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FLOTTE TEENS JETZT OHNE JEANS
Pasquelino!
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt.
Ich muss dir wohl erst Wind unter'm Hintern machen, damit du nicht einschläfst!?
Wie sieht's mit der Kohle aus von letzter Woche?
Frag mich was leichteres.
Wenn sie die Miete nicht Zahlen, geht ihr Pferd zum Schlachthof.
Ich sch... Idiot!
Geld, GELD! Kannst du überhaupt an was anderes denken?
Die Jugend von heute hat keine Ideale mehr. Wir waren anders.
20.000 Lire, Halsabschneider. Das Pferd zum Schlachthof...
Ich bin Vorsitzender des Tierschutzvereins und du drohst mir mit dem Pferdeschlächter!?
Alles hört auf mein Kommando! - Jawohl, Euer Hochwohlgeboren. Ganz wie Sie befehlen.
Da kommt Don Quixote. Dann ist Sancho Panza nicht fern.
Der hat doch Linsen auf den Augen, das ist 'ne Mussolini Imitation.
Ach, in drei Minuten beginnt ein neues Schuljahr.
Hätte ich doch nur einen richtigen Beruf erlernt. Scheiße!
Ähm, guten Tag Herr Professor. - Na, gut erholt, altes Haus?
Au, jaja... - Auf geht's!
Guten Morgen, Herr Professor. - Morgen, Herr Kollege.
Aber ich bin doch nur Hilfsleher. - Aber, nicht so bescheiden! Wir sind jetzt
Kollegen und müssen zusammenhalten! - Ob man mich respektiert?
Natürlich. Die werden wir schon auf Vordermann bringen, die Schlingel.
Ich glaube, ich bin zu weich. Ich kann mich nie so richtig durchsetzen bei den Jungs.
Sie sollten mehr Sport treiben! Reiten, dass ist der ideale Ausgleichssport. Ja!
Ich geh' nochmal schnell für kleine Jungs.
Äh, was denn? - Ich sagte, wir können uns nur mit
Strenge durchsetzen! - Ja, richtig, richtig.
Und von dem neuen Mitspracherecht der Schüler halte ich überhaupt nichts.
Ich bitte um Verzeihung, dass war ganz meine Schuld, Mathilde.
Nein, das war nicht deine Schuld. Was kannst du für meine Schreckhaftigkeit?
Bei dem kleinsten Geräusch hebe ich ab.
Hat er dir wieder einen seiner schmutzigen Witze erzählt, dieser Wüstling?
Die habe ich doch alle von Ihnen. - Ja ja, ist gut.
Gehirnspastiker! - Vollidiot!
Hast du Loredana gesehen? - Was weiß ich. Sie wird schon kommen.
Vielleicht ist sie auch krank. - Da kommt sie!
Ach, wieder mit diesem blöden Onkel.
Ciao!
Ciao. - Ciao.
Hey Jungs, lasst die Finger von der Kleinen! - Meinst du uns, Opa?
Komm, nicht frech werden! ich weiß doch genau, wo du schon wieder deine Augen hast.
Auf dem Popo meiner kleinen Nichte, und dagegen protestiere ich!
Wenn ich dich mit ihr erwische, dann kannst du mich kennen lernen.
Dann werde ich dich von Innen nach Außen wenden, wie ein Kaninchen.
Ciao.
Führe mich nicht in Versuchung, denn du weißt, das Fleisch ist schwach, der Geist ist willig.
Mathilde, gut dass Sie kommen. Mir ist heute Morgen ein schreckliches Malheur passiert
und nur Sie können mir helfen. Darf ich um eine Gefälligkeit bitten?
Ich habe die Schüler unter einem Vorwand rausgeschickt, mir ist die Hose zerrissen.
Sie sind mir der Richtige. Aber ich werde das schon wieder in Ordnung bringen, mein Lieber.
Hören sie. Muss ich die Hose ausziehen? - Ja, wie soll ich denn sonst nähen!?
Ja ja, sie haben natürlich recht.
Einer...
Was ist denn, soll ich helfen? - Ja, danke, Mathilde.
So... Jetzt ziehen!
Versuchen wir es nochmal, du warst sehr gut.
Du darfst ruhig kräftig ziehen, ich halte 'ne ganze Menge aus.
Auf ein neues. Bist du fertig? - Fertig.
Ich wusste, du würdest es schaffen.
Das hätten wir. So...
Verschwinde! - Bis nachher.
Hoffentlich sitzt ihr bald auf euren Plätzen.
Wo waren wir das letzte mal stehen geblieben? Marcello!
Ja? - Na komm, komm! Wir wollen was hören,
du weißt doch sonst immer alles. Oder nicht?
Wir sprachen zuletzt über Pippin den Kleinen. Nun sag mir mal, was du über ihn weißt?
Er war klein... - Er war klein? Wann wurde er zum König gewählt?
754, du Hornochse! Pippin versprach dem Papst, ihn vor Überfällen der Langobarden zu schützen
und einen unabhängigen, päpstlichen Staat zwischen Ravenna und Rom zu gründen.
Das haben wir jetzt schon drei Stunden lang durchgenommen.
Er war klein, so ein Quatsch. Ist das alles, was du von ihm weißt?
Es stimmt doch, oder nicht? Warum hieß er denn sonst "der Kleine"?
Er hieß "der Kleine", weil er der jüngere war! Das werdet ihr Hohlköpfe nie kapieren.
Karl, der Nachfolger Pippins, fasste die meisten westgermanischen Stämme in ein Reich zusammen.
Als die Langobarden den Kirchenstaat bedrohten, zwang er ihren König abzudanken und setzte
sich selbst die eiserne Krone des Langobardenreichs aufs Haupt.
30 Jahre dauerte dieses wechselvolle Ringen. Autsch, so ein Scheiß...
Marcello, du bist bereits einmal sitzen geblieben. Dies ist ein Nachprüfungskursus!
Ich liebe dich.
Um Autoschlosser zu werden, braucht man kein Abitur.
Flegel, Lümmel. Unerhört! Das bringt dir eine 5 ein. Ach, was sage ich, eine 6!
Scher dich nach draußen vor die Tür, du Strolch!
Na prima. da kann ich endlich mal 'ne Zigarette rauchen.
Du übertreibst.
Das war aber witzig. Die Klasse verdient eine Belohnung.
Ihr dürft einen Aufsatz schreiben. Thema... - Der kann mich!
Mich auch! - Gehen wir heute Nachmittag schwimmen?
Na, was gibt's denn da? Wollt ihr noch ein Zusatzthema?
Ich hätte da noch einiges vorrätig. Hätte ich wirklich.
Du, was hat sie dir zugeflüstert? Raus mit der Sprache!
Überhaupt nichts. - Ich habe es aber gesehen. Ruhe!
Setz dich sofort nach hinten! - Das ist ungerecht!
Ruhe! Ich verbiete mir jegliche Kritik! Nun ja, Karls Reich, ja.
Karls Reich war gewaltig. Es erstreckte sich von den Pyrenäen bis nach Dänemark.
Als König Karl der Weihnachtsmann...
Ruhe! Am Weihnachtstag 800 in der alten Peterskirche zu Rom betete, setzte ihm
Papst Leo III. die Kaiserkrone aufs Haupt. Aus dem mächtigen Frankenkönig war das
weltliche Oberhaupt der Christenheit, der höchste Herr des Abendlandes geworden.
Großer Gott, die Stunde ist um. - Meine Damen und Herren,
wir danken für Ihre Aufmerksamkeit, Sie hörten das Wort zum Sonntag.
Mathilde, ich brauche Rückendeckung! - Jaja, ich verstehe, alles klar.
Kommen Sie.
Guten Morgen!
Wie peinlich. - Wieso? - Ach, Sie sind ja zu blöde.
Was hab' ich denn verkehrt gemacht? Ich habe doch nur einen guten Morgen gewünscht.
Hört auf, zu lachen, ich bin jetzt euer Lehrer.
Nehmt die Flöten raus!
Hört auf zu lachen! Jeder nimmt sich ein Instrument.
Konzentration!
Unser heutiges Thema: Wir greifen eine Terz.
Probiert es selbst.
Die Flöte ist ein leises Instrument, und du vergewaltigst sie.
Also nochmal von vorne. Eins, zwei, drei!
Grüß dich, Marc Antoni. - Ach Papa. Nenne mich Tonino! Ist das klar?
Du bist getauft als Marc Antonio! - Jaja, ohne meine Zustimmung.
Du Lümmel!
Wir sehen uns zu Hause, Papa. - Ich werde mich beschweren.
Also, gehen wir schwimmen? - Wir haben doch einen Aufsatz auf.
Ciao, Tonino, ich komme gleich. Ich will nicht nochmal sitzenbleiben. Ciao.
Ach, der kann mich. Also, kommst du heute Abend zu mir?
Ich weiß nicht, mal sehen. - Gut.
Verdrückt euch, da kommt DiModesti!
Mich tritt ein Pferd! Da hört Käse auf, zu stinken.
Ich bin ruiniert. Mein schönes Auto.
Hier sind sie sicher und können dir nicht geklaut werden.
Ja, das stimmt. Und ich muss sie wieder montieren. Diese Hunde! Verbrecher!
Ja, ganz recht Kollege, prima Wetter. - Wieso denn?
Wo fährst du um diese Zeit hin? Ich muss nach Hause.
Wir kommen schon noch zurecht. Du wirst schon sehen.
Bist du nicht gern mit mir zusammen?
Das schon, aber du weißt, mein Onkel ist sehr streng.
Ich möchte doch lieber nach Hause.
Du benimmst dich, als wärst du gerade erst 14. Jaja.
Alle Mädchen stehen auf mich, ich kann mich vor Verabredungen kaum retten.
Das kannst du mir glauben. - Dann lass dich nicht aufhalten.
Ich finde dich ganz nett, aber verliebt bin ich nicht.
Das kannst du mir doch nicht erzählen, dass du nicht verliebt bist.
Du willst es nur nicht zugeben, weil du so zickig bist.
Ich bin nicht zickig. Das bin ich nie gewesen. Warum auch?
Bloß weil ich mich nicht gleich mit dir einlasse?
