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Guten Morgen, Liebling.
Guten Morgen.
Oh, ich liebe dich.
Ich liebe dich, ich liebe dich...
Was lachst du? - Weil du verrückt bist.
Und schön bist.
Wenn ich dich nur jeden Morgen lieben könnte.
Könntest du. Lass dich versetzen!
Hör mal, das haben wir schon so oft besprochen.
Wenn sie mich nicht feuern,
schadet es meiner Laufbahn.
Dann arbeite nicht für die blöde Regierung.
Du könntest... - Adria, bitte nicht.
Es sind nur noch sechs Monate.
Dann hab ich zwei Wochen frei.
Wo möchtest du hin? - Ich möchte hier bleiben.
Hier in unserem Haus, mit dir.
Schatz, du hast zwei Wochen frei, aber danach bist du wieder weg.
Dann auch noch auf einem Boot und ich sehe dich nur noch sporadisch.
David, was ist das für ein Leben?
Ich hab dich vor der Hochzeit gewarnt.
Du wolltest ja nicht nach Arizona.
Ich verdiene verdammt gut
und baue mir einen Ruf auf.
Danach komm ich hierher zurück.
Dass du immer meckerst, hilft wirklich nicht, Adria.
In der Privatwirtschaft verdienst du ohne all den Ärger genauso viel.
Wenn ich erst Politiker bin, wird es noch mehr.
Verdient ein Gouverneur so viel mehr als ein Ingenieur?
Keine Bange, für dich wird es reichen! Jetzt hör auf!
Morgen, meine Schöne. - Mit wem sprichst du?
Mit der Dame hinter dir.
Immer die, ich hasse sie.
Mr. Bentley, Sie sind unmöglich.
Seine Frau zu küssen, bevor man die Wirtschaftsseiten liest!
Ich hab was aufzuholen.
Ich liebe dich.
Ich brauch einen Kaffee.
Aha, du hast einen Kater.
Schatz, was ist los?
Ich weiß nicht, was los ist.
Irgendwas verstimmt dich.
Komm schon, was ist es?
Du meinst, ob es einen anderen gibt?
Du bist der einzige Mann in meinem Leben.
Du solltest David anrufen.
Es tut mir leid, David.
Ich vermisse dich einfach so, Schatz.
Es frustriert mich, immer allein zu sein.
Wenn ich einen Liebhaber hätte, ginge es vielleicht,
aber das hab ich nicht.
Irgendwas muss ich ja tun.
Da kaufe ich eben ein.
Aber ich verspreche, ich versuche mich zu bessern.
Nächstes Mal sind kaum Rechnungen da...
100 Dollar hier, 100 Dollar da...
und du wirst mich sehr lieb haben.
Bitte sei nicht wütend! Okay?
Hast du David erreicht? - Nein, es war besetzt.
Also ist er schon auf. Beeil dich!
Ruf Joe an und frag, ob sie bereit sind. In einer Stunde sind wir da.
Ja, Sir!
Ja? - Denise?
Hi, Adria. - Wie war euer Wochenende?
Wie immer, zu kurz. Und bei euch?
Ach, ganz schön. Aber nicht lang genug, wie immer.
Ist Joe fertig? - Er rasiert sich.
Sag ihm, er soll sich beeilen. Wir sind in etwa einer Stunde da.
Ich versuch mein Bestes. Aber am Montagmorgen
ist Joe immer etwas langsam.
Wir stehen dann draußen. - Gut.
Bis dann.
Hallo. - Hallo.
Oh nein, wann habt ihr den bekommen? - Auf dem Weg zu euch.
Wie? - Na ja.
Ich hab versucht, David davon abzuhalten zurück nach Arizona zu gehen.
Aber plötzlich ertönt diese Sirene.
Wir haben ein Stoppschild überfahren.
David nannte mich ein Verkehrsrisiko.
Und ich soll den Strafzettel vom Haushaltsgeld zahlen.
Vergiss es nicht! - Tue ich sicher.
Essen wir zu Mittag? Ich kenn ein verrücktes Restaurant.
Warum nicht? - Okay.
Guten Tag. Willkommen in der "Quelle".
Danke, was empfehlen Sie uns?
Alles, aber ich glaube der Obstsalat wäre was für sie.
Schauen Sie, ich bin gleich wieder da.
Bist du bereit für das "Känguru-Eiweiß-Spezial"?
