Schuldige ist.

Ist dem so?

- Ja.

- Und dennoch...

für uns ist der Tod von AI Niko ein Zufall.

- Das stimmt nicht, sie haben ihn umgebracht

- Herzstillstand wegen einer Überdosis von Drogen.

Die Spritze wurde gefunden, mit der er sich die tödliche Dosis verpasst hat.

Es waren nur seine Fingerabdrücke zu sehen.

Was erzählen Sie uns da für eine Geschichte?

- Sie versuchen, mich als Verrückten hinzustellen...

für einen Spinner, um meine Ausführungen zu diskreditieren.

Das versteht ihr, oder?

Kapiert ihr denn nicht, dass das eine Falle ist, damit ich nicht rede?

Damit nicht rauskommt, wer Armakolas beseitigt hat?

Ich riskiere das Leben meiner Frau

und ihr Idioten verliert Zeit und tut nichts?

Genug...

genug!

Ihr habt ja so Recht.

- Kommen Sie, treten Sie ein!

Nehmen Sie Platz.

Ich glaube an Ihre Geschichte über Doktor Cipriani.

Ich bin überzeugt, dass Sie die Wahrheit sagen.

Ich habe mich über Sie erkundigt in Italien...

und die Informationen waren ausgezeichnet.

Und ich weiß...

wie sehr ein Mann des Gesetzes...

ein Mann

mit ihrem Berufsstatus, gelitten haben muss

als er einen Häftling, einen gemeinen Verbrecher, ausbrechen ließ.

Es ist klar, dass Sie ihre Frau sehr lieben.

Das versteht man.

Und

- ich verstehe, was es Sie gekostet haben muss, zu uns zu kommen.

Über eine Sache sind wir uns etcher:

Indem Moment...

in dem Milo Ruiz seine Aussage macht...

wird ihre Frau ermordet.

Und es ist klar, dass es ihnen widerstrebt...

Ruiz uns auszuhändigen.

Man kann das Leben

einerjungen Frau, die man liebt...

nicht auf den gleichen Level stellen wie das

eines gewöhnlichen Verbrechers.

Ich habe ihre Aussage vor mir.

Aber bevor sie...

sie unterschreiben,

möchte ich ihnen die Gelegenheit geben,

einen Anwalt zu konsultieren...

der Sie über alle Risiken...

die sie eingehen, informiert.

- Armakolas

war ein Petroleum-Tycoon...

aber er wollte nicht die Interessen...

seiner Konkurrenz respektieren

Er war darauf aus...

das Gleichgewicht zu stören...

die herrschende Ordnung zu zerstören.

Die Gesellschaft

musste sich wehren.

Musste das störende Element ausrotten...

aus ihrem Körper.

- Aus ihrem Munde hört sich das fast wie eine bürokratische Operation an.

Ein Kreuzchen neben einem Namen in einem Register und nicht etwa ein Mann inmitten einer Blutlache

auf einer Straße.

- Sie waren Kommissar der Bereitschaftspolizei...

und sind nun stellvertretender Direktor einer Strafanstalt.

Sagen Sie mir...

wie ist es Elemente, zu verhaften und zu isolieren, die Störungen verursachen...

und die den Interessen und dem Wohl der Gemeinschaft schaden...

ist das etwas anderes

als eine bürokratische Operation?

- Nein, vielleicht ist sie das nicht, aber wir töten nicht deswegen.

- Das können sie nicht sagen.

Das passiert ihnen und ihren Kollegen nur zu oft, bei der Polizei auf der ganzen Welt,

Eine Waffe zu gebrauchen...

bei der Verfolgung eines Verbrechers...

einen Ausbruch zu stoppen, eine Revolte zu unterdrücken.

Und in vielen Fällen geschieht es, dass jemand dabei getötet wird.

Und es ist richtig, dass es so ist, unvermeidlich...

im Namen des Gesetzes.

Um die Gesellschaft zu schützen, die euch auserwählt hat.

Um sich zu verteidigen.

Ich hätte kein Problem...

zu entscheiden...

zwischen dem Leben eines Milo Ruiz

und dem einer Ehefrau.

Einer geliebten Ehefrau.

- Herr Rechtsanwalt, sagen sie mir eins:

Auf welcher Seite stehen Sie?

- Ich bin, obwohl nicht ihrer Meinung...

auf der gleichen Seite.

Die Gesellschaft hat viele Mittel, sich zu verteidigen, sie macht es auf bürokratische Art...

oder mit Gittern...

oder einem Revolver.

- Vito.

- Was ist passiert?

Komm rein.

Und wo ist deine Frau?

Wo bist du die ganze Zeit gewesen?

Wenn ich auf dich gewartet hätte, wäre ich verblutet.

Warst du bei der Polizei?

Hast du mich angezeigt?

- Ja, ich bin zur Polizei gegangen...

aber nicht, um dich anzuzeigen.

Ich habe sie gebeten, mir zu helfen.

Sie haben mich höflich angehört...

aber alles, was dabei rausgekommen ist...

dass ich mir selber helfen muss.

Mit dieser hier.

- Vito...

mein Freund

hast du denn nicht kapiert, dass sie alle untereinander einverstanden sind?

Hör zu, ich habe in diesen Tagen viel Zeit gehabt, nachzudenken.

Früher musste ich immer auf Achse sein...

musste agieren...

aberjetzt ist mir eins klar.

Komm' mit mir...

gehen wir zur Zeitung...

denunzieren wir sie...

machen wir einen Skandal und schubsen sie in die Scheiße.

- Das bringt nichts.

- Vito, es kommt der Augenblick, wo man wählen muss, und vielleicht nur ein einziges Mal im Leben.

- Wenn du dich an die Presse wendest, töten sie dich, töten sie mich, töten meine Frau, und was haben wir damit erreicht?

- Aber verstehst du denn nicht, dass das der Moment ist für uns beide?

Jetzt sehen wir, ob wir Männer sind, oder nicht.

Und ich für meinen Teil habe gewählt.

Vito

Vito

schau' mich an!

Schau' mich an!

Du hast gesagt, dass ich nur ein Verbrecher bin...

aber dieses Mal will ich was riskieren.

Tu du es auch!

Komm...

komm mit mir.

- Das nützt nichts.

Nützt nichts, Milo.

Es hat keinen Zweck.

Mein Gott, nein

Bleib stehen.

Bleib stehen.

Willst du

endlich stehenbleiben?

Bleib stehen!

Schau' mich nicht so an.

Schau' mich nicht so an!

Während eines Schusswechsels war er gezwungen, den Ausbrecher Milo Ruiz...

wegen legitimer Verteidigung zu erschießen.

Wie sie aus dem Bericht, der den italienischen Behörden vorliegt, ersehen...

ist er sehr zu ihren Gunsten...

und ich bin etcher, dass das Urteil wohlwollend ausfallen wird.

Alles wird mit einem Disziplinarverfahren abgetan werden...

mit einer Maßregelung, sonst nichts.

Alles wird wieder in Ordnung sein.

Bitte...

kommen Sie mit.

Er hieß Michel Granter...

er war ein Mitglied der Unterwelt.

Ist das der Mann, den sie uns beschrieben haben?

Sind Sie etcher, dass sie ihn nie zuvor gesehen haben?

- Ja.

Er ist es nicht.

Das ist nicht der Mann.

Ich bin mir ganz etcher

dass ich ihn nie zuvor gesehen habe.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.