Ach was. Du hast doch nur Angst, dass ich den Anderen was erzählen könnte.
Ich verwette meinen letzten Kaugummi dafür,
dass du einen Jungen noch nie so richtig vernascht hast.
Ich glaube, wir beide wollen das gleiche. Ach komm, lass uns irgendwo hingehen!
Was soll das? - Ich bin ganz verrückt nach dir, Loredana.
Nimm die Hand weg! - Gib mir einen Kuss!
Lass deine Hände am Steuer, ich will dich nicht küssen!
Einen einzigen Kuss.
Was ist jetzt, essen wir oder essen wir nicht?
Wir warten. - Wir essen!
Richtig. Sie sind der Herr im Haus.
Iss du, damit du ins Geschäft gehen kannst.
Ich esse, wenn alle essen, das ist ein Grundsatz von mir.
Die Familie gehört an den Tisch. Alleine esse ich nicht.
Ich habe ein Magengeschwür; das wird nur schlimmer von dem Ärger.
Macht nur so weiter, ihr bringt mich ins Grab!
Na und wenn's mir schmeckt, wen interessiert das?
Lässt du mir auch noch ein bisschen übrig? Loredana wird schon gleich kommen.
Sie wird sich ein wenig verspätet haben. - Papperlapapp, die hat pünktlich zu sein!
Die soll es gar nicht mit Jungens anfangen, das gibt es bei mir nicht!
Nein, ich bin für sie verantwortlich, kommt nicht in Frage.
Du bist nur der Onkel. Und sie ist 17 Jahre.
Mit 17 ist sie noch nicht erwachsen. - Du bist ja spießig.
Brav mein Alter, nur so weiter. Die Zeiten haben sich geändert!
Hier habe ich das Wort. Ich dulde keine Jungs im Haus und auch nicht auf der Straße!
Wo kämen wir denn da hin? Ich weiß ganz genau was die Jungens heute wollen.
Ach, Blödsinn. Sie ist ein anständiges Mädchen.
Erzähl' du mir nichts von einem anständigen Mädchen. ich war ja schließlich auch mal jung.
Jede ist heute rumzukriegen, wenn Mann es nur geschickt anfängt. Das will ich sagen.
Jaja, du sagst es. Du Philister hast es nötig.
Ich kann mir denken, wo sie steckt, dieses Luder.
Was hast du vor? Tu mir einen Gefallen und rege dich nicht auf, ich bitte dich!
Du wirst sehen, dass ich Recht habe. Ich habe immer Recht.
Hallo, wer spricht? - Wer spricht denn dort?
Das ist ne dumme Frage. - So dumm ist die Frage gar nicht.
Sie haben schließlich einen Namen, Sie Schießbudenfigur.
Hier spricht Professor Pizzerone, und wer ist dort?
Ich bin der Onkel des Mädchens, dem Ihr ungeratener Sohn ständig nachstellt.
Ah, der Glatzkopf. - Der Glatzkopf!? - Reg' dich nicht auf!
Wie können Sie so respektlos über meinen Haarausfall reden?
Kojak hatte auch eine Glatze und ist damit berühmt geworden.
Kojak, mit dem können Sie sich doch nicht vergleichen. Wer sind Sie denn schon?
Ein Spießer! Hören Sie auf sich so wichtig zu nehmen, das bringt nichts ein, mein Lieber.
Und jetzt nennen Sie mir endlich den Grund ihres Anrufes. Handelt es sich um Ihre Nichte?
Was sonst wohl, sie Esel. Meine Nichte ist nämlich zum Essen nicht nach Hause gekommen.
Ich weiß, dass Ihr Sohn ihr nachstellt wie ein Kater einer Katze.
Aber da hat er mit Zitronen gehandelt, dieser Scheißer.
Die Mädchen werfen sich meinem Sohn förmlich an den Hals!
Und darauf sind Sie noch stolz, Sie Lustmolch? Ehe die Mädchen es merken, sind sie schwanger.
Noch nie von der Pille gehört? Leben Sie hinterm Mond?
Hüten Sie Ihre Worte, Sie wissen nicht, was Sie sagen!
Für meine Nichte wird es diese Art von Abenteuer niemals geben.
Dann würde ich mir an ihrer stelle keine Sorgen machen, Sie Möchtegernkojak.
Möglich, aber bitte merken Sie sich eines, und das meine ich ernst:
Ihr Sohn ist kein Umgang für meine Nichte, und damit basta!
Dem habe ich es aber gegeben. - Du bist unmöglich.
Er ruft gleich an, um sich zu entschuldigen. Du wirst sehen.
Ich kenne ihn besser als du. Eins, zwei, da ist er.
Ich hatte vergessen, Ihnen zu sagen, dass sie ein Scheißer sind.
Unerhört, sie Flegel! - Oh mein Gott, es ist eine Frau am Apparat.
Herr Catalino? - Ja, das bin ich. Bei mir sind Sie richtig.
Hier ist die Unfallstation. Es handelt sich um ihre Nichte.
Worum handelt es sich, was kann ich für Sie tun?
Also, Onkel hat gedacht, mir wäre etwas passiert?
Jaja. Gott sei Dank ist es nicht so.
Iss erst, und dann erzählst du mir die ganze Geschichte, nicht wahr?
Es ist genau so, wie ich gesagt habe. Ich hatte mal wieder Recht.
Aber dem Jüngling haue ich bei nächster Gelegenheit die Dauerwellen vom Kopf.
Reg dich ab. Ich bin alt genug, um auf mich selbst aufzupassen.
Meine Beziehung zu Tonino ist ganz harmlos. - Und wieso liegt er jetzt im Krankenhaus?
Das kannst du jemandem erzählen, der die Hose mit der Kneifzange anzieht.
Erzähl, was ist passiert? - Tante, was soll schon passiert sein?
Der Wagen ist aus der Kurve getragen worden. - Mein Gott!
Er hatte keine Schuld. - Er hatte keine Schuld. Alles dummes Zeug.
Diese Träne hat den Führerschein auf dem Rummelplatz gewonnen.
Ein vorsichtiger Fahrer wird nicht aus der Kurve getragen.
Er konzentriert sich. Er hat die Hände am Steuer.
So wie du. - Ich wurde noch nicht aus der Kurve getragen.
Tut das weh? - Nein.
Und das hier? - Das hat jetzt weh getan.
Immerhin ist nichts gebrochen. Ein paar Tage Bettruhe wird dem Jungen gut tun.
Er hat Glück gehabt, dass er sich nichts gebrochen hat.
Ich schaue mal wieder vorbei. - Herr Doktor,
Sie verheimlichen mir doch nicht etwas? - Was soll ich denn verheimlichen?
Außer ein paar Hautabschürfungen ist ihm nichts passiert.
Wiedersehen. - Ich bringe Sie raus. Hier entlang.
Herr Doktor, darf ich Sie um einen Gefallen bitten?
Bitte sprechen Sie mit niemandem darüber, der Junge muss Ruhe haben.
Aber ihm fehlt tatsächlich nichts, Sie können mir ruhig glauben. Kein Grund zur Sorge.
Ja, das weiß ich auch, aber trotzdem möchte ich sie bitten.
Warum? - Nur so. Er hat eine kleine Freundin,
und die hat ihn in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt, verstehen Sie?
Ja, sicher. Aber mit den Gefühlen anderer sollte man kein falsches Spiel treiben.
Verstehen Sie? - Aber sicher doch.
Professor. Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Tonino, mein Kleiner, hast du eigentlich von dem eleganten Herrenreiter gehört,
hinter dem alle Mädchen der Stadt her waren?
Das warst du. - Du hast es erraten.
Und da gab es einen anderen in der Stadt, den die Mädchen überhaupt nicht mochten.
Dick, kahl und unsportlich. Und trotzdem spannte mir dieser Kerl eines Tages
die Freundin aus, während ich im Krankenhaus lag.
Ich wette, es war Catalino. - Ganz genau. Er nahm mir die Braut weg.
Loredanas Tante. Das schönste Mädchen im Umkreis von 100 Kilometern.
Ach, was sage ich. Sie war das schönste Mädchen, das mir je über den Weg gelaufen ist.
Kein Grund, mich zu schlagen! - Entschuldige.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann willst du,
dass diese Dame jetzt meine Schwiegermutter wird.
Glaubst du, dass dir das gelingen wird? - Och, wenn es weiter nichts ist. Kleinigkeit.
Ich bin zu jung zum Heiraten. - Dazu ist man nie zu jung.
Tonino, das ist die Chance, verlasse dich auf mich.
Weiß ich denn, ob sie mich heiraten will? Sie ist doch erst 17 Jahre alt, und so schön.
Ich bete sie an, der Gedanke an sie macht mich so wahnsinnig.
Reiß dich zusammen, Tonino. Du wirst sie kriegen.
Gemeinsam werden wir den Feind schlagen. Kompanie, Abmarsch!
Zu Befehl, Herr General.
Der Notenschlüssel, auch Violinenschlüssel genannt,
ist für die Musik außerordentlich wichtig. Für die Geige, die Flöte,
kurz: Für alle Musikinstrumente. - Was Sie nicht sagen. Wie klug Sie sind.
Meinen Sie? Aber ich bin so klein. - Alle großen Männer waren klein.
Haben sie nie von Napoleon gehört? - Oh, ja! Sie haben ja so recht.
Nun sag schon, wie konnte der Unfall passieren?
Wie schon? Der Wagen wurde aus der Kurve getragen.
Kaum zu glauben, so ganz ohne Grund. Also komm, erzähl mir keine Märchen.
Soll ich dir was verraten? - Sicher. Solange es die Wahrheit ist.
Er wollte mich küssen. Aber ich wollte nicht.
Ach komm, du spuckst doch sonst nicht drauf. Was ist in dich gefahren?
Ich weiß es auch nicht. Vielleicht, weil ich in einen anderen verliebt bin?!
Liebst du mich, Loredana? - Ich sprach nicht von dir. Geh jetzt.
Professor! Weshalb spielen sie uns nicht etwas vor?
Nein, nein, nein. - Ach bitte, tun Sie mir den Gefallen.
Dann kann ich wohl nicht anders.
Das wird ein Riesen Spaß.