Nein, aber hast du "Sauerkraut-Suprème" gesehen?
Ich kenn die meisten Sachen nicht mal.
Vielleicht nehmen wir den Obstsalat.
Da weiß man, was man hat.
Haben die Damen sich entschieden?
Ja, danke. Wir nehmen, was Sie uns empfehlen.
Den Obstsalat? - Ja.
Beide? - Ja, da sind wir auf der sicheren Seite.
Das kommt darauf an.
Der ist lustig.
Schau dir erst mal den an!
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Wild, nicht wahr? - Was?
Die zwei. - Ja, sie sind uns eben aufgefallen.
Das tun viele. Sie sind jeden Tag hier.
Bestellen Tee und halten eine Stunde Händchen.
Dann gehen sie.
Und das Management lässt das zu? - Warum nicht?
Es kommen viel schrägere Typen her.
Zumindest sehen sie aus wie Mädchen. Schön, wenn man sich traut.
Beide sind sehr attraktive Damen,
wahrscheinlich verheiratet, aber freier, als wir es sind.
Frei? - Was hast du eben gesagt?
Was? - Zum Kellner, bevor er ging.
Ich hab nur wiederholt, was er übers Freisein sagte.
Findest du das auch? - Ja.
Ja. - Ich meine, das mit den Mädchen.
Ja, ich weiß.
Du findest, er hat recht? - Du etwa nicht?
Na ja, ich weiß nicht. Ich meine...
... es ist sicher sehr aufregend...
Aber gib zu, es ist nicht ganz normal.
Was, meinst du, macht sie zu dem, was sie sind?
Vielleicht haben sie Ehemänner, die immer in Arizona sind.
Denise, manchmal schockt mich dein Humor.
Mich manchmal auch.
Ihnen scheint alles um sie herum egal zu sein.
Fantastisch!
So was habe ich noch nie im Leben gesehen.
Ich schon. Im College waren so ein paar Mädchen.
Nicht ganz so offensichtlich, aber man hat es gespürt.
Kannst du dir Ethel und Sarah so vorstellen?
Ich glaube, ich würde vor Lachen sterben.
Weißt du, Adria,
das mag jetzt komisch klingen, aber ich nicht.
Diese Sachen passieren immerzu.
Einsame, verlieben sich in Einsame.
Egal, wer verliebt ist
und in wen er verliebt ist,
es ist gut.
Es ist gut und wunderschön.
Denise, manchmal bist du zu sensibel.
Ich glaube, deshalb mag ich dich.
Lass uns gehen!
So pünktlich! Kommt rein!
Wohl eher zu früh. Wir wollten dich nicht aus dem Bett holen.
Hast du da oben ein Geheimnis?
Seid nicht albern! Ihr wüsstet es zuerst.
Auch wenn ich nichts erzähle. - Das hoffe ich auch.
Für ein wortgewandtes Mädchen wie mich, gibt's hier zu wenig zum Tratschen.
Wo ist Denise? - Sie kommt gleich.
Bedient euch am Kühlschrank, ich zieh mich an.
Gefällt es euch? - Adria!
Das ist obszön!
Ja, ich weiß.
Die Tür ist offen. Komm rein!
Gerade rechtzeitig.
Du siehst wild aus. - Sei nicht albern.
Komm rein!
Wer spielt heute gegen wen?
Letztes Mal haben du und ich gewonnen. Spiel du doch mit Adria.
Teil aus, heute bin ich heiß.
Hitzewallungen?
Sei nicht albern, dann würde sich ja noch was rühren,
aber da müssen wir uns ja nichts vormachen.
Adria, bist du am Mixen? - Ja, was möchtest du?
Ach, einen billigen Bourbon mit etwas Soda.
Denise? - Irgendetwas Starkes.
Ethel, du zählst. Ich kann keine zwei und zwei zusammenzählen.
Das arme Scheckheft deines Mannes!
Allerdings. - Ist das recht, Denise?
Willst du mich vergiften?
Los geht's, Mädels! Nicht schummeln, Ethel!
Bitte! Du verletzt mein moralisches Empfinden.
Adria, wer kümmert sich um euren Pool? - Johnny Harper. Warum?
Mein Mann hat einen Trampel angestellt.
Behalt ihn doch! Zumindest findet er dein Haus.
Wer fängt an? - Ich. Ich hab zwei Trümpfe anzubieten.
Na, schön für dich!