Sie sollten diese nehmen, die klingt besser. sie wird elektrisch verstärkt.
Bitte. - Außerdem ist sie viel lauter.
Kompliziert, was?
Ist es so richtig? Aber ich höre nichts. Wie kommt das? - Rein!
Ja, besser als Elvis. Mach weiter!
Aufhören, er könnte einen Schock bekommen.
In Ordnung. Aber es sind nur 100 Volt, davon kann er nicht sterben.
Marcello, mach es aus!
War ich gut? - Sie waren einsame Spitze.
Tatsächlich?- Ja. - Wirklich? Das ist ja ein tolles Ding.
Guten Morgen, Professor.
Phantastisch!
Also, was machen wir? Gehen wir aus? - Nein, ich warte auf Tonino.
Na also, dein Prachtjunge ist nicht da. Gehen wir lieber ne Pizza schmatzen.
- Nö. Schade. Vielleicht ist er gestorben?
Quatsch nicht so blöde! Das kann ich nicht leiden.
Du hast wohl 'nen Riss in der Optik. Quatsch keine Romane und komm mit mir!
Das hat sich leider schon erledigt.
Tschüss. - Komm schnell, Loredana!
Was ist los? - Tonino geht es schlechter.
Wie ist das möglich? - Irgendeine Komplikation ist aufgetreten,
ich weiß auch nichts genaues. - Kann ich mitfahren?
Das ist nicht erforderlich. - Du kannst ja mit dem Mofa nachkommen.
Du, Kumpel, hör mal. Keine faulen Dinger! Haben wir uns verstanden?!
Ich fahre hinterher. - Die ist nichts für dich, Kleiner. Da muss einer wie ich ran.
Ah, alles da.
Glück gehabt.
Himmel, was ist denn?
"Damit sie es dir nicht klauen." Aber wo ist es?
Das zahle ich denen heim. Was haben die sich dabei gedacht?
Wo haben sie es gelassen? Ich werde verrückt. Wie soll ich ohne Lenkrad nach Hause kommen?
Mein schönes Auto. Ein Auto ohne Lenkrad.
Diese Hurensöhne schlag ich unangespitzt in den Boden!
Sie haben Recht, Herr Kollege. Ich trage auch gerne Loden.
Der versteht doch nur noch Bahnhof.
Tonino. Ich habe gedacht, du hast nicht ernstlich was abbekommen.
Ciao.
Hier stinkt es. Lassen sich die Fenster nicht öffnen?
Ich wusste ja nicht, dass Sie kommen. - Sonst hätten Sie vorher gelüftet, was?
Müsst ihr euch denn immer streiten? - Ihr Onkel und ich sind alte Rivalen.
Wenn er nicht streiten kann, ist er nicht glücklich. - Typisch.
Also, raus mit der Sprache! Was fehlt Ihrem Sohn denn nun wirklich?
Armer Tonino, sicher hast du Schmerzen. - Ich sterbe...
Quatsch. - Das möchte ich nicht gehört haben.
Er bekommt jetzt seine Injektion. - Au, mein Magen. - Domenica!
Da braucht man ja einen Hintern mit drei Backen. - Kein Grund zur Sorge.
Tonino ist wie sein Vater, er kennt überhaupt keine Furcht.
Nicht wahr, mein Tonino? Habe ich recht? - Ja, Papa.
Wenn nur die Schmerzen verschwinden. - Och, der Kleine.
Nur eine Minute, ein kleiner Stich und Sie können wieder kommen.
Komm, Loredana. Wir verschwinden.
Was habe ich dir gesagt, sie sind darauf reingefallen.
Jetzt eine Spritze in das Kissen, ein kleiner Schrei und alles ist vorbei.
Die Spritze habe ich vom Tierarzt fürs Pferd, wenn es Verstopfung hat.
Augenblick mal. Die Injektion mache ich. - Sie?
Ich war beim Kurs für Sanitäter, da habe ich das gelernt.
Nein, das macht Papa. - Oh, Sie wollen es mir als
Fachmann doch nicht abnehmen wollen? Was ist los, hast du Angst?
Ich garantiere dir, es tut überhaupt nicht weh.
Nein! - Aber ja doch, wenn er dir garantiert,
dass es nicht weh tut, kann er es machen. - Aber Papa, schließlich geht es um
mein Leben. ich muss die Schmerzen ertragen. - Ich hatte ja auch keinen Unfall.
So ist das Leben. - Lasst uns endlich anfangen.
Nein, nein, ich will nicht Papa. - Der macht sich ja schon fast in die Hose.
Nur her mit dem Zeug. Geben sie mir mal die Spritze rüber.
Ich will nicht Papa, nein. Hilfe! Nein, nein.
Treiben Sie hier keine Faxen, sehen Sie zu, dass sich Ihr Sohn den Hintern frei macht.
Da hast du's gehört. Hier so ein Theater zu machen. Schwächling!
Entschuldigen Sie. Darf ich?- Herein.
Guten Tag! - Guten Tag, junge Frau!
Guten Tag. Entschuldigen Sie, sind Sie der Eigentümer?
Ich? Nein! Ich bin nur die Aushilfe... äh, ich bin der Bruder.
Ich habe einen ganz anderen Beruf, ich bin Psychologe. - Bitte?
Ja, Psychologe, ein wichtiger Beruf.
Sehen Sie, mein Bruder, ist ein außergewöhnlicher Mann,
sehr sportlich, das sage ich Ihnen, junge Frau. - Ja, wirklich?
Also er ist ja sehr gut aussehend. - Ach wirklich...
Ja, und zu den Frauen... da ist er einfach wunderbar, der tollste, der größte...
Entschuldigen Sie, aber das ist ja kaum zu glauben. Haben Sie verschiedene Väter?
Wie bitte? - Ob Sie denselben Vater haben.
Das weiß ich doch nicht. Zwei Väter, drei Väter... Wir sind nur Stiefbrüder...
Ja, ich verstehe schon. Lassen Sie mich ihn sehen.
Na klar, versteht sich doch von selbst. Dann gehe ich runter und hole ich ihn.
Gut.
Guten Tag, Fräulein. - Sie sind der Bruder?
Ja, der Bruder des Parapsychologen Dingsdabums... - Oh, wie schön.
Merci, Madame! Dankeschön! Aber das sagen Sie mir alle!
Aber nicht doch. Ich meine den Laden hier. - Ah, mit allem ausgestattet!
Mit wirklich allem?- Ja, alles. Das gehört alles mir, von hier bis ganz da hinten.
Ich bin der Chef der Sportabteilung. - Ich suche einen Schläger...
Zum Tennis spielen?- Natürlich, was tun Sie denn sonst mit ihrem Schläger..
Schöne Frau, ich habe viele Schläger, zum Tennis spielen,
aber auch wenn sie Schnee- Schuhe wollen zum Beispiel...
Oh nein nein, nichts für Schnee...
Wissen sie, das ist nichts für mein Dekolleté, wie soll ich sagen...
Sie brauchen es heiß... - Ja, heiß, heiß!
Also... wir haben hier eine sehr große Auswahl. Sie haben die Qual der Wahl.
Die benutzen auch Panatta und Barazutti. - Bitte?- Panatta und Barazutti,
die Weltklasse der Tennisspieler! - Panatta?- Ja.
Oh, wie schön, ja. Aber ich bin so eine blutige Anfängerin.
Ach, kommen Sie mit. Sorgen Sie sich nicht. Schauen Sie, junge Frau,
ich habe hier einen Schläger, der Ihnen sehr gefallen wird... wie dieser,
genau so einen hat Panatta. Im Rokoko-Stil. Ja, aber sie müssen ihn noch bespannen lassen.
Sonst fliegen ja die Bälle durch! - Ja, ich verstehe.
Junge Frau, darf ich Sie etwas fragen? - Ja, fragen Sie.
Woher kommen Sie? - Ich bin hier fremd. Ich komme aus Bologna.
Oh, eine schöne Stadt. - Ich bin nicht zum Spaß hier,
sondern wegen einer Familienangelegenheit, wie sagt man doch, Herzensangelegenheiten.
Meine Schwester hat eine Affäre mit einem Mann, der es mit Schmugglern zu tun hat.
Einem Zollbeamten? - Nein. Ein Häftling.
Ah, ich verstehe. - Aber er wird bald frei sein. - Ausbruch?
Nein. Auf Bewährung draußen.
Oh, sie sind so sympathisch. Wissen Sie, verzeihen sie, wenn ich Ihre Zeit stehle,
aber ich suche einen Lehrer, der mir Tennis beibringen kann und einen Tennisplatz.
Haben Sie ein Glück! Bei mir finden Sie beides
und ich bin der größte Tennislehrer Europas, wissen sie?
Oh wirklich?- Oh ja, Ich trainierte schon Pietrangeli, er rief mich tagtäglich an.
Also, ob ich mir das zutrauen soll? - Oh ja, trauen Sie sich, trauen Sie sich.
Ich bin außerdem Trainer für alle Schulsportarten, ein "Deus ex Machina".
Oh, welch ein Supermann. - Supermann, Superfuß! Ich habe Schuhgröße 44!
Wie sympathisch sie sind! Dann zähle ich auf Sie!
Ja, fangen Sie an zu zählen... Junge Frau, wenn Sie heute Abend gegen Acht vorbeikommen,
dann gebe ich ihnen den Schläger. Und natürlich müssen Sie nichts bezahlen.
Wie charmant! - Dann gehen wir zusammen aus!
Hat mich gefreut! - Nein, die Freude ist ganz auf meiner Seite.
Auf Wiedersehen! - Tschüss.
Oh Heilige Maria, Mutter Gottes...
Ist das alles was du hast? Die Flasche ist leer.
Dann musst du weniger saufen, du Träne. Du säufst wie ein Loch.
Wo soll ich's denn herkriegen? - Lass dir mal das Taschengeld erhöhen.
Eins, zwei, drei, vier. Hey!
Sag mal, bist du unter die Terroristen gegangen?
Ich hau dir gleich deine Dauerwelle vom Kopf.
Stell das bloß wieder hin, das gehört nämlich meinen Vater.
Und was machst du damit? - Ich mache Jagd. Jagd auf hübsche Mädchen.