Drei Herzen. - Drei?
Ja. Zähl sie an den Fingern ab! Eins, zwei, drei.
Denise, du hast zwei, oder? - Ja.
Ich habe drei.
Ich passe. - Ich passe.
Das ist zu hoch für mich, der gehört dir.
Na gut.
Ihr glaubt nicht, wo wir gestern gegessen haben.
Raten ist nicht meine Stärke.
Wo? - In dem tollen Restaurant "Die Quelle".
Ein verrückter Ort, wo alle Wilden hingehen.
Aber das Seltsamste war ein Pärchen,
das Händchen hielt und turtelte.
Warum sonderbar? Das machen doch viele.
Zwei Mädchen! Du ziehst mich wohl auf!
Liebe Ethel, ich zieh dich zwar ab-, aber niemals auf!
Sie hielten öffentlich Händchen? - Ja, und es waren zwei hübsche Damen.
Stimmt's, Denise? - Ja, das waren sie.
Ethel, spiel eine Karte! - Tut mir leid!
Und, haben alle sie angestarrt? - Nein.
Na gut, der Kellner und wir.
Bat er sie zu gehen? - Nein.
Um ehrlich zu sein, schien er es gutzuheißen.
Und selbst Denise fand es nicht sonderbar.
Sie wirkten glücklich und störten niemanden.
Glücklich wirkt wohl auch der Serienmörder,
wenn er seinem Hobby nachgeht.
Diese Leute sind krank und sollten nicht auf die Straße.
Was würdest du sagen, wenn ein Schwuler dein Kind verführt?
Das wäre wohl nicht leicht. Kinder sind heute nicht mehr so naiv.
Sie wissen mit zehn alles über Sex.
Vielleicht haben sie mehr Ahnung, als ich je haben werde.
Du hast leicht reden. Warte ab, bis du welche hast.
Dann machst du dir auch Sorgen.
Kinder lassen sich so leicht vom Weg abbringen.
Du weißt nicht, was in ihrem Kopf abläuft.
Denise, du Füchsin, ich glaube, du schaffst es. Los!
Komm schon, Sarah, Angriff!
Glaubt ihr, Mädchen sind von klein auf Lesben?
Oh nein, ich glaube, das, was ihnen zustößt, macht sie dazu.
Ein manisch Depressiver wird auch nicht so geboren.
Geistige Krankheiten entstehen.
Im Psychologiestudium nannten die Professoren es nur ungern "Krankheit".
Manche stimmten zu, dass es eine erlebnisbedingte Entscheidung ist.
Aber normal ist es nicht.
"Normal" bedeutet einfach "durchschnittlich".
Männer arbeiten durchschnittlich von 9 bis 5.
Manche nicht. Aber krank sind sie nicht.
Ich finde die ganze Angelegenheit krank.
Stört es dich? - Nein, mach's dir bequem!
Aber schlaf nicht auf mir ein. - Das werde ich nicht.
Adria, wach auf!
Der Film ist zu Ende.
Du bist eingeschlafen!
Es ist spät, ich muss los.
Nein! - Was?
Ach bitte, bleib!
Es spricht doch nichts dagegen, oder?
Nein. Nein, da hast du wohl recht.
Denise, du siehst aus, wie eine Prinzessin aus einem Shakespeare-Stück.
Weißt du, wie schön du bist?
Nein, ich hab mich nie schön gefühlt.
Bequem? - Ja.
Hast du genug Decke? - Ja.
Alles ist gut.
Na dann...
Gute Nacht!
Ja, gute Nacht.
Denise?
Was ist?
Die zwei Mädchen neulich...
... ich hab sie beneidet.
Nein, ich hab sie gehasst.
Ich wünschte, es wären ich und du.
Tut mir leid!
Denise... Es muss dir nicht leidtun!
Mir tut es nicht leid.
Mir tut es nicht leid.
Ich will dich!
Hast du was von David gehört? - Er rief gestern an.
Was sagt er? - Nicht viel.
Hat er...? - Spiel! Ich will nicht über ihn reden.
Was ist los? - Kannst du bitte aufhören?
Du klingst schon wie er. - Tut mir leid.
Das muss es nicht. Du bist nicht schuld, sondern ich.
Ich.
Was ist? - Ich weiß nicht.
Ich weiß nicht, ob du es verstehst... - Was?
Manchmal fühle ich mich wie ein Schmetterling ohne Flügel.
Ich dachte, wir zwei könnten frei sein.
Sind wir das nicht?
Doch.
Doch, sind wir.
Vielleicht ist es Langeweile.
Lass uns morgen zum Pier gehen und so albern sein wie Kinder.
Gut.
Mrs. Manson, was für ein Boot suchen Sie denn?
Oh, ein großes.
Da hätten wir hier dieses Kabinenboot.
Nein, nein, ich dachte an etwas mit Segeln.
Ah, gut, dann ist dieses hier wohl genau, was sie suchen.
Es hat vier Schlafplätze, oder acht, bei Doppel-Belegung.
Wenn man ganz eng ist, 32.
Wenn Sie Alkohol mitbringen wollen, müssen Sie jemand von Bord werfen.
Ich nehme das da.
Wenn er dabei ist. - Wer, der Fisch oder er?
Er natürlich!
Ich glaube, er taugt nichts. Gehen wir!
Hallo!
Hallo!
Gefangen oder gekauft?
Gekauft. Am Pier verkaufen sie sie mit Schnur.
Kochen Sie auch oder machen Sie nur Interviews?
Ich mache eine Umfrage,
wie viele Fischer ihren Fisch fangen und wie viele ihn kaufen.
Und ja, kochen tu ich. - Lass uns gehen!
Ich bin Jim Jeffers, und das mein Freund Casey.
Hallo! - Hallo!
Und, möchten Sie den für uns kochen?
Das wäre spaßig. Oder, Denise?
Sicher.
Kommt rein.
Vergiss den Fisch nicht.
Champagner? - Wo ist der Fisch?
Er erwartet dich auf der Terrasse. - Mich? - Ja.
Jim ist in Ordnung. Er ist ein Witzbold.
Man weiß nie, wann er ernst ist.
Denise, gibst du mir Gläser?
Er steht auf dich, Adria.
Ich hoffe, ihr kocht wirklich. Ich sterbe vor Hunger.
Werden wir. - Großartig.
Na dann.
Auf uns!
Ihr fangt ohne mich an?
Das würden wir nie.
Fisch bereit? - Bereit für deine wundervollen Hände.
Auf einen wundervollen Nachmittag!
Darauf trinke ich!
Wenn ihr mich nun entschuldigt, widme ich mich dem toten Fisch.
Komm, Denise!
Ihr macht den Salat!
Lass uns nach dem Essen gehen, das sind Langweiler.
Sie können dich hören. - Nein, dazu ist die Musik zu laut.
Alles okay? - Uns geht's gut.
Warum bist du so eine Spielverderberin?
Sie wollen doch nur nett sein. Sei doch nett zu Casey.
Warum, ich geh nicht mit ihm ins Bett.
Das verlangt ja auch keiner, sei einfach nett. Das ist alles.
Gut, aber lass uns nicht zu lange bleiben.
Gut. Du bist nett und ich verspreche, wir gehen nach dem Essen.
Mehr Cham...
Mehr Champagner?
Vorsicht, ich könnte dich betrunken machen.
Wer trinkt noch einen mit mir? Casey? - Na los, mein Junge.
Adria? - Mach voll!
Denise? - Ich nicht, danke.
Nicht mal ein Schlückchen? Sicher? - Sicher.
Darf ich die charmante Köchin bitten? - Du darfst.
Und du, Fräulein, möchtest du tanzen?
Ich bin sehr müde.
Müde? Der Abend ist noch jung.
Die zwei tanzen gut, oder?
Aber Jim kann alles gut.
Er ist auch ein guter Schauspieler. - Was machst du?
Eigentlich nicht viel.
Also, ich bin auch Schauspieler.
Ich kenne Jim von der Schauspielschule.
Mann, das waren Zeiten!
Obwohl wir immer pleite waren.
Einmal haben wir alle Kröten zusammengekratzt,
sind zum Laden und haben 20 Dosen Tomatensuppe gekauft.
Und ein paar Liter Fusel.
Am Ende konnten wir keine Suppe oder Wein mehr sehen. Unglaublich.
Ich bin furchtbar müde, ich möchte heim.
Wie kannst du müde sein. Die Nacht... - ... ist noch jung, aber ich nicht.
Können wir, Adria?
Klar, ich muss noch für kleine Mädchen, dann gehen wir.
Ich zeig dir den Lichtschalter.
Tu's nicht! - Warum?