Es gibt nicht eine, die mir damit entgeht. Komm mit!
Siehst du das Fenster dort? - Ja.
Die sonnt sich immer vollkommen nackt. - Oh, gib her, das will ich sehen!
Du Gehirnamputierter, jetzt ist doch keine Sonne.
Ach, hör auf, hör auf! Ich kann es nicht mehr hören!
Schon seit drei Jahren versprichst du mir, mich zu heiraten.
Meine besten Jahre habe ich mit dir verplempert.
Ich bin erst seit drei Jahren Witwer. Du musst dich gedulden!
Wozu diese Eile, was soll das?
Und die Art, wie du mich liebst, das ist immer dasselbe.
Lass dir was einfallen. - Aber was? Worauf bist du aus?
Weißt du, ich bin nicht mehr der Jüngste. - Idiot! Ich will Emotionen.
Los, zieh dir den Strumpf über's Gesicht und steig wie ein Verbrecher zum Fenster rein.
Ich will ein mal einen Dieb Lieben. - Spinnst du?
Bis zu deiner Wohnung sind es 20 Meter. - Hey, egal. Ich möchte es nunmal so!
Hm, gut. OK. Aber das ist ganz schön anstrengend.
Geh! - Wenn du meinst. Bin gleich wieder da.
Falls ich nicht abstürze. Auf Wiedersehen, ich gehe jetzt. Bis später dann.
Wenn das mal gut geht.
Mehr nach da. Siehst du das Haus da an der Ecke, wo der Balkon ist?
Ja. - Da wohnt ne Negerin, die ist ne Bombe.
Man sieht nichts, das Licht ist aus. - Sie wird schlafen.
Wer ist das? Ein Einbrecher. - Gib her! Den leg ich um. Ein Schuss...
Schade, dass das Ding nicht geladen ist. - Was machen wir?
Ich habe ihn genau im Visier. - Komm, wir rufen die Polizei.
Nein. Nein, warte noch! - Mein Gott, er stürzt ab.
Jetzt hat er's geschafft. - Er ist drin.
Das ist ja Tarzan.
Aber doch nicht so, mach es nochmal. - Was heißt nochmal? Du siehst doch,
ich bin am Ende meiner Kräfte. - Idiot! Bist du so dumm?
Kapierst du denn gar nichts? Du darfst dich mir doch nicht zu erkennen geben!
Ich muss doch glauben, dass du ein Dieb bist.
Dann krieg ich Angst. Und lass mich von dir lieben.
Du musst maskiert sein! Verstehst du? Und sag nicht wieder "Hier bin ich, Liebling".
Ja. Wie du meinst.
Mit mir kannst du's ja machen. Wer bin ich schon?!
Sie hat ihn rausgeschmissen. Mal sehen, wie das weitergeht.
Der kommt sich wohl vor wie Plattfuß in Afrika. Dieses Flusspferd.
Freunde, ich habe eine bomben Idee. - Was denn?
Hast du einen Damenstrumpf? - Ja klar. Den von meiner Mutter.
Prima! - Na komm, wir hohlen ihn gleich. Komm mit!
Wie heißt es so schön? Irren ist Menschlich, sprach der Igel und sprang von der Haarbürste.
In Deckung, da ist er! - Kommt, wir müssen ihn vorher abfangen.
Der muss 'nen Pimmel aus Gold haben, bei dem Prachtweib.
Oder er ist ein Riesen Versager. - Lenkt ihn ab, ich gehe zuerst.
Wir können nicht alle zugleich gehen.
Guten Abend, Herr Professor.
Lausebengel, was macht ihr jetzt noch auf der Straße?
Wir waren im Kino. Ein Glück, dass wir Sie getroffen haben, wir haben nämlich gewettet.
Könnt ihr mir verraten, was ich mit eurer Wette zu tun habe?
Wissen Sie... Es war ein Film über Napoleon. - So so. Das ist natürlich etwas Anderes.
Schließlich ist Napoleon eine historische Figur.
Ihr wart also im Kino und habt einen Napoleon- Film gesehen. Dagegen ist nichts einzuwenden.
Wie lautet eure Frage? Ich hoffe, dass ich sie beantworten kann.
Es geht darum... Wir sind uns da nämlich in einem Punkt nicht ganz einig.
Er meint nämlich, dass Napoleon in Wirklichkeit eine Pfeife war.
Er hat sich bei Waterloo reinlegen lassen.
Was erlaubst du dir? - Arr, du Idiot.
Alter Scheißer, pass doch auf!
Scheiße. Da bleibt eine ja das Wort im Halse stecken.
Scheißdreck! - Och, ein Dieb, ein Dieb.
Komm, nimm mich! Ja, so ist es richtig. Nimm mich, nun komm doch schon!
Wellington war Engländer, und das Glück war wie immer auch dieses mal auf seiner Seite.
Es war reiner Zufall. Um genau zu sein: Er wurde in eine Falle gelockt.
Es bestand keine Möglichkeit, diese Intrige zu durchschauen.
Ja, es ging einen Schritt vor und zwei Schritte zurück.
Aber wieso denn das? - Wä-Wä-Wieso denn das?
Es war Verrat! - Der Blitz soll dich beim Scheißen treffen!
So ein verdammter Mist. - Nochmal?
Mein Gott, was ist denn heute mit dir los? Ach, na also, dann komm! Liebling...
Reine Theorie, meine lieben Schüler, Napoleon war viel zu schlau.
Er war seinen Gegnern Haus hoch überlegen. Er war fast allmächtig.
Jede Kritik an seiner Person grenzt an persönliche Beleidigung. Ist das klar?
Wieso? - Das sagte ich doch. Hast du nicht zugehört?
Ich kann nicht die ganze Nacht referieren. Also, ihr müsst schon ein bisschen aufpassen,
wenn ich über den großen Napoleon erzähle. Das ist doch ungeheuer wichtig!
Scheiß Schlampe. - Was sagst du?
Jetzt kann ich aber bald wirklich nicht mehr. Also komm, aber das ist das letzte mal!
Bin schon da, bin schon da.
Schon bald erstreckte sich sein Imperium bis weit nach Russland hinein. Und wieder wurde
er verraten. Von seinen Offizieren, die nicht mehr an seine Feldherrenkunst glaubten.
Und er befahl den Rückzug. Den Rückzug! Dabei hätte er siegen können.
Er hatte nicht verloren. Ich hoffe, ihr habt meinen Äußerungen so weit folgen können.
Schluss. jetzt ist es allerhöchste Zeit nach Hause zu gehen. Marsch, Marsch, Marsch!
Bis Morgen dann. - Wenn der wüsste...
Dann fliegen wir von der Schule. - Och, Kinder, mir tut jetzt noch alles weh.
Ja, die hat Möpse wie Klöpse.
Verdammt, jetzt kann ich wieder drei Tage nicht reiten.
Scheiße, das fehlt mir noch. - Du bist wohl verrückt. Jetzt ist Schluss!
Was soll das heißen? Ich bin ein Einbrecher. - Ach, red keinen Blödsinn.
Was heißt hier Blödsinn? Ich bin ein Einbrecher und will dich lieben.
Jaja. - Was, du weigerst dich?
Dann werde ich dich mit Gewalt nehmen und dich umbringen!
Hilfe, Hilfe, Hilfe! - Aber ich bin es doch.
Hände hoch, du bist umstellt! Widerstand ist zwecklos.
Jetzt haben wir dich, Du Fettkloß. - Das ist meine Verlobte.
Polizeiwache
Tja, es tut mir außerordentlich leid, Herr Professor, dass sie auf dem Fußboden
schlafen mussten. Aber wir haben nunmal keine Betten auf diesem kleinen Polizeiposten.
Ich hoffe, sie haben Verständnis dafür. - Es war meine Schuld.
Eine kleine Wette unter Freunden. Verstehen sie?
Sicherlich. Eine Mutprobe, sicherlich. - Sehr gut formuliert, Herr Kommissar.
Mut ist alles. Ein richtiger Mann darf sich vor nichts fürchten.
Ja, richtig. Doch leider gehören heute die Mutigen zur Minderheit, Herr Professor.
Richtig!
Gut getroffen, was? - Mhm.
Hey, hört mal, ihr Klugscheißer! Ihr müsst doch nicht gerade hier unten durchgehen.
Die Straße ist breit genug. - Da werden wir dich doch nicht fragen.
Halt die Schnauze! - Dass dieser Lenin Deutsch gelernt hat,
und auch noch Zeit fand, die Weltrevolution
einzuleiten, ist der allerbeste Beweis seiner Größe, da müssen Sie...
Professor! - Ich mache meine eigene Revolution,
genau wie er. Einmal spricht man auch von mir.
Waterloo - Gedanken zu einer ungerechten Niederlage
Das ist das Thema, ich gebe euch zwei Stunden Zeit.
Bin ich müde.
Geht es Tonino schon besser? - Nein.
Tarzan will nicht, dass ich ihn anrufe. Aber ich tu's doch!
Ich muss ihn doch ein wenig trösten. - Wozu das denn? Ruf ihn nicht an.
Eifersüchtig? - Vielleicht.
Ich glaube an diesen ganzen Unfall nicht. Das ist doch Theater. Er will sich
wichtig machen. Und du fällst drauf rein. - Du Angeber.
Sieh mal, Tarzan ist weggetreten. - Ah, ja.
Aber den weck ich auf. - Ja, die Fliegenmasche.
Nicht abschreiben!
Komm, jetzt geht's los! Komm schon, komm schon, komm schon!
So wie letztes mal, OK?
Entschuldigung. Das war eine Fliege.
Ich gehe mir jetzt die Hände waschen. Es wird nicht geschwatzt!
Komm, ich habe eine Idee.
Jetzt.
Los!
Ja?!
Inge, du gehst an die Tafel!
Mein Gott, was ist denn da passiert?
Was ist das? - Was? Ich weiß nicht. Öhm, Wasser?
Wir sollten vielleicht besser eine Gondel nehmen.
Kann mir einer verraten, was hier vor sich geht?
Ja, aber sicher. Der Professor pinkelt seit 10 Minuten.
Widerwärtig! - Ein Schüler?! Und welcher bitte?