Es würde meinem Mann nicht gefallen.
Und Denise? - Ist auch verheiratet, wir sind Freunde.
Also spielt ihr beide Kindermädchen?
Kann ich dich allein treffen? - Nein.
Deine Nummer haben? - Nein.
Lass mich doch anrufen und entscheide dann.
Du wolltest mir das Licht zeigen.
Jetzt sei ein guter Gastgeber und geh wieder!
Benimm dich, Casey. Die Damen sind verheiratet.
Hat mir Adria eben gesteckt. - Also hast du sie angegraben?
Genau.
Bereit, Denise? - Wir bringen euch zum Wagen.
Bitte nicht.
Gute Nacht, Jungs.
Komisches Paar. - Das sagst du nur, weil nichts lief.
Aber Denise, die ist kalt wie Eis.
Das stimmt.
Wenn Adria allein hier gewesen wäre, hätte ich sie ins Bett gekriegt.
Jim, du ziehst nicht mehr wie früher.
Was machst du? - Ich bin müde.
Wetten an der Strandbar läuft noch was?
Okay, ich mach mich frisch.
Hey, Jim, komm mal.
Du kriegst mich nicht ins Bett, ich bin verheiratet.
Ehrlich, komm mal her. Schau dir das an!
Glaubst du das?
Na, Casey, manche haben's drauf, manche nicht.
Ich hab nicht mit Blicken gespielt.
Denise, warum bist du so? Ich hab doch nichts getan.
Lassen wir das, ich bin müde.
Denise? Nicht heute Nacht, okay?
Ich fühl mich nicht so gut. Wohl zu viel Champagner.
Na gut.
Hallo, Denise.
Hallo, Jim.
Nein, du klingst nicht wie sie. Ich erwarte nur ihren Anruf.
Ich dachte, das würde dir gefallen.
War es schwer abzukriegen?
Das tut mir leid. Wie kann ich das gutmachen?
Gerne.
Ja. 11 34 Belleview Drive.
Also gut. Tschüss.
Hallo. - Hallo, Adria.
Überrascht dich mein Anruf?
Nein, ich habe ihn erwartet.
Ist alles angekommen? - Ja, heute Morgen.
Gut. Heute hat David angerufen.
Was gibt's? - Nicht viel.
Er vermisst mich, wie immer.
Komm doch zum Abendessen!
Das würde ich gerne, aber ich gehe heute aus.
Mit wem?
Erinnerst du dich an die zwei vom Strand?
Jim? - Ja, Jim.
Woher hat er deine Nummer? - Er hat sie wohl aus dem Telefonbuch.
Ohne den Nachnamen?
Hab ich ihm wohl erzählt.
Wann? - Ich erinnere mich nicht mehr genau.
Warum gehst du mit ihm aus?
Muss ich ja wohl, nach so einem netten Abend bei ihnen.
Es tut niemandem weh. - Lass dich nicht mit ihm ein!
Er ist eh nur ein Abzocker.
Denise, ich bin nicht mit dir verheiratet! Hör auf!
Adria. Hör mal, es tut mir leid.
Ich hab nicht über dich zu bestimmen.
Nein. Geh nur und amüsier dich.
Würdest du das? Meinst du, es wird sehr spät?
Ich lass die Tür offen, falls ich einschlafe.
Okay.
Mach's gut.
Was hast du mit meinem Herz gemacht? - Du hast einfach zu viel gegessen.
Nein, Unsinn. Hilf mir herauszufinden, was es ist.
Oh nein, wie könnte ich das nur tun?
Hallo! Ach hallo, Denise!
Ach Mist, das hab ich vergessen.
Heute geht's nicht. Jim hat Geburtstag. Ich will mit ihm einen Anzug kaufen.
Ja, wir haben uns lange nicht gesehen.
Wie wär's, wenn ich morgen vorbeikomme?
Nein, nein. Ich verspreche, ich komme.
In Ordnung?
Bis dann, tschüss.
Hallo. Hier bin ich, wie versprochen.
Wie schön, dich zu sehen.
Aber erdrück mich nicht!
Lass uns was trinken! - Okay.
Scotch, wie immer? - Ich trink jetzt immer Wodka.
Wodka mit Soda, Hälfte, Hälfte.
Ethel fragt, wo du immer steckst.
Was hast du gesagt?
Dass du Besuch von einem Verwandten hast.
Warum hast du das gesagt?
Damit sie nichts denken, falls sie dich mit Jim sehen.
Sonst weiß es im Nu die ganze Nachbarschaft.
Wie geht's Jim? - Oh, ihm geht's gut.
Wir sehen uns oft.
Das dachte ich mir. Ich hab dich fast 14 Tage nicht gesehen.
Was ist los? - Darüber wollte ich mit dir sprechen.
Ich glaube, ich liebe ihn.
Du würdest ihn sicher auch mögen.
Wir haben solchen Spaß, er macht alles mit!
Er ist so talentiert.
Seine Gesellschaft allein ist ein Abenteuer.
Was heißt das für uns?
Denise, du weißt, ich werde dich immer lieben.
Ich werde nie eine bessere Freundin haben.
Aber das, das ist was anderes...
So jemanden habe ich noch nie getroffen, ich will für ihn da sein.
Du meinst, ihm treu sein?
Ich weiß, du verstehst mich. Es ist nur...
Er hat Angst, dass wir eine Affäre haben.
Und er soll wissen, dass seine Angst unbegründet ist.
Er soll sich meiner Liebe sicher fühlen.
Weiß er von uns? - Nein.
Aber er vermutet es.
Daher können wir nicht so weitermachen.
Ich werde dich immer lieben.
Wie bleiben gute Freunde.
Nur darf es nichts Körperliches mehr zwischen uns geben.
Ich würde mich schuldig fühlen. Und das soll uns nicht im Weg stehen.
Liebt er dich so sehr, wie du denkst? - Ja.
Woher weißt du das? - Ich weiß, es ist schwer für dich.
Aber ich weiß, er liebt mich.
Wir reden sogar vom Heiraten.
Ich bleib bei David, bis Jim etabliert ist.
Und wenn er eine Serie bekommt, lass ich mich von David scheiden
und kann immer bei Jim sein.
Nur jetzt braucht er meine Hilfe, und ich bin froh, ihm zu helfen.
Vielleicht will er nur die Hilfe.
Diesen Einwand hab ich erwartet.
Das hättest du gern, aber so ist es nicht.
Versteh doch, er ist anders als andere Männer.
Er mag mich wirklich.
Klar will er Karriere machen, aber nicht nur.
Er will ein Zuhause, eine Familie.
Hallo, komm rein!
Dass du wirklich da bist! Ich war in der Gegend.
Schön! Ich bin gerade aus Utah zurück.
Aus Utah?
Ich hab dich vermisst. - Ich hatte schon Angst,
du hättest Mrs. Warner oder so getroffen.
So bin ich doch nicht.
Nicht mal eine Postkarte? - Ich wollte nicht,
dass dein Mann sie sieht. Apropos Mann...
Das wollte ich dir sagen. Du sollst für die Hauptrolle vorsprechen.
Du scherzt! - Nein.
Wie hast du das geschafft? - Ich kann meinen Mann steuern.
Das weißt du doch. - Ich bin eifersüchtig.
Ach, Süßer, ich dachte, ich sei dir egal.
Du machst wohl Witze!
Ich bin verrückt nach dir.
Dann beweis es! - Das krieg ich hin.
Heute Nacht? - Da muss ich leider vorsprechen.
Warum nicht jetzt? - Baby, ich war eben beim Friseur.
Vergiss die Haare. - Ich hatte vor, was anderes zu vergessen.
Und daher weiß ich, dass er mich liebt.
Ich glaube, er ist ein Abzocker und du bist ihm verfallen.
Ich denke, deine Meinung ist alles andere als unparteiisch.
Ja, ich liebe dich, aber es geht mir auch um dein Wohl.
Ich will nicht, dass du verletzt wirst. - Denise!
Ich dachte, wir könnten Freunde bleiben! Aber ich sehe, dass das nichts wird.
Wir sollten uns nicht mehr allein treffen.
Tut mir leid, Denise.
Aber es ist besser für dich.
Ich will dich nicht quälen.
Denise,
ich weiß, du wirst mir nicht glauben,
aber ich wünschte wirklich,
du wärst so glücklich wie ich.
Das ist wirklich schade.
Sie hat einfach so Schluss gemacht?
Ganz schön gefühlskalt.
Und das beim ersten Mal.
Ich verstehe einfach nicht, wie jemand so viel für dich empfinden kann,
und am nächsten Tag bist du nichts als eine bemitleidenswerte Fremde.