Nein, Professor Pizzerone. - Ein defektes Siphon?
Und ich hab' schon an was anderes gedacht. - Ja, wir haben schon den Notdienst gerufen.
Ausgezeichnet. Hier hat jeder Anspruch auf erste Hilfe.
Platz, bitte. Vorsicht! Dürfen wir mal durch?!
Was soll das? Wer ist denn krank? - Pizzerone.
Oben ohne? - Professor? Professor, sind Sie krank?
Lümmel! Darf man denn nicht mal einen Tropfen Wasser lassen?
Billy, Billy! Etwas mehr Haltung, wenn ich bitten darf!
Wenn ihr mich schon als Sportlehrer haben wollt,
müsst ihr euch auch nach meinen Anweisungen richten.
Haben wir uns da verstanden?
Wir üben Kugelstoßen. Eine Sportart, die sehr viel Kraft und Konzentration erfordert.
Schließlich war ich drei mal Landesmeister in dieser Disziplin.
Meine Frage lautet nun: Worauf kommt es bei dieser Sportart in erster Linie an?
Dass einem die Kugel nicht auf den Fuß fällt. - Du bist ein kleiner Klugscheißer.
Glaub' ja nicht, dass das witzig war. Wenn dir die Kugel auf den Fuß fällt,
dann hast du für den Rest deines Lebens Plattfüße. Auf deine dummen Witze pfeife ich!
Hier wird gearbeitet. Au, das darf doch nicht wahr sein.
Pfui, ihr Lümmel. Schämt euch! Schließlich war ich mal Landesmeister.
Das macht mir mal nach. Außer mit den Hüften wackeln, mehr könnt ihr ja doch nicht mehr.
Naja, Sonntag beim Sportfest
wird sich ja zeigen, was ihr da leistet.
Tonino!? Sei doch so nett und bring mir einen Fernet Branca!
Augenblick, Augenblick! Ich gehe ran.
Ja, bitte? Pizzerone. - Hier ist Loredana.
Gut, dass Sie anrufen. - Weshalb? - Weil es ihm schlecht geht.
Sehr schlecht. Komplikationen. - Könnte ich ihn sprechen?
Ganz unmöglich. Er hat starken Schüttelfrost und ist die meiste Zeit ohne Bewusstsein.
Wann kann ich ihn besuchen? - Heute auf keinen Fall.
Vielleicht morgen, mal sehen. Ciao, bis morgen. Wir sehen uns ja in der Schule.
Sag, war es Loredana? - Öhm, ja.
Sie wird dich morgen besuchen kommen. Um dich zu trösten.
Ach Papa. Ich bin das krank spielen leid. Außerdem möchte ich mal wieder ausgehen.
Du tickst wohl nicht richtig!? Für deine Freundin liegst du im Sterben.
In ein paar Tagen wird ein Wunder geschehen. Ihre Liebe lässt dich wieder gesund werden.
Und unser Ziel ist erreicht: Die Verlobung, Hurra!
Loredana! Wie geht's Tonino?
Schlecht. Ich darf nicht dran denken, dass ich eigentlich schuld bin.
Alles was er damals von mir wollte, war ein Kuss, und den habe ich verweigert.
Was soll ich bloß tun?
Ich muss mir was einfallen lassen, wie ich das bei ihm wieder gut machen kann.
Weißt du, ich würde sogar mit ihm schlafen. - Genau. Mit mir wohl nicht?
Ich gehöre jetzt zu ihm. Ob ich ihn wohl jemals lieben werde?
Das ist deine Sache. Ich glaube es nicht. - Ich auch nicht.
Komm, lass uns von hier weggehen. - Wir beide? Gehen wir Ball spielen?
Ach, das ist langweilig. Ich weiß was Besseres.
Wir könnten doch ans Meer fahren, oder nicht?
Eine prima Idee. Ich bin gleich zurück.
Schade, dass schlechtes Wetter ist. Bei Sonne ist es hier wunderschön.
Ich finde es auch so schön. Ich liebe das Meer.
Die zwei scheinen das Meer auch zu lieben. Wenn sie noch lange so sitzen,
bekommen sie nasse Füße.
Was meinst du, Billy?! Ob ich auch so glücklich werde?
Tut es dir leid, dass aus uns jetzt nichts wird?
Kein bisschen. Ich glaube, du bist in mich verliebt, und nicht in Tonino.
Du bist ganz schön eingebildet. - Nein. Nur hoffnungslos in dich verliebt.
Jetzt werd bloß nicht sentimental. - Stört dich das?
Die Wahrheit kannst du wohl nicht vertragen. Ich bin sentimental.
Aber das stört mich nicht im geringsten.
Jetzt fängst du auch noch an, dich über mich lustig zu machen.
Ein Gewitter. Komm, nimm meine Hand.
Wir werden klatschnass. Komm, wir stellen uns unter.
Verschlossen. Es ist zum verrückt werden.
Die ist offen. - Oh, Gott sei Dank.
Ich habe solche Angst. Wären wir bloß nicht hergekommen.
Ich bin ja bei dir. Hab keine Angst.
Ist dir kalt? - Ja.
Deine Bluse ist ja auch ganz nass. Komm, zieh sie aus.
Hab keine Angst. - Was tust du? Sei lieb.
Das ist ja gerade das, was ich sein möchte, verstehst du das nicht?
Bitte nicht. Ich will nicht.
Loredana, wie kannst du mir sowas denn nur antun?
Nein! - Was ist los?
Du bist ein Schuft. Ich verachte dich.
Zu Hilfe! - Sei ruhig! Bist du wahnsinnig?
Ach, scher dich zum Teufel!
Loredana, warte! Ich komme mit. - Ich hasse dich.
Träne.
Beinahe hätte ich den Ball nicht gesehen. - Ich sehe zwei.
Wie darf ich das verstehen? - Ich habe einen kleinen Scherz gemacht
über Ihren wunderschönen Popo.
Herr Direktor, das ist Ihr Schlag.
Welcher Tag? Das ist doch ein Ball? Wie können sie sagen, das ist mein Tag?
Lustig. Herr Zinobio, es steht 15 zu Null. - Zu 15!
Achtung!
Den nehm ich. - Das ist mein Ball.
Das war ein Schmetterball.
Sie dürfen mal meine Muskeln fühlen. - Och, mein Lieber. Sie sind ein Supermann.
Aber es war mein Ball! - Er war an mich gerichtet.
Wollen Sie wohl Ihre dreckigen Pfoten von mir lassen?
Machen Sie, dass Sie runter kommen, sie Nilpferd.
Was reden Sie da von meinem Kielschwert? Wir sind doch nicht beim Segeln.
Ein Küsschen, zum wieder gut machen.
Der Schlag wird mir gelingen. - Was soll ich? Ich soll singen?
Was denn? Von mir aus: "Der Barbier von Sevilla".
Was ist nun kaputt?
Herr Zinobio, der nächste Ball ist meiner. - Ich spiele zurück.
Achtung, ein Schmetterball. - Klasse!
Aber doch nicht dorthin! - Sie Schwächling.
Das ist meiner. Mein, mein, meiner! - Nein, meiner!
Wir haben gewonnen, gratuliere. - Tja, das war ein Reinfall, Herr Direktor.
Sie haben Durchfall? Das Klo ist dort drüben.
Gratuliere. - Wie sagte doch Fontane?
"Es genügt, dabei zu sein."
Wissen sie, was man in Amerika macht? Dort wirft man den Schläger, so.
Lass sehen! Was ist? - Ich bin dran.
Ich sagte dir doch, es gibt nichts zu sehen. - In Ordnung. Lass mich nachsehen.
Ich hab' für solche Witze keine Zeit. - Lass mich mal.
Bohr dir selber ein Loch.
Da duschen ein paar Mädchen. - Prima.
Du Idiot, da ist ja überhaupt nichts zu sehen.
Guten Tag, Domenica. - Guten Tag.
Ich kam zufällig vorbei, und da wollte ich mal nach Tonino sehen.
Das ist nett, kommen Sie rein. Da wird er sich freuen.
Wie geht es ihm denn? - Tonino geht's schlecht.
Sehr schlecht. Er liegt im Bett, kommen Sie mit!
Ach, die hat mir noch gefehlt.
Sieht er nicht aus wie ein Toter, der Junge?
Lass mich allein mit Tonino, und sorg dafür, dass man uns nicht stört.
Der Professor ist zum Landesschulamt, vor heute Abend wird er nicht zurück sein.
Und sonst erwarten wir keinerlei Besuch, mein kleines Fräulein.
Wenn Sie mich brauchen, ich bin in der Küche. - Vielen Dank, Domenica.
Loredana. - Wie geht es dir?
Gut. Ich meine, so gut es einem Kranken gut gehen kann.
Du wirst wieder ganz gesund werden. Du darfst nicht verzagen.
Ich kann keine Nacht mehr richtig schlafen. Der Unfall war nur meine Schuld.
Ich habe mich dumm verhalten.
Ich werde mich nie wieder dagegen sträuben, wenn du mich küssen willst.
Das verspreche ich dir. - Lieb von dir. Ich weiß es zu schätzen.
Ich war ein schrecklicher Egoist.
Soll ich mich zu dir legen? - Mhm.
Ich werde auch nie wieder nein sagen, wenn du mich fragst.
Toll!
Ich sorge für die richtige Stimmung. - Ja.
Was ist das? - Die gehört meinem Vater, der sammelt
solchen Scheißdreck. Meine Platten sind im unteren Fach.
Tu das nicht...
Lass das Höschen an. Du wirst dich erkälten.
Wir sollten doch lieber warten, bis ich ganz gesund bin.
Aber weshalb? Gefalle ich dir denn nicht?
Doch, doch, gut sogar. Wenn nun jemand kommt. Es ist zu riskant.
Wir sind ganz allein. Domenica wird niemanden reinlassen.
Egal, ich kann nicht mehr warten. - Nicht so stürmisch!
Oh, was sehe ich denn da?!
Der schöne Wein.
Bitte, Herr Professor, sehen Sie mich nicht so an!
Das wird für Sie noch Folgen haben. Wenn Dummheit weh tun würde, würdest du
den ganzen Tag schreien, du Lümmel. Es war wirklich alles nur meine Schuld.