Bist du einsam? - Ich weiß nicht.
Ich wünschte nur, sie wäre ehrlich zu mir.
Ich möchte nicht hart klingen, aber das ist unwahrscheinlich.
Du musst Spaß haben,
neue Leute treffen und sie vergessen.
Das klingt hart, aber neue Leute würden dir dabei helfen.
Kommst du mit zu einer tollen Party?
Aber nicht so, wie ich bin. - Du siehst gut aus.
Mona Coin, die Modefotografin,
weiht das neue Studio ihres Mannes ein. Er ist Künstler.
Sie sind unglaublich. Und... Sie findet immer gerne neue Freundinnen.
Komm, du wirst es genießen.
Werd high! - Los, komm mit!
Vergiss deine Probleme. - Es wird lässig.
Ja? - Ist Mr. Manson da?
Was ist? - Ein Haftbefehl wegen eines Strafzettels.
Was ist los? - Du hast den Strafzettel nicht bezahlt.
Er hat einen Haftbefehl.
Auf der Wache können sie Kaution hinterlegen.
Geh vor, David, ich komm dich mit dem Auto holen.
Hallo, Freddy! - Hallo, Süße!
Wo ist Mona? - An der Bar. Wo hast du gesteckt?
In dunklen Ecken, wo's spaßig ist.
Freddy, das ist unsere neue Freundin, Denise.
Er ist ein guter Designer.
Wenn dein Mann gut aussieht, kriegst du vielleicht was.
Du bist unglaublich!
Toll, dass du da bist. Jetzt sind wir komplett.
Mona, das ist unsere Freundin Denise. Denise, das ist Mona.
Es wird mir eine Freude sein.
Du bist sehr hübsch, Denise.
Du wirkst etwas nervös. - Ich war noch nie auf so einer Party.
Und ich bin auch nicht dafür gekleidet.
Du siehst fantastisch aus! Hier hast du nichts zu befürchten.
Alle hier sind ganz locker.
Ist das Georgia? - Ja, sie sieht toll aus.
Lass dir Zeit! Ich führe Denise etwas rum.
Keine Eile.
Danke, Harry, du kommst genau richtig.
Er ist der größte Importeur Kaliforniens.
Rauchst du? - Zigaretten.
Versuch die mal!
Sie ist noch nicht auf dem Markt.
Komm, es tut nicht weh.
Nein, meine Liebe.
Gib her, Mutter zeigt es dir.
Probier's noch mal!
Na, siehst du!
Jetzt sag ich dir, wer wer ist.
Das ist Pia Amherst. Ihrem Daddy gehört "Amherst Savings and Loans".
Sie wollte Opern singen und Daddy schickte sie nach Europa.
Als sie das vermasselte,
kaufte Daddy ihr zwei hübsche Jungs
und nun spielt sie.
Die mit der großen Oberweite.
Das ist Lily Lacer. Die schärfste Oben-Ohne-Tänzerin.
Die Schwimmhilfen sind aus Silikon. Die Arme sah früher aus wie zwölf.
Das ist Mr. Longrin Studios höchstpersönlich.
Der Großvater von allen.
Die meisten Frauen haben Angst vor ihm.
Aber nicht die, die wissen, dass hinter der lüsternen Fassade nichts ist.
Siehst du den jüngeren neben ihm? - Ja.
Das ist Bob Gold.
Man sagt, er sei Großvaters Casting-Direktor.
Ein überbewerteter Zuhälter, sonst nichts.
Deshalb sieht er so hungrig aus.
Wie geht's? - Ganz gut.
Ich fühl mich nur etwas komisch.
Wie eine Feder.
Liegt es an mir, oder ist es hier laut?
Es ist laut.
Lass uns was Ruhigeres finden. Ich zeig dir, wo ich Billard spiele.
Billard? - Ja, das ist mein Hobby.
Genauso berechnend wie Schach.
Nur ein bisschen... aggressiver.
Schlösser schützen die Ruhe.
Spielst du Billard? - Nein.
Man sagt, nur versaute alte Männer und Gangster spielen Billard.
Vielleicht hab ich was von beidem.
Du kannst diesen Queue haben. 18 Unzen.
Die Lage der Kugeln ist sehr wichtig.
Mit einem aggressiven Anstoß positionierst du sie.
Dann wird das Gewinnen einfacher.
Und darum geht's.
Du hast wohl recht.