Ach, interessant. - Ich ziehe mich an.
Sie lieben ihn also? - Ich bin nicht sicher. Liebe...
Ist das nicht ein bisschen mehr als nur Sex? Wissen Sie, ich weiß nicht, wo dran ich bin.
Ich brauche Zeit. - Ja, dafür habe ich ja Verständnis.
Keiner drängt zur Eile. Ihr werdet euch verloben, alles muss seine Ordnung haben.
Ich werde mit ihrem lieben Onkel den Hochzeitstermin besprechen.
Na, bist du glücklich? Meine Tochter... - Entschuldigen Sie mich, Professor.
Ciao. - Ciao.
Wiedersehen, Domenica.
Idiot! Und das alles, weil du dich nicht beherrschen konntest.
Wer etwas Großes erreichen will, der muss Geduld haben und warten können.
Halt mal die Luft an. Ich bin völlig ausgetillt von deinem Blödsinn, Papa.
Heute Abend mache ich ein Fass auf und lasse mich volllaufen wie ein nasser Schwamm, klar?
Bleib ruhig, mein Junge! Nur nichts überstürzen.
Ich habe eine Idee. Ich werde allen erzählen, ich habe dich nach Bologna zu
einem Spezialisten bringen müssen. Klar? In Wirklichkeit machst du
dir ein paar schöne Stunden und holst nach, was du versäumt hast. Sieg!
Lieber nicht. Schicksal!
Ruf mich an, wenn du angekommen bist!
Um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
Wie schön. Es ist gut zu wissen, dass du mit keinem anderen ausgehen wirst.
Ich hab's dir versprochen, und ich werde mich daran halten.
Ich meine, es wird das beste sein, ihn zu einem Spezialisten zu schicken.
Ja, richtig. Wir müssen uns dann auch bei Zeiten über die Hochzeit unterhalten.
Und über die Mitgift, natürlich. - Das hat noch Zeit.
Sagen sie, mein Lieber. Wenn Sie schon in Bologna sind, dann sollten sie
die Gelegenheit nutzen und ihr Gehirn untersuchen lassen.
Nein. Dann entfernt man mir die Hälfte und eines Tages verkaufe ich auch Sportartikel.
Idiot!
Es wird Zeit. Verabschiede dich! Komm raus!
Ciao. - Ciao.
Ciao, Onkel. Danke. Bis heute Abend. - Gut.
Wieviel hast du gefunden? - Alles, was die Kuh gemacht hat.
Prima. Oh, hier. - Danke. - Verschwinde!
Vielleicht amputiert man eines Tages ja dir das Gehirn?
...und hier. Zinobio, Zinobio, dein Laden brennt.
Ooh, diese halbstarken Verbrecher, der Teufel hol sie! Feuerwehr, Hilfe, es brennt.
Was stinkt denn hier so? Das ist ja Kuhkacke.
Das bauen wir in die Wasserspülung ein. Und wenn dann einer der Lehrer auf's Klo geht,
dann knallt es. - Jaja, ganz prima. Aber wie kommst du
an den Schlüssel von der Lehrertoilette? - Ja, wie? Der Schlüssel befindet sich
im Lehrerzimmer. - Den brauchen wir nicht.
Die drei liegen so dicht zusammen, dass wir nur über die Zwischenwand klettern müssen.
Wenn du nicht grade an Loredana denkst, bist du ein Genie.
Halt die Luft an, Kleiner. - Na dann los.
Besetzt. - Och, Scheiße. Was machen wir jetzt?
Wir gehen da durch. - Ahja, OK.
Hilf mir mal.
Was ist? - Der Hausmeister kackt.
Mein Gott, kann man nicht mal in Ruhe auf den Topf gehen?
Du hast nur scharf gegessen, bei dir qualmt's ja hinten.
Was machst du denn da? - Das würdest du ja doch nicht verstehen.
Ich mache Freiübungen für die Figur. Ich will ein paar Pfund abnehmen.
Komm, lass mich es versuchen. Ich bin nicht ganz so schwer wie du, klar.
Also, was willst du wirklich da oben? - Hast du's nicht kapiert?
Ich bin ein Spanner.
Man kommt nicht ran. - Ich werde es versuchen.
Los, helft mir mal die Wand hoch! - Ey, vergiss den Sprengsatz nicht!
Das wird ihnen Dampf unterm Arsch machen.
Hau endlich ab, du schwuler Hund! - Du solltest lieber im Hof kehren, als
auf dem Klo rumzusitzen. Schade um die Zeit. - Wer bist denn du schon wieder?
Gerade war doch so ein Dicker da oben. - Das war ich, was meinst du was
man bei der Übung abnimmt? - Ihr Schweine!
Der Sprengsatz ist runter gefallen. - Wir dachten, der Hausmeister
hat Dampf abgelassen.
Runter. - Lass mich es versuchen! - Gut.
Hier ist schon besetzt. - Schon recht. dann gehe ich nach nebenan.
Das ist verboten. Du weißt genau, dass das Klo nur von den Lehrern benutzt werden darf.
Ich muss es reparieren.
Dafür bin ich als Hausmeister zuständig. - Wir haben dich doch überall gesucht, Idiot.
Na, ich muss doch auch mal. - Aber nicht gleich ne ganze Stunde.
Nicht mal in Ruhe auf's Klo gehen kann man in dieser Schule. Au.
Ich bin schon fertig.
Guten Morgen, Frau Professor. - Was ist? Guten Morgen, mein lieber Junge.
Psst. Jetzt zieht sie gleich an der Kette. - Hoffen wir's.
Los, Freunde. Wir müssen von hier verschwinden!
Wer ist da auf den Klo? - Frau Professor.
Hat die einen Druck. Gesundheit.
Hilfe, Hilfe! - Da ist was passiert. - Sehen wir nach!
Helft mir doch, Hilfe!
Sie hat sich aufgelöst. - Hier bin ich, Hilfe. Lasst mich runter!
Was ist mit deinem Kopf, hm? - Ich habe doch gar nichts gesagt.
Was soll sein? - Ich meine doch den Fifi.
Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst deine Nase nicht in meine Haare Stecken?
Das ist eine Prothese, die muss ich tragen. Zeig lieber, was du kannst!
Hey, was soll das denn geben? Sieh her, so musst du ihn halten!
Du bist doch nicht die Freiheitsstatue. Das ist ein Wurfspeer und keine Feldhacke.
Mit Grazie, ganz leicht, ganz leicht. Du solltest dir ein paar
Bleiklötze in die Socken stecken. - Warum?
Damit du nicht mit dem Speer davon fliegst. Also, jetzt Spaß beiseite.
Willst du es versuchen? - Nein, ich kann nicht werfen.
Dann probierst du es! - Ja, schon überredet.
Ich glaube die Sache mit Bologna nicht. - Dann eben nicht.
Ganz weit zurücklehnen, weiter, und jetzt werfen!
Hey, du da, wo willst du hin? Ich habe dich noch nie gesehen.
In welcher Klasse bist du? - In der 19.
Dann bist du zehnmal sitzen geblieben. - Nein, ich war immer Klassenbester.
Hör mal, Bursche: Wenn du glaubst, dass du mich verarschen kannst, nur weil ich
nett zu dir bin, dann nehme ich dich beim Schlips und reiß dir den Hintern auf.
Da wird dir das Lachen schon vergehen, du Knallkopf. Hast du mich verstanden?
Onkel! - Ja, was ist?- Das ist unser Lehrer für Kunst, Geschichte und Musik.
Der da?- Ja. Wirklich?- Wirklich.
Bitte entschuldigen sie vielmals, Herr Professor. Wie peinlich, wie peinlich.
Ich hielt sie für einen Schüler wegen der kleinen Größe.
Die Perücke trage ich wegen Haarausfall. Sonst ist bei mir alles prima in Ordnung.
Ich würde auch gern am Sportfest teilnehmen. - Natürlich. Selbstverständlich, mein Freund.
Was können sie denn? - Ich würde sagen Laufen.
Fein, sind Sie als Junge schon gelaufen? - Ich bin meinem Vater davon gerannt.
War er auch Sportler? - Nein, er wollte mich nur verhauen.
Sie sind mir ein Richtiger. Wollen wir mal einen Versuch machen?
Gut, laufen wir mal. - Gut, ich gebe den Schritt an.
Ganz locker, nicht verkrampfen. Ja, so ist es sehr schön.
Auf die Plätze, fertig... Ich stelle mich besser hier rüber.
Wenn ich das Kommando gebe, rennen sie los. Schnell wie der Blitz.
Eins, zwei, drei, LOS!
Großartig, Professor! Sie waren ja besser als Nurmi. Unglaublich.
Mit dieser Geschwindigkeit können Sie jeden Rekord brechen. Bravo.
Bravo, bravo. Durch Sie werden wir siegen.
Hey, warte mal, Billy! Fahrt ihr nach Ostia raus?
Ja, wir gehen tanzen. Warum? - Wir möchten auch gern tanzen. - Fein.
Wenn ihr so gern tanzt, dann macht doch mal ein Fest.
Ja, das wäre was. Eine Riesen Sause! - Lasst euch was einfallen.
Ciao. - Ciao.
Armleuchter. - Die wollen was aufreißen.
Dann hätten sie auch uns mitnehmen können. - Wir könnten ja mal wieder
eine Party steigen lassen. - Und wo?
Das geht nur bei Loredana.
Hör mal! Du hast doch ein Haus am Meer. - Ich nicht, aber mein Onkel.
Das ist dasselbe. Das Haus steht doch jetzt sicher leer.
Ja. Warum? - Wir möchten nämlich ein Fest feiern.
Nein, nein. Unmöglich. Mein Onkel würde das nie gestatten. Er ist ein Spießer.
Warum? Sei doch kein Spielverderber. Es braucht doch niemand zu wissen.
Wir sind ganz unter uns. - Wir könnten es am Sonntag machen,
nach den Schulwettkämpfen.
Nein, nein. Kommt nicht in Frage. - Doch! Und ich sorge für die Getränke.
Wenn das rauskommt, das wäre schlimm. Nein, nein.
Äh, was trinken Sie, bitte? - Blanc de Blancs.
Was? - Whisky pur, ohne Eis, bitte.
Oh, Liebling. - So ein Schwein!
Ich bin doch unschuldig. - Quatsch, du warst nicht gemeint.
Es beginnt jetzt, der Weitsprung der Herren.
Na los, Junge. Mach komm, komm!
JA!
Wie geht es denn Ihrem Sohn? - Besser. Er ist in einer Klinik in Bologna.
Soso, sehr interessant. Er schläft jetzt also mit der Sonja.
Sie verkalken immer mehr, Verehrtester. - Ja...
Es sind so gut wie überhaupt keine Zuschauer da. Niemand interessiert sich mehr...
für den Sport. - Für den Mord?
Ja, die Morde nehmen zu. - Ist das ein Trottel.
Trottel? Sie meinen doch wohl nicht mich.
Ihr wisst Bescheid? - Alles klar. - Hau ab!
Oh, Billy!
Vorsicht. Komm mal rüber!
Es folgt die Frauenstaffel, viermal 100 Meter.
Auch das noch.
Los, schneller! Gib sie mir!
Wo ist denn Loredana? Bleibt doch alle mal stehen!
Wieso sind denn nur drei Mädchen am Start? - Loredana ist schlecht. Sie kann nicht.
Was zum Teufel soll ich machen? - Wir werden verlieren.
Das darf nicht wahr sein. Und dafür habe ich mit diesen Weibern nun fünf Wochen trainiert.
Ich werde wahnsinnig. ich sage doch: Undank ist der Welten Lohn.
Professor! Lieber Freund, wie geht's? - Gestern ging es noch.
Oh, freut mich für Sie. - Ja, gestern.
Immer zu Scherzen aufgelegt, was? - Ja.
Oh, sie kleiner Witzbold, Sie. Sie müssen für mich rennen!
Wah, nein, nein, nein! - Sie müssen!
Professor, Sie müssen laufen! Professor, sonst verlieren wir.
Niemand sonst, außer Ihnen.
Sie kommt nicht. - Sie wird kommen.
Naja... - Hau dich hin, sie ist schon da!
Wie geht's? - Er antwortet nicht.
Schnell, hol den Arzt!
Billy. Billy, ich bin es, erkennst du mich? - Nein. Wer bist du?
Kannst du mich denn nicht erkennen? Ich bin es, Loredana.
Ich wollte nur wissen, ob es Eindruck auf dich macht, wenn mir wirklich was passiert.
Hat das Eindruck gemacht?
Du Träne!
Früher, ja früher, da waren die Sportfeste viel lustiger.
Heute passiert überhaupt nichts mehr. - Unglaublich.
Wo kommst denn du plötzlich her?
Mein armer Junge. Er hätte so gerne mitgemacht. Stattdessen liegt er im Bett
und kann sich nicht rühren. - Was soll ich führen?
Schicksal. Sie hätte genau so gut mich treffen können.
Es beginnt das letzte Rennen in der Damenstaffel.
Auf die Plätze. - Herr Direktor, treten Sie zurück!
Sie behindern das Feld. - Ja ja, das liebe Geld.
Alles dreht sich ums Geld. - Es ist unfassbar.
Fertig? - Oh, das Licht ist ausgegangen.
Das letzte Rennen der Damenstaffel hat begonnen. Die blaue Riege führt.
Immer noch liegt die blaue Riege vorne.
Jetzt holt die gelbe Riege auf! Geht weit vorbei.
Gelb liegt vorne.
Der letzte Staffelwechsel der blauen Riege.
Aber gelb liegt hoffnungslos vorne und wird das Rennen machen.
Was ist das? Blau holt auf. Sie kommt immer näher ran.
Eine Dame mit langem Haar sprintet an den Läufern der gelben Staffel vorbei.
Bravo, bravo! Großartig. Sie waren einsame Klasse.
Wir lassen uns für die Olympiastaffel aufstellen.
Gemeinsam sind wir nicht mehr zu schlagen.
Großartig, Jungs! Ihr wart ja prima in Form. Auf euch kann man stolz sein.
Dafür kriegt ihr auch gleich was zu essen.
Bravo, immer trainieren! Dann bleibt man auch in Form. So muss es sein!
Im Hochsprung liegt der Rekord jetzt bei 1,80 Meter.
Wie machen die das?
Vita!
Unglaublich. Sie ist ohne Anlauf über die Latte gesprungen. Das ist Weltrekord!
Alles bleibt hier unten im Partykeller. Sonst merkt es mein Onkel.
Hey, Nachschub! Auf! - So Leute, jetzt gibt's hier
mal ordentlich was zu pullern. Jawohl!
Jaha, mit Schuss!
Ist das Whisky oder Wodka? - Wenn du das nicht weißt.
Nein. Pfui, Fusel.
Zu einem russischen Landwein, sprich Wodka, hat das Geld nicht gereicht. Trink Limo!
Kannst du mir mal einen Augenblick helfen?
Zum Helfen bin ich gut genug, was?
Loredana...
Loredana, ich liebe dich. - Wie schön.
Loredana, was tust du? Hast du mich schon vergessen?
Loredana... Loredana!
Oh nein! Nein!
Was ist denn jetzt wieder? - Nichts, es liegt nicht an dir.
Es ist Tonino. - Tonino? Der amüsiert sich in Ostia.
Mit einer anderen. - Ich glaube dir das nicht.
Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen, wie er in einer Discothek ein
Mädchen abgeknutscht hat. Es fehlt ihm gar nichts.
Nein, das ist nicht wahr! Das ist gelogen.
Du bist nur eifersüchtig. - Du spinnst wohl. Soll ich dir was sagen?
Sowas wie dich finde ich an jeder Ecke. - Schuft.
Nina, sorg bitte dafür, dass wieder aufgeräumt wird! Ich gehe. - In Ordnung.
Komm, tanz weiter!
Da geht sie und kommt nicht mehr. Kinder, lasst euch die Stimmung nicht verderben!
Wer lässt sich die Stimmung verderben? - BRAVO!
Loredana! Warte doch, es war nicht so gemeint.
So warte doch! Loredana.
Unglaublich. Die Wahrheit kann sie nicht vertragen.
Wir spielen "Wäsche Raten"
Was für ein Kleidungsstück? - Der Büstenhalter.
Falsch! Ein Haarhalter. - Sowas gibt's doch überhaupt nicht.
Richtig, es hat gestimmt, der Büstenhalter. - Du sollst ihn haben.
Mamma mia, lass mich mal anfassen! Anfassen! - Werd erstmal erwachsen, Kleiner!
Los, spielen wir weiter, Kinder! - Ich bin jetzt dran.
Sind wir uns auch alle einig? - Ja!
Was ist das für ein Kleidungsstück? - Ähm... Der Strumpfhalter.
Jetzt bist du dran. - Also, ich fange an.
Okay. Was für ein Kleidungsstück? - Das Höschen.
Das Höschen, auf Anhieb erraten. Bravo!
DAS HÖSCHEN! DAS HÖSCHEN!
Ich habe euch alle reingelegt. Ich trage keines!
Ruhe! Loredanas Onkel kommt. Licht aus, vollkommene Ruhe!
Kommen Sie! Bitte...
Mein bescheidenes Landhaus. - Oh, wie wunderschön.
Danke, Danke. Ich war schon als Kind so schön.
Oh nein, ich meine die Wohnung. - Ja, die war mal schön.
Oh, entschuldigen Sie, dass nicht aufgeräumt ist. Meine Nichte scheint wieder
eine ihrer üblichen Partys gefeiert zu haben. Ich fange gleich an, aufzuräumen.
Ach, lassen Sie das doch! - Oh, stört es Sie wirklich nicht?
Kein bisschen. - Ich muss mich für meine Nichte
entschuldigen. Es hätte sich gehört, dass sie aufgeräumt hätte, wenn sie schon
ein solch wildes, entsetzliches Durcheinander macht. Ich freue mich, dass Sie so eine
moderne Frau sind, die für die Jugend Verständnis hat.
Ich gehöre ja eigentlich selbst noch zur Jugend.
Wir sind die Teenager Spätlese. Ich nehme es mit jedem Jungen auf.
Oh, wie stürmisch. - Donnerwetter. Sie haben ja Möpse wie Klöpse.
Ich finde es wunderbar, dass wir endlich mal alleine sind.
Sie haben mich aber verdammt lange warten lassen, das müssen Sie zugeben.
Ich habe mich in Sie verliebt. - Och, und ich in Sie.
Das habe ich erwartet. Wozu warten? Wenn Sie wollen mach ich das Licht aus.
Sie gehen aber ran. - Ja, das kann man wohl sagen.
Hast du Flöhe? - Nein, du macht's mich nur so nervös.
Ich bin verrückt nach dir. - Ich hol dir die Sterne vom Himmel.
Kommst du wirklich so weit? - Ja.
Du legst aber ein Handtuch drunter!? - Aber sicher doch.
Ist es nicht sehr schön? - Moderner Schund.
Entschuldigung. Wir können uns ja gleich auf den Fußboden legen.
Das wollte ich wirklich nicht hören. Augenblick mal. Also...
Ich habe dir eine Kleinigkeit verschwiegen. - Was kann das schon sein?
Ich geniere mich... - Leg los, nur Mut!
Nein... - Ich bin ganz gespannt.
Dieser Mann. - Ich will es wissen!
Also heraus mit der Sprache, hast du mir etwas verschwiegen?
Soll ich etwas Musik machen? Dann kannst du beichten.
Ich sag es lieber vorher. - Ja?
Ich bin verheiratet. - Ich bin es doch auch!
Was soll's? Ich spiele jetzt das "Ave Maria", das wird dir bestimmt gefallen.
Ja, wo ist die Platte denn? Udo Lindenberg... Ich wusste ja gar nicht,
dass der "Ave Maria" singt. Da sind ja lauter englische Titel drauf.
Um Himmels Willen! Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt.
Na, süßer, kleiner Pfannkuchen? - Mir geht der Hut hoch. Jetzt weiß ich,
was ich alles versäumt habe. Großartig. Großartig, diese Möpse! Komm!