Der Gewinner hat immer recht. Auch wenn er Unrecht hat.
Du verwirrst mich. - Gut.
Ich mach den Anstoß.
Eine Halbe und eine Volle, also hab ich die Wahl.
Du bist dran. - Was muss ich tun?
Komm.
Also...
Halt deine Augen auf das Ziel gerichtet.
Und dann?
Dann drehst du dich um und lässt los.
Gewinnst du immer?
Immer.
Adria. Oh Gott, nein!
Wer auch immer Adria ist, sie ist wirkungsvoll.
Zieh dich noch nicht an!
Wir können es noch mal versuchen.
Du bist einfach breit.
Nur breit.
Hast du Angst vor mir? - Angst?
Nein. Es ist einfach nicht echt.
Es ist nur ein Spiel.
Ist das nicht alles? - Nein.
Nicht für mich.
Das glaube ich nicht. - Also...
Ich hatte was Echtes.
Und weil das hier nicht echt ist, tut es nur weh.
Ich muss hier raus. Es tut weh.
Baby, das ist nur das Gras!
Was, wenn nicht?
Adria, du bist schlimm! "Ja, ich bezahl die Strafe für meinen Mann."
Nichts, im Vergleich zu deinem Auftritt!
Dieser blöde Strafzettel. Ich wusste, ich vergesse ihn.
Hör mal, Frau, wie wär's mit etwas Anerkennung?
Das überlege ich mir morgen.
Adria? Adria, bist du zu Hause?
Hallo? - Hallo Denise, hier ist David.
Ist Adria da? - Nein.
Weiß sie nicht, dass du kommst? - Ich wusste es selbst bis gestern nicht.
Also kam ich einfach.
Vielleicht ist sie einkaufen.
Ich hoffe nicht. Sie hat den Strafzettel nicht bezahlt.
Jetzt kostet es sicher ein Vermögen. - Wie geht's Jo?
Gut, ich soll Grüße ausrichten.
Er kommt nächste Woche. Wenn du meine Frau siehst...
Sag ihr, sie soll heimkommen. - Sicher.
Okay. Tschüss. - Tschüss.
Adria, mein Kind, verdammt!
Entschuldigung? - Ja?
Wo zahle ich den Strafzettel?
Dort drüben, Fenster B. - Danke.
Kann ich das hier bezahlen? - Ja.
Geben Sie her!
Er ist schon bezahlt. - Wie das?
Man braucht doch den Strafzettel, um zu zahlen..
Ja. Außer es gibt bereits einen Haftbefehl.
Warten Sie, ich frage.
Ja, ich hab Mr. Manson zu Hause abgeholt.
Er und seine Frau nahmen es locker.
Sie kam, um die Strafe zu zahlen.
Da stimmt was nicht, ich bin Mr. Manson.
Wie sah der Typ aus? - Er war jung, so um die 1,80 m groß.
Doppelt so langes Haar wie Sie.
Gut gebaut, schick gekleidet.
Ein Freund? - Nein, aber er wird mich kennenlernen.
Danke für Ihre Hilfe.
Gern geschehen.
Du bist ganz sandig. - Du auch. Ab unter die Dusche!
Oh, Jim, ich liebe dich! - Ich dich auch.
Kann ich dich am Set besuchen? - Nein.
Erst ist David immer weg, und nun du.
Ich such mir meine Männer nicht gut aus.
Vergewaltige ich dich hier oder in der Dusche?
Das wird nicht nötig sein.
Du Schwein!
David, hör auf!
Ist meine Nase gebrochen? - Ich weiß nicht.
Sie ist gebrochen.
Jim, es tut mir so leid. - Das ist egal.
Sein Gesichtsausdruck, als er...
Mein Gesicht gewinnt auch nicht gerade.
Ich muss die Nase richten lassen.
Soll ich mitkommen? - Nein!
Ich werde wohl nicht wiederkommen. - Aber Jim...
Nichts "aber". Ich spiel nicht mehr mit.
Siehst du das? Das ist echt. Es tut echt weh.
Es tut mir leid... Aber so ist das.
Ich dachte, du liebst mich. Wo ist das?
Ich liebe dich, aber das reicht nicht.
Es tut mir leid.
Jim, es wird... - Baby, glaub, was du glauben willst.
Kommst du wieder? - Falls ja...
... wird es nicht so wie jetzt.
Kannst du mir verzeihen?
Nein.
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