Wir wollen keine Zeit verlieren! - Wie wär's denn, wenn du dich
jetzt auch ausziehen würdest? - Klar, ich kann es ja kaum noch erwarten.
Aber vorher mache ich das Licht aus, wie im Kino.
Ach, mein Gott, was bin ich für ein Glückspilz. Ein Glückspilz!
Au, auch das noch. Mach es dir bequem! Ich bin in einer Minute so weit.
Du hast Glück, dass ich heute so in Hochform bin.
Was ist? - Hast du eine Miezekatze?
Man kann es auch so nennen. - Ach, du steckst voller Überraschungen.
Warte! Die größte Überraschung steht dir noch bevor. - Ja, ja...
Hast du nicht etwas vergessen? - Soll ich die Hosen ausziehen?
Ich meine den Champagner. - Champagner, sofort. Ich hole ihn.
Wie romantisch. - Warte nur ab,
es wird noch viel romantischer werden! Eine Sekunde noch. Gleich bin ich so weit.
Ja, komm mein Liebster! - Bin ja schon da,
mit Champagner und Gläsern. Ganz wie es sich gehört.
Komm, rück mal ein bisschen! - Ach ja.
Halt die Gläser. Ich öffne die Flasche.
Habe ich dich elektrisiert? - Nein, es war die Katze.
Aber wir haben doch gar keine Katze im Haus. - Du Spaßmacher. - Nein, bestimmt.
Lass bloß den Korken nicht knallen! - Er geht schon raus, ohne zu knallen.
Du Künstler. - Na bitte.
Großer Gott. Wenn das mein Mann erfährt. - Er wird es nicht.
Ja, hoffen wir es.
Gesundheit. - Danke, auch so.
Ich habe doch gar nicht gerülpst. - Aber sicher, wer denn sonst?
Du warst das. - Nein, du warst das.
Nein. Ich würde mir nie erlauben, in Gegenwart einer Dame zu rülpsen.
Prost! - HAPPY BIRTHDAY TO YOU...
Ihr verdammten Terroristen! Was fällt euch ein, mir den schönen Abend zu verderben?
Und wie kommt der Nachttopf in meine Hand? Ich pflege nicht, aus dem Nachttopf zu trinken.
Ich könnte mir die Haare einzeln ausreißen!
Na, bist du noch nicht müde? - Ich doch nicht.
Komm, wir gehen schwimmen! Ich zeige dir, wie toll ich springen kann.
Ich habe keine Lust.
Ich seh dir zu, wie du springst. - Gut.
Schaust du mir zu? - Ja, spring!
Sowas verrücktes. Ich versuche, Fische aus dem Meer zu angeln, da fällt Scheiße vom Himmel.
Ruhe jetzt, hier wird nicht geschwätzt! Auch wenn an anderen Schulen
die Mathearbeit nicht mehr üblich ist, bei mir wird sie geschrieben.
Lass mal sehen! Und nun du.
Geh sofort auf deinen Platz! Und mach nie wieder solche Witze!
Dem erstbesten, der mich wieder erschreckt, dem haue ich gleich zwei Ohrfeigen herunter.
Loredana!
Wo kommen Sie denn her? - Wohin bringen Sie mich denn?
Zur Müllverbrennung. - Ah, das ist sicher sehr interessant.
Du hast also drei Knochenbrüche. - Mein armer Tonino,
was hast du für ein Pech.
OK, OK. Zugegeben, er hatte Pech. Aber fassen wir erst einmal zusammen.
Der Unfall passierte am Meer... In Mathematik war ich nie sehr gut,
aber in Geographie war ich der Beste. Liegt Bologna am Meer?
Lassen sie mich das erklären! - Es sei denn,
sie haben da jetzt ein Meer angelegt. Es gibt keinen Zweifel:
Es passierte nicht in Bologna. - Aber in Wirklichkeit war ich...
Nein, nein, wo ist es passiert?
Guten Morgen. Na, wie geht's? - Es geht so, Herr Doktor.
Ihrer Freundin haben sie einen ganz schönen Schrecken eingejagt.
Wenn sie statt ins Boot auf die Felsen gesprungen wären, ja, mein Lieber,
dann wären sie jetzt tot gewesen.
Jetzt sehe ich keine Schwierigkeiten, sie wieder hinzukriegen. Gute Besserung.
Ich stelle fest... Ich stelle fest, dass du uns allesamt verarscht hast.
Ja, so ist es. Aber es tut mir leid. - Du hast es getan!
Aber es war nicht meine Idee. - Ja, das kann ich mir denken.
Das war dein Vater, dieses Schlitzohr. Dieser Sohn einer Hündin.
Ich Idiot! Auf so etwas hereinzufallen. Sag mal: Wo steckt
dein sauberer Vater denn eigentlich jetzt? - Das weiß ich nicht. Ich glaube,
er mag überhaupt keine Krankenhäuser. - Ja, ja, ja...
Ich lasse noch von mir hören. Das könnt ihr glauben!
Ciao. Los, komm! Gehen wir.
Du... Du... Du...
Aber Kinder. Ihr müsst doch viel kräftiger zuschlagen!
Warum denn? - Wir haben es bei den Soldaten gespielt und
haben dabei immer den Riesen Spaß gehabt. Ihr müsst euch ganz anders hinstellen.
Kommt, ich zeige es euch. Ihr werdet staunen.
Den Arm anwinkeln. So in etwa. Und dann den Kopf ganz zur Seite drehen.
Na hör doch auf mich anzutatschen! So, jetzt fangt endlich an!
Los, fangt schon an zu spielen. Behandelt mich nicht wie jemanden,
der den Kopf schon unterm Arme trägt. Na los, nochmal von vorn.
Bleibt mir einen Schritt vom Leib, sonst weiß ich doch sofort, wer es gewesen ist!
Ich kenne euch Brüder doch. Oder habt ihr Angst, weil ich euer Lehrer bin?
Wir möchten Ihnen nicht weh tun. - Ach was, Blödsinn.
Ich habe euch dazu aufgefordert. Es ist ein Spiel, und da gibt es kein krumm nehmen.
Auf los geht's los. Kräftig zuschlagen!
Das nennt ihr doch nicht Schlagen. Da ist ja keine Kraft dahinter.
Ich bin ein alter Soldat. Der geht doch nicht beim ersten Schlag gleich in die Knie.
Also los, nochmal! Wer wagt es? Keine Angst, schlagt zu!
Du! Also los, auf ein Neues!
Na warte, Bursche! - Also los, wer wagt den nächsten Schlag?
Los, los. Nun beweist mal, dass ihr Kraft habt. Dieses Mal errate ich es sofort.
Es ist bestimmt wieder ein Mädchen. Wo bleibt ihr?
Das hat er sich schon sehr lange verdient.
Hallo, Sportsfreunde. Wie wär's denn mit einer kleinen Runde Tennis?
Das hält den Geist und den Körper gesund. Na, Pizzerone, wie ist es mit dir?
Soll ich noch einen Schlag riskieren? Du stehst doch auf Saures.
Ja, du hast recht. Du bist für die nächsten Monate bedient.
Verschwinde endlich von hier! Du stinkst aus dem Mund wie die Kuh aus dem Hintern.
Pfui! Pfui! Das werde ich mir merken. Du bist ein Flegel. Und solch einem Flegel
wollte sich meine Nichte anvertrauen. Dem Himmel sei Dank, dass mir
diese Familie erspart bleibt. - Au!
Empfindlich ist er auch noch, unfassbar. Dabei wollte ich nur einen Krankenbesuch machen.
Ja, Undank ist der Welten Lohn. Was habt ihr erwartet?
Dass ich euch Unterricht gebe im Tennisspielen?
Na dann alles Gute, ich gehe auf den Tennisplatz. Da werde ich nämlich erwartet
von einer sehr schönen Frau, der ich Privatunterricht erteile. Bis nächste Woche.
Ich schau dann mal wieder vorbei. Langweilt euch nicht. Ciao.
Augenblick mal! - Was wollen Sie von mir?
Sind Sie der Tennislehrer Catalino? - Ja, bin ich. Stehe ständig zur Verfügung.
Ist es richtig, dass Sie meiner Frau Tekla Nachhilfeunterricht erteilen?
Warten Sie mal. Ihre Frau heißt Tekla? Ah ja, so eine Schwarzhaarige.
Aber natürlich. Jetzt kann ich mich genau daran erinnern.
Sie haben Pech, mein Freund. Meine Frau hat mir alles erzählt.
Das da brauch ich gegen die Sonne, wenn sie so brennt.
Ich habe nichts mit ihrer Frau. - Du hast wohl vergessen, was gestern
in Ostia in deiner Strandhütte passiert ist? - Gar nichts ist passiert. Ich schwöre es.
Ich ersticke...
Viel Spaß beim Spiel. - Der Bessere gewinnt.
Der scheint den richtigen Schlag zu haben. - Ja, mit Rückhand.
Ich gehe mit. - Was hast du?
Drei Frakturen. - Das reicht noch nicht ganz.
Drei Brüche und zwei Quetschungen. - Und jetzt du.
Ich habe gewonnen. Poker. Vier Brüche. - Du hast ein unverschämtes Glück. Schiebung!
Jetzt hast du mir auch noch das Bein gebrochen. Du Hundesohn!
Herr Doktor, Herr Doktor! Hier geht alles drunter und drüber.
Ciao, Marcello! - Wo steckt Billy denn wieder?
Ich weiß nicht. ich glaube, der hat sich verdrückt. Mal wieder.
Na dann hauen wir ab.
Ah, mein schönes Töf-Töf. Diesmal haben sie es nicht gefunden.
Ja, ja... Man muss sich nur was einfallen lassen.
Das ist doch zum Pissen! - Ja, ich gehe auch essen. Sie könnten
mich ja mal einladen, Herr Kollege. - Ich fresse meinen Hut auf.
Ich dachte, das wäre Ihr Hut. Guten Appetit, Herr Kollege.
Was denkt der, was ich auf dem Kopf trage?
Billy. - Ich liebe dich so sehr.
Loredana!
Tonino!
Oh nein! Doch nicht schon wieder.
Du hast Recht. Ich habe mir nie was aus ihm gemacht.
Glaub mir, ich habe immer nur dich geliebt.